Was ist kapitalisieren und wozu wird kapitalisiert?

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Was ist kapitalisieren und wozu wird kapitalisiert?"

Transkript

1 Was ist kapitalisieren und wozu wird kapitalisiert?

2 Der Mechanismus kurz erklärt Deckungskapital Kapitalverzehr Zins

3 Rentenarten Zeitrenten: Leibrenten: Nur Zins Zins und Sterblichkeit Aktivitätsrenten: Zins, Sterblichkeit und Invalidität

4 Vergleich von Barwerten Laufzeit nach Alter Mann Ableben Frau Ableben Zinsfuss: 3.5% Zeitrente Leibrente Aktivitätsrente

5 Die Rechnungsgrundlagen Sterblichkeit Zins Kosten

6 Die Sterblichkeit

7 Sterbetafeln Volkssterbetafeln Extrapolierte Sterbetafeln Generationen- oder Kohortensterbetafeln

8 Volkssterbetafeln Jahr t Anzahl Sterbefälle im Jahr t Anzahl Lebende nach Alter und Geschlecht im Jahr T Anzahl Lebende nach Alter und Geschlecht im Jahr t Mittlere Entwicklung

9 Extrapolierte Sterbetafeln T-2 T-1 T Zeit T+k

10 Generationen- oder Kohortensterbetafeln 109 Alter Querschnitt Jahrgang Längsschnitt 0 T T+1 T+2 Jahr T+n

11 Vergleich von Lebenserwartungen Alter Männer Frauen SM 1978/83 SM 1988/93 AHV VIIbis Kohortensterbetafel, Jg 1940 Kohortensterbetafel, Jg 1980 SF 1978/83 SF 1988/93 AHV VIIbis Kohortensterbetafel, Jg 1940 Kohortensterbetafel, Jg

12 Der Zins als finanzmathematischer Parameter

13 Wirkungsweise des Zinses Kapitalverzehr Zins

14 Beispiel für den Einfluss des Zinses Deckungskapital 60'000 50'000 40'000 30'000 20'000 10'000 0 Zeitrente von 1000 Fr., Laufdauer 50 Jahre Zinsfuss

15 Die Kosten Abschluss- oder einmalige Kosten Inkassokosten Verwaltungskosten

16 Unterschiede bei den zu kapitalisierenden Leistungen

17 Temporäre Leistungen Rentenbeginn = Rechnungstag Rentenende

18

19 Aufgeschobene Leistungen Rechnungstag Rentenbeginn Rentenende oder Tod

20

21 Leistungen alle p Jahre, erstmals nach q Jahren Rechnungstag q+0p q+1p q+2p q+3p q+4p

22

23 Leistungen auf 2 Leben Rentenhöhe Alter der Frau Alter des Mannes

24

25 Vergleich nach Konstellation Rente: p.a; Alter: 40, monatlich vorschüssig, lebenslänglich ausbezahlt, Zinssatz: 3.5% Mann allein Frau allein Ehepaar, auf das kürzere Leben Ehepaar, auf das längere Leben Barwert Kapital

26 Was ist kapitalisieren? Wieviel Geld muss ich zu einem festen Zins verzinsen, um vorgegebene Leistungen in regelmässigen Abständen ausbezahlen zu können? Was ist verrenten? Wie hoch ist die Rentenhöhe, die ich aus einem fest vorgegebenen Kapital während einer vorgegebenen Dauer in regelmässigen Abständen ausbezahlen kann?

Durch Kapitalisierung periodischer Leistungen ermittelt man den Barwert. Er stellt den heutigen Gegenwert der künftigen, periodischen Leistungen dar.

Durch Kapitalisierung periodischer Leistungen ermittelt man den Barwert. Er stellt den heutigen Gegenwert der künftigen, periodischen Leistungen dar. Kapitalisierung periodischer Leistungen 1. Begriffe Durch Kapitalisierung periodischer Leistungen ermittelt man den Barwert. Er stellt den heutigen Gegenwert der künftigen, periodischen Leistungen dar.

Mehr

Inhalt. A. Mathematischer Teil

Inhalt. A. Mathematischer Teil A. Mathematischer Teil I. Einleitung 3 1. Möglichkeiten und Grenzen der Versicherungsmathematik 4 2. Risiken bei Kapitalisierungen und Verrentungen 6 a) Kapitalisierung 7 b) Verrentung 7 3. Warum genaue

Mehr

Finanzmathematik. Dr. Bommhardt. Das Vervielfältigen dieses Arbeitsmaterials zu nicht kommerziellen Zwecken ist gestattet. www.bommi2000.

Finanzmathematik. Dr. Bommhardt. Das Vervielfältigen dieses Arbeitsmaterials zu nicht kommerziellen Zwecken ist gestattet. www.bommi2000. Finanzmathematik Dr. Bommhardt. Das Vervielfältigen dieses Arbeitsmaterials zu nicht kommerziellen Zwecken ist gestattet. www.bommi2000.de Das Tilgungsrechnen Für Kredite gibt es drei unterschiedliche

Mehr

Lebensversicherungsmathematik Prüfungsbeispiele Termine 22.10.2004-25.6.2007 nach Themen geordnet

Lebensversicherungsmathematik Prüfungsbeispiele Termine 22.10.2004-25.6.2007 nach Themen geordnet Lebensversicherungsmathematik Prüfungsbeispiele Termine 22.10.2004-25.6.2007 nach Themen geordnet R. Kainhofer, Inst. f. Wirtschaftsmathematik, FAM, TU Wien Inhaltsverzeichnis 1 Prüfungsbeispiele der schriftlichen

Mehr

Aufgaben zur Finanzmathematik, Nr. 1

Aufgaben zur Finanzmathematik, Nr. 1 Aufgaben zur Finanzmathematik, Nr. 1 1.) Ein Unternehmen soll einen Kredit in Höhe von 800.000 in fünf gleich großen Tilgungsraten zurückzahlen. Der Zinssatz beträgt 6,5 % p. a. Erstellen Sie einen Tilgungsplan!

Mehr

Wie funktioniert die 2. Säule?

Wie funktioniert die 2. Säule? Wie funktioniert die 2. Säule? Kate Kristovic Pensionskassen-Expertin SKPE kate.kristovic@libera.ch 7.11.2013 / 1 Übersicht Einführung 3 Säulen System der Schweiz Akteure und Organe in der beruflichen

Mehr

Zinseszins- und Rentenrechnung

Zinseszins- und Rentenrechnung Zinseszins- und Rentenrechnung 1 Berechnen Sie den Zeitpunkt, an dem sich das Einlagekapital K bei a) jährlicher b) monatlicher c) stetiger Verzinsung verdoppelt hat, wobei i der jährliche nominelle Zinssatz

Mehr

Wichtiges Thema: Ihre private Rente und der viel zu wenig beachtete - Rentenfaktor

Wichtiges Thema: Ihre private Rente und der viel zu wenig beachtete - Rentenfaktor Wichtiges Thema: Ihre private Rente und der viel zu wenig beachtete - Rentenfaktor Ihre private Gesamtrente setzt sich zusammen aus der garantierten Rente und der Rente, die sich aus den über die Garantieverzinsung

Mehr

Hilfsmittel für die Berechnung von Personenschäden. 5. GMTTB Jahrestagung 16./17. April 2015 Stephan Weber

Hilfsmittel für die Berechnung von Personenschäden. 5. GMTTB Jahrestagung 16./17. April 2015 Stephan Weber Hilfsmittel für die Berechnung von Personenschäden 5. GMTTB Jahrestagung 16./17. April 2015 Stephan Weber Haftungsbegründung Haftungsausfüllung Schaden Geschuldeter Schadenersatz Reduktion Ursache Primärverletzung

Mehr

Handbuch «Kapitalisierung der Renten im UVG, gültig ab 2014»

Handbuch «Kapitalisierung der Renten im UVG, gültig ab 2014» Handbuch «Kapitalisierung der Renten im UVG, gültig ab 2014» Luzern, Juni 2012 Ansprechperson Bernard Bassin Teamleiter Bereich Versicherungsmathematik Tel.: 041 419 51 30 E-Mail: bernard.bassin@suva.ch

Mehr

Renditeberechnung Generali

Renditeberechnung Generali Renditeberechnung Generali Jahr Parameter Prämie / Einzahlung Cash-Flows Sparteilbeiträge und Rückkaufswerte 1) Prämiendatum Prämie total Davon für Prämienbefr. 2) Davon für Todesfall 3) Prämie netto für

Mehr

Neue Rechnungsgrundlagen und Hilfsmittel für die Berechnung von Kapital und Rente

Neue Rechnungsgrundlagen und Hilfsmittel für die Berechnung von Kapital und Rente Stephan Weber* Neue Rechnungsgrundlagen und Hilfsmittel für die Berechnung von Kapital und Rente Inhaltsverzeichnis I. Einführung 296 II. Geschichtliches 296 III. Grundlagen der Kapitalisierung 298 A.

Mehr

Pflegeschaden. Marc Schaetzle 22. Februar 2005 1

Pflegeschaden. Marc Schaetzle 22. Februar 2005 1 Pflegeschaden Marc Schaetzle 22. Februar 2005 1 Pflegeschaden Der Betreuungs- oder Pflegeschaden umfasst den Geldwert unfreiwillig erlittener Nachteile, die als Folge einer Hilfsbedürftigkeit eintreten.

Mehr

Kommutationszahlen und Versicherungsbarwerte für Leibrenten 2001/2003

Kommutationszahlen und Versicherungsbarwerte für Leibrenten 2001/2003 Kommutationszahlen und Versicherungsbarwerte für Leibrenten 2001/2003 Tabellen zur jährlich und monatlich vorschüssigen Zahlungsweise Statistisches Bundesamt Impressum Herausgeber: Statistisches Bundesamt

Mehr

Die Netto-Rendite einer Riester-Rentenversicherung aus Anlegersicht

Die Netto-Rendite einer Riester-Rentenversicherung aus Anlegersicht Die Netto-Rendite einer Riester-Rentenversicherung aus Anlegersicht DAV vor Ort 06.07.2015 Maik Wels / Christian Rieckhoff Deutsche Rentenversicherung Bund Geschäftsbereich Forschung und Entwicklung 1

Mehr

DAV2004R und R-Bx. Implementierung für Neugeschäft und Bestand Ein Erfahrungsbericht zum Stand der Entwicklung

DAV2004R und R-Bx. Implementierung für Neugeschäft und Bestand Ein Erfahrungsbericht zum Stand der Entwicklung DAV2004R und R-Bx Implementierung für Neugeschäft und Bestand Ein Erfahrungsbericht zum Stand der Entwicklung Vortrag im qx-club Köln, Axel Helmert im September 2004 Agenda Herleitung und technische Umsetzung

Mehr

Herzlich Willkommen Finanzielle Gesundheit Vom Vermögensaufbau zur Erntephase?

Herzlich Willkommen Finanzielle Gesundheit Vom Vermögensaufbau zur Erntephase? Herzlich Willkommen Finanzielle Gesundheit Vom Vermögensaufbau zur Erntephase? Mirjam Steuble, Raiffeisen Schweiz St.Gallen, 27.11.2014 Seite 1 Raiffeisen Schweiz Fachspezialisten Finanzplanung Ziele und

Mehr

PRAXIS und PROBLEME der RENTENBESTEUERUNG

PRAXIS und PROBLEME der RENTENBESTEUERUNG PRAXIS und PROBLEME der RENTENBESTEUERUNG Rentenarten Rentenberechnung Rentenbilanzierung betriebliche Pensionen und Pensionskassen Unternehmensbewertung Unternehmensübertragung Rechtsprechung 2., überarbeitete

Mehr

Kapitalisieren im Familienrecht

Kapitalisieren im Familienrecht Kapitalisieren im Familienrecht aus den Übungen im Familienrecht 2004 Grundbegriffe CAPITALISATOR (IM BILD DIE BERECHNUNG FÜR DEN FALL "ABGESTUFTER NACHEHELICHER UNTERHALT") Die ist ein Rechnungsvorgang,

Mehr

Anhang 1 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement

Anhang 1 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement Anhang 1 zum Personalvorsorgeund Organisationsreglement Grenzwerte und versicherungstechnische Werte, gültig ab 1. Januar 2016 der GEWERBEPENSIONSKASSE 4147 Aesch seit 1 9 8 6 gegründet und verwaltet von

Mehr

Handbuch für die Kapitalisierung der Renten zum Jahresende. 1. Einführung 6. 2. Gesetzliche Grundlagen 7. 3. Gültige Rechnungsgrundlagen 9

Handbuch für die Kapitalisierung der Renten zum Jahresende. 1. Einführung 6. 2. Gesetzliche Grundlagen 7. 3. Gültige Rechnungsgrundlagen 9 Seite 1. Einführung 6 2. Gesetzliche Grundlagen 7 3. Gültige Rechnungsgrundlagen 9 3.1 Sterblichkeit 9 3.2 Wirkung der Revision auf Invalidenrenten 9 3.3 Wiederverheiratung der Witwen 11 3.4 Waisenrenten

Mehr

Kindererziehungszeiten bei der Förderrente

Kindererziehungszeiten bei der Förderrente Kindererziehungszeiten bei der Förderrente 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20...? Pro Kind gibt es 3 Jahre Kindererziehungszeit plus das Jahr der Geburt. Ist das Jahr der Geburt während der Kindererziehungszeit

Mehr

Anhang 1 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement

Anhang 1 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement TR NS P R E NT SAMMELS T I F T U NG FÜR B E RUFLIC H E V O R S O RGE Anhang 1 zum Personalvorsorgeund Organisationsreglement Grenzwerte und versicherungstechnische Werte, gültig ab 1. Januar 2016 der TRANSPARENTA

Mehr

Rente = laufende Zahlungen, die in regelmäßigen Zeitabschnitten (periodisch) wiederkehren Rentenperiode = Zeitabstand zwischen zwei Rentenzahlungen

Rente = laufende Zahlungen, die in regelmäßigen Zeitabschnitten (periodisch) wiederkehren Rentenperiode = Zeitabstand zwischen zwei Rentenzahlungen 5.2. entenrechnung Definition: ente = laufende Zahlungen, die in regelmäßigen Zeitabschnitten (periodisch) wiederkehren entenperiode = Zeitabstand zwischen zwei entenzahlungen Finanzmathematisch sind zwei

Mehr

Finanzmathematik. Zinsrechnung I 1.)

Finanzmathematik. Zinsrechnung I 1.) Finanzmathematik Zinsrechnung I 1.) Ein Vater leiht seinem Sohn am 1.1. eines Jahres 1.000.- DM. Es wird vereinbart, dass der Sohn bei einfacher Verzinsung von 8% das Kapital einschließlich der Zinsen

Mehr

n... Laufzeit der Kapitalanlage = Zeit, während der Zinsen zu zahlen sind (oder gezahlt werden) in Zinsperioden (z.b. Jahre)

n... Laufzeit der Kapitalanlage = Zeit, während der Zinsen zu zahlen sind (oder gezahlt werden) in Zinsperioden (z.b. Jahre) 3. Finanzmathematik 3.1. Zinsrechnung 3.1.1. Grundbegriffe K... Kapital (caput - das Haupt) = Betrag, der der Verzinsung unterworfen ist; Geldbetrag (Währung) z... Zinsen = Vergütung (Preis) für das Überlassen

Mehr

Rente = laufende Zahlungen, die in regelmäßigen Zeitabschnitten (periodisch) wiederkehren Rentenperiode = Zeitabstand zwischen zwei Rentenzahlungen

Rente = laufende Zahlungen, die in regelmäßigen Zeitabschnitten (periodisch) wiederkehren Rentenperiode = Zeitabstand zwischen zwei Rentenzahlungen 1 3.2. entenrechnung Definition: ente = laufende Zahlungen, die in regelmäßigen Zeitabschnitten (periodisch) wiederkehren entenperiode = Zeitabstand zwischen zwei entenzahlungen Finanzmathematisch sind

Mehr

Finanzmathematik mit Excel 1

Finanzmathematik mit Excel 1 Finanzmathematik mit Excel 1 Einfache Zinsrechnung 2 Folgende Begriffe werden benötigt: Begriff Definition Kapital Geldbetrag, der angelegt oder einem anderen überlassen wird. Laufzeit Dauer der Überlassung.

Mehr

Sicherheit für das Leben danach

Sicherheit für das Leben danach Sicherheit für das Leben danach A. Helg Vorsorge: Die wachsende Lebenserwartung stellt Probleme für die individuelle Finanzplanung. Da lohnt sich der Vergleich zwischen einer Leibrentenversicherung und

Mehr

Anhang 1 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement. Grenzwerte und versicherungstechnische Werte, gültig ab 1. Januar 2015.

Anhang 1 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement. Grenzwerte und versicherungstechnische Werte, gültig ab 1. Januar 2015. trikolon SAMMELSTIFTUNG FÜR BERUFLICHE VORSORGE Anhang 1 zum Personalvorsorgeund Organisationsreglement Grenzwerte und versicherungstechnische Werte, gültig ab 1. Januar 2015 der TRIKOLON Sammelstiftung

Mehr

Überlegungen zur transparenten Gestaltung einer Lebensversicherung

Überlegungen zur transparenten Gestaltung einer Lebensversicherung Überlegungen zur transparenten Gestaltung einer Lebensversicherung 1 Transparenz ist zielorientiert ist kein Selbstzweck hat Grenzen 2 Produkttransparenz Markttransparenz Klarheit über die Leistung Vertragsmacht

Mehr

Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule

Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule Markus Aeschbacher Kassenleiter Einige Fakten zur Altersrente der AHV: Renten ab 2009: Einfache Altersrente: zwischen Fr. 1 140 und 2 280 Für

Mehr

Mitschrift zur Vorlesung. von Jurgen Behne. Martin R. Elsner

Mitschrift zur Vorlesung. von Jurgen Behne. Martin R. Elsner Mitschrift zur Vorlesung Versicherungsmathematik von Jurgen Behne im Wintersemester 1997/98, Sommersemester 1998 Martin R. Elsner " 4. Januar 1999 Inhaltsverzeichnis A Lebensversicherung 5 I Der Zins als

Mehr

Finanzwirtschaft. Teil II: Bewertung

Finanzwirtschaft. Teil II: Bewertung Sparpläne und Kreditverträge 1 Finanzwirtschaft Teil II: Bewertung Sparpläne und Kreditverträge Agenda Sparpläne und Kreditverträge 2 Endliche Laufzeit Unendliche Laufzeit Zusammenfassung Sparpläne und

Mehr

Berufliche Vorsorge (BVG) 16.10.2015 Anpassung Umwandlungssatz an die erhöhte Lebenserwartung

Berufliche Vorsorge (BVG) 16.10.2015 Anpassung Umwandlungssatz an die erhöhte Lebenserwartung Berufliche Vorsorge (BVG) 16.10.2015 Anpassung Umwandlungssatz an die erhöhte Lebenserwartung Die Berufliche Vorsorge (BVG, 2. Säule) wird nach dem Kapitaldeckungsverfahren finanziert d. h. die Altersrenten

Mehr

Inhaltsverzeichnis Einleitung Elementare Finanzmathematik Biometrische Rechnungsgrundlagen

Inhaltsverzeichnis Einleitung Elementare Finanzmathematik Biometrische Rechnungsgrundlagen Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 1.1 Wesen der Versicherung... 2 1.2 Versicherungssparten... 3 1.3 Formen der Lebensversicherung... 4 1.4 Geschäftsverbindung... 6 1.5 Bedeutung der Lebensversicherung...

Mehr

Rentenberechnung und flexibles Rentenalter

Rentenberechnung und flexibles Rentenalter Rentenberechnung und flexibles Rentenalter Martin Truffer Ausgleichskasse des Kantons Wallis Abteilung Leistungen AHV/IV/EL 1 Das System unserer Altersvorsorge: Drei-Säulen-Konzept 1. Säule AHV, IV, EL

Mehr

Rentenrechnung 5. unterjhrige Verzinsung mit Zinseszins K n. q m n =K 0. N=m n N= m=anzahl der Zinsperioden n=laufzeit. aa) K 10

Rentenrechnung 5. unterjhrige Verzinsung mit Zinseszins K n. q m n =K 0. N=m n N= m=anzahl der Zinsperioden n=laufzeit. aa) K 10 Rentenrechnung 5 Kai Schiemenz Finanzmathematik Ihrig/Pflaumer Oldenburg Verlag 50.Am 0.0.990 wurde ein Sparkonto von 000 eröffnet. Das Guthaben wird vierteljährlich mit % verzinst. a.wie hoch ist das

Mehr

Tabellen zur Kapitalisierung von Leibrenten

Tabellen zur Kapitalisierung von Leibrenten Tabellen zur Kapitalisierung von Leibrenten Mit umfangreichen Anmerkungen zu deren Anwendung von Franz Sitz 3. Auflage 2006 Tabellen zur Kapitalisierung von Leibrenten Sitz schnell und portofrei erhältlich

Mehr

ASIP Informationsveranstaltung BVG-Revision / BVV 2

ASIP Informationsveranstaltung BVG-Revision / BVV 2 ASIP Informationsveranstaltung BVG-Revision / BVV 2 Technische Aspekte (1. Teil) Peter Schiess LCP Libera AG ASIP Info-Veranstaltung (1. Teil) 18.8.2004/1 Übersicht Grundidee der 1. BVG-Revision Eintrittsschwelle

Mehr

7 M. ärz März 2010 NEIN zum Rentenklau!

7 M. ärz März 2010 NEIN zum Rentenklau! 7. März 2010 NEIN zum Rentenklau! Rentensenkung von über 10 % 2005: Umwandlungssatz wird von 7,2 auf 6,8 gesenkt = 5,5% der jährlichen Rente Jetzt: Erneute Senkung des Umwandlungssatzes von 6,8 auf 6,4%

Mehr

Unter einer Rente versteht man eine regelmässige und konstante Zahlung.

Unter einer Rente versteht man eine regelmässige und konstante Zahlung. Anwendungen aus der Finanzmathematik a) Periodische Zahlungen: Renten und Leasing Unter einer Rente versteht man eine regelmässige und konstante Zahlung Beispiele: monatliche Krankenkassenprämie, monatliche

Mehr

Modellrechnungen zur Rendite einer Riester-Rentenversicherung

Modellrechnungen zur Rendite einer Riester-Rentenversicherung Modellrechnungen zur Rendite einer Riester-Rentenversicherung Maik Wels, Christian Rieckhoff Geschäftsbereich Forschung und Entwicklung Pressefachseminar der Deutschen Rentenversicherung Bund am 14. und

Mehr

Gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder v. 10.10.2010 - BStBl 2010 I S. 810

Gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder v. 10.10.2010 - BStBl 2010 I S. 810 von 30 18.02.2013 14:14 Gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder v. 10.10.2010 - BStBl 2010 I S. 810 Bezug: FinMin Baden-Württemberg, Erlass vom 7. Dezember 2001, Az. S 3103/4,Oberste_FinBeh_der_Laender

Mehr

Umwandlungssatz: Probleme und Lösungsansätze

Umwandlungssatz: Probleme und Lösungsansätze Umwandlungssatz: Probleme und Lösungsansätze Pensionskasse der Stadt Frauenfeld 26.02.2015/04.03.2015 Matthias H. Keller KELLER Pensionskassenexperten AG Altweg 2 8500 Frauenfeld 052 723 60 60 mk@k-exp.ch

Mehr

für Besteuerungszeitpunkte nach dem 31. Dezember 2009 für Zwecke der Erbschaft- und Schenkungsteuer.

für Besteuerungszeitpunkte nach dem 31. Dezember 2009 für Zwecke der Erbschaft- und Schenkungsteuer. Bewertung von Kapitalforderungen und Kapitalschulden sowie von Ansprüchen/Lasten bei wiederkehrenden Nutzungen und Leistungen nach dem 31. Dezember 2009 für Zwecke der Erbschaft- und Schenkungsteuer Bezug:

Mehr

Tarifbestimmungen zu den Tarifen RV10, RV25 und RV30

Tarifbestimmungen zu den Tarifen RV10, RV25 und RV30 Tarifbestimmungen zu den Tarifen RV10, RV25 und RV30 Aufgeschobene Rentenversicherungen Druck-Nr. pm 2110 01.2014 Inhaltsverzeichnis I) Vereinbarung zu 1 der Allgemeinen Bedingungen für die Rentenversicherung

Mehr

Arbeitskreis 1 Lebenserwartung und private Rentenversicherung Sterbetafeln und ihre Anwendung in der privaten Rentenversicherung

Arbeitskreis 1 Lebenserwartung und private Rentenversicherung Sterbetafeln und ihre Anwendung in der privaten Rentenversicherung Arbeitskreis 1 Lebenserwartung und private Rentenversicherung Sterbetafeln und ihre Anwendung in der privaten Rentenversicherung Dr. Johannes Lörper, Vorsitzender des Mathematikausschusses des Gesamtverbandes

Mehr

Lebensversicherungen sind und bleiben ein entscheidender Bestandteil der Altersvorsorge

Lebensversicherungen sind und bleiben ein entscheidender Bestandteil der Altersvorsorge Lebensversicherungen sind und bleiben ein entscheidender Bestandteil der Altersvorsorge Die geplante Senkung des Garantiezinses ändert dies nicht! Der jüngste Vorschlag der Deutschen Aktuarsvereinigung

Mehr

HIV Sektion Lyss-Aarberg und Umgebung

HIV Sektion Lyss-Aarberg und Umgebung HIV Sektion Lyss-Aarberg und Umgebung Problematik Umwandlungssatz/technischer Zinssatz Konsequenzen für Pensionskasse, Arbeitnehmer, Arbeitgeber Martin Schnider Dipl. Pensionsversicherungsexperte, Partner

Mehr

Berufliche Vorsorge kein Buch mit sieben Siegeln. Präsentation von Walter Kohler, Geschäftsführer PAT-BVG Zürich, 4. März 2010

Berufliche Vorsorge kein Buch mit sieben Siegeln. Präsentation von Walter Kohler, Geschäftsführer PAT-BVG Zürich, 4. März 2010 Berufliche Vorsorge kein Buch mit sieben Siegeln Präsentation von Walter Kohler, Geschäftsführer PAT-BVG Zürich, 4. März 2010 Berufliche Vorsorge kein Buch mit sieben Siegeln Die Redewendung Das ist für

Mehr

Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes

Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes Was ist ein Umwandlungssatz? Die PKE führt für jede versicherte Person ein individuelles Konto. Diesem werden die Beiträge, allfällige Einlagen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Finanzmathe Formelsammlung v.2.3 1

Inhaltsverzeichnis. Finanzmathe Formelsammlung v.2.3 1 Finanzmathe Formelsammlung v.2.3 1 Inhaltsverzeichnis I Zinsrechnung 1 I.1 Jährliche Verzinsung..................................... 1 I.1.1 Einfache Verzinsung................................. 1 I.1.2

Mehr

Ausbildungsveranstaltung vom 29. April 2013 Teil 1. Der Umwandlungssatz. im Spannungsfeld zwischen Politik und versicherungstechnischer Realität

Ausbildungsveranstaltung vom 29. April 2013 Teil 1. Der Umwandlungssatz. im Spannungsfeld zwischen Politik und versicherungstechnischer Realität Ausbildungsveranstaltung vom 29. April 2013 Teil 1 Der Umwandlungssatz im Spannungsfeld zwischen Politik und versicherungstechnischer Realität Inhalt Folien Was ist der Umwandlungssatz? 3 8 Welche Grössen

Mehr

Senkung technischer Zinssatz und

Senkung technischer Zinssatz und Senkung technischer Zinssatz und Reduktion der Umwandlungssätze Auf den folgenden Seiten werden die Auswirkungen der Senkung des technischen Zinssatzes und der Reduktion der Umwandlungssätze veranschaulicht.

Mehr

Bernd Luderer. Starthilfe Finanzmathematik. Zinsen - Kurse - Renditen. 4., erweiterte Auflage. Springer Spektrum

Bernd Luderer. Starthilfe Finanzmathematik. Zinsen - Kurse - Renditen. 4., erweiterte Auflage. Springer Spektrum Bernd Luderer Starthilfe Finanzmathematik Zinsen - Kurse - Renditen 4., erweiterte Auflage Springer Spektrum Inhaltsverzeichnis 1 Grundlegende Formeln und Bezeichnungen 1 1.1 Wichtige Bezeichnungen 1 1.2

Mehr

Gemeinsam erfolgreich mit der Generation Rente!

Gemeinsam erfolgreich mit der Generation Rente! Gemeinsam erfolgreich mit der Das Altersgrenzenanpassungsgesetz Der Hintergrund Gilt seit dem 01.01.2012. Bedeutet, dass alle Personen, die nach 1964 geboren sind, erst ab 67 Jahren die gesetzliche Rente

Mehr

Informationen für die Mitglieder der Schweizerischen Aktuarvereinigung SAV

Informationen für die Mitglieder der Schweizerischen Aktuarvereinigung SAV Association Suisse des Actuaires Schweizerische Aktuarvereinigung Swiss Association of Actuaries Abstimmung vom 7. März 2010: Senkung des Umwandlungssatzes in der Beruflichen Vorsorge Informationen für

Mehr

EL-rechtliche Beurteilung von Wohnrecht und Nutzniessung

EL-rechtliche Beurteilung von Wohnrecht und Nutzniessung Fachtagung vom 15. April 2010 EL-rechtliche Beurteilung von Wohnrecht und Nutzniessung Zeitungsartikel im April 2009: Lohnt es sich, die eigene Liegenschaft zu Lebzeiten den Kindern zu überschreiben? Ja,

Mehr

Lebenslange Leibrente oder Kapitalabfindung?

Lebenslange Leibrente oder Kapitalabfindung? Private Vermögensplanung Lebenslange Leibrente oder Kapitalabfindung? von StB Dirk Klinkenberg, Lohmar Im Laufe der Jahre haben die Lebensversicherer die einmalige Kapitalabfindung gegenüber der lebenslangen

Mehr

Übungsaufgaben zur Einführung in die Finanzmathematik. Dr. Sikandar Siddiqui

Übungsaufgaben zur Einführung in die Finanzmathematik. Dr. Sikandar Siddiqui Übungsaufgaben zur Einführung in die Finanzmathematik Übungsaufgaben Aufgabe 1: A hat B am 1.1.1995 einen Betrag von EUR 65,- geliehen. B verpflichtet sich, den geliehenen Betrag mit 7% einfach zu verzinsen

Mehr

SS 2014 Torsten Schreiber

SS 2014 Torsten Schreiber SS 2014 Torsten Schreiber 193 Diese Lücken sollten nicht auch bei Ihnen vorhanden sein: Bei einer Abschreibung werden eines Gutes während der Nutzungsdauer festgehalten. Diese Beträge stellen dar und dadurch

Mehr

Die Continentale easyrente. Continentale Lebensversicherung AG - Produktmanagement

Die Continentale easyrente. Continentale Lebensversicherung AG - Produktmanagement Die Continentale easyrente Altersvorsorge!? Aktuelle Kundengedanken Altersvorsorge!? Aktuelle Kundenwünsche Begeistern Sie Ihre Kunden wieder für die Altersvorsorge Die neue Continentale easyrente! Einfach

Mehr

III. Grundlagen der Lebensversicherungsmathematik III.5. Deckungskapital für Lebensversicherungsprodukte

III. Grundlagen der Lebensversicherungsmathematik III.5. Deckungskapital für Lebensversicherungsprodukte III. Grundlagen der Lebensversicherungsmathematik III.5. Deckungskapital für Lebensversicherungsprodukte Universität Basel Herbstsemester 2015 Dr. Ruprecht Witzel ruprecht.witzel@aktuariat-witzel.ch www.aktuariat-witzel.ch

Mehr

b) Wie hoch ist der Betrag nach Abschluss eines Studiums von sechs Jahren?

b) Wie hoch ist der Betrag nach Abschluss eines Studiums von sechs Jahren? Fachhochschule Köln Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Prof. Dr. Arrenberg Raum 221, Tel. 39 14 jutta.arrenberg@fh-koeln.de Übungen zur Mathematik für Prüfungskandidaten und Prüfungskandidatinnen Unterjährliche

Mehr

MONEYMAXX Discover Maximale Möglichkeiten während der flexiblen Auszahlungsphase

MONEYMAXX Discover Maximale Möglichkeiten während der flexiblen Auszahlungsphase Verrentungssysteme s: Im Foku ysteme ungss Verrent MONEYMAXX Discover Maximale Möglichkeiten während der flexiblen Auszahlungsphase 2 Entdecken Sie die Flexibilität in der 2. Halbzeit. Die 2. Halbzeit.

Mehr

Mathematik 1 für Wirtschaftsinformatik

Mathematik 1 für Wirtschaftsinformatik Mathematik 1 für Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2012/13 Hochschule Augsburg Äquivalenzprinzip der Finanzmathematik Das Äquivalenzprinzip der Finanzmathematik für Vergleich von Zahlungen, welche

Mehr

Wie teuer ist der Verzicht auf eine Zinsdifferenz von 0,5% über die gesamte Laufzeit?

Wie teuer ist der Verzicht auf eine Zinsdifferenz von 0,5% über die gesamte Laufzeit? Martin Cremer Finanzmathematiker Wie teuer ist der Verzicht auf eine Zinsdifferenz von 0,5% über die gesamte Laufzeit? Kornwestheim 2008 Prisma 2008 Martin Cremer Finanzmathematiker Präambel Ausgangspunkt

Mehr

Barwerttabellen Abfindungen geschuldeter Renten. Beitragsrückvergütungen unter Berücksichtigung der Billigkeitsklausel

Barwerttabellen Abfindungen geschuldeter Renten. Beitragsrückvergütungen unter Berücksichtigung der Billigkeitsklausel Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Barwerttabellen Abfindungen geschuldeter Renten Beitragsrückvergütungen unter Berücksichtigung der Billigkeitsklausel Gültig

Mehr

Harter Rentenfaktor: nur Vorteile?

Harter Rentenfaktor: nur Vorteile? Index: Gesellschaften, die in diesem Beitrag erwähnt werden von A Z: Axa Canada Life Delta Lloyd Leben Deka Deutsche Aktuarvereinigung e.v. DWS Nürnberger Volksfürsorge Volkswohl Bund Harter Rentenfaktor:

Mehr

Vorsorgestiftung für Gesundheit und Soziales. Reglement über die Bildung und Auflösung von technischen Rückstellungen

Vorsorgestiftung für Gesundheit und Soziales. Reglement über die Bildung und Auflösung von technischen Rückstellungen Vorsorgestiftung für Gesundheit und Soziales Reglement über die Bildung und Auflösung von technischen Rückstellungen Sarnen, 1. Januar 2006 Inhaltsverzeichnis 1. Grundsätze und Ziele 1 1.1 Einleitung 1

Mehr

Finanzmathematik. Lehrbuch der Zins-, Renten-,Tilgungs-, Kurs- und Renditerechnung. von. Dr. Dr. h.c. Lutz Kruschwitz

Finanzmathematik. Lehrbuch der Zins-, Renten-,Tilgungs-, Kurs- und Renditerechnung. von. Dr. Dr. h.c. Lutz Kruschwitz Finanzmathematik Lehrbuch der Zins-, Renten-,Tilgungs-, Kurs- und Renditerechnung von Dr. Dr. h.c. Lutz Kruschwitz Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin 5., überarbeitete

Mehr

Altersarmut Assekuranz, der ungeliebte Retter?

Altersarmut Assekuranz, der ungeliebte Retter? Altersarmut Assekuranz, der ungeliebte Retter? Dr. Johannes Lörper Öffentliche Veranstaltung des Vereins zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Berlin 14.11.2013 1 Agenda Der Sparprozess in der

Mehr

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Luzern

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Luzern Prämienabzüge 1. Säule Beiträge der 1. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. 2. Säule Beiträge der 2. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. Von den Einkünften

Mehr

Herzlich Willkommen. PK RhB Informationsanlass vom 18. / 19. November 2015

Herzlich Willkommen. PK RhB Informationsanlass vom 18. / 19. November 2015 Herzlich Willkommen 1 Benno Burtscher Präsident des Stiftungsrates 2 Themen Pensionskasse im Tiefzinsumfeld Aktuelle finanzielle Lage der Pensionskasse Verschiedenes 3 Minuszinsen und Kennzahlen NZZ am

Mehr

Kunden gewinnen mit Zielsparen. CleVesto Favorites als flexible Lösung.

Kunden gewinnen mit Zielsparen. CleVesto Favorites als flexible Lösung. Kunden gewinnen mit Zielsparen CleVesto Favorites als flexible Lösung. Keine Lust auf Altersvorsorge? Altersvorsorge? Ich will Spielzeug! Ines Friedrich / pixelio.de 2 Konsum schlägt Altersvorsorge 3 Helfen

Mehr

Förderdarstellung für eine RiesterRente

Förderdarstellung für eine RiesterRente Förderdarstellung für eine RiesterRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 26. Januar 2012 Möglicher Verlauf der Beiträge und der staatlichen Förderung für einen Altersvorsorgevertrag

Mehr

Karl Michael Ortmann. Praktische. Lebensversicherungsmathematik. Mit zahlreichen Beispielen. sowie Aufgaben plus Lösungen

Karl Michael Ortmann. Praktische. Lebensversicherungsmathematik. Mit zahlreichen Beispielen. sowie Aufgaben plus Lösungen Karl Michael Ortmann Praktische Lebensversicherungsmathematik Mit zahlreichen Beispielen sowie Aufgaben plus Lösungen 2., überarbeitete und erweiterte Auflage A Springer Spektrum 1 Einleitung 1 1.1 Wesen

Mehr

Förderdarstellung für eine RiesterRente

Förderdarstellung für eine RiesterRente Förderdarstellung für eine RiesterRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 07. Dezember 2015 Möglicher Verlauf der Beiträge und der staatlichen Förderung für einen Altersvorsorgevertrag

Mehr

Kapitalversicherungen

Kapitalversicherungen Kapitalversicherungen Sanela Omerovic Proseminar Versicherungsmathematik TU Graz 11. Dezember 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 2 Einfache Versicherungsformen 3 2.1 Todesfallversicherungen (Life Insurance)....................

Mehr

Starthilfe Finanzmathematik

Starthilfe Finanzmathematik Bernd Luderer Starthilfe Finanzmathematik Zinsen - Kurse - Renditen 3., überarbeitete und erweiterte Auflage t. \ STUDIUM 11 VI EWEG+ TEUBNER Inhaltsverzeichnis 1 Grundlegende Formeln und Bezeichnungen

Mehr

Stellungnahme zum technischen Zinssatz bei VE

Stellungnahme zum technischen Zinssatz bei VE Stellungnahme zum technischen Zinssatz bei VE 1. Einleitung Die ungünstige Entwicklung der vergangenen Jahre an den Kapitalmärkten hat im Umfeld der beruflichen Vorsorge die Frage über die Höhe des technischen

Mehr

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Zürich

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Zürich 0BPrämienabzüge 1. Säule Beiträge der 1. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. 2. Säule Beiträge der 2. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. 6BSäule 3b Von

Mehr

Ihre Partner für betriebliches Vorsorgemanagement (bvm) Hendrik Möller Maklerbetreuer betriebliche Altersversorgung Key Account Management

Ihre Partner für betriebliches Vorsorgemanagement (bvm) Hendrik Möller Maklerbetreuer betriebliche Altersversorgung Key Account Management Ihre Partner für betriebliches Vorsorgemanagement (bvm) Hendrik Möller Maklerbetreuer betriebliche Altersversorgung Key Account Management Condor bav-lösungen Das Beste aus 2 Welten vereint Condor ist

Mehr

Wirtschaftsmathematik für International Management (BA)

Wirtschaftsmathematik für International Management (BA) Wirtschaftsmathematik für International Management (BA) Wintersemester 2012/13 Hochschule Augsburg : Gliederung 1 Grundlegende 2 Grundlegende 3 Lineare Algebra 4 Lineare Programme 5 Folgen und Reihen 6

Mehr

Ehemaligentreffen. Die berufliche Vorsorge im Wandel der Zeit. Referat von: Hansjakob Bohl V E R S I C H E R U N G S - T R E U H A N D A G

Ehemaligentreffen. Die berufliche Vorsorge im Wandel der Zeit. Referat von: Hansjakob Bohl V E R S I C H E R U N G S - T R E U H A N D A G Ehemaligentreffen Die berufliche Vorsorge im Wandel der Zeit Referat von: Hansjakob Bohl Themen Begrüssung, Einleitung Rahmenbedingungen Vorsorge in der Schweiz Die berufliche Vorsorge 1. BVG-Revision,

Mehr

Vergessen Sie den Niedrigzins nutzen Sie den

Vergessen Sie den Niedrigzins nutzen Sie den Vergessen Sie den Niedrigzins nutzen Sie den Steuer - Zins - Effekt Die aktuelle Situation Niedrigzinsphase Das aktuelle Zinsumfeld verunsichert und reduziert die Renditen sicherer Anlagen 1,20% 1,00%

Mehr

Finanzmathematik - Grundlagen

Finanzmathematik - Grundlagen Finanzmathematik - Grundlagen Formelsammlung Zugelassene Formelsammlung zur Klausur im Sommersemester 2005 Marco Paatrifon Institut für Statistik und Mathematische Wirtschaftstheorie Zinsrechnung Symbole

Mehr

Im weiteren werden die folgenden Bezeichnungen benutzt: Zinsrechnung

Im weiteren werden die folgenden Bezeichnungen benutzt: Zinsrechnung 4.2 Grundbegriffe der Finanzmathematik Im weiteren werden die folgenden Bezeichnungen benutzt: K 0 Anfangskapital p Zinsfuß pro Zeiteinheit (in %) d = p Zinssatz pro Zeiteinheit 100 q = 1+d Aufzinsungsfaktor

Mehr

ifa Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften

ifa Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften Fondspolice oder Fondssparplan Erste Antworten auf eine schwierige Frage von Alexander Kling, Dr. Jochen Ruß, Dr. Andreas Seyboth Die Situation Zum 1.1.2005 wurde die Besteuerung von Lebensversicherungen

Mehr

Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann

Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie sämtliche Daten und Informationen zu der von Ihnen gewünschten Versorgung. Alle dabei verwendeten Begriffe,

Mehr

Die Bewertung von laufenden Leistungen

Die Bewertung von laufenden Leistungen B A K K A L A U R E A T S A R B E I T Die Bewertung von laufenden Leistungen für die Lehrveranstaltung Seminar Bakkalaureat TM (Finanz- und Versicherungsmathematik), ausgeführt am Institut für Analysis

Mehr

Altersvorsorgehighlights 2012

Altersvorsorgehighlights 2012 Altersvorsorgehighlights 2012 Produktmanagement Leben Henning Schmidt Agenda Sichere Vorsorge in unsicheren Zeiten Continentale Kapitalanlage Frischer Wind beim Klassiker Konventionelle Rentenversicherung

Mehr

SS 2014 Torsten Schreiber

SS 2014 Torsten Schreiber SS 2014 Torsten Schreiber 221 Diese Lücken sollten nicht auch bei Ihnen vorhanden sein: Wird im Bereich der Rentenrechnung die zugehörige zu Beginn eines Jahres / einer Zeitperiode eingezahlt, so spricht

Mehr

ValuO - Vermögensauf- und ausbau professionell planen! Damit können Sie rechnen: Risikoneigung: Sparziel (Kapitalbedarf & Co.

ValuO - Vermögensauf- und ausbau professionell planen! Damit können Sie rechnen: Risikoneigung: Sparziel (Kapitalbedarf & Co. www.prostratego.de ValuO - Vermögensauf- und ausbau professionell planen! Zeigen Sie Ihren Klienten, wie Träume & Wünsche z.b. Eigenheim, Existenzgründung, Vermögensbildung, Optimierung des bestehenden

Mehr

Aktiv. Produktinformation. www.mylife-leben.de

Aktiv. Produktinformation. www.mylife-leben.de Aktiv Produktinformation www.mylife-leben.de mylife Aktiv Das Konzept, das sich Ihrem individuellen Sicherheitsbedürfnis anpasst. Wer sich als Anleger für eine sichere Vorsorgelösung entscheiden möchte,

Mehr

Neues Teilprogramm Veranlagung investierter Gewinne (FBiG) Nur für Österreich Das Teilprogramm Veranlagung investierter Gewinne (FBiG) beschäftigt sich mit dem Thema Freibetrag für investierte Gewinne.

Mehr

Kundenerwartungen erfolgreich managen: Sicherheit mit Chance

Kundenerwartungen erfolgreich managen: Sicherheit mit Chance Kundenerwartungen erfolgreich managen: Sicherheit mit Chance Das Vorsorgekonzept Perspektive Allianz Lebensversicherungs-AG Allianz Deutschland AG/Marktmanagement Unsere Herausforderung: Kundenerwartungen

Mehr

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Basel-Stadt

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Basel-Stadt Prämienabzüge 1. Säule Beiträge der 1. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. 2. Säule Beiträge der 2. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. Von den Einkünften

Mehr

Grundlagen der Kursrechnung und Renditeermittlung

Grundlagen der Kursrechnung und Renditeermittlung Grundlagen der Kursrechnung und Renditeermittlung Eingereicht bei Herrn Dipl.-Math. Norman Markgraf von Marco Halver (MaNr. 277035) marco.halver@gmx.net Bonhoefferstraße 13 47178 Duisburg 1 Gliederung

Mehr