BFH-TI Forschungsauftrag 2005/2006 Berichte der Forschenden

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BFH-TI Forschungsauftrag 2005/2006 Berichte der Forschenden"

Transkript

1 Berner Fachhochschule Technik und Informatik BFH-TI Forschungsauftrag 2005/2006 Berichte der Forschenden Dozierende der Berner FH Technik und Informatik Forschungsbericht der BFH-TI Nr. 2 vom 01. November 2007

2 Die Reihe Forschungsberichte der Berner Fachhochschule, Technik und Informatik gibt Einblicke in Ergebnisse der Forschung und Entwicklung an der BFH-TI. Zuletzt erschienene Forschungsberichte Nr. 1 Action Cyphers A new core component for E/D similar block ciphers. Dr. David- Olivier Jaquet-Chiffelle. Mars Herausgeber Berner Fachhochschule, Technik und Informatik, Postfach, CH-2501 Biel/Bienne Forschung und Entwicklung, Seevorstadt 103b T +41 (0) , F +41 (0) ti.bfh.ch/forschung Konzept und Realisation Jens Geisel Lektorat Autoren und Jens Geisel Redaktion Jens Geisel

3 Berner Fachhochschule Technik und Informatik BFH-TI Forschungsauftrag 2005/2006 Berichte der Forschenden Dozierende der Berner FH Technik und Informatik Forschungsbericht der BFH-TI Nr. 2 vom 01. November 2007 Zusammenfassung Dozenten an der Berner FH Technik und Informatik können einen Forschungsauftrag des Departements über in der Regel 390 Stunden per annum erhalten. Über 60 mehrseitige Kurzberichte geben Auskunft über die Forschungstätigkeiten in dieser Zeit. Der vorliegende Bericht aus der Reihe Forschungsberichte der BFH-TI enthält eine jeweils einseitige Zusammenfassung dieser Kurzberichte, geordnet nach den Forschungsschwerpunkten der BFH-TI. Forschungsberichte BFH-TI, Forschungsauftrag 2005/2006, Berner Fachhochschule, Technik und Informatik Biel, 01. November 2007

4 Autoren Dozierende der Berner Fachhochschule Technik und Informatik Herausgeber Jens Geisel, wissenschaftlicher Mitarbeiter Forschung und Entwicklung Berner Fachhochschule, Technik und Informatik, Quellgasse 21, Postfach, CH-2501 Biel / Bienne +41 (0) , ti.bfh.ch/forschung

5 Inhaltsverzeichnis Forschungsschwerpunkt Energie, Verkehr, Mobilität Point fort de recherche Energie, Transport, Mobilité Daniel Debrunner 2 Hansueli Feldmann 3 Dr. Kurt Marcel Graf 4 Dr. Heinrich Häberlin 5 Michael Höckel 6 Markus Moser 7 Dr. Hansjürg Rohrer 8 Jean-François Urwyler 9 Dr. Andrea Vezzini 10 Forschungsschwerpunkt Mobile Informationsgesellschaft Point fort de recherche Société mobile de l information Bernhard Anrig 12 Dr. Emmanuel Benoist 13 Dr. Olivier Biberstein 14 Claude Brielmann 15 Roland Brun 16 Walter Businger 17 Fritz Dellsperger 18 Eric Dubuis 19 Albert Fässler 20 Rolf Gasenzer 21 David-Olivier Jaquet-Chiffelle 22 Rolf Jufer 23 Hansjörg Keller 24 Marcel Pfahrer 25 Peter Raemy 26 Michael Röthlin 27 Urs Sauter 28 Arno Schmidhauser 29 Ngoc-An Tran 30 BFH-TI Forschungsauftrag 2005/2006 Berichte der Forschenden I

6 Forschungsschwerpunkt Produktionstechnik Point fort de recherche Technique de production Marcel Baak 32 Daniel Bättig 33 Fritz Bircher 34 Max Felser 35 Hans Köppel 36 Alexander Leu 37 Christoph Meier 38 Beat Neuenschwander 39 Peter Walther 40 Roger Weber 41 Dr. Erich Wyler 42 Forschungsschwerpunkt Technologie am Menschen Point fort de recherche Technologie appliquée à l être humain Beatrice Amrhein 44 Werner Bäni 45 Dr. Jürgen Burger 46 Roger Cattin 47 Jürgen Eckerle 48 Stephan Fischli 49 Claude Fuhrer 50 Dr. Josef Goette 51 Dr. Marcel Jacomet 52 Urs Josi 53 Urs Künzler 54 Yves Mussard 55 Heinrich Schwarzenbach 56 Andreas Stahel 57 Martin Züger 58 II BFH-TI Forschungsauftrag 2005/2006 Berichte der Forschenden

7 Forschungsschwerpunkt Energie, Verkehr, Mobilität Point fort de recherche Energie, Transport, Mobilité Die Versorgung mit Energie und die Mobilität nachhaltig zu sichern ist eine zentrale Aufgabe unserer Gesellschaft. Drei Wege führen zum Ziel: Es gilt mit den fossilen Energieträgern sorgfältig umzugehen; neue, umweltfreundliche Energieformen bereit zu stellen und das Optimierungspotenzial auf der Seite der Verbraucher auszuschöpfen. Unsere Forschung trägt dazu bei mit zukunftsweisenden Technologien für energieeffiziente und abgasarme Antriebssysteme, sichere Strassen- und Schienenfahrzeuge, erneuerbare Energien und für ein effektives Energiemangement. Il incombe à notre société de trouver des solutions durables en matière d approvisionnement énergétique et de mobilité. Pour ce faire, il faudra agir sur trois volets: gérer les ressources d énergies fossiles avec parcimonie, trouver de nouvelles formes d énergie respectueuses de l environnement et optimiser le potentiel d économie du côté de la consommation. Notre unité de recherche y contribue, grâce à des technologies d avant-garde visant à améliorer le rendement énergétique et à réduire les gaz d échappement dans les systèmes motorisés, rendre les véhicules (routiers et ferroviaires) plus sûrs, développer les énergies renouvelables et améliorer l efficacité énergétique. Zwei Studien-Vertiefungen stehen zur Wahl: Transportation mit Forschung in den Bereichen Fahrzeugsicherheit und Mechanik sowie Verbrennungsmotoren und Abgastechnik; Energy Systems mit Forschung in den Bereichen dezentrale und mobile Energiesysteme sowie energieeffiziente Permanentmagnetantriebe. Beide stützen sich auf das Wissen unserer Ingenieure und eine in der Schweiz einzigartige Infrastruktur mit Abgasprüfstelle und Dynamic Test Center (DTC) sowie PEM- Brennstoffzellenprüflabor, Photovoltaik- Systemtechniklabor und Hochspannungslabor. Kontakt: Nous offrons deux spécialisations: «Transportation», qui couvre la recherche sur la sécurité des véhicules et la mécanique ainsi que sur les moteurs à combustion et la technique des gaz d échappement; «Energy Systems» qui comporte la recherche dans les domaines des systèmes énergétiques décentralisés et mobiles, ainsi que des moteurs à aimants permanents consommant moins d énergie. Ces deux spécialisations s appuient sur le savoir-faire de nos ingénieurs et sur une infrastructure unique en Suisse: laboratoires de contrôle de gaz d échappement, d essai de piles à combustible PEM et de photovoltaïque ainsi qu un Dynamic Test Center (DTC) et un laboratoire haute tension. Contact: BFH-TI Forschungsauftrag 2005/2006 Berichte der Forschenden 1

8 Daniel Debrunner Forschungsschwerpunkt(e) TAM / EVM Forschungsfeld(er) Fahrzeugbau/Medizintechnik Forschungsauftrag 368h Joysteer, Gaitanalysis, embedded networking EVM-Fahrzeugbau Joysteer ist ein Lenksystem in Drive-by-Wire Lösung für Behinderte. Es wird durch Behindertenverbände und die KTI (Projektleiter Bernhard Gerster) gefördert. Das System wird in Serienfahrzeuge eingebaut und mit Einzelzulassung in Verkehr gesetzt. An joysteer entwickelt ein Teamarbeit von 8 Ingenieuren der BFH-TI. TAM-Medizintechnik Das Projekt Gaitanalysis ermöglicht die Diagnose und Therapie von sturzgefährdeten Personen in der Rehabilitation oder bei sich abzeichnenden, spezifischen Krankheiten wie Parkinson. Die Ganganalyse ist Teamarbeit von 4 beteiligten Ingenieuren der BFH-TI. Es wird finanziert mit einem KTI Projekt (Leiter Jürgen Burger) und einem BFH Projekt. Ich war ursprünglich als Mitglied des HOVISSE- Projekts eingeplant: Joysteer Der A-Prototyp des Fahrzeuges wurde in Betrieb genommen. Erfolgreiche Fahrversuche mit einem Testfahrer (Jack Sigrist) sowie behinderten Lenkern wurden durchgeführt. An verschiedenen einschlägigen Anlässen wurde das System vorgeführt. Die Homologationsvorbereitungen liefen parallel zur Entwicklung. Joysteer erfüllt die Grundfunktionalitäten der Spezifikation. Gait-Analysis Es wurde ein multi-modales Feedback-Device entwickelt, in mehreren Schritten verfeinert und zum Patent angemeldet. Eine erste klinische Studie brachte gute. In Folgeschritten wird die Integration mit dem Sensorsystem (SwayStar) vollzogen und die Produktionsreife angestrebt werden. 2 BFH-TI Forschungsauftrag 2005/2006 Berichte der Forschenden

9 Hansueli Feldmann Forschungsschwerpunkt(e) EVM Forschungsfeld(er) Stabilitätsuntersuchungen an Zahnradbahnen: Die Berechnung der Stabilität von Zahnradbahnen wurden früher durch SLM den Hersteller der Fahrzeuge durchgeführt. Wir haben nun das anerkannte Verfahren von Borgeaud und Pribnow auf ein Mathcad File umgeschrieben und ergänzt um die sehr aufwendige Rechnung mit allen Einflüssen leichter durchführen zu können. Es ist nun möglich die Berechnung auch Hersteller Unabhängig durchzuführen und mit weniger Aufwand Varianten zu rechnen. Die Stabilitätsrechnung basiert auf dem quasistatischen Kräftegleichgewicht und es werden die Reaktionen auf die Radsätze berechnet. Kritisch ist es wenn die Entlastung der Radsätze zu gross wird was faktisch zu einem Abheben mit der Gefahr der Entgleisung führen würde Die Berechnung wurde laufend verbessert und weitere Fahrzeuge wurden durchgerechnet. Mit der Untersuchung der Stellung des Drehgestelles infolge der Reibverhältnisse im Geleise und der Feststellung Spiessgang Freilauf oder Sehnenstellung können auch die Kurvenfahrten untersucht werden. Diese Rechnung war vorher nur durch Handeingriff und Korrektur durchführbar und kann jetzt weitgehend automatisch vollzogen werden. Damit ist das Ziel dieser Rechnung erreicht. Eine Verbesserung der Rechnung wäre heute durch Simulationssoftware der Eisenbahnindustrie möglich. Die Rechnung müsste dann dynamisch durchgeführt werden. Dazu fanden Gespräche mit der Firma Stadler statt um das Projekt fortzusetzen. Das Projekt konnte leider nicht auf die Dynamik erweitert werden, da die Firma Stadler durch die Laufenden Aufträge keinerlei Kapazität für eine Weiterführung des Projektes mehr hat. BFH-TI Forschungsauftrag 2005/2006 Berichte der Forschenden 3

10 Dr. Kurt Marcel Graf Forschungsschwerpunkt(e) EVM Forschungsfeld(er) Energie aus Biomasse und Innovative Trennverfahren Biogas, Aufbereitung, Entspannungsdestillation, Membrantrenntechnik, Gastankstelle Die heute installierten Biogasaufbereitungsanlagen sind aufgrund der aufwändigen Aufbereitungstechnologie relativ gross und teuer. Mit solchen Grossanlagen kann das Biogaspotential von landwirtschaftlichen Betrieben oder kleineren Kläranlagen nicht für Treibstoffzwecke genutzt werden. Ziel ist es eine einfache kostengünstige Aufbereitungsanlage zu entwickeln. Die eigentliche Innovation liegt in der Zusammenführung der Biogasaufbereitung und der Gasverdichtung im selben Anlagenmodul. Danach steht aufbereitetes Biogas für die Fahrzeugbetankung zur Verfügung. Diese Kombination von Aufbereitung und Verdichtung birgt grosses Potential zur Kostenreduktion im Vergleich zur üblichen Trennung der beiden Verfahrensschritte in industriellen Grossanlagen. Damit können kleinere Anlagen (in Bauernhöfen, Kläranlagen, etc.) ökonomisch sinnvoll betrieben werden. In Serie produzierte, standardisierte Kleinanlagen können kostengünstig hergestellt werden. Diese Vorteile und die Synergien mit Erdgastankstellen gilt es zu nutzen. In der ersten Projektphase wurde der theoretische Nachweis für die Funktionsfähigkeit der Entspannungsdestillation erbracht. Dazu wurden die neusten Simulationstechniken für die Stoffdatenbestimmung und Berechnung der Wärmeund Stofftransportprozesse eingesetzt. Der Energiebedarf für die Aufbereitung beträgt ca. 4-5 % vom mechanisch nutzbaren Energieinhalt des Gases. Im laufenden vom BFE geförderten Folgeprojekt wird eine Pilotanlage erstellt und getestet. Für das Membrantrennverfahren war es uns in der Berichtsperiode noch nicht möglich eine geeignete Membrane zu beschaffen. Für Frühjahr 2007 wurde uns, von einem deutschen Forschungsinstitut, eine neue selektivere Membran mit genügend grossem Fluss in Aussicht gestellt. Wir werden also auch dieses Verfahren weiter vorantreiben. Bei einem Erfolg könnte der Energiebedarf für die Reinigung halbiert und das Anlagenkonzept wesentlich vereinfacht werden. In einer Vorstudie Biogasaufbereitung wurden verschiedene Möglichkeiten zur Trennung von CO 2 und Methan untersucht. Als viel versprechende Verfahren werden von uns die Entspannungsdestillation und das Membrantrennverfahren weiterentwickelt. Gesucht wird ein Anlagenkonzept, das für die Aufbereitung von kleineren Biogasquellen, wirtschaftlich eingesetzt werden kann. Das gereinigte Biogas wird für den Gebrauch als Fahrzeugtreibstoff in Tankstellen aufbereitet und bei 200 bar gelagert. Das Gas wird also, unabhängig vom Aufbereitungsverfahren, auf diesen Enddruck verdichtet. Für diese Verdichtung wird ein 4- Stufiger Kolbenverdichter verwendet, der von der Firma Apex zur Verfügung gestellt wird. 4 BFH-TI Forschungsauftrag 2005/2006 Berichte der Forschenden

11 Dr. Heinrich Häberlin Forschungsschwerpunkt(e) EVM Forschungsfeld(er) Dezentrale und mobile Energiesysteme Photovoltaik, Wechselrichtertests, PV-Anlagen, Blitzschutz, Solargenerator-Simulatoren Das PV-Labor der BFH hat sich eine international anerkannte Kompetenz auf dem Gebiet der PV-Systemtechnik erarbeitet. Da im Rahmen der neuen Energiegesetz-gebung ab 2007/2008 vermutlich auch in der Schweiz eine landesweite PV-Förderung vorgesehen ist, wird es wertvolle Beiträge zur Sicherung der Qualität und der technischen Weiterentwicklung solcher Anlagen leisten können. Im Rahmen des vorliegenden Projektes wurden insbesondere Tätigkeiten im Umfeld dieser Forschungsprojekte durchgeführt, die nicht direkt diesen Projekten belastet werden können (allgemeine Arbeiten auf dem Gebiet PV, wie Projektakquisition, Publikationen, Tätigkeiten in Normenkommissionen). Im Rahmen des erwähnten Projektes wurden die allgemeinen Arbeiten auf dem Gebiet PV- Systemtechnik im Umfeld des BFE- Rahmenprojektes Photovoltaik-Systemtechnik im Auftrag des BFE, der Gesellschaft Mont Soleil, der Localnet AG und der Elektra Baselland durchgeführt, die nicht direkt diesem Projekt belastet werden konnten. Im Laufe von 2005 wurde im Rahmen eines BFH- Projektes die PV-Anlage von 855 kw auf dem Dach des Stade des Suisse ins Langzeit- Messprogramm im Rahmen des oben genannten Projektes integriert. Messdaten dieser Anlage und weiterer Anlagen sind unter verfügbar. In der Berichtsperiode wurden die halbautomatischen Tests von Solarwechselrichtern im PV- Labor weitergeführt und neue Geräte mit noch höherer Messgenauigkeit in die Mess- Infrastruktur und -Software integriert. Es wurde auch versucht, neben den Messungen der statischen MPP-Trackings auch das dynamische MPPT-Tracking-Verhalten von Wechselrichtern durch die Grösse dynamischer MPP- Tracking-Wirkungsgrad besser zu charakterisieren. Dank der publizistischen Tätigkeit und der guten Infrastruktur stieg in der Berichtsperiode auch die Nachfrage nach bezahlten Tests für Firmen in Deutschland beträchtlich. Es wurde auch ein Antrag für ein BFH-Projekt eingereicht und bewilligt, der den Bau eines neuen Solargenerator-Simulators von 60 kw vorsieht. Im August 2006 wurde bekannt, dass in den letzten Jahren an vielen PV-Anlagen in Deutschland durch Lichtbögen auf der Gleichstromseite verursachte Schwelbrände aufgetreten sind. Am PV-Labor wurde bereits in den 1990er Jahren ein Lichtbogendetektor entwickelt. Damals war das Interesse der Industrie damals jedoch nicht vorhanden. Deshalb wurde das Projekt auf Eis gelegt und ein damals eingereichter Patentantrag nicht mehr weiter verfolgt. Da diese Problematik wieder aktuell geworden ist, wurden einige noch vorhandene Lichtbogendetektoren reaktiviert, mit einigen neuen Ideen verbessert und für diese neuen Ideen ein neuer Patentantrag eingereicht. Inzwischen hat sich auch die EMV-Situation bei Wechselrichtern stark verbessert, so dass ein solcher Lichtbogendetektor nun zu relativ geringen Kosten als zusätzliches Sicherheitselement in einen PV-Wechselrichter eingebaut werden könnte. Es ist geplant, im nächsten Jahr durch Konferenzbeiträge und Publikationen auf diesen Lösungsansatz aufmerksam zu machen. Im November 2005 bereiste eine 6-köpfige Delegation aus China Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien in Europa und besuchte dabei auch das Photovoltaiklabor der BFH. Am fand dort zudem eine Tagung der VDE- Normensubkommission PV-Wechselrichter statt. BFH-TI Forschungsauftrag 2005/2006 Berichte der Forschenden 5

12 Michael Höckel Forschungsschwerpunkt(e) EVM Forschungsfeld(er) Dezentrale Energiesysteme FC-SAM und IHPoS musste aus Kapazitätsengpässe und aus Lieferproblemen der Partner gestreckt werden. Der Abschluss der Projekte wird sich um ¼ bis ½ Jahr verzögern. Die Ergebnisse der Projekte fliessen in die Vertiefungsmodule neue Energietechnologien und Elektrizitätsversorgung ein. Brennstoffzellen, Elektrizitätsversorgung, Netzanalysen Im Forschungsgebiet Brennstoffzelle wurden im Berichtsjahr 2005/06 folgende Projekte initiiert, weiterverfolgt bzw abgeschlossen werden: I15FCS: Entwicklung eines hybriden Antriebstranges mit einer 6 kw PEM-Brennstoffzelle und Lithium-Polymerbatterien und Integration des Systems in das Leichtelektromobil SAM. IHPoS: Entwicklung eines luftgekühlten fortschrittlichen PEM-Brennstoffzellenstapels im Leistungsbereich bis 500W, welcher aus kostengünstigen Materialen und mit einfachen Prozessen hergestellt werden kann. PemPac: Tragbare Stromversorgung von Elektrowerkzeugen mit einem IHPoS-System und SuperCaps PemScoot: Einbau eines Brennstoffzellensystem in einen Scoot elec der Firma Peugeot Im Forschungsbereich Elektriziätsnetze wurden weitere Forschungsprojekte durchgeführt: Dynasim II: Erstellung eines Dynamikmodells des schweizerischen Hochspannungsnetzes sowie der wesentlichen Kraftwerke. EFEN: Entwicklung neuer Netzkonzepte für das elektrische Verteilnetz zur Verringerung der Energieverluste und zur Erhöhung der Verfügbarkeit. VN-Speicher: Ermittlung von Auslegungsgrundlagen für gesteuerte Speicher im Verteilnetz. Energiemanager.ch: Aufbau eines Ausbildungsprogrammes zum Energiemanager in Zusammenarbeit mit der Uni St.Gallen, Swisspower und Trianel. Im Oktober 05 wurde das KTI-Projekt IHPoS mit einem Gesamtvolumen von über 1 Mio.Fr. gestartet, in welchem in Zusammenarbeit mit dem Paul Scherer Institut (PSI) der luftgekühlte low-cost Brennstoffzellen-Stack der HTI mit dem Ziel der Kommerzialisierung durch den Industriepartner CEKA weiterentwickelt wird. Die Ziele in den diversen Projekten wurden weitgehend erreicht. Der Zeitplan beim Projekt 6 BFH-TI Forschungsauftrag 2005/2006 Berichte der Forschenden

13 Markus Moser Forschungsschwerpunkt(e) EVM Forschungsfeld(er) Die Eisenbahntechnik hat in den letzten Jahren an unserer Schule einen festen Platz erhalten. Durch eine Reihe von Vorzeigeprojekten vor allem auch im Bereich des Fahrzeug-Refit konnte bei den Bahnbetreibern und der Bahnindustrie ein guter Ruf aufgebaut werden, den wir erhalten wollen. Mit dem Ausbau der Kompetenzen und der Weiterführung der laufenden Projekte im Eisenbahnbereich, das bedeutet im speziellen: Leittechnik für Neubauten und Refit von Triebfahrzeugen Einsatz von Funkfernsteuerungen für Loks im Rangier- und Streckenbetrieb Fahrzeugleittechnik mit der Erweiterung in die Umrichtertechnik ist dieses Ziel erreichbar. Leittechnik für Neubauten und Refit von Triebfahrzeugen: Leittechnikprojekt MOB, Pendelzüge Serie 5000 ist mit der Inbetriebnahme der Doppeltraktion abgeschlossen worden. Das Projekt FB, Triebwagen B8/8 ist bis auf Optimierungen im Betrieb abgeschlossen. Einsatz von Funkfernsteuerungen für Loks im Rangier- und Streckenbetrieb: Das Projekt OC, Rangierlok E2/2 wurde erfolgreich abgeschlossen. Fahrzeugleittechnik mit der Erweiterung in die Umrichtertechnik: Das Projekt TN Tram ist abgeschlossen und steht vor der Abnahme durch das Bundesamt für Verkehr. Know how in der Umrichtertechnik wurde über Literaturstudien erweitert. Ein Fachvortrag im Rahmen der ACN wurde abgehalten. BFH-TI Forschungsauftrag 2005/2006 Berichte der Forschenden 7

14 Dr. Hansjürg Rohrer Forschungsschwerpunkt(e) EVM Forschungsfeld(er) Fahrzeugtechnik Eisenbahnsimulation, Triebfahrzeug, Zuglaufrechnung - Retrofit Verkehrshaus Luzern (3 Simulatoren) - zweiter Ausstellungssimulator in Bussoleno (Niederflurzug Minuetto von FS Trenitalia) - Ausstellungssimulator für Eisenbahnmuseum Chambéry (F) [Bestellung erfolgt, 2.07] - Nachbildung der Gotthardsüdrampe für 125-Jahr-Jubiläum Eichung des Zuglaufprogrammes aus Messfahrtenbeantragt. Die Eisenbahntechnik hat in den letzten Jahren an unserer Schule einen festen Platz erhalten. Dazu gehören schwergewichtig auch Simulationen von Triebfahrzeugen (Lokomotiven, Triebwagen). Die Simulationen dienen technischen Berechnungen im Zusammenhang mit Steuerungsumbauten, Störfällen und Neudimensionierungen, Ausbildungszwecken (Bedienung eines Fahrzeuges, Störfallbehebung, Nachbildung von betrieblichen Spezialfällen). Die vorhandene Simulationssoftware wird weiterentwickelt und durch Messfahrten verifiziert. Die Hardware wird weiter ausgebaut, um das Fahrgefühl zu verbessern und Störfälle nachbilden zu können. Die hervorstechenden Ergebnisse der Berichtsperiode sind neue Unterlagen für Zuglaufrechnungen (zusammen mit SBB und Stadler Rail) sowie die Bestellung eines Ausbildungssimulators durch Railplus AG (Verband der schweizerischen Schmalspurbahnen wie RhB, RBS, ASm usw.) Bestellung eines Ausbildungssimulators durch Railplus (Verband der schweizerischen Schmalspurbahnen) und Beginn von dessen Entwicklung (Inbetriebnahme im Jan.2007). Aufbau eines Bewegungssystems für den Führerstandsimulator im Labor in Biel Einführung von Videofilmen als Alternative zu gerechneten 3D-Bildern mit ersten Umsetzungen in einer Diplomarbeit Ende 2006 für Chemins de fer du Jura. Bestellung von solchartigen Streckennachbildungen der Strecke Turin- Chambéry für die EURREG-finanzierten Museen in Bussoleno (I) und Chambéry (F). Einführung von Fahrzeuggeräuschen im Führerstandsimulator. Voruntersuchungen zur Entwicklung folgender Projekte, für welche wir 2007 Bestellung rechnen: 8 BFH-TI Forschungsauftrag 2005/2006 Berichte der Forschenden

15 Jean-François Urwyler Point fort(s) de recherche EVM Champ(s) de recherche Transmission Mandat de recherche 390h Mot clés Robotisation boîte de vitesses, banc de test boîte de vitesses, transmission hybride Description bref du projet L objectif du travail est de construire et mettre au point un banc de test de boîte de vitesses de véhicule. Ce banc de test est formé de quatre moteurs électriques qui sont réglé de manière individuelle ou par groupe de eux. Les moteurs sont capables de travailler également en mode frein. L énergie récupérée en mode frein est remise au réseau électrique qui alimente le système. Ce système permet de tester des solutions de robotisation de boîte de vitesses existante. Rappelons que la robotisation de boîte à vitesses mécaniques est une des solutions qui permet de réduire la consommation des véhicules et d améliorer le confort des usagers. Ce banc de test doit également offrir la possibilité de vérifier des concepts et des performances de système de transmission hybride de petite puissance. Actuellement ce système est disponible, à été étalonné et fonctionne. Des travaux de diplôme sur le thème de la robotisation de boîte de vitesses ont été réalisés. Un concept de base relatif à la méthode de fixation des entités à mesurer est disponible. Une méthode de réalisation et d adaptation à moindre coût des fixateurs est établie et à été utilisée. La sécurité des utilisateurs et des spectateurs était un souci. La disposition du banc d essais ainsi que mise en place de protections assurent une sécurité active. Une procédure de formation des utilisateurs par un assistent expérimenté assure la sécurité passive. L installation en fonction a été présentée au public à l occasion de l exposition des travaux de diplôme début Un travail de diplôme sur le sujet de la robotisation d une boîte de vitesses de moto est mis en route pour la période des travaux de diplôme fin Resultats La mise à disposition de l installation est terminée. Les étudiants ont tous le nécessaire à disposition pour être en mesure de prendre en main cette dernière. Les travaux d étalonnage ont mis en évidence la précision et la résolution de la commande de l installation. Les courbes d étalonnage permettent la conversion entre valeurs de consigne et valeurs réelles. Un travail de diplôme a été mené avec cette installation. Un système de mesure et de comparaison des vitesses des arbres primaire et secondaire a pu être testé et mis au point sur une boîte de vitesses de voiture. La validation de l appareil développé a pu être faite sur toute la plage de vitesse de rotation. BFH-TI Forschungsauftrag 2005/2006 Berichte der Forschenden 9

16 Dr. Andrea Vezzini Forschungsschwerpunkt(e) EVM Forschungsfeld(er) Dezentrale und Mobile Energiesysteme Batteriemanagement, Lithium-Ionen Batterien, Elektrofahrzeuge Der ursprüngliche Antrag hatte den Aufbau eines Kompetenzbereiches Automobilelektronik im Visier. Diese Tätigkeit hat sich aufgrund verschiedener Veränderungen verschoben: Einerseits sind auf ihren eigenen Wunsch die Herren Fuchs und Blatter, beides eigentliche Leistungsträger des Bereichs Antriebstechnik für Leichtbaufahrzeuge, aus dem Dienst an der BFH ausgeschieden. Der zwischenzeitlich ebenfalls zum Team gehörende Kurt Wenger verliess auf Ende 2005 ebenfalls das Team, so dass trotz eines markanten Umsatzes von über 200kFr im Jahre 2005 nun nichts mehr von dieser Kompetenzgruppe an der HTI existiert. Dafür gewannen die Tätigkeiten rund um das Batteriemanagement von Li-Ionen Batterien zunehmend an Bedeutung. Zusammen mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern Stefan Brönnimann und René Vollenwieder hat man beachtliche erzielt. Namhafte Kooperationen und Kunden im In- und Ausland konnten gewonnen werden. Insbesondere entstand Anfangs eine Kollaboration mit Leclanché, welche bis heute noch bestens funktioniert. Ende 2006 sollte dieses Projekt auslaufen und durch ein neues Projekt ersetzt werden, welches zum Ziel hat eine Kompetenzgruppe im Bereich Berechnung und Konstruktion Elektrischer Maschinen aufzubauen. Dabei wird die Zusammenarbeit mit anderen Dozenten im Vordergrund stehen, um langfristig den Kompetenzaufbau zu gewährleisten Erhöhen der Gesamtspannung des Systems durch galvanische Abkopplung der Einzelzellen Verminderung des Energieverbrauchs auf wenige Mikroampere durch Stromsparmassnahmen Implementierung eines CiA - konformen CAN- Open Protokolls Auf der kommerziellen/projektplanerischen Seite konnte folgendes erreicht werden: Patent am Europäischen Patentamt: Nr Device for improving the charging or discharging process of a battery. / Inventor: A. Vezzini; St. Brönnimann Spin-off Firma nutech gmbh zur Kommerzialisierung des BMS gegründet Partner zur Kommerzialisierung, Vertrag abgeschlossen. Verkauf von 10 Prototypen an Leclanché SA, tägliches Einsatz in den Zügen der SBB Beta-Testphase mit Impact Automotive Technologies in Warsaw, Poland vereinbart. Beta-Testphase Hybrid Technologies in Mooresville, USA vereinbart. Teilnahme im Namen des BFE an 2 Workshops der Internationalen Energieagentuer (IEA) zum Thema Sicherheit bei Lithium- Ionen Batterien Auftragsreisen nach China, Besuch bei verschiedenen Batterieherstellern Teilnahme im Auftrag des CCEM (PSI/ETH/FHNW) am Workshop Roadmap for automotive power electronics des ECPE (European Center for Power Electronics) Workshop im Auftrag der SBB zum Thema Wartungsfreie Bleibatterien in SBB Zügen geplant für Mai/Juni 10 Komplette Batteriesysteme im Einsatz in Elektrofahrzeugen in Polen Lizenzvereinbarung mit Power4You in Vorbereitung als logische Konsequenz des Partnervertrags aus dem Jahre 2006 Auf der Wissenschaftlichen Seite konnten folgende Punkte verbessert werden: Erhöhte Genauigkeit des Energiemanagements durch Einführung eines adaptiven Models Verbesserung der Messgenauigkeit durch Offsetabgleich 10 BFH-TI Forschungsauftrag 2005/2006 Berichte der Forschenden

17 Forschungsschwerpunkt Mobile Informationsgesellschaft Point fort de recherche Société mobile de l information Dienste und Anwendungen, welche Informatik und Kommunikationstechnik (ICT) verbinden, prägen zunehmend unser berufliches und privates Umfeld. Hier, im Handlungsfeld zwischen Technologien der Mobilkommunikation, Applikationen und (mobilen) Anwendern liegen unsere Kernkompetenzen. Les services et les applications faisant appel aux technologies de l information et de la communication (TIC) sont de plus en plus présents dans nos vies professionnelles et privées: notre compétence réside justement dans ce champ d action entre technologies de la communication mobile, applications et utilisateurs. In der Vertiefung "Mobile ICT" erarbeiten wir Konzepte und Lösungen für mobile Applikationen mit Hard- und Softwarekomponenten. Sie fliessen in Syteme und Alltagsgüter ein, die im Sinne eines `ubiquitous and pervasive Computing` laufend Informationen digital austauschen und verarbeiten, sei es in Geschäftsprozessen oder im privaten Alltag. In der Vertiefung ICTbased Management befassen wir uns mit der fortschreitenden und vermehrt auch mobilen Informatik-Unterstützung entlang der Wertschöpfungskette. Diese schafft neue Produktivitätspotentiale in Unternehmen und Institutionen, welche mit informatikgestützter Unternehmensführung realisiert werden können. In der Vertiefung Identity, Security und Privacy behandeln und lösen wir Fragen und Problemstellungen der Sicherheit. Diese schafft bei den Anwendern das Vertrauen, das notwendig ist, damit die mobile Informationsgesellschaft ihre Aktivitäten erfolgreich entfalten kann. Kontakt: Dans le cadre de la spécialisation «Mobile ICT», nous élaborons des concepts et des solutions pour des applications mobiles à l aide de composants matériels et logiciels. Ces derniers s intègrent dans les systèmes et objets usuels, dans la logique de l «informatique omniprésente», échangent et traitent des données numériques en continu, tant pour un usage professionnel que privé. Dans le cadre de la spécialisation «ICT-based Management», nous nous consacrons à l assistance informatique (mobile) sans cesse croissante dans la chaîne d approvisionnement. Cette dernière génère un potentiel de gain de productivité dans les entreprises et les institutions, à exploiter en informatisant la gestion d entreprise. La troisième spécialisation «Identity, Security and Privacy» englobe le traitement et la résolution des questions et des problématiques liées à la sécurité. Le but est d instaurer un climat de confiance avec les utilisateurs, nécessaire pour assurer le succès des activités de la société de l information mobile. Contact: BFH-TI Forschungsauftrag 2005/2006 Berichte der Forschenden 11

18 Bernhard Anrig des effets sociopolitiques de l'e-government en Suisse dans le contexte actuel Domaine principal de recherche MIG Champ de recherche Identity, Security and Privacy Forschungsauftrag 312h Projet européen, identité virtuelle, profiling, anonymat Die Forschungsarbeit von VIP konzentrierte sich im vergangenen Jahre vor allem auf die Mitarbeit in FIDIS (Future of Identity in the Information Society), einem NoE (Network of Excellence) unterstützt durch die EU im 6th Framework Programme for Research and Technological Development weitere Kontakte mit anderen EU-Projekten und Initiativen Vorbereitung von FP7 (EU 7. Framework Program) die Zusammenarbeit mit dem MEM Research Center der Universität Bern und dem Fachbereich Mikro- und Medizinaltechnik im Projekt MEMdoc. MEMdoc ist eine internationale Plattform für klinische Dokumentation. weitergehende Forschung im Themenbereich von Virtual Identities Die folgenden konkreten wurden erarbeitet: B. Anrig, E. Benoist, D.-O. Jaquet-Chiffelle: Mitarbeit an verschiedenen FIDIS-Deliverables, die z.t. noch unveröffentlicht sind, insbesondere dem Buch Profiling the European Citizen (Springer-Verlag, Veröffentlichung geplant 2007). Siehe B. Anrig partizipierte an der Security-Zone'05 (Messe zum Thema Informationssicherheit) in Zürich, in Zusammenarbeit mit dem Kompetenz-Schwerpunkt Security & Privacy des ICTnet. D.-O. Jaquet-Chiffelle, E. Benoist, B. Anrig: Präsentation der Gruppe VIP und der Forschungsarbeitenen zum Thema Virtual Identities am Seminar of the Computer Science Departement an der HTI Unter der Leitung von B. Anrig wurden zwei Diplomarbeiten am Post-Grad-Lehrgang des Departements für Informatik der Universität Freiburg i.ü. fertiggestellt unter den Titeln Electronic Government Schweiz von der offline zur online Verwaltung und Une analyse 12 BFH-TI Forschungsauftrag 2005/2006 Berichte der Forschenden

19 Dr. Emmanuel Benoist Forschungsschwerpunkt(e) MIG Forschungsfeld(er) Identity, Security and Privacy / Techniques Médicales Forschungsauftrag 389h Mot clés Projet européen, identité virtuelle, profiling, anonymaisation Description bref du projet Ma recherche s'est concentrée autour des thèmes suivants: Travail dans le projet FIDIS (Future of Identity in the Information Society) un NoE (Network of the Excellence) financé par l'union Européenne dans le cadre du 6ième programme cadre pour la recherche et le dévelopement technologique. Préparation du Programme Cadre 7 de l'union Européenne. Travail avec le Centre de Recherche MEM (MEM-Center/IEFO) de l'université de Berne et avec la section de Microtechnique et techniques médicales dans le projet MEM-Doc. MEM-Doc est une platteforme pour la collection sur internet de données médicales (principalement orthopédiques) à but scientifique. Nous devons fournir aux médecins un service pratique, efficace rapide, assurant tout à la fois la sécurité et la confidentialité des données médicales. Ce but nécessitant une anonymisation des données saisies sur le web, qui soit transparente pour le médecin. Virtuelle au Seminar of the Computer Science Departement à la BFH-TI. E. Benoist, J.Burger: Encadrement de 4 assistants (2 HTI+ 2 Université) et developpement du projet Memdoc. Memdoc est un projet de collection de données médicales pour des études scientifiques portant principalement sur des données orthopédiques. - Maintenance et résolution de Bugs sur le serveur - Développement d'un système d'acquisition de données provenant du système de gestion des stocks des hopitaux. - Développement d'une stratégie en vue d'une anonymisation des données des patients, - Amélioration drastique de la qualité de service (temps d'attente pour la validation d'un formulaire passant de 5 minutes à quelques secondes). - Mise en place d'une politique de sécurité de niveau professionnel. Resultats Nos travaux de recherche ont produit les résultats suivants: B. Anrig, E. Benoist, D.-O. Jaquet-Chiffelle: - Travail sur différents deliverables Fidis, en particulier: - Participation à l'écriture du livre Profiling the European Citizen (publication prévue en 2007 chez Springer-Verlag) - Edition de la brochure: Identity in a Networked World Use Cases and Scenarios - Traduction en Français de la Declaration de Budapest sur les documents d'identité à lecture automatique. Cette déclaration a eu un retentissement très grand au niveau européen. D.-O. Jaquet-Chiffelle, E. Benoist, B. Anrig: Présentation du groupe VIP et des travaux de recherche en cours sur le thème de l'identité BFH-TI Forschungsauftrag 2005/2006 Berichte der Forschenden 13

20 Dr. Olivier Biberstein Domaine principal de recherche MIG Champ de recherche Ubiquitous and Pervasive Computing Pensum de recherche 390h Mots clés Description bref du projet La recherche proposée à deux objectifs. L'odjectif principal consiste à acquérir une solide expertise dans l'ubiquitous computing, en particulier l'utilisation de la technologie "Radio Frequency IDentification" (RFID). Cette acquisition de connaissances se fera de différentes manières: 1. Lectures d'articles et d'ouvrages spécialisés 2. Participations à des conférences et workshops dans la mesure du possible 3. Contacts avec différents départements de notre institution concernés par l'ubiquitous computing, en particulier les chercheurs du département d'informatique travaillant dans le domaine du mobile computing et du département d'électricité. L'objectif secondaire de ce travail concerne l'utilisation des Web-services dans le applications ubiquitous. Les Web-services semblent être une réponse adéquate au besoin croissant de ressources informatiques ainsi qu'aux aspects adaptatifs de ce type d'applications. Une collaboration avec les professeurs M. Claude Brielman et Hug Kurt HUG (professeurs au département d'electricité de BFH/TI) a été initiée. Le projet de cette collaboration vise exactement le sujet la présente recherche, c'est-à-dire l'utilisation de la technologie RFID et informatique mobile pour le monitoring de d'animaux. Une collaboration avec "Schweizerische Horschule für Langdwirtschaft" a été également établie. Ce projet vise la mise sur pied d'un projet CTI et un dépot de brevet. Nous sortons aujourd'hui même ( ) d'une réunion chez une entreprise (leader mondial dans l'rfid) qui serait intéressée à une participation dans un projet CTI. Présentation au colloques du département d'informatique de la BFH/TI. Le talk présenté a résumé une partie de la présente recherche, il s'intitulait "Ubiquitous and Pervasive Computing: State of the Art". J'en étais le conférencier. Resultats De nombreux articles et surtout des revues spécialisées ont été lues afin d'acquérir des connaissances dans le domaine concerné. J'ai suivi une conférence très intéressante concernant la technologie RFID à l'université de Fribourg "RFID - Radio Frequency Identification Applications, Outils Logiciels et Vision Future" A travers cette conférence j'ai noué des contacts avec deux personnes de l'université de Fribourg et un senior architect de la companie SUN-Microsystems toutes trois travaillant dans le domaine RFID. Par la suite, l'équipe de Fribourg s'est déplacée dans nos locaux. Autre conférence spécialisée dans le domaine de l'ubiquitous et RFID: "RFID Radio Frequency Identification - Journées techniques de l'itg (HES-SO Yverdon)". Contacts établis la Haute Ecole Valaisanne (HEV) et une entreprise leader dans la fabrication de chips RFID. 14 BFH-TI Forschungsauftrag 2005/2006 Berichte der Forschenden

Campus. AZEK Campus Program October December 2015. www.azek.ch/campus. Location/Date Theme/Speakers Language/Address. October 2015.

Campus. AZEK Campus Program October December 2015. www.azek.ch/campus. Location/Date Theme/Speakers Language/Address. October 2015. October 2015 «Basic» Campus Tax October 02, 2015 France October 27, 2015 Belgium October 27, 2015 United Kingdom November 10, 2015 Spain November 11, 2015 Italy November 11, 2015 «Basic» Campus Tax November

Mehr

IG / CE Smart City Suisse 5. Workshop 10.6.2015 / Bern. Herzlich willkommen

IG / CE Smart City Suisse 5. Workshop 10.6.2015 / Bern. Herzlich willkommen IG / CE Smart City Suisse 5. Workshop 10.6.2015 / Bern Herzlich willkommen Programme 14.15 Begrüssung und Einleitung / Accueil et Introduction Benjamin Szemkus, SC Schweiz 14.20 IG Smart City / Communauté

Mehr

APERO DOC FRANCO-ALLEMAND Forbach, 19.05.2011. Bérénice Kimpe Chargée de mission ABG-UFA / Referentin ABG-DFH

APERO DOC FRANCO-ALLEMAND Forbach, 19.05.2011. Bérénice Kimpe Chargée de mission ABG-UFA / Referentin ABG-DFH APERO DOC FRANCO-ALLEMAND Forbach, 19.05.2011 Bérénice Kimpe Chargée de mission ABG-UFA / Referentin ABG-DFH 1. Présentation de l UFA et de l ABG-Intelli agence 1. Vorstellung der DFH und der ABG-Intelli

Mehr

Standalone D/E/F/I (Version Upgrade not included) Upgrade from Titanium 2004, 2005 or Platinum 7 to Titanium 2006

Standalone D/E/F/I (Version Upgrade not included) Upgrade from Titanium 2004, 2005 or Platinum 7 to Titanium 2006 STANDALONE Panda OEM STANDARD License Fee per User in CHF Type of OEM Price per CD/License Minimum Order Value Type 1 user 2 and more users Reseller Enduser 50 copies New Business New Business Titanium

Mehr

Aus- und Weiterbildung in «Wissenschaftliche Integrität» 2. nationaler Vernetzungsanlass für Fachpersonen im Bereich wissenschaftliche Integrität

Aus- und Weiterbildung in «Wissenschaftliche Integrität» 2. nationaler Vernetzungsanlass für Fachpersonen im Bereich wissenschaftliche Integrität Aus- und Weiterbildung in «Wissenschaftliche Integrität» 2. nationaler Vernetzungsanlass für Fachpersonen im Bereich wissenschaftliche Integrität Formation pré- et postgraduée en «intégrité scientifique»

Mehr

Innovative Ansätze für eine Verlagerung im transalpinen Güterverkehr

Innovative Ansätze für eine Verlagerung im transalpinen Güterverkehr Fachtagung: Innovative Ansätze für eine Verlagerung im transalpinen Güterverkehr Journée technique: Approches innovatrices dans le transfert du trafic marchandises transalpin 23. September 2009 Hotel Arte,

Mehr

IMPORTANT / IMPORTANT:

IMPORTANT / IMPORTANT: Replacement of the old version 2.50. Procedure of installation and facility updates. New presentation. Remplacer l ancienne version 2.50. Procédure d installation et de mise à jour facilitée. Nouvelle

Mehr

Conférence de presse 21 avril 2015 Medienkonferenz 21.April 2015

Conférence de presse 21 avril 2015 Medienkonferenz 21.April 2015 Conférence de presse 21 avril 2015 Medienkonferenz 21.April 2015 1 Sommaire Inhaltsverzeichnis Introduction Einführung Christian Nanchen Commission des jeunes du canton du Valais Jugendkommission des Kantons

Mehr

Bathymetrische Untersuchen in CH Seen Analyses bathymétriques dans les lacs CH. Kolloquium Colloque / 20.02.2009

Bathymetrische Untersuchen in CH Seen Analyses bathymétriques dans les lacs CH. Kolloquium Colloque / 20.02.2009 armasuisse Bathymetrische Untersuchen in CH Seen Analyses bathymétriques dans les lacs CH Kolloquium Colloque / 20.02.2009 F. Anselmetti / R. Artuso / M. Rickenbacher / W. Wildi Agenda Einführung 10, Introduction

Mehr

Libres. Annonces publicitaires 2o14. Physiothérapie - Ostéopathie - Concepts globaux. Informations générales allgemeine Informationen Formats Formate

Libres. Annonces publicitaires 2o14. Physiothérapie - Ostéopathie - Concepts globaux. Informations générales allgemeine Informationen Formats Formate Libres Physiothérapie - Ostéopathie - Concepts globaux Annonces publicitaires 2o14 Informations générales allgemeine Informationen Formats Formate Tarifs Tarife Délais & parutions Termine & Erscheinungen

Mehr

SVEK/ASCH/ASCA - Montreux 05.06.08

SVEK/ASCH/ASCA - Montreux 05.06.08 Présentations rapides Kurzvorstellungen Serveur intercommunal Riviera Interkommunaler Server Riviera - Guichet virtuel Online Schalter Trudi Pellegrinon - Philippe Dierickx - Laurent Baour OFISA Informatique

Mehr

Berner Fachhochschule. Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik

Berner Fachhochschule. Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik Berner Fachhochschule Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Postfach, CH-2501 Biel/Bienne T +41 32 321 61 11

Mehr

team Wir übernehmen Ihre Projekte vollumfänglich und bieten Ihnen einen Top-Service für:

team Wir übernehmen Ihre Projekte vollumfänglich und bieten Ihnen einen Top-Service für: team team AVP est leader dans le domaine du graphisme architectural en Suisse et présent à Lausanne, à Zurich et dans plusieurs pays. Notre équipe, composée d architectes, designers et graphistes, met

Mehr

Sprachwahl. Newsletter deutsch Newsletter français. Klicken Sie hier, falls dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt wird.

Sprachwahl. Newsletter deutsch Newsletter français. Klicken Sie hier, falls dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt wird. Klicken Sie hier, falls dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt wird. Newsletter Nr. 4, Juli 2014 Sprachwahl Newsletter deutsch Newsletter français. Editorial Liebe Leserin, lieber Leser Nun ist es

Mehr

Weiterbildung Datenschutzrecht Formation continue en droit de la protection des données

Weiterbildung Datenschutzrecht Formation continue en droit de la protection des données Weiterbildung Datenschutzrecht Formation continue en droit de la protection des données Programm / Programme 2012-2013 In Zusammenarbeit mit / En cooperation avec Allgemeine Informationen / Informations

Mehr

Tel.: +43 (0) 1/278 75 44-0 www.panelectronics.at info@panel.at

Tel.: +43 (0) 1/278 75 44-0 www.panelectronics.at info@panel.at Tel.: +43 (0) 1/278 75 44-0 www.panelectronics.at info@panel.at Fernschalten und -überwachen 04.2007 Komfort, Sicherheit und Kontrolle......alles in einem Gerät! Komfort......für bequeme Funktionalität

Mehr

du 5 décembre 2006 (Etat au 6 novembre 2013) vom 5. Dezember 2006 (Stand am 6. November

du 5 décembre 2006 (Etat au 6 novembre 2013) vom 5. Dezember 2006 (Stand am 6. November Recueil systématique 4..0.4 Règlement du 5 décembre 006 (Etat au 6 novembre 0) pour les étudiants et étudiantes ayant le droit comme branche secondaire Reglement vom 5. Dezember 006 (Stand am 6. November

Mehr

International Business Skills

International Business Skills International Business Skills AT/12/LLP-LdV/IVT/158012 1 Information sur le projet Titre: International Business Skills Code Projet: AT/12/LLP-LdV/IVT/158012 Année: 2012 Type de Projet: Mobilité - formation

Mehr

Grafiken der Gesamtenergiestatistik 2013 Graphiques de la statistique globale suisse de l énergie 2013

Grafiken der Gesamtenergiestatistik 2013 Graphiques de la statistique globale suisse de l énergie 2013 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Energie BFE Grafiken der Gesamtenergiestatistik 213 Graphiques de la statistique globale suisse de l énergie

Mehr

Nr. 12 March März Mars 2011

Nr. 12 March März Mars 2011 Nr. 12 March März Mars 2011 Sound Edition Benz Patent Motor Car 1886 - Limited edition Highly detailed precision model of the first Benz automobile, in an elegant Mercedes- Benz Museum gift box and limited

Mehr

BLESS ART ART Raumsysteme AG AG

BLESS ART ART Raumsysteme AG AG BLESS ART ART Raumsysteme AG AG Bubikonerstrasse 14 14 CH-8635 Dürnten Tel. Tél. +41 ++41 (0)55 55 241 241 20 52 20 52 Fax +41 ++41 (0)55 55 241 241 20 53 20 53 info@blessart.ch www.blessart.ch www.blessart.ch

Mehr

RIMTEC-Newsletter August 2011 {E-Mail: 1}

RIMTEC-Newsletter August 2011 {E-Mail: 1} Seite 1 von 8 Dichtheitsprüfgeräte für jeden Einsatz MPG - Dichtheitsprüfgerät Haltungsprüfung mit Luft Haltungsprüfung mit Wasser Hochdruckprüfung von Trinkwasserleitungen Druckprüfung von Erdgasleitungen

Mehr

Ihr Messestand nach Mass Votre stand de foire sur mesure

Ihr Messestand nach Mass Votre stand de foire sur mesure Ihr Messestand nach Mass Votre stand de foire sur mesure 1 2 Allgemeine Informationen Informations générales 100 cm 250 cm 50 cm 300 cm Der Messestand mit Informationen rund um die Schweizerische Metall-Union

Mehr

Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound

Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound KEYFOUND! Leader en Suisse et recommandé par les assurances et les services de police. Marktführer

Mehr

Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound

Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound KEYFOUND! Marktführer in der Schweiz und empfohlen von Versicherungen und Polizeidienststellen.

Mehr

DEUTSCHEN AUSGABE DES INTERNATIONALEN ELEKTROTECHNISCHEN WÖRTERBUCHS, TEIL 732:2010-10 AUTORISIERTE ÜBERSETZUNG VON IEC 60050-732:2010-06

DEUTSCHEN AUSGABE DES INTERNATIONALEN ELEKTROTECHNISCHEN WÖRTERBUCHS, TEIL 732:2010-10 AUTORISIERTE ÜBERSETZUNG VON IEC 60050-732:2010-06 DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE Deutsches Mitglied in IEC und CENELEC BILDER ZUR DEUTSCHEN AUSGABE DES INTERNATIONALEN ELEKTROTECHNISCHEN WÖRTERBUCHS,

Mehr

Architekturseile von Jakob

Architekturseile von Jakob Swiss competence Architekturseile von Jakob Rope Systems stehen gleichermassen für Tradition und Innovation. Profitieren Sie von unseren unzähligen erfolgreich realisierten Projekten. Câbles d architecture

Mehr

Ausbildung von Kardiotechnikern BSc CP (Cardiovascular Perfusionist) Formation HES pour les perfusionistes

Ausbildung von Kardiotechnikern BSc CP (Cardiovascular Perfusionist) Formation HES pour les perfusionistes Konzeptvorschlag BSc CP - Proposition formation HES Ausbildung von Kardiotechnikern BSc CP (Cardiovascular Perfusionist) Formation HES pour les perfusionistes Dr. Beat Sottas 1 Konzeptvorschlag BSc CP

Mehr

Anleitung für FTP-Zugriff auf Apostroph Group

Anleitung für FTP-Zugriff auf Apostroph Group Anleitung für FTP-Zugriff auf Apostroph Group 1. Den Microsoft Windows-Explorer (NICHT Internet-Explorer) starten 2. In der Adresse -Zeile die Adresse ftp://ftp.apostroph.ch eingeben und Enter drücken:

Mehr

Redesign. Meilenstein 1: Webauftritt und Userführung Etape 1: concept web et navigation. orientation.ch orientamento.ch berufsberatung.

Redesign. Meilenstein 1: Webauftritt und Userführung Etape 1: concept web et navigation. orientation.ch orientamento.ch berufsberatung. orientation.ch orientamento.ch berufsberatung.ch Redesign Meilenstein 1: Webauftritt und Userführung Etape 1: concept web et navigation KBSB CDOPU 29. Mai 2013 1 Redesign 6 Teilprojekte 6 sous-projets

Mehr

Totalrevision des Forschungs- und Innovationsförderungsgesetzes FIFG

Totalrevision des Forschungs- und Innovationsförderungsgesetzes FIFG Totalrevision des Forschungs- und Innovationsförderungsgesetzes FIFG BR Didier Burkhalter, Vorsteher EDI Medienkonferenz 9. November 2011 Objectifs de la législature LERI FIFG LEHE/HFKG FRI/BFI 2013-16

Mehr

Challenge Hardy Stocker CNJ Einzel / Individuelle

Challenge Hardy Stocker CNJ Einzel / Individuelle Challenge Hardy Stocker CNJ Einzel / Individuelle Kolin-Cup CNS Einzel / Individuelle 12. / 13. September 2015 In Zug Austragungsort Sporthalle Zug, General-Guisan-Strasse 2, Zug Hinweis für Bahnreisende:

Mehr

profiter advantages de/13/llp-ldv/ivt/285236 http://www.adam-europe.eu/adam/project/view.htm?prj=11895

profiter advantages de/13/llp-ldv/ivt/285236 http://www.adam-europe.eu/adam/project/view.htm?prj=11895 profiter advantages de/13/llp-ldv/ivt/285236 1 Information sur le projet Titre: profiter advantages Code Projet: de/13/llp-ldv/ivt/285236 Année: 2013 Type de Projet: Mobilité - formation professionnelle

Mehr

tanja.zivanovic@alpinamed.ch

tanja.zivanovic@alpinamed.ch Antrag für die Erstvalidierung eines Fort- oder Weiterbildungskurses - Demande de première validation d un cours de formation continue ou de perfectionnement Angaben zum Antragssteller - Information sur

Mehr

3D Dentalscanner. AIT Austrian Institute of Technology Safety & Security Department. Manfred Gruber. Head of Business Unit

3D Dentalscanner. AIT Austrian Institute of Technology Safety & Security Department. Manfred Gruber. Head of Business Unit 3D Dentalscanner AIT Austrian Institute of Technology Safety & Security Department Manfred Gruber Head of Business Unit Safe and Autonomous Systems AIT Austrian Institute of Technology Größte außeruniversitäre

Mehr

Anruferkennung am PC. g n. Hotline / Assistance: 056 426 58 21 (Normaltarif / tarif normal) E-Mail: info@twix.ch www.twix.ch oder/ou www.twixclip.

Anruferkennung am PC. g n. Hotline / Assistance: 056 426 58 21 (Normaltarif / tarif normal) E-Mail: info@twix.ch www.twix.ch oder/ou www.twixclip. Windows 7 / Vista / XP / ME / 2000 / NT TwixClip G2 Internet nun g Mit EU N n A ruferken Hotline / Assistance: 056 426 58 21 (Normaltarif / tarif normal) E-Mail: info@twix.ch www.twix.ch oder/ou www.twixclip.ch

Mehr

Neue Funktion für Dich in map.geo.admin.ch. Nouvelles fonctions pour toi sur map.geo.admin.ch

Neue Funktion für Dich in map.geo.admin.ch. Nouvelles fonctions pour toi sur map.geo.admin.ch armasuisse KOGIS geo.admin.ch Neue Funktion für Dich in map.geo.admin.ch Nouvelles fonctions pour toi sur map.geo.admin.ch D. Oesch C. Moullet Kolloquium Colloque swisstopo 23.01.2015 Grundlagen I principes

Mehr

Pressebericht. Regelung vom Feinsten. Flexibel programmierbar. Antriebselektronik Serie MCST 3601 für Schrittmotoren 01.11.2014 DE

Pressebericht. Regelung vom Feinsten. Flexibel programmierbar. Antriebselektronik Serie MCST 3601 für Schrittmotoren 01.11.2014 DE Pressebericht 01.11.2014 DE Regelung vom Feinsten. Flexibel programmierbar. Antriebselektronik Serie MCST 3601 für Schrittmotoren Aus der Vielzahl an programmierbaren Motion Controllern eine Steuerung

Mehr

Stichwort: NPO-Management A propos: gestion des organisations sans but lucratif

Stichwort: NPO-Management A propos: gestion des organisations sans but lucratif Markus Gmür Hans Lichtsteiner (Herausgeber / Éditeurs) Stichwort: NPO-Management A propos: gestion des organisations sans but lucratif Markus Gmür Hans Lichtsteiner Herausgeber / Éditeurs Stichwort: NPO-Management

Mehr

Bildungs- und Forschungsfonds des Verbandes der Schweizerischen Schmierstoffindustrie BFF des VSS

Bildungs- und Forschungsfonds des Verbandes der Schweizerischen Schmierstoffindustrie BFF des VSS Gesuch um Entrichtung eines Forschungsbeitrages Requête pour bénéficier d une bourse pour la recherche Richiesta per l ottenimento di un sussidio per la ricerca Antragsteller / Requérant / Richiedente

Mehr

Präsentationsvorlage IT+Energy partnering in Green Business für Herrn Pollert, stv. HGF

Präsentationsvorlage IT+Energy partnering in Green Business für Herrn Pollert, stv. HGF Präsentationsvorlage IT+Energy partnering in Green Business für Herrn Pollert, stv. HGF ITandENERGY Von BigData zu SmartData Die Informations- und Diensteplattform für die Bayerische Wirtschaft Auf dem

Mehr

«Big Data» und Datenschutzrecht «Big Data» et droit de la protection des données

«Big Data» und Datenschutzrecht «Big Data» et droit de la protection des données Achter Schweizerischer Datenschutzrechtstag Huitième Journée suisse du droit de la protection des données «Big Data» und Datenschutzrecht «Big Data» et droit de la protection des données Universität Freiburg

Mehr

Mittwoch, 25.03.2009 von 10:00Uhr-16:00Uhr. Donnerstag, 26.03.2009 von 10:00Uhr-16:00Uhr

Mittwoch, 25.03.2009 von 10:00Uhr-16:00Uhr. Donnerstag, 26.03.2009 von 10:00Uhr-16:00Uhr EEX Kundeninformation 2009-03-19 Transfer des Handels in French Power Futures im Rahmen der Kooperation zwischen EEX und Powernext Geführte Teilnehmersimulation in Eurex Konfigurationshinweis zur Einführung

Mehr

du 9 décembre 2013 vom 9. Dezember 2013

du 9 décembre 2013 vom 9. Dezember 2013 Recueil systématique..9 Règlement Reglement du 9 décembre 0 vom 9. Dezember 0 d application de l identité visuelle (Corporate Design) de l Université de Fribourg über die Anwendung der visuellen Identität

Mehr

Newsletter 06/2015. Cher partenaire, Voici les dernières nouvelles [SIGRS - GISOR]...

Newsletter 06/2015. Cher partenaire, Voici les dernières nouvelles [SIGRS - GISOR]... Newsletter 06/2015 Cher partenaire, Voici les dernières nouvelles [SIGRS - GISOR]... Liebe Partnerin, lieber Partner, Anbei die letzten [GISOR - SIGRS] Neuigkeiten... Workshop SIGRS Le groupe d experts

Mehr

SCCER Swiss Competence Centers for Energy Research ZIG-Planerseminar

SCCER Swiss Competence Centers for Energy Research ZIG-Planerseminar Swiss Competence Centers for Energy Research ZIG-Planerseminar 18. März 2015, Präsident KTI, KTI 25. März 2015 1 KTI : KTI bekommt den Sonderauftrag "Swiss Competence Centers for Energy Research" Die Schweiz

Mehr

Produktion der Orthofotos Production des orthophotos

Produktion der Orthofotos Production des orthophotos armasuisse Geobasisdaten und analoge Archive Produktion der Orthofotos Production des orthophotos Alicia Windler swisstopo-kolloquium vom 17. April 2015 colloque de swisstopo du 17 avril 2015 Agenda Agenda

Mehr

ENSEIGNEMENT SCIENTIFIQUE Michael Groneberg

ENSEIGNEMENT SCIENTIFIQUE Michael Groneberg ENEIGNEMENT CIENTIFIQUE Michael Groneberg semestre titre type lieu H 93/94 E 94 Zum philosophischen Problem der Freiheit Freiheit, pontaneität, Handlung H 94/95 Handlung und Handlungserklärung E 95 Analytische

Mehr

du 29 janvier 2007 (Etat le 13 février 2013) vom 29. Januar 2007 (Stand am 13. Februar 2013)

du 29 janvier 2007 (Etat le 13 février 2013) vom 29. Januar 2007 (Stand am 13. Februar 2013) Recueil systématique 4..0..8 Règlement du 9 janvier 007 (Etat le 3 février 03) relatif au double diplôme de bachelor et de master Fribourg/Paris II Le Conseil de la Faculté de droit Vu la Convention du

Mehr

FWD Fachkonferenz Wirtschaft und Dienstleistungen CES Conférence du domaine Economie et Services. Herzlich willkommen

FWD Fachkonferenz Wirtschaft und Dienstleistungen CES Conférence du domaine Economie et Services. Herzlich willkommen Herzlich willkommen Schweizer Erfahrungen und nachbarschaftliche Anmerkungen aus Hochschulen und Wirtschaft Dr. Lucien Wuillemin, Präsident FWD / Direktor Hochschule für Wirtschaft (HSW) Freiburg i. Ue.

Mehr

Konzept eines verifizierbaren

Konzept eines verifizierbaren Swiss E-Voting Workshop 2012, Schmiedstube, Bern Konzept eines verifizierbaren Vote Électronique Systems 6. September 2012 Rolf Haenni, Reto Koenig, Philémon von Bergen Berner Fachhochschule Research Institute

Mehr

Inventaire des surfaces des hautes écoles spécialisées

Inventaire des surfaces des hautes écoles spécialisées Flächeninventar der Fachhochschulen Inventaire des surfaces des hautes écoles spécialisées STAND 21 ETAT 21 1. Juli 211 1. Einleitung 1. Introduction Das Flächeninventar der Schweizer Fachhochschulen (FH)

Mehr

Paris, Leipzig, 4 July 2012. In June 2012, a total volume of 28.6 TWh was traded on EPEX SPOT s auction and intraday markets (June 2011: 24.0 TWh).

Paris, Leipzig, 4 July 2012. In June 2012, a total volume of 28.6 TWh was traded on EPEX SPOT s auction and intraday markets (June 2011: 24.0 TWh). PRESS RELEASE EPEX SPOT / EEX Power Derivatives: Power Trading Results in June Paris, Leipzig, 4 July 2012. In June 2012, a total volume of 28.6 TWh was traded on EPEX SPOT s auction and intraday markets

Mehr

Model-based ALM Arbeitsumgebungen à la carte

Model-based ALM Arbeitsumgebungen à la carte Model-based ALM Arbeitsumgebungen à la carte Insight 2013, Nürnberg November 2013 Jens Donig, Dr. Martin Künzle Agenda 01 Einleitung 02 Model-based ALM 03 Demo 04 Lernende Plattform November 2013 Jens

Mehr

Paris, Leipzig, 3 May 2012. In April 2012, a total volume of 28.7 TWh was traded on EPEX SPOT s auction and intraday markets (April 2011: 25.4 TWh).

Paris, Leipzig, 3 May 2012. In April 2012, a total volume of 28.7 TWh was traded on EPEX SPOT s auction and intraday markets (April 2011: 25.4 TWh). PRESS RELEASE EPEX SPOT / EEX Power Derivatives: Power Trading Results in April Paris, Leipzig, 3 May 2012. In April 2012, a total volume of 28.7 TWh was traded on EPEX SPOT s auction and intraday markets

Mehr

Der Digital Business Index (DBI)

Der Digital Business Index (DBI) Der Digital Business Index (DBI) Modell zur Erfassung der digitalen Reife und strategischer Kompass zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens ideers Consulting GmbH Warum bedarf es eines

Mehr

iclimber-er Vertic-Log mit / avec / con / with

iclimber-er Vertic-Log mit / avec / con / with iclimber-er mit / avec / con / with Vertic-Log Entwickelt mit Schweizer Bergführern Développé avec Guides de Montagnes Suisse Realizzato con le guide delle montagne svizzere Developed with Swiss Mountain

Mehr

du 14 juin 2013 vom 14. Juni 2013 Institute for International Business Law (IBL) Institute for International Business Law (IBL)

du 14 juin 2013 vom 14. Juni 2013 Institute for International Business Law (IBL) Institute for International Business Law (IBL) Recueil systématique 4...6.0 Statuts Statuten du 4 juin 0 vom 4. Juni 0 Institute for International Business Law (IBL) Le Conseil de la Faculté de droit Vu la Loi du l9 novembre 997 sur l'université; Vu

Mehr

SARA 1. Project Meeting

SARA 1. Project Meeting SARA 1. Project Meeting Energy Concepts, BMS and Monitoring Integration of Simulation Assisted Control Systems for Innovative Energy Devices Prof. Dr. Ursula Eicker Dr. Jürgen Schumacher Dirk Pietruschka,

Mehr

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung einer Ortung medizinischer Geräte

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung einer Ortung medizinischer Geräte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung einer Ortung medizinischer Geräte Qou vadis RFID 28. Novemver 2006 Malte Stalinski Siemens Enterprise Healthcare Solutions What does the Location Tracking solution offer?

Mehr

Sage 30 (Winway Z) Update-Installationsanleitung Installation de l update Installazione per l update

Sage 30 (Winway Z) Update-Installationsanleitung Installation de l update Installazione per l update Sage 30 (Winway Z) Update-Installationsanleitung Installation de l update Installazione per l update Betriebswirtschaftliche Gesamtlösungen für Selbständige und kleine Unternehmen Logiciels de gestion

Mehr

Antrags- / Bestellformular Sage 100 «Classroom»

Antrags- / Bestellformular Sage 100 «Classroom» Antrags- / Bestellformular Sage 100 «Classroom» Antrags- / Bestellformular Sage 100 «Classroom» 2/8 Firma: Adresse: PLZ, Ort: Branche, Anzahl Mitarbeiter: Telefon, Telefax: E-Mail, Internet: Kontaktperson

Mehr

Der neue zukunftsweisende Studiengang. Bachelor in Energie- und Umwelttechnik. www.fhnw.ch/technik/eut

Der neue zukunftsweisende Studiengang. Bachelor in Energie- und Umwelttechnik. www.fhnw.ch/technik/eut Der neue zukunftsweisende Studiengang Bachelor in Energie- und Umwelttechnik www.fhnw.ch/technik/eut Der neue zukunftsweisende Studiengang Bachelor in Energie- und Umwelttechnik Ihr Engagement für die

Mehr

Projet NAVIG Neues Antragsverfahren für IDK bei den Gemeinden Nouveau processus de gestion pour les demandes de carte d identité

Projet NAVIG Neues Antragsverfahren für IDK bei den Gemeinden Nouveau processus de gestion pour les demandes de carte d identité Projet NAVIG Neues Antragsverfahren für IDK bei den Gemeinden Nouveau processus de gestion pour les demandes de carte d identité 18 Cantons 1781 Communes Solutions évaluées Intégration dans les systèmes

Mehr

EG-Konformitätserklärung EC-Declaration of Conformity CE-Déclaration de Conformité Wir (we; nous) R. STAHL Schaltgeräte GmbH, Am Bahnhof 30, D-74638 Waldenburg 9160/..-1.-11 erklären in alleiniger Verantwortung,

Mehr

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Globales Supply Chain Management in der Cloud Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Logistik wird zunehmend global 2 Die Geschäftsbeziehungen in der Logistik werden zunehmend komplexer

Mehr

Bestellerkompetenz im Bereich Gebäudetechnik

Bestellerkompetenz im Bereich Gebäudetechnik Energieforschung Programm Rationelle Energienutzung in Gebäuden im Auftrag des Bundesamts für Energie BFE Jahresbericht 2002 Bestellerkompetenz im Bereich Gebäudetechnik Autor und Koautoren Hanspeter Eicher,

Mehr

Open Source Entwicklungs-Modell. Das Beispiel CAMAC. We are the Linux engineers. 2. September 2015 Michael Moser Beispiel CAMAC 1/16

Open Source Entwicklungs-Modell. Das Beispiel CAMAC. We are the Linux engineers. 2. September 2015 Michael Moser Beispiel CAMAC 1/16 Open Source Entwicklungs-Modell Das Beispiel CAMAC 2. September 2015 Michael Moser Beispiel CAMAC 1/16 Über die Adfinis SyGroup Gründung im Jahre 2000 Über 40 Mitarbeiter Hauptsitz in Bern, vertreten in

Mehr

fischerwerke GmbH & Co. KG Geltungsbereich: Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Kunststoff-, Metall- und chemischen Befestigungssystemen

fischerwerke GmbH & Co. KG Geltungsbereich: Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Kunststoff-, Metall- und chemischen Befestigungssystemen ZERTIFIKAT Hiermit wird bescheinigt, dass mit den im Anhang gelisteten Standorten ein Umweltmanagementsystem eingeführt hat und anwendet. Geltungsbereich: Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Kunststoff-,

Mehr

The Future of Enterprise Mobility

The Future of Enterprise Mobility The Future of Enterprise Mobility Michael Sambeth, CoE Mobile Solutions, SAP (Schweiz) AG 2. Schweizer Instandhalterag, 27.10.2014 Neue Möglichkeiten. Ziele einfacher erreichen. Energy4U@Roche und ATOS

Mehr

ANTRAG AUF AKTIVMITGLIEDSCHAFT BEI SUISSE TROT ALS BESITZER MIT RENNFARBEN

ANTRAG AUF AKTIVMITGLIEDSCHAFT BEI SUISSE TROT ALS BESITZER MIT RENNFARBEN SUISSE TROT Les Longs-Prés / CP 175 CH 1580 AVENCHES Phone : (+41) 026 676 76 30 Fax : (+41) 026 676 76 39 E-mail : trot@iena.ch www.iena.ch SUISSE TROT ANTRAG AUF AKTIVMITGLIEDSCHAFT BEI SUISSE TROT ALS

Mehr

Wir schaffen Wissen heute für morgen. Paul Scherrer Institut T.J. Schildhauer, P. Jansohn, M. Hofer Energy System Integration Platform

Wir schaffen Wissen heute für morgen. Paul Scherrer Institut T.J. Schildhauer, P. Jansohn, M. Hofer Energy System Integration Platform Wir schaffen Wissen heute für morgen Paul Scherrer Institut T.J. Schildhauer, P. Jansohn, M. Hofer Energy System Integration Platform PSI, 11. Februar 2015 Services System Neighbouring Countries Neighbouring

Mehr

2010 Promotion in Informatik am Lehrstuhl Technische Informatik, Eberhard Karls Universität Tübingen

2010 Promotion in Informatik am Lehrstuhl Technische Informatik, Eberhard Karls Universität Tübingen Personalprofil Dr. Michael Bensch Manager E-Mail: michael.bensch@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG BESONDERE TÄTIGKEITEN 2010 Promotion in Informatik am Lehrstuhl Technische Informatik,

Mehr

Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV

Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Swiss National Action Plan for the Electronic (SNAP for EESSI) SICKNESS Xavier.Rossmanith@bsv.admin.ch TT: +41 58 464 36 83 ERFA-Tagung 21.01.2015 Solothurn Agenda Einleitung Stand der Arbeit EESSI Stand

Mehr

Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443

Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443 Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443 Roadshow INDUSTRIAL IT SECURITY Dr. Thomas Störtkuhl 18. Juni 2013 Folie 1 Agenda Einführung: Standard IEC 62443

Mehr

Physical-Layer Security Aspects of Wireless Localization

Physical-Layer Security Aspects of Wireless Localization Diss. ETH No. 20344 Physical-Layer Security Aspects of Wireless Localization A dissertation submitted to ETH Zurich for the degree of Doctor of Sciences presented by Nils Ole Tippenhauer Dipl.-Ing. Informatik,

Mehr

Morocco. Maroc. Maroc. Marokko. Morocco Marruecos. Focus Morocco Moroccan industrial policy and European patents: new opportunities for industry

Morocco. Maroc. Maroc. Marokko. Morocco Marruecos. Focus Morocco Moroccan industrial policy and European patents: new opportunities for industry Focus Moroccan industrial policy and European patents: new opportunities for industry Programme 12 March 2015 Munich, Germany co Marruecos co Marruecos Focus Venue/Ort/Lieu European Patent Office Isar

Mehr

Systemorientiertes Qualifizierungskonzept für die Elektromobilität

Systemorientiertes Qualifizierungskonzept für die Elektromobilität Systemorientiertes Qualifizierungskonzept für die Elektromobilität 29. Juni 2011 Siemens AG 2011. All rights reserved. Page 1 Das Projekt @ SPE hat zum Ziel ein ganzheitliches Ausbildungskonzept zu entwickeln

Mehr

Behinderung und Alter: Zwischen Selbst-und Fremdbestimmung Handicap et vieillesse: entre autodétermination et détermination par les tiers

Behinderung und Alter: Zwischen Selbst-und Fremdbestimmung Handicap et vieillesse: entre autodétermination et détermination par les tiers Behinderung und Alter: Zwischen Selbst-und Fremdbestimmung Handicap et vieillesse: entre autodétermination et détermination par les tiers 4. Symposium 14. Mai 2014 Université de Fribourg/ Universtät Freiburg

Mehr

31.6 TWh: Record volume on EPEX SPOT

31.6 TWh: Record volume on EPEX SPOT PRESS RELEASE Power Trading Results in December 2013 31.6 TWh: Record volume on EPEX SPOT Paris, 3 January 2014. In December 2013, a total volume of 31.6 TWh was traded on EPEX SPOT s Day-Ahead and Intraday

Mehr

TravelKid. TravelKid. Packaging Batman. 3616301912 Photos non contractuelles.

TravelKid. TravelKid. Packaging Batman. 3616301912 Photos non contractuelles. Packaging Batman TM TM TM TM TM TravelKid TravelKid TravelKid Siège auto groupe 0/1 pour les enfants de 0 a 18 Kg de la naissance à 4 ans. Ce siège auto est un dispositif de retenue pour enfants de la

Mehr

Hybride Cloud Datacenters

Hybride Cloud Datacenters Hybride Cloud Datacenters Enterprise und KMU Kunden Daniel Jossen Geschäftsführer (CEO) dipl. Ing. Informatik FH, MAS IT Network Amanox Solutions Unsere Vision Wir planen und implementieren für unsere

Mehr

NEU! PCS 950 win. Der Nachfolger des bewährten Eingabegeräts PCS 950

NEU! PCS 950 win. Der Nachfolger des bewährten Eingabegeräts PCS 950 NEU! PCS 950 win Der Nachfolger des bewährten Eingabegeräts PCS 950 Das PCS 950 hat viele Jahre lang hervorragende Dienste bei der Herstellung vielseitigster Gitterprodukte geleistet. Ein technisch aufbereitetes

Mehr

Farbpalette. Palette de coloris. Standardisation. Collaboration. Information. Learning. Support. Excellence in Process Management www.gs1.ch.

Farbpalette. Palette de coloris. Standardisation. Collaboration. Information. Learning. Support. Excellence in Process Management www.gs1.ch. Farbpalette Die Wahl der Farben für den Druck des Symbols ist von entscheidender Bedeutung. Ein ausreichender Kontrast zwischen dem Strichcode und dessen Hintergrund muss gegeben sein, damit die elektronischen

Mehr

Anwendungen des Matlab-Webservers als Simulationstool für virtuelle Laborumgebungen

Anwendungen des Matlab-Webservers als Simulationstool für virtuelle Laborumgebungen Anwendungen des Matlab-Webservers als Simulationstool für virtuelle Laborumgebungen Michael E. Auer / Andreas Pester Carinthia Tech Institute, University of Applied Sciences Richard-Wagner-Strasse 19,

Mehr

Verfahrenstechnik an der Hochschule Luzern Technik & Architektur

Verfahrenstechnik an der Hochschule Luzern Technik & Architektur Verfahrenstechnik an der Hochschule Luzern Technik & Architektur Dr. Beat Wellig Abteilung Maschinentechnik CC Thermische Energiesysteme & Verfahrenstechnik Arbeitsgruppe Ausbildung der SGVC Treffen zum

Mehr

Arbeitsfähigkeit und die 5. IV Revision. ( Eingliederung vor Rente ) Die Arbeitsfähigkeit bei einem Diabetes mellitus beträgt ca. 50%.

Arbeitsfähigkeit und die 5. IV Revision. ( Eingliederung vor Rente ) Die Arbeitsfähigkeit bei einem Diabetes mellitus beträgt ca. 50%. Arbeitsfähigkeit und die 5. IV Revision ( Eingliederung vor Rente ) 03.09.2010 SYMBA health@work 1 Die Arbeitsfähigkeit bei einem Diabetes mellitus beträgt ca. 50%. Stimmt! Stimmt vielleicht! Stimmt nicht!

Mehr

BESS innovative Batteriespeicherlösung Ein chronologischer Rückblick

BESS innovative Batteriespeicherlösung Ein chronologischer Rückblick Bruno Völlmin, Service Center Netzqualität, Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) Marcel Knöpfel, Schaltanlagen, ABB Schweiz, ABB Automation & Power World 2013 BESS innovative Batteriespeicherlösung

Mehr

1,2-1,8 TON TWIST 100 TWIST 100

1,2-1,8 TON TWIST 100 TWIST 100 1,2-1,8 TWIST 100 L attuatore idraulico bi-direzionale Cangini permette di inclinare attrezzature o attacchi rapidi fino ad un angolazione di, facilitando le operazioni di scavo, anche in posizioni difficili

Mehr

T2IF. Technischer Sekundarunterricht Technikerausbildung. Datum: 21.07.2015 WSERS2. Web Server Side Scripting 2

T2IF. Technischer Sekundarunterricht Technikerausbildung. Datum: 21.07.2015 WSERS2. Web Server Side Scripting 2 Datum: 21.07.2015 Technischer Sekundarunterricht Technikerausbildung T2IF WSERS2 Web Server Side Scripting 2 Division informatique Section informatique - Technicien en informatique Stundenanzahl: 6 Semester:

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

Plus de pression = plus de performance?

Plus de pression = plus de performance? Plus de pression = plus de performance? Mehr Druck = mehr Leistung? Résultats Projet SWiNG Ergebnisse Projekt SWiNG Lukas Weber, Gesundheitsförderung Schweiz Annick Calcagno-Wulf, Nestlé Suisse SA Patrik

Mehr

ENTWICKLUNG BERATUNG FORSCHUNG TRIANGLE MICRO RESEARCH TMR AG

ENTWICKLUNG BERATUNG FORSCHUNG TRIANGLE MICRO RESEARCH TMR AG in den Bereichen Praxis-Administration Telemedizin Managed Care Medizinische Kommunikation Web-Dienste/Server für Arztpraxen Kliniken Med. Organisationen Labors Pharmaunternehmen BERATUNG TMR AG TRIANGLE

Mehr

ZI DE SIGNES, AV DE ROME, F 83870 SIGNES TEL 04 94 88 30 37 MATERIEL D OCCASION DISPONIBLE / SECOND HAND EQUIPMENT COMPRESSEUR A VIS SECHES

ZI DE SIGNES, AV DE ROME, F 83870 SIGNES TEL 04 94 88 30 37 MATERIEL D OCCASION DISPONIBLE / SECOND HAND EQUIPMENT COMPRESSEUR A VIS SECHES ZI DE SIGNES, AV DE ROME, F 83870 SIGNES TEL 04 94 88 30 37 COMPRESSEUR A VIS SECHES REF : DIV ES 8 MARQUE: SULLAIR TYPE: ES 8 25 HH DONNEES TECHNIQUES / TECHNICAL DATA pour environ 132 m3/h Pression :

Mehr

English version Version Française Deutsche Fassung. Eurocode 5: Design of timber structures - Part 1-2: General - Structural fire design

English version Version Française Deutsche Fassung. Eurocode 5: Design of timber structures - Part 1-2: General - Structural fire design EUROPEAN STANDARD NORME EUROPÉENNE EUROPÄISCHE NORM EN 1995-1-2:2004/AC March 2009 Mars 2009 März 2009 ICS 91.010.30; 13.220.50; 91.080.20 English version Version Française Deutsche Fassung Eurocode 5:

Mehr

Projekt GridBox. Demonstration eines holistischen Smart Grid Konzepts. Stephan Moser, 2.9.2015. Vision trifft Realität.

Projekt GridBox. Demonstration eines holistischen Smart Grid Konzepts. Stephan Moser, 2.9.2015. Vision trifft Realität. Projekt GridBox Demonstration eines holistischen Smart Grid Konzepts Stephan Moser, 2.9.2015 Vision trifft Realität. Supercomputing Systems AG Phone +41 43 456 16 00 Technopark 1 Fax +41 43 456 16 10 8005

Mehr

Java Desktop System Configuration Manager Release 1.1 Versionshinweise

Java Desktop System Configuration Manager Release 1.1 Versionshinweise Java Desktop System Configuration Manager Release 1.1 Versionshinweise Sun Microsystems, Inc. 4150 Network Circle Santa Clara, CA 95054 U.S.A. Teilenr.: 819 0943 10 Copyright 2004 Sun Microsystems, Inc.

Mehr

Wege zu einer Cloud-Strategie der Schweizer Behörden

Wege zu einer Cloud-Strategie der Schweizer Behörden Département fédéral des finances DFF Unité de stratégie informatique de la Confédération USIC Wege zu einer Cloud-Strategie der Schweizer Behörden BFH egov Lunch, 1. Sept. 2011 In the survey, 20% of those

Mehr

THE MAX-GRESSLY AND FLORIAN FLECK FUND

THE MAX-GRESSLY AND FLORIAN FLECK FUND Call for Applications THE MAX-GRESSLY AND FLORIAN FLECK FUND 2016 The University of Fribourg s Department of Communication and Media Research DCM is dedicated to research and teaching in the field of communication

Mehr

Industrie-Promotion der Mittelweg zum Doktortitel zwischen Theorie und Praxis. Christian Köhler Infineon Technologies AG

Industrie-Promotion der Mittelweg zum Doktortitel zwischen Theorie und Praxis. Christian Köhler Infineon Technologies AG Industrie-Promotion der Mittelweg zum Doktortitel zwischen Theorie und Praxis Christian Köhler Infineon Technologies AG Inhaltsverzeichnis Vorstellung Zu meiner Person Mein Arbeitgeber - Infineon Technologies

Mehr