ALWAYS ON. Hamburgs Newsletter der digitalen Wirtschaft. IT-Strategien für Entscheider... Seite 10. AUSGABE 10 I 02.

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1 Februar I Deutschland 2,00 ALWAYS ON Hamburgs Newsletter der digitalen Wirtschaft AUSGABE 10 I WEITERBILDUNG INFORMATIONS- PROGRAMM unterstützt IT-Bildungsträger... Seite 18 IT-Strategien für Entscheider... Seite 10 NETWORKING & EVENTS CEBIT-PREVIEW Unternehmen geben Einblick in Produktneuheiten... Seite 6 SUPPORT MEDIENHANDBUCH Der Guide für die Hamburger Medien- und IT-Branche... Seite 26 SERVICE OFFICE-CHECK Elbberg Campus in attraktiver Lage... Seite 25

2 NEWS Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, in wenigen Tagen beginnen die Hamburger IT-Strategietage einer der größten und renommiertesten IT-Fachkongresse für Business-Entscheider und IT-Experten in Deutschland. Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie im Heft (Seite 10-16). Für Unternehmer ist der zweitägige Kongress ein zentrales Stimmungsbarometer im Vorfeld der CeBIT. Einen Schulterblick zu spannenden Produktinnovationen auf der Leitmesse in Hannover gewährt uns der Bericht zur Hamburger Preview des hightech presseclubs (Seite 6-7). Unser Magazintitel ALWAYS ON könnte auch das Leitmotiv der nächsten CeBIT sein. Ob Mittelständler oder Weltkonzern viele Hoffnungen ruhen auf dem wichtigen Wachstumsmarkt Mobile Business. Das bestätigen auch die Interviews, die wir mit Dietmar Rohlf, Director Sales and Alliances bei Intel (Seite 17), und Bernhard Ribbrock, Geschäftsführer bei arvato mobile (Seite 24), geführt haben. Und Philips will mit der neuen Near Field Communication Technologie (NFC) das Handy gleich zum ultimativen Alleskönner machen (Seite 5). Weltweite Standards, Auslagerung von Services, marktreife Funketiketten die Wunschliste der IT-Verantwortlichen für das kommende Jahr ist lang. Das bei der Einführung wettbewerbsentscheidender Schlüsseltechniken die Schulung der eigenen Mitarbeiter nicht vergessen werden sollte, zeigt unsere aktuelle Umfrage zum Thema IT- Qualifizierung (Seite 18-19). Hilfreich ist in diesem Zusammenhang möglicherweise auch das neue Handbuch Medien- und IT-Berufe 2005 (Seite 26). Jetzt wünsche ich Ihnen eine anregende Lektüre mit der ersten Ausgabe des neuen Jahres! Herzlichst Ihr Uwe Jens Neumann PS: Über Ihre Anregungen an freue ich mich. Tagesaktuell lohnt sich wie immer ein Blick in das Online- Magazin Kuborgh* IT-Solutions: E-Business-Beratung Das junge Hamburger Unternehmen Kuborgh* IT-Solutions deckt die IT-Säulen Consulting, Software, Hardware und Design ab. Dadurch ist es uns möglich, den Kunden eine ganzheitliche Betreuung in der Informationstechnologie zu bieten, so Geschäftsführer Till Kubelke. Im Bereich IT-Consulting berät Kuborgh* Kunden wie den Schauspieler Til Schweiger bei Community- und E-Business-Konzepten. Daneben hat das Start-up ein eigenes Content Management System entwickelt, mit dem Internetauftritte speziell für kleine und mittelständische Unternehmen realisiert und gepflegt werden können. Auf dieser Basis stellt Kuborgh* auch individuelle Software nach den Anforderungen der Kunden her. So haben die Hamburger im Auftrag von Interone Worldwide an der Erstellung eines auf Open Source beruhenden Online-Shops für das international agierende Unternehmen CIMS mitgewirkt. Mit Hilfe des Shops, der zum Teil über eigens entwickelte Schnittstellen an bestehende Systeme angebunden ist, können Kunden des Marketing-Dienstleisters wie die Berliner Bank ihre Produkte sowohl übers Internet als auch per Callcenter verkaufen. Kuborgh* unterstützt Geschäftsprozesse durch die Bereitstellung von IT-Infrastruktur (Bodyleasing). Das Leistungsspektrum reicht dabei von der automatischen PDF-Rechnungsgenerierung über Anzeigenbuchungssysteme bis hin zu kompletten Branchenlösungen für Medien, Consulting, Rechtsanwälte oder Steuerberater. Auf Grund hoher Auslastung und steigender Auftragszahlen wollen wir dieses Jahr weiter expandieren, so Kubelke zuversichtlich. Grøtting + Sauter: One Voice Marketing Die neugegründete Hamburger Agentur Grøtting + Sauter möchte sich unter dem Leitgedanken One Voice Marketing als Spezialist für integriertes Marketing positionieren. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung medienübergreifender, kreativer Marketingstrategien. Die konsistente Umsetzung über alle Kanäle übernimmt Grøtting + Sauter in der Funktion einer Lead Agentur. Das Leistungsspektrum umfasst unter anderem Corporate Communications, Corporate Identity, Internet, Public Relations und Werbung. Für die Umsetzung wird auf ein breites Spektrum deutscher und internationaler Partner zurückgegriffen. Als Lead Agentur ist Grøtting + Sauter gegenüber den Kunden für das effektive Zusammenspiel aller Marketingkanäle und die laufende Erfolgsmessung verantwortlich. Inhaltliche Stärken des Start-ups liegen in der Umsetzung internationaler Marketingprojekte sowie der Optimierung des 2 ALWAYS ON I AUSGABE 10 I FEBRUAR 2005

3 NEWS IT-WIRTSCHAFT JUNGE EXISTENZGRÜNDER IN HAMBURG Hamburg ist Gründerstadt gerade im Bereich der Informations- und Kommunikationswirtschaft. Zwar geht es in der Start-up-Szene nicht mehr ganz so lebhaft zu wie vor einigen Jahren, wer jedoch gute und marktfähige Ideen hat, besitzt in der Hansestadt beste Chancen wie unsere Beispiele zeigen. Kundenlebenszyklus. Immer mehr Marketingverantwortliche bemerken, dass die Schlagkraft ihrer Marke durch eine Vielzahl widersprüchlicher Botschaften verwässert wird, so Sebastian Sauter, Mitgründer der Agentur. Dem kann durch systematische Integration aller Maßnahmen vorgebeugt werden. Vom werblichen Erstkontakt über die Kaufberatung auf der Website bis zur Präsentation im Sebastian Sauter Handel soll eine konsistente Markenwelt präsentiert werden, die effizient den Absatz fördert und die Positionierung stärkt. Erster Kunde ist die Hotelkette advena, für die eine grundlegende Corporate Identity sowie saisonale Promotions entwickelt werden, die online und offline sowie vor Ort in den Hotels umgesetzt werden. Dialoge mit den Kunden eröffnen dialogue1 GmbH: ist keine Einbahnstraße Instrumente zum Versand personalisierter Serien- s gibt es bereits in großer Anzahl. Für Frank Rix, Geschäftsführer des Hamburger Start-ups dialogue1 GmbH, sind sie aber eher für den einfachen Newsletterversand geeignet. Möglichkeiten zur Initiierung von Kundendialogen lassen sich damit kaum nutzen. Um diese Lücke zu schließen, entwickelt und vertreibt dialogue1 Lösungen für interaktives -Marketing. Neben Umsetzung und Versand konventioneller Infoletter lassen sich mit den Softwareprodukten auch Micro Sites für Kontaktformulare, Gewinnspiele, Kundenbefragungen oder Beschwerdekanäle einrichten und mit den s verknüpfen. Als Responseelemente können auch digitale Gutscheine ( E-Coupons ) eingesetzt werden. Wir steuern den -Versand und erkennen unmittelbar, worauf Empfänger reagieren, erklärt Rix. Dazu liefert dialogue1 Auswertungen wie beispielsweise Öffnungsund Klickraten oder die Einlösequote von Coupons. Auf Knopfdruck erhält der Kunde präzise Kennzahlen zur Bedarfsund Interessenlage der Empfänger. Die Architektur der Software unterstützt auch SMS, MMS oder WAP. Die Integration in bestehende IT-Landschaften ist unproblematisch. So können zum Beispiel automatisiert Kundendaten aus einem CRM- oder Warenwirtschaftssystem importiert werden. Zukünftig möchte das junge Unternehmen neben der bestehenden Produktfamilie verstärkt branchenspezifische Lösungen anbieten. Firmen aller Branchen und Größen nutzen die Lösungen von dialogue1. So zum Beispiel das Switzerland Travel Centre und IT-Größen wie GFT Technologies. Netzpol Software & Systeme GmbH: Mit Open Source Ressourcen entlasten Die komplette Migration auf Open Source ist unter Fachleuten nicht unumstritten. Zur Optimierung von Unternehmensinformationstechnologie setzt die neugegründete Netzpol Software & Systeme GmbH deshalb auf die Kombination kommerzieller Produkte mit kostengünstigen Open-Source-Lösungen. Ziel ist es dabei, die bisher mit Datenverarbeitung gebundenen Unternehmensressourcen freizusetzen. Die besten Ergebnisse erzielen wir bei der Integration herkömmlicher Software in Open- Source-Backendsysteme, führt Geschäftsführer Tilo Ermlich aus. Für unsere Kunden ist der vollständige Ersatz kommerzieller Betriebssysteme und Office-Anwendungen aus Kostengründen meist nicht interessant. Vielmehr geht es um die Flexibilisierung und Individualisierung Tilo Ermlich der gesamten IT-Infrastruktur. Linux-Systeme sind hier Bausteine, aus denen wir jedes erdenkliche System zusammenstellen können. Als Tochterunternehmen des Hamburger Finanzdienstleisters Loyas Private Finance AG bietet Netzpol die im Einsatz für die Muttergesellschaft bewährten IT-Lösungen vorwiegend kleinen und mittleren Unternehmen an. Das Leistungsspektrum umfasst dabei die Bereiche Beratung, Geschäftsprozessanalyse, Software- und Systementwicklung. Das Unternehmen implementiert Netzwerk-Infrastrukturen, Virtual Private Networks (VPN), Internetund Intranet-Technologien, Datei-Server sowie Datenbanken. Daneben entwickelt Netzpol Unternehmenssoftware für Branchen wie den Chemikalienhandel und hat für den deutschen Anwaltverein die Online-Bewerberbörse AdvoJOB konzipiert und umgesetzt. Zu den weiteren Kunden des Start-ups gehören Tchibo und die Hamburger Film- und Fernsehproduktionsfirma Corona Film. ALWAYS ON I AUSGABE 10 I FEBRUAR

4 NEWS IT-OUTSOURCING INFO AG UNTERSTÜTZT TCHIBO Ernst Müller (l.) und Holger Sievers (r.), Vorstände der INFO AG Die Hamburger INFO AG betreibt seit Januar 2005 die wichtigsten EDV-Systeme von Tchibo. Dazu gehören die SAP-Landschaft, die Archivierung unternehmensrelevanter Daten und die Mail-Order-Anwendung von Tchibo direct, über die auch das Online-Geschäft von abgewickelt wird. Die INFO AG stellt darüber hinaus auch den entsprechenden Anwendersupport und die Verwaltung der Zugriffsberechtigungen bereit. Technisch basiert die Lösung der INFO AG auf der Adaptive Enterprise Strategie von Hewlett Packard. Adaptive Enterprise adressiert den Bedarf der Unternehmen an IT-Infrastruktur, die sich schneller und kosteneffizienter an Änderungen der Geschäftsanforderungen anpasst, als es heutige IT-Systeme erlauben, so Kay Ramsauer, Leiter der SAP Basis bei der INFO AG. Das Architekturkonzept erlaubt die modulare Zusammenstellung von Komponenten entsprechend den aktuellen Bedürfnissen. Kunden zahlen so nur für die tatsächlich genutzten Leistungen. Mit über 3,3 Milliarden Euro Umsatz und mehr als Mitarbeitern ist Tchibo eines der größten Einzelhandelsunternehmen Deutschlands. Yves Müller, Leiter Tchibo Services und zuständig für die IT bei der Tchibo GmbH, begründet die Entscheidung insbesondere mit der Flexibilität des Leistungsangebots und der modernen Infrastruktur, die wir individuell und bedarfsgerecht nutzen können. Die INFO AG ist ein Anbieter von IT-Outsourcing-Lösungen in Deutschland und seit mehr als zwanzig Jahren im Markt der Informations- und Kommunikationstechnologie etabliert. Hauptsitz der Unternehmensgruppe ist Hamburg. Im Jahr 2003 erwirtschaftete die INFO AG einen Umsatz von 75,7 Millionen Euro bei einem Ergebnis von 3,5 Millionen Euro. Bundesweit beschäftigt das Unternehmen über 300 Mitarbeiter. Der Vertrag mit Tchibo hat eine Laufzeit von mindestens 39 Monaten. Das Auftragsvolumen liegt im zweistelligen Millionenbereich. Zu den weiteren Kunden des IT-Dienstleisters gehören aus der Handelsbranche unter anderem auch Edeka und der norddeutsche Drogeriewarenfilialist Budnikowsky. E-LEARNING MEYER WERFT SETZT AUF DIGITALE SCHULUNG SEINER MITARBEITER Die auf den Bau von Kreuzfahrtschiffen spezialisierte Meyer Werft investierte in ein modernes Transportleitsystem für sein Produktionsgelände in Papenburg. Damit waren für insgesamt 500 Personen Veränderungen im Arbeitsalltag verbunden. Nur wenn diese Mitarbeiter souverän mit dem System umgehen, kann das Transportleitsystem reibungslos funktionieren. Die Belegschaft der Meyer Werft wird deshalb über die Einführung durch den Softwareanbieter hinaus geschult. Das Training soll sich möglichst nah an den spezi- Blick in die große Halle der Meyer Werft fischen Arbeitsprozessen auf der Werft orientieren. Darüber hinaus muss für neue Mitarbeiter und bei Veränderungen immer wieder Wissen rund um das System vermittelt werden. In Kooperation mit dem Institut für Interaktive Medien (iam) und zusammen mit Transportmitarbeitern entwickelte die Meyer Werft deshalb eine E-Learning-Anwendung, mit der die Funktionalitäten des Transportleitsystems anschaulich vermittelt werden. Herzstück des Programms ist eine Simulation, mit der die Mitarbeiter die Eingabe eines Transportauftrags in das Leitsystem üben können, ohne die realen Transportprozesse auf der Werft zu stören. Das Lernmodul ist auf die konkreten Verhältnisse bei der Meyer Werft zugeschnitten. So erleichtert die Verwendung von Begriffen, Fotos und Videos aus dem Werftalltag den Transfer in die Praxis. iam identifizierte verschiedene Nutzer, die bei ihrer Arbeit unterschiedliche Berührungspunkte zum Transportleitsystem haben, wie zum Beispiel Staplerfahrer, Kranführer oder Lieferanten. Jede Zielgruppe erhält einen eigenen Lernpfad mit zum großen Teil spezifischen Wissensinhalten. Durch die Nachbildung realer Arbeitsprozesse und ein direktes Feedback kann der Lerneffekt verbessert werden. Das iam in Lüneburg hat seit seiner Gründung im Jahr 2000 einen Schwerpunkt seiner Aktivitäten im Bereich der Konzeption und Erstellung von E-Learning-Anwendungen. Die Bandbreite der Projekte reicht dabei von langfristigen Forschungsprojekten für den Hochschulsektor bis hin zu kompakten Anwendungen für mittelständische Unternehmen. iam berät Politik, Wirtschaft und Verwaltung zu allgemeinen Themen und Trends auf dem Gebiet des E-Learning. 4 ALWAYS ON I AUSGABE 10 I FEBRUAR 2005

5 NEWS MOBILE BUSINESS PHILIPS MACHT HANDY ZUM ALLESKÖNNER Der Elektronikkonzern Philips ist maßgeblich an der Entwicklung einer neuen Technologie beteiligt, mit deren Hilfe das Handy zukünftig vielseitige Aufgaben erfüllen soll. Bei der so genannten Near Field Communication (NFC) handelt es sich um eine standardisierte Schnittstellentechnologie zum kontaktlosen Austausch von Daten zwischen elektronischen Geräten. Werden NFC-fähige Geräte nahe aneinander gehalten, registrieren sie sich sofort und stellen selbstständig fest, wie sie Daten austauschen können. Beispielsweise können so Verbindungen aufgebaut werden, um Bilder von einem NFC-fähigen Handy an ein ebenso NFC-kompatibles TV-Gerät zu übertragen. Ein PDA und ein Per NFC drahtlos Fotos übertragen PC erkennen durch NFC, wie sie Adressbücher synchronisieren können. Ein Handy und ein MP3-Player können damit Musikdateien austauschen. Ein Plakat, das mit einem Mobiltelefon angetippt wird, liefert Informationen über den Film oder das Konzertprogramm direkt auf das Handy. Weitere NFC-Anwendungen beinhalten Datenspeicherung, Informationsabruf und -austausch sowie das Bezahlen von Tickets und Fahrscheinen. Philips möchte dem Verbraucher in erster Linie einfachen Zugang zu Informationen, Unterhaltung und Diensten bieten und genau das gewährleistet NFC, so Dr. Henning Maaß, Projektleiter NFC bei der Philips Forschung in Aachen. Das Unternehmen ist weltweit der einzige Anbieter von NFC- Chips. Erste Produkte mit der NFC-Technologie sollen Anfang 2005 auf den Markt kommen. E-RECRUITING BERUFSORIENTIERUNG PER ONLINE-GAME Für die Deutsche Bahn entwickelte der Hamburger Recrutainment-Spezialist Cyquest das Online-Berufsorientierungsspiel Tr.A.X. der Trans-Atlantik-Express. Unter können Jugendliche spielerisch die Berufsbilder der Bahn kennen lernen. Tr.A.X. ist eine Zeitreise, bei der der Spieler auf der Suche nach einem verschwundenen Freund sowohl historische Momente aus der Geschichte der Bahn als auch Zukunftsvisionen durchlebt. Im Gegensatz zu der oft trockenen Darstellung von Berufsbildern auf vielen Websites erlebt der User unterschiedliche Bahn-Mitarbeiter in ihren jeweiligen Berufen. Dabei wird er über den Berufsalltag eines Lokführers ebenso informiert wie über den jungen Beruf des Mechatronikers. Hintergrund für die Erstellung des Online-Games ist die Bewerbungssituation bei der Bahn. Zuletzt haben sich Spielerisch Bahn-Berufe ausprobieren auf Ausbildungsplätze rund junge Menschen beworben. Oftmals mangelt es den Interessenten jedoch an konkreten Vorstellungen über die mehr als 25 unterschiedlichen Ausbildungsberufe. Aufgabe des Cyquest-Teams war es deshalb, diese Informationslücke zu schließen und ein Instrument zu entwickeln, das Berufsinhalte und -anforderungen zielgruppengerecht vermittelt. Das spielerisch-simulative Erleben verschiedener Berufe in Tr.A.X. soll einen selbstständigen Abgleich der eigenen Fähigkeiten mit den jeweiligen Berufsanforderungen ermöglichen. Nur wenn den Jugendlichen das Spiel Spaß macht, nehmen sie das Marketinginstrument an, so Joachim Diercks von der Cyquest GmbH. Nur dann transportieren wir die komplexen Berufsinformationen der Bahn erfolgreich. EDV-KÜHLUNG GUTES KLIMA FÜR EUROPAS SCHNELLSTEN COMPUTER Foto: Stulz GmbH Der neue IBM-Superrechner MareNostrum, der in diesen Tagen auf dem Campus der Universidad Politécnica de Barcelona in einer alten Kirche seine Arbeit aufnimmt, wird mit CyberAir-Klimasystemen des Hamburger Klimatechnik-Spezialisten Stulz ausgestattet. Der Kilogramm schwere Riesen-Computer hat einen Hauptspeicher von Gigabyte und erzeugt mit seinen über Prozessoren eine enorme Wärmelast. Um die gesamte Anlage betriebsfähig zu machen und vor Überhitzung zu schützen, muss sie deshalb permanent durch eine hochleistungsstarke Präzisionsklima-Technologie gekühlt werden. Kirchenasyl für Superrechner MareNostrum soll unter anderem zur Simulation und Erforschung des Klimawandels, zur Genforschung und zur Erforschung von Krankheiten wie Alzheimer, aber auch für industrielle Forschungsprojekte wie Raumfahrt und Automobilbau eingesetzt werden. Dafür wird eine Menge Energie benötigt: Die Leistungsaufnahme des Rechners liegt in der Endausbaustufe bei etwa 600 Kilowatt für die Power-Prozessoren, wodurch eine Rechenleistung von 40 Teraflops erreicht wird das sind 40 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde. Entsprechend leistungsstark ist auch die Klimatechnologie für den Superrechner angelegt, die eine Abwärme von Watt pro Quadratmeter sicher abführen muss. Von IBM und der Bank of England über die Telekom bis zu VW in Mexiko stattet Stulz IT-Räume, TK-Vermittlungszentren und Daten-Zentren mit Klimatechnik aus. ALWAYS ON I AUSGABE 10 I FEBRUAR

6 NEWS CEBIT-PREVIEW: INTEL LAUNCHT NEUE CENTRINO-GENERATION Deutschland und USA in der Mobiltechnologie gleich auf Weltunternehmen wie Siemens, Microsoft, Vodafone, Intel oder Hitachi zeigten auf der Hamburger CeBIT-PreView vorab, mit welchen Neuheiten sie vom 10. bis 16. März zur größten ITK-Messe der Welt nach Hannover kommen werden. Vorschau-Teilnehmer aus der Hansestadt waren Panasonic, Sharp und CoreMedia. Auf der vom hightech presseclub (hpc) präsentierten CeBIT-PreView im Hamburger CCH herrschte Starrummel. Film-Star Til Schweiger und T-Mobile zeigten auf der kompakten Neuheitenschau im Vorfeld der weltgrößten IT-Messe, wie die Push-to-talk - Technik per Handy funktioniert. Damit soll es zukünftig mit nur einem Tastendruck wie bei einem Walkie-Talkie möglich sein, über das Handy ausgewählte Gesprächspartner direkt und schnell zu erreichen. Panasonic brachte den größten Plasma- Fernseher der Welt mit. Und NEC stellte erstmals in Europa den Prototyp der neuen Generation der HD- DVD-Laufwerke vor. PRO & CONTRA T-Mobile: Til Schweiger mit Walkie-Talkie-Handy ALWAYS ON FRAGT BEI EXPERTEN DER DIGITALEN WIRTSCHAFT NACH: WIRD ES IN DEUTSCHLAND EINEN NEUEN START-UP-BOOM GEBEN? PRO Roland Kirchhof, Vorstand, BAND Business Angels Netzwerk Deutschland e.v. Deutschland Weltspitze in Mobiltechnologie Intel nutzte die Presse-Plattform, um die neue Generation der Mobiltechnologie Centrino zu launchen. Durch die neuen Chipsätze mit integriertem Wireless LAN-Zugriff sind nicht nur längere Akkulaufzeiten garantiert. Notebooks werden dadurch vom mobilen Büro und drahtlosen Communicator zum klangvollen Unterhaltungskünstler mutieren. Die integrierte, erheblich verbesserte Grafikleistung erlaubt 3D-Spielgenuss vom Feinsten. Entertainment-Elemente wie TV-Tuner und Dolby Surroundsound 7.1 auf Chipebene ermöglichen das Abspielen von Spielfilmen in HD-Qualität. So wandert das Notebook Stück für Stück ins Wohnzimmer. Auf der CeBIT zeigt der Chip-König den kleinsten PC der Welt. Vorbereitet für den Autoradio-Einschub wird der Kleinstcomputer zur Schalt-, Unterhaltungs-, Kommunikations- und Navigationszentrale eines BMW Minis. Wie Intel am Rande der CeBIT-PreView bekannt gab, erlebt die Mobiltechnologie gerade in Deutschland einen enormen Boom. Mit rund öffentlichen Hotspots lag Deutschland, zusammen mit den USA, 2004 weltweit auf Platz eins. Gema fürs Telefonieren? Internet kommt ins Schnurlostelefon Mit dem Gigaset M34 USB zeigte Siemens auf der Ce- BIT-PreView die weltweit erste Voice over IP-Lösung mit schnurlosen DECT- Telefonen. Ein Adapter für den USB-Anschluss des PCs stellt die kabellose DECT-Verbindung zwischen PC und Telefon her, erklärte Marketingleiter So wie der IT-Hype von einem fast blinden Investitionseifer getragen wurde, so ist es umgekehrt heute falsch, TIMES abzuschreiben und zum alten Eisen zu legen. Im Gegenteil, die Anzeichen deuten darauf hin, dass es einen neuen Start-up-Schub von Unternehmen aus diesem Bereich geben wird und dass sie, allerdings unter anderen Voraussetzungen als vor einigen Jahren, auch gute Chancen am Markt haben. Roland Kirchhof Dafür stehen Fakten. Zunächst, es gibt sie noch, die hoffnungsvollen Gründer der Informationstechnologie. Wie die letzte Ausgabe des vierteljährlichen Business Angels Panels (Träger sind neben BAND die VDI nachrichten, die WHU Koblenz und die RWTH Aachen) verrät, stammen die meisten Anfragen an Business Angels als den typischen Finanziers der Seedphase aus den Branchen Life Science und Software. Auch die Finanzierung mit Eigenkapital ist wieder im Kommen. Freilich, die Märkte sind älter und die Investoren kritischer geworden. Ein simpler Internet- Shop erhält bestimmt keine Eigenkapitalfinanzierung. Auch spielt die internationale Wettbewerbssituation bei der Beurteilung einer Geschäftsidee inzwischen eine wachsende Rolle. Wer nur im eigenen Land im Markt sein will, wird kaum Geld bekommen. Aber es tun sich viele neue Marktmöglichkeiten auf, sei es zum Beispiel im Zusammenspiel von IT mit Medizintechnik oder mit den neuen Kommunikationssystemen. Die Rolle von IT als Querschnittstechnologie ist noch längst nicht ausgereizt. Die TIMES-Branche wird auch vom allgemeinen Start-up-Aufschwung profitieren, der jetzt gerade anläuft. Die Preise sind günstig, das Gros der Businesspläne wurde sorgfältig ausgearbeitet und viele Projekte haben ein großes Potenzial, schwärmt ein im Business Angels Panel befragter Engel. Das Geschäftsklima und die Aussichten werden von den Engeln mit gut bis sehr gut bewertet. Also, keine Bange, der Start-up-Boom rollt an, freilich auf einem viel höheren Qualitätsniveau und begleitet von größerem Realismus als in der Vergangenheit. 6 ALWAYS ON I AUSGABE 10 I FEBRUAR 2005

7 NEWS Fotos: CeBIT-PreView Sharp: Im Zeichen des hochauflösenden Fernsehens HDTV Norbert Strixner in der Hansestadt. So lässt es sich beispielsweise bequem und kostengünstig übers Internet telefonieren. Das Gigaset-Mobilteil dient aber auch als Ein- und Ausgabegerät zum Chatten, zum E- Mail-Versand und Instant Messaging. Das Telefon wird so wahlweise zum mobilen Soundsystem, zur MP3-Spielstation oder zum Internet-Radio. Dass die schnellen Internetzugänge über DSL dem guten alten Strippen-Telefon zu neuer Blüte verhelfen und Video-Telefonie lukrativ machen könnten, davon ist Arcor-Manager Robert Hoffmann überzeugt. Wir sehen jetzt den Durchbruch, verkündete er auf der CeBIT-PreView. Wir erkennen darin einen wirklichen Blockbuster der Zukunft. Entsprechende Angebote und Preise will Arcor bis zur CeBIT nennen. Sharp beweist mit dem LC-65, dem mit 65 Zoll Bildschirmdiagonale weltgrößten LCD-TV, einmal mehr seine Führerschaft in diesem Markt. Wie wichtig das Thema HDTV für die in Hamburg angesiedelte Europazentrale ist, unterstrich Sharp mit dem Gastredner Dr. Martin Emele. Der Vorstand der ProSiebenSAT.1 Produktion GmbH sieht eine Trendwende: Alle großen Live-Events werden in HD produziert. Anders ist das Material international gar nicht mehr zu verkaufen. Panasonic konterte mit dem derzeit größten, in Serie produzierten Plasma-Display mit einer Bilddiagonale von 165 Zentimetern und einer ganzen Reihe weiterer CeBIT-Neuheiten. Mit einem Preis von rund Euro ist der High-End-Fernseher allerdings noch nicht ganz wohnzimmertauglich. Der französische Technologiekonzern Sagem zeigte mit 26 Geräten die meisten Produktneuheiten. Gleichzeitig verkündete das Unternehmen auf der CeBIT-PreView als Weltpremiere die Hochzeit von Telefon, Fax und Kamera. Die in ein Faxgerät integrierte Fotooptimierungsfunktion Chrystal Image macht den PC zur Bildnachbearbeitung fortan arbeitslos. Erstmals widmet die CeBIT in diesem Jahr dem für die Elbmetropole so wichtigen Bereich Content eine eigene Halle. Dort ist als Aussteller mit dabei die Firma CoreMedia. Im Mittelpunkt steht dabei für uns die neue Version des Content Management Systems CoreMedia CMS 2005 und die neue Auslieferungsplattform für hochwertige digitale Inhalte, sagt CEO Sören Stamer. Die vielen neuen Features versprechen eine intelligente Verknüpfung von Informationen und Geschäftsprozessen verschiedenster Art. Nach dem Vodafone-Deal der weltgrößte Mobilfunkanbieter setzt auf die DRM-Technologie von CoreMedia möchten die 120 Mitarbeiter ihrer Erfolgsgeschichte mit dem diesjährigen CeBIT-Engagement einen weiteren Mosaikstein hinzufügen. Sagem: Hochzeit von Telefon, Fax und Kamera In den 90er Jahren gab es einen rasanten Aufstieg von IT-, Medien- und Telekommunikationsunternehmen die Neue Wirtschaft galt als Motor der deutschen Konjunktur. Ende 2002 zerplatzte die Internetblase und ein schmerzhafter Konsolidierungsprozess setzte ein. Jetzt sprechen Branchenbeobachter wie der Interessenverband BITKOM vom Wiedererstarken der Internetwirtschaft. CONTRA Georg Licht, Leiter des Forschungsbereichs Industrieökonomik und Internationales Management, ZEW Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Land auf Land sehnt man sich nach der Gründungseuphorie des New Economy Booms zurück. Und der oberflächliche Blick auf die Gründungsstatistiken beispielsweise des Statistischen Bundesamtes nährt die Hoffnung auf neue goldene Zeiten: Seit 2003 nimmt die Anzahl der Unternehmensgründungen stark zu. Bei näherem Hinsehen erkennt man jedoch, dass Georg Licht wenig Grund zum Optimismus besteht. Der Aufschwung der Gründungszahlen ist rein auf die arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen der Bundesregierung ( Ich-AG ) zurückzuführen. Im Bereich der Spitzentechnologie angefangen von der Biotechnologie bis hin zu den entsprechenden Teilen der IT- und Medienbranche tut sich bislang herzlich wenig. Positive Entwicklungen der Gründungszahlen lassen sich nur in den Wirtschaftsbereichen beobachten, in denen die durch die schlechte Lage auf dem Arbeitsmarkt angetriebenen neuen Selbstständigen sich am ehesten das wirtschaftliche Überleben erhoffen. Dieser neuen Selbstständigkeit können aber nicht die gleichen positiven Effekte auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung zugesprochen werden, wie dies bei anderen Unternehmensgründungen der Fall ist. Beispielsweise starten diese Not-induzierten Gründungen mit weniger Beschäftigten und verzeichnen auch einen geringeren Beschäftigungsaufbau. Diese generellen Beobachtungen gelten auch für die IT- und Medienbranche. Dort, wo sich Ich-AG-Gründer Chancen ausrechnen, beobachtet man zunehmende Gründungszahlen. In den technologiegetriebenen Kernbereichen der IT- und Medienbranche sieht die Lage jedoch wenig rosig aus. Und es ist nicht zu erwarten, dass die Entwicklung im neuen Jahr wesentlich anders aussehen wird als in den vergangenen drei Jahren. Zu wenig hat sich an den Rahmenbedingungen für junge Technologieunternehmen verändert: Anzeichen für eine signifikante Belebung des Wirtschaftswachstums sind nicht zu finden. Die Finanzierungsbedingungen für junge Unternehmen bleiben weiterhin schlecht. Kein Grund zum Optimismus also. ALWAYS ON I AUSGABE 10 I FEBRUAR

8 NEWS JUST ARRIVED DIGITALES FERNSEHEN MORE TV BROADCASTING GMBH UMZUG VON DER SPREE AN DIE ALSTER Mehrwertangebote für den digitalen Fernsehmarkt Die moretv Broadcasting GmbH ist Deutschlands führender Anbieter von Mehrwert-Angeboten im digitalen Fernsehen. Mitte 2003 in Berlin von den Medienunternehmern Roland Tetzlaff und Nikolas Samios gegründet, konnte im August 2004 mit der Hamburger Beteiligungsgesellschaft New Commercial Room GmbH ein strategischer und langfristiger Investor gewonnen werden. In diesem Zuge verlagerte die Firma Ende 2004 auch ihren Hauptsitz von Berlin in die Hansestadt. Wir gehen den umgekehrten Weg der Trendwelle, weil Hamburg für uns die besten Voraussetzungen bietet. Hier gibt es die ideale Kombination aus Verlagen und Firmen, die Erfahrung mit interaktiven Anwendungen Roland Tetzlaff haben, so Tetzlaff. Derzeit beschäftigt moretv über 40 feste und freie Experten aus den Gebieten Marketing, Medien, Software- und Technologieentwicklung am Hauptsitz in Hamburg sowie im Münchener Sendezentrum. moretv entwickelt und betreibt massenmarktfähige Mehrwert-Angebote im digitalen Fernsehen und zeigt, was mit Bits & Bytes am digitalen TV-Schirm bereits heute machund anwendbar ist. Damit stellt moretv neben Free- und Pay TV die dritte Säule von TV-Angeboten für den Konsumenten dar. Diese Mehrwertdienste beinhalten intelligente, elektronische Programmführer (EPG), Informations- und Spieleportale sowie Anwendungen mit Live-Interaktion zum TV-Programm wie Wetten und Einkaufen. Diese ermöglichen die direkte Bestellung über die Fernbedienung. Die moretv-dienste werden mit der dazugehörigen Software über Empfangsgeräte verschiedenster Funktionalitäts- und Preisklassen (wie Sat-/Kabel Receiver, digitale Festplattenrekorder, integrierte Digital-TV-Geräte, Medien-PCs) als Gesamtlösung über den Handel beziehungsweise Partner wie Premiere vertrieben. Hierfür konnten bereits namhafte Partner wie Siemens, Medion und Technotrend gewonnen werden. Die Eigendienste werden unter dem Markennamen maxin- FO by moretv für Digital-TV Receiver angeboten. moretv betreibt als einer der ersten Anbieter seit Ende 2003 die selbstentwickelte Digital-TV-Dienste-Plattform NAOMI im Livebetrieb. Seit Januar 2005 wird die Dienste-Plattform durch maxplus by moretv für PVR Systeme ausgeweitet. Dabei werden Inhalte von Medienpartnern wie TV Digital, Hörzu, Bild.T-Online.de, Praline, SonnenklarTV oder Sportbild präsentiert. Kontakt: moretv Broadcasting GmbH Roland Tetzlaff Nordkanalstraße 52 Tel.: 040/ Fax: 040/ DAS HAMBURG IT-BAROMETER BRANCHENSTATISTIK HANSEATISCHE IT-BRANCHE WÄCHST WEITER Die Hamburger Informations- und Kommunikationswirtschaft (IuK) hat im Jahresvergleich leicht zugelegt: Die aktuelle Statistik der Handelskammer für das zweite Halbjahr 2004 weist IT-Unternehmen mit insgesamt Beschäftigten aus. Das bedeutet einen Zuwachs um 812 Unternehmen beziehungsweise 13,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Trend hin zu Multimedia und Hardwareberatung bleibt unverändert hier sind Steigerungsraten um 544 Firmen (44,8 Prozent) und 254 Firmen (21,5 Prozent) zu verzeichnen. Dienstleister rund um Datenverarbeitung legten im Untersuchungszeitraum um 72 Unternehmen (4,6 Prozent) zu, während der Telekommunikationssektor um 32 Unternehmen (24,6 Prozent) anwuchs. Die Schwerpunktbranchen innerhalb der Hamburger IuK-Wirtschaft sind damit weiterhin Softwareberatung, Multimedia und Datenverarbeitungsdienste. Multimedia (1759) 25% DV-Dienste (1649) 24% Herstellung Geräte/Bauteile (124) 2% Telekommunikation (162) 2% Softwareberatung (1851) 26% Hardwareberatung (1434) 21% Quelle: Firmenzählung der Handelskammer Hamburg, 01/ ALWAYS ON I AUSGABE 10 I FEBRUAR 2005

9 NEWS MASSGESCHNEIDERT VON DER STANGE Die wirtschaftlichen Folgen der Globalisierung stellen neben großen Konzernen auch immer mehr mittelständische Unternehmen vor neue Herausforderungen. Nur wer schnell auf die Veränderungen an den Märkten reagiert und auf die Wünsche der Kunden eingeht, besteht im Wettbewerb. Wichtige Voraussetzung dafür ist eine leistungsstarke und zugleich kostengünstige ITK-Umgebung, wie sie beispielsweise T-Systems seinen Kunden zur Verfügung stellt. Zunehmend wollen auch mittelständische Unternehmen ihr Geschäft in punkto Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) flexibel gestalten. Sie erwarten, dass sie alle notwendigen IT- und TK-Ressourcen bedarfsgerecht nutzen können. Der Wunsch nach einer individuellen und modernen ITK-Lösung steht dabei auf der einen, der zunehmende Kostendruck auf der anderen Seite. Darüber hinaus müssen IT-Projekte immer häufiger ihren Nutzen für das Kerngeschäft nachweisen. müssen regelmäßig aktualisiert und angepasst werden. Zahlreiche mittelständische Unternehmen schrecken aus finanziellen Gründen vor der Einführung neuer Applikationen zurück und laufen somit Gefahr, mit dem technologischen Wandel nicht mehr Schritt zu halten. Anwendungen aus dem Netz schonen eigene Ressourcen Damit diese Kunden trotz eingeschränkter Budgets von modernen CRM- Systemen profitieren, bieten T-Systems und Siebel Systems gemeinsam die Lösung Hosted CRM an. Mit dem neuen, erstmals in Deutschland betriebenen CRM-On-Demand-Service können Unternehmen ihre Marketing-, Verkaufs- und Serviceaktivitäten über eine webbasierte Anwendung planen, koordinieren und effizienter gestalten. Der Anwender braucht, um Hosted CRM zu nutzen, lediglich einen herkömmlichen Web-Browser. Kunden bekommen die Nutzungslizenzen zum Festpreis pro Anwender und Monat. Somit verlieren sie die Kosten nie aus den Augen und erhalten Planungssicherheit. Die CRM-Lösung lässt sich kurzfristig, ohne Aufwand und vor allem sicher in vorhandene Systeme integrieren. Die direkte Anbindung von Unternehmen an das Netzwerk Customer Relationship Management-Lösungen on Demand Bedarfsgerecht vom Rechner bis zum Netzwerk Der neue T-Systems Geschäftskundenbereich Business Services verbindet beide Bereiche, indem Mittelstands- und Großkunden aus modular aufgebauten Lösungen die für sie wichtigen Elemente auswählen und kombinieren können. So halten sie Investitionen in Hardware, Software und Personal gering. Die Tochter der Deutschen Telekom plant, realisiert und betreut sowohl lokale Netze (LAN) als auch Unternehmensnetzwerke, die mehrere Standorte verbinden (WAN). Für die Sicherheit der Netzwerke sorgt T-Systems mit seinen vielfältigen Security Services. Die mittelständischen Unternehmen erhalten damit eine maßgeschneiderte Sicherheitslösung zu überschaubaren Kosten. Auch Hard- und Software beziehen die Kunden modular so entstehen nur Kosten für tatsächlich benötigte Leistungen. Verändert sich der Bedarf, kann das Unternehmen schnell reagieren und die Hard- und Software den Erfordernissen anpassen. Leasingmodelle sorgen darüber hinaus dafür, dass keine hohen einmaligen Investitionen das Budget belasten. Von großer Bedeutung sind für zahlreiche IT-Abteilungen die Kosten für Applikationen wie beispielsweise CRM (Customer Relationship Management) -Anwendungen, mit denen Unternehmen ihre Kundenbeziehungen verwalten. Häufig laufen diese auf eigens dafür angeschafften Servern, Herausforderung durch digitale Zukunft von T-Systems ermöglicht die zügige Einbindung neuer Anwender und macht das Unternehmen flexibel. Hosted-CRM-Kunden profitieren von der T-Systems-Erfahrung beim Betreiben von Anwendungen in 32 redundant ausgelegten, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland mit garantierten Service-Level-Vereinbarungen. Den Anwendern steht damit stets die aktuelle Version der CRM-Anwendung zur Verfügung, ohne dass sich die eigene IT-Abteilung um regelmäßige Updates zu kümmern braucht. Das Unternehmen befreit sich von einer zeitintensiven Aufgabe und kann die eingesparten Ressourcen an anderer Stelle einsetzen. ALWAYS ON I AUSGABE 10 I FEBRUAR

10 HAMBURGER IT-STRATEGIETAGE 2005 DIGITALE WIRTSCHAFT IM UMBRUCH IT-Manager stellen auf Hamburger Kongress ihre Strategien vor Zum dritten Mal ist das Hotel Intercontinental am 17. und 18. Februar Schauplatz der Hamburger IT-Strategietage. Die Sprecherliste braucht sich hinter denen der Vorjahre nicht zu verstecken: Vertreten sind etwa die First-Level-CIOs von DAX-Unternehmen (Adidas, Bayer, Linde) und vom US-Autozulieferer Delphi, dazu weitere IT-Top-Manager von Audi, Siemens, Toyota und anderen. Der Kongress, veranstaltet von der Initiative in Zusammenarbeit mit CIO, Computerwoche und Financial Times Deutschland, hat sich seit der Erstauflage 2003 unter den großen IT-Strategiekongressen im deutschsprachigen Raum etabliert. Mehr als 500 Besucher aus allen Branchen und Regionen waren beim ersten Mal eine Überraschung, bei der zweiten Auflage hatte man sie schon erwartet. Für 2005 KOSTENMANAGEMENT MIT TECHNISCHEN INNOVATIONEN VERBINDEN darf man noch gespannt sein; das Programm und die bisherigen Anmeldezahlen geben aber Anlass zu Optimismus zumal der Erste Bürgermeister Hamburgs, Ole von Beust (CDU), erstmals die Eröffnungsrede hält. Das Motto der Hamburger IT-Strategietage 2005 Konsolidieren, konzentrieren, konstante Erfolge generieren deckt exakt die Anforderungen ab, mit denen IT-Führungskräfte in den noch immer andauernden Zeiten knapper Kassen konfrontiert sind. Erfolgskritisch für CIOs ist heute die Fähigkeit, rigides Kostenmanagement mit intelligenter, flexibler Unterstützung der Geschäftsprozesse und mit gezielter Innovation der IT-Landschaft zu verbinden. Trotzdem geht es auf den Strategietagen ebenso wie im Alltag von IT-Entscheidern nicht nur um das Thema Sparen: Wer nicht in der Lage ist, technische Innovationen in die Prozessketten einzubauen und sie in konkreten wirtschaftlichen Nutzen umzumünzen, muss sich später womöglich vorwerfen lassen, seinen Job als Innovationsmanager nicht gemacht zu haben. Im Workshop-Bereich der Strategietage werden vor diesem gedanklichen Hintergrund wegweisende Technologien, zum Beispiel Funk-Transponder (RFID) für den Logistik-Bereich, auf ihr Potenzial für das Business abgeklopft. Hier einige Hinweise auf die Programm-Höhepunkte der diesjährigen Hamburger IT-Strategietage: Dr. Andreas Resch, CIO Bayer AG Mit der Betriebsmannschaft in die Champions-League Seit Anfang 2004 ist Andreas Resch Vorsitzender der Geschäftsführung der Bayer Business Services GmbH (BBS). Das Kompetenzzentrum des Bayer-Konzerns für IT-basierte kaufmännische und wissenschaftliche Services, so die Positionierungsbeschreibung, hat es sich unter Reschs Leitung zur Aufgabe gesetzt, integrierte Lösungen für Beratung, Implementierung und Umsetzung 10 ALWAYS ON I AUSGABE 10 I FEBRUAR 2005

11 HAMBURGER IT-STRATEGIETAGE 2005 bereitzustellen und zwar überwiegend für konzerninterne Kunden. Das heißt jedoch nicht, dass BBS unter Artenschutz steht: Die Bayer-Servicetochter muss in der Lage sein, mit Preisen und Leistungen externer Konkurrenten mitzuhalten; sie muss mindestens so gut sein wie der Markt, wie es Resch formuliert. Wie die Profis von der Konzern-Fußballtochter ist auch die Servicegesellschaft internationaler Konkurrenz ausgesetzt. Was bleibt Resch also übrig, als Bayer BBS zu professionalisieren und damit fit zu machen für den Wettbewerb, der mindestens so hart ist wie der, dem sich Bayer 04 in der Champions League stellen muss. Wie er das bewerkstelligt, ist Gegenstand seines Vortrags, der den inhaltlichen Teil des Kongresses eröffnet direkt nach der Begrüßung durch den Ersten Bürgermeister. Der promovierte Ökonom Resch verantwortete vor seinem Wechsel nach Leverkusen drei Jahre lang das Deutschlandgeschäft und die europäische IT beim westfälischen Logistikunternehmen Fiege. Davor ist er beim Berliner Büroartikel-Hersteller Herlitz im Vorstand für Logistik und Informationstechnik zuständig gewesen. Günter König, CIO Salzgitter AG Pionierarbeit bei der Anwendungsintegration Für Günter König ist die Zukunft der IT modular: Wie aus einem Baukasten müssen sich Geschäftsprozesse aus Teilapplikationen zusammensetzen lassen, formuliert der CIO der Salzgitter AG seine Strategie der Anwendungsintegration. Er ist der Pionier der SAP-basierten Integration in Deutschland: Bevor das einschlägige Walldorfer Produkt Netweaver auf den Markt kam, richtete König die Anwendungslandschaft des niedersächsischen Stahlherstellers bereits konsequent am Ziel der Integrierbarkeit in eine Infrastruktur aus und gestaltete Inhalt und Design von Netweaver maßgeblich mit. Seine Erfahrungen schildert er am ersten Kongresstag. ALWAYS ON I AUSGABE 10 I FEBRUAR 2005 Bette Walker, CIO Delphi Corp. Globales IT-Management mit Shared Services Die Delphi Corp., Hauptsitz in Troy/Michigan (USA), ist der weltgrößte Hersteller von Autozuliefer-Teilen. Allein 2002 wurden 183 neue Produkte vorgestellt, streicht die Managerin Bette Walker, CIO und Vice President, die Innovationskraft ihres Arbeitgebers heraus. Illustrativer Beleg, dass dieser Anspruch auch eingelöst wird: In einem Auto der gehobenen Mittelklasse laufen im Durchschnitt Zeilen Programmcode ab. Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) kürte den Komponentenriesen vom Eriesee bereits zweimal zum Technologieführer der Autobranche. Neben dem Auto-Business entwickelt und fertigt Delphi medizintechnische Sensoren, Computerkabel und -stecker sowie Endverbraucherelektronik, etwa Satellitenradios. In Deutschland übernahm Delphi Ende 2003 den Autoelektronik-Bereich von Grundig. Mit Mitarbeitern, davon 750 im portugiesischen Braga, fertigt Delphi Grundig Unterhaltungselektronik für Autos, aber auch digitale Tachos und Erfassungsgeräte (On-board Units) für das Mautsystem von Toll Collect. Bette Walker übernahm vor sechs Jahren eine Rumpf-IT mit weniger als zehn Leuten, als der Autoriese General Motors (GM) sein Komponentengeschäft, das Anfang der neunziger Jahre von 35 auf sieben Bereiche konsolidiert und unter dem Namen Delphi betrieben worden war, verkauft hatte. Nach dem Verkauf stand die Delphi-IT erst einmal im Regen: GM hatte konsequent auf Outsourcing gesetzt und das IT-Team, das sich seinerzeit auf eine Handvoll Leute beschränkte, musste nicht integrierte Altsysteme betreuen, schildert Bette Walker die Situation. Bis 2001 wurde die Mannschaft auf rund Leute ausgebaut. Seit Dezember 2003 gilt für die Mitarbeiter in 42 Ländern ein zentrales IT Shared Service Model : Zentrale Verantwortung, zentrale Services, globale Verfügbar- 11

12 HAMBURGER IT-STRATEGIETAGE 2005 keit. Bette Walker spricht über Herausforderungen und den Erfolg des Modells und über die Rolle der IT bei Delphi: Als CIO verfügt sie zugleich über Sitz und Stimme im höchsten Entscheidungsgremium, dem Strategy Board. Bernd Kieseler, IT-Leiter VBG Befreiungsschlag für das Budget Bernd Kieseler leitet das DV- und Informationswesen in der Hauptverwaltung der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) und das außergewöhnlich erfolgreich: Die Berufsgenossenschaft der Dienstleistungsberufe, die mit knapp Mitarbeitern mehr als Unternehmen mit gut 6,5 Millionen Beschäftigten versichert, hat auf einen Schlag 17 Prozent aus ihrem IT-Haushalt herausgebrochen mit einer radikalen Umstellung der Systeme und Anwendungen auf Open-Source-Software. Bei den strategischen IT-Zielen im Zusammenhang mit der Migration, die vom VBG-Vorstand im Oktober 2002 festgelegt wurden, stand ein Punkt ganz oben an: Kostenreduzierung gefolgt von Effizienzsteigerung sowie der Vereinfachung von Netzadministration und Systemarchitektur. Das hört sich sehr vertraut an, auch für in zahllosen Sparrunden gestählte Business-CIOs. Bernd Kieseler ist ohnehin davon überzeugt, dass sich der öffentliche Sektor und die Privatwirtschaft in Sachen IT nicht prinzipiell unterscheiden: Es gibt keine öffentlich-rechtliche Datenverarbeitung. Statt 120 Windows-Servern betreibt die VBG nach der Migration nur noch 41 Linux-Server. Vier Windows-Server und 200 Clients (100 allein mit Windows, weitere 100 mit Windows 2000 und Linux im Dual Boot ) haben die IT-Revolution überstanden; sie werden noch für Scan-Arbeitsplätze und für die Reisekosten-Abrechnung benötigt. Diese Microsoft-Inseln werden allerdings sukzessive auch vom Linux-Pinguin bevölkert werden, kündigt Kieseler an. Kieseler ist mit seiner neuen Systemlandschaft hochzufrieden. Er lässt sich sogar hinreißen zu sagen: Ich bin jetzt so was wie ein Linux-Apostel. Kein Wunder: Sogar der Bundesrechnungshof war zu Besuch bei den vorbildlichen Sparern. Den Stand der Dinge und die Perspektiven schildert Kieseler am Nachmittag des zweiten Kongresstages. IT-STUDIEN 2005 CAPGEMINI: STRATEGIEN, TECHNOLOGIEN UND BUDGETS IN 2005 Seit vier Jahren untersucht die Managementund IT-Beratung Capgemini, was CIOs und IT-Leiter für das jeweils kommende Jahr planen. Wie sehen die Budgets aus, welche Themen prägen das Geschäft der EDV-Verantwortlichen und welche Trends zeichnen sich ab? Für die aktuelle Studie IT-Trends 2005 wurden Ende letzten Martin Bettels Jahres 152 CIOs und IT-Leiter befragt. Sie repräsentieren vornehmlich Unternehmen ab einem Umsatz von 500 Millionen Euro. Die Ergebnisse der Studie haben in vielen Bereichen gezeigt, dass das vergangene Jahr, geprägt durch Kosteneinsparungen, eine Reihe positiver Effekte hatte: Unternehmen scheinen sich heute gezielter auf Kernthemen zu konzentrieren, haben viel Überflüssiges über Bord geworfen und begonnen, Ordnung in die Systeme zu bringen. Trotz aller Klagen des vergangenen Jahres ist fast die Hälfte der IT-Verantwortlichen davon überzeugt, die Kosten weiter senken zu können, ohne dass das Tagesgeschäft oder die Wettbewerbsfähigkeit gefährdet wird. Das lässt darauf schließen, dass der Lerneffekt hoch war, erläutert Martin Bettels, Director Alliances, Capgemini Zentraleuropa. Die vollständige Untersuchung IT-Trends 2005 wird am 18. Februar 2005 auf den Hamburger IT-Strategietagen erstmals vorgestellt. Exemplare der Studie können kostenfrei unter angefordert werden. BERLECON: IT-DIENSTLEISTER TROTZ PREISDRUCK OPTIMISTISCH Thorsten Wichmann Laut einer von Berlecon Research veröffentlichten Marktanalyse hat sich die Stimmung unter den IT-Dienstleistern in Deutschland deutlich aufgehellt. Allerdings erwarten die Anbieter weiterhin starken Preisdruck. Entgegen der öffentlichen Diskussion werden Offshore-Angebote nur von knapp 20 Prozent der Anbieter als Bedrohung wahrgenommen, so Dr. Thorsten Wichmann, Geschäftsführer von Berlecon Research. Die aktuelle Studie zeigt, dass sich die Erwartungen der IT-Dienstleister an die wirtschaftliche Entwicklung im Vergleich zur letzten Erhebung in 2003 deutlich verbessert haben, auch wenn die Rahmenbedingungen im IT-Services-Markt weiterhin schwierig bleiben. Für die Analyse IT Services 2005 hat Berlecon Research im Winter 2004 eine Befragung unter IT-Dienstleistern in Deutschland mit mindestens 20 Mitarbeitern durchgeführt, an der 160 Unternehmen teilgenommen haben. Die Studie nennt detailliert für acht Qualifikationsstufen die in 2004 erzielten Tagessätze und skizziert die Erwartungen für 2005 und Laut Berlecon fallen die konjunkturellen Erwartungen der Anbieter zwiespältig aus. Zwar geht der überwiegende Teil der IT-Dienstleister von Zuwächsen bei Umsatz, Ertrag, Auftrags- und Personalbestand aus, aber auch für 2005 rechnen die Anbieter mit starkem Druck auf die zu erzielenden Preise. Eine kostenlose Leseprobe steht unter zur Verfügung. 12 ALWAYS ON I AUSGABE 10 I FEBRUAR 2005

13 HAMBURGER IT STRATEGIETAGE UND 18. FEBRUAR HOTEL INTERCONTINENTAL HAMBURG KONSOLIDIEREN, KONZENTRIEREN, KONSTANTE ERFOLGE GENERIEREN. Top-Themen: VOM ZULIEFERER BIS ZUM KUNDEN Konsequente IT-Integration für eine durchgehende Prozesskette HOW TO IMPROVE AGILITY IN A COMPLEX GLOBAL ENTERPRISE Deploying an IT Shared Service Model IT-AUSGABEN GEZIELT ERHÖHEN AM ENDE JEDOCH SPAREN Strategisches IT-Management für mehr Effizienz der Geschäftsprozesse STATT KOMPLETT-OUTSOURCING: SELBST MINDESTENS SO GUT SEIN WIE DER MARKT Die Professionalisierung einer Servicegesellschaft mit engem Konzernbezug ADAPTIVES SAP-OUTSOURCING Die Antwort auf sich verändernde Unternehmensbedingungen und neue Architekturen Infos und Anmeldung unter: Jetzt anmelden! Vorzugspreis für Anwender: 298,- Eine Veranstaltung von: In Kooperation mit:

14 Moderation: Horst Ellermann, Chefredakteur CIO, und Heinrich Seeger, Journalist und Medienberater, Hamburg DONNERSTAG, 17. FEBRUAR ERÖFFNUNG / BEGRÜSSUNG Ole von Beust, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg 9.45 STATT KOMPLETT-OUTSOURCING: SELBST MINDESTENS SO GUT SEIN WIE DER MARKT Die Professionalisierung einer Servicegesellschaft mit engem Konzernbezug Dr. Andreas Resch, CIO Bayer AG und Geschäftsführer Bayer Business Services GmbH VOM ZULIEFERER BIS ZUM KUNDEN Konsequente IT-Integration für eine durchgehende Prozesskette Günter König, CIO Salzgitter AG und Geschäftsführer Gesis GmbH KAFFEEPAUSE ADAPTIVES SAP-OUTSOURCING Die Antwort auf sich verändernde Unternehmensbedingungen und neue Architekturen Dr. Thomas Schmidt-Melchiors, CIO Reemtsma Holding GmbH & Co. KG KOMPLEXE IT-RESSOURCEN ENG MIT DEN GESCHÄFTSZIELEN VERBINDEN Business Service Management in der Praxis Thomas Schiller, CIO Toyota Motorsport GmbH MITTAGSPAUSE WORKSHOP 1 Ein globales Netzwerk, viele Betreiber Flexibilität und Kostenoptimierung durch zentrales Management Axel-Rene Schib, Vice President IT-Infrastruktur, Corporate Information and Operations, Siemens AG WORKSHOP 4 Erste Schritte zur Enterprise Services Architecture Investitionsschutz für SAP R/3, flexibler Umstieg auf mysap ERP Jürgen Helmle, Vertriebsleiter mysap ERP SAP Deutschland AG & Co. KG KAFFEEPAUSE WORKSHOP 2 Wertschöpfungsketten, eng geknüpft: Wie ganze Branchen von RFID- und mobilen Technologien profitieren am praktischen Beispiel Dietmar Rohlf, Director Sales and Alliances Intel GmbH; Oliver Roos, Business Development Manager Intel GmbH WORKSHOP 5 Die neue Rolle von Dokumenten in Unternehmensprozessen: Adobe Intelligent Document Platform Peter Körner, Business Development Manager Adobe GmbH VERTEILTE RESSOURCEN EFFEKTIV ZUSAMMENFÜHREN Collaboration und globales Dokumenten-Management in der Autoindustrie Mathias Stach, Leiter Technologie-Management und Standards, Audi AG WORKSHOP 3 Orientierung am Business Optimierungspotenziale im Rechenzentrums-Management Bernd Much, Director Business Service Management, BMC Software WORKSHOP 6 Strategisches Management des IT-Portfolios Stefan Kißlinger, Leiter Programm Office, Deutsche Post World Net INTELLIGENTER INFORMATIONSAUSTAUSCH ZUR OPTIMIERUNG VON ABLÄUFEN Ein strategisches Anwendungsbeispiel Harald Bräcker, Abteilungsleiter IT, Stadtwerke Lüdenscheid GmbH IT: KOSTENFAKTOR ODER STRATEGISCHE WAFFE IM GLOBALEN WETTBEWERB? Podiumsdiskussion mit Vorständen und IT-Entscheidern deutscher Großunternehmen Moderation: Steffen Klusmann, Chefredakteur Financial Times Deutschland, und Horst Ellermann, Chefredakteur CIO ABENDVERANSTALTUNG VON (EINLASS AB 19:30 UHR) CXO Lounge der renommierte Networking-Event für Business-Entscheider Mit Unterstützung von:

15 FREITAG, 18. FEBRUAR HOW TO IMPROVE AGILITY IN A COMPLEX GLOBAL ENTERPRISE (Vortrag in englischer Sprache) Deploying an IT Shared Service Model Bette Walker, Vice President und CIO, Delphi Corp. (USA) 9.45 IT-GOVERNANCE BEI DB SYSTEMS Effizienzsteigerung durch integriertes Ressourcen- und Projektmanagement Klaus Metzlaff, Leiter Servicelinie Personalmanagementservices, DB Systems GmbH KAFFEEPAUSE IT-AUSGABEN GEZIELT ERHÖHEN AM ENDE JEDOCH SPAREN Strategisches IT-Management für mehr Effizienz der Geschäftsprozesse Dr. Peter Wroblowski, CIO Linde AG PORTFOLIO FOLLOWS STRATEGY (Vortrag in englischer Sprache) IT Consolidation at Adidas Salomon Gerben Otter, CIO Adidas Salomon AG MITTAGSPAUSE WORKSHOP 1 Optimierung des kollaborativen Einsatzes von Ressourcen mit Peoplesoft Enterprise Service Automation Jürgen Bodtländer, Department Manager, DB Systems GmbH Oliver Dittbrenner, Solution Consultant Peoplesoft GmbH WORKSHOP 2 Podiumsdiskussion: IT-Outsourcing wie reif sind die Services, wohin geht der Markt? Anwender diskutieren mit Holger Sievers, Vertriebsvorstand Info AG, und Dr. Lothar Dietrich, Hrsg. des Buchs IT im Unternehmen. WORKSHOP 3 IT-Strategien für netzwerkzentrierte Geschäftsmodelle Dieter Wendel, Managing Partner Detecon International GmbH WORKSHOP 4 Information Lifecycle Management Wie sich die IT-Infrastruktur am dynamischen Wert der Informationen ausrichten kann Mika Kotro, Marketing Manager EMC GmbH WORKSHOP 5 Herausforderungen globaler Datenintegration von First- und Second-Tier- Business-Software-Lösungen Roland Rott, Regional Sales Director Central Europe, Exact International B.V. WORKSHOP 6 Prozessorientierte Neuausrichtung der AMB Generali Informatik Services Hans-Werner Feick, Head of IP Industries & Services Detecon International GmbH KAFFEEPAUSE MEHR QUALITÄT FÜR WENIGER GELD Erfahrungen mit einer Komplettumstellung der IT auf Open-Source-Produkte Dr. Bernd Kieseler, Leiter Informationswesen, Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) FIT FÜR DIE GLOBALISIERUNG Herausforderungen an eine mittelständische IT Stefan Pattberg, Vorstand IT und IT-Services, Techem AG STUDIE: IT-TRENDS 2005 Strategien, Technologien und Budgets Martin Bettels, Direktor Allianzen, Capgemini Deutschland GmbH ENDE DER VERANSTALTUNG

16 HAMBURGER IT STRATEGIETAGE UND 18. FEBRUAR ANMELDUNG Jeder Teilnehmer erhält ein Jahres-Abonnement des CIO-Magazins sowie ein Quartals-Abonnement der Financial Times Deutschland gratis. JA, ICH MELDE MICH FÜR DIE HAMBURGER IT-STRATEGIETAGE AN: Bitte in Blockschrift ausfüllen! NAME/VORNAME: FIRMA: POSITION/ABTEILUNG: STRASSE/NR.: TELEFON: PLZ/ORT: FAX: Rechnungsanschrift wenn abweichend: STRASSE/NR.: PLZ/ORT: VORZUGSGEBÜHR FÜR ANWENDER: Bitte ankreuzen! Ja, ich nehme an beiden Kongresstagen teil. Die Teilnahmegebühr beträgt 298,--* Ja, ich nehme an einem Kongresstag teil. Die Teilnahmegebühr beträgt 198,--* Teilnahme am 17. Februar 2005 Teilnahme am 18. Februar 2005 Die Kongressgebühren enthalten den Eintritt zur Abendveranstaltung. TEILNAHMEGEBÜHR FÜR IT-HERSTELLER UND BERATER: Bitte ankreuzen! Ja, ich nehme an beiden Kongresstagen teil. Die Teilnahmegebühr beträgt * Ja, ich nehme an einem Kongresstag teil. Die Teilnahmegebühr beträgt 398,--* Teilnahme am 17. Februar 2005 Teilnahme am 18. Februar 2005 Die Kongressgebühren enthalten den Eintritt zur Abendveranstaltung. * zzgl. 16% MwSt. TEILNAHMEBEDINGUNGEN: Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl werden die Anmeldungen in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Die Kongressgebühr fällt mit der Anmeldung an. Sie ist sofort nach Erhalt der Rechnung, zzgl. MwSt. ohne Abzug zu überweisen. Bei Absage der Veranstaltung seitens der Veranstalter wird die Kongressgebühr voll zurückerstattet. Darüber hinausgehende Ansprüche bestehen nicht. Erfolgt eine wenn auch unverschuldete Absage des Teilnehmers bis zum 10. Februar 2005, so wird für die Stornierung eine Bearbeitungsgebühr von 52,-- zzgl. MwSt. erhoben. Danach fällt die volle Kongressgebühr an. Die Vertretung eines angemeldeten Teilnehmers ist jederzeit möglich. Der Veranstalter behält sich Programmänderungen aus dringendem Anlass vor. DATENSCHUTZ: Die Bearbeitung der Anmeldung erfolgt mittels EDV. Mit Ihrer Unterschrift geben Sie die Einwilligung, dass wir Sie per Fax, oder per Telefon kontaktieren und Sie auch über weitere Veranstaltungen informieren dürfen. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. JETZT ANMELDEN UNTER: FAX (40) ONLINE POST Hamburger IT-Strategietage Info-Office Hamburger Straße Hamburg

17 SUPPORT MOBILITY WÄCHST Zeit sparen durch Nutzung eines Notebooks Interview mit Dietmar Rohlf, Director Sales & Alliances bei Intel Deutschland, über die Erfolgsaussichten von Mobile Business Projekten Behindern Sicherheitsbedenken wirklich die Ausbreitung von mobiler IT? Rohlf: Da wird viel Stimmung gemacht. Vor allem schwach abgesicherte öffentliche Hotspots oder WLAN-Installationen im privaten Bereich sorgen über die Presse für Wirbel in der gesamten Szene. Dabei sind kommerziell genutzte WLANs meist ebenso sicher wie LANs. Insbesondere interne WLANs, um die es bei Mobile Business primär geht, lassen sich durch aktuelle Technologien, beispielsweise von Cisco oder Zusatzlösungen etwa von AirMagnet, nahezu hundertprozentig absichern. Was sind die Treiber für mobile Anwendungen? Rohlf: Vor allem die Steigerung der Produktivität. Einer aktuellen Gartner- Studie zufolge bringt schon die Nutzung eines Notebooks im Vergleich mit einem Desktop PC eine Zeitersparnis von drei Stunden pro Woche, zum Beispiel weil man keine Notizen mehr macht, um diese danach in den PC einzugeben. Werden zusätzlich direkte drahtlose Verbindungen zu allen Ressourcen genutzt, schätzt Gartner den Produktivitätsgewinn pro Woche auf elf Stunden. Dennoch zögern viele Unternehmen. Warum? Rohlf: Generell beobachten wir momentan eher einen Trend in den Unternehmen, mobile Lösungen beschleunigt einzusetzen die Zeit des Zögerns in Unternehmen ist in mehr und mehr Bereichen schon Vergangenheit, aber ohne Zweifel: Die Infrastruktur hat hier und da noch Defizite, obwohl die Einbindung in bestehende Unternehmensinfrastrukturen nahezu problemlos möglich ist. Organisatorisch lässt sich die Backend-Integration vielerorts sicherlich noch verbessern, beispielsweise im Middleware-Umfeld, damit alles, was mobil erfasst wird, auch problemlos weiterverarbeitet werden kann. Diese letzten Hürden für die weitere Verbreitung von mobiler IT werden aber zusehends beseitigt, da die Positiva wie etwa der Produktivitätsgewinn aus Unternehmenssicht eindeutig überzeugen. Fehlt den Verantwortlichen der Sinn fürs Machbare? Rohlf: Nein, aber manchmal der Mut und oft das Budget. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand. Nehmen Sie beispielsweise einen Servicetechniker: Kann er alle Zusatzinformationen zu einem Fahrzeugtyp, Blaupausen oder Strompläne herunterladen, kann er viele Pannen vor Ort beheben. Oder: Wenn Bestelldaten direkt an die Unternehmensdatenverarbeitung überspielt werden, wird dies Rechnungsabläufe beschleunigen und somit sogar den Cash Flow verbessern. Die externe Infrastruktur ist dafür mit zurzeit über Hotspots in Deutschland schon vorhanden. Welche Rolle spielt RFID? Rohlf: Die Funketiketten-Basis von RFID unterstützt das drahtlose Erfassen von Daten und hilft Artikel zu identifizieren. Intel unterhält zusammen mit Partnern aus dem Software- und Systemintegrationsumfeld ein RFID-Technologie Center in München, welches eine komplette RFID-Umgebung inklusive Tags, Gates, Savant-Server, Dietmar Rohlf: Wir setzen auf Mobility. Middleware und ERP-Systemen abbildet. Interessierte Endkunden erhalten so einen Überblick bezogen auf Machbarkeit, Kosten, Dauer und Implikationen dieser Technik in ihren Unternehmen. RFID ist eine andere Ausprägung von Mobilität, lässt sich aber in einigen Bereichen auch sehr sinnvoll mit WLAN verbinden. Wie sehen Sie die mobile Zukunft? Rohlf: Mobile Anwendungen werden sich weiter verzweigen. Die Menschen können zum Beispiel vielfach breiter gefächerte Aufgaben übernehmen. So kann ein Ausfahrer von Waren gleich auch die Neubestellung aufnehmen und an die Zentrale übermitteln, also die Supply Chain optimieren. Zudem werden WiMax, Multicore-Chiptechnik, aber auch die SIM Card-Authentifizierung auf Centrino in 2005 weitere Nutzungsaspekte erschließen. Ganz klar: Wir bei Intel setzen darauf, dass Mobility wächst. ALWAYS ON I AUSGABE 10 I FEBRUAR

18 SUPPORT VOICE OVER IP INTERNETTELEFONIE IM AUFSCHWUNG Trotz schwierigem Marktumfeld steigt der Bedarf an Breitbandzugängen kontinuierlich an. Neben dem reinen Zugang fragen Kunden zunehmend weitere Breitband-Dienstleistungen wie Telefonieren übers Internet nach Aufstiegschancen für Unternehmen wie Broadnet. Marc Huppert Analysten von Forward Research sagen dem Markt für Internettelefonie (Voice over IP, VoIP) ein Wachstum von jährlich mehr als 100 Prozent bis 2006 voraus. Bereits heute gibt es rund 62 Millionen Breitbandzugänge in Europa davon zirka 14 Millionen in Deutschland. In diesem Markt positioniert sich das 1995 gegründete Hamburger Unternehmen Broadnet als Anbieter von VoIP-Lösungen im Geschäfts- und Privatkundensegment. Broadnet verfügt über ein Netz von 154 Richtfunk- und 696 DSL-Standorten und hat damit nach der Deutschen Telekom und Arcor das in Bezug auf die nationale Abdeckung drittgrößte Local Loop Netz in Deutschland. Die Lösung des IP-Carriers ist vom gleichzeitigen Betrieb eines PCs unabhängig, da das Telefon egal ob analog oder digital über Adapter direkt mit dem Breitbandanschluss verbunden wird. Alle Notrufe stehen wie gewohnt zur Verfügung und Kunden können ihre alte Rufnummer mitnehmen. Voice over IP als vollwertige Alternative für einen herkömmlichen Telefonanschluss stellt für uns strategisch eine der wichtigsten Innovationen im Telekommunikationsmarkt dar, so Marc Huppert, Director WebSales von Broadnet. Mit seiner gerade gestarteten Mittelstandsoffensive spricht Broadnet insbesondere auch Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern FIT AM RECHNER? JEDER ZWEITE DEUTSCHE MANGELHAFT AUF DEN COMPUTERALLTAG VORBEREITET Kalkulieren mit Excel? In Powerpoint eine Präsentation vorbereiten? Serienbriefe in Word erstellen? Knapp die Hälfte (44 Prozent) der Deutschen hat potenziell Schulungsbedarf beim Umgang mit dem Computer. Sie verfügen nur über Grundkenntnisse oder fühlen sich am Rechner unsicher. Lediglich ein Drittel der Befragten (33 Prozent) hat eigenen Angaben zu Folge gute bis sehr gute Computerkenntnisse. 21 Prozent der Deutschen nutzen weder beruflich noch privat einen Rechner. Das geht aus einer durch TNS Infratest im Auftrag von durchgeführten repräsentativen Umfrage hervor. Die Studie ist Teil eines Informationsprogramms zur IT-Qualifizierung, mit dem die Hamburger Initiative für Medien, IT und Telekom- Probleme am Computer? munikation die IT-Weiterbildung in Firmen verbessern möchte. Qualifikation spielt insbesondere im IT-Sektor eine herausragende Rolle und ist inzwischen zu einem Standortfaktor geworden. So fragen Unternehmen, die eine Niederlassung gründen wollen, zunehmend Mitarbeiter mit guten EDV-Kenntnissen nach. Betriebliche Weiterbildung häufig vernachlässigt Bei knapp der Hälfte (47 Prozent) der Personen mit potenziellem Bedarf an EDV-Schulungen liegt diese mehr als ein Jahr zurück beziehungsweise wurde noch nie eine Schulung besucht. Nur 23 Prozent der Deutschen haben im letzten Jahr an einer EDV-Weiterbildung teilgenommen oder machen das regelmäßig. In knapp der Hälfte (47 Prozent) der deutschen Unternehmen werden regelmäßig oder bei Bedarf Schulungen angeboten. Bei den potenziell an IT- Training interessierten Arbeitnehmern bietet jedoch lediglich ein Drittel (36 Prozent) der Firmen Weiterbildungsmaßnahmen an. 18 ALWAYS ON I AUSGABE 10 I FEBRUAR 2005

19 SUPPORT an. Wir bieten diesen Firmen nun Angebote, die in ihrem Leistungsumfang für kleinere Unternehmen noch nicht da gewesen sind, erklärt Huppert. So setzt beispielsweise die Hamburger Anwaltskanzlei Rittstieg auf eine virtuelle Telekommunikationsanlage von Broadnet. Vor zwei Jahren stand die Kanzlei vor der Entscheidung, entweder in eine klassische Telefonanlage bei hohen Mietkosten zu investieren oder in ein neues innovatives Telekommunikationsprodukt. Sie wählten die VoIP-Lösung von Broadnet. Wir haben keine sanfte Migration anvisiert, sondern den Wechsel auf einen Schlag durchgeführt, so Jörn Wöbke, Partner in der Sozietät. Die Kanzlei profitiert unter anderem von Einsparungen, die durch niedrige Wartungskosten und Gesprächsgebühren entstehen. Darüber hinaus stehen den Anwälten alle neu hinzukommenden Features sofort zur Verfügung. Hierzu zählt beispielsweise die komplette Integration in MS Outlook. Die Server, die die Funktionen der Telefonanlage nachbilden, stehen bei Broadnet. Das ist für uns wesentlich kostengünstiger als eine herkömmliche Anlage und bietet zusätzliche Features wie Unified Messaging oder Conference Call-Funktionalitäten, die bei traditionellen Telekommunikationsanlagen sehr teuer sind, so Wöbke. Mit Unified Messaging können Sprachnachrichten als Sprachdatei an eine individuelle -Adresse verschickt werden. Kunden bekommen bei Broadnet nur noch eine Webpage als Portal, über die sie die unterschiedlichen Funktionen steuern und die Anlage warten können. Auf diese Weise lassen sich neue Mitarbeiter, Weiterleitungsfunktionen oder Konferenzschaltungen einrichten. Wöbke schätzt vor allem den Mehrwert gegenüber der herkömmlichen Telefonie. Wir nutzen häufig Konferenzschaltungen. Während ich früher extern buchen musste und in der Zahl der Teilnehmer eingeschränkt war, kann ich nun selbst eine unbegrenzte Zahl an Gesprächspartnern einladen oder spontan hinzuschalten. Da der Kunde bereits auf IP-Ebene telefoniert, lassen sich gleichzeitig Präsentationen via Internet schalten. Das Problem zeitlicher Verzögerungen beim Internettelefonieren, weil beispielsweise parallel eine auf dem Rechner eintrifft, löst Broadnet durch vorrangige Übermittlung der Sprachdatenpakete. Die Qualität der Broadnet VoIP-Lösung entspricht heute den gewohnten Standards der klassischen Telefonie, da das Unternehmen seine Leistungen auf Basis einer eigenen zuverlässigen Netzinfrastruktur anbietet, auf die der Carrier direkten Zugriff hat. WIE FUNKTIONIERT VOICE OVER IP? VoIP ist das Telefonieren über ein Computernetzwerk auf der Grundlage des Internet Protokolls (IP). Der wesentliche Unterschied zur herkömmlichen Telefonie besteht darin, dass die Sprachinformation nicht über eine geschaltete Verbindung in einem Telefonnetz übertragen wird, sondern aufgeteilt in IP-Pakete, die auf nicht festgelegten Wegen in einem Netzwerk zum Ziel gelangen. Bei IP-Telefonie kann das Netzwerk mit anderen Kommunikationsdiensten geteilt werden. HAMBURGER BILDUNGSTRÄGER Im Großraum Hamburg sind unter anderem folgende Weiterbildungseinrichtungen aktiv: Investitionen steigern Produktivität Die Ergebnisse der Umfrage bestätigen unsere Erfahrungen, so Dierk Ladendorff, Projektleiter beim Service Digitale Arbeit und Leiter des Arbeitskreises Personalentwicklung von Die meisten Leute beherrschen nur die Programme, die sie täglich nutzen. Sobald sie neue Funktionen verwenden sollen, auf andere Software umsteigen müssen oder es Probleme mit der Hardware gibt, wird es eng. Um die Effizienz ihrer Betriebsabläufe nachhaltig zu erhöhen, sollten Unternehmen deshalb in die gezielte EDV-Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren. Das rechnet sich. IT-Training in Hamburg In der Metropolregion Hamburg gibt es über 150 private und öffentliche IT-Weiterbildungsinstitute. Das Spektrum reicht dabei von bundesweit tätigen Bildungsträgern wie bios und Com Computertraining and Services bis hin zu kleinen, spezialisierten Nischenanbietern wie Frau und Arbeit IT CIRCLE cybille. Gezielte Informationen zu EDV-, IT- und Medien-Schulungsangeboten sowie Bildungseinrichtungen und freien Trainern finden Sie unter oder im neuen Medienhandbuch des Service Digitale Arbeit. AEP Akademie für Elektronisches Publizieren, Art & Design GmbH AWGD Akademie Werbung Grafik Druck GmbH beo Menschen, Arbeit & Computer bios ag Com Center Hamburg ABC Avalon Business Campus GmbH ComPers Computer Personalberatung GmbH date-up GmbH Frau und Arbeit IT CIRCLE cybille Hochschule für Angewandte Wissenschaften Weiterbildungszentrum WINQ e.v. New Horizons Hamburg GmbH Rackow ggmbh SAE Institute SYMPLASSON Informationstechnik GmbH VHS Volkshochschule Hamburg ALWAYS ON I AUSGABE 10 I FEBRUAR

20 NEUES AUS DEN ARBEITSKREISEN Seit 2002 existieren in der Hamburger Medien- und IT-Branche themenspezifische Arbeitskreise (AKs), unter dem Dach der Initiative und getragen vom Förderkreis Multimedia. Die AKs befassen sich mit Trends in der Medien- und Kommunikationsindustrie sowie der Informationstechnologie und Telekommunikation. ALWAYS ON berichtet an dieser Stelle regelmäßig über die Aktivitäten. ERFAHRUNGSAUSTAUSCH UND NETWORKING 2004 war ein gutes Jahr für die Arbeitskreise. Auf den Foren präsentierten die Arbeitskreise sich und die Ergebnisse ihrer Arbeit einem breiteren Publikum. Über 100 Besucher waren dabei keine Seltenheit. Inhaltsorientiert und am Puls der Branche setzen die Arbeitskreise jetzt ihre Tätigkeit fort. Um eingangs der Chronistenpflicht genüge zu tun: Die letzten beiden Arbeitskreis-Foren im alten Jahr gehen absolut locker als guter Saisonabschluss durch: Die Besucherzahl war zwar nicht ganz so hoch wie auf den Foren im August und September; der Qualität der Vorträge und der Lebendigkeit der Diskussion tat das jedoch keinen Abbruch. Jens Habler, Leiter AK Mobile Solutions Das gilt sowohl für das Forum des AK Mobile Solutions, der sich am 11. November mit Anwendungen für Vertrieb und Marketing befasste und dabei interessante, einsatzfähige Lösungen präsentierte, als auch für das des AK Content Technology. Am 25. November ging es hier um Multichannel-Lösungen und auch dabei kam die Praxis nicht zu kurz. Zum Auffrischen: Die Präsentationen beider Foren gibt es zum Download unter im Bereich Arbeitskreise. Vom alten zum neuen Jahr: Geballte Kompetenz ist eine gute Sache; das gilt auch für die Unternehmen, die im Förderkreis Multimedia und der Initiative vertreten sind. Schiere Häufung nützt jedoch wenig, wenn nicht fein aufgedröselt wird auch von außen erkennbar, wer welche Stärken hat. Das ist der Zweck der Arbeitskreise und 2005 kommen neue Themen dazu. Bereits zweimal im alten Jahr hat der neue Arbeitskreis Personalentwicklung getagt. Leiter ist Dierk Ladendorff vom Service Digitale Arbeit. Das Thema zu dem auch unerfreuliche Facetten wie Entlassungen gehören wird die Gruppierung sicher umtreiben. Die Kollegen vom AK Company Development wissen ein Lied davon zu singen: Beinahe das ganze letzte Jahr haben sie sich mit Personalentwicklung Dierk Ladendorff, Leiter AK Personalentwicklung beschäftigt. Im neuen AK sind Personalverantwortliche aus Unternehmen, Aktive aus staatlichen Förder- und Forschungseinrichtungen sowie Vertreter aus der Personalberatungslandschaft vertreten. Der AK Personalentwicklung hat seine Heimat in den Räumen der Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung im Haus der Wirtschaft (Kapstadtring, City Nord) gefunden. An zwei weiteren Arbeitskreisen wird noch gewerkelt; sie richten sich verstärkt an klassische Medienunternehmen. Die Themen: Crossmedia und digitale Bildverarbeitung. Mehr dazu demnächst an dieser Stelle. TERMINE ARBEITSKREISE FEBRUAR AK RECHT Roundtable AK ERP Roundtable AK GAMES Roundtable MÄRZ AK OPEN SOURCE Roundtable AK PERSONALENTWICKLUNG Roundtable AK MOBILE SOLUTIONS Roundtable APRIL AK SECURITY Roundtable AK GAMES Roundtable AK RECHT Roundtable AK OPEN SOURCE Roundtable AK ERP Roundtable MAI AK PERSONALENTWICKLUNG Roundtable AK MOBILE SOLUTIONS Roundtable 20 ALWAYS ON I AUSGABE 10 I FEBRUAR 2005

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