IT & TELEKOMMUNIKATION GUIDE

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1 IT & TELEKOMMUNIKATION GUIDE Ihr persönlicher Leitfaden in die Zukunft der Informationstechnologie 2014 MORE BUSINESS with N E W B U SIN E S S! S S! NEW BUSINESS Guides sind Produkte der NEW BUSINESS Verlag GmbH

2 Mit uns heben HiCo-ICS, gegründet 1997, ist ein international etablierter Anbieter von IT-Lösungen für die zivile und milit Lösungen für die Verarbeitung von technisch-logistischen Informationen und Produktdaten sowie deren Nutzun wie z.b. im Electronic Flight Bag. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf internationalen Standards für Integrierte Informationslogistik und T S3000L und ATA ispec 2200, Spec Projekt Management und Beratung für die Bereiche Integrated Logis In-Service-Support (ISS) komplettieren das Leistungsportfolio. HiCo-ICS arbeitet mit METIS network (www.met Bereits mit uns abgehoben: Air Ambulance Technology, Atlas Elektronik, Blohm+Voss Nordseewerke, Cassi Pilatus Aircraft, Raytheon Anschütz, Rheinmetall Technical Publications, TANNER, TEST-FUCHS, Thyssen Krup

3 Sie endlich ab! ärische Industrie. Wir bieten Dienstleistungen und ITg in unterschiedlichen online und offline Anwendungen echnische Publikationen wie ASD S1000D, S2000M, tics Support (ILS), Logistic Support Analysis (LSA) und S-network.com) zusammen. dian Optronics, EADS Deutschland, FACC, Frequentis, Marine Systems Eisenstadt Hamburg

4 00 Inhalt IT & Telekommunikation Guide alle Beiträge im Überblick 01 Vorwort. WKO-Präsident Leitl zum Thema IT & Telekommunikation S Productshots. Apps, die das Berufsleben erleichtern S Fortschritt. 3D-Druck Revolution der smarten Fabrik S Datenmanagement. Big Data im Bann der Daten S Fachkommentar von Walter Seböck und Peter Parycek zum Thema IT-Governance S Entwicklung. Effizienzmotor Mobilität S Fachkommentar von Hans-Jürgen Pollirer zum Thema IT-Sicherheit S Neuheit. Das smarte Navigationssystem S Interview. NEW BUSINESS im Gespräch mit Cloud-Experte Michael Pauly S Auszeichnung. Das Fünf-Sterne-Rechenzentrum S Cloudlösung. Teilen ohne Grenzen mit SCENE WebShare Cloud S Trend. Das Ende des IT-Verwalters? S Innovation. Zukunftsvisionen von Sony Mobile S Ausblick. IT-Trends 2014 S Fachkommentar von Igo Huber zum Thema IT und Kommunikationstechnologie S Fachkommentar von Bernd Stockinger zum Thema Sicherheit im IT-Bereich S Kommunikation. Die ganze Welt auf Knopfdruck S Sicherheit. Produkte mit eingebautem Datenschutz S Design. Elegante Leistung von Acer S Datenverkehr. Das Rechenzentrum der Zukunft S Fachkommentar von Manuel Woletz zum Thema Cloud S IT-Management. OneCockpit ein starkes Werkzeug gegen Netzwerkausfälle S Fachkommentar von Thomas N. C. Mach zum Thema IT-Sicherheit in Österreich S Wissenschaft. Neue Suchmaschine als Tor zur antiken Welt S. 126 IMPRESSUM Medieneigentümer-, Herausgeber- und Chefredaktionsanschrift: New Business Verlag GmbH Geschäftsführung: Lorin Polak Chefredaktion: Bettina Ostermann Redaktion: Thomas N. C. Mach Artdirektion: Genious Graphics Gabriele Gfrerer Anzeigenleitung: Lorin Polak Lektorat: Paul Zöchbauer Coverfoto: Nmedia/Fotolia.com Verlagsanschrift: New Business, Otto-Bauer-Gasse 6/4, 1060 Wien, Tel.: +43/1/ , Fax: +43/1/ , Verlagspostamt: 1060 Wien Druck: Stadtdrucker 2012 GmbH, Eduardgasse 6, 1180 Wien. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach 44 Abs. 1 und 2 Urheber rechts gesetz, sind vorbehalten. 4 IT & TelekommunIkaTIon GuIDe 2014

5 Die Zukunft sind wir alle und zwar schon jetzt! 01 Vorwort Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben, formulierte einst Albert Einstein. Was für den Nobelpreisträger von 1921 noch weit entfernte Zukunft war, ist heute in vielen Teilen Realität. Smartphones als handliche Geräte, mit denen man sehr viel mehr tun kann als nur zu telefonieren, leistungsstarke mobile Geräte wie Tablet-PCs verschiedenster Größen für zu Hause und unterwegs, Fernseher mit Quadcore-Prozessoren und Internetanbindung, Staubsaugerroboter und vieles andere sind alltäglich geworden. Aktuell wollen jede Menge neue Technologien ausprobiert beziehungsweise weiterentwickelt werden: So drängen etwa die Hersteller von 3D-Druckern mit ihren Produkten in Privathaushalte. Oder Autos, die mit Betriebssystemen wie etwa Android oder ios ausgestattet werden. So entsteht langsam das sogenannte Internet der Dinge, wobei zunächst bestimmte Alltagsgegenstände mit Computerchips ausgestattet werden und diese auch untereinander kommunizieren (M2M), und in Folge möglicherweise das Internet of everything. Aber auch Wearable Computing, also Elektronik, die direkt am Körper getragen wird, könnte die Computernutzung, wie wir sie derzeit kennen und praktizieren, nachhaltig verändern. Derzeit sind im Bereich der sogenannten Wearables Smartwatches, digitale Armbänder, aber auch Datenbrillen bereits Realität; an der Entwicklung etwa von Kontaktlinsen oder Tattoos, die bestimmte Parameter auslesen oder gar korrigieren können, wird gearbeitet. Vor diesem Hintergrund sind sowohl kreative als auch Stichwort Usability möglichst un kompliziert bedienbare Hard- und Software unerlässlich. Wichtig aber auch, und das soll nicht verschwiegen werden: Je mehr der Alltag digitalisiert wird, desto notwendiger wird es auch, diese teilweise sehr sensiblen Daten zu schützen. Das ist nicht nur Herausforderung, sondern auch Möglichkeit und Chance zur Verbesserung von bestehenden Anwendungen. Nutzen wir die Vorteile der weltweiten Vernetzung, um unser Wissen und unsere Fähigkeiten bestmöglich einzubringen. Denn die Zukunft sind wir alle und zwar schon jetzt. n Dr. Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich Nähere Informationen finden Sie unter IT & TelekommunIkaTIon GuIDe 5

6 02 Productshots applaus, applaus apps, die das Berufsleben erleichtern Apps haben im privaten Leben längst die Welt erobert. Ihren Nutzen zeigen sie aber auch im beruflichen Alltag. Welche Apps diesen besonders erleichtern, hat die NEW-BUSINESS-Redaktion für Sie recherchiert. CamCard Lite CamCard ist ein leistungsfähiger Visitenkartenscanner mit erstklassiger Erkennungsrate und ist bereits erste Wahl von mehr als 50 Millionen Geschäftsleuten weltweit. Alle Ihre Visitenkarten lassen sich mit Smarthandys, Tablets, Computern und CamCard.com synchronisieren. Scannen Sie einfach alle Ihre Visitenkarten in Ihr Handy, sodass Sie die Papierkarten nicht mehr mitbringen müssen und immer noch in Kontakt bleiben. Synchronisation in der Cloud: Die Speicherung und Synchronisation in mehreren Geräten und Plattformen ist jederzeit möglich. n Produktivitätsrechner-App Die Produktivitätsrechner App von Sandvik Coromant ist speziell für Ingenieure und Maschinenbediener zur Leistungsoptimierung ihrer Dreh, Fräs und Bohranwendungen entwickelt worden. Maximieren Sie Ihre Produktivität durch Berechnung der optimalen Schnittdaten, basierend auf den jeweiligen Bearbeitungsparametern. Die App verdeutlicht auch, wie bereits kleinste Veränderungen beim Einsatz Ihrer Werkzeuge große Auswirkungen auf die Leistung von Maschine und Werkzeugen haben. n 6 IT & TelekommunIkaTIon GuIDe 2014

7 Gründernavi Sie wollen sich selbstständig machen? Sie haben eine Geschäftsidee? Sie wollen endlich Ihr eigener Chef sein? Dann haben Sie mit der Gründer App ein effizientes Tool in Händen. Die App ist in vier Phasen gegliedert und begleitet Schritt für Schritt durch den Gründungsprozess. In den ersten drei Phasen werden Ihnen Aufgaben angeboten, die Sie bei Erledigung abhaken können. Eine Statusanzeige zeigt danach, wie weit Sie im Gründungsprozess bereits sind. In der Gründungsphase erfahren Sie detailliert, welche Schritte Sie setzen müssen, um Ihre unternehmerische Tätigkeit starten zu können. Auch als frischgebackener Unternehmer begleitet Sie die App weiter. n Überspannungsschutz-App Mit dieser App von Phoenix Contact wird insbesondere Elektroinstallateuren ein einfach zu bedienendes und modernes Werkzeug an die Hand gegeben, mit dem sie ihre Kunden von der Notwendigkeit, Geräte vor Überspannungen zu schützen, überzeugen können. Gemeinsam mit den Kunden kann der Installateur in der App ein Einfamilienhaus mit Überspannungsschutz ausstatten. Eine Animation zeigt, in welchem Umfang das Gebäude geschützt ist. Alle ausgewählten Produkte werden in Schutzlisten gespeichert, die dann als Beratungsunterlage an den Kunden geschickt werden können. Auch Bauherren und Hausbe sitzer können von der App profitieren. Wer sein Gebäude schützen möchte, findet die entsprechenden Produkte in der App und kann die so erstellte Schutzliste an seinen Elektrofachbetrieb schicken. n Fotos: WKO, IntSig Information Co., Sandvik Coromant, Phoenix Contact 2014 IT & TelekommunIkaTIon GuIDe 7

8 doctape Mehr als nur Cloud-Speicher doctape nutzt die neuesten Webtechnologien, um einen Zugang von allen browserfähigen Geräten zu ermöglichen. Geräte- oder Plattformwechsel sind kein Problem mehr. doctape erkennt und konvertiert viele Dateiformate, wie etwa Photoshop, Illustrator oder OpenOffice und optimiert automatisch sämtliche Audiound Video dataien für maximale Streamingqualität. Alternativ zum Browser-Upload kann man auch Dateien direkt an seine doctape-e- Mail-Adresse senden. Die klare Benutzeroberfläche erklärt sich von selbst. n Meetin.gs Meetin.gs ist die intelligenteste Art, sich zu treffen: Ein Kunde von Ihnen sendet Ihnen eine Einladung für ein Treffen. Sie starten die Meetin.gs-App, die bereits mit Ihrem Kalender synchronisiert wurde. Sie tippen auf einen Kalendereintrag und können sofort Materialien, die Tagesordnung und sonstige mit dem Treffen verbundene Details einsehen. Der Kunde erhält eine schöne Besprechungseinladung sowie einen -Newsletter- Zugang. Einen Tag vor der Sitzung wird eine Erinnerung per versandt. Während des Treffens können Sie auf die Meetin.gs-App zugreifen, kommentieren, sich No tizen machen und sogar Skype-Telefonkonferenzen einbinden. Am nächsten Tag erhalten Sie ein schön formatiertes Sitzungsprotokoll. Voilà. n 8 IT & TelekommunIkaTIon GuIDe 2014

9 doo Die Familie der Dokumenten-Apps ist nu vollstä ndig. Dank doo kö nnen Nutzer ihre digitalen Dokumente jetzt auf all ihren bevorzugten Betriebssytemen und Gerä ten verwalten und organisieren. Version 2.5 enthä lt umfangreiche Neuerungen fü r die ios-, An droid- und OS-X- Apps. Und das ist noch nicht alles! Die nä chste Generation der doo-apps erscheint gleichzeitig mit dem Erreichen eines Meilensteins: Seit der ersten Ver ö f fent lichung von doo sind 100 Millionen Dokumente von ü ber Nutzern arbeitet und verschlagwortet worden. vern karriere.at Die karriere.at-app bietet alle Jobs und Stellenangeboten von karriere.at. Der Weg zum Traumjob wird jetzt noch einfacher. Ein Fingerzeig auf dem Handy liefert eine exakte Jobsuche, die genau das findet, was der User sucht: die richtigen Jobs, in der richtigen Branche, am richtigen Ort. Und das geobasiert und mit Map-Ansicht. Jeden Tag werden unzählige neue Jobs auf karriere.at veröffentlicht. Damit man den Überblick bewahrt, gibt es den mobilen Job- Alarm dieser funktioniert auch ganz ohne Regis trierung. n Fotos: Meetin.gs Ltd, karriere.at, doo GmbH, doctape 2014 IT & TelekommunIkaTIon GuIDe 9

10 Auslandsservice Wie erreiche ich im Notfall die nächste Botschaft oder das nächste Konsulat? Was tun bei Passverlust oder Krankheit? Wie sicher ist mein Urlaubsland? Mit der Auslandsservice-App sind die Adressen und Telefonnummern aller österreichischen Botschaften und Konsulate weltweit ganz leicht abrufbar. Per Fingertipp erhalten Sie die schnellste Route von Ihrem Standort zur nächstgelegenen Botschaft oder zum nächstgelegenen Konsulat. Die App bietet nützliche Informationen zu rund 200 Ländern: von Einreisebestimmungen über Reisehinweise bis hin zu Gesundheitstipps. n Schrack LiVE Erstmalig wird Ihr gesamter Informations- und Kommunikationsbedarf auf der Baustelle mit Schrack-Technik durch eine App unterstützt: Produktanfragen, Bestellungen, die Produktidentifikation auf Grundlage eines EAN-Codes, die Übermittlung aller Produktdokumentationen und die Warenverfügbarkeit in der nächsten Geschäftsstelle. Bei Fragen zu Produkten, Verfügbarkeiten oder Artikelpreisen lassen sich Artikel über die Eingabe der Artikelbezeichnung, der Artikelnummer oder des EAN-Zahlencodes finden. Neu sind die Funktion der Auswahl von Kabelchargen beziehungsweise Kabelaufmachungen und die Bestellmöglichkeit von Kabeln in lagerbereiten Aufmachungen. n 10 IT & TelekommunIkaTIon GuIDe 2014

11 CADSTAR Touch Ein Novum in der EDA-Branche. Designer können mit dieser App Layouts über ihren Tablet- PC oder ihr Smartphone bearbeiten. Mit der CADSTAR Touch-App kann die CADSTAR- PCB-Design-Software von Zuken gesteuert werden. Die kostenlose App ist mit der aktuellen CADSTAR-Version erhältlich, die über eine erhöhte Activ-45-Router- und Pusher-Technologie verfügt, um das Bearbeiten bestehender Designs deutlich schneller und einfacher zu machen. Ian Broughton, Senior Electronics Design En gineer bei C-TEC, ist begeistert: Diese App bringt enorme Vorteile. Ich bin besonders von den vielen kleinen Zeiteinsparungsmöglichkeiten und der einfachen Handhabung begeistert. Wir setzen CADSTAR bereits seit vielen Jahren ein und freuen uns über die Weiterentwicklung der Software und die Einführung der Apps von Zuken. n Post alive Das Geheimnis heißt Augmented Reality (Erweiterte Realität). Im Vergleich zu früheren Versuchen, Papier mit dem Handy zu digitalisieren, hat man mit Augmented Reality einen großen Sprung nach vorne gemacht. Bislang wurde das Foto eines Codes an einen Server geschickt, jetzt sind die Bilder und der Text selbst der Auslöser für eine Aktion auf dem Handy. Die Österreichische Post AG erweckt mit der Post alive -App Gedrucktes zum Leben. Die Handhabung von Post KUVERT und anderen Prospekten macht damit ab sofort noch mehr Spaß. Überall dort, wo Sie ein Post alive - Symbol auf den Druckwerken sehen (KUVERT, Prospekte, Gutscheine u. v. m.), erwacht das Gedruckte innerhalb von Sekunden zum Leben. Anzeigen oder Prospekte können mit multimedialen Inhalten angereichert und mit beliebigen Websites verlinkt werden. n Fotos: post AG, Zuken, Schrack Technik, BMEIA 2014 IT & TelekommunIkaTIon GuIDe 11

12 Rimatrix S Standardisierte Serverraum-module Mit seiner modularen und serienmäßigen IT-Infrastruktur RiMatrix S revolutioniert Rittal die Rechenzentrumswelt. Vordefinierte Module statt Einzelsysteme, Standardabmessungen statt aufwendiger Maßanfertigung. a b sofort können Serverräume innerhalb kürzester Zeit konfiguriert, ge liefert und in Betrieb genommen werden. Für Serverräume werden traditionell individuelle Lösungen entwickelt. Häufig werden sie zusammen mit dem Kunden für spezifische Anforderungen geplant und umgesetzt. Doch in der modernen Web-2.0-Gesellschaft gibt es neben Serviceleistungen, die sich von Unternehmen zu Unternehmen unterscheiden, einen überwiegenden und noch dazu wachsenden Anteil von Einheitselementen. Standard-Dienste auf Standard-Hardware werden über eine Standard-Infrastruktur mit Strom und Klimatisierung versorgt. Längst ähneln sich viele Serverräume in weiten Bereichen. Einheitliche Prozesse notwendig Bei Entwurf, Umsetzung und Betrieb dominieren nach wie vor aufwendige Konzepte nach Maß. Das ist nicht nur langwierig, sondern auch teuer, weil es kaum standardisierte Prozesse und Komponenten gibt, die einmal definiert und dann immer wieder abgerufen werden können. Rittal erfüllt mit seiner Innovation RiMatrix S nun genau diesen Ansatz. RiMatrix S ergänzt die bestehende RiMatrix-Produktlinie um ein Baukastenprinzip mit vordefinierten Modulen aus Serverund Netzwerkschränken, Klimatisierung und Stromversorgung. Die Module sind in Ausführungen mit sechs (Single 6) oder acht Server- Schränken (Single 9) verfügbar, haben jeweils ein breiteres Netzwerkgestell und lassen sich zu größeren Einheiten kombinieren. Was sich wie eine Detailänderung im Rechenzentrumsbau anhört, ist eine Revolution: Mit RiMatrix S vollzieht Rittal einen Paradigmenwechsel in der IT-Welt, denn noch nie zuvor war ein komplettes Rechenzentrum unter einer einzigen Artikelnummer erhältlich, erklärt Andreas Priglhuber, Produktmanagement IT bei Rittal Österreich. Sehr kurze Lieferzeit, kalkulierbare Kosten RiMatrix S hat nur sechs Wochen Lieferzeit. Die extrem kurzen Liefer- und Inbetriebnahmezeiten sind eine direkte Folge der hohen Standardisierung der Rechenzentrumsmodule. Während Berater normalerweise mit dem Kunden Größen und Ausbaustufen der einzelnen Racks detailliert zusammenstellen, wird RiMatrix S blockweise beauftragt. Die Betriebskosten sind im Vorfeld kalkulierbar, weil Rittal ein definiertes Leistungsversprechen für den PUE-Wert (Power Usage Effectiveness) abgibt. Auch eine Brandfrühesterkennung ist eingebaut, optional bietet Rittal passende Löschsysteme an. Für die RiMatrix-S-Module gibt es drei Aufstellvarianten: mit Gangeinhausung im Trockenbau, als Container oder im geprüften, zertifizierten Rittal Sicherheitsraum. Damit kann RiMatrix S optimal auf den Einsatzzweck und -ort zugeschnitten werden. 12 IT & TelekommunIkaTIon GuIDe 2014

13 RiMatrix S: geeignet für die Errichtung von Serverräumen in festen Gebäuden, für die Aufstellung als Outdoor- Container und für Rittal Sicherheitsräume Innovative Klimatisierung Zentraler Bestandteil von RiMatrix S ist die neuartige Klimatisierung, die platzsparend im Doppelboden untergebracht ist: Spezielle EC-Ventilatoren im Doppelboden, zusammen mit einer Gangeinhausung, um Warm- und Kaltbereiche zu trennen, und Luft/Wasser-Wärmetauschern, die sich direkt unterhalb der Rahmengestelle befinden, sorgen für eine konsequente Luftführung. Vor jedem Servergestell befindet sich ein Gitterrost, der die kalte Luft zur Front der Server ausbläst. Die Server saugen diese an und blasen die warme Abluft auf ihrer Rückseite aus. Diese strömt in den Doppelboden und wird durch den Luft/Wasser-Wärmetauscher wieder abgekühlt. Kalt- und Warmbereich sind durch eine Schottung konsequent voneinander getrennt. Mit der Unterbringung im Doppelboden verwirklicht Rittal das platzsparende Zero-U-Space Cooling-System (ZUCS), das keinen Einbauplatz von Servern verschwendet. Ein wesentliches Merkmal der Klimatisierung ist die n+1-redundanz. Jedes einzelne Klimagerät unter den Server- Rahmengestellen ist für eine Kühlleistung von 12 kw ausgelegt. Obwohl für die 60 kw eines Single-6-Server- Moduls nur fünf Klimageräte benötigt werden, sind sechs Einheiten verbaut. So ist der Betrieb der Hardware auch beim Ausfall eines Klimageräts sichergestellt, zudem arbeiten die EC-Ventilatoren effizienter, weil sie unterhalb ihres Lastmaximums betrieben werden. Wird RiMatrix S zusammen mit einer passenden Kühllösung von Rittal eingesetzt, garantiert der Hersteller einen PUE-Wert (Power Usage Effectiveness) von bis zu 1,15. Er bedeutet, dass für jedes Kilowatt Leistung, das die Server aufnehmen, nur 15 Prozent an zusätzlicher Energie verbraucht werden, beispielsweise für die Klimatisierung und die unterbrechungsfreie Stromversorgung. Entgeltliche Anzeige 2014 IT & TelekommunIkaTIon GuIDe 13

14 Intelligente Kontrolle der Ressourcen eingebaut Die hohe Effizienz rührt auch daher, dass Rittal in RiMatrix S die Ergebnisse von Forschungs- und Entwicklungsprojekten zusammenführt. So sorgen Erkenntnisse des AC4DC-Projekts, bei dem es um die übergreifende Regelung aller Klimatisierungskomponenten in einem Serverraum geht, dafür, dass die Module im optimalen Betriebspunkt hinsichtlich Klimatisierung und Server- Last arbeiten. Trotzdem ist die Modullösung RiMatrix S flexibel. Über die eindeutig definierten Übergabepunkte für Energie, Klimatisierung und Netzwerk können Kunden ihre eigenen Ressourcen anschließen. Die Vorteile durch die schnelle Installation und Inbetriebnahme bleiben dennoch erhalten. Wenn RiMatrix S beim Kunden installiert wird, befinden sich alle Bauteile in der richtigen Reihenfolge und können sofort montiert werden. So haben Kunden in kürzester Zeit eine funktionierende Infrastruktur zur Verfügung und können ihre Anwendungen und Dienste in Betrieb nehmen. Die Investition amortisiert sich schneller, die Zeit bis zur Präsenz am Markt wird minimiert. heißen, dass RiMatrix S ein starres Konzept vorgeben würde, das keine Änderungen zulässt. Erfahrungsgemäß folgen Änderungen im Serverraum festen Intervallen, ein 19"-Schrank allein wird in den seltensten Fällen installiert. Einzelmaßnahmen werden an einem Wartungs- oder Umbautermin zusammengefasst. Weil die Single-6- oder Single-9-Module erheblich schneller und unkomplizierter aufgebaut sind als vergleichbare Konstrukte aus Einzelschränken, bleibt die Dauer von Umbauarbeiten und Erweiterungen auf ein Minimum beschränkt. RiMatrix S Selektor Rittal bietet auf seiner Webseite einen eigens entwickelten RiMatrix S Selektor an, mit dem Interessenten vorab berechnen können, ob Schnelligkeit, einfache Montage und standardisierte Prozesse mögliche Nachteile durch geringere Anpassungsmöglichkeiten aufwiegen. Das soll nicht Spareffekte durch einheitliche Systemadministration Einheitliche Komponenten erleichtern nicht nur den mechanischen Aufbau, sondern bringen auch Vorteile bei der Systemverwaltung. Administratoren können bei jedem RiMatrix-S-Modul die gleichen Monitoring- und Kontrollwerkzeuge 14 IT & TelekommunIkaTIon GuIDe 2014

15 Spezielle EC-Ventilatoren im Doppelboden sorgen mit einer Gangeinhausung, um Warm- und Kaltbereiche zu trennen, und Luft/Wasser-Wärmetauschern, die sich direkt unterhalb der Rahmengestelle befinden, für eine konsequente Luftführung. nutzen, selbst wenn die Module an einem anderen Standort aufgebaut sind. Das reduziert Schulungszeiten, macht den Service, aber auch das IT- Management einfacher und bindet weniger Ressourcen der Administratoren, die für andere Aufgaben zur Verfügung stehen. Fazit Von der Planung über die Installation bis hin zum Betrieb: RiMatrix S liefert für sehr viele aktuelle Anforderungen der IT-Infrastruktur den passenden Rahmen. Die Lösung ist sehr energieeffizient, flexibel genug für typische Anwendungsfälle und in sehr kurzer Zeit einsetzbar. Trotzdem bleibt RiMatrix S für Rittal eine Erweiterung des etablierten IT-Infrastrukturprogramms. Der kundenindividuell geplante und gebaute Serverraum mit den einzelnen RiMatrix-Komponenten steht weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung. So erhält jeder Kunde den Serverraum, der optimal seinen individuellen Anforderungen entspricht. Ri Matrix S ist die perfekte Lösung für moderne, standardisierte Serverraum-Infrastrukturen mit einheitlichen Schnittstellen und durchgehender Automation. Mit diesem weltweit völlig neuen Ansatz für einen standardisierten Serverraum verändert Rittal die Spielregeln im Markt grundlegend. n Rittal GmbH Laxenburger Str. 246a 1230 Wien Tel.: +43/5/ Entgeltliche Anzeige 2014 IT & TelekommunIkaTIon GuIDe 15

16 03 Fortschritt Hoffnungsträger mit Hindernissen 3D-Druck Revolution der smarten Fabrik Die Revolution steht in den Startlöchern: 3D-Drucker könnten heuer zum Sprung in den Massenmarkt ansetzen. Allerdings gilt es noch einige Stolpersteine zu überwinden, etwa im Bereich Urheberrecht bei 3D-Modellen. Auch die Frage nach der Produkthaftung stellt neue Anforderungen an die Rechtsprechung. Denn wer für Schäden haftet, die durch ausgedruckte Produkte entstanden sind, ist noch gänzlich ungeklärt. Text: Thomas N. C. Mach Dem 3D-Druck stehen in den kommenden Monaten glorreiche Zeiten bevor zumindest, wenn den Prognosen der Marktforscher Glauben geschenkt wird. Das Beratungshaus IDC beispielsweise geht in der Studie Worldwide 3D Printer Forecast and Vendor Shares davon aus, dass sich die 3D-Drucker-Verkäufe bis 2017 verzehnfachen werden. Und zwar quer über alle Untersegmente hinweg. Das auf Industriethemen spezialisierte Institut Freedonia wiederum kommt im Bericht World 3D Printing to 2017 zum Schluss, das der weltweite Markt jährlich rund 20 Prozent wachsen und in drei Jahren ein Volumen von etwa 3,6 Milliarden Euro erreichen wird. Damit nicht genug, wächst auch das Umfeld rasant. So soll der 3D-Scanner-Markt je nach Analyst bis 2018 um 13 bis 15 Prozent wachsen, der Markt für 3D-Druck-Materialien gar um rund 20 Prozent jährlich. Schon 2012 seien alleine im sogenannten Plastics-Segment (ABS, PLA, Nylon und Photopolymere) weltweit 70 Millionen Dollar lukriert worden, und 2018 sollen hier Umsätze von rund 210 Millionen Dollar erreicht werden, wie Markets and Markets prophezeit. Entwicklungsschub und gesteigerte Nachfrage Der 3D-Drucker-Markt sei derzeit an einem Wendepunkt, betonte das auf IT-Themen spezialisierte Beratungshaus Gartner im Rahmen der alljährlichen Prognose zu den Emerging Technologies. Der Wendepunkt sei, dass es einerseits einen Entwicklungsschub in Sachen Hardware, Software und Services gegeben habe und andererseits die Nachfrage der Kunden enorm gewachsen ist. In den nächsten 18 Monaten sollen demnach 16 IT & TelekommunIkaTIon GuIDe 2014

17 Gedruckt, um zu funktionieren. Das Spektrum an Druckmöglichkeiten ist heute bereits sehr breit. 3D-Druck hat gute Chancen, den Massenmarkt zu erobern. Konzepte potenzieller Killer-Apps liegen mittlerweile bereit. die derzeit bereits neugierigen Kunden Gründe finden, die die Anschaffung eines 3D-Druckers rechtfertigen werden. 3D-Druck ist eine Technologie, die sich rasch der Adaption im Mainstream nähert, unterstreicht Gartner Research Director Pete Basiliere. Bei den Dienstleistern ist 3D-Druck bereits angekommen. Ich bin überzeugt, dass 3D-Druck wirklich die sogenannte,vierte industrielle Revolution ist, unterstreicht Helmut Eder von Plankopie Eder. Der Copy-Shop-Inhaber hat 3D-Druck seit rund zwei Jahren im Angebot in dieser Zeit habe sich die Nachfrage deutlich vervielfacht. Es wird selbstverständlich weiter Massenprodukte geben, die in Fabriken produziert werden, aber dank der 3D-Technik wird sich ein breites Spektrum an maßgeschneiderten Produkten ergeben, die in Klein- bis Kleinstserien mittels 3D-Druck produziert werden, so Eder. Plattform nach Appstore-Prinzip Eine Idee davon, wohin es gehen kann, gab die Consumer Electronics Show Anfang Jänner. Dort zeigte der bekannte Hersteller Makerbot gleich drei neue Druckermodelle. Eines davon wurde speziell für Einsteiger gestaltet mit nur einem Knopfdruck lässt sich dort der Druckvorgang starten. Und mit einem Kaufpreis von Dollar liegt der Replicator mini gleichauf mit höherwertigen Notebooks oder Projektoren. Rund eine Million Geräte soll verkauft werden, hofft Makerbot-Gründer Bre Pettis. Von den Vorgängermodellen gingen bislang rund Stück an Kunden, allerdings bestand die Hauptzielgruppe aus Bastlern, Architekten und Ingenieuren. Doch Pettis sieht sein Unternehmen an einem ähnlichen Punkt wie Apple kurz vor der Veröffentlichung des ersten iphone. Und visiert Foto: 3D Systems 2014 IT & TelekommunIkaTIon GuIDe 17

18 egal, ob aus mehrfarbigen Kunststoffen oder aus Zucker 3D Systems setzt auf Spezialisierung, um bei den Kunden zu punkten. ein Gerät für restaurants ermöglicht beispielsweise den Druck von Süßigkeiten mit Zucker als Druckmaterial. dementsprechend den Massenmarkt an. Daher sei beim jüngsten Spross der Produktfamilie besonders auf das Design geachtet worden. Immerhin soll der Schritt in den Massenmarkt vom Wow - Effekt bei der Käuferschaft getragen werden. Werde ein Produkt nicht optisch an die Ansprüche der aktuellen Generation von Käufern angepasst, sei es unwahrscheinlich, dass großes Interesse entstehe. Dass der Sprung in den Massenmarkt ansteht, zeigt auch ein anderes Faktum: Immer mehr große, etablierte Hersteller werden im 3D-Druckbereich aktiv so integrierte etwa Microsoft Treiber für 3D-Drucker in Windows 8.1, Adobe ermöglicht künftig die Modell- Bearbeitung mit seinen Software-Lösungen, und klassische Drucker-Hersteller wie HP und Epson haben bereits angekündigt, entsprechende Geräte auf den Markt zu bringen. Was zum endgültigen Durchbruch aber noch fehlt, ist eine Killer-App. Diese liege aber bereits in den Entwicklungsabteilungen der Hersteller, wie Gartner-Manager Basiliere vermutet. Er rechnet damit, dass eine 18 IT & TelekommunIkaTIon GuIDe 2014

19 entsprechende Anwendung für den Massenmarkt etwa 2016 herauskommen wird. Firmen können 3D-Druck nutzen, um personalisierte Produkte, Bauteile, funktionierende Prototypen und Architekturmodelle herzustellen sowie ihre Marke und Produkte auf neuartige Weise zu präsentieren. Es gibt sogar Möglichkeiten, ganz neue Produktlinien zu entwickeln, bei denen der Kunde tatsächlich das vom 3D-Drucker erzeugte Produkt erwirbt. Eine Idee, die genau diese Massenverbreitung bewirken könnte, präsentierte jüngst das niederländische Forschungsinstitut TNO gemeinsam mit dem Nudel-Konzern Ba rilla. Gemeinsam werde daran gearbeitet, mittels 3D-Druckern Pasta auszudrucken. Ähnlich den Druckerpatronen oder Kaffeekapseln könnte Barilla Teigkapseln verkaufen, die von den Nutzern selber nach ihren Wünschen ausgedruckt werden. Geistiges Eigentum wird zum Problemfall Doch nicht alle sind mit dem Boom des 3D-Drucks glücklich. So mehren sich die Stimmen, die vor Fotos: 3D Systems 2014 IT & TelekommunIkaTIon GuIDe 19

20 Makerbot hat das Potenzial erkannt mittels einer Art Appstore für Vorlagen will das Unternehmen einen Siegeszug à la Apple lostreten. Selbst auf Smartphones lassen sich so Vorlagen kaufen und an den Drucker übermitteln. Zudem schafft es Abhilfe in Sachen Urheberrechtsprobleme. wachsenden Problemen warnen. Gartner etwa verweist darauf, dass durch Verletzungen von geistigem Eigentum bis 2018 ein Schaden von rund 100 Milliarden Dollar entstehen wird. Mindestens ein großes westliches Unternehmen werde bis dahin sein geistiges Eigentum durch Produkte, die mit 3D-Druckern produziert wurden, verletzt sehen, prophezeien die Auguren. Einen weiteren 3D-Stolperstein hat indes Nora Freeman Engstrom von der Stanford University ausgemacht. In einer in der University of Pennsylvania Law Review publizierten Forschungsarbeit hat sie die Frage der Produkthaftung bei Produkten aus dem 3D-Drucker aufgeworfen. Aktuell sei die Situation noch einfach, ein Kunde wisse, an wen eine Klage gerichtet werden müsse, wenn eine Gefährdung durch ein Produkt gegeben sei. Hersteller und Verkäufer eines Produkts seien klar definiert. Im 3D-Segment sei eine gänzlich andere Situation. Die Geräte würden zunehmend günstiger und besser, dadurch werde es immer leichter möglich, komplexe Produkte zu drucken. 20 IT & TelekommunIkaTIon GuIDe 2014

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