Personal-Vorsorgestiftung. der. Aluminium-Laufen AG Liesberg

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1 Personal-Vorsorgestiftung der Aluminium-Laufen AG Liesberg Jahresrechnung 2009

2 Seite 2 BILANZEN 31. DEZEMBER 2009 UND 2008 AKTIVEN Anhang Ziffer Vermögensanlagen 78'178' '813' Flüssige Mittel inkl. Festgeldanlagen 71 18'177' '873' Forderungen ' ' Aktien und Diversifikationen 63 17'210' '557' Obligationen 63 27'674' '411' Rohstoffe 621/63 390' ' Pfandbriefe und Hypothekar-Anlagestiftungen 63 4'707' '845' Hypothekardarlehen Mitarbeiter ' '234' Immobilien-Fonds 63 7'425' '481' Liegenschaft Bleiholle 73 1'810' '810' Aktive Rechnungsabgrenzung ' ' Total Aktiven 63 78'777' '409' PASSIVEN Verbindlichkeiten 142' ' Freizügigkeitsleistungen und Renten 75 60' ' Aluminium-Laufen AG Liesberg 65 81' ' Passive Rechnungsabgrenzung 76 40' ' Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen 74'467' '050' Vorsorgekapital aktive Versicherte 53 37'308' '549' Vorsorgekapital Rentner 54 25'750' '316' Technische Umstellungsrückstellung 55 4'668' '206' Sparkonto 56 6'741' '979' Wertschwankungsreserve 622 4'127' '229' Freie Mittel Stand zu Beginn der Periode '132' Aufwandüberschuss '132' Total Passiven 78'777' '409'713.19

3 Seite 3 BETRIEBSRECHNUNGEN 2009 UND 2008 Anhang Ziffer Ordentliche und übrige Beiträge und Einlagen 2'557' '708' Beiträge der Arbeitnehmer ' ' Beiträge des Arbeitgebers ' ' Beiträge von Dritten 56/77 93' ' Nachzahlungen Arbeitnehmer 225' ' Nachzahlungen Arbeitgeber 279' ' Einmaleinlagen und Einkaufssummen ' Eintrittsleistungen 25' ' Freizügigkeitseinlagen 25' ' Einzahlung WEF-Vorbezüge/Ehescheidung ' Zufluss aus Beiträgen und Eintrittsleistungen 2'582' '926' Reglementarische Leistungen -2'848' '630' Altersrenten -1'565' '460' Hinterlassenenrenten -458' ' Invalidenrenten -138' ' Kapitalleistungen bei Pensionierung -258' ' Kapitalleistungen Sparkonto -426' ' Austrittsleistungen -388' ' Freizügigkeitsleistungen bei Austritt -201' ' Vorbezüge WEF/Ehescheidung -187' ' Abfluss für Leistungen und Vorbezüge -3'236' '151' Bildung/Auflösung Vorsorgekapital und technische Rückstellungen -2'416' '943' Bildung Vorsorgekapital aktive Versicherte ' '875' Bildung Vorsorgekapital Rentner 54-1'434' ' Bildung technische Rückstellungen ' ' Auflösung Sparkonto ' ' Verzinsung des Sparkontos ' ' Uebertrag -3'069' '168'531.50

4 Seite 4 Anhang Ziffer Uebertrag -3'069' '168' Ertrag aus Versicherungsleistungen 10' ' Eingang Rückversicherung 10' ' Versicherungsaufwand -60' ' Versicherungsprämien 51-38' ' Beiträge an Sicherheitsfonds -21' ' Netto-Ergebnis aus dem Versicherungsteil -3'120' '217' Netto-Ergebnis aus Vermögensanlage 6'038' '067' Nettoertrag Flüssige Mittel inkl. Festgeldanlagen 64 97' ' Nettoertrag Aktien und Diversifikationen 641 3'202' '875' Nettoertrag Obligationen 641 1'893' ' Nettoertrag Rohstoffe ' ' Nettoertrag Pfandbriefe und Hypothekar-Anlagestiftungen ' ' Nettoertrag Hypothekardarlehen Mitarbeiter 64 24' ' Nettoertrag Immobilien-Fonds ' ' Nettoertrag Liegenschaft Bleiholle ' ' Aufwand der Vermögensverwaltung ' ' Sonstiger Ertrag 1' ' Ertrag aus erbrachten Dienstleistungen 1' ' Verwaltungsaufwand 78-22' ' Ertrags-/Aufwandüberschuss vor Bildung/Auflösung Wertschwankungsreserve 2'898' '309' Bildung/Auflösung Wertschwankungsreserve 622-2'898' '176' Aufwandüberschuss '132'832.06

5 Seite 5 ANHANG DER JAHRESRECHNUNG Grundlagen und Organisation 11 Rechtsform und Zweck Die Personal-Vorsorgestiftung der Aluminium-Laufen AG Liesberg ist eine Stiftung im Sinne des ZGB und BVG. Sie bezweckt die berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG und seiner Ausführungsbestimmungen für die Arbeitnehmer der Aluminium-Laufen AG Liesberg sowie für deren Angehörigen und Hinterlassenen gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Invalidität und Tod. Sie kann über die gesetzlichen Mindestleistungen hinaus weitergehende Vorsorge betreiben. Zur Erreichung ihres Zweckes kann die Stiftung Versicherungsverträge abschliessen. 12 Registrierung BVG und Sicherheitsfonds Die Stiftung ist im Register für die berufliche Vorsorge des Kantons BL unter der Nr. BL 0259 eingetragen und dem BVG Sicherheitsfonds angeschlossen. 13 Rechtsgrundlagen Stiftungsurkunde Vorsorgereglement gültig ab Reglement für die Vermögensanlagen gültig ab Teilliquidationsreglement gültig ab Reglement über Rückstellungen und Schwankungsreserven gültig ab Reglement für die Gewährung von Hypothekardarlehen an die Mitglieder der Personalvorsorgestiftung gültig ab Reglement für die Durchführung der Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge gültig ab Wahlreglement gültig ab Paritätisches Führungsorgan / Zeichungsberechtigung Max Locher Präsident Arbeitgeber Alex Kummer Vizepräsident Arbeitgeber Jean-Michel Studer Geschäftsführer Arbeitgeber Eugen Hänggi Stiftungsrat Arbeitgeber Marco Gigandet Stiftungsrat Arbeitnehmer Lukas Henz Stiftungsrat Arbeitnehmer Jörg Schäfer Stiftungsrat Arbeitnehmer Udo Schwyzer Stiftungsrat Arbeitnehmer

6 Seite 6 Der Stiftungsrat wird jeweils für eine Amtsdauer von 5 Jahren gewählt. Die alte Amtsperiode endete im Juni Bei den Wahlen vom 15. Juni 2009 wurde Udo Schwyzer, anstelle des zurückgetretenen Arbeitnehmer-Vertreters Peter Jermann, gewählt. Dies wurde am 18. September 2009 im Handelsregister eingetragen. Die übrigen Stiftungsräte wurden für eine weitere Amtsperiode bestätigt. Die obengenannten Mitglieder des Stiftungsrats sowie die beiden Sachbearbeiter Roger Thomann und Daniel Soncini zeichnen kollektiv zu Zweien. Adresse Personal-Vorsorgestiftung der Aluminium-Laufen AG Liesberg Industriestrasse Liesberg Telefon Tel Experten, Kontrollstelle, Aufsichtsbehörde Experte für die berufliche Vorsorge Kontrollstelle Aufsichtsbehörde Ernst Sutter c/o Beratungsgesellschaft für die zweite Säule AG Dornacherstrasse 230, 4018 Basel PricewaterhouseCoopers AG St. Jakobs-Strasse 25, 4002 Basel Sicherheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft Amt für Stiftungen und berufliche Vorsorge 16 Angeschlossene Arbeitgeber Ausser der Stifterfirma Aluminium-Laufen AG Liesberg sind keine weiteren Firmen angeschlossen.

7 Seite 7 2 Aktive Versicherte und Rentner 21 Aktive Versicherte Männer Frauen Total (Anzahl) Rentenbezüger Altersrenten Alters-Kinderrenten 2 2 Invalidenrenten Invaliden-Kinderrenten 4 4 Ehegattenrenten Waisenrenten 4 2 Total (Anzahl)

8 Seite 8 3 Art der Umsetzung des Zwecks 31 Erläuterung des Vorsorgeplans Der Vorsorgeplan basiert auf dem Leistungsprimat und richtet sich nach dem auf den 1. Januar 2006 in Kraft gesetzten Vorsorgereglement. Die Altersrente beträgt 1.38 % pro Versicherungsjahr, lineare Skala mit maximal 40 Versicherungsjahren und 55.2 % Rentensatz. Anspruch auf Altersleistungen haben Versicherte, die das 65. Altersjahr zurückgelegt haben. Ein vorzeitiger Altersrücktritt - bei einer Rentenkürzung von 7.2 % pro Jahr - ist ab Alter 60 möglich. Gemäss Art. 8 des Vorsorgereglementes von 2006 kann bei der Pensionierung bis zu 50 % als Alterskapital bezogen werden. Die Leistungen für Tod und Invalidität stehen in Abhängigkeit von den ordentlichen Altersleistungen. Stirbt eine versicherte Person vor dem Bezug der Altersrente und wird keine Ehegattenrente fällig, gelangt ein Todesfallkapital zur Auszahlung (Art. 16 des Vorsorgereglementes von 2006). Der versicherte Lohn entspricht dem Jahreslohn abzüglich eines Koordinationsabzuges von 27'360 (Vorjahr 26'520). Der minimal versicherte Jahreslohn beträgt 17'100 (Vorjahr 16'575) und der maximal versicherte Jahreslohn 136'800 (Vorjahr 132'600). Bei Teilzeit wird anteilmässig koordiniert. 32 Finanzierung, Finanzierungsmethode Die Alters- und Freizügigkeitsleistungen werden nach dem Leistungsprimat bestimmt. - Einkaufstarif: > gemäss EVK 2000, Zinsfuss 4 %, verstärkt - Grundfinanzierung: > bis Alter 24: Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeitrag je 1.5 % des versicherten Lohns > ab Alter 25: Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeitrag je 8 % des versicherten Lohns - Nachfinanzierung für Lohnerhöhungen: > bis Alter 30: keine Nachfinanzierung > ab Alter 31: Nachzahlung je für Arbeitnehmer und Arbeitgeber von 10 % der Rentenerhöhung pro Altersjahr ab Alter 30 Die ordentlichen Beiträge und die Nachzahlungen bei Erhöhung des versicherten Lohns werden der versicherten Person durch die Firma monatlich vom Lohn oder Lohnersatz abgezogen und zusammen mit den Beiträgen der Firma der Stiftung gutgeschrieben.

9 Seite 9 33 Weitere Informationen zur Vorsorgetätigkeit Neben der Pensionskasse werden innerhalb der Stiftung Sparkonten geführt. Dem Sparkonto werden die Freizügigkeitsleistungen aus früheren Vorsorgeverhältnissen, die den zum Einkauf auf den maximalen Rentensatz notwendigen Betrag übersteigen, die Beiträge der versicherten Person zum Einkauf in die vorzeitige Pensionierung sowie allfällige Einlagen aus der Verteilung freier Stiftungsmittel gutgeschrieben.

10 Seite 10 4 Bewertungs- und Rechnungslegungsgrundsätze, Stetigkeit 41 Bestätigung über Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER 26 Die Buchführung, Bilanzierung und Bewertung erfolgt nach den Vorschriften des Obligationenrechts (OR) und des BVG. Die Jahresrechnung, bestehend aus Bilanz, Betriebsrechnung und Anhang, vermittelt die tatsächliche finanzielle Lage im Sinne der Gesetzgebung über die berufliche Vorsorge und entspricht den Vorschriften von Swiss GAAP FER Buchführungs- und Bewertungsgrundsätze Die folgenden Bewertungsgrundsätze werden angewandt: Wertschriften Die Bewertung der Wertschriften erfolgt zu Martkwerten per Bilanzstichtag. Die daraus entstehenden Kursgewinne und -verluste werden erfolgswirksam im Nettoertrag aus Wertschriften verbucht. Fremdwährungsumrechnung Erträge und Aufwendungen in Fremdwährungen werden zu den jeweiligen Tageskursen umgerechnet. Aktiven und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen werden zu Jahresendkursen bewertet. Die daraus entstehenden Kursgewinne und -verluste werden erfolgswirksam im Nettoertrag Flüssige Mittel inkl. Festgeldanlagen bzw. im Netto-Bucherfolg auf Wertschriften verbucht. Liegenschaft Bewertung erfolgt zum Ertragswert. Die Kapitalisierung der nachhaltig erzielbaren Erträge erfolgt zum Zinsatz von 6,85 %, welcher deren Lage, Alter und Zustand berücksichtigt. Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen werden mindestens alle 3 Jahre nach anerkannten Grundsätzen und auf allgemein zugänglichen technischen Grundlagen vom Experten ermittelt. In den Zwischenjahren erfolgt eine Fortschreibung auf Grund der Angaben des Experten. Wertschwankungsreserve Die Wertschwankungsreserve wird für die den Vermögensanlagen zugrunde liegenden marktspezifischen Risiken gebildet, um die nachhaltige Erfüllung der Leistungsversprechen sicherzustellen. Die per erreichte Grösse beträgt T 4'128 (Vorjahr T 1'229) und entspricht 5,2 % (Vorjahr 1,7 %) der Bilanzsumme. Gemäss dem Reglement für die Vermögensanlage wäre am am Bilanzstichtag eine Zielgrösse von T 7'540 (Vorjahr T 6'125) notwendig gewesen und entspräche 9,6 % (Vorjahr 8,3 %) der Bilanzsumme. Uebrige Aktiven und Passiven Die Bilanzierung der übrigen Aktiven und Passiven inkl. der Hypothekardarlehen erfolgt zu Nominalwerten.

11 Seite 11 5 Versicherungstechnische Risiken / Risikodeckung / Deckungsgrad 51 Art der Risikodeckung, Rückversicherungen Das Altersrisiko trägt die Stiftung selbst. Gemäss Neuordnung der Stop-Loss-Versicherung bei der Rentenanstalt Swiss Life per 1. Januar 2008 sind Schäden über dem Selbstbehalt von 5.31 % der zu Beginn einer Abrechnungsperiode versicherten Lohnsumme bzw. über dem Mindest-Selbstbehalt von 650' versichert. Der maximale Selbstbehalt für 2009 beträgt demnach 688' (Vorjahr 674'831.40). Schäden über 250'000 bis 650'000 werden gemäss Stiftungsratsbeschluss vom 8. November 2008 von der Fürsorgestiftung der Aluminium-Laufen AG Liesberg getragen; das Rückversicherungsmodell wurde entsprechend angepasst. Die Fürsorgestiftung erhält hierfür bis auf weiteres keine Prämie mehr. 52 Summe der Altersguthaben nach BVG Altersguthaben nach BVG (Schattenrechnung) 20'943' '747' BVG-Minimalzins, vom Bundesrat festgelegt 2.00% 2.75% 53 Entwicklung des Vorsorgekapitals für aktive Versicherte im Leistungsprimat Stand des Vorsorgekapitals am '549' '674' Anpassung an Neuberechnung per ' '875' Total Vorsorgekapital für aktive Versicherte 37'308' '549' Entwicklung des Vorsorgekapitals für Rentner Stand des Vorsorgekapitals am '316' '688' Anpassung an Neuberechnung per '434' ' Total Vorsorgekapital für Rentner 25'750' '316' Entwicklung der technischen Rückstellungen Stand der technischen Rückstellungen am '206' '580' Bildung für technische Umstellung 403' ' Verstärkung für Schwankungen im Risikoverlauf 59' ' Total technische Rückstellungen 4'668' '206'000.00

12 Seite Entwicklung des Sparkontos Stand des Sparkontos am '979' '165' Einzahlungen aus der Fürsorgestiftung 93' ' Umbuchungen von Freizügigkeitsleistungen auf Sparkonto ' Auszahlungen bei Austritten, Pensionierungen/IV und WEF -467' ' Zinsgutschrift (2 % / 3 %) 135' ' Total Sparkonto 6'741' '979' Versicherungstechnische Rechtsgrundlagen und Gutachten Die vom Experten für berufliche Vorsorge per erstellte versicherungsmathematische Bilanz wurde unverändert mit den Rechnungsgrundlagen EVK 2000 Zinsfuss 4 % erstellt. Die Ueberprüfung im Sinne von Art. 53 Absatz 2 BVG, ob die Stiftung ihre Verpflichtungen erfüllen kann, soll laut Reglement periodisch mindestens jedoch alle drei Jahre erfolgen. Aus der letzten versicherungsmathematischen Bilanz auf den 1. Janaur 2007 geht hervor, dass sich die Stiftung im gutem Zustand präsentiert und der Deckungsgrad gegenüber der Fortschreibung unverändert blieb. Die nächste versicherungsmathematische Bilanz wird per erstellt. 58 Deckungsgrad nach Art. 44 BVV Fortschreibung Vorsorgekapital Aktive Versicherte 37'308' '549' Vorsorgekapital Rentner 25'750' '316' Technische Rückstellungen 4'668' '206' Sparkonto 6'741' '979' Total Vorsorgekapital 74'467' '050' Bilanzsumme 78'777' '409' Verbindlichkeiten -142' ' Passive Rechnungsabgrenzung -40' ' Total Vorsorgevermögen 78'594' '280' Deckungsgrad (Vorsorgeverm. in % des Vorsorgekapitals) Rentenanpassung Die letzte Rentenanpassung erfolgte per Da per keine freien Mittel bestehen, sind die finanziellen Möglichkeiten für eine Erhöhung der Renten nicht gegeben. Gem. Stiftungsratsbeschluss vom 9. November 2009 werden die Renten per nicht erhöht.

13 Seite 13 6 Erläuterung der Vermögensanlage und des Netto-Ergebnisses aus Vermögensanlage 61 Organisation der Vermögensanlage, Reglement für die Vermögensanlagen Geschäftsführer der Stiftung Jean-Michel Studer Reglement für die Vermögensanlagen genehmigt vom Stiftungsrat am (Strategie-Bandbreiten siehe 63) Immobilien-Verwaltung Depotstellen BDO AG, Solothurn Banque Romande Valiant, Laufen Basellandschaftliche Kantonalbank, Laufen Credit Suisse, Basel Deutsche Bank, D-Lörrach Sarasin, Basel UBS, Basel Der Stiftungsrat als oberstes Organ trägt die Verwantwortung für die mittel- und langfristige Vermögensanlage. Er hat die Organisation der Vermögensverwaltung und die Kompetenzen der beauftragten Stellen in einem Anlagereglement festgehalten. Als Anlageziel wird die Werterhaltung unter Beachtung von Sicherheit, Rendite und Liquidität angestrebt. Vermögensanlagen werden vom Geschäftsführer in Zusammenarbeit mit Anlageberatern der Depotbanken getätigt. Der Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten ist nur mit Zustimmung des Stiftungsrates erlaubt. Der Stiftungsrat hat die laufende Überwachung der Wertschriften an den Geschäftsführer delegiert, wofür ihm ein Börseninformationssystem (online) zur Verfügung steht. Die Ausübung der Aktionärsrechte (Corporate Governance) ist in Art. 1.8 des Reglements für die Vermögensanlage geregelt. Mit Wirkung ab 1. Januar 2005 hat sich die Stiftung zur Umsetzung der Bestimmungen von Art. 53a BVG und den diesbezüglichen Verordnungsbestimmungen über die "Loyalität in der Vermögensverwaltung" dem Verhaltenskodex in der beruflichen Vorsorge unterstellt. Von den Personen und Institutionen, die mit der Vermögensanlage der Vorsorgestiftung betraut sind, liegen die erforderlichen Erklärungen über die Einhaltung des Kodex vor. 621 Inanspruchnahme Erweiterung der Anlagemöglichkeiten im Sinne von Art. 59 BVV2 Das Reglement für die Vermögensanlagen der Stiftung sieht vor, dass aus Diversifikations- Ueberlegungen Erweiterungen der Anlagemöglichkeiten im Sinne von Art. 59 BVV2 in Anspruch genommen werden können. Gemäss Beurteilung des Stiftungsrates über die Risikofähigkeit der Stiftung vom 11. Juni 2007 verfügt die Stiftung über eine ausreichende Risikofähigkeit für die geltende Anlagestrategie, welche einen maximalen Anteil an Rohstoffen von 5% erlaubt. Diese Risikoeinschätzung ist nach wie vor gültig.

14 Seite Zielgrösse und Berechnung der Wertschwankungsreserve Stand der Wertschwankungsreserve am '229' '406' Zuweisung zu Lasten der Betriebsrechnung 2'898' Auflösung zu Gunsten der Betriebsrechnung '176' Wertschwankungsreserve gemäss Bilanz 4'127' '229' Zielgrösse der Wertschwankungsreserve 7'540' '125' Reservedefizit bei der Wertschwankungsreserve -3'412' '895' Bilanzsumme 78'777' '409' Gebuchte Wertschwankungsres. in % der Bilanzsumme Zielgrösse Wertschwankungsres. in % der Bilanzsumme Die Wertschwankungsreserve wird für die den Vermögensanlagen zugrunde liegenden marktspezifischen Risiken gebildet, um die nachhaltige Erfüllung der Leistungsversprechen sicherzustellen. Die per erreichte Grösse beträgt T 4'128 (Vorjahr T 1'229) und entspricht 5,2 % (Vorjahr 1,7 %) der Bilanzsumme. Gemäss dem Reglement für die Vermögensanlage wäre am Bilanzstichtag eine Zielgrösse von T 7'540 (Vorjahr T 6'125) notwendig gewesen und entspräche 9,6 % (Vorjahr 8,3 %) der Bilanzsumme.

15 63 Darstellung der Vermögensanlage nach Anlagekategorien (zu Marktwerten) Seite 15 Prozentan- Prozentan- Prozentanteil teil am Ver- teil am Ver- Begrenzungen Anlagestrat mögen mögen gem. BVV2 Stiftungsrat T (Ist) T (Ist) (maximal) (min. - max.) Hypothekaranlagen (Pfandbriefe) - direkte Anlagen 613 1'234 - indirekte Anlagen (Obligationen Anlagestiftungen) 4'707 4'846 Total Hypothekaranlagen (Pfandbriefe) 5' ' Liquidität und EUR 18'178 19'874./. Liquidität FW (= Obl. Ausl. FW) Total Liquidität 17' ' Obligationen Inland - direkte Anlagen 17'832 18'813 - indirekte Anlagen (Anlagefonds) Forderungen aktive Rechnungsabgrenzung Total Obligationen Inland 19' ' Obligationen Ausland - direkte Anlagen 3'350 2'466 - indirekte Anlagen (Anlagefonds) - - Total Obligationen Ausland 3' ' Total Obligationen 22' ' Obligationen Ausland Fremdwährung - Liquidität FW direkte Anlagen 4'833 3'595 - indirekte Anlagen (Anlagefonds) Total Obligationen Ausland Fremdwährung 5' ' Total Obligationen Ausland 9' ' Total Obligationen 28' ' Aktien Inland - direkte Anlagen 7'908 7'106 - indirekte Anlagen (Anlagefonds) 3'983 3'214 Total Aktien Inland 11' ' Aktien Ausland - direkte Anlagen indirekte Anlagen (Anlagefonds) 4'740 3'129 Total Aktien Ausland 5' ' Total Aktien 17' ' Rohstoffe - Fremdwährung Total Rohstoffe Liegenschaften - Wohnbauten 1'810 1'810 - Fondsanteile 7'426 5'482 Total Liegenschaften 9' ' Total Sachanlagen 26' ' Total Anlagen in Fremdwährungen 11' ' Bezugsgrössen gem. Art. 49 BVV 2: Gesamtvermögen (Bilanzsumme) 78' '

16 Seite Erläuterung des Netto-Ergebnisses aus Vermögensanlage Nettoertrag Flüssige Mittel inkl. Festgeldanlagen 97' ' Nettoertrag Aktien und Diversifikationen 3'202' '875' Nettoertrag Obligationen 1'893' ' Nettoertrag Rohstoffe 40' ' Nettoertrag Pfandbriefe und Hypothekar-Anlagestiftungen 159' ' Nettoertrag Hypothekardarlehen Mitarbeiter 24' ' Nettoertrag Immobilien-Fonds 609' ' Nettoertrag Liegenschaft Bleiholle 95' ' Aufwand der Vermögensverwaltung -85' ' Netto-Ergebnis aus Vermögensanlage 6'038' '067' Erläuterung wesentlicher Bestandteile des Nettoergebnisses Ertrag Aktien Schweiz und Diversifikationen 366' ' Netto-Verkaufserfolg Aktien Schweiz und Diversifikationen -144' ' Netto-Bucherfolg Aktien Schweiz und Diversifikationen 1'905' '795' Nettoertrag Aktien Schweiz und Diversifikationen 2'127' '522' Ertrag Aktien Ausland 5' ' Netto-Verkaufserfolg Aktien Ausland -116' Netto-Bucherfolg Aktien Ausland 1'185' '386' Nettoertrag Aktien Ausland 1'074' '353' Nettoertrag Aktien und Diversifikationen 3'202' '875' Ertrag Obligationen Schweiz 591' ' Netto-Verkaufserfolg Obligationen Schweiz -8' ' Netto-Bucherfolg Obligationen Schweiz 450' ' Nettoertrag Obligationen Schweiz 1'033' ' Ertrag Obligationen Ausland 115' ' Netto-Verkaufserfolg Obligationen Ausland 10' Netto-Bucherfolg Obligationen Ausland 120' ' Nettoertrag Obligationen Ausland 246' ' Ertrag Obligationen Ausland FW 207' ' Netto-Verkaufserfolg Obligationen Ausland FW -128' ' Netto-Bucherfolg Obligationen Ausland FW 534' ' Nettoertrag Obligationen Ausland FW 613' ' Nettoertrag Obligationen 1'893' '068.25

17 Seite Ertrag Rohstoffe FW 4' ' Netto-Bucherfolg Rohstoffe FW 35' ' Nettoertrag Rohstoffe FW 40' ' Ertrag Pfandbriefe und Hyp.-Anlagestiftungen 96' ' Netto-Verkaufserfolg Pfandbriefe und Hyp.-Anlagestiftungen ' Netto-Bucherfolg Pfandbriefe und Hyp.-Anlagestiftungen 62' ' Nettoertrag Pfandbriefe und Hyp.-Anlagestiftungen 159' ' Ertrag Immobilien-Fonds 127' ' Netto-Bucherfolg Immobilien-Fonds 481' ' Nettoertrag Immobilien-Fonds 609' ' Ertrag Liegenschaft Bleiholle 124' ' Unterhalt Liegenschaft Bleiholle -29' ' Nettoertrag Liegenschaft Bleiholle 95' ' Depotgebühren -33' ' Vergütungsspesen Bank -2' ' Handelsgebühren Aktien Schweiz und Diversifikationen -4' ' Handelsgebühren Aktien Ausland -9' ' Handelsgebühren Obligationen Schweiz -11' ' Handelsgebühren Obligationen Ausland -2' ' Handelsgebühren Obligationen Ausland FW -7' ' Handelsgebühren Pfandbriefe und Hyp.-Anlagestiftungen Handelsgebühren Immobilien-Fonds -13' Wertschriftenbuchhaltung -1' ' Aufwand der Vermögensverwaltung -85' '855.68

18 Seite Entwicklung und Performance wesentlicher Vermögensbestandteile 2009 Wertschriften Liegenschaft Bleiholle Wert '651' '810' Wert '408' '810' Durchschnittlicher Bestand (ungewichtet) 53'530' '810' Netto-Erfolg '856' ' Performance in % (Formel Hardy) 1) Vorjahr Hyp.-Darlehen Wert Wert Durchschnittlicher Bestand (ungewichtet) Netto-Erfolg '234' ' ' ' Performance in % (Formel Hardy) 1) 2.73 Vorjahr Performance des Gesamtvermögens Summe aller Aktiven zu Beginn des Jahres 73'409' '718' Summe aller Aktiven am Ende des Jahres 78'777' '409' Durchschn. Best. der Aktiven (ungewichtet) 76'093' '063' Netto-Ergebnis aus Vermögensanlage 6'038' '067' Performance auf dem Gesamtvermögen (Formel Hardy) 1) Erläuterung zur Verbindlichkeit gegenüber dem Arbeitgeber Zahlungsweise der Arbeitgeberfirma / Kontokorrente Die Arbeitgeber- und Arbeitnehmer-Beiträge werden monatlich einem Kontokorrent bei der Aluminium-Laufen AG Liesberg gutgeschrieben. Diesem werden auch aus dem Tagesgeschäft resultierende Zahlungen belastet bzw. gutgeschrieben. 1) Rendite = Nettoertrag : (Jahresdurchschnitt x Nettoertrag)

19 Seite 19 7 Erläuterung weiterer Positionen der Bilanz und der Betriebsrechnung 71 Flüssige Mittel inkl. Festgeldanlagen Flüssige Mittel 17'803' '538' Fl. Mittel CAD (Bilanzkurs 2009: ; 2008: ) Fl. Mittel EUR (Bilanzkurs 2009: ; 2008: ) 5' ' Fl. Mittel GBP (Bilanzkurs 2009: ; 2008: ) 15' ' Fl. Mittel NOK (Bilanzkurs 2009: ; 2008: ) 94' Fl. Mittel SEK (Bilanzkurs 2009: ) 258' Fl. Mittel USD (Bilanzkurs 2009: ; 2008: ) Total Flüssige Mittel 18'177' '873' Forderungen BDO (Verwalter Liegenschaft Bleiholle) 25' Verrechnungssteuerguthaben 143' ' Quellensteuer Total Forderungen 169' ' Immobilien Auf der Liegenschaft Bleihollenweg 2/4, Laufen, lastet ein Eigentümerschuldbrief von 450' Aktive Rechnungsabgrenzung Diese Position umfasst Marchzinsen auf den Bilanzstichtag 599' ' Freizügigkeitsleistungen und Renten Diese Position umfasst pendente Freizügigkeitsleistungen. 76 Passive Rechnungsabgrenzung Nachzahl. infolge Vers. d. pauschalen Schichtzulage ab ' Rückstellung Berag Basel, 2. Semester 1' Beitrag Sicherheitsfonds BVG 21' ' Umsatzabgabe Deutsche Bank 5' ' Uebrige Abgrenzungsposten Total Passive Rechnungsabgrenzung 40' '784.35

20 Seite Beiträge von Dritten Fürsorgestiftung, Einzahlungen auf Sparkonto 93' ' Fürsorgestiftung, Auskauf Rentenkürzungen vorzeitige Pens ' Total Beiträge von Dritten 93' ' Verwaltungsaufwand Berag Basel, Beratungen des Pensionskassenexperten 9' ' Aufsichtsgebühren 2' ' Neue Pensionskassen-Software ' Wartungsgebühren Pensionskassen-Software 4' ' Ausbildungskurse/Tagungen/Seminare Software-Anpassungen 5' ' Uebriger Verwaltungsaufwand Total Verwaltungsaufwand 22' '666.70

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