JAHRESRECHNUNG 2008 der PREVAS Sammelstiftung Zürich

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1 JAHRESRECHNUNG 2008 der PREVAS Sammelstiftung Zürich

2 PREVAS Sammelstiftung, Zürich PSS BILANZ PER (mit Vorjahresvergleich) Aktiven Vermögensanlagen Flüssige Mittel Festgeld-Anlagen Forderungen Guthaben bei anderen Stiftungen Guthaben beim Arbeitgeber Wertschriften Aktive Rechnungsabgrenzung Aktive Rechnungsabgrenzungen Total Passiven Verbindlichkeiten Freizügigkeitsleistungen und Renten Banken / Versicherungen Andere Verbindlichkeiten Schuld bei anderen Stiftungen Passive Rechnungsabgrenzung Passive Rechnungsabgrenzungen Arbeitgeber-Beitragsreserve Arbeitgeber-Beitragsreserve Arbeitgeber-Beitragsreserve mit Verwendungsverzicht Nicht-technische Rückstellungen Nicht-technische Rückstellung Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen Vorsorgekapital Aktive Versicherte Vorsorgekapital Rentner Technische Rückstellungen Wertschwankungsreserve Wertschwankungsreserve Stiftungskapital, Freie Mittel Freie Mittel - Stand zu Beginn der Periode Ertragsüberschuss (+) / Aufwandüberschuss (-) Freie Mittel - Stand am Ende der Periode Total Beträge in CHF Datum: Für den Stiftungsrat:

3 PREVAS Sammelstiftung, Zürich PSS Seite 1 BETRIEBSRECHNUNG 2008 (mit Vorjahresvergleich) Versicherungsteil / Zufluss aus Beiträgen und Eintrittsleistungen Ordentliche und übrige Beiträge und Einlagen Beiträge Arbeitnehmer Beiträge Arbeitgeber Arbeitgeberbeiträge aus Auflösung AGBR Einmaleinlagen und Einkaufssummen Einlagen in die freien Mittel Einlagen in die Arbeitgeber-Beitragsreserve Uebrige Einlagen der Firma Zuschüsse des Sicherheitsfonds Eintrittsleistungen Freizügigkeitseinlagen Einzahlungen WEF-Vorbezüge / Scheidung Total Zufluss aus Beiträgen und Eintrittsleistungen Versicherungsteil / Abfluss für Leistungen und Vorbezüge Reglementarische Leistungen Altersrenten Hinterlassenenrenten Invalidenrenten Kapitalleistungen bei Pensionierung Kapitalleistungen bei Tod Uebrige reglementarische Leistungen Ausserreglementarische Leistungen Austrittsleistungen Freizügigkeitsleistungen bei Austritt Vorbezüge WEF / Scheidung Total Abfluss für Leistungen und Vorbezüge Beträge in CHF / Veränderung: - = Aeufnung, + = Auflösung

4 PREVAS Sammelstiftung, Zürich PSS Seite 2 BETRIEBSRECHNUNG 2008 (mit Vorjahresvergleich) Versicherungsteil / Uebrige Positionen Veränder. von Vorsorgekapitalien, techn. Rückstellungen, Beitragsreserven Veränderung Vorsorgekapital Aktive Versicherte Aufwand/Ertrag aus Teilliquidation Dienstjahresvergütungen an Ausgetretene Veränderung Vorsorgekapital Rentner Einlage übernommener Renten-Deckungskapitalien Veränderung der Rückstellung Umwandlungssatz Veränderung der Rückstellung für eingekaufte Renten Veränderung Rückst. Verlängerung IV-Anspruch Frauen Veränderung Rückstellung für pendente Invaliditätsfälle Verzinsung des Sparkapitals Veränderung der Arbeitgeber-Beitragsreserve Ertrag aus Versicherungsleistungen Versicherungsleistungen Ueberschussanteile aus Versicherungen Versicherungsaufwand Versicherungsprämien Beiträge an Sicherheitsfonds Total der übrigen Positionen aus dem Versicherungsteil Netto-Ergebnis aus dem Versicherungsteil Beträge in CHF / Veränderung: - = Aeufnung, + = Auflösung

5 PREVAS Sammelstiftung, Zürich PSS Seite 3 BETRIEBSRECHNUNG 2008 (mit Vorjahresvergleich) Netto-Ergebnis aus Vermögensanlage Zinsertrag flüssige Mittel und Festgelder Ertrag Wertschriftenanlagen Diverser Zinsertrag Angleichung der Wertschriften an Kurswert Retrozessionen aus Vermögensanlage Banken- und Wertschriftenverwaltungskosten Verzinsung der Arbeitgeber-Beitragsreserve Diverser Zinsaufwand Total Netto-Ergebnis aus Vermögensanlage Uebriger Erfolg Veränderung Nicht-technische Rückstellungen Sonstiger Ertrag und Aufwand Sonstiger Ertrag Zuwendungen von anderen Stiftungen Sonstiger Aufwand Leistungen an andere Stiftungen Verwaltungsaufwand Verwaltungsaufwand Total des übrigen Erfolgs Ergebnis vor Veränderung der Wertschwankungsreserve Veränderung Wertschwankungsreserve Ertragsüberschuss (+) / Aufwandüberschuss (-) Beträge in CHF / Veränderung: - = Aeufnung, + = Auflösung

6 PREVAS Sammelstiftung, Zürich PSS VERMOEGENSZUSAMMENSETZUNG CHF % CHF % Anlagereglement % Strat. Min. Max. BVV2 % Obligationen Obligationen in CHF Obligationen Schweiz Obligationen Ausland in CHF Obligationen in Fremdwährung Aktien Aktien Schweiz Aktien Ausland Uebrige Anlagen Immobilien Immobilien Schweiz Immobilien Ausland Alternative Anlagen Anlage beim Arbeitgeber (5) Guthaben beim Arbeitgeber Beteiligung beim Arbeitgeber 0 0 Diverses Grundpfandtitel, Pfandbriefe Diverse Darlehen 0 0 Diverse Fondsanteile 0 0 Diverses in den BVG-Mischfonds Flüssige Mittel, Geldmarktanlagen Forderungen Aktive Rechnungsabgrenzungen Bilanzsumme Hinweise: Fondsanteile sind den jeweiligen Anlagekategorien zugeordnet. BVG-Mischfonds sind entsprechend ihrer Zusammensetzung aufgeteilt. Strat. (Strategie) = angestrebter Wert / Min. (Minimum) bzw. Max. (Maximum) = Mindest- bzw. Höchstwert. Forderungen (Obligationen): Max. 10 % (CHF ) pro Schuldner Beteiligungen (Aktien): Max. 5 % (CHF ) pro Beteiligung Immobilien: Max. 5 % (CHF ) pro Liegenschaft Anlagen in Fremdwährungen (Obligationen FW, Aktien Ausland, Immobilien Ausland) = CHF Max. 30 % (CHF ) BVV 2: Begrenzungen in Kraft ab

7 PSS Seite 1 1. Grundlagen und Organisation 1.1 Rechtsform und Zweck Der Zweck der Vorsorgeeinrichtung ist die Durchführung der beruflichen Vorsorge für das Personal der angeschlossenen Arbeitgeber. Die Vorsorgeeinrichtung bekleidet die Rechtsform einer Stiftung. 1.2 Registrierung BVG und Sicherheitsfonds Register-Nr. ZH 1323 Die Vorsorgeeinrichtung nimmt an der Durchführung des BVG nicht teil. Die Vorsorgeeinrichtung ist dem Sicherheitsfonds BVG angeschlossen. 1.3 Urkunde und Reglemente Urkunde vom Vorsorgereglement, diverse vom Organisationsreglement vom Anlagereglement vom Reglement über Rückstellungen und Schwankungsreserven vom Reglement 'Unterdeckung und Sanierungsmassnahmen' vom Reglement 'Teilliquidation' vom Führungsorgan / Zeichnungsberechtigung Stiftungsrat Name Vertretung Funktion Unterschrift Stierlin Claude, Dr. Arbeitgeber Präsident Kollektiv Bürgi Kurt Arbeitgeber Kollektiv Steiner Paul Arbeitnehmer Kollektiv Wachter Karin Arbeitnehmer Kollektiv Uebrige Name Funktion Unterschrift Brönnimann Georg Geschäftsführer Kollektiv

8 PSS Seite Experte / Kontrollstelle / Aufsichtsbehörde Kontrollstelle Experte Buchführungsstelle Aufsichtsbehörde Ernst & Young AG, Bern Alfred Sutter, Zürich PREVAS AG, Zürich Amt für berufliche Vorsorge und Stiftungen (BVS), Zürich 1.6 Angeschlossene Arbeitgeber Gemäss separater Liste. Gegenüber dem Vorjahr sind keine neuen Anschlüsse zu verzeichnen. Ein Anschluss wurde aufgelöst. 2. Aktive Mitglieder und Rentner Die Bestände sind folgende: Jahr 2008 Jahr 2007 Aktive zu Jahresbeginn Eintritte Austritte Pensionierungen/Erwerbsunfähigk./Reaktivierungen Aktive zu Jahresende Altersrenten Ehegattenrenten 9 8 Invalidenrenten Waisen- und Kinder-Renten Erwerbsunfähige werden ab Beginn der Rentenzahlung unter der Position 'Invalidenrenten' geführt.

9 PSS Seite 3 3. Art der Umsetzung des Zwecks 3.1 Erläuterungen des Vorsorgeplans Die Vorsorgeeinrichtung ist nach dem Modell 'Sparkasse mit Risikoversicherung' organisiert. Die Vorsorgeeinrichtung legt die Vorsorgegelder selbst an. Die Altersleistungen bemessen sich nach dem Beitragsprimat. Die Risikoleistungen (Todesfall- und Invaliditätsleistungen vor dem Rücktrittsalter) bemessen sich nach dem Leistungsprimat. 3.2 Finanzierung / Finanzierungsmethode Die Sparkapitalien werden mit Sparbeiträgen geäufnet. Die Versicherungs- und Zusatzkosten werden mit Kostenbeiträgen finanziert. Die Finanzierung gestaltet sich wie folgt: Arbeit- Arbeit- Total nehmer geber Sparbeiträge Versicherungs- und Zusatzkosten-Beiträge Total Bewertungs- und Rechnungslegungsgrundsätze / Stetigkeit 4.1 Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER 26 Die Rechnungslegung erfolgt nach Swiss GAAP FER Bewertungsgrundsätze Die Wertschriften sind zum Kurswert bewertet. Die Anteile von Anlagestiftungen sind zum Inventarwert bewertet. Die Fremdwährungsforderungen sind zum Jahresendkurs bewertet. Die übrigen Aktiven sind zum Nominalwert bewertet.

10 PSS Seite 4 5. Versicherungstechnische Risiken / Risikodeckung / Deckungsgrad 5.1 Deckung der Risiken Tod und Invalidität Die Risiken Tod und Invalidität sind vollumfänglich rückversichert. Die von der Versicherungsgesellschaft auf dem Rückversicherungsvertrag gewährten Ueberschussanteile werden gemäss Vorsorgereglement zur Verminderung der Risikoversicherungsprämie verwendet. Die Beträge sind wie folgt: Jahr 2008 Jahr 2007 Prämie Ueberschussanteile Umwandlung der Alterskapitalien in Altersrenten / Rückstellung für Umwandlungssatz Die Umwandlung der Alterskapitalien in Altersrenten erfolgt nach folgenden Grundsätzen: a) Obligatorisches Guthaben: Das obligatorische Guthaben wird mit dem vom Bundesrat festgelegten Satz umgewandelt. b) Ueberobligatorisches Guthaben: Das überobligatorische Guthaben wird mit einem Satz umgewandelt, der vom Stiftungsrat in Anwendung von versicherungstechnischen Grundsätzen bestimmt wird. Die angewandten Umwandlungssätze sind: Frauen im Alter 64: 6.3 % Männer im Alter 65: 6.3 % Die Rückstellung Finanzierung Umwandlungssatz dient der Schliessung der Finanzierungslücke, die bei der Umwandlung des obligatorischen Guthabens mit dem gesetzlichen Umwandlungssatz entsteht. Sie entspricht 8 % der obligatorischen Guthaben der Versicherten, die 45 Jahre oder älter sind. 5.3 Bilanzierung der laufenden Renten Seit werden die neu entstehenden Altersrenten selbst gewährt. Die früher entstandenen Ansprüche werden von der Versicherungsgesellschaft erbracht. Die laufenden Renten werden nach den technischen Grundlagen EVK 2000 / 3 % mit folgenden Zuschlägen bilanziert: a) Zuschlag von 5 % bei Alters- und Ehegattenrenten. b) Zuschlag von 5 % bei Invaliditätsleistungen. Sollten die bei einer Versicherungsgesellschaft eingekauften Altersrenten von dieser zur Verfügung gestellt werden, ist zwischen dem Rückkaufswert und der Bilanzierungsgrundlage der Vorsorgeeinrichtung eine Finanzierungslücke zu erwarten. Die Rückstellung für eingekaufte Renten dient der Schliessung dieser Lücke. Sie entspricht anderthalb Jahresrenten.

11 PSS Seite Technische Rückstellungen Die technischen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen: Rückstellung Finanzierung Umwandlungssatz (vgl. 5.2) Rückstellung für eingekaufte Renten (vgl. 5.3) Rückstellung Verlängerung IV-Anspruch Frauen Rückstellung für pendente Invaliditätsfälle Total Deckungsgrad nach Art. 44 BVV 2 Der Deckungsgrad beträgt: CHF % CHF % Bilanzsumme Verbindlichkeiten und Passive Abgrenzungen Arbeitgeber-Beitragsreserve Arbeitgeber-Beitragsreserve mit Verwendungsverzicht Vorsorgevermögen netto / Deckungsgrad Vorsorgekapital Aktive Versicherte Vorsorgekapital Rentner Technische Rückstellungen Vorsorgeverpflichtungen Wertschwankungsreserve Nicht-technische Rückstellungen Freie Mittel Wertschwankungsreserve, Freie Mittel usw Freie Mittel - Unterdeckung Vorsorgekassen mit Freien Mitteln Vorsorgekassen mit Unterdeckung -1'465'373 0 Freie Mittel Expertenbericht Es wird auf den Bericht des Experten per hingewiesen. Drei Vorsorgekassen weisen eine Unterdeckung aus, die übrigen haben einen Deckungsgrad von 100 % oder höher. In Absprache mit dem Experten wurde im Hinblick auf drei Vorsorgekassen mit einer leichten Unterdeckung festgestellt und vereinbart: Die Ursache der Unterdeckung ist auf Werteinbussen bei Wertschriftenanlagen zurückzuführen. Bei einer Vorsorgekasse wurde vom Arbeitgeber ein Verwendungsverzicht für die Arbeitgeber-Beitragsreserve im Umfang der gesamten Unterdeckung gewährt. Bei zwei Vorsorgekasse wurde ein Deckungsgrad von 97 % bzw. 98 % festgestellt. Die Kostenbeiträge reichen aus, um die Versicherungsprämien, die Verwaltungskosten und den Beitrag an den Sicherheitsfonds zu finanzieren. Zudem ist die Verzinsung der Sparkapitalien konservativ festzusetzen. Aufgrund der geringen Unterdeckung sind keine weiteren Massnahmen erforderlich.

12 PSS Seite Vorsorgekapital Aktive Versicherte Das Vorsorgekapital Aktive entspricht der Summe der Sparkapitalien. Das Vorsorgekapital Aktive hat sich wie folgt entwickelt: Jahr 2008 Jahr 2007 Sparkapital Aktive und Invalide zu Jahresbeginn Sparbeiträge Uebrige Gutschriften Verzinsung Austrittsleistungen Uebrige Entnahmen Sparkapital Aktive und Invalide zu Jahresende Sparkapital Invalide zu Jahresende Sparkapital Aktive zu Jahresende Die Sparkapitalien wurden wie folgt verzinst: Jahr 2008 Jahr 2007 Zinssatz (individuell pro Vorsorgekasse) % % 5.8 Vorsorgekapital Rentner Das Vorsorgekapital Rentner entspricht der Summe aus Sparkapital Invalide und Deckungskapital der selbsterbrachten Renten. Das Rentendeckungskapital wird jährlich vom Experten berechnet. Das Vorsorgekapital Rentner hat sich wie folgt entwickelt: Jahr 2008 Jahr 2007 Rentendeckungskapital zu Jahresbeginn Ueberträge Verzinsung Erbrachte Leistungen Angleichung an versicherungstechnische Bilanz Rentendeckungskapital zu Jahresende Sparkapital Invalide zu Jahresende Vorsorgekapital Rentner zu Jahresende Deckungskapitalien für Renten die von einer Versicherungsgesellschaft erbracht werden, sind nicht bilanziert. Es handelt sich um eingekaufte Altersrenten (bis ), sowie um die rückversicherten Hinterlassenenund Invalidenrenten. Das Deckungskapital per wurde indikativ mit CHF angegeben. Infolge der Anlageperformance und der erforderlichen Reserveverstärkungen wurde beschlossen kein Teuerungsausgleich auf den Renten gemäss BVG Art. 36 Abs. 2 (zur Hauptsache Altersrenten) zu gewähren.

13 PSS Seite Verhältnis zwischen obligatorischer und überobligatorischer Vorsorge CHF % CHF % Obligatorische Guthaben (BVG-Schattenrechnung) Ueberobligatorische Guthaben Total Vermögensanlage 6.1 Organisation der Anlagetätigkeit Die Anlagen erfolgen im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben (Art. 50 ff. BVV 2). Die Anlagestrategie und ihre Umsetzung sind im Anlagereglement festgehalten. Die Standardanlagestrategie ist auf ein Anlagerisiko mit einer Aktienquote von ca. 30 % ausgerichtet. Einzelne Vorsorgekassen haben sich für eine Anlagestrategie mit höherer Aktienquote entschieden. Immobilienanlagen haben in jedem Fall indirekt zu erfolgen (Anlagestiftungen, Immobilienfonds etc.). Bei den in der Vermögenszusammensetzung ausgewiesenen Immobilien handelt es sich ausschliesslich um indirekte Anlagen. 6.2 Retrozessionen in der Vermögensanlage Bankinstitute/Anlagestiftungen haben bei zwei Vorsorgekassen Retrozessionen gewährt. Diese sind in der Betriebsrechnung ausgewiesen. 6.3 Vermögenszusammensetzung vgl. nachstehende Tabelle 'Vermögenszusammensetzung'. 6.4 Ergebnis der Vermögensanlage Ergebnis aus Jahr 2008 Jahr 2007 Bankguthaben, Festgelder Obligationen Aktien BVG-Mischfonds Immobilien Darlehen Alternative Anlagen Diverse Anlageerfolge Retrozessionen aus Vermögensanlage Banken- und Wertschriftenverwaltungskosten Diverser Zinsaufwand Netto-Ergebnis Jahr 2008 Jahr 2007 Performance der Anlagen % -0.2 % Berechnung auf der Basis des durchschnittlichen Vermögens (Bilanzsumme).

14 PSS Seite Wertschwankungsreserve Der Soll-Wert der Wertschwankungsreserve ist im Reglement über Rückstellungen und Schwankungsreserven festgelegt. Er entspricht bei der Standardstrategie von 15.3 % der Bilanzsumme der Vorsorgekasse. Der Soll- Wert von 15.3 % für die Standardstrategie wird wie folgt berechnet: Anlagekategorie Quote gem. Strategie Reserve Obligationen 55 % 7 % Aktien 30 % 30 % Immobilien 10 % 20 % Uebrige Anlagen 5 % 7 % Bei einzelnen Vorsorgekassen wurde eine Strategie mit höherer Aktienquote beschlossen. Bei anderen Kassen besteht keine Wertschwankungsreseve (Auflösung des Anschlusses, Arbeitgeber-Beitragsreserven). In diesen Fällen wurde der Sollwert entsprechend angepasst. Gesamthaft führt dies zu einem Sollwert von 15.1 % der Bilanzsumme. Soll- und Ist-Wert verhalten sich wie folgt zueinander: CHF % CHF % Soll-Wert Ist-Wert Anlage beim Arbeitgeber / Arbeitgeber-Beitragsreserve Das Guthaben beim Arbeitgeber ist eine Kontokorrent-Position. Diese Position hat sich wie folgt entwickelt: Saldo Die Arbeitgeber-Beitragsreserve hat sich wie folgt entwickelt: Saldo CHF CHF Saldo zu Jahresbeginn Einlagen Teilfinanzierung Arbeitgeberbeiträge und Zusatzkosten Auflösungen Verzinsung Saldo zu Jahresende

15 PSS Seite Derivative Finanzinstrumente Keine offenen Positionen. 6.8 Titelausleihe (Securities Lending) Keine offenen Positionen. 6.9 Erweiterung der Anlagemöglichkeiten Eine Erweiterung der Anlagemöglichkeiten im Sinne von Art. 59 BVV 2 wird nicht beansprucht. 7. Erläuterung weiterer Positionen der Bilanz und Betriebsrechnung Keine. 8. Auflagen der Aufsichtsbehörde Die Vorsorgereglemente werden in Absprache mit der Aufsichtsbehörde in den kommenden Wochen zur Prüfung eingereicht. 9. Weitere Informationen mit Bezug auf die finanzielle Lage Keine. 10. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Keine.

16 Name der Vorsorgekasse: BVG Deckungsgrad in % Wertschwankungsreserve Bemerkungen Bilanzsumme j=ja, n=nein Soll-Wert Ist-Wert Diff.zu Soll-Wert YORK International GmbH, Bassersdorf j '151'001 1'247' '247'103 Zofinger Tagblatt AG, Zofingen - Kaderkasse n '072' ' '079 0 PSS Buchhaltung n 0 Nur Int. Buchhaltung 72' Rundungen 1 Total '840'483 40'651'635 5'932'678 34'718' JPU

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