Ultimative Checkliste zum Erstellen eines eigenen Online Shops

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1 Ultimative Checkliste zum Erstellen eines eigenen Online Shps Die flgende Checkliste ist eine Zusammenstellung der wichtigsten Dinge auf die zukünftige Online- Shp-Betreiber beim Erstellen eines eigenen Online-Shps denken sllten. Die Liste setzt sich zusammen aus der Serie Einen eigenen Online-Shp erstellen, die auf erstellt wurde. Zu jedem einzelnen Bereich wie technische Aspekte, Wirtschaftliche Planung, SEO, Usability & Design und Prduktftgrafie ist eine detailliertere Beschreibung auf vrhanden. Die Checkliste hat nicht den Anspruch vllständig zu sein. Bei der dynamischen Entwicklung der E- Cmmerce-Welt ist dies auch nicht möglich. Die Liste sll vielmehr zum Nachdenken und Inspirieren dienen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erflg beim Erstellen ihres eigenen Online-Shps. Unter den flgenden Links finden Sie die detaillierten Beschreibungen zu jedem der genannten Aspekte: Das technische Fundament für Online-Shps Die wirtschaftliche Planung für Online-Shps Suchmaschinenptimierung (SEO) für Online-Shps Usability & Design für Online-Shps Prduktftgrafie für Online-Shps

2 Das technische Fundament für Online-Shps Betriebsknzept Verfügt das eigene Unternehmen über ausreichendes Knwhw swie persnelle Ressurcen, um den technischen Systembetrieb in Eigenregie durchführen zu können? Gibt es geeignete Räumlichkeiten zur sicheren Unterbringung der technischen Infrastruktur? Oder sllte die technische Abwicklung an eine geeignete Online-Agentur übergeben werden? Externes Hsting Hat der Hsting-Anbieter akzeptable und für den eigenen Bedarf passende Servicezeiten? Ist die Erreichbarkeit auf einfache Art und Weise gewährleistet? Gibt es einen Supprt mit einer garantierten und akzeptablen Antwrtzeit zur Unterstützung im Fehlerfall? Ist die garantierte Systemverfügbarkeit akzeptabel? Deckt der externe Hsting-Anbieter alle für das ausgewählte Shp-System erfrderlichen technischen Merkmale ab? Sind die Vertragsbedingungen (insbesndere Laufzeit, Kündigungsfristen, Abrechnungsmdalitäten) akzeptabel und wettbewerbsfähig? Sind die mit dem externen Hsting verbundenen Ksten mit Blick auf eigenen Wirtschaftlichkeitsberechnungen tragbar? Fallen überdurchschnittlich hhe Zusatzksten bei einer Ausweitung der eingekauften Leistungen an (z. B. Skalierung vn Speicherplatz)? Skalierbarkeit Bietet der Hsting Anbieter ausreichende und einfache Möglichkeiten zur Systemskalierung (Festplattenplatz, Kmmunikatinsschnittstellen, Datenbankvlumen)? Sicherheit Wird die gesicherte Übertragung vn Kunden-/Bestelldaten unterstützt? Ist ein sicherer Kunden-Lgin möglich (Passwrt-Schutz)? Gibt es ausreichende Prtkllierungsmechanismen? Werden regelmäßig ausreichende Datensicherungen durchgeführt? Existiert ein ausreichender Anti-Viren-Schutz? Payment-Funktinen Werden alle gewünschten Payment-Funktinen unterstützt? Gibt es ggf. entsprechende Schnittstellen/Plug-Ins? Reprting/Auswertung Stehen ausreichende Auswertungsmöglichkeiten der Kundendaten zur Verfügung? Können Prtklldateien auf einfache und effiziente Weise ausgewertet werden? Kmmunikatinsschnittstellen Gibt es eine individuell knfigurierbare Mailanbindung? Ist die Einbindung vn Blgs möglich?

3 Können Fren integriert werden? Administratin Kann über die Administratinsschnittstelle auf alle essentiellen Mdule des Shp-Systems zugegriffen werden? Gibt es eine ausgereifte Imprtschnittstelle? Können Update-/Upgrade-Funktinen über die Administratinsschnittstelle durchgeführt werden? Systeminstallatin Bietet das gewählte Sftwarepaket alle erfrderlichen Leistungsmerkmale? Sind ntwendige Schnittstellen zu anderen genutzten Systemen vrhanden bzw. implementierbar? Wurde der Installatinsprzess vrab geplant? Sind alle vrzunehmenden Parametereinstellungen bekannt und dkumentiert? Stehen alle zur Installatin erfrderlichen Werkzeuge (z. B. FTP-Client) zur Verfügung? Wurde der Zugriff auf den Online-Shp bis zur Inbetriebnahme gesperrt? Entwicklungsumgebung Wurde eine separate Entwicklungsumgebung eingerichtet? Plug-Ins für ein Plus an Funktinen Sind für alle erfrderlichen Zusatzfunktinen geeignete Plug-Ins am Markt verfügbar? Berechtigungen Können individuelle Berechtigungsprfile erstellt werden? Ist die Einrichtung vn Rllen möglich? Kann eine sinnvlle Namensknventin für Systemnutzer-Accunts umgesetzt werden? Können für Passwörter Mindestanfrderungen systemseitig eingestellt werden (z. B. Länge des Passwrts, Ntwendigkeit vn Snderzeichen)? Kann der regelmäßige Passwrtwechsel systemseitig erzwungen werden? Ist die Auswertung vn bestehenden Berechtigung kmfrtabel möglich? Anfrderungsmanagement und Betrieb Wurde ein geeignetes Verfahren für das Anfrderungsmanagement umgesetzt? Wurde der laufende Systembetrieb unter Berücksichtigung des gewählten Betriebsknzepts (Eigenbetrieb vs. externes Hsting) geplant? Inbetriebnahme Wurde die Prduktivumgebung analg zur Testumgebung eingerichtet? Wurde die Prduktivumgebung getestet und freigegeben?

4 Die wirtschaftliche Planung für Online-Shps Marktvergleich Vraussetzung: exakte Ermittlung der eigenen Einkaufs- und Verkaufspreise Ermittlung der Gewinnmargen aus der Differenz zw. EKP und VKP Analyse der eigenen Prduktpalette auf dem Marktplatz Möglichst mehrere Knkurrenten betrachten/vergleichen (nicht auf ein Beispiel fixieren) Beachten der Preisangaben der Knkurrenz: - incl. excl. Versand - Brutt/Nett Preise? Branchenabhängige Bebachtungen bei der Analyse (Bsp. Lebensmittel: Jahrgänge. Füllmenge vn Prdukten etc.) Allgemein-Vergleich zu ermittelten Knkurrenten: teurer? billiger? Ptenzialerkennung Welche Prdukte aus der eigenen Palette sind teurer? billiger? exklusiv? Bebachtung: Preisspielräume vn günstigen und exklusiven Prdukten nutzbar, um die teurere Sparte damit zu stemmen/mitzuziehen? Preisbildung anhand der erkannten Ptenziale (Anpassung der Preise) billigere und exklusive Prdukte bei der freien Preisbildung nutzen Marktüberblick Analyse der gewünschten Branche Feststellung der Kauffrequenz (wenn möglich) Akzeptanz der Knsumenten zu bestimmten Preisklassen und Qualitätsstandards analysieren Durchführung einer Trendanalyse des deutschen Warenkrbs Businessplan Aufbau und Inhalt des Businessplan Deckblatt Inhaltsverzeichnis Geschäftsidee Gründerprfil (Nutzen des Angebts, Ziel des Unternehmens, etc.) Gründungsdaten (Kaufmännische Qualifikatinen, Branchenerfahrung, Kntakte und Referenzen im Bereich) Markteinschätzung (Analyse der Prdukte) Wettbewerbssituatin (Mitbewerber nennen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur eigenen Geschäftsidee feststellen) Standrt Unternehmensrganisatins- und Persnalmanagement (Rechtsfrm, Aufgabenverteilung, etc.) Risikanalyse Finanzwirtschaftliche Planung (Kapitalbedarfsplanung: Ksten und Investitinen, Umsatzvrschau für 3 Jahre, Liquiditätsplan) Versand Marktvergleich zwischen verschiedenen Versandpartnern Auswahl des Versandpartners Versandkstenpauschale einführen?

5 Reture Recherche nach einer aussagekräftigen Returenqute im spezifischen Segment Berechnung der erwarteten Returenqute Darstellung der unterschiedlichen Varianten für Returen mittels des gewählten Versandpartners Verpackung Verpackungsmaterial Außenverpackung (Auswahl der geeigneten Kartngrößen) Innenverpackung (Luftplsterflie, Packpapier, Verpackungschips Verpackungsksten Analyse verschiedener Anbieter für Verpackungsmaterialien Auswahl des Anbieters mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis Paymentanbieter/Zahlungsverfahren Paymentanbieter Analyse verschiedener Payment-Anbieter Auswahl des Anbieters mit gutem Preisniveau und Service Bezahlverfahren Angebtene Bezahlverfahren sllen überschaubar bleiben Für die endgültige Auswahl, verschiedene Statistiken über Bezahlverfahren bei Online-Shps miteinbeziehen Vllkstenrechnung (VKR) Recherche Verpackungsanbieter Versandanbieter (auch Returksten) Technische Ksten (Plattfrmksten, Hstingksten) Payment-Anbieter Kstenkalkulatin auf Stückebene herunterbrechen Frmulierung vn Business Cases USPs/Geschenkkörbe Herausstellung des USPs durch Knkurrenzanalyse Keywrdrecherche Aufstellung und Analyse der zusätzlich anfallenden Ksten (Inkl. Prt und Versand) für: Füllmaterial Verpackungen für spezielle beispielsweise sperrige Güter der Prdukte aus Glas Auswahl der Zulieferer Berechnung des jeweils besten Preis-Leistungs-Verhältnisses bei verschieden grßen Bestellungen je Anbieter Herausstellen des preisgünstigsten Füllmaterial-, Geschenkkörbe- swie Verpackungsanbieter Zusammenstellung der Prdukte für das USP Angebt Aufstellung der anfallenden Ksten pr USP (Prdukte + Verpackungsmaterial) Festlegung des Verkaufspreises pr USP Angebt Berechnung der Gewinnmarge pr USP Angebt Gesamtunternehmerische Planung Warenkörbe: Festlegung des Wertes eines durchschnittlichen Warenkrbs Kstenangaben Angaben Erlösschmälerung: Paymentanbieter, Versandksten, Verpackungsmaterial

6 Wareneinsatz Werbung & Marketing: Druckksten, Ftgrafie, Agentur, SEO, SEA Persnalaufwand Mieten Versicherungen Beratungsksten Wartungsksten Hsting & Shpsystemksten Internet/Telefn Hardwareksten Reiseksten Snstige Aufwendungen Betriebsergebnis: Das Betriebsergebnis ist der Gewinn/Verlust vr Steuern dieser muss nch durch anfallende Steuern (Gewinn) bereinigt werden.

7 SEO-Checkliste für Online-Shps Anfrderungskatalg für die Shpsystem-Auswahl URL-Management Bearbeitung der Metadaten Title Descriptin Überschriften Duplicate Cntent vrbeugen Interne Verlinkung HTML-Editierbarkeit Auszeichenbarkeit vn Bildern Implementierung vn Analyse-Tls Integratin vn Sitemaps Scial Media-Anbindung Blgintegratin Mediathek RSS-Feed Rich-Snippets Keywrd-Recherche Prdukte clustern Recherchequellen Brainstrming Ggle Suggest Ggle Keywrdtl Searchmetrics Knkurrenz Varianten ermitteln Keywrd-Bewertung Suchvlumen ermitteln Anzahl der Ggle-Treffer ermitteln Insgesamt Keywrd im Title Analyse der ersten 10 Treffer nach Seitenart Scre berechnen Identifikatin und Auswahl passender Keywrds Knkurrenzanalyse Einblick in den Markt erhalten Welches Shpsystem wird verwendet (falls identifizierbar) Ptentiale am Markt feststellen Art des Shps (Welche Prdukte werden häufig angebten?) USP (Welche Alleinstellungsmerkmale gibt es?)

8 Dmain URL Aufbau Sistrix-Kennzahlen Sichtbarkeitsindex Tp 10 Rankings Durchschnittliches Ranking Indexierte Seiten Anzahl der Backlinks auf Dmain Verwendete Keywrds Descriptin Title-Tags H-Tags Auszeichnungen/Zertifizierung (SSL, Trusted Shps) Hinweise auf aktives SEO Dmainrecherche Inhalt der Seite widerspiegeln / Thema vermitteln Leicht verständlich/einprägsam Branding-Effekt URL durfte vrher nch nicht verwendet wrden sein der zum Kauf zur Verfügung stehen Keine Umlaute verwenden (technisch prblemls einsetzbar, kann aber zu Kdierungsfehlern der Prblemen bei Nutzer hne Umlaut-Tastatur führen) Navigatinsstruktur Sinnvlle Kategrien (vm Allgemeinen zum Genauen) Lgische hierarchische Linkstruktur (vn der Start- über Kategrie- bis hin zu Prduktseiten) Flache Strukturhierarchie (nicht tiefer als 3 Ebenen) Maximal 7 Navigatinspunkte in der Hauptnavigatin (psychlgischer Aspekt das Kurzzeitgedächtnis kann am besten 7 Einheiten aufnehmen) Klare und eindeutige Benennung aller Navigatinspunkte (s, dass der Nutzer sfrt weiß, was darunter zu erwarten ist) Benennung der Navigatinspunkte nach dem Suchvlumen ausrichten (Keywrdrecherche) Kurze und prägnante Benennung der Navigatinspunkte Bei der Benennung der Navigatinspunkte Snderzeichen, Zahlen und Umlaute vermeiden Prminente Platzierung der meistgesuchten Prdukt- bzw. Artikelgruppen URLs statisch und sprechend gestalten und das Hauptkeywrd mit aufnehmen Jede Seite rankt zu ein der zwei Keywrds und wird auf diese ptimiert Ggf. 301-Weiterleitungen einrichten für veralteten Cntent Ggf. Sitemap anlegen als Hilfe zur Strukturierung Bereits bei der Planung bedenken, dass die Website wachsen wird Navigatinsstruktur vn vielen verschiedenen Benutzern testen lassen

9 Kategrie- & Prdukttexte Wireframes prüfen (Platzhalter für Text definieren) Keywrd-Cluster berücksichtigen (starke Keywrds im Text verwenden) Brainstrming (Alleinstellungsmerkmale des Prdukts herausfinden) Prdukt- Herstellerinfrmatinen Sammeln (als Inspiratin nutzen hne simples Kpieren) Brainstrming Herstellerseiten Internetrecherche Entwurf erstellen Text frmulieren Title-Tag definieren Descriptin schreiben <H1> und <H2> definieren mindestens 200 Wörter verwenden Der Text sllte kurz &prägnant, swie infrmativ & verständlich sein Vrteile des Prdukts beschrieben Der Artikel sllte den Nutzer zum Kauf animieren (Nutzererwartungen beachten) Ein Krrekturleser sllte den Text überarbeiten

10 USABILITY & DESIGN CHECKLISTE für Online-Shps Shpauswahl Recherche nach verschiedenen Shpsystemen Vergleich der Shpsysteme nach Usability-Kriterien Sfern keine individuellen Templates angebten werden, auf ein quellffenes System achten Usability Regeln zur Barrierefreiheit beachten Erwartungen der Nutzer an den Shp sammeln und abgleichen, b diese erfüllt werden Angemessene Schrift, Schriftgröße und Kntrast zwischen Schrift und Hintergrund beachten Layut muss auf allen Ebenen einheitlich sein Navigatin und Aufbau der Seite müssen verständlich sein (Ggf. den Prttyp mit Testpersnen testen. Breadcrumbs definieren Bilder müssen durch Anklicken vergrößert dargestellt werden können Infrmatin Scent Aufgabe und Ziel der Webseite müssen dem Nutzer auf einen Blick ersichtlich sein Das Lg ist im linken beren Teil der Webseite darzustellen und muss mit der Startseite verlinkt werden Die Navigatin sllte auf der ersten Ebene 7 Navigatinspunkte nicht übersteigen Auch auf den unteren Ebenen dürfen nicht zu viele Navigatinspunkte angebten werden Die aktuelle Psitin auf der Website muss immer durch die Breadcrumbs ersichtlich sein Knzept der Artikelseite Auf Prduktdetailseiten sllten ähnliche Prdukte autmatisiert angezeigt werden (Crss- Selling) Scial Media Funktinen einbinden Angebt vn Beratungs- der Bewertungsfunktinen sind implementiert und intuitiv bedienbar Suchfunktin Suchfunktin ist implementiert und leicht auffindbar (ben rechts) Eine erweiterte Suche bietet die Möglichkeit zum Eingrenzen durch Filterfunktinen Bei ergebnislser Suche werden Alternativen vrgeschlagen Suchfunktin ist fehlertlerant (z.b. Ignrieren vn Rechtschreibfehlern)

11 Links und Buttns/Icns Klickbare Buttns sind intuitiv erkennbar Links heben sich hne Nutzeraktin deutlich vn gewöhnlichem Text ab Icns entsprechen der vm User erlernten Bedeutung der sind intuitiv nutzbar Verwendung vn Begriffen, Text und Sprache Begriffe und Bezeichnungen sind einheitlich und werden gleich verwendet Text hebt sich gut vn dem Hintergrund ab (kntrastreich) Überschriften sind eindeutig vm Fließtext abgehben Fließtext ist vn der Größe her gut lesbar Text ist sinnvll gegliedert (Absätze, Zwischenüberschriften, etc.) Bezeichnungen vn Navigatinselementen sind selbsterklärend

12 Prduktftgrafie-Checkliste für Online Shps Erste Schritte Zielgruppe definieren Prüfung der Knkurrenz Nutzungserlebnis schaffen Bildgestaltung Hintergrund Mtivauswahl Bildanrdnung und Prduktausrichtung (Gldener Schnitt) Perspektive Farbkmbinatin Kntraste Ausleuchtung der Prdukte Auswahl Shpsystem Ausrüstung Wasserzeichen: sichtbar vs. unsichtbar Auswahl Shpsystem Knkurrenzanalyse technische Anfrderungen empfhlene Dateigröße der Bilder 42kb Größe der Bilder insbesndere auf den Prduktdetailseiten, zum Bespiel Zmmöglichkeiten einstellen mehrerer Bilder des gleichen Prduktes möglich Prduktübersichtseiten übersichtliches Backend Einstellen vn Kategrienbilder ptisch ansprechende Anrdnung der Bilder Aufbau der Ausrüstung Geräteauswahl Fttisch Sftbx Spiegelreflexkamera

13 Objektiv Stativ Blitzgeräte PC incl. Verbindungskabel zur Kamera weitere Hilfsmittel, beispielsweise zum Einsatz als Reflektren Spiegelflie Styrprplatten schwarzes Papier weißes Papier Abschatter weitere Beleuchtungsquellen Sandsäckchen zum beschweren Einstellungen der Kamera Auswahl zwischen autmatischen und manuellen Mdus Belichtung: Blende, zuständig für die Regulatin der Tiefenschwärze Belichtungszeit ISO Weißabgleich, dient zur Vermeidung vn Farbstichen Bildbearbeitung mit Phtshp Der Artikel sllte den Nutzer zum Kauf animieren und nicht künstlich wirken vr der Bearbeitung sllte genau überprüft werden was bearbeitet werden sll Freistellung der Bilder Radiergummi-Werkzeug Masken-Werkzeug Retuschieren der Bilder Stempel-Werkzeug Ausbesserungs-Werkzeug Farbanpassung und Farbptimierung der Bilder ClrChecker Passprt Bei der Verwendung vn mehren Bildern, aus denen abschließend ein Bild entstehen sll, müssen diese zunächst passend übereinandergelegt werden Speicherung im PSD-Frmat und JPEG JPEG-Frmat speziell gespeichert für Anwendungen im Web

14 in der Regel Bilder im Frmat 1000x1500 Verwendung sichtbares Wasserzeichen: URL des Onlineshps Branding-Effekt Bildbenennung Bildbenennung besteht in der Regel aus vier Bestandteilen: <Kategrie der Typ>-<Hersteller>-<Name>-<lfd.-Nr.> Ausnahme: bei gleichen Prdukten, aber unterschiedlichen Mengenangaben: <Kategrie der Typ>-<Hersteller>-<Name>-<eventuell nch die Menge>-<lfd.-Nr.> Regeln bei der Zeichensetzung: Begriffe werden immer mit Bindestrich verbunden - Umlaute vermeiden Bsp. Öl wird zu Oel Klammern und deren Inhalt werden weggelassen Snderzeichen und Satzzeichen weglassen, aber deren Inhalt übernehmen

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