DEUTSCHE AGRAR- UND ERNÄHRUNGSWIRTSCHAFT. Kompetenzzentrum

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1 DEUTSCHE AGRAR- UND ERNÄHRUNGSWIRTSCHAFT Kompetenzzentrum Österreich und Mittelosteuropa

2 Kompetenzzentrum Österreich und Mittelosteuropa Die Länder, die wir betreuen: Bosnien und Herzegowina Bulgarien Kroatien Österreich Rumänien Serbien Slowakei Slowenien Tschechien Ungarn Tschechien Österreich Slowenien Kroatien Ungarn Bosnien und Herzegowina Slowakei Serbien Rumänien Bulgarien

3 Unbestritten, Essen und Trinken aus Deutschland hat international einen hohen Stellenwert. Süßes und Salziges aus den unterschiedlichen Regionen Deutschlands ist vielfältig und beliebt. Doch das Wissen um die hohe Qualität deutscher Agrar- und Ernährungserzeugnisse reicht nicht aus, um sich auf den Auslandsmärkten zu etablieren. Es bedarf vieler Informationen, Anforderungen und Investitionen, um einen erfolgreichen Markteintritt zu bewerkstelligen. Dazu gehören Kenntnisse über die Handelsund Vertriebsstrukturen, die von Land zu Land sehr unterschiedlich sind. Logistikfragen müssen geklärt werden. Auch da sind in den Ländern die Anforderungen und Möglichkeiten sehr verschieden. Noch deutlicher werden die Unterschiede bei den gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Verkauf der Produkte. Wir, die Deutschen Auslandshandelskammern, decken diesen Informationsbedarf ab und bieten die erforderlichen Marktkenntnisse. Durch unsere feste Verankerung in die Unternehmernetzwerke in den jeweiligen Ländern haben wir Zugänge zu den Entscheidungsträgern und kennen die Vertriebsstrukturen. Darüber hinaus gehört die Analyse des institutionellen Rahmens für die Geschäftstätigkeit auf den Auslandmärkten zu unserem wichtigsten Know-how. Nutzen Sie unser vielfältiges Angebot für einen erfolgreichen Markteinstieg. Thomas Gindele Hauptgeschäftsführer der Deutschen Handelskammer in Österreich

4 Marktpotential für Lebensmittel Made in Germany.

5 Der Export ist derzeit der wichtigste Wachstumsmotor der deutschen Agrar- und Ernährungsbranche. Besonders gefragt sind im Ausland Fleisch, Molkereiprodukte, Süßwaren und alkoholische Getränke. Die Märkte Österreich und Mittelosteuropa zeigen sich wachstumsstark und entwickeln sich im Absatz für deutsche Lebensmittelexporteure sehr positiv. Die neuen EU-Mitgliedstaaten sowie Bosnien und Herzegowina, Kroatien und Serbien verfügen im Vergleich zu den anderen westeuropäischen Ländern noch über ein geringes Bruttoinlandsprodukt je Einwohner, was sich auch in einem weitaus höheren Ausgabenanteil für Lebensmittel widerspiegelt. Food made in Germany genießt in den genannten Zielmärkten einen ausgezeichneten Ruf. Wesentlich für den Erfolg deutscher Lebensmittel sind die hohe Qualität der Produkte und das positive Image, das die Produkte bei den Verbrauchern aufgrund ihres hervorragenden Preis-Leistungsverhältnisses und der ansprechenden Präsentation und Verpackung genießen. Die Lieferzuverlässigkeit deutscher Hersteller wird weltweit geschätzt. Deutsche Lebensmittel sind gefragt wie nie.

6 Wir stellen uns vor.

7 Da durch den Wegfall der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbh zu Beginn 2009 dem Agrarsektor auf bedeutenden Zielmärkten ein wichtiger Partner fehlt, werden das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) künftig auf ausgewählten Auslandsmärkten zusammenarbeiten. Die Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) übernehmen die Betreuung und Beratung deutscher Unternehmen aus der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Speziell für diese Firmen führen sie Kooperationsbörsen durch, erstellen Markt analysen und organisieren Markt erkundungsund Geschäftsreisen, um sie unmittelbar an potenzielle Geschäftspartner in den Zielmärkten heranzuführen. Die Deutsche Handelskammer in Österreich koordiniert diese Aktivitäten in Österreich und Mittelosteuropa. Exportförderung auf wichtigen Märkten.

8 IHRE ANSPRECHPARTNER FÜR FRAGEN DER AGRAR- UND ERNÄHRUNGSWIRTSCHAFT. Bosnien und Herzegowina Zana Gojacic Büroleiterin / sef ureda Delegation der Deutschen Wirtschaft in BuH Kranjceviceva 4a/I, BiH Sarajevo Tel: +387/33/ , Fax: / Internet: bosnien.ahk.de Bulgarien Bilyana Genova Referentin DEinternational Deutsch-Bulgarische Industrie- und Handelskammer F. J. Curie Str. 25 A, BG-1113 Sofia Tel: +359/2/ Fax: +359/2/ Internet: bulgarien.ahk.de Kroatien Željka Hak Geschäftsführerin DKIHK Service GmbH Deutsch-Kroatische Industrie- und Handelskammer Zamenhoffova 2 HR Zagreb Tel: +385/1/ Fax: +385/1/ Internet: kroatien.ahk.de Österreich und MOE Nora Hillenberg Projektleiterin der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft Deutsche Handelskammer in Österreich e.v. Schwarzenbergplatz 5 Top 3/1, A-1030 Wien Tel: +43/1/ Fax:+43/1/ Internet: oesterreich.ahk.de Rumänien Ruxandra Dumitrescu Marketing Manager Deutsch-Rumänische Industrie- und Handelskammer Str. Clucerului 35, et.2, RO Bucureşti Tel: +40/21/ Fax: +40/21/ Internet: rumaenien.ahk.de

9 IHRE ANSPRECHPARTNER FÜR FRAGEN DER AGRAR- UND ERNÄHRUNGSWIRTSCHAFT. Serbien Vlastimir Stojanovic Delegation der Deutschen Wirtschaft für Serbien und Montenegro Topličin venac SCG Belgrad - Serbien Tel: +381/11/ , Fax: +381/11/ Internet: serbien.ahk.de Slowakei Ing. Željka Šenkovič Projekte und Veranstaltungen Deutsch-Slowakische Industrie- und Handelskammer (DSIHK) Namestie SNP 13, SK Bratislava Tel: +421/2/ Fax: +421/2/ Internet: slowakei.ahk.de Slowenien Maja Horvat Leiterin Markt- und Absatzberatung, Messen Deutsch-Slowenische Industrie- und Handelskammer/DESLO Tomšičeva 3, SI-1000 Ljubljana Tel: +386/1/ Fax: +386/1/ Internet: slowenien.ahk.de Tschechien Mirjam Schwan Stellv. Geschäftsführerin AHK Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer Vaclavské náměsti 40, CZ Praha 1 Tel: +420/221/ Fax: +420/224/ Internet: tschechien.ahk.de Ungarn Ilona Balogh Stellv. Geschäftsführerin, Bereichsleiterin Handelsförderung Deutsch-Ungarische Industrie- und Handelskammer H-1024 Budapest, Lövőház u. 30. Tel: +36/1/ Fax: +36/1/ Internet: ungarn.ahk.de

10 Kontaktbörsen.

11 WAS WIR BIETEN. Die Kontaktbörse besteht aus einer ein- bis zweitägigen Gesprächsplattform, die ergänzend zu den internationalen Fachmessen stattfindet. Durch die Messe verschaffen Sie sich einen ersten Überblick über den Markt, was Ihnen als Teilnehmer eine zusätzliche Basis für Ihre Geschäftsgespräche in der anschließenden Kontaktbörse bietet. Um die Kontaktbörse erfolgreich zu gestalten, suchen wir Ihren Vorgaben und Wünschen entsprechend nach Geschäftspartnern, die Interesse an einer Geschäftsbeziehung mit Ihrem Unternehmen haben. KOSTEN Im Rahmen der Maßnahmen zur Stärkung der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft werden die Kosten für alle Leistungen von dem BMELV übernommen. Die teilnehmenden Unternehmen tragen lediglich die anfallenden Flug-Transport-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten. KONTAKTBÖRSEN ALS GESPRÄCHSPLATTFORM.

12 Markterkundungsreisen.

13 WAS WIR BIETEN. Hier wird Ihnen als Newcomer der Markt mit seinen Vertriebs- und Handelsstrukturen, Einfuhrbestimmungen und Richtlinien näher gebracht. Außerdem stellen wir Ihnen Informationen über die Werbeund Verpackungsart verschiedener Produkte der Lebensmittelbranche zur Verfügung. In einem kleinen Kreis von bis zu 15 Unternehmen werden Besuche bei wichtigen Behörden, Unternehmen und Storechecks organisiert sowie Gespräche mit Spezialisten und Fachverbänden geführt. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, fachspezifische Seminare zu besuchen. KOSTEN. Im Rahmen der Maßnahmen zur Stärkung der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft werden die Kosten für alle Leistungen von dem BMELV übernommen. Die teilnehmenden Unternehmen tragen lediglich die anfallenden Flug-Transport-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten. Für die Bereitstellung und Durchführung der Firmenpräsentationen sind die Unternehmen selbst zuständig. NEUE MÄRKTE KENNENLERNEN.

14 Geschäftsreisen.

15 WAS WIR BIETEN. Das AHK-Geschäftsreiseprogramm unterstützt Ihr Unternehmen in allen Phasen der Auslandsmarkterschließung. Das Konzept dieses Projektes ist für mindestens 4 bis maximal 8 Unternehmen bestimmt und wie folgt aufgebaut: Im Vorfeld der AHK-Geschäftsreise erhalten Sie eine spezifische, detaillierte Zielgruppenund Marktanalyse, welche auch für Ihr Unternehmen interessante Firmenprofile beinhaltet. Vor Ort haben Sie die Möglichkeit, Ihre Produkte für potenzielle Kunden und das interessierte Fachpublikum in je nach thematischer Ausrichtung der Geschäftsreise angepasster Form zu präsentieren. Außerdem bereitet die AHK für Sie individuelle Kooperationsgespräche mit sorgfältig ausgewählten potenziellen Geschäftspartnern vor, welche Sie vor Ort in deren Unternehmen besuchen können. KOSTEN. Im Rahmen der Maßnahmen zur Stärkung der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft werden die Kosten für alle Leistungen von dem BMELV übernommen. Die teilnehmenden Unternehmen tragen lediglich die anfallenden Flug-Transport-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten. Für die Bereitstellung und Durchführung der Firmenpräsen tationen sind die Unternehmen selbst zuständig. GESCHÄFTSKONTAKTE KNÜPFEN.

16 Haben wir Ihr Interesse geweckt?

17 Für weitere Informationen füllen Sie bitte unseren Fragebogen aus und schicken Sie ihn per oder Fax an: Deutsche Handelskammer in Österreich e.v. Nora Hillenberg Projektleiterin der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft Schwarzenbergplatz 5, Top 3/ Wien - Österreich Tel.: +43/1/ Fax : +43/1/ Homepage: oesterreich.ahk.de

18 Fragebogen.

19 Firmenname und Adresse: Kontaktperson: Telefon: Fax: Ich bin interessiert an (bitte ankreuzen): Kooperationsbörsen Markterkundungsreisen Geschäftsreisen Andere Dienstleistungen: Ich möchte Informationen über diese Länder (bitte ankreuzen): Bosnien Bulgarien Kroatien Österreich Rumänien Serbien Slowakei Slowenien Tschechien Ungarn

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