Mobiler. Vernetzter. Emotionaler. Wie SBG auf die Entwicklung des Internets reagiert

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1 Mobiler. Vernetzter. Emotionaler. Wie SBG auf die Entwicklung des Internets reagiert 16. Dezember 2015 Von Berit Reiter und Heike Bach

2 Ablauf Begriffsklärung Welche Online Medien gibt es sonst noch? Status Quo SBG Wo wollen wir hin? Wo wollen Sie hin?

3 Wie Mobil sind Sie?

4 Mobile Internetnutzung in Deutschland Quelle:

5 Mobile Internetnutzung in Deutschland Quelle:

6 Mobile Internetnutzung in Deutschland Quelle:

7 Mobile Internetnutzung in Deutschland Quelle:

8 Mobile Internetnutzung in Deutschland Verändertes Userverhalten? Reaktion! Wie? Responsive Webdesign Quelle:

9 Mobile Internetnutzung in Deutschland Responsive Webdesign ein Trend, der sich nicht umkehren wird! Quelle:

10 Eine der wichtigsten Entwicklungen der letzten Jahre mobile Nachfrage wird weiter steigen responsive Umsetzung wird zum Standard werden. Bereiten Sie Ihren Internetauftritt auf die Zukunft vor! Quelle:

11 Wie vernetzt sind Sie?

12 Fragen Wie präsentiert sich Ihr UN im Netz? Sind Sie in den sozialen Netzwerken vertreten? Stehen die einzelnen Onlinepräsenzen in Zusammenhang zueinander? Wirken Sie auf den Nutzer als Teil eines großen Ganzen? Wo haben Sie Ihren Share-Button eingebunden?

13 Ihnen fällt es schwer diese Fragen zu beantworten? Dann sind Sie genau richtig hier!

14 Userverhalten Knapp 80% der deutschen sind im Internet unterwegs! User werden flexibler und intensiver Die tägliche Nutzung liegt dabei bei 63% 55% gehen mobil online Zuwachsraten in jüngeren ZG stagniert aber wächst bei ZG >60! Quelle:

15 80% der Onlinepopulation nutzt mindestens 1 mal im Monat eine Anwendung der bluefamily Quelle: Allfacebook Marketing Conference 2015 /GFK

16 Neben Google sind die folgenden Dienste die Meistbesuchten Quelle: Allfacebook Marketing Conference 2015 /GFK

17 FB-User: über alle ZG hinweg Messenger und WhatsApp eher junge ZG Quelle: Allfacebook Marketing Conference 2015 /GFK

18 Welche Apps werden genutzt Quelle: Allfacebook Marketing Conference 2015 /GFK

19 Blue-Family wird mit großem Abstand zum wichtigsten sozialen Medium in Dtl.! Wichtige Medien: User vertrauen auf Produktempfehlungen von Freunden auf FB oder Instagram! 69% der User verlassen sich auf Online- Bewertungen 53% der User nutzen soziale Medien um sich gezielt über neue Produkte zu informieren Quelle:

20 Handlungsempfehlung 1.Interagieren Sie in den Sozialen Netzwerken 2. Vernetzen Sie Ihre Kanäle und lenken Sie auf Ihre Website! 3. Pflegen Sie alle Präsenzen regelmäßig! 4. Prüfen Sie vorab auf welchen Kanälen Sie sich präsentieren!

21 Darauf sollten Sie achten 1. Basis ist immer Ihre Homepage 2. Alle Seiten sind im Internet leicht auffindbar 3. Einfache Navigation zwischen den sozialen Medien 4. Verwenden Sie Share-Buttons 5. Legen Sie in allen Profilen Wert auf das leicht auffindbare Impressum 6. Sichern Sie Ihre Daten regelmäßig auch die in den Netzwerken Quelle: Allfacebook Marketing Conference 2015 /GFK

22 Emotionen im Internet

23 Emotionen im Internet Internet ist nicht nur Sammlung von Informationen! Entwicklung von Emotionen im Netz bereits durch Entwicklung von Foren Auch Kundeninteresse wird aus Emotionen geboren Ohne Emotion funktioniert keine Beziehung zu einem Unternehmen! Quelle:

24 Emotionen im Internet Begeisterung und Identiätsbildung sind das Ziel Emotionen steuern Interaktionen und beeinflussen Nutzung, Treue, Status, Service- Beziehung, Unterhaltung und finanzielle Vorteile Quelle:

25 Emotionen im Internet Kundennähe muss gelebte Unternehmenskultur sein! Quelle:

26 Emotionen im Internet Nichts ist wichtiger für unser Wohlbefinden als mit anderen in enger Verbindung zu stehen (Bolz in Angerer & Wippermann, 2009, S.63) Quelle:

27 Emotionen im Internet Unternehmen müssen sich an neue Vorliebe der Menschen nach Gemeinschaft und Selbstpräsenz anpassen! Quelle: Social Web: Einfluss des sozialen Internets auf den klassischen Marketing Mix

28 Wie passt sich SBG an Wandel an?

29 Ausgangssituation

30

31

32

33

34

35

36 Warum Responsive

37 Konzeptidee

38 Konzeptidee

39 Konzeptidee

40 Umsetzung

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