Dr. David Boehringer, Barbara Burr, Prof. Dr. Peter Göhner, PD Dr. Anne Töpfer: elearning Programme der Universität Stuttgart

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1 Dr. David Boehringer, Barbara Burr, Prof. Dr. Peter Göhner, PD Dr. Anne Töpfer: elearning Programme der Universität Stuttgart Zusammenfassung Die Virtualisierung der Universität Stuttgart wird durch ein dreistufiges Gesamtkonzept zum umfassenden Einsatz von Multimedia- und Webtechnologien zur effizienten Wissensvermittlung vorangetrieben. In der ersten Stufe, im Programm 100-online, das 2002 abgeschlossen wurde, wurden multimediale Materialien für den Einsatz in der Präsenzlehre erstellt. Darauf aufbauend werden derzeit im auf drei Jahre angelegten Programm self-study online aus diesen Materialien Lehrmodule geschaffen, die den eingeschriebenen Studierenden der Universität Stuttgart ein Selbststudium zur Vertiefung der Lehrinhalte ermöglichen. In der dritten Stufe training-online entstehen dann daraus Lehreinheiten, die als vermarktbar aufbereitete Online-Selbstlernprogramme für die professionelle web-basierte Online-Weiterbildung eingesetzt werden und die zu hybriden Online-Studiengängen für die Studierenden der Universität Stuttgart zusammengesetzt werden können. Mit ihren Programmen 100-online und self-study online verfolgt die Universität Stuttgart eine elearning-strategie, die eindeutig auf den Breiteneinsatz der Neuen Medien in der universitären Lehre zielt. Insgesamt lässt sich schon jetzt sagen, dass die elearning Programme die Medienkompetenz von Lehrenden und Studierenden nachhaltig steigern und elearning Methoden ihren festen Platz im Lehralltag gefunden haben. Gliederung 1. Einleitung 2. Erfolgsfaktoren 2.1 Die Unterstützung durch die Universitätsleitung 2.2 Die Zentrale Organisation und Koordination 2.3 Das Engagement der Institute 3. Nachhaltigkeit und Ausblick 1. Einleitung Insgesamt gingen 248 Projektanträge ein. Das war weit mehr als das Rektorat und das Rechenzentrum der Universität Stuttgart erwartet hatten, als sie im April 2001 das Programm 100- online ausschrieben. 100 Interessenten aus den Instituten der Universität, so hatte man gehofft, würden einen Antrag für ein 100-online Projekt einreichen, um mit DM Unterstützung eine Lehrveranstaltung multimedial aufzubereiten und im Internet zur Verfügung zu stellen. Nun waren es 248, und um dieser großen Nachfrage gerecht zu werden, ermöglichte die Universitätsleitung

2 eine beträchtliche Erhöhung des Budgets für das komplett aus universitätsinternen Mitteln finanzierte Programm. Schließlich konnten 230 Projekte genehmigt werden 1. Was war die Idee hinter dem Programm? Was waren die Erfolgsfaktoren? Und was ist aus dem Programm 18 Monate nach dem Abschluss geworden? Auf diese Fragen möchte der folgende Erfahrungsbericht Antworten geben. 2. Erfolgsfaktoren Im wesentlichen können drei Erfolgsfaktoren definiert werden, von denen jeder seinen Teil zum Gelingen des Programms beigetragen hat, und ohne den die Verwirklichung nicht möglich gewesen wäre: die initiierende Rolle der Universitätsleitung die zentrale Koordination die Offenheit und das Engagement der Institute 2.1 Die initiierende Rolle der Universitätsleitung Mit dem Prorektor für Lehre und Weiterbildung als Schirmherr und treibende Kraft des Programms und dem Rektor, der voll hinter dem Programm stand, machte das Rektorat von Anfang an die Bedeutung klar, die sie dem Einsatz neuer Medien beimisst. Für die Praxis der Durchführung, aber auch in psychologischer Hinsicht, nämlich als Ansporn für die Teilnahme am Programm war dieser Wille der Universitätsleitung äußerst wichtig. Die neuen Medien wurden zur Chefsache. Die Aktivitäten von 100-online sind in eine elearning-strategie eingebettet, dem dreistufigen Konzept des campus-online education, dessen erste Stufe 100-online bildet(s. Abb. 1). Stufe 3: training online Weiterbildungsangebote und hybride Online-Studiengänge Lehreinheiten Lernangebote mit Organisationsund Betreuungskonzepten Stufe 2: self-study online Selbststudium für Studierende der Universität Stuttgart Lehrmodule multimediale Materialien für abgeschlossene Lernaufgaben Stufe 1: 100-online Unterstützung der Präsenzlehre an der Universität Stuttgart Multimediale Elemente (Folien, Video, Animation, Simulation) Abb. 1: Das dreistufige Konzept des campus-online education 1 Ausführlichere Beiträge zum Konzept von 100-online sind in der Literaturliste zitiert.

3 Mit 100-online, das auf ein Jahr angelegt war, sollte der Grundstein für eine Modernisierung der Lehre gelegt werden mit den Zielen der Verbesserung der Vorlesungen, Übungen, Kurse und Seminare durch Einsatz von multimedialen Elementen wie animierten Folien, Simulationen oder Videodarstellungen der Entwicklung wiederverwendbarer Lehrmaterialien der Erprobung Internet-basierter Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden des Aufbaus technischer und mediendidaktischer Kompetenz beim Umgang mit den neuen Medien. Die zweite Stufe, self-study online, hat das Ziel, Multimediaelemente, wie sie in 100-online entstanden sind, zu Lehrmodulen zusammenzustellen, die für das Selbststudium geeignet sind. Selfstudy online begann im Herbst 2002, hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst des Landes Baden-Württemberg finanziell gefördert. Für self-study online gibt es uni-intern drei Ausschreibungen für jeweils einjährige Projekte. In der dritten Stufe, training-online, sollen aus den in self-study online entwickelten Lehrmodulen dann Lehreinheiten entstehen, die als vermarktbar aufbereitete Online-Selbstlernprogramme für die professionelle webbasierte Online-Weiterbildung eingesetzt und für die Studierenden der Universität Stuttgart zu hybriden Studiengängen zusammengesetzt werden können. Das dargestellte dreistufige Konzept verfolgt das Ziel, an der Universität Stuttgart mit dem Einsatz neuer Medien an der Universität Stuttgart in die Breite zu gehen und nicht elaborierte Einzelprojekte zu fördern. Weshalb wollte man diesen Weg einschlagen? Vier Gründe: Erstens übernimmt die Internettechnologie in heutiger Zeit einen sehr wichtigen Anteil am allgemeinen Informationstransfer und macht auch vor der universitären Lehre nicht halt. Im Gegenteil. Eine effektive und umfassende Informationsdistribution wird von den Studierenden immer mehr einfordert werden und das Erscheinungsbild einer modernen Universität mitprägen. Die OpenCourseWare-Initiative des Massachusetts Institute of Technology ist ein beeindruckendes Beispiel, wie ein solches Szenario aussehen kann 2. Zweitens ist Medienkompetenz eine Schlüsselqualifikation aller akademischen Berufe. Sie muss auch und gerade an der Universität verankert und vermittelt werden. Drittens gibt es in allen Fächern Bereiche, in denen Multimedia gewinnbringend eingesetzt werden kann. Hier gilt es den Blick zu schulen und die Erfahrung zu gewinnen, Multimedia immer da zum Einsatz zu bringen, wo es sinnvoll ist. Der Medieneinsatz unterscheidet sich von Fach zu Fach, von Veranstaltung zu Veranstaltung und von Dozent zu Dozent. Für jeden Einzelfall muss der richtige Medienmix gefunden werden und aus einem bunten Strauß von Möglichkeiten ausgesucht werden können. 2

4 Viertens schließlich gelingt eine Nachhaltigkeit von Projekten der neuen Medien nur, wenn die Pflege der Produkte durch die vorhandenen Mitarbeiter in den Instituten im Rahmen ihrer täglichen Arbeit erfolgen kann. Das betrifft sowohl inhaltliche als auch technische Aktualisierungen. Beide müssen im Bereich des Machbaren bleiben. Das Ziel der Breite hat für die Programmgestaltung die Folge, die Eingangshürden so niedrig wie möglich zu legen. Teilnahmevoraussetzungen gab es daher bei 100-online nicht, jeder Lehrende der Universität konnte einen Antrag stellen, und der Antrag selbst sollte auf ein DIN A 4 Blatt passen. 2.2 Zentrale Koordination und Unterstützungsmaßnahmen Der zweite wichtige Erfolgsfaktor sind die effektive zentrale Organisation und deren Unterstützungsmaßnahmen. Die zentrale Koordination ist im Rechenzentrum angesiedelt, wobei insbesondere in der Startphase wichtige Unterstützung aus den Instituten, vor allem den am BMBF- Projekt ITO (Information Technology Online) beteiligten, kam. 100-online wie auch in der Folge self-study online sind als Programme angelegt, innerhalb derer interessierte Institute bzw. Dozenten Projekte beantragen können. Als Anreiz wurden und werden finanzielle Förderung (10000 DM bzw. 5000, die in zwei Raten ausbezahlt werden) und technische sowie didaktische Unterstützung angeboten. Ein Lenkungsausschuss, in dem unter dem Vorsitz des Prorektors für Lehre und Weiterbildung fünf Vertreter der Institute, ein Studierender und die Beteiligten der zentralen Koordination sitzen, verankert die Programme in der Universität und leistet kreative Unterstützung. Alle wichtigen Maßnahmen erarbeitet die zentrale Koordination und stimmt sie mit dem Lenkungsgremium ab. Die zentrale Koordination sorgt für den internen Kommunikationsfluss. Dieser ist sehr wichtig, denn wie gut auch immer die Programmidee ist, sie muss vermittelt werden. An der Universität Stuttgart, die sehr dezentral organisiert ist, bedeutet dies eine Informationsverteilung zu mehr als 150 Instituten, die über die Stadt verteilt liegen. Um dies zu bewerkstelligen wurde als erstes eine Mailingliste aufgesetzt. Eine Auftaktveranstaltung informierte über das Programm ebenso wie Plakate und Flyer. In der Folgezeit baute man am Rechenzentrum als Informationsplattform eine Website für 100-online auf. Schließlich gaben interne und externe Fachleute Kurse aus den Themenbereichen Technik, Didaktik und Medienrecht. Zentrales Mittel der Information über die Projekte war ein eletter, in dem Projekte etwas über sich und ihre Erfahrungen berichteten. Beim eletter handelte es sich um besondere Webseiten, auf die mit einer hingewiesen wurde. Das Verfassen eines eletter-artikels als eine Art Zwischenbericht war Voraussetzung für die Ausbezahlung der zweiten Rate der finanziellen Unterstützung. Dieser milde Zwang erwies sich als äußerst förderlich für das Vorankommen der Projekte und die inhaltliche Füllung des eletters, so dass er für self-study online beibehalten wurde.

5 Diese Art des Informationsaustausches der Projekte kam sehr gut an. Der eletter war bei weitem der am häufigsten frequentierte Bereich der 100-online Website. Die Ausbezahlung der zweiten Rate zog sich noch bis zum 30. September hin, der als Deadline für die Abgabe des Zwischen- bzw. eletter-berichts gesetzt worden war. Zur finanziellen Unterstützung ist noch zu sagen, dass die Mittel frei verfügbar waren, z. B. um Stellen für wissenschaftliche Hilfskräfte zu finanzieren, Überstunden zu bezahlen oder technische Ausrüstung wie Beamer oder Laptops zu erwerben. Mit dem sich abzeichnenden Erfolg übernahm die zentrale Koordination auch die Kommunikation nach außen mit Presseberichten und Kongressbeiträgen. Höhepunkt des Programms war im Juli 2002 die 100-online Abschlussveranstaltung. Dafür war ein mit dotierter 100-online Award ausgelobt worden, der bei der mit prominenten Rednern eingerahmten Festveranstaltung verliehen wurde. Die angebotenen Unterstützungsmaßnahmen waren eine Hilfe zur Selbsthilfe. Mehr konnten und wollten sie nicht sein. Die technischen Hilfestellungen bot das Rechenzentrum vor allem in Form von zentralen Diensten an: ein BSCW-Server, ein Chat und ein Server für ein Forum sowie die Möglichkeit, Mailinglisten zu erstellen. Die Institute unterstützte man, diese Kommunikationstools in ihre Webseiten zu integrieren. Hilfe für die Multimedia-Produktion und Programmierung konnte hingegen nur in Einzelfällen geleistet werden, da diese Hilfen nicht beliebig skalierbar sind. Hier musste auf die Kurse verwiesen werden. Häufig genügte jedoch auch die Beantwortung technischer Fragen durch die zentrale Anlaufstelle, die das Rechenzentrum eingerichtet hatte. Die seit Programmbeginn zur Verfügung stehende mediendidaktische Begleitung erfolgte zunächst durch Fachleute der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Mittlerweile bietet die neu gegründete Arbeitsstelle Hochschuldidaktik an der Universität Stuttgart Kurse an und berät die Lehrenden. Einerseits bildete die Diskussion um den Medieneinsatz in den Lehrveranstaltungen den Ausgangspunkt für eine neue Auseinandersetzung der Lehrenden mit didaktischen Fragestellungen. Andererseits wurden die mediendidaktischen Hilfestellungen und diese Tendenz dauert bis heute an im Vergleich zu den technischen nur selten in Anspruch genommen. Der Schluss liegt nahe, dass entweder die Bedeutung der Mediendidaktik in der Produktionsphase der Projekte nicht ausreichend gesehen wird (der didaktische Blick noch nicht genügend geschärft ist), oder dass Hemmungen bestehen, didaktische Unkenntnis im Gegensatz zu technischer einzugestehen. Auf die Mediendidaktik muss in jedem Fall in Zukunft stärker aufmerksam gemacht werden. Als dritte notwendige Unterstützung baute die Universität ihre technische Infrastruktur aus. Immer mehr Hörsäle wurden mit fest eingebauten Beamern ausgestattet und Digitalkameras und Camcorder stehen zur Ausleihe bereit. Ein Problem bleibt allerdings bis heute das Technikgefälle vom gut ausgestatteten Campus in Vaihingen, wo die Ingenieurs- und Naturwissenschaften

6 beheimatet sind, zur Stadtmitte, wo sich neben den Architekten die Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften befinden. Eine große Hilfe war gerade hier das Angebot der Universität, rund 60 mobile Beamer für die Seminarräume der Institute anzuschaffen. Insgesamt bleibt bei den Supportdiensten noch viel zu tun. Da die Kenntnisse bei der Webseitenerstellung in den Instituten sehr unterschiedlich sind, und nicht alle ohne weiteres die angebotenen Kommunikationstools einbauen konnten, bietet das Rechenzentrum jetzt die Lernplattform Ilias an, die diese Funktionalitäten integriert und als Autorentool einen einfach zu bedienenden Editor zur Verfügung stellt. In Zukunft soll der Produktionsprozess mit den in den verschiedenen Projektphasen nötigen Hilfsdiensten genauer definiert werden. Eine Institutionalisierung der Hilfeleistungen ist dabei unbedingt anzustreben. 2.3 Das Engagement der Institute Als dritter Erfolgsfaktor von 100-online ist die Offenheit der Lehrenden gegenüber den neuen Medien zu nennen. Das Programm stieß nicht nur eine Bewegung an, es nahm auch bestehende Aktivitäten auf. Das erklärt auch die große Zahl der Projektanträge. Die Bedeutung von 100-online für die Universität bestand unter anderem darin, dass mit dem Programm der Einsatz neuer Medien in der Präsenzlehre gebündelt wurde, und zum ersten Mal ein zentraler Überblick über bereits bestehende Aktivitäten gelang, die bislang dezentral in den Instituten abgelaufen und vielen Kollegen unbekannt geblieben waren. Das Konzept der Hochschulleitung ist auf Breite ausgelegt und wollte im Programm 100-online mit vergleichsweise geringen Beträgen viele Projekte aus allen Fachbereichen der Universität fördern. Diese Mittel waren als Anreiz und Anerkennung sehr wichtig, reichten jedoch für die Durchführung der meisten Projekte nicht aus. Zum Teil legten die Institute eigene Gelder hinzu, aber einen Großteil der fehlenden Mittel kompensierten die Projektteilnehmer mit ihrer Begeisterung und ihrem Engagement. Nach den durchgeführten Evaluationen zu urteilen, belohnte eine positive bis sehr positive Resonanz der Studierenden diese Bemühungen 3. Welche Breite erreichte nun das Programm 100-online tatsächlich in der Universität? Hier mögen ein paar Zahlen und Grafiken einen Überblick geben. Insgesamt waren 189 Lehrende als Antragsteller beteiligt 4, die von 144 Lehrstühlen 100 verschiedener Institute stammten. Im Verhältnis zu allen Instituten der Universität Stuttgart und deren C4- und C3-Lehrstühle bedeutet dies eine Beteiligung von rund 70% der Institute und 50% der Lehrstühle (s. Abb. 2 und 3). 3 Die letzte Aussage steht unter einem gewissen Vorbehalt, denn die Lehrenden mussten keine Evaluationen durchführen, und die durchgeführten Evaluationen mussten nicht bei der zentralen Koordination bekannt gemacht werden. Die Aussage bezieht sich nur auf die dort erfassten Evaluationen. Das fortgesetzte Engagement sehr vieler Lehrender auch nach 100-online lässt jedoch ebenfalls auf weitgehend positive Erfahrungen schließen. 4 Die Zahl der insgesamt an den Projekten beteiligten Lehrenden ist höher, da häufig nicht nur der Antragsteller mit einem Projekt befasst war.

7 Sämtliche Fakultäten waren beteiligt 5, wobei der Grad der Beteiligung von 22% in der Philosophisch-Historischen Fakultät bis zu 68% bei den Geo- und Biowissenschaften reichte (s. Abb. 4). An 100-online beteiligte Institute 40 beteiligte Institute nicht beteiligte Institute 100 Abb. 2: An 100-online beteiligte Institute An 100-online beteiligte Lehrstühle (C4 und C3) beteiligte Lehrstühle nicht beteiligte Lehrstühle Abb. 3: An 100-online beteiligte Lehrstühle 5 Seit 100-online wurde an der Universität Stuttgart eine Fakultätsreform durchgeführt; alle Angaben beziehen sich auf die neuen Fakultäten.

8 Beteiligung an 100-online nach Lehrstühlen der Fakultäten Anzahl Fakultät Anzahl der Lehrstühle einer Fakultät an 100-online beteiligte Lehrstühle 1 Architektur und Stadtplanung 2 Bau- und Umweltingenieurwissenschaften 3 Chemie 4 Geo- und Biowissenschaften 5 Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik 6 Luft- und Raumfahrttechnik und Geodäsie 7 Maschinenbau 8 Mathematik und Physik 9 Philosophisch-Historische Fakultät 10 Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Abb. 4: Beteiligung an 100-online nach Lehrstühlen der Fakultäten Wie bei einer solchen Breite nicht anders zu erwarten, war der Wissensstand in den Bereichen Multimediaeinsatz und Internettechnologie sehr unterschiedlich. Entsprechend verschieden waren auch die Projekte. Sie umfassten den Aufbau von Webseiten die Veröffentlichung von Folien und Skripten Kommunikation und Tutorien zu Lehrveranstaltungen Material zur Online-Vor- und Nachbereitung von Präsenzveranstaltungen die Erstellung von Online-Übungsmaterial und -Leistungskontrollen Simulationen von Prozessen Online-Selbstlernmodule CBTs, die zum Teil auf CD verbreitet wurden

9 Alle diese Formen des Medieneinsatzes wurden gefördert. Es gab ganz bewusst keine strengen Vorschriften, da man sonst die gewünschte Breite nicht erreicht hätte. Die bunte Vielfalt der Projekte kann man als Kehrseite der Medaille sehen, auf deren vorderen Seite die Breite steht. Ähnlich steht es mit der Qualitätssicherung bzw. Evaluationen, die aus demselben Grund in dieser ersten Phase des Aufbaus des campus-online education zurückgestellt worden sind. Im Unterschied zu den großen Projekten des Bundes und der Länder war die Fördersumme mit 5000 sehr gering, und alle Arbeit musste vom Stammpersonal über die bestehenden Pflichten hinaus geleistet werden. Strenge Evaluationen hätten hier eher abschreckend und damit kontraproduktiv gewirkt. Die wichtigste und wirkungsvolle qualitätssichernde Maßnahme war die Bindung der Ausbezahlung der zweiten Rate mit der Abgabe eines eletter-berichts. An der Zahl der nicht abgegebenen Berichte kann man sozusagen die Abbrecherquote ermitteln, also der Projekte, die nicht weit umgesetzt worden sind. Das sind 16 (7%) der 230 Projekte 6. Der am Ende ausgeschriebene 100-online Wettbewerb andererseits war ein positiver Ansporn, ausgefeiltere Projekte fertig zu stellen oder die veröffentlichten Seiten noch zu verbessern. Beim Wettbewerb bewarben sich 36 Projekte, die sich Chancen auf den Gewinn des 100-online Awards ausgerechnet haben. 3. Nachhaltigkeit und Ausblick Die Frage der Nachhaltigkeit, soweit man davon nach 18 Monaten überhaupt schon sprechen kann, soll den Aspekten der Aktualität der Links zu den Projekten, der Personalfluktuation und der fortgesetzten Aktivität an den Lehrstühlen nachgehen. Von den 230 Projekten gaben 197 einen Link bekannt 7. Davon waren im Februar 2004 noch 159 (80%) erreichbar; 15 davon sind passwortgeschützt. Die anderen 38 Links waren nicht erreichbar (26), oder unter der angegebenen URL fand sich kein Material mehr (12). Wie man sieht, ist es sehr schwierig, eine zentrale Liste aktuell zu halten. 8 Um den zentralen Nachweis der Online- Lehrmaterialien zu verbessern und deren Erreichbarkeit zu gewährleisten, wird in Stuttgart in Zukunft die Lernplattform Ilias eingesetzt werden. Des weiteren stellen sich die Fragen nach der Personalfluktuation, und ob die Personalfluktuation für die Veraltung der Links verantwortlich ist. Von den 189 Antragstellern waren im 6 Siehe aber auch die nächste Anmerkung. 7 Von den 33 Projekten, die keinen Link angaben, erstellten 6 eine CD. Die anderen hatten ihr Projekt nicht fertig gestellt oder evt. vergessen, ihre URL der zentralen Koordination bekannt zu machen; die Links zu den Projekten finden sich unter 8 Beim Überprüfen der Links stellten wir fest, dass sehr viele nicht mehr aktuell, aber die Seiten noch vorhanden und über eine andere URL erreichbar waren. Dies hängt vor allem mit der Implementierung eines neuen Uni-Layouts zusammen, das 2003 eingeführt wurde und bei vielen Instituten einen Umzug der Seiten des 100-online Projekts mit sich brachte. Häufig trugen die Institute diesen Umzug nicht in der zentralen Datenbank ein. Oben sind diese Projektseiten als erreichbar gerechnet.

10 Vorlesungsverzeichnis des Wintersemesters 2003/04 noch 173 verzeichnet. 13 der betreffenden 16 Projekt-Sites waren erreichbar. Die Personalfluktuation scheint demnach keinen Einfluss auf die Pflege der Links zu haben 9. Inwieweit die Seiten selbst noch inhaltlich gepflegt werden ist damit freilich nicht gesagt. Dafür liegen keine Daten vor. Damit kommen wir zur dritten Frage nach der fortgesetzten Aktivität an den Lehrstühlen. Auch dafür liegen keine exakten Zahlen vor. Es lässt sich lediglich sagen, dass der überwiegende Teil der beteiligten Lehrenden die Absicht äußerte, weiterhin neue Medien und insbesondere Präsentationsfolien in ihren Vorlesungen einzusetzen. Nicht in Bezug auf den Einsatz von Folien, aber in Bezug auf einen viel größeren Aufwand, nämlich den Ausbau der Materialien zu Selbstlerneinheiten lässt sich diese Zahl quantifizieren. 86 der 144 an 100-online beteiligten Lehrstühle stellten einen Antrag für ein self-study online Projekt: Das sind immerhin 60%. Der Anteil der Lehrenden, die weiterhin Präsentationsfolien in ihren Lehrveranstaltungen einsetzen, dürfte um einiges höher sein. Das augenblicklich laufende Programm self-study online bringt für die Institute neue Herausforderungen. Die Selbstlernmodule sind einheitlicher strukturiert als die 100-online Materialien, Standards müssen beachtet werden, und Evaluationen werden eingeführt. Für die geplante dritte Stufe sind diese Maßnahmen unbedingte Voraussetzung. Um die Institute fit für diese Aufgaben zu machen, verstärkt die zentrale Koordination die Kommunikation zwischen den Projekten und organisiert regelmäßige Treffen zu wichtigen Themen wie Materialpräsentation, Übungsdurchführung, tutorielle Betreuung oder Evaluation. Vorträge und Erfahrungsaustausch sorgen hierbei für eine gute Informationsverteilung. Die Erfahrungen, die man in Stuttgart mit 100-online gemacht hat, waren insgesamt sehr positiv. Wegen der festgestellten Notwendigkeit von Supportangeboten bemüht man sich augenblicklich, weitere Dienste aufzubauen und Tools anzubieten. Wenn auch angestrebt wird, die Supportleistungen zu institutionalisieren, so soll doch der Projektcharakter der Programme und Institutsaktivitäten auf jeden Fall beibehalten werden. Er hat sich sehr gut bewährt und ist auch in einem zukünftigen Regelbetrieb der Multimediaproduktion nötig zur Motivation der Institute, zur Einführung von Innovationen und zur Lenkung der Gesamtentwicklung. Literaturverzeichnis BURR, Barbara, GÖHNER, Peter, TÖPFER, Anne: 100-online Universität Stuttgart goes Multimedia. In: Programme and Proceedings of the International NAISO Congress on Network Learning in a Global Environment, Challenges and Solutions for Virtual Education at the Technical University of Berlin, Berlin 2002, S. 110 (abstract) und Artikel auf CD- ROM (088.pdf). 9 Als andere Mitarbeiterrolle wurde außerdem der Projektbetreuer erfasst, zum Beispiel ein Assistent als Projektbetreuer eines antragstellenden Professors. Bei der Fluktuation der Projektbetreuer zeigt sich ein ähnliches Bild wie bei den Antragstellern. 18 Projektbetreuer waren nicht mehr im Vorlesungsverzeichnet genannt, aber 14 der betroffenen Projekte waren erreichbar.

11 TÖPFER, Anne, BURR, Barbara, GÖHNER, Peter: 3 Steps to prepare Universität Stuttgart for the Virtual Community. In: Proceedings der 2002 EDEN Annual Conference on Open and Distance Learning in Europe and Beyond, Juni TÖPFER, Anne, BURR, Barbara, GÖHNER, Peter: 100-online: Ein erster Schritt in einem umfassenden Konzept multimedialer Wissensvermittlung an der Universität Stuttgart. In: Bachmann, G., Haefeli, O. und Kindt, M. (Hrsg.), Campus Die Virtuelle Hochschule in der Konsolidierungsphase, Münster 2002, S

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