Baustelle Rente. Das Loch in der Rentenkasse wird immer tiefer. Die Reformpläne aus Bern zeigen: Die private Vorsorge wird immer wichtiger.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Baustelle Rente. Das Loch in der Rentenkasse wird immer tiefer. Die Reformpläne aus Bern zeigen: Die private Vorsorge wird immer wichtiger."

Transkript

1 Invest Altersvorsorge Baustelle Rente Das Loch in der Rentenkasse wird immer tiefer. Die Reformpläne aus Bern zeigen: Die private Vorsorge wird immer wichtiger. FLORENCE VUICHARD TEXT Fröhlich in den Ruhestand nur ein kleines bisschen später. 66 BILANZ 08/2014

2 Lili Nabholz erinnert sich gerne an die Zeit Mitte der neunziger Jahre. «Es war politisch und menschlich eine der besten Erfahrungen während meiner Parlamentszeit», sagt die frühere Politikerin, die 16 Jahre lang für die FDP im Nationalrat sass. Gemeinsam mit ihrer sozialdemokratischen Ratskollegin Gret Haller stellte sie damals die AHV-Vorlage des zuständigen Bundesrats Flavio Cotti (CVP) auf den Kopf und vollzog einen Systemwechsel: Künftig sollten die Renten zivilstandsunabhängig ausbezahlt werden. Zudem wurden die Frauenrenten über Splitting und Betreuungsgutschriften aufgebessert. «Das war damals fast revolu tio när», sagt Nabholz heute. Das Volk stand auf ihrer Seite und sagte 1995 mit 61 Prozent deutlich Ja zur 10. AHV-Revision und damit auch zur Erhöhung des Rentenalters für Frauen von 62 auf 64 Jahre. Wegen dieses «Opfers» habe man den Frauen «auch etwas geben müssen», sagt Nabholz. Gemeinsam mit Gret Haller hatte sie die Pensionskassenexpertin Helga Koppenburg beauftragt, die verschiedenen Massnahmen und ihre Folgen durchzurechnen. Für eine Reform brauche es ein Gesamtpaket, das Bestand habe, sagt Nabholz. Letztlich waren es die Frauen, die der Vorlage zum Durchbruch verhalfen und diese im Abstimmungskampf verteidigten, auch gegen den Widerstand der Gewerkschaften. Seitdem, also seit rund zwanzig Jahren, haben Regierung und Parlament es nicht mehr geschafft, am Rentenalter zu schrauben. Doch das soll sich jetzt ändern. Bundesrat Alain Berset will mit seiner Grossreform von AHV und beruflicher Vorsorge die Frauen erst mit 65 statt mit 64 Jahren in den Ruhestand schicken (siehe Bersets Reformplan unten). Die erhoffte Kosten ersparnis für die AHV: gut eine Mil liarde Franken pro Jahr. Den Rest der sich abzeichnenden Finanzierungslücke will Berset mit der Streichung der Witwenrenten und mit zusätzlichen Mehrwertsteuerprozenten füllen Ersteres bei Inkrafttreten der Reform, also frühestens ab 2019 oder 2020, Letzteres etwa zehn Jahre später. Mehrwertsteuer- statt generelle Rentenalter erhöhung das passt vor allem dem Gewerbeverband nicht. Er In AHV-Fragen entsprechen die Mehrheiten im Parlament nicht jenen im Volk. lehnt jede Altersvorsorgereform ab, die keine Anhebung des Rentenalters für alle enthält. Andere Verbände und bürgerliche Parteien sind zurückgekrebst, wie etwa der Arbeitgeberverband und Economiesuisse oder FDP, SVP und BDP. Sie alle unterstützen nun Bersets Anliegen, nur das Frauenrentenalter zu erhöhen, und lassen frühere, weitergehende Forderungen fallen. Wenigstens vorübergehend. Wegen der demografischen Ent- wicklung würde eine Erhöhung später wohl ohnenhin unausweichlich. Bei diesem zweiten Reformschritt setzen Wirtschaftsverbände und bürgerliche Parteien auf unterschiedliche Methoden. Während sich etwa der Arbeitgeberverband an den finanziellen Bedürfnissen der AHV orientiert, will die BDP das Rücktrittsalter an die Lebenserwartung koppeln und Ersteres automatisch anheben, wenn Letzteres steigt. Ein Modell, wie es in Zukunft in den Niederlanden angewendet werden soll (siehe «Marschhalt» Seite 69). Parteichef Martin Landolt will so das Rentenalter «entpolitisieren», wie er betont bei einem derart politischen Thema ein praktisch unmögliches Anliegen. Dennoch sind ihm seine bürgerlichen Kollegen im Nationalrat in der Frühjahrssession reflexartig gefolgt. «Wir haben bei Abstimmungen zur AHV ein strukturelles Problem: Die Mehrheiten im Parlament sind nicht die gleichen wie im Volk», sagt SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr. Das heisst: Das bürgerlich dominierte Parlament kann das Rentenalter zwar anheben, aber das Volk dürfte das sofort wieder rückgängig machen. Unvergessen ist die Polemik, die der damalige Bundesrat Pascal Couchepin (FDP) entfachte: Er forderte im Frühjahr 2003, das Rentenalter auf 67 Jahre zu erhöhen. Seitdem wird ihm die Schuld zugeschoben für die Niederlage seiner FDP im Herbst desselben Jahres. Eine generelle Rentenaltererhöhung sei politisch chancenlos, insbesondere in der Westschweiz, sagt FDP-Nationalrätin Isabelle Moret. Sie gehört zusammen mit ihrem Rats- und Parteikollegen Ruedi Noser zu den Abweichlern im bürgerlichen Lager, die der Motion Landolts Kernpunkte in Bersets Reformplan Referenzrentenalter 65 für Männer und Frauen Interventionsmechanismus für die AHV 62 als frühestes Rücktrittsalter für erste und zweite Säule Senkung des Umwandlungssatzes in der zweiten Säule von 6,8 auf 6,0 Prozent Fotos: Bruno Ehrs / Corbis, Keystone Bundesrat Alain Berset hat sich mit der «Altersvorsorge 2020» viel vorgenommen. Flexibilisierung des Rentenalters von 62 bis 70 Jahren für AHV und berufliche Vorsorge dank Teilrentenvorbezug oder Rentenaufschub Kürzung der Renten für Witwen mit Kindern, Aufhebung der Renten für Witwen ohne Kinder Erhöhung der Waisenrenten Erhöhung der Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte in zwei Schritten Technische Anpassungen zum Erhalt des Rentenniveaus in der zweiten Säule, wie zum Beispiel die Reduktion des Koordinationsabzugs Abflachen der Alterskurve bei den Lohnbeiträgen in die Pensionskassen Festlegung des Mindestzinssatzes in der beruflichen Vorsorge erst am Ende des Jahres statt schon zum Voraus 08 /2014 BILANZ 67

3 Invest Altersvorsorge Seit 1997, seit ich im Nationalrat bin, habe ich keine obligatorische Pensionskasse mehr. Denn als Parlamentarier sind wir keine Angestellten. Die vom Parlament bezahlte Vorsorge liesst in die Säule 3a. Der Rest bleibt auf einem Freizügigkeitskonto. Weitere Vorkehrungen konnte ich nicht trefen. Deshalb bin ich froh, dass ich ein Haus besitze. Das gibt mir eine gewisse Sicherheit. Ich habe mit etwa 28 Jahren angefangen, in die Säule 3a einzuzahlen. Vorher hatte ich andere Prioritäten. Für meine Kinder hingegen habe ich schon sehr früh Sparpläne eingerichtet. Zudem besitze ich ein Haus, das aber nicht primär aus vorsorgetechnischen Gründen. Martin Landolt (45), getrennt, drei Kinder, Eigentümer einer Beratungsfirma und Nationalrat (BDP) Jacqueline Fehr (50), geschieden, zwei Kinder, Projektarbeiterin und Nationalrätin (SP) Die National- und Ständeräte erhalten dieses Jahr Franken für die Altersvorsorge. Drei Viertel zahlt der Bund, ein Viertel das Ratsmitglied. Der Betrag wird an die Pensionskasse oder an die Säule 3a überwiesen. Für den Fall, dass der Parlamentarier keine Pensionskasse hat, hat der Bund mit Swisscanto ein Freizügigkeitskonto eingerichtet. nicht zugestimmt haben. Beide begründen dies nicht zuletzt mit den Realitäten auf dem Arbeitsmarkt. «Die Arbeitgeber sind nicht an der Erhöhung des Rentenalters interessiert», sagt Noser. Eine Umfrage des Forschungsbüros Infras im Auftrag des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) gibt Noser recht: 70 Prozent der befragten 1800 Unternehmer erachten die Erhöhung des ordentlichen Rentenalters als nicht sinnvoll (siehe Graik Seite 70). Noch schlechter schneidet nur der Vorschlag ab, auf ein ixes Renten alter ganz zu verzichten. Es gibt zudem auch etliche Firmen, die ihre Mitarbeiter früher in den Ruhestand schicken. Bei der Aargauischen Kantonalbank (AKB) und der CS zum Beispiel gilt Rentenalter 63, bei der UBS 64. Und sogar für die rund Angestellten der grössten privaten Arbeitgeberin der Schweiz, der Migros, ist mit 64 Jahren Schluss für Konzernchef Herbert Bolliger ebenso wie für die Kassiererin. Banker gehen früher. Berset will das effektive Rentenalter näher an die anvisierten 65 heranbringen. Derzeit gehen die Frauen im Schnitt mit 62,6 in den Ruhestand, die Männer mit 64,1 Jahren. Doch zwischen den Branchen gibt es grosse Unterschiede. Schweizer Meister bei Früh pen sio nie run gen sind die Banken und Versicherungen (siehe Graik auf Seite 70). Über 40 Prozent gehen in diesen Branchen vor dem Alter 65 in Pension. Zum Vergleich: Bei den Bauern liegt der Anteil bei nur gerade rund sechs Prozent. «Solange ältere Arbeitnehmer keine Chance haben, eine neue Stelle zu inden, ist es kontraproduktiv, das Rentenalter zu erhöhen», sagt Moret. «Zuerst müssen Massnahmen getrofen werden, damit die über 55-Jährigen im Arbeitsmarkt bleiben können.» SVP-Ständerat Alex Kuprecht hoft, dass Engpässe die Arbeitgeber zum Umdenken zwingen werden: «Wir werden in ein paar Jahren, so ab 2020, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Pension gehen, einen grossen Fachkräftemangel erleben.» Dann würden Arbeitgeber freiwillig ältere Arbeitnehmer anstellen und vor der Pension stehende Mitarbeitende weiter beschäftigen, so Kuprecht. Zusätzlichen Druck könnte auch das Ja zur Zuwanderungs-Initiative erzeugen. Die Fi nan zierungslücke der AHV, die das BSV im Jahr 2030 ohne Reformen mit 8,6 Milliarden bezifert, basiert auf einem Zuwande- Fotos: Patrick Lüthy / EQ Images, Nathalie Guinand / EQ Images 68 BILANZ 08/2014

4 rungssaldo von Zuzügern pro Jahr. Kommen Arbeitnehmer und damit AHV-Beitragszahler weniger aus dem Ausland, könnte sich das Loch auf bis zu 11,7 Milliarden vergrössern. Eine Erhöhung des Rentenalters um zwei beziehungsweise bei gekappter Zuwanderung um vier Jahre könnte dies ab- Keine Erhöhung des Rentenalters, solange ältere Arbeitnehmer keine Stelle inden. federn. Doch davon will das Volk nichts wissen. Das grösste Problem ist die fehlende Glaubwürdigkeit der Promotoren der Rentenaltererhöhung. In der allgemeinen Wahrnehmung gehen ausgerechnet jene am frühesten in Rente, die am lautesten nach einer Rentenaltererhöhung rufen. Exemplarisch ist der Fall von Stefan Lippe, einst Chef des Rückversicherers Swiss Re gab er seinen Rücktritt bekannt, blieb aber gemäss «Tages-Anzeiger» auf dem Papier noch zwei Jahre angestellt bis er das für die zweite Säule entscheidende Alter von 58 Jahren erreichte. Ab dann kann man heute frühestens eine Rente aus der berulichen Vorsorge beziehen. Praktisch können davon nur Topverdiener proitieren, die vor ihrem Ruhestand grosse Summen in die Pensionskasse einzahlen mit einem schönen Nebenefekt: Die Einzahlungen in die zweite Säule senken das steuerbare Einkommen. Der Bund schätzt, dass ihm dadurch jährlich rund 70 Millionen Franken an Steuereinnahmen entgehen. Berset will nun den steuersparenden Manager-Frührenten einen Riegel schieben, das minimale Rentenalter für die zweite Säule von heute 58 auf 62 Jahre anheben und damit an das AHV-Alter anpassen. Dadurch proitiert zum einen der Fiskus, zum anderen die AHV. Man könne davon ausgehen, dass durch die Erhöhung des Mindestalters auf 62 Jahre zum Bezug von Leistungen aus der berulichen Vorsorge für die AHV Mehreinnahmen generiert würden, sagt BSV- Chef Jürg Brechbühl. Denn ein Teil der Arbeitnehmenden werde dadurch länger arbeiten. Wie hoch die Mehreinnahmen für die AHV sein werden, kann das BSV aber nicht bezifern. Nichts von dieser «Rentenaltererhöhung» wissen wollen nebst den Managern, die plötzlich länger arbeiten müssten, die Pensionskassen und ihr Dachverband Asip. Der Versicherungsverband hingegen wehrt sich nicht gegen die Erhöhung. Aber er begrüsst sie auch nicht wirklich. Motion sistiert. Mehr als Rentenalter 65 wird es vorerst nicht geben. Die Ständeräte haben deshalb vorsorglich Landolts Motion zur automatischen Anpassung an die Lebenserwartung in der Schublade versorgt und zwar einstimmig, wie aus der zuständigen Kommission zu vernehmen ist. «Wir haben jetzt sämtliche Einzelvorstösse sistiert», bestätigt Ku- Marschhalt Jenseits der Grenze wurde das Rentenalter erst erhöht dann wieder gesenkt. Während das Schrauben am Rentenalter hierzulande seit fast zwanzig Jahren ein Tabu ist, haben viele EU-Staaten Reformen zur Anhebung des Renten alters angepackt. So wird etwa in Deutschland das Rentenalter seit 2012 schrittweise bis 2029 von 65 auf 67 Jahre erhöht und in Frankreich bei genügend Beitragsjahren von 60 auf 62 Jahre. Doch in jüngster Zeit indet ein Umdenken statt: So sieht Frankreich von weiteren, bereits angedachten Rentenaltererhöhungen ab. Und in Deutschland sollen Arbeitnehmer, die 45 Jahre lang in die Rentenkasse einbezahlt haben, künftig gar mit 63 Jahren in Pension gehen. So sieht es der Koalitionsvertrag der SPD mit der CDU/CSU vor. Höhere Lebenserwartung. Reformen mit langfristigen Rentenaltererhöhungen bis 67 gibt es in den Niederlanden (bis 2023) und in Italien (bis 2021), wobei hier zusätzlich noch das Pensionsalter der Frauen an jenes der Männer angeglichen wird. In beiden Ländern soll das Rentenalter zudem in Zukunft an die Lebenserwartung gekoppelt werden. Nachholbedarf der Frauen. In Österreich und in Grossbritannien wird das Rentenalter der Frauen an jenes der Männer angepasst. Heute gehen die Österreicherinnen mit 60 Jahren in Rente, zwischen 2024 und 2033 wird das Rentenalter auf 65 Jahre erhöht. In Grossbritannien läuft derselbe Prozess bereits und dauert noch bis Danach wird das Rentenalter für beide auf 66 erhöht. 08/2014 BILANZ 69

5 Invest Altersvorsorge precht. Die Ständeräte warten jetzt auf Bersets Grossreform, die Ende Jahr dem Parlament übergeben werden soll. Eventuell werden die Parlamentarier die Vorlage dann aufspalten, in einzelne Pakete. «Diese müssen aber ausgewogen sein. Wer glaubt, mit seinen Maximalforderungen durchzukommen, hat aus den früheren Niederlagen nichts gelernt», sagt CVP-Ständerät Urs Schwaller und verweist auf die letzten drei AHV- und BVG-Projekte, die allesamt Schiffbruch erlitten. Die Zeit für Reformen drängt. Voraussichtlich 2015 kippt das Um lageergeb nis der AHV in die roten Zahlen. Dann werden mehr AHV-Gelder ausbezahlt, als über Lohnbeiträge und Steuern hineinkommen. «Unnötige Rentenalterdiskussionen können wir uns jetzt nicht leisten», sagt Schwaller, der seine CVP auf Kurs gebracht hat. «65 Jahre für Mann und Frau. Weiter gehen wir nicht», so die oizielle Losung der Partei. Es wird ein harter Kampf um Bersets «Altersvorsorge 2020», zumal die Vorlage pünktlich zum Wahljahr 2015 ins Parlament kommt. SP-Chef Christian Levrat hat die Reform bereits als «Wahlkampfthema der SP» gesetzt. Seine Kampfansage an die Bürgerlichen: «Es kann keine Reform ohne uns gemacht werden.» Die SVP auf der anderen Seite des politischen Spektrums lehnt die Erhöhung der Mehrwertsteuer kategorisch ab. Ein langes Seilziehen ist absehbar. Klar ist, dass die erste und die zweite Säule den Rentnern Ich habe derzeit mit Ausnahme der Zahlungen für meine Parlamentsarbeit weder eine zweite noch eine dritte Säule. Ich brauche das Geld, das ich als selbständige Anwältin und Nationalrätin verdiene, im Moment vor allem für die externe Kinderbetreuung. Aber mein Ehemann hat eine zweite und eine dritte Säule. Zudem wohnen wir im Eigenheim. Isabelle Moret (43), verheiratet, zwei Kinder, Rechtsanwältin und Nationalrätin (FDP) Banker gehen früh in Rente Branchen mit den meisten Frühpensionierungen in den letzten fünf Jahren vor dem gesetzlichen Rentenalter. Arbeitgeber gegen Rentenaltererhöhung Welche Änderungen der gesetzlichen Regelungen zur AHV Arbeitgeber für sinnvoll und weniger sinnvoll halten.* Banken und Versicherugen Verwaltung Verkehr und Lagerei Information und Kommunikation Bau Erziehung und Unterricht Durchschnitt Verarbeitendes Gewerbe /Energievers. Immobilien, sonst. wirtschaftliche DL* Handel, Reparaturgewerbe Kunst, Unterhaltung, priv. HH, sonst. DL Gesundheits-/Sozialwesen Freiberufliche, wiss. und techn. DL Gastgewerbe Land- und Forstwirtschaft * DL = Dienstleistungen. Quelle: SAKE Prozent Prozentanteil der Frühpensionierungen, Durchschnitt der Jahre % Möglichkeit des Bezugs einer AHV-Teilrente Flexibilisierung des AHV-Rentenalters Gleiches Rentenalter für Frauen und Männer Stärkere Berücksichtigung der Beiträge nach dem ordentlichen Rentenalter Anpassung des Rentenalters der 2. Säule an das AHV-Rentenalter Erhöhung des Rentenalters Aufhebung des ordentlichen Rentenalters sinnvoll eher sinnvoll * Umfrage bei 1800 Arbeitgebern. Quelle: BSV, Infras. BILANZ-Grafik eher nicht sinnvoll nicht sinnvoll % Foto: Gaëtan Bally / Keystone 70 BILANZ 08/2014

6 mindestens 60 Prozent des zuletzt bezogenen Lohnes sichern sollten so ist es in der Verfassung verankert. Den Rest müssen sie über die dritte Säule inanzieren. Diese sei wichtig und sollte unbedingt gestärkt werden, sagt Kuprecht. «Ich würde es begrüssen, wenn der Betrag, der jährlich maximal in die Säule 3a einbezahlt werden kann, erhöht würde» (siehe auch «Reich in Rente» rechts). Frauen machen mobil. Wie schon 1995 sollen also auch bei dieser Reform vor allem die Frauen ein «Opfer» bringen. Gratis ist das zusätzliche Jahr wohl auch dieses Mal nicht zu haben. «Ich unterstütze die Rentenaltererhöhung nur, wenn parallel endlich Lohngleichheit für Männer und Frauen für gleiche Arbeit hergestellt wird», sagt SP-Nationalrätin Fehr und ergänzt: «Schliesslich bestimmt die Lohnsumme die Rentenhöhe. Lohnungleichheit setzt sich damit in der Rente fort.» Fehr hat deshalb bei homas Gächter, Professor für Verwaltungsrecht an der Universität Zürich, ein Gutachten erstellen lassen, um zu prüfen, wie diese beiden Fragen aneinandergekoppelt werden könnten. Gächter legt zwei Varianten vor. Bei der ersten soll das Rentenalter der Frauen schrittweise erhöht werden, analog zur Erreichung des Gleichstellungszieles. Bei der zweiten Variante erhalten die Frauen einen Rentenaufschlag, damit sie wenigstens im Ruhestand nicht noch unter den «verpassten Lohnfranken» leiden. Die Sozialdemokratin ist nicht allein mit dieser Haltung. Sämtliche meist bürgerlich dominierten Frauendachverbände zum Beispiel die von der früheren CVP-Nationalrätin Rosmarie Zapl präsidierte Alliance F, der Katholische oder der Evangelische Frauenbund haben sich dieser Argumentationslinie angeschlossen: ohne Lohngleichheit keine Rentenaltererhöhung für Frauen. Kompromisse sind derzeit keine in Sicht. Das beschäftigt auch die Architektin der letzten erfolgreichen AHV-Reform, Lili Nabholz, welche die Debatte rund um die «Altersvorsorge 2020» «mit Interesse» verfolgt. Immerhin einen Tipp hat sie an ihre Nachfolger im Parlament. «Wenn man bei der AHV an einem Rädchen schraubt, dann beginnt sich ein ganzes Räderwerk zu drehen.» Das Rädchen Rentenalter setzt besonders viele Kräfte frei. Reich in Rente Wer im Alter einen hohen Lebensstandard haben will, sollte sich früh Gedanken über die Vorsorge machen. BILANZ hat die besten Tipps. ERICH GERBL, HARRY BÜSSER TEXT Alice Roler riecht am ganzen Körper nach Schnaps. Seit mehr als 60 Jahren reibt sie sich jeden Tag Füsse, Beine, Rücken und Brust mit Baselbieter Kirsch ein. Die Einreibkur hat ofenbar gewirkt. Mit 109 Jahren ist sie die älteste lebende Schweizerin. Doch trotz relativ guter Gesundheit ist der inanzielle Spielraum der gelernten Schneiderin begrenzt. Die 33 Franken für den Kirsch sind der einzige Luxus, den sich Roler leisten kann. Die meisten Schweizer haben höhere Ansprüche. Gerade beim Eintritt in die Rente sind sie noch agil und wollen ihre neu gewonnene Freiheit in vollen Zügen geniessen. Der erträumte Urlaub in Tibet, die Anschafung des Cabrios und der neuen Golfausrüstung stehen auf dem Programm. Reich in Rente zu gehen, ist da eher Plicht als Kür. Wie für die meisten grossen Vorhaben braucht es auch für den angestrebten Reichtum im Ruhestand einen guten Plan. Die erste und wichtigste Regel lautet: früh beginnen. Leider handelt es sich dabei auch um die am meisten missachtete Regel, wie jeder Vorsorgeexperte aus Erfahrung weiss: «Ich würde mir wünschen, dass sich die Leute schon mit 40 mit dem hema Vorsorge beschäftigen. Doch wir stellen fest, dass es die meisten erst ab dem Alter von 50 Jahren tun», sagt Benjamin Vetterli, Leiter der Finanzplanung bei der UBS. «Wer nicht rechtzeitig beginnt, hat keine Chance», sagt Vorsorgeexperte René Weibel. Schon mit 20 Jahren gibt es erste Vorsorgemassnahmen, die planbar wären (siehe «Sorgenfrei ins Alter» auf Seite 76). Je früher jemand anfängt, desto stärker proitiert er vom Zinseszinsefekt für den deutschen Rentenexperten Bert Rürup das «achte Weltwunder». Aus Franken, bei Geburt einbezahlt, werden bei einer achtprozentigen jährlichen Rendite, die es im Aktienmarkt in den vergangenen 100 Jahren gab, im Alter von 65 rund drei Millionen Franken. Das ist rund achtmal so viel wie das durchschnittliche Pensionierungsguthaben bei Pensionskassen, das in der Schweiz 2010 bei Franken lag. Früh anfangen ist heute wegen des demograischen und gesellschaftlichen Wandels noch wichtiger geworden. Denn der inanzielle Speck für die Rente wurde früher nach abgeschlossener Ausbildung der Kinder in den einkommensstarken Jahren zwischen 50 und 65 aufgebaut. Da Paare heute viel später eine Familie gründen und die Kinder oft längere Ausbildungswege beschreiten, gehen die hohen Ausgaben für Kinder nicht mehr im Alter der Eltern von 50, sondern oft erst mit über 60 zurück. «Daher wird es immer wichtiger, schon vor der Heirat und der Gründung einer Familie in die 08/2014 BILANZ 71

7 Invest Altersvorsorge Altersvorsorge zu investieren», sagt René Weibel. Nur ist in diesem frühen Lebensabschnitt das Budget noch klein und die Pension gedanklich weit weg. Die Vorarbeit bei der Vorsorge übernimmt der Staat. Mit den Säulen eins und zwei, AHV und Pensionskasse, ist in der Regel ein Fundament gelegt. Zudem sparen viele auch mit der dritten Säule, der privaten Vorsorge. Mit allen drei Säulen zusammen ist die Schweiz im internationalen Vergleich bei der Vorsorge zwar gut aufgestellt. Trotzdem sinkt nach der Pensionierung das Einkommen im landesweiten Durchschnitt um rund 30 Prozent. Gleichzeitig bleiben die Ausgaben hoch. «Viele rechnen mit tieferen Ausgaben nach der Pensionierung, doch das entspricht nicht der Realität», sagt Weibel. Mit der vielen Freizeit steigen Kosten etwa für Kultur und Sport sogar an. «Renten aus der ersten und der zweiten Säule werden voll als Einkommen versteuert. Da kommt bei vielen das grosse Aha-Erlebnis», weiss Steuerexperte Werner Räber. Auch fallen viele steuerliche Abzugsmöglichkeiten weg, wie etwa die Kosten für die Fahrt zur Arbeit. Jeder sollte so früh wie möglich mit der privaten Vorsorge anfangen. Aber es hängt natürlich von den inanziellen Möglichkeiten ab. Ich habe mit etwa 40 Jahren angefangen, in die Säule 3a einzuzahlen. Etwas später habe ich eine Säule 3b eingerichtet. Und ich wohne im eigenen Haus. Die beste und sicherste Vorsorge ist im Moment wohl die Abzahlung der Hypotheken. Alex Kuprecht (56), verheiratet, zwei erwachsene Kinder, Relation Manager und Ständerat (SVP) Wer glaubt, nach der Pensionierung gingen auch die Ausgaben zurück, täuscht sich. Sparen beim Wohnen. Auch als Rentner hat man Möglichkeiten zu sparen nicht nur beim SBB-Generalabonnement. «Sie könnten etwa eine Unternutzung der Eigentumswohnung geltend machen und damit den zu versteuernden Eigenmietwert senken», sagt Reto Kleiner, Leiter des Key Account Managements der privaten Vorsorge bei der Helvetia-Versicherung. Wenn die Kinder aus dem Haus sind, kann es sein, dass ein Zimmer nicht mehr gebraucht wird. Dieses kann in Abzug gebracht, darf dann aber wirklich nicht mehr benutzt werden. Trotzdem sind in vielen Fällen die Einnahmen schlichtweg zu klein und die Ausgaben zu gross. Vor den Rentnern tut sich eine «Versorgungslücke» auf. Nur wer diese möglichst früh in seine Planung einbezieht, kann sie schliessen und auch in der Rente einen hohen Lebensstandard weiterführen. Zuerst gilt es, sich dieser Versorgungslücke überhaupt bewusst zu werden und sie so gut wie möglich in Zahlen zu fassen. Der jährliche Ausweis der Pensionskasse gibt bereits einen wichtigen Anhaltspunkt. Wer sich frühpensionieren lassen will, muss mit starken Einschnitten beim Einkommen rechnen. Verabschiedet sich ein Mann mit 60 aus dem Berufsleben, sinkt die Rente bei der berulichen Vorsorge um fast ein Fünftel. Bei der AHV kann ein Mann frühestens im Alter von 63 in Rente gehen, was den jährlichen Rentenbetrag um 13,6 Prozent verringert für jedes Jahr vor der Pensionierung um 6,8 Prozent. Das lohnt sich nur für jene, die mit einer Lebenserwartung von unter 77 Jahren rechnen. Umgekehrt kann die Rente auch aufgeschoben werden. Wer bis 70 arbeitet, erhält eine um 31,5 Prozent erhöhte AHV- Rente. Die maximale einfache Rente erhöht sich von 2340 auf 3077 Franken. Auch für ein Jahr weiteres Arbeiten gibt es schon 5,2 Prozent mehr Rente und zwar lebenslang. Oft reicht aber auch weiterarbeiten nach dem Pensionierungsalter nicht, um die Versorgungslücke zu schliessen. Um den gewünschten Lebensstandard und das Einkommen in Balance zu bringen, muss vorher Kapital gespart werden. Selbst wenn nur 1000 Franken im Monat fehlen, ist dringender Handlungsbedarf gegeben. Denn wer seine Rente Foto: Patrick Lüthy / EQ Images 72 BILANZ 08/2014

8 WIR GRATULIEREN MATHIAS FRANK ZUM SIEG DER KÖNIGSETAPPE DES CRITÉRIUM INTERNATIONAL. Photo: Etienne Garnier Mathias Frank, Mitglied des einzigen Schweizerischen Radprofi teams IAM Cycling. 7 Anlagefonds auf einen Klick: IAMFUNDS.CH

9 Invest Altersvorsorge FRAGEN, DIE UNTER DEN NÄGELN BRENNEN Renditekiller Zinstief Aktien, Obligationen, Lebensversicherungen, Immobilien: Wo vermehrt sich das Geld trotz Zinstief am schnellsten, wo ist das Risiko hoch? Soll ich noch Aktien kaufen, ist die Hausse noch nicht gelaufen? Über lange Perioden sind Aktien die Anlageform mit den höchsten Renditen. Je länger der Anlagehorizont, desto stärker sollten Sie bei Aktien zugreifen. Besonders schwer fällt das, wenn sich die Aktienhausse schon über mehrere Jahre zieht und die Papiere immer teurer werden. Für die Altersvorsorge ist eine breite Streuung angesagt. Einzelwerte sind tabu. Am günstigsten lässt sich in ETFs auf Aktienindizes investieren. Wer sich keine Gedanken über den idealen Einstiegszeitpunkt machen will, setzt auf einen Sparplan. Jeden Monat werden Anteile gekauft. In Korrekturphasen wandern dann besonders viele Anteile ins Depot. Sind Obligationen wegen des tiefen Zinsniveaus ein Risiko? Ja, das sind sie. Doch noch immer bilden Obligationen in Musterdepots die defensive Komponente. Die Attraktivität dieser Anlagegattung ist durch die jahrelange Bondhausse jedoch beträchtlich gesunken. Viele Experten sehen vor ihrem geistigen Auge bereits eine Bondblase platzen. Anleger, die dem Bund zehn Jahre Geld leihen, müssen sich mit einer jährlichen Rendite von 0,91 Prozent zufrieden geben. Die Chance, dass unter Berücksichtigung der Inlation ein Verlustgeschäft daraus wird, ist gross. Tiefer können die Zinsen nicht mehr fallen. Bei steigenden Zinsen sind Kursverluste unvermeidbar. Soll ich noch Immobilien als Vorsorge kaufen? Das Risiko für fallende Immobilienpreise ist in der Schweiz grösser als die Chance auf weiter steigende Preise. Eine Seitwärtsentwicklung ist möglich, kam auf dem zyklischen Markt historisch allerdings kaum vor. Mit dem Ja zur Masseneinwanderungs-Initiative hat sich die Gefahr eines Rückschlages erhöht. Laut der Forschungsirma Arco droht kein Crash, sondern ein langfristiger Abschwung auf das Preisniveau vom Jahr Gleichzeitig stellt eine eigene Immobilie einen wichtigen Baustein für den Wohlstand im Alter dar. Ist die Immobilie abbezahlt, fällt dieser Ausgabenposten weg. Steuern lassen sich über eine indirekte Amortisation optimieren. Auch ist die Finanzierung bei diesem Zinsniveau so günstig wie selten zuvor. In den letzten drei Dekaden sind die Hypothekarzinsen nach unten gewandert. Den Weg zum besten Zins erklärte BILANZ ausführlich im Heft 05/2014. Soll ich noch eine Lebensversicherung kaufen bei den tiefen Zinsen? Derzeit eher nicht. Bei den Lebensversicherungen sind für Anleger die goldenen Zeiten vorerst vorbei. Der garantierte Zins iel von 4 auf maximal 1,5 Prozent. Manche Anbieter gehen nur noch mit maximal einem Prozent auf den Markt. Gleichzeitig müssen die Versicherungen immer höhere Risiken eingehen, um die in Altverträgen fälligen vier Prozent zu bedienen. In dem Niedrigzinsumfeld fällt die Renditenjagd nicht leicht. Aktien werden wegen der Schwankungen gemieden. Um ein bisschen mehr Rendite zu erzielen, wird das Kundengeld sehr langfristig angelegt. Steigen die Zinsen, wird sich das rächen. Die lange Bindung kann Vor- und Nachteil sein. Undisziplinierte Sparer sind so zur Altersvorsorge gezwungen auch wenn diese nach Inlation nicht mehr viel einbringt. EG 25 Jahre lang um monatlich nur 1000 Franken aufbessern will, muss schon mehr als Franken auf die Seite legen bei einem Zinssatz von drei Prozent gerechnet. Jedoch weiss niemand, wie lange das Geld reichen soll. Alice Roler wäre in diesem Fall schon vor 21 Jahren ohne Zusatzrente dagestanden. Wer auf Nummer sicher gehen will, nutzt für das Zusatzeinkommen nur die Kapitalerträge, nicht das Kapital selbst. Doch dann ist der Einsatz hoch: Wer seine Rente auf diese Art im Monat um 1000 Franken aufbessern will, braucht bei einer jährlichen Nettoverzinsung von drei Prozent einen Sockelbetrag von Franken. Bei 2500 Franken ist es bereits eine Million. Auch hier gilt wieder, so früh wie möglich zu starten. Denn nur der Frühstarter hat den Zinseszinsefekt auf seiner Seite. Im Alter von 30 Jahren lässt sich eine spätere Zusatzrente von 1000 Franken pro Monat bereits mit einem Anteil am Bruttogehalt von 3,6 Prozent i- nanzieren, wie das VZ VermögensZentrum für ein Bruttogehalt von Franken berechnet hat. Mit 40 sind es bereits 5,6 Prozent, und mit 50 müssen dafür schon über 10 Prozent des Bruttogehalts aufgewendet werden. Rentenkiller Inflation. So erfreulich sich der Zinseszins auf das Ersparte auswirkt, so unerfreulich wirkt die Inlation. Die Erhaltung der Kaufkraft wird schwieriger. Und die Versorgungslücke wird durch die steigenden Preise immer grösser. Bei einer zweiprozentigen Teuerung wächst ein Finanzloch von 1000 Franken in 20 Jahren auf knapp 1500 Franken. Es stellt sich die Frage, wie viel aktuell in die Vorsorge investiert werden kann. «Bei einem Facharbeiter, der 7500 Franken im Monat verdient und im Hochpreisland Schweiz eine Familie versorgen muss, bleibt nicht viel für die Altersvor- Reich in Rente geht nur der obere Mittelstand ab Franken Jahreseinkommen. Foto: Patrick Lüthy / EQ Images 74 BILANZ 08/2014

10 Ich habe auf dem zweiten Bildungsweg Medizin studiert und bin deshalb erst relativ spät richtig ins Erwerbsleben eingestiegen. Seit 1996, als ich mit 38 Jahren meine eigene Praxis eröfnete, zahle ich jährlich in die Säule 3a ein. Zudem lebe ich in einer Eigentumswohnung. Yvonne Gilli (56), verheiratet, 3 Kinder, Ärztin und Nationalrätin (Grüne) sorge übrig», sagt René Weibel. Reich in Rente geht laut Weibel ohnehin nur der obere Mittelstand mit Jahreseinkommen ab Franken. Ist der Spielraum für die Altersvorsorge zu klein, gilt es, so weit wie möglich Ausgaben zu senken. Ist der inanzielle Spielraum geschafen, macht es in einem ersten Schritt Sinn, die drei Säulen optimal auszunützen. Die AHV deckt den Grundbedarf ab. Aktuell wird eine maximale monatliche Altersrente von 2340 Franken ausbezahlt. Die bekommt man jedoch nur bei lückenloser (Männer 44 Jahre, Frauen 43 Jahre) Einzahlung. Jedes fehlende Beitragsjahr führt in der Regel zu einer Kürzung der Rente um mindestens 1/44. Daher rechnet es sich in jedem Fall, mögliche Beitragslücken zu schliessen. Fehlende Beiträge können bis spätestens fünf Jahre nach dem Lückenjahr nachbezahlt werden. Auch bei der Pensionskasse können Deckungslücken gefüllt werden. Dem Vorsorgeausweis der Kasse ist zu entnehmen, wie hoch der mögliche Einkauf ist. Dieser lohnt sich, weil er vollumfänglich vom steuerbaren Einkommen abziehbar ist. Allerdings ist er nur empfehlenswert, wenn die Pensionskasse inanziell gesund ist möglichst keine Unterdeckung und einen Rentneranteil von unter 50 Prozent aufweist. Wegen der Steuerprogression ist es sinnvoll, die Deckungslücke nicht auf einmal, sondern in jährlichen Tranchen von bis Entwicklung des Anlagevermögens: In jungen Jahren zu sparen, zahlt sich aus tausend Franken Mit 30 Jahren tausend Franken Mit 40 Jahren tausend Franken Mit 50 Jahren Optimistischer Fall: In nur 5% der Fälle entwickelt sich das Vermögen besser Durchschnittlicher Fall: In 50% bessere, in 50% schlechtere Entwicklung des Vermögens Pessimistischer Fall: In 95% aller Fälle entwickelt sich das Vermögen besser Quelle: UBS, Monte-Carlo-Simulation. BILANZ-Grafik Wer schon im Alter von 30 Jahren anfängt, die Maximalbeträge in die Säule 3a einzuzahlen und in den Aktienmarkt zu investieren, hat bei der Pensionierung im optimistischen Fall schon über 1,1 Millionen Franken. Das ergibt eine Analyse von allen möglichen Aktienmarktentwicklungen mittels Monte-Carlo-Simulation. Wer erst mit 40 anfängt, schafft noch über eine halbe Million Franken. 08/2014 BILANZ 75

11 Invest Altersvorsorge TIPPS Sorgenfrei ins Alter Ob Heirat oder Jobwechsel: Jedes Vorkommnis wirkt sich auf die Rente aus. Welche Vorkehrungen in welcher Lebensphase zu trefen sind. Alter Lebensabschnitt 20 Ausbildung abgeschlossen, Start ins Berufsleben 23 Mehrmonatiger Auslandaufenthalt 25 Konkubinat und erste Wohnung Auswirkung auf die Vorsorge Beginn der AHV- Beitragsjahre und der Risikoversicherung in der 2. Säule Keine Beiträge an AHV und eventuell Pensionskasse Anspruch auf Hinterlassenenleistung 28 Jobwechsel Wechsel der Pensionskasse 30 Heirat Gegenseitiger Anspruch auf Hinterlassenenleistungen 32 Geburt des ersten Kindes 40 Kauf von Wohneigentum 45 Jobwechsel, Kaderstelle Beendet die Mutter ihre Erwerbstätigkeit, fehlt der Risikoschutz bei Erwerbsunfähigkeit und Tod, das Kind braucht Invaliditätsschutz Eventuell verminderter Risikoschutz aus der 2. Säule bei Vorbezug von Guthaben aus der PK Höhere Altersleistung in PK durch höheres Einkommen 50 Kind zieht aus Geringerer Bedarf an Risikoschutz, höherer Sparanteil für Altersvorsorge 51 Erbschaft Altersvorsorge wird erhöht 53 Scheidung, neue Partnerschaft 60 Reduktion Arbeitspensum Aufteilung gemeinsamer Vermögen auch in der Vorsorge, Splitting der Einkommen bei AHV und PK Reduktion Risiko- und Altersvorsorge bei Pensionskasse, Bezug der Säule 3a möglich 64/65 AHV-Alter Rentenbezug aus AHV und PK kann aufgeschoben werden 67 Ruhestand Renten- oder Kapital bezug aus PK 77 Tod des Partners Leistung aus AHV und PK für Hinterblie bene, insbesondere Kinder bis 25 in Ausbildung Was zu tun ist Schutz vor Invalidität überprüfen, eventuell Versicherung für Erwerbsausfall AHV-Mindestbeitrag und falls möglich Risikobeiträge an die Pensionskasse weiterzahlen Absicherung des Partners durch Meldung an PK Vergleich der Leistungen von alter und neuer PK Vorsorge 3. Säule auf Doppelspurigkeit prüfen, Vorsorgesparen in der Säule 3a Risikoschutz erweitern: beim Vater für Todesfall, bei der Mutter für Todesfall und Erwerbsunfähigkeit Indirekte Amortisation über Säule 3a und Verpfändung PK Einkaufsmöglichkeiten bei PK zur Steueroptimierung prüfen, zusätzlich 3a-Konto oder -Police Vorsorgebedürfnisse überprüfen Amortisation der Hypothek oder Einkauf in die PK Partner absichern über begünstigte Lebensversicherung, Nachlass regeln (Erbvertrag/Testament) Unveränderte Beiträge für 2. Säule möglich; Auflösen des ersten 3a-Guthabens; Bedarf einer Erwerbsausfallversicherung prüfen Bezug von 3a-Guthaben, Amortisation der Hypothek, Reduktion der Risikovorsorge; Vorsorgebeiträge, falls man erwerbstätig bleibt Reduktion Risikovorsorge, Bezug 3a-Guthaben, Anlageplanung für Kapitalleistungen Prüfung Renten- und Leistungsansprüche, Überprüfung der Wohn situation Häufige Fehler / Risiken Abschluss einer gemischten Lebens versicherung der Säule 3a oder 3b Zu wenig Schutz vor Unfall und Krankheit im Ausland Abschluss einer gemischten Lebensversicherung Unterdeckung bei Erwerbsausfall Abschluss einer gemischten Lebensversicherung der Säule 3a oder 3b Unterdeckung für IV-Risiko bei Mutter und Kind Unterdeckung bei Erwerbs ausfall und Tod bei Vorbezug von Gut haben aus der PK 3a-Sparen mit hohem Aktienanteil, Steuerspar effekt wird teilweise aufgehoben Kauf von zu vielen Vor sorgeprodukten Risikoreiche Anlage mit Aussicht auf hohe Renditen, Anlagen mit zusätzlicher Fremdfinanzierung Zu geringe Altersvor sorge vor allem der geschiedenen Partnerin Abschluss einer Leibrentenversicherung ist nur in Ausnahmesituationen sinnvoll Kapitalbezüge ohne fundierte Anlageplanung. Auszahlung aller Vorsorgegelder im gleichen Steuerjahr Unterschätzte Dauer Kapitalverzehr, zu hohe Renditeerwartungen Rechtsstreit wegen unklarer Regelung der Erbschaftsansprüche Franken zu füllen, weil so die Steuerersparnis höher wird. Voll ausgenützt werden sollte die Säule 3a. In diesem Jahr liegt der Höchstbetrag bei 6739 Franken, der vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden kann. Wer den Maximalbetrag 25 Jahre lang einbezahlt, kommt inklusive Zinsen auf rund Franken berechnet mit dem Zinssatz von 1,85 Prozent der Cornèr Bank, die derzeit gemäss dem Vergleichsdienst Comparis den höchsten 3a-Konto- Zins der Schweiz anbietet, knapp vor der Bank CIC mit 1,8 Prozent. Mehr Rendite, mehr Risisko. Mehr Rendite kann herausholen, wer in risikoreichere Aktien investiert. Gemäss einer Umfrage im Auftrag der Allianz-Versicherung sind immerhin zwei Drittel der Schweizer bereit, mindestens einen kleinen Teil der privaten Vorsorge ohne vollständigen Kapitalschutz zu investieren. Mit dem maximalen Aktienanteil kann aus den einbezahlten Beiträgen in die Säule 3a innerhalb von 25 Jahren ein Betrag von über Franken gespart werden, wie die UBS berechnet hat (siehe Graiken auf Seite 75). Mittels Monte- Carlo-Simulationen wurde dabei eine Vielzahl von möglichen Entwicklungen der Aktienmärkte berücksichtigt. So können auch die Gefahren der Aktienmärkte veranschaulicht werden. In den schlechtesten fünf Prozent der möglichen Entwicklungen kommt nur ein Betrag von Franken oder sogar noch weniger zusammen. Weniger als bei der Verzinsung mit 1,85 Prozent. Im Mittel jedoch können Franken erwartet werden, was rund Franken mehr ist als bei der besten Verzinsungsvariante. Aber Prunkbauten kommen auch mit der Säule 3a noch nicht in Frage. Wer reich in Rente gehen will, muss mit der Säule 3b, der freien Vorsorge, arbeiten. Es handelt sich um die nicht an bestimmte Laufzeiten gebundene Vorsorge, von Wertschriften bis zur eigenen Wohnung. Die Investition in eine eigene Immobilie rechnet sich auch als wesentlicher Baustein für das Alter. Rund ein Viertel der Ausgaben entfallen für die Wohnung. Ist diese abbezahlt, bleibt im Schnitt eine Ersparnis von jährlich Franken. Wer clever ist, amortisiert indirekt. Die Verschuldung bleibt bestehen, und die Schuldzinsen können jedes Jahr in voller Höhe vom steuerbaren Einkommen ab- Foto: Daniela Friedli / EQ Images 76 BILANZ 08/2014

12 Als ich 38 Jahre alt war, haben wir ein Einfamilienhaus gekauft. Nach 40 habe ich dann angefangen, eine Säule 3a aufzubauen. Vorher hatten wir nicht die Mittel für eine private Vorsorge. Ruth Humbel (56), verheiratet, zwei erwachsene Kinder, Beraterin und Nationalrätin (CVP) gezogen werden. Die Helvetia-Versicherung hat berechnet, dass bei einer Amortisation von Franken im Vergleich zur direkten Variante ein Sparvorteil von Franken entstehen kann. Die Säule 3a der Bank wird verpfändet und die Amortisation über 20 Jahre angespart. Wer reich in Rente gehen will, sollte auch in der privaten Vorsorge der Säule 3b nicht an Aktien vorbeischauen (siehe «Renditekiller Zinstief» auf Seite 74). Von Einzeltiteln ist allerdings abzuraten. Fondsexperte Martin Bürki setzt auf Fondsmanager, die in der Vergangenheit durch ihre Aktienselektion aus der Masse herausstachen, wie Ed Cowart (ISIN: LU ) oder Olgerd Eichler (LU ). Oft fallen die Stars jedoch auf das Mittelmass zurück. Vier von fünf Fondsmanagern schlagen den Vergleichsindex nicht. Da ist es stets günstiger, auf Indexfonds mit Gebühren von 0,15 Prozent im Jahr zu setzen. Mit einem ETF auf den Schweizer Blue-Chip-Index SMI, einem weiteren auf den US-Leitindex S&P 500, einem auf den MSCI World und als riskantere Beimischung einem ETF auf den MSI Emerging Markets ist bereits eine breite Aufstellung erreicht. Hätte übrigens Alice Roler bei ihrer Geburt vor 109 Jahren nur Franken in Aktien investiert, dann könnte sie heute mit einem Vermögen von über 40 Millionen täglich in hochprozentigem Kirsch baden und sich auch sonst allen Luxus leisten. ANZEIGE 3 MONATE FÜR FR. MIT OPTION AUF VERLÄNGERUNG. Das ganze Wirtschaftsgeschehen. Schnell, informativ und übersichtlich. Fundierte Meinungen und klare Analysen jetzt zum Kennenlernen: 3 Monate für nur Fr. statt Fr. (im Einzelverkauf). Bestellen Sie jetzt Ihr persönliches Abo: oder fuw.ch/abo-angebot.

Sparen 3. Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen.

Sparen 3. Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen. Sparen 3 Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen. Wählen Sie Ihren individuellen Weg zum Sparziel. Sparen 3 mit der Zuger Kantonalbank ist die individuelle Sparmöglichkeit, die nicht

Mehr

SPAREN 3. Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel

SPAREN 3. Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel SPAREN 3 Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel SPAREN 3 EINFACH UND SYSTEMATISCH VORSORGEN Sorgen Sie vor und sichern Sie sich die finanzielle Unabhängigkeit im Ruhestand. Die dritte Säule mit der ge bundenen

Mehr

Sparen 3. Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel

Sparen 3. Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel Sparen 3 Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel Sparen 3 einfach und systematisch vorsorgen. Sorgen Sie vor und sichern Sie sich die finanzielle Unabhängigkeit im Ruhestand. Die dritte Säule mit der ge

Mehr

Vorsorge für Private. Rendita 3a Freizügigkeit Rendita Lebensversicherungen. Unsere Region. Unsere Bank.

Vorsorge für Private. Rendita 3a Freizügigkeit Rendita Lebensversicherungen. Unsere Region. Unsere Bank. Rendita 3a Freizügigkeit Rendita Lebensversicherungen Unsere Region. Unsere Bank. Rendita 3a Ihre Ansprüche Sie möchten Ihre finanzielle Zukunft sichern, Steuern sparen und im Ruhestand den geplanten Lebensstandard

Mehr

Altersvorsorge 2020. Delegiertenversammlung VAA, 23. April 2014 Mario Christoffel, BSV

Altersvorsorge 2020. Delegiertenversammlung VAA, 23. April 2014 Mario Christoffel, BSV Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Altersvorsorge 2020 Delegiertenversammlung VAA, 23. April 2014 Mario Christoffel, BSV Die drei grossen Herausforderungen

Mehr

Pensionskasse - die Vorsorge 41

Pensionskasse - die Vorsorge 41 Inhalt Vorwort 11 Klug Vorsorgen - der Einstieg 13 Zehn Tipps zum Einstieg 14 Checklisten für Ihre Planung 18 AHV- die staatliche Vorsorge 23 Grundzüge der 1. Säule 24 Bei der AHV sind alle versichert

Mehr

Ehemaligentreffen. Die berufliche Vorsorge im Wandel der Zeit. Referat von: Hansjakob Bohl V E R S I C H E R U N G S - T R E U H A N D A G

Ehemaligentreffen. Die berufliche Vorsorge im Wandel der Zeit. Referat von: Hansjakob Bohl V E R S I C H E R U N G S - T R E U H A N D A G Ehemaligentreffen Die berufliche Vorsorge im Wandel der Zeit Referat von: Hansjakob Bohl Themen Begrüssung, Einleitung Rahmenbedingungen Vorsorge in der Schweiz Die berufliche Vorsorge 1. BVG-Revision,

Mehr

Alterspolitik 2020. Reformbedarf Zweite Säule

Alterspolitik 2020. Reformbedarf Zweite Säule Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Alterspolitik 2020 Reformbedarf Zweite Säule Luzerner Kongress Gesellschaftspolitik, 4. Dezember 2014 Lara Fretz, Juristin

Mehr

Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule

Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule Markus Aeschbacher Kassenleiter Einige Fakten zur Altersrente der AHV: Renten ab 2009: Einfache Altersrente: zwischen Fr. 1 140 und 2 280 Für

Mehr

> Sich Gedanken über die Vorsorge zu machen, ist keine Frage des Alters.

> Sich Gedanken über die Vorsorge zu machen, ist keine Frage des Alters. > Sich Gedanken über die Vorsorge zu machen, ist keine Frage des Alters. Vorsorgen > Aktiv vorsorgen und Steuern sparen Private Vorsorge www.sparkasse.ch Ihre zeitgemässe und umfassende Private Vorsorge

Mehr

Herzlich Willkommen Finanzielle Gesundheit Vom Vermögensaufbau zur Erntephase?

Herzlich Willkommen Finanzielle Gesundheit Vom Vermögensaufbau zur Erntephase? Herzlich Willkommen Finanzielle Gesundheit Vom Vermögensaufbau zur Erntephase? Mirjam Steuble, Raiffeisen Schweiz St.Gallen, 27.11.2014 Seite 1 Raiffeisen Schweiz Fachspezialisten Finanzplanung Ziele und

Mehr

Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis

Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis Was ist der Vorsorgeausweis? Die Pensionskasse der Gemeinde Horw informiert Sie mit dem persönlichen Ausweis über Ihre berufliche Vorsorge. Sie erhalten jährlich

Mehr

VORSORGEN, aber sicher! Beobachter THOMAS RICHLE MARCEL WEIGELE. So planen Sie Ihre Finanzen fürs Alter. edition

VORSORGEN, aber sicher! Beobachter THOMAS RICHLE MARCEL WEIGELE. So planen Sie Ihre Finanzen fürs Alter. edition THOMAS RICHLE MARCEL WEIGELE VORSORGEN, aber sicher! So planen Sie Ihre Finanzen fürs Alter Beobachter edition EIN RATGEBER AUS DER BEOBACHTER PRAXIS Inhalt Vorwort 11 n Klug Vorsorgen - der Einstieg 13

Mehr

Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE

Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE Häufig gestellte Fragen mit Antworten (FAQ) Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE 1. Der gesetzliche Umwandlungssatz im BVG liegt ab 2014 bei 6.8 % im Alter 65. Ist es zulässig,

Mehr

Herausforderung Altersvorsorge Wissen Sie Bescheid? Doris Bianchi, Geschäftsführende Sekretärin

Herausforderung Altersvorsorge Wissen Sie Bescheid? Doris Bianchi, Geschäftsführende Sekretärin Herausforderung Altersvorsorge Wissen Sie Bescheid? Doris Bianchi, Geschäftsführende Sekretärin Das Drei-Säulen-Prinzip Altersvorsorge AHV Umlagefinanzierung AHV EL Staatliche Vorsorge Obligatorisch Überobligatorisch

Mehr

Meine Pensionskasse 2015

Meine Pensionskasse 2015 Meine Pensionskasse 2015 GastroSocial Ihre Pensionskasse Der Betrieb, in dem Sie arbeiten, ist bei der GastroSocial Pensionskasse versichert. Sie deckt die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die berufliche

Mehr

1. Einkauf in die Pensionskasse (berufliche Vorsorge BVG)

1. Einkauf in die Pensionskasse (berufliche Vorsorge BVG) Oft werden gegen Jahresende noch Einkäufe in die Pensionskasse, Beiträge an die Säule 3a oder an den Wohnsparplan (Bausparen) geleistet. Die häufigsten Fragen und Antworten zu diesen drei Themen: 1. Einkauf

Mehr

«Altersvorsorge 2020» Leitlinien

«Altersvorsorge 2020» Leitlinien Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV «Altersvorsorge 2020» Leitlinien 64. Gewerbliche Winterkonferenz, 17. Januar 2013 Jürg Brechbühl, Direktor BSV 23 Die Lebenserwartung

Mehr

PENSIONIERUNG. rechtzeitig vorbereiten

PENSIONIERUNG. rechtzeitig vorbereiten PENSIONIERUNG rechtzeitig vorbereiten 1 Inhaltsverzeichnis Planen Sie Ihre Pensionierung 2 Pensionskasse: Rente oder Kapital? 3 Ordentliche Pensionierung 4 Vorzeitige Pensionierung Vorbezug Rente / Kapital

Mehr

Inhalt. Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher?

Inhalt. Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher? Inhalt Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher? Teil 1 Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? - Gesetzliche Mindestleistungen

Mehr

Altersvorsorge 2020 Fokus 2. Säule

Altersvorsorge 2020 Fokus 2. Säule Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Altersvorsorge 2020 Fokus 2. Säule 25 Jahre betriebliche Personalvorsorge in Liechtenstein, 14. November 2014, Vaduz Jürg

Mehr

AEK VORSORGELÖSUNGEN. Finanziell vorsorgen, flexibel und unabhängig gestalten. Aus Erfahrung. www.aekbank.ch

AEK VORSORGELÖSUNGEN. Finanziell vorsorgen, flexibel und unabhängig gestalten. Aus Erfahrung. www.aekbank.ch AEK VORSORGELÖSUNGEN Finanziell vorsorgen, flexibel und unabhängig gestalten. Aus Erfahrung www.aekbank.ch AEK Freizügigkeit Rendita Sie möchten, dass Ihr beruflicher Vorsorgeschutz auch in den folgenden

Mehr

Pensionsplanung. Felix Muster. Zambra Finanz AG Sergio Zambra Geschäftsführer Schaffhauserstrasse 63, PF. Schaffhauserstrasse 63.

Pensionsplanung. Felix Muster. Zambra Finanz AG Sergio Zambra Geschäftsführer Schaffhauserstrasse 63, PF. Schaffhauserstrasse 63. Dieses Dokument wurde erstellt für Ihr Ansprechpartner Zambra Finanz AG Sergio Zambra Geschäftsführer Schaffhauserstrasse 63, PF 8152 Glattbrugg Schaffhauserstrasse 63 8152 Glattbrugg Datum: 27.12.212

Mehr

Vorsorgen. Mit unseren steuerbegünstigten Vorsorgelösungen können Sie beruhigt in die Zukunft blicken.

Vorsorgen. Mit unseren steuerbegünstigten Vorsorgelösungen können Sie beruhigt in die Zukunft blicken. Vorsorgen Mit unseren steuerbegünstigten Vorsorgelösungen können Sie beruhigt in die Zukunft blicken. Sie möchten auch nach der Pensionierung Ihre Freiheit und Unabhängigkeit wahren. Dann lohnt es sich,

Mehr

und «Altersvorsorge 2020» Veranstalter Tag. Monat 2015 Veranstaltung

und «Altersvorsorge 2020» Veranstalter Tag. Monat 2015 Veranstaltung und «Altersvorsorge 2020» Veranstalter Tag. Monat 2015 Veranstaltung Die AHV wird schlecht geredet Die AHV wird schlecht geredet Wirtschaft und Politik säen Zweifel an der AHV und schüren Angst. Ihr Ziel:

Mehr

Altersvorsorge 2020 Was die Reform für die Frauen bedeutet

Altersvorsorge 2020 Was die Reform für die Frauen bedeutet Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV F A K T E N B L ATT Altersvorsorge 2020 Was die Reform für die Frauen bedeutet Der Bundesrat hat am 19. November 2014 die

Mehr

PlanoPension, RythmoPension Leibrenten. Flexible Lösungen für ein lebenslanges Einkommen

PlanoPension, RythmoPension Leibrenten. Flexible Lösungen für ein lebenslanges Einkommen PlanoPension, RythmoPension Leibrenten Flexible Lösungen für ein lebenslanges Einkommen PlanoPension, RythmoPension Vaudoise Planen Sie in aller Gelassenheit Ihre Pensionierung Für einen Lebensabend ohne

Mehr

Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten

Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Planen Sie Ihre Pensionierung 2 Pensionskasse: Rente oder Kapital? 3 Ordentliche Pensionierung 4 Vorzeitige Pensionierung Vorbezug

Mehr

Sparen 3 der individuelle Weg zum Vorsorgeziel.

Sparen 3 der individuelle Weg zum Vorsorgeziel. Sparen 3 der individuelle Weg zum Vorsorgeziel. Sparen 3 einfach und systematisch vorsorgen. Sorgen Sie vor und sichern Sie sich die finanzielle Unabhängigkeit im Ruhestand. Die dritte Säule mit der gebundenen

Mehr

Vorsorgekonto 3a. Steuerbegünstigtes Vorsorgesparen in der Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015. Ein Unternehmen der LLB-Gruppe

Vorsorgekonto 3a. Steuerbegünstigtes Vorsorgesparen in der Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015. Ein Unternehmen der LLB-Gruppe Vorsorgekonto 3a Steuerbegünstigtes Vorsorgesparen in der Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015 Ein Unternehmen der LLB-Gruppe Vorsorge ist ein lebensbegleitender Prozess Mit dem Vorsorgekonto 3a entscheiden

Mehr

Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt. Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung

Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt. Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung Ihr Vorsorgeausweis Auf den ersten Blick ist Ihr Vorsorgeausweis gespickt mit Fachbegriffen

Mehr

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015 Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015 Vorsorgefrei Ein gutes Vorsorgebetragen führt zu besseren Vorsorge- Am besten steuern Sie direkt auf uns zu. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Doch wer verschenkt

Mehr

DEUTSCH (MODUL SOZIALE SICHERHEIT)

DEUTSCH (MODUL SOZIALE SICHERHEIT) DEUTSCH (MODUL SOZIALE SICHERHEIT) 76100 01 76100 02 Wieviele Zimmer hat Ihre Wohnung OHNE Küche und Bad? 76100 03 ----------------------------------------------------------------------- 76100 04 => INT.:

Mehr

Altersvorsorge 2020. Ein ausgewogenes Paket

Altersvorsorge 2020. Ein ausgewogenes Paket Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Altersvorsorge 2020 Ein ausgewogenes Paket «Die Zukunft der Altersvorsorge» - Öffentliche Abendveranstaltung, 27. November

Mehr

Finanzen ab 50 BASISWISSEN

Finanzen ab 50 BASISWISSEN _ Finanzen ab 50 BASISWISSEN Vorsorgen mit Strategie Sie stehen mitten im Leben und haben auf Ihrem beruflichen Weg viel Erfahrung gesammelt. Bis zu Ihrem Ruhestand sind es noch ein paar Jahre. Spätestens

Mehr

Die Pensionierung finanziell planen

Die Pensionierung finanziell planen Basellandschaftliche Pensionskasse Basellandschaftliche Pensionskasse Die Pensionierung finanziell planen Reto Steib, Leiter Kundendienst Versicherte 15. April 2015 Inhalt 1. Das 3-Säulenprinzip - BLPK,

Mehr

Rentenreform 2020. Schwerpunkt Revision BVG. Informationsveranstaltung Seniorenrat Zug und Gemeinnützige Gesellschaft Zug 2.

Rentenreform 2020. Schwerpunkt Revision BVG. Informationsveranstaltung Seniorenrat Zug und Gemeinnützige Gesellschaft Zug 2. Rentenreform 2020 Schwerpunkt Revision BVG Informationsveranstaltung Seniorenrat Zug und Gemeinnützige Gesellschaft Zug 2. September 2015 Schweizerischer Arbeitgeberverband, Schwerpunkt 2. Säule das BVG

Mehr

Pensionsplanung. mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen

Pensionsplanung. mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen Sparen + Zahlen + Anlegen + Finanzieren + Vorsorgen = 5 Vorteile mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen Pensionsplanung Informationen zur Pensionsplanung

Mehr

Hypotheken der BSI FlexIBle und vorteilhafte lösungen, exklusiv Für unsere kunden

Hypotheken der BSI FlexIBle und vorteilhafte lösungen, exklusiv Für unsere kunden en der BSI Flexible und vorteilhafte Lösungen, exklusiv für unsere Kunden 3 BSI IHR ZUVERLÄSSIGER PARTNER Seit über einem Jahrhundert setzt sich BSI engagiert und leidenschaftlich dafür ein, ihren Kunden

Mehr

Eine kluge Altersvorsorge beginnt nicht erst mit 50!

Eine kluge Altersvorsorge beginnt nicht erst mit 50! Eine kluge Altersvorsorge beginnt nicht erst mit 50! Leodegar Kaufmann Partner, inspecta treuhand ag Jürg Renggli Generalagent, Swiss Life AG Januar 2012-1. Ostschweizer Zahnärzteforum 1 Ausgangslage Ausgangslage

Mehr

Wohneigentumsförderung mit Vorsorgegeldern

Wohneigentumsförderung mit Vorsorgegeldern Wohneigentumsförderung mit Vorsorgegeldern Überblick Vorwort...2 1. Grafische Darstellung...3 2. Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen?...3 3. Bezug oder Verpfändung...4 3.1 Bezug...4 3.2 Verpfändung...4

Mehr

Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV. Altersvorsorge 2020

Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV. Altersvorsorge 2020 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Altersvorsorge 2020 Handlungsbedarf, Reformvorschläge und Auswirkungen Schweizerische Gesellschaft für Gerontologie SGG

Mehr

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016 Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016 Vorsorgefrei Ein gutes Vorsorgebetragen führt zu besseren Vorsorge- Am besten steuern Sie direkt auf uns zu. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Doch wer verschenkt

Mehr

Beschreibung des Vorsorgeausweises

Beschreibung des Vorsorgeausweises Beschreibung des Vorsorgeausweises 1a 1b 2 3 4 5 6 7 8 2 1. Januar 2015 Beschreibung des Vorsorgeausweises der PKG Pensionskasse Die vorliegende Aufstellung beschreibt die einzelnen Positionen des Vorsorgeausweises

Mehr

privor vorsorgekonto vorsorgen und steuern sparen

privor vorsorgekonto vorsorgen und steuern sparen privor vorsorgekonto vorsorgen und steuern sparen 2 Gute Gründe sprechen für PRIVOR Wenn Sie später Ihren gewohnten Lebensstandard beibehalten wollen, lohnt es sich, rechtzeitig vorzusorgen für die Zeit

Mehr

3. Säule. Thomas Lustenberger. BVG Obligatorisch und Überobligatorisch. AHV / IV Sicherung der Existenz. Vorsorge. Vorsorge. Ergänzungs- Leistungen

3. Säule. Thomas Lustenberger. BVG Obligatorisch und Überobligatorisch. AHV / IV Sicherung der Existenz. Vorsorge. Vorsorge. Ergänzungs- Leistungen 3. Säule Thomas Lustenberger AHV / IV Sicherung der Existenz BVG Obligatorisch und Überobligatorisch Ergänzungs- Leistungen Staatliche Vorsorge Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung Berufliche Vorsorge

Mehr

Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Vorsorge und Steuern sparen mit Säule 3a /3b Pensionsplanung - Wie geht man vor?

Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Vorsorge und Steuern sparen mit Säule 3a /3b Pensionsplanung - Wie geht man vor? Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Vorsorge und Steuern sparen mit Säule 3a /3b Pensionsplanung - Wie geht man vor? Registrierter Vermittler Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA Registernummer

Mehr

Vorsorgeplanung Vorsorge check-up Beispiel: Marcel und Erika Bühler

Vorsorgeplanung Vorsorge check-up Beispiel: Marcel und Erika Bühler Registrierter Vermittler Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA Registernummer 10592 Vorsorgeplanung Wie geht man vor? Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Die Renten aus AHV (staatliche) und BVG

Mehr

Ausbildungsveranstaltung vom 29. April 2013 Teil 1. Der Umwandlungssatz. im Spannungsfeld zwischen Politik und versicherungstechnischer Realität

Ausbildungsveranstaltung vom 29. April 2013 Teil 1. Der Umwandlungssatz. im Spannungsfeld zwischen Politik und versicherungstechnischer Realität Ausbildungsveranstaltung vom 29. April 2013 Teil 1 Der Umwandlungssatz im Spannungsfeld zwischen Politik und versicherungstechnischer Realität Inhalt Folien Was ist der Umwandlungssatz? 3 8 Welche Grössen

Mehr

7 M. ärz März 2010 NEIN zum Rentenklau!

7 M. ärz März 2010 NEIN zum Rentenklau! 7. März 2010 NEIN zum Rentenklau! Rentensenkung von über 10 % 2005: Umwandlungssatz wird von 7,2 auf 6,8 gesenkt = 5,5% der jährlichen Rente Jetzt: Erneute Senkung des Umwandlungssatzes von 6,8 auf 6,4%

Mehr

Dauerbrenner Vorsorge und Steuern

Dauerbrenner Vorsorge und Steuern Dauerbrenner Vorsorge und Steuern Vorsorgeplanung erfordert Steuerplanung PETER VOLLENWEIDER / CYRILL HABEGGER 23. Juni 2015 Page 1 Eines Tages wachst Du auf, und es gibt keine Zeit mehr all das zu tun,

Mehr

Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes

Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes Was ist ein Umwandlungssatz? Die PKE führt für jede versicherte Person ein individuelles Konto. Diesem werden die Beiträge, allfällige Einlagen

Mehr

1 Eine Rentenvorausberechnung gibt Auskunft über voraussichtlich

1 Eine Rentenvorausberechnung gibt Auskunft über voraussichtlich 3.06 Stand am 1. Januar 2007 Rentenvorausberechnung Auskunft über zu erwartende Rente 1 Eine Rentenvorausberechnung gibt Auskunft über voraussichtlich zu erwartende Renten der AHV/IV. Sie zeigt auf, mit

Mehr

Merkblatt über die frühzeitige Pensions- / Alterseinkommensplanung

Merkblatt über die frühzeitige Pensions- / Alterseinkommensplanung Merkblatt über die frühzeitige Pensions- / Alterseinkommensplanung Gültig ab 01.01.2015 2 Sozialfonds, erstellt im März 2015 Grundsätzliches Mittels einer Pensionsplanung erhalten Sie eine Übersicht über

Mehr

Vor- und Nachteile der Rente als weitaus gebräuchlichste Form der Auszahlung

Vor- und Nachteile der Rente als weitaus gebräuchlichste Form der Auszahlung Rente oder Kapital? Wahrscheinlich die häufigste Frage, welche sich Vorsorgenehmer im Hinblick auf die bevorstehende Pensionierung stellen: Soll ich meinen Vorsorgeanspruch als Rente oder in Kapitalform

Mehr

Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) Primatwechsel per 1.1.2013

Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) Primatwechsel per 1.1.2013 Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) Primatwechsel per 1.1.2013 Agenda Ausgangslage für den Primatwechsel Funktionsweise und Merkmale des Sparplans Konditionen der Primatumstellung Allgemeine

Mehr

Welches sind die Voraussetzungen und Varianten einer Flexibilisierung der Vorsorgepläne?

Welches sind die Voraussetzungen und Varianten einer Flexibilisierung der Vorsorgepläne? Welches sind die Voraussetzungen und Varianten einer Flexibilisierung der Vorsorgepläne? Jürg Walter Dipl. Math. ETH, eidg. dipl. Pensionsversicherungsexperte 26.5.2011 / 1 Aktualität Einige Kennzahlen

Mehr

Brutto-Jahreslohn CHF 78'000.00. Versicherter Jahreslohn CHF 53'325.00

Brutto-Jahreslohn CHF 78'000.00. Versicherter Jahreslohn CHF 53'325.00 nest Vorsorgeausweis per 15.01.2015 die ökologisch-ethische Pensionskasse Herr Felix Muster Anschlussvertrag 7028 Zürich, 08.10.2015 Betrieb Muster GmbH 1. Versicherte Person Name und Vorname Muster Felix

Mehr

HIV Sektion Lyss-Aarberg und Umgebung

HIV Sektion Lyss-Aarberg und Umgebung HIV Sektion Lyss-Aarberg und Umgebung Problematik Umwandlungssatz/technischer Zinssatz Konsequenzen für Pensionskasse, Arbeitnehmer, Arbeitgeber Martin Schnider Dipl. Pensionsversicherungsexperte, Partner

Mehr

Swiss Life 3a Start. 3a-Banksparen mit flexibler Sparzielabsicherung

Swiss Life 3a Start. 3a-Banksparen mit flexibler Sparzielabsicherung Swiss Life 3a Start 3a-Banksparen mit flexibler Sparzielabsicherung Kombinieren Sie das Banksparen in der Säule 3a mit einer flexiblen Sparzielabsicherung. Swiss Life 3a Start 3 Verbinden Sie 3a-Banksparen

Mehr

Aktiv vorsorgen: mit PRIVOR. Steuern sparen und beruhigt in die Zukunft blicken

Aktiv vorsorgen: mit PRIVOR. Steuern sparen und beruhigt in die Zukunft blicken Aktiv vorsorgen: mit PRIVOR Steuern sparen und beruhigt in die Zukunft blicken Gute Gründe sprechen dafür: Vorsorgen mit PRIVOR Auch wenn noch einige Jahre zwischen Ihnen und Ihrer Pensionierung liegen:

Mehr

Rente oder Kapital? Inhalt. Fragestellung Rentenvorteile Rentennachteile Checkliste Rente oder Kapital Folgerung

Rente oder Kapital? Inhalt. Fragestellung Rentenvorteile Rentennachteile Checkliste Rente oder Kapital Folgerung Rente oder Kapital? Inhalt Fragestellung Rentenvorteile Rentennachteile Checkliste Rente oder Kapital Folgerung Renten-oder-Kapital-Check a) Familienverhältnisse b) Gesundheitszustand/Lebenserwartung c)

Mehr

Bereit für die Zukunft. Mit der privaten Vorsorge. Wie Sie Ihre private Vorsorge mit der dritten Säule optimieren.

Bereit für die Zukunft. Mit der privaten Vorsorge. Wie Sie Ihre private Vorsorge mit der dritten Säule optimieren. Bereit für die Zukunft. Mit der privaten Vorsorge. Wie Sie Ihre private Vorsorge mit der dritten Säule optimieren. Bereit für die Zukunft. Damit Ihre Träume und Ziele eines Tages wahr werden, bedarf es

Mehr

Swiss Life Finanzplanung. Ihre persönliche Finanzplanung

Swiss Life Finanzplanung. Ihre persönliche Finanzplanung Swiss Life Finanzplanung Ihre persönliche Finanzplanung Wir möchten eine neue Wohnung leisten wir uns nach der Pensionierung. Swiss Life Finanzplanung 3 Die Swiss Life Finanzplanung für Ihre unterschiedlichen

Mehr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Strategien, sein Vermögen aufzubauen. Im Folgenden wird nur eine dieser Varianten beschrieben. Es kommt selbstverständlich auch immer auf die individuelle Situation

Mehr

MEINE PENSIONSKASSE 2016. Informationen für Arbeitnehmende

MEINE PENSIONSKASSE 2016. Informationen für Arbeitnehmende MEINE PENSIONSKASSE 2016 Informationen für Arbeitnehmende 1 GastroSocial Ihre Pensionskasse Der Betrieb, in dem Sie arbeiten, ist bei der GastroSocial Pensionskasse versichert. Sie deckt die Bestimmungen

Mehr

Vorsorgekonto Säule 3a

Vorsorgekonto Säule 3a Vorsorgekonto Säule 3a Frühzeitig planen mit PRIVOR Vorsorgen Staatliche Vorsorge AHV/IV Existenzsicherung Ergänzungsleistungen Berufliche Vorsorge obligatorisch BVG/UVG Sicherstellung der gewohnten Lebenshaltung

Mehr

Altersvorsorge 2020 Die finanziellen Auswirkungen der Reform (nach Einkommen und persönlicher Situation)

Altersvorsorge 2020 Die finanziellen Auswirkungen der Reform (nach Einkommen und persönlicher Situation) Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Altersvorsorge 2020 Die finanziellen Auswirkungen der Reform (nach Einkommen und persönlicher Situation) Am 20. November

Mehr

RythmoCapital Selbstvorsorge. Gezielt vorsorgen und rhythmisch sparen

RythmoCapital Selbstvorsorge. Gezielt vorsorgen und rhythmisch sparen RythmoCapital Selbstvorsorge Gezielt vorsorgen und rhythmisch sparen RythmoCapital Vaudoise Die Trümpfe von RythmoCapital Niemand weiss, was morgen geschieht. Darum bietet Ihnen die Vaudoise ein Produkt,

Mehr

Steueroptimierung bei der Betriebsaufgabe und -übergabe

Steueroptimierung bei der Betriebsaufgabe und -übergabe Steueroptimierung bei der Betriebsaufgabe und -übergabe GVBF Wintertagung 19. Januar 2012 in Ins Markus Stauffer, Ing agr HTL, Treuhänder mit eidg. FA Stefan Christen, Ing agr HTL 3232 Ins 3232 INS 3250

Mehr

Privatkunden. PRIVOR Vorsorgekonto langfristig und steuerprivilegiert

Privatkunden. PRIVOR Vorsorgekonto langfristig und steuerprivilegiert Privatkunden _ PRIVOR Vorsorgekonto langfristig und steuerprivilegiert 1 Auf- und Ausbau der Säule 3a So sparen Sie Steuern Wer im Pensionsalter den gewohnten Lebensstandard beibehalten 2 Der Staat fördert

Mehr

Einkäufe/Pensionierungsmöglichkeiten aus dem reglementarischen Blickwinkel

Einkäufe/Pensionierungsmöglichkeiten aus dem reglementarischen Blickwinkel Einkäufe/Pensionierungsmöglichkeiten aus dem reglementarischen Blickwinkel Rolf Lüscher, Geschäftsführer der NAB-2 Sammelstiftung 1. NAB-2-Vorsorgeanlass im TRAFO Baden, 27. Mai 2008 Einkäufe Ordentliche

Mehr

Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF)

Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF) Merkblatt (gültig ab 1.1.2007) Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF) Dieses Papier fasst nur das Wichtigste aus den gesetzlichen Grundlagen zusammen. Ausschlaggebend im Einzelfall

Mehr

Unsere Dienstleistungen für Ihre persönliche finanzielle Sicherheit

Unsere Dienstleistungen für Ihre persönliche finanzielle Sicherheit Unsere Dienstleistungen für Ihre persönliche finanzielle Sicherheit Geldangelegenheiten sind Privatsache, deshalb ist Diskretion für uns selbstverständlich. Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns, Ihre

Mehr

SZKB Vorsorge. Die vorzeitige Pensionierung planen. Editorial 02/2010 VORSORGE DER SCHWYZER KANTONALBANK 02/2010

SZKB Vorsorge. Die vorzeitige Pensionierung planen. Editorial 02/2010 VORSORGE DER SCHWYZER KANTONALBANK 02/2010 02/2010 SZKB Vorsorge Editorial Finanzielle Auswirkungen eines wichtigen Lebensschrittes Die vorzeitige Pensionierung planen Welche finanziellen Folgen hat eine Frühpensionierung? Wann macht sie Sinn und

Mehr

POSITIONSPAPIER REFORM «ALTERSVORSORGE 2020»

POSITIONSPAPIER REFORM «ALTERSVORSORGE 2020» POSITIONSPAPIER REFORM «ALTERSVORSORGE 2020» Die demografische Alterung in der Schweiz stellt unser Rentensystem vor grosse Herausforderungen. Um das heutige Rentenniveau zu sichern, braucht es deshalb

Mehr

PRIVOR Private Vorsorge. SLR meine Bank

PRIVOR Private Vorsorge. SLR meine Bank PRIVOR Private Vorsorge SLR meine Bank Gute Gründe sprechen für PRIVOR Wenn Sie später Ihren gewohnten Lebensstandard beibehalten wollen, lohnt es sich, rechtzeitig vorzusorgen für die Zeit nach Ihrer

Mehr

Beilagen zur Ausgangslage

Beilagen zur Ausgangslage Abschlussprüfung zum/zur Finanzplaner/in mit eidg. Fachausweis 6. Session Schriftliche Klausur vom 11. Mai 2012 Beilagen zur Ausgangslage Beilage Seite Pensionskassenausweis Marco Van Basten... 2 Pensionskassenausweis

Mehr

Herzlich Willkommen. PK RhB Informationsanlass vom 18. / 19. November 2015

Herzlich Willkommen. PK RhB Informationsanlass vom 18. / 19. November 2015 Herzlich Willkommen 1 Benno Burtscher Präsident des Stiftungsrates 2 Themen Pensionskasse im Tiefzinsumfeld Aktuelle finanzielle Lage der Pensionskasse Verschiedenes 3 Minuszinsen und Kennzahlen NZZ am

Mehr

Sparen-3-Konto. Sichern Sie Ihre Zukunft mit individueller Vorsorge

Sparen-3-Konto. Sichern Sie Ihre Zukunft mit individueller Vorsorge Sparen-3-Konto Sichern Sie Ihre Zukunft mit individueller Vorsorge Sparen-3-Konto Wie sichern Sie sich Ihre finanzielle Stabilität in Zukunft und treffen die richtige Entscheidung für Ihre Altersvorsorge?

Mehr

Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Vorsorgen und Steuern sparen Vorsorgeplanung Säule 3a /Säule 3b

Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Vorsorgen und Steuern sparen Vorsorgeplanung Säule 3a /Säule 3b Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Vorsorgen und Steuern sparen Vorsorgeplanung Säule 3a /Säule 3b Registrierter Vermittler beim Bundesamt für Privatversicherungen (BPV) Registernummer 10592 Vorsorgeplanung

Mehr

Der Weg zur Pensionierung

Der Weg zur Pensionierung Der Weg zur Pensionierung Josef Brunner, Geschäftsführer Futura Vorsorgestiftung 04.03.2010, Folie 1 04.03.2010, Folie 2 04.03.2010, Folie 3 Agenda Ziel 3-Säulenkonzept Pensionierungsformen Leistungsverbesserungen

Mehr

Die 1. BVG Revision im Überblick

Die 1. BVG Revision im Überblick Die 1. BVG Revision im Überblick Die 1. BVG-Revision tritt am 01.01.2005 in Kraft. Einzelne Bestimmungen werden zwischen dem 01.04.2004 und dem 01.01.2006 eingeführt. VTL Versicherungs-Treuhand Leuthold

Mehr

Resultate 2. Umfrage «Reformakzeptanz Altersvorsorge 2020»

Resultate 2. Umfrage «Reformakzeptanz Altersvorsorge 2020» Resultate 2. Umfrage gfs.bern zur «Altersvorsorge 2020» Zürich, 29. November 2015 Resultate 2. Umfrage «Reformakzeptanz Altersvorsorge 2020» Zum zweiten Mal hat das Forschungsinstitut gfs.bern im Auftrag

Mehr

PRIVOR Vorsorgekonto für eine sichere Zukunft

PRIVOR Vorsorgekonto für eine sichere Zukunft Privatkunden PRIVOR Vorsorgekonto für eine sichere Zukunft Auf- und Ausbau der Säule 3a So sparen Sie Steuern 2 Wer im Pensionsalter den gewohnten Lebensstandard beibehalten möchte, sollte rechtzeitig

Mehr

Altersvorsorge Finanzen langfristig planen

Altersvorsorge Finanzen langfristig planen Altersvorsorge Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei. Sie können noch mehr gewinnen. Mit dem DAX-Börsenbrief von Finanzwissen

Mehr

Vorsorgeplanung Wohneigentum? Beispiel: Marcel und Erika Bühler

Vorsorgeplanung Wohneigentum? Beispiel: Marcel und Erika Bühler Registrierter Vermittler beim Bundesamt für Privatversicherungen (BPV) Registernummer 10592 Wunsch Wohneigentum Kann ich mir Wohneigentum leisten? Worauf zu achten ist Finanzierung, Absicherung Eigenkapital

Mehr

Die Pensionskasse Post

Die Pensionskasse Post Die Pensionskasse Post Wozu dieser Flyer? Mit dem vorliegenden Flyer möchten wir Ihnen die komplexe Materie der beruflichen Vorsorge und des Vorsorgereglements näherbringen. Der Flyer begründet keine Ansprüche

Mehr

Sparen 3. Finanzielle Vorteile für Ihre individuelle Vorsorge

Sparen 3. Finanzielle Vorteile für Ihre individuelle Vorsorge Sparen 3 Finanzielle Vorteile für Ihre individuelle Vorsorge Denken Sie schon heute an morgen Ihre individuellen Bedürfnisse, Vorstellungen und persönliche Lebenssituation unterscheiden Sie von denjenigen

Mehr

Pensionsplanung. Analyse Plan Optimierung Umsetzung

Pensionsplanung. Analyse Plan Optimierung Umsetzung Pensionsplanung Analyse Plan Optimierung Umsetzung Die Pensionsplanung Sehr geehrter Kunde Die TVD Management AG ist ein Allfinanzdienstleistungs-Unternehmen. Im Bereich Pensionsplanung beraten und betreuen

Mehr

Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung.

Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung. Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung. Bereit für die Zukunft. Und Wünsche wahr werden lassen. Schön, wenn man ein Ziel hat. Noch schöner

Mehr

Altersvorsorge 2020 Leitlinien der Reform

Altersvorsorge 2020 Leitlinien der Reform Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Altersvorsorge 2020 Leitlinien der Reform Jürg Brechbühl, Direktor BSV 22. April 2013 Die Pensionierten leben immer länger

Mehr

Daher hat der Stiftungsrat beschlossen, ein Massnahmenpaket in Kraft zu setzen, mit welchem dieses Ungleichgewicht stark reduziert wird.

Daher hat der Stiftungsrat beschlossen, ein Massnahmenpaket in Kraft zu setzen, mit welchem dieses Ungleichgewicht stark reduziert wird. PKExklusiv PKE Vorsorgestiftung Energie Februar 2013 PKE stellt die Weichen für eine sichere Zukunft In den vergangenen zwei Jahren ist das weltweite Zinsniveau weiter gesunken. Die Renditen werden in

Mehr

Umwandlungssatz: Probleme und Lösungsansätze

Umwandlungssatz: Probleme und Lösungsansätze Umwandlungssatz: Probleme und Lösungsansätze Pensionskasse der Stadt Frauenfeld 26.02.2015/04.03.2015 Matthias H. Keller KELLER Pensionskassenexperten AG Altweg 2 8500 Frauenfeld 052 723 60 60 mk@k-exp.ch

Mehr

Berufliche Vorsorge kein Buch mit sieben Siegeln. Präsentation von Walter Kohler, Geschäftsführer PAT-BVG Zürich, 4. März 2010

Berufliche Vorsorge kein Buch mit sieben Siegeln. Präsentation von Walter Kohler, Geschäftsführer PAT-BVG Zürich, 4. März 2010 Berufliche Vorsorge kein Buch mit sieben Siegeln Präsentation von Walter Kohler, Geschäftsführer PAT-BVG Zürich, 4. März 2010 Berufliche Vorsorge kein Buch mit sieben Siegeln Die Redewendung Das ist für

Mehr

Hypotheken Immobilienfinanzierung. Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung

Hypotheken Immobilienfinanzierung. Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung Hypotheken Immobilienfinanzierung Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung Eine attraktive finanzielle Unterstützung nach Mass Sind Sie schon

Mehr

SZKB Vorsorge. Der Pensionskassenausweis. Editorial 01/2011 VORSORGE DER SCHWYZER KANTONALBANK 01/2011. Dokument mit wichtigen Informationen

SZKB Vorsorge. Der Pensionskassenausweis. Editorial 01/2011 VORSORGE DER SCHWYZER KANTONALBANK 01/2011. Dokument mit wichtigen Informationen 01/2011 SZKB Vorsorge Editorial Dokument mit wichtigen Informationen Der Pensionskassenausweis Der Pensionskassenausweis ist ein bedeutendes und informationsreiches Dokument. Jede Pensionskasse ist dazu

Mehr

Finanzielle Sicherheit im Alter

Finanzielle Sicherheit im Alter Finanzielle Sicherheit im Alter Referat: Urs Hofstetter, Direktor Ausgleichskasse Luzern Altersforum Kanton Luzern, 30. August 2010 Ausgleichskasse Luzern Würzenbachstrasse 8, Postfach, 6000 Luzern 15

Mehr

für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4)

für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4) Personalvorsorgestiftung edifondo Anhang zum Reglement für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4) gültig ab 1.1.2015 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden die personenbezogenen

Mehr

Den Lebensstandard im Alter erhalten. Absicherung

Den Lebensstandard im Alter erhalten. Absicherung Den Lebensstandard im Alter erhalten. Absicherung Wüstenrot & Württembergische. Der Vorsorge-Spezialist. Wir bieten jedem die Vorsorge, die zu seinem Leben passt. Moderne Vorsorge beruht auf vier Bausteinen:

Mehr