bayernhafen Gruppe behauptet sich in der Wirtschaftskrise

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1 Pressemitteilung Containerumschlag steigt um 8,4 Prozent bayernhafen Gruppe behauptet sich in der Wirtschaftskrise Regensburg, 1. März 2010 Trotz der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise hat die bayernhafen Gruppe im vergangenen Jahr ihren Containerumschlag auf Standardeinheiten (TEU) gesteigert. Das entspricht einem Plus von 8,4 Prozent im Vergleich zu Hier zahlen sich die Infrastrukturinvestitionen der vergangenen Jahre und der Ausbau unseres Netzwerkes aus, bilanziert Joachim Zimmermann, Geschäftsführer der Bayernhafen GmbH und Co. KG. Erfreulich entwickelte sich auch die Nachfrage nach Ansiedlungsflächen. Allein am Standort Nürnberg, wo 52 Hektar Fläche erstmals im Dezember 2009 in die Vermarktung gelangten, konnten bereits Reservierungen für insgesamt 13,5 Hektar verbucht werden. Darüber hinaus siedelten sich namhafte Unternehmen in den Standorten der bayernhafen Gruppe neu an oder erweiterten Ihre Flächen. In Aschaffenburg beispielsweise investiert die Bioenergie Aschaffenburg GmbH rund 16,2 Millionen Euro in den Bau eines Biomasseheizkraftwerks und einer Holzbrikettfabrik. Sie werden auf einer Quadratmeter großen Industriebrache errichtet, die der bayernhafen Aschaffenburg für die Unternehmensansiedlung revitalisiert hat. Im Mai 2010 soll die Anlage ihren Betrieb aufnehmen. In Nürnberg errichtete die BÄKO-Zentrale Süddeutschland eg für fünf Millionen Euro ein neues Logistikzentrum. Im Regensburger Osthafen, baute die Spedition M. Preymesser GmbH & Co. KG für zehn Millionen Euro eine moderne, Wasser überkragende Anlage für den Umschlag von Stahl- und Industriegütern. Zum Wachstum im Bereich Intermodal trug im Wesentlichen der Aschaffenburg Rail Express bei, der Container über die Schiene nach Rotterdam, Amsterdam und Antwerpen transportiert. Seite 1 von 10

2 Insgesamt verdoppelte sich am Standort Aschaffenburg der Umschlag auf TEU. Auch die Inbetriebnahme des Terminals für den Kombinierten Verkehr in Bamberg sorgte für einen deutlichen Schub. Hier konnte im ersten vollen Betriebsjahr auf Anhieb ein Umschagvolumen von knapp TEU erzielt werden. In Regensburg wurden TEU registriert, 3,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Trotz eines Rückgangs von 8,1 Prozent hält der bayernhafen Nürnberg mit TEU den größten Anteil am Umschlag von Containern sowie Sattelaufliegern und Wechselbehälter. Stabil entwickelte sich im intermodalen Verkehr auch die Nachfrage für die Rollende Landstraße von Regensburg nach Trento/Italien. Mit transportierten Lkw lag die Auslastung dieser KV-Verbindung 2009 bei knapp 80 Prozent. Investitionen in die Vernetzung zahlen sich aus Trotz der Erfolge im intermodalen Umschlag ging die Krise nicht spurlos an den sechs Standorten der bayernhafen Gruppe vorüber. Vor allem die starken Rückgänge in der Eisen- und Stahlindustrie, aber auch im Wirtschaftbereich Bauindustrie wirkten sich aus. In Aschaffenburg, Bamberg, Nürnberg, Roth, Regensburg und Passau sank der Güterumschlag um insgesamt neun Prozent auf 25,544 Millionen Tonnen. Mit diesem Ergebnis hat sich die bayernhafen Gruppe besser geschlagen als andere Marktteilnehmer, betont Joachim Zimmermann. Auf die jeweiligen Verkehrsträger wirkte sich die Krise unterschiedlich aus. Während sich der Schiffsgüterumschlag um 15,4 Prozent auf 3,924 Millionen Tonnen verringerte und der Lkw-Verkehr mit einem Minus von 9,1 Prozent bei 16,238 Millionen Tonnen das Jahr beendete, gab der Bahnverkehr lediglich um 3,5 Prozent auf 5,381 Millionen Tonnen nach. Joachim Zimmermann: In dieser schwierigen Situation kommt uns zugute, dass wir seit Jahren in die Vernetzung der drei Verkehrsträger investieren. Allein im vergangenen Jahr betrugen die Aufwendungen rund 14,5 Millionen Euro. Darin enthalten sind auch in 2009 angestoßene Projekte, die aber erst 2010 abgeschlossen werden können, wie die Elektrifizierung der Hafenbahnanlagen in den bayernhafen-standorten Nürnberg und Regensburg. Dass sich die bayernhafen Gruppe in der Krise gut behaupten konnte, führt Joachim Zimmermann weiterhin auf den breiten Branchenmix an Gütern und Industrieprodukten zurück, die an den sechs Standorten umgeschlagen werden. Ergebnis in Aschaffenburg weitgehend stabil Mit einem Rückgang von 4,3 Prozent beim Gesamtumschlag konnte sich der bayernhafen Aschaffenburg in der Wirtschaftsund Finanzkrise weitgehend behaupten. Verantwortlich dafür ist Seite 2 von 10

3 vor allem der Bahnverkehr, der um 17,6 Prozent auf Tonnen zulegte. Die per Lkw transportierte Menge fiel hingegen konjunkturbedingt um 3,6 Prozent geringer aus und erreichte 2,074 Millionen Tonnen. Der Schiffsgüterumschlag sank um 10,9 Prozent auf Tonnen. Während der Mineralölumschlag trotz eines Rückgangs um sieben Prozent auf relativ hohem Niveau blieb, brach der Umschlag von Steinen und Erden als Folge der krisengebeutelten Bauindustrie um 27 Prozent ein. bayernhafen Bamberg legt zu Trotz des schwierigen konjunkturellen Umfelds konnte der bayernhafen Bamberg im vergangenen Jahr sogar zulegen. Auf Main, Schiene und Straße wurden insgesamt 2,507 Millionen Tonnen verladen, 3,2 Prozent mehr als Zwar ging der Lkw- Verkehr um 0,8 Prozent auf 1,919 Millionen Tonnen leicht zurück. Zuwächse gab es dagegen bei den Verkehrsträgern Schiff mit 13,8 Prozent auf Tonnen und der Schiene, die ein Plus von 30 Prozent auf Tonnen verzeichnete. Hierzu trug vor allem der Umschlag im KV-Terminal positiv bei, das seit Dezember 2008 in vollem Betrieb ist. In der Personenschifffahrt musste im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang von 4,1 % auf 439 Kreuzfahrtschiffe mit Passagieren verbucht werden. Für 2010 zeichnet sich jedoch wieder ein Aufschwung ab, es liegen bereits Anmeldungen für 460 Schiffe vor. bayernhafen Nürnberg spürte witterungsbedingte Einflüsse Trotz eines Rückgangs um 10,9 Prozent auf 12,565 Millionen Tonnen beim Gesamtumschlag bleibt der bayernhafen Nürnberg Süddeutschlands größtes Logistikzentrum. Wasserseitig wurden Tonnen bewegt, was ein Minus von 15,1 Prozent bedeutet. Neben dem konjunkturbedingten Rückgang bei den meisten Güterarten, machten sich zusätzlich witterungsbedingte Einschränkungen negativ bemerkbar. Anfang 2009 lag die Schifffahrt auf dem Main-Donau-Kanal fünf Wochen lang auf Eis. Im Sommer sorgten niedrige Pegelstände für Behinderungen auf Rhein, Main und Donau. Positiv hingegen wirkte sich die Ansiedlung eines Recyclingunternehmens aus. In der Folge stieg der Umschlag von Erzen und Metallabfällen von auf Tonnen. Bei den festen mineralischen Brennstoffen, anderen Nahrungs- und Futtermitteln sowie Halb- und Fertigwaren gab es ebenfalls Zuwächse. Über die Schiene wurden in Nürnberg 3,296 Millionen Tonnen bewegt, 3,7 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Lkw-Umschlag sank um 13,1 Prozent auf 8,810 Millionen Tonnen. Seite 3 von 10

4 Weniger Eisen und Stahl im bayernhafen Regensburg Auch der bayernhafen Regensburg bekam die Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu spüren. Der Gesamtumschlag ging um 13,2 Prozent auf 6,688 Millionen Tonnen zurück. Der Verkehrsträger Binnenschiff fuhr ein Minus von 25,2 Prozent ein und kam auf ein Volumen von 1,873 Millionen Tonnen. Ausschlaggebend dafür waren vor allem deutliche Umschlagseinbußen bei Eisen, Stahl und Nichteisen-Metallen sowie bei Erzen und Metallabfällen. Rückgänge im Bereich Getreide konnten durch die Mengen gemildert werden, die eine neue Siloanlage im ersten vollen Betriebsjahr 2009 für sich verbuchen konnte. Mit dem Lkw wurden 3,187 Millionen Tonnen bewegt, 6,6 Prozent weniger als Durch geringere Transportmengen bei Eisen und Mineralöl sank auch der Umschlag auf der Schiene um 8,9 Prozent auf 1,627 Millionen Tonnen. Deutlich mehr Mengen durch trimodalen Ausbau in Passau Eine deutliche Steigerung um 11,8 Prozent auf Tonnen verzeichnete der bayernhafen Passau. Joachim Zimmermann führt dieses Ergebnis unter anderem auf den Ausbau des Hafens zur trimodalen Schnittstelle zurück. Der Schiffsgüterumschlag legte um 14,5 Prozent auf Tonnen zu. Massive Zuwächse gab es vor allem bei land- und forstwirtschaftlichen Erzeugnissen sowie bei Erzen und Metallabfällen. Differenziert entwickelte sich der Umschlag von Fahrzeugen sowie Halb- und Fertigwaren. Während es zu spürbaren Einbußen bei den Exporten kam, konnten die Importmengen um sechs Prozent gesteigert werden. Hier wirkten sich dank der Abwrackprämie vor allem die ganzjährigen Zuwächse bei der Einfuhr von Dacia- Neufahrzeugen positiv aus. Der Bahnverkehr konnte die Mengen von auf Tonnen steigern. Der Lkw-Umschlag stieg um 5,5 Prozent auf Tonnen. Ein weiterer Grund für die deutlichen Zuwächse ist sicherlich auch die rege Nachfrage nach projektbezogener Nutzung, so Joachim Zimmermann. Um den Kunden mehr Flexibilität zu bieten, vermietet der bayernhafen Passau seit einem halben Jahr seine Lager- und Umschlagflächen auf kurzzeitiger Basis. Die Vergabe erfolgt projektbezogen Krandienstleistungen eingeschlossen. Erste Wahl für schwere Güter Dieser Service eignet sich vor allem für Großraum- und Schwergutumschläge, auf die sich der bayernhafen Passau und die anderen Standorte der bayernhafen Gruppe spezialisiert haben. In Passau beispielsweise wurden Ende 2009 die ersten Chargen von mehr als 200 Rotorblättern für moderne Windkraftanlagen verladen und über die Donau nach Bulgarien Seite 4 von 10

5 transportiert. Binnenhäfen mit einer effizienten Infrastruktur für den Umschlag schwerer Güter sind für die Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus ein Standortgarant, ohne den sie sonst nicht im Binnenland produzieren könnten, betont Joachim Zimmermann. Wir verstehen uns als Partner der Industrie und haben unsere Kapazitäten kontinuierlich ausgebaut. Dazu trägt auch der 2009 errichtete Schwergutverladeplatz im bayernhafen Aschaffenburg bei, der eine der wenigen Umsetzstellen zwischen Straße und Schiene im Rhein-Main-Gebiet ist. Sieben Millionen Euro an Investitionen in 2010 Auch künftig wird die bayernhafen Gruppe weiter in die intermodale Vernetzung, die Infrastruktur und den Ausbau der Standorte investieren. Zudem sollen durch Kooperationen wie die 2009 vereinbarte Zusammenarbeit mit Interporto Bologna neue Mengen und Relationen erschlossen werden. Joachim Zimmermann: Eine vorausschauende Flächenbereitstellung und gleichzeitige Prozessoptimierungen ermöglichen es uns, beim Anziehen der Wirtschaft sofort wieder durchstarten zu können. Rund sieben Millionen Euro sind im Jahr 2010 an Investitionen der bayernhafen Gruppe vorgesehen. Mit 1,3 Millionen Euro die höchste Einzelposition machen Erschließungsmaßnahmen in Aschaffenburg und Nürnberg aus. Die Standortattraktivität in Nürnberg hat sich durch die Inbetriebnahme des zweiten Moduls der Umschlaganlage für den Kombinierten Verkehr weiter erhöht. Es ergänzt die bereits 2006 fertig gestellte trimodale KV-Anlage und erhöht die jährliche Umschlagkapazität von auf Ladeeinheiten pro Jahr. Betreiber beider Einheiten ist die TriCon Container-Terminal Nürnberg GmbH, an der die bayernhafen Gruppe über die Hafen Nürnberg-Roth GmbH mit 25 Prozent beteiligt ist. Nach eigenen Markterhebungen halten die Standorte der bayernhafen Gruppe aktuell einen Marktanteil von etwa 40 Prozent an der Umschlagkapazität der KV-Terminals in Bayern. Seite 5 von 10

6 Modernes Hafenmanagement in der Rolle des Standortarchitekten 1. Zahlen, Daten, Fakten im Überblick Standorte: - Aschaffenburg, Bamberg, Nürnberg, Roth, Regensburg, Passau Hafenanlagen: - gesamte Hafenfläche ca. 800 ha, davon ca. 500 ha Ansiedlungsfläche - Kaianlagen ca. 20 km - Bahnanlagen Gleislänge ca. 110 km - Umschlaganlagen: Krananlagen, KV- Terminals für verschiedene Containertypen und Ladeeinheiten, Roll-on/Roll-off- Verladeeinrichtungen, Terminal für die Rollende Landstraße, Schwergutumschlagplätze Güterumschlag - 25,544 Mio. t gesamt (- 9 %); (2009): davon 3,924 Mio. t per Schiff (- 15,4 %), 5,381 Mio. t per Bahn (- 3,5 %), 16,239 Mio. t per Lkw Schiffsgüter t land- und forstwirtschaftliche umschlag nach Erzeugnisse (Güterklasse 0); Güterklassen: t andere Nahrungs- und Futtermittel (Kl. 1); t feste mineralische Brennstoffe (Kl. 2); t Erdöl, Mineralerzeugnisse, Gase (Kl. 3); t Erze und Metallabfälle (Kl. 4); t Eisen/Stahl- und Metalle (Kl. 5); t Steine und Erden (Kl. 6); t Düngemittel (Kl. 7); t chemische Erzeugnisse (Kl. 8); t Fahrzeuge, Halb- und Fertigwaren (Kl. 9) Intermodaler Umschlag (2009): unbegleiteter Kombinierter Verkehr (Containern, Sattelauflieger und Wechselbehälter): TEU (+ 8,4 %) davon TEU Schiff (+ 39 %) und TEU Bahn (+ 7,3 %) Seite 6 von 10

7 Wirtschaftskraft: Lage: Mitarbeiter: Umsatz 2009: begleiteter Kombinierter Verkehr (Rollende Landstraße): transportierte Lkw - rund 500 angesiedelte Unternehmen mit etwa Beschäftigten - sechs Standorte an der Rhein-Main-Donau- Achse - direkte Einbindung in das internationale Schienen- und Straßennetz sowie die Nähe zum Luftdrehkreuz Frankfurt und zum Flughafen Nürnberg - rund 30 Mio. Euro (Prognose) Bilanzsumme 2009: - rund 174 Mio. Euro (Prognose) Betreiber: Geschäftsführer: - Bayernhafen GmbH & Co. KG, bzw. für den Betrieb der Häfen Nürnberg und Roth: Hafen Nürnberg-Roth GmbH (80 % Bayernhafen GmbH & Co. KG, 19 % Stadt Nürnberg, 1 % Stadt Roth) - Joachim Zimmermann 2. Strategisches Flächenmanagement gewährleistet Branchen-Mix Die bayernhafen Gruppe versteht sich als Standortarchitekt, der unternehmensübergreifende Strategien entwickelt, in hochflexible Infrastruktur investiert und in enger Zusammenarbeit mit den Hafenansiedlern neue Wertschöpfungspotenziale erschließt, um somit die Funktion und Leistungsstärke der Häfen als Logistikstandorte und Drehscheiben für den weltweiten Warenaustausch zu stärken. An seinen sechs Standorten hält das Unternehmen insgesamt mehr als 800 Hektar Flächen vor, auf denen sich namhafte Branchengrößen, aber auch viele klein- und mittelständische Firmen angesiedelt haben. Ein strategisches Flächenmanagement gewährleistet einen Branchen-Mix aus Transport, Lagerung, Logistik, Dienstleistung und Produktion. Mit rund 500 Unternehmen und etwa Beschäftigten zählen die Standorte der bayernhafen Gruppe zu den bedeutenden Wirtschaftsmotoren in Bayern. Ansprechpartner: bayernhafen Gruppe Bayernhafen GmbH & Co. KG Karin Moro, Marketing und PR Linzer Str. 6 D Regensburg Tel.: +49 (0) 941 / Fax: +49 (0) 941 / AD HOC Presseservice Ludger Macke Friedrich-Ebert-Straße Gütersloh Tel.: +49 (0) 5241 / Fax: +49 (0) 5241 / Seite 7 von 10

8 Fotos Gerne stellen wir Ihnen folgende Fotos als jpg-datei zur Verfügung. Bitte richten Sie Ihre Fotoanfragen an AD HOC Presseservice, Christian Jung, Tel.: +49 (0) 5241 / , Als Quellenhinweis verwenden Sie bitte bayernhafen Gruppe. Abb. 1 Weniger Umschlag bei Eisen und Stahl: Auch der bayernhafen Regensburg bekam die Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu spüren. Der Gesamtumschlag ging um13,2 Prozent auf 6,688 Millionen Tonnen zurück. Abb. 2 Erste Wahl für schwere Güter: Im bayernhafen Passau wurden Ende 2009 die ersten Chargen von mehr als 200 Rotorblättern für moderne Windkraftanlagen verladen und von dort aus über die Donau nach Bulgarien transportiert. Seite 8 von 10

9 Abb. 3 Joachim Zimmermann, Geschäftsführer der Bayernhafen GmbH & Co. KG Abb. 4 Transformator am Haken: In nächtlicher Präzisionsarbeit wurde im bayernhafen Nürnberg ein 406 Tonnen schwerer Siemens-Generator mithilfe eines mobilen Raupenkrans aufs Binnenschiff verladen. Das Gerät ist für ein Petro-Chemiewerk in Taiwan bestimmt. Seite 9 von 10

10 Abb. 5 Mehr Standortattraktivität: Durch die Inbetriebnahme des zweiten Moduls der Umschlaganlage für den Kombinierten Verkehr im bayernhafen Nürnberg erhöht sich die jährliche Umschlagkapazität von auf Ladeeinheiten. Abb. 6: Revitalisierung: Auf einer Quadratmeter großen Industriebrache im bayernhafen Aschaffenburg investiert die Bioenergie Aschaffenburg GmbH 16,2 Millionen Euro in den Bau eines Biomasseheizkraftwerks und einer Holzbrikettfabrik. Seite 10 von 10

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