Software Defined Softwarebremse oder sinnvolles Steuerungsinstrument?

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1 3/ JAHRGANG Die Kundenzeitschrift der SHD System-Haus-Dresden GmbH SHD.TecHNOLOGY Software Defined Softwarebremse oder sinnvolles Steuerungsinstrument? SHD.NeWS opentext SHD wird Partner im Business Process Management SHD.TecHNOLOGY Bandbreitenoptimierung per Mausklick SHD.SucceSS Für den Notfall vorbereitet Wobcom GmbH Wolfsburg

2 Vote for Check Point! in the Computing Security Awards WHAT YOU SEE IS NOT ALWAYS WHAT YOU GET. Expose hidden threats in your files with Threat Emulation Learn more

3 INHALT SHD.NeWS Zertifizierung SHD zum vierten Mal notenbankfähiges unternehmen 04 Neue Kollegen in Berlin und Hamburg Notfallvorsorge bei Wobcom GmbH Wolfsburg 05 EAo Automotive setzt auf Frühwarnsysteme 06 Software Defined Softwarebremse oder sinnvolles Steuerungsinstrument? 08 Bandbreitenoptimierung per Mausklick 10 Monitoring verteilter Infrastrukturen mit SM-BoX Multisite S eit 2010 hat die SHD nun zum vierten Mal die Einstufung als notenbankfähiges Unternehmen durch die Deutsche Bundesbank erhalten. Mit dieser erneuten Zertifizierung sichert SHD seinen Kunden gerade bei der Übernahme von IT-Prozessen ein Höchstmaß an wirtschaftlicher Solidität und Finanzkraft zu. Gerade für langfristige Verträge mit hohem technischem Aufwand ist diese Einstufung bedeutend. Neben technischen und technologischen Expertisen sorgt die zertifizierte wirtschaftliche Stärke für einen zusätzlichen Vertrauensbonus in die Leistungen von SHD. Das Unternehmen steht mit dieser Einstufung hinsichtlich ihrer Bonität auf der gleichen Stufe mit europaweit tätigen Banken, an die seitens der Aufsichtsbehörden für den Kapitalmarkt besonders hohe Anforderungen gestellt werden. n Dr. Falk Ambos Geschäftsführer SHD SHD.NeWS SHD wird Open Text Partner im Business Process Management SHD unterstützt seit mehr als 15 Jahren Kunden bei der Einführung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Seitdem setzt SHD eine der markführenden Lösungen im BPM-Markt, die Engine der Firma Metastorm ein. Durch die Übernahme von Metastorm durch OpenText hat SHD einen namentlich neuen Partner im BPM-Umfeld erhalten. Die Firma OpenText ist einer der Markführer im Bereich des Business Process Managements und setzt bei seinen Partnern eine langjähre Erfahrung in der Prozessberatung und Prozessimplementierung voraus. Mit der Autorisierung als Reseller Select und Supportpartner der Firma OpenText im Bereich BPM untermauert SHD die Fortführung dieses Geschäftsansatzes. Im Vordergrund steht dabei die ganzheitliche und individuelle Begleitung des Kunden mit seiner Lösung. Dies reicht von der Planung und konzeptionellen Seite über die Implementierung bis zum Support und dem Betrieb. SHD und OpenText unterstützen Sie z. B. dabei, auf Anforderungen des Marktes flexibler und schneller interne Prozesse anzupassen, Durchlaufzeiten und damit verbundene Kosten zu senken. Gleichzeitig werden Prozesse transparent dargestellt und halten den Anforderungen einer revisionssicheren Dokumentation stand. n» Besuchen Sie dazu unseren Fachkongress»Übergreifendes Prozessmanagement«04. / in Bitterfeld BAYER AG / Villa am Bernsteinsee Themen u. a.: Prozessmanagement im life Science-umfeld IT Service Management lob- und Beschwerdemanagement BPM aus der Steckdose Das Servicemodell von opentext Detaillierte Inhalte zu Agenda und Anmeldung erfahren Sie demnächst auf der SHD-Website unter Veranstaltungen. SHD.NEWS

4 SHD.TecHNOLOGY Software Defined Softwarebremse oder sinnvolles Steuerungsinstrument? Für viele sind Software Defined Ansätze ein aktuelles Hype Thema, aber was bringt dies für den Mittelstand wirklich? lohnt es sich, auf diesen Zug aufzuspringen? Software Defined Data Center Hersteller von Software Defined Data Center (SDDC) Lösungen versprechen eine automatisierte, flexiblere und effizientere Bereitstellung der IT-Ressourcen. Hierbei wird das Datacenter in folgende kleinere Segmente zerlegt: Rechenressourcen, Netzwerk, Security, Storage und die Umgebung (Rechenzentrum), wobei der Fokus auf die zu betreibenden Applikationen und deren automatisierte Steuerung gelegt wird (Abbildung 1: Software Defined Data Center). Dies soll ermöglichen, Dienste und Applikationen bedarfsgerecht bereitzustellen und kritische Applikationen bevorzugt mit Ressourcen zu versorgen. Die Zuweisung soll hierbei weitestgehend automatisiert erfolgen. Dieses Ziel wird auch in den einzelnen Sub-Bereichen verfolgt. Rechenressourcen Applikationen Storage Netzwerk Security umgebung Abbildung 1: Software Defined Data Center Am Beispiel Software Defined Netzwerk (SDN) heißt dies eine Unterteilung in eine Kontroll- und eine Infrastrukturschicht. Die Infrastrukturschicht können z.b. Switches sein, welche ihre Instruktionen über den Kontroll-Server erhalten (Abbildung 2). Die Entwicklung von SDN soll durch die Open Network Foundation vorangetrieben werden. Eines der Ziele ist die Entwicklung eines Kontrollprotokolls namens OpenFlow. Dieses soll das Switch Management in einer Umgebung mit mehreren Herstellern realisieren und zeitgleich kostengünstigere Hardware ermöglichen, da die Logik an die Kontrollinstanz ausgelagert wurde. Ein weiterer Vorteil dieser Technik soll der Einsatz von Standard Chips (z.b. Broadcom) sein, welche auch in günstigen Servern zum Applikationsschicht Applikation API API Kontrollschicht Kontroll-Server Kontrollprotokoll Infrastrukturschicht Switch Switch Switch Switch Abbildung 2: Schema Software Defined Network 6 SHD.NEWS

5 Innovationszyklus Gipfel der überzogenen Erwartungen aktueller Zeitpunkt Aufmerksamkeit Seitenwand Pfad der Erleuchtung Produktivitätsplateau Tal der Tränen Zeit Abbildung 3: Zeitpunkt im Innovationszyklus Einsatz kommen gegenüber der aufwendigen und teuren Entwicklung von ASICs im Switch Bereich. Gibt es schon passende lösungen und wann ist der passende Zeitpunkt, diese einzuführen? Es gibt mehrere Hersteller sowie Open Source Lösungen, die eine Software Defined Lösung am Markt positionieren wollen. VMware zum Beispiel bietet eine sogenannte vcloud Suite an. Diese soll die Ressourcen voneinander abstrahieren und sowohl eine bessere Auslastung, einen geringeren Ressourcenaufwand als auch Konnektivität zu Cloud-Anbietern schaffen, was durch Einführung weiterer Abstraktionsschichten erreicht wird. Diese vereinfachen zwar die Bereitstellung einzelner Applikationen, jedoch wird die Komplexität der Umgebung erhöht, was wiederum besser geschultes Personal voraussetzt. Ferner müssen für eine Automatisierung von Tätigkeiten wiederkehrende Aufgaben gegeben sein, aber nicht jedes mittelständische Unternehmen oder Behörde muss täglich einen SQL Server oder andere Dienste ausrollen. Wer diese oder andere Anforderungen an eine Software Defined Lösung hat, sollte sie in einem Proof of Concept prüfen. Eine Konfiguration bis auf die Hardwareebene ist nicht bei allen Lösungen gegeben, so dass trotzdem an einzelne Komponenten Hand angelegt werden muss. Eine Priorisierung von Applikationen ist ebenfalls praktisch, seit dem Preisverfall von 10GB/s Technologie sei aber die Frage erlaubt, ob der Aufwand und die Kosten einer solchen FAZIT Lösung wirklich gerechtfertigt sind. Insbesondere wenn diese über sogenannte Convered Network Adapter (CNA) in der Lage sind, sämtlichen Datacenter Traffic zu bewältigen (IP, FC und FCoE). Betrachtet man den Innovationszyklus, verläuft dieser meist in der dargestellten Kurve. Glaubt man einschlägigen Analysten, befinden wir uns hier erst am Anfang eines Software Defined Hypes (Abbildung 3). ob Ihr unternehmen bereits eine Software Defined lösung benötigt, hängt stark von Ihren Anforderungen und dem Grad der möglichen Automatisierbarkeit ab. Jedoch steckt vieles im Software Defined umfeld noch in den Kinderschuhen. Somit gilt, bei der Erneuerung von Data Center Infrastrukturen weiterhin das entsprechende Augenmaß zu erhalten und besser etwas mehr Hardware Ressourcen einzuplanen, als sich zu sehr auf die Versprechen der Softwarehersteller zu verlassen. n» SHD.NEWS

6 SHD.T echnology Bandbreitenoptimierung per Mausklick Beschleunigen Sie Ihre WAN-Strecke in wenigen Minuten Durch ein stetig wachsendes Datenvolumen, welches täglich global versendet wird, steigen auch die Anforderungen an die jeweilige Netz-Infrastruktur bzw. die IT-Ressourcen wurden im Internet täglich ca Terabyte an Daten weltweit produziert und versendet. Vor allem in Unternehmen stieg in den letzten Jahren das Datenvolumen stark an, welches über eine WAN-Strecke transportiert werden musste. Einher geht somit auch eine immer höhere Auslastung der Bandbreite, jedoch ist eine Erhöhung dieser nicht immer für jedes Unternehmen möglich. Gründe hierfür sind zum einen der nicht zu unterschätzende finanzielle Mehraufwand und zum anderen die geografischen Gegebenheiten. Genau hier setzt das Prinzip der WAN-Acceleration an: Ziel ist es, den Datenstrom zwischen zwei Endpunkten so zu optimieren, dass die verfügbare Bandbreite wesentlich effizienter genutzt werden kann, ohne dass diese aufgebohrt werden muss. Für den Nutzer macht sich dies so bemerkbar, dass er z.b. bei einer 10Mbit-Leitung Datentransferraten von 33Mbit / Sek und mehr erreichen kann. Dazu werden zwei WAN-Acceleratoren benötigt, die an die Endpunkte der zu optimierenden Verbindung gehängt werden. Erhältlich sind diese als Hardwareoder als Virtual Appliance. Der Hauptteil der Beschleunigung wird durch das Herausfiltern redundanter Datenblöcke erreicht. Dabei wird der Datenstrom in einzelne, unterschiedlich große Muster (Chunks) zerlegt und gecacht. Bei erneutem Auftreten dieser Muster werden diese nur noch referenziert. Somit wird der zu übertragende Payload signifikant reduziert. Der WAN-Accelerator lernt über die Zeit neue Muster und steigert somit im Laufe seines Einsatzes die Effizienz. Des Weiteren gibt es verschiedene Parameter, welche eine WAN-Verbindung negativ beeinflussen. Dazu zählen primär die Round- Trip-Time (RTT) bzw. Latenzzeit. Dieser Wert beschreibt, wie lange ein Paket im Netzwerk unterwegs ist und hängt unmittelbar von der Entfernung der jeweiligen Kommunikationspartner ab. Auch hier bringt der WAN-Accelerator eine entsprechende Technik mit sich. Durch das Verstehen unterschiedlicher Protokolle (z.b.: CIFS / NFS / RDP / MAPI) kann der Optimierer bestimmte Anfragen des Clients bereits lokal beantworten. Ebenfalls findet eine Selektion innerhalb des Request-Acknowledge-Zyklus statt. Dadurch verweilen die entsprechenden Applikationen kürzer im Warte-Status. Weitere Techniken zur Beschleunigung einer WAN-Verbindung sind unter anderem Forward-Error-Correction (FEC), Quality-of-Service (QoS) und TCP- Optimierung. CIFS NFS FTP Abbildung 1: Beschleunigungsraten verschiedener Protokolle Wie funktioniert die Beschleunigung? Abbildung 2: Prinzip der Deduplizierung 8 SHD.NEWS

7 Welche unternehmen profitieren von WAN-Accleratoren? Klar ist: eine Antwort auf diese Frage ist nicht von universeller Natur, sondern immer anwenderspezifisch. Für eine Entscheidung sollten diese Fragen berücksichtigt werden: Welche Protokolle möchte ich beschleunigen? Welche Daten sollen übertragen werden? Was kostet mich eine Bandbreitenerhöhung bzw. ist diese überhaupt möglich? Die Produkte haben im Allgemeinen eine recht lange Amortisationszeit und auch die Optimierungsraten fallen sehr unterschiedlich aus. Gute Ergebnisse ergaben sich vor allem im Bereich der Datenreplikation und Backuplösung und spielen somit gerade für Betreiber von Rechenzentren etc. eine Rolle. Wie zu erwarten war, sind die Ergebnisse im Bereich Remote-Desktop oder SQL-Abfragen allerdings weit weniger gut ausgefallen. FAZIT Die Thematik WAN-Acceleration ist und bleibt aktuell und wird sicherlich in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen. Die Techniken sind innovativ und sehr gut durchdacht. Jedoch ist klar zu sagen, dass die Beschleunigungsraten immer datenstrom-, protokoll- und verschlüsselungsabhängig sind und der WAN-Accelerator einige Zeit braucht, um seine volle Effizienz zu entfalten. Somit können wir nur raten: Testen Sie diese Technik individuell mit diversen Protokollen, bevor Sie sich für einen produktiven Einsatz entscheiden. n Freiheit für Anwender - unter Ihrer Kontrolle. Nutzen Sie die Desktop- Virtualisierung mit VMware, um die Anwendererfahrung im Post-PC-Zeitalter zu optimieren.

8 SHD.T echnology Monitoring verteilter Infrastrukturen mit SM-BoX Multisite E ine verteilte Monitoring-Infrastruktur bietet Flexibilität und ermöglicht Einsatzszenarien zur Optimierung der Überwachung für Unternehmen und Dienstleister. GEoGRAFISCHE VERTEIluNG: Unternehmen, die Niederlassungen in Deutschland, Europa oder weltweit haben, überwachen in seltenen Fällen Ihre lokale Infrastruktur mit einem zentralen Monitoring. Es werden lokale Instanzen etabliert, die vor Ort genutzt und gepflegt werden. Dabei geht die übergeordnete Sicht das IT-Cockpit verloren. Gerade wenn es um Asien oder Afrika geht, stehen häufig hohe Leitungskosten gegen eine zentralisierte Überwachung. SM-BOX Multisite setzt genau an dieser Stelle an: Zentrale Konfiguration und lokale Erfassung der Messdaten sind das Grundprinzip. Das Prinzip ist dabei ganz einfach: In den entfernten Standorten gibt es jeweils eine SM-BOX mini, die lokal die Überwachung ausführt und die Ergebnisse in die Zentrale schickt. In der Zentrale werden alle abgesetzten Systeme konfiguriert, die Statusänderungen und Performancedaten laufen dort auf und es erfolgt die Alarmierung sowie Eskalation. Die SM-BOX mini ist eine virtuelle oder physikalische Appliance. Der SM-BOX Master ist das IT-Cockpit mit der Übersicht zu allen Standorten. Es werden nur die Statuswechsel (bspw. von OK auf Warning) und die ausgewählten Performancedaten (Festplattenfüllstand, Netzwerkauslastung, etc.) an die Zentrale übertragen. Das spart Bandbreite auf den schmalbandigen bzw. teuren Leitungen. Da die Verbindung über das sichere https-protokoll erfolgt, kann die Kommunikation über preiswerte, lokale Internetanschlüsse erfolgen. Sollte es zu Ausfällen dieser Verbindung kommen, speichert die SM-BOX mini die Messdaten zwischen und liefert sie später an den Master. SICHERHEIT: In vielen Unternehmen darf das Monitoringsystem nicht direkt in Netze einer höheren oder niedrigeren Sicherheitsstufe greifen. Die Überwachung beispielsweise der DMZ erfolgt dann mit einem weiteren Monitoringsystem. Da die Verbindung zum Master von der SM-BOX mini initiiert wird und über das sichere https-protokoll erfolgt, ist SM-BOX Multisite die Lösung für diese Anforderungen: In den abgeschotteten Netzen wird eine SM-BOX mini eingesetzt, die zentral konfiguriert wird, lokal erfasst und die Messergebnisse an den Master liefert. SKAlIERBARKEIT: SM-BOX Multisite kann für die Verteilung der Monitoringlast im Rechenzentrum genutzt werden. Dabei haben die Administratoren die volle Kontrolle, welche Geräte über welche SM-BOX mini überwacht werden. Ein ganz wichtiger Faktor, wenn wir über mehrere Primär- und Backuprechenzentrum spre- chen. Die SM-BOX mini kann dabei sowohl eine SM-BOX Standard- oder Enterprise-Appliance sein. Die gleichen Appliances wie für den SM-BOX Master. MoNIToRING AlS DIENSTlEISTuNG: Maschinenbauer, Automatisierer, Softwarehersteller oder IT-Dienstleister betreuen Ihre Produkte direkt beim Kunden vor Ort. Sie haben Serviceverträge und führen regelmäßige vorbeugende Wartungsmaßnahmen durch, in dem Sie den Zustand der Maschinen, Server oder Applikationen von Hand kontrollieren. Die SM-BOX Multisite kann diese Arbeit minimieren und die Qualität der Servicedienstleistung erhöhen. Die SM-BOX mini vor Ort erfasst ständig die für Sie relevanten Messdaten und alarmiert Sie, sobald ein Wert außerhalb des vorgegebenen Bereiches ist. Damit werden sich anbahnende Störungen vermieden. Die Entwicklung der wichtigen Parameter wird kontinuierlich aufgezeichnet und ist nicht nur eine Momentaufnahme bei der Wartung. Die SM-BOX beschränkt sich nicht auf die Überwachung von vorgegebener Hard- und Software, sondern kann flexibel an die Überwachungsbedürfnisse angepasst werden bis dahin, dass spezielle Überwachungsfunktionen gemeinsam entwickelt werden. Die Multisite Option komplettiert das Leistungsportfolio der SM- BOX. Bestehende und neue Einsatzszenarien lassen sich erst durch diese Funktion abbilden oder verbessern die Nutz- und Wartbarkeit der bestehenden Umgebung. DAS BESoNDERE AN SM-BoX MulTISITE: verteiltes Monitoring ohne VPN-Verbindung einfache Konfiguration über Monitoringsets SM-BOX mini speichert alle Daten zwischen, wenn die Verbindung nicht verfügbar ist zentrale CMDB, Visualisierung und Reporting lokale Sicht auf SM-BOX mini und die überwachten Geräte Sie stehen davor, eines der genannten Szenarien zu lösen oder möchten wissen, ob Ihre spezielle Anforderung mit der SM-BOX abgedeckt werden kann? Sprechen Sie mich oder Ihren Vertriebsmitarbeiter an! n» 10 SHD.NEWS

9 ZENTRAlE https Site 1 Monitoring mini Status Performance SHD. AllGEMEIN 1990 in Dresden gegründet ca. 100 Beschäftigte 23 Mio. EUR Umsatz 2012 Stammhaus in Dresden Geschäftsstellen in Berlin, Leipzig, Hamburg, Nürnberg und Schwarze Pumpe AuToRISIERuNGEN Site 2 Check Point Gold Partner, CCSP Partner https Monitoring Cisco Premier Certified Partner Advanced Data Center Architecture Konfiguration Business Service Management Visualisierung mini Status Performance Site n Citrix Gold Solution Partner Fujitsu Technology Select Expert for Server&Storage Expert Storage Infrastructures Select Expert Server Infrastructures HP Preferred Partner Überwachung Benachrichtigung SLA Reports https mini Monitoring Status Performance IBM Premier Partner, System X Speciality Partner macmon Secure Gold Partner Abbildung: Funktionsprinzip SM-BOX Multisite Microsoft Gold Certified Partner Authorized Education Reseller NetApp Platinum Partner Service Professional Certified Partner Service Support Certified Provider (SSC) IMPRESSuM opentext Reseller, Support Partner SHD System-Haus-Dresden GmbH Drescherhäuser 5b Dresden Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Geschäftsstelle Hamburg Frankenstraße Hamburg Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Chefredakteur Dr. Frank Karow Redaktion Bettina Schneider overland Business Partner PEARSoN VuE VUE Authorized Testing Center Prometric Authorized Testing Center Geschäftsstelle Berlin Fanny-Zobel-Straße Berlin Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Geschäftsstelle Leipzig Prager Straße Leipzig Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Geschäftsstelle Nürnberg Südwestpark Nürnberg Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Geschäftsstelle Schwarze Pumpe An der Heide Spremberg Tel.: +49.(0) Fax: +49.(0) Layout, Grafik, Produktion Andreas Gableske 5gradsued.de Bildnachweis Titelseite und Seite 6: Sergey Nivens - Fotolia.com Wenn nicht anders gekennzeichnet: SHD GmbH Auflage Exemplare Druck SDV AG, Dresden Quantum Gold Partner Rittal Service Partner RSA SecurWorld Affiliate Partner SecurCare Provider Safenet etoken Gold Partner SNIA Member of SNIA Europe SHD System-Haus-Dresden GmbH Alle Rechte, auch auf Übersetzungen, sind vorbehalten. Reproduktionen jeglicher Art (Fotokopie, Nachdruck, Mikrofilm oder Erfassung auf elektronischen Datenträgern) nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Jegliche Software auf Begleit-CD unterliegt den Bestimmungen des jeweiligen Herstellers. Eine Haftung auf Richtigkeit der Veröffentlichung kann trotz Prüfung durch die Redaktion des Herausgebers nicht übernommen werden. Honorierte Artikel gehen in das Verfügungsrecht des Herausgebers über. Mit der Übergabe der Manuskripte und Abbildungen erteilt der Verfasser dem Herausgeber das Exklusivrecht zur Veröffentlichung. Für unverlangt eingesendete Manuskripte, Fotos und Abbildungen keine Gewähr. Produktnamen sind in der Regel eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Hersteller und Organisationen. Sophos Gold Solution Partner Symantec Silver Partner (Enterprise Vault) Specialist Partner Archiving & ediscovery Solitions) VMware Enterprise Partner SHD.NEWS

10 Vernetzen statt verzetteln. Manche Systeme verlangen tatsächlich von Ihnen, dass Sie die Infrastruktur Ihres Netzwerks neu konfigurieren, damit sie den Anforderungen des Systems genügt. Das IBM BladeCenter mit Intel Xeon Prozessoren ist anders: Es bietet ein breites Spektrum an Netzwerktechnologien und einige der modernsten Virtualisierungslösungen. So können Sie sich für die Lösung entscheiden, die am besten zu Ihrer Infrastruktur passt. Im Vergleich mit anderen Anbietern hilft IBM BladeCenter Ihnen außerdem, Ihre Netzwerkkosten um bis zu 40 % zu senken ¹. Überzeugen Sie sich... in nur 10 Minuten. Unser Konsolidierungsrechner zeigt Ihnen, wie Sie Ihren ROI bereits drei Monate nach der Migration erzielen. Mehr erfahren unter ibm.com/systems/de/blade 1 Die Kostenersparnisse von 40 % basieren auf einem Vergleich der Anschaffungskosten für 10 für das HP-Rack der neuesten Generation optimierte Lösungen (d.h. DL380 G7 Proliant mit 10-Gigabit-Ethernet- und Fibre-Channel- Infrastruktur) mit 10 IBM BladeCenter- und HS22-Systemen der neuesten Generation mit Converged-Fabric-Lösungen von Brocade. Siehe www-03.ibm.com/systems/bladecenter/hardware/openfabric/fcoe.html. Die IBM Lösung umfasst eine Chassis-Infrastruktur. Die Preiskalkulation umfasst die öffentlich zugänglichen Anschaffungskosten pro Port für ToR-Ethernet- und FC-Switches mit Stand Januar Die Kostenersparnisse für Netzwerk-Hardware von 40% ergeben sich aus dem Verzicht auf separate Ethernet- und Fibre-Channel-Karten und -Switches bei der Bereitstellung einer FCoE-Lösung von IBM BladeCenter für 10 Server und der damit verbundenen Hardware im Vergleich zur HP-Lösung. IBM, das IBM Logo, ibm.com und BladeCenter sind Marken oder eingetragene Marken der International Business Machines Corporation in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Andere Namen von Firmen, Produkten und Dienstleistungen können Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber sein. Eine aktuelle Liste der IBM Warenzeichen finden Sie im Internet unter Intel, das Intel Logo, Intel Inside, das Intel Inside Logo, Xeon und Xeon Inside sind Marken oder eingetragene Marken der Intel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern IBM Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

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