item WANsinnig schnell Hej Gardena Take it Easy Kundenmagazin der IT-Informatik GmbH Ausgabe 03/2007

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1 item03 Kundenmagazin der IT-Informatik GmbH Ausgabe 03/2007 WANsinnig schnell Die Lösung Citrix WANScaler beschleunigt den Datenverkehr in Wide Area Networks um das bis zu Dreißigfache. mehr lesen > Seite 3 Hej Gardena Seit März dieses Jahres gehört Gardena zum schwedischen Konzern Husqvarna AB, dem weltweit größten Hersteller von Forst- und Gartengeräten mit weltweit rund Mitarbeitern. mehr lesen > Seite 6 Take it Easy Für den Archivanbieter Easy ist die Lösung icon, mit der sich Rechnungseingangsprozesse abbilden lassen, eine wichtige Abrundung der Produktpalette. mehr lesen > Seite 5

2 editorial inside IT [citrix] Unsere Kunden wissen natürlich ganz genau, wo auf der Welt sie ihr Business betreiben und es wird immer internationaler. Der dezentrale Zugriff auf Daten speziell bei weit entfernten Lokationen ist für viele Unternehmen eine Herausforderung. WANsinnig schnell Citrix WANScaler Liebe Leserin, lieber Leser, auf unserer diesjährigen Jahresfeier entführten wir unsere Gäste in die Welt von Tausendundeine Nacht (Seite 14). Die Geschichte um Scheherazade und König Schahriyâr spielt auf einer ungenannten Insel zwischen Indien und China. Unsere Kunden wissen natürlich ganz genau, wo auf der Welt sie ihr Business betreiben und es wird immer internationaler. Ein Beispiel: Das Generikaunternehmen Merckle/ratiopharm wandelt seine drei Dependancen in Osteuropa in rechtlich eigenständige Gesellschaften um und lässt dort von uns SAP R/3 einführen. Damit wir unsere Kunden optimal unterstützen können, arbeiten wir eng mit internationalen Partnern zusammen: mit der BASF IT Services GmbH und mit der IBA Group. Denn unsere Kunden haben festgestellt: Verlässlicher als ein neuer Dienstleister vor Ort ist oft die Zusammenarbeit mit einem bewährten Partner (Seite 8). Rasant geht es weiter in Richtung 2008 auf Kundenwunsch auch gerne 30 mal schneller als bisher. Wir informieren Sie über die WANsinnig interessante Produktneuigkeit von CITRIX ab Seite 3 Eine verlässliche Zusammenarbeit mit Ihnen ob im nationalen oder internationalen Rahmen wünschen wir uns auch im nächsten Jahr! Ihr Günter Nägele Die Lösung Citrix WANScaler beschleunigt den Datenverkehr in Wide Area Networks um das bis zu Dreißigfache. Sie bindet Zweigniederlassungen, Home Offices und mobile Anwender performant an, so dass die Benutzer produktiver arbeiten können. Für Unternehmen mit dezentraler Struktur ist die Lösung sehr interessant. Für sie veranstaltete die IT- Informatik als langjähriger Partner von Citrix am 22. November 2007 ein entsprechendes Seminar. Der dezentrale Zugriff auf Daten speziell bei weit entfernten Lokationen ist für viele Unternehmen eine Herausforderung, weiß Bodo Riepl, Leiter des Geschäftsfelds System&Frontend Services bei der IT- Informatik. Denn das für das LAN konzipierte IP-Protokoll ist für die Übertragung von Daten über WAN-Leitungen nicht optimiert. In Dialog-Anwendungen äußert sich das durch langsame Reaktionen. Die Erhöhung der Bandbreite kostet zwar viel Geld, löst das Problem aber nicht. Denn die Latenzzeiten also die Dauer der Paketübertragung von einem Ort zum anderen werden auch dann nicht schneller. 2 3

3 inside IT [easy software] Mitte des Monats, wenn die Abrechnungen anstehen, geht es richtig zur Sache Die IT-Informatik hat den Quellcode und die Verkaufsrechte an Easy abgetreten, hat aber weiterhin das Recht, icon selbständig zu vermarkten und weiterzuentwickeln. Take it EASY icon Verkauf und Projekte Die Lösung Citrix WANScaler verringert die Reaktions- und Dateiübertragungszeiten erheblich, so Bodo Riepl. Zum einen ist das einem optimierten IP- Protokoll zu verdanken: Bevor Nutzdaten (Payload) übertragen werden, erfolgt eine aufwändige Abstimmung von Sender und Empfänger (Handshakes). Letztere werden durch den WANScaler herausgefiltert und damit nicht über die WAN-Strecke übermittelt. So kann die Zugriffszeit bereits um 75 Prozent vermindert werden. Zum anderen werden Daten über verschiedene Komprimierungstechniken effizienter übertragen: Der WANScaler analysiert die Daten während der Laufzeit und erkennt bereits übertragene Muster, die dann nicht nochmals übertragen werden müssen. Dieses Verfahren funktioniert ebenso bei geänderten Dateien, hier wird dann nur die tatsächliche Änderung über die Leitung versendet. Als weitere Vorteile stellt der WANScaler Funktionen für Quality of Service (QoS) sowie ein Bandbreitenmanagement zur Verfügung, mit der definierte Datenströme bevorzugt behandelt werden können. Der Citrix WANScaler Software Client ermöglicht eine leistungsfähige Anwendungsbereitstellung für mobile Mitarbeiter und für kleine Zweigstellen, an denen die Implementierung einer Netzwerkkomponente nicht möglich oder sinnvoll ist. So profitieren auch mobile Mitarbeiter von allen Vorzügen der WAN- Optimierung. Der WANScaler ist eine symmetrische Lösung, das heißt in jeder Außenstelle muss ein WANScaler aufgestellt werden. Die Lösung arbeitet mit jeder vorhandenen Infrastruktur zusammen. Bei ihrem Ausfall wird der Datenverkehr nicht optimiert, aber auch nicht unterbrochen. Möglich sind aber auch verschiedene Hochverfügbarkeits-Szenarien. Die Lösung ist für verschiedene Bandbreiten erhältlich und kann in der Regel durch weitere Lizenzen für höhere Bandbreiten aufgerüstet werden. Zum Test bereit Einer unserer Kunden, die Wieland- Werke, hat die Lösung im Sommer bereits getestet. Dabei konnten wir eine signifikante Bandbreiten-Einsparung nachweisen, so Bodo Riepl. Weiteren Kunden bietet die IT-Informatik zusammen mit Citrix an, die Lösung für einen definierten Testraum zur Verfügung zu stellen. Die EASY Software AG hat die von der IT-Informatik GmbH entwickelte SAP- Lösung icon (Invoice Control) gekauft. Die IT-Informatik behält die Rechte zur eigenständigen Vermarktung und Weiterentwicklung. Gemeinsam betreuen beide Unternehmen diverse Einführungsprojekte. Für den Archivanbieter Easy ist die Lösung icon, mit der sich Rechnungseingangsprozesse abbilden lassen, eine wichtige Abrundung der Produktpalette. icon heißt hier icenter. Die IT-Informatik hat den Quellcode und die Verkaufsrechte an Easy abgetreten, hat aber weiterhin das Recht, icon selbständig zu vermarkten und weiterzuentwickeln. Außerdem unterstützt die IT-Informatik Easy bei der Einführung der Lösung, unter anderem bei der Klambt-Verlag GmbH & Cie in Speyer, bei der Vossloh AG in Kiel und bei der TMD Friction Holding GmbH in Leverkusen. Momentan eingeführt wird die Lösung bei drei weiteren Unternehmen: der Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG, Rieck Projekt Kontrakt Logistik Berlin GmbH & Co. KG und BBS GmbH in Bottrop. Für sie alle war entscheidend, dass sie mit icon ein zentrales Überwachungs- und Bearbeitungstool im Einsatz haben, dass eine schnelle Einführungszeit durch das eigene Customizing garantiert ist, und dass offene Schnittstellen zur optischen Zeichenerkennung (OCR) und zum WEB-Workflow bestehen. So funktioniert's Rechnungseingangprozesse mit icon: Eingehende Rechnungen werden eingescannt. Über die elektronischen Bilder liest eine OCR-Software die Kopfbeziehungsweise Positionsdaten aus. Daraufhin werden die Daten an das SAP-System weitergeleitet. icon nimmt die Daten entgegen, konvertiert sie in IDocs (Intermediate Documents) und legt die Rechnungsbilder in einem Archivsystem ab. Somit dient icon als Kontrollwerkzeug für die Buchhaltung. Kreditorische werden mit logistischen Rechnungen (also Rechnungen mit Bestellbezug) zusammen bearbeitet, kontrolliert und verbucht. Dazwischen können per SAP- oder Web-Workflow weitere Personen in den Rechnungseingangsprozess eingebunden werden, beispielsweise zur sachlichen Prüfung oder für die Genehmigungsbeziehungsweise Rechnungskontrolle für Preis- oder Mengendifferenzen. 4 5

4 personality [gardena] Wir Deutschen sind in der Tat Weltmeister im Planen und Kontrollieren. Die Schweden dagegen delegieren Aufgaben, ohne konkrete Vorgaben zu machen Man kann sagen: Wir Deutschen managen Hierarchien, die Schweden managen Netzwerke. Hej Gardena! Interview Gardena Seit März dieses Jahres gehört Gardena zum schwedischen Konzern Husqvarna AB, dem weltweit größten Hersteller von Forst- und Gartengeräten mit weltweit rund Mitarbeitern und einem Umsatz von rund vier Milliarden Euro im Jahr Der Kaufpreis betrug 730 Millionen Euro. Interview mit Martin Bertinchamp, Mitglied des Vorstands von Husqvarna, über die neue Organisation, die neuen Aufgaben und die Unterschiede zwischen der deutschen und schwedischen Unternehmensführung. Eine Fusion ist eine komplexe Angelegenheit. Was hat sich seit März getan? Wie ist Gardena nun positioniert? Um das zu erklären, muss ich ganz kurz den Aufbau von Husqvarna darstellen. Husqvarna ist der weltweit größte Hersteller von Motorsägen, Aufsitz-Rasenmähern und handgeführten benzingetriebenen Gartenprodukten wie Motorsensen, Heckenscheren und Laubblasgeräten. Der Konzern ist außerdem weltweit führend im Bereich Diamantwerkzeuge und Maschinen für die Bau- und Steinindustrie. Die Produktpalette ist also riesig. Die Kunden sind aufgeteilt in Consumer, also die privaten Gartenbesitzer, und Professionals, die gewerblichen Nutzer. Bislang hat Husqvarna eher die Professionals erreicht, der weltweite Markt besteht aber zu 40 Prozent aus Professionals und zu 60 Prozent aus Consumern. Gardena ist nun die bedeutendste internationale Marke von Husqvarna für das Consumer-Geschäft neben Marken wie Flymo, McCulloch und Partner. Unser Ziel ist es, das gesamte Consumer-Geschäft außerhalb von Nordamerika auszubauen. Der Schwerpunkt für uns liegt nun auf der Erschließung neuer Märkte und der Entwicklung neuer Produkte. Die Aufgaben für Gardena haben sich also sehr verändert? Ja, insofern, als dass wir für mehrere Marken, einen größeren Markt und zusätzliche Produkte innerhalb des Konzerns verantwortlich sind. Im Konzern gibt es weitere Sektoren, die jeweils von einem Vorstandsmitglied geführt werden, das wiederum für seinen Markt, seine Marken und seine Produkte die volle Verantwortung trägt. Wie geht es denn der Branche momentan im Allgemeinen? In den letzten Jahren hatte die Branche mit Billigprodukten, insbesondere aus China, zu kämpfen, diese Welle hat aber ihren Zenit überschritten, der Trend geht nun wieder hin zu Qualität. Da wir den Premiumbereich bedienen, waren wir davon auch nicht so stark betroffen wie andere Unternehmen. Nun gibt es eine Konsolidierungsphase, die viel Bewegung in die Branche bringt. Wir beobachten den Markt genau, da auch wir an Akquisitionen interessiert sind. Die Fusion war im März abgeschlossen, die Integration ist sicherlich der komplexere Teil, wie weit sind Sie damit? Wir sind auf einem guten Weg. Es gibt rund 40 Integrationsprojekte für die einzelnen Bereiche, beispielsweise für den Einkauf, die Administration und das Finanzwesen, aber auch für neue Produkte und Märkte. Alle sechs Wochen treffen wir uns zu einem so genannten Monitoring, bei dem die Ergebnisse diskutiert werden. Abgeschlossen sein soll die Integration im Jahr Schon jetzt trägt die Integration für uns Früchte: Wir können nun weltweit Synergien nutzen, auf die Erfahrungen und Basistechnologien der anderen Marken zurückgreifen und mit gemeinsamen Know-how schneller und günstiger Entwicklungen vorantreiben. Stellen Sie Unterschiede bei der Unternehmensführung in Schweden und Deutschland fest? Oh ja, deutliche. Wir Deutschen sind in der Tat Weltmeister im Planen und Kontrollieren. Die Schweden dagegen delegieren Aufgaben, ohne konkrete Vorgaben zu machen, und vertrauen dann darauf, dass sie auch ordentlich erledigt werden. Das Gute daran: So lassen sich mehr Projekte stemmen als nach der deutschen Vorgehensweise. Beim Thema Entscheidungsfindung gibt es ebenfalls Unterschiede: Wir Deutschen machen in der Regel glasklare Ansagen, bei den Schweden dagegen ist der Weg nicht so genau vorgezeichnet, jeder kann seine Vorstellungen hineininterpretieren. Auch die Organisationen sind in Schweden komplett anders: Es gibt weniger Hierarchien, weniger Strukturen. Das heißt dann: Die Mitarbeiter müssen sehr selbstbestimmt arbeiten, Schwachstellen können nicht geduldet werden. Deswegen verwendet man in Schweden auch sehr viel Zeit darauf, geeignete Kandidaten zu finden. Man kann sagen: Wir Deutschen managen Hierarchien, die Schweden managen Netzwerke. Wie bewerten Sie diese Unterschiede? Beides hat seine Vor- und Nachteile, ich selbst bin natürlich die deutsche Arbeitsweise gewohnt, sehe mir aber mit Interesse die schwedische an. Meiner Meinung birgt sie ein größeres Risiko, allerdings ist man in Schweden aber auch gewohnt, mit Unsicherheiten umzugehen mehr als bei uns. Die Herausforderung an uns Führungskräfte im Konzern ist es nun, mit diesen Unterschieden umzugehen und sinnvolle und effiziente Vorgehensweisen zu entwickeln. Wie ist es für Sie, einen Arbeitsplatz in Deutschland und Schweden zu haben? Ich pendle nun sehr viel zwischen Deutschland und Schweden und bin jede Woche in Jönköping, wo mein Büro ist. Alles ist sehr international, sehr komplex, ich sehe diese Integration als eine spannende Herausforderung. Eine IT-Frage gibt es auch: In Deutschland arbeitet man mit SAP, in Schweden nicht, kann das auf Dauer so bleiben oder sollen die Systeme vereinheitlicht werden? Auf jeden Fall muss und wird hier langfristig eine Harmonisierung stattfinden. Wir haben bei Gardena SAP R/3 in Ulm und in unseren Landesgesellschaften eingeführt, im gesamten Husqvarna-Konzern dagegen arbeitet man mit vielen verschiedenen Systemen, eine flächendeckende Standardsoftware gibt es nicht, da wird sich auf jeden Fall eine neue Lösung finden müssen. In den letzten Jahren hat sich Gardena auf die Kerngeschäfte der Marke fokussiert, die Internationalisierung vorangetrieben, das Produktportfolio erweitert und das Logistiknetzwerk verbessert. Welche zukünftigen Pläne und Ziele haben Sie? Wir wollen stark im internationalen Rahmen wachsen, insbesondere die Ausweitung nach Osteuropa ist dabei geplant. Außerdem werden wir viele neue Produkte entwickeln. Dabei können wir durch das geballte Wissen, das nun im Konzern vorhanden ist, extrem Kosten und Entwicklungszeiten sparen. Dies geschieht durch einheitliche Plattformen mit ähnlichem technischem Innenleben, aber einem Design, das auf die unterschiedlichen Zielgruppen in den jeweiligen Ländern abgestimmt ist. Für uns bei Gardena sehe ich insgesamt große Chancen. 6 7

5 personality [ratiopharm] Die Zusammenarbeit mit einem bewährten und verlässlichen Dienstleister ist oftmals wichtiger als das Wissen über regionale Besonderheiten. Für ratiopharm garantiert diese Partnerschaft Qualität und die Einhaltung des Zeitplans. Weltweit wachsen SAP-Rollout bei der ratiopharm Gruppe mit der IBA Group Nicht nur die ganz großen, auch die mittelständischen Unternehmen expandieren vermehrt ins europäische Ausland, in die USA und Kanada, nach China und Indien. Eine Herausforderung ist stets der Aufbau und die Abbildung der Landesspezifika in den IT-Systemen. Verlässlicher als ein neuer Dienstleister vor Ort ist oft die Zusammenarbeit mit einem bewährten Partner, der mit den Unternehmen im Ausland zusammenarbeitet. Das hat man bei ratiopharm festgestellt. Die ratiopharm Gruppe ist längst international tätig. Weltweit ist sie in 25 Ländern mit eigenen Niederlassungen vertreten, die Produkte sind in 35 Ländern erhältlich. Mit einem Gesamtumsatz von 1,7 Milliarden Euro im Jahr 2006 ist die ratiopharm Gruppe eines der größten internationalen Generikaunternehmen. Auch den osteuropäischen Wirtschaftsraum hat die Unternehmensgruppe längst entdeckt. Im Gebiet der ehemaligen Sowjetunion ist sie seit langem in Russland, Kasachstan und der Ukraine aktiv. Das Geschäft in diesen Wachstumsmärkten soll ausgeweitet werden. Man will hier eine größere Produktpalette von ratiopharm am Markt positionieren. Für die Abbildung dieser komplexen Prozesse in der Logistik, dem Vertrieb, dem Finanz- und Rechnungswesen benötigt man eine ausgereifte Software. Deswegen soll an allen drei Standorten das bereits in anderen Ländergesellschaften erprobte Template auf Basis SAP R/3 ausgerollt werden. Und zwar schnell. Denn bereits ab Januar 2008 soll damit gearbeitet werden. Vor einer ähnlichen Situation stehen viele Unternehmen in Deutschland. Für sie alle stellt sich die Frage, wen sie mit der Einführung und Betreuung der länderspezifischen Anwendungen beauftragen. Wählt man einen Partner vor Ort? Dann weiß man aber nicht, wem man seine wichtigen und oftmals zeitkritischen Projekte anvertraut. Die Zusammenarbeit mit einem bewährten und verlässlichen Dienstleister ist oftmals wichtiger als das Wissen über regionale Besonderheiten, weiß Angelika Schrapp, zuständig für das Partnermanagement bei der IT-Informatik. Um ihre Kunden beim Schritt ins Ausland zu unterstützen, hat sich die IT-Informatik daher mit Partnern im Ausland zusammengetan. Mit der international aufgestellten BASF IT Services GmbH in Ludwigshafen arbeitet sie am europaweiten Rollout der Lösung SAP Human Resources. Das Projekt bei ratiopharm stemmt sie zusammen mit der IBA Minsk. Diese gehört zur IBA Group, die IT- und Telekommunikationsunternehmen vereint. Die Gruppe verfügt über Büros und Entwicklungszentren in Tschechien, Weißrussland, Russland, Zypern, Bulgarien, Deutschland und den USA. Für ratiopharm garantiert diese Partnerschaft Qualität und die Einhaltung des Zeitplans. Kommt es zu personellen oder organisatorischen Engpässen, muss man sich darüber nicht beim Generikaunternehmen den Kopf zerbrechen. Für das Management auch im Krisenfall ist die IT-Informatik verantwortlich. Seit August dieses Jahres sind die Berater der IBA für die drei osteuropäischen Standorte tätig immer in enger Absprache mit der IT- Informatik. Alles läuft bestens, pünktlich Anfang Januar wird die IT-Infrastruktur reibungslose Abläufe gewährleisten. Einführung auf kanadisch Nicht nur bei der SAP-Einführung in den osteuropäischen Standorten, auch bei der kanadischen Niederlassung steht die IT- Informatik ratiopharm beratend zur Seite. Die Vertriebsniederlassung befindet sich in Mississauga/Ontario, das Werk in Mirabel bei Montreal. In einer ersten und zweiten Phase wurden hier bereits die Lösungen APO (Advanced Planner & Optimizer) sowie Teile von MM (Materialwirtschaft) eingeführt. Die IT-Informatik unterstützt nun insbesondere die Einführung der logistischen Vertriebsabwicklung. Gemeinsam die richtige Richtung einschlagen Die Partnerschaften mit der BASF IT Services GmbH und der IBA Group haben noch einen weiteren wichtigen Vorteil. Neben dem Wissen über die regionalen Besonderheiten verfügen die Mitarbeiter beider Unternehmen über ein äußerst fundiertes Fachwissen, auf das die IT-Informatik zugreifen kann. Bei der BASF IT Services GmbH beispielsweise erforscht und testet man neue SAP-Lösungen in einem Ausmaß, wie es ein mittelständisches Unternehmen alleine nicht leisten kann. Gemeinsam sind wir eine starke Community, in der wir aktuelle und richtungweisende Themen der IT-Branche besprechen und gestalten können, so Angelika Schrapp. 8 9

6 inside IT [ispam] inside IT [trainings] Unsere Kunden wissen natürlich ganz genau, wo auf der Welt sie ihr Business betreiben und es wird immer internationaler. i AM the one Nach wie vor wächst der Anteil an unerwünschten Nachrichten im täglichen Mailverkehr dramatisch. Als Konsequenz unzureichender Filter drohen die wichtigen Mails des Geschäftsverkehrs durch Fehlkategorisierung in der Spamflut verloren zu gehen. Zur Entlastung von Mitarbeitern und Administratoren bietet die IT-Informatik seit kurzem den Service ispamone an Jedes Unternehmen hat das Problem, mit einer immer größeren Flut von Spam-Mails umgehen zu müssen, weiß Jürgen Mang Linux- Consultant bei der IT-Informatik zu berichten. Mails auf intelligente Art und Weise zu filtern, wird daher immer wichtiger und komplexer. Der Markt ist ständig in Bewegung, sowohl die Spammer als auch die Spamfilterhersteller rüsten auf und liefern sich einen nicht enden wollenden Wettkampf. Die IT-Informatik bietet daher einen neuen Service an: einen Spam- und Virenfilter als ASP-Lösung. ispamone heißt der Service, der das bestehende Hostingangebot ergänzt Unsere Lösung basiert auf einer intelligenten Kombination von unterschiedlichen Antispammaßnahmen, wie sie bis jetzt nicht auf dem Markt existiert., erklärt System-Architekt Jochen Wöhrle. Der Großteil der Spam-Mails wird dadurch schon vor dem Empfang der eigentlichen Mail abgewiesen, fügt Jürgen Mang hinzu. Kombiniert wurden bewährte Open-Source-Technologien mit den Produkten führender Antispam- und Antivirushersteller. Im Gegensatz zu anderen Spamfilterlösungen teilt ispamone s nicht nur in Spam und Nicht-Spam ein, sondern ordnet sie einer von 20 Kategorien zu, denen individuelle Richtlinien zugeordnet werden können. Solche Kategorien sind beispielsweise Werb s, pornografische Mails, Mails mit gefährlichem Anhang, Virenmails, und so weiter. Bei der Radio 7 Hörfunk GmbH + Co. KG ist der neue Service bereits mit großem Erfolg im produktiven Einsatz. Der ASP-Ansatz minimiert den administrativen Aufwand, da weder White- noch Blacklists gepflegt, noch Lernmechanismen angewendet werden müssen. Weiterhin entlastet ispamone die kundeneigene Infrastruktur, durch das frühzeitige Blocken von Mails. Auch die Mitarbeiter bei Radio 7 wissen den Service zu schätzen. Sie müssen sich nicht mehr mit Werbe-Müll in s beschäftigen, und noch wichtiger: es gibt Dank ispamone so gut wie keine False-Positives ihnen bleibt die zeitraubende Suche nach fälschlich als Spam eingestuften Mails erspart. So gehen keine wichtigen Mails verloren und niemand muss Quarantäneordner nach erwünschten Mails durchsuchen. Telefontraining mit integrierter Stressmanagement-Einheit Ein Telefontraining für Mitarbeiter des User-Help-Desks gab es am 15. und 16. November mit einer Stressmanagement-Einheit in der Mittagspause. Beim Telefonsupport hat man es oft mit schwierigen Situationen zu tun. Das führt zu Stress, und deswegen ist eine Stressmanagement-Einheit beim Telefontraining eine gute Sache, so Achim Hager. Er ist einer der fünf Teilnehmer des zweitägigen Telefontrainings bei der IT-Informatik. Die Besonderheit: Das Training wurde in der Mittagszeit um eine anderthalbstündige Stressmanagement-Einheit ergänzt. Trainerin Birgit Matheis brachte den Teilnehmern bei, ihre Zeit aktiv zu nutzen, um schnell und einfach Energie aufzutanken. Anschließend saß man beim gehirngerechten, gesunden Mittagsimbiss zusammen. Von einer Übung, bei der man sich im Liegen den Rücken selbst mit Tennisbällen massiert, war Teilnehmer Stefan Braig besonders angetan. Die Übung ist recht einfach durchzuführen und sehr effektiv, sagt er. Und hilft gegen Verspannungen im Rücken einem Leiden, das fast alle Mitarbeiter kennen, die jeden Tag ihre acht Stunden im Büro sitzen. Es ist natürlich schwierig, die Übungen in den Arbeitsalltag zu integrieren, aber privat kann man sicherlich die eine oder andere anwenden, so Timo Jasper. Viele der Übungen sind dem Yoga und Qigong entlehnt, allzu spirituelle Lektionen waren den Teilnehmern allerdings nicht geheuer. Müssen aber auch nicht sein. Auch einfache Körper- und Atemübungen unterstützen die Regeneration und fördern die Konzentrationsfähigkeit gegen den Stress, für schnelles Entspannen. Es hilft beispielsweise schon, wenn man sich ab und zu bewusst macht, dass man einfach mal locker lässt, hat Dagmar Friebel gelernt, die das Telefontraining durchführt. Auch sie bekam viel Lob von den Teilnehmern: Die Gesprächsatmosphäre ist sehr offen und persönlich, und wir proben und diskutieren unsere individuellen Arbeitssituationen. Das ist sehr hilfreich, so Timo Jasper

7 enjoy IT [anwenderkreis]personality [azubis] Alltägliche Einsichten Ihr Kinderlein kommet SAP- und Business-Solutions-Anwenderkreise Kinder-Weihnachtsfeier bei der IT-Informatik Die Anwenderkreise der IT-Informatik zeichnen sich dadurch aus, dass die Teilnehmer konkrete Einsichten in die Herausforderungen des Unternehmensalltags erhalten und wie sie mit Hilfe der IT gelöst werden diesmal bei der Liebherr-Hausgeräte Ochsenhausen GmbH und der Wieland-Werke AG. Liebherr-Hausgeräte stehen als Symbol für Qualität in Europa und darüber hinaus. Täglich verlassen über Geräte die verschiedenen Produktionsstandorte. Am Hauptsitz in Ochsenhausen veranstaltete die IT-Informatik am 08. November den zehnten Business-Solutions-Anwenderkreis. Die Teilnehmer erhielten einen Einblick über die Herausforderungen des Vertriebs im Business-to-Business-Umfeld und Lösungen mit Hilfe des elektronischen Portals, das bei Liebherr-Hausgeräte im Einsatz ist. Ebenfalls interessant für die Teilnehmer: Das Portal hat alle Veränderungen und Weiterentwicklung vom ehemaligen PROCUNET zur Lösungs-Suite factor:plus mitgemacht. Am Schluss sprach Ansgar M. Schmidt von der IBM über virtuelle Welten im Internet. Bei IBM ist man sich sicher, dass die Konzepte von Web 2.0 sowie die steigende Attraktivität von Online-Spielen und virtuellen Welten zu einem 3D-Internet führen werden. Bei der Wieland-Werke AG in Ulm, bei der sich die Teilnehmer am 19. Oktober zum 55. SAP-Anwenderkreis trafen, werden Halbfabrikate aus Kupfer und Kupferlegierungen gefertigt: Bänder, Bleche, Rohre, Stangen, Drähte, Profile und vieles mehr. Hier erhielten die Teilnehmer Eindrücke zu den Themen IT-Governance, ITIL, IT-Servicemanagement sowie die Leistungsverrechnung für Projekte und Services mit SAP R/3. Jedes Jahr in der Adventszeit kommen die Kinder der Mitarbeiter der IT-Informatik zur Weihnachtsfeier zusammen. Pünktlich zum Nikolaustag war es dieses Jahr soweit: die Kinder-Weihnachtsfeier der IT-Informatik. Alle Kinder der Mitarbeiter bis zu zwölf Jahren waren eingeladen und das sind mittlerweile eine ganze Menge. Sie amüsierten sich beim Kasperletheater, sangen eifrig Weihnachtslieder, vertilgten gerne das angebotene Weihnachtsgebäck und nahmen glücklich ein Geschenk in Empfang

8 enjoy IT [jahresfeier] Jahresfeier der IT-Informatik Ein Hauch von Orient Derwischtänzer, Schlangenbeschwörer und Feuerschlucker Die Jahresfeier der IT-Informatik am 23. November stand unter dem Motto Tausendundeine Nacht. In der Geschichte von Tausendundeine Nacht geht es darum, dass der König Schahriyâr von der Untreue seiner Frau erfährt, sie töten lässt und seinem Wesir die Anweisung gibt, ihm fortan jede Nacht eine Jungfrau zuzuführen, die am nächsten Morgen ebenfalls umgebracht wird. Scheherazade, die Tochter des Wesirs, will das Morden beenden. Sie erzählt dem König eine Geschichte und ist am Ende der Nacht an einer so spannenden Stelle angelangt, dass der König unbedingt die Fortsetzung hören will und die Hinrichtung aufschiebt. In der folgenden Nacht erzählt Scheherazade die Geschichte weiter, unterbricht am Morgen wieder an einer spannenden Stelle, und so geht es Nacht für Nacht. Nach tausendundeiner Nacht gewährt ihr der König Gnade. Den Abend der Jahresfeier bei der IT-Informatik hätte sich Scheherazade ausdenken können. Bereits am Eingang wurden die Gäste von üppig geschmückten Kamelen empfangen, im Festraum erwarteten sie orientalische Tänze, Klänge und Düfte. Durch den Abend wirbelten Derwischtänzer, Schlangenbeschwörer verzauberten die Gäste und Feuerschlucker hielten sie in Atem. Wie der König Schahriyâr wollten die Gäste am Ende der Feier lieber nicht ins Bett gehen. Ihr Trost: Zwar nicht in der nächsten Nacht, aber dafür im nächsten Jahr gibt es wieder eine Jahresfeier

9 mix IT [recht] Tipps zum IT-Recht Ich sehe was, was du nicht siehst s und Internet sind aus dem Arbeitsalltag nicht wegzudenken, werden aber auch schon mal zu privaten Zwecken missbraucht. Was ist erlaubt? Wann darf der Arbeitgeber überwachen und eventuell sogar einem Mitarbeiter kündigen? Rechtsanwalt Martin Glöggler, Partner der Kanzlei Maccari & Partner, gibt ein paar wichtige Tipps. Verbot und Kontrolle Gestattet der Arbeitgeber die private E- Mail- und Internetnutzung, hat er ein generelles Kontrollverbot. Er darf lediglich die Abrechnungsdaten bis zur Abrechnung aufbewahren. Bei einem arbeitsgerichtlichen Verfahren ist die Verwertung der Daten nicht möglich. Verbietet der Arbeitgeber die private Nutzung, so sind Kontrollen nur mit Einwilligung des Arbeitnehmers zulässig auch wenn der Arbeitgeber grundsätzlich berechtigt ist, die Erfüllung der Arbeitsaufgaben zu kontrollieren. Die Überwachung einer einem Mitarbeiter zugeordneten Mailadresse setzt gewichtige Sicherheits- oder Verdachtsgründe voraus, beispielsweise bei Geheimnisverrat oder schwerwiegendem anderweitigem Missbrauch nicht aber beim Gelegenheitssurfen. Datenüberwachung Eine Datenüberwachung ist nur einvernehmlich möglich. Gibt es einen Betriebsrat, muss auf jeden Fall sein Einverständnis eingeholt werden. Jeder Arbeitnehmer hat grundsätzlich das Recht, zu derartigen Angelegenheiten gehört zu werden und seine Persönlichkeits- und Datenschutzrechte zu wahren. Ohne Einwilligung der Mitarbeiter darf nur dann überwacht werden, wenn der dringende und konkrete Verdacht besteht, dass ein Mitarbeiter eine verbotene Handlung vornimmt und alle anderen Maßnahmen ausgeschöpft worden sind. Exzessive Internetnutzung Die exzessive Nutzung des Internets während der Arbeitszeit zu privaten Zwecken kann eine schwere Pflichtverletzung des Arbeitsvertrags sein, die den Arbeitgeber ohne vorangegangene Abmahnung zu einer fristgemäßen Kündigung des Arbeitsverhältnisses aus verhaltensbedingten Gründen berechtigen kann. Kündigungsrelevant ist es beispielsweise, wenn ein Mitarbeiter unerlaubt eine Anonymisierungssoftware auf einem dienstlichen Rechner installiert, erhebliche Datenmengen aus dem Internet herunter lädt, insbesondere wenn damit die Gefahr von Vireninfizierungen oder andere Störungen verbunden sind, oder wenn es bei der Rückverfolgung der Daten zu Rufschädigungen des Arbeitgebers kommen kann, beispielsweise weil strafbare oder pornografische Darstellungen heruntergeladen wurden, während des Surfens im Internet oder beim Benutzen von Videofilmen und -spielen zu privaten Zwecken seine arbeitsvertraglich geschuldete Arbeitsleistung nicht erbringt und dadurch seiner Arbeitspflicht nicht nachkommt. Spam-Mails Erheblicher Schaden entsteht mittlerweile durch Spam-Mails. Kritisch wird es, wenn ihnen strafrechtlicher Inhalt, insbesondere pornografischer, beigefügt ist. Nehmen hiervon Minderjährige wie Praktikanten oder Auszubildende Kenntnis, kann der Unternehmensleitung eine Verletzung der ihnen obliegenden Obhutspflicht vorgeworfen werden. Auch das Mitarbeiterschutzgesetz kann zur Anwendung kommen, wenn sich beispielsweise eine Mitarbeiterin durch obszöne s sexuell belästigt fühlt. Impressum 3. Ausgabe, Dezember 2007 Herausgeber: IT-Informatik GmbH, Günter Nägele (verantwortlich), Magirusstraße 17, Ulm, Telefon (0731) , Telefax (0731) , Erscheinungsweise: 3 x jährlich Redaktion & Text: Thilo Weisshardt, Gitta Rohling Gestaltung: Klare Linie, Agentur für Gestaltung GmbH, Utting a. Ammersee Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers unter Angabe der Quelle. Für Feedback, zusätzliche Exemplare etc. bitte an:

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