PROFIL LOGISTIKBERATER

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1 Christian Behla Wagenfeldstraße 9a Dortmund PROFIL LOGISTIKBERATER Was kann ich für Sie tun: SAP-Beratung Archivierung Berechtigung Business Warehouse Helpdesk PLM Prozeßoptimierung SAP PP SAP PP-PI SAP PS SAP-SD Schulungskonzept Variantenkonfiguration Workflow In welchen Branchen habe ich Erfahrung: Automotive Banken Chemie & Pharma Communications Dienstleistungsunternehmen Druck Electronics Energiewirtschaft Maschinenbau Medizintechnik Möbel Nahrung & Genuss Wer bin ich: Staatsbürgerschaft deutsch, Wohnort Dortmund gang 1956, Verheiratet, 2 Kinder Studium der Geologie und Geophysik, RWTH Aachen EDV-Ausbildung bei DEC Bisherige en: Leiter Org/DV, Manager, leiter, Prozessberater 6 e Erfahrung als Systemprogrammierer, Spezialist für Schnittstellen 18 e Erfahrung als Berater, davon 6 e bei KPMG Consulting Management-Erfahrung seit 2001 Freiberufler seit /

2 Branche Möbel Hersteller Küchenmöbel 03/ /2015 Berater PP und VLC Das aktuelle EDV-System ist aus mehreren Schnittstellen im Laufe der Vorjahre entstanden. Es ist nicht international und kann daher nicht in allen Filialen der Gruppe gleichmäßig benutzt werden. Es fehlen Reporting- und Analysewerkzeuge. SAP wird eingeführt, um integrierte betriebswirtschaftliche Prozesse zu etablieren und den gesamten Prozess von der Kundenanfrage bis zur Auslieferung sowie die Verwaltung der Produktentwicklung abzubilden. Erstellung Feinspezifikation, Migration von Altdaten, Erstellung von Schulungsunterlagen, KnowHow-Transfer für Customizing, Integrationstest, Inbetriebnahme mit Nachbetreuung der Endanwender SAP PP, Variantenkonfiguration Hersteller EinkaufswagenBerater 01/ /2014 Änderungen an der Stückliste durch die Konstruktion ziehen Anpassungen in der Fertigung nach sich. Die Änderungen sollen per SAP-Business Workflow an die Fertigungssteuerer/ - planer kommuniziert werden, die den Änderungsstammsatz (Termin) und die Stückliste anpassen. Erstellung, Test, Dokumentation, Schulung Workflow Branche Medizintechnik Hersteller Medizinische Geräte 01/ /2013 leiter Einführung SAP-PP, MM,SD im produktiven Standort. Make to stock(instrumente), make to order (OP_Leuchten) sowie engineering to order-process (Implantate). leitung und Ist-Analyse, Prozessoptimierung sowie Erstellung des Sollkonzeptes für PP, Schulung Key-User SAP PP 2/

3 Branche Druck Hersteller Kreditkarten, Sim-Karten, Banknoten 05/ /2012 mitarbeiter zur Prozess- und Systemkonsolidierung in vier Ländern. Automatisierung der Stammdatenanlage. Pflege und Entwicklung des Regelwerkes zur Stammdatenanlage, d.h. Materialstamm, Stückliste, Klassenknoten, Variantentabellen. Entwicklung neuer KMATS, Verlagerung von Produktionsstandorten, Ausprägung von Intercompany-Prozessen. Entwicklung des PLM- Systems. Variantenkonfiguration, SAP PP, PLM Hersteller Klimageräte 09/ /2011 Key-User PP und PS Für die Einführung von SAP benötigt die Firma nach der Blueprint- Phase externe Keyuser, da die eigenen Mitarbeiter zu stark im Tagesgeschäft eingebunden sind. Anpassen der im Blueprint definierten Prozesse an SAP, einstellen, testen und produktiv setzen. Im PP-Bereich Nutzung der Variantenkonfiguration zur projektspezifischen Detaillierung der Arbeitspläne, im SD-Bereich wird die technische Ausprägung der Geräte dargestellt und darüber die projektspezifischen Stücklisten sowie die Preisfindung erstellt. SAP PP, SAP PS, Variantenkonfiguration Branche Chemie & Pharma Hersteller pharmazeutischer Produkte 01/ /2009 Berater In einem bestehenden PP-PI Umfeld mit Chargenverwaltung soll eine neue Produktlinie geplant und eingerichtet werden. Entwickeln und Einrichten einer Planungsstrategie für eine stückzahlorientierte Produktlinie. SAP PP, SAP PP-PI 3/

4 Metallverarbeitung 08/ /2007 Berater Das vorhandene SAP-System soll bezüglich Liefertreue überprüft und optimiert werden. Schwachstellenanalyse und Optimierung der Langfristplanung. Prozeßoptimierung Branche Automotive Hersteller Kabelbäume 08/ /2009 leiter Das vorhandene SAP-Business Warehouse-System soll mit KPI (key performance indicator) für den Bereich PP und PM erweitert werden. Konzeption und Aufbau des KPI-Systems: Erstellung von Konzepten zur Sicherstellung der Datenqualität, Beschaffung der Daten, Erstellung der Auswertung, Koordination, Test und Implementation der Datenübernahme aus SAP, Shop floor Systemen, CAD, HR und FI- Systemen in 14 internationalen Werken. Erstellung von Management Reports Business Warehouse Hersteller Automobile 11/ /2007 Partner Entwicklung eines Schulungskonzeptes zur Einführung von APO und WM (Rollout zur Optimierung der Material- und Auftragsmanagement- Prozesse im Teilevertrieb) in den amerikanischen Standorten als Vorlage und Basis für alle zukünftigen Rollouts. Entwicklung des Trainingskonzeptes, Erstellung der Trainingsunterlagen in Englisch(UK). Schulungskonzept Hersteller von LKW- Berater Wechselträger-Systemen 09/ /2006 Reorganisation der Geschäftsprozesse und Einführung SAP (alle Module) mit folgenden Zielen: Verringerung der Komplexität der bestehenden IT-Landschaft, Definition einheitlicher Geschäftsprozesse für das gesamte Unternehmen, Konzentration auf das Kerngeschäft und die Optimierung der Geschäftsprozesse, Bereinigung und Standardisierung der Datenbasis. 4/

5 Beratung der leitung für SAP-PP. Schulung PP (MRP, Lagerfertigung, Rückmeldungen), Änderungsdienst, Kapazitätsplanung. SAP PP Branche Möbel Hersteller Küchenmöbel 12/ /2008 Teilprojektleiter Optimierung und Reorganisation der PP-Prozesse mit Einführung SAP-PP, Optimierung der Datenqualität und bereitstellung, Konsolidierung der IT-Landschaft: z.b. Optimierung der Maschinenanbindungen, Integration grafischer Produktkonfiguration zur effizienteren Abwicklung von Sonderanfertigungen Leitung von 2 Teilprojekten, Optimierung der Nacharbeitsprozesse mit SAP-Business-Workflow, Einführung Kapazitätsplanung / Personaleinsatzplanung. SAP PP, Workflow, Variantenkonfiguration Branche Banken Bank 06/ /2005 leiter Alle e-channel Server in Deutschland werden auf Windows 2000 oder XP umgestellt. Als e-channels (internetbasierte Anwendungen) kommunizieren mehr als 40 verschiedene Systeme von Telefonbanking über Onlinebanking und Geldautomaten bis zu telefonischem Aktienhandel über die Server. Darüber hinaus wurden interne IT- Prozesse gestrafft und automatisiert. Die Wertpapierabwicklungs-Software ee2/db trader kann mit den geplanten Partnern/Kunden über verschiedene technische Wege verbunden werden. In diesem wurde zu den wichtigsten Geschäftspartnern (e.g. Deutsche Börse) eine direkte Verbindung erstellt. Aktuell hat das Industrialisierungsprojekt viele Tools unter seinem Schirm, die zur Unterstützung diverser Prozesse als best of breed eingesetzt werden und die Vorteile industrieller Vorgehensweisen in das Bankenumfeld übernehmen sollen. Dieses sind im einzelnen Prozessdokumentation, Simulationssoftware, Kapazitätsplanungstool, Workflow-System, Prozesskostenerfassung und Reporting-Tool (MIS). Diese Applikationen arbeiten heute unabhängig voneinander, tauschen aber untereinander Daten aus. Die Applikationen werden auf eine gemeinsame Datenbasis gestellt, die zentral verwaltet und global genutzt werden kann und so den Aufwand für die 5/

6 Dateneingabe /-pflege / austausch deutlich reduziert. Die Prozessdokumentation wird im Haus mit Software der Fa. Igrafx durchgeführt und stellt die Basis für die Dokumentation und Steuerung von Prozessen dar. Z.B. nutzen Simulationstools, Reportings und Planung diese Daten. Für die erweiterte Nutzung der Software wird ein Update auf die neue Version 2005 durchgeführt. Organisatorische leitung und Unterstützung der fachlichen leitung. status-monitoring, Koordination der internen IT- Mitarbeiter, Koordination der betroffenen Fachabteilungen (> 40 verschiedene Systeme), Bereitstellung der für die Qualitätssicherung benötigten Dokumente (SDLC) sowie Koordination der Hardwarebeschaffung Prozeßoptimierung Branche Nahrung & Genuss Hersteller Lebensmittel 02/ /2005 mitarbeiter Als ziel war eine weltweit einheitliche Prozessstruktur definiert, die mit einer einheitlichen Infrastruktur aller Informationssysteme abgebildet werden soll. Als Informationssystem ist die Portallösung von SAP im Einsatz. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen alle internen und externen Stammdaten vereinheitlicht werden. Im Bereich Produktion ist die Einführung der "Best Practice"-Prozesse in elf deutschen Werken für April vorgesehen. Meine war die Betreuung der Produktionsmitarbeiter im Produktivsystem. Dazu habe ich die Eingabe der Daten entlang der logistischen Kette geschult und im Produktivsystem begleitet und bei Abweichungen korrigierend und schulend eingegriffen. Weiterhin habe ich ein internes Kontrollsystem installiert, das Produktionsleiter und Schichtführer in die Lage versetzt, tagesgenau die Qualität der Eingaben zu ermitteln SAP PP-PI, SAP PP Hersteller Türen, Tore 01/ /2004 Leiter Org/DV Im Archivierung habe ich drei Phasen definiert. Die erste Phase hatte die Archivierung aufbewahrungspflichtiger Dokumente Ziel. Die zweite Phase war die Sicherstellung eines dauerhaften Betriebes des SAP-Systems und die Einhaltung der mit dem Systembetreiber vereinbarten Datenzuwachsraten sowie kurzfristig die Auslagerung von Daten aus kritischen Tabellen des SAP-Systems 6/

7 zur Sicherstellung der Performance. In der dritten Phase sollten eingehende Dokumente im System verfügbar gemacht werden, um alle Dokumente papierlos aufbewahren zu können. Ich habe das Konzept erstellt, die Anbieter für die Archivsoft- und Hardware ausgewählt, den Anbieter für die Beratung/Customizing im SAP ausgewählt, das Gesamtprojekt budgetiert und die Organisation und Umsetzung bis zum ende gesteuert. Archivierung Hersteller Türen, Tore 07/ /2003 leiter Im Rahmen der gruppenweiten SAP-Einführung sollte ein einheitliches Berechtigungskonzept eingeführt werden, das den Anforderungen der Wirtschaftsprüfer genügt. Ich habe die Erstellung und Umsetzung Berechtigungskonzeptes betreut. Ich habe die Prüfung des SAP-Systems durch den Wirtschaftsprüfer begleitet. Und die Umsetzung der Prüferempfehlungen gesteuert und Einrichtung eines internen Kontroll-Systems durchgeführt. Berechtigung Hersteller Türen, Tore 05/ /2004 Leiter Org/DV Leitung der IT-Abteilung mit 5 Mitarbeitern, Planung und Einhaltung des IT-Budgets, Steuerung von und Vertragsgestaltung mit externen Partnern, Netzwerkmanagement (WAN, LAN, W-LAN), Betreuung und Betrieb der Office- und Mail- Anwendungen, Betreuung der Internet-Anwendungen, Betreuung und Modernisierung der Hardware (Server, PC, Printer, Schnittstellen, Datensicherung, etc.), Erstellung und Durchsetzung der Sicherheitsrichtlinien, Erstellung und Durchsetzung der Verfahrensanweisungen zur Bestandssicherung, Planung und Durchführung von Schulungsmaßnahmen, Unterstützung des Anwendungsmanagements (Workflow, CATT, FAX, Archiv, EDI, etc.) Hersteller Türen, Tore 05/ /2004 leiter In den 4 Tochterunternehmen der Gesellschaft wurden unterschiedliche ERP-Systeme genutzt, z.t. wurde SAP FI genutzt, z.t. die logistischen Module. Für die Fertigungssteuerung wurde in einigen Werken SWING benutzt, das über eine Schnittstelle mit SAP verbunden war. Das gesamte Unternehmen sollte auf eine einheitliche Basis konsolidiert werden, SWING soll durch SAP-PP abgelöst 7/

8 werden. Die sehr intensiv ausgeprägte Variantenkonfiguration sollte nur noch in SAP durchgeführt werden. Alle Unternehmen sollten in einem SAP-System abgebildet werden. Koordinierung und Steuerung der Berater und Teilprojektteams zur Einführung SAP alle Module in vier Tochterunternehmen, 13 produzierenden Werken in Deutschland, Niederland und Frankreich. Leitung und Organisation von Meetings, controling, Terminverfolgung, Problemverfolgung. Situationsanalyse. SAP PP, Prozeßoptimierung Branche Energiewirtschaft DV-Dienstleister 04/ /2002 Teilprojektleiter Der Hausanschluss, der in diesem betrachtet wird, ist einer der Kerngeschäftsprozesse eines Regionalversorgungsunternehmens; er beschreibt den Auftragsabwicklungsprozess zur Anbindung eines Grundstücks oder Gebäudes an die Energieversorgung, einschließlich einer koordinierten Mitverlegung von Telekommunikation. Ziel des es ist es, den Prozess Hausanschluss durch einen Workflow mit einheitlicher Benutzeroberfläche elektronisch optimal zu unterstützen. Dabei sind die in den Regionalversorgungsunternehmen vorhandenen Hausanschlussprozess-relevanten IT- Systeme in den Workflow (Middleware) zu integrieren. Der Workflow übernimmt die der Prozesssteuerung in Abhängigkeit der Aufbau- und Ablauforganisation der Prozesse. Das Dokumentenmanagement hat die die Ablage im optischen Archivsystem (Kundenakte- und Bauakte) und die Bereitstellung der Dokumente zum Prozess sicherzustellen. Ich habe aus dem vorhandenen Fachkonzept ein IT-Konzept erstellt und den Aufwand zur Umsetzung kalkuliert. Ich habe die Anforderungen an den Einsatz des SAP Business Workflows und der Dokumentenmanagementfunktionalität des SAP Systems unter Berücksichtigung der Releasestände 4.5A /4.6C für die Prozesse Abwicklung Hausanschluss pauschal- und kalkuliert beschrieben. SAP-SD, Workflow, Prozeßoptimierung Branche Chemie & Pharma Hersteller pharmazeutischer Produkte 09/ /2002 Teilprojektleiter Im Rahmen der Neuausrichtung der Systemlandschaft des en sollte das ERP-System durch SAP R/3 ersetzt und die Schnittstellen für Produktion und Lagerverwaltung angepasst werden. Ich habe für zwei produzierende Standorte die PP-Stammdaten (Arbeitsplätze, Materialstammdaten, Stücklisten, Rezepte, 8/

9 Planungsgruppen, Materialverbrauch) aus unterschiedlichen Systemen von verschiedenen Abteilungen gesammelt, konsolidiert und per CATT in den benötigten Systemen (Schulung, Test, Integration, Produktivsystem) verfügbar gemacht, so dass die Produktkalkulation verfügbar war. Ich habe Vorplanungsmaterial und Variantenstücklisten eingeführt. Zur Kapazitäts planung habe ich die grafische Plantafel eingesetzt. Rückmeldungen kommen über eine Schnittstelle aus PROSYS: ich habe die SAP-Seite der Schnittstelle betreut. SAP PP-PI, SAP PP Branche Energiewirtschaft Abrechnungsunternehmeleiter n 06/ /2002 Die Anlage eines neuen Materialstamms zieht je nach Materialart unterschiedliche Folgeaktivitäten nach sich. Hierdurch sind die Abteilungen Einkauf, Vertrieb, Disposition, Buchhaltung, Lagerverwaltung, Auftragssteuerung, Qualitätssicherung sowie der Produktmanager einzubinden. Ziel des es war die Erhöhung der Prozesssicherheit und die Reduzierung der Durchlaufzeiten durch Nutzung des SAP Business Workflow. Ich habe einen Workflow mit mehreren Subworkflows zur Materialstammanlage eingerichtet, der als weitere Objekte Anfragen, Kontrakte, Einkaufsinfosätze, Lieferpläne, Stücklisten und Komponenten der Stücklisten anlegt, sowie über die Änderung des Material- und Vertriebsstatus im Hintergrund die Freigabe des Materials steuert und dieses in einer mitgeführten Freigabecheckliste dokumentiert, die in einer allgemeinen Mappe im SAP-Office abgelegt wird. Workflow Branche Automotive Hersteller von Scharnieren und Verdecken 03/ /2002 mitarbeiter Ablösung aller in R/2 genutzten Module durch R/3 und Einführung in den drei Produktivstandorten. Ablösung von bisher nicht mit R/2 ausgeführten Funktionen durch R/3. Überprüfung der Einsatzmöglichkeiten und ggf. Einführung der neuen SAP Produkte Advanced Planner & Optimizer (APO) und Business Warehouse (BW). Einführung SAP Product Life Cycle Management (PLM). Integration der CAD-Systeme. Anpassung von Geschäftsprozessen unter Berücksichtigung der internationalen Ausrichtung, der neuen Konzernstruktur und der Besonderheiten der einzelnen Geschäftsbereiche. 9/

10 Für die Anlage von Kundenaufträgen ist aufgrund der Komplexizität der Abhängigkeiten eine lange Einarbeitungszeit notwendig. Momentan gibt es nur zwei Mitarbeiter, die vollständige Kundenaufträge anlegen können. Diese Situation soll durch die Einführung der Variantenkonfiguration verbessert werden. Ich habe die Prozessanalyse, das Customizing, die Strukturierung der Modelle, die Entwicklung von Beziehungswissen und Formeln zur Berechnung produzierbarer Verdecke erstellt. Variantenkonfiguration, PLM Branche Chemie & Pharma Hersteller pharmazeutischer Produkte 05/ /2002 Teilprojektleiter Im Rahmen der Einführung von SAP R/3 4.6c sollen 21 Workflows eingerichtet werden. Ich habe für dieses Teilprojekt die leitung übernommen, d.h. controling, Mitarbeiterführung, und Rechnungsstellung. Die Workflows für die Bereiche Reklamationsabwicklung, Banf-Freigabe, Genehmigungsumlauf, Investitionsauftrag, Materialänderungen, BB2 und Verpackungsmodul habe ich entwickelt, dokumentiert und in Betrieb genommen. Die weiteren Workflows wurden durch die Mitarbeiter aus meinem Team entwickelt. Workflow Hersteller Büromöbel 05/ /2000 mitarbeiter Das mit der R/3 Einführung beauftragte R/3 Team soll auf dem Release-Stand 4.6B in den benötigten Modulen geschult werden. Grundschulung in den SAP-Modulen PP, Workflow, Variantenkonfiguration, Änderungsdienst, DVS, Klassifizierung. Dieser Abschnitt steht in Stellvertretung für die Schulungen, die ich in jedem durchgeführt habe, oder die die des es waren. SAP PP, Workflow, Variantenkonfiguration 10/

11 Branche Electronics Schiffselektronik für zivileleiter und militärische Zwecke 10/ /1999 Angebots und Auftragserstellung sollen vereinfacht werden. Bevor ein neuer Mitarbeiter ein Angebot eigenständig erstellen kann, dauert es bis zu zwei en. Durch die Nutzung der Variantenkonfiguration sollen auch weniger geübte Mitarbeitern in die Lage versetzt werden, neue Angebote erstellen zu können. Im Rahmen von Schulungen habe ich die Anforderungen der Vertriebsabteilung aufgenommen und Lösungsansätze durch die Variantenkonfiguration aufgezeigt. Variantenkonfiguration Branche Communications Hersteller leiter Telekommunikationsanla gen 04/ /2001 Der zentrale IS/IT-Helpdesk ist in 4 Stufen aufgebaut. Über eine zentrale Nummer ist der Helpdesk (1.Stufe) erreichbar. Erkennt der Mitarbeiter, daß es sich um ein SAP-Problem handelt, wird der Anwender an einen SAP-Spezialisten (IS) weiterverbunden (2.Stufe), der die Problemmeldung in einer Datenbank aufnimmt (CALL) und für eine Lösung sorgt. Kann er das Problem nicht selbst lösen, gibt er den CALL an den Second-Level (3.Stufe) weiter, der in den Bereichen PP, SD und MM von einem KPMG-Mitarbeiter besetzt ist. Dieser Modulverantwortliche löst das Problem, evtl. in Zusammenarbeit mit SAP (Stufe 4). IS/IT ist für die Nutzbarkeit des produktiven SAP- Systems in Deutschland sowie für Änderungen der laufenden Prozesse verantwortlich. leitung: controling, Rechnungsstellung, allg. Kundenbetreuung. Helpdesk: Ich habe die PP-Prozesse (Systemgeschäft, Streckengeschäft, Lagergeschäft und Schnittstellen) im Produktivsystem betreut und die Betreuung für MM und SD organisiert. D.h. allgemeine Fehleranalyse, Fehlerbehebung durch Schulung, durch Korrekturen im Customizing, durch Einspielen von OSS-Hinweisen bzw. im Kontakt mit SAP. Im Laufe des es organisierte ich die Arbeiten für die 2000-Umstellung (Testplanung und -durchführung). Ich habe mehrere Workflows für die Überwachung von EDI und zur Rechnungsprüfung eingeführt und die Einführung des CS-Moduls geleitet. SAP PP, Workflow, Prozeßoptimierung, Helpdesk 11/

12 Branche Automotive Hersteller Fahrzeugkomponenten 07/ /1999 mitarbeiter Nach Abschluss der SAP-Einführung für Kernbereiche soll die Serienfertigung eingeführt und alle internen Lieferanten eingebunden werden. Danach folgt das weltweite Rollout. Ich übernehme Prozessanalyse und Customizing, Test und Schulung für das Bedarfsmanagement, d.h. die Einführung der ProduktionsVertriebsPlanung PVP, MRP, Serienaufträge, Rückmeldungen, int./ext Beschaffung, anbinden externe Lieferanten, BDE-Anbindung, interner Warenverkehr. SAP PP Branche Dienstleistungsunternehmen DV-Dienstleister 01/ /1998 mitarbeiter Der Auftraggeber, ein Hersteller von papierverarbeitenden Maschinen, für den der das Rechenzentrum betreibt, stellt von R2 auf R/3 um. Die Altdatenübernahme, Schnittstellenanpassung und Erweiterung bestehender Programme wird vom en vorgenommen. Aufnahme und Strukturierung der Arbeitspakete der sieben Teams für die Altdatenübernahme, Schnittstellen und Zusatzprogrammierungen, Terminüberwachung, controling. Abgleich Arbeitszeitaufschreibung fortschritt/aufwandsplanung. Prozeßoptimierung Hersteller von garnverarbeitenden Maschinen 10/ /1999 mitarbeiter Im Rahmen der SAP-Einführung sollen das CAD-System angebunden werden. Stücklisten und Materialstammdaten sollen zur Disposition aus CADIM übernommen werden. Die Änderungen werden mit SAP- Änderungsdienst organisiert, dieser mit Workflow automatisiert. Meine ist die Einführung von Änderungsdienst und Workflow, sowie die Einführung der Klassifizierung. D.h. Prozessanalyse, -definition, Customizing, Test und Schulung. Prozeßoptimierung, Workflow 12/

13 Branche Automotive Hersteller Schaltelemente, Tastaturen 08/ /1998 mitarbeiter Start der zweiten Stufe der SAP-Einführung, FI und CO sind bereits produktiv. Durchführung von Schulungen zum Thema PP-Grunddaten, Material, Stücklisten, Arbeitsplätze, Arbeitspläne, Absatz-/Grobplanung, Bedarfsplanung, Fertigungsaufträge, Serienaufträge, FA-Infosystem. Einführung, Customizing von Klassifizierung, DVS, Änderungsdienst und Schulungsinhalten. Moderation von Detailbesprechungen, Terminverfolgung, Koordination der beteiligten Abteilungen, Vorbereitung/Koordination der Altdatenübernahme. SAP PP Hersteller Papier- und Verpackungsmaschinen 07/ /1998 mitarbeiter Der Kunde setzte ein stark modifiziertes SAP R/2 System mit dem Releasestand 4.3 in Verbindung mit eigenständigen CICS-Lösungen ein. Für die Bereiche Personalabrechnung, Produktion und Vertrieb ( teilweise ) wurde keine SAP Software eingesetzt. Die Umstellung auf SAP R/3 3.H ist notwendig, da SAP den Releasestand 4.3 nicht mehr pflegt und sowohl der EURO als auch der tausendwechsel nicht enthalten ist. Im Rahmen der Einzelfertigung wird der Änderungsdienst eingeführt und mit Workflow automatisiert. D.h. ich habe die Prozessanalyse, - optimierung und Dokumentation durchgeführt, Änderungsdienst und Workflow geschult, Customizing und Test durchgeführt und die Abnahme durch die Anwender organisiert. Weiterhin habe ich Beratung und Schulung für den Variantenkonfigurator durchgeführt. Workflow, Prozeßoptimierung, Variantenkonfiguration 13/

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