Protokoll der 32. Quartiersforumssitzung im Schweizer Viertel am 11. Dezember von 18:00 bis 20:00 Uhr in der AWO- Begegnungsstätte

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1 Protokoll der 32. Quartiersforumssitzung im Schweizer Viertel am 11. Dezember von 18:00 bis 20:00 Uhr in der AWO- Begegnungsstätte Anwesende: siehe Teilnehmer/-innenliste Entschuldigt: Frau Kortehaneberg (Schwedenhaus), Frau Meyer (St. Petri), Herr und Frau Hohn (Beirat) Tagesordnungspunkte: 1. Begrüßung 2. Besprechung der Tagesordnungspunkte 3. Aktuelles aus dem Quartier Schweizer Viertel 4. Regularien, Informationen, Anmerkungen Projektplanungsliste Schweizer Viertel 2013 Workshop und Schwerpunktsetzung Darstellung der aktuellen Programmmittel (LOS, WiN, Soziale Stadt) 6. Lokales Kapital für soziale Zwecke VHS- Ost/ Frauen Computerkurs 7. Anträge Wohnen in Nachbarschaften (WiN) St. Petri/ ULE Umwelt-Lernwerkstatt 2013 St. Petri/ Kreativwerkstatt Guckmal Inklusion in der Jugendarbeit Täter- Opfer- Ausgleich Bremen e.v./ Schlichten in Nachbarschaften Schweizer Viertel Comeback ggmbh/ Cafe Abseits Tenever Therapeutikum Bremen e.v./ Fortsetzung der Tanztheatervorstellung im Schweizer Viertel GSO/ Wer ist Deutscher? Einbürgerung mit Doppelpass! KuFZ Graubündener Str./ Gestaltung der Wasserbahn mit Hilfe von Mosaik KuFZ Graubündener Str./ Fortsetzung der Wandgestaltung mit Mosaik 8. Anträge Soziale Stadt Grundschule Ellenerbrok/ Schulhofgestaltung zweiter Bauabschnitt DRK/ Einrichtung der Anlauf- und Beratungsstelle im Schweizer Viertel KuFZ Graubündener Str./ Ergänzung Mosaikbänke 9. Verschiedenes 10. Termine 1

2 Zu TOP 1. Begrüßung Herr Tasan begrüßt alle anwesenden Teilnehmer/-innen des Quartiersforums zur letzten Sitzung in diesem Jahr. Insbesondere begrüßt er Herrn Sobottka (Sozialzentrumsleiter Hemelingen/Osterholz und Herrn Winter (Täter- Opfer- Ausgleich). Zu TOP 2. Besprechung der Tagesordnungspunkte Herr Tasan stellt anschließend kurz die Tagesordnungspunkte der Sitzung vor. Es werden keine Änderungswünsche geäußert. Zu TOP 3. Aktuelles aus dem Quartier Workshop zur Schwerpunktsetzung im Schweizer Viertel 2013 am im Ortsamt. Herr Tasan merkt an, dass ca. 18 Personen an dem Workshop teilgenommen haben. Er hätte sich eine größere Beteiligung seitens der Träger und der Bewohner/-innen gewünscht. Gerne können Vorschläge zur Verbesserung des Workshop gemacht werden, um mehr TN im nächsten Jahr zu erreichen. Ziele des Workshops : Reflexion der Projekte in 2012 Ermittlung von Problem- und Bedarfslagen Formulierung von Projektideen für 2013 im Rahmen der Programme WiN, LOS, Soziale Stadt Aktivitäten im Überblick zur Steigerung der Lebensqualität der Menschen vor Ort 2

3 Programmmittel im Überblick Programme Wohnen in Nachbarschaften (WiN) Lokales Kapital für soziale Zwecke (LOS) Soziale Stadt GESAMT Projekt im Überblick Programme Gesamt Wohnen in Nachbarschaften (WiN) Lokales Kapital für soziale Zwecke (LOS) Soziale Stadt GESAMT (identifizierte) Problemlagen in 2012 Problemlagen (IEK- Fortschreibung) 1 Fehlende quartiersbezogene Infrastruktureinrichtungen 2 Geringe Nutzbarkeit des öffentlichen Raums 3 Heterogene Bevölkerungsstruktur und nachbarschaftliches Zusammenleben 4 Fehlende schulungebundene Angebote der Bildung/Weiterbildung (auch für Erwachsene) 5 fehlende Ortsteilidentität und schlechtes Image einzelner Quartiere 6 Armut / Kinderarmut ist prägend Handlungsfelder Soziale Infrastruktur Stadtteilkultur, Freizeit Wohnen, Wohnumfeld, Öffentlicher Raum Nachbarschaftliches Zusammenleben Bildung Nachbarschaftliches Zusammenleben Öffentlichkeitsarbeit Nachbarschaftliches Zusammenleben Stadtteilkultur, Freizeit Bildung 7 Modernisierungsstau Wohnen, Wohnumfeld, Öffentlicher Raum Öffentlichkeitsarbeit 3

4 Ziel heute: 1. Rückblick 2012 (Transparenz, Reflexion, Impulse) 2. Formulierung von konkreten Problemlagen innerhalb der Handlungsfelder für Rückblick zentrale Angebote Projekttitel 1. Neubauplanung Spiel- und Jugendhaus 2. Integrations Musik- Theaterprojekt : Wozu eigentlich die ganze Religion? 3. Richtig/Falsch Sucht und Gewaltprävention 4. Kinderferienzeitenangebote 5. Präventiver Weg HB Ost aufsuchende Jugendarbeit 6. Familienfest im Schweizer Viertel 7. Deutschkurs 8. Nähwerkstatt für Frauen 9. Beratungsstelle in der St. Gotthardstraße 10. Reinigung und Pflege der öffentlichen Flächen Rückblick Kritik Zu wenige Angebote für ältere Menschen Zu wenige Angebote für Menschen mit Behinderungen Mehr Öffentlichkeitsarbeit für die Projekte Planung für 2013 Identifizierung von Problemlagen für die einzelnen Handlungsfelder im Schweizer Viertel Formulierung von Projektideen für die einzelnen Problemlagen Planung für 2013 im Schweizer Viertel Handlungsfeld Priorisierte Projektideen 1. Nachbarschaftliches Karneval der Kulturen Zusammenleben Tag der Religionen 2. Stadtteilkultur, Sport, Freizeit Nachbarschaftsfeste Öffnung des Jugendhauses Hahnenkamp in Richtung Gemeindezentrum Bolzplätze schaffen/ renovieren 3. Soziale Infrastruktur Fischzucht, Holzwerkstatt, Angelunternehmungen Findorff Bauwagen in das Schweizer Viertel holen für Jugendliche als Anlaufstelle Beteiligung von Jugendlichen am geplanten Spiel- und Jugendhaus 4. Bildung Informelle Bildung als Schwerpunkt für WiN Lebensweltorientierte Angebote wie Bewerbung, Hobbys, alltägliches etc. 5. Wohnen, Wohnumfeld, Öffnung von Einrichtungen zu ungewöhnlichen Zeiten Gesellschaftliche und berufliche Integrationsprojekte öffentlicher Raum 6. Öffentlichkeitsarbeit Presseworkshops Broschüre/ Flyer -> vierteljährlich 4

5 Treffen mit den Jugendlichen und der Polizei im Spiel- und Jugendtreff Hahnenkamp zu den Vorfällen Herr Tasan berichtet von dem Treffen am mit den Jugendlichen und der Polizei zum gemeinsamen Austausch über die Vorfälle am Spiel- und Jugendhaus. An der Sitzung haben die Streetworker von VAJA e.v., die Mitarbeiter/-innen vom Projekt Outside St. Petri und die Mitarbeiter des Spiel- und Jugendhauses und das Quartiersmanagement teilgenommen. Ziel des Austausches war die Erarbeitung von Lösungsansätzen, bei dem die Wünsche der verschiedenen Parteien berücksichtigt werden und Verständnis füreinander geschaffen wird. An der Sitzung haben ca. 50 bis 60 Jugendliche teilgenommen. Die Jugendlichen waren sowohl aus Tenever und dem Schweizer Viertel. Herr Tasan bittet Herrn Reinecke von VAJA e.v. und Herrn Kassa von der Polizei Osterholz um eine Rückmeldung der vergangenen Wochen. Herr Reinecke berichtet, dass die Jugendlichen den Austausch mit der Polizei für sehr wichtig empfunden haben. Aus Sicht der Jugendlichen war das Gespräch notwendig, zumal bisher nur über sie gesprochen wurde, jedoch nicht mit ihnen selbst. Er informiert darüber, dass die Jugendlichen deutlich mehr durch die Polizei kontrolliert wurden und dieses nach dem Gespräch mit der Polizei besser nachvollziehen können. Herr Kassa ergänzt weiter, dass es weiterhin Gespräche mit den Jugendlichen geben wird. Allerdings betont er auch, dass sich die Lage derzeit entspannt hat und nur noch selten Anrufe von Bewohner/-innen bei der Polizei eingehen. Er betont weiter, dass die Präsenz der Polizei am Ute-Meyer Weg und an der ehemaligen Wendschleife weitere bestehen bleibt. Eduard Schütz vom Jugendtreff DRK fügt hinzu, dass das Müllproblem an den Wochenenden noch weiterhin besteht. Er versucht, die Jugendlichen zu motivieren, ihren Platz sauber zu halten. Rüdiger Tietjens von den Nachtwanderern berichtet von den Wanderungen und den Begegnungen mit den Jugendlichen. Die Nachtwanderer machen die Jugendliche auch auf das Müllproblem aufmerksam. Herr Tasan bedankt sich bei den TN für die ausführlichen Rückmeldungen zu der Situation vor Ort. Er betont allerdings auch, dass er sich um den geplanten Neubau des Spiel- und Jugendhauses am Ute-Meyer Weg Sorgen macht. Es ist eine große Investition für die Infrastruktur im Gebiet und bedarf einer breiten Zustimmung und Übernahme von Verantwortung. Treffen mit der dem Geschäftsführer der Bremischen in Bremen Herr Tasan informiert über das Gespräch im Ortsamt mit Herr Prietz (Bremische/ Vitus-Gruppe) und u.a. Vertreter/-innen der Entsorgungsbetrieb EnO, Michaela Dinkel (Treffpunkt Schweizer Viertel), dem Quartierservice und Herrn Schlüter. Das Gespräch ist sehr positiv verlaufen. Herr Prietz hat zugesichert, dass Anfang nächsten Jahres drei Papierkörbe am Ute- Meyer- Weg aufgestellt werden. Die Standorte werden gemeinsam mit den Beteiligten ausgemacht. Darüber hinaus wird die Bremische sich mit der WabeQ (Wallerbeschäftigung und Qualifizierung) für mögliche Projekte im Quartier in Verbindung setzen. Hierzu wird er einen Termin mit der GF im neuen Jahr vereinbaren. Dieses wird er frühzeitig bekannt geben. 5

6 Projektplanungsliste Schweizer Viertel 2013 Herr Tasan informiert die Teilnehmer/- innen über die Projektplanungsliste 2013, die mit dem Nachbesserungsauschuss des Beirates Osterholz abgestimmt wurde. Die Liste ist nur eine kalkulatorische Planung, eine Zusicherung der Mittel ist das noch nicht. Die Projektanträge müssen weiterhin gestellt und im Forum abgestimmt werden. Die Projektplanungsliste wird mit dem Protokoll versendet. Für ein besseres Verständnis erläutert Herr Tasan die Planungsliste: Die blau gekennzeichneten Projekte sind bewilligte Projekte Die grün gekennzeichneten Projekten sind fortlaufenden Projekte Die gelb gekennzeichneten Projekte sind Projektideen aus dem Workshop 6

7 Herr Tasan berichtet zudem, dass im nächsten Jahr Mittel in Höhe von zur Verfügung stehen und die Bremische Projekte anbieten und auch die Hauseingänge verschönern möchte. Das Projekt Hood- Training wurde beim Workshop eher kritisch gesehen, da es z.b. die OT Halle gibt und für Sportangebote genutzt werden sollte. Ein weiteres Problem ist das Ausbleiben der Mitglieder für die Sportvereine. Zu TOP 4. Regularien, Informationen, Anmerkungen Protokoll der letzten beiden Sitzungen vom & Die Teilnehmer/innen stimmen beiden Protokollen ohne Ergänzungen zu. Die Protokolle werden somit verabschiedet. Voraussichtliche Mittel für das Schweizer Viertel im nächsten Jahr: LOS: Wohnen in Nachbarschaften (WiN) 100%: ca ,00 Soziale Stadt statt ,00 (voraussichtlich): ca ,00 Herr Tasan betont, dass die Mittel der Sozialen Stadt im nächsten Jahr deutlich reduziert werden (siehe Protokoll der letzten Sitzung). Dem Schweizer Viertel sollten ursprünglich zur Verfügung gestellt werden. Durch vielen Bedarfsmeldungen könnte aber eine Aufstockung von auf erfolgen. Presse Jugendliche konnten sagen, was sie stört : Streetworker Christoph Reinecke von Vaja über die Gespräche über die Vorfälle am Ute- Meyer- Weg. 7

8 Situation entschärft sich : Quartiersmanager Aykut Tasan über die Konflikte am Ute- Meyer- Weg/ Gespräch mit Betroffenen geführt. Zukunft sozialer Einrichtungen ist unsicher: Osterholzer bangen um Cafe Blocksberg und Computertreff- und wieder einmal ums Cafe Abseits. Gesamtschule Ost feiert 40- jähriges Bestehen/Die Schüler stehen im Mittelpunkt: Ein Stadtteil feiert 40- jähriges Bestehen der Gesamtschule Ost/ Doppelausstellungen bis Februar. Beim Sport bauen Jugendliche ihre Aggressionen ab: Projekt 325 Hood Training bietet neue Trainingszeiten/ Aktivitäten jetzt auch an drei Schulen. Rücksichtnahme ist das oberste Prinzip/ Austausch über Shared Space: Schweizer Viertel will gleichberechtigten Verkehrsraum/ Am gab es hierzu eine Auftaktveranstaltung zum gemeinsamen Austausch. Zu TOP 5. Darstellung der aktuellen Programmmittel , ,17 Zu TOP 6. Lokales Kapital für soziale Zwecke ,46 Lfd. Nr. Antragsteller Projekttitel Gesamtkosten Anteil Lokales Kapital VHS- Ost Frauen Computerkurs Der Projektantrag wurde von der VHS-Ost nicht vollständig eingereicht und wird auf das nächste Jahr verschoben. Zu TOP 7. Wohnen in Nachbarschaften WiN Budget ,00 Bereits gebundene Mittel (Lfd. Projekt Nr.1-104) ,00 Gesamtsumme ,17 Lfd.Nr. Antragsteller Projekttitel Gesamtkosten Anteil WiN 116 St. Petri Kreativwerkstatt Guckmal , , St. Petri/ ULE Umwelt- Lernwerkstatt , , GSO Broschüre "Wer ist deutscher?" 4.600,00 900, Comeback Cafe Abseits , , TOA Schlichten in Nachbarschaften , , Therapeutikum Fortsetzung Nesrin und Sam 8.560, , KuFZ Graub. Gestaltung Wasserbahn , , KuFZ Graub. Fortsetzung Wandgestaltung 5.906, ,00 Anteil WiN: ,00 Flexibler Rest: ,00 8

9 Projekttitel: Kreativwerkstatt Guckmal - Inklusion in der Jugendarbeit Antragsteller: St. Petri Kinder- und Jugendhilfe Gesamtvolumen: ,00 Antrag WiN: 6.000,00 Grundfinanzierung d. Antragsteller: ,00 Durchführungszeitraum: Frau Marent stellt den oben genannten Antrag vor und informiert die Teilnehmer/- innen über eine im nächsten Jahr geplante Stadtteilrally mit Jugendlichen. Die Kreativwerkstatt GuckMal erprobt modellhaft Inklusion in der Jugendarbeit in Bezug auf die Erreichbarkeit von behinderten und nichtbehinderten jungen Menschen im Alter von 10 bis 18 Jahren. Über gemeinsames kreatives Schaffen sollen vor allem behinderte junge Menschen erreicht werden, die bisher keine Freizeitangebote in Tenever und im Schweizer Viertel erhalten haben. Das Neuartige ist zudem die Umsetzung von Inklusion für diese Zielgruppe. Über die gemeinsame Auseinandersetzung im kreativen Handeln in Werkstattform (Basteln, Werken, Fotografie, Malen, Modellieren, Holzwerkstatt) werden kreative Freiräume geschaffen, die dazu beitragen die Besonderheit des einzelnen Menschen hervorzuheben, d. h. Andersartigkeit soll positiv und bereichernd wahrgenommen werden und sich als Haltung verinnerlichen. Die Kreativwerkstatt gibt es seit Oktober 2011 und erreicht durchschnittlich 80 Kinder wöchentlich, die ihren Lebensmittelpunkt in Tenever und dem Schweizer Viertel haben. Zusätzlich wurde mit dem Projekt ein sozialräumlich ausgerichtetes Netzwerk (Partner: Sportvereine, Schulen, Behinderteneinrichtung, AG Jugend Osterholz, Eltern) geschaffen, das sich zur Aufgabe gemacht hat Inklusion im Stadtteil voran zu treiben. Über das Netzwerk sollen 2013 öffentliche Veranstaltungen erfolgen, die Inklusion für Kinder, Jugendliche und deren Familien erlebbar machen. Frau Ellmers bewertet das Projekt als sehr wertvoll für die jungen Menschen im Schweizer Viertel. Frau Marent berichtet vom Besuch des Bereit, der dem Projekt skeptisch gegenüber steht, was Herr Tasan bestätigt. Die Anzahl der Teilnehmer/- innen wird vom Beirat bemängelt, Frau Marent möchte allerdings jedem der Teilnehmer/- innen gerecht werden und belässt die Anzahl der Plätze auf 15 Personen. Herr Hohn möchte wissen, ob es nur hauptamtliche oder auch ehrenamtliche Mitarbeiter gibt. Frau Marent dazu: eine Dame macht ehrenamtlich sauber und zwei Studentinnen waren für zwei Monate als Unterstützung da. Die Teilnehmer/-innen stimmen dem Projektantrag im Konsens zu. Projekttitel: Fortschreibung ULE Umwelt- Lernwerkstatt, Zentrum für Naturbegegnung Osterholz- Tenever Antragsteller: St. Petri Kinder und Jugendhilfe Gesamtvolumen: ,00 Antrag WiN: 7.500,00 Grundfinanzierung d. Antragsteller: ,00 Durchführungszeitraum: Herr Weber stellt den oben genannten Antrag vor und informiert die Teilnehmer/- innen, dass in der Januar oder Februar Sitzung Bilder von der ULE gezeigt werden. 9

10 Die ULE ist eine besondere Einrichtung für Umweltbildung und interkultureller Begegnung von Kindern, Jugendlichen und deren Eltern. Es werden Natur- und Umweltbedingungen für Kitas, Schulen und Privatmenschen angeboten. Außerdem werden Projekttage, Kindergeburtstage, Ausfahrten, Ferienangebote und Familienevents durchgeführt. An den Veranstaltungen nehmen jährlich ca Menschen teil. Zudem ist die ULE auf Festen mit Aktionen im Stadtteil vertreten. Die Teilnehmer/-innen stimmen dem Projektantrag im Konsens zu. Projekttitel: Broschüre Wer ist Deutscher? - Doppelte Staatsbürgerschaft im Focus Antragsteller: GSO Bremen- Grundkurs Politik 11. Jahrgang Gesamtvolumen: 4.600,00 Antrag WiN: 900,00 Grundfinanzierung d. Antragsteller: 3.700,00 Durchführungszeitraum: Frau Keil, Politiklehrerin von der GSO und drei ihrer Schüler stellen den oben genannten Antrag vor. Frau Keil erwähnt außerdem, dass sie von dem ehemaligen Lehrer Herrn Stein bei der Broschüre unterstützt wird. Trotz einer bundeseinheitlichen Regelung des Staatsbürgerschaftsrechts gibt es große Unterschiede hinsichtlich der Chance von Migranten aus Nicht-EU-Staaten, einen Doppelpass zu erhalten. Ausgerechnet das rot- grün regierte Bundesland Bremen setzt im Ländervergleich die Optionsregel (wenn ein Einwanderer die deutsche Staatsbürgerschaft erwerben will, muss er die seines Heimatlandes aufgeben) eher restriktiv um. Folge: Der Anteil an Migranten aus Nicht-EU-Staaten mit doppelter Staatsangehörigkeit ist vergleichsweise niedrig. Dies ergab eine Auswertung der Daten des Statistischen Bundesamtes durch Schüler des Grundkurses Politik 11 E an der GSO Bremen. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass ein großer Teil dieser Schüler einen Migrationshintergrund hat und daher auch mittelbar oder unmittelbar betroffen ist. Ziel: Aufklärungsarbeit von Betroffenen mittels einer Broschüre. Frau Siems möchte an der Stelle wissen, wem die Broschüre zu Gute kommt und welchen Sinn sie hat. Die Broschüre richtet sich an Schüler und Migranten/- innen und wird außerdem auch in öffentlichen Einrichtungen und Schulen verteilt und soll Aufklärungsarbeit leisten, die der Senat nicht genügend leistet, so Frau Keil und die Schüler. Außerdem möchte Herr Winter wissen, warum die Broschüre aus WiN finanziert wird. Herr Tasan erklärt, dass die Schüler/innen dazu eine Beteiligung in der Schule durchgeführt haben und die Ergebnisse der Befragung in einer Broschüre veröffentlichen. Der größte Anteil sind Drittmittel und über WiN-Mittel könnten Beteiligung und Präsentationsmittel wie eine Broschüre finanziert werden. Darüber hinaus stehen noch WiN-Mittel dem Quartier zu Verfügung. Eine Alternative wäre allerdings der Bewohnerfond Schweizer Viertel. Herr Sobottka fügt zudem hinzu, dass die Kritik von Frau Siems verständlich ist, allerdings gibt es zu wenige Informationen die für Jugendliche verständlich verfasst sind. Herr Haase macht den Vorschlag, den Flyer mehrsprachig zu gestalten, damit er z.b. auch die Eltern erreicht. Diesen Vorschlag nimmt Frau Keil gerne mit auf, allerdings ist dies nicht in der Kostenkalkulation enthalten. Die Teilnehmer/-innen stimmen dem Projektantrag im Konsens zu. 10

11 Projekttitel: Cafe Abseits Antragsteller: comeback gmbh Gesamtvolumen: ,64 Antrag WiN: 5.000,00 Grundfinanzierung d. Antragsteller: ,64 Durchführungszeitraum: Frau Kastens vom Cafe Abseits stellt den oben genannten Antrag vor. Herr Sobottka berichtet, dass das Sozialressort und das Gesundheitsressort organisieren können, um eine Schließung des Cafe Abseits künftig zu verhindern. Das Projekt soll in Zukunft anerkannt und längerfristig finanziert werden und nicht nur aus WiN, so Herr Sobottka. Daher ist der Projektantrag nur vorsorglich, falls die Mittel aus dem Ressort nicht fließen. Das Cafe Abseits dient als offene Anlaufstelle und Treffpunkt für Bewohner/- innen des Stadtteils, insbesondere für Menschen mit Suchterfahrungen. Neben Beratungsangeboten über einen Streetworker vor Ort, dem Spritzentausch und der Lebensmittelspendenausgabe in Kooperation mit der Bremer Tafel haben die Gäste hier die Möglichkeit, in einer entspannten Atmosphäre frisch zubereitetes Frühstück für einen Selbstkostenbeitrag zu genießen und in Kontakt mit anderen Bewohnern/- innen zu treten. Ferner haben Bewohner/- innen im Cafe Abseits die Möglichkeit ihre Wäsche zu waschen und Kleiderspenden zu erhalten. Das Cafe Abseits bietet auch Beschäftigungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten für Menschen mit und ohne Suchterfahrungen im Bereich Küche/Service/Hauswirtschaft. Die Tätigkeiten der Maßnahmenteilnehmer/- innen sind niedrigschwellig ausgerichtet und werden fachlich durch eine pädagogische Mitarbeiterin angeleitet. Zurzeit bietet das Cafe Abseits 8 In-Job Plätze und eine Bürgerarbeitsstelle. Von den gemeinwesenorientierten Angeboten profitieren die Hilfebedürftigen, überwiegend suchtgefährdeter Bewohner/- innen des Stadtteils. Die angestrebten Ziele im Cafe Abseits sind folgende Versorgungsangebote: Mittagstisch 1 x pro Woche sowie die Lebensmittelausgabe 1 x pro Woche von der Bremer Tafel e. V. Herr Tasan informiert die Teilnehmer/- innen wie wichtig dieses Projekt ist und das auch Menschen aus dem Schweizer Viertel die Anlaufstelle nutzen. Die Teilnehmer/-innen stimmen dem Projektantrag im Konsens zu. Projekttitel: Schlichten in Nachbarschaften Antragsteller: Täter- Opfer- Ausgleich Bremen e.v. Gesamtvolumen: ,00 Antrag WiN: 5.000,00 Grundfinanzierung d. Antragsteller: 5.095,00 Durchführungszeitraum: Herr Winter, Leiter des Täter- Opfer- Ausgleichs, stellt den oben genannten Antrag vor. Der Täter- Opfer- Ausgleich beschäftigt sich mit der frühzeitigen Intervention und Deeskalation von Konflikten und Stärkung der reflexiven Kompetenzen sowie Handlungskompetenzen im Konfliktfall, Normverdeutlichung und Vermeidung von Straftaten. 11

12 Des Weiteren stehen Abbau von Kriminalitätsfurcht/ Vorurteilen sowie Entstigmatisierung, Verbesserung der sozialen Integration im Ortsteil im Vordergrund. Die Heterogenität der Bewohnerstruktur und sozialen Ausgrenzung und Rückzug der Bewohner/innen sind weitere wichtige Punkte in der gemeinsamen Arbeit. Die Überbrückung verschiedenster Barrieren durch ausgewogene und faire Kommunikation zwischen den Konfliktbeteiligten und Vermeidung von Strafanzeigen sind zudem wichtige Arbeitsschritte in der Beratung. Die Beteiligten können Probleme und Interessen ansprechen und gemeinsam können Handlungsmöglichkeiten entwickelt werden. Durch die justizferne, niedrigschwellige und gründliche Bearbeitung gelingt häufig eine nachhaltige Befriedung aller Beteiligten. Frau Eskandari wird zunächst einmal in der Woche in der St. Gotthardstraße ihre Beratung anbieten. Die Teilnehmer/-innen stimmen dem Projektantrag im Konsens zu. Projekttitel: Integratives Jugend Theater Musik Projekt Nesrin und Sam Antragsteller: Therapeutikum Bremen e.v. Gesamtvolumen: 8.560,00 Antrag WiN: 3.310,00 Grundfinanzierung d. Antragsteller: Durchführungszeitraum: Frau Mühlbacher vom Therapeutikum zeigt den Anwesenden vorab Bilder von den Proben der Jugendlichen und stellt anschließend den oben genannten Antrag vor. Es sollen zwei weitere Aufführungen des Stückes Nesrin und Sam im Haus im Park aufgeführt werden. Es sollen insbesondere die Oberstufenklassen der vier Schulen einladen werden, in denen die Gruppe Anfang des Jahres das Projekt vorgestellt hat. Es soll den Schülern Mut gemacht werden, sich aktiv an solchen schulübergreifenden Projekten zu beteiligen, zu erkennen, wie viel Freude eine solche Arbeit macht, und wie interessant es ist, neue Menschen und neue Aufgaben kennen zu lernen. Die einzelnen Teilnehmer sollen weiter gefördert und in den Gruppenprozess integriert werden. Neben den Theaterproben geht es aber auch um den weiteren gemeinsamen Austausch dieser entstandenen Gruppe. Ihre Entwicklung war in den letzten Monaten deutlich zu erkennen und sie sollen auch weiterhin in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt werden. Durch den Austausch untereinander sollen weiterhin Vorurteile abgebaut und auch in kulturell bedingten Konfliktsituationen verständnisvoll und tolerant miteinander umgegangen werden. Die Teilnehmer/-innen stimmen dem Projektantrag im Konsens zu. Projekttitel: Gestaltung der Wasserbahn mit Hilfe von Mosaik Antragsteller: KuFZ Graubündener Straße Gesamtvolumen: ,00 Antrag WiN: ,00 Grundfinanzierung d. Antragsteller: ,00 Durchführungszeitraum: Herbst Herbst 2013 Frau Ellmers vom KuFZ Graubündener Straße stellt den oben genannten Antrag vor. Die Wasserbahn auf dem Außengelände des KuFZ wird mit der Unterstützung 12

13 von WIN Geldern erneuert. Damit das Gestaltungskonzept der Einrichtung sich auch dort wieder findet, soll der Wasserlauf durch Mosaikgestaltung und Tierskulpturen aufgewertet werden. Bei dem Spiel mit der Wasserbahn sollen die Phantasie und die Kreativität der Kinder angeregt und durch das Element Wasser, sinnliche Erfahrungen gesammelt werden. Das Außengelände steht nicht nur den Kindern der Einrichtung zur Verfügung. Es ist nach Beendigung der Kindergartenzeit und am Wochenende für die Bewohner des Quartiers Schweizer Viertel geöffnet und kann von den Familien genutzt werden. Die Kinder aus der Einrichtung und deren Freunde aus dem Wohnumfeld werden an dem Entwicklungsprozess und der Gestaltung bei dem Mosaikkunstprojekt beteiligt. Durch die gemeinsame Planung und Arbeit in Kleingruppen, unter der Anleitung von dem Künstler Thomas Falk und pädagogischen Fachkräften aus dem KuFZ, lernen die Kinder ihre Ideen zu formulieren und umzusetzen. Die gemeinsam geschaffenen Kunstobjekte, sollen bei den Kindern zu mehr Identifikation mit ihrem Wohngebiet und seinen öffentlichen Einrichtungen beitragen. Die Teilnehmer/-innen stimmen dem Projektantrag im Konsens zu. Projekttitel: Fortsetzung der Wandgestaltung mit Mosaik Antragsteller: KuFZ Graubündener Straße Gesamtvolumen: 5.906,00 Antrag WiN: 2.950,00 Grundfinanzierung d. Antragsteller: 2.956,00 Durchführungszeitraum: Herbst 2013 Frau Ellmers vom KuFZ Graubündener Straße stellt den oben genannten Antrag vor. Die künstlerische Wandgestaltung mit Kindern soll weiter fortgesetzt werden. Das KuFZ hat ein Gestaltungskonzept mit dem Künstler Thomas Falk zusammen entwickelt, um die unansehnlichen Außenwände der Einrichtung mit Hilfe von Mosaiksteinen attraktiver und einladender zu gestalten. Der Eingangsbereich soll ansprechender gestaltet werden. Mit dem Projekt sollen Jungen und Mädchen mit und ohne Migrationshintergrund die Möglichkeit gegeben werden, ihr Umfeld aktiv und kreativ mit zu gestalten. Kreativität und soziales Miteinander werden durch das Projekt gleichermaßen gefördert. Zudem können einige Kinder ihre schon gesammelten Erfahrungen im Umgang mit der Mosaikkunst vertiefen und an die Neulinge weiter geben, da in der Einrichtung schon eine Wand mit Mosaik verschönert worden ist. Dadurch, dass die Kinder am Gestaltungsprozess beteiligt sind, gehen sie wertschätzender mit den von ihnen mit gestalteten Wänden um, sie sind stolz auf ihr Kunstwerk und Vandalismus kann somit möglicherweise vorgebeugt werden. Die Kinder und die Pädagogen entwickeln gemeinsam mit dem Künstler ein Gestaltungskonzept. Die Gestaltung soll unter einem Motto stehen und die Kinder erstellen dazu kleinere Motive. Die Teilnehmer/-innen stimmen dem Projektantrag im Konsens zu. 13

14 Zu TOP 8. Antrag Soziale Stadt Soziale Stadt Budget ,00 Bereits gebundene Mittel (Lfd. Projekt Nr. 1-26) ,54 Gesamtsumme ,46 Lfd.Nr. Antragsteller Projekttitel Gesamtkosten Anteil WiN 28 GS Ellenerbrok Schulhofgestaltung , ,00 29 KuFZ Ergänzung Mosaikbank 1.500,00 30 DRK Anlauf- und Beratungsstelle , ,00 Anteil Soziale Stadt: ,0 Flexibler Rest: 2.282,46 BZB Kosten ca , ,54 Projekttitel: Schulhofgestaltung Antragsteller: Grundschule am Ellenerbrokweg Gesamtvolumen: ,00 Antrag Soziale Stadt: ,00 Grundfinanzierung d. Antragsteller: - Durchführungszeitraum: Januar Dezember 2013 Frau Weiss von der Grundschule Ellenerbrokweg stellt den oben genannten Antrag vor. Anlage und Nutzung eines Pumptracks (Ein Pumptrack ist als Rundkurs meist aus Erde oder Lehm geschaffener Fahrradpacour, der mit BMX- und mit Laufrädern befahren werden kann. Er fördert die motorische und koordinative Geschicklichkeit seiner Benutzer, indem sie diese Wellen und Kurven meistern müssen und dient zur Verbesserung der Reaktionsfähigkeit und gegenseitigen Rücksichtnahme, da er im Regelfall von mehreren Fahrern gleichzeitig befahren wird. Im konkreten Fall soll er eine Größe von 15x20 Metern haben.) und eines Verkehrsübungsplatzes auf dem Schulhof der Grundschule am Ellenerbrokweg mit den Zielen, dass Kinder und Jugendliche durch das angeleitete Befahren des Pumptracks ihre motorischen Fähigkeiten im Umgang mit Fahrrädern ausbauen und dadurch sowohl in ihrer Gesamtmotorik, Reaktionsfähigkeit und Koordination Fortschritte erzielen. Diese Fortschritte werden sich positiv auf ihre Verkehrssicherheit als Radfahrer auswirken und sind somit ein sinnvoller und heutzutage dringend erforderlicher Beitrag zur Verkehrserziehung. Außerdem sollen die Kinder auf einem aufgezeichneten Verkehrsübungsplatz in einem vergleichsweise ungefährlichen Schonraum Verkehrsregeln und -Zeichen kennenlernen und aktiv auch als Radfahrer erproben und einüben und dadurch ihre Sicherheit als Radfahrer unter Straßenverkehrsbedingungen ausbauen. Die Teilnehmer/-innen stimmen dem Projektantrag im Konsens zu. 14

15 Projekttitel: Einrichtung der Gemeinschaftsräume des Familienzentrums Schweizer Viertel Antragsteller: Deutsches Rotes Kreuz Bremen e.v. Gesamtvolumen: ,00 Antrag Soziale Stadt: 5.805,00 Grundfinanzierung d. Antragsteller: ,00 Durchführungszeitraum: Frau Steffens vom DRK stellt den oben genannten Antrag vor. Der Mangel an Räumlichkeiten im Schweizer-Viertel für Beratungs- und Bildungsangebote aber auch als Treffmöglichkeit für unterschiedliche Nutzergruppen ist seit Jahren bekannt. Um hier Abhilfe zu schaffen, stellt die GeWoBa eine Arztpraxis (St. Gotthard Str. 33) zu Sonderkonditionen zur Verfügung. Das DRK tritt als Ankermieter auf und kümmert sich um alle administrativen und organisatorischen Dinge. Durch einen Zuschuss über Mittel der Sozialen Stadt wurde die ehemalige Praxis umgebaut und hergerichtet, u.a. wurde renoviert, der Fußbodenbelag erneuert, eine Küchenzeile eingebaut und alle Räume mit Jalousien und Deckenstrahlern ausgestattet. Damit die Räume als Anlaufstelle genutzt werden können, werden noch diverse Einrichtungsgegenstände benötigt und zwar ausschließlich für die Gemeinschaftsräume, die allen Nutzern zur Verfügung stehen, dazu gehören z.b. die Gruppenräume und der PC-Raum (u.a. für VHS-Kurse), eine Beratungsbüro (TOA, Bras etc.), sowie der Küchenbereich mit offenen Treffpunkt. Um die Einrichtung/Ausstattung der Räume, die ausschließlich vom DRK genutzt werden, kümmert sich das DRK selbst. Herr Schumann von der Gewoba möchte an der Stelle wissen, wann die offizielle Einweihung stattfindet. Die Räumlichkeiten sollen vor Ostern eingeweiht, aber schon vorher genutzt werden, so Frau Steffens. Frau Mühlbacher erwähnt noch, dass die Küche sehr klein für ein gemeinsames Kochen ist. Herr Tasan ergänzt dazu, dass 2013 eventuell die Küche erweitert werden soll. Der Name des Zentrums, so Herr Sobottka, sollte vielleicht nochmal überdacht werden, da er nur Familien anspricht. Die Teilnehmer/-innen stimmen dem Projektantrag im Konsens zu. Projekttitel: Ergänzung Mosaikbänke Antragsteller: KuFZ Gesamtvolumen: 1.500,00 Antrag Soziale Stadt: 1.500,00 Grundfinanzierung d. Antragsteller: - Durchführungszeitraum: 2013 Frau Ellmers vom KuFZ Graubündener Straße stellt den oben genannten Antrag vor. Die fertig gestaltete Mosaikbank an der Graubündener Straße soll eine Einfassung aus Pflastersteinen bekommen, damit sich das Gesamtbild abrundet. Es wird eine Mosaikmarkette mit dem Logo des Projektes WIN- bzw. soziale Stadt in die Einfassung integriert. Die Fläche von ca. 7 qm vor der Bank wird mit Naturstein gepflastert. Die Teilnehmer/-innen stimmen dem Projektantrag im Konsens zu. 15

16 Zu TOP 9. Verschiedenes Herr Tasan informiert die Anwesenden über den AK- Schweizer Viertel, der am um stattfindet. Am findet die nächste Quartiersforumssitzung statt. Zu TOP 10. Termine Terminvorschläge: Quartiersforumssitzung Januar März April Mai Juni September Oktober November Dezember 2013 Protokoll: i.a. Rebecca Glatzer (QM Schweizer Viertel) Bremen, den Teilnehmerliste der 32. Quartiersforumssitzung vom Name Enirichtung 1. Helga Schwerdtfeger Bewohnerin 2. Herr Blume Polizei 3. Herr Sobottka Sozialzentrum Hemelingen/ Osterholz 4. Evira Witte Bewohnerin 5. Rebecca Marent Guckmal 6. Stephan Uhlig Kulturambulanz 7. Frau Keil GSO 8. Doris Mühlbacher Therapeutikum 9. Anke Knorff Therapeutikum 10. Herr Winter TOA 11. Suzan Eskandari TOA 12. Ralf Schumann GEWOBA AG 13. Christoph Reinecke Vaja e.v. 14. Rüdiger Tietjens SOVD 15. Britta Steffens DRK 16. Frank Weber ULE 17 Kirtsen Ellmers KuFZ Graubündener Str. 18. Frau Siems Bewohnerin 19. Aykut Tasan QM- Schweizer Viertel 20. Rebecca Glatzer QM- Schweizer Viertel 16

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