ASAP World Consultancy SAP R/3. Referenz und Anwendungen. Prentice Hall

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1 ASAP World Consultancy SAP R/3 Referenz und Anwendungen Prentice Hall

2 Inhaltsverzeichnis Teill Einleitung 47 Die verschiedenen Systeme 47 Der Inhalt des Buchs 48 Was Ihnen das Buch bietet 50 Die Zielgruppe 50 Berater und beratendes Personal 51 Zukünftige SAP-Anwender 52 Allgemeine Leser 52 Das Ziel diese Buches 53 Das Geschäftsfeld 53 Zum Umgang mit diesem Buch 55 Fehler beim Fällen von Entscheidungen 55 Ein Blick auf den Geschäftsprozeß 56 Modell 1: Material und Geld 57 Modell 2: Kunden, Lieferanten und internes Management 58 Der Schwerpunkt von SAP R/3 59 Das Unternehmensdatenmodell 60 Das Ziel der Geschäftsprozesse 60 EINE EINFÜHRUNG ZU SAP 63 1 Der Umgang mit den SAP-Systemen Die Schnittstelle zwischen Benutzer und System Die Mappen Benutzerprofile definieren Tabellen und SAP-Anwendungen Das Konzept der Geschäftsvorgänge Das Prinzip der Belege Der Inhalt von Belegköpfen Die Detailbilder 72

3 Inhaltsverzeichnis Flexible Belegnumerierung Optionale Daten erfassen Das Konzept der Sets Die Vorgaben von SAP zum Aufbau der Dynpros und Bilder Die Bürokommunikationsschnittstelle entwickeln Die neuen Möglichkeiten der Benutzungsoberfläche von R/3 Release Die automatische Aktualisierung der Benutzungsoberfläche 77 Teil II DER TECHNISCHE HINTERGRUND VON R/ Die Architektur von R/ Die Grundprinzipien Mehrstufige Client-/Server-Architektur Die Prinzipien offener Systeme Portierbarkeit auf verschiedene Betriebssysteme Portierbarkeit auf verschiedene Datenbanken Portierbarkeit auf verschiedene Clients Verteilte Anwendungen integrieren Getrennte Entwicklung von Anwendungen, Frontends und Datenbanken Die kontinuierliche Entwicklung von Geschäftsprozessen Das Unternehmensdatenmodell Die Werkzeuge zur Anpassung der Software Mehrstufige Client-/Server-Architektur Ein zentrales System Dezentrale Präsentation Client mit einem Server mit Datenbankzugriff Dreistufige Client-/Server-Konfiguration Gleichmäßige Auslastung der Systeme Heterogene Plattformen Die Kommunikation zwischen Client und Server Die Übertragungsprotokolle Datenübertragung mittels LAN und WAN 92 Kommunikation unter den Programmen 92

4 Inhaltsverzeichnis 2.5 Anwendungsmethoden Geschäftsvorgänge SAP Logical Unit of Work Die Laufzeitumgebung Benutzermappen Der Anwendungs-Dispatcher Fortgeschrittene Kommunikation unter den Programmen Das Data Dictionary von ABAP/ Mehrere Komponenten aktualisieren Multiprozessor-Umgebungen Das System verwalten Verarbeitung im Hintergrund Das Spooling steuern Sperren verwalten Speicherverwaltung Erweiterte Speicherverwaltung und R/3-Benutzermappenkontexte Offene Schnittstellen zu Produkten von Fremdanbietern Datenbankdienste OpenSQL NativeSQL SQL-Operationen für Datenmengen Optimierte SQL-Anweisungen Zugriff über mehrere Datenbanken Offene Daten Das Unternehmensdatenmodell von SAP Caching der Clients Verteilte Anwendungen Daten ohne Verwendung von Dialogen ins System bringen Möglichkeiten des elektronischen Datenaustauschs Die Kommunikation mit Produktionssystemen Verteilte Satellitensysteme Erfolgreich als Satellit eingesetzte Anwendungen Zuverlässigkeit und Sicherheit Die Funktionen der Software Sicherheitsstufen und Geheimhaltung Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit durch Support 117

5 8 Inhohsverzekhnis 3 Die Software-Architektur von R/ Wege und Mittel zur Implementierung von SAP Die Programme von SAP R/ Kennzeichnung der Systeme Anpassungen Das Data Dictionary von ABAP/ Strukturierte Speicherung der Daten Neue Datenobjekte erstellen Datenbank Das BASIS-System Systemparameter Die Konditionstechnik Das Behandeln von Daten Die Vorteile der Software-Architektur von SAP R/ Die Komponenten der Hauptanwendungen von SAP R/ Anwendungsübergreif ende Komponenten Finanzwesen Controlling Investitionsmanagement Unternehmenscontrolling Treasury Projektsystem Logistik Personalwirtschaft Produktionsplanung und -Steuerung Materialwirtschaft Instandhaltung und Service Management Qualitätsmanagement Vertrieb International Development Branchenlösungen Zukünftige Entwicklungen bei SAP Das R/3-Referenzmodell Die Struktur der Datenobjekte unter R/ Ein Unternehmensmodell als Referenz 143

6 Inhaltsverzeichnis 4.3 Das Konzept der EREIGNISGESTEUERTEN PROZESSKETTE (EPK) Die drei grundlegenden Entwurfsprinzipien Die historische Entwicklung von Informationsmodellen EPK-Objekte Der Zusammenhang zwischen Reiz/Reaktion und EPK-Methoden R/R-Ketten EPKs als Reaktion des Systems auf Ereignisse Die Datenattribute eines Ereignisses Ereignisattribut Ereignisattribut Ereignisattribut Die Datenattribute einer Funktion Funktionsattribut Funktionsattribut Funktionsattribut Verarbeitungsintervall Die Datenattribute eines Prozesses Prozeßattribut Prozeßattribut Die Ansichten eines Informationsmodells Die formalen Komponenten der EPK-Modellierung Ereignis Funktion Logische Operatoren Steuerfluß Prozeßzeiger Unternehmenseinheit Informations-, Material- oder Ressourcenobjekt Informations- oder Materialfluß Ressourcen und Unternehmenseinheiten zuweisen Ereignisse und Funktionen kombinieren Zwei Ereignisse können eine Funktion auslösen Eine Funktion kann zwei Ereignisse erzeugen Ein Ereignis kann mehr als eine Funktion auslösen Zwei Funktionen können dasselbe Ereignis erzeugen Die Prozeßansicht »Schlanke«EPKs Beispiele für eine EPK Schlüsselereignisse auswählen 175

7 10 nlw ttvefi8 (nb s 4.12 Darstellung des Informationsflusses Datenansicht Das Konzept der Datencluster Funktionsansicht Unternehmensansicht Geschäftsprozesse optimieren Analyse mit dem Referenzmodell Die zwei Einsatzgebiete des R/3-Analyzer Recherche mit dem R/3-Analyzer Der Ist-Zustand Was zu überprüfen ist Die Anforderungen mit den SAP-Funktionen vergleichen Alternative Lösungen R/3 mit der Einführungsmethode des R/3-Analyzer einführen Die Prozeßmatrix Testdaten zusammenstellen Das Unerwartete erwarten Den Umfang der Änderungen abschätzen Funktionen aus dem R/3-Referenzmodell verwenden Der R/3-Analyzer bestimmt die Prozesse Verantwortliche Unternehmenseinheiten für Funktionen festlegen Das angestrebte Unternehmensmodell Der R/3-Analyzer wählt definierte Optimierungen Grobeinschätzung Ziele und deren verantwortliche Unternehmenseinheiten Die bestehende Unternehmensstruktur Funktionsbäume Zuordnung des Informationsflusses Prozeßketten Die Grobeinschätzung erneut beurteilen Technische Ausarbeitung eines Zielkonzepts Die Prozeßauswahlmatrix Eingabe- und Ausgabeinformationsobjekte Die Unternehmensstruktur neu beurteilen Attribute für die Modellanalyse Vergleichsmöglichkeiten von Modellen Maßeinheiten für den Vergleich von Modellen 209

8 Inhaltsverzeichnis Art der Verwendung Die Qualität einer Funktion 5.9 Zukünftige Informationsflüsse 5.10 Zukünftige Unternehmensstruktur Die Unternehmensstruktur modellieren 5.11 Die benötigten Änderungen im Unternehmen neu beurteilen 5.12 Die Ergebnisse zur Optimierung einsetzen 5.13 Die Implementierung von SAP R/3 zusammengefaßt Optimierung Optimierung im Überblick Zwei Modellunternehmen Den Ist-Zustand und das Zielkonzept analysieren Funktionen für das Zielkonzept auswählen Beginn der Anpassungen an R/ Die Ziele der Optimierung neu beurteilen Phase 1: Ein Konzept ausarbeiten Den Ist-Zustand definieren Das R/3-System installieren und das Projektteam schulen Eine Systemumgebung einrichten Meilenstein 1: Konzept und Plan Phase 2: Ausführlicher Entwurf und Einrichtung des Systems Das Menü Anpassung Globale Parameter mit Hilfe von Transaktionen setzen Den abschließenden Test durchführen Meilenstein 2: Ein dokumentierter Prototyp Phase 3: Vorbereitung für den Einsatz des Systems Die Produktionsumgebung einrichten Meilenstein 3: Das Produktionssystem steht Phase 4: Der Einsatz des Systems Die Systemleistung optimieren Meilenstein 4: Optimierung abgeschlossen Das Unternehmen anpassen Die Struktur einer IMG-Aktivität nutzen Zusätzliche Strukturen durch das Anpassen von Transaktionen einrichten Die Konten für die Anpassung zuweisen 235

9 1 2 Inhaltsverzeichnis 6.7 WebRFC-Anwendungen anpassen Web-Objekte kopieren und anpassen Den Zugriff auf Web-Objekte einschränken 237 Teil III KOMPLEXE SYSTEME VERWALTEN Das Unternehmen kontinuierlich weiterentwickeln Ein Unternehmen aktiv weiterentwickeln Aus der herkömmlichen Buchführung lernen Nützliche Daten zusammenstellen Eine Checkliste für den Entwurf Die aktuelle Arbeitsweise festhalten Die Einschätzung des aktuellen Systems durch das Management Den Zustand des aktuellen Systems dokumentieren Den Ursprung von Unternehmensdoktrinen ermitteln Die Entscheidungsebenen festlegen Nicht alle neuen Ideen sind neu Die Änderung von Geschäftsprozessen sorgfältig recherchieren Warum scheitern Projekte Ein Projektentwicklungsteam einsetzen Die Aufgaben des Projektentwicklungsteams definieren Der ABAP/4 Development Organizer Eigenständige Software-Funktionen entwickeln Phase 1: Das Konzept entwerfen Phase 2: Die Anwendungsstruktur definieren Phase 3: Umsetzung und Implementierung Phase 4: Abschließende Tests und Installation Die Entscheidung zur Überarbeitung von Geschäftsprozessen fällen Achten Sie auf Stolperfallen Das neue Geschäftsfeld überwachen Globale Unternehmenssysteme aufbauen Länderübergreifendes Finanzwesen Sprachen Währungen 258

10 Inhaltsverzeichnis Der Einsatz von Währungen in Transaktionen Wechselkursschwankungen Währungsumrechnung bei der Konsolidierung Fremdwährungen bewerten Das SAP-Devisenverwaltungssystem Arten von Devisengeschäften Funktionsarten der Devisenverwaltung Die Anwendung International Development Außenhandel Datensätze exportieren Länderspezifische Auflagen Länderspezifische Einzelheiten der Personalwirtschaft Länderspezifische Lösungen von Personalwirtschaft Sprachunterstützung Ein Open Information Warehouse (OIW) entwickeln Das Konzept des Open Information Warehouse (OIW) Datenquellen Ein spezielles Data Warehouse mit Unternehmensinformationen anlegen Data Mining Data Mining einsetzen Virtuelle Data Warehouses Das Dokumentenverwaltungssystem (DMS) Dokumentobjekte verknüpfen Das DMS zusammen mit einem OIW einsetzen Ein Blick auf das Unternehmensdatenmodell (EDM) Objektarten in einem EDM Die Beziehungen in einem EDM darstellen Die Unternehmensstruktur in einem EDM darstellen Anwendungsinformationssysteme als Komponenten des OIW einsetzen Das Logistik-Informationssystem (LIS) Eine Informationsstruktur erstellen Bewertungsstrukturen verwenden Planung in einem Informationssystem Verteilte Datenquellen mittels ALE erstellen 285

11 1 4 Inrwhsverzekhnis Die Menüs des Informationssystems aufrufen Schlüsseldaten ermitteln Zusätzliche Informationen anzeigen Das OIW-Modul von SAP Der OIW-Browser Den OIW-Browser überwachen Business Objects unter SAP R/3 definieren Das Business Object Repository von SAP R/ Ereignismuster erkennen Business Objects aktualisieren Das Prinzip der Stammdatenobjekte anwenden Das Business Object Repository einsetzen Das Rechnersystem warten Eine Strategie für die Überwachung festlegen Das Computing Center Management System CCMS CCMS-Komponenten überwachen DasCCMS integrieren Open Network Management Platforms Die Protokolle und Anwendungen zur Netzwerkverwaltung verstehen Das System überwachen Alarmdienste zuweisen Leistungsüberwachung Das System steuern Die Systemlast in Client-/Server-Systemen optimal verteilen Benutzern freie Kapazitäten zuweisen Zeitgesteuerte Zuweisung von Systemressourcen Sicherungsdienste Verarbeitung im Hintergrund Sicherungen verwalten Wiederherstellung Sicherheitsrichtlinien SNMP-Anwendungen Daten zusammenstellen EarlyWatch einsetzen Unterstützung des Außendienstes 310

12 Inhaltsverzeichnis ] 5 Teil IV DAS UNTERNEHMEN LENKEN Das Finanzwesen 11.1 Die Komponenten des Finanzwesens von SAP R/ Die Aufgabe des Rechnungswesens Die Daten prüfen Weltweites Rechnungswesen 11.3 Das Finanzwesen konfigurieren und anpassen 11.4 Das Hauptbuch Einen einheitlichen Kontenplan verwenden Das Rechnungswesen über das Hauptbuch integrieren Die Buchungsreihenfolge im Hauptbuch Mit dem Kontenplan arbeiten Kontenklassen verwenden Kontenklassen für das Controlling Die beiden Hauptfunktionen des Hauptbuchs Buchungen im Sonderhauptbuch Jahresabschluß Komplexe Unternehmen über den Kontenplan abbilden Internationale Besteuerung Internes Rechnungswesen Geldeingänge für zwei oder mehr Buchungskreise Die Konten von Zentrale und Filialen trennen Kreditorenzahlungen an alternative Empfänger umleiten Interne Zahlungen aufzeichnen Interne Forderungen und Verbindlichkeiten ausgleichen Sprachunterschiede erkennen Mit Währungen umgehen Der Einsatz von Währungen in Transaktionen Mit Wechselkursschwankungen umgehen Die Stammdaten des Hauptbuchs einrichten 11.5 Das erweiterte Hauptbuch Das erweiterte Hauptbuch im Überblick Planung im erweiterten Hauptbuch Das erweiterte Hauptbuch verwenden

13 Den Datenzustrom für das erweiterte Hauptbuch festlegen Umlagen im erweiterten Hauptbuch Verteilung im erweiterten Hauptbuch Das Konzept der Sets Planwerte im erweiterten Hauptbuch buchen Planziele verwenden Die Maßeinheiten von Berichten ändern Das Debitorenbuch Stammsätze anlegen Stammsätze verarbeiten CpD-Konten verwenden Die Konten von Zentrale und Filialen unterscheiden Alternativzahlungen verarbeiten Kundentransaktionen im Debitorenbuch buchen Wiederkehrende Einträge einrichten Sondertransaktionen im Debitorenbuch durchführen Verschiedene Währungen annehmen Geldeingänge buchen Nach offenen Posten suchen Teilzahlungen verarbeiten Bankgebühren verbuchen Mit Wechselkursschwankungen umgehen Anzahlungen buchen Offene Posten von Kreditoren Offene Posten verschiedener Kunden Offene Posten mit verschiedenen Buchungskreisen Automatische Verrechnung im Debitorenbuch Zahlungsverfahren für verschiedene Länder Mahnwesen Buchungen im Sonderhauptbuch Sicherheitsleistungen Bürgschaften verwalten Berichte für das Debitorenbuch Aus dem Buchungsprotokoll erstellte Berichte Das Kreditorenbuch Die Geschäftsfunktionen des Kreditorenbuchs Einhaltung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (GoB) Ein Blick auf die Kreditorenstammdaten 3 70

14 Inhaltsverzeichnis Kreditorenstammdaten erstellen und pflegen CpD-Konten verwenden Die Konten von Zentrale und Filialen unterscheiden Kreditorenzahlungen an einen alternativen Empfänger Buchungen im Kreditorenbuch Kreditorenrechnungen buchen Elektronischer Datenaustausch (EDI) Rechnungen manuell eingeben Wiederkehrende Einträge bearbeiten Sondertransaktionen im Kreditorenbuch buchen Automatische Zahlungsfunktionen Skontobeträge maximieren Zahlungsmethoden auswählen Interne Zahlungen aufzeichnen Verkäufe mit Einkäufen verrechnen Gutschriften und Lastschriften verarbeiten Buchungen rückbuchen 11.8 Das Finanzcontrolling Das Cash-Management Die Möglichkeiten des Electronic Banking Automatische Verrechnung von Bankkonten Mittelfristige Geldflüsse voraussagen und verwalten Einen Jahresplan für den Geldfluß erstellen Finanzcontrolling einsetzen Dezentrale Mittel verwalten Die Liquidität sicherstellen Mittel steuern Analyse der Liquidität Mit Kreditkontrollbereichen arbeiten Das Zahlungsverhalten aufzeichnen Auf Open Financial Accounting (Open FI) vorbereiten Geschäftsentwicklung im Internet Die Möglichkeiten des E-Commerce mit R/ Elektronische Lieferkanäle entwickeln Die Komponenten von Open FI kombinieren 11.9 Die Vermögensverwaltung Stammdaten von Geschäftspartnern einrichten Vermögensarten unterscheiden Zins und Amortisation von Kapitalbeträgen

15 \ g Inhaltsverzeichnis Wertpapiere verwalten Bewertungen durchführen Transaktionen auf dem Geldmarkt verwalten Bonitätsanweisungen für Termingeld-und Sichteinlagen Die Transaktionen der Vermögens Verwaltung steuern Interne Überwachung und Aufgabentrennung Zusammenarbeit mit dem Cashmanagement-System Automatisch erstellte Korrespondenz Die Konsolidierung Die Aufgaben der Konsolidierung Einträge standardisieren Währungen bei der Konsolidierung umrechnen Interne Forderungen und Verbindlichkeiten entfernen Investionen konsolidieren Der Vorgang des Konsolidierens von Investitionen Konsolidierungen vorhersagen Die Anforderungen für die Jahresberichte komplexer Unternehmen erfüllen Periodische Ergebnisberechnungen Die Optionen der Konsolidierung Controlling Die Komponenten des Controllings Geschäftsplanung und Controlling Alternative Methoden der Kostenrechnung anwenden Kosten- und Ertragscontrolling schrittweise einführen Das Konzept des Kostenrechnungskreises einführen Das Finanzwesen mit dem Controlling verknüpfen Die Wertschöpfung über Kostenträger ermitteln Planung und Entscheidungsunterstützung integrieren Berichtswesen im Controlling Controlling mit Hilfe von R/3-Anwendungen realisieren Controlling über das Personalwesen realisieren Die Grundlagen der Kostenartenrechnung Kostenarten übernehmen Verschiedene Abgrenzungsarten verwenden Preisabweichungen erkennen Berichte für die Kostenartenrechnung 429

16 Inndtsveriwchnis ] Kostenstellenrechnung Istkalkulation Kosten innerhalb des Moduls Kostenstellenrechnung zuordnen Umlagen zuweisen Zuschläge berechnen Kostenstellenplanung Prozeßkostenrechnung Leistungsarten und Bezugsgrößen zuweisen Den Leistungsfluß planen Leistungen simulieren und abstimmen Prozeßkostenplanung Politische Preise Nicht zählbaren Leistungen indirekte Kosten zuordnen Kostenstellenabweichungen überwachen Abweichungen berücksichtigen Alternative Leistungsarten parallel einsetzen Kosten von Leistungen und Diensten Die Unterprozesse planen und simulieren Prozeßkostenraten verwenden Auftrags- und projektbezogenes Rechnungswesen Auftragsdatenformate interpretieren Den Status von Aufträgen verwalten Aufträge nach Inhalt sortieren Aufträge planen Einzelkalkulation Offene Posten halten Tatsächliche Kostenrechnungstransaktionen Aufträge abrechnen Aufträge bewertend zusammenfassen Investitionsaufträge Auftrags- und projektbezogenes Rechnungswesen mit der Anlagenbuchhaltung abstimmen Kostenpläne erstellen Produktkostenrechnung Unterschiedliche Anforderungen für unterschiedliche Arten von Unternehmen Konten mit Hilfe der Kostenträger von R/3 zuweisen Verschiedene Bewertungsmethoden verwenden 462

17 2 0 Inholt sverzekhitis Berichte für die Produktkostenrechnung Einzelkalkulationen planen und simulieren Die Ertragskraft mit der Ergebnis- und Marktsegmentrechnung analysieren Die Umsatzkosten über die Standardkosten berechnen (Zwischenberichte) Fixkostenübernahme Die von SAP R/3 angebotene Unternehmensstruktur Der Steuerdatenfluß Mit Ertragelementen rechnen Mit geschätzten Ertragelementen rechnen Die Ertragskraft berechnen Kennzahlen einrichten Verkauf, Ertrag und Gewinn planen Profit-Center-Rechnung Gesamtkostenrechnung auf Profit-Center-Ebene Die Struktur eines Ergebnisberichts auf Grundlage der Gesamtkostenrechnung Controlling im Unternehmen Das Führungsinformationssystem einsetzen Auf das Logistikinformationssystem zugreifen Auf das Finanzinformationssystem zugreifen Auf das Personalinformationssystem zugreifen Auf die normalen Geschäftsplanungsprogramme zugreifen Zusätzliche Komponenten für die Unternehmenssteuerung Kostenstellenrechnung verwenden Auftrags- und projektbezogenes Rechnungswesen Produktkostenrechnung Ergebnisrechnung Aufgaben für den Unternehmens-Controller Die Umsatzkosten über die Standardkosten berechnen (Zwischenberichte) Die Unternehmensstruktur darstellen Erlösartrechnung Erlösarten schätzen 493

18 Inhaltsverzeichnis Ergebnisrechnung Verkauf, Ertrag und Gewinn planen Profit-Center-Rechnung Gesamtkostenrechnung auf Profit-Center-Ebene Die Struktur eines Ergebnisberichts auf Grundlage der Gesamtkostenrechnung Frühwarnsysteme Die Einführung der strategischen Unternehmensführung (SEM) Treasury 14.1 Der Zusammenhang zwischen Treasury und Kapitalanlagenverwaltung 14.2 Das Modul Treasury im Überblick Cash-Management Haushaltsmanagement Treasury-Management Die Branchenlösung für Versicherungen Die Branchenlösung für Banken Die Beziehung zu Sachinvestitionen Die Beziehung zu Finanzinvestitionen 14.3 Investitionen aktiv verwalten Investitionen in einem Konzern verwalten Die Funktionen des Investitionsmanagements Die Funktionen des Treasury trennen Investitionsdaten organisieren 14.4 Ein Investitionsprogramm definieren Die verschiedenen Investitionsprogramme Die Punkte des Investitionsprogramms festlegen Kapitalanlagemaße 14.5 Investitionsvorschläge analysieren Kostenplanung für Investitionsprogramme Abschreibungsvorhersage und Kostenplanung 14.6 Den Haushalt für das Investitionsprogramm festlegen Die Budgetgenehmigung anzeigen Die Werkzeuge des Berichtswesen verwenden Die Verknüpfung mit dem Führungsinformationssystem 14.7 Anlageobjekte direkt aktivieren Pauschalinvestitionen Eine Aktivierungsstruktur einsetzen

19 2 2 Inhaltsverzeichnis Haushalte mit Anlagestammdaten verknüpfen Offene Posten aktivieren Das Informationssystem für Kapitalinvestitionen mit Pauschalhaushalten verwenden Anlagen intern durch Kapitalanlagenmaße erstellen Die Arten der Kapitalanlagenmaße festlegen Einen Projektstrukturplan für eine Investition erstellen Einen Investitionsauftrag verstehen Ein sich im Bau befindliches Anlageobjekt verwalten Kosten-und Haushaltsplanung für Investitionsprogramme Einflußgrößen verwenden Die Verfügbarkeit der Mittel steuern Interne Werteflüsse definieren Kosten für Leistungen indirekt zuweisen Gemeinkosten als Zuschlag eines Investitionsmaßes betrachten Interne Leistungen aktivieren Teilzahlungen von Investitionen Zinsen während des Baus aktivieren Investitionsunterstützung während des Baus zuweisen Abrechnungsfunktionen für Investitionsmaße verwenden Die Endabrechnung von Anlagevermögen anpassen Berichte zur internen Verbuchung von Investitionsmaßen Berichte zur externen Verbuchung von Investitionsmaßen Positive Revision mit dem Revisor-Arbeitsplatz von SAP R/ Das Projektsystem von R/ Ein Projekt erkennen Den Projektverlauf festlegen Das Unternehmensdatenmodell von SAP verstehen Das Projektsystem von R/ Unternehmensstrukturen im Projektsystem zuweisen Die Projektdefinition festlegen Den Projektstrukturplan zuweisen Netzwerke definieren Die Zeitplanung eines Projekts Die Projektkosten planen Die Kapazitätsanforderungen planen Dokumente, Produktionsressourcen und Werkzeuge verwalten 540

20 Inhaltsverzeichnis Die Budgetierung von Projekten 15.6 Ein Projekt ausführen Verschiedene Sichtweisen auf ein Projekt Projekte unternehmensübergreifend optimieren TeilV PRODUKTIONSANWENDUNGEN Produktionsplanung Einführung in die Produktionsplanung Die Verwaltung der Gesamtlogistikkette Die Grunddaten der Produktion Daten Unternehmenseinheiten zuweisen Material definieren Informationen als Materialdatenstruktur speichern Den Einsatz von Material auf bestimmte Abteilungen beschränken Materialarten festlegen Branchen erkennen Chargen und Sonderbestände Abteilungsprofile für Materialien verwenden Stücklisten erstellen Die Datenstruktur einer Stückliste Eine Stückliste warten Auflösungsnummern einer Stückliste Die Materialien verteilen Arbeitsplätze definieren Arbeitspläne dokumentieren Arbeitszeitpläne Informationen über das Klassensystem von SAP R/3 finden Die Benutzerschnittstelle zum CAD-System Ressourcen der Produktion zuweisen Der Änderungsdienst Qualitätsmanagement Qualitätskontrollen Die Qualitätskontrolle in den Arbeitsplänen integrieren Computerunterstützte Prozeßplanung Die Ausgabe in der Produktionsplanung überwachen 570

21 2 4 Inhaltsverzeichnis 16.7 Absatz- und Produktionsgrobplanung Bei der Absatz- und Produktionsgrobplanung mit Stufen arbeiten Produktgruppen definieren Prognosen Den Absatzplan optimieren Einen Produktionsplan aus einem Absatzplan entwickeln Einen Plan disaggregieren Unternehmensplanung integrieren Produktionsplanung Nachfrage verwalten Mit und ohne Endmontage planen Das Konzept des Vorplanungsmaterials Baugruppen verwenden Bei der Überwachung unabhängiger Anforderungen auf Referenzzahlen zugreifen Die Produktion von Stammelementen planen Das Konzept der Vertriebslager Materialbedarfsplanung Verbrauchsbasierte Planung Materialbedarfsplanung Losgrößenbestimmung Bestellvorschlagsplanung Kapazitätsbedarfsplanung Kapazitätsplanung durchführen Den Kapazitätsbedarf berechnen Die Kapazitätsbelastung bewerten Kapazitätsabgleich Die Kapazitätsverfügbarkeit prüfen Fertigungsaufträge Die Fertigung überwachen Planaufträge umwandeln Aufträge verarbeiten Die Herstellung mit technischen Subsystemen überwachen Einen Auftrag abschließen Einen Auftrag abrechnen Die Herstellung überwachen Erzeugniskalkulation Erzeugniskalkulation Spezielle Herstellungsarten planen 595

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