14 Finanzen, Öffentlicher Dienst und Steuern

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1 14 Finanzen, Öffentlicher Dienst und Steuern Statistikamt Nord Statistisches Jahrbuch Hamburg 2013/

2 14 Finanzen, Öffentlicher Dienst und Steuern Finanz- und Personalstatistiken Die Finanz- und Personalstatistiken stellen Daten über Einnahmen und Ausgaben, Schulden, Finanzvermögen und Personal im öffentlichen Dienst in Hamburg dar. Soweit in den folgenden Tabellen Angaben auf Einwohner bezogen sind, wird der Bevölkerungsstand zum des Erhebungsjahrs zu Grunde gelegt. Die Tabellen zu den Einnahmen, Ausgaben, Schulden und Finanzvermögen enthalten ausschließlich die Werte der Kernhaushalte. Schuldenstatistik Mit der Neukonzeption der Schuldenstatistik ab 2010 wurden der Schuldenbegriff und die Schuldenarten neu definiert. Der Schuldenbegriff wurde um Kassenkredite erweitert, die zur Überbrückung von vorübergehenden Kassenanspannungen und nicht für investive Zwecke dienen. Die ab 2010 dargestellten Angaben zu Schulden sind daher nur eingeschränkt mit den Vorjahren vergleichbar. Steuerstatistiken Mit den Ergebnissen der Steuerstatistiken werden Strukturdaten über die Grundlagen und Ergebnisse der Besteuerung bereitgestellt. Sie bilden eine wichtige Informationsquelle für steuer- und wirtschaftspolitische Aufgaben. In allen Tabellen werden nur Angaben für unbeschränkt steuerpflichtige Unternehmen bzw. Personen dargestellt. Lohn- und Einkommensteuerstatistik Die Lohn- und Einkommensteuerstatistik bietet einen Überblick über die Einkommenssituation natürlicher Personen. Für diese wird die Entwicklung des Gesamtbetrages der Einkünfte, der festgesetzten Steuer und der Steuerbelastungsquote ausgewiesen. Außerdem wird eine regional und nach Größenklassen gegliederte Übersicht geboten. Statistik über die Personengesellschaften und Gemeinschaften Diese Statistik liefert wesentliche Informationen über die Höhe der verschiedenen Einkunftsarten sowie die Anzahl der Beteiligten von Personengesellschaften und Gemeinschaften. Personengesellschaften und Gemeinschaften selbst sind nicht steuerpflichtig. Die Anteile der Beteiligten an den erzielten Einkünften werden erst im Rahmen der Einkommen- beziehungsweise Körperschaftsteuer versteuert. Körperschaftsteuerstatistik Die Körperschaftsteuerstatistik bietet einen Überblick über die Einkommenssituation der nicht natürlichen Personen (Gewinnbesteuerung). Der Körperschaftsteuer unterliegen im Wesentlichen Kapitalgesellschaften, Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften, nicht rechtsfähige Vereine, Stiftungen usw. Umsatzsteuerstatistiken Die Angaben zur Umsatzsteuer werden in zwei separaten Statistiken erfasst. Sie bieten einen Überblick über steuerliche Merkmale (wie steuerbare Umsätze) und Ordnungsmerkmale (wie Wirtschaftszweige) von Unternehmen. Dabei werden nur Unternehmen mit dem Unternehmenssitz in Hamburg berücksichtigt. Grundlage der Umsatzsteuerstatistik (Voranmeldung) sind die Umsatzsteuer-Voranmeldungen von voranmeldepflichtigen Unternehmen. Der steuerbare Umsatz aus Lieferungen und Leistungen, d. h. aus unternehmerischer Tätigkeit im Inland, muss über Euro liegen. Grundlage der Umsatzsteuerstatistik (Veranlagung) sind die Umsatzsteuer-Erklärungen, die alle Steuerpflichtigen jährlich abgeben müssen. Im Gegensatz zur Umsatzsteuerstatistik (Voranmeldung) sind hier auch Kleinunternehmen erfasst. Erbschaft- und Schenkungsteuerstatistik Im Rahmen dieser Statistik werden alle Steuer-pflichtigen (Erwerber) erfasst, für die im Berichtsjahr aufgrund eines Erwerbs durch Tod oder Schenkung erstmals Erbschaft- oder Schenkungsteuer fest-gesetzt wurde. Der Zeitpunkt der Steuerentstehung (Sterbedatum/Tag der Zuwendung) kann dabei weit zurückreichen. Nicht erfasst werden Erwerbe, für die es aufgrund von Freibeträgen etc. zu keiner Steuerfestsetzung kam. Gewerbesteuerstatistik Die Gewerbesteuerstatistik gibt einen Überblick über die Besteuerungsgrundlagen und die Ermittlung des Steuermessbetrages von gewerbesteuerpflichtigen Betrieben bzw. Betriebsstätten. Die Daten werden aus den Festsetzungs- und Zerlegungsbescheiden der Finanzämter gewonnen. 204 Statistisches Jahrbuch Hamburg 2013/2014 Statistikamt Nord

3 1 Einnahmen, Ausgaben und Schuldenstand des Landes Hamburg Bereinigte Ausgaben 1 Finanzen, Öffentlicher Dienst und Steuern 14 Jahr Bereinigte Einnahmen 1 insgesamt Personalausgaben laufender Sachaufwand darunter Zinsausgaben Sachinvestitionen Schuldenstand am Jahresende 2 Mio. Euro a p p p p p 827 p ohne besondere Finanzierungsvorgänge und ohne haushaltstechnische Verrechnungen 2 Ergebnisse der jährlichen Schuldenstatistik a mit der Neukonzeption der Schuldenstatistik ab 2010 wurde der Schuldenbegriff um Kassenkredite erweitert P = Ergebnisse vor Haushaltsabschluss der Finanzbehörde Quelle: Jahresrechnungs- und Schuldenstatistik 2 Schulden des Landes Hamburg 2011 und 2012 Schuldenstand am Schuldenart Mio. Euro Euro je Einwohner Mio. Euro Euro je Einwohner Schulden beim nicht-öffentlichen Bereich darunter Kredite bei Kreditinstituten Kredite beim sonstigen inländischen Bereich Wertpapierschulden Schulden bei öffentlichen Haushalten Schulden insgesamt Quelle: Schuldenstatistik Statistikamt Nord Statistisches Jahrbuch Hamburg 2013/

4 14 Finanzen, Öffentlicher Dienst und Steuern 3 Gesamtwirtschaftliche Gruppierung der öffentlichen Haushaltsrechnungen für Hamburg 2010 und 2011 Ausgaben Ausgabeart Mio. Euro Personalausgaben Laufender Sachaufwand Zinsausgaben an öffentlichen Bereich an sonstige Bereiche Laufende Zuweisungen und Zuschüsse Schuldendiensthilfen an öffentlichen Bereich an sonstige Bereiche Zahlungen von gleicher Ebene Ausgaben der laufenden Rechnung Sachinvestitionen Baumaßnahmen Erwerb von unbeweglichen Sachen Erwerb von beweglichen Sachen Vermögensübertragungen an öffentlichen Bereich an sonstige Bereiche Darlehen an öffentlichen Bereich an sonstige Bereiche Erwerb von Beteiligungen und dergleichen 64 0 Tilgungsausgaben an öffentlichen Bereich Zahlungen von gleicher Ebene Ausgaben der Kapitalrechnung Ausgaben (ohne besondere Finanzierungsvorgänge) Außerdem Tilgungsausgaben an sonstige Bereiche Quelle: Jahresrechnungsstatistik 206 Statistisches Jahrbuch Hamburg 2013/2014 Statistikamt Nord

5 4 Gesamtwirtschaftliche Gruppierung der öffentlichen Haushaltsrechnungen für Hamburg 2010 und 2011 Einnahmen Finanzen, Öffentlicher Dienst und Steuern 14 Einnahmeart Mio. Euro Steuern und steuerähnliche Abgaben Einnahmen aus wirtschaftlicher Tätigkeit, sonstige Verwaltungseinnahmen, Erstattung von Verwaltungsausgaben von sonstigen Bereichen Zinseinnahmen vom öffentlichen Bereich von sonstigen Bereichen Laufende Zuweisungen und Zuschüsse Schuldendiensthilfen vom öffentlichen Bereich 0 0 von sonstigen Bereichen Gebühren, sonstige Entgelte Zahlungen von gleicher Ebene Einnahmen der laufenden Rechnung Veräußerung von Sachvermögen und Beteiligungen Vermögensübertragungen vom öffentlichen Bereich von sonstigen Bereichen Darlehensrückflüsse vom öffentlichen Bereich von sonstigen Bereichen Schuldenaufnahmen vom öffentlichen Bereich 22 Zahlungen von gleicher Ebene Einnahmen der Kapitalrechnung Einnahmen (ohne besondere Finanzierungsvorgänge) Außerdem Schuldenaufnahmen von anderen Bereichen Quelle: Jahresrechnungsstatistik Statistikamt Nord Statistisches Jahrbuch Hamburg 2013/

6 14 Finanzen, Öffentlicher Dienst und Steuern 5 Finanzvermögen des Landes Hamburg 2010 und 2011 Finanzvermögen am Vermögensarten Mio. Euro Euro je Einwohner Mio. Euro Euro je Einwohner Finanzvermögen beim nicht-öffentlichen Bereich Finanzvermögen beim öffentlichen Bereich Anteilsrechte Finanzvermögen insgesamt Ohne Anteilsrechte Quelle: Finanzvermögenstatistik 6 Personal im öffentlichen Dienst in Hamburg am Beschäftigte Vollzeitäquivalente darunter Bereich insgesamt Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte 1 insgesamt Frauen Beamte und Richter, Berufs- und Zeitsoldaten Arbeitnehmer Bundesbereich Landesbereich Kernhaushalt Sonderrechnungen rechtlich selbständige Einrichtungen in öffentlichrechtlicher Rechtsform Sozialversicherung (unter Bundesaufsicht) Insgesamt einschließlich der Beschäftigten in Altersteilzeit 2 einschließlich Bundesagentur für Arbeit Quelle: Personalstandsstatistik 7 Versorgungsempfänger in Hamburg 2011 und 2012 Ehemaliger Bereich Insgesamt am des Jahres insgesamt Gesetzliche Regelaltersgrenze Zugänge von Ruhegehaltsempfängern 2011 Gründe für den Eintritt des Versorgungsfalls Allgemeine Antragsaltersgrenze Antragsaltersgrenze bei Schwerbehinderung und bei besonderer Altersgrenze Dienstunfähigkeit Sonstige Landesbereich Kernhaushalt und Sonderrechnungen rechtlich selbständige Einrichtungen in öffentlichrechtlicher Rechtsform Quelle: Versorungsempfängerstatistik 208 Statistisches Jahrbuch Hamburg 2013/2014 Statistikamt Nord

7 8 Steueraufkommen in Hamburg 2011 und 2012 vor der Verteilung Steuerart Finanzen, Öffentlicher Dienst und Steuern Veränderung 2012 gegenüber 2011 Mio. Euro % in % Gemeinschaftsteuern ,9 Lohnsteuer ,0 + 4,1 veranlagte Einkommensteuer ,7 + 11,0 nicht veranlagte Ertragsteuer ,2 6,6 Körperschaftsteuer ,9 + 17,1 Abgeltungssteuer auf Zins- und Veräußerungserträge ,9 + 9,5 Umsatzsteuer ,1 + 12,9 Gewerbesteuerumlage ,1 2,5 Landessteuern ,1 Vermögensteuer ,2 x Erbschaftsteuer ,3 43,6 Grunderwerbsteuer ,9 + 1,8 Lotteriesteuer ,9 5,2 Feuerschutzsteuer ,9 + 30,1 Biersteuer ,2 + 6,5 Gemeindesteuern ,1 Grundsteuer A 1 1 0,0 2,5 Grundsteuer B ,7 + 4,0 Gewerbesteuer ,1 11,5 Vergnügungssteuer für das Halten von Spiel- und Geschicklichkeitsgeräten ,9 + 4,8 Hundesteuer 3 3 0,2 + 3,2 Zweitwohnungsteuer 2 2 0,1 + 22,5 übrige Gemeindesteuern 1 ohne Einfuhrumsatzsteuer 2 seit 1997 ausgesetzt, dargestellt sind Restzahlungen 3 einschließlich Totalisator- und Rennwettsteuer Quelle: Statistik über das Steueraufkommen 9 Steuereinnahmen in Hamburg 2011 und 2012 nach der Verteilung Steuerart Veränderung 2012 gegenüber 2011 Mio. Euro in % Euro je Einwohner Bundesanteil 1 und Solidaritätszuschlag , Bundesanteil an den Gemeinschaftsteuern , Lohnsteuer , veranlagte Einkommensteuer , nicht veranlagte Ertragsteuer , Körperschaftsteuer , Abgeltungssteuer auf Zinsund Veräußerungserträge , Umsatzsteuer , Gewerbesteuerumlage , Solidaritätszuschlag , Steuereinnahmen des Landes , Landessteuern , Landesanteil an den Gemeinschaftsteuern , Lohnsteuer , veranlagte Einkommensteuer , nicht veranlagte Ertragsteuer , Körperschaftsteuer , Abgeltungssteuer auf Zinsund Veräußerungserträge , Umsatzsteuer , Einfuhrumsatzsteuer , Gewerbesteuerumlage , Steuereinnahmen der Gemeinden , Gemeindesteuern , Gemeindeanteile an Gemeinschaftsteuern , ohne Einfuhrumsatzsteuer 2 nach Berücksichtigung der Zerlegung 3 Gemeindeanteil an der Einkommensteuer und Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer Quelle: Statistik über das Steueraufkommen Statistikamt Nord Statistisches Jahrbuch Hamburg 2013/

8 14 Finanzen, Öffentlicher Dienst und Steuern 10 Lohn- und Einkommensteuerpflichtige, deren Gesamtbetrag der Einkünfte und Steuer in Hamburg Jahr Steuerpflichtige 1 Gesamtbetrag der Einkünfte Festgesetzte Einkommensteuer/ Jahreslohnsteuer insgesamt je Steuerpflichtigen insgesamt je Steuerpflichtigen Steuerbelastungsquote 2 Anzahl Mio. Euro Euro Mio. Euro Euro % , , , , , , , a , ,4 1 ohne Verlustfälle; Ehegatten mit beiderseitigem Bruttolohn oder mit Zusammenveranlagung werden als ein Steuerpflichtiger gezählt; einschließlich Grenzgänger und -pendler 2 Anteil der festgesetzten Einkommensteuer am Gesamtbetrag der Einkünfte a Ab 2004 werden die Beschäftigungsverhältnisse elektronisch übermittelt (ElsterLohn). Dadurch werden auch nicht veranlagte Personen nahezu vollständig erfasst. 11 Personengesellschaften mit positiven Einkünften aus Gewerbebetrieb in Hamburg 2008 nach Wirtschaftsabschnitten Wirtschaftsabschnitt Gesellschaften/ Gemeinschaften Anzahl Gesamtbetrag der Einkünfte Anzahl der Mitunternehmer A Land- und Forstwirtschaft B Fischerei und Fischzucht 1 C Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden 12 D Verarbeitendes Gewerbe E Energie- und Wasserversorgung F Baugewerbe G Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kfz und Gebrauchsgütern H Gastgewerbe I Verkehr und Nachrichtenübermittlung J Kredit- und Versicherungsgewerbe K Grundstücks- und Wohnungswesen, Vermietung beweglicher Objekte L Öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung M Erziehung und Unterricht 32 N Gesundheits-, Veterinär- und Sozialwesen O Erbringung von sonstigen öffentlichen und persönlichen Dienstleistungen A - O mit wirtschaftlicher Zuordnung ohne wirtschaftliche Zuordnung Insgesamt Statistisches Jahrbuch Hamburg 2013/2014 Statistikamt Nord

9 12 Einkünfte/Einnahmen der Personengesellschaften in Hamburg 2008 nach Anzahl der Mitunternehmer/Beteiligten Finanzen, Öffentlicher Dienst und Steuern 14 Gesellschaften mit... Mitunternehmern oder Beteiligten Gesellschaften/ Gemeinschaften Verlustfälle Gewinnfälle Insgesamt Gesamtbetrag der Einkünfte/Einnahmen Gesellschaften/ Gemeinschaften Gesellschaften/ Gemeinschaften und bis bis bis und mehr Insgesamt Körperschaftsteuerpflichtige 1, deren Gesamtbetrag der Einkünfte und Steuer in Hamburg 2007 (ohne Organgesellschaften) Gesamtbetrag der Einkünfte von... bis unter Euro Steuerpflichtige Gesamtbetrag der Einkünfte Zu versteuerndes Einkommen Festgesetzte Körperschaftsteuer Anzahl < Mio Mio. - 2,5 Mio ,5 Mio. - 5 Mio Mio Mio Mio Mio Mio. und mehr Insgesamt ohne steuerbefreite Körperschaften, die zur Gliederung ihres verwendbaren Eigenkapitals verpflichtet sind Statistikamt Nord Statistisches Jahrbuch Hamburg 2013/

10 14 Finanzen, Öffentlicher Dienst und Steuern 14 Umsatzsteuerpflichtige und deren steuerbarer Umsatz in Hamburg 2011 nach Wirtschaftszweigen (Umsatzsteuer-Voranmeldung) Steuerbarer Umsatz Abschnitt Abteilung Wirtschaftszweig (WZ 2008) Umsatzsteuerpflichtige 1 Lieferungen und Leistungen Innergemeinschaftliche Erwerbe insgesamt A Land- und Forstwirtschaft, Fischerei B Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden C Verarbeitendes Gewerbe D 35 Energieverversorgung E Wasserversorgung; Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen F Baugewerbe G Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen H Verkehr und Lagerei I Gastgewerbe J Information und Kommunikation K Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen L 68 Grundstücks- und Wohnungswesen M Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen N Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen P 85 Erziehung und Unterricht Q Gesundheits- und Sozialwesen R Kunst, Unterhaltung und Erholung S Erbringung von sonstigen Dienstleistungen A S Wirtschaftszweige insgesamt Steuerpflichtige mit Lieferungen und Leistungen über Euro und ohne Jahreszahler 15 Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen in Hamburg (Umsatzsteuer-Voranmeldung) Jahr Steuerpflichtige 1 Anzahl Lieferungen und Leistungen Steuerbarer Umsatz 2 Umsatzsteuervorauszahlung innergemeinschaftliche Erwerbe Insgesamt Umsatzsteuer vor Abzug der Vorsteuer Abziehbare Vorsteuer bis 1978 Steuerpflichtige mit Lieferungen und Leistungen über DM, ab 1980 über DM, ab 1990 über DM, ab 1996 über DM, ab 2000 über Euro, ab 2002 über Euro, ab 2003 über Euro und ohne Jahreszahler 2 Bis 1993 wurde der innergemeinschaftliche Erwerb nicht gesondert ausgewiesen. 212 Statistisches Jahrbuch Hamburg 2013/2014 Statistikamt Nord

11 Finanzen, Öffentlicher Dienst und Steuern Veranlagte Umsatzsteuerpflichtige und deren steuerbarer Umsatz in Hamburg 2008 nach Größenklassen der Lieferungen und Leistungen (Umsatzsteuer-Veranlagung) Steuerbarer Umsatz Größenklassen der Lieferungen und Leistungen von... bis unter... Euro Steuerpflichtige insgesamt Lieferungen und Leistungen darunter Innergemeinschaftliche Erwerbe Anzahl Mio Mio. - 2 Mio Mio. - 5 Mio Mio. und mehr Zusammen Nachrichtlich negative Lieferungen und Leistungen Insgesamt Steuerliche Erwerbe von Todes wegen und Schenkungen in Hamburg 2012 nach der Höhe des steuerpflichtigen Erwerbs Insgesamt Erwerb von Todes wegen Schenkung Steuerpflichtiger Erwerb von... bis unter... Euro 1 Steuerpflichtige Steuerpflichtiger Erwerb Festgesetzte Steuer Steuerpflichtige Steuerpflichtiger Erwerb Festgesetzte Steuer Steuerpflichtige Steuerpflichtiger Erwerb Festgesetzte Steuer Anzahl Anzahl Anzahl unter ,5 Mio ,5 Mio. - 5 Mio Mio. und mehr Insgesamt Fälle mit steuerpflichtigen Erwerb > 0 Statistikamt Nord Statistisches Jahrbuch Hamburg 2013/

12 14 Finanzen, Öffentlicher Dienst und Steuern 18 Gewerbesteuerpflichtige, deren Gewerbeertrag und Steuermessbetrag in Hamburg 2007 nach Wirtschaftszweigen Kennzeichnung Wirtschaftszweig 1 Steuerpflichtige 2 Abgerundeter Gewerbeertrag 2 Steuermessbetrag (StMB) 2 Nachrichtlich: StMB = 0 Anzahl 3 Fälle A - O Insgesamt A Land- und Forstwirtschaft B Fischerei und Fischzucht 1 C Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden 16 D Verarbeitendes Gewerbe E Energie- und Wasserversorgung F Baugewerbe G Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen und Gebrauchsgütern H Gastgewerbe I Verkehr und Nachrichtenübermittlung J Kredit- und Versicherungsgewerbe K Grundstücks- und Wohnungswesen, Vermietung beweglicher Sachen, Dienstleistungen für Unternehmen L Öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung M Erziehung und Unterricht N Gesundheits-, Veterinär- und Sozialwesen O Erbringung von sonstigen öffentlichen und persönlichen Dienstleistungen nach der Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2003, Tiefengliederung für die Steuerstatistiken (GKZ) nur Fälle mit Steuermessbetrag > 0 3 Anzahl = Steuerpflichtige bzw. Fälle 214 Statistisches Jahrbuch Hamburg 2013/2014 Statistikamt Nord

13 Statistikamt Nord Statistisches Jahrbuch Hamburg 2013/

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