CLIENT SERVER CLIENT SERVER. C O M P U T I N G Nr. 4/00 B DM 14,- ös 110,-/sfr. 14,- C O M P U T I N G. ERP-Systeme entdecken den Kunden

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CLIENT SERVER CLIENT SERVER. C O M P U T I N G Nr. 4/00 B 30923 DM 14,- ös 110,-/sfr. 14,- C O M P U T I N G. ERP-Systeme entdecken den Kunden"

Transkript

1 CLIENT SERVER C O M P U T I N G ZEITSCHRIFT FÜR IT-MANAGER CLIENT SERVER C O M P U T I N G Nr. 4/00 B DM 14,- ös 110,-/sfr. 14,- Datensicherheit und -schutz Mehr als nur Firewalls Branchen- und Standardsoftware ERP-Systeme entdecken den Kunden Data Warehouse- Lösungen Der schnellste Weg zum SAP DW E-Business Gartners Visionen vom Ende des Booms Mobile Computing Heißer Trend: Per Handy ins Internet Interview mit Michael Schmidt General Manager Business Line Client/Server Networking von Comparex Informationssysteme:»Beim Systemmanagement ist das Machbare besser als ehrgeizige Projektträume«

2 GASTEDITORIAL Der Mittelstand: Weder Kleinvieh noch Goldesel Die Anbieter von ERP-(Enterprise Resource Planning-)Lösungen haben den Mittelstand entdeckt. Bei zunehmender Marktsättigung im Großkundenbereich gilt es, neue Märkte und Potenziale zu erschließen, um das eigene Wachstum zu sichern. Gerade in Deutschland mit seiner vom Mittelstand geprägten Wirtschaftsstruktur macht sich Goldgräberstimmung breit. Nicht nur die große Zahl der mittelständischen Unternehmen ist attraktiv nein, der Mittelstand hat unbestritten sogar Bedarf! Aber Bedarf an was? Sicher nicht an Anbietern, die ihn als Kleinvieh betrachten, das auch Mist macht, wenn es im Großkundenbereich mal nicht so läuft. Auch nicht an Produkten, die für Fortune-500-Unternehmen entwickelt wurden und nun, abgespeckt, dem mittelständischen Betrieb übergestülpt werden sollen. Und schon gar nicht an Planungs- und Implementierungsphasen, die erst dann abgeschlossen sind, wenn die Bedürfnisse des Unternehmens sich schon wieder deutlich gewandelt haben. Der Mittelstand muss die Nase im Wind haben und er ist von seiner Struktur her deswegen völlig anders ausgerichtet als Großunternehmen. Ein komplexes Softwaresystem, das nicht auf diese Struktur ausgelegt ist, kann den Mittelständler meist nicht effizient unterstützen. Zudem gibt es hier keine große IT-Abteilung, die solche Systeme warten kann eine langfristige Abhängigkeit von externen Beratern ist also programmiert. Jürgen Kleinsteuber, Geschäftsführer der Great Plains Was der Mittelstand wirklich braucht, sind flexible Software GmbH Lösungen auf Basis anerkannter Standards, die seine Geschäftsprozesse abbilden und bei Veränderung dieser Prozesse auch schnell und einfach angepasst werden können. Er braucht zudem ein ERP-System, das er selbst warten und auf dessen Basis er spezifische Applikationen entwickeln kann. Natürlich wird auch das in der Regel nicht ohne externe Berater abgehen, aber der klassische mittelständische Unternehmer wird wesentlich eher bereit sein, ein fest umrissenes Projekt außer Haus zu geben als ständig in einer gewissen Abhängigkeit zu leben. Aber nicht nur das Produkt ist entscheidend; auch die Vertriebs- und Support-Strukturen sind von erheblicher Bedeutung. Der Mittelstand braucht Partner und Lieferanten, die seine Sprache sprechen und seine Situation verstehen. Partner, die ihn ernst nehmen, da er für sie ein wichtiger Kunde ist. Partner, die so flexibel sind wie er. Jeder Mittelständler ist bereit und willens, langfristige Partnerschaften mit seinen Lieferanten einzugehen, aber er braucht Partnerschaften, die auf Vertrauen basieren, nicht auf Abhängigkeit. Kleinvieh macht auch Mist, aber wer den Mittelstand als Kleinvieh sieht, der hat im Prinzip schon verloren. Auch als Goldesel taugt der Mittelständler nicht, denn er verlangt für sein Geld genauso qualifizierte Arbeit wie er sie selber leistet. Er ist aber bereit, diese Arbeit angemessen zu bezahlen, und wer den Mittelstand zu bedienen weiß, der wird nicht darben müssen. CLIENT SERVER COMPUTING 4/00 3

3 INHALT CLIENT SERVER Datensicherheit und -schutz Mehr als nur Firewalls ZEITSCHRIFT FÜR IT-MANAGER CLIENT SERVER C O M P U T I N G C O M P U T I I N G Nr. 4/00 B DM 14,- ös 110,-/sfr. 14,- Data Warehouse- Lösungen Der schnellste Weg zum SAP DW E-Business Gartners Visionen vom Ende des Booms Mobile Computing Branchen- und Standardsoftware NG ERP-Systeme den entdecken Kunden Heißer Trend: Per Handy ins Internet Interview mit Michael Schmidt Das Geschäft mit betriebswirtschaftlicher Software wie SAP und Baan wird in diesem Jahr wieder deutlich zunehmen. Auch die Qualität der Kundenbetreuung spielt eine immer wichtigere Rolle im Wettbewerb, wie der Boom bei Customer Relationship Management- (CRM-) Software zeigt. General Manager Business Line Client/Server Networking von Comparex Informationssysteme:»Beim Systemmanagement ist das Machbare besser als ehrgeizige Projektträume«BEIM SYSTEMMANAGE- MENT DAS MACHBARE ANSTREBEN Die Weichen sind gestellt: Mit unternehmensinternen Intranets und geschäftspartnerverbindenden Internets richtet sich der Fokus der Überwachung, Steuerung und Verwaltung der IT-Infrastruktur zusehends auf die höheren Netzebenen. E-Commerce im Zusammenspiel mit den Endkonsumenten verstärkt noch diesen Trend. Michael Schmidt, General Manager der Business Line Client/Server Networking von Comparex Informationssysteme, gibt Auskunft über zu hohe Ziele und das wirtschaftlich Machbare im Reich des Systemmanagements. Ab Seite 6 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS»Beim Systemmanagement ist das Machbare besser als ehrgeizige Projektträume«6 Interview mit Michael Schmidt, General Manager von Comparex Gartner Group prophezeit dem E-Business das Ende bis % aller E-Business-Projekte bis zum Jahre 2001 nicht erfolgreich Europäische Firmen unterschätzen Kosten für die Umstellung 11 E-Business immens teuer Milliarden für den nächsten Rationalisierungsschritt 12 Europäischer Markt für Sprachverarbeitungssoftware 2004 greift jeder dritte Europäer per Handy auf das Internet zu 14 Forrester Report»Europe s Mobile Internet Opens Up«Europäische Unternehmen sehen entgrenzte Märkte 15 IBM-Studie: Externes Know-how ist unverzichtbar Europa setzt nicht alles auf eine Karte 16 Forrester zum Thema»Europe s Smart Call Fallout«Fehlender Euro verhindert Gewinne durch E-Commerce 17 Europaweite Studie zur Euro-Nutzung Schlüsselfertige Lösungen für den Mittelstand 18 Partner: Fujitsu Siemens und IFS Auf dem Weg zum virtuellen Verkaufsraum 22 E-Commerce revolutioniert den europäischen Automobilhandel Das Internet sorgt für den Boom 26 Der europäische Markt für Remote Access-Hardware Neue Lösungen für das E-Business auf der CeBIT Peoplesoft führt Anwender ins Internet-Zeitalter DATENSICHERHEIT UND -SCHUTZ Mehr als Firewalls 44 Integrierte Sicherheitsstrategien gegen Datendiebstahl im Netz GROUPWARE Ein reibungsloser Datentransfer als Erfolgsfaktor 47 Datensynchronisation: Lotus Notes im heterogenen Umfeld SCHWERPUNKT: DATA WAREHOUSE-LÖSUNGEN Die Mischung macht s 48 Der schnellste Weg zum SAP DW Firma Seite 1 & 1 72 Acta 48 Adic 60 Advanced Unibyte 60 Amdahl 62 AP Automation 65 Axent 44 Baan 80 Baan Austria 80 Beta Systems 63 BMC 64 Brokat 73 CA Computer Associates 62 Ca Computer Associates 64 CA Computer Associates 69 Cabletron 79 Cabletron 80 CMG 32 Cognos 76 Comparex 6 Datamirror 47 EMC 79 Exabyte 64 Forrester Research 14 TITELTHEMA: BRANCHEN- UND STANDARD Dem Kunden auf der Spur 30 Frost & Sullivan: Europäischer Markt für CRM-Software boomt Nachfrage nach SAP und Baan ab 2000 wieder stärker 32 Erweiterung und Optimierung statt Neuinstallation von ERP-Systemen ERP-Markt weiterhin auf Erfolgskurs 34 Hoher Einsatzgrad von ERP-Lösungen Einführung in Raten 35 Anwendung: ESAB-Hancock baut auf»worldsoftware«von J.D.Edwards Datenpumpe für das Warehouse 50 Transformations-Tool für die einheitliche Datenbasis Die zweite Informationsrevolution 51 Relationship Technologies und Active Warehousing Jeder Kunde kann etwas Besonderes sein 53 Geschäft durch Information Marktübersicht: Data Warehouse-Tools 56 PRODUKTSPIEGEL Neuheiten 60 IT-BÖRSE CA übernimmt Sterling Software 69 Größte Akquisition in der Softwarebranche 1&1 wird zu United Internet 72 Aus Marketingdienstleister wird Internet-Netzwerk Umsatz in Deutschland liegt bei über 5 Mio Euro pro Tag 74 Fujitsu Siemens Computers mit eigener E-Business-Lösung Starker Umsatz und Eroberung neuer Märkte 75 Informix stellte 1999 Weichen für die Zukunft Börsenkurse: Ausgewählte IT-Aktien an deutschen Börsen 82 RUBRIKEN Gasteditorial 3 Info-Fax/Redaktion 66 Kennziffern-Fax/ Inserentenverzeichnis 67 Vorschau 68 Impressum 68 Redaktionell erwähnte Forrester Research 16 Frost & Sullivan 26 Frost & Sullivan 30 Fujitsu Siemens 18 Fujitsu Siemens 62 Fujitsu Siemens 74 Fujitsu Siemens 78 Gartner Group 8 Gartner Group 11 Gemini Consulting 22 GFT 82 Hewlett-Packard 64 HOB 60 4 CLIENT SERVER COMPUTING 4/00 Themen von Seite 1

4 -Web-Kennziffern-Service So funktioniert s! Info: Seite 81 SOFTWARE Die Luft wird dünn für Spezialanbieter 37 Speziallösungen kontra ERP- Branchenpakete Vom Workflow zum Webflow 39 E-Business und ERP im Zusammenspiel Der Ruf nach dem»gläsernen«kunden 42 ERP und das Management der Kundenbeziehungen SPEZIALLÖSUNGEN KONTRA ERP-PAKETE Branchenlösungen sind für die meisten Unternehmen eine Chance, die eigene Wettbewerbsposition zu stärken. Viele ERP-Hersteller haben inzwischen die Wechselwirkung zwischen Technik und Organisation erkannt und springen mit branchenspezifischen Programmmodulen in die Bresche. Der Erfolg kann sich sehen lassen: Vor allem im mittelständischen Umfeld gelang es, gegenüber Spezialanbietern Boden gut zu machen. Ab Seite 37 RELATIONSHIP TECHNOLOGIES UND ACTIVE WAREHOUSING In den letzten 20 Jahren haben unternehmensweite Data Warehouse-Architekturen bei einer erfolgreichen Implementierung einen enormen Nutzen in die Geschäftsprozesse vieler Unternehmen eingebracht. Sowohl im Hinblick auf die Anwendungsseite als auch im Hinblick auf die technologischen Anforderungen an innovative Warehouse-Architekturen stehen wir heute vor einem signifikanten Paradigmenwechsel.»IT ist tot lang lebe RT (Relationship Technology)!«Ab Seite 51 DATENSYNCHRONISATION: LOTUS NOTES IM HETEROGENEN UMFELD Die Zeit zentraler Datenbanken ist vorbei. Eine klassische Konstellation besteht heutzutage aus einem Mainframe und einem NT-Netzwerk sowie mehreren Unix-Rechnern. Ist dabei eine Lotus Notes-Datenbank im Spiel, deren Daten unternehmensweit synchronisiert werden sollen, bietet sich als mögliche Lösung»Datamirror SQL Pump«an. Mit diesem Tool ist der Datentransfer zwischen Notes und jeder Datenbank möglich, die über ODBC verfügt. Ab Seite 47 INTEGRIERTE SICHERHEITSSTRATEGIEN GEGEN DATENDIEBSTAHL IM NETZ Wer glaubt, die Installation einer Firewall reicht aus, um interne Netze effektiv gegen Attacken aus dem Internet zu schützen, irrt sich. Denn die meisten Angriffe auf die Datensicherheit stammen aus den eigenen Reihen. Um die Sicherheitsrisiken auf ein Minimum zu reduzieren, muss man das System gegen Angriffe von außen und innen schützen. Firewalls sind ein wichtiger Bestandteil ausgeklügelter Abwehrkonzepte, aber mehr Sicherheit bringt eine auf das Gesamtsystem abgestimmte Sicherheitsstrategie. Ab Seite 44 irmen in dieser Ausgabe IBM 15 IBM 61 IBM 62 IDS Scheer 81 IFS 18 IFS 70 Infor 80 Informix 75 Intel 12 Intershop 74 Magic 50 Mercury Interactive 73 Microstrategy 53 Mosaic 81 Navision 37 NCR 51 NCR 70 Novell 65 Omnis 61 Peoplesoft 28 Peoplesoft 78 Proalpha 39 Progress 79 SAP 70 Sapiens 17 Scala Business Solutions 34 Schmücker & Partner 35 SCO 65 Siemens 77 SoftM 42 Veritas 61 Veritas 65 Veritas 76 Xerox 79

5 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ Client Server Computing: Wie sehen Sie die Chancen für die Unternehmen, in absehbarer Zeit ein ganzheitliches Systemmanagement zu errichten? Michael Schmidt: Ganzheitliche Systemmanagementansätze wie Frameworks sind in der Regel viel zu komplex. Zudem sind sie für den speziellen Einsatz 30-40% aller Projektfälle den angestrebten Leistungsumfang. Gleichzeitig bindet das Projekt lange Zeit Manpower und generiert so erhebliche Kosten. Die anvisierte Wirtschaftlichkeit einer solchen Lösung bleibt damit oft mit auf der Strecke, wenn auch die Framework-Hersteller den weniger technisch versierten Vorständen und Geschäfts- schnell möglich ist. Darüber hinaus befinden sich die marktwichtigen Systemmanagement-Plattformen mit Trends wie CIM (Common Information Modell) selbst noch in der Entwicklung, dürfen also aus dem Blickwinkel des Anwenders noch nicht als gefestigt gelten. Deshalb ist aus der Sicht der Unternehmensentscheider, trotz offensiven Hersteller- wendungsumgebung auf die Clients; Inventarisierung, um die PCseitig eingesetzte Hard- und Software zu registrieren, zu überwachen und stets auf einem aktuellen und sicheren Stand zu halten; Softwaredistribution, um bei Bedarf Anwendungen wirtschaftlich zu verteilen; Interview mit Michael Schmidt, General Manager bei Comparex»Beim Systemman ist das Machbare besser als e Projek Die Weichen sind gestellt: Mit unternehmensinternen Intranets und geschäftspartnerverbindenden Ex Fokus der Überwachung, Steuerung und Verwaltung zusehends auf die höheren Netzebenen. E-Comm den Endkonsumenten verstärkt noch diesen Trend. Glaubt man dem offensiven Marketing der Herstel gesamten Informationsverbundes längst kein Problem mehr. Doch wie sieht die Realität aus? Michae 1999 General Manager der Business Line Client/Server Networking von Comparex Informationssyste hohe Ziele und das wirtschaftlich Machbare im Reich des Systemmanagements. beim Anwender mit unnötigen Funktionen überfrachtet und haben dafür an anderen Stellen unübersehbare funktionale Lücken. Die Folge: Die Projekte kommen viel zu behäbig voran und erreichen am Ende in nur Michael Schmidt: Projekte kommen viel zu behäbig voran. führern gern etwas anderes glauben machen wollen. CSC: Sehen Sie darüber hinaus andere Defizite des ganzheitlichen Systemmanagementansatzes? Schmidt: Davon gibt es mehr als genug. Da ist zum Beispiel die unweigerliche Bindung des Anwenders an den Hersteller der ganzheitlichen Systemmanagementlösung auf Jahre hinaus. Denn allgemein verbindliche Standards sind in diesem Bereich absolute Mangelware und in nächster Zeit nicht einmal abzusehen. Nicht zu vergessen ist, dass mit diesem Ansatz ad hoc die unterschiedlichen IT-Abteilungen im Unternehmen zu einer zentralen IT-Verantwortung zusammengefasst werden müssen, was in den seltensten Fällen so marketings, gegenüber ganzheitlichen Systemmanagementansätzen Vorsicht geboten. CSC: Nur Systemmanagementwerkzeuge sind also zwingend notwendig, um das verteilte Informationssystem in den Griff zu bekommen und gleichzeitig die Betriebskosten in Grenzen zu halten? Schmidt: Beim Systemmanagement sind derzeit ganz pragmatische, das heißt wirtschaftliche Ansätze gefordert. Und das heißt für den Anwender, in der Chronologie der Systeminstallation vorzugehen und nicht über das Projektziel hinauszuschießen. Die einzelnen Systemmanagementetappen dazu sind: Rollout für das Aufspielen von Betriebssystem und An- Remote Control für eine verlässliche Fernkonfiguration der PCs sowie via Helpdesk für die interaktive Benutzerunterstützung; Helpdesk für die direkte Unterstützung der Benutzer an ihren Bildschirmen von der Zentrale aus. CSC: Wo sehen Sie die wichtigsten Vorteile dieses Ansatzes? Schmidt: Die Vorteile dieser systematischen und begrenzten Vorgehensweise für das Unternehmen sind offensichtlich. Das Projekt bleibt übersichtlich und kann in verhältnismäßig kurzer Zeit und ohne großes Risiko umgesetzt werden. Und das Unternehmen hat damit Systemmanagementdisziplinen realisiert, mit denen es schnell die Return-on- 6 CLIENT SERVER COMPUTING 4/00

6 RKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRK agement hrgeizige tträume«tranets richtet sich der erce im Zusammenspiel mit ler, ist die Kontrolle des l Schmidt, seit 1. November me, gibt Auskunft über zu Investment-Hürde nehmen kann. Damit lässt sich eine solche Lösung nachträglich auch besser im Unternehmen vertreten. Alle anderen höheren Systemmanagementziele sollte das Unternehmen im eigenen Interesse frühestens erst dann angehen, wenn diese Basis solide steht. Der große Wurf in Form einer ganzheitlichen Systemmanagementlösung, der bei genauerem Hinsehen selten einer ist, lohnt allenfalls für die ganz großen und besonders innovativen Unternehmen. Ein anderes potenzielles Einsatzgebiet für den ganzheitlichen Systemmanagementansatz sind weitgehend homogene Netze, in denen sich die Komplexität einer solchen Lösung weitgehend in Grenzen hält. CSC: Können Sie für die Anwender die hohen Wirtschaftlichkeitspotenziale dieser eher pragmatischen Vorgehensweise transparent machen? Schmidt: Nehmen Sie beispielsweise den wirtschaftlichen Rollout, um die PCs, in der Regel Microsoft-Clients, schnellstmöglich zu installieren. Mit der Rollout-Methode des Imaging ist die Installation eines Standard-PCs weitgehend per Mausklick innerhalb von 15 Minuten abgehandelt. Das so entworfene Installationsabbild, Image, kann dann an jeweils bis zu fünf Clients gleichzeitig über das Netz übertragen werden. Die Installation sämtlicher PCs ist so selbst bei großen Netzen innerhalb weniger Stunden absolviert. Damit birgt ein leistungsfähiges Rollout-Verfahren für das Unternehmen oft ein höheres Einsparungspotenzial wie beispielsweise die Softwareverteilung nach erfolgter Client-Installation. Aber auch mit der Softwareverteilung von der Zentrale aus lassen sich in zunehmend verteilten Netzen erhebliche Einsparungen einfahren. Das gleiche gilt für die Fernkonfiguration der PCs und die Fernunterstüzung der Benutzer via Helpdesk, die dem Unternehmen die teure Vor-Ort-Präsenz von Spezialisten erspart. An einer kompletten Inventarisierung des Hard- und Softwarebestandes kommt das Unternehmen sowieso nicht vorbei. Zumal sie die Voraussetzung für wichtige Systemmanagementdisziplinen, allen voran Softwareverteilung, Remote-Control und Helpdesk bildet. CSC: Trotzdem ist und bleibt ein solcher Systemmanagementansatz innerhalb einer künftig geforderten Gesamtlösung eine Punktlandung. Daneben gilt es mit der Zeit weitere Bereiche wie Performance-, Fehler- und Applikationsmanagement bis hin zu Recovery, Speicher- und Abrechnungsmanagement abzudecken. Geht der Einsatz einer solchen Teillösung nicht letztlich auf Kosten der Integration? Schmidt: Das Unternehmen muss sich diese Frage anders stellen: Sollte es sich womöglich mit einem ganzheitlichen Systemmanagementansatz kräftig verheben oder besser nur das Machbare mit einer hohen Projekterfolgsgarantie angehen? Ich halte derzeit den zweiten Weg für die für den Anwender weitaus lohnendere weil handfeste Perspektive. Andere Systemmanagementdisziplinen, dort wo wirklich erforderlich, können dann ebenfalls als Punktlösungen konzipiert und umgesetzt werden ohne den Ballast überbordender Frameworks. Zumal zwischen vielen dieser Disziplinen keine Korrelationen von Managementinformationen erforderlich sind. CSC: Wie sehen Sie die derzeitigen Ambitionen einiger Client/Server Networking bei Comparex Die Schwerpunkte der neuen Division Client/Server Networking innerhalb der Comparex Informationssysteme erstrecken sich vom Client/Server Networking über Verzeichnisse und Verzeichnisintegration bis hin zum Netzwerk-/Systemmanagement und dem Betrieb von Informationssystemen. Bei allen Projekten begleitet der neue Bereich seine Kunden von Anfang an: vom Design über die Implementation und Schulung der Mitarbeiter bis hin, falls gewünscht, zum Betrieb des Informationssystems oder Teilen darin. Für die Realisierung dieser Projekte greift der Dienstleister auf langjährig bewährte Methoden und Verfahren zurück. Er reduziert damit für den Kunden das Projektrisiko und legt so die Basis für ein zugleich effizientes, wirtschaftliches und zukunftssicheres Informationssystem. Einer der spezifischen Schwerpunkte der neuen Comparex-Division liegt darüber hinaus in der Migration zum neuen Microsoft-Netzwerkbetriebssystem Windows 2000, das im März diesen Jahres auf den Markt kommen wird. (ap) großer Hersteller, mit ihrer Systemmanagementplattform auch noch die Funktionen einer kompletten Sicherheitsinfrastruktur abdecken zu wollen? Hat dieser große Rahmen um alles überhaupt Zukunft? Schmidt: Dieser Ansatz im Sinne von»ein System für alles«wird schon deshalb in absehbarer Zeit auf dem Markt nicht zum Michael Schmidt: Ballast überbordende Frameworks Tragen kommen, weil er die ohnehin hohe Komplexität von ganzheitlichen Systemmanagementansätzen buchstäblich auf die Spitze treibt. Allein das Feld des Sicherheitsmanagements ist viel zu komplex, als dass es nebenbei unter dem Framework abgehandelt werden könnte. Zu dieser hohen Komplexität tragen Funktionen bei wie übergreifende Benutzerverwaltung, Authentisierung, Autorisierung, gegebenenfalls Single Sign-on, Verschlüsselung, Firewalling und Virus-Walling bis hin zu Internet- VPNs und PKI. Es kommt hinzu, dass gerade die großen Framework-Hersteller im Sicherheitsbereich derzeit unter ihrem Schirm nur Stückwerk zu bieten haben. Im Sicherheitsbereich sind eben andere Hersteller die Spezialisten. Und die versuchen ihre Funktionalität erst gar nicht mit einem umfassenden Systemmanagement zu verheiraten, weil sie sich der hohen Komplexität des Feldes Sicherheitsmanagement bewusst sind. Auch für diese Konstellation gilt: Das Machbare ist allemal besser als ehrgeizige Projektträume, die sich zwar für den Hersteller auszahlen, aber für den Anwender dann doch nicht erfüllen. (ap) Comparex Tel. (0621) Fax (0621) Web:http://www.comparex.de CLIENT SERVER COMPUTING 4/00 7

7 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NE- 75% aller E-Business-Projekte bis zum Jahre 2001 nicht erfolgreich Gartner Group prophezeit dem E-Business das Ende bis 2008 Stellt die Industrie übertriebene Erwartungen an das E-Business? Ein auf zehn Jahre angelegtes Strategiepapier belegt, dass den sogenannten»brick and Click«-Unternehmen die Zukunft gehört und zeigt, welche europäischen Länder erfolgreich sein werden. Analytiker der Gartner Group legten im November 1999 ihr auf zehn Jahre angelegtes Strategiepapier für das E-Business vor. Dieses Dokument legt dar, dass sowohl die traditionellen, physischen»brick and Mortar«-Organisationen als auch die neueren»dot.com«-unternehmen mit zahlreichen Problemen zu rechnen haben werden. Auf dem von der Gartner Group veranstalteten Kongress Symposium ITxpo 99, warnten die Analytiker vor dem Scheitern technologisch aggressiver Unternehmen aufgrund unausgereifter Technologien, eines noch nicht reifen Markts und mangelhafter E-Business Strategien. ten: 75% ihrer Projekte werden die erwarteten Ergebnisse nicht erzielen. Der Beginn des Lebenszyklus, so die Analytiker, gehe auf die Konvergenz des Internets mit dem World Wide Web zu Beginn der 90er Jahre zurück. Die übertriebenen Erwartungen erreichten jetzt ihren Höhepunkt, da sich immer mehr traditionelle physische»brick and Mortar«-Unternehmen über das magische»e«in die digitale Wirtschaft einklinken möchten. Die Gartner Group äußerte Der E-Business Hype-Zyklus: Die Welle der Enttäuschungen steht noch bevor. jedoch Bedenken, sich auf diesen Höhepunkt langfristig festzulegen und sagte sowohl konventionellen als auch dot.com-unternehmen für das Jahr 2001 enttäuschende Resultate voraus, da ihre E-Business Anstrengungen die Erwartungen nicht erfüllen werden. Alexander Drobik, Vice President of E-Business Transformation bei der Gartner Group, betont, dass dieses Schreiben nicht etwa darauf zurückzuführen ist, dass die Umstellung auf»e«falsch wäre die Gründe dafür seien vielmehr im Geschäftsmodell, den Stratgien und der Implementierung zu suchen. Drobik ist davon überzeugt, dass Unternehmen langfristig von anderen Organisationen lernen werden, die sich in diesem Zusammenhang mehr Zeit gelassen haben. Die nächsten Jahre werden für viele Unternehmen, was die Umstellung auf»e«betrifft, zweifellos hart werden, und wir gehen von einem hohen Frustrationspo- Auch konservativere Organisationen, die versuchen diesen Risiken durch Ignorieren des Netzzeitalters auszuweichen, seien zum Scheitern verurteilt. Anhand eines E- Business Hype-Zyklus bewiesen die Analytiker der Gartner Group den 4000 Kongressteilnehmern, dass zahlreiche Unternehmen, obwohl sie sich der Bedeutung eines Geschäftsmodells für E-Business bewusst sind, bis zum Jahr 2001 von ihren Bestrebungen im Bereich E-Business enttäuscht sein dürftenzial aus. Ab 2004 werden wir dagegen mit dem Auftauchen des ersten echten E- Businesses einen kontinuierlichen»aufklärungsschub«erleben. Bis zum Jahr 2006 werden viele Unternehmen die Umstellung vollzogen und sich in einen sogenannten»brick and Click«-Mix verwandelt haben, während das E-Business an sich verschwunden sein dürfte. Zu diesem Zeitpunkt dürfte E- Business vollständig in dem betrieblichen Prozess einer Organisation aufgegangen sein. Drobik weist auf die Notwendigkeit weitsichtiger Geschäftspraktiken in Verbindung mit einer Unternehmensvision hin, um deutlich zwischen dem, was das E-Business verspricht, und dem, was dann letztendlich eintritt, zu unterscheiden. Für Unternehmen sei es von größter Wichtigkeit, sich zuerst über die Ansprüche im Bereich E-Business klar zu werden, anstatt sich kopfüber mit noch nicht bewährten Geschäftsmodellen und 8 CLIENT SERVER COMPUTING 4/00

8 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ PERSONALIEN Valentine Cambier (29) verstärkt die DNS Digital Network Services Deutschland. Cambier wird vor allem für die vertriebliche Betreuung der Kunden im DNS-Team im Bereich»Business Development 3Com«verantwortlich sein. Jochen Klein (43) wurde Geschäftsführer der Compuware GmbH für den Bereich Professional Services. Klein kommt von E-Commerce Transkationswerte pro Bevölkerungseinheit ,000 6 England Deutschland x Niederlande Frankreich Japan Spanien Italien Schweden USA PERSONALIEN Peter Eisenbacher (40) wurde zum Vorstand der TDS Informationstechnologie AG ernannt. Vor seiner Tätigkeit bei TDS war Eisenbacher bei IBM unter anderem für den Aufbau des SAP-Servicegeschäftes verantwortlich. Thomas Klewe (29) ist neuer Marketing-Referent bei A.I.S. Zuvor arbeitete der studierte Mar- Internetverbreitung in Prozent der Bevölkerung Der E-Business Readiness Index: Welche Länder stellen ein E-Business-freundliche Umgebung zur Verfügung? dem Verlag Das Beste, wo er als Manager für Systementwicklung tätig war und die Gesamtverantwortung im Bereich Großrechnerund Client/Server-Entwicklungsumgebungen inne hatte. Heinz Schmitz (44) ist neuer Geschäftsführer der Update Marketing GmbH, Tochterunternehmen der Update Marketing AG in Wien. Schmitz kommt von Computer Associates, wo er als Divisional Vice President für den Vertriebsbereich Großkunden verantwortlich war. Carsten Dreißig (32) ist neuer Vertriebsleiter für den Bereich Consumer Electronic Retail bei Acer. Zuletzt war Dreißig bei Brinkmann in Hamburg als Abteilungsleiter für den Bereich Computer zuständig. (ma) Technologien in einen noch nicht reifen Markt zu stürzen. Darüber hinaus veröffentlichte die Gartner Group ihren globalen»e-business Readiness Index«, aus dem hervorgeht, welche Länder eine E-Business-freundliche Umgebung zur Verfügung stellen. Durch die Analyse der wichigsten Kriterien und deren Auswirkungen sowie den Abgleich der Ergebnisse mit den neuesten Dataquest- Internet-Penetration-Statistiken waren die Analytiker zum ersten Mal in der Lage, eine Aufstellung darüber vorzulegen, wo E-Business- Anwendungen in den nächsten 18 bis 24 Monaten voraussichtlich erfolgreich sein würden. Die Internet-Benutzung in Europa hat im Jahr 1999 ca. 70% gegenüber dem Vorjahr zugenommen die Zahl der Benutzer stieg damit von 35,3 Mio auf 60,4 Mio an. Europa liegt damit hinter den USA, doch werden Großbritannien, Deutschland, die Niederlande und Schweden laut des E-Business Readiness Index der Gartner Group in den nächsten zwei Jahren erheblich aufholen, wenn auch das Niveau der USA zunächst nicht erreicht werden dürfte. In dieser Phase, so die Gartner Group, dürften stärkere Wachstumsraten als in den USA erzielt werden, was insbesondere auf die europäische Führungsrolle sowohl beim interaktiven digitalen Fernsehen als auch bei der drahtlosen Kommunikation zurückzuführen ist. Beim Symposium/ITxpo 99 der Gartner Group handelt es sich um den größten und einen höchst strategischen Kongress der IT Branche, der Führungskräften einen Ausblick auf die Zukunft der heutigen IT bietet. Da immer mehr IT-Profis an dem Kongress teilnehmen möchten, gleichzeitig aber das hohe Niveau beibehalten werden soll, hat die Gartner Group die Zahl der Anmeldungen für den Kongress in Cannes erstmals auf 4000 begrenzt. Zudem wurde die jährliche Veranstaltung eines Spring Symposium angekündigt, das erstmals im April 2000 stattfinden soll. (ma) Gartner Group Tel. ( ) Fax (089) Web: ketingbetriebswirt sechs Jahre im Marketing eines IT-Dienstleisters im Bereich Gesundheitswesen. Rolf Lange (41) ist Geschäftsführer der Münchner Niederlassung von Auspex Systems. Seit 1993 ist Lange als Vertriebsleiter maßgeblich für Auspex tätig. Thomas Lauterbach (33) wurde beim SAP-Systemhaus Command zum Vertriebsbeauftragten ernannt. Zuletzt war er bei einem führenden Navision Solution Center im Außendienst tätig. Martin Teetz (36) wurde zum Produktmanager bei Centura ernannt. Teetz sammelte einschlägige Erfahrungen im Sales- und Marketingbereich verschiedener IT-Unternehmen und war unter anderem schon einmal über sechs Jahre für Centura Software (vormals Gupta) tätig.(ma)) 10 CLIENT SERVER COMPUTING 4/00

9 RKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRK Immens hohe Einführungskosten von E-Business Europäische Firmen unterschätzen Kosten für die Umstellung Gartner Group-Analysten äußerten während der Konferenz Symposium/ITxpo 99 in Cannes ihre Besorgnis, dass europäische Unternehmen die Kosten für die Umstellung auf erfolgreiches E-Business um 50% unterschätzen. Mitarbeiter zu finden und zu bezahlen, die die notwendigen Umstrukturierungen einleiten können, wird zum Schlüsselproblem jedes Unternehmens werden. Den Experten zufolge begreifen europäische Unternehmen sehr wohl die Notwendigkeit, ihre Unternehmensabläufe und IT-Aufgaben aufeinander abzustimmen. Im Wettlauf bis zum Jahr 2003 werden jedoch 75% der Unternehmen zu geringe Kosten für die Umstellung auf E-Business veranschlagen. Gartner Group bestätigt, dass der gefragte»königsweg«für das E-Business noch viele Jahre auf sich warten lassen wird und zweifelt auch daran, dass ein einzelner»enterprise Solution Provider«(ESP) in der Lage sein wird, die notwendige Software, Systemintegration und Netzwerkpotenziale anzubieten. Während einer programmatischen Präsentation wurden die Vorstellungen der Gartner Group in Bezug auf die wichtigsten Business-, Technologie- und Unternehmensführungstrends hervorgehoben. Hier legte der leitende Vizepräsident der Gartner Group, Peter Sondergaard, dar, weshalb die Umstellung auf E-Business eine Reihe vollkommen neuer Erfolgsfaktoren und Herausforderungen für Unternehmen darstellt, durch die die Gewinner und Verlierer auf dem Markt bestimmt werden. Die Gartner Group hat diese folgendermaßen definiert: Flexibilität des Unternehmens; Konzentration auf Kernkompetenzen und - prozesse; Neudefinition der Wertkette; unmittelbare Reaktionsfähigkeit, keine Latenz; Fähigkeit, Ressourcen und Infrastruktur über geografische Grenzen hinaus einzuschätzen und eine Plugand-Play-IT-Infrastruktur. Sondergaard rief zusammen mit anderen Analytikern der Gartner Group die europäischen Unternehmen dazu auf, diese Themen erneut zu prüfen und rasch zu handeln. Die kommenden 24 Monate seien entscheidend, sagte er.»gartner Group schätzt, dass bis % der Verbraucherausgaben und 70% der Geschäfte zwischen Unternehmen mit dem Internet in Zusammenhang stehen werden«, erklärte Sondergaard.»Obgleich Unternehmensleiter klar die Notwendigkeit fundamentaler Veränderungen bei der Durchführung von E-Business erkennen, erscheint es problematisch, dass während der kommenden drei Jahre 60% der Initiativen im E-Business voraussichtlich nur taktische IT-Projekte sein werden, anstelle von strategischen Unternehmensinitiativen, die eine Veränderung der Geschäftsabläufe fordern.«sondergaard schlussfolgerte:»es besteht weiterhin die Tendenz, IT und E-Commerce vom übrigen Unternehmen zu trennen. Folglich werden die Budgets klar unterschätzt. Die Unternehmen müssen einen ganzheitlicheren Ansatz finden und bedenken, dass ein neues Jahrtausend bevorsteht und die E-Business-Strategien sich weiter entwickeln werden. Das übrige Geschäft von IT zu trennen wird praktisch unmöglich sein.«gartner Group zufolge werden diejenigen Unternehmen am erfolgreichsten sein, die die beste Internet-basierte Technik auswählen und diese Funktionalität mit ihrer bewährten Infrastruktur kombinieren, wodurch ein»hybrid«-unternehmen entsteht. Zur Bekräftigung der Ansichten der Gartner Group dienen Untersuchungen, die zeigen, dass bis 2002 weniger als 30% der ausschließlich im Internet tätigen Unternehmen auf Betriebsebene Gewinn machen werden. Weiterhin entkräftete Sondergaard den Irrglauben, Europa könne die führenden E-Business-Unternehmen der USA nicht einholen.»die Europäische IT-Infrastruktur neigt zu zentralerer Organisation und ist daher robuster. Dies kann dazu führen, dass trotz der wesentlich höheren Ausgaben für IT in den USA keine zusätzliche Wertschöpfung gewonnen wird. Während der kommenden drei bis vier Jahre sollte Europa diesen Vorteil nutzen und die Lücken im E-Business schließen.«gartner Group Symposium/ITxpo 99 ist die größte und am umfassendsten auf Strategie ausgerichtete Konferenz der IT-Branche und ermöglicht Unternehmensleitern einen Blick auf die Zukunft der IT aus heutiger Sicht. Um die wachsende Zahle der IT-Spezialisten, die der Veranstaltung beiwohnen wollen, aufzunehmen und gleichzeitig den hohen Standard beizubehalten, begrenzt Gartner Group zum ersten Mal die Anzahl der Anmeldungen in Cannes auf 4000 und kündigt gleichzeitig ein alljährlich stattfindendes Frühlings-Symposium im April an. (ma) Gartner Group Tel. ( ) Fax (089) Web: CLIENT SERVER COMPUTING 4/00 11

10 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ Europäischer Markt für Sprachverarbeitungssoftware Milliarden für den nächsten Rationalisierungsschritt Software für die Verarbeitung und Wiedergabe menschlicher Sprache ist einer der interessantesten Zukunftsmärkte, so die Einschätzung einer neuen Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan. Lagen die Umsätze 1998 in Europa noch bei 155,0 Mio Dollar, so soll der Markt zum Jahr 2005 bereits ein Volumen von 1,66 Mrd Dollar erreicht haben. Für die Unternehmen ist Sprachverarbeitung ein weiterer Rationalisierungsschritt. Schulungskosten für Softwareprodukte sinken, wenn die Anwender komplizierte Menübefehle für Tastatur oder Maus durch einfache gesprochene Befehle ersetzen können. Ebenso können Kundendienstabteilungen durch einen automatisierten Zugang zu Informationen und Dienstleistungen Personalkosten sparen. Nach Dr. Mitul Mehta, Senior Research Manager bei Frost & Sullivan, bietet die integrierte Befehls- und Kontrollsoftware ein enormes Potenzial für die Konsumelektronik. So sollen die Verbraucher etwa im Auto Navigationssysteme oder Handies per Sprache steuern. Insgesamt ist das Potenzial dieses Marktes nahezu unbegrenzt, wenngleich bisher die Marktexpansion noch durch die geringe Akzeptanz der Technik behindert wird. Bisher sind die Anwendungen für Mediziner und Juristen am weitesten entwickelt. Auch vom Finanzsektor verspricht man sich ein rasches Wachstum. Das ganze Potenzial wird aber wohl erst mit dem Eintritt in die Konsumgütermärkte erschlossen. Sprachverarbeitung bedeutet nicht nur Verarbeitung gesprochener Sprache, sondern auch die Umwandlung von Sprache in Text (STT, speech to text) und von Text in Sprache (TTS text to speech). Eine wichtige Rolle dürften zukünftig auch Internet- und Telekomanwendungen spielen, von denen man Französisch 12,1% Niederländisch 3,9%% Spanisch 3,1%% Deutsch 31,3% sich besonders kräftiges Wachstum verspricht. Vorerst bleibt allerdings noch Italienisch 7,9%% Englisch 41,7% Der europäische Markt für Sprachverarbeitungssoftware, Umsatzverteilung nach Sprachen, Angaben in Prozent für 1998 (Gesamtumsatz 1998, 155 Millionen Dollar) der Markt für IT- und Diktiergerätesoftware der größte Software (Umsatzanteil 1998: 76,1%). Software für Telefonprodukte folgt mit einem Umsatzanteil von 12,9% (1998) auf Platz zwei. Den , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,4 Der europäische Markt für Sprachverarbeitungssoftware, Umsätze in Europa, Prognose bis 2005, Angaben in Milliarden Dollar 12 CLIENT SERVER COMPUTING 4/00

11 RKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRK PERSONALIEN Sascha Keller (28) wurde Product Manager Central und Eastern Europe und tritt damit die Nachfolge von Rolf Mölders an. Zu den Hauptaufgaben von Keller gehört die Markteinführung neuer Produkte in enger Koordination mit dem Product Management in Kanada und Europa sowie mit dem Marketingteam vor Ort. Thomas Hoffmann (34) wurde Geschäftsbereichsleiter bei Intermation, einem Geschäftsbereich der Telemation AG & Co wurde Hoffmann bei Telemation bereits zum Aufsichtsratsmitglied ernannt. Jörg Engelhardt (35) wurde zum Gesamtleiter Vertrieb bei TSI Software AG bestellt und Eric Krapf (32) zum Leiter External Services. Engelhardt verantwortet damit das gesamte operative Vertriebsgeschäft für alle Produktlinien. Krapf, langjähriger Mitarbeiter des Unternehmens, war zuvor als Businessline Manager für das Produkt»Advance«zuständig. Ralf Ballmann (42) ist neuer Sales Director bei SAS Institute. In dieser Position ist er verantwortlich für den strategischen Ausbau der Salesforce von SAS geplant ist vor allem der Ausbau der regionalen Offices sowie der einzelnen Business-Units. (ma) kleinsten Anteil erwirtschaftet Software zur Steuerung und Kontrolle mit 11% Umsatzanteil (1998). Unter den Herstellern dominiert IBM vor Lerount & Hauspie, Philips und Dragon Systems. Wegen der hohen Entwicklungskosten kooperieren die Anbieter häufig in strategischen Allianzen und Partnerschaften oder gemeinsamen Vertriebswegen. Denn je mehr strategische Allianzen ein Anbieter hat, um so größer ist das Potenzial für die Verarbeitung der Sprachverarbeitungstechnologie auf dem Markt. Die Wahl geeigneter Partner ist hier eine Kernfrage. (ma) Frost & Sullivan Tel. (069) Fax (069) Web: Intel liefert Prototyp- Systeme mit»itanium«-prozessor aus Intel liefert erste Serverund Workstation-Systeme mit dem Prototypen des Itanium -Prozessors aus. Hersteller von Computersystemen, Betriebssystemen und Applikationen können nun die Entwicklung und die Tests ihrer Produkte für Intels Itanium-Prozessor abschließen. Die Markteinführung des Itanium-Prozessors ist für die zweite Hälfte des Jahres 2000 vorgesehen.»die Auslieferung von Itanium basierenden Prototypsystemen innerhalb von drei Monaten nach dem Erhalt der ersten Siliziumproben des Itanium-Prozessors stellt einen großen Meilenstein für unser Programmdar«, erklärte Stephen Smith, Vice President und General Manager des Intel IA-64-Programms.»Wir beabsichtigen, mehrere tausend Prototyp- Systeme in den nächsten Monaten zu verteilen. Das führt zu einem der größten Entwicklungs- und Testprogramme, das die Industrie jemals gesehen hat.«die Auslieferung der Prototyp-Systeme belegt den immensen Fortschritt in der Entwicklung des Itanium-Prozessors und seiner Plattform einschließlich der laufenden Entwicklung von Betriebssystemen und Chipsätzen. Aufgrund der umfangreichen Test- und Simulationsprogramme bei Intel und der parallelen Arbeit vieler Softwarehersteller im Vorfeld der Siliziumherstellung laufen auf den frühen Versionen des 64- Bit-Prozessors bereits alle sechs Prototypen von IA-64- Betriebssystemen, eine Reihe von IA-64-Applikationen sowie IA-32-basierende Betriebssysteme und Anwendungen. Die Entwickler haben mehr als ein Jahr vor dem Erhalt der Prototypsysteme mit Emulationssoftware und -hardware gearbeitet. Intel liefert die Prototypsysteme als netzwerkfähige Server- und Workstation- Konfiguration aus. Prototyp- Server unterstützen bis zu vier parallel eingesetzte Itanium-Prozessoren, Workstations sind als Dual-Prozessorsysteme ausgelegt und damit auch für die Entwicklung fortschrittlicher Grafikapplikationen geeignet. Die Systeme laufen mit heute üblichen Taktfrequenzen, eignen sich also nicht für die Bewertung der Leistung. Eine detaillierte Überprüfung der Leistung von Systemen mit dem Itanium-Prozessor ist für das zweite Quartal des Jahres 2000 vorgesehen. (ma) Intel Tel. (089) Fax (089) imu. intel.com Web: PERSONALIEN Volker Engelstädter (41) ist neuer Director Sales bei 2CK. Vor seinem Einstieg bei 2CK war er als Vertriebsleiter Solution Partner bei Silicon Graphics tätig, wo er unter anderem für den Aufbau des Geschäfts in verschiedenen Cross-Industriebereichen verantwortlich zeichnete. Michael Drescher (42) ist Geschäftsführer der Adiva Computertechnologie AG in der Schweiz, einer Tochter der Adiva Computertechnologie GmbH in Deutschland. Drescher, der 1982 seine Laufbahn bei Hewlett-Packard begann, war zuletzt General Manager für Österreich und die Schweiz bei Silicon Graphics. Uli Geyer (31) wurde zum Manager Corporate Communications bei Aeon Virtual Shopping Services GmbH ernannt. In dieser Funktion zeichnet er für die gesamten Marcom-Aktivitäten des Unternehmens auf internationaler Ebene verantwortlich. Wolfgang Mühlbauer (42) ist Vorstand für Vertrieb und Marketing der Heiler Software AG. Er kommt von der IBM Direktvertrieb GmbH, wo er einen Telesales- und Inside Sales-Bereich aufbaute und leitete. (ma) CLIENT SERVER COMPUTING 4/00 13

12 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ Forrester Report»Europe s Mobile Internet Opens Up«Bis 2004 greift jeder dritte Europäer per Handy auf das Internet zu Abrufbare Internet-Dienste mit dem Handy nehmen an Beliebtheit und Bedeutung zu. In wenigen Jahren, so Forrester Research, bedient sich jeder Dritte in Europa der sogenannten WAP-(Wireless Application Protocol-)Dienste. Anbieter versprechen sich von den mobilen Internet-Zugriffen neue Einnahmen und Kunden. In Europa bahnt sich beim Internet-Zugriff eine Revolution an: Das Stichwort lautet WAP. Im Jahr 2004 wird ein Drittel aller Europäer mehr als 219 Mio Verbraucher das Handy regelmäßig für den Zugriff auf Internet- Dienste nutzen. Diese Zahlen präsentiert das Marktforschungsunternehmen Forrester Research in seinem neuen Report»Europe s Mobile Internet Opens Up«. Europa ist weltweit führend, was die Nutzung von Handys angeht: 117 Mio Menschen in der EU tragen ein Handy bei sich. Viele der Handys werden bereits heute für die Datenübertragung verwendet. Denn pro Monat tauschen die Europäer mehr als zwei Milliarden Nachrichten über SMS (Short Message Service) aus oder rufen beispielsweise Sportnachrichten ab. Diese zwei Faktoren und die Einführung von WAP-kompatiblen Handys werden Europa zur führenden Region in Sachen mobiler Internet-Zugriff machen. Für den Bericht»Europe s Mobile Internet Opens Up«befragte Forrester Research 25 Mobilfunkbetreiber, die 75% der europäischen Handybenutzer versorgen, sowie 50 E-Commerce-Führungskräfte der beliebtesten Inter- net-seiten in Europa. Fast die Hälfte der Befragten wollen ihre Internetsites bis Mitte 2000 ans Netz bringen. Da vorhandene Informationsangebote leicht angepasst werden können, sollen die jährlichen Ausgaben für WAP- Entwicklung und Wartung bei nur Dollar liegen. Das sind etwa 6% der Ausgaben für eine durchschnittliche kommerzielle Website in Europa. Europas Internet-Provider sind sich darin einig, so der Report, dass spezielle Websites für Handys neue Einnahme und neue Kunden bringen. 90% der von Forrester Research befragten Führungskräfte im E-Commerce- Bereich planen Websites, die speziell für kleine Handydisplays und geringe Datenübertragungsraten eingerichtet sind. Der Handybesitzer kann verschiedenste Informationen per Internet abrufen: Aktuelle Nachrichten, Aktien- und Börsenkurse oder Kundendienstfunktionen wie»auslieferungsstatus einer Bestellung«. Mehr als die Hälfte der Befragten wollen außerdem Transaktionen wie Aktienhandel, Reisebuchungen und Teilnahme an Auktionen anbieten, haben die Analysten herausgefunden.»die europäischen Firmen unternehmen große Anstrengungen, um bis Mitte nächsten Jahres eine breite Palette von Internetsites und Internet-Dienstleistungen anbieten zu können«, erklärte Matthew M. Mordan, Analyst für europäische Unternehmenstechnologien bei Forrester Research.»Diese Dienstleistungsanbieter nutzen die vorhandene Basis von Früheinsteigern, um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Das einzige, was dem Erfolg des mobilen Internet-Zugriffs im Wege stehen könnte, ist die Beschränkung des Zugriffs auf bestimmte Benutzer.«Während in den Unternehmen die WAP-Projekte vorangebracht werden, denken einige Mobilfunkbetreiber bereits darüber nach, wie sie den Zugriff auf mobile Internetsites auf bestimmte Benutzerkreise beschränken können. Forrester schätzt, dass bis zu ein Drittel der europäischen Mobilfunkbetreiber (mit mehr als 50% aller Nutzer) ein geschlossenes Angebot plant. In Zusammenarbeit mit einigen Partnern, die den Inhalt liefern, sollen mobile Internet-Dienste angeboten und benutzungsabhängige Gebühren berechnet werden. Der Zu- griff auf externe Inhalte soll dabei nicht möglich sein. Andere Betreiber hingegen wollen den gebührenfreien Zugriff auf andere Websites ermöglichen. Forrester geht jedoch davon aus, dass die europäischen Mobilfunkbetreiber sich dem Druck des Marktes nicht widersetzen können und letztlich allen Handybesitzern den Zugriff ermöglichen werden. (ma) Forrester Research Tel. ( ) Fax ( ) Web: PERSONALIE Jutta Schaufler (33) ist als Channel-Marketingspezialistin bei Veritas Software tätig. Von 1995 bis zu ihrem Eintritt bei Veritas war sie als Marketingspezialistin bei 3Com aktiv. (ma) 14 CLIENT SERVER COMPUTING 4/00

13 RKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRK IBM-Studie: Externes Know-how ist unverzichtbar Europäische Unternehmen betrachten»entgrenzte«märkte als größte Herausforderung»Globalisierung«sehen leitende Manager europäischer Unternehmen als die überragende Herausforderung für die Zukunft. Eine Untersuchung im Auftrag von IBM mit dem Titel»Das Unternehmen des 21. Jahrhunderts«, unterstreicht dabei, wie hoch Fusionen und Übernahmen als strategische Elemente der Unternehmensführung eingeschätzt werden. 95% der Entscheider in europäischen Unternehmen betrachten zudem den Einsatz externer Ressourcen auch für kritische Geschäftsprozesse als zunehmend wettbewerbsentscheidend. Die im Auftrag von IBM Global Services von Research International durchgeführte Studie zeigt: Insgesamt 33% der europäischen Unternehmensführer betrachten die Marktexpansion auf ein europäisches und globales Level als wichtigste und gleichzeitig schwierigste Aufgabe. Deutsche Unternehmen wählten dieses Thema sogar mit 40% auf Platz eins. An zweiter Stelle folgten für alle europäischen Unternehmen mit 31% die Themen Steigerung der Gewinne und Bewältigung des Kostendrucks. Der Wettbewerb mit neuen Wettbewerbern ist auf Platz drei (26%), der mit etablierten Konkurrenten auf dem vierten Rang (20%) zu finden.»ibm ging es darum, die unternehmerischen Herausforderungen unserer Kunden genauer zu untersuchen und zu verstehen«, erklärt Michael Tsifidaris, Direktor Strategic Outsourcing IBM Global Services Central Region.»Wie gehen sie mit den Problemen um? Der entscheidende Teil der Untersuchung befasst sich deshalb auch mit Sourcing-Präferenzen und strategischen Partnerschaften.«Die europäischen Unternehmen sehen sich schwer lösbaren Aufgaben gegenüber. Dazu kommt die Sorge um etablierte und neue Wettbewerber. Dies verlangt die Konzentration auf die jeweiligen Kernkompetenzen und den Schutz und Ausbau der Unternehmensmarken. Insgesamt 85% der Befragten waren der Meinung, dass die Marke ihres Unternehmens wichtig oder sogar entscheidend für ihre Marktführerschaft sei. Übereinstimmend prognostizierten sie, dass die Struktur ihres Unternehmens sich zunehmend von einer Volleignerschaft zum»brand-only«-eigentum entwickeln wird Überlegungen hinsichtlich eines zunehmenden Einsatzes externer Partner inbegriffen. Die Studie zeigt einen deutlichen Trend zur Entflechtung von Unternehmen. Mehr als die Hälfte der befragten Entscheidungsträger erwarteten für die Zukunft eine steigende Nutzung von externen Kapazitäten für die Kernprozesse ihrer Unternehmen. Signifikant: Nur 4% von ihnen rechneten mit sinkendem externen Sourcing. Dennoch sind für 40% der Befragten Fusionen und Übernahmen die bevorzugte Strategie, um den Unternehmensbelangen gerecht zu werden. Marcus Alexander, Leiter des Ashridge Strategic Management Centre, kommentiert dies so:»wir sind davon überzeugt, dass das Management der Grenzen eines Unternehmens eines der zentralen strategischen Themen im nächsten Jahrzehnt sein wird. Unsere Untersuchung leistet zu dieser Diskussion einen wichtigen Beitrag. Er macht deutlich, dass angesichts der Dynamik der europäischen Wirtschaft die Integration externer Expertise zunehmend an Bedeutung gewinnen und sich mit eher traditionellen Strategien wie Fusionen und Übernahmen zu den wichtigsten Instrumenten verbin- den wird, mit denen sich die Unternehmen auf die künftigen Herausforderungen und Chancen einstellen.«ziel der von IBM Global Services beauftragten und von Research International durchgeführten Studie war es, von den Herausforderungen, die europäische Unternehmensführer um den Schlaf bringen, ein ebenso klares Bild zu erhalten wie von den Strategien, die sie anwenden, um sie zu meistern. Dazu wurden im ersten Quartal Manager aus acht Ländern befragt. Alle Befragten bekleideten oberste Führungspositionen in Unternehmen mit jeweils mehr als 1000 Mitarbeitern und repräsentierten Firmen aus den Bereichen Produktion, Transport, Kommunikation, Finanzdienstleistung und Vertrieb. (ma) IBM Tel. (07031) Fax (07032) Web: services CLIENT SERVER COMPUTING 4/00 15

14 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ Forrester zum Thema»Europe s Smart Call Fallout«Europa setzt nicht alles auf eine Karte Die Verbreitung von Smart Cards in Europa verläuft rasant: Im Jahr 2004 werden in Europa 295 Mio der intelligenten Chipkarten im Einsatz sein. Der Traum von der universell einsetzbaren Karte, die mit Anwendungen unterschiedlicher Anbieter funktionieren, wird sich jedoch nicht verwirklichen. Die Entwicklung verläuft statt dessen in Richtung der Karten, die den Zugang zu Unternehmensnetzwerken ermöglichen. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsunternehmen Forrester Research in seinem neuesten Report»Europe s Smart Card Fallout«. ten darüber hinaus mit den Karten Daten über das Konsumverhalten ihrer Kunden sammeln. Dabei konzentrieren sich fast zwei Drittel der Unternehmen auf Smart Cards mit nur einer einzelnen Anwendung. Am populärsten ist dabei die Funktion der elektronischen Geldbörse, die auf 41% der Karten zu finden ist. An zweiter Stelle steht die Authentisierung mittels Chipkarten, mit der aktuell 25% der Karten ausgestattet sind. In den kommenden zwei Jahren soll der Anteil von Karten mit Authentisierungsfunktion auf 59% ansteigen.»viele Unternehmen führen derzeit Pilotprojekte durch, die eine einzelne Anwendung mit der Smart Card verbinden. Ihnen fehlt jedoch ein schlüssiges Business- Konzept für die Karten. Dennoch sehen 59% der Unternehmen die Smart Card-Zukunft im Mix unterschiedlicher Funktionalitäten, glauben aber nicht an eine reibungslose Entwicklung,«sagt Carsten Schmidt, Analyst bei Forrester Research, Amsterdam. Auch Forrester geht davon aus, dass fehlende Standards, mangelhafte Infrastruktur und die hohen Kosten für Kartenlesegeräte die Smart Card-Entwicklung hemmen. Diese Hürden werden jedoch in den kommenden fünf Jahren überwunden. So verwenden Unternehmen derzeit bei der Entwicklung von Smart Cards eine Vielzahl unterschiedlicher Betriebssyteme, zwei Drittel der Befragten prüfen jedoch bereits globale Plattformen wie Multos oder Java. Immerhin bedienen sich 57% der elektronischen Geldbörsen bereits eines nationalen Standards, wie die deutsche Geldkarte Deutschlands oder Proton Belgiens. Ein weiterer Schritt in diese Richtung wurde durch den europäischen EMV-Standard (Europay, Mastercard, Visa) getan, der im vergangenen Jahr eingeführt wurde.»trotz dieser Bestrebungen wird sich die viel zitierte universell einsetzbare Multi- Durch verschiedene nationale Projekte, wie beispielsweise die deutsche Krankenkassenkarte, haben europäische Anwender bereits zehn Jahre Erfahrung mit Smart Cards gesammelt. Genügt jedoch die bereits bestehende Akzeptanz von Smart Cards mit einer festgelegten Funktion, um dem allgemeinen Siegeszug der Chipkarten den Weg zu ebnen? Um dies herauszufinden, sprach Forrester Research mit 40 europäischen Banken, Versicherungen, Telekommunikationsunternehmen und Anbietern von Digitalem Fernsehen, die bereits Karten ausgeben oder dies in den kommenden zwei Jahren planen. In Deutschland zählten unter anderem der Bundesverband deutscher Banken, Giesecke & Devrient und Betaresearch zu den Befragten. Derzeit gehen 40% der befragten Unternehmen davon aus, durch den Einsatz von Smart Cards Kosten einsparen und Papierberge gering halten zu können. 25% möchfunktionskarte nicht verwirklichen. Smart Cards in Europa werden nicht aufgrund ihrer vielfältigen Applikation erfolgreich sein. In der vernetzten Welt ist vielmehr die Möglichkeit des sicheren Zugriffschutzes entscheidend«, erklärt Carsten Schmidt. Gründe hierfür liegen in der für mehrere Applikationen notwendigen 32-Bit Chip-Technologie, die mit 15 Dollar pro Karte viermal teurer ist, als die herkömmlichen 8-Bit-Versionen. Hinzu kommt die Verbesserung der Telefonnetze, die den Zugriff auf Netzwerke attraktiver macht als das Speichern auf Karten. In Deutschland ist mittlerweile der Prozentsatz der Digitaltelefonleitungen von 41% im Jahr 1993 auf 100% gewachsen und hat damit die USA (82%) überholt. Unternehmen sind daher gefordert, Partnerschaften einzugehen, die eine Verbesserung der Infrastruktur für Smart Cards zum Ziel haben. Gerade die zunehmende Verbreitung von Homebanking, Online-Brokerage und anderen Finanzdienstleistungen über das Internet treibt die Nachfrage nach einer sicheren Authentisierung voran. Unternehmen wie Bayer oder Shell nutzen die intelligenten Karten, um den mobilen Zugriff auf das firmeneigene Intra- und Extranet effektiv zu schützen. Diese unternehmensspezifischen ID-Karten werden nach Einschätzungen von Forrester Research in den kommenden fünf Jahren eine Verbreitung von 60 Mio erreicht haben. (ma) Forrester Research Tel. ( ) Fax ( ) Web: 16 CLIENT SERVER COMPUTING 4/00

15 RKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRK Europaweite Studie zur Euro-Nutzung Fehlender Euro verhindert Gewinne durch E-Commerce Wer seine Umstellung auf den Euro nicht schnell vollzieht, vergibt große Chancen im elektronischen Geschäftsverkehr. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter Finanzchefs führender europäischer Unternehmen, die der internationale Softwarehersteller und Lösungsanbieter für Euro-Umstellungen, Sapiens, Ende 1999 durchführte. 91,4% aller Befragten rechnen damit, dass der Euro einen positiven Einfluss auf den elektronischen Geschäftsverkehr in»euroland«haben wird. Denn es gehe beim E-Commerce offensichtlich nicht so sehr um die Frage, wie man einkauft, sondern wie man bezahlt. Der Euro beseitige die Währungsbarrieren und fördere daher auch den grenzüberschreitenden elektronischen Geschäftsverkehr, so eine zentrale These der neuen Studie. Während mehr als die Hälfte der befragten Firmen (53%) aussagte, dass sie bereits über das Internet Geschäfte abwickelt oder dies in nächster Zeit vorhat, zeichnen fast drei Viertel dieser Firmen (73%) ihre Online-Angebote bereits in Euro aus. 51% aller Befragten bestätigen, dass ihre Anstrengungen in Richtung E-Commerce mit ihrer Euro- Umstellung korrespondieren.»die Schlussfolgerung ist eindeutig«, kommentiert Sapiens-Geschäftsführer Helmut Hilgers.»Wer die dramatischen Steigerungsraten im Business-to-Business-Bereich nutzen und sich so Marktanteile im E-Commerce auf europäischer Ebene sichern will, muss jetzt auf den Euro umstellen.«im dritten Quartal 1999 nutzen 75% aller befragten Firmen bei mehr als der Hälfte ihrer Transaktionen den Euro als Währungseinheit, im zweiten Quartal waren es noch 65%. Ausschließlich in Euro abgeschlossene Geschäfte machten immerhin bereits 46% der Transaktionen aus. Dabei ist Deutschland zusammen mit Italien der Spitzenreiter in Europa (mit jeweils 71%), am anderen Ende der Skala befinden sich niederländische Unternehmen mit lediglich 20% ausschließlich in Euro getätigter Geschäfte. Die Studie offenbart auch das gefestigte Vertrauen in die neue Währung. 67% der Befragten sagten, ihre Unternehmen seien zu mehr als 90% vom Euro überzeugt. Das unterscheidet sich stark von den vorherigen Ergebnissen: Noch im ersten Quartal 1999 zeigten sich 77%, im zweiten Quartal aber nur noch 48% der Befragten vom Euro überzeugt. Unabhängig vom Grad des Vertrauens in den Euro haben allerdings nur 4% aller Unternehmen bisher mit der Umstellung noch nicht begonnen (10% im zweiten, 13% im ersten Quartal).»Der Vertrauenseinbruch im zweiten Quartal scheint im wesentlichen auf zwei Gründe zurückzuführen zu sein«, analysiert Helmut Hilgers, Geschäftsführer von Sapiens Deutschland.»Zum einen war der Euro im zweiten Quartal gegenüber dem Dollar ausgesprochen schwach, zum anderen beendeten nach unserer Erfahrung viele Firmen ihre Jahr-2000-Umstellung in dieser Zeit und wurden sich erst an diesem Punkt über das Ausmaß der Investitionen bewusst, die eine Umstellung auf den Euro mit sich bringt.«als Lösungsanbieter für den Bereich Euro-Umstellungen befragt Sapiens regelmäßig Unternehmen u.a. aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Produktion, Infrastruktur und Medien. (ma) Sapiens Tel. (06171) Fax (06171) Web: PERSONALIEN Franz Wiesholler (40) trägt in der Geschäftsleitung der SoftM Software und Beratungs AG Verantwortung für den Bereich Kundenprojekteund Consulting. Er stieß 1997 von der IMG, St. Gallen, wo er die Bereichsleitung für SAP-Business-Technology inne hatte, zur SoftM. Dietmar Hartinger (45), Vorstandsmitglied der TDS Informationstechnologie AG, verließ aus persönlichen Gründen das Unternehmen. Er gehörte dem Vorstand der TDS AG seit dem Börsengang im Juni 1998 an. Kjell Ulmfeldt (49) ist Geschäftsführer der Cap Gemini Deutschland. Er ist Nachfolger von Andreas Lannes, der als selbständiger Berater arbeiten wird. Neben Kjell Ulmfeldt Ulmfeldt gehört unter anderem der Geschäftsführer von Gemini Consulting, Klaus Baumann (39), der Cap Gemini-Geschäftsleitung an. Baumann ersetzt Konrad F. Reis (42), der neuer Chef von Debis Systemhaus wird. Frank Repke (45) verstärkt als Vertriebsleiter die Axxon Telecom. Der Diplom-Betriebswirt verantwortet alle nationalen Aktivitäten im direkten und indirekten Vertrieb. (ma) CLIENT SERVER COMPUTING 4/00 17

16 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ PERSONALIEN Helmar Maier (45) leitet die Sales-Organisation der Hyperwave Information Management. Bevor Maier zu Hyperwave wechselte, hatte er die Position des Vertriebs- und Marketingleiters für DACH bei Interactive Development Environments (heute Aonix GmbH) inne. Hansjörg Rieder (57) ist bei Completel LLC zum Vorsitzenden der Geschäftsführung und Sprecher des Unternehmens in Deutschland ernannt worden. Rieder leitete vor seiner Zeit bei Completel unter anderem als Vice President Europe die Ländergruppe DACH bei Digital Equipment. Willi Jost (46) wurde bei Miracle in die Geschäftsleitung berufen. Er erhielt die Verantwortung für das Corporate Development. Bis zu seinem Wechsel zu Miracle stand Jost sieben Jahre lang der Schweizer Niederlassung der PSI AG als Geschäftsführer vor. Gisela Dauer (28) wurde Marketingmanagerin bei Intermation, einem Geschäftsbereich der Telemation. Dauer war bereits bei der Hertie-Stiftung und bei Adways, einer Tochter der Reuters Ltd., für das Marketing verantwortlich. (ma) Partner: Fujitsu Siemens Computers und IFS Schlüsselfertige Lösungen für den Mittelstand In Fortsetzung ihrer langjährigen Partnerschaft konzipieren Fujitsu Siemens Computers und Industrial & Financial Systems (IFS) nun auch schlüsselfertige Lösungen für dienstleistungsintensive Fertigungsunternehmen aus dem Mittelstand. Die vorkonfigurierten Mittelstandpakete setzen sich zusammen aus der komponentengestützten Unternehmenssoftware»IFS Applications 2000«und leistungsstarken und hochverfügbaren Servern auf Basis der erfolgreichen»sr2000«-rechnerserie mit dem Betriebssystem BS 2000/OSD. Im Paket enthalten ist ebenfalls die Wartung für Hard- und Software. Das frei skalierbare Angebot ist seit dem März 2000 erhältlich und wird über Siemens ATD und Evosoft Communication vertrieben. Das Angebot versteht sich als prozessorientierte Lösung für geschäftskritische Anwendungen und richtet sich vor allem an mittelständische Fertigungsunternehmen mit Produkten, deren Installation und Betrieb ein hohes Maß an Dienstleistungen erfordern. Diese Fertiger steuern ihre Prozesse in umfangreichen Projekten. Sie decken den kompletten Produktlebenszyklus vom Angebot über Produktion und Service Management bis zur Modernisierung ab. Deshalb stellen sie auch sehr hohe Anforderungen an die Verfügbarkeit geschäftskritischer Abläufe und an die Flexibilität der Projektsteuerung. Jetzt können diese Unternehmen das prozessorientierte Projektmanagement von IFS Applications 2000 auf der hochverfügbaren Systemplattform BS2000/OSD von Fujitsu Siemens Computers nutzen. Hierfür wurde speziell das SR2000-Mittelstandspaket konzipiert, bei dem Hard- und Software lösungsspezifisch vorkonfiguriert und inklusive Wartung als»all-in-package«vertrieben werden. Das Produktkonzept»SR2000 MP«ist für die Anforderungen des anspruchsvollen Mittelstands optimiert. BS2000/OSD als Systemplattform vereint dabei klassische Mainframe-Stärken wie Ausfallsicherheit, Wirtschaftlichkeit und Interoperabilität mit den Vorzügen offener Standards. So bescheinigt das»internet Server Branding«der Open Group BS2000/OSD als erstem Betriebssystem weltweit, dass es alle Basisdienste für Internet-Applikationen standardkonform bereitstellt. Damit steht für IFS Applications 2000 eine innovative und verlässliche Server-Plattform zur Verfügung, die auch die Anforderungen für E-Business-Anwendungen heute bereits abdeckt. Dienstleistungsintensive Fertiger können die 54 Komponenten von IFS Applications unabhängig voneinander einsetzen. Die Bausteine lassen sich den Anforderungen des jeweiligen Projektmanagements entsprechend beliebig kombinieren. Ihre Architektur trennt Geschäftslogik, Datenhaltung und Präsentation. Somit werden veränderte Kundenwünsche und Produktlebenszyklen zeitnah synchronisiert. (ma) IFS Deutschland Tel. (02131) Fax (02131) Web: Fujitsu Siemens Computers Tel. (06172) Fax (06172) CLIENT SERVER COMPUTING 4/00

17 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ Electronic Commerce revolutioniert den europäischen Automobilhandel Auf dem Weg zum virtuellen Verkaufsraum Ein starker Anstieg des E-Commerce prognostiziert die Gemini Consulting-Studie»Cars Online Europe 1999«dem gesamten Automobilbereich. Zunehmend prägt das Internet die Entscheidungsprozesse beim Autokauf und zwingt die Branche, neue Strategien zu entwickeln. Die radikalsten Veränderungen finden im Gebrauchtwagengeschäft statt. Noch vor drei Jahren galt das Auto als ein Produkt, das sich nicht über das Internet verkaufen lässt. Außenseiter in den USA, die inzwischen auch auf den europäischen Markt drängen, haben das Gegenteil gelehrt. Die Automobilkonzerne diesseits und jenseits des Atlantiks haben längst erkannt, dass sich das Internet ideal als Verkaufsautobahn nutzen lässt. Autos gehören mittlerweile zu den fünf Produktgruppen, deren Anteil im Internet am schnellsten wächst. Schließlich gehen europäische Autofahrer 26% öfter online als die Durchschnittshaushalte in Europa. Michael Dirkes:»Am stärksten hat bisher der Gebrauchtwagenhandel vom Internet profitiert.am stärksten hat bisher der Gebrauchtwagenhandel vom Internet profitiert«, stellt Michael Dirkes, Vice President und verantwortlich für den Geschäftsbereich Automotive bei Gemini Consulting in Bad Homburg, fest. Bis Anfang 1999 hatten sich bereits 24% der deutschen Internet-Surfer einen Gebrauchtwagen gekauft. Auch die Franzosen und Schweden sind mit einem Anteil mit etwa 20% Gebrauchtwagenkäufern überproportional vertreten. Dirkes erklärt weiter:»aber auch für den Neuwagenhandel zeigt unsere Untersuchung ein hohes Marktpotenzial.«In Frankreich würden 17% der Web- Besucher ihren Neuwagen per Mausklick kaufen und bereits 11% aller europäischer Autofahrer wären bereit, den gesamten Prozess des Autokaufs über das Web abzuwickeln, wenn es in Europa derartige Angebote gäbe. In Spanien liegt die Rate bereits über 20%. Die Untersuchungen zeigen: Je mehr Autofahrer ihre Informationen aus dem Netz beziehen, um so eher wird online gekauft. Die Bereitschaft zum Online-Kauf hängt dabei stark von der Zufriedenheit mit dem Händler ab: Je unzufriedener ein Konsument mit den Leistungen eines Autohauses ist, um so eher wechselt er in den digitalen Markt. Dort hat der Preis, besonders im Falle eines vollständigen Online- Autokaufs, die höchste Priorität: Mehr als 94% der europäischen Autofahrer, die online einen Wagen kaufen würden, suchen den Händler mit dem besten Preis. 90% rufen generelle Preisinformationen ab. 88 von 100 lassen sich Angebote für die Inzahlungsnahme des Altautos geben. Die überwältigende Anzahl der Autofahrer, die in Zukunft das Internet in ihren Kaufentscheidungsprozess einbeziehen wollen, wird dem Electronic Commerce im Automobilbereich rasch erhebliche Zuwächse bescheren. Dies zeigen die Ergebnisse der Studie»Cars Online Europe 1999«von Gemini Consulting und Cap Gemini, eine der ersten umfassenden und repräsentiven europäischen Erhebungen zur Nutzung von Electronic Commerce in der Automobilindustrie. In Zusammenarbeit mit renommierten Marktforschungsinstituten, wie unter anderem GfK/Nürnberg, Sofres (Frankreich) und Taylor Nelson (England), wurden 5055 Autofahrer in Deutschland, Frankreich, England, Schweden und Spanien befragt. Mit 229 Einzelfragen und 1,9 Mio erhobenen Datenpunkten stellt die»cars Online Europe 1999«die bislang größte Erhebung zum Einsatz von Electronic Commerce in der Automobilindustrie dar. Mehr als die Hälfte der deutschen Käufer von Gebrauchtwagen (58%) wird im kommenden Jahr das Internet nutzen. Während in Frankreich nur 22% der Gebrauchtwagenkäufer im Jahr 200 online gehen wollen, sind es in Schweden 42%. Dort nutzen bereits 26% der Neuwagenkäufer und 27% der Gebrauchwagenkäufer das Internet. 53% der autofahrenden Surfer können sich vorstellen, dieses Medium in Zukunft auch im Automobilbereich zu nutzen. Dabei liegen die Fahrer deutscher Marken an der Spitze: Rund 50% aller BMW-Fahrer wollen bald das Internet für autobezogene Käufe nutzen, gefolgt von 36% aller Mercedes-Benz- Fahrer, 36% der Mitsubishiund 31% der Volkswagen- Fahrer sowie 31% der Audi- Fahrer. Trotz des starken Wachstums von Electronic Commerce im Automobilbereich 22 CLIENT SERVER COMPUTING 4/00

18 RKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRK bleibt der Vertragshändler des Herstellers bislang die zentrale Anlaufstelle für europäische Autonutzer: 68% geben hier den Vertragshändler an, 47% einen unabhängigen Händler. Reine Internet-Händler wurden bislang kaum (0,5%) in die würden zwar die Marke weiterempfehlen, aber nur knapp die Hälfte der Befragten den Händler. Eine zusätzliche hohe Wechselwahrscheinlichkeit von Marke und Händler bei künftigen Autokäufen verstärkt den Druck auf den Handel. mehr auf unabhängige Informationsquellen wie Testberichte und Testfahrten. Dies gilt besonders für den deutschsprachigen Raum: 77% der deutschen Autofahrer halten unabhängige Testberichte für eine wichtige Informationsquelle, während cher Zusammenhang zwischen dem Internet als Informationsquelle und den Zufriedenheitsgrad mit unabhängigen Händlern: 82% der Autofahrer, die das Internet für eine wichtige Informationsquelle halten, beurteilen die unabhängigen Händler Den Händler mit dem günstigsten Preis ermitteln Den Händler zu finden, der das Auto mit gewünschten Optionen hat Preisinformationen (z.b. Autos, Teile und Services) Angebot für Inzahlungnahme (Preis) des Altautos zu erhalten Sonderangebote Probefahrt online vereinbaren Ein Angebot für ein gesuchtes Auto innerhalb weniger Tage zu erhalten Produktinformationen (z.b. Fotos des PKW, Extras, technische Details) Möglichkeit, Auto in einem Gebrauchtwarenmarkt anzubieten Informationen zur Inzahlungnahme des Altautos 83,0% 81,9% 90,9% 89,8% 88,1% 86,6% 86,4% 86,2% 85,1% 94,0% 80% 90% Die zehn wichtigsten Internet-Angebote (passiv und interaktiv) zum vollständigen Online-Autokauf (wechselnde Basis, nur für Autonutzer, die»wahrscheinlich«oder»sehr wahrscheinlich«ein Auto direkt über das Internet kaufen würden, statistisch hochsignifikant) Kaufentscheidung einbezogen. Der private Autohandel ist mit nur 24% die dritte Anlaufstelle. Große unabhängige Händler, sogenannte»superhändler«, wurden nur von 8% der Befragten konsultiert. Die Angebote der Internet-Händler stellen für den Vertragshändler bereits heute eine greifbare Bedrohung dar: Je jünger die Autofahrer, um so eher wird das Internet konsultiert und unabhängige Händler angefahren. Die meisten Konsumenten im Alter zwischen 18 und 24 Jahren haben bereits einen unabhängigen Händler aufgesucht, nur 39% einen Vertragshändler. Obwohl die meisten Befragten überwiegend zufrieden mit ihren Händlern sind, halten sie sich bei der Angabe einer persönlichen Empfehlung an Freunde oder Verwandte sehr zurück. 65% Hinzu kommt, dass gerade die Internet-Nutzer oft weniger zufrieden mit dem Verkäufer ihres letzten Wagens sind. Die sogenannte Information Seeker sammeln lieber umfassende und qualitativ hochwertige Informationen aus unabhängigen Quellen. Außerdem zeigen sich Autofahrer mit Internet-Erfahrungen erheblich kritischer bei Preisverhandlungen. 78% der Autofahrer ohne Online-Erfahrung sind zufrieden mit der Qualität der Preisverhandlungen, bei den Web-Nutzern nur 72%. Der Grad an Zufriedenheit sinkt mit zunehmender Internet- Nutzung. Während die Kaufentscheidungen von Nicht-Internet-Nutzern stärker auf traditionellen Informationsquellen wie TV- und Printwerbung basieren, konzentrieren sich Internet-Nutzer in Spanien der Rat eines Freundes oder Verwandten höher wiegt als unpersönliche Testberichte. Deutschland zieht als einziges Land in Europa die Print-Informationen des Händlers dem Rat von Freunden oder Verwandten vor. Schwedische Autonutzer lassen sich dagegen eher durch das Internet als durch TVoder Print-Werbung überzeugen. Obwohl das Internet im Vergleich zu traditionellen Informationsquellen zunehmend an Bedeutung gewinnt, behalten diese auch für Internet-Nutzer ihre Bedeutung als Informationsquelle bei, und zwar in Ergänzung zum Web. Außerdem besitzen Internet-Surfer generell ein größeres Interesse an Infomationen jeglicher Art. Bei der Analyse der Ergebnisse zeigt sich ein deutli- durchweg positiv. Analog werden Autoserviceketten in Bezug auf Wartung/Ersatzteile bewertet: Je bedeutender die Rolle des Internets als Informationsquelle (71%), desto größer die Zufriedenheit mit den Wartungs-/Instandhaltungsdienstleistungen der Autoserviceketten. Die Möglichkeit des»one-stop-shopping«, das heißt, Finanzierung, Versicherung, Wartung, Reparaturen und Ersatzteile aus einer Hand, findet allerdings bei der Mehrheit der europäischen Autofahrer mit Internet-Erfahrung eher wenig Anklang (53%). Dagegen spielen die geografische Nähe des Händlers zum Wohnort oder Arbeitsplatz, niedrige Preise und die Qualität der Autos und Dienstleistungen für Internet-Nutzer eine wichtige Rolle. Die»Nichtsurfer«legen mehr Wert auf One-Stop- CLIENT SERVER COMPUTING 4/00 23

19 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ PERSONALIEN Michael Hock (42) ist zum zweiten Geschäftsführer der Sapiens Deutschland ernannt worden. Er trägt damit neben Helmut Hilgers die Verantwortung für alle Aktivitäten von Sapiens in Deutschland. Jesco Schumann (37) übernahm die Leitung des Softlab Solution Centers in München. In dieser Funktion ist Schuhmann bei Softlab für Erstversicherungsunternehmen in Süddeutschland verantwortlich. Kazem Ahmadi (48) hat die Geschäftsführung der Bull Consulting GmbH in Köln übernommen. Ahmadi leitete seit 1990 als Geschäftsführer und Gesellschafter die BOS GmbH. Stefan Humburg (35) unterstützt als Managementberater für Banken und Finanzdienstleister das europäische Kompetenzcenter Payment Systems bei Atos. Zuvor war Humburg für das Informatikzentrum der Sparkassenorganisation (SIZ) tätig. Rudolf Gessinger (51) wurde neuer Geschäftsführer der Filenet GmbH. Er ist damit Nachfolger von Klaus Eiteljörge, der bei Filenet ausgeschieden ist. Jochen Belke (32) wurde Pre- Sales Manager bei Peregrine Systems. Belke begann seine Laufbahn bei der Hoechst AG, wechselte später zur Utimaco Safeware AG und war danach bei Compuware in verantwortlicher Position unter anderem für das Systemmanagement im Client/Server-Bereich zuständig. (ma) Shopping, ausführliche und ehrliche Informationen durch den Verkäufer, die Möglichkeit zur Inzahlungsnahme von Gebrauchtwagen sowie auf die Erfahrung und die Empfehlung des Händlers. Vertrauen ist für sie ein wichtiger Aspekt. Unabhängige Händler erreichen im Vergleich zu Vertragshändlern bei Web-Nutzern eine bis zu 5% höhere Zufriedenheitsrate für Wartungen und Reparaturdienste. sehr wahrscheinlich 12,8%% auf jeden Fall 6,3% vielleicht 17,0%% Analysen zeigen, dass der Trend zum Autokauf ohne Besuch von Verkaufsräumen steigt. Insgesamt ist es für 43% der autofahrenden Internet-Nutzer denkbar, keinen Verkaufsraum mehr zu betreten. Schon ein Viertel aller Autofahrer hat beim letzten Autokauf keinen Verkaufsraum besucht. 28% verzichteten auf eine Probefahrt. Allerdings wollen 40% der europäischen Autonutzer auch in Zukunft nicht auf den Besuch eines Verkaufsraums verzichten. Eine knappe Mehrheit möchte weiterhin an Probefahrten festhalten. Je stärker niedrige Preise und Sonderangebote bei der Entscheidung zum Autokauf eine Rolle spielen, um so größer ist auch die Bereitschaft zum Verzicht auf den Besuch von Verkaufsräumen. Dies sagen immerhin 74% der Befragten aus. Ähnliches gilt für die Durchführung von Testfahrten (75%). Preistransparenz wird in Zukunft der wichtigste Motivator für den Verzicht auf Verkaufsräume sein. Generelle Preisinformationen (61%), die Ermittlung des Händlers mit dem günstigsten Preis (57%), der Zugang zu unabhängigen Gebrauchtwagenpreislisten (55%) sowie Informationen zur Inzahlungnahme von Gebraucht- wahrscheinlich nicht 24,3% auf keinen Fall 39,6% Autokauf ohne Besuch eines Verkaufsraums in Zukunft (Basis: 4918 Fälle, in Prozent) wagen (53%) werden hierfür als wichtigste Faktoren angeführt. Fast jeder zweite Autofahrer mit Zugang zum Internet hat schon einmal Web-Sites von Firmen im weiteren Umfeld der Automobilindustrie aufgesucht. In Deutschland 47% und in Schweden 45%. Die Mehrheit besucht dabei Internet-Seiten parallel zu der aktuell gefahrenen Marke ihres Erstwagens. 56% der Befragten beurteilen hierbei die Übersichtlichkeit des Angebots und die Navigation als zufriedenstellend, 51% sind mit der Qualität der Inhalte zufrieden. Im Ergebnis schneidet jedoch das Content-Angebot auf den Herstellerseiten im Vergleich zu Online-Automärkten oder Serviceseiten von Automobilvereinigungen schlechter ab: Die Online-Auftritte von Autobytel und Microsoft Carpoint obwohl in Europa bislang noch wenig genutzt werden deutlich besser bewertet. Der Anspruch an den Inhalt einer Web-Site steigt mit dem Grad der Internet-Nutzung. Die bisher verfügbaren Inhalte der Auto-Web-Sites dürften bald nicht mehr genügen. Da Online-Informationen zu Autos von allen über das Internet bezogenen Informationen bereits Platz drei belegen, herrscht hier enormer Handlungsbedarf. In Zukunft erwarten Konsumenten weniger allgemeine Produkt- und Unternehmensinformationen. Insbesondere werden zu Preisen und Sonderangeboten detaillierte Informationen gefordert. Ein hohes Interesse besteht auch an unabhängigen Testberichten und Informationen, ebenso zu den Bereichen Inzahlungsnahme von Gebrauchtwagen und Wartung/Instandhaltung. An der Spitze der Anforderungen stehen interaktive Suchfunktionen, wie beispielsweise für die Suche nach dem Händler mit dem besten Preis oder mit dem Auto, das den gewünschten Vorstellungen entspricht. Ein ebenso starkes Interesse besteht an Kommunikationsfunktionen mit dem Händler, etwa um den Preis für die Inzahlungnahme des Gebrauchtwagens in Erfahrung zu bringen. Dabei gilt auch hier: Je geringer die Zufriedenheit mit den bisherigen Angeboten, um so ausgeprägter der Wunsch nach zukünftigen interaktiven Diensten. (ma) Gemini Consulting Tel. (06172) Fax (06172) Web: 24 CLIENT SERVER COMPUTING 4/00

20 MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄRKTE...ZAHLEN...NEWS...MÄ Der europäische Markt für Remote Access-Hardware Das Internet sorgt für den Boom Den europäischen Märkten für Remote Access-Hardware steht nach einer neuen Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan ein kräftiges Wachstum bevor. Die Umsätze sollen von gegenwärtig 1,07 Mrd Dollar bis zum Jahr 2005 auf 2,36 Mrd ansteigen. Haupttriebkräfte für das Wachstum sind nach Ansicht der Autoren die Massennachfrage nach Internet-Zugängen, die Telearbeit, die Mobilität von Mitarbeitern und die Ausweitung von unternehmenseigenen Extranets. Unter dem Begriff»Remote Access«versteht man Technologien, die es Computerbenutzern erlauben, sich aus der Ferne mit einem Computernetzwerk zu verbinden. Vor allem die sinkenden Kosten für den privaten Internet- Anschluss begünstigen den Markt. Angesichts allgemein rückläufiger PC-Kosten und der Einführung zahlreicher neuer Geräte für den Internet- Zugang bieten die Provider Netzzugang und PCs nun auch schon kostenlos an. Im Business-Sektor ist der Hauptwachstumsfaktor in der zunehmenden Verbrei- Access-Server zeigen ein signifikantes Wachstum. Gründe sind vor die zunehmende Verbreitung von Windows NT und die niedrigen Kosten dieser Lösungen. Der Umsatz soll von heute 140 Mio Dollar auf 399,8 Mio Dollar im Jahr 2005 ansteigen. Der kleinste Sektor im Markt sind die sogenannten»fixed Port Remote Access«-Server. Im Jahr 1999 wurden in Europa mit dieser Technologie 114 Mio Dollar erwirtschaftet. Der Absatz in diesem Bereich soll erheblich abnehmen, so dass der Marktanteil von 10.7% im Jahre 1999 auf 1,4% im Jahre 2005 zurückfällt. Drei Unternehmen beherrschen den Markt für Remote Access-Hardware, und alle drei sind große multinationale Anbieter von Netzwerkausrüstungen, die komplette Netzwerklösungen mit einer breiten Palette von Produkten anbieten zu können. An der Spitze steht Cisco, es folgen Lucent und 3Com. Nach Jan ten Sythoff führen die bedeutenden Veränderungen in der Welt des Internets beim Internet-Protokoll und der Konvergenz von Sprache und Daten zu einer rasanten Veränderung der Wettbewerbsumgebung. Das wiederum hat eine Reihe bedeutender Zusammenschlüsse und Übernahmen zur Folge. Lutung der Virtual Private Networks-Technik zu sehen. Jan ten Sythoff, Branchenanalyst bei Frost & Sullivan, verweist hier auf die Notwendigkeit zur umfassenden Vernetzung von Mitarbeitern und externen Geschäftspartnern im unternehmensweiten Netz. Die Deregulierung der Telekommunikationsbranche in Europa führt über einen verschärften Wettbewerb zu niedrigeren Verbindungskosten und einem erweiterten Angebot an Diensten. Technologische Entwicklungen wie das Internet-Protokoll (IP), die Konvergenz von Sprache und Daten und die Einführung von Übertragungstechniken, die einen schnelleren Zugriff auf Daten ermöglichen, geben dem Markt wichtige Impulse. Das dynamischste Segment des Marktes bilden die»remote Access Concentrators«(RAC), bei denen in den nächsten Jahren ein sehr starkes Wachstum erwartet wird. Durch die zunehmende Zahl privater Internet-Anschlüsse und die wachsende Verbreitung der Telearbeit werden die Umsätze von 0,82 Mrd Dollar im Jahr 1999 bis zum Jahr 2005 auf 1,93 Mrd Dollar steigen. Auch die Remote Umsätze (in Milliarden Dollar) Umsatzwachstumsrate (in Prozent) 2,20 2,36 38,0 2,02 1,81 1,58 1,34 28,7 26,5 23,5 24,5 1,07 18,5 0,85 14,5 0,39 0,50 0,69 11,5 8,8 7, Der europäische Markt für Remote Access-Hardware: Umsätze in Europa, Prognose bis 2005, Angaben in Milliarden Dollar 26 CLIENT SERVER COMPUTING 4/00

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Autoren: Alexander Schramm Marcus Mertens MuniConS GmbH Einleitung Unternehmen verfügen heute über viele wichtige Informationen

Mehr

Zuerst zu Open Source wechseln

Zuerst zu Open Source wechseln Zuerst zu Open Source wechseln Zuerst zu Open Source wechseln Inhaltsverzeichnis Zuerst zu Open Source wechseln... 3 In die Mitte.... 4 Veränderungen in der Wirtschaftlichkeit der IT.... 6 2 Zuerst zu

Mehr

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Pressemitteilung Hamburg, 08. November 2013 SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Ergonomie kombiniert mit Leistungsfähigkeit: die BI-Experten der accantec group geben der neuen Partnerschaft

Mehr

Die Revolution der Automation Software

Die Revolution der Automation Software Anwendungsentwicklung Die Revolution der Automation Software Maschinen und Anlagen müssen immer flexibler und effizienter werden. Das Software- Engineering ist dabei ein immer wichtigerer Zeit- und Kostenfaktor.

Mehr

Portfolio. Hochflexible und zukunftssichere IT-Lösungen & Dienstleistungen aus Österreich. Datum: 23. Februar 2013. Kontaktmail vertrieb@sphinx.

Portfolio. Hochflexible und zukunftssichere IT-Lösungen & Dienstleistungen aus Österreich. Datum: 23. Februar 2013. Kontaktmail vertrieb@sphinx. Hochflexible und zukunftssichere IT-Lösungen & Dienstleistungen aus Österreich Datum: 23. Februar 2013 Kontaktmail vertrieb@sphinx.at Das Unternehmen Sphinx heißt, mit exzellenter Software echten Mehrwert

Mehr

Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG

Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG Zwischenbericht Januar bis März 2015 GFT Technologies AG Dr. Jochen Ruetz, CFO 13. Mai 2015 Auf einen Blick Die GFT Group ist globaler Partner für digitale Innovation. GFT entwickelt IT-Lösungen für den

Mehr

IT- & TK-Lösungen für den Mittelstand Flexible IT-Nutzungskonzepte Eine Herausforderung

IT- & TK-Lösungen für den Mittelstand Flexible IT-Nutzungskonzepte Eine Herausforderung IT-Leasing IT-Services IT-Brokerage TESMA Online CHG-MERIDIAN AG Die CHG-MERIDIAN AG wurde 1979 gegründet und gehört seither zu den weltweit führenden Leasing- Unternehmen im Bereich Informations-Technologie

Mehr

Ihr IBM Trainingspartner

Ihr IBM Trainingspartner Ihr IBM Trainingspartner Arrow Ein starkes Unternehmen Arrow in Deutschland Mehr als 25 Jahre Erfahrung in der IT Mehr als 300 Mitarbeiter Hauptsitz: München vom Training, Pre-Sales über Konzeption und

Mehr

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends Virtueller Roundtable Aktuelle Trends im Business Intelligence in Kooperation mit BARC und dem Institut für Business Intelligence (IBI) Teilnehmer: Andreas Seufert Organisation: Institut für Business Intelligence

Mehr

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER AGENDA SEVEN PRINCIPLES Enterprise Mobility: Trends und Einflüsse Herausforderungen Enterprise

Mehr

KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm. Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen

KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm. Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen VIADEE CRM VIEL MEHR ALS EIN STÜCK SOFTWARE Eine Vielzahl von unterschiedlichen

Mehr

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational Unser Ansatz ist eben auch operational Ulrich Rehrmann und Wolfgang Lalakakis, Gründer der GMVK Consulting Group, über den Markt für Geschäftsprozessoptimierungen, ICM Information Chain Management und

Mehr

Management der IT-Ressourcen

Management der IT-Ressourcen Management der IT-Ressourcen Aktuelle Entscheiderbefragung im Mittelstand und in großen Unternehmen EINE STUDIE DER REIHE BEST OF IT-SOLUTIONS Management der IT-Ressourcen Aktuelle Entscheiderbefragung

Mehr

»sie hat s. ERP II -Software für starke unternehmen www.softm-semiramis.com

»sie hat s. ERP II -Software für starke unternehmen www.softm-semiramis.com »sie hat s ERP II -Software für starke unternehmen www.softm-semiramis.com » das Top Model Die neue SoftM Semiramis ist das Top Model im ERP- Bereich. Sie passt sich Ihren Anforderungen an, verzeiht kleine

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G PRESSEMITTEILUNG KuppingerCole und Beta Systems ermitteln in gemeinsamer Studie die technische Reife von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie Identity Provisioning als Basistechnologie

Mehr

eg e s c h ä f t s p r o z e s s MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services

eg e s c h ä f t s p r o z e s s MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services eg e s c h ä f t s p r o z e s s erfahrung service kompetenz it-gestützte MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services erfolgssicherung durch laufende optimierung Als langjährig erfahrenes IT-Unternehmen

Mehr

APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN

APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN Die Tendenz, mobile Endgeräte als Marketing- Plattform zu nutzen ist steigend. Laut einer Umfrage des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft e.v. (BVDW) erwarten Beschäftigte

Mehr

T-Systems. Managed business flexibility.

T-Systems. Managed business flexibility. T-Systems. Managed business flexibility. = Der Wettbewerb wird härter. Werden Sie flexibler! = Im globalen Business wird das Klima rauer. Wer vorn bleiben will, muss jederzeit den Kurs ändern können. Dies

Mehr

_Beratung _Technologie _Outsourcing

_Beratung _Technologie _Outsourcing _Beratung _Technologie _Outsourcing Das Unternehmen Unternehmensdaten n gegründet 1999 als GmbH n seit 2002 Aktiengesellschaft n 2007 Zusammenschluss mit Canaletto Internet GmbH n mehr als 2000 Kunden

Mehr

The German Market for Linux & Open Source 2005 2007

The German Market for Linux & Open Source 2005 2007 Informationen zur Marktstudie Linux/ Open Source 2005 Linux/Open Source Research von TechConsult Als neutrales Marktforschungsunternehmen beobachtet TechConsult seit nun mehr als fünf Jahren die Entwicklung

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN PRESSE-INFORMATION SSU-01-09-11 NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND Wachstumssteigerungen auch mittelfristig erwartet Anteile an SaaS und Software in der Cloud

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud

IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud Pressemeldung Frankfurt, 24. April 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud Unternehmen verlassen sich für das Management ihrer Cloud Services auf IT

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Pressemeldung Frankfurt, 26. Juli 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Die Fachbereiche deutscher Unternehmen fordern von der IT eine bessere Unterstützung

Mehr

Wachstumsförderung mit CRM

Wachstumsförderung mit CRM Wachstumsförderung mit CRM Computerwoche CRM Initiative Feb. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im CRM-Expertenrat und Research Advisor am Institut für Business Intelligence Wachstumsförderung

Mehr

IBM BUSINESS INTELLIGENCE SUMMIT

IBM BUSINESS INTELLIGENCE SUMMIT IBM BUSINESS INTELLIGENCE SUMMIT IN ZUSAMMENARBEIT MIT DIENSTAG, 17. APRIL 2007, 12.00 17.00 UHR IBM FORUM SWITZERLAND, ZÜRICH-ALTSTETTEN PERSÖNLICHE EINLADUNG Sehr geehrter Herr XY Der Business Intelligence

Mehr

Planen und optimieren mit Weitsicht

Planen und optimieren mit Weitsicht Planen und optimieren mit Weitsicht Niederlassungen Hauptsitz Netlan IT-Solution AG Grubenstrasse 1 CH-3123 Belp Tel: +41 31 848 28 28 Geschäftsstelle Netlan IT-Solution AG Bireggstrasse 2 CH-6003 Luzern

Mehr

KuppingerCole und Beta Systems untersuchen in aktueller Studie die Treiber von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie

KuppingerCole und Beta Systems untersuchen in aktueller Studie die Treiber von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie P R E S S E M I T T E I L U N G KuppingerCole und Beta Systems untersuchen in aktueller Studie die Treiber von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie KWG und MaRisk sind die mit

Mehr

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte Communication World 2008 Marc Sauter, GmbH 2008, All rights reserved Inhalt Was ist M2M? Markttrends und -treiber Intelligent M2M Communication Eine M2M Erfolgsgeschichte

Mehr

Wie auch Sie online noch erfolgreicher

Wie auch Sie online noch erfolgreicher Mehr Reichweite, mehr Umsatz, mehr Erfolg Wie auch Sie online noch erfolgreicher werden 30.07.2015 dmc digital media center GmbH 2015 2 Unternehmensgruppe dmc.cc ist nicht nur Berater, sondern der konsequente

Mehr

Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis.

Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis. Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis. Ihr erfahrener und kompetenter SAP Allround - Dienstleister Die Profis für Ihre IT. SAP optimal nutzen: Setzen Sie auf die geballte Manpower der Goetzfried

Mehr

Networking die eigenen Grenzen erweitern

Networking die eigenen Grenzen erweitern Networking die eigenen Grenzen erweitern Dynamisierung des Mittelstandes durch IT Hans-Dieter Wysuwa 09. Sep. 2008 Senior Vice President Managing Director Germany Agenda Was leistetder Mittelstand? Situation

Mehr

Tisson & Company Newsletter Oktober 2013

Tisson & Company Newsletter Oktober 2013 Tisson & Company Newsletter Oktober 2013 Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, wir haben für Sie eine Auswahl lesenswerter Informationen zusammengestellt und wünschen Ihnen eine interessante Lektüre.

Mehr

Trends in der IT-Dienstleistung

Trends in der IT-Dienstleistung Trends in der IT-Dienstleistung Dr. Kyrill Meyer Forum IT-Dienstleisterkreis Chemnitz 16. September 2009 Kurzvorstellung Die Professur (BIS) besteht am der Universität Leipzig seit dem Wintersemester 2000/2001

Mehr

Projektmanagement: Software braucht Anwenderakzeptanz

Projektmanagement: Software braucht Anwenderakzeptanz Projektmanagement: Software braucht Anwenderakzeptanz Autor: Dr. Michael Streng, Gründer und Geschäftsführer der parameta Projektberatung GmbH & Co. KG In allen Unternehmen, die Projekte durchführen, spielt

Mehr

Einladung. HR Business Days 2012: Documents to Cloud. www.hr-business-days.de. 14.02.2012 Köln 15.02.2012 Hamburg

Einladung. HR Business Days 2012: Documents to Cloud. www.hr-business-days.de. 14.02.2012 Köln 15.02.2012 Hamburg Einladung HR Business Days 2012: 08.02.2012 Stuttgart 09.02.2012 München 14.02.2012 Köln 15.02.2012 Hamburg www.hr-business-days.de Programm Ab 08:30 Come Together mit Frühstück 09:00-09:30 Begrüßung und

Mehr

IT Investment Check 2015

IT Investment Check 2015 IT Investment Check 2015 Whitepaper November 2014 16. 20. März 2015 Hannover Germany cebit.de New Perspectives in IT Business Der große IT Investment Check 2015. Wer sind die IT-Entscheider im Unternehmen?

Mehr

T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010.

T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010. T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010. T-Systems die Großkundensparte der Deutschen Telekom.

Mehr

IVY. White Paper. Microsoft Dynamics NAV Workflow Controller Powered by Xpert.ivy

IVY. White Paper. Microsoft Dynamics NAV Workflow Controller Powered by Xpert.ivy White Paper IVY Microsoft Dynamics NAV Workflow Controller Powered by Xpert.ivy Business Process Management (BPM) unterstützt den gesamten Lebenszyklus von Geschäftsprozessen. BPM-Lösungen liefern Technologie

Mehr

Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen

Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen B a u s t e i n e Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen Nutzen Sie die Chancen der Internationalisierung Die großen internationalen Konzerne solche Ausdrücke können den

Mehr

SkyConnect. Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung

SkyConnect. Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung SkyConnect Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung Inhalt >> Sind Sie gut vernetzt? Ist Ihr globales Netzwerk wirklich die beste verfügbare Lösung? 2 Unsere modularen Dienstleistungen sind flexibel skalierbar

Mehr

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen IBM Software Group DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen IBM Data Management CEBIT 2003 IBM ist der führende Datenbankanbieter Kundenakzeptanz fördert Wachstum

Mehr

Forward thinking IT solutions

Forward thinking IT solutions Forward thinking IT solutions Erwarten Sie mehr Die heutige Informationstechnologie mit ihren Aufgabenstellungen stellt viele Unternehmen täglich vor neue Herausforderungen. Wenn es darum geht, diese effizient

Mehr

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 IT-Sicherheit IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 BASF IT Services Wir stellen uns vor Gründung einer europaweiten IT-Organisation

Mehr

Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können.

Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können. Die Logistik steht vor der Aufgabe, neue, nicht lineare Liefernetzwerke auch bedienen zu können. Name: Funktion/Bereich: Organisation: Herr Bernd Krakau Geschäftsleitungsmitglied der Industriesparte Services

Mehr

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Globales Supply Chain Management in der Cloud Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Logistik wird zunehmend global 2 Die Geschäftsbeziehungen in der Logistik werden zunehmend komplexer

Mehr

Vortrag. Kollaboratives Customer Relationship Management

Vortrag. Kollaboratives Customer Relationship Management Vortrag Kollaboratives Customer Relationship Management 1 Überblick Wortbedeutung Grundlagen CRM Abgrenzung Analytisches / Operatives und kollaboratives CRM Kollaboration Unternehmen und Kunden Kollaboration

Mehr

Intergraph Corp. gibt Übernahme der Terra Map Server GmbH bekannt

Intergraph Corp. gibt Übernahme der Terra Map Server GmbH bekannt Seite 1 von 5 Mapping / Geospatial Europaweites Hosting von Web-Mapping Lösungen Intergraph Corp. gibt Übernahme der Terra Map Server GmbH bekannt Intergraph Corporation, Huntsville/Alabama (USA), hat

Mehr

CAS Partnerprogramm. CAS Mittelstand. A SmartCompany of CAS Software AG

CAS Partnerprogramm. CAS Mittelstand. A SmartCompany of CAS Software AG CAS Partnerprogramm CAS Mittelstand A SmartCompany of CAS Software AG Markt / Chancen Eine solide Basis als Ausgangspunkt für Ihren Erfolg Die Aussichten für CRM und xrm (any Relationship Management) sind

Mehr

CRM und Mittelstand Passt das zusammen?

CRM und Mittelstand Passt das zusammen? CRM und Mittelstand Passt das zusammen? Erfahrungen bei Dipl.-Wirt.-Ing. Nils Frohloff AGENDA Die Firma MIT Moderne Industrietechnik GmbH Ausgangssituation im Mittelstand Was bedeutet CRM? Anforderungen

Mehr

Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke

Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke Medieninformation Hamburg/Bonn, 23. Januar 2013 Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke Telekom und Microsoft bringen Office 365 aus der Wolke ab sofort

Mehr

HP User Society. Wir bewirken mehr. DECUS München e.v.

HP User Society. Wir bewirken mehr. DECUS München e.v. DECUS München e.v. Reden Sie mit. 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. + 2005 DECUS München e.v. The information contained herein is subject to change without notice Wir bewirken mehr. Größte

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions

software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions Vom OLAP-Tool zur einheitlichen BPM Lösung BI orientiert sich am Business

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Klaus Tenderich Funktion/Bereich: Director Automation Services Organisation: Basware GmbH

Mehr

plain it Sie wirken mit

plain it Sie wirken mit Sie wirken mit Was heisst "strategiewirksame IT"? Während früher die Erhöhung der Verarbeitungseffizienz im Vordergrund stand, müssen IT-Investitionen heute einen messbaren Beitrag an den Unternehmenserfolg

Mehr

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: Dimension Data IDC Multi-Client-Projekt CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 Business-anforderungen und Geschäftsprozesse mit Hilfe von Cloud services besser unterstützen Dimension Data Fallstudie:

Mehr

Outsourcing bei Finanzdienstleistern anhand ausgewählter Praxisbeispiele

Outsourcing bei Finanzdienstleistern anhand ausgewählter Praxisbeispiele Outsourcing bei Finanzdienstleistern anhand ausgewählter Praxisbeispiele Dr. Martin Spreitzhofer Vice President Industry Center of Excellence BANKING Siemens Business Services GmbH & Co. OHG Die Konzentration

Mehr

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet

Mehr

EINFACH SICHER KOMPETENT. Die Genossenschaft Der unternehmerischen Kompetenzen

EINFACH SICHER KOMPETENT. Die Genossenschaft Der unternehmerischen Kompetenzen EINFACH SICHER KOMPETENT EINFACH SICHER Das Jetzt die Technik das Morgen In der heutigen Zeit des Fortschritts und Globalisierung, ist es für jedes Unternehmen unbedingt erforderlich, dass es effektiv

Mehr

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von:

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von: ERP-Systeme für den Mittelstand am Beispiel von: SAP Business ByDesign Das -Systemhaus in Ihrer Nähe Über sine qua non und SAP-Basis-Technologien und Positionierung Business bydesign Details - Agenda ITbyCloud_Industry_Templates

Mehr

Erfolgreiche Bereitstellung von Kommunikations- und Collaboration-Lösungen für mittlere Unternehmen

Erfolgreiche Bereitstellung von Kommunikations- und Collaboration-Lösungen für mittlere Unternehmen Ein Technology Adoption Profile im Auftrag von Cisco Systems Erfolgreiche Bereitstellung von Kommunikations- und Collaboration-Lösungen für mittlere Unternehmen März 2013 Einführung Die Art und Weise,

Mehr

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Rupert Lehner Head of Sales Region Germany 34 Copyright 2011 Fujitsu Technology Solutions Marktentwicklung im Jahr 2011 Der weltweite IT-Markt im Jahr

Mehr

Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows

Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows Aktuelle Themen der Informatik Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows Tobias Walter CN7 Mai 2006 1 Agenda Was ist Total Cost of Ownership? 2005 North American Linux and Windows TCO Comparison

Mehr

PAC IT-Services-Preisdatenbank 2015. Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister

PAC IT-Services-Preisdatenbank 2015. Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister Die PAC IT-Services-Preisdatenbank im Überblick 15.000 Referenzpreise ausgewertet über 6 Dimensionen

Mehr

BTC NetWork Forum ECM 2010: Referenten

BTC NetWork Forum ECM 2010: Referenten Harald Ederer, BTC AG, Leitung WCMS/DMS Competence Center ECM/BPM Herr Ederer war nach seinem Studium als Diplom Kaufmann (FH Osnabrück) für verschiedene Unternehmen in Bremen und Oldenburg tätig, bevor

Mehr

IBM Netezza Data Warehouse Appliances - schnelle Analysen mit hohen Datenmengen

IBM Netezza Data Warehouse Appliances - schnelle Analysen mit hohen Datenmengen IBM Netezza Data Warehouse Appliances - schnelle Analysen mit hohen Datenmengen Nahezu 70% aller Data Warehouse Anwendungen leiden unter Leistungseinschränkungen der unterschiedlichsten Art. - Gartner

Mehr

Durchblick im Self-Service-Dschungel. Hannover, 16.03.2015 Patrick Keller, Senior Analyst

Durchblick im Self-Service-Dschungel. Hannover, 16.03.2015 Patrick Keller, Senior Analyst Durchblick im Self-Service-Dschungel Hannover, 16.03.2015 Patrick Keller, Senior Analyst Business Application Research Center (BARC) B Europas führendes IT-Analysten- und -Beratungshaus für Business Software

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop In Zusammenarbeit mit der Seite 1 Um eine SharePoint Informationslogistik aufzubauen sind unterschiedliche Faktoren des Unternehmens

Mehr

Erfolgreicher Umgang mit heutigen und zukünftigen Bedrohungen

Erfolgreicher Umgang mit heutigen und zukünftigen Bedrohungen Erfolgreicher Umgang mit heutigen und zukünftigen Bedrohungen Das Zusammenspiel von Security & Compliance Dr. Michael Teschner, RSA Deutschland Oktober 2012 1 Trust in der digitalen Welt 2 Herausforderungen

Mehr

ERP als Werkzeug zur Krisenprävention

ERP als Werkzeug zur Krisenprävention ERP Trend Report 2010: ERP als Werkzeug zur Krisenprävention Die Befragung von 120 mittelständischen sowie großen Unternehmen im Rahmen des von der Infor Global Solutions Deutschland GmbH sowie der Hamburger

Mehr

IT BERATUNG AUS DER CLOUD DIE KOSTENFLEXIBLE IT-BERATUNG UND IT-UNTERSTÜTZUNG

IT BERATUNG AUS DER CLOUD DIE KOSTENFLEXIBLE IT-BERATUNG UND IT-UNTERSTÜTZUNG STC Stoll Consulting IT BERATUNG AUS DER CLOUD DIE KOSTENFLEXIBLE IT-BERATUNG UND IT-UNTERSTÜTZUNG STC Stoll Consulting Jürg P. Stoll Wollerauerstrasse 10A 8834 Schindellegi +41 79 414 3554 juerg.stoll@stollconsulting.ch

Mehr

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Ausfallsicherheit durch Virtualisierung Die heutigen Anforderungen an IT-Infrastrukturen

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2013 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg. 29.

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg. 29. I N V I TAT I O N Executive Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg 29. Januar 2009 Seestrasse 513 Zürich-Wollishofen s Executive veranstaltet die Executive--Reihe

Mehr

IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring. Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH

IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring. Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH IT-Monitoring braucht Sicherheit Sicherheit braucht Monitoring Günther Klix op5 GmbH - Area Manager D/A/CH Technische Anforderungen an IT Immer komplexere & verteiltere Umgebungen zunehmend heterogene

Mehr

Nonstop Networking. Persönlichkeit

Nonstop Networking. Persönlichkeit Nonstop Networking... unter diesem Motto unterstützt TELONIC seit mehr als 25 Jahren Unternehmen beim Aufbau und Betrieb leistungsfähiger und hochverfügbarer IT-Infrastrukturen. Ziel ist es, den störungsfreien

Mehr

Persönliche Daten. Fachliche Schwerpunkte / Technische Skills. Name, Vorname. Geburtsjahr 1962. Senior IT-Projektleiter

Persönliche Daten. Fachliche Schwerpunkte / Technische Skills. Name, Vorname. Geburtsjahr 1962. Senior IT-Projektleiter Persönliche Daten Name, Vorname OB Geburtsjahr 1962 Position Senior IT-Projektleiter Ausbildung Technische Hochschule Hannover / Elektrotechnik Fremdsprachen Englisch EDV Erfahrung seit 1986 Branchenerfahrung

Mehr

IT als Service. ein alternatives Leistungsmodell. Klaus Thomas Executive Partner Executive Programs. Gartner Deutschland

IT als Service. ein alternatives Leistungsmodell. Klaus Thomas Executive Partner Executive Programs. Gartner Deutschland IT als Service ein alternatives Leistungsmodell Klaus Thomas Executive Partner Executive Programs Gartner Deutschland 1 Gartner Weltweit größtes IT Research-Unternehmen 2008 45.000 Kunden in 10.000 Unternehmen

Mehr

Cloud Computing der Nebel lichtet sich

Cloud Computing der Nebel lichtet sich Cloud Computing der Nebel lichtet sich EIN ZUVERLÄSSIGER INTEGRATIONSPARTNER FÜR IHR CLOUD-ÖKOSYSTEM 46 % der CIOs geben an, dass im Jahr 2015 über die Hälfte ihrer Infrastruktur und ihrer Applikationen

Mehr

Infografik Business Intelligence

Infografik Business Intelligence Infografik Business Intelligence Top 5 Ziele 1 Top 5 Probleme 3 Im Geschäft bleiben 77% Komplexität 28,6% Vertrauen in Zahlen sicherstellen 76% Anforderungsdefinitionen 24,9% Wirtschaflicher Ressourceneinsatz

Mehr

PRESSESPIEGEL 2013 MESONIC PRESSESPIEGEL 2013 1

PRESSESPIEGEL 2013 MESONIC PRESSESPIEGEL 2013 1 PRESSESPIEGEL 2013 MESONIC PRESSESPIEGEL 2013 1 COMPUTERWELT ONLINE 13.05.2013 MESONIC PRESSESPIEGEL 2013 2 ERP-Management 03-2013 MESONIC PRESSESPIEGEL 2013 3 COMPUTERWELT PRINT 24.05.2013 MESONIC PRESSESPIEGEL

Mehr

Erfolgreiche geschäftsprozesse

Erfolgreiche geschäftsprozesse Wissen was zählt Erfolgreiche geschäftsprozesse MEHR ERFOLG DURCH DAS ZUSAMMENSPIEL VON MENSCH, WISSEN UND INFORMATIONSSYSTEMEN! Eine durchgängige Lösung für alle Unternehmensbereiche, die die erforderliche

Mehr

Binden Sie Ihre Kunden bevor es jemand anderes tut. Herzlich Willkommen. Dortmund, 30. Juni 2009. Carsten Kutzner

Binden Sie Ihre Kunden bevor es jemand anderes tut. Herzlich Willkommen. Dortmund, 30. Juni 2009. Carsten Kutzner Binden Sie Ihre Kunden bevor es jemand anderes tut Herzlich Willkommen Dortmund, 30. Juni 2009 Carsten Kutzner Vertriebsleiter, SuperOffice GmbH Carsten.Kutzner@superoffice.de Customer Relationship Management

Mehr

Kreativ denken innovativ handeln

Kreativ denken innovativ handeln Kreativ denken innovativ handeln ERFOLG BRAUCHT EINE SOLIDE BASIS Liebe Kunden und Geschäftspartner, seit über dreißig Jahren entwickelt und liefert CPL IT-Lösungen für mittelständische Handels- und Industrieunternehmen.

Mehr

CANCOM SE: EBITDA-Marge von 30 Prozent sollte noch steigerbar sein

CANCOM SE: EBITDA-Marge von 30 Prozent sollte noch steigerbar sein MANAGEMENT I N T E R V I E W IM INTERVIEW Klaus Weinmann CEO CANCOM SE CANCOM SE: EBITDA-Marge von 30 Prozent sollte noch steigerbar sein CANCOM SE wächst in eine neue Ertragskraft hinein. Das verdeutlicht

Mehr

Identity-Plattform für Versicherer wird an der Security-Zone vorgestellt

Identity-Plattform für Versicherer wird an der Security-Zone vorgestellt Identity-Plattform für Versicherer wird an der Security-Zone vorgestellt Versicherer und Krankenkassen profitieren dank der Plattform künftig von einem vereinfachten elektronischen Geschäftsverkehr Zürich,

Mehr

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 1 Geschäftsverlauf 2011 2 Positionierung 3 Ausblick

Mehr

Office Line 50/100. Die anpassungsfähige Software-Lösung für den Mittelstand. Händlerfeld:

Office Line 50/100. Die anpassungsfähige Software-Lösung für den Mittelstand. Händlerfeld: Sage KHK Software GmbH & Co. KG Berner Straße 23 60437 Frankfurt am Main Telefon: 069 50007-6111 Fax: 069 50007-7208 E-Mail: info@sagekhk.de Internet: www.sagekhk.de Office Line 50/100 Die anpassungsfähige

Mehr

Global Sourcing muss durchgängig gelebt werden

Global Sourcing muss durchgängig gelebt werden Computer Zeitung, Ausgabe 19/2008, IT-Delivery-Modelle/Open-Source Global Sourcing muss durchgängig gelebt werden Wie die Allianz Holding IT ihr Sourcing organisiert und managed Von Michael Rohde, plenum

Mehr

Personalmanagement und HR-Software im Handel Status Quo, Herausforderungen und Ausblick

Personalmanagement und HR-Software im Handel Status Quo, Herausforderungen und Ausblick Personalmanagement und HR-Software im Handel Status Quo, Herausforderungen und Ausblick E-Interview mit Thomas Eggert Name: Thomas Eggert Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: TDS HR Services

Mehr

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar

CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar CODE_n sucht die Big-Data-Avantgarde Internationaler Start-up-Wettbewerb macht Big Data auf der CeBIT 2014 erlebbar Stuttgart, 31. Juli 2013 CODE_n wird Big! In der neuesten Ausgabe des globalen Innovationswettbewerbs

Mehr

Beispiele zu den Arbeitsgebieten. Applikationsentwicklung OO Applikationsentwicklung prozedural

Beispiele zu den Arbeitsgebieten. Applikationsentwicklung OO Applikationsentwicklung prozedural Beispiele zu den Arbeitsgebieten Informatik-Facharbeiten (IPA) beinhalten normalerweise verschiedene Aspekte aus dem breiten Spektrum der Informatiker-Tätigkeit. Je nach Gesichtspunkt lassen sie sich unterschiedlichen

Mehr

Online-Buchung als Herzstück der Strategie

Online-Buchung als Herzstück der Strategie Siemens AG Online-Buchung als Herzstück der Strategie 100 000 Nutzer, täglich bis zu 3 000 Buchungen Siemens ist der größte cytric- Anwender weltweit. Der Konzern arbeitet in etlichen Ländern mit cytric

Mehr

E-Insurance. Creating a Competitive Advantage

E-Insurance. Creating a Competitive Advantage E-Insurance Creating a Competitive Advantage Agenda Studie e-insurance Studie e-insurance Darstellung der wichtigsten Ergebnisse Implikationen für die Versicherungsbranche 2 The Economic Intelligence Unit

Mehr

Outsourcing Ein Thema für KMU

Outsourcing Ein Thema für KMU IBM Global Services Outsourcing Ein Thema für KMU Stärken Sie mit Outsourcing die Kernkompetenzen Ihres Unternehmens! Outsourcing + Innovation = Wettbewerbsvorteile ibm.com/ch/services Outsourcing Services

Mehr

Cloud Computing für die öffentliche Hand

Cloud Computing für die öffentliche Hand Hintergrundinformationen Cloud Computing für die öffentliche Hand Die IT-Verantwortlichen in allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung Bund, Länder und Kommunen sehen sich den gleichen drei Herausforderungen

Mehr