Wirtschaftsplan der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Güstrow mbh i.l. für 2015

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1 Wirtschaftsplan der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Güstrow mbh i.l. für Vorbericht Zusammenstellung Erfolgsplan 4. Finanzplan 5. Stellenübersicht 6. Bilanz 7. Gewinn- und Verlustrechnung 8. Finanzrechnung 9. a) b) c) Anlagenübersicht Forderungsübersicht Verbindlichkeitenübersicht

2 Wirtschaftsförderungsgesellschaft Güstrow mbh i.l. Vorbericht zum Wirtschaftsplan 2015 der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Güstrow mbh i.l. Der Wirtschaftsplan 2015 ist unter dem Aspekt erstellt worden, dass die Liquidation der Gesellschaft weiter vorangetrieben wird. Eine Alternative zur Liquidation ist die Verschmelzung mit der Wirtschaftsförderung Landkreis Rostock GmbH (WLR). Als möglicher Zeitpunkt ist 2016 vorgesehen. Hierfür wird in 2015 der Rechtsrahmen geprüft und die entsprechende Beschlüsse vorbereitet. Die Tätigkeit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Güstrow mbh i.l. (WFG) wird sich im Wesentlichen auf folgende Geschäftsfelder weiter reduzieren: - Beratung und Förderung der Existenzgründer und - Vermarktung und Bewirtschaftung des Existenzgründerzentrums Teterow. Ferner wird die Gesellschaft das Projekt Regionalmanagement für die Lokale Aktionsgruppe Güstrower Landkreis im Rahmen der ELER-VO und der LEADER- Ausschreibung des Landes Mecklenburg- Vorpommern mit einer halben Stelle in Gemeinschaft mit dem Landkreis Rostock bis zum fortführen. Die Finanzierung des Projekts erfolgt vollständig aus Mitteln des ELER-Fonds und durch die entsprechende Kofinanzierung. Das Projekt ist in den Wirtschaftsplan eingearbeitet und unterliegt dem Vorbehalt des Zuschlags und der vollständigen Förderung. Verbunden mit der Liquidation der WFG ist der Verkauf des Existenzgründerzentrums Teterow vorgesehen. Hier sind entsprechende Aktivitäten durch die Geschäftsführung, in Abstimmung mit dem Wirtschaftsministerium M-V, einzuleiten. Sollte es zu keinem Verkauf kommen, geht das Erbbaurecht an dem bebauten Grundstück im Zuge einer möglichen Verschmelzung, dann an die WLR über. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind, wie bereits erwähnt, zu prüfen. Der Wirtschaftsplan 2015 basiert grundsätzlich auf dem Jahresabschluss 2013 und dem daraus fortgeschriebenen Wirtschaftsplan Im Vergleich zum Wirtschaftsjahr 2014 ergeben sich in den einzelnen Positionen folgende wesentlichen Änderungen (Siehe: Gewinn- und Verlustrechnung nach Kostenstellen):

3 Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse verringern sich gegenüber dem fortgeschriebenen Plan 2014 wegen der o.g. Veränderungen um 94,8 TEUR. Die Gesellschaft muss weiterhin berücksichtigen, dass bei Nach- und Neuverhandlungen die Mietkonditionen an die örtlich üblichen Mieten angepasst werden müssen. Die Berechnung der Einnahmen aus Vermietungen erfolgte aus den vertraglich bekannten Entwicklungen und sind insofern eine Mindestgröße. Gleichzeitig ist die Gesellschaft bestrebt, durch aktive Angebotsofferten, neue Mieter zu werben. Personalkosten Entsprechend eines Gesellschafterbeschlusses erhalten der Liquidator und der Handlungsbevollmächtigte für ihre Tätigkeit in der WFG eine Aufwandsentschädigung. Die mit dem Projekt Regionalmanagement verbundenen Personal- und Sachkosten in Höhe von 14,0 TEUR werden wie im Vorjahr mit den sonstigen neutralen Erträgen verrechnet. Die Geschäftsführung der Gesellschaft wird gemäß dem aktuellen Unternehmenskonzept durch einen Gesellschafter (Landkreis Rostock) wahrgenommen. Der Stellenplan sieht folgende Struktur vor: lfd. Bezeichnung Anzahl Anzahl Nr. der Stelle Beraterin 0,5 0,5 2 Regionalmanagement (bis ) 0,5 0,5 Raumkosten Hier wurden die erforderlichen Anpassungen im Zusammenhang mit der Vermietung des Existenzgründerzentrums vorgenommen. Zu erwartende Preissteigerungen bzw. minderungen im Bereich der technischen Medien wurden eingearbeitet. Bis auf die Erbbauzinsen und Pachten werden die Betriebskosten auf die Mieter umgelegt, so dass ein enger Zusammenhang zwischen Umsatzerlösen und den Raumkosten besteht. Versicherungen, Beiträge Berücksichtigung fanden die notwendigen Änderungen zur Absicherung der Risiken, insbesondere für Schadensfälle an der Immobilie und der Vermögensschäden, die sich aus der Tätigkeit des Liquidators ergeben können. Werbe-/Reisekosten Hier erfolgt eine Verrechnung der durch das o.g. Projekt erfolgten Förderung, so dass die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr sinken.

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6 Anlage 2 (VVEigVO v ) Seite 3 von 15 Erfolgsplan für Name des Betriebes/Unternehmens: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Güstrow mbh i.l. Bezeichnung -in TEUR- Ist Plan Plan Plan Plan Plan (Vorvorjahr) (Vorjahr) (Planjahr) (1. Folgejahr) (2. Folgejahr) (3. Folgejahr) 1. Umsatzerlöse 171,1 132,2 37,5 2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen und Leistungen 3. Andere aktivierte Eigenleistungen 4. Sonstige betriebliche Erträge 46,2 27,5 14,0 50,0 5. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren b) Aufwendungen für bezogene Leistungen Personalaufwand 107,0 57,0 45,5 7,4 7,5-38,6 a) Löhne und Gehälter 88,1 45,1 37,4 6,4 6,5-30,3 b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 18,9 11,9 8,1 1,0 1,0-8,3 - davon für Altersversorgung 1,2 1,0 0,5 Abschreibungen auf 1,7 0,2 106,4 a) immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1,7 0,2 106,4 - davon nach 253 Abs. 2 Satz 3 HGB - davon nach 254 HGB b) Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die im Unternehmen üblichen Abschreibungen überschreiten - davon nach 253 Abs. 2 Satz 3 HGB - davon nach 254 HGB 8. Konzessionsabgabe 9. Sonstige betriebliche Aufwendungen 147,7 150,0 66,4 9,2 9,4 4,9 10. Erträge aus Beteiligungen - davon aus verbundenen Unternehmen Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens - davon aus verbundenen Unternehmen Zinsen und ähnliche Erträge 1,1 0,8 0,9 0,9 1,0 1,0 - davon aus verbundenen Unternehmen

7 Anlage 2 (VVEigVO v ) Seite 4 von 15 Bezeichnung 13. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens Ist Plan Plan Plan Plan Plan (Vorvorjahr) (Vorjahr) (Planjahr) (1. Folgejahr) (2. Folgejahr) (3. Folgejahr) 14. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 7,3 4,7 4,9 3,6 - davon an verbundene Unternehmen 15. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -45,3-51,4-59,5-15,7 29,2-75,3 16. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- und Teilgewinnabführungsverträgen 17. Aufwendungen aus Verlustübernahme 18. Außerordentliche Erträge 19. Außerordentliche Aufwendungen 4,0 4,0 20. Außerordentliches Ergebnis -4,0-4,0 21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 22. Sonstige Steuern 4,6 5,2 1,8 1,0 9,4 9,4 23. Jahresgewinn / Jahresverlust -49,9-56,6-61,3-16,7 vorgesehene Behandlung des Jahresgewinns oder Behandlung des Jahresverlustes Verwendung Betrag in TEUR Verwendung Betrag in TEUR a) zur Tilgung des Verlustvortrages a) zu tilgen aus dem Gewinnvortrag 38,0 b) zur Einstellung in Rücklagen b) aus dem Haushalt der Kommune (durch Gesellschafter) auszugleichen 23,3 c) zur Abführung an den Haushalt der Gemeinde (Gesellschafter) c) auf neue Rechnung vorzutragen d) auf neue Rechnung vorzutragen Für Unternehmen in Privatrechtsform: bei Gewinnabführung an bzw. Verlustausgleich durch mehrere Gesellschafter: Gesellschaftsanteile in % Betrag in TEUR Gesellschafter 1. Landkreis Rostock 66,6 20,0 2. Stadt Teterow 16,7 1,8 3. Stadt Bützow 16,7 1,

8 Anlage 3 (VVEigVO v ) Seite 5 von 15 Finanzplan für Name des Betriebes/Unternehmens: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Güstrow mbh i.l. Bezeichnung -in TEUR- Ist Plan Plan Plan Plan Plan (Vorvorjahr) (Vorjahr) (Planjahr) (1. Folgejahr) (2. Folgejahr) (3. Folgejahr) 1 Periodenergebnis vor außerordentlichen Posten -49,9-56,6-61,3-16,7 0,0 0,0 2 Abschreibungen/Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 1,7 0,2 0,0 106,4 3 Abschreibungen/Zuschreibungen auf Sonderposten zum Anlagevermögen 4 Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 5 Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen und Erträge 6 Zunahme/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind -0,5-6,0-10,0-2,0 2,0 2,0 7 Zunahme/Abnahme der Rückstellungen -4,1-13,0-2,0-10,8-1,9-1,9 8 Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 1,2-3,0-5,0-5,0 10,0 10,0 9 Ein- und Auszahlungen aus außerordentlichen Posten 10 Mittelzu- / Mittelabfluss aus laufender Geschäftstätigkeit 11 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 12 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des immateriellen Anlagevermögens -51,5-78,4-78,3-34,5 10,1 116,5 215,0 50,0 13 Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen 14 Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen -0,7 15 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Finanzanlagevermögens 16 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen 17 Einzahlungen aufgrund von Finanzmittelanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition 18 Auszahlungen aufgrund von Finanzmittelanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition 19 Einzahlungen aus Sonderposten zum Anlagevermögen

9 Anlage 3 (VVEigVO v ) Seite 6 von 15 Bezeichnung 20 Auszahlungen aus der Rückzahlung von Sonderposten zum Anlagevermögen Ist Plan Plan Plan Plan Plan (Vorvorjahr) (Vorjahr) (Planjahr) (1. Folgejahr) (2. Folgejahr) (3. Folgejahr) 21 Einzahlungen aus passivierten Ertragszuschüssen 22 Auszahlungen aus der Rückzahlung von passivierten Ertragszuschüssen 23 Mittelzu- / Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit 0,0 215,0 50,0 0,0 0,0-0,7 24 Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen 58,3 23,3 23,3 25 Auszahlungen an die Gemeinde (Abführung aus Gewinnen oder Eigenkapital) 26 Einzahlungen aus der Begebung von Anleihen und der Aufnahme von (Finanz-) Krediten 27 Auszahlungen aus der Tilgung von Anleihen und (Finanz-) Krediten -21,9-17,2-24,3 25,5 28 Mittelzu-/Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit 36,4 6,1 23,3 0,0-24,3 25,5 29 Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestands (Summe aus Ziffer 10, 23, 28) 30 Wechselkurs- und bewertungsbedingte Änderungen des Finanzmittelbestands -15,1 142,7-5,0-34,5-14,2 141,3 31 Finanzmittelbestand am Anfang der Periode 305,5 290,4 433,1 428,1 393,6 379,4 32 Finanzmittelbestand am Ende der Periode 290,4 433,1 428,1 393,6 379,4 520,7 Kapitalflussrechnung in sinngemäßer Anwendung des DRS 2 mit indirekter Darstellung des Mittelzu- / Mittelabflusses aus laufender Geschäftstätigkeit

10 Anlage 4 (VV-EigVO v ) Seite 7 von 15 Stellenübersicht für Name des Betriebes/Unternehmens: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Güstrow mbh i.l. lfd. Nr. Bezeichnung der Stelle Anzahl und Bewertung im Vorjahr Tatsächliche Besetzung am des Vorjahres Anzahl und Bewertung im Planjahr Bemerkungen Liquidator Geschäftsführung durch Landkreis Güstrow 2 Beraterin E9 Stufe 5 0,5 E9 Stufe 5 3 Regionalmanagement 0,5 Einzelvertrag ab (100% Förderung ELER-Fonds) insgesamt 1

11 Anlage 5 (VVEigVO v ) Seite 8 von 15 Name des Betriebs/Unternehmens: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Güstrow mbh i.l. Bilanz für das Jahr 2015 Aktivseite A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2. Geleistete Anzahlungen Verweis auf Anhang (lfd. Nr.) Jahr Vorjahr Veränderungen II. Sachanlagen 1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte a) Geschäfts, Betriebs- und andere Bauten , , ,00 b) Bahnkörper und Bauten des Schienenweges 2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten 3. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten 4. Bauten auf fremden Grundstücken, die nicht zu der Nummer 1 oder 2 gehören 5. Erzeugungs-, Gewinnungs- und Bezugsanlagen 1) 6. Verteilungsanlagen 1) 7. Gleisanlagen, Streckenausrüstung und Sicherheitsanlagen 8. Fahrzeuge für Personen- und Geschäftsverkehr 9. Maschinen und maschinelle Anlagen, die nicht zu den Nummern 5 bis 8 gehören 10. Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 150,00-150, Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau III. Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2) 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2) 3. Beteiligungen 4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 5. Wertpapiere des Anlagevermögens 6. Sonstige Ausleihungen B. Umlaufvermögen I. Vorräte 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 3. Fertige Erzeugnisse und Waren 4. Geleistete Anzahlungen II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 8.000, , ,72 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2) 3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 4. Forderungen an die Gemeinde 0,00 5. Sonstige Vermögensgegenstände 4.000, ,92-137,92 III. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben , , ,70 C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.000, ,63-58, , , ,57

12 Anlage 5 (VVEigVO v ) Seite 9 von 15 Passivseite A. Eigenkapital Verweis auf Anhang (lfd. Nr.) Jahr Vorjahr Veränderungen I. Stammkapital , ,00 0,00 II. III. Rücklagen 1. Allgemeine Rücklage , , ,32 2. Zweckgebundene Rücklage Gewinn/Verlust Gewinn/Verlust des Vorjahres Verwendung für.../ Ausgleich durch... Jahresgewinn/Jahresverlust , , ,88 Verlustvortrag auf neue Rechnung 0,00 B. Sonderposten mit Rücklagenanteil 3) 0,00 0,00 0,00 C. Empfangene Ertragszuschüsse D. Rückstellungen 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 2. Steuerrückstellungen , ,00 0,00 3. Sonstige Rückstellungen , , ,00 E. Verbindlichkeiten 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0, , ,53 davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen , , ,59 davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr , ,59 4. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 5. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 6. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 7. Verbindlichkeiten gegenüber der Gemeinde/anderen Eigenbetrieben 8. Sonstige Verbindlichkeiten 2.500, ,38-591,38 davon a) mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.500, ,38 b) aus Steuern 500,00 477,05 c) im Rahmen der sozialen Sicherheit F. Rechnungsabgrenzungsposten 500, , , , , ,69 1) Anlagen der Energie- und Wasserversorgung 2) Die Begriffsbestimmung des 15 AktG findet sinngemäß Anwendung 3) Die Vorschriften, nach denen der Sonderposten gebildet wurde, sind im Anhang anzugeben. Die Sonderposten beinhalten die Investitionszuschüsse, die die Gesellschaft für den Bau und die Einrichtung der Existenzgründerzentren Güstrow, Bützow und Teterow erhalten hat. Die Auflösung erfolgt entsprechend der Nutzungsdauer der bezuschussten Wirtschaftsgüter.

13 Anlage 6 (VVEigVO v ) Seite 10 von 15 Name des Betriebs/Unternehmens: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Güstrow mbh i.l. Gewinn- und Verlustrechung 1. Umsatzerlöse 1) 37,5 2 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen und Leistungen 3 Andere aktivierte Eigenleistungen 4. Sonstige betriebliche Erträge 14,0 5. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren²) b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 6. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter 3) 37,4 b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 3) 8,1 45,5 davon für Altersversorgung 7. Abschreibungen a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen davon nach 253 Abs. 2 Satz 3 HGB davon nach 254 HGB b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die im Unternehmen üblichen Abschreibungen überschreiten davon nach 253 Abs. 3 HGB 0,0 davon nach 254 HGB 8. Konzessionsabgabe 9. Sonstige betriebliche Aufwendungen 66,4 10. Erträge aus Beteiligungen davon aus verbundenen Unternehmen 4) 11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens davon aus verbundenen Unternehmen 4) 12. Zinsen und ähnliche Erträge 0,9 davon aus verbundenen Unternehmen 4) 13. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 14. Zinsen und ähnliche Aufwendungen davon an verbundene Unternehmen 4) 15. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -59,5 16. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungsund Teilgewinnabführungsverträgen

14 Anlage 6 (VVEigVO v ) Seite 11 von Aufwendungen aus Verlustübernahme 18. Außerordentliche Erträge 19. Außerordentliche Aufwendungen 20. Außerordentliches Ergebnis 0,0 21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 22. Sonstige Steuern 1,8 23. Jahresgewinn/Jahresverlust -61,3 1) Einschließlich Auflösung der passivierten Ertragszuschüsse 2) Materiallieferungen und Fremdleistungen für Anlagenzugänge sind unmittelbar zu aktivieren, soweit nicht abschreibungsrechtliche Gründe entgegenstehen 3) Einschließlich aktivierter Beträge 4) Die Begriffsbestimmung des 15 AktG findet sinngemäß Anwendung

15 Anlage 7 (VVEigVO v ) Seite 12 von 15 Name des Betriebs/Unternehmens: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Güstrow mbh i.l. Finanzrechnung Bezeichnung Ergebnis des Vorjahres Vorjahr Wirtschaftsjahr -in TEUR- Veränderung ggü. Vorjahr Wirtschaftsjahr 1 Periodenergebnis (einschließlich Ergebnisanteile von Minderheitsgesellschaftern) vor außerordentlichen Posten -49,9-56,6-6,7 2 Abschreibungen / Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 1,7 0,2-1,5 3 Abschreibungen / Zuschreibungen auf Sonderposten zum Anlagevermögen 0,0 0,0 0,0 4 Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 5 Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen und Erträge 6 Zunahme/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva -0,5-6,0-5,5 7 Zunahme/Abnahme der Rückstellungen -4,1-13,0-8,9 8 Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva 1,2-3,0-4,2 9 Ein- und Auszahlungen aus außerordentlichen Posten 10 Mittelzu-/Mittelabfluss aus laufender Geschäftstätigkeit vor interner Leistungsverrechnung -51,5-78,4-26,9 11 Einzahlungen aus interner Leistungsverrechnung 12 Auszahlungen aus interner Leistungsverrechnung 13 Summe Mittelzu-/Mittelabfluss aus laufender Geschäftstätigkeit -51,5-78,3-26,8 14 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 215,0 215,0 15 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des immateriellen Anlagevermögens 16 Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen 0,0 0,0 0,0 17 Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen 18 Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Finanzanlagevermögens 19 Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen 20 Einzahlungen aufgrund von Finanzmittelanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition 21 Auszahlungen aufgrund von Finanzmittelanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition 22 Einzahlungen aus Sonderposten zum Anlagevermögen 23 Auszahlungen aus der Rückzahlung von Sonderposten zum Anlagevermögen 24 Einzahlungen aus passivierten Ertragszuschüssen 25 Auszahlungen aus der Rückzahlung von passivierten Ertragszuschüssen 26 Mittelzu-/Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit 0,0 215,0 215,0 27 Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen 58,3 23,3-35,0 28 Auszahlungen an die Gemeinde 29 Einzahlungen aus der Begebung von Anleihen und der Aufnahme von (Finanz-) Krediten 0,0 0,0 0,0 30 Auszahlungen aus der Tilgung von Anleihen und (Finanz-) Krediten -21,9-17,2 4,7 31 Mittelzu-/Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit 36,4 6,1-30,3 32 Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestands (Summe aus Ziffer 10, 26, 31) -15,1 142,7 157,8 33 Wechselkurs- und bewertungsbedingte Änderungen des Finanzmittelbestands 34 Finanzmittelbestand am Anfang der Periode 305,5 290,4-15,1 35 Finanzmittelbestand am Ende der Periode 290,4 433,1 142,7 Kapitalflussrechnung in sinngemäßer Anwendung des DRS 2 mit indirekter Darstellung des Mittelzu- / Mittelabflusses aus laufender Geschäftstätigkeit

16 Anlage 8a (VVEigVO v ) Seite 13 von 15 Name des Betriebs/Unternehmens: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Güstrow mbh i.l. Anlagenübersicht Posten Bezeichnung Stand zum Vorjahr 1) Zugänge im Jahr Abgänge im Jahr Umbuchungen im Jahr Stand zum Aufgelaufene Abschreibungen zum Vorjahr Abschreibungen, Wertberichtigungen Restbuchwerte Kennzahlen Wertminderung Aufgelaufene Restbuchwertbuchwertschnittlicheschnittlichelassene Instand- Rest- Durch- Durch- durch unter- Zuschreibungen im bungen im bungen Abschrei- Abschrei- Umbuchungen im Jahr bungen auf am Ende des am Ende des Abschrei- Restbuchhaltung, Alt- Abschrei- Jahr Jahr zum Abgänge Jahres Jahres bungssatz wert lasten, sonstiges Wirtschaftsjahr Wirtschaftsjahr Wirtschaftsjahr Wirtschaftsjahr Wirtschaftsjahr Wirtschaftsjahjahr Wirtschafts- in TEUR 1.1 Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2. Geleistete Anzahlungen Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 1.2 Sachanlagen 1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte 4.870,9 345, , , ,9 50,0 395,0 0,0 1,1 a) Geschäfts, Betriebs- und andere Bauten b) Bahnkörper und Bauten des Schienenweges 2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten 3. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten 4. Bauten auf fremden Grundstücken, die nicht zu der Nummer 1 oder 2 gehören 5. Erzeugungs-, Gewinnungs- und Bezugsanlagen 2) 6. Verteilungsanlagen 2) 7. Gleisanlagen, Streckenausrüstung und Sicherheitsanlagen 8. Fahrzeuge für Personen- und Geschäftsverkehr 9. Maschinen und maschinelle Anlagen, die nicht zu den Nummern 5 bis 8 gehören 10. Betriebs- und Geschäftsausstattung 79,3 79,3 79,1 0,2 79,3 0,0 0,0 0,3 0,0 11. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau Summe Sachanlagen 4.950, , ,0 0, ,2 50,0 395,0 1.3 Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 3) 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 3) 3. Beteiligungen 4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 5. Wertpapiere des Anlagevermögens 6. Sonstige Ausleihungen Summe Finanzanlagen Summe Anlagevermögen 4.950, , ,0 0, ,2 50,0 395,0 1 Einschließlich aller aufgelaufener Zu- und Abgänge sowie Umbuchungen. 2 Anlagen der Energie- und Wasserversorgung 3 Die Begriffsbestimmung des 15 AktG findet sinngemäß Anwendung Anschaffungs- und Herstellungskosten Wirtschaftsjahr Wirtschaftsjahr Vorjahr

17 Anlage 8b (VVEigVO v Seite 14 von 15 Name des Betriebes/Unternehmens: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Güstrow mbh i.l. Forderungsübersicht lfd. Nr. Bezeichnung 1 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bis zu einem Jahr Forderungen zum Ende des Wirtschaftsjahres davon mit einer Restlaufzeit von über einem bis zu fünf Jahren von mehr als fünf Jahren Nominalwert gesamt Kumulierte Abzinsung zum Ende des Wirtschaftsjahres Summe Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Wertberichtigungen zum Ende des Wirtschaftsjahres Bilanzwert zum Ende des Wirtschaftsjahres Bilanzwert zum Ende des Vorjahres in TEUR 8,0 8,0 8,0 18,1 1.1 öffentlich-rechtliche Forderungen 1.2 privatrechtliche Forderungen 8,0 8,0 8,0 18,1 2 Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3 Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 4 Forderungen an die Gemeinde 5 Sonstige Vermögensgegenstände 4,0 4,0 4,0 4,1 12,0 12,0 0,0 12,0 22,2

18 Anlage 8c (VVEigVO v ) Seite 15 von 15 lfd. Nr. Bezeichnung Verbindlichkeiten zum Wirtschaftsjahr mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr von über einem bis zu fünf Jahren von mehr als fünf Jahren Stand zum Abzinsung zum Stand zum Stand zum davon durch Wirtschaftsjahr Wirtschaftsjahr Wirtschaftsjahr Vorjahr Grundpfandrechte oder der Sicherheit Art und Form (Nominalwert) (Bilanzwert) ähnliche Rechte (Bilanzwert) in TEUR 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 130,0 davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 23,0 2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 12,3 12,3 12,3 15,3 davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 12,3 12,3 12,3 15,3 4. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 5. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1) 6. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 7. Verbindlichkeiten gegenüber der Gemeinde/anderen Eigenbetrieben 8. Sonstige Verbindlichkeiten 2,5 2,5 2,5 3,1 davon: a) mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2,5 2,5 2,5 3,1 b) aus Steuern 0,5 0,5 0,5 0,5 c) im Rahmen der sozialen Sicherheit 9 Summe der Verbindlichkeiten 14,8 0,0 0,0 14,8 0,0 14,8 0,0 148,4 1 Die Begriffsbestimmung des 15 AktG findet sinngemäß Anwendung

19 Jahresabschluss 2013

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Stand Musterauswertung März 2010. Handelsbilanz. MusterGmbH Schreinerei und Ladenbau Präsentationsdatenbestand Nürnberg. zum. A.

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