Merkblatt Betriebswirtschaftliche Steuerlehre

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1 Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Prof. Dr. Guido Förster Universitätsstr. 1 Geb , Raum U Düsseldorf Merkblatt Betriebswirtschaftliche Steuerlehre I. Das Wahlpflichtfach Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Allgemein II. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre im Bachelorstudiengang: Modul BW06: Grundlagen der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre I und Modul BW16: Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II III. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre im Masterstudiengang: Modul MW06: Betriebswirtschaftliche Steuerlehre I. Das Wahlpflichtfach Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Allgemein 1. Gegenstand der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre Die Betriebswirtschaftliche Steuerlehre untersucht die Probleme, die sich für Unternehmungen aus der Existenz der Besteuerung ergeben. Hierzu werden zunächst die Auswirkungen der Besteuerung auf betriebliche Entscheidungen analysiert (Steuerwirkungslehre). Aufbauend darauf werden Handlungsalternativen zur Erreichung der unternehmerischen Ziele entwickelt, mit denen negative steuerliche Wirkungen vermieden werden können (Steuergestaltungslehre). Ein dritter Bereich beschäftigt sich schließlich mit Anregungen an die gesetzgebenden Körperschaften zur Verbesserung der steuerlichen Rahmenbedingungen in ökonomischer Hinsicht (Normative betriebswirtschaftliche Steuerlehre).

2 Notwendige Voraussetzung für alle drei Teilbereiche der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre ist die Kenntnis der steuerrechtlichen Rahmenbedingungen, d.h. der einzelnen relevanten Steuerarten, Gesetzestatbestände, Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen. Die Vermittlung steuerrechtlicher Kenntnisse bildet eine Grundvoraussetzung, jedoch nicht den Schwerpunkt dieses Fachs. Im Mittelpunkt stehen vielmehr ökonomische Sachverhalte, deren Besteuerungswirkungen und Gestaltungsalternativen, wie z.b. die Rechtsformwahl und die Nachfolgeplanung mittelständischer Unternehmen, steuerliche Fragen der Organisationsstruktur von Konzernunternehmungen, der Unternehmensfinanzierung und des Unternehmenskaufs, die Verwertung von Verlusten sowie Probleme der Internationalisierung der Geschäftstätigkeit. 2. Studienziele Das Studium der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre soll die Fähigkeit vermitteln, die steuerlichen Konsequenzen, die aus betrieblichen Entscheidungen resultieren, systematisch und sachgerecht zu bestimmen. Die Studierenden sollen hierdurch in die Lage versetzt werden, aus betrieblichen Handlungsalternativen unter Einbeziehung der steuerlichen Konsequenzen die zielkonforme Alternative auszuwählen und Handlungsalternativen zur Erreichung von betrieblichen Zielen unter Vermeidung negativer steuerlicher Wirkungen zu erkennen. Schließlich soll das Urteilsvermögen so geschult werden, dass die Studierenden die für den Bereich der Unternehmensbesteuerung relevanten Steuerrechtsnormen unter betriebswirtschaftlichen und juristischen Gesichtspunkten kritisch würdigen können. 3. Berufliche Möglichkeiten und Chancen Das Studium der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre ist eine sinnvolle Vorbereitung für die Tätigkeit im Bereich der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe, aber auch für die Beschäftigung in der Steuer- und Finanzabteilung, dem Rechnungswesen oder dem Controlling von Industrieunternehmen, Banken oder Versicherungen. Der Beruf des Steuerberaters oder Wirtschaftsprüfers kann selbständig oder im Angestelltenverhältnis ausgeübt werden. Eine selbständige Tätigkeit im Bereich der Steuerberatung oder Wirtschaftsprüfung setzt die erfolgreiche Ablegung des Steuerberaterexamens bzw. des Wirtschaftsprüferexamens voraus. Um das Steuerberater-

3 examen ablegen zu können sind mindestens zwei Praxisjahre nach dem Masterexamen oder drei Praxisjahre nach dem Bachelorexamen erforderlich. Frühestens nach einem weiteren Jahr Prüfungstätigkeit kann das Examen zum Wirtschaftsprüfer abgelegt werden. Die Zulassungsvoraussetzungen und Prüfungsgebiete für diese Berufsexamina können dem Steuerberatungsgesetz bzw. der Wirtschaftsprüferordnung entnommen werden. Eine Verpflichtung, eines oder beide Berufsexamina abzulegen, besteht nur, sofern eine selbständige Tätigkeit angestrebt wird. Dennoch werden die Berufsexamina für eine berufliche Tätigkeit in der Branche gern gesehen. Nicht selten erfolgt nach beruflichen Erfahrungen im Bereich der Steuerberatung und/oder Wirtschaftsprüfung ein Wechsel in die Finanz- oder Steuerabteilung oder das Rechnungswesen von Industrieunternehmen, Banken oder Versicherungen; auch in diesen Fällen werden die Berufsexamina als Qualifikation hoch geschätzt. Das Berufsbild des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers hat sich mit dem technischen Fortschritt in den letzten Jahren stark gewandelt. Die zunehmende Automatisierung der Arbeitsbereiche führt dazu, dass vor allem Aufgaben im Bereich der betrieblichen Steuerplanung und -gestaltung in den Vordergrund rücken, wobei grenzüberschreitende Aspekte an Bedeutung gewinnen. Aufgrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und der durch neue Gesetze sich immer mehr erweiternden Beratungs- und Prüfungsfelder sind die Chancen, im Bereich des Steuerwesens eine adäquate Stellung zu bekommen, äußerst günstig. Zwar liegen die Anfangsgehälter traditionell etwas unter den in der Industrie gezahlten Gehältern, jedoch sind die Entwicklungschancen vor allem nach dem Bestehen der Berufsexamina zum Steuerberater oder/und Wirtschaftsprüfer exzellent. II. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre im Bachelorstudiengang: Modul BW06: Grundlagen der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre I und Modul BW16: Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II Ab dem Wintersemester 2010/2011 werden im Bachelorstudium zwei Wahlpflichtmodule Betriebswirtschaftliche Steuerlehre angeboten: BW06: Grundlagen der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre I BW16: Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II.

4 Es besteht keine Verpflichtung, beide Wahlpflichtmodule zu absolvieren. Studierende, die Betriebswirtschaftliche Steuerlehre vertiefen möchten, haben folgende Möglichkeiten: Absolvierung (nur) von Steuerlehre I Absolvierung von Steuerlehre I und II. 1 Modul BW06: Grundlagen der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre I Im Wahlpflichtmodul Grundlagen der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre I werden die steuerrechtlichen Grundlagen für das Studium der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre vermittelt. Hierdurch sollen die Studierenden in die Lage versetzt werden, die steuerrechtlichen Konsequenzen betrieblicher Sachverhalte systematisch, sachgerecht und umfassend zu bestimmen. Gemäß der geltenden Bachelorprüfungsordnung kann das Modul Grundlagen der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre I im 3. und 4. bzw. 5. und 6. Semester als Wahlpflichtmodul gewählt werden. 1.1 Lehrveranstaltungen Das Wahlpflichtmodul Grundlagen der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre I erfordert den Besuch der folgenden Pflichtveranstaltungen: Ertragsteuern (3 SWS) Verkehr- und Substanzsteuern (3 SWS). Die beiden Kurse Ertragsteuern und Verkehr- und Substanzsteuern bauen nicht aufeinander auf. Zu den beiden Kursen wird als begleitende Veranstaltung jeweils eine Übung angeboten, in der anhand von Fällen die Anwendung des Erlernten geübt und vertieft wird. Voraussetzung für die Vergabe von ECTS-Punkten für das Modul BW 06 ist die erfolgreiche Teilnahme an der schriftlichen Modulabschlussprüfung. 1.2 Musterstudienplan Zum Studium des Wahlpflichtmoduls Grundlagen der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre I wird folgender Musterstudienplan empfohlen:

5 Semester Wintersemester Sommersemester Kurse Ertragsteuern (Vorlesung + Übung) Verkehr- und Substanzsteuern (Vorlesung + Übung) 1.3 Nähere Beschreibung der Veranstaltungen Ertragsteuern Ziel des Kurses Ertragsteuern ist die Erarbeitung der steuerrechtlichen Grundkenntnisse in den sog. Ertragsteuerarten (Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer) und die Schulung der Fähigkeit, sie ganzheitlich und methodisch auf Grundfragen der Unternehmensbesteuerung anzuwenden. Steuerliche Vorkenntnisse werden nicht erwartet. Teilnahmevoraussetzung für den Kurs Ertragsteuern ist der Kurs Finanzbuchführung, Jahresabschluss und steuerliche Gewinnermittlung. Empfehlenswert sind Vorkenntnisse im Schuldrecht und zu den Rechtsformen von Unternehmungen. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Einkommensteuer. Besonderer Wert wird auf die Besteuerung von Einzelunternehmen und Personengesellschaften gelegt. Bei der Behandlung der Körperschaftsteuer steht dem entsprechend die Besteuerung von Kapitalgesellschaften im Vordergrund. Erörtert werden auch die Grundzüge der Gewerbesteuer sowie das Ineinandergreifen der verschiedenen Ertragsteuerarten. Die erworbenen Kenntnisse werden im Rahmen zahlreicher Fallstudien und Übungsaufgaben aktiv eingesetzt. Hierdurch wird die Fähigkeit entwickelt, ganzheitlich und methodisch Lösungen für ertragsteuerliche Probleme der Unternehmensbesteuerung abzuleiten und zu diskutieren Verkehr- und Substanzsteuern Ziel des Kurses Verkehr- und Substanzsteuern ist die Erarbeitung der steuerrechtlichen Grundkenntnisse in den wichtigsten Verkehr- und Substanzsteuerarten (Umsatzsteuer, Grunderwerbsteuer, Erbschaft- und Schenkungsteuer) und die Schulung der Fähigkeit, sie ganzheitlich und methodisch auf Grundfragen der Unternehmensbesteuerung anzuwenden. Steuerliche Vorkenntnisse werden nicht erwartet.

6 Teilnahmevoraussetzung für den Kurs Verkehr- und Substanzsteuern ist der Kurs Finanzbuchführung, Jahresabschluss und steuerliche Gewinnermittlung. Empfehlenswert sind Vorkenntnisse im Schuldrecht. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Umsatzsteuer, einschließlich ihrer internationalen Bezüge innerhalb der EU und im Verhältnis zu Drittstaaten. Darüber hinaus werden die Grundzüge der Grunderwerbsteuer und der Erbschaft- und Schenkungsteuer behandelt und deren Zusammenhang mit der Nachfolgeplanung von mittelständischen Unternehmen herausgearbeitet. Die erworbenen Kenntnisse werden im Rahmen zahlreicher Übungsaufgaben aktiv eingesetzt; offene Fragen werden mit den Studierenden diskutiert. Hierdurch wird die Fähigkeit entwickelt, methodisch Lösungen für verkehr- und substanzsteuerliche Probleme der Unternehmensbesteuerung abzuleiten und in der Diskussion für die eigene Position zu werben und zu ü- berzeugen. 1.4 Modulabschlussklausur Das Modul Grundlagen der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre I wird durch eine 2- stündige Klausur abgeschlossen. Die Klausur umfasst einen Aufsatzteil und einen Fallteil, die beide gleichgewichtig sind und beide bearbeitet werden müssen. Im Aufsatzteil soll gezeigt werden, dass die Studierenden in der Lage sind, die steuerlichen Konsequenzen im Hinblick auf ein bestimmtes betriebliches Entscheidungsproblem systematisch und zutreffend darzulegen. In dem Fallteil sollen die Studierenden ihre Fähigkeit zeigen, konkrete Steuerfälle vollständig und zutreffend lösen zu können. Der Fallteil enthält 3 konkrete Steuerfälle, die von den Teilnehmern nach eigener Wahl gelöst werden sollen. Davon sollen möglichst viele Fälle vollständig und zutreffend gelöst werden. Das Bestehen des Fallteils setzt neben dem Erreichen einer Mindestpunktzahl voraus, dass mindestens ein Fall zu mindestens 75% vollständig und zutreffend gelöst wird. Steuergesetze und Steuerrichtlinien sind als Hilfsmittel in der Klausur zugelassen, sofern sie keine Eintragungen enthalten.

7 2 Modul BW16: Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II Im Wahlpflichtmodul Steuerlehre II werden die Wirkungen der Besteuerung und typische Gestaltungsfragen bei mittelständischen Unternehmen sowie bei Konzernunternehmungen und in der internationalen Unternehmensbesteuerung behandelt. Gemäß der geltenden Bachelorprüfungsordnung kann das Modul Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II im 4. und 5. Semester als Wahlpflichtmodul gewählt werden. 2.1 Lehrveranstaltungen Das Wahlpflichtmodul Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II erfordert den Besuch der folgenden Pflichtveranstaltungen: Unternehmensbesteuerung I: Besteuerung mittelständischer Unternehmen (2 SWS) Unternehmensbesteuerung II: Grundzüge der Besteuerung von Konzernunternehmen und der internationalen Unternehmensbesteuerung (2 SWS) Fallstudien Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II (2 SWS). Voraussetzung für die Vergabe von ECTS-Punkten für das Modul BW 16 ist die erfolgreiche Teilnahme an der schriftlichen Modulabschlussprüfung bzw. für Zusatzleistungen die Anfertigung eines Referats und Vortrag desselben. 2.2 Musterstudienplan Zum Studium des Wahlpflichtmoduls Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II wird folgender Musterstudienplan empfohlen: Semester Sommersemester Wintersemester Kurse UB I: Besteuerung mittelständischer Unternehmen UB II: Grundzüge der Besteuerung von Konzernunternehmen und der internationalen Unternehmensbesteuerung (Erwerb einer Zusatzleistung möglich) Fallstudien Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II Studierenden, die beide Wahlpflichtmodule absolvieren wollen, wird empfohlen, das Modul BW06: Grundlagen der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre I im Wintersemester (3. Fachsemester) und das Modul BW16: Betriebswirtschaftliche Steuerlehre

8 II im anschließenden Sommersemester (4. Fachsemester) zu beginnen. Dann würde das Modul BW06 im Sommersemester (4. Fachsemester) abgeschlossen und das Modul BW16 im anschließenden Wintersemester (5. Fachsemester): Semester Wintersemester Sommersemester Wintersemester Kurse Ertragsteuern (Vorlesung + Übung) Verkehr- und Substanzsteuern (Vorlesung + Übung) Modulabschlussprüfung I UB I: Besteuerung mittelständischer Unternehmen UB II: Grundzüge der Besteuerung von Konzernunternehmen und der internationalen Unternehmensbesteuerung Fallstudien Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II Modulabschlussprüfung II 2.3 Nähere Beschreibung der Veranstaltungen UB I: Besteuerung mittelständischer Unternehmen Ziel des Kurses Unternehmensbesteuerung I: Besteuerung mittelständischer Unternehmen ist es, wichtige Analyseinstrumente der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre zur Quantifizierung der Steuerbelastung und zum steuerlichen Risikomanagement kennen zu lernen und auf zentrale steuerliche Problemstellungen mittelständischer (personenbezogener) Unternehmen anzuwenden. Darüber hinaus lernen die Studierenden Möglichkeiten zur Gestaltung kennen. Eingegangen wird auf die ertragsteuerliche Behandlung der wichtigsten Rechtsformen einschließlich der Mischformen (GmbH & Co. KG, GmbH & Still, Betriebsaufspaltung). Die Erörterung von Querschnittfragen Rechtsformwahl, Existenzgründung und Nachfolgeplanung festigt die ganzheitliche und methodische Anwendung der erworbenen Kenntnisse. Dabei werden die erworbenen Kenntnisse im Rahmen zahlreicher Fallstudien aktiv eingesetzt, deren Lösungen präsentiert und in der Diskussion vertreten werden müssen. Teilnahmevoraussetzung für den Kurs UB I ist der Kurs Finanzbuchführung, Jahresabschluss und steuerliche Gewinnermittlung sowie die Absolvierung des Wahlpflichtmoduls BW 06: Grundlagen der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre I (die notwendigen Grundkenntnisse der Verkehr- und Substanzsteuern können parallel zum Kurs UB I erworben werden).

9 2.3.2 UB II: Grundzüge der Besteuerung von Konzernunternehmen und der internationalen Unternehmensbesteuerung Ziel des Kurses Unternehmensbesteuerung II: Grundzüge der Besteuerung von Konzernunternehmungen und der internationalen Unternehmensbesteuerung ist es, spezifische Steuerwirkungen in nationalen und internationalen Konzernen verstanden als eine Mehrzahl rechtlich selbständiger Unternehmen unter einheitlicher wirtschaftlicher Leitung zu analysieren und Möglichkeiten zur Gestaltung aufzuzeigen. Behandelt werden insbesondere steuerliche Fragen der Aufbauorganisation von Konzernen, der Finanzierung und der Verlustverwertung. Darüber hinaus werden die Konsequenzen erörtert, die sich aus der Internationalisierung der Geschäftstätigkeit von Unternehmen ergeben. Behandelt werden die Methoden zur Vermeidung von Doppelbesteuerungen und Minderbesteuerungen sowie die Rechtsgrundlagen, die bei der Lösung grenzüberschreitender Steuerfälle zu beachten sind (nationales Außensteuerrecht, Doppelbesteuerungsabkommen und EG-Recht). Die erworbenen Kenntnisse werden im Rahmen zahlreicher Fallstudien aktiv eingesetzt, deren Lösungen präsentiert und in der Diskussion vertreten werden müssen. Teilnahmevoraussetzung für den Kurs UB II ist der Kurs Finanzbuchführung, Jahresabschluss und steuerliche Gewinnermittlung sowie die Absolvierung des Wahlpflichtmoduls BW 06: Grundlagen der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre I. Im Kurs UB II kann eine Zusatzleistung gem. der Bachelorprüfungsordnung durch Anfertigung eines Referats und Vortrag desselben erworben werden Fallstudien Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II Ziel des Kurses Fallstudien Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II ist es, die in den Kursen Unternehmensbesteuerung I und II erworbenen Kenntnisse durch Anwendung auf komplexere Fallstudien zu festigen und zu vertiefen. Hierdurch soll die Fähigkeit geschult werden, den Einfluss der Besteuerung auf unternehmerische Entscheidungen umfassend zu analysieren, unternehmerische Entscheidungen unter Einbeziehung der steuerlichen Konsequenzen sachgerecht zu treffen und Handlungsalternativen zu erkennen, die negative steuerliche Wirkungen vermeiden. Teilnahmevoraussetzung für den Kurs Fallstudien Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II ist der Kurs Finanzbuchführung, Jahresabschluss und steuerliche Gewinnermittlung sowie die Absolvierung des Wahlpflichtmoduls BW 06: Grundlagen der Be-

10 triebswirtschaftlichen Steuerlehre I und des Kurses Unternehmensbesteuerung I: Besteuerung mittelständischer Unternehmen (die notwendigen Kenntnisse des Kurses Unternehmensbesteuerung II können parallel zu den Fallstudien erworben werden). 2.4 Modulabschlussklausur Das Modul Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II wird durch eine 2-stündige Klausur abgeschlossen. Die Klausur umfasst einen Aufsatzteil und einen Fallteil, die beide gleichgewichtig sind und beide bearbeitet werden müssen. Im Aufsatzteil soll gezeigt werden, dass die Studierenden in der Lage sind, die steuerlichen Konsequenzen im Hinblick auf ein bestimmtes betriebliches Entscheidungsproblem systematisch und zutreffend darzulegen. In dem Fallteil sollen die Studierenden ihre Fähigkeit zeigen, konkrete Steuerfälle vollständig und zutreffend lösen zu können. Der Fallteil enthält 3 konkrete Steuerfälle, die von den Teilnehmern nach eigener Wahl gelöst werden sollen. Davon sollen möglichst viele Fälle vollständig und zutreffend gelöst werden. Das Bestehen des Fallteils setzt neben dem Erreichen einer Mindestpunktzahl voraus, dass mindestens ein Fall zu mindestens 75% vollständig und zutreffend gelöst wird. Steuergesetze und Steuerrichtlinien sind als Hilfsmittel in der Klausur zugelassen, sofern sie keine Eintragungen enthalten. 3 Übergangsregelungen Für Studierende, die vor dem WS 2010/2011 das Wahlpflichtmodul BW06: Grundlagen der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre (alt) begonnen oder abgeschlossen haben, bleibt es grundsätzlich bei dem bisherigen Modul. Sie können jedoch auch zur neuen Struktur optieren (Antrag erforderlich). In diesem Fall wird die bestandene Modulabschlussprüfung als gleichwertig mit der Abschlussprüfung des Wahlpflichtmoduls Steuerlehre I anerkannt. Zum Abschluss des Wahlpflichtmoduls Steuerlehre II müssen die Veranstaltungen UB II: Grundzüge der Besteuerung von Konzernunternehmungen und der internationalen Unternehmensbesteuerung sowie Fallstudien Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II besucht und die Modulabschlussprüfung Steuerlehre II absolviert werden.

11 III. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre im Masterstudiengang: Modul MW06: Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Ab dem Wintersemester 2011/2012 wird im Masterstudium ein neu gestaltetes Wahlpflichtmodul Betriebswirtschaftliche Steuerlehre angeboten. Das Masterstudium der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre soll die Fähigkeit vertiefen, die steuerlichen Folgen ökonomischer Sachverhalte methodisch zu bestimmen und zu quantifizieren sowie Risiken zu erkennen und geeignete Handlungsalternativen zur Erreichung von unternehmerischen Zielen unter Vermeidung negativer steuerlicher Wirkungen zu entwickeln. Darüber hinaus soll das Urteilsvermögen so geschult werden, dass die Studierenden die für den Bereich der Unternehmensbesteuerung relevanten Steuerrechtsnormen unter betriebswirtschaftlichen und juristischen Gesichtspunkten kritisch würdigen können. Unabdingbare Voraussetzung für das Masterstudium ist die genaue Kenntnis der steuerrechtlichen Grundlagen der Unternehmensbesteuerung einschließlich ihrer methodischen Anwendung sowie Grundkenntnisse der Besteuerung mittelständischer Unternehmen, von Konzernunternehmungen und der internationalen Unternehmensbesteuerung. Das Modul Betriebswirtschaftliche Steuerlehre kann im 1. und 2. oder 2. und 3. oder 3. und 4 Semester als Wahlpflichtmodul gewählt werden. 1. Lehrveranstaltungen Das Wahlpflichtmodul Betriebswirtschaftliche Steuerlehre erfordert den Besuch der folgenden Pflichtveranstaltungen: Seminar zur Betriebswirtschaftliche Steuerlehre (2 SWS) Masterkurs Fallstudien Betriebswirtschaftliche Steuerlehre (2 SWS). Sowie zwei Kurse nach Wahl des Studierenden aus folgendem Angebot: UB W I: Ausgewählte Probleme der Besteuerung mittelständischer Unternehmen (2 SWS) UB W II: Ausgewählte Probleme der Besteuerung von Konzernunternehmungen (2 SWS)

12 UB W III: Ausgewählte Probleme der Internationalen Unternehmensbesteuerung (2 SWS). Für folgende Kurse sind Teilnahmevoraussetzungen zu beachten: UB W I: Grundkenntnisse der Besteuerung mittelständischer Unternehmen UB W II: Grundkenntnisse der Besteuerung von Konzernunternehmen UB W III: Grundkenntnisse der internationalen Unternehmensbesteuerung Seminar: Mindestens ein Wahlkurs UB W I UB W III. Voraussetzung für die Vergabe von ECTS-Punkten ist die erfolgreiche Teilnahme an der schriftlichen Modulabschlussprüfung bzw. für Zusatzleistungen die Anfertigung eines Referats und Vortrag desselben. 2. Musterstudienplan Zum Studium des Wahlpflichtmoduls Betriebswirtschaftliche Steuerlehre wird folgender Musterstudienplan empfohlen: Start im WS Wintersemester UB W I - Sommersemester UB W II oder UB W III Seminar (Erwerb einer Zusatzleistung möglich) Fallstudien Start im SS UB W II und/oder UB W III Wintersemester - Ggfls. UB W I Seminar (Erwerb einer Zusatzleistung möglich) Fallstudien 3. Nähere Beschreibung der Veranstaltungen 3.1 Seminar zur Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre Ziel des Seminars zur Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre ist es, aktuelle Entwicklungen und Problemstellungen aus dem Bereich der Unternehmensbesteuerung auf dem neuesten Forschungsstand zu diskutieren. Referate der Studierenden führen in die jeweilige Themenstellung ein, die anschließend in der Diskussion gezielt vertieft wird.

13 Steuerliche Kenntnisse aus mindestens einem der Wahlkurse UB W I UB W III sind erforderlich. Im Seminar besteht die Möglichkeit, eine Zusatzleistung nach Maßgabe der Prüfungs- und Studienordnung zu erwerben. 3.2 Masterfallstudien Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Ziel des Masterkurses Fallstudien Betriebswirtschaftliche Steuerlehre ist es, die in den Wahlkursen erworbenen Kenntnisse durch Anwendung auf komplexere Fallstudien zu festigen und zu vertiefen. Hierdurch soll die Fähigkeit geschult werden, den Einfluss der Besteuerung auf unternehmerische Entscheidungen umfassend zu analysieren, unternehmerische Entscheidungen unter Einbeziehung der steuerlichen Konsequenzen sachgerecht zu treffen und Handlungsalternativen zu erkennen, die negative steuerliche Wirkungen vermeiden. 3.3 Wahlkurse UB WI UB W III Ziel der Wahlkurse UB W I UB W III ist es, aktuelle und praxisrelevante Problemstellungen aus wichtigen Bereichen der Unternehmensbesteuerung zu analysieren, auf dem neuesten Erkenntnisstand zu diskutieren und den Studierenden eine Schwerpunktsetzung innerhalb der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre zu ermöglichen. Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, sich kritisch und abgewogen und unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden an der Lösung gegenwärtig diskutierter fachlicher Probleme der Unternehmensbesteuerung zu beteiligen. Verpflichtend ist die Teilnahme an zweien der Wahlkurse nach Wahl des Studierenden. Vorausgesetzt werden Grundkenntnisse des jeweiligen Gebiets. 4. Modulabschlussklausur Das Modul Betriebswirtschaftliche Steuerlehre wird durch eine 3-stündige Klausur abgeschlossen. Die Klausur umfasst einen Aufsatzteil und einen Fallteil, die beide gleichgewichtig sind und beide bearbeitet werden müssen. Im Aufsatzteil soll gezeigt werden, dass die Studierenden in der Lage sind, die steuerlichen Konsequenzen im Hinblick auf ein bestimmtes betriebliches Entscheidungs-

14 problem systematisch und zutreffend darzulegen; gestellt werden drei Themen, von denen zwei zu bearbeiten ist. In dem Fallteil sollen die Studierenden ihre Fähigkeit zeigen, konkrete Steuerfälle vollständig und zutreffend lösen zu können. Der Fallteil enthält 3 konkrete Steuerfälle, die von den Teilnehmern nach eigener Wahl gelöst werden sollen. Dabei sollen möglichst viele Fälle vollständig und zutreffend gelöst werden. Das Bestehen des Fallteils setzt neben dem Erreichen einer Mindestpunktzahl voraus, dass mindestens ein Fall zu mindestens 75% vollständig und zutreffend gelöst wird. Steuergesetze und Steuerrichtlinien sind als Hilfsmittel in der Klausur zugelassen, sofern sie keine Eintragungen enthalten.

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