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1 Die nächsten Schritte in einer neuen Welt! Point de Presse Zürich, 10. Juli 2013

2 Inhalt Kurz Historie und Status Quo Christian Katz, CEO SIX Swiss Exchange Die Zukunft des ktes für Strukturierte Produkte in der Schweiz Christian Reuss, CEO Scoach by SIX Fragerunde Zürich, 10. Juli 2013/Point de Presse Seite 2

3 Kurze Historie und Status Quo Das JV der SIX Swiss Exchange und der Deutschen Börse endete aufgrund der Kündigung durch die Schweizer Seite zum Vision eines harmonisierten, europäischen ktes und einer paneuropäischen Börse für Strukturierte Produkte hat sich nicht realisiert. Wenige Synergien Zunehmend unterschiedliche Märkte und ktstrukturen Nicht-Migration auf gemeinsame Handelsplattform Unterschiedliche Eigentümerstruktur der JV Partner Zürich, 10. Juli 2013/Point de Presse Seite 3

4 Kurze Historie und Status Quo II Entwicklungen ab dem Gemeinschaftliche Nutzung der ke bis zum (Übergangsvereinbarung). Darüberhinaus Gegenstand von Verhandlungen. Weiterhin eigenständige Firma mit eigener Börsenlizenz und eigener ke (genaue Ausgestaltung noch offen). Synergiepotential durch stärkere Einbindung in SIX Swiss Exchange Kontinuität: Christian Reuss bleibt CEO der Scoach Schweiz AG. Zürich, 10. Juli 2013/Point de Presse Seite 4

5 Mehr unternehmerische Freiheit I Was bedeutet das genau? Künftige strategische Positionierung Fokus auf den Schweizer kt und seine Teilnehmer Profitoptimierung anstelle Profitmaximierung One-Plug-for-both-and-all Internationalisierung im Rahmen sich ergebender Opportunitäten Zürich, 10. Juli 2013/Point de Presse Seite 5

6 Mehr unternehmerische Freiheit II Was bedeutet das genau? Was ist bereits umgesetzt? Senkung der Anbindungsgebühren Senkung der Listinggebühren Einführung der Progressive Usage Fee Einführung der bilateralen Handelsplattform XBTR Zürich, 10. Juli 2013/Point de Presse Seite 6

7 Progressive Usage Fee Zielsetzung Verbesserung Rahmenbedingungen eines ordnungsgemässen und transparenten Handels Ansatz: Ordertypen FOK und IOC Aktueller Stand Einführung der Gebühr zum Bereits nachhaltig verändertes Ordereinstellungverhalten Noch kurzer Beobachtungszeitraum Zürich, 10. Juli 2013/Point de Presse Seite 7

8 XBTR: Überblick und Stand Zielsetzung ktnachfrage nach zentraler und effizienter Infrastrukturlösung für Privatplatzierungen Nicht börslich, aber over-the-platform Zielmarkt: Wertschöpfungskette des Interbankenhandel Aktueller Stand Onboarding der Teilnehmer über die nächsten Monate Zürich, 10. Juli 2013/Point de Presse Seite 8

9 XBTR II: Auf einen Blick Die Vorteile auf einen Blick: Automatisierter und zentraler Aufsetzungs-, Handels- und Settlement-Prozess über existierende Schnittstellen Kein formeller Zulassungsprozess, sondern technische Aufschaltung Instant Trading Availability (Handel ohne vorherige Stammdatenerfassung) Unterstützung des Life- Cycle-Managements via Connexor. Zürich, 10. Juli 2013/Point de Presse Seite 9

10 wie geht es weiter? Chancen Positionierung als vollumfänglicher Anbieter von Handelsplattformen (einzige vollregulierte Schweizer Börse und effiziente Abwicklungsplattform) Teil der SIX Wertschöpfungskette und somit der zentralen Finanzmarkt- Infrastruktur der Schweiz Neue Freiheitsgrade Herausforderungen Die Branche ist unter massivem Kosten- und Konsolidierungsdruck Zentrale regulatorische Fragen Wie wird das Produkt künftig reguliert? Wie werden Telefonhandel, Internalisierung und OTC Trading Venues unter der neuen Regulierung erfasst? Zürich, 10. Juli 2013/Point de Presse Seite 10

11 Zusammenfassung Die Auflösung des Joint Ventures mit der Deutschen Börse AG ist aufgrund der Entwicklung der letzten Jahre konsequent und wird von unseren ktteilnehmern explizit begrüsst! Eine Kontinuität unserer Dienstleistung ist sichergestellt im Tagesgeschäft ändert sich nichts. Die künftige Entwicklung wird noch konsequenter auf den Schweizer kt ausgerichtet sein. Zürich, 10. Juli 2013/Point de Presse Seite 11

12 Gemeinsam in die neue Welt! Zürich, 10. Juli 2013/Point de Presse Seite 12

13 Anhang Eckdaten für das 1. Halbjahr 2013 Zürich, 10. Juli 2013/Point de Presse Seite 13

14 1. Halbjahr 2013 im Überblick: Umsätze 7'000'000'000 Scoach Monthly CHF Turnover uary 2011 to e '000'000'000 CHF Turnover (single counted) 5'000'000'000 4'000'000'000 3'000'000'000 2'000'000'000 1'000'000'000 0 Jul Aug Sept Oct Nov Dec Turnover 2011 Turnover 2012 Turnover 2013 Zürich, 10. Juli 2013/Point de Presse Seite 14

15 Halbjahr 2013 im Überblick: Listings Number of newly issued instruments per month uary 2011 to e 2013 Zürich, 10. Juli 2013/Point de Presse Seite 15 Nb of newly issued instruments Jul Aug Sept Oct Nov Dec Jul Aug Sept Oct Nov Dec Capital Protection Yield Enhancement Participation Reference Entity Products Leverage Miscellaneous

16 1. Halbjahr 2013 im Überblick: Handelbare Instrumente 45'000 Number of tradable instruments per month uary 2011 to e '000 35'000 30'000 25'000 20'000 15'000 10'000 5'000 0 Zürich, 10. Juli 2013/Point de Presse Seite 16 Nb of tradable instruments Jul Aug Sept Oct Nov Dec Jul Aug Sept Oct Nov Dec Investment Products Leverage Products Miscellaneous Products

17 1. Halbjahr 2013 im Überblick: Buybacks 90.00% Aggregated Issuer Buy back Statistics 'Swiss Scoach ket' based on CHF Trade Turnover (Investment Products / Nostro Trades only) uary 2010 to e % 70.00% Buy Back Ratio 60.00% 50.00% 40.00% 30.00% 20.00% 10.00% 0.00% Jul Aug Sept Oct Nov Dec Jul Aug Sept Oct Nov Dec Jul Aug Sept Oct Nov Dec Buy Back Investment Products 4-months-tuple Zürich, 10. Juli 2013/Point de Presse Seite 17

18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Point de Presse Zürich, 10. Juli 2013

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