Öl-, Gas- und Pelletsheizungen Überprüfungsergebnisse 2007 bis 2009

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Öl-, Gas- und Pelletsheizungen Überprüfungsergebnisse 2007 bis 2009"

Transkript

1 Öl-, Gas- und Pelletsheizungen Überprüfungsergebnisse 27 bis Einleitung Im Anschluss an die letzte umfangreiche Auswertung, die in der Arbeit Heizungsüberwachung in Vorarlberg (Internet: dokumentiert wurde, werden in diesem Bericht die neuesten, in den Messjahren 27/28 und 28/29 (jeweils 1.7. bis 3.6.) von den Kaminkehrern ermittelten Messergebnisse kurz dargestellt und erläutert. Hinsichtlich der neuesten Ergebnisse der Überwachung von Hackgutheizungen, stationären Motoren, neueren Stückholzkesseln und anderer Feststoffheizungen wird auf die im Internet (siehe oben) verfügbaren Spezialberichte verwiesen. Zu Vergleichszwecken werden auszugsweise auch ältere Daten herangezogen. 2. Messergebnisse Die Anzahl der im Berichtszeitraum durchgeführten Überprüfungen ist in der nachstehenden Abbildung 1 grafisch dargestellt. Neben den Brennstoffen wird wie in früheren Berichten bei den Gasheizungen eine zusätzliche Untergliederung in Gebläsebrenner und Anlagen mit atmosphärischen Brennern vorgenommen. Abbildung 1: Anzahl Überprüfungen Anzahl Heizungsüberprüfungen /27 27/28 28/ Heizöl extra leicht Heizöl leicht Gas Gebläse Gas atmosphärisch Pellets<71 kw Brennstoffe/Anlagen Wie ersichtlich umfassen die durchgeführten Überprüfungen in erster Linie mit Heizöl extra leicht (im Folgenden mit HEL bezeichnet) betriebene Anlagen und Gasgebläsebrenner (GG). Die Anzahl der mit atmosphärischen Gasbrennern (GA)

2 ausgestatteten Anlagen sowie die mit Heizöl leicht (HL) und die mit Holzpellets (PE) betriebenen Anlagen ist vergleichsweise klein. Zu beachten ist, dass sich auf Grund des 2-jährigen Überprüfungsintervalls (HEL, GG und GA Anlagen unter 5 kw sowie alle PE) periodische Schwankungen ergeben, wobei jeweils in 2-jährigen Abständen ein weitgehend vergleichbarer Anlagenbestand in die Überprüfungen einbezogen wird. Ausgenommen hievon sind lediglich in diesem Zeitraum erfolgte Stilllegungen und neu installierte Anlagen, die zu gewissen Verschiebungen beitragen. Während bei GA im Vergleich 6/7 zu 8/9 keine wesentlichen Änderungen in Rechnung zu stellen sind, überwiegen bei den Ölheizungen, dem allgemeinen Trend entsprechend, die Stilllegungen. Bei GG und PE ist hingegen eine merkliche Anzahl von neu installierten Anlagen zu verzeichnen. Auf Grund der absolut gesehen geringen Anlagenanzahl kommen diese Änderungen in Abbildung 1 bei HL und PE nur schwach zum Ausdruck. Die relativen Änderungen sind im Vergleich 6/7 zu 8/9 mit 19 % (HL) und +35 % (PE) aber durchaus beachtlich. Die Anteile der nicht den gesetzlich festgelegten Kriterien entsprechenden Anlagen sind in der folgenden Abbildung 2 ersichtlich. Wie in Abbildung 1 werden zur besseren Vergleichbarkeit auch die Ergebnisse des Messjahres 6/7 aufgenommen. Abbildung 2: Prozentuelle Anteile der Anlagen mit Grenzwertüberschreitungen Beanstandungsquoten % 15 26/27 27/28 28/ HEL HL GG GA PE Brennstoffe/Anlagen Aus dieser Abbildung geht hervor, dass im Vergleichszeitraum (6/7 zu 8/9) erwartungsgemäß nur geringe Änderungen festzustellen waren. Die geringfügigen Verbesserungen bei den Ölheizungen dürften zumindest teilweise auch mit der Stilllegung von Altanlagen, die erfahrungsgemäß (siehe auch einleitend genannter Bericht) deutlich höhere Beanstandungsquoten aufweisen, in Zusammenhang stehen. Auch bei GA kommt dieser Einfluss vermutlich in geringem Ausmaß zum Tragen. Die bei GG festzustellende Stagnation und der bei PE gegebene leichte Anstieg der Beanstandungsquoten erscheinen hingegen überraschend, zumal im Gegensatz zu den

3 anderen Brennstoffen bzw Anlagen die Anteile von Neuanlagen mit ca 7 % (GG) bzw 23 % (PE) relativ hoch sind. Der bei früheren Auswertungen vereinzelt festgestellte Anstieg der Beanstandungsquoten bei neu installierten Anlagen, der überwiegend durch eine wenig sorgfältige Inbetriebnahme erklärbar war, konnte im Berichtszeitraum nämlich nicht beobachtet werden. Die bei neuen, weitgehend erstmals überprüften Anlagen (Messungen 8/9 Baujahre 27 und neuer) ermittelten Beanstandungsanteile lagen sowohl bei GG als auch bei PE mit 2,8 bzw 4,9 % signifikant unter den in Abbildung 2 ersichtlichen Werten. Dieser Einfluss kann somit als Ursache für die gleichbleibenden bzw leicht steigenden Beanstandungsquoten ausgeschlossen werden. Über weitere Ursachen können nur Vermutungen (zb verstärkte Abnutzungserscheinungen bei älteren Anlagen, mangelhafte Wartung trotz laufender Überprüfungen ) angestellt werden, wobei in Anbetracht der geringen Änderungen auch rein zufällige Einflüsse (zb Anlagenkollektive nicht genau identisch, messtechnische Unschärfen, wechselnde Betriebsbedingungen ) nicht auszuschließen sind. Aus Abbildung 2 ist ersichtlich, dass insbesondere bei HL hohe Beanstandungsquoten gegeben sind. Trotz des rückläufigen Einsatzes dieses Brennstoffes sind immer noch relativ viele Altanlagen in Betrieb, die in Hinblick auf die festgelegten Bewertungskriterien (dies gilt insbesondere für den Abgasverlust siehe auch unten) als praktisch irreparabel einzustufen sind. Die mit Abstand besten Ergebnisse zeigen sich bei GG, bei denen überwiegend Brennwertgeräte im Einsatz sind. Bei diesen Systemen sind die gesetzlich festgelegten Abgasverluste praktisch kein Thema. Zu den vergleichsweise niedrigen Beanstandungen bei PE ist anzumerken, dass die Grenzwerte sehr moderat festgelegt sind und weit höher liegen als bei den Öl- und Gasheizungen. Die für diesen Brennstoff ausgewiesenen Beanstandungsanteile sind deshalb kein geeigneter Maßstab für eine vergleichende lufthygienische und energietechnische Bewertung. Die in Abbildung 2, insbesondere bei GG, GA und PE erkennbaren, insgesamt auch als eher geringfügig einzustufenden Abweichungen der Messwerte 27/28 von den anderen Vergleichszeiträumen sind primär auf das für einen Großteil der Anlagen geltende, bereits genannte 2-jährige Überprüfungsintervall zurückzuführen. Dies hat wie bereits erwähnt zur Folge, dass von Jahr zu Jahr gewisse systematische Abweichungen berücksichtigt werden müssen. Besonders deutlich ist dies bei den mehrjährigen Auswertungen von GA ersichtlich (siehe auch einleitend genannter Bericht). Für die Bewertung des Zustandes von Heizungsanlagen werden bekanntlich verschiedene Kriterien herangezogen. Aus lufthygienischer Sicht ist primär der Kohlenstoffmonoxid (CO)-Gehalt der Abgase ausschlaggebend. Bei den Ölheizungen muss zusätzlich auch die Rußzahl (RZ) ermittelt und der qualitative Test auf Ölderivate durchgeführt werden. Während Letzteres in Hinblick auf die Beanstandungsanteile unbedeutend ist (die Anwesenheit von Ölderivaten ist nur relativ selten nachzuweisen und ist praktisch immer mit einer deutlichen CO-

4 Grenzwertüberschreitung verbunden) sind erhöhte RZ, insbesondere bei HL, doch in beachtlichem Ausmaß auch bei Einhaltung des CO-Grenzwertes zu beobachten. Darüber hinaus wird wie bereits erwähnt bei den Heizungsüberprüfungen auch das von lufthygienischen Belangen weitgehend unabhängige energietechnische Kriterium Abgasverlust (AV) ermittelt. Als Ausnahme sind meist durch Fehleinstellungen bedingte Betriebszustände mit hohem Luftüberschuss zu erwähnen, bei denen fallweise erhöhte CO- und AV-Werte gleichzeitig festzustellen sind. In der folgenden Abbildung 3 sind beispielhaft die nach den genannten Kriterien differenzierten Auswertungsergebnisse des Messjahres 28/29 dargestellt. Abbildung 3: Beanstandungsanteile nach Bewertungskriterien; Messungen 28/29 Bewertungskriterien 28/ % der Überprüfungen HEL HL GG GA PE Brennstoffe/Anlagen CO AV RZ Wie ersichtlich sind mit Ausnahme von GG erhöhte AV-Werte hauptsächlich an den Beanstandungen beteiligt. Bei HL ist wie bereits erwähnt auch das RZ-Kriterium beachtenswert. Im Vergleich zu den in Abbildung 2 dargestellten gesamten Beanstandungsquoten fällt auf, dass bei den Gas- und Pelletsheizungen nur ein geringer Anteil an Mehrfachbeanstandungen (CO und AV) zu verzeichnen ist. Bei den Ölheizungen ist dieser Anteil hingegen erheblich und ist in erster Linie auf gleichzeitige CO- und RZ-Beanstandungen zurückzuführen. Bei der differenzierten Betrachtung der einzelnen Kriterien erscheint im Vergleich 6/7 mit 8/9 bemerkenswert, dass Verschlechterungen nur bei CO und nur bei den Gas- und Pelletsheizungen zu registrieren waren. Bei GA werden diese durch die deutlichen AV-Verbesserungen überkompensiert und bei GG praktisch ausgeglichen. Bei PE bleiben diese im Bereich des in Abbildung 2 dargestellten Rahmens. Um die gegebenen Relationen in vergleichbarer Form darzustellen, werden im Folgenden einige ausgewählte Ergebnisse angeführt. Ausgehend von den oben

5 skizzierten Ergebnissen war die Schlussfolgerung naheliegend, dass insbesondere bei PE die älteren Anlagen maßgeblich an der eigentlich nicht erwartbaren ungünstigen Entwicklung beteiligt sind. Dies obwohl bei PE praktisch nur neuere Anlagen (etwa ab Baujahr 1998) in nennenswertem Umfang in den Überprüfungen aufscheinen. Die folgenden Auswertungen werden deshalb auf diese Baujahre beschränkt. Bei GA und HL sind für eine nach Baujahren gegliederte Auswertung zu wenig Daten von neueren Anlagen vorhanden. Diese Anlagen können deshalb nicht in den folgenden Vergleich einbezogen werden. Hinsichtlich des lufthygienisch ausschlaggebenden Kriteriums CO ist die zeitliche Entwicklung aus der nachstehenden Abbildung 4 ersichtlich. Da die CO-Beanstandungsquote in Anbetracht der unterschiedlichen Grenzwerte keine geeignete Vergleichsgröße ist, werden die aus den CO-Mittelwerten berechneten und auf den Energieeinsatz bezogenen, direkt vergleichbaren, Emissionsfaktoren (Angaben in mg/mj) verwendet. Abbildung 4: CO-Emissionsfaktoren nach Baujahren (neuere Anlagen) CO-Emissionsfaktoren nach Baujahren; Messungen 28/ mg/mj PE HEL GG Baujahr Wie ersichtlich zeigt sich bei PE insgesamt ein bezogen auf den eher kurzen Zeitraum überraschend deutlicher Rückgang. Die beim Baujahr 27 auffallende Spitze steht mit einem Extremwert (solche sind vereinzelt aber durchaus real) in Zusammenhang, der bei der relativ geringen Anzahl der Vergleichswerte zu einem deutlichen Anstieg des Mittelwertes beiträgt. Bei einer Ausblendung dieses Extremwertes resultiert ein in die Zeitreihe passender Vergleichswert von 122 mg CO/MJ. Trotz dieses primär anlagentechnisch bedingten Rückgangs der CO- Emissionen müssen auch bei neuen PE-Anlagen etwa 1-fach höhere CO-Emission als bei den Öl- und Gasheizungen, bei denen alle neueren Anlagen praktisch konstant niedrige Emissionsfaktoren aufweisen, in Rechnung gestellt werden. Mit Hinweis auf mehrere Berichte (siehe Internet) ist in diesem Zusammenhang aber zu betonen, dass PE-Heizungen dennoch eindeutig als die aus der Sicht der Luftreinhaltung gesehen besten, derzeit verfügbaren Holzheizsysteme zu bezeichnen sind.

6 Im Gegensatz zu PE, bei denen die älteren Anlagen mit einiger Wahrscheinlichkeit an der ungünstigen Entwicklung beteiligt sind, kann aus den dargelegten Ergebnissen bei GG das in Abbildung 4 erfasste Altersspektrum nicht als Ursache für den beobachteten leichten Anstieg der CO-Beanstandungen in Betracht gezogen werden. Dieser Anstieg steht offensichtlich mit vermehrt in der Messperiode 8/9 festgestellten erhöhten Werten von noch älteren, in dieser Auswertung nicht erfassten Anlagen in Zusammenhang. Bei der analog vorgenommenen Auswertung der Abgasverluste ergibt sich das in Abbildung 5 ersichtliche Bild. Im Gegensatz zum CO sind die bei den Überprüfungen ermittelten Daten direkt vergleichbar, wobei in Folge der geringeren Streuung der Messwerte auch die Verwendung von Mittelwerten zur Beschreibung der zeitlichen Entwicklung weniger problematisch ist. Abbildung 5: Mittlere Abgasverluste nach Baujahren (neuere Anlagen) Mittelwerte Abgasverluste - Messungen 28/ % 15 1 PE HEL GG Baujahr Wie ersichtlich zeigt sich bei den Pelletsheizungen ein deutlicher Rückgang der Abgasverluste. Auch bei HEL kann primär in Folge des vermehrten Einsatzes von Brennwertgeräten eine eindeutig positive Entwicklung festgehalten werden. Bei GG konnte hingegen der bereits in den 9-iger Jahren gegebene hohe Standard praktisch nicht mehr verbessert werden. 3. Zusammenfassung Bei den im Zeitraum von bis durchgeführten Überprüfungen wurden ähnliche Ergebnisse wie in den vorangegangenen Jahren erhalten. Im Vergleich zu den gesetzlich festgelegten Bewertungskriterien zeigen sich bei Heizöl leicht die höchsten Beanstandungsanteile. Dies steht mit dem hohen Anteil von Altanlagen, bei denen vielfach zu hohe Abgasverluste zu registrieren waren, in

7 Zusammenhang. Die besten Ergebnisse waren, den bisherigen Erfahrungen entsprechend, bei mit Gasgebläsebrennern ausgestatteten Anlagen zu verzeichnen. Relativ niedrige Beanstandungsquoten waren auch bei den mit Holzpellets betriebenen Anlagen festzustellen, wobei bei einem Vergleich mit den Öl- und Gasheizungen allerdings die weit höheren und gemessen am Stand der Technik zudem großzügig festgelegten Grenzwerte beachtet werden müssen. Bei den Pelletsheizungen und auch bei den Gasheizungen mit Gebläsebrennern konnten trotz eines beachtlichen Anteils von signifikant besseren Neuanlagen keine Verbesserungen im Vergleich der Ergebnisse von 26/27 zu 28/29 registriert werden. Die Ursachen für diese, doch etwas überraschende Entwicklung konnten im Rahmen dieser Arbeit nicht eindeutig geklärt werden. Im Gegensatz zu den Ölheizungen, bei denen vermutlich die Stilllegung unzulänglicher Anlagen auch zu den feststellbaren geringen Verbesserungen beigetragen hat, muss trotz der laufenden, periodischen Überprüfungen doch in Teilbereichen eine gewisse Verschlechterung im Betriebsverhalten der älteren Anlagen angenommen werden. Insbesondere bei den Pelletsanlagen, die überwiegend als neu einzustufen sind, ist dies eher erstaunlich, wird aber durch die ergänzend vorgenommenen Analysen der neueren Anlagen eindeutig bestätigt. Dabei zeigten die nur ca 1 Jahre alten Anlagen deutlich ungünstigere Ergebnisse als die neuesten Anlagen. Insgesamt müssen die dargelegten zeitlichen Änderungen in Anbetracht des kurzen Auswertungszeitraumes und der eher geringfügigen Verschiebungen doch vorsichtig bewertet werden, zumal auch eine Überlagerung durch zahlreiche andere Einflüsse berücksichtigt werden muss. Aus diesem Blickwinkel kann für die Gesamtheit aller überprüften Anlagen keine signifikante Änderung aus den Ergebnissen abgeleitet werden.

Lufthygienische Überprüfung stationärer Motoren 2007-2009

Lufthygienische Überprüfung stationärer Motoren 2007-2009 Lufthygienische Überprüfung stationärer Motoren 2007-2009 1. Einleitung: Im Anschluss an den letzten Bericht Lufthygienische Überprüfung stationärer Motoren 2005-2007 (Internet: www.vorarlberg.at/luftreinhaltung)

Mehr

SVG Informations- und Weiterbildungstagung

SVG Informations- und Weiterbildungstagung SVG Informations- und Weiterbildungstagung Emissionen aus Öl- und Gasfeuerungen Leuenberger Energie- und Umweltprojekte 19. November 2008 SVG Informations- und Weiterbildungstagung 1 Inhalt Zusatznutzen

Mehr

Untersuchungen zum Feuchteverhalten einer. Lehmwand mit Vollwärmeschutz

Untersuchungen zum Feuchteverhalten einer. Lehmwand mit Vollwärmeschutz Untersuchungen zum Feuchteverhalten einer Lehmwand mit Vollwärmeschutz Einleitung Durch die Bauherrenschaft wurde gefordert, dass ihr Einfamilienhaus als modernes Fachwerkhaus nach den Kriterien des nachhaltigen

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Prüfen ortsveränderlicher elektrischer Arbeitsmittel BGI/GUV-I 5190 BGI 5090

Prüfen ortsveränderlicher elektrischer Arbeitsmittel BGI/GUV-I 5190 BGI 5090 Prüfen ortsveränderlicher elektrischer Arbeitsmittel BGI/GUV-I 5190 BGI 5090 Wiederkehrende Prüfungen Rechtsgrundlagen / Regeln der Technik Betriebssicherheitsverordnung 10 Prüfungen durchführen 3 Fristen

Mehr

Information zum Inverkehrbringen von Kohle- und Holzfeuerungen nach Artikel 20 der Luftreinhalte-Verordnung (LRV)

Information zum Inverkehrbringen von Kohle- und Holzfeuerungen nach Artikel 20 der Luftreinhalte-Verordnung (LRV) Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Luftreinhaltung und Chemikalien Referenz/Aktenzeichen:. M142-2688 3003 Bern, Januar 2009

Mehr

Feinstaubemissionen aus Heizungsanlagen

Feinstaubemissionen aus Heizungsanlagen 1. Einleitung: Feinstaubemissionen aus Heizungsanlagen Ausgehend von den in Vorarlberg an mehreren Messstellen festgestellten Überschreitungen der Feinstaub (PM 10) Immissionsgrenzwerte wurden in den letzten

Mehr

ET 3,87 1,11 4,17 2,31 5,42. ETf 12,68 5,36 12,32 6,99 23,47 MT 10,28 4,06 8,79 5,33 17,83 AA 4,07 1,53 4,04 1,86 6,69. AAf 7,91 3,54 6,78 3,83 13,78

ET 3,87 1,11 4,17 2,31 5,42. ETf 12,68 5,36 12,32 6,99 23,47 MT 10,28 4,06 8,79 5,33 17,83 AA 4,07 1,53 4,04 1,86 6,69. AAf 7,91 3,54 6,78 3,83 13,78 26 3 Ergebnisse 3.1 Quantitative Untersuchung 3.1.1 Darstellung der Messergebnisse Im durchgeführten Zugversuch konnte bei allen verwendeten Materialkombinationen eine Haftkraft am Dentin gemessen und

Mehr

Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien

Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien Wolfram Fischer Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien Oktober 2004 1 Zusammenfassung Zur Berechnung der Durchschnittsprämien wird das gesamte gemeldete Prämienvolumen Zusammenfassung durch die

Mehr

Erwiderung zur Stellungnahme der Flughafen GmbH zum NOA4-Bericht vom 28.10.2015

Erwiderung zur Stellungnahme der Flughafen GmbH zum NOA4-Bericht vom 28.10.2015 29. Oktober 2015 Erwiderung zur Stellungnahme der Flughafen GmbH zum NOA4-Bericht vom 28.10.2015 Sehr geehrte Damen und Herren, in der Berichtserstattung über den 3. Quartalsbericht der BAW Bürgerinitiative

Mehr

Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 2006

Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 2006 Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 26 Dr. Frank Niehaus WIP-Diskussionspapier 9/7 Bayenthalgürtel 4 Telefon: Telefax: E-Mail: Internet: 5968 Köln (221) 376

Mehr

Dipl.-Ing. Architekt Jules-Verne-Straße 18 14089 Berlin. kostenlos für Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Anstalt des öffentlichen Rechts U-Bahn Anlagen

Dipl.-Ing. Architekt Jules-Verne-Straße 18 14089 Berlin. kostenlos für Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Anstalt des öffentlichen Rechts U-Bahn Anlagen Datum: 10.11.2006 Beispielhafte Thermografische Untersuchung von Wänden und Decken im Tunnel der U-Bahnlinie 7 bei km 110,6 +27 bis +50 Einfahrt Hpu (Gleis 2) Auftraggeber: JAS Architekturbüro Dipl.-Ing.

Mehr

"Zeitlicher Zusammenhang von Schadenshäufigkeit und Windgeschwindigkeit"

Zeitlicher Zusammenhang von Schadenshäufigkeit und Windgeschwindigkeit 22. FGW-Workshop am 06. Mai 1997 "Einfluß der Witterung auf Windenergieanlagen" am Institut für Meteorologie, Leipzig Dipl.-Ing. Berthold Hahn, Institut für Solare Energieversorgungstechnik e.v., Kassel

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude Gültig bis: 07.06.2024 Registriernummer NW-2014-000049065 Gebäude Gebäudetyp Adresse Mehrfamilienhaus Hagenaustr. 21, 45138 Essen Gebäudeteil - Baujahr Gebäude 3 1954 Baujahr Wärmeerzeuger 3, 4 2014 Anzahl

Mehr

Beilage 1 Zertifikat WAVEEX / W-LAN. A. Morphographische Vermessung der W-LAN-Emission (Verbindung Router-MacBook) ohne und mit WAVEEX

Beilage 1 Zertifikat WAVEEX / W-LAN. A. Morphographische Vermessung der W-LAN-Emission (Verbindung Router-MacBook) ohne und mit WAVEEX A. Morphographische Vermessung der W-LAN-Emission (Verbindung Router-MacBook) ohne und mit WAVEEX Grafik A1: Basismessung Folie 1 Diese Grafik stellt das Ergebnis der Messung dar, bei der die neutrale

Mehr

Feuchtegehalte von Rohbau - Mauerwerk

Feuchtegehalte von Rohbau - Mauerwerk Feuchtegehalte von Rohbau - Mauerwerk Einleitung Ziegelmauerwerk wird aus absolut trockenen Ziegeln errichtet, dagegen kann in bindemittelgebundenen Vollsteinen produktionsbedingt eine erhebliche Kernfeuchte

Mehr

Jahresbericht 2011 Baustellen-Umweltschutz- Controlling

Jahresbericht 2011 Baustellen-Umweltschutz- Controlling 5. ERFA TAG Baustellen-Umweltschutz- Controlling 5. ERFA TAG Baustellen-Umweltschutz-Controlling Jahresbericht 2011 Baustellen-Umweltschutz- Controlling Inhalt Arbeitsaufwand des BUC tabellarisch Vollzugsziele

Mehr

Marion Pucher Membrantechnik S26 Matthias Steiger. Membrantechnik. Betreuer: Univ. Prof. Dr. Anton Friedl. Durchgeführt von:

Marion Pucher Membrantechnik S26 Matthias Steiger. Membrantechnik. Betreuer: Univ. Prof. Dr. Anton Friedl. Durchgeführt von: Membrantechnik Betreuer: Univ. Prof. Dr. Anton Friedl Durchgeführt von: Marion Pucher Mtk.Nr.:0125440 Kennzahl: S26 Mtk.Nr.:0125435 Kennzahl: Datum der Übung: 17.3.2004 Seite 1/11 1. Ziel der Übung Mithilfe

Mehr

Bewertung des Drei-Säulen-Konzeptes zur Prüfung sicherheitstechnisch wichtiger Armaturen

Bewertung des Drei-Säulen-Konzeptes zur Prüfung sicherheitstechnisch wichtiger Armaturen RSK - STELLUNGNAHME 16.12.2010 (431.Sitzung) Bewertung des Drei-Säulen-Konzeptes zur Prüfung sicherheitstechnisch wichtiger Armaturen 1 Veranlassung Aufgrund von verschiedenen Befunden an sicherheitstechnisch

Mehr

Pflege-Transparenzvereinbarung stationär (PTVS)

Pflege-Transparenzvereinbarung stationär (PTVS) Pflege-Transparenzvereinbarung stationär (PTVS) PTVS - 2008 PTVS - 2013 Vereinbarung nach 115 Abs. 1a Satz 6 SGB XI über die Kriterien der Veröffentlichung sowie die Bewertungssystematik der Qualitätsprüfungen

Mehr

E N E R G I E A U S W E I S

E N E R G I E A U S W E I S Gültig bis: 26.02.2025 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Neubau eines Studentenwohnheimes Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Anlagentechnik 1) Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche (A N ) Erneuerbare Energien

Mehr

Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung in Stuttgart und in anderen Großstädten mit 500 000 und mehr Einwohnern 1995 bis 2001

Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung in Stuttgart und in anderen Großstädten mit 500 000 und mehr Einwohnern 1995 bis 2001 Kurzberichte Statistik und Informationsmanagement, Monatsheft 12/2003 Bruttoinlandsprodukt und Bruttowertschöpfung in Stuttgart und in anderen Großstädten mit 500 000 und mehr Einwohnern 1995 bis 2001

Mehr

Michelson-Interferometer. Jannik Ehlert, Marko Nonho

Michelson-Interferometer. Jannik Ehlert, Marko Nonho Michelson-Interferometer Jannik Ehlert, Marko Nonho 4. Juni 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 2 Auswertung 2 2.1 Thermische Ausdehnung... 2 2.2 Magnetostriktion... 3 2.2.1 Beobachtung mit dem Auge...

Mehr

E N E R G I E A U S W E I S gemäß den 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV)

E N E R G I E A U S W E I S gemäß den 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV) Gültig bis: 10.2.2017 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Mehrfamilienhaus Parkstraße 1, 10000 Berlin Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Anlagentechnik Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche (A N ) 1956 1993 13

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude UNGÜLTIGES MUSTER +++ UNGÜLTIGES MUSTER +++ UNGÜLTIGES MUSTER +++ UNGÜLTIGES MUSTER 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Mehrfamilienhaus Lindenallee 11, 03253 Musterstadt Gebäudeteil

Mehr

Protokollbuch. Friedrich-Schiller-Universität Jena. Physikalisch-Astronomische Fakultät SS 2008. Messtechnikpraktikum

Protokollbuch. Friedrich-Schiller-Universität Jena. Physikalisch-Astronomische Fakultät SS 2008. Messtechnikpraktikum Friedrich-Schiller-Universität Jena Physikalisch-Astronomische Fakultät SS 2008 Protokollbuch Messtechnikpraktikum Erstellt von: Christian Vetter (89114) Helena Kämmer (92376) Christian.Vetter@Uni-Jena.de

Mehr

Telezentrische Meßtechnik

Telezentrische Meßtechnik Telezentrische Meßtechnik Beidseitige Telezentrie - eine Voraussetzung für hochgenaue optische Meßtechnik Autor : Dr. Rolf Wartmann, Bad Kreuznach In den letzten Jahren erlebten die Techniken der berührungslosen,

Mehr

1. BImSchV. Informationsblatt Nr. 22 März 2011

1. BImSchV. Informationsblatt Nr. 22 März 2011 Informationsblatt Nr. März 0. BImSchV Teil : Öl- und Gasfeuerungsanlagen Vorgehensweise zum Nachweis der Einhaltung der geforderten NOx- Emissionsgrenzwerte, Nutzungsgrade und Kesselwirkungsgrade Die rechtliche

Mehr

F-Praktikum Physik: Photolumineszenz an Halbleiterheterostruktur

F-Praktikum Physik: Photolumineszenz an Halbleiterheterostruktur F-Praktikum Physik: Photolumineszenz an Halbleiterheterostruktur David Riemenschneider & Felix Spanier 31. Januar 2001 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Auswertung 3 2.1 Darstellung sämtlicher PL-Spektren................

Mehr

EcoTopTen-Kriterien für Gas-Brennwertkessel, Holzpelltöfen und Holzpelletheizungen

EcoTopTen-Kriterien für Gas-Brennwertkessel, Holzpelltöfen und Holzpelletheizungen EcoTopTen-Kriterien für Gas-Brennwertkessel, Holzpelltöfen und Holzpelletheizungen Stand 5. Oktober 2006 Gas-Brennwertkessel in EcoTopTen Gas-Brennwertheizungen wurden als EcoTopTen-Produktgruppe ausgesucht,

Mehr

Hinweise zu den Angaben über die energetische Qualität des Gebäudes

Hinweise zu den Angaben über die energetische Qualität des Gebäudes Gültig bis: 30.04.2024 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Anlagentechnik Anzahl Wohnungen 1929 Gebäudenutzfläche 565,20 Erneuerbare Energien Lüftung Anlass der Ausstellung

Mehr

Der Einfluss monovalenter Strom- Wärmepumpen auf den Bedarf an gesicherter Kraftwerksleistung. Michael Bräuninger. Nr. 5

Der Einfluss monovalenter Strom- Wärmepumpen auf den Bedarf an gesicherter Kraftwerksleistung. Michael Bräuninger. Nr. 5 RESULTS ERGEBNISSE Der Einfluss monovalenter Strom- Wärmepumpen auf den Bedarf an gesicherter Kraftwerksleistung Michael Bräuninger Nr. 5 Hamburg, August 2015 Der Einfluss monovalenter Strom- Wärmepumpen

Mehr

Die Verschuldung der Österreichischen Gemeinden

Die Verschuldung der Österreichischen Gemeinden Die Verschuldung der Österreichischen Gemeinden Karoline Mitterer Gerade in Zeiten, in denen die finanziellen Spielräume der Gemeinden tendenziell geringer werden, ist es unerlässlich, die Entwicklung

Mehr

Verletzungsrisiko auf Kunstrasen (Fußball)

Verletzungsrisiko auf Kunstrasen (Fußball) Verletzungsrisiko auf Kunstrasen (Fußball) Eine geringere Sicherheit von modernen Kunstrasenplätzen ist nach derzeitigem Wissensstand nicht zu belegen. Aus Sicht des Autors ist es unwahrscheinlich, dass

Mehr

Abbildung 1: Meldepflichtige Arbeitsunfälle

Abbildung 1: Meldepflichtige Arbeitsunfälle Steigende Ausgaben für Prävention Sinkende Arbeitsunfallzahlen: Eine empirische Studie * Dr. P. Kemény, K. Scherer * In Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität München (Lehrstuhl für Ökonometrie,

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude Gültig bis: 27.09.2019 1 Gebäude Gebäudetyp Mehrfamilien Adresse Marktstraße 6, 91804 Mörnsheim Gebäudeteil Wohnungen Baujahr Gebäude 1700 zuletzt saniert 1992 Baujahr Anlagentechnik 1992 Anzahl Wohnungen

Mehr

ENTWURF. Vermerk. Gewinnerzielung mit der Fernwärme. Auswertung des Jahresabschlusses der Vattenfall Europe Wärme für 2009

ENTWURF. Vermerk. Gewinnerzielung mit der Fernwärme. Auswertung des Jahresabschlusses der Vattenfall Europe Wärme für 2009 ENTWURF Gewinnerzielung mit der Fernwärme Auswertung des Jahresabschlusses der Vattenfall Europe Wärme für 2009 Vermerk LBD-Beratungsgesellschaft mbh Entwurf 31.03.2011 Ansprechpartner: Ben Schlemmermeier

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Die Idee RegioTherm. Erläuterung. Organisation. Gebäude Analyse Systeme. Messung nach DIN EN 15784

Inhaltsverzeichnis. Die Idee RegioTherm. Erläuterung. Organisation. Gebäude Analyse Systeme. Messung nach DIN EN 15784 Inhaltsverzeichnis Die Idee RegioTherm Erläuterung Organisation Gebäude Analyse Systeme Messung nach DIN EN 15784 Die Idee RegioTherm Der Markt und somit das Potenzial an Wohngebäude, die energetisch saniert

Mehr

EN ERG 1 EAUSWEISfürWohngebäude

EN ERG 1 EAUSWEISfürWohngebäude trag.plan.ing ~ ~-ü~~g~~ei~s_c_haft 0-I EN ERG EAUSWEISfürWohngebäude gemäß den 6 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV) Gültig bis: 29.04.2024 Gebäude Gebäudetyp Adresse Wohnhaus Adickesallee 63-65 60322

Mehr

QM: Prüfen -1- KN16.08.2010

QM: Prüfen -1- KN16.08.2010 QM: Prüfen -1- KN16.08.2010 2.4 Prüfen 2.4.1 Begriffe, Definitionen Ein wesentlicher Bestandteil der Qualitätssicherung ist das Prüfen. Sie wird aber nicht wie früher nach der Fertigung durch einen Prüfer,

Mehr

Gesundheitsbarometer

Gesundheitsbarometer Gesundheitsbarometer Was die ÖsterreicherInnen über die heimische Gesundheitsversorgung denken Pressekonferenz am 7. Jänner 2010, Wien mit Gesundheitsminister Alois Stöger Univ. Prof. Peter Filzmaier,

Mehr

Die moderne Ölheizung

Die moderne Ölheizung Fachtagung altbau plus, 03. September 2010 Die moderne Ölheizung aktuelle Forschungsprojekte am OWI: Untersuchungen zum Stand der Technik und aktuelle Entwicklungsarbeiten Dr.-Ing. Ralph Edenhofer, Gruppenleiter

Mehr

PVA Anonymous Begutachtung Module 18.09.2013

PVA Anonymous Begutachtung Module 18.09.2013 PVA Anonymous Begutachtung Module 18.09.2013 Frankfurt am Main, 25.09.2013 Inhalt 1 Überblick und Hintergrund / TCO-Korrosion... 3 2 Ergebnis der Begutachtung... 4 2.1 Alte Module (2008)... 4 2.2 Alte

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude Gültig bis: 3.0.08 Gebäude Gebäudetyp Zweifamilienhaus Adresse Muster, 45000 Muster Gebäudeteil Haus Baujahr Gebäude 94 Gebäudefoto (freiwillig) Baujahr Anlagentechnik 980 Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche

Mehr

Dezember 2015 meteorologisch gesehen

Dezember 2015 meteorologisch gesehen Dezember 2015 meteorologisch gesehen In der Naturwissenschaft ist nicht nur die Planung und Durchführung von Experimenten von großer Wichtigkeit, sondern auch die Auswertung und die grafische Darstellung

Mehr

Imputation von Werten bei fehlenden Angaben zur Mutterschaft und zur Zahl der geborenen Kinder im Mikrozensus 2008

Imputation von Werten bei fehlenden Angaben zur Mutterschaft und zur Zahl der geborenen Kinder im Mikrozensus 2008 Statistisches Bundesamt Methodeninformation Imputation von Werten bei fehlenden Angaben zur Mutterschaft und zur Zahl der geborenen Kinder im 2009 Erschienen am 24.07.2009 Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt

Mehr

Statistiken über die Bewerber/innen für die Masterstudiengänge am Institut für Statistik, LMU

Statistiken über die Bewerber/innen für die Masterstudiengänge am Institut für Statistik, LMU Statistiken über die Bewerber/innen für die Masterstudiengänge am Institut für Statistik, LMU Selina Kim und Andrea Wiencierz, fortgeschrieben von Paul Fink München, den 1. Juni 2015 Inhaltsverzeichnis

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude Gültig bis: 29.07.2018 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Heim/Herberge C Dr.- Gessler- Str.: 1-7, 93051 Regensburg Gebäudeteil Baujahr Gebäude 1977 Gebäudefoto (freiwillig) Baujahr Anlagentechnik 1996 Anzahl

Mehr

Hinweise zum kommunalen Energiemanagement

Hinweise zum kommunalen Energiemanagement Hinweise zum kommunalen Energiemanagement Arbeitskreis Energieeinsparung. Finanzierung und Beschaffung Ausgabe. (alte Ausgabe ) August Energiepreisvergleich Zusammenfassung Zum. Mal wurde von der Stadt

Mehr

Einfluß von Wind bei Maximalfolgenmessungen

Einfluß von Wind bei Maximalfolgenmessungen 1 von 5 05.02.2010 11:10 Der Einfluß von Wind bei Maximalfolgenmessungen M. KOB, M. VORLÄNDER Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Braunschweig 1 Einleitung Die Maximalfolgenmeßtechnik ist eine spezielle

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude Gültig bis: 04.08.018 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Oberferrieder Str. 9 90556 Burgthann / Unterferrieden Gebäudeteil Baujahr Gebäude 1800 im 19. Jahrhundert Gebäudefoto (freiwillig) Baujahr Anlagentechnik

Mehr

Wolfgang Ballwieser IFRS-Rechnungslegung

Wolfgang Ballwieser IFRS-Rechnungslegung Vahlens Handbücher Wolfgang Ballwieser IFRS-Rechnungslegung Konzept, Regeln und Wirkungen Vahlen 2. Auflage 4. Bilanzansatz 4.1 Posten und Gliederung Die Bilanz nach IFRS kennt nur drei übergeordnete Posten

Mehr

Damit möchte der Gutachterausschuss zur Transparenz auf dem Grundstücksmarkt in Rutesheim

Damit möchte der Gutachterausschuss zur Transparenz auf dem Grundstücksmarkt in Rutesheim Stadt Rutesheim Geschäftsstelle des Gutachterausschusses Grundstücksmarktbericht 2015 für die Berichtsjahre 2013 und 2014 Bodenrichtwerte zum 31.12.2014 Stadt Rutesheim Leonberger Straße 15 Gutachterausschuss

Mehr

Auswertung von kritischen Daten Vorgehensweise anhand eines Beispiels Visual-XSel 10.0

Auswertung von kritischen Daten Vorgehensweise anhand eines Beispiels Visual-XSel 10.0 Auswertung von kritischen Daten Vorgehensweise anhand eines Beispiels Visual-XSel 10.0??? Curt Ronniger 2007 Bei Neueinstieg in das Programm, sollte zunächst die Dokumentation XSelDoE10.pdf gelesen werden.

Mehr

Brennwerttechnik. Die Anwendung der Brennwerttechnik bei der Pelletsheizung. Oktober 2006. Ing. Herbert Ortner

Brennwerttechnik. Die Anwendung der Brennwerttechnik bei der Pelletsheizung. Oktober 2006. Ing. Herbert Ortner Die Anwendung der Brennwerttechnik bei der Pelletsheizung Oktober 2006 Ing. Herbert Ortner Funktionsweise der Brennwerttechnik: Das bei der Verbrennung entstehende Abgas wird bis unter die Taupunkttemperatur

Mehr

Kurzfassung Bericht Monitoring ThyssenKrupp

Kurzfassung Bericht Monitoring ThyssenKrupp Kurzfassung Bericht Monitoring ThyssenKrupp Ein Jahr Energieverbrauchserfassung in 12 Büros zur vergleichenden Bewertung der Einsparpotentiale von präsenz- und tageslichtabhängig geregelten Kunstlichtanlagen.

Mehr

Amtsärztliche Einstellungsuntersuchungen im Lichte neuen höchstrichterlichen Rechtsprechung - Sachstand -

Amtsärztliche Einstellungsuntersuchungen im Lichte neuen höchstrichterlichen Rechtsprechung - Sachstand - BV-ÖGD - Fachausschuss Amtsärztlicher Dienst Amtsärztliche Einstellungsuntersuchungen im Lichte neuen höchstrichterlichen Rechtsprechung - Sachstand - 65. Wissenschaftlicher Kongress BV-ÖGD Rostock, 23.04.2015

Mehr

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen Ergebnisse 77 5 Ergebnisse Das folgende Kapitel widmet sich der statistischen Auswertung der Daten zur Ü- berprüfung der Hypothesen. Die hier verwendeten Daten wurden mit den in 4.3 beschriebenen Instrumenten

Mehr

Kurzbeschreibung. Eingaben zur Berechnung. Das Optionspreismodell. Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie

Kurzbeschreibung. Eingaben zur Berechnung. Das Optionspreismodell. Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie Kurzbeschreibung Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie - theoretische Optionspreise - Optionskennzahlen ( Griechen ) und - implizite Volatilitäten von Optionen berechnen und die errechneten Preise bei

Mehr

Merkblatt für das Inverkehrbringen von Öl- und Gasfeuerungen nach Artikel 20 LRV

Merkblatt für das Inverkehrbringen von Öl- und Gasfeuerungen nach Artikel 20 LRV BUWAL Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft OFEFP Office fédéral de l'environnement, des forêts et du paysage UFAFP Ufficio federale dell'ambiente, delle foreste e del paesaggio UFAGC Uffizi federal

Mehr

(oder: "Registriernummer wurde beantragt am ") Mehrfamilienhaus Energieeffizienzstr. 10, 10010 Hauptstadt Dachgeschoss 1984 1985 14 128

(oder: Registriernummer wurde beantragt am ) Mehrfamilienhaus Energieeffizienzstr. 10, 10010 Hauptstadt Dachgeschoss 1984 1985 14 128 gemäß den 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV) vom 1 16.10.201 Gültig bis: 0.0.202 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Wärmeerzeuger, Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche (A

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude Gültig bis: 05..2025 Registriernummer 2 NI-205-00070968 Gebäude Gebäudetyp Adresse Einfamilienhaus freistehend Große Str. 78, 3246 Lahstedt Gebäudeteil Baujahr Gebäude 3 984 Baujahr Wärmeerzeuger 3, 4

Mehr

Ergebnisbericht Kompetenztest 2013/2014 Mathematik, Klasse 3a

Ergebnisbericht Kompetenztest 2013/2014 Mathematik, Klasse 3a Ergebnisbericht Kompetenztest 13/14 Mathematik, Klasse 3a Grundschule Gornau Sehr geehrte Lehrerin, sehr geehrter Lehrer, der vorliegende Ergebnisbericht enthält die Testergebnisse hrer Klasse 3a in zusammengefasster

Mehr

UMSATZSTEUERVORANMELDUNGSSTATISTIK Sonderauswertung

UMSATZSTEUERVORANMELDUNGSSTATISTIK Sonderauswertung UMSATZSTEUERVORANMELDUNGSSTATISTIK Sonderauswertung AUGUST 2013 Stabsabteilung Statistik Sonderauswertung der Umsatzsteuervoranmeldungsstatistik für das 1.Quartal 2013 für Unternehmen mit Schwerpunkt Fachverband

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude Gültig bis: 21.07.2018 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Einfamilienhaus Hauptstr 1, 88079 Kressbronn Gebäudeteil Baujahr Gebäude 199 Gebäudefoto (freiwillig) Baujahr Anlagentechnik 2005 Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude Gültig bis: 29.04.2024 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Anlagentechnik Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche (A N ) Erneuerbare Energien Lüftung Mehrfamilienhaus 1896 1896

Mehr

Social Monitoring von PV-Anlagen

Social Monitoring von PV-Anlagen Social Monitoring von PV-Anlagen Dr. Martin Staffhorst Top50-Solar Uhlandstr. 5/1, 73337 Bad Überkingen Tel.: 07331 / 977 000, Fax: 07331 / 977 000 9 Email: staffhorst@top50-solar.de Internet: www.pv-log.com

Mehr

Erfahrungsbericht über die Dokumentation der AQS auf der Kläranlage Achental-Inntal-Zillertal

Erfahrungsbericht über die Dokumentation der AQS auf der Kläranlage Achental-Inntal-Zillertal Erfahrungsbericht über die Dokumentation der AQS auf der Kläranlage Achental-Inntal-Zillertal Einleitung: Christian Fimml Die analytische Qualitätssicherung auf Kläranlagen hat in den letzten Jahren immer

Mehr

Kraft-Wärme-Kopplung in Deutschland Entwicklung im Zeitraum 2003-2010 und mögliche Ausbaupfade 2020/2030

Kraft-Wärme-Kopplung in Deutschland Entwicklung im Zeitraum 2003-2010 und mögliche Ausbaupfade 2020/2030 Kraft-Wärme-Kopplung in Deutschland Entwicklung im Zeitraum 2003-2010 und mögliche Ausbaupfade 2020/2030 Sabine Gores, Öko-Institut e.v., Berlin BMU, KWK-Workshop 16. November 2011 Überblick Stand der

Mehr

Mehrfamilienhaus. Julie-Salinger-Weg, 01099 Dresden VORSCHAU. Vermietung/Verkauf

Mehrfamilienhaus. Julie-Salinger-Weg, 01099 Dresden VORSCHAU. Vermietung/Verkauf Gültig bis: 17.09.2025 1 Gebäude Gebäudetyp Mehrfamilienhaus Adresse Julie-Salinger-Weg, 01099 Dresden Gebäudeteil Stadtvilla A5 Baujahr Gebäude 3 2014 Baujahr Wärmeerzeuger 3, 4 2014 Anzahl Wohnungen

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude Gültig bis: 07.04.2024 Gebäude Gebäudetyp Adresse Mehrfamilienhaus Gebäudeteil - Baujahr Gebäude 1980 Baujahr Anlagentechnik ¹) 2001 Anzahl Wohnungen 47 Gebäudenutzfläche (A ) N 3677 m² Erneuerbare Energien

Mehr

7 Empfehlungen und nützliche Denkanstöße vor der Auswahl des Produktes / der

7 Empfehlungen und nützliche Denkanstöße vor der Auswahl des Produktes / der Wie wählt man bei feuchtem Mauerwerk das richtige Produkt oder die geeignete Methode aus? 7 Empfehlungen und nützliche Denkanstöße vor der Auswahl des Produktes / der Lösung / des Unternehmens zur Durchführung

Mehr

Das Vermögen der privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen ein Überblick auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe

Das Vermögen der privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen ein Überblick auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe Sozialberichterstattung NRW. Kurzanalyse 02/2010 09.07.2010 12.07.2010 Das Vermögen der privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen ein Überblick auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008

Mehr

Nachhaltigkeit und Geschäftserfolg

Nachhaltigkeit und Geschäftserfolg Kurzbericht (Management Summary) zum Projektstudium Nachhaltigkeit und Geschäftserfolg in Kooperation mit Fazit Auf Basis der statistischen Ergebnisse kann die klare Aussage getroffen werden, dass kein

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude freiwillige Aushangseite bedarfsbasierter Energieausweis Gültig bis: typ Adresse Baujahr foto (freiwillig) Baujahr Anlagentechnik 1) Anzahl Wohnungen nutzfläche (A N ) Erneuerbare Energien Lüftung Anlass

Mehr

Das ratioenergie-anlagen-ekg

Das ratioenergie-anlagen-ekg Seite 1 Das ratioenergie-anlagen-ekg Ein Expertensystem zur messwertgestützten Analyse von Anlagen nach DIN EN 15378 zur Verbesserung der Energieeffizienz im geringinvestiven Bereich Problemstellung: Viele

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude Gültig bis: 10.02.2021 1 Gebäude Gebäudetyp Mehrfamilienhaus, Gebäudeteil Baujahr Gebäude 1966 / 1994 Baujahr Anlagentechnik 1994 Anzahl Wohnungen 3 Gebäudenutzfläche (A N ) 355,2 m² Erneuerbare Energien

Mehr

Optische 3D-Messsysteme. Bildgebende Systeme mit punktförmiger Antastung. VDI/VDE 2634 Blatt 1

Optische 3D-Messsysteme. Bildgebende Systeme mit punktförmiger Antastung. VDI/VDE 2634 Blatt 1 Inhalt VDI/VDE-Richtlinien Optische 3D-Messsysteme Bildgebende Systeme mit punktförmiger Antastung VDI/VDE 2634 Blatt 1 Vorbemerkung 1. Geltungsbereich und Zweck 2. Formelzeichen 3. Prinzip der Abnahme

Mehr

Sebastian Rattey 104030 MSR1 Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik

Sebastian Rattey 104030 MSR1 Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik 1. Aufgaben und Zweck des Versuches: Im Versuch MSR 1 Temperaturmessung werden Temperaturmessfühler(mechanische oder elektrische Temperatursensoren) auf ihr statisches Verhalten untersucht, welches durch

Mehr

Weisung zur Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen bis 1 MW in den Gemeinden des Kantons Aargau

Weisung zur Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen bis 1 MW in den Gemeinden des Kantons Aargau Weisung zur Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen bis 1 MW in den Gemeinden des Kantons Aargau Januar 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Herausgeber Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für

Mehr

Polizeiliche Kriminalstatistik

Polizeiliche Kriminalstatistik Polizeiliche Kriminalstatistik 2009 Polizeiliche Kriminalstatistik 2009 Polizeidirektion Werra-Meißner Pressemitteilung zur polizeilichen Kriminalstatistik 2009 hohe Aufklärungsquote: 62,4 % der Straftaten

Mehr

Ärzteinitiative für ungestörten Schlaf Rhein Sieg

Ärzteinitiative für ungestörten Schlaf Rhein Sieg Ärzteinitiative für ungestörten Schlaf Rhein Sieg c/o Dr. med. Gerda Noppeney Fachärztin für Innere Medizin Sozial-, Betriebs- und Rehabilitationsmedizin 53840 Troisdorf, Am Waldpark 1 02241 / 7 94 44

Mehr

10.06.2019. Technische Universität Dresden Dezernat 4 Bergstraße 69 01069 Dresden 11.06.2009. Institutsgeb. für Lehre und Forschung

10.06.2019. Technische Universität Dresden Dezernat 4 Bergstraße 69 01069 Dresden 11.06.2009. Institutsgeb. für Lehre und Forschung 1.6.219 Lieg.Nr. EA33 Geb.Nr. EA33-3522-3523 Institutsgeb. für Lehre und Forschung August-Bebel-Str. 2, 1219 Dresden TU Dresden Haus 83 und Haus 94 1973 5.54 m² Dieses Gebäude 7 5 1 15 2 >2 Vergleichswert

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude Gültig bis: 21.02.2024 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Anlagentechnik 1) Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche (A N ) Erneuerbare Energien Reihenhaus Matthias-Erzberger-Str.

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude Gültig bis: 25.06.2018 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Mehrfamilienhaus, freistehend Streiflacher Str. 2, 82110 Germering Gebäudeteil Baujahr Gebäude 1967 Baujahr Anlagentechnik 1991 Anzahl Wohnungen 9 Gebäudenutzfläche

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude gemäß den 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV)

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude gemäß den 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV) 60 Anhang 6 Muster Energieausweis Wohngebäude (zu den 18 und 19) ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude Gültig bis: 1 typ Adresse teil Baujahr Baujahr Anlagentechnik foto (freiwillig) Anzahl Wohnungen nutzfläche

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Johanniter-Unfall-Hilfe e.v.; Sozialstation Kändler

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Johanniter-Unfall-Hilfe e.v.; Sozialstation Kändler Qualität des ambulanten Pflegedienstes Johanniter-Unfall-Hilfe e.v.; Sozialstation Kändler Chemnitzer Straße 133, 09212 Limbach/ Oberfrohna Tel.: 03722/ 77 10 14 Fax: 03722/ 77 10 15 info.kaendler@johanniter.de

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/2382 15. Wahlperiode 03-01-08

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/2382 15. Wahlperiode 03-01-08 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/2382 15. Wahlperiode 03-01-08 Kleine Anfrage der Abgeordneten Veronika Kolb (FDP) und Antwort der Landesregierung Minister für Finanzen und Energie Nahwärmekraftwerk

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude Gültig bis: 15.03.2025 1 Gebäude Gebäudetyp Mehrfamilienhaus Adresse Festplatz Harburger Straße, 21680 Stade Gebäudeteil Haus B Baujahr Gebäude 3 2015 Baujahr Wärmeerzeuger 3, 4 2015 Gebäudefoto (freiwillig)

Mehr

Wie erfolgte die Information zum Feldtest?

Wie erfolgte die Information zum Feldtest? Feldtest Ersatz von Ölheizkesseln im Wohngebäudebestand durch Wärmepumpen - Kurzbericht zu den Ergebnissen aus der Befragung der Bewohner zur Bewertung der Wärmeversorgung mit einer Wärmepumpe Begleitend

Mehr

Das Fondsrating von Finanzen Verlag GmbH, uro Advisor Services GmbH und FondsConsult Research AG Rating

Das Fondsrating von Finanzen Verlag GmbH, uro Advisor Services GmbH und FondsConsult Research AG Rating Das Fondsrating von Finanzen Verlag GmbH, uro Advisor Services GmbH und FondsConsult Research AG Rating (Stand: 30.07.2014) 1 Die uro-fondsnote setzt sich zusammen aus 3 quantitativen Kriterien Dem Abschneiden

Mehr

Linsen und Linsensysteme

Linsen und Linsensysteme 1 Ziele Linsen und Linsensysteme Sie werden hier die Brennweiten von Linsen und Linsensystemen bestimmen und dabei lernen, wie Brillen, Teleobjektive und andere optische Geräte funktionieren. Sie werden

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude Gültig bis: 24.0.202 Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Anlagentechnik Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche (A N ) Erneuerbare Energien Lüftung Doppelhaushälfte Uhlenhorst 25a,

Mehr

Kurzstudie zur. Dämmung und Solarthermie B S BSS

Kurzstudie zur. Dämmung und Solarthermie B S BSS Kurzstudie zur Effizienten Balance zwischen Dämmung und Solarthermie B S BSS Anlass der Studie 2 Neue EU-Gebäuderichtlinie fordert Nahezu Null Energiegebäude unter Beachtung der Gesamteffizienz der Gebäude

Mehr

Uli Greßler. Qualitätsmanagement. Überwachung der Produkt- und Prozessqualität. Arbeitsheft. 2. Auflage. Bestellnummer 04796

Uli Greßler. Qualitätsmanagement. Überwachung der Produkt- und Prozessqualität. Arbeitsheft. 2. Auflage. Bestellnummer 04796 Uli Greßler Qualitätsmanagement Überwachung der Produt- und Prozessqualität Arbeitsheft 2. Auflage Bestellnummer 04796 Haben Sie Anregungen oder Kritipunte zu diesem Produt? Dann senden Sie eine E-Mail

Mehr

Prof. Dr. med. Andreas Becker

Prof. Dr. med. Andreas Becker Prof. Dr. med. Andreas Becker Institut Prof. Dr. Becker Nonnenweg 120a 51503 Rösrath Tel +49 (0) 2205 920 460 Fax +49 (0) 2205 920 463 Mobil +49 (0) 172 29 88 040 becker@i-pdb.de Einleitung 2 3 4 5 6 Auch

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude Gültig bis: 22.09.2023 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Anlagentechnik Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche (A N ) Mehrfamilienhaus Barchusen 6, 8, 1992 1992 14 1.410,0 m²

Mehr

Sichtprüfung von Schweißverbindungen und deren fachgerechte Bewertung

Sichtprüfung von Schweißverbindungen und deren fachgerechte Bewertung 2. Fachseminar Optische Prüf- und Messverfahren - Vortrag 09 Sichtprüfung von Schweißverbindungen und deren fachgerechte Bewertung Jens MEISSNER SLV Duisburg, Niederlassung der GSI mbh, Bismarckstraße

Mehr

Elektrische Wärmepumpen Einflüsse auf die Effizienz, Ökobilanz, erreichbare Jahresarbeitszahlen

Elektrische Wärmepumpen Einflüsse auf die Effizienz, Ökobilanz, erreichbare Jahresarbeitszahlen Elektrische Wärmepumpen Einflüsse auf die Effizienz, Ökobilanz, erreichbare Jahresarbeitszahlen Inhalt Unterschied Jahresarbeitszahl (JAZ) zu COP... 1 Wie ökologisch ist eine Wärmepumpenanlage?... 4 "Nennenswert

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Nichtwohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Nichtwohngebäude ENERGIEAUSWEIS für Nichtwohngebäude Gültig bis: 16.03.2018 Aushang Gebäude Hauptnutzung / Gebäudekategorie Nichtwohngebäude Sonderzone(n) Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Wärmeerzeuger Kapellenstr.

Mehr