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1 Neue Bedrohung Drohnen, selbstfahrende Autos und Hacker machen unser Leben gefährlicher. Versicherer wollen davon profitieren und tüfteln an neuen Policen. Risiko des Fortschritts NEUES RISIKO SELBSTFAHRENDE AUTOS

2 Dumme Menschen Schuld ist in den meisten Fällen der Mensch. Neun von zehn Verkehrsunfällen werden durch Fehlverhalten der Fahrer ausgelöst. Dass die Zahl der Verkehrstoten in der Schweiz stetig sinkt, liegt denn auch nicht am steigenden Talent der Automobilisten, sondern an den technischen Neuerungen. Zuerst kamen Gurte und Airbags. Heute warnen Sensoren, wenn man zu schnell fährt, anderen Autos zu nahe kommt oder auf der Strasse ein Hindernis droht. Mit erfreulichen Folgen starben in der Schweiz 243 Menschen durch Autounfälle, im traurigen Rekordjahr 1971 Autover waren es noch müss Geschä Geschäftsmodell stirbt aus überd Das bemerkte man offenbar auch bei Google. Der Technologieriese hat in seinem Zukunftslabor Google X ein selbstfahrendes Auto entwickelt. Zunächst hatten die Forscher Modelle von Toyota und Honda umgerüstet. Dann entwickelten sie einen eigenen Prototypen. Was fehlt: Lenkrad, Gaspedal - alles, was man als Fahrer so braucht. Die Menschen seien einfach manchmal «zu dumm». Daher würden sie sich nicht als Backup für ein selbstfahrendes Auto eignen, so die Begründung von Google-X-Chef Astro Teller. In der Schweiz war Swisscom im Mai dieses Jahres die erste Firma, die ein selbstfahrendes Auto auf die Strassen schickte. Man wolle Erfahrungen über den neuen Markt sammeln, hiess es vom Unternehmen. Auch auf Versicherer wirkt sich der Trend aus. Das klassische Geschäftsmodell der Autoversicherer stehe vor grossen Änderungen, heisst es in einer Studie von McKinsey. Vor allem die Risikobeurteilung und -berechnung werde sich ändern, wenn nur noch Maschinen auf der Strasse fahren. Das Szenario, dass nur noch selbstfahrende Autos auf den Strassen unterwegs sind, dürften die wenigsten von uns noch erleben, die Versicherer haben also Zeit, sich darauf vorzubereiten. Viel kritischer hingegen ist die Übergangszeit, in der sowohl autonom fahrende Autos als auch manuell gesteuerte Wagen im Strassenverkehr sicherer en ihr ftsmodell enken. unterwegs sind. Selbstfahrende Autos untereinander verstehen sich nämlich gut. Sie sind alle auf die gleiche Weise programmiert und könnten deshalb auch das Fahrverhalten der anderen digitalen Verkehrsteilnehmer antizipieren. Das Problem entsteht, wenn noch Menschen am Verkehr teilnehmen. Denn Selbstfahrer handeln eben manchmal irrational. Wer haftet? Eine der wichtigsten Fragen wird daher sein: Wer haftet, wenn ein selbstfahrendes Auto in einen Unfall verwickelt ist? Versicherer rechnen damit, dass sich die Verantwortung auf die Hersteller verlagert. Wenn es menschliche Fehler nicht mehr beim Fahrer gebe, so würden sie dafür in der Entwicklung entstehen. So viele Gedankenspiele man auch durchgeht - zu neuen Produkten äussern sich die Versicherer noch nicht. Man beobachte den Markt aufmerksam, heisst es von den schweizerischen Assekuranzhäusern lediglich.

3 DROHNEN

4 Gefahr aus der Luft Bis Drohnen uns auch die bestellte Pizza vor die Tür - oder vielleicht vor das Fenster? - liefern, dauert es wohl noch eine Weile. Dennoch prognostizieren Experten schon für die nahe Zukunft ein rasantes Wachstum des Marktes für unbemannte Flugobjekte. So könnten etwa Strom- oder Telekomanbieter die kleinen Geräte nutzen, um Masten zu inspizieren, Sicherheitsunterneh- Marktentwicklungklung Zivile Nutzung von men könnten Menschenansamm- Drohnen nimmt mt zu lungen überwachen, Bauern könnten mit Drohnen ihre abgelegenen Felder inspizieren. in Mrd. in Prozent Dollar 89 11,6 Post will mit Drohnen arbeiten Auch die Schweizerische Post will in Kooperation mit der Frachtdivision der Fluggesellschaft Swiss und dem Hersteller Matternet Drohnen einsetzen. Die fliegenden Helfer sollen Pakete und Briefe in abgelegene Gegenden zustellen. Online- Markt Total Riese Amazon testet das bereits. Dank den Multikoptern sollen Pakete dereinst in 30 Minuten beim Empfänger ankommen. Das Geschäft hat Zukunft, glauben Experten. Der Wert des globalen Drohnen-Marktes soll sich bis 2024 deutlich steigern, von 6,5 auf 11,6 Milliarden Dollar oder mehr als 75 Prozent, schätzen die Analysten der Teal Group. Der Anteil der zivilen Nutzung dürfte dabei deutlich zunehmen, während der der militärischen leicht abnimmt (siehe Grafik). Darin sehen auch die Versicherer Potenzial. Denn: Was passiert, wenn bald die Multikopter Total Militärische Zivile Nutzung Nutzung QUELLE: TEAL GROUP von Amazon, Post oder Medienunternehmen miteinander kollidieren, Eigentum von anderen beschädigen oder vielleicht sogar gehackt werden? Für solche Fälle müssen die Betreiber vorsorgen. Doch spezielle Versicherungen gibt es in der Schweiz derzeit noch nicht. Eine teilweise Deckung ist momentan nur über Umwege möglich. Ein Unternehmen, das Drohnen kommerziell nutzt und dafür auch eine Betriebsbewilligung besitzt, kann eine Luftfahrzeug-Einzelversicherung abschliessen. Das ist indes ein Hilfskonstrukt, das nicht exakt auf Drohnen zugeschnitten ist. In Kanada ist das anders. Als einer der ersten Anbieter weltweit lancierte die Zurich Insurance dort eine Drohnenversicherung für Unternehmen. Nach und nach global In der Police abgedeckt sind sowohl Beschädigung der Drohnen selbst als auch Haftungsschäden. Auch Schaden durch kriminelle Eingriffe wie etwa Hacking sind gedeckt. Entwickelt hat Zurich die Versicherung gemeinsam mit dem auf Luftfahrtpolicen spezialisierten britischen Unternehmen Global Aerospace Underwriting Managers. Nach und nach wolle man das Produkt auch global anbieten, heisst es - je nach Bedarf in einzelnen Ländern. Die Post hält einen Drohnen- Lieferdienst in fünf bis zehn Jahren für realistisch - eigentlich die ideale Einstiegsmöglichkeit für die Schweiz.

5 LAURA FROMMBERG Das Flugzeug befand sich im Anflug auf Warschau. Als die Lufthansa- Maschine auf 700 Metern war, sahen die Piloten aus dem Fenster plötzlich ein unbekanntes Flugobjekt - gefährlich nahe bei ihrem Flieger. Wie sich später herausstellte, hatte ein Hobbypilot eine Drohne zu nah am Flughafen steigen lassen. Geschehen ist dabei zum Glück nichts. Vorfälle wie der in der polnischen Hauptstadt sind keine Einzelereignisse mehr. Gefährliche Begegnungen zwischen Passagierflugzeugen und Drohnen nehmen mit einem beunruhigenden Tempo zu. Und das ist erst der Anfang. Auch Unternehmen wollen die fliegenden Helfer bald für sich einsetzen, entsprechende Pilotprojekte laufen bereits. Das bekannteste Beispiel ist das Online-Versandhaus Amazon. Hierzulande plant die Schweizerische Post den Drohnen-Einsatz. Doch was, wenn dann wirklich einmal etwas passiert? Die Frage treibt nicht nur die Unternehmen um, sondern auch Versicherer. Drohnen sind eines der neuen Risiken, die in den kommenden Jahren auf die Branche zukommen. «Der technologische Wandel macht sich in der Versicherungsbranche stärker bemerkbar als in irgendeinem anderen Bereich», erklärt Stephen O'Hearn, der bei der Beratungsfirma PwC für Versicherungen zuständig ist. Daraus entstünden grosse Chancen für Versicherer - genauso wie Probleme. Denn: Man kann zwar zahlreiche neue Produkte entwickeln. Doch Prämien für diese zu berechnen, wird schwer. Die Spezialisten der Versicherer nutzen dafür normalerweise historische Daten - und die liegen bei neuen Risiken nicht vor. Zudem ist es kaum möglich, das Ausmass allfälliger Schäden einzuschätzen. Niemand weiss, wie sich das Risiko von Hacker-Attacken entwickelt, wie gut sich selbstfahrende Autos verkaufen und wie sicher sie sein werden oder wie die Anwendungen von und Vorschriften für Drohnen sich entwickeln. All das hat aber Einfluss auf die Höhe der Versicherungsprämien. «Um mit der zunehmenden Technologisierung mitzuhalten, investieren die Versicherer stark in Innovationsförderung», sagt O'Hearn. Viele ziehe es zum Beispiel ins Silicon Valley, um von den dortigen Technologiefirmen zu lernen. Dazu gehört etwa die Schweizer Versicherung Mobiliar. Sie entsendet ausgewählte Mitarbeitende für ein bis drei Monate ins kalifornische Palo Alto. Man hofft, dass sie dort neue Ideen sammeln und dass durch den Aufenthalt ihr Innovationsdrang gefördert wird. Auch Kooperationen mit Universitäten sollen beim Umgang mit den neuen Risiken helfen. Bei Axa gibt es etwa einen Forschungsfonds. Der unterstützt die Professur «Reliability & Risk Engineering» der ETH Zürich mit einem Betrag von 2 Millionen Euro. Der Lehrstuhl ist Teil des ETH Risk Center, das sich mit Auswirkungen neuer Risiken auseinandersetzt

6 1 n O O O O O O NEUES \EUES RISIKO CYBER-ATTACKEN

7 Anonymer Angriff Wenn es schon eine eigene Fernsehserie darüber gibt, kann Hacking wirklich kein Randphänomen mehr sein. In der neuen, erfolgreichen US-Produktion «Mr. Robot» spielt eine Art digitaler Superheld die Hauptrolle. Im ICapuzenpulli wühlt er sich nachts durch die Online-Profile von Freunden und Feinden, um die Guten zu schützen, die Existenz der Bösen zu zerstören. Tagsüber arbeitet er als IT-Mitarbeiter bei einer Firma, die ihre Kunden vor Leuten wie ihm schützen soll, und wehrt Hacker-Angriffe ab. Das Geschäftsmodell von Mr. Robots Arbeitgeber ist ein reales. Böswillige Hacker können Unternehmen grossen finanziellen Schaden zufügen - gefasst werden die anonymen Angreifer selten. Das wohl prominenteste Beispiel stammt vom vergangenen November: Bei Sony erbeuteten Hacker, die sich selbst «Guardians of Peace» (Hüter des Friedens) nennen, nach eigenen Angaben über 100 Terabyte an Daten und brachten pikante Details an die Öffentlichkeit - von internen s über Gehaltslisten bis hin zu Informationen zu noch unveröffentlichten Filmen. Über ein Jahr soll der Angriff unbemerkt geblieben sein. Eines der wichtigsten Felder Für Versicherer ist das Feld eines der wichtigsten. Denn: Cyber-Kriminalität bietet auch ein enormes Marktpotenzial. Das hat man auch in der Schweiz erkannt. «Wir arbeiten an einer Deckungsanpassung der Rechtsschutzversicherung im Bereich Cyber-Kriminalität in all unseren Pro- Cyber-Angriffbieten ein enormes Marktpotenzial. dukten», so eine Mobiliar-Sprecherin. «Für IT-Experten gibt es nur zwei Typen von Unternehmen. Die, die schon Opfer von Hacker-Angriffen geworden sind, und die, denen das noch bevorsteht», so Carin Gantenbein, die bei der Zurich Insurance Group für den Bereich zuständig ist. Schäden wie bei Naturkatastrophen Die Schäden, die solche Angriffe weltweit verursachen, nähern sich denn auch nach und nach denen von Naturkatastrophen an. Die Kosten betrugen bei Hacker-Angriffen Milliarden Dollar, gegenüber 140 Milliarden durch Naturkatastrophen. Aus diesem Grund bieten inzwischen auch fast alle grossen Versicherer Schutz vor den digitalen Attacken an. Dennoch ist es für die Versicherer sehr schwer abzuschätzen, wie sich die Kosten entwickeln. Kriegt man die Attacken mittel- bis langfristig in den Griff, weil zum Beispiel die Besten der Besten unter den Hackern auf die «gute Seite» wechseln, oder läuft es genau andersherum? Von der Antwort auf diese Frage hängt vieles ab. Das führe dazu, dass Prämien auf diese Versicherungen sehr hoch angesetzt würden, um den Unsicherheitsfaktor aufzufangen, erklärt Martin Eling, Leiter und Direktor des Instituts für Versicherungswirtschaft an der Universität St. Gallen (siehe Interview). Auch die Deckungsgrenzen, die man bei den Policen setze, seien sehr strikt, weil die Schadenshöhe je nach Angriff enorm variieren könne.

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