Es können sowohl Kodes der ICD-10- und OPS-Versionen 2014 als auch der Versionen 2013 angegeben werden.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Es können sowohl Kodes der ICD-10- und OPS-Versionen 2014 als auch der Versionen 2013 angegeben werden."

Transkript

1 Wichtige Information zur Nutzung des Vorschlagstools Das Vorschlagstool beinhaltet fünf verschiedene Formblätter: 1. Stammformblatt 2. Problembeschreibung 3. Lösungsvorschlag 4. ICD-/OPS-Zuordnung 5. Änderung DRG-Logik Das Stammformblatt muss zu jedem Vorschlag, also in jeder sogenannten GFV- Datei, vollständig ausgefüllt vorliegen. In den beiden Formblättern Problembeschreibung und Lösungsvorschlag sind ebenfalls für jeden einzelnen Vorschlag Einträge vorzunehmen. Hier ist die Eingabe von Freitext vorgesehen. Die beiden Detailformblätter ICD-/OPS-Zuordnung und Änderung DRG-Logik sollen den/die Vorschlagenden bei der inhaltlichen Aufbereitung des Vorschlags unterstützen, indem die zur Bearbeitung eines Vorschlags notwendigen Informationen explizit in separaten Feldern abgefragt werden. Dabei ist zu beachten, dass je einzelnem Vorschlag bzw. GFV-Datei i. d. R. nur eine der vorgegebenen Änderungskategorien (z. B. I. DRG mittels einfachem Split ändern ) genutzt wird. Zu den insgesamt fünf Änderungskategorien finden Sie eigene Ausfüllhinweise auf den entsprechenden Reitern des Vorschlagstools. Für Vorschläge, welche eine komplexe oder übergreifende Umstellung verschiedener Bereiche des G-DRG-Systems beinhalten, bietet sich u. U. ein Verzicht auf die Detailformblätter mit alleiniger Freitext-Eingabe im Formblatt Lösungsvorschlag an. Eingabe von ICD-/OPS-Kodes Es können sowohl Kodes der ICD-10- und OPS-Versionen 2014 als auch der Versionen 2013 angegeben werden. Die reibungslose technische Aufarbeitung der Vorschläge setzt die Eingabe nur eines Kodes (bzw. einer Kodegruppe, s. u.) je Zeile voraus. Mit der Taste Enter können Sie eine neue Zeile beginnen. Auf den beiden Detailformblättern sollten Kodes ausschließlich in die dafür vorgesehenen mit ICD-/OPS-Kode(s) überschriebenen Felder eingetragen werden. Möchten Sie alle endstelligen Kodes einer Kodegruppe (z. B. I65.0; I65.1; I65.2; I65.3; I65.8 u. I65.9) angeben, so dient es der Übersichtlichkeit, wenn Sie anstelle aller endstelligen Kodes nur einmal die Kodegruppe eintragen. Dabei sollte zur Vermeidung von Missverständnissen einheitlich ein Stern * als Platzhalter (z. B. I80.*; *4) verwendet werden.

2 Stammformblatt Vorschlag zur Änderung der Klassifikation -immer ausfüllen- Der Vorschlag wird durch folgende Institution / Organisation eingebracht Diese wird als Ansprechpartner vertreten durch (Titel, Name, Vorname) Abteilung / Bereich Straße PLZ Ort Telefon Fax Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus GmbH Tool zum G-DRG-Vorschlagsverfahren für 2015

3 Formblatt Problembeschreibung -immer ausfüllen- Problembeschreibung (Freitext) Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus GmbH Tool zum G-DRG-Vorschlagsverfahren für 2015

4 Formblatt Lösungsbeschreibung -immer ausfüllen- Lösungsvorschlag mit Begründung (Freitext) (Wir weisen darauf hin, dass der vorgebrachte Lösungsvorschlag keine präjudizierende Wirkung hat.) Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus GmbH Tool zum G-DRG-Vorschlagsverfahren für 2015

5 Detailformblatt ICD-/OPS-Zuordnung ändern (I) I. Aufnahme von ICD-/OPS-Kodes Benennen Sie hier bitte den (die) ICD-/OPS-Kode(s), der (die) neu in eine DRG aufgenommen werden soll(en). ICD-/OPS-Kodes(s) Bitte nur einen Kode je Zeile angeben DRG/Tabelle neue Zuordnung Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus GmbH Tool zum G-DRG-Vorschlagsverfahren für 2015

6 Ausfüllhinweis I. Aufnahme von ICD-/OPS-Kodes Sie schlagen vor, einen oder mehrere ICD-10- und/oder OPS-Kode(s) neu in eine Basis- DRG oder DRG aufzunehmen, weil Sie z.b. die Diagnose(n) und/oder Prozedur(en) an dieser Stelle für ein geeignetes Definitionskriterium halten. Beispiel: Es soll der ICD-10-Kode J81 Lungenödem in die Tabelle TAB-E40-1 (Tabellendefinition gemäß G-DRG-Version 2014 Definitionshandbuch) aufgenommen werden, welche die DRGs E40A Krankheiten und Störungen der Atmungsorgane mit Beatmung > 24 Stunden, mit intensivmed. Komplexbeh. im Kindesalter > 196 P. oder mit kompliz. Diagnose oder kompl. Prozedur oder Alter < 16 Jahre, mit äuß. schw. CC oder ARDS, Alter < 16 J., E40B Krankheiten und Störungen der Atmungsorgane mit Beatmung > 24 Std., ohne intensivmed. Komplexbeh. im Kindesalter > 196 P., oh. kompliz. Diagn., ohne kompl. Proz., Alter > 15 J., mit äuß. schw. CC od. bei Para- / Tetraplegie, Alter > 15 J. und E40C Krankheiten und Störungen der Atmungsorgane mit Beatmung > 24 Stunden, ohne intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter > 196 P., ohne kompliz. Diagnose, ohne kompl. Prozedur, ohne äuß. schw. CC, außer bei Para- / Tetraplegie definiert:

7 Gemäß diesem Vorschlag würde die Aufnahme des ICD-10-Kodes J81 in die Definition der DRGs E40A, E40B und E40C simuliert werden, ohne diesen Kode an anderer Stelle aus der Definition zu entfernen. Der parallel bestehende Eintrag des ICD-10-Kodes in der Tabelle TAB-F62-1 bliebe von diesem Vorschlag unberührt. Eingabe von ICD-/OPS-Kodes Es können sowohl Kodes der ICD-10- und OPS-Versionen 2014 als auch der Versionen 2013 angegeben werden. Die reibungslose technische Aufarbeitung der Vorschläge setzt die Eingabe nur eines Kodes (bzw. einer Kodegruppe, s. u.) je Zeile voraus. Mit der Taste Enter können Sie eine neue Zeile beginnen. Auf den beiden Detailformblättern sollten Kodes ausschließlich in die dafür vorgesehenen mit ICD-/OPS-Kode(s) überschriebenen Felder eingetragen werden. Möchten Sie alle endstelligen Kodes einer Kodegruppe (z. B. I65.0; I65.1; I65.2; I65.3; I65.8 u. I65.9) angeben, so dient es der Übersichtlichkeit, wenn Sie anstelle aller endstelligen Kodes nur einmal die Kodegruppe eintragen. Dabei sollte zur Vermeidung von Missverständnissen einheitlich ein Stern * als Platzhalter (z. B. I80.*; *4) verwendet werden.

8 Detailformblatt ICD-/OPS-Zuordnung ändern (II) II. Verschieben von ICD-/OPS-Kodes Benennen Sie hier bitte den (die) ICD-/OPS-Kode(s), der (die) von einer DRG in eine andere verschoben werden sollen(en). ICD-/OPS-Kodes(s) Bitte nur einen Kode DRG/Tabelle bisherige Zuordnung DRG/Tabelle neue Zuordnung je Zeile angeben Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus GmbH Tool zum G-DRG-Vorschlagsverfahren für 2015

9 Ausfüllhinweis II. Verschieben von ICD-/OPS-Kodes Sie schlagen vor, einen oder mehrere ICD-10- oder OPS-Kode(s) von einer Basis-DRG oder DRG in eine andere zu verschieben, weil Sie z.b. die betroffenen Fälle in der neuen (Basis-) DRG medizinisch und/oder ökonomisch besser abgebildet sehen. Beispiel: Die Kodegruppe N01.* Rapid-progressives nephritisches Syndrom soll aus der Basis-DRG L68 Andere mäßig schwere Erkrankungen der Harnorgane in die Basis-DRG L69 Andere schwere Erkrankungen der Harnorgane, mehr als ein Belegungstag verschoben werden: Gemäß diesem Vorschlag würde die Kodegruppe N01.* aus der Basis-DRG L68 entfernt und in die Basis-DRG L69 aufgenommen werden, so dass sich sowohl die Definition der Basis- DRG L68 als auch die der Basis-DRG L69 verändern würde. Allerdings berührt der Vorschlag die parallel bestehende Zuordnung der Kodes aus N01.* zu den Tabellen TAB- S65-1 und TAB-L74-5 (Tabellendefinition gemäß G-DRG-Version 2014 Definitionshandbuch) nicht.

10 MDC-übergreifende Kodeverschiebung Bei einer Verschiebung von Fällen aus einer MDC in eine andere MDC muss auf jeden Fall auch bei einer vorgesehenen Zuordnung der Fälle in die operative oder andere Partition eine DRG in der konservativen Partition benannt werden, in welche die verschobenen Fälle gruppiert werden, falls zu der entsprechenden Hauptdiagnose kein gruppierungsrelevanter Eingriff kodiert ist. Eingabe von ICD-/OPS-Kodes Es können sowohl Kodes der ICD-10- und OPS-Versionen 2014 als auch der Versionen 2014 angegeben werden. Die reibungslose technische Aufarbeitung der Vorschläge setzt die Eingabe nur eines Kodes (bzw. einer Kodegruppe, s. u.) je Zeile voraus. Mit der Taste Enter können Sie eine neue Zeile beginnen. Auf den beiden Detailformblättern sollten Kodes ausschließlich in die dafür vorgesehenen mit ICD-/OPS-Kode(s) überschriebenen Felder eingetragen werden. Möchten Sie alle endstelligen Kodes einer Kodegruppe (z. B. I65.0; I65.1; I65.2; I65.3; I65.8 u. I65.9) angeben, so dient es der Übersichtlichkeit, wenn Sie anstelle aller endstelligen Kodes nur einmal die Kodegruppe eintragen. Dabei sollte zur Vermeidung von Missverständnissen einheitlich ein Stern * als Platzhalter (z. B. I80.*; *4) verwendet werden.

11 Detailformblatt ICD-/OPS-Zuordnung ändern (III) III. Streichung von ICD-/OPS-Kodes Benennen Sie hier bitte den (die) ICD-/OPS-Kode(s), der (die) aus einer DRG entfernt werden sollen(en). ICD-/OPS-Kodes(s) Bitte nur einen Kode je Zeile angeben DRG/Tabelle bisherige Zuordnung Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus GmbH Tool zum G-DRG-Vorschlagsverfahren für 2015

12 Ausfüllhinweis III. Streichung von ICD-/OPS-Kodes Sie schlagen vor, einen oder mehrere ICD-10- oder OPS-Kode(s) aus einer Basis-DRG oder DRG zu streichen, weil Sie z.b. die entsprechende(n) Diagnose(n) und/oder Prozedur(en) an dieser Stelle für kein geeignetes Definitionskriterium halten. Beispiel: Der OPS-Kode y Diagnostische Arthroskopie: N.n.bez. soll aus der Definition der DRG I24Z Arthroskopie einschließlich Biopsie oder andere Eingriffe an Kniegelenk, Ellenbogengelenk und Unterarm entfernt werden: Gemäß diesem Vorschlag würde die ersatzlose Streichung des OPS-Kodes y aus der Tabelle TAB-I24-2 (Tabellendefinition gemäß G-DRG-Version 2014 Definitionshandbuch) simuliert werden. Alle anderen, parallel bestehenden Tabelleneinträge des OPS-Kodes in anderen MDCs blieben hiervon unberührt.

13 Eingabe von ICD-/OPS-Kodes Es können sowohl Kodes der ICD-10- und OPS-Versionen 2014 als auch der Versionen 2013 angegeben werden. Die reibungslose technische Aufarbeitung der Vorschläge setzt die Eingabe nur eines Kodes (bzw. einer Kodegruppe, s. u.) je Zeile voraus. Mit der Taste Enter können Sie eine neue Zeile beginnen. Auf den beiden Detailformblättern sollten Kodes ausschließlich in die dafür vorgesehenen mit ICD-/OPS-Kode(s) überschriebenen Felder eingetragen werden. Möchten Sie alle endstelligen Kodes einer Kodegruppe (z. B. I65.0; I65.1; I65.2; I65.3; I65.8 u. I65.9) angeben, so dient es der Übersichtlichkeit, wenn Sie anstelle aller endstelligen Kodes nur einmal die Kodegruppe eintragen. Dabei sollte zur Vermeidung von Missverständnissen einheitlich ein Stern * als Platzhalter (z. B. I80.*; *4) verwendet werden.

14 Detailformblatt Änderung der DRG-Logik (I) I. DRG mittels einfachem Split ändern aktuelle DRG Splitkriterium Splitkriterium erfüllt? Ja nein Namensvorschlag für neue DRGs Splitkriterium ICD-/OPS-Kode(s) Bitte nur einen Kode je Zeile angeben Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus GmbH Tool zum G-DRG-Vorschlagsverfahren für 2015

15 Ausfüllhinweis I. DRG mittels einfachem Split ändern Sie schlagen vor, eine DRG anhand eines Splits in verschiedene Schweregrade zu trennen, weil Sie die Fallgruppe z. B. für medizinisch und/oder ökonomisch nicht homogen halten. Beispiel: Split der DRG D40Z Zahnextraktion und -wiederherstellung anhand der Diagnosen für die Zahnkaries (ICD-10-GM-Kode K02.*). Gemäß diesem Vorschlag würden aus der DRG D40Z zwei Gruppen von Fällen gebildet werden: eine Gruppe mit einer Diagnose aus K02.* und eine andere Gruppe ohne diese Diagnosen.

16 Eingabe von ICD-/OPS-Kodes Es können sowohl Kodes der ICD-10- und OPS-Versionen 2014 als auch der Versionen 2013 angegeben werden. Die reibungslose technische Aufarbeitung der Vorschläge setzt die Eingabe nur eines Kodes (bzw. einer Kodegruppe, s. u.) je Zeile voraus. Mit der Taste Enter können Sie eine neue Zeile beginnen. Auf den beiden Detailformblättern sollten Kodes ausschließlich in die dafür vorgesehenen mit ICD-/OPS-Kode(s) überschriebenen Felder eingetragen werden. Möchten Sie alle endstelligen Kodes einer Kodegruppe (z. B. I65.0; I65.1; I65.2; I65.3; I65.8 u. I65.9) angeben, so dient es der Übersichtlichkeit, wenn Sie anstelle aller endstelligen Kodes nur einmal die Kodegruppe eintragen. Dabei sollte zur Vermeidung von Missverständnissen einheitlich ein Stern * als Platzhalter (z. B. I80.*; *4) verwendet werden.

17 Detailformblatt Änderung der DRG-Logik (II) I. Änderung von bestehenden Split-Merkmalen Basis-DRG/DRG bisheriges Splitkriterium neues Splitkriterium Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus GmbH Tool zum G-DRG-Vorschlagsverfahren für 2015

18 Ausfüllhinweise II. Änderung von bestehenden Split-Merkmalen Sie schlagen vor, bei einer bereits in verschiedene Schweregrade gesplitteten Basis-DRG, das Kriterium für den Split zu ändern, weil Sie z. B. das neue Kriterium als besser geeigneten Kostentrenner ansehen. Beispiel: Änderung des Splits der DRGs E64B Respiratorische Insuffizienz, mehr als ein Belegungstag, ohne äußerst schwere CC, Alter < 10 Jahre in PCCL > 3. Gemäß diesem Vorschlag würde in der Simulation das bisherige Splitkriterium Alter < 10 Jahre durch das neue Splitkriterium PCCL > 3 ersetzt werden.

Insbesondere sollten die folgenden Punkte bedacht werden:

Insbesondere sollten die folgenden Punkte bedacht werden: Hinweise zur Leistungsplanung/Budgetverhandlung für 2006 in Zusammenhang mit den Definitionshandbüchern der G-DRG-Versionen 2004/2006 und 2005/2006 bzw. den darauf beruhenden Groupern Die G-DRG-Version

Mehr

Das G-DRG System 2007 aus Sicht des medizinischen Controllings

Das G-DRG System 2007 aus Sicht des medizinischen Controllings Das G-DRG System 2007 aus Sicht des medizinischen Controllings Mannheim 29. November 2006 Dr. Asvin Latsch Geschäftsbereich Unternehmensentwicklung Medizincontrolling Das G-DRG-System 2007 25.10.2006 OPS-301

Mehr

Abbildung spezieller Leistungsbereiche in der Version 4.0

Abbildung spezieller Leistungsbereiche in der Version 4.0 Abbildung spezieller Leistungsbereiche in der Version 4.0 Die Tarifstruktur SwissDRG in der Version 4.0 beinhaltet medizinisch relevante Entwicklungsschritte für neue Leistungen, Leistungsdifferenzierung,

Mehr

G- DRG - System. Intensivseminar Medizincontrolling. Heidelberg 09. November 2006

G- DRG - System. Intensivseminar Medizincontrolling. Heidelberg 09. November 2006 G- DRG - System Intensivseminar Medizincontrolling Heidelberg DRG - Definition (1996) Nord-DRG (1996) GHM (1989) RDRG (1977) Yale-DRG (1983) HCFA-DRG (1994) SR-DRG (1988) NY-DRG (1990) AP-DRG (1991) APR-DRG

Mehr

In die Kalkulation für den Fallpauschalenkatalog 2014 gingen die Daten aus 247 Krankenhäusern, darunter 12 Universitätskliniken, ein.

In die Kalkulation für den Fallpauschalenkatalog 2014 gingen die Daten aus 247 Krankenhäusern, darunter 12 Universitätskliniken, ein. G-DRG-System 2014 Die DRG-Projektgruppe stellt Ihnen eine erste Bewertung des Fallpauschalenkatalogs 2014 sowie einige Übersichten und Diagramme zur Verfügung, die nicht als eine umfassende Analyse und

Mehr

Planbetten und aufgestellte Betten 2009

Planbetten und aufgestellte Betten 2009 Planbetten und aufgestellte Betten 2009 Planbetten aufgestellte Betten für Anästhesiologie 12 12 Augenklinik 95 91 (Chirurgische II) 132 132 52 52 für Dermatologie, Venerologie und Allergologie 71 67 Frauenklinik

Mehr

Insbesondere sollten die folgenden Punkte bedacht werden:

Insbesondere sollten die folgenden Punkte bedacht werden: Hinweise zur Leistungsplanung/Budgetverhandlung für das Jahr 2015 in Zusammenhang mit den Definitionshandbüchern der G-DRG- Versionen 2013/2015 und 2014/2015 bzw. den darauf beruhenden Groupern Die G-DRG-Version

Mehr

Medizin-Controlling 2007 1. DRG-System 2007. Was ist neu? Die Änderungen. Was ist gestrichen? Was fehlt? Medizin-Controlling 2007 2

Medizin-Controlling 2007 1. DRG-System 2007. Was ist neu? Die Änderungen. Was ist gestrichen? Was fehlt? Medizin-Controlling 2007 2 Medizin-Controlling 2007 1 DRG-System 2007 Was ist neu? Die Änderungen Was ist gestrichen? Was fehlt? Medizin-Controlling 2007 2 Gliederung DRG-Katalog 2007 Änderung der CCL-Matrix OPS-Katalog 2007 Medizin-Controlling

Mehr

1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus.

1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. Änderungsvorschlag für den OPS 2016 Bearbeitungshinweise 1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. 2. Füllen Sie dieses Formular elektronisch

Mehr

Kodierung der Mangelernährung in Klinik und DRG-System 2013. D. Lindner Arzt; Medizincontroller

Kodierung der Mangelernährung in Klinik und DRG-System 2013. D. Lindner Arzt; Medizincontroller Kodierung der Mangelernährung in Klinik und DRG-System 2013 D. Lindner Arzt; Medizincontroller -0- Vorstellung who is who Dominik Lindner Vorsitz des Deutsche Gesellschaft für Medizinvontrolling (RV- Westdeutschland

Mehr

Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus

Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus Hinweise zur Leistungsplanung/Budgetverhandlung für das Jahr 2010 in Zusammenhang mit den Definitionshandbüchern der G-DRG-Versionen 2008/2010 und 2009/2010 bzw. den darauf beruhenden Groupern Die G-DRG-Version

Mehr

G-DRG 2006 DRG-Tabellen für die Pädiatrische Hämatologie & Onkologie Version 0.9 Stand: 16.01.2006

G-DRG 2006 DRG-Tabellen für die Pädiatrische Hämatologie & Onkologie Version 0.9 Stand: 16.01.2006 Universitätsklinikum Düsseldorf ZENTRUM FÜR KINDER- UND JUGENDMEDIZIN SCHLOSSMANNHAUS KLINIK FÜR KINDER-ONKOLOGIE, -HÄMATOLOGIE & -IMMUNOLOGIE DIREKTOR: UNIVERSITÄTSPROFESSOR DR. U. GÖBEL Klinik für Kinder-Onkologie

Mehr

Codierung: wie entsteht eine DRG?

Codierung: wie entsteht eine DRG? Codierung: wie entsteht eine DRG? O. Endrich, Leiterin Professionelle Codierung ProCod Inselspital * Ärztliche Direktion * Medizincontrolling Auf den Spuren einer DRG... Codierung: Wie entsteht eine DRG?

Mehr

PEPP Pauschalierendes Entgeltsystem Psychiatrie Psychosomatik Version 2014. Definitionshandbuch

PEPP Pauschalierendes Entgeltsystem Psychiatrie Psychosomatik Version 2014. Definitionshandbuch PEPP Pauschalierendes Entgeltsystem Psychiatrie Psychosomatik Version 2014 Definitionshandbuch Copyright 2013 by Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus GmbH (InEK), Siegburg, Germany. Alle Rechte

Mehr

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge!

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge! Änderungsvorschlag für die ICD-10-GM 2013 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge!

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge! Änderungsvorschlag für den OPS 2009 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

Die Bedeutung der IT im modernen Krankenhausmanagement

Die Bedeutung der IT im modernen Krankenhausmanagement Die Bedeutung der IT im modernen Krankenhausmanagement Administrative Softwareunterstützung in operativen Prozessen und im strategischen Management in der Krankenhauspraxis 10. Ringvorlesung Informatik

Mehr

MEDOK-Browser: Ein System zur Unterstützung des Controlling der DRG-Begutachtung beim MDK Nord

MEDOK-Browser: Ein System zur Unterstützung des Controlling der DRG-Begutachtung beim MDK Nord MEDOK-Browser: Ein System zur Unterstützung des Controlling der DRG-Begutachtung beim MDK Nord Dirk Melcher MDK-Nord Hammerbrookstr. 5 20097 Hamburg DVMD 2011 Hintergrund und Fragestellung MEDOK-Browser

Mehr

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge!

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge! Änderungsvorschlag für den OPS 2015 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

PEPP Pauschalierendes Entgeltsystem Psychiatrie Psychosomatik Version 2013/2015. Definitionshandbuch

PEPP Pauschalierendes Entgeltsystem Psychiatrie Psychosomatik Version 2013/2015. Definitionshandbuch PEPP Pauschalierendes Entgeltsystem Psychiatrie Psychosomatik Version 2013/2015 Definitionshandbuch Copyright 2014 by Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus GmbH (InEK), Siegburg, Germany. Alle

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg - Landeswahlamt -

Freie und Hansestadt Hamburg - Landeswahlamt - Freie und Hansestadt Hamburg - Landeswahlamt - Wahlvorschlagsverfahren mit der Kandidaten- Datenbank Bezirksversammlungswahlen am 25. Mai 2014 Landeswahlamt Hamburg, Johanniswall 4, 20095 Hamburg Tel.:

Mehr

Insbesondere sollten die folgenden Punkte bedacht werden:

Insbesondere sollten die folgenden Punkte bedacht werden: Hinweise zur Leistungsplanung/Budgetverhandlung für das Jahr 2015 in Zusammenhang mit den Definitionshandbüchern der G-DRG- Versionen 2013/2015 und 2014/2015 bzw. den darauf beruhenden Groupern Die G-DRG-Version

Mehr

Medizinische Dokumentation

Medizinische Dokumentation Medizinische Dokumentation Dr. med. Dominik Brammen Universitätsklinik für Anaesthesiologie und Intensivtherapie Otto-von-Guericke Universität Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. Direktor: Prof. Dr.

Mehr

Interpretation von DRG-Kennzahlen im überjährigen Vergleich. Tim Peter

Interpretation von DRG-Kennzahlen im überjährigen Vergleich. Tim Peter Interpretation von DRG-Kennzahlen im überjährigen Vergleich Tim Peter Ihr Referent: Tim Peter M. Sc. Computer Science Langjährige Erfahrungen bei der SwissDRG (Grouperentwicklung, statistische Auswertungen

Mehr

Physiotherapie und DRG

Physiotherapie und DRG DRG-Symposium THERAPIE LEIPZIG Physiotherapie und DRG Möglichkeiten der Physiotherapie, klinische Erlöse auch bei Abrechnung nach Fallpauschalen zu beeinflussen Dr. med. Claudia Berg UKSH Universitätsklinikum

Mehr

18. Bundesfachtagung Es peppt im Pott - Vielfalt tut gut

18. Bundesfachtagung Es peppt im Pott - Vielfalt tut gut 18. Bundesfachtagung Es peppt im Pott - Vielfalt tut gut Pfad Workshop 17 Digitale Kommunikation bezogen aufs Entgelt Akt.Nr.: xxxx/xxxxx/xxxx Vorstellung Damaris Radtke Arzthelferin / med. Dokumentationsassistentin

Mehr

1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus.

1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. Änderungsvorschlag für den OPS 2016 Bearbeitungshinweise 1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. 2. Füllen Sie dieses Formular elektronisch

Mehr

Menüs und Sprache in M-Plot konfigurieren

Menüs und Sprache in M-Plot konfigurieren Einsteiger Fortgeschrittene Profis markus.meinl@m-quest.ch Version.0 Voraussetzungen für diesen Workshop Die M-Quest Suite 005 oder höher ist auf einem Rechner installiert Das Produkt M-Plot Suite ist

Mehr

Installation DataExpert Paynet-Adapter (SIX)

Installation DataExpert Paynet-Adapter (SIX) Projekt IGH DataExpert Installation DataExpert Paynet-Adapter (SIX) Datum: 25.06.2012 Version: 2.0.0.0 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...... 2 1.1.NET Framework... 2 2 Installation von "DE_PaynetAdapter.msi"...

Mehr

Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus ggmbh

Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus ggmbh Daten zum G-DRG-System Auswertung der Datenbereitstellung gem. 21 KHEntgG zum Zweck der Begleitforschung gem. 17b Abs. 8 KHG Datenjahr 2004 Inhaltsverzeichnis I. Erläuterungen Formale Grundlage Datengrundlage

Mehr

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge!

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge! Änderungsvorschlag für den OPS 2010 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge!

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge! Änderungsvorschlag für den OPS 2014 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

Kodierhilfe chronische Wunden Schweiz 2012

Kodierhilfe chronische Wunden Schweiz 2012 Kodierhilfe chronische Wunden Schweiz 2012 ICD, CHOP und DRG 1. Auflage www.kci-medical.ch Herausgeber Dr. med. N. von Schroeders KCI - Der kompetente Partner für moderne Wundheilung Wundheilung & Infektionen

Mehr

Fallpauschalen-Katalog

Fallpauschalen-Katalog nlage 1 G--Version 2007 Fallpauschalen-Katalog Die en gelten für die brechnung von stationären Leistungen. Dies gilt nicht, soweit nach 6 bs. 1 des Krankenhausentgeltgesetzes sonstige Entgelte für bestimmte

Mehr

1 Änderungen der Prozedurenklassifikation

1 Änderungen der Prozedurenklassifikation Hinweise zur Leistungsplanung/Budgetverhandlung für das Jahr 2016 im Zusammenhang mit den Definitionshandbüchern der PEPP Versionen 2014/2016 und 2015/2016 bzw. den darauf beruhenden Groupern Einleitung

Mehr

KURZER LEITFADEN ZUM DRG-SYSTEM

KURZER LEITFADEN ZUM DRG-SYSTEM VOM CODE ZUR RECHNUNG KURZER LEITFADEN ZUM DRG-SYSTEM Dr. med. Harald Brost Medizinisches Controlling Universitätsklinikum Aachen Ausgabe 2010 (7. Auflage) INHALT VORWORT...3 POLITIK/HISTORIE...4 GRUNDLAGEN

Mehr

Entwicklung der Operationsfallzahlen

Entwicklung der Operationsfallzahlen Kontinuierlicher Anstieg der stationären Operationen in Deutschland - Ergebnisse einer dreidimensionalen Marktanalyse Einleitung Eine erste Auswertung der aktuellsten Leistungsdaten für die deutschen Krankenhäuser

Mehr

DRG-Kodierung ein schwieriger Fall mit den Pauschalen?

DRG-Kodierung ein schwieriger Fall mit den Pauschalen? 10. Februar 2011 DRG-Kodierung ein schwieriger Fall mit den Pauschalen? Network GesundheitsCentrum Ltr. Controlling/Projektentwicklung Städt. Krankenhaus Maria-Hilf Brilon ggmbh Geschichte der DRGs Die

Mehr

Tumorboard-Anmeldung im Klinischen Arbeitsplatzsystem

Tumorboard-Anmeldung im Klinischen Arbeitsplatzsystem Tumorboard-Anmeldung im Klinischen Arbeitsplatzsystem Mit dem Tumorboardmodul ist es möglich, Tumorkonferenzen im Klinischen Arbeitsplatzsystem i.s.h.med durchzuführen. Die Anmeldung dazu erfolgt über

Mehr

FAQ QB-IPQ-2012. 1) Meine Zugangsdaten funktionieren nicht mehr. Was kann ich tun?

FAQ QB-IPQ-2012. 1) Meine Zugangsdaten funktionieren nicht mehr. Was kann ich tun? FAQ QB-IPQ-2012 1) Meine Zugangsdaten funktionieren nicht mehr. Was kann ich tun? Ihre Zugangsdaten wurden für die Erstellung des Qualitätsberichtes 2012 nicht geändert. Die Ihnen vorliegenden Zugangsdaten

Mehr

Die Abbildung der Rhinochirurgie im G-DRG-System 2006. Dr. med. Yvonne Fischer, MBA

Die Abbildung der Rhinochirurgie im G-DRG-System 2006. Dr. med. Yvonne Fischer, MBA Die Abbildung der Rhinochirurgie im G-DRG-System 2006 Dr. med. Yvonne Fischer, MBA Fallgruppen Nase und NNH 2005 DRG Bezeichnung RG D06Z Eingriffe an Nasennebenhöhlen, Mastoid, komplexe Eingriffe am Mittelohr

Mehr

Anleitung zur Erstellung von Serienbriefen (Word 2003) unter Berücksichtigung von Titeln (wie Dr., Dr. med. usw.)

Anleitung zur Erstellung von Serienbriefen (Word 2003) unter Berücksichtigung von Titeln (wie Dr., Dr. med. usw.) Seite 1/7 Anleitung zur Erstellung von Serienbriefen (Word 2003) unter Berücksichtigung von Titeln (wie Dr., Dr. med. usw.) Hier sehen Sie eine Anleitung wie man einen Serienbrief erstellt. Die Anleitung

Mehr

Erstellen einer Abwesenheitsnotiz

Erstellen einer Abwesenheitsnotiz Erstellen einer Abwesenheitsnotiz In Tobit David FX 12 Inhalt I. Vor dem Urlaub... 2 1. Erstellen der Antwortnachricht als Textbaustein... 2 2. Speichern des Textbausteins... 3 3. Einrichten der automatischen

Mehr

Der Qualitätsbericht

Der Qualitätsbericht Der Qualitätsbericht Was er leistet und was nicht Dr. med. Peter Lütkes Stabsstelle Medizinisches Controlling und Qualiätsmanagement Universitätsklinikum Essen peter.luetkes@medizin.uni-essen.de Erwartungen:

Mehr

PowerMover. Ein halbautomatischer Sortierer für Outlook-PowerUser. Ein Add-In für die Versionen 2007 und 2010

PowerMover. Ein halbautomatischer Sortierer für Outlook-PowerUser. Ein Add-In für die Versionen 2007 und 2010 PowerMover Ein halbautomatischer Sortierer für Outlook-PowerUser. Ein Add-In für die Versionen 2007 und 2010 Inhaltsverzeichnis: 1 Einleitung... 2 2 Bedienung... 3 2.1 Outlook-Menü-Leiste... 3 2.2 Den

Mehr

Änderungen der medizinischen Klassifikationen & DKR-Psych2015

Änderungen der medizinischen Klassifikationen & DKR-Psych2015 Änderungen der medizinischen Klassifikationen & DKR-Psych2015 BIK-Symposium Das PEPP-System 2015 Dr. Frank H. Jagdfeld, 18.11.2014 Agenda Änderungen bei ICD-10-GM OPS DKR-Psych 2 Fallgruppierung schematisch

Mehr

Funktion «Formulare» in educanet²

Funktion «Formulare» in educanet² Funktion «Formulare» in educanet² Schulen und Bildungsinstitutionen haben vielfältige Ansprüche daran, Meinungen einzuholen, Umfragen durchzuführen oder Anmeldungen zu regeln. Mit der Funktion Formulare

Mehr

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge!

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge! Änderungsvorschlag für den OPS 2014 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

Personalbedarfsberechnung im ärztlichen Dienst in deutschen Frauenkliniken

Personalbedarfsberechnung im ärztlichen Dienst in deutschen Frauenkliniken KRANKENHAUSMANAGEMENT Personalbedarfsberechnung im ärztlichen Dienst in deutschen Frauenkliniken Thomas Schwenzer, Thomas Dimpfl Im Juni 2 hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Ärztinnen und Ärzte

Mehr

Wo stehen die Unfallchirurgie und die Orthopädie im G-DRG-System 2006?

Wo stehen die Unfallchirurgie und die Orthopädie im G-DRG-System 2006? Dr. Dominik Franz/Andreas Wenke/Dr. Jan Helling/Prof. Dr. Norbert Roeder Wo stehen die Unfallchirurgie und die Orthopädie im G-DRG-System 2006? Das G-DRG-System der Version 2006 liegt vor. Die Unfallchirurgie

Mehr

1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus.

1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. Änderungsvorschlag für den OPS 2016 Bearbeitungshinweise 1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. 2. Füllen Sie dieses Formular elektronisch

Mehr

Abschlussbericht. Weiterentwicklung des G-DRG-Systems für das Jahr 2014. Klassifikation, Katalog und Bewertungsrelationen. Teil I: Projektbericht

Abschlussbericht. Weiterentwicklung des G-DRG-Systems für das Jahr 2014. Klassifikation, Katalog und Bewertungsrelationen. Teil I: Projektbericht Abschlussbericht Weiterentwicklung des G-DRG-Systems für das Jahr 2014 Klassifikation, Katalog und Bewertungsrelationen Teil I: Projektbericht Siegburg, den 18. Dezember 2013 Institut für das Entgeltsystem

Mehr

State Machine Workflow mit InfoPath Formularen für SharePoint 2010 Teil 6

State Machine Workflow mit InfoPath Formularen für SharePoint 2010 Teil 6 State Machine Workflow mit InfoPath Formularen für SharePoint 2010 Teil 6 Abstract: Im sechsten Teil der Workflow Serie verbinden wir die Formulare aus dem vorigen Teil mit unserem Workflow. Teil 6: InfoPath

Mehr

Klinischer EDV-Arbeitsplatz/ Medizinische Dokumentation

Klinischer EDV-Arbeitsplatz/ Medizinische Dokumentation Klinischer EDV-Arbeitsplatz/ Medizinische Dokumentation QB1 WS 2009/2010 Dr. Gert Funkat Franziska Jahn Sebastian Stäubert Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie Klinische Arbeitsplatzsysteme

Mehr

Vorgehen, bei Aufnahme eines BG-Falls bei einem Schul- oder Arbeitsunfall eines Patienten parallel zur Kassenabrechnung.

Vorgehen, bei Aufnahme eines BG-Falls bei einem Schul- oder Arbeitsunfall eines Patienten parallel zur Kassenabrechnung. Der BG-Fall Vorgehen, bei Aufnahme eines BG-Falls bei einem Schul- oder Arbeitsunfall eines Patienten parallel zur Kassenabrechnung. Beispiel: Ein Schüler rutscht beim Toben auf dem Schulhof aus und fällt

Mehr

B E S C H L U S S. des Bewertungsausschusses nach 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V in seiner 290. Sitzung (schriftliche Beschlussfassung)

B E S C H L U S S. des Bewertungsausschusses nach 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V in seiner 290. Sitzung (schriftliche Beschlussfassung) B E S C H L U S S des Bewertungsausschusses nach 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V in seiner 290. Sitzung (schriftliche Beschlussfassung) zur Änderung des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) mit Wirkung zum 1.

Mehr

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge!

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge! Änderungsvorschlag für den OPS 2009 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

Dr. Norbert v. Depka

Dr. Norbert v. Depka Mangelernährung in der Klinik, warum lohnt sich das Erkennen und die Therapie? Abbildung der Mangelernährung im DRG-System 2014 Dr. Norbert v. Depka Facharzt für Innere Medizin, Medizinische Informatik

Mehr

Die medizinischen Klassifikationen ICD-10-GM 2010 (Vorabversion) Stand und Weiterentwicklung

Die medizinischen Klassifikationen ICD-10-GM 2010 (Vorabversion) Stand und Weiterentwicklung Die medizinischen Klassifikationen ICD-10-GM 2010 (Vorabversion) Stand und Weiterentwicklung gmds Jahrestagung 2010 Mannheim, 09.09.2010 Vogel U 1 1 Deutsches Institut für medizinische Dokumentation und

Mehr

Mediator 9 - Lernprogramm

Mediator 9 - Lernprogramm Mediator 9 - Lernprogramm Ein Lernprogramm mit Mediator erstellen Mediator 9 bietet viele Möglichkeiten, CBT-Module (Computer Based Training = Computerunterstütztes Lernen) zu erstellen, z. B. Drag & Drop

Mehr

1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus.

1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. Änderungsvorschlag für den OPS 2016 Bearbeitungshinweise 1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. 2. Füllen Sie dieses Formular elektronisch

Mehr

DRG für Gefässchirurgen

DRG für Gefässchirurgen DRG für Gefässchirurgen Prof. Jürg Schmidli Chefarzt Gefässchirurgie Klinik für Herz- und Gefässchirurgie Inselspital 3010 Bern juerg.schmidli@insel.ch 031 632 4778 Jürg Schmidli, 28.12.2011 1 Spitalliste

Mehr

Deutsche Approbation als Psychologischer Psychotherapeut oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

Deutsche Approbation als Psychologischer Psychotherapeut oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Diesem Antrag sind folgende Unterlagen im Original und Kopie oder als amtlich beglaubigte Abschriften/Fotokopien beizufügen (Farbkopien werden nicht akzeptiert): Passbild Geburtsurkunde ggf. Nachweis über

Mehr

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge!

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge! Änderungsvorschlag für den OPS 2011 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

Bedienungsanleitung MacroSystem Galileo. 2.Auflage

Bedienungsanleitung MacroSystem Galileo. 2.Auflage Bedienungsanleitung MacroSystem Galileo 2.Auflage Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeines... 3 2. Was ist MacroSystem Galileo?... 3 3. Installation / Programmstart... 3 4. Datensicherung... 4 4.1 Optionen...

Mehr

COPD-Erstdokumentation

COPD-Erstdokumentation COPD - Ziffer 5 - Dokumentation 1 DMP-Fallnummer Vom Arzt zu vergeben Administrative Daten 2 Krankenkasse bzw. Kostenträger Name der Kasse Name der Kasse 3 Name, Vorname des Versicherten 4 Geb. am TT.MM.JJJJ

Mehr

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge!

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge! Änderungsvorschlag für den OPS 2009 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

Einflussfaktoren des Fallzahl- und Case Mix-Anstieges in deutschen Krankenhäusern

Einflussfaktoren des Fallzahl- und Case Mix-Anstieges in deutschen Krankenhäusern Dr. Karl Blum / Dr. Matthias Offermanns Einflussfaktoren des Fallzahl- und Case Mix-Anstieges in deutschen Krankenhäusern Gutachten des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft

Mehr

Stellungnahme der FMH zur SwissDRG-Version 2.0 und Empfehlungen für die Weiterentwicklung

Stellungnahme der FMH zur SwissDRG-Version 2.0 und Empfehlungen für die Weiterentwicklung Stellungnahme der FMH zur SwissDRG-Version 2.0 und Empfehlungen für die Weiterentwicklung Olten, 21. Mai 2012 Von: Geht an: FMH Bereich Tarife und Gesundheitsökonomie Spitalärzte SwissDRG AG Executive

Mehr

Datenaufbereitung in SPSS. Daten zusammenfügen

Datenaufbereitung in SPSS. Daten zusammenfügen Daten zusammenfügen I. Fälle hinzufügen Diese Schritte müssen Sie unternehmen, wenn die Daten in unterschiedlichen Dateien sind; wenn also die Daten von unterschiedlichen Personen in unterschiedlichen

Mehr

Vereinbarung zum. pauschalierenden Entgeltsystem für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen für das Jahr 2014

Vereinbarung zum. pauschalierenden Entgeltsystem für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen für das Jahr 2014 Vereinbarung zum pauschalierenden Entgeltsystem für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen für das Jahr 2014 (Vereinbarung über die pauschalierenden Entgelte für die Psychiatrie und Psychosomatik

Mehr

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge!

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge! Änderungsvorschlag für den OPS 2013 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge!

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge! Änderungsvorschlag für den OPS 2015 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

DRG-Evaluationsprojekt der DGGG

DRG-Evaluationsprojekt der DGGG DRG-Evaluationsprojekt der DGGG Berlin 06.12.2013 Wolfgang Fiori DRG-Research-Group, DRG-Evaluationsprojekt Nutzung von Leistungsdaten ( 21KHEntgG) ergänzt durch Kostendaten Umfangreiche Plausibilisierung

Mehr

Kodierung. Hintergründe, Bedeutung und Einordnung der Dokumentation und Kodierung im DRG-Zeitalter

Kodierung. Hintergründe, Bedeutung und Einordnung der Dokumentation und Kodierung im DRG-Zeitalter Kodierung Hintergründe, Bedeutung und Einordnung der Dokumentation und Kodierung im DRG-Zeitalter Dr. med. Peter Lütkes Leiter Controlling Kristine Schweins Leitende Diätassistentin peter.luetkes@uk-essen.de

Mehr

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge!

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge! Änderungsvorschlag für die ICD-10-GM 2015 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge!

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge! Änderungsvorschlag für den OPS 2012 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus.

1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. Änderungsvorschlag für den OPS 2016 Bearbeitungshinweise 1. Bitte füllen Sie für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge jeweils ein eigenes Formular aus. 2. Füllen Sie dieses Formular elektronisch

Mehr

Erlössicherung durch Kodierung Anforderungen des DRG-Systems an die Leistungserfassung und die medizinische Dokumentation im Krankenhaus

Erlössicherung durch Kodierung Anforderungen des DRG-Systems an die Leistungserfassung und die medizinische Dokumentation im Krankenhaus Erlössicherung durch Kodierung Anforderungen des DRG-Systems an die Leistungserfassung und die medizinische Dokumentation im Krankenhaus PD Dr. med. Norbert Roeder DKM, 19.06.01, Münster Agenda Datenqualität

Mehr

Browser Einrichtung myfactory

Browser Einrichtung myfactory Seite 1 von 19 Browser Einrichtung myfactory Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben. Um alle Funktionen unserer Software nutzen zu können, befolgen

Mehr

Stammzelltransplantation

Stammzelltransplantation Cornelie Haag Medizinische Klinik und Poliklinik 1 Universitätsklinikum Carl-Gustav-Carus Dresden 1 Klinische Einteilung - Begriffsbestimmung Autologe Quelle: Patient selbst KM oder peripheres Blut (Apherese)

Mehr

DRG-bezogene Blutprodukt- Verbrauchsstatistiken aus Krankenhausinformationssystemen

DRG-bezogene Blutprodukt- Verbrauchsstatistiken aus Krankenhausinformationssystemen DRG-bezogene Blutprodukt- Verbrauchsstatistiken aus Krankenhausinformationssystemen Prof. Dr. Robert Zimmermann Transfusionsmedizinische und Hämostaseologische Abteilung, Universitätsklinikum Erlangen

Mehr

WAWI Marketing Systemschulung für Einsteiger

WAWI Marketing Systemschulung für Einsteiger WAWI Marketing Systemschulung für Einsteiger WAWI EDV Hausleitner D i e Softwarelösung, im kaufmännischen und technischen Bereich, für Tischler und Möbelhandel. Seite 1 von 17 Zeitintensität WAWI-Marketing

Mehr

Datenvalidierung allgemeines Vorgehen und ausgewählte Beispiele

Datenvalidierung allgemeines Vorgehen und ausgewählte Beispiele Fortbildung SGfM Datenvalidierung allgemeines Vorgehen und ausgewählte Beispiele Rémi Guidon, SwissDRG AG 2. Dezember 2015 Inselspital Bern Inhalt 1. SwissDRG Datenerhebung 2. Plausi-Tests 3. Beispiele

Mehr

CompuTreff 14. April 2011. Ergänzung mit Exel Version 10

CompuTreff 14. April 2011. Ergänzung mit Exel Version 10 CompuTreff 14. April 2011 Ergänzung mit Exel Version 10 Der Wechsel von Exel 2003 auf Exel 2010 bereitet den Benutzern vor allem Mühe mit dem veränderten Aussehen der Menüs. Man findet die gewohnten Befehle

Mehr

Antragserfassung für Eintragungen im Zentralen Vorsorgeregister (ZVR) mit XNotar

Antragserfassung für Eintragungen im Zentralen Vorsorgeregister (ZVR) mit XNotar Antragserfassung für Eintragungen im Zentralen Vorsorgeregister (ZVR) mit XNotar Stand: 15. Juni 2012 Gesamtseiten: 17 erstellt von: Westernacher Products & Services AG www.westernacher.com NotarNet GmbH

Mehr

Handbuch zum Statistiktool Pentaho Stand: Dezember 2013

Handbuch zum Statistiktool Pentaho Stand: Dezember 2013 Handbuch zum Statistiktool Pentaho Stand: Dezember 2013 Sie erreichen das Tool über folgenden Link http://reports.onleihe.de/pentaho/login Anmeldung Startbildschirm Oben: Navigation Linke Spalte: Ordner

Mehr

Hinweise zum Anbieterwechselformular 2013

Hinweise zum Anbieterwechselformular 2013 Arbeitskreis für technische und betriebliche Fragen der Nummerierung und der Netzzusammenschaltung AKNN Hinweise zum Anbieterwechselformular 2013 Hinweis: Die Kündigungsformulierung auf dem Formular ist

Mehr

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge!

Bitte stellen Sie für inhaltlich nicht unmittelbar zusammenhängende Änderungsvorschläge getrennte Anträge! Änderungsvorschlag für die ICD-10-GM 2011 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

Kodierleitfaden. Schlaganfall 2007. Kessler Reese Leonhardt Ziegler Freytag Kugler

Kodierleitfaden. Schlaganfall 2007. Kessler Reese Leonhardt Ziegler Freytag Kugler Kessler Reese Leonhardt Ziegler Freytag Kugler Kodierleitfaden Schlaganfall 2007 Ein Kompendium für die Praxis zur leistungsorientierten Abbildung der Schlaganfallversorgung im deutschen DRG System Kessler

Mehr

Im Mittelpunkt stehen also eine

Im Mittelpunkt stehen also eine Optimierungspotenzialinder ntensivversorgungheben Wie eine ntensiv-reorganisation mit dem Lean-Hospital-Ansatz gelingen kann Dr.med.Dipl.ng.ReneMorar Partner, Christoph Mutter, Diplom-Volkswirt Partner,

Mehr

Finanzierungsformen palliativmedizinischer Behandlung. 12/2002 DRGs/Palliativmedizin

Finanzierungsformen palliativmedizinischer Behandlung. 12/2002 DRGs/Palliativmedizin PD Dr. Norbert Roeder/Prof. Dr. Eberhard Klaschik/Dr. Michael Cremer/ Dr. Gabriele Lindena/Christian Juhra DRGs in der Palliativmedizin: Ist die palliativmedizinische Begleitung Schwerstkranker pauschalierbar?

Mehr

Herzlich Willkommen zur neunten Ausgabe der WINPNEU News!

Herzlich Willkommen zur neunten Ausgabe der WINPNEU News! Herzlich Willkommen zur neunten Ausgabe der WINPNEU News! Kodier-Richtlinie wird kommen und wir brauchen Sie auch! In Bayern wird sie schon bei knapp 100 Ärzt Innen getestet die neue Kodierrichtlinie.

Mehr

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge!

Stellen Sie getrennte Anträge für inhaltlich nicht zusammenhängende Änderungsvorschläge! Änderungsvorschlag für den OPS 2015 Hinweise zum Ausfüllen und Benennen des Formulars Bitte füllen Sie dieses Vorschlagsformular elektronisch aus und schicken Sie es als E-Mail-Anhang an vorschlagsverfahren@dimdi.de.

Mehr

Diesen Kodierleitfaden haben erstellt:

Diesen Kodierleitfaden haben erstellt: Diesen Kodierleitfaden haben erstellt: Für die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Klinische Nephrologie und die Gesellschaft für Nephrologie: Herr Prof. Dr. med. A. Kribben Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten

Mehr

Vorbereitung auf SwissDRG Teil 1 Sicht Codierung

Vorbereitung auf SwissDRG Teil 1 Sicht Codierung Vorbereitung auf SwissDRG Teil 1 Sicht Codierung Herbstmeeting SGMC-SGfM 11.10.2011, Conference-Center Olten Ursula Althaus Medizincontrolling USB Was gibt s zu tun für die Codierung-Dokumentation: Vieles

Mehr

Das Listen Abgleich Interface wird einfach über Doppelklick auf die Datei Listen-Abgleich-Interface.accde gestartet.

Das Listen Abgleich Interface wird einfach über Doppelklick auf die Datei Listen-Abgleich-Interface.accde gestartet. Anleitung Listen Abgleich Interface Was macht das Listen Abgleich Interface? Das Listen Abgleich Interface importiert und gleicht Excel Listen, welche beispielsweise aus Web Kontaktformularen, Adresszukäufen

Mehr

MS Excel 2010 Kompakt

MS Excel 2010 Kompakt MS Excel 00 Kompakt FILTERN Aus einem großen Datenbestand sollen nur jene Datensätze (Zeilen) angezeigt werden, die einem bestimmten Eintrag eines Feldes (Spalte) entsprechen. Excel unterstützt Filterungen

Mehr

AplusixEditor : Editor für Aplusix 3 Benutzerhandbuch

AplusixEditor : Editor für Aplusix 3 Benutzerhandbuch 1. Einleitung AplusixEditor : Editor für Aplusix 3 Benutzerhandbuch Mai 2011 Deutsche Übersetzung von Marion Göbel verfaßt mit epsilonwriter Der Übungs-Editor ermöglicht das Erstellen und Bearbeiten der

Mehr

Anleitung zur Nutzung der Homepage www.kirchenkreis-halle-saalkreis.de

Anleitung zur Nutzung der Homepage www.kirchenkreis-halle-saalkreis.de Anleitung zur Nutzung der Homepage www.kirchenkreis-halle-saalkreis.de Tipps im Vorfeld Es empfiehlt sich im Vorfeld genau zu überlegen, was alles gemacht werden soll. Insbesondere kann Zeit gespart werden,

Mehr