Risiko- und Schutzfaktoren in der frühen Kindheit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Risiko- und Schutzfaktoren in der frühen Kindheit"

Transkript

1 Risiko- und Schutzfaktoren in der frühen Kindheit Manfred Laucht Zentralinstitut für f r Seelische Gesundheit Mannheim 16. GAIMH Jahrestagung, Wien, Februar 211 Lebenssituation von Kindern und Familien in Industrieländern ndern steigende Zahl von Kindern, die in Armut aufwachsen Kinderarmut in Deutschland nimmt zu In Deutschland leben über 2,5 Millionen Kinder in Einkommensarmut. Dies entspricht etwa 18,7 Prozent aller Personen unter 18 Jahren. Das Ausmaß der Kinderarmut hat sich hierbei in den vergangenen fünf Jahren nahezu verdoppelt. Wie zahlreiche Studien zeigen, hat das Aufwachsen in Armut schwerwiegende Folgen: Deutscher Kinderschutzbund 211 1

2 Verunsicherte und überforderte Eltern 75 Millionen Euro pro Jahr in Deutschland für f Erziehungsratgeber! Viele Kinder haben schwer erziehbare Eltern (Jean-Jacques Jacques Rousseau, , 1778, Erfinder der Pädagogik) P Auflösung traditioneller familiärer Strukturen und Bindungen COOL, endlich 2 Schlafzimmer, 2 Kühlschränke, ganz viel Geschenke Steigende Scheidungsrate in Österreich In Österreich wird nach Angaben der Statistik Austria jede zweite Ehe vor dem Scheidungsrichter getrennt. Veröffentlichte Zahlen geben Scheidungen österreichischer Paare im Jahr 27 an. Das entspricht einer bundesweiten Scheidungsrate von 49,5 Prozent (im Jahr 26 lag der Anteil bei 48,9 Prozent), wobei Wien mit 64 Scheidungen pro 1 Paaren im Ländervergleich über dem bundesweiten Mittelwert liegt. kindaktuell.at 2

3 Preis des medizinischen Fortschritts Neonatologie: eine Handvoll Leben RISIKOFORSCHUNG Ziele Gruppen von Kindern identifizieren, deren Entwicklung gefährdet ist Risikokinder Lebensbedingungen ermitteln, die eine Gefährdung der kindlichen Entwicklung darstellen Risikofaktoren Risikofaktor Bedingung, welche die Wahrscheinlichkeit des Auftretens einer Störung erhöht ht (Garmezy,, 1983) 3

4 RISIKOFAKTOREN kindbezogen ( Vulnerabilität ) z.b. genetische Belastung Frühgeburt niedrige Intelligenz schwieriges Temperament umweltbezogen ( Stressoren ) z.b. Armut psych. Erkrankung e. Elternteils sehr junge Eltern Misshandlung Mannheimer Risikokinderstudie Längsschnittstudie von der Geburt bis zum Erwachsenenalter AG Neuropsychologie des Kindes- und Jugendalters Leitung: Prof. Dr. M. Laucht, Dipl.-Psych. Prof. Dr. D. Brandeis,, M.A. Psych. Wiss. Mitarbeiter: Dr. D. Blomeyer, Dipl.-Psych. R. Boecker, Dipl.-Psych. Dr. A. Buchmann, Dipl.-Psych. N. Holz, M.Sc. Wiss. Berater: Sozialarbeit: Sekretariat: Prof. Dr. G. Esser, Dipl.-Psych. Dr. Ch. Jennen-Steinmetz, Dipl.-Math. Prof. Dr. Dr. M.H. Schmidt, Dipl.-Psych. E. Reichert, Soz.arb. S. Heinzel 4

5 Mannheimer Risikokinderstudie Längsschnittstudie von der Geburt bis zum Erwachsenenalter FRAGESTELLUNGEN Welche Kinder sind besonders entwicklungsgefährdet hrdet? Welche Entwicklungsfunktionen werden beeinträchtigt chtigt? Wann, wie und wie dauerhaft manifestieren sich Störungen der Entwicklung? Sind organische oder psychosoziale Risiken bedeutsamer für f r die Prognose? Welche Kinder sind besonders geschützt tzt? Psychosoziales Risiko Mannheimer Risikokinderstudie Längsschnittstudie von der Geburt bis zum Erwachsenenalter (N = 384; 199 Mädchen, M 185 Jungen) Organisches Risiko 1 2 Alter (J;M) t 1 ; % t 2 2; 97. % t 3 4; % t 4 8; 94.8 % t 5 11; 92.7 % Erhebungszeitpunkte 21-3 t 6 15; 89.6 % 25-7 t 7 19; Risikogruppen = kein 1 = mäßm äßiges 2 = hohes Risiko 5

6 Mannheimer Risikokinderstudie Längsschnittstudie von der Geburt bis zum Erwachsenenalter Was wird aus Risikokindern? Die langfristigen Folgen (Teil I) Mannheimer Risikokinderstudie Längsschnittstudie von der Geburt bis zum Erwachsenenalter Ergebnisse Beeinträchtigungen zeigen sich in allen Bereichen der Entwicklung 6

7 Schulabschluss von 19-Jährigen aus psychosozial belasteten Familien 7 % Psychosoziale Belastung gering mäßig hoch 33,3 43,3 34,7 59, 38,5 3 27,3 27, , 2,9 1,7 6,8 15,4 Sonderschule Hauptschule Realschule Gymnasium Schultyp kontrolliert für f r IQ; p <.1 Mannheimer Risikokinderstudie Längsschnittstudie von der Geburt bis zum Erwachsenenalter Ergebnisse Beeinträchtigungen zeigen sich in allen Bereichen der Entwicklung Die nachteiligen Folgen früher Entwicklungs- risiken bestehen bis ins Erwachsenenalter fort 7

8 Psychische Auffälligkeiten bei Kindern aus psychosozial belasteten Familien Relatives Risiko % psychisch auffällig 4 2 Psychosoziale Belastung gering mäßig hoch ;3 2; 4;6 8; 11; 15; 19;. 2; - 19; Erhebungszeitpunkte Jahre Mannheimer Risikokinderstudie Längsschnittstudie von der Geburt bis zum Erwachsenenalter Welche Kinder sind besonders gefährdet? Hochrisikogruppen 8

9 Psychosoziale Risikofaktoren Vorhersage psychischer Störungen 2-19 J,,5 1, 1,5 2, 2,5 3, 3,5 Broken Home der Mutter 3,7 Chronische Schwierigkeiten Schwangerschaft unerwünscht nscht Eltern psychisch auffällig Eltern schlecht ausgebildet Schlechte Problembewältig ltig. Familie mit Armutsrisiko Mutter alleinerziehend 2,2 2,11 1,94 1,86 1,86 1,84 1,67 Relatives Risiko Broken Home Herkunft der Mutter Externale Auffälligkeiten des Kindes vom Kleinkind- bis zum jungen Erwachsenenalter 1,5 Anzahl externaler Symptome (z-werte) 1,5 -,5 ** *** *** *** *** ** Broken Home (n=2) Vergleich (n=3) 2; 4;6 8; 11; 15; 19; Jahre 9

10 Broken Home Herkunft der Mutter Frühe dysfunktionale Interaktionsmuster Vergleichsgruppe Broken Home % Responsivität der Mutter: normal gering 2 2 p <.3 negativ positiv negativ positiv Stimmung des Säuglings (negativ/positiv) Frühe dysfunktionale Interaktionsmuster Externale Auffälligkeiten des Kindes vom Kleinkind- zum jungen Erwachsenenalter Anzahl externaler Symptome (z-werte),5,25 -,25 -,5 2; 4;6 8; 11; 15; 19; Stimmung des Säuglings Negativ (n=125/28) Positiv (n=145/22) Jahre p <.5 Responsivität der Mutter: normal gering 1

11 Kinder postpartal depressiver MütterM Psychische Auffälligkeiten % psychisch auffällig ns 18,2 vom Säuglings- bis zum Erwachsenenalter 27,3 ** * + RR=4.74 ** ns ** 31,8 5, 4,9 19, 52,6 PPD Kontroll N=19 N=19 kontrolliert: Alter, Bildung d. Mutter ;3 2; 4;6 8; 11; 15; 19; Jahre Kinder postpartal depressiver MütterM Psychiatrische Diagnose mit 19 Jahren ,3 1.3 * ns Risiko OR % 2 21,1 21,1 1 9,2 11, kontrolliert: Alter, Bildung d. Mutter 1,8 Sucht SSV AS/DS PPD (n=19) Kontroll (n=19) 11

12 Chronizität der postpartalen Depression Externale Auffälligkeiten vom Kleinkind- bis zum Erwachsenenalter 6 *** ** *** *** * *** Anzahl externaler Symptome 4 2 persistent >= 4 episodisch < 4 Kontroll 2; 4;6 8; 11; 15; 19; Jahre Kinder alkoholkranker VäterV Psychische Auffälligkeiten 8 vom Säuglings- bis zum jungen Erwachsenenalter ns ** * ** * * % psychisch auffällig ,5 56,3 5, 43,8 68,8 4, ALK Kontroll N=16 N=193 kontrolliert: Alter, Bildung d. Vaters 6,3 ;3 2; 4;6 8; 11; 15; 19; Jahre 12

13 Kinder alkoholkranker VäterV Psychische Auffälligkeiten mit 19 J Depressivität Alkoholprobleme Kontroll ALK Kontroll ALK p <.1 8 n.s. BDI Score ,5 1,1 AUDIT Score ,5 5,4 kontrolliert: Geschlecht, Bildung d. Vaters Mannheimer Risikokinderstudie Längsschnittstudie von der Geburt bis zum Erwachsenenalter Was wird aus Risikokindern? Die langfristigen Folgen (Teil II) 13

14 Kumulation von Risikofaktoren für r psychische Störungen im Jugendalter 1 % psychisch auffällig ,1 15,8 34,3 43,3 53, >6 Anzahl psychosozialer Risikofaktoren Entwicklungsrisiken haben heterogene Folgen Zentraler Befund der Risikoforschung längst nicht alle Kinder, die Risiken ausgesetzt sind, werden auffällig viele entwickeln sich trotz (wegen?) erhöhter hter Risikobelastung erstaunlich positiv und kompetent Frage: was macht diese Kinder stark? Was schützt sie vor den negativen Folgen von Entwicklungsrisiken? Gegenstand der Resilienzforschung: Warum entwickeln sich Kinder trotz schwerer Belastungen zu psychosozial gesunden Persönlichkeiten? 14

15 Schutzfaktoren Werner & Smith (1982) Eigenschaften des Kindes, die positive Reaktionen in der Umgebung auslösen, sen, wie z.b. attraktive Erscheinung, positives Temperament, Intelligenz Emotionale Bindungen und Erziehungsstile der Familie, die Vertrauen, Selbständigkeit und Initiative des Kindes fördernf Unterstützungssysteme tzungssysteme außerhalb der Familie, die Fähigkeiten F des Kindes stärken und die Entwicklung positiver Wertvorstellungen fördernf Entwicklungsmodell Mögliche kausale Zusammenhänge nge zwischen den Schutzfaktoren Werner (1993) weniger Stress mehr Unterstützung Selbstwirksamkeit Selbstachtung Schulerfolg Sichere Eltern-Kind-Beziehung Positives Temperament Entwicklungsverlauf 15

16 Mannheimer Risikokinderstudie Längsschnittstudie von der Geburt bis zum Erwachsenenalter Welche Kinder sind besonders geschützt? Protektive Wirkungen der frühen Eltern-Kind-Beziehung Mutter-Kind Kind-Interaktion als Schutzfaktor Feinfühligkeit der Mutter in der Interaktion mit dem S in der Interaktion mit dem Säugling vom Kleinkind- zum jungen Erwachsenenalter 1 psychosozial hoch belastet 1 psychosozial unbelastet Anzahl Symptome (z-werte),5 p <.1,5 n.s. -,5 -,5 2; 4;6 8; 11; 15; 19; Jahre wenig feinfühlig 2; 4;6 8; 11; 15; 19; feinfühlig 16

17 Mutter-Kind Kind-Interaktion als Schutzfaktor Supportivität der Mutter in der Interaktion mit dem Kleinkind Anzahl externaler Symptome (z-werte) 1,5 -,5 Jahre vom Vorschul- zum jungen Erwachsenenalter psychosozial hoch belastet p <.5 4;6 8; 11; 15; 19; wenig supportiv 1,5 -,5 4;6 8; 11; 15; 19; supportiv psychosozial unbelastet n.s. Mannheimer Risikokinderstudie Längsschnittstudie von der Geburt bis zum Erwachsenenalter Welche Kinder sind besonders geschützt? Protektive Wirkungen der frühen Eltern-Kind Kind-Beziehung Ressourcen des Kindes als Schutzfaktoren 17

18 Temperament als Schutzfaktor Lächeln des SäuglingsS in der Interaktion mit der Mutter vom Kleinkind- zum jungen Erwachsenenalter Anzahl externale Symptome (z-werte) 1,5 -,5 2; 4;6 8; 11; 15; 19; Jahre Gruppe mit Armutsrisiko lächelt wenig 1 Interaktion p <.5,5 -,5 2; 4;6 8; 11; 15; 19; lächelt viel Gruppe ohne Risiko Frühe Sprachkompetenz als Schutzfaktor Expressive Sprache im Kleinkindalter vom Vorschul- zum jungen Erwachsenenalter Anzahl externaler Symptome (z-werte) 1,5 -,5 4;6 8; 11; 15; 19; spricht schlecht Jahre Gruppe mit Armutsrisiko p <.1 1,5 -,5 n.s. 4;6 8; 11; 15; 19; spricht gut Gruppe ohne Risiko 18

19 Schulische Fertigkeiten als Schutzfaktor Lesekompetenz im Grundschulalter Verhaltensprobleme mit 11 J. 3, 2,5 2, 1,5 1,,5 liest gut liest weniger gut Interaktion p<.1, Armutsgruppe Vergleichsgruppe Sozial-emotionale Kompetenzen als Schutzfaktor: Selbstkonzept mit 8 Jahren Verhaltensprobleme mit 11 J. 3, 2,5 2, 1,5 1,,5 eher positiv eher negativ Interaktion p<.12, Armutsgruppe Vergleichsgruppe 19

20 Entwicklungsmodell Empirische Zusammenhänge nge zwischen den Schutzfaktoren.244 Positives Selbstkonzept Frühe sprachliche Kompetenzen Schulische Kompetenzen Positive Eltern-Kind- Beziehung.297 Positives Temperament.157 Positive Eltern- Kind-Beziehung 3 Monate 2 Jahre 8 Jahre Entwicklungsverlauf ZUSAMMENFASSUNG I Zahlreiche frühkindliche Risikofaktoren sind mit einer ungünstigen nstigen Entwicklung verknüpft. Ihre Auswirkungen bestehen bis ins Erwachsenenalter fort. Frühindikatoren für r Entwicklungsstörungen: Organische Risiken Frühgeburt, sehr niedriges Geburtsgewicht Psychosoziale Risiken psychische Erkrankung eines Elternteils, Armut, Broken Home der Eltern 2

21 ZUSAMMENFASSUNG II Kindliche Reaktionen auf Belastungen weisen eine hohe individuelle Variabilität auf: Längst L nicht alle Risikokinder entwickeln sich ungünstig; nstig; viele sind geschützt. Vor r den gesundheitsschädlichen dlichen Folgen früher Entwicklungsrisiken schützen: eine positive frühe Eltern-Kind Kind-Beziehung; und Kompetenzen des Kindes. Sie bilden die Grundlage für f r die Entwicklung von Resilienz Schlussfolgerungen I: Was wir von Mannheimer Risikokindern lernen könnenk Entwicklungsrisiken frühzeitig erkennen Frühe Hilfen für Kinder und Familien Soziale Frühwarnsysteme in Nordrhein-Westfalen 21

22 Schlussfolgerungen II: Was wir von Mannheimer Risikokindern lernen könnenk Förderung der Erziehungskompetenz der Eltern Triple P Das Positive Erziehungsprogramm Schlussfolgerungen III: Was wir von Mannheimer Risikokindern lernen könnenk Stärkung der Lebenskompetenzen von Kindern 22

Was wird aus Risikokindern? Die langfristigen Folgen früher Entwicklungsrisiken und mögliche Unterstützung in der Kindheit

Was wird aus Risikokindern? Die langfristigen Folgen früher Entwicklungsrisiken und mögliche Unterstützung in der Kindheit Was wird aus Risikokindern? Die langfristigen Folgen früher Entwicklungsrisiken und mögliche Unterstützung in der Kindheit Fachtag Frühe Hilfen und Kinderschutz in Mannheim 4. Juli 2014 Mannheim Erika

Mehr

Resilienz Kinder widerstandsfähig machen

Resilienz Kinder widerstandsfähig machen Resilienz Kinder widerstandsfähig machen Dr. Edith Wölfl Sonderschulrektorin, Wichern-Zentrum, München Definition Psychische Widerstandsfähigkeit gegenüber biologischen, psychologischen und psycholsozialen

Mehr

Die Bedeutung psychischer Störungen der Eltern für die kindliche Entwicklung

Die Bedeutung psychischer Störungen der Eltern für die kindliche Entwicklung Die Bedeutung psychischer Störungen der Eltern für die kindliche Entwicklung Priv. Dozentin Dr. med. Michele Noterdaeme Heckscher Klinikum für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Psychosomatik. Psychotherapie

Mehr

Risiko- vs. Schutzfaktoren in der Entwicklung

Risiko- vs. Schutzfaktoren in der Entwicklung Risiko- vs. Schutzfaktoren in der Entwicklung Vorlesung Psychische Störungen rungen Prof. Dr. Ralph Viehhauser Risikoerhöhende hende vs. mildernde Bedingungen Kindbezogene Bedingungen: z.b. genetische

Mehr

Die Gesundheit von Kindern alleinerziehender Mütter

Die Gesundheit von Kindern alleinerziehender Mütter Die Gesundheit von Kindern alleinerziehender Mütter Dr. Christine Hagen 2. PALME-Fachtagung, 25. September 2009 Gliederung 1. Daten und Fakten zur Situation der Kinder 2. Gesundheitsrelevante Risiken 3.

Mehr

Für eine sichere Entwicklung sorgen Frühe Kindheit und Kindeswohl. Frühe Hilfen...

Für eine sichere Entwicklung sorgen Frühe Kindheit und Kindeswohl. Frühe Hilfen... Für eine sichere Entwicklung sorgen Frühe Kindheit und Kindeswohl Frühe Hilfen... Frühe Hilfen - Zielgruppe Kinder in den ersten drei Lebensjahren und ihre Eltern insbesondere (werdende) Familien in belastenden

Mehr

Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche

Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche Dr. Dietrich Engels ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche Gliederung:

Mehr

Kinder als Angehörige psychisch Kranker

Kinder als Angehörige psychisch Kranker Kinder als Angehörige psychisch Kranker Eva Brockmann Dipl.- Sozialpädagogin /-arbeiterin Wissenschaftliche Mitarbeiterin www.katho-nrw.de Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen Abteilung Paderborn

Mehr

Neonatologen und Neugeborenenschwestern?

Neonatologen und Neugeborenenschwestern? Wochenbettdepression eine Erkrankung auch für Neonatologen und Neugeborenenschwestern? Emil Nolde 22. Arbeitstagung AG Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin Ruhr Universitätsklinikum Bochum, 9.

Mehr

Alternative Lebensformen und die Bedeutung für die Kinder. Referat von Kitty Meyer

Alternative Lebensformen und die Bedeutung für die Kinder. Referat von Kitty Meyer Alternative Lebensformen und die Bedeutung für die Kinder Referat von Kitty Meyer Übersicht 1. Alleinerziehende 2. Gleichgeschlechtliche Eltern 3. Fazit 1. Alleinerziehende Vorurteile: - Kinder aus zerrütteten

Mehr

Auswirkungen von Regulationsstörungen und gestörten Beziehungen

Auswirkungen von Regulationsstörungen und gestörten Beziehungen Auswirkungen von Regulationsstörungen und gestörten Beziehungen Dr. E. Fremmer-Bombik, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Regensburg/Amberg Kreis der Sicherheit Wie Eltern auf die Bedürfnisse ihres

Mehr

Erkennen von Anhaltspunkten psychischer Erkrankung in der Elternschaft

Erkennen von Anhaltspunkten psychischer Erkrankung in der Elternschaft Erkennen von Anhaltspunkten psychischer Erkrankung in der Elternschaft Lotte Knoller, Psych. Psychotherapeutin, Landeskoordinierungs-und Servicestelle Netzwerke Frühe Hilfen Geburten (Christiane Deneke:

Mehr

Gesundheit und Gesundheitsverhalten von österreichischen Schülerinnen und Schülern Aktuelle Ergebnisse der HBSC-Studie

Gesundheit und Gesundheitsverhalten von österreichischen Schülerinnen und Schülern Aktuelle Ergebnisse der HBSC-Studie Gesundheit und Gesundheitsverhalten von österreichischen Schülerinnen und Schülern Aktuelle Ergebnisse der HBSC-Studie Rosemarie Felder-Puig 1 Inhalte dieses Vortrags Seelische Gesundheit von österreichischen

Mehr

Resilienz und systemisches Arbeiten in der psychosozialen Praxis

Resilienz und systemisches Arbeiten in der psychosozialen Praxis 2. Fachtagung Klinische Sozialarbeit Ressourcenaktivierende Verfahren in der psychosozialen Praxis und Beratung Freitag, 5. Juni 2009 10.30 12.30 Uhr Raum ORI 104 Workshop Nr. 7 Resilienz und systemisches

Mehr

Workshop Erkennen von Förder-, Versorgungs- und Gedeihstörungen bei Säuglingen und Kleinkindern. Entwicklungsstörungen im Säuglingsund Kleinkindalter

Workshop Erkennen von Förder-, Versorgungs- und Gedeihstörungen bei Säuglingen und Kleinkindern. Entwicklungsstörungen im Säuglingsund Kleinkindalter Workshop Erkennen von Förder-, Versorgungs- und Gedeihstörungen bei Säuglingen und Kleinkindern Entwicklungsstörungen im Säuglingsund Kleinkindalter Frau Dr.-medic (IfM Timisoara) Schoen Chefärztin Klinik

Mehr

Psychische Gesundheit und Resilienz stärken

Psychische Gesundheit und Resilienz stärken Psychische Gesundheit und Resilienz stärken 19. Fachtagung der Fachschule für Sozialwesen der Johannes-Diakonie Mosbach 14. April 2016 Dipl.-Psych. Lisa Lyssenko Prof. Dr. Martin Bohus Zentralinstitut

Mehr

Die frühkindliche Entwicklung - Risiken und Schutzfaktoren - Dr. Martina Pitzer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Die frühkindliche Entwicklung - Risiken und Schutzfaktoren - Dr. Martina Pitzer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Die frühkindliche Entwicklung - Risiken und Schutzfaktoren - Dr. Martina Pitzer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie A) Stadien der frühkindlichen Entwicklung motorische E. Sprachentwicklung

Mehr

Sechster Fachtag Kinder psychisch kranker Eltern Mannheim, den 08.10.08 Ambulante Therapieangebote für psychisch kranke Mütter

Sechster Fachtag Kinder psychisch kranker Eltern Mannheim, den 08.10.08 Ambulante Therapieangebote für psychisch kranke Mütter Sechster Fachtag Kinder psychisch kranker Eltern Mannheim, den 08.10.08 Ambulante Therapieangebote für psychisch kranke Mütter S. Wortmann- Fleischer ZNS- Stadtmitte Mannheim Mutter-Kind-Interaktion bei

Mehr

Identifikation von Risiken und Ressourcen Forum 3

Identifikation von Risiken und Ressourcen Forum 3 Kinderneurologisches Zentrum Dr. Wilfried Kratzsch Identifikation von Risiken und Ressourcen Forum 3 Interdisziplinärer Kongress der Deutschen Liga für das Kind Ein guter Start im Leben, dbb Forum, Berlin,

Mehr

Kinder aus suchtbelasteten Familien

Kinder aus suchtbelasteten Familien Kinder aus suchtbelasteten Familien Mag. a Sandra Brandstetter Hirschgasse 44, 4020 Linz Tel. 0732 778936 Homepage: www.praevention.at Information, Unterrichtsmaterialien, Online-shop Inhalte Sucht Belastungs-

Mehr

Trennung der Eltern/ Scheidung und neue PartnerschaNen

Trennung der Eltern/ Scheidung und neue PartnerschaNen Trennung der Eltern/ Scheidung und neue PartnerschaNen Dipl.- Psych. Maria Vuori / Dipl.- Psych. Sabrina Krimmel Ute Meier, Nicole Aigner und ChrisBna Neumayr am 21. Dezember 2010 Soziale Entwicklung und

Mehr

[ Sozialwesen. Start. KFH NW Aachen Köln Münster Paderborn

[ Sozialwesen. Start. KFH NW Aachen Köln Münster Paderborn Start Prof. Dr. Albert Lenz, Dipl.-Psychologe Fon: +49 5251 1225 56 Fax: +49 5251 1225 52 E-Mail: a.lenz@kfhnw.de Internet: www.kfhnw.de/paderborn [ Sozialwesen Forschung Studium & Lehre Weiterbildung

Mehr

Recovery. Chronische Erkrankungen überwinden!

Recovery. Chronische Erkrankungen überwinden! Recovery Chronische Erkrankungen überwinden! Dr. Hans-Peter Unger Zentrum für seelische Gesundheit Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie Asklepios Klinik Harburg Woche für seelische Gesundheit,

Mehr

Psychische Störungen bei straffällig gewordenen jungen Menschen- Risikofaktoren und Therapieansätze

Psychische Störungen bei straffällig gewordenen jungen Menschen- Risikofaktoren und Therapieansätze Psychische Störungen bei straffällig gewordenen jungen Menschen- Risikofaktoren und Therapieansätze Professor Dr. Christine M. Freitag Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes-

Mehr

Bedarf pflegender Kinder und Jugendlicher aus der medizinischen Perspektive

Bedarf pflegender Kinder und Jugendlicher aus der medizinischen Perspektive Bedarf pflegender Kinder und Jugendlicher aus der medizinischen Perspektive Christine Gäumann Bereichsleiterin Adoleszentenpsychiatrie, Integrierte Psychiatrie Winterthur ipw - Zürcher Unterland 46 Bedarf

Mehr

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze 62. Gütersloher Fortbildungstage, 20.-22. September 2011 Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze Fakultät für Bildungswissenschaften AG Sozialisationsforschung Miriam Schmuhl MPH Gliederung

Mehr

Kinderschutz (k)ein Thema für die Arbeit mit Schwangeren und werdenden Eltern?

Kinderschutz (k)ein Thema für die Arbeit mit Schwangeren und werdenden Eltern? Kinderschutz (k)ein Thema für die Arbeit mit Schwangeren und werdenden Eltern? Handlungsansätze in der Schwangerenberatung bei Gefährdung des ungeborenen Kindes in der Schwangerschaft Ev. Beratungsstelle

Mehr

Fachtag der KiD Facheinrichtung Trauma Bindung - Kinderschutz am 11.05.2001 in Düsseldorf

Fachtag der KiD Facheinrichtung Trauma Bindung - Kinderschutz am 11.05.2001 in Düsseldorf Fachtag der KiD Facheinrichtung Trauma Bindung - Kinderschutz am 11.05.2001 in Düsseldorf Arbeitsergebnis Workshop 5: Traumatisierte Kinder in Pflegefamilien Chancen und Risiken Die thematischen Impulse/Diskussion

Mehr

Von alleine wächst sich nichts

Von alleine wächst sich nichts Von alleine wächst sich nichts aus Lebenslagen von (armen) Kindern und Jugendlichen und gesellschaftliches Handeln bis zum Ende der Sekundarstufe I Auszug aus der Präsentation zum Abschluss der 4. Phase

Mehr

Kinder suchtkranker und psychisch kranker Eltern eine besondere Herausforderung für die Hilfesysteme Rede nicht! Traue nicht! Fühle nicht!

Kinder suchtkranker und psychisch kranker Eltern eine besondere Herausforderung für die Hilfesysteme Rede nicht! Traue nicht! Fühle nicht! Kinder suchtkranker und psychisch kranker Eltern eine besondere Herausforderung für die Hilfesysteme Rede nicht! Traue nicht! Fühle nicht! Fachstelle für Suchtprävention Zahlen. Fakten Ca. 2,65 Millionen

Mehr

KinderZUKUNFT NRW Beispiel Städt. Klinikum Solingen

KinderZUKUNFT NRW Beispiel Städt. Klinikum Solingen KinderZUKUNFT NRW Beispiel Städt. Klinikum Solingen 29. Oktober 2014 Fachtag: Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Gesundheitswesen in den Frühen Hilfen nach 1 Abs. 4 KKG Ansätze und Praxismodelle Dr.

Mehr

Prävention und Hilfe für Kinder aus Familien mit einer Suchtbelastung

Prävention und Hilfe für Kinder aus Familien mit einer Suchtbelastung Prävention und Hilfe für Kinder aus Familien mit einer Suchtbelastung Fachtag des Netzwerkes präventives Hilfesystem im Erzgebirgskreis Referentin: Susann Bunzel, Fachstelle für Suchtprävention im Direktionsbezirk

Mehr

"zwischen den Welten - Spannung und Balance in der frühen Kindheit"

zwischen den Welten - Spannung und Balance in der frühen Kindheit "zwischen den Welten - Spannung und Balance in der frühen Kindheit" Hilfreiche Komm- und Gehstrukturen in Präventionsprojekten für Familien mit Säuglingen und Kleinkinder Angebot: NETZWERK FAMILIE DSA

Mehr

Jugendliche in der Krise? Wege erfolgreicher Intervention. Pilotstudie

Jugendliche in der Krise? Wege erfolgreicher Intervention. Pilotstudie Jugendliche in der Krise? Wege erfolgreicher Intervention Pilotstudie Linz 2009 Von der Idee zur Initiative Klagen über Verhaltensauffälligkeiten in Schulen Hohe Erwartungen an Schulen, Jugendwohlfahrt

Mehr

Zusammenleben mit Kindern positiv assoziiert mit: - fester Partnerschaft - ambulanten Hilfen - Migrationseinflussss - affektiver Störung

Zusammenleben mit Kindern positiv assoziiert mit: - fester Partnerschaft - ambulanten Hilfen - Migrationseinflussss - affektiver Störung Elternschaft bei psychisch Kranken Grube M, Dorn A Elternschaft gehäuft bei - Patienten mit Migrationshintergrund - Patienten in höherem Alter Elternschaft seltener bei: - Alleinlebenden - schizophrenen/

Mehr

Gliederung. I Einflussfaktoren auf das Entstehen psychischer Störung. I KIGGS-Studie. I Schutz- und Risikofaktoren. I klinischer Alltag

Gliederung. I Einflussfaktoren auf das Entstehen psychischer Störung. I KIGGS-Studie. I Schutz- und Risikofaktoren. I klinischer Alltag Gliederung I Einflussfaktoren auf das Entstehen psychischer Störung I KIGGS-Studie I Schutz- und Risikofaktoren I klinischer Alltag Weshalb immer mehr Kinder und Jugendliche vor psychischen Herausforderungen

Mehr

Mama/Papa hat Krebs. Psychologische Begleitung von Kindern krebserkrankter Eltern. Regina Anderl Institut für Klinische Psychologie

Mama/Papa hat Krebs. Psychologische Begleitung von Kindern krebserkrankter Eltern. Regina Anderl Institut für Klinische Psychologie Mama/Papa hat Krebs Psychologische Begleitung von Kindern krebserkrankter Eltern Regina Anderl Institut für Klinische Psychologie Das Erschütternde ist nicht das Leiden der Kinder an sich, sondern der

Mehr

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters Individuelle Risikofaktoren Genetische Einflüsse Substanzmissbrauch während der Schwangerschaft Geburtskomplikationen Geringes Geburtsgewicht Körperliche Erkrankungen Schwierigkeiten in der Emotionsregulation

Mehr

Interpersonelle Psychotherapie. von Klerman, Weissman, Rounsaville und Chevron

Interpersonelle Psychotherapie. von Klerman, Weissman, Rounsaville und Chevron Interpersonelle Psychotherapie von Klerman, Weissman, Rounsaville und Chevron Beeinträchtigung der zwischenmenschlichen Beziehungen und sozialen Rollen Depression Belastende Ereignisse im interpersonellen

Mehr

undkinder Nummer 91, Juni 2013

undkinder Nummer 91, Juni 2013 undkinder Nummer 91, Juni 2013 Editorial Geschätzte Leserinnen und Leser Um junge Kinder in prekären Lebensverhältnissen geht es im vorliegenden undkinder. Und um die Frage, was manche von ihnen innerlich

Mehr

Klinische Kinderpsychologie

Klinische Kinderpsychologie Klinische Kinderpsychologie Die Klinische Kinderpsychologie beschäftigt sich in ihren Grundlagen mit den Ursachen, der Entwicklung und dem Verlauf psychischer Störungen, wobei früh wirksamen Risiko- und

Mehr

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern Susanne Schlüter-Müller Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Frankfurt 1. Vorsitzende von AURYN Frankfurt e.v.

Mehr

Inklusion in der Schule Anforderungen aus Sicht der Kinder- und Jugendärzte

Inklusion in der Schule Anforderungen aus Sicht der Kinder- und Jugendärzte Inklusion in der Schule Anforderungen aus Sicht der Kinder- und Jugendärzte Schule sichert die Förderung von jedem und die Forderung an jedes Kind/an jeden Jugendlichen, unabhängig von den Grundvoraussetzungen,

Mehr

Emotionen und Bindung bei Kleinkindern Entwicklung verstehen und Störungen behandeln (Beltz 2011)

Emotionen und Bindung bei Kleinkindern Entwicklung verstehen und Störungen behandeln (Beltz 2011) Emotionen und Bindung bei Kleinkindern Entwicklung verstehen und Störungen behandeln (Beltz 2011) Prof. Dr. Éva Hédervári-Heller Hannover, den 15.02.2012 Gliederung 1. Vorstellungen über Kindheit 2. Affektforschung

Mehr

Zusammenfassung: Fragestellung: Untersuchung der Auswirkungen frühkindlicher Risiken auf das Entwicklungsniveau

Zusammenfassung: Fragestellung: Untersuchung der Auswirkungen frühkindlicher Risiken auf das Entwicklungsniveau Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 30 (1), 2002, 5 19 Originalarbeiten Motorische, kognitive und sozial-emotionale Entwicklung von 11-Jährigen mit frühkindlichen Risikobelastungen:

Mehr

Prävention als ärztliche Aufgabe

Prävention als ärztliche Aufgabe Prävention als ärztliche Aufgabe Gesundheit von Kindern und Familien in Nordrhein-Westfalen Abschiedssymposium zu Ehren von Dr. med. Arnold Schüller Düsseldorf 30. Januar 2010 Zur Person Dr. med. Thomas

Mehr

Psychologie für die Soziale Arbeit

Psychologie für die Soziale Arbeit Studienkurs Soziale Arbeit Barbara Jürgens Psychologie für die Soziale Arbeit Nomos Studienkurs Soziale Arbeit Lehrbuchreihe für Studierende der Sozialen Arbeit an Universitäten und Fachhochschulen. Praxisnah

Mehr

Alarmsignale bei Depression im Kindes- und Jugendalter

Alarmsignale bei Depression im Kindes- und Jugendalter Alarmsignale bei Depression im Kindes- und Jugendalter Klinische und Gesundheitspsychologin Der Psychologische Psychotherapeutische Dienst der AVS Hermagor Depression in Kärnten allein in Kärnten leiden

Mehr

BAG Kinder- und Jugendpsychiatrie im Öffentlichen Gesundheitsdienst zu

BAG Kinder- und Jugendpsychiatrie im Öffentlichen Gesundheitsdienst zu BAG Kinder- und Jugendpsychiatrie im Öffentlichen Gesundheitsdienst zu Gast beim Fachausschuss Psychiatrie 63. Wissenschaftlicher Kongress Der ÖGD - Stark für die Schwachen Berlin, 27. April 2013 Exemplarische

Mehr

Fragebogen zur Lebensgeschichte und Problematik

Fragebogen zur Lebensgeschichte und Problematik Fragebogen zur Lebensgeschichte und Problematik Ausgefüllt von: am Angaben zum Kind Vor- und Nachname des Kindes: Geburtsdatum: Geschlecht: männl. weibl. Anschrift (ggf. Einrichtung): Sorgeberechtigt:

Mehr

Prävention im frühen Kindesalter in der Familie am Beispiel des Programms schritt:weise

Prävention im frühen Kindesalter in der Familie am Beispiel des Programms schritt:weise Prävention im frühen Kindesalter in der Familie am Beispiel des Programms schritt:weise Dr. Maria Teresa Diez Grieser Fachpsychologin für Psychotherapie FSP Praxisforschung Marie Meierhofer Institut Zürich

Mehr

Klassifikation SES. Psychische Auffälligkeiten bei sprachentwicklungsgestörten Kindern. Klassifikation SES. Klassifikation SES.

Klassifikation SES. Psychische Auffälligkeiten bei sprachentwicklungsgestörten Kindern. Klassifikation SES. Klassifikation SES. Psychische Auffälligkeiten bei sprachentwicklungsgestörten Kindern Klassifikation SES Umschriebene Entwicklungsstörungen (F80)! Artikulationsstörung! expressive Sprachstörung! rezeptive Sprachstörung!

Mehr

Tagung: Risiko verboten?! Wiener Kinderfreunde 27.11.2015, Wien

Tagung: Risiko verboten?! Wiener Kinderfreunde 27.11.2015, Wien Das Bedürfnis der Gesellschaft nach Schutz das Bedürfnis des Kindes nach Freiheit Tagung: Risiko verboten?! Wiener Kinderfreunde 27.11.2015, Wien Klaus Vavrik www.kinderjugendgesundheit.at Bedürfnis Balance

Mehr

Papilio Das Programm zur Primärprävention gegen Sucht und Gewalt: Aber warum denn schon im Kindergarten?

Papilio Das Programm zur Primärprävention gegen Sucht und Gewalt: Aber warum denn schon im Kindergarten? Papilio Das Programm zur Primärprävention gegen Sucht und Gewalt: Aber warum denn schon im Kindergarten? Lina Wallus und Daniela Hütter (Papilio e.v.) 10. Fachtagung Soziales und Gesundheit Gesundheitsförderung

Mehr

Curriculum Entwicklungs- und Sozialpädiatrie für die kinder- und jugendärztliche Praxis

Curriculum Entwicklungs- und Sozialpädiatrie für die kinder- und jugendärztliche Praxis Curriculum Entwicklungs- und Sozialpädiatrie für die kinder- und jugendärztliche Praxis 1. Auflage Berlin, April 2014 Herausgeber: Bundesärztekammer Texte und Materialien der Bundesärztekammer zur Fortbildung

Mehr

Armut und Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen in Österreich

Armut und Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen in Österreich Armut und Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen in Österreich 25% der Kinder und Jugendlichen unter 20 Jahren sind armuts- oder ausgrenzungsgefährdet, in absoluten Zahlen betrifft dies 408.000 Kinder

Mehr

Resilienz. Essen, den 09.04.2008. Dr. Antje Richter, Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.v.

Resilienz. Essen, den 09.04.2008. Dr. Antje Richter, Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.v. Resilienz Essen, den 09.04.2008 Dr. Antje Richter, Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.v. Ausgrenzungsrisiken Extreme materielle Benachteiligung, Identitätsverlust und Abkopplung von einem

Mehr

Praxis Institut Hanau Fobi:aktiv Esslingen Systemisches Institut Tübingen. Inhouse Seminare. Praxis Olgastraße

Praxis Institut Hanau Fobi:aktiv Esslingen Systemisches Institut Tübingen. Inhouse Seminare. Praxis Olgastraße Praxis Olgastraße Psychosomatische Tagesklinik für Jugendliche und junge Erwachsene Systemische Fort- und Weiterbildungen Praxis Institut Hanau Fobi:aktiv Esslingen Systemisches Institut Tübingen Inhouse

Mehr

Partnerschaft im Alter.

Partnerschaft im Alter. Übersicht Partnerschaft im Alter. Herausforderungen, Verluste, Gewinne Pasqualina Perrig-Chiello > Herausforderungen: Ehe und Familie als Ort der Liebe eine moderne Erfindung > Verluste: Bis dass der Tod

Mehr

Orientierung zum Themenbereich Mama/Papa und Kind

Orientierung zum Themenbereich Mama/Papa und Kind Orientierung zum Themenbereich Mama/Papa und Kind A) Ziele â Die Eltern erhalten Informationen über die Bedeutung von Mutter und Vater für die kindliche Entwicklung. â Die Eltern erhalten Informationen

Mehr

Depressionen im Kindes- und Jugendalter

Depressionen im Kindes- und Jugendalter Christiane Nevermann Hannelore Reicher Depressionen im Kindes- und Jugendalter Erkennen, Verstehen, Helfen Verlag C.H.Beck Inhalt Vorwort 9 Einführung 11 Teil I. Die vielen Gesichter depressiver Störungen

Mehr

Schutz und Hilfen für f r Kinder psychisch kranker Eltern

Schutz und Hilfen für f r Kinder psychisch kranker Eltern Schutz und Hilfen für f r Kinder psychisch kranker Eltern Keine Potentielle Interessenskonflikte 7. Gemeinsamer Kinderschutzfachtag für Jugendämter und Familiengerichte 3. März 2015 Erika Hohm, Dipl. Psychologin

Mehr

Erfassung des Förderbedarfs von Kindern mit Entwicklungsgefährdung in früher Kindheit Auszüge aus einem Entwicklungsprojekt

Erfassung des Förderbedarfs von Kindern mit Entwicklungsgefährdung in früher Kindheit Auszüge aus einem Entwicklungsprojekt Artikel erschienen in: Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik. 5/2009, 32-38- Andrea Burgener Woeffray Renate Bortis Erfassung des Förderbedarfs von Kindern mit Entwicklungsgefährdung in früher Kindheit

Mehr

Zahlen, Daten, Fakten zur gesundheitlichen Lage von Heranwachsenden

Zahlen, Daten, Fakten zur gesundheitlichen Lage von Heranwachsenden Zahlen, Daten, Fakten zur gesundheitlichen Lage von Heranwachsenden & KiGGS Study Group Robert Koch-Institut, Berlin Kein Kind zurück lassen! Fachveranstaltung RUNDUM GESUND 19. Februar 2015, Bielefeld

Mehr

Kinder depressiv erkrankter Eltern. Eine Vernachlässigte Risikogruppe?

Kinder depressiv erkrankter Eltern. Eine Vernachlässigte Risikogruppe? Kinder depressiv erkrankter Eltern Eine Vernachlässigte Risikogruppe? Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Dipl.-Psych. K. Matthias 9. Dilborner Fachtagung Klinik für Kinder- und

Mehr

Fritz Haverkamp EFH Bochum

Fritz Haverkamp EFH Bochum Fritz Haverkamp EFH Bochum Inklusion Partizipation u. Interdependenz Wissenschaftliche metatheoretische Grundlagen der Medizin: Therapie im Kontext von Inklusion Krankheit Status Entwicklungsstörung =Partizipationsrisiko

Mehr

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Auswirkungen von Alleinerziehung auf Kinder in prekärer Lage - 1 - Einleitung Der Familienstatus Alleinerziehung

Mehr

Methodische Herausforderungen und Besonderheiten von Kinderbefragungen. Irene Kriesi und Tina Malti Jacobs Center for Productive Youth Development

Methodische Herausforderungen und Besonderheiten von Kinderbefragungen. Irene Kriesi und Tina Malti Jacobs Center for Productive Youth Development Methodische Herausforderungen und Besonderheiten von Kinderbefragungen Irene Kriesi und Tina Malti Jacobs Center for Productive Youth Development Die Rahmenbedingungen von COCON Jacobs Center for Productive

Mehr

Kindheit braucht Familie

Kindheit braucht Familie em. Prof. Dr. Richard Münchmeier Freie Universität Berlin Kindheit braucht Familie 50 Jahre Albert-Schweitzer Schweitzer- Kinderdorf in Berlin 10. September 2010 1. Was wissen wir über Kindheit und Aufwachsen

Mehr

Guter Start ins Kinderleben

Guter Start ins Kinderleben Guter Start ins Kinderleben Ludwigshafen Vom Projekt zum Programm Dr. Barbara Filsinger Guter Start ins Kinderleben Modellprojekt der Länder Baden- Württemberg, Bayern, Rheinland- Pfalz, Thüringen Ziel:

Mehr

Depressive Eltern und ihre Kinder

Depressive Eltern und ihre Kinder Depressive Eltern und ihre Kinder Eröffnungssymposium Depression Familie und Arbeit 16.Oktober 2013 Fachhochschule Nordhausen Überblick I. Depressiv erkrankte Eltern - Prävalenzen II. Entwicklungsrisiken

Mehr

Kinderarmut und Bildungsgerechtigkeit

Kinderarmut und Bildungsgerechtigkeit Kinderarmut und Bildungsgerechtigkeit Prof.Dr. Rainer Dollase Universität Bielefeld, Abt. Psychologie und Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung AWO Kreiskonferenz 2008 Bielefeld,

Mehr

Stationäre Psychotherapie

Stationäre Psychotherapie Stationäre Psychotherapie Intensive Behandlung psychischer Beschwerden: Stationen F, B, K3, J2 Psychische und psychosomatische Beschwerden werden häufig durch Probleme im privaten und beruflichen Umfeld

Mehr

Recht - kurz gefasst

Recht - kurz gefasst Recht - kurz gefasst Leitfaden für einen erfolgversprechenden Antrag beim Jugendamt Diagnostik in Form eines Gutachtens mit Diagnose nach der internationalen Klassifikation von Krankheiten und Gesundheitsproblemen

Mehr

1.2 Affektive Störungen

1.2 Affektive Störungen 1.2 Affektive en 7 1.2 Affektive en Synonyme/verwandte Begriffe Gemütskrankheiten; affektive Psychose = manisch-depressive Erkrankung, Zyklothymie Definition Gruppe von en und Krankheiten charakterisiert

Mehr

DGPPN-Kongress Berlin - 23.11.2007 Presse-Round

DGPPN-Kongress Berlin - 23.11.2007 Presse-Round DGPPN-Kongress Berlin - 23.11.2007 Presse-Round Round-Table 'Psyche und Gesundheit' Wie macht uns die Gesellschaft krank? Die Bedeutung von Arbeit und persönlichen Beziehungen Johannes Siegrist Institut

Mehr

Zukunft. Von Anfang an ZUKUNFT. VON ANFANG AN PROJEKTINFORMATION

Zukunft. Von Anfang an ZUKUNFT. VON ANFANG AN PROJEKTINFORMATION Zukunft. Von Anfang an PROJEKTINFORMATION ZUKUNFT. VON ANFANG AN Ein Gemeinschaftsprojekt der Caritas Tirol und Garmisch-Partenkirchen für Kinder und Eltern Für die Kinder ist es oft nicht leicht Kinderleicht

Mehr

Medikalisierung sozialer Probleme. Wolfgang Schneider Berlin 11.4.2013

Medikalisierung sozialer Probleme. Wolfgang Schneider Berlin 11.4.2013 Medikalisierung sozialer Probleme Wolfgang Schneider Berlin 11.4.2013 Ökonomisierung Gesundheit als Massenware/ Enthumanisierung Medikalisierung Ausweitung der Definitionsund Handlungsmacht Naturwissen

Mehr

Geleitwort... 11. 1 Einleitung... 13

Geleitwort... 11. 1 Einleitung... 13 Geleitwort.............................................. 11 1 Einleitung......................................... 13 2 Elternberatung Wie sag ich es meinem Kind?............ 16 Sylvia Broeckmann und Elke

Mehr

Du bist da, Léonie. Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe

Du bist da, Léonie. Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe Du bist da, wie wunderbar! Léonie Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe Möchten Sie Patin oder Pate werden? Kinder zu haben ist eine wunderbare Sache und jeder Fortschritt, den ein Kind macht, ist ein Ereignis.

Mehr

Lehrbuch Klinische Paar- und Familienpsychologie

Lehrbuch Klinische Paar- und Familienpsychologie Guy Bodenmann Lehrbuch Klinische Paar- und Familienpsychologie Verlag Hans Huber 5 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung U Zur aktuellen Lage von Partnerschaft und Ehe 11 Sind feste Paarbeziehung und Ehe am

Mehr

Was Kinder stark macht

Was Kinder stark macht Was Kinder stark macht Resilienz - Widerstandsfähigkeit von Kindern gegenüber widrigen Lebensumständen Diplomarbeit vorgelegt von Markus Maier Erlenstrasse 7 A-6911 Lochau Erstbegutachtung Krämer Bernhard

Mehr

Netzwerk postpartale Depression Wien

Netzwerk postpartale Depression Wien Netzwerk postpartale Depression Wien OÄ.Dr in. Claudia Reiner-Lawugger Spezialambulanz für perinatale Psychiatrie Pav.18/2, Otto Wagner Spital Wien Netzwerke - Charakteristik Kopplung von Kontakten Fließender

Mehr

Sicherheit hat Vorrang! Safety First!

Sicherheit hat Vorrang! Safety First! Sicherheit hat Vorrang! Safety First! Auswirkungen der umgangsrechtlichen Praxis auf Mädchen und Jungen Möglichst sichere Orte für Kinder gestalten. Öffentlicher Fachtag im Rahmen der Jahrestagung Autonomer

Mehr

www.kinderzentrum-mecklenburg.de

www.kinderzentrum-mecklenburg.de www.kinderzentrum-mecklenburg.de 09:00-09:15 Uhr Eröffnung Elisabeth Jecht, Diplom-Psychologin, Kinderzentrum Mecklenburg 09:15-10:00 Uhr Trennung und Scheidung im Erleben der Kinder Elisabeth Jecht, Diplom-Psychologin,

Mehr

Dienstbesprechung März 2015. Schulpsychologie beruflicher Bereich Mittelfranken

Dienstbesprechung März 2015. Schulpsychologie beruflicher Bereich Mittelfranken Dienstbesprechung März 2015 Schulpsychologie beruflicher Bereich Mittelfranken Tagesablauf: Psychisch erkrankte Jugendliche und junge Erwachsene 1.Begrüßung und Einführung 9.00 Uhr 2.Vortrag Mederer 10.00

Mehr

Psychosen bei Jugendlichen

Psychosen bei Jugendlichen Psychosen bei Jugendlichen Prof. Dr. Tobias Renner Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter Universitätsklinik Tübingen Wintersemester 2016/2017 24.10.2017 Psychosen im Kindes-

Mehr

Wie können wir miteinander reden?

Wie können wir miteinander reden? 13. Hamburger Multiple Sklerose Forum 21. 6. 2014 Wenn die Eltern krank sind wer oder was hilft den Kindern? Dr. med. Miriam Haagen, Hamburg 1 Wie können wir miteinander reden? Nichts verschweigen Altersangemessen

Mehr

Inhalt. Belastungen und Unterstützungsbedarfe von Eltern mit kleinen Kindern mit Behinderung. Behinderung. Behinderung

Inhalt. Belastungen und Unterstützungsbedarfe von Eltern mit kleinen Kindern mit Behinderung. Behinderung. Behinderung Belastungen und Unterstützungsbedarfe von Eltern mit kleinen Kindern mit Behinderung Inhalt Behinderung Familie und Behinderung Fachtag Familien unterstützen Zusammenarbeit stärken Bad Nauheim 29.10.2012

Mehr

Präventionsprojekt Zukunft für Kinder in der Landeshauptstadt Düsseldorf

Präventionsprojekt Zukunft für Kinder in der Landeshauptstadt Düsseldorf Präventionsprojekt Zukunft für Kinder in der Landeshauptstadt Düsseldorf 12. Rheinische Jugendhilfekonferenz Kinderschutz - erfolgreiche Konzepte der frühen Förderung - Peter Lukasczyk Abteilungsleiter

Mehr

Psychosen. By Kevin und Oliver

Psychosen. By Kevin und Oliver Psychosen By Kevin und Oliver 9. Umgang Inhaltsverzeichnis 1. Definition Psychosen 2. Häufigkeit 3. Ursachen 4. Formen / Symptome 5. Phasen einer Psychose 6. Diagnosen 7. Medikamente 8. Therapie Definition

Mehr

Ursachen von Scheidung

Ursachen von Scheidung Ursachen von Scheidung Prof. Dr. Guy Bodenmann Universität Zürich Lehrstuhl für Klinische Psychologie Kinder/Jugendliche & Paare/Familien Inhalt des Vortrags Was braucht es für eine glückliche und stabile

Mehr

Angehörige von Psychosepatienten Gesund bleiben trotz Belastung

Angehörige von Psychosepatienten Gesund bleiben trotz Belastung Angehörige von Psychosepatienten Gesund bleiben trotz Belastung 27. Februar 2015 Anja Mackensen Leiterin Fachstelle für Angehörige PDAG Übersicht Angehöriger psychisch Kranker: Belastungen und Bedürfnisse

Mehr

Kinder aus suchtbelasteten Familien

Kinder aus suchtbelasteten Familien Kinder aus suchtbelasteten Familien Schulmedizinische Fortbildung, Solothurn, 22. August 2013 Silvia Steiner, Bereichsleiterin Prävention, Sucht Schweiz Nina, 12-jährig, beide Eltern alkoholabhängig Inhalte

Mehr

Gesundheitsförderung in Klein- und Mittelbetrieben Gesunde Führung

Gesundheitsförderung in Klein- und Mittelbetrieben Gesunde Führung Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.v. Forum 202 Suchtrisiken in der Arbeitswelt der 53. DHS Fachkonferenz Sucht am 05. November 2013 in Essen Gesundheitsförderung in Klein- und Mittelbetrieben Gesunde

Mehr

Modul Psychische Gesundheit (Bella-Studie)

Modul Psychische Gesundheit (Bella-Studie) U. Ravens-Sieberer, N. Wille, S. Bettge, M. Erhart Modul Psychische Gesundheit (Bella-Studie) Korrespondenzadresse: Ulrike Ravens-Sieberer Robert Koch - Institut Seestraße 13353 Berlin bella-studie@rki.de

Mehr

Anmeldung und Vorbereitung für die Psychotherapie

Anmeldung und Vorbereitung für die Psychotherapie Psychotherapie für Kinder und Jugendliche Burkhard Fritsch Dipl.-Psychologe Gutenbergstraße 15a 87600 Kaufbeuren Tel.: 08341-9087460 Fax.: 08341-9087462 E-Mail: post@psychotherapie-fritsch.de Liebe Eltern,

Mehr

Schutz- und Risikofaktoren jugendlicher Suchtentwicklung. Dr. Marianne Klein Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Schutz- und Risikofaktoren jugendlicher Suchtentwicklung. Dr. Marianne Klein Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Schutz- und Risikofaktoren jugendlicher Suchtentwicklung Dr. Marianne Klein Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Zahlen zum jugendlichen Substanzkonsum Drogenaffinitätsstudie der

Mehr

Papilio. Ein Projekt des beta Instituts in Augsburg. Papilio. beta Institut

Papilio. Ein Projekt des beta Instituts in Augsburg. Papilio. beta Institut Ein Programm für Kindergärten zur Primärprävention von Verhaltensproblemen und zur Förderung sozial- emotionaler Kompetenz. Ein Beitrag zur Sucht- und Gewaltprävention. Ein Projekt des beta Instituts in

Mehr