MITTELSTAND KOMPAKT. Information im Fokus. Problemfeld Informationsmanagement: wo der Mittelstand nachholen muss

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1 002 Comarch Magazin Oktober MITTELSTAND KOMPAKT Problemfeld Informationsmanagement: wo der Mittelstand nachholen muss Exklusivinterviews mit LichtBlick und OMV ERP allein ist nicht genug EDI im Internet: Kommunikation über Webportale Sechs Faktoren für ein erfolgreiches Prozessmanagement

2 Inhalt Grußwort Comarch Aktuell ERP allein ist nicht genug! Dr. Christoph Kurpinski im Gespräch mit Mittelstand Kompakt Kundenbindungssystem Comarch Loyalty Management bei OMV Finanz Informatik beauftragt Comarch Victorinox entscheidet sich für Comarch ECM Was gibt es Neues bei Comarch ERP Enterprise? Die neue Comarch ebilanz Comarch erneuert Zertifizierung durch SAP für Comarch ECM Verstärkte Präsenz in der Schweiz Comarch sponsert die Initiative You can make IT Österreichische Universitäten starten "You can make IT" Problemfeld Informationsmanagement wo der Mittelstand nachholen muss IT-Embedded Strategic Management Automatische Verarbeitung von Informationen in Comarch Financials Enterprise Datengewinnung und -nutzung durch Kundenbindungsprogramme Elektronische Rechnungen im Mittelstand einfacher als je zuvor EDI im Internet Kommunikation über Webportale Sechs Faktoren für ein erfolgreiches Prozessmanagement Mit ECM und BPM Compliance durchsetzen, Geschäft voranbringen, Mehrwert schaffen Business Intelligence der Information auf der Spur Comarch Business Intelligence ist die beste Wahl, wenn es um eine BI-Lösung für Comarch ERP Enterprise geht Detaillierte Daten für die Unternehmenssteuerung Sichere Daten durch klare SLA Die Kunden kennen und verstehen Datenverwaltung mit Social CRM Krisenkommunikation Bereit zum Dialog Impressum MITTELSTAND KOMPAKT Comarch Magazin 002/Oktober 2012 Hausanschrift: Comarch Software und Beratung AG Messerschmittstraße München Herausgeber und Verleger: Comarch Software und Beratung AG Redaktion: Magda Duda, Martina List, Janina Kahle, Philipp Erdkönig DTP: Nuno Laranja SoInteractive GmbH Messerschmittstraße München Redaktion: Information die Basis erfolgreicher Unternehmen Nichts ist so erschreckend, wie nicht wissen und doch handeln. Johann Wolfgang von Goethe Mit diesen Worten erkannte bereits Johann Wolfgang von Goethe, wie fatal es sein kann, zu handeln, ohne die notwen- Aber wo genau besteht Verbesserungsbedarf? Wie kann man Informationen auswerten und dadurch Strategien ableiten? Und wie werden Informationen vor einem möglichen Mittelstand Success Story Ein Lichtblick am Strommarkt Mit Vollgas Punkte sammeln! Alle Dokumente im Workflow Eventkalender Treffen Sie Comarch! Internet: Erscheinungsnachweise: 2x jährlich Auflage: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Mit Ausnahme der gesetzlich zugelassenen Fälle ist eine Verwertung ohne Einwilligung des Verlags strafbar. digen Informationen für die Entscheidungsfindung zu Grunde legen zu können. Besonders für Unternehmen sind Informationen und die Kommunikation dieser geradezu entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg der Prozesse. Der richtige Umgang mit Informationen leistet daher einen erheblichen Beitrag zur Unternehmensleistung. Missbrauch geschützt? In dieser Ausgabe von Mittelstand Kompakt zeigen Ihnen Comarch und verschiedene Analysten, wie auch Sie den Umgang mit Informationen noch verbessern können. Viel Spaß beim Lesen! Redaktion 3

3 Comarch Aktuell Comarch Aktuell ERP allein ist nicht genug! Dr. Christoph Kurpinski im Gespräch mit Mittelstand Kompakt. Seit einem Jahr ist Dr. Christoph Kurpinski Vorstandsvorsitzender der Comarch Software und Beratung AG. Die Mittelstand Kompakt -Redaktion hat mit ihm über die neue Produktstrategie, zukünftige Trends und Produktneuheiten gesprochen. Mittelstand Kompakt: Herr Dr. Kurpinski, seit mittlerweile einem Jahr haben Sie den Vorsitz der sere bestehenden Kunden sehr gut an. Bei unserer Comarch Mittelstand Kompakt: Was ist sonst noch im vergangenen Comarch Software und Beratung AG inne. Um Comarch in Deutschland noch erfolgreicher zu Roadshow durch Deutschland, Österreich und die Schweiz, halben Jahr bei Comarch passiert? machen, haben Sie im vergangenen Interview die Reorganisation angesprochen. Was hat sich die von April bis August an etwa 15 Standorten stattfand, Dr. Kurpinski: Da der DACH-Markt aktuell von herausragender schon bewegt und wie zufrieden sind Sie mit der aktuellen Entwicklung? habe ich viele langjährige Kunden persönlich kennengelernt strategischer Bedeutung für die Kapitalgesellschaft Comarch Dr. Kurpinski: Zunächst einmal bin ich sehr zufrieden, dass unsere neu eingeschlagene Organi- und ihnen unsere neuen Produkte und unsere Strategie vor- ist, haben wir hier kräftig in den Ausbau unseres Vertriebsnet- sations- und Produktstrategie greift und wir erste Resultate sehen können. Nachdem sich in Q4 gestellt. Den Kunden, die eine schon etwas ältere Finanz- zes investiert. Momentan werden bereits etwa 28% unseres 2011 bereits die Wende abzeichnete, setzte sich der positive Trend auch in den folgenden Quar- software von Comarch im Einsatz haben, habe ich bei die- Umsatzes in Deutschland, Österreich und der Schweiz gene- talen in 2012 fort. Wir befinden uns wirtschaftlich auf einem sehr guten Weg. Mit der Reorgani- sen Veranstaltungen eine Migration auf Comarch Financials riert und dieser Anteil soll künftig weiter wachsen. Im Jahr 2012 sation wollten wir uns auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren und sowohl Bestands- als Enterprise angeboten, um ihnen den Umstieg auf eine mo- haben wir besonders in der Schweiz unsere Präsenz deutlich Dr. Christoph Kurpinski auch Neukunden eine klare Zukunftsperspektive bieten. Die ergriffenen Maßnahmen, die unter anderem die Verstärkung des Vertriebs beinhalten, und die klare Produktstrategie haben sich derne Systemgeneration so einfach wie möglich zu machen. Aktuell laufen bereits etliche Migrationsprojekte bei unseren verstärkt. Durch diverse Maßnahmen, wie die Übernahme der A-MEA Informatik AG und die Eröffnung einer neuen Filiale in Vorstandsvorsitzender der mittlerweile in konkreten Vertriebserfolgen niedergeschlagen. Gerade im Bereich Produktstra- bestehenden Kunden. Einige davon sind sogar schon um- Luzern, haben wir hier unsere Position als IT-Anbieter weiter Comarch Software tegie ist hier die Entwicklung unseres neuen Finanzprodukts Comarch Financials Enterprise gesetzt. Neben den Finanzthemen bauen wir weiter unse- ausgebaut. Die A-MEA betreut momentan etwa 50 Kunden und und Beratung AG und der weitere Ausbau von Comarch ERP Enterprise zu nennen. Insbesondere die Entwicklung re Kompetenz im ERP-Bereich aus. Hier liegt ein besonderer vertreibt insbesondere die Lösungen Comarch ERP Enterpri- dieser Software war eine wichtige Entscheidung und bringt uns nun bereits einige neue Kun- Fokus auf der Erweiterung der ecommerce-funktionalitäten se und Comarch Financials Enterprise. Von unserem neuen den und Projekte, wie beispielsweise den Auftrag der Finanz Informatik. Sowohl Module von Co- und der weiteren Integration unserer Produkte wie z.b. ECM, Standort in Luzern aus betreuen wir die Kunden der Comarch- march Financials Enterprise als auch von Comarch ERP Enterprise werden bei den Sparkassen BI und EDI in die ERP-Anwendung. Für den Mittelstand reicht Banking-Lösung. Zusammen mit dem vor Jahren übernom- künftig für die Anlagenbuchhaltung und das Geschenkebuch zum Einsatz kommen. mittlerweile eine reine ERP-Lösung allein nicht mehr aus, um menen Unternehmen Solitas in Buchs, das für die Lösung Co- wettbewerbsfähig zu bleiben. An dieser Stelle möchte ich march ECM zuständig ist, haben wir in der Schweiz heute drei Mittelstand Kompakt: Wie schätzen Sie die Potentiale für Comarch ein? auch auf unsere Kompetenz im CRM- und Loyalty-Umfeld Standorte: in Arbon, Buchs und Luzern. Dr. Kurpinski: Zum einen sehe ich ein riesiges Potential im Bereich der Bestandskunden, denn verweisen. Mit unserem Kundenbindungsprodukt ireward24 ich erlebe tagtäglich, dass diese auf uns zukommen und konkret nach Lösungen fragen. bieten wir eine Out-of-the-Box -Lösung an, die einem mit- Mittelstand Kompakt: Bald steht auch wieder die IT & Busi- Wir wollen auf die Bedürfnisse unserer bestehenden Kunden eingehen und für sie adäqua- telständischen Unternehmen ein professionelles Verwalten ness in Stuttgart vor der Tür. Welche Produkte bringt Co- te Software entwickeln. Dazu zählen beispielsweise Lösungen zu SEPA, Lastschriftverfahren und Pflegen seiner Kundenbeziehungen ermöglicht, ohne march mit? und zur elektronischen Bilanz. Hierfür haben wir unser neues Produkt Comarch ebilanz Unsummen dafür bezahlen zu müssen. Ich bin überzeugt, Dr. Kurpinski: Auf der IT & Business in Stuttgart werden wir an entwickelt, mit dem Daten an das Finanzamt elektronisch übermittelt werden. Zudem bietet dass wir aufgrund unseres breiten Produktportfolios weitere unserem Stand in Halle 3 (Stand 3B31) das komplette IT-Port- Comarch ebilanz volle Unterstützung für Bilanz, GuV und Ergebnisverwendung sowie 100%ige Neukunden gewinnen werden und sich die positive Entwick- folio für den Mittelstand zeigen, denn der Mittelstand braucht Rechtssicherheit. Auch unsere Finanzsoftware Comarch Financials Enterprise nehmen un- lung von Comarch in der DACH-Region fortsetzen wird. mehr als nur eine ERP-Lösung, um effizient wirtschaften zu 4 5

4 Comarch Aktuell Comarch Aktuell können. Besonders im Fokus steht daher bei uns auch unsere ne Modelle für den Betrieb unserer Comarch e-enterprise- integrierte Lösung: die Comarch e-enterprise-produkte. Zu Be- Produkte an: So kann die gesamte Plattform als Software- ginn des Jahres wurde diese voll integrierte Plattform erstmals as-a-service (SaaS) in der Cloud bezogen werden. Bei dieser gezeigt. Die Comarch e-enterprise-produkte bieten Anwen- Option werden die Daten sicher in einem in Deutschland be- dungen für ERP, Business Intelligence, Finanzen, ECM/DMS triebenen Comarch-Rechenzentrum aufgehoben. Weiterhin und EDI. Jeder Kunde kann die Bestandteile seiner integrierten besteht die Möglichkeit, lediglich einzelne Bestandteile der Prozessplattform individuell aus diesem breiten Softwarean- Gesamtlösung in eines unserer Rechenzentren auszulagern. gebot auswählen. Dabei bleibt die hervorragende Ergonomie Entsprechend ist momentan der weitere Ausbau unseres und leichte Bedienbarkeit aller Komponenten als eine gemein- Cloud-Computing-Modells ebenfalls ein Schwerpunktthema. same Eigenschaft bestehen. Um hier auch bei dem zu erwartenden Wachstum einen perfekten Service bieten zu können, arbeiten wir an der Erweite- Mittelstand Kompakt: Und was steht im Bereich Produktent- rung unserer Hosting-Infrastruktur, mit der wir interessierten wicklung aktuell und in den kommenden Monaten an? Kunden unsere SaaS-Lösungen anbieten. Die IT-Infrastruktur Dr. Kurpinski: Zum einen investieren wir aktuell sehr stark in eines Unternehmens muss verlässlich sein, einen unterbre- den Bereich Onlinehandel. Der Onlinehandel ist eine relativ chungsfreien Betrieb und eine hohe Performance garantieren. junge Branche mit hohem Wachstumspotential und speziel- Daher bauen wir in Dresden momentan zusätzlich ein neues len Anforderungen an ein ERP-System. Er unterscheidet sich Rechenzentrumsgebäude, in das unsere Kunden ihre gesam- in vielerlei Hinsicht vom stationären und auch vom Versand- te IT oder auch nur einzelne Bestandteile auslagern können. handel. Die Besonderheiten, z.b. in den Warenwirtschaftspro- Aktuell ist die Abnahme des Baus und der Infrastruktur in vol- zessen und der automatisierten Abwicklung von Verkäufen, lem Gange. Anschließend wird Comarch hier die eigene Infra- sind von der unterstützenden IT optimal abzubilden. Gerade struktur aufbauen, so dass wir den Betrieb des Data Centers in dieser Branche wollen wir noch erfolgreicher werden. Viele bis Anfang 2013 aufnehmen können. Dann stehen in Dresden Onlinehändler sind derzeit in einer Situation, in der ihre Web- insgesamt über 100 Server-Racks zur Verfügung. sowie dazu, auftretende Probleme so schnell wie möglich Mittelstand Kompakt: Können Sie uns noch einen kleinen shop-lösung für die Bewältigung des ständig wachsenden zu beseitigen. Für den Nutzer selbst sind nicht nur die Ge- Ausblick auf die CeBIT 2013 geben? Geschäfts nicht mehr ausreicht. Hier wollen wir mit einem Mittelstand Kompakt: Welche Vorteile bringt Ihrer Meinung samtkosten (Total Cost of Ownership) signifikant niedriger, Dr. Kurpinski: Die CeBIT 2013 wird für uns das absolute High- starken Warenwirtschaftssystem, das im Hintergrund einer nach das SaaS-Modell dem Mittelstand genau? sondern das SaaS-Modell sorgt auch für eine gute Kalkulier- light, da für uns das Thema Private Cloud im Fokus stehen kundenorientierten Onlinehandelslösung läuft, helfen. Daher Dr. Kurpinski: Cloud-Services bieten Mittelständlern eine Viel- barkeit der laufenden Kosten. Häufig bieten Softwareanbieter wird und wir die gehostete Lösung für Comarch ERP Enter- entwickeln wir auf Basis der Erfahrungen, die wir bereits mit zahl von Vorteilen. Beim Cloud-Computing werden Ressourcen sogar Pauschalen pro User pro Monat an. Zudem entfällt der prise und Comarch Financials Enterprise erstmals vorstellen Kunden wie Zalando oder Blume 2000 gemacht haben, eine wie Rechenleistung, Speicherkapazität, Anwendungen oder Erwerb zusätzlicher Hardware. Erforderlich ist lediglich ein werden wird außerdem Polen das Partnerland der CeBIT leistungsstarke Lösung für Onlinehändler rund um Comarch Datenservices in einem Modell bereitgestellt. Unternehmens- Internet-Browser. Wie eine Untersuchung über CRM-Software sein. Als deutsche Tochtergesellschaft eines polnischen IT- ERP Enterprise mit neuen branchenspezifischen Funktionali- leistungen, die also nicht zum Kerngeschäft zählen, werden festgestellt hat, belaufen sich die Einsparungen bei SaaS-Mo- Unternehmens wollen wir daher auf jeden Fall mit neuen und täten. Neue ecommerce-funktionalitäten werden im Bereich sozusagen ausgelagert und diese Leistungen werden kosten- dellen auf etwa 30%. Unternehmen mit mehreren Standorten innovativen Produkten überzeugen und damit den Beweis an- Payment und Retourenmanagement entwickelt. Zum anderen günstig und möglichst standardisiert bezogen. Dabei gibt vor erhalten eine pragmatische standortunabhängige IT-Lösung. treten, dass die Mischung aus hoher IT-Kompetenz mit loka- werden wir die Integration unserer Rundum-Lösung Comarch allem eine große Benutzerzahl Sicherheit: Hinter SaaS steckt Alle User sind vernetzt und können zusammenarbeiten, ohne lem Branchen-Know-how unschlagbar sein kann. e-enterprise Produkte die ECM, ERP, Financials, EDI und BI die One-to-many -Idee, das heißt, die Technik, auf der eine dass hierfür Installationen vor Ort notwendig werden. Die Lö- umfasst, noch weiter vorantreiben. Victorinox ist beispiels- Lösung basiert, wird von einigen Dutzend oder sogar einigen sung ist zudem deutlich schneller einsatzfähig als eine auf Mittelstand Kompakt: Vielen Dank für das Gespräch. weise einer unserer langjährigen Kunden, der sich neben ERP Hundert anderen Firmen auch genutzt. Fast jedes auftreten- eigenen Rechnern laufende, individuell angepasste Software. und Financials nun vor kurzem auch für das ECM-Produkt von de Problem trifft deshalb alle. Die große Zahl der potentiell Die Auslagerung der IT-Infrastruktur bietet also besonders Comarch entschieden hat. Zusätzlich bieten wir verschiede- Geschädigten zwingt den Anbieter daher zu Wachsamkeit dem Mittelstand eine Vielzahl von Vorteilen. 6 7

5 Comarch Aktuell Comarch Aktuell Finanz Informatik beauftragt Comarch Comarch hat sich bei der Ausschreibung der Finanz Informatik GmbH, dem IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe, durchgesetzt. Sowohl Module von Comarch Financials Enterprise als auch von Comarch ERP Enterprise werden bei den Sparkassen für die Anlagenbuchhaltung und das Geschenkebuch zum Einsatz kommen. Wir haben uns letztendlich aus etwa 20 Anbietern für Comarch entschieden, da Comarch Financials Enterprise und Comarch ERP Enterprise sehr moderne, webbasierte Systeme sind, die ausgezeichnet in unsere firmeneigene Gesamtbanklösung OSPlus (One System Plus) integriert werden können. Dies erleichtert auch den Wechsel auf die neue Software, erklärt Manfred Auner, Bereichsleiter Kundenanalyse und Betriebliches Rechnungswesen der Finanz Informatik. Der Live-Start der neuen Anlagenbuchhaltung in OSPlus und des Geschenkebuchs ist für das Jahr 2013 geplant. Implementiert werden sowohl die Anlagenbuchhaltung von Comarch Financials Enterprise als auch das Geschenkebuch auf Basis der Materialwirtschaft von Comarch ERP Enterprise. Victorinox entscheidet sich für Comarch ECM Kundenbindungssystem Comarch Loyalty Management bei OMV Nach Einführung des Treueprogramms OMV SMILE & DRIVE versetzt, auf die richtigen Informationen zuzugreifen und die Ende 2010 in Tschechien bietet der integrierte, internationale Aktivitäten entsprechend zu steuern. Öl- und Gaskonzern OMV seit Ende 2011 das Treueprogramm auch in der Slowakei an. OMV SMILE & DRIVE basiert auf der Wir möchten in einem immer härter werdenden Wettbewerb Plattform Loyalty Management von Comarch. Die auf Kundenbindung fokussierte CRM-Lösung bietet umfassende Informa- sowie neue Kunden gewinnen, erklärt Oliver Göpfert, Busi- unsere Bestandskunden halten, deren Markentreue erhöhen tionen und Funktionen, um das Treueprogramm optimal zu ness Program Manager bei OMV für das Loyalty Management. managen. Mit der erweiterten Integrationsfähigkeit, die das Comarch Loyalty Management bietet, können die Anforderungen aus Das Treueprogramm an den OMV-Tankstellen in Tschechien dem Business optimal durch IT unterstützt werden, ergänzt und der Slowakei richtet sich an Kunden, die neben Kraftstoffen auch sogenannte Convenience Goods (Artikel des alltäg- Salawa, der das Projekt seitens Comarch leitet, führt aus: Der Ezio Zanelli, OMV Program Manager auf der IT-Seite. Krzysztof lichen Bedarfs) und Dienstleistungen kaufen. Die Plattform Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt veranlasst immer mehr Loyalty Management von Comarch wurde eingeführt, um diese Kunden mit den passenden Angeboten optimal anzusprebieten das Mehr an Service macht heute eine gute Tankstelle Unternehmen dazu, ihren Kunden mehr als Kraftstoffe anzuchen. Die Plattform bietet unter anderem Anwendungen zum aus. Informationen über Kunden, ihre Gewohnheiten und Vorlieben sind daher für die Unternehmen von unschätzbarem Kampagnenmanagement sowie zum Auswerten von Kundendaten und -verhalten. Das Unternehmen wird damit in die Lage Wert. Das weltweit bekannte Schweizer Traditionsunternehmen Victorinox hat sich für den Einsatz des Dokumentenmanagementsystems von Comarch in der gesamten Unternehmensgruppe entschieden. Victorinox führt damit bereits zum zweiten Mal ein IT-System von Comarch ein, denn schon 2004 fiel die Wahl auf das ERP-System von Comarch. Von der Cold-Archivierung der Kassenbelege in den 25 Stores über das Scannen und die Workflow-Steuerung für Eingangsrechnungen und anderer eingehende Papierdokumente bis zur -Archivierung werden mit Comarch ECM umfangreiche Prozesse abgebildet. Das Dokumentenmanagementsystem soll künftig von über 500 Mitarbeitern genutzt werden. Comarch ECM konnte sich in einem intensiven Evaluierungsprozess gegen andere Produkte durchsetzen, wie Remo Furrer, Projektleiter für Global Logistic und Process Management erklärt: Ausschlaggebend für unsere Entscheidung waren nicht nur das moderne Technologiekonzept der ECM-Serverarchitektur mit seinen optimalen Skalierungsmöglichkeiten oder die ergonomische, benutzerfreundliche Oberfläche zum Beispiel bei der Aktenverwaltung und in der Workflowbearbeitung, sondern auch die Lösungskompetenz des Projektteams bei Fragen zu individuellen Integrationskonzepten. Aus diesem Grund haben wir uns auch in einem früheren ERP-Evaluierungsprozess bereits für Comarch ERP Enterprise entschieden. Ziel des neuen Projekts ist es, mit der Einführung des Dokumentenmanagementsystems durch eine einheitliche Lösung allen Mitarbeitern die Ablage, das Recherchieren und Anzeigen von geschäftsbezogenen Dokumenten und Daten zu ermöglichen. Dabei sollen Dokumente und Daten aus MS Office, Geschäftsanwendungen wie ERP, HR-Software und Speditionssoftware sowie s in Akten sortiert und den Mitarbeitern aufgabenorientiert in Workflows in den ECM Clients, oder innerhalb von MS Sharepoint zur Verfügung gestellt werden. Das spart Zeit bei der Ablage, beim Recherchieren, Zusammenstellen und Weiterleiten von Dokumenten und Akten. Comarch ECM bietet ebenfalls hervorragende Integrationsmöglichkeiten, um durchgängige Prozesse wie zum Beispiel die Abbildung eines Rechnungseingangs-Workflows zu gestalten oder die direkte Beleganzeige auch aus der ERP-Umgebung heraus zu ermöglichen. 8 9

6 Comarch Aktuell Comarch Aktuell Was gibt es Neues bei Comarch ERP Enterprise? Die neue Comarch ebilanz Im vierten Quartal 2012 wird das neue Zwischenrelease gen. Darüber hinaus ist die Sicherheit der kennwortbasierten Seit dem Geschäftsjahr 2012 sind alle buchführungspflichti- auch die Nutzung als Stand-Alone möglich. Für Nutzer einer freigegeben. Damit werden alle bisherigen Neuerungen und Anmeldung durch eine Zeitsperre nach ungültigen Anmeldun- gen Unternehmer bzw. Gewerbetreibende verpflichtet ihre Bi- Comarch Financials Lösung (DKS, Schilling, Suite, Enterprise) Fehlerkorrekturen im Release 5.1 zur Verfügung gestellt. gen und durch die Prüfung der Kennwortkomplexität erhöht. lanz elektronisch an das Finanzamt zu übermitteln. setzt sich die komfortable Anwendung aus zwei Bestandtei- Optimierte Kommissionierung Verbesserter ODBC-Treiber Nach 5b EStG besteht für Steuerpflichtige, die ihren Gewinn len zusammen: Export der Salden aus der Finanzbuchhaltung in eine Comarch ERP Enterprise unterstützt die mehrstufige Kommis- Der grundlegend überarbeitete ODBC-Treiber kann nun auch nach 4 Absatz 1, 5 oder 5a EStG ermitteln, die Verpflich- CSV-Datei sionierung und hilft, den Lagerdurchsatz zu erhöhen. Kom- für nicht explizit unterstützte Anwendungen verwendet wer- tung, den Inhalt der Bilanz sowie der Gewinn-und Verlustrech- Import der Salden in die E-Bilanz Anwendung missionen können nun einfacher von mehreren Mitarbeitern gleichzeitig abgearbeitet werden. Darüber hinaus werden die Wege im Kommissionierungsablauf optimiert. Comarch ERP Enterprise unterstützt außerdem die Arbeit mit frei definierba- den und ist vielseitiger einsetzbar. Updates und Datenaustausch Die Installation von Softwareaktualisierungen wird beschleu- nung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung zu übermitteln. Die neu entwickelte Comarch ebilanz ist eine Anwendung zur Automatisierte Kontenzuordnung und Kontenaufteilung auf die Taxonomiepositionen nach Buchungscontext z.b. Steuercodes ren, lagerstrukturübergreifenden Bereichen. nigt, insbesondere bei einem Release-Wechsel. Datenbanken elektronischen Übermittlung von Daten an Finanzinstitute. Die Einzelne Konten, wenn sie durch einen Buchungskontext wie Bankdatenimport können vollständig nach XML exportiert werden und sind somit leichter in andere Systeme zu übertragen. Comarch ERP Comarch ebilanz garantiert die volle Unterstützung für Bilanz, GuV und Ergebnisverwendung und gewährleistet ebenso z.b. Steuercodes unterschieden sind, dürfen beim Import mehrfach vorhanden sein. Damit erreicht man bei der automa- Mit der App Bankdatenimport werden die Bankdaten Enterprise unterstützt außerdem den Austausch von Ansich- 100%ige Rechtssicherheit. tisierten Kontenzuordnung bei Folgemeldungen eine größere Deutschlands, Österreichs und der Schweiz importiert, die von den nationalen Zentralbanken und Clearingstellen veröffentlicht werden. ten anpassbarer Anwendungen. Ausgabeaufträge für Berichte Die Vorteile der Comarch ebilanz auf einen Blick: Systemunabhängigkeit - einfache Anbindung der Co- Abdeckung. Zuordnungsdefinitionen ermöglichen automatisierte Konten- -Client-Integration Comarch ERP Enterprise ermöglicht die Ausgabe mehrerer Berichte in einem Ausgabeauftrag. Dadurch kann eine Folge von march ebilanz an alle Comarch Finanzlösungen (DKS, Schilling, Suite, Enterprise), sowie an andere Datenquel- zuordnungen und werden auf Basis von fertigen Bilanzdefinitionen erstellt. Bei Folgemeldungen erfolgt Zuteilung der Mit der App -Client-Integration werden Partner-Kon- Berichten in regelmäßigen Intervallen ausgegeben werden. len von Drittanbietern Konten auf die Taxonomiedefinition gemäß der verwendeten taktdaten und Workflow-Aktivitäten an Microsoft Outlook übertragen. Darüber hinaus ermöglicht die App die Archivie- Erweiterter Workflow Kontenaufteilung auf die Taxonomiepositionen nach Buchungscontext z.b. Steuercodes Zuordnungsdefinition automatisch. In der neuen Bilanzdefinition werden damit bereits alle definierten 1:1 Zuordnungen rung von s im Dokumentenmanagement von Comarch Mit Hilfe neuer Befehle in der Workflow-Skriptsprache können Automatisierung der Kontenzuordnung in Folgemeldun- und die prozentual aufgeteilten Zuordnungen zugewiesen. ERP Enterprise. Funktionen wiederverwendet werden. Darüber hinaus können gen Außerdem werden die nicht numerischen Werte aus der Zu- Erweiterte Browserunterstützung durch die Verkettung von Ereignissen komplexere Anforderungen mit dem Workflow realisiert werden. Autarke Erstellung von Vorlagen für die Kontenzuordnung ordnungsdefinition übernommen. Dadurch erübrigt sich auch die Neuerfassung der meist identischen Angaben in den all- Neben Microsoft Internet Explorer werden auf Windows-basierten Client-Computern nun auch die Browser Mozilla Firefox und Google Chrome unterstützt. Erleichterte Systemadministration Cacheeinstellungen, Datenbankverbindungen und Systemre- Diverse Such- und Filterfunktionen Ergonomische Oberfläche und übersichtliche Bedienbarkeit (Drag&Drop, Benutzeroberfläche individuell an- gemeinen Informationen. Diverse Such- und Filterfunktionen Komfortables Suchen organisationen werden nun automatisch konfiguriert. passbar) Visualisierung der Beziehungen zwischen den Import- Die integrierten Filter(funktionen) ermöglichen eine schnelle Überprüfung der vorgenommenen Konten-Zuteilungen auf Die Benutzer können für die Suche in den Anwendungen von Das Eclipse-Plugin kann an das Repository angebunden wer- konten und der Taxonomie Taxonomiepositionen. Die Anzeige der Importkonten kann auf Comarch ERP Enterprise ein Suchmuster als Vorschlagswert den. Dadurch ist es möglich, alle Versionen des Quellcodes zu Mandantenverwaltung komplett zugeteilte Konten, noch nicht zugeteilte Konten so- festlegen. vergleichen, was die Konfliktbearbeitung nach Softwareaktu- Datenvalidierung mit "ERiC"-Komponente wie auf aufgeteilte Konten und noch nicht vollständig zugeteil- Single Sign-On Comarch ERP Enterprise ermöglicht Single Sign-On, d. h. zur alisierungen erleichtert. Java 7 wird als Laufzeitumgebung für den Application-Server Volle Kontrolle und Transparenz Eine Anwendung für alle te Konten eingeschränkt werden. Innerhalb der Bilanzdefinition kann nach allen vorhandenen Anmeldung werden Authentifizierungsdienste verwendet, so- untersützt und Crystal Reports 2011 kann nun als Entwick- Die Systemunabhängigkeit macht die Anbindung der Co- Zuordnungen bzw. allen erfassten Werten gesucht werden. Es dass die Benutzer weder Zertifikate noch Kennwörter benöti- lungsumgebung für Berichte und Belege verwendet werden. march ebilanz an alle Finanzbuchhaltungsprogramme sowie werden für alle Treffer die zugehörigen Elemente in der Über

7 Comarch Aktuell sicht angezeigt, d.h. der Knoten geöffnent. Der jeweils nächste Treffer ab der aktuellen Position in der Taxonomie wird angesprungen. Weitere Treffer erreicht man mittels Pfeilnavigation. Schließlich rundet in beiden Bereichen ein Textfilter nach Kontenbezeichnung bzw. Taxonomiepositionsnamen und Wert- Inhalten die Suchmöglichkeiten ab. Übersichtliche und individuell anpassbare Oberfläche Bei der Entwicklung der Comarch ebilanz-bedienungsoberfläche standen von vornherein die Benutzer im Mittelpunkt. Unser Bestreben liegt darin, dem System-Nutzer eine intuitive Bedienung auf einer angenehmen, übersichtlichen Oberfläche zur Verfügung zu stellen. Jeder User kann hierbei die Oberfläche individuell an seine Bedürfnisse anpassen kann und per Drag&Drop seine Konten an die entsprechenden Posten zuweisen. Die übersichtliche 5-Fenster-Darstellung ermöglicht einen sehr guten Überblick über alle notwendigen Informationen. Übersicht der importierten Salden mit Zuordnungsstaus: Darstellung der Kontenaufteilung Darstellung der Bilanzdefinition, mit Vorselektion Details zu den Taxonomie-Positionen Meldungen Splittung der Beträge Eine Splittung der Beträge ist bei Comarch ebilanz nicht nur nach absoluten Beträgen, sondern auch nach Prozent möglich. Diese Aufteilungen werden dann automatisch auch im nächsten Jahr oder bei der Verwendung in anderen Firmen wieder berücksichtigt und können dann an die neuen Gegebenheiten angepasst werden. In der Übersicht der importierten Konten und Salden wird ggf. der noch nicht zugeordnete Restsaldo eines Kontos dargestellt. Kontenzuordnung per Drag&Drop Es werden in einer Übersicht alle importierten Konten mit zugehörigen Salden angezeigt. Diese Konten können einfach per Drag&Drop den einzelnen Berichtspositionen zugeordnet werden. Einfache Installation und Bedienung der Anwendung Die einfache "one-minute"-installation kann ganz schnell und problemlos selbst durchgeführt werden. VOLLE KONTROLLE SICHERHEIT TRANSPARENZ , ,12 7, ,3 1, , , Übermitteln Sie mit der Comarch ebilanz Ihre Daten ganz einfach an das Finanzamt und sparen Sie bis zu 10% bei der Sonderaktion für alle Mittelstand Kompakt-Leser! Geben Sie bitte diesen Promotion-Code bei der Bestellung der neuen Comarch ebilanz an und sichern Sie sich den Vorzugspreis: MK-02 Mehr Informationen über Comarch ebilanz erhalten Sie unter: Hier finden Sie auch das Bestellformular, mit dem Sie die Comarch ebilanz zum Sonderpreis bestellen können. 12

8 Comarch Aktuell Comarch Aktuell Comarch erneuert Zertifizierung durch SAP für Comarch ECM Comarch hat die aktuelle Version der Integrationslösung Comarch Die durch SAP zertifizierten Funktionen sind: HTTP Content ECM ArchiveLink, mit der Comarch ECM und SAP integ- Server Functionality, OLE Frontend Functionality, Barcode BAPI riert werden können, durch die SAP AG rezertifizieren lassen. und Solution Manager Ready Functionality. Österreichische Universitäten starten "You can make IT" Über den Comarch ECM ArchiveLink kommuniziert das Enterprise Content Management System mit den SAP-Applikatio- SAP AG erteilt. Bereits seit 2002 sind die ECM-Lösungen von Das erneuerte Zertifikat wurde der Comarch Swiss AG von der nen im Bereich der elektronischen Archivierung und des Dokumentenmanagements. werden von zahlreichen Kunden sehr erfolgreich Comarch (vormals Solitas InfoStore) durch SAP zertifiziert und eingesetzt. Verstärkte Präsenz in der Schweiz Die Comarch Group verstärkte 2012 seine Präsenz in der Des Weiteren eröffnete Comarch kürzlich ebenfalls ein neues Schweiz. Durch diverse Maßnahmen, wie die Übernahme der Büro in Luzern. Von hier aus werden die Kunden der Comarch- A-MEA Informatik AG und die Eröffnung einer neuen Filiale in Banking-Lösung betreut. Der DACH-Markt ist aktuell von herausragender strategischer Bedeutung für die Kapitalgesell- Luzern, baute Comarch seine Position als IT-Anbieter in der DACH-Region weiter aus. schaft Comarch, erklärt Prof. Janusz Filipiak, Gründer und CEO der Comarch Group, seine Entscheidung. Momentan werden Mit der Akquisition der A-MEA Informatik AG hat Comarch in bereits etwa 30% des Umsatzes des Softwareherstellers Comarch in Deutschland, Österreich und der Schweiz generiert einen weiteren großen Schritt zur Stärkung der Position auf dem Schweizer IT-Markt unternommen. Die A-MEA betreut momentan etwa 50 Kunden. Die wichtigsten Lösungen im Angebot der A-MEA sind Comarch ERP Enterprise und Comarch mit der Lösung InfoStore, gehört heute ebenfalls zur Comarch Das vor Jahren übernommene Unternehmen Solitas in Buchs Financials Enterprise. Group. Heute ist das Produkt unter dem Namen Comarch ECM am Markt. Comarch sponsert die Initiative You can make IT Comarch unterstützt als Sponsor die Kampagne "You can versitäten Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Wien, die TU make IT der österreichischen Universitäten. Die Aktion richtet Graz, TU Wien und WU Wien in einer gemeinsamen Initiative, sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler mit dem Ziel, Schülerinnen und Schülern der Oberstufe das Fach Informatik das Image der Informatik im Allgemeinen zu verbessern und vorzustellen. Österreich ist ein Zukunftsmarkt für unsere ERPderen Interesse an dem IT-Berufen zu wecken. Lösungen. Nur mit hochqualifizierten Mitarbeitern können wir diesen Markt erfolgreich bedienen. Dies ist Grund genug, die Die österreichischen Universitäten werden tagtäglich mit dem Initiative "You can make IT" zu unterstützen, betont Comarchzunehmenden Bedarf an gut ausgebildeten IT-Fachkräften Gründer Prof. Janusz Filipiak. konfrontiert. Diese Tatsache gab den Ausschlag für die Uni- Mittelstand Kompakt hat mit der Leiterin der Initiative, Prof. Dr. Ruth Breu, über den Fachkräftemangel, Ziele der Kampagne und das Thema Frauen in der IT gesprochen. Mittelstand Kompakt: Frau Prof. Dr. Breu, die Uni Innsbruck hat zusammen mit anderen österreichischen Hochschulen kürzlich die Kampagne You can make IT gestartet. Was war der Grund dafür und an wen richtet sie sich? Und welches Bild der Informatik existiert in der Gesellschaft eigentlich? Prof. Dr. Breu: Grund dafür, diese Initiative zu starten, war, Wirtschaft ist natürlich auch aktiv dabei, dieses Problem zu lösen, z.b. durch verstärkte Kooperation mit den Universitäten und durch Werbung für IT-Lehrberufe. dass wir an den Universitäten tagtäglich miterleben, wie dringend Firmen aller Branchen Informatik-Absolventen suchen. Mittelstand Kompakt: Und Aufgrund der wachsenden Bedeutung von IT in Unternehmen welche Rolle spielen Frauen als Wettbewerbsvorteil und der demographischen Entwicklung in der IT? Verändert sich etwas? Prof. Dr. Ruth Breu wird sich dieses Problem langfristig noch verschärfen. Deshalb haben wir die Initiative ergriffen und diese Aktion ins Leben gerufen. "You can make IT" möchte Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren erreichen und auf die Informatik Prof. Dr. Breu: Insgesamt haben wir in der IT mit nur 10-15% einen viel zu niedrigen Leiterin der Forschungsgruppe Quality Engineering Universität Innsbruck als Studienfach aufmerksam machen. Viel Aufklärungsarbeit muss auch noch in der breiten Öffentlichkeit geleistet werden: Trotz aller Hypes um Smartphone & Co. ist die Informatik noch zu wenig als interessantes und kommunikatives Arbeitsfeld in den Köpfen. Frauenanteil. Lediglich die angewandten Informatikdisziplinen, wie Wirtschafts- und Medieninformatik, verzeichnen einen etwas höheren Frauenanteil. Ich finde dies schade, da die Informatik ein so spannendes und gesellschaftlich relevantes Gebiet ist. Eine Vielzahl von Gründen steckt dahinter und es gilt, Maßnahmen auf allen Ebenen zu ergreifen. An Vorbildern Mittelstand Kompakt: Besteht denn tatsächlich ein Fachkräftemangel in der IT-Branche? Welche Erfahrungen machen Sie an der Universität und wie äußert sich die Wirtschaft zu dem mangelt es übrigens nicht es gibt genügend erfolgreiche Informatikerinnen Unternehmensgründerinnen, Consultants, Wissenschaftlerinnen, Thema? Prof. Dr. Breu: Neben unseren subjektiven Eindrücken belegen viele Zahlen den Mangel an IT-Experten. So meldet die Wirtschaftskammer Österreich, dass bis zu 47% der Unternehmen dringend benötigte Stellen nicht qualifiziert besetzen können. Die Bitkom, das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche in Deutschland, hat erst vor kurzem wieder Zahlen veröffentlicht und auf die fehlenden IT-Fachkräfte hingewiesen. Demnach sind derzeit in Deutschland Stellen unbesetzt, mehr als ein Jahr zuvor. Die Mittelstand Kompakt: Sie haben Comarch eingeladen, als Sponsor bei der Initiative mitzumachen. Warum fiel die Wahl auf Comarch? Prof. Dr. Breu: Wir kooperieren mit Comarch seit 2011 in unserem Laura Bassi Centre of Excellence QE LaB an der Universität Innsbruck. Ich habe Comarch dabei als äußerst innovatives und dynamisches Unternehmen kennengelernt. Für unsere Initiative, bei der wir ja auch die spannenden Arbeitsfelder der Informatik vorstellen möchten, also ein idealer Partner! 14 15

9 Problemfeld Informationsmanagement wo der Mittelstand nachholen muss Mit der Beschleunigung des Geschäftslebens steigen auch die Anforderungen an die IT-Unterstützung in deutschen mittelständischen Unternehmen. Mit der ständigen Zunahme externer Anforderungen im Hinblick auf die Kunden- und Lieferantenkommunikation, weitergehenden gesetzlichen Anforderungen und den Herausforderungen, die sich durch ein schnell wandelndes wirtschaftliches Umfeld ergeben, sind die Unternehmen gezwungen, ihre eigenen Prozesse zu verschlanken und effizienter zu gestalten. Hier gilt es, mit personell oft begrenzten Kapazitäten, die Ansprüche zu erfüllen, die an ein global tätiges Unternehmen im IT-Bereich gestellt werden. Während Mandy Lüdeking auf der einen Seite die Relevanz von neuen Trends wie Cloud Computing oder der Analyst zunehmende Mobile-Einsatz für das eigene Unternehmen geprüft werden muss, sind Hoppenstedt Firmeninformationen GmbH ardisierung haben in den vergangenen Jahren häufig die IT-Agenda bestimmt. Jetzt gerade im Mittelstand weiterhin die Kernthemen relevant. Modernisierung und Stand- Geschäftsbereich RAAD Research fangen viele Mittelständler an, den Informationsfluss über ERP, Business Intelligence- Lösungen, ECM/DMS und Electronic Data Interchange (EDI) im eigenen Unternehmen unter die Lupe zu nehmen. Um einen aktuellen Überblick über den Ist-Zustand und künftige Trends in diesem Themenfeld zu erhalten, befragte RAAD Research, ein Geschäftsbereich der Hoppenstedt Firmeninformationen GmbH, im Auftrag von Comarch im Juli und August mehr als 100 IT-Leiter mittelständischer Unternehmen in verschiedenen Branchen mit Mitarbeitern. Information als Entscheidungsgrundlage Information und Wissen sind wichtige Assets im Arbeitsalltag. sowohl strukturierten als auch mit unstrukturierten Informationen wie Geschäftskennzahlen und Geschäftsdokumenten. Nur wer zur richtigen Zeit die richtige Information erhält und damit den Überblick über die relevanten Vorgänge hat, kann ERP-Systeme unterstützen den Ablauf der Geschäftsprozesse wichtige Entscheidungen effizient und effektiv treffen. Dieser Zusammenhang ist sicherlich nicht neu, dennoch lassen schäftsdaten des Unternehmens. Diese Systeme sind damit und geben Auskunft über die wichtigsten transaktionalen Ge- Unternehmen in Deutschland auch heute noch Potentiale wichtige Pfeiler eines erfolgreichen, IT-gestützten Wirtschaftens. ERP-Systeme kümmern sich in der Regel vor allem um ungenutzt, indem sie den Informationsfluss ihres Unternehmens nicht hinreichend unterstützen. Dabei gibt es schon die Waren- und Materialwirtschaft und verknüpfen idealerweise auch Funktionalitäten des Finanz- und seit Jahren Systeme zur Unterstützung des Umgangs mit Rechnungswesens. Welche Bedeutung hat die Verbesserung des Informationsmanagements in den nächsten 24 Monaten für Ihr Unternehmen? 13% Sehr hohe Bedeutung 38% Hohe Bedeutung 36% Mittlere Bedeutung Quelle: RAAD, D, Juli/August 2012, nur IT-Leiter, n=91 In der Regel haben heute auch mittelständische Unternehmen eine solche Lösung im Einsatz. Darüber hinaus werden häufig weitere Softwarebereiche angegliedert, für die sich zwei Hauptstrategien herausgebildet haben: Zum einen der Bestof-Breed-Ansatz, der eher die Auswahl der jeweils besten am Markt verfügbaren Lösung favorisiert und zum anderen eine homogene Einkaufsstrategie, die ggf. vorhandene Funktionalitätsnachteile in Kauf nimmt, um Reibungsverluste durch Schnittstellen zu vermeiden. Informationsmanagement durch ECM und BI Im Informationsmanagement bieten sich insbesondere zwei Lösungen an, die den Umgang mit strukturierten und unstrukturierten Daten unterstützen. Darunter fällt einerseits der Themenbereich ECM/DMS, der sich nicht nur mit der Archivierung, sondern auch mit dem generellen Umfang mit Dokumenten befasst. Auf der anderen Seite steht der Bereich Business Intelligence, der das Reporting in den Unternehmen unterstützt. In vielen größeren Unternehmen und Konzernen sind diese Softwarebereiche bereits durch Standardsoftware umgesetzt. Beispielsweise werden in mehr als drei Viertel der deutschen Großunternehmen ab 500 Mitarbeiter bereits Lösungen im Bereich ECM/DMS eingesetzt. Auch im Bereich der Business-Intelligence-Tools schreitet der Einsatz von Standardsoftwarelösungen voran, was bedeutet, dass immer mehr Schatten-IT abgelöst wird. Damit setzen die Unternehmen immer mehr auf eine tiefergehende Softwareunterstützung ihrer Geschäftsprozesse. 9% Niedrige Bedeutung 3% Keine Bedeutung Blickpunkt Mittelstand Während bei den großen Unternehmen in Deutschland eine umfassende IT-Unterstützung State-of-the-Art ist und sich die IT-Funktionalität auch immer mehr in die Kapillaren des Unternehmens ausdehnt, finden sich im Bereich des Mittelstandes noch deutlich mehr weiße Flächen. Geringere Personaldecken und geringere Mittel für die IT haben zur Folge, dass diesen Unternehmen häufig weniger Ressourcen für die IT-Umsetzung zur Verfügung stehen. Doch die Anforderungen an die Informationswelt mittelständischer Unternehmen sind kontinuierlich gestiegen: Zunächst sind mittelständische Unternehmen immer häufiger an mehreren Standorten und auch im Ausland unterwegs. Dieser Internationalisierung müssen die eingesetzten Systeme Rechnung tragen, indem sie den Austausch mit den Standorten unterstützen. Daneben erhöhen sich, insbesondere für vorgelagerte Produzenten, die Einbindung in Lieferketten und die Kommunikation mit Geschäftspartnern, Kunden und Lieferanten. Dies sind beispielhafte Entwicklungen, die den Informationsfluss in den Unternehmen fordern. Die von RAAD Research durchgeführte Studie ergab daher auch, dass die Verbesserung des unternehmenseigenen Informationsmanagements bei der Hälfte der mittelständischen Unternehmen einen Platz weit oben auf der Agenda hat. 51% sehen diesen Aspekt als wichtig oder sehr wichtig an. Bei einem weiteren Drittel hat das Thema aktuell mittlere Priorität. Als wirklich wenig relevant erachten nur knapp 12% der IT-Leiter das Informationsmanagement in ihrem Unternehmen. Um zu erfahren, mit welchen Mitteln die Unternehmen ihren Informationsfluss unterstützen, soll zunächst ein Blick auf den Bereich ERP, fokussiert auf die Waren- und Materialwirtschaft, erfolgen. In der Regel bilden die Unternehmen dieser Branchen diesen Bereich bereits mit einer Standardsoftware ab. 95% setzen insgesamt eine Softwarelösung ein, die restlichen 5% unterstützen diesen Bereich hingegen nicht mit eigener Software, sondern arbeiten ggf. mit Excel-Listen oder bilden allein den Bereich der Finanzwirtschaft über Dienstleister bspw. Steuerberater ab

10 Die Gretchenfrage: make or buy? ERP im Mittelstand Aufbereitung der Daten in Form von Management Cockpits mal oder häufig der Wunsch vorgetragen wird, besser und Geht es um den Einsatz von Unternehmenssoftware, stehen Die Ergebnisse zeigen, dass der ERP-Markt in Deutschland bzw. Dashboards ermöglichen. schneller aus dem ERP-System auf Standardberichte zugrei- Unternehmen meist vor der Entscheidung, ob diese selbst entwickelt werden soll oder als Standardsoftwarelösung zugekauft wird. Für beide Ansätze lassen sich Argumente finden: So sind selbstentwickelte Lösungen fast vollständig auf annähernd gesättigt ist. Bei der Vielzahl der Angebote für Mittelständler wird deutlich, dass dies in Deutschland mittlerweile ein hoch umkämpfter Markt mit Verdrängungswettbewerb ist. In diesen drängen neben der großen Zahl kleinerer Gibt es seitens des Fachbereichs den Wunsch, schneller und direkter aus dem ERP-System auf BI-Berichte und Reports zugreifen zu können? fen zu können. Hier fühlen sich Fachbereiche teilweise ausgebremst durch eine unzureichende oder nicht performante Integration zwischen ERP und BI-System. Performance ist für Fachanwender zumeist ein entscheidendes Kriterium. Lange die Unternehmenssituation und die Unternehmensprozesse branchenorientierter Spezialanbieter auch große Generalis- Wartezeiten auf Berichte sollten daher tunlichst vermieden angepasst. Diese Eigenschaft wird einer Standardsoftware zumeist eher abgesprochen, denn hier müssen üblicherweise Kompromisse eingegangen und ggf. auch die eigenen ten. Insgesamt wird der mittelständische IT-Markt noch von einer eher heterogenen Ausrichtung und vielen Wettbewerbern geprägt, was für Anwenderunternehmen zur Folge hat, Nein 64% werden, um die Agilität des Geschäftes zu erhalten. Darüber hinaus existiert noch ein weiterer wichtiger Faktor Geschäftsprozesse angefasst werden. Dafür tragen die Unternehmen bei Eigenentwicklungen die Entwicklungskosten und risiken vollständig selbst und sind häufig in Abhängigkeit von einem Dienstleister oder einzelnen zentralen Mitarbeitern. Auch muss jede Änderung selbst getragen und nachvollzogen dass die Auswahl unter der Vielzahl von Angeboten sehr aufwändig wird. Die Frage ist dann häufig, wie sich das ERP-System in den weiteren Gesamtkomplex der Unternehmenssoftware an- Ja, manchmal 26% Ja, häufig 10% für eine gute Umsetzung einer Business-Intelligence-Funktionalität. Um neue und ad-hoc auftretende Fragestellungen zu beantworten, sind vordefinierte Berichte wenig hilfreich. Hier ist häufig mehr Flexibilität gefragt. Dies bedeutet, dass Fachanwender und Entscheider häufig über vorgefertigte Be- werden, was die Kosten deutlich erhöhen kann. Letztendlich müssen alle Vor- und Nachteile abgewogen werden und die passt. Gerade im Mittelstand werden noch häufig auch ERP- Systeme ausgetauscht, sei es zur Modernisierung oder weil Quelle: RAAD, D, Juli/August 2012, nur IT-Leiter, n=42 richte hinaus flexible Abfragen starten müssen, um zu neuen Erkenntnissen zu gelangen. Um solche Abfragen umzusetzen, Wahl fällt mittlerweile meist klar auf eine Standardsoftware. der bisherige ERP-Anbieter nicht die Angebote machen kann, Während in größeren Unternehmen der Einsatz zumindest ist aber häufig noch die IT-Abteilung notwendig und damit ein Zwar ist der Einsatz von Eigenentwicklungen mit 9% immer die notwendig wären. Wichtig ist daher immer zu überblicken, von Reportinglösungen bereits sehr hoch ist, gaben im Mit- Prozessschritt, der die Flexibilität hemmt und das Business in noch höher als bei größeren Unternehmen, zuletzt ist dieser ob die ERP-Lösung mit dem Unternehmen mitwachsen kann telstand 50% der Unternehmen an, eine solche Lösung ein- seiner Entscheidungsfähigkeit ausbremsen kann. In 72% der Anteil aber auch im Mittelstand gesunken. Dies hängt sicher- und zwar nicht nur über reine Skalierung der Userzahlen, zusetzen. Dabei haben ca. 4% gerade erst in diesen Bereich Fälle ist allein die IT-Abteilung ggf. mit Dienstleistern im Stan- lich auch mit dem Anbietermarkt im Mittelstand zusammen, sondern vor allem im Hinblick auf funktionelle Erweiterungen investiert. Damit zeigt sich deutlich, dass der BI-Einsatz auch de, Berichte vorzufertigen, nur in 28% der Fälle können Anwen- in dem sich noch immer viele Spezialanbieter mit vertieftem aufgrund gestiegener Anforderungen. im Mittelstand stark zunimmt und dabei häufig den reinen der dies auch zumindest teilweise allein umsetzen. Die Gefahr, Branchenwissen bewegen. Auch höhere Flexibilität in der Parameteranpassung von Standardsoftware macht es den Unternehmen leichter, diesen Schritt zu gehen und häufig wird auch bereits erkannt, dass nicht alle ERP-Prozesse wirklich Interpretation der aktuellen Unternehmenssituation durch Verzahnung von ERP und Business Intelligence? Excel-Einsatz als Reportinglösung ersetzt. Dies trägt dazu bei, dass gerade mittelständische ERP-Anbieter das Thema mit besetzen und der BI-Einsatz damit nicht nur über reine Best-of-Breed-Lösungen ansteigt, sondern auch über das die in Unternehmen dann droht, ist die Ausbildung einer Art Schatten-IT auf Excel-Basis, in der komplexe Abfragen und Berechnungen in lokalen Excel-Sheets durchgeführt und für spätere Verwendung vorgehalten werden. Ohne Frage ist der wettbewerbsdifferenzierend sind, und daher kann auch von Diese weitergehenden Anforderungen werden in der Regel Funktionalitätswachstum der ERP-Anbieter, die ihren Be- Excel-Einsatz als Zusatztool kaum aus der Finanzwelt weg- den Best-Practices der Anbieter in weniger kritischen Berei- von den Fachbereichen und der Geschäftsführung in die IT standskunden neue BI-Funktionen mit starker Integration ins zudenken, jedoch sollte der Einsatz (wenn möglich) reduziert chen profitiert werden. getragen, ursächlich sind dann verschiedene Faktoren in Back-End anbieten. Diese Integration ist auch der Vorteil ei- und auf jeden Fall in die Reportingstrategie aufgenommen Wird eine Standardsoftware eingesetzt? der Umwelt des Unternehmens wie zunehmender Wettbewerbsdruck, gesetzliche Vorgaben oder auch schwierigere ner solchen homogenen Strategie; es muss allerdings darauf geachtet werden, dass der Funktionalitätsumfang ausreicht. Wer erstellt vordefinierte BI-Reports und Berichte? 5% 9% 1% 85% 50% 7% 4% 39% 44% 2% 54% 51% 4% 45% Im Einsatz Gerade erst lizenziert, noch nicht produktiv Eigenentwicklung Planungsbedingungen etwa durch wenig transparente wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Insbesondere das Thema Unternehmensplanung und Reporting wird im Zuge dieser Entwicklungen immer wichtiger. Softwarelösungen in diesem Bereich werden unter dem Begriff Business Intelligence (BI) gefasst. BI-Software unterstützt in der Regel zuallererst das Reporting, also die Berichterstellung aufgrund aktueller Unternehmenskennzahlen, um eine fundierte Interpretation der ak- Insgesamt geben die mittelständischen Anwender, die eine solche BI-Lösung einsetzen, häufig an, dass die Integration sehr weitreichend ist (39% haben über eine Standardschnittstelle eine direkte Integration ins ERP-Interface, 44% können die Daten über eine Standardschnittstelle laden und nur 5% haben keine Integration). Damit können vordefinierte Berichte häufig bereits aus dem ERP-Interface abgerufen werden. Diese Standardberichte unterstützen die Entscheidungsfindung 28% 85% 4% ERP BI DMS EDI Nein tuellen Unternehmenssituation im Hinblick auf Finanzen und Pipeline zu ermöglichen. Nachgelagert sind Bereiche, die die der Anwender bereits in hohem Ausmaß. Trotzdem finden sich unter den befragten Unternehmen, die bereits BI-Lösungen Anwender/User des BI-Systems IT-Abteilung Externe (Berater/Anbieter) Quelle: RAAD, D, Juli/August 2012, nur IT-Leiter, 98<n<102 Planung und Simulation unterstützen und die eine grafische einsetzen, 36%, bei denen seitens des Fachbereichs manch- Quelle: RAAD, D, Juli/August 2012, nur IT-Leiter, n=46, d=1,

11 werden, so dass die Versorgung mit aktuellen Zahlen sicher- bildet. Nicht nur klassische Anbieter bieten Funktionalität in zeichnet und sich mittelfristig voraussichtlich auch auf den Zugriff auf die Dokumente in den Fachbereichen dauern. Häu- gestellt ist. diesem Umfeld, auch ERP-Anbieter decken diesen Bereich Mittelstand auswirken wird, ist die Bildung und Unterstützung fig gehen aber IT-Verantwortliche davon aus, dass der reine zunehmend mit integrierter Funktionalität ab. Daher sind un- digitaler Akten. Im Personal, aber auch in Vertrieb und Service Zugriff kaum Zeit benötigt, allerdings darf der Aufwand für die Es zeigt sich also, dass die Kommunikation von Fachbe- ter den 54% der befragten Unternehmen, die angaben, eine gibt es diesbezüglich erhebliches Optimierungspotential. Dokumentensuche dabei nicht unterschätzt werden. reichen und IT eine fundamentale Rolle einnimmt. Wenn in großen Unternehmen die Forderung nach der Aufstellung eigener Einheiten wie etwa einem Business Intelligence Competence Center (BICC) laut geworden ist, sollten sich auch ECM/DMS-Standardsoftware im Einsatz zu haben, nicht nur klassische und umfangreiche ECM-Suiten zu finden, vielmehr gibt es auch hier eigentlich klassische ERP-Anbieter, die ihr Portfolio um einzelne Dokumentenmanagementfunktionen Gerade in produzierenden Unternehmen stellen sich hier im Hinblick auf das Product-Lifecycle-Management Herausforderungen im Umgang mit Entwicklungsdaten und dokumenten. Daher kann es auch durchaus zum Einsatz von Mischsyste- Wenn kein ECM/DMS verwendet wird: Wird im Unternehmen über den zukünftigen Einsatz einer ECM/DMS-Lösung nachgedacht? Mittelständler Gedanken um einen regelmäßigen Austausch aufgestockt haben. men kommen, die die Dokumentenmanagementfunktionalität zwischen Fachbereichen und IT hinsichtlich der notwendigen von ERP-Systemen mit anderen ECM-Systemen kombinieren. Softwareunterstützung und Integration im BI-Bereich machen. Auch die Datenqualität sollte hier thematisiert werden, denn Zunächst geht es dabei meistens um die entscheidenden Unternehmensbelege wie Rechnungen. Der Umgang mit Rech- Um gesetzliche Anforderungen mit Blick auf die Anerkennung von elektronischen Belegen zu erfüllen, müssen auch die re- 48% auch im Reporting gilt: Keine guten Erkenntnisse ohne gute Daten. So können Unternehmen ihre Sicht auf das eigene Unterneh- nungen ist häufig der erste und relevanteste Prozess, der unterstützt werden soll, d.h. die Ablage von Rechnungsbelegen aus dem ERP-System und deren schnelle Wiederauffindung sowie die Erfassung und Prüfung von Eingangsbelegen. Ide- visionssichere Archivierung von Dokumenten und die - Archivierung ggf. mit externen Archivlösungen im Blick behalten werden. 10% 24% 14% 5% men schärfen und mit Zahlen belegen. Diese Transparenz ist in wirtschaftlich unsicheren und wechselhaften Zeiten notwendig, um mit größtmöglicher Sicherheit steuern zu können. alerweise werden diese Dokumente dann mit einem Workflow belegt, der die nächsten Arbeitsschritte am Dokument entlang vorzeichnet. Über ¾ der befragten IT-Leiter mit ECM/ Wichtig ist in diesem Zusammenhang ferner die Konnektivität zwischen ERP-System und ECM/DMS-Lösung. In 80% der Fälle können Dokumente direkt aus dem ERP-Interface gesucht Ja, in <1 Jahr Ja, in 1 bis <2 Jahren Ja, in 2 bis <5 Jahren Quelle: RAAD, D, Juli/August 2012, nur IT-Leiter, n=42 Nicht absehbar Niemals Dies erkennen auch immer mehr Unternehmen, auch jene, DMS-Einsatz im Unternehmen gaben an, dass ihre Lösung die und aufgerufen werden, sei es dadurch, dass die ERP-Lösung Insgesamt zeigen Einsatzstatus und Planungen auch in der die bisher keine Lösung im Business Intelligence einsetzen Workflowabbildung vieler bzw. aller relevanten Prozesse un- selbst eine Schnittstelle anbietet oder die ECM/DMS-Lösun- Gruppe ohne bisherigen Einsatz deutlich, wie wichtig der Um- (50% der befragten Mittelständler). So können sich von diesen terstützt. Weitere 17% der Befragten nutzen diese Funktion für gen über OLE oder andere Technologien angebunden werden. gang mit unstrukturierten Daten für die Unternehmen gewor- Unternehmen 16% vorstellen, innerhalb der kommenden fünf einzelne relevante Prozesse, sehen aber darüber hinaus noch Weit weniger häufig werden automatisierte Schnittstellen für den ist. Dass dabei der Fokus vor allem auf den ERP-nahen Do- Jahre eine solche Lösung einzuführen. In den meisten übrigen möglichen Bedarf für eine weitergehende Prozessabbildung. dieses Problem programmiert (6%) bzw. gleiche Hersteller für kumenten und Prozessen liegt, ist sicherlich sinnvoll, es sollte Unternehmen ist dies aktuell nicht absehbar, es werden aber Nur 7% der IT-Leiter sagen aus, dass ihre Software diese Funk- ERP und ECM/DMS (mit einer Standardschnittstelle zwischen aber immer darauf geachtet werden, dass auch zukünftige auch hier sicherlich Diskussionen zum Thema geführt. Häufig tionalität nicht unterstützt. Damit wird deutlich, dass die Un- beiden Produkten) gewählt (4%). Jeder zehnte Befragte gibt Einsatzszenarien im Blick behalten werden und die gewählte werden andere IT-Prioritäten als Grund für eine Nicht-Beschäf- ternehmen zunächst vor allem auf die Kerngeschäftsprozes- an, dass die ECM/DMS-User nicht per ERP auf Dokumente zu- Lösung möglichst gut skalierbar ist, um nicht zu einer höheren tigung mit dem Thema BI angegeben. Die Kosten oder der fes- se schauen, um den Dokumentenfluss daran zu optimieren. greifen können. Damit ist in vielen Fällen ein schneller Zugriff, Komplexität durch verschiedene Lösungen zu kommen. te Glaube, die Anforderungen rein mit Bordmitteln abdecken zu können, ist mit jeweils 9% nur selten ein Grund, mit einer BI-Investition zu warten. Wichtig ist es, ferner im Blick zu halten, welche zusätzlichen Anforderungen aus weiteren Fachbereichen mit der Zeit dazu kommen können. Ein Trend, der sich in Großunternehmen ab- zumindest auf die ERP-relevanten Dokumente wie Rechnungen, gewährleistet. Datenaustausch über die Unternehmensgrenzen hinaus Alles im Fluss? Einsatz von ECM und DMS im Mittelstand Wie können die User aus dem ERP-System auf Dokumente zugreifen? Bei den Unternehmen, die momentan noch keine ECM/DMS- Lösung verwenden, zeigt sich, dass zwar 48% keine Bestrebungen haben, dies zu ändern. Ein ebenso hoher Anteil an Der Austausch und das Management von Daten finden allerdings nicht nur in den Grenzen des eigenen Unternehmens(- standortes) statt. Vielmehr müssen sich auch immer mehr Jenseits der Auswertung und Aufbereitung strukturierter Unternehmensdaten ist es für Unternehmen entscheidend, den Fluss der unstrukturierten Daten, etwa von Dokumenten, zu unterstützen. Die schnelle Auffindbarkeit und sichere Ablage und Archivierung sind hierbei für die Unternehmen zumeist die ersten Kernthemen, noch bevor es darum geht, Workflow- Aspekte umzusetzen. In diesem Umfeld haben sich vor allem Dokumente können direkt aus dem ERP-Interface gesucht und aufgerufen werden ECM-Lösung und ERP sind vom gleichen Anbieter (Standardschnittstelle verfügbar) Es gibt eine eigens programmierte automatisierte Schnittstelle Gar nicht 4% 6% 10% 80% Unternehmen denkt jedoch darüber nach, sich ein ECM/DMS- System zuzulegen, wobei 10% der Unternehmen in weniger als 12 Monaten eine solche Dokumentensoftware prüfen wollen, weitere 24% in 12 bis 23 Monaten und 14% in frühestens 2 Jahren. Ein Grund für den Kauf von ECM-Lösungen ist, dass dadurch die Zugriffszeiten auf Dokumente verringert und damit die Prozesse effizienter abgewickelt werden können. Viele Unternehmen Gedanken über den Austausch von Daten über Unternehmensgrenzen hinaus machen, sei es zur Kommunikation mit anderen Standorten bzw. Niederlassungen oder, im Sinne der Lieferketten zur Kommunikation mit externen Partnern wie Kunden oder Lieferanten. Populäre Ansätze wie just-in-time -Produktion oder lean manufacturing bedeuten eine Kostensenkung durch weniger Lagerzeit und schnelleren Systeme aus dem Bereich ECM bzw. DMS (Enterprise Content IT-Leiter von Unternehmen ohne DMS-Einsatz konnten keine Warendurchlauf, erfordern aber auf der anderen Seite einen Management/Document Management System) herausge- Quelle: RAAD, D, Juli/August 2012, nur IT-Leiter, n=50 Einschätzung darüber treffen, wie lange die Suche und der erhöhten Kommunikationsaufwand. Daher wurde erfragt, in

12 wieweit die Unternehmen Kunden bzw. Lieferanten Zugriff auf die für sie relevanten Lagerbestands- und Produktionsdaten gewähren, um einen optimalen Wareneingangs- und -ausgangszyklus zu gewährleisten. Eine solch starke Integration über SCM-Systeme bzw. Kunden- und Lieferantenportale im Sinne eines Vendor-managed Inventory hat bisher nur ein Teil der befragten Mittelständler realisiert. 17% der Unternehmen gaben an, dass Kunden teilweise oder vollständig Zugriff auf die für sie relevanten Daten hätten, darunter befinden sich öffentliche Bestandssysteme aber auch Lösungen, bei denen Unternehmen in die Supply- Chain-Systeme großer Kunden eingebunden wurden. Bei Lieferanten der Mittelständler selbst ist dies in 14% der befragten Unternehmen der Fall. Damit ist aber für einen Großteil der selbsttätige Zugriff auf die Daten nicht möglich. Knapp die Hälfte aller befragten Unternehmen setzt bereits eine EDI-Lösung ein Daraus leitet sich die Frage ab, inwieweit die Kommunikation über andere Lösungen abgebildet wird. Ein Mittel hierbei ist der Electronic-Data-Interchange-Standard (EDI). EDI-Softwarelösungen ermöglichen es, elektronische Daten zwischen verschiedenen IT-Systemen verschiedener Unternehmen auszutauschen. So können etwa Bestellungen und Lieferscheine schnell an die jeweils richtigen Stellen distribuiert werden. Insgesamt setzt knapp die Hälfte aller befragten Unternehmen eine EDI-Lösung ein. 4% dieser Unternehmen setzen allerdings keine Standardlösung ein, sondern nutzen eine Eigenentwicklung. Ein kritischer Baustein hinsichtlich Bedienkomfort und Effizienz einer EDI-Lösung ist die Fähigkeit, Dokumente ohne Medienbruch aus dem ERP-System zu empfangen bzw. zu versenden. 9 von 10 Befragten gaben an, dass sie sich mit ihrer EDI-Lösung lästiges Konvertieren und Umwandeln von Dokumenten ersparen. Damit sind EDI-System und ERP zumeist gut miteinander vernetzt, was einen effizienten Datenaustausch ermöglicht. Diejenigen IT-Leiter, deren Unternehmen keine EDI-Lösung einsetzen, wurden ferner nach den Gründen dafür befragt. Über die Hälfte der Führungspersonen sieht sich momentan mit wichtigeren Aufgaben konfrontiert; etwa 20% gaben an, dass ein externer Dokumentenaustausch nicht vom Kunden verlangt bzw. nicht vom Lieferanten unterstützt wird. Lediglich 7% scheuen den Erwerb einer EDI-Lösung aufgrund der damit entstehenden Kosten. Weitere Gründe sind vielfältig und reichen von dem gänzlichen Fehlen des Themas auf der Agenda, über zentrale Konzernentscheidungen gegen den Erwerb bis hin zu der Auffassung, dass sich solche Softwarepakete für kleinere Unternehmen nicht lohnen. Gerade Letzteres sollten sich Hersteller von ERP- und EDI-Lösungen zu Herzen nehmen und Lösungen speziell für kleinere Kunden entwickeln, um auch diese in der Kommunikation mit externen Partnern unterstützen zu können denn in einer immer weiter vernetzten Welt ist davon auszugehen, dass es eher ein Mehr als ein Weniger an Kommunikation geben wird. Fazit Das Management der Unternehmensinformationen ist ein relevanter Faktor für das erfolgreiche Wirtschaften und hat damit auch für die Hälfte der Unternehmen einen bedeutenden Status auf der Agenda. Verschiedene IT-Systemansätze können die Arbeit im Informationsmanagement unterstützen, wobei es für mittelständische Unternehmen häufig besonders wichtig ist, dass diese Systeme gut zusammenarbeiten können. Während Standard-ERP-Systeme heute quasi state-of-the-art sind, werden Systeme im Bereich Business Intelligence, Enterprise Content Management und EDI noch längst nicht von allen Unternehmen genutzt. Insbesondere im Bereich des Dokumentenmanagements werden aber zahlreiche Planungen sichtbar, in denen sich der Wunsch der Unternehmen nach einem besseren Zugriff auf das Unternehmenswissen und die bessere Prozessgestaltung ebenfalls widerspiegelt. Bei der Systemauswahl gehen die Anwenderunternehmen recht pragmatisch vor und achten vor allem auf eine gute Integration, welche häufig über Standardschnittstellen gewährleistet wird. Die Integration der Systeme in das ERP-System ist ein entscheidender Faktor, um auch die Usability zu unterstützen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass Anwender die Funktionalität ad hoc parat haben, um diese bei der Umsetzung der Geschäftsprozesse schnell und medienbruchfrei nutzen zu können. Neben der Integration sollten bei der Auswahl von ERP-Systemen und weitergehenden Funktionalitäten auch neue Anforderungen als Kriterien angelegt werden. Stehen zukünftig ggf. Internationalisierungsvorhaben an, sollte geprüft werden, ob das ERP-System diese mittragen kann. Eine ebensolche Flexibilität sollte auch mit Blick auf sich ändernde Geschäftsmodelle im ERP-System möglich sein. Denn letztlich ist nichts schlimmer, als wenn die Reaktionsschnelligkeit des Geschäfts durch die Trägheit eines ERP-Systems ausgebremst wird. Wenn Anwender dann wieder mit Bordmitteln wie Excel- oder Word-Workarounds auskommen müssen, verpufft der positive Effekt einer Standard-ERP-Lösung und das Management der relevanten Unternehmensinformationen wird erschwert. Unternehmen müssen daher immer wieder prüfen, ob die bestehende ERP-Landschaft inkl. der weiteren notwendigen Funktionen in der Lage ist, auch zukünftige Anforderungen und die damit notwendige Agilität im Geschäftsleben zu unterstützen. Sie möchten mehr über die IT-Potentiale im Mittelstand erfahren? Dann fordern Sie die komplette Studie von RAAD Research die exklusiv für Comarch erhoben wurde an. 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13 IT-Embedded Strategic Management Die Mitarbeiter der Universität Innsbruck Mag. Dr. Felix Piazolo, Mag. Lukas Paa und Mag. Johannes Keckeis erläutern, wie man durch Unternehmenssoftware zum effizienten Informationsmanagement und zur effektiven Unternehmensführung gelangt. Strategische Informationssysteme Strategische Informationssysteme (SIS) sind für das mittel- und langfristige Sicherstellen der Wettbewerbs- und Überlebensfähigkeit eines Unternehmens relevant. Durch den adäquaten Einsatz von strategischen Informationssystemen können wertvolle Wettbewerbsvorteile erzielt werden. Im Gegensatz zu beispielsweise Führungsinformationssystemen (FIS) oder Business Intelligence Systemen (BIS) sind SIS nicht dem (Top-)Management zur strategischen Entscheidungsfindung vorbehalten, sondern dienen auf jeder Organisationsebene der Erreichung von Zielen, der Abbildung der betrieblichen (Kern-) Prozesse, der Steuerung und Beeinflussung des Produktportfolios sowie der internen und externen Beziehungen im Sinne des Unternehmenserfolgs. 4 Der Begriff Strategische Informationssysteme ist somit weitreichender als FIS oder BIS. Lukas Paa Externer Lehrbeauftragter, operativer Projektleiter und Doktorand Integrierte Unternehmenssoftware als Basis für effizientes Informationsmanagement Effizientes Informationsmanagement erfordert nicht nur die Bereitstellung einer adäquaten Informationsbasis, bedarf auch einer sinnvollen Reduktion der Quantität und Komplexität an ver- Institut für Strategisches Management, Marketing und Tourismus an der Universität Innsbruck Enterprise Resource Planning (ERP) Systeme haben sich als ganzheitliche Unternehmenssoft- fügbaren Daten, entsprechend, der vorherrschenden Informationsbedürfnisse. Es reicht nicht, ware zur Abbildung zentraler Geschäftsprozesse innerhalb von Unternehmen bzw. auch von Informationen zu sammeln, aufzubereiten und verfügbar zu machen, sondern es muss vor- vor- und nachgelagerten Prozessen entlang unternehmensrelevanter Wertschöpfungsketten rangig erfasst werden, wie der Informationsbedarf im Detail ausgeprägt ist. Dementsprechend durchgesetzt. Deren Komplexität und unternehmensweiten Auswirkungen verlangen von der muss das Informationsangebot geplant, aufbereitet und zielgerecht zur Verfügung gestellt Unternehmensleitung, ein hochintegriertes ERP-System nicht als andauerndes technisches werden. Die Informationsdistribution entscheidet schlussendlich, inwieweit die Informationen oder rein operatives Projekt zu betrachten, sondern als strategisches Programm. 1 ERP-Systeme den richtigen Empfänger zur passenden Zeit erreichen, um betriebliche Entscheidungen treffen Mag. Dr. Felix Piazolo sind demnach nicht nur ein zentraler Schlüssel zur Optimierung von Geschäftsabläufen oder beispielsweise für die Realisierung und Steuerung einer sogenannten schlanken Produktion zu können. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, die gesetzten Informationsmanagementziele zu erreichen und die zentralen Geschäftsprozesse einer Unternehmung zu unterstüt- Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Lean Manufacturing / Lean Production) auf einer rein operationalen Ebene verantwortlich. 2 Sie zen, werden Enterprise Content Management Systeme (ECM), Business Intelligence Systeme und operativer Projektleiter sind oftmals der zentrale Teil einer Gruppe von strategischen Informationssystemen, welche und Business Performance Measurement Systeme eingesetzt. Zur Beurteilung des Nutzens Institut für Strategisches Manage- die Formulierung und Umsetzung strategischer Pläne und Entscheidungen ermöglichen und ei- eines Einsatzes entscheidungsunterstützender Informationssysteme müssen den Investitio- ment, Marketing und Tourismus an der Universität Innsbruck nen wesentlichen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit leisten. Strategische Informationssysteme müssen nicht unbedingt computerbasiert sein, sondern können auch manueller, formeller und nen die Effekte steuerbarer operativer und strategischer Geschäftsprozesse gegenübergestellt werden. 5 Johannes Keckeis informeller Art sein. 3 Sofern sie computerbasiert sind, ergeben sich Nutzenpotentiale durch die Wissenschaftlicher Mitarbeiter, ope- Erhöhung des Integrationsgrads zwischen den einzelnen relevanten strategischen Informationssystemen dies können neben ERP-Systemen beispielsweise auch spezielle Online-Shop- Systeme, NFC-Systeme, Support-Systeme, Steuerungssysteme, Logistiksysteme, Dokumenten- Unternehmenssoftware und effektive strategische Unternehmensführung rativer Projektleiter und Doktorand Institut für Strategisches Management, Marketing und Tourismus managementsysteme etc. sein. Durch das durchgängige Sammeln, Zuordnen und Speichern Die Effizienz (output-orientiert) bei der Generierung von aggregierten Informationen und Ent- an der Universität Innsbruck von Daten bzw. Informationen bieten integrierte Unternehmenssoftwaresysteme bzw. Sys- scheidungshilfen auf Basis von Daten aus hochintegrierten Unternehmenssoftwaresystemen temlandschaften eine wertvolle Grundlage für eine strukturierte Informationsaufbereitung und gibt noch keine Auskunft über die Effektivität (outcome-orientiert) der Entscheidungen im Sin- -verwertung. Sie sind somit eine wesentliche Basis für effizientes Informationsmanagement, ne des strategischen Managements. Die Qualität unternehmerischer Entscheidungen ist ge- insbesondere wenn es sich um Daten aus strategischen Informationssystemen handelt. prägt von den Fähigkeiten der Führungselite des Unternehmens. Der Erfolg der Gesamtunter- 1 Vgl. Bendoly/Jacobs 2005, S. 3 ff. 2 Siehe dazu beispielsweise Verville et al. 2007, S. 45 ff. 4 Vgl. Laudon/Laudon/Schoder 2009, S. 113 f.; vgl. Wheelen/Hunger 2010, S Vgl. Wheelen/Hunger 2010, S Vgl. Knechtenhofer 2001, S

14 nehmung ist im hohen Ausmaß von den mentalen Modellen und den Leadership-Eigenschaften der Unternehmensleitung abhängig. 6 Unternehmen können durch die adäquate Einbettung und Steuerung der eingesetzten Informationssysteme, insbesondere der SIS und der darin strategisch relevanten Geschäftsprozesse, diese Fähigkeit in einem gewissen Ausmaß im gesamten Unternehmen ausrollen. Dazu müssen die Informationssystem- und Informationstechnologiestrategie auf die Unternehmensstrategie abgestimmt werden. Dies sollte nicht vice versa durchgeführt werden. 7 Kunden: Weiterempfehlung Grundsätzlich beschäftigt sich die strategische Unternehmensführung mit allen Belangen und Aktivitäten einer leistungserbringenden Organisation. Strategische Managementmodelle berücksichtigen externe Einflüsse gleichermaßen wie interne Faktoren und ermöglichen dadurch einen ganzheitlichen Steuerungsansatz. 8 Zur Veranschaulichung bietet sich als Grundlage das in der Unternehmenspraxis weithin bekannte Innsbrucker Modell der Strategischen Unternehmensführung nach Hinterhuber an. 9 In diesem konzeptionellen Rahmen lassen sich die verschiedenen Informationssysteme einer Unternehmung je nach ihrer Ausprägung und zentralen Aufgabe zuordnen. In folgender Grafik wird dies beispielhaft dargestellt: Unternehmenssoftware und strategische Unternehmensführung 10 Es ist die Aufgabe der Unternehmensleitung und des mittleren Managements in enger Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der IT, insbesondere dem Chief Information Officer (CIO), zu definieren, in welcher Form die eingesetzten Informationssysteme die strategischen Vorgaben unterstützen bzw. erfüllen können. Dies ist ebenso wie die strategische Unternehmensführung ein andauernder Vorgang. Verschiedenste Untersuchungen zeigen die positive Korrelation zwischen dem Einsatz von strategischer Unternehmensführung und wirtschaftlichem Erfolg auf. 11 Es kann davon ausgegangen werden, dass dieser Effekt durch die Ausrichtung der IT-Strategie entsprechend der strategischen Unternehmensführung verstärkt wird. Verläuft dieser Abgleich ganzheitlich sowie nachhaltig erfolgreich, kann man von IT-Embedded Strategic Management sprechen. stützung im Sinne der strategischen Unternehmensführung erfolgt bzw. operative als auch strategische Entscheidungen im Sinne des Unternehmens getroffen werden, muss die IT- Strategie dauerhaft mit den Vorgaben der Unternehmensstrategie abgeglichen werden. Die folgenden drei Hinweise sollten dabei berücksichtigt werden: 1. Hochintegrierte und an den zentralen Wertschöpfungsprozessen beteiligte Unternehmenssoftware ist kein kurzfristig technisches oder ausschließlich operatives Projekt, sondern ein dauerhaft strategisches Programm. 2. Unternehmerische IT-Strategien müssen ausschließlich den Zielen und Vorgaben der strategischen Unternehmensführung dienen und führen dadurch zu einem verbesserten wirtschaftlichen Erfolg. Handlungsempfehlungen für Unternehmen 3. Um effiziente Entscheidungsgrundlagen entsprechend Mentale Modelle FIS / BI/ ECM etc. Unternehmen, deren Geschäftsmodelle und zentralen Wertschöpfungsprozesse in signifikantem Ausmaß durch Unter- den Informationsbedürfnissen anzubieten und das effektive Handeln entsprechend der strategischen Unter- Anteilseigner: Nachhaltige Wertsteigerung Unternehmerische Vision Mitarbeiter: Engagement nehmenssoftware unterstützt werden, sollten sich intensiv damit beschäftigen, welche Informationsbedürfnisse innerhalb des Unternehmens bestehen und wie diese durch die neh-mensführung sicherzustellen, muss sich das Topmanagement persönlich und in Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen dem Ziel IT-Embedded Strategic Ma- Neue strategische Stakeholder: Gesellschaftliche Verantwortung Strategisches Controlling Unternehmenspolitik/Ziele Strategien Aktionspläne Organisation Umsetzung Leadership Partner in strategischen Netzwerken: Engagement RFID / BDE / DMS etc. Unternehmenskultur und -identität/marke Prozesse ERP /ERPII EDI Lieferanten: Engagement Zurverfügungstellung von aufbereiteten (Meta-)Informationen aus strategischen Informationssystemen gedeckt werden können. Ein effizientes Informationsmanagement hält die Informationen für den Empfänger zur richtigen Zeit und in einer adäquaten Form bereit. Damit die Entscheidungsunter- nagement verschreiben. Aus diesen Hinweisen ergibt sich die zentrale Handlungsempfehlung: Unternehmen sollten periodisch prüfen, ob sie proaktiv IT-Embedded Strategic Management betreiben. Literatur Bendoly, E./Jacobs, F. R. (2005): Strategic ERP Extension and Use, Stanford. Covin, J./Slevin, D. (1989): Strategic Management of Small Firms in Hostile and Benign Environments. In: Strategic Management Journal, Volume 10, Issue 1/1989, S Hinterhuber, H. H. (2011): Strategische Unternehmensführung Band 1: Strategisches Denken, 8. Aufl., Berlin. Hinterhuber, H. H. (2004): Strategische Unternehmensführung Band 2: Strategisches Handeln, 7. Aufl., Berlin/New York. Hinterhuber, H. H. et al. (2000): Die Rolle der Kundenzufriedenheit in der strategischen Unternehmensführung. In: Hinterhuber, H. H./Matzler, K. (Hrsg.): Kundenorientierte Unternehmensführung, Kundenorientierung Kundenzufriedenheit Kundenbindung, 2. Aufl., Wiesbaden 2000, S Knechtenhofer, O. (2001): Möglichkeiten und Grenzen einer Integration von CRM- und ERP-Systemen. Lizentiatsarbeit Bern. Laudon, K./Laudon, J./Schoder, D. (2009): Wirtschaftsinformatik Eine Einführung, 2. Aufl., München. Michel, R. (1986): Know-how der Unternehmensplanung, Heidelberg. Piazolo, F./Hinterhuber, H. H./Promberger, K. (2012): Strategische Führung in Franchisesystemen eine empirische Untersuchung im deutschsprachigen Raum. In: Kaltenbrunner, K./Urnik, S.: Unternehmensführung. State of the art und Entwicklungsperspektiven, München 2012, S Rettig, C. (2007): The Trouble With Enterprise Software. In: MIT Sloan Management Review, Volume 49, Issue 1/2007, S Rhyne, L. (1986): The Relationship of Strategic Planning to Financial Performance. In: Strategic Management Journal, Volume 7, Issue 5/1986, S Verville, J. et al. (2007): ERP Acquisition Planning: A Critical Dimension for Making the Right Choice. In: Long Range Planning, Volume 40, Issue 1/2007, S Wheelen, T. L./Hunger, J. D. (2010): Strategic Management and Business Policy Achieving sustainability, 12th Edition, Upper Saddle River. 6 Vgl. Hinterhuber 2004, S Siehe dazu beispielsweise Rettig 2007, S. 21 ff. 8 Vgl. Piazolo/Hinterhuber/Promberger 2012, S Vgl. Hinterhuber et al. 2000, S Eigene Darstellung in Anlehnung an Hinterhuber 2011, S Siehe dazu beispielsweise bereits Michel 1986; Rhyne 1986; Covin/ Slevi

15 Automatische Verarbeitung von Informationen in Comarch Financials Enterprise Unter Information wird meist nur die Auskunft und die Bereitstellung von Informationen verstanden. Bei Comarch Financials Enterprise geht man einen Schritt weiter: In Comarch Financials Enterprise können Informationen, welche elektronisch von der Bank oder von Kunden bereitgestellt werden, auch automatisiert weiterver- Nach dem Import der Dateien in Comarch Financials Enterprise stehen die Kontoauszüge zur Anzeige und Bearbeitung sofort zur Verfügung. Die Kontoauszugsinforma- Nachbearbeitung aufgerufen werden. Im Buchungsprogramm werden dann bereits alle Informationen, wie z.b. Belegnummer, Belegdatum, Buchungsbetrag, Personenkonto se unterstützen. Die einzige Voraussetzung hierfür ist, dass die Zahlungsavise vom Kunden in elektronischer Form erhalten wurde. Für jeden Kunden kann nötigenfalls der Im- arbeitet werden. Hierzu ist nicht wie bei tionen können nach selbst definierten Re- usw., vorbelegt und können ergänzt werden. port der Avise angepasst werden, so dass vielen Finanzbuchhaltungssystemen ein geln verarbeitet werden. Hierbei ist es dem hier immer alle Informationen übernommen externes Produkt zusätzlich zu erwerben, Programm egal, ob es sich nur um reine Somit verkürzt sich die Bearbeitungszeit bei werden können. Michael Brunner sondern alle benötigten Funktionen sind in Comarch Financials Enterprise voll integriert. Sachbuchungen handelt (wie z.b. Kontoführungsgebühren) oder um Zahlungen von der Verarbeitung der Kontoauszüge auf ein Minimum. Bereits nach dem Import der Avise stehen Senior Consultant Financials Somit bietet die Finanzlösung von Comarch Kunden. Selbst die einzelnen OPs auf den die Informationen zur Anzeige und Buchung Comarch Financials nicht nur den Vorteil der einheitlichen Bedienoberfläche und der Berechtigungsver- Personenkonten in der Buchhaltung können automatisch zugeordnet werden. Auch eine Verarbeitung von Zahlungsavisen bereit. gabe, sondern Informationen können auch Berücksichtigung von Skonto, Skontokulanz Leider beinhalten die elektronischen Kon- Anschließend können im Buchungspro- an andere Programme durch die integrierte und Ausbuchungen ist natürlich möglich. toauszüge der Bank nicht immer alle Zah- gramm alle Informationen aus dem Avis Weitergabe übermittelt werden. lungsinformationen. Viele Firmen senden im eingelesen und bearbeitet werden. Somit Sollte einmal die automatische Zuordnung Kontoauszug lediglich den Hinweis auf ein müssen alle Informationen, welche bereits Automatisiertes Buchen von Kontoauszügen der Buchungen und OPs nicht zum gewünschten Erfolg führen, so kann bereits aus der Anwendung heraus sofort die Defi- Zahlungsavis. Dieses Zahlungsavis ist erfahrungsgemäß dann nicht immer nur auf wenige OPs beschränkt, sondern kann sich schon im elektronischen Avis enthalten sind, nicht manuell erfasst werden und die Bearbeitungszeit reduziert sich enorm. Jedes PC-Programm, welches zur Kommu- nition für die Buchungen überarbeitet wer- mal über mehrere gedruckte Seiten erstre- nikation mit der Bank verwendet wird, reicht den. Wenn auch dies keine Verbesserung cken. Die manuelle Bearbeitung und Zuord- aus, um die benötigten Daten für die Verar- der Buchungszuordnung bringt, können nung der OPs mit allen möglichen Abzügen beitung in Comarch Financials Enterprise be- entweder die Zahlungsinformationen im kann teilweise ziemlich langwierig sein. reitzustellen egal, ob es sich hierbei um die Kontoauszug korrigiert werden oder mit den Datei MT940 oder um die Dateien Umsatz.txt bereits zugeordneten Informationen gleich Auch hier kann Comarch Financials Enter- und Auszug,txt handelt. das Buchungsprogramm für die manuelle prise bei der Bearbeitung der Zahlungsavi

16 Datengewinnung und -nutzung durch Kundenbindungsprogramme Die im Rahmen von Kundenbindungsprogrammen erfassten Daten sowie daraus abgeleitete Erkenntnisse bilden eine ausgezeichnete Grundlage für kreative Strategien und deren Umsetzung. Anhand der Daten bezüglich der Aktivitäten, Gewohnheiten und Emotionen der Programmteilnehmer aus mindestens fünf verschiedenen Quellen, lassen sich effiziente Maßnahmen zur weiteren Kundenbindung entwickeln. Gemeinschaftsportale Durch die Integration eines Kundenbindungsprogramms in ein Gemeinschaftsportal lassen sich zusätzliche Daten über die Programmteilnehmer gewinnen. In der Tabelle unten links sind einfach zugängliche und charakteristische Informationen dargestellt, die hierbei erfasst werden können. Je mehr Kontakte ein Mitglied einer Gemeinschaft (Community) besitzt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich die ihm übermittelten Informationen schnell verbreiten. Damit gilt ein solcher Programmteilnehmer als guter Trendsetter. Ebenso wird eine Person, die häufig Informationen in den thematischen Gruppen veröffentlicht, denen sie angehört, als wirksamer Meinungsträger angesehen. Unternehmen, die den Wirkungsgrad von Aktivitäten in Gemeinschaftsportalen analysieren, haben allerdings festgestellt, dass z.b. lediglich 20% der bei Facebook veröffentlichten Informationen für den Nutzer tatsächlich interessant sind (www.comscore.com). Dies ist oft darauf zurückzuführen, dass die berücksichtigten Daten durch automatische und selbstständige Skripte verarbeitet werden. Während Maschinen zumeist darauf ausgerichtet sind, Schlüsselwörter herauszufiltern, wird die spezifische Interpretation der Daten häufig außer Acht gelassen. Um eine höhere Wirksamkeit solcher Prozesse zu erzielen, müssten sowohl die einzelnen Beitragsinhalte als auch der gesamte Content der thematischen Gruppen ausgewertet werden. Der Einsatz von Treuekarten ermöglicht es dem Betreiber eines Kundenbindungsprogramms, die Einkaufsgewohnheiten seiner Kunden zu ermitteln. Die personenbezogenen Daten werden im System erfasst und liefern eine Übersicht zu grundlegenden demografischen Aspekten sowie Kontaktdetails. Durch die Verwendung mobiler Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass reine mengenbezogene Auswertungen keine Erkenntnisse über die Qualität der veröffentlichten Beiträge liefern. Ebenso wenig ermöglicht die Angabe der Teilnahme an bestimmten Veranstaltungen Mobile Anwendungen Das Marktforschungsunternehmen Forrester Research nennt in seinen wichtigsten Prognosen zu BI-Aktivitäten im Jahr 2012 u.a. den gezielten Einsatz von mobilen Geräten für den Anwendungen lässt sich problemlos erkennen, wann und an welchen Standorten der jeweilige bzw. Events eine sichere Aussage über den tatsächlichen Kontakt von Kunden (http://www.forrester.com/rb/research/). Programmteilnehmer seine Einkäufe tätigt. Da sich ein Kundenbindungsprogramm zusätzlich in Aktivitätsumfang. Die Anzahl an Klicks auf Gefällt mir sagt Auch von Gartner, einem weiteren Marktforschungsunterneh- Gemeinschaftsportale integrieren lässt, besteht die Möglichkeit, die Aktivitäten von Programm- nichts darüber aus, was der jeweiligen Person an einer über- men, wird prognostiziert, dass ab dem Jahr 2013 über 33% al- Krzysztof Tomanek teilnehmern in solchen Portalen zu erfassen. Weiterhin können Umfragen zu gezielten Themen durchgeführt werden, die z.b. wertvolle Informationen darüber liefern, wie Kunden die Aktivitä- mittelten Nachricht tatsächlich gefällt. Hierzu gewonnene Daten geben also lediglich einen Überblick über die vermutlichen ler BI-Funktionen über mobile Geräte genutzt werden. Senior Analyst ten des Unternehmens wahrnehmen und bewerten. Auch die Besucherrate auf der Programm- Aktivitäten und das vermutliche Engagement eines Pro- Gleichzeitig ist die Tendenz erkennbar, dass die aus mobi- ireward24 S.A./Comarch Group website lässt sich analysieren, um u.a. festzustellen, wie hoch das Interesse ist. Aber verfügt grammteilnehmers. Sie ermöglichen es einem Unternehmen, len Geräten stammenden Daten stärker genutzt werden. So ein Programmbetreiber damit bereits über ausreichende Informationen? Oder benötigt er noch eine gezielte Information an wahrscheinlich interessierte Per- versucht man z.b. herauszufinden, ob per SMS bereitgestell- mehr Details? Im Folgenden werden die gewonnenen Informationen und die daraus ableitbaren sonen zu versenden. Voraussichtlich wird die veröffentlichte te Angebote überhaupt von Kunden in Anspruch genommen Erkenntnisse näher untersucht. Nachricht dann auch das Interesse der Mitglieder einer the- werden. Außerdem ist von Interesse, ob ein verlinktes MMS- matischen Gruppe wecken können. Angebot einen Programmteilnehmer tatsächlich dazu ani- Information Erkenntnisse Verwendung Anzahl an Kontakten Persönliche Aktivitäten: Veröffentlichungen Umfang der bereitgestellten Informationen zur eigenen Person Nutzung von Anwendungen Gemeinschaftliche Aktivität: Kontakthäufigkeit Anzahl an Klicks als Zeichen für Zustimmung Abonnement von Newslettern Gruppenzugehörigkeit Teilnahme an Veranstaltungen/Events Aussage über: Beliebtheit Engagement Reichweite der sozialen Kontakte (Kontaktnetzwerk) Zeugt von: Aktivität Offenheit Engagement Treue Mobilität Vermittelt Erkenntnisse über: Interessen und deren Ausprägung Engagement Reichweite der sozialen Kontakte (Kontaktnetzwerk) Pflege eines Markenimages: Aufbau eines Markenbewusstseins in Hinsicht auf aktuelle Trends Schneller Kundenkontakt: Aufrechterhaltung eines dauerhaften Kundenkontaktes Gewinnung von: Markenbotschaftern Meinungsträgern Trendsettern Schnelle Verbreitung von: Neuigkeiten Trends Informationen zu Promotions usw. Information Typ des mobilen Geräts Aktivität: Anzahl an Anmeldungen im Kundenkonto Beteiligung an Umfragen Inanspruchnahme von Promotions Verwendung der Suchfunktion Erkenntnisse Aussage über: Sozioökonomischen Status Offenheit für neue Technologien Kognitive Fähigkeiten Zeugt von: Mobilität Bevorzugung einer Informationsquelle Vermittelt Erkenntnisse über: Freizeitgestaltung Verwendung Imagepflege: Verwendung von mobilen Technologien als Zeichen dafür, dass das Unternehmen mit der aktuellen Entwicklung Schritt hält Schneller Kundenkontakt: Verbreitung von Informationen zu Promotions Möglichkeiten: Aufschlüsse über Lebensstil der Kunden Hinweis auf verstärkte Nutzung einer bestimmten Zugangsart zu Informationen Durchführung von Meinungsstudien Schnelle Bereitstellung von Informationen über: Neuigkeiten Trends Promotions usw

17 Information Treuekarte: Häufigkeit der Besuche Gesamter Transaktionswert Durchschnittlicher Transaktionswert Durchschnittliche Anzahl eingekaufter Produkte Treuekonto: Anzahl der Anmeldungen Zeit, die nach der Anmeldung auf der Programmseite verbracht wird Menge und Art von Prämien (Prämienaktivitäten) Änderung von Kontaktdaten Aktivitäten in den Foren sowie auf den Seiten des Kundenbindungsprogramms Teilnahme an Online-Umfragen Kommunikationspräferenzen Kontaktaufnahme zum Kundenservice miert, den beworbenen Standort zu besuchen. Informationen darüber, ob Kunden bei ihrer Suche nach besonderen Lokalitäten (z.b. Lieblingsrestaurant oder -kino) eine Anwendung nutzen, die ihnen mögliche Routen und Anfahrtszeiten vom aktuellen Standort aus anzeigt, sind für den Betreiber von Kundenbindungssystemen ebenfalls sehr wertvoll. Die Möglichkeit, Anmeldevorgänge der Programmteilnehmer nachzuvollziehen, liefert nützliche Erkenntnisse über die Mobilität der Teilnehmer. Ausgewertet werden dabei auch Informationen über den Gerätetyp und die Häufigkeit, mit der sich Teilnehmer über ein mobiles Gerät in ihrem Kundenkonto anmelden. Aber lassen sich tatsächlich genauere Erkenntnisse über die Programmteilnehmer gewinnen, wenn deren Nutzung von mobilen Geräten analysiert wird? Die Verknüpfung solcher Untersuchungsergebnisse mit den Daten aus Gemeinschaftsportalen schafft mit Sicherheit ein viel umfangreicheres Kundenbild, als die einzelne Betrachtung der Informationsquellen. RFID-Identifikatoren Erkenntnisse Treuekarten sowie Warenartikel in einem Geschäft lassen sich mit RFID-Etiketten versehen. Sobald ein Kunde das Geschäft betritt, kann er anhand seiner Karte identifiziert werden. Beim Einkauf werden dann die von ihm erworbenen Produkte registriert. Darüber hinaus ist es möglich, den im Geschäft oder der Einkaufspassage zurückgelegten Weg des Kunden zu erfassen. Diese Daten sind vor allem für diejenigen Anbieter von Aussage über: Art der Kundenbindung Lebensstil Kundenwert Wahrscheinlichkeit wiederholter Einkäufe Zeugt von: Aktivität Engagement im Kundenbindungsprogramm Kenntnis der Programmregeln Produkten und Diensten von Bedeutung, die informiert werden möchten, wenn ein Schlüsselkunde ihr Geschäft betritt. Treuekarten Mittlerweile ist bewiesen, dass der Einsatz von Treuekarten die Einkaufsaktivität der Kunden fördert. Anhand gespeicherter Transaktionsdaten lassen sich Transaktionshäufigkeit, Umfang des gekauften Sortiments, Transaktionswert, Preissensibilität und Zeitabstände zwischen den Einkäufen auswerten. und Treuekonten Verwendung Das Treuekonto selbst stellt eine weitere Datenquelle dar. Hier sind Informationen hinterlegt, die sich im Laufe der Zeit ändern können und vom Programmteilnehmer aktualisiert werden (Wohnort, Kontaktangaben usw.). Formulare und Umfragen Ständige Programmentwicklung: Auswahl von Botschaftern Aufnahme in exklusive Kundengruppe Möglichkeiten: Informationen über Präferenzen und Meinungen z.b. in Bezug auf Dienstgüte Verbreitung der Bestellart Durchführung von Meinungsumfragen Ermittlung der Zufriedenheit mit dem Programm Identifizierung von Kunden für Marketingaktionen: VIP-Kunden Abwandernde Kunden Kunden, die positiv auf Promotions reagieren Gelegenheitskunden Treue Kunden usw. Durch den Einsatz von Formularen und Umfragen kann ein Unternehmen erfahren, was seine Kunden über das Unternehmen denken und was sie ihm mitteilen möchten. Online- Untersuchungen dienen als wichtige Informationsquelle und schaffen eine solide Grundlage, um Kundenbedürfnisse besser zu verstehen. Zudem tragen sie zu einer effizienteren Kundenkommunikation und der erfolgreichen Durchführung von Verkaufsmaßnahmen bei. Indem den Programmteilnehmern die Möglichkeit gegeben wird, sich frei zu äußern, können Erkenntnisse zu folgenden Fragen gewonnen werden: Was mögen die Programmteilnehmer und was halten sie für veraltet? Welche Dienste beanspruchen sie gern und welche Dienste anderer Anbieter bevorzugen sie? Welche Ziele verfolgen sie in ihrem Leben und in welcher Phase ihres Berufs- bzw. Privatlebens befinden sie sich gerade? Wie soll die Zukunft aussehen? Wovon träumen sie und was konnten sie bisher nicht erreichen? Welche Preise akzeptieren sie und welche sind für sie keinesfalls annehmbar? Wie kommen die Mitbewerber zurecht und wie werden die eigenen Aktivitäten im Vergleich zu denen der Konkurrenz bewertet? Die Effektivität von Online-Untersuchungen zur Gewinnung zusätzlicher Erkenntnisse liegt bei 10% bis 13%. Damit wurden die wichtigsten Informationsquellen vorgestellt. Sind noch weitere Informationen notwendig? Nun, ein guter Analyst würde heutzutage niemals sagen, dass weitere Daten zu keinen neuen Erkenntnissen führen. Aktivität auf der Website Tools, die zur Nachverfolgung des Datenverkehrs auf Internetseiten dienen, erfassen verschiedene Informationen über die Besucher einer Programmwebsite. Sie liefern u.a. Antworten auf folgende Fragen: Von wo aus melden sich die Besucher der Seite an? Wo wurden sie auf die Programmwebsite verwiesen? Besuchen sie die Seite zum ersten oder wiederholten Mal? Welche Unterseiten schauen sie sich lange an und welche Seiten sind weniger beliebt? Der regelmäßige Besuch auf einer Website ist ähnlich bedeutsam wie der wiederholte Besuch eines Standortes. Im Web- Mining-Bereich werden diese Prozesse als wiederkehrend bezeichnet. Die Treue eines Internetnutzers wird anhand der Häufigkeit seiner Besuche auf einer Website in einem bestimmten Zeitraum ermittelt. Analysestrategien Um ein Kundenbindungsprogramm möglichst effizient zu nutzen, dürfen keine Daten vernachlässigt werden. Dies unterstreicht auch die Aussage, dass jede Datenquelle neue Erkenntnisse über das Kundenverhalten liefert. Es mag zwar ebenfalls zutreffen, dass jede einzelne Information dabei helfen kann, geschäftliches Handeln zu optimieren, dies würde jedoch die Grenzen des Machbaren sprengen. Bei der Datenauswertung werden daher heutzutage meist Strategien eingesetzt, deren Fokus nicht mehr auf der Analyse aller Daten liegt. Vielmehr geht es darum, wie die Daten miteinander zu verknüpfen sind, um brauchbares Wissen daraus zu gewinnen. Für eine erfolgreiche Nutzung der erfassten Daten in einem Kundenbindungsprogramm sind bloße Analysestandards nicht mehr ausreichend. Als besonders wichtig erweist sich hier ein feines Gespür für sich ändernde Einkaufsgewohnheiten, die Erkennung von Verhaltensmustern der Kunden und die frühzeitige Entdeckung neuer Verkaufstrends sowie die Ermittlung der individuellen Lebenszyklen verschiedener Produktarten. Eine effektive Programmverwaltung erfordert also nicht nur zuverlässige IT-Tools, sondern auch Kenntnisse zu unterschiedlichen Kundenbindungsstrategien (im weiteren Sinne auch Kundenbindungsphilosophien) sowie die Fähigkeit, entsprechende Empfehlungen in der Analyse- und Geschäftspraxis umzusetzen. Bei der Auswertung der Daten aus allen oben genannten Informationsquellen ergibt sich nicht nur die Frage, wie die Daten zu bereinigen sind, welche der verschiedenen Analyseergebnisse priorisiert werden sollten oder welche Indikatoren bzw. Segmente eher geeignet sind. Es geht letztendlich vielmehr darum, Sachverhalte und Zusammenhänge besser zu erkennen und zu verstehen

18 Elektronische Rechnungen im Mittelstand einfacher als je zuvor Ob eine Rechnung in papiergebundener oder elektronischer Form ausgetauscht wird - Herausforderungen gibt es bei jedem der beiden Prozesse. Die größte Herausforderung besteht für den Rechnungsempfänger, wenn es darum geht, die Rechnung im Unternehmen zu prozessieren. Dabei liegt der Fokus auf der Korrektheit, Übertragung und Archivierung der Daten, vor allem unter dem Aspekt, vorsteuerabzugsfähig zu bleiben und die gesetzlichen Forderungen zu erfüllen. Der Artikel beantwortet Fragen und gibt Handlungsempfehlungen für die Handhabung und Prozessierung von papiergebundenen und elektronischen Rechnung. Was ist überhaupt eine elektronische Rechnung? Indirekt wurde das Thema elektronischer Rechnungen vom Mittelstand forciert. Grund dafür ist, dass seit dem letzten Jahrzehnt von Großunternehmen aus Industrie und Handel versucht wird, den elektronischen Datenaustausch weiter voranzutreiben. Das heißt, EDI soll entlang der gesamten klassischen Supply Chain, angefangen von der Bestellung über Bestellbestätigung, Lieferschein und Rechnung, prozessiert werden. Zudem wird für viele Unternehmen die EDI-Fähigkeit zum KO-Kriterium, wenn es um die Geschäftspartner- oder Lieferantenauswahl geht. Bestellung und Lieferschein sind die ersten Dokumententypen, die im Rahmen des elektronischen Datenaustausches umgesetzt wurden. Sie waren leicht zu implementieren, weil es auch keine Tobias Busch rechtlichen Anforderungen an die Dokumente gibt oder gab, gerade wenn es um steuerliche Consulting Director EDI/ECM Aspekte geht. Die elektronische Rechnung dagegen unterliegt der steuerrechtlichen Gesetzgebung. Was ist demnach eine elektronische Rechnung? Ein Auszug aus dem BMF-Schreiben Comarch EDI/ECM vom 2. Juli 2012 (Seite 5): Eine elektronische Rechnung im Sinne des 14 Absatz 1 Satz 8 UStG ist eine Rechnung, die in einem elektronischen Format ausgestellt und empfangen wird. Der Rechnungsaussteller ist vorbehaltlich der Zustimmung des Rechnungsempfängers frei in seiner Entscheidung, in welcher Weise er elektronische Rechnungen übermittelt. Elektronische Rechnungen können z.b. per (ggf. mit Bild oder Textdokumentenanhang) oder D (vgl. D -Gesetz vom , BGBI. I S. 666), per Computer-Fax oder Faxserver, per Web- Download oder per EDI übermittelt werden. Eine von Standard-Telefax an Standard-Telefax oder von Computer-Telefax/Faxserver an Standard-Telefax übermittelte Rechnung gilt als Papierrechnung. Jan Reichelt Consultant EDI/ECM Comarch EDI/ECM Vorsteuer- und Umsatzsteuerabzugsfähigkeit Im Rahmen der Rechnungsstellung ist das Thema Vorsteuer- oder Umsatzsteuerabzugsfähigkeit sehr aktuell. Hierfür gelten Anforderungen wie Sicherung der Authentizität und Integrität der Rechnung (Echtheit der Herkunft, Unversehrtheit des Inhaltes und Lesbarkeit). Das Bundesministerium für Finanzen ist für das Thema Umsatzsteuer und elektronische Rechnungs- stellung verantwortlich und hat am 2. Juli 2012 ein neues BMF- Schreiben zum Thema Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1.Juli 2011 durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 ausgegeben. Hierzu ein kleiner Auszug (Seite 1): Nunmehr können u.a. auch Rechnungen, die per E- Mail (ggf. mit Bilddatei- oder Textdokumentation) übermittelt werden, zum Vorsteuerabzug berechtigen. Bis dato wurden Rechnungen akzeptiert und zum Vorsteuerabzug berechtigt, die entweder mit einer qualifizierten elektronischen Signatur ( 14 Absatz 3 Nummer 1 UStG a.f.), mit einer qualifizierten elektronischen Signatur mit Anbieter-Akkreditierung nach dem Signaturgesetz oder einem EDI-Verfahren ( 14 Absatz 3 Nummer 2 UStG a.f.) ausgetauscht wurden. Neben der Vereinfachung des Rechnungsaustausches sind nach der Richtlinie 2010/45/EU des Rates zu den Rechnungsstellungsvorschriften vom 13. Juli 2010, ABI. EU 2010 L 189 Seite 1 Papier- und elektronische Rechnungen ab dem 1. Juli 2011 umsatzsteuerrechtlich gleich zu behandeln ( 14 Absatz 1 UStG n.f.). Innerbetriebliche Kontrollverfahren Für Unternehmen gilt nunmehr der Vorsatz oder die Vorschrift: um vorsteuerabzugsfähig zu bleiben sollen jegliche innerbetrieblichen Kontrollverfahren genutzt werden, die einen verlässlichen Prüfpfad zwischen Rechnung und Leistung herstellen. Laut BMF-Schreiben dient das innerbetriebliche Kontrollverfahren im Sinne des 14 Absatz 1 UStG n.f. nicht dazu, die materiell rechtlichen Voraussetzungen zu prüfen oder die inhaltliche Ordnungsmäßigkeit der Rechnung hinsichtlich der nach 14 Absatz 4, 14a UStG erforderlichen Angaben zu verifizieren. Die korrekte Übermittlung der Rechnungen soll mit dem innerbetrieblichen Kontrollverfahren sichergestellt werden. Somit ergibt sich für das Unternehmen eine Prüfung, ob die richtige Leistung, der richtige Leistende, das richtiges Entgelt und der richtiger Zahlungsempfänger in der Rechnung enthalten sind und dies während der Übertragung dies nicht verfälscht wurde. Die Rechnung soll der erbrachten Leistung entsprechen. Erreicht werden kann dies beispielsweise durch manuellen oder automatisierten Abgleich der Rechnung mit Geschäftsunterlagen wie Bestellung, Lieferschein oder Kaufvertrag. Abschließend zur Übermittlung von Rechnungen ist zu sagen, dass der Steuerpflichtige jederzeit in der Lage sein muss, die Voraussetzungen des Vorsteuerabzuges nachzuweisen. Archivierung und Aufbewahrung von Rechnungen Ein weiteres wichtiges Thema im Rahmen der elektronischen Rechnungsstellung ist die Archivierung bzw. Aufbewahrung von Rechnungen. Gemäß 14 UStG müssen papiergebundene und elektronische Rechnungen zehn Jahre gespeichert werden. Im gesamten Zeitraum müssen die Echtheit der Herkunft, die Unversehrtheit des Inhaltes und die Lesbarkeit der Rechnungen gewährleistet werden ( 14b Absatz 1 Satz 2 UStG n.f.). Für die Aufbewahrung von Rechnungen gelten die Vorschriften der Abgabenordnung ( 146, 147, 200 AO), die Grundsätze ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS) sowie die Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU). Für ein Unternehmen ist es nicht zwingend erforderlich, die Anforderungen an die Aufbewahrung zu erfüllen, sondern vielmehr eine Rechnung nach 14 und 14a UStG zu besitzen. Die Nichterfüllung der Aufbewahrungsanforderungen stellt keine Verletzung der Berechtigung zum Vorsteuerabzug dar. Dies führt eher zu einer Ordnungswidrigkeit im Sinne des 26a Absatz 1 Nummer 2 UStG. Sind die vorsteuerabzugsrelevanten Unterlagen unvollständig oder nicht vorhanden, dann hat der der Unternehmer diese mit allen verfahrensrechtlich zulässigen Mitteln nachweisen, dass er die ordnungsgemäße Rechnung besaß (vgl. Abschnitt Absatz 1 Satz 2 UStAE). Steht der Unternehmer der Situation gegenüber, dass für eine erbrachte Leistung mehrere Rechnungen ausgestellt und diese nicht als Kopie markiert wurden, dann hat er diese dem Schuldner gegenüber zu begleichen ( 14c Absatz 1 UStG), jedoch gilt dies nicht für Rechnungen nicht für Rechnungen mit gleichem Inhalt, wenn diese mehrfach versandt wurden. Im Rahmen der Rechnungskontrolle reicht es für den Unternehmer nicht mehr aus, nur die Druckbelege dem Wirtschaftsprüfer vorzulegen, sondern ihm muss auf Verlangen auch ein Zugang zu dem System gewährt werden, mit dem die Rechnungen erstellt wurden ( 27b Absatz 2 Satz 2 UStG)

19 Rechnungen ist jederzeit (24/7) problemlos per Webzugriff de, den gesetzlichen Anforderungen entsprechende Lösung, inkl. Signaturprozess und Verifikation TRUST CENTER Verifikationsantwort Verifikationsforderung Rechnung elek. Signatur Prüfprotokoll COMARCH E-INVOICE ARCHIVE möglich, wobei sowohl die Rechnung im Originalformat als auch die ins Zielformat umgewandelte Rechnung einsehbar sind. Somit muss keine zusätzliche Software bzw. Hardware welche den Unternehmen ermöglicht, keine Energien für die regulatorischen Anforderungen bezüglich der Rechnungsabwicklung bzw. -aufbewahrung zu verschwenden, sondern Online-Zugriff seitens der Kunden vorgehalten werden, um für eventuelle sich auf die eigenen Kernprozesse zu konzentrieren. Signierung der Rechnung und Transfer in das Comarch E-Invoice Archive interne oder externe Prüfzugriffe gewappnet zu sein. Vor der Zustellung der Rechnung an den Empfänger findet die Verarbeitung bzw. Konvertierung inklusive Gültigkeits- und Validie- EDI mit Mustervereinbarung rungsprüfungen der Rechnungen im Comarch EDI Clearing RECHNUNGSSTELLER Rechnung Online-Zugriff EDI OPERATOR mit signierter PDF-Datei Standard-Fax mit PDF-Datei RECHNUNGSEMPFÄNGER Center statt. Dabei werden die Rechnungen in das gewünschte Zielformat des Empfängers umgewandelt und danach über den jeweiligen Kommunikationskanal übertragen. Qualifiziert signierte Rechnungen können jederzeit über ein Trust Center verifiziert werden, sowohl auf Sender- als auch auf Empfängerseite. Der Kunde hat beispielsweise beim Rechnungsempfang via PDF die Wahl, ob diese per zugestellt werden soll oder er sich diese aus einem Portal laden möchte. Diese Lösung findet nicht nur Anwendung im B2B-, sondern auch im B2C-Umfeld. Somit bietet Comarch EDI eine allumfassen- Quellen: BMF-Schreiben vom 2. Juli 2012 zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungen Anhaenge/bmf-schreiben-vom zur-vereinfachung-der-elektr.- rechnung.pdf [abgerufen ] Bundesministerium der Finanzen: Rechnungsvorschriften vom 13. Juli Schreiben/Steuerarten/Umsatzsteuer/Umsatzsteuer-Anwendungserlass/ Vereinfachung-der-elektronischen-Rechnungsstellung.pdf? blob=publicationfile&v=4 [abgerufen ] COMARCH EDI ARCHIVE Comarch und Lösungen für e-rechnungen Comarch ist ein Komplettanbieter für die Geschäftspartnerkommunikation. Es gibt vielfältige Lösungen, um den elektronischen Rechnungsversand sicherzustellen und jederzeit vorsteuerabzugsfähig zu sein. Rechnungsaustausch per EDI (Comarch EDI) Verarbeitung von Papierrechnungen mittels ECM und Workflow (Comarch ECM) -Versand von Rechnungen (Comarch EDI) Qualifizierte Signaturen (Comarch EDI) Gesetzeskonforme Aufbewahrung von Rechnungen (Comarch EDI Archive und Comarch ECM) Comarch als ganzheitlicher IT-Anbieter und Integrator bietet im Rahmen der elektronischen Rechnungsstellung eine ganze Reihe von Lösungsansätzen, damit Rechnungen elektronisch versandt, empfangen, be- und verarbeitet sowie rechtskonform archiviert werden können. Comarch bietet den Kunden Beratungsdienste sowie schlüsselfertige Lösungen zum Thema elektronische Rechnung oder Verarbeitung von Papierrechnungen inklusie deren Archivierung an. Dabei spielt es für den Kunden keine Rolle, ob die Lösung als Dienstleistung oder als Inhouse-Lösung beim Kunden eingesetzt werden soll. In der oberen Grafik ist die etablierte Best-Practice-Lösung Comarch EDI für den elektronischen Rechnungsaustausch dargestellt, welche unsere Kunden in die Lage versetzt, Rechnungen sicher und gesetzeskonform abzuwickeln. Der zugrundeliegende Ablauf beinhaltet das Versenden einer Rechnung, die Verarbeitung durch Comarch und die Übersendung an den Rechnungsempfänger. In diesem Zusammenhang ist es irrelevant, ob die Rechnungen per EDI, EDI mit qualifizierter Signatur, per PDF, , Papier oder Fax über die Comarch EDI-Lösung versendet werden. Dem Kunden wird es zudem ermöglicht, die Rechnungen egal ob signiert oder unsigniert im revisionssicheren Comarch EDI Archive in Kombination mit der Signatur sowie dem Prüfprotokoll rechtskonform abzulegen. Der Zugriff auf das Archiv und die darin enthaltenen 36 37

20 EDI im Internet Kommunikation über Webportale Welchen Nutzen bringen EDI-Lösungen? Und wo liegen die Grenzen? Die IT-Experten von Comarch erläutern die Potentiale und Herausforderungen moderner EDI-Systeme. Auf der Suche nach Verbesserungspotential in unternehmensinternen Prozessen, erlangt ecommerce einen immer höheren Stellenwert. Erfolgreiche Unternehmen, die online oder stationär Waren vertreiben, kennen die Bedeutung der Erhöhung ihrer Kundengewinnung und -bindung bei Erweiterung ihrer Verkaufsstrategie. So nur Aufträge von lokalen Handelspartnern erhalten können. Insellösungen und speziell auf einzelne Geschäftspartner abgestimmte Portallösungen verlieren somit gänzlich an Bedeutung, so Michael Ulbricht, Business Development Director zu erhalten. Bekommt man diesen Service aber von mehreren Geschäftspartnern geboten, so kann dieser vermeintliche Bonus schnell unübersichtlich werden. Unterschiedliche Zugangsdaten, Konfigurationsmöglichkeiten, spezifische entstehen oft neben reinen Onlinehändlern auch dazugehörige Filialgeschäfte und lokale Händ- der Comarch AG. inhaltliche Anforderungen der Handelsketten sowie kunden- ler wagen den Schritt zum Verkauf im Internet. In beiden Fällen tauschen Hersteller, Händler abhängige Funktionalitäten oder mögliche System-Updates und Logistikdienstleister ständig Artikel-, Bestands- und Auftragsdaten aus. Händler fordern oft die Optimierung ihres Bestell- und Bestandsmanagements unter Verwendung geeigneter Kommunikation über Webportale führen den Anwender insbesondere bei geringer Verwendung an seine Grenzen. Der Lieferant ist aber dafür verantwortlich, Christian Otten IT-Werkzeuge bei ihren Lieferanten ein. Der dabei zumeist eingeführte Prozess heißt elektronischer Geschäftsdatenaustausch (EDI = engl. Electronic Data Interchange), kurz die elektro- Vor allem die großen Handelsunternehmen haben das Potential des elektronischen Datenaustausches erkannt und bieten dass er alle Bestellungen, die ihm zugestellt werden, erhält und zeitnah bearbeitet, sonst drohen empfindliche Strafzah- Projektmanager EDI nische Auftrags- und Rechnungsabwicklung respektive Bestandsmanagement in Unterneh- für eigene Lieferanten Webportale an, welche auf die eigenen lungen. Hier lohnt es sich möglicherweise, den Zugang zu Comarch EDI men. IT-gestützt wurden dabei bisher bei klassischen EDI-Systemen (Speditions)aufträge oder technischen und organisatorischen Anforderungen ausge- den Geschäftspartnern über den Einsatz eines Drittanbieter- Rechnungen direkt aus dem Warenwirtschaftssystem des Senders an ein ERP-System des richtet sind. Der hohe manuelle Aufwand für die Bearbeitung Webportales zu schaffen, auch wenn in diesem Fall Kosten Empfängers versendet. Eine solche Business-to-Business-Kommunikation amortisiert sich nur von Geschäftsvorfällen für jene 80% der Lieferanten, die einen anfallen, die selbst zu tragen sind. Ist das Webportal schon für für Unternehmen, die ständig gleiche Geschäftsvorfälle bei einer hohen Anzahl von Bestellein- Umsatz von lediglich 20% ausmachen, soll hiermit gegen Null die eigenen Geschäftspartner aktiv, so sind die zusätzlichen gängen verbuchen. Unternehmen, die saisonal bedingt nur zyklisch Aufträge erhalten oder IT- gehen. Ist ein solches Portal einmal aufgebaut, so wird fer- Kosten meist sehr gering. Beide Geschäftspartner kommen infrastrukturbedingt nicht in der Lage sind, Aufträge in die Unternehmensprozesse zu integrie- ner die aufwändige Testphase stark verkürzt, da sowohl der gleichzeitig in den Genuss der Vorteile einer Integration per ren, scheitern oft an der Lieferantenbeurteilung ihrer Geschäftspartner. Kommunikationskanal sowie das Mapping schon bestehen. Webportal. Ebenso können im Portal mögliche Fehlbedienungen oder der Comarch setzt hier mit einem 100%-igen Dienstleistungsansatz auf den Einstieg von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in die automatisierte Auftrags- und Rechnungsverarbeitung. Ganz bequem per Internet können Lieferanten bei vorheriger -Benachrichtigung Versand ungültiger Daten unterbunden werden, da die Handelskette die Spezifikation des Webportals definiert hat; im Gegensatz dazu hat die Handelskette bei einer Direktanbin- Herausforderung: Geschäftsbeziehungen mit verschiedenen Branchen eingehende Anfragen bzw. platzierte Bestellungen empfangen und Folgebelege wie z.b. Auf- dung keinen Einfluss auf das ERP-System des Geschäftspart- Schwierig wird diese Vorgehensweise allerdings, wenn ein Michael Ulbricht tragsbestätigungen, Lieferscheine oder Rechnungen per automatisierter Datenübernahme verschicken. Das Einsparpotential ist dabei enorm, da die Verwendung sogenannter WebEDI- ners, wodurch es zur Übertragung fehlerhafter Daten und zu einem aufwändigen Fehlerkorrekturprozess kommen kann. Lieferant Geschäftsbeziehungen zu unterschiedlichen Branchen unterhält. Während innerhalb einer Branche, wie dem Business Development Director Plattformen (Lieferantenportale) keinerlei Investition in Hard- und Software beim Anwender Handel oder der Automobilindustrie, nicht nur von allen Unter- Comarch EDI verlangt. Rechnungen müssen dabei nicht einmal mehr postalisch versendet werden. Co- Zunächst mag es für die Zulieferer verlockend klingen, von den nehmen meistens die gleichen Geschäftsdokumente unter- march setzt hier Maßstäbe und vereinheitlicht die WebEDI-Technologie so, dass Nutzer nicht Kunden einen meist kostenfreien Zugang zu einem Webportal stützt werden, so sind auch die technischen und organisato

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