MEDIENENTWICKLUNGSPLAN

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MEDIENENTWICKLUNGSPLAN"

Transkript

1 1 MEDIENENTWICKLUNGSPLAN Snderpädaggisches Förderzentrum Viechtach

2 2 Verfasser und Ansprechpartner: Beatrice Ehlenberger Jhann Miedaner Christine Mader Kntakt: Snderpädaggisches Förderzentrum Viechtach Dr.-Schellerer-Str Viechtach Tel.: 09942/1616 Fax: 09942/ Internet:

3 3 Inhaltsverzeichnis 1. Beschreibung der schulischen Ausgangssituatin W stehen wir? S Standrt der Schule 1.2 Schülerschaft und Persnalstruktur 1.3 Organisatrische Besnderheiten der Schule 1.4 Zusammenfassung der Bestandsaufnahme 2. Qualitätsziele W wllen wir hin? S Alle Lehrer setzen sich aktiv mit Medien zur Nutzung in ihrem Unterricht auseinander 2.2 Der Einsatz vn Medien im Unterricht verbessert die Unterrichtsqualität 2.3 Unsere Schüler werden zu einem sachgerechten und reflektierten Medieneinsatz angeleitet 3. Maßnahmen Wie wllen wir unsere Ziele erreichen? S SchiLFs zur Unterstützung der Mediennutzung 3.2 Einbezug nicht digitaler Medien 3.3 Installatin vn Lernsftware in den Klassenzimmern 3.4 Einführung des Medienführerscheins 3.5 Vermittlung der Inhalte des Medienführerscheins (vr allem für digitale Medien) 3.6 Einsatz des Medien- und Methdencurriculums in allen Jahrgangsstufen 4. Resümee und Ausblick S. 15

4 4 1 Beschreibung der schulischen Ausgangssituatin W stehen wir? 1.1 Standrt der Schule Der Schulsprengel des Snderpädaggischen Förderzentrums Viechtach mit den Förderschwerpunkten Sprache, Lernen und emtinal-sziale Entwicklung umfasst 13 Gemeinden des Altlandkreises Viechtach. Ein grßer Teil der Schülerinnen und Schüler wächst in Einöden der kleinen Dörfern auf. Vn den in unseren Einrichtungen (Schulvrbereitende Einrichtung, Diagnseund Förderklassen, Grund- und Hauptschulstufe, Mbiler Snderpädaggischer Dienst, Mbile Snderpädaggische Hilfen, Snderpädaggische Beratungsstelle) tätigen Mbilen Snderpädaggischen Hilfen werden 15 Kindergärten betreut, vn den Mbilen Snderpädaggischen Diensten etwa 120 Kinder und Jugendliche in 14 Grund-/Haupt- und Mittelschulen. 1.2 Schülerschaft und Persnalstruktur Anzahl der Schüler: 114 Schulkinder und 24 Kinder der SVE Anzahl der Klassen: 9 Klassen und 2 SVE-Gruppen Anzahl der Lehrpersnen (Lehrkräfte der Förderschule und Vlksschule, Heilpädaggische Förderlehrer, Heilpädaggische Unterrichtshilfen, pädaggische Fachkräfte): 21 Lehrkräfte und 1 Jahrespraktikant 1.3 Organisatrische Besnderheiten der Schule Diagnsegeleitete individuelle Förderung, individualisiertes Lernen in hetergenen Gruppen nach einem eigenen Förderplan kennzeichnen Unterricht und Erziehung in unserer Einrichtung. Lerninhalte und Aufgabenstellungen müssen s gestaffelt werden, dass Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Vraussetzungen diese allein der in Kperatin erflgreich bearbeiten können. Es ist ntwendig, den Kindern vielfältige inhaltliche und emtinale Zugänge und Lernwege zu ermöglichen. Der reflektierte Einsatz vn Medien bietet hierfür adäquate Möglichkeiten. Besnders der Einsatz ausgewählter Lernsftware spielt in unserer Schule eine grße Rlle bei der Initiierung und Unterstützung vn Lernprzessen swie bei der Förderung des entdeckenden, eigenverantwrtlichen und szialen Lernens. Das Internet wird nahezu täglich zur Recherche für Präsentatinen im Unterricht genutzt. Eine kritische, reflektierte Nutzung wird angestrebt. Aufgrund eines gemeinsamen Beschlusses aller Lehrkräfte gibt es an unserer Schule keinen Schulfilter. Gegenseitiges Vertrauen vn Schülern und Lehrern ist Vraussetzung. 1.4 Zusammenfassung der Bestandsaufnahme 1 Cmputerraum mit 16 Schüler-PCs und 1 Lehrer-PC, Beamer und Netzwerkdrucker mindestens 1 PC in jedem Klassenzimmer (teilweise mit lkalem Drucker) Internetanschluss in jedem Klassenzimmer 1 mbiles Smart-Bard, 3 mbile Beamer (zum Einsatz im Klassenzimmer) Im Rahmen des Piltprjekts Digitales Bildungsnetz Bayern : 32 Laptps + 2 Lehrerlaptps (2 Laptpklassen) 2 Smartbards fest in Klassenzimmer installiert Eigener Server für diese beiden Klassen mit Pädaggischer Oberfläche

5 5 Für die Bestandsaufnahme der fachlichen Ressurcen entwickelten wir einen Fragebgen und befragten alle Lehrkräfte bezüglich ihres Einsatzes vn Medien im täglichen Unterricht. Im Team werteten wir diese Fragebögen aus: Alle Lehrkräfte setzen den Cmputer im täglichen Unterricht ein (vr allem zur Individualisierung und Differenzierung) Das Interesse zum Kennenlernen weiterer Möglichkeiten für den Unterrichtseinsatz ist grß (vr allem auch zur individuellen Förderung) Ende des Schuljahres 2009/2010 erhielt unsere Schule ein mbiles Smart-Bard. Es ist grßes Interesse für den Einsatz dieses neuen Mediums gegeben und der Wunsch nach weiteren Frtbildungen in diesem Bereich ist grß. In unserer Einrichtung haben nicht nur digitale Medien einen hhen Stellenwert. Vielmehr werden diese zu allen anderen visuellen, audi-visuellen und auditiven Medien sinnvll ergänzend eingesetzt.

6 6 2 Qualitätsziele W wllen wir hin? Unsere Schüler benötigen insbesndere einen mdularen und stufenweisen Aufbau im Umgang mit Medien um diese auch reflektiert und sinnvll einsetzen zu können. Dazu gehört für uns ein Vierschritt, der sukzessive über die Schuljahre hinweg aufgebaut wird: 1. Kennenlernen und Benennen vn Medien 2. Umgang mit diesen Medien 3. Einsatz des Mediums 4. Reflektiertes Arbeiten (Weg über reflektierendes Arbeiten) 2.1 Alle Lehrer setzen sich aktiv mit Medien zur Nutzung in ihrem Unterricht auseinander Zielbeschreibung Lehrer aller Stufen nutzen digitale Medien zur Bereicherung ihres Unterrichts Lehrer aller Stufen reflektieren den verantwrtungsvllen Einsatz vn Medien Bezug zu Kriterien der externen Evaluatin Offenheit gegenüber dem schulischen Umfeld Abgestimmtheit der kllegialen Arbeit Offenheit für Veränderungen Systematik der Qualitätsentwicklung Systematisches Mnitring Unterstützende Persnalführung Zielrientiertheit der Leitung Effizienz der Arbeitsrganisatin Messbare Indikatren für die Zielerreichung Anlegen einer Kartei mit Unterrichtssequenzen (jeder Lehrer arbeitet 1 Mdul pr Schuljahr aus) Bebachtung und Mtivatinshaltung der Lehrer Jede Klasse erreicht mindestens 5 Medienpunkte im Schuljahr regelmäßige Evaluatin Instrument(e) zur Überprüfung der Zielerreichung Unterrichtshspitatinen mit Feedback Tägliche Gespräche im Lehrerzimmer Stimmungsbild Vergabe vn Medienpunkten für die Klassen: jährlich werden Punkte vergeben für den sinnvllen Einsatz vn Medien Lehrer und Schüler können dabei aus einem Katalg auswählen, welche Teilbereiche sie bearbeiten möchten (z.b. für Antlin, Mathepirat, Erwerb eines Medienführerscheins, Medienprjekt, Snderprjekte, )

7 7 Prtfli zum Sammeln dieser Ergebnisse über die gesamte Schulzeit Sammlung vn Unterrichtsbeispielen (digital) Fragebgen 2.2 Der Einsatz vn Medien im Unterricht verbessert die Unterrichtsqualität Zielbeschreibung Medieneinsatz unterstützt die Individualisierung und Differenzierung im Unterricht Medieneinsatz steigert die Effizienz der Lernzeitnutzung (z. B. Erstellen vn zusätzlichen Arbeitsmaterialien für einzelne Schüler an individuellen Förderschwerpunkten arbeiten Förderplanarbeit) Medieneinsatz fördert das selbst gesteuerte Lernen Bezug zu Kriterien der externen Evaluatin Effizienz der Lernzeitnutzung Effizienz der Verhaltensregulierung Individuelle Unterstützung Förderung selbst gesteuerten Lernens Förderung der Lernmtivatin Sicherung des Lernerflgs Förderung überfachlicher Kmpetenzen Lernförderlichkeit des Unterrichtsklimas Messbare Indikatren für die Zielerreichung - Schüler haben keine Leerlaufzeiten im Lernprzess - Überprüfung der individuellen Fördermaßnahmen in regelmäßigen Abständen - Bestehen eines Medienführerscheins (s. Anlage) Instrument(e) zur Überprüfung der Zielerreichung Unterrichtsbebachtung Förderplanarbeit mit Reflexin Prtfli Prüfung zum Medienführerschein

8 8 2.3 Unsere Schüler werden zu einem sachgerechten und reflektierten Medieneinsatz angeleitet Zielbeschreibung Stufenweiser Aufbau des Medieneinsatzes und deren Reflexin vn SVE bis Klasse 9 Möglichkeiten, aber auch Gefahren des Internets und Schutzmaßnahmen kennen und einschätzen lernen Verschiedene Medien nutzen können (nicht nur Cmputer) Verschiedene Arbeitsgemeinschaften zur Mediennutzung (Schülerzeitung, Cmputer-AG, Theatergruppe, ) Bezug zu Kriterien der externen Evaluatin Achtung der Beteiligten Interessensförderung Intensität der Mitwirkung Förderung der Identifikatin mit der Schule Lernförderlichkeit des Unterrichtsklimas Effizienz der Lernzeitnutzung Effizienz der Verhaltensregulierung Strukturiertheit der Darstellung Klarheit der Darstellung Messbare Indikatren für die Zielerreichung - Schüler besteht einen Medienführerschein ( s. Anlage) - Schüler transferieren ihre Kenntnisse in den Schulalltag (z.b. Präsentatin nach bestimmten Kriterien) - 60% der Abschlussschüler erreichen den schwarzen Medienführerschein - 60% der Abschlussschüler nutzen Medien sach- und fachgerecht in reflektierter Weise (z.b. Wfür eignet sich welches Medium?) Instrument(e) zur Überprüfung der Zielerreichung Regelmäßige Prüfungen für die Medienführerscheine (in verschiedenen Abstufungen siehe Anlage) Prtfli zur Selbsteinschätzung (Reflexin) individuelle Lern- und Leistungsberichte Kriterien zur Beurteilung einer gelungenen Präsentatin

9 9 3 Maßnahmen Wie wllen wir unsere Ziele erreichen? 3.1 SchiLFs zur Unterstützung der Mediennutzung Ziel(e) der Maßnahme 2.1 Alle Lehrer setzen sich aktiv mit Medien zur Nutzung in ihrem Unterricht auseinander 2.2 Der Einsatz vn Medien verbessert die Unterrichtsqualität Kurzbeschreibung Der reflektierte und verantwrtungsbewusste Einsatz vn Medien im Unterricht verbessert die Unterrichtsqualität Einsatz dem Medien- und Methdencurriculums in allen Jahrgangsstufen wird angestrebt Technische Kenntnisse zum Einsatz vrhandener Medien werden vermittelt Stand der Umsetzung Bereits durchgeführt: Regelmäßige Beratung und Infrmatin zum Einsatz vn Lernsftware in den verschiedenen Jahrgangsstufen bzw. zu verschiedenen Förderschwerpunkten Regelmäßige Kurz-SchiLFs (45 Minunten): Geplant: Urheberrecht Welche Bilder darf ich aus dem Internet nutzen? Chancen und Gefahren im Internet und in szialen Netzwerken Einführung in den Umgang mit Whitebard (Firma Smart) Audacity (MiB Frau Zöbeley) Elternabende (auch in Kperatin mit externen Partnern, wie z.b. Plizei, MiB, ) Urheberrecht sziale Netzwerke Cmputerspiele Elternkurse zu bestimmten Themen (z.b. Textverarbeitung, Internet, ) Erarbeitung praktischer Beispiele für Unterrichtseinsatz Aufbau einer Kartei als Anregung zur Mediennutzung im Unterricht Themenbezgene SchiLFs regelmäßige Abfrage des Bedarfs Anmerkungen / Erfahrungswerte Psitiv: möglichst kurze SchiLF-Angebte (45 Minuten) mit viel Praxisanteil Möglichst an 2 Tagen anbieten Ganztagsklassensituatin An den Frtbildungen nehmen Lehrer aus unterschiedlichen Stufen teil.

10 Einbezug nicht digitaler Medien Ziel(e) der Maßnahme 2.1 Alle Lehrer setzen sich aktiv mit Medien zur Nutzung in ihrem Unterricht auseinander 2.3 Unsere Schüler werden zu einem sachgerechten und reflektierten Medieneinsatz angeleitet Kurzbeschreibung Einbezug auch vn Lehrern die sich mit digitalen Medien nicht s sicher fühlen Schüler werden schrittweise an Medien herangeführt, um Medienkmpetenz aufbauen zu können: Bevr Medienkmpetenz für digitale Medien erwrben und gefestigt werden kann, sind bestimmte Kmpetenzen im Vrfeld wichtig, die über nicht-digitale Medien erwrben werden: - Lesekmpetenz Internetrecherche erfrdert Lesefertigkeiten Bilder/Symble/Abstrakte Zeichen müssen gelesen werden können Bilderbuch, bildliche Sachaufgaben, Piktgramme zurdnen Symble für digitale Medien (Symble für Prgramme, im Internet, ) - Schreibkmpetenz Handschrift ist auch wichtig für Persönlichkeitsbildung - Entscheidungskmpetenz Welches Medium ist für welche Aufgabe sinnvll? Welche Internetseite hilft mir bei meiner Recherche am besten? Sind manchmal nicht digitale Medien vielleicht sinnvller? Stand der Umsetzung Ein pädaggisch sinnvller und ausgewgener Einsatz digitaler und nicht digitaler Medien ist in allen Jahrgangsstufen gewährleistet Zusatzangebte für die Ganztagsklassen, aber auch für die Schüler der Regelklassen (z.b. im musisch-sprtlichen Bereich, im szialen Bereich) sind gegeben Aufbau einer eigenen Schülerzeitung Teilnahme am Prjekt Zeitschriften in der Schule Theaterprjekt (Schattentheater, Hörspiel, ) geplant: Möglichkeiten der Umsetzung für weitere Zusatzangebte knkretisieren Bereitschaft der Lehrkräfte für weitere Arbeitsgemeinschaften eruieren Anmerkungen / Erfahrungswerte Angebte werden vn den Schülern gerne angenmmen.

11 Installatin vn Lernsftware in den Klassenzimmern Ziel(e) der Maßnahme 2.2 Der Einsatz vn Medien verbessert die Unterrichtsqualität Kurzbeschreibung Individualisierte Förderplanarbeit (Unterstützung in den unterschiedlichen Unterrichtsfächern durch spezielle individuelle Lernsftware) Einsatz den Cmputers in Freiarbeitsphasen (Lernsftware, Lernplattfrmen, ) Bewusster Umgang mit dem Internet (Recherche, Gefahren, ) Diagnsegeleitete Therapie (z.b. Celec, ELFE, dybuster, ) Austausch der Möglichkeiten des Einsatzes vn vrhandener Lernsftware in den einzelnen Stufen (Stufenteams) Stand der Umsetzung in allen Klassenzimmern ist mindestens ein Cmputer vrhanden Internetanschluss in allen Klassenzimmern In allen Klassenräumen ist bereits Lernsftware im Einsatz geplant: Flgen vn Web-Aktivitäten diskutieren und einrdnen können Schwerpunkt szial-emtinales Lernen Weiterarbeit am schulinternen Curriculum; Bereitstellen vn Selbstlernmaterialien Einführung einer Lernplattfrm zur individuellen Förderung Anmerkungen / Erfahrungswerte Viele Lehrer nutzen das Angebt vn Lernsftware bereits intensiv zur Individualisierung und Differenzierung und das Internet zur Beschaffung und Bewertung vn Infrmatinen im Unterricht. Online-Plattfrmen wie Antlin und Mathepirat werden in allen Klassen eingesetzt, Schlaumäuse in der SVE.

12 Einführung eines Medienführerscheins Ziel(e) der Maßnahme 2.3 Unsere Schüler werden zu einem sachgerechten und reflektierten Medieneinsatz angeleitet Kurzbeschreibung Erwerb eines Medienführerscheins nach abgestuften Prüfungen (aufsteigend nach Karate-Farben) s. Anlage (der Medienführerschein wird nach bestandener Prüfung ausgetauscht) Umgang mit verschiedenen Medien kennenlernen und reflektiert anwenden können Medieninteresse der Kinder fördern und Neugierde wecken Gesprächsanlässe in der Familie schaffen; Einbezug der Erziehungsberechtigten Grundfertigkeiten und Schlüsselqualifikatinen im Laufe der Schulzeit erwerben und nachweisen (auch für Zeugnisbemerkung und Abschlusszeugnis) Hierbei sllen auch die Eltern aktiv einbezgen werden, damit sie ihre Kinder in diesem Przess begleiten können Dialgische Kmpetenz muss gefördert werden: - Präsentatinsaufgaben (Plakate, Pwer-Pint, Vrtrag, ) - Kmmunikatin (Chatten, Scial Cmmunities, , Web 2.0, Wikipedia) - Recherche (Biblithek, Internet, Archiv, ) - Umgang mit unterschiedlichen Medien (Vide, Audi, Ftgraphie, ) Fertigkeiten und Anwendungskmpetenz sllen erwrben und überprüft werden - Regelmäßige Elternkntakte auch zu medialen Fragestellungen Stand der Umsetzung Diese Maßnahme wurde in der Schule intensiv durchgeführt, wurde dann aus technischen Gründen vr einigen Jahren eingestellt (neues Serversystem mit vielen Mängeln) das bestehende Knzept wird nun weiter ausgebaut und in Teilen neu überdacht: Ausarbeitung des Knzeptes Vrüberlegungen auch zur Durchführung und Dkumentatin der Prüfungen (z.b. Prüfungsregularien: Wann bestanden? In welchen Abständen kann man zur Prüfung gehen? Dkumentatin, Ehrungen) Anmerkungen / Erfahrungswerte Die Möglichkeit eines Cmputerführerscheins wurde vn den Schülern gerne angenmmen mindestens 2 mal jährlich findet ein verpflichtendes intensives Elterngespräch über die Lernfrtschritte und mögliche Fördermöglichkeiten der Kinder statt. Auch hierbei kann auf die Ntwendigkeit der medialen Kmpetenzen verwiesen werden. Die Angebte im Medienbereich für die Eltern fanden grßen Zuspruch Hierbei unterliegen die Angebte zum einen dem aktuellen Interesse und Engagement der Eltern swie der aktuellen Brisanz bestimmter Themen. bereits durchgeführte Angebte: Lern- und Förderprgramme in Deutsch, Mathematik, Wahrnehmung und Knzentratin sichere und kstenfreie Lern- und Spielangebte im Internet für Kinder Lernplattfrmen (Antlin, Mathepirat)

13 13 geplante Angebte: - Recherche im Internet - Gefahren und Chancen im Internet (Datenschutz, Sziale Netzwerke, Cybermbbing,...) - Sicherheit im Netz (klick-safe) 3.5 Vermittlung der Inhalte des Medienführerscheins (vr allem für digitale Medien) Ziel(e) der Maßnahme 2.1 Alle Lehrer setzen sich aktiv mit Medien zur Nutzung in ihrem Unterricht auseinander 2.2 Der Einsatz vn Medien verbessert die Unterrichtsqualität 2.3 Unsere Schüler werden zu einem sachgerechten und reflektierten Medieneinsatz angeleitet Kurzbeschreibung Medienpunkte sllen Schüler und Lehrer zum Einsatz vn Medien im Unterricht mtivieren Über die Medienpunkte kann die Zulassung zur Prüfung für einen Medienführerschein erwrben werden Reflektierter Umgang und sicheres Anwenden vn Medien Bewusstsein für Eigenverantwrtung wecken Entscheidungskmpetenz Wahl des richtigen Mediums Fertigkeiten zur Anwendung vn Medien erwerben und festigen (Teilbereich für Abschlussprüfung in der 9. Klasse zum Erwerb des erflgreichen Hauptschulabschlusses) Stand der Umsetzung Cmputer-AG am Nachmittag im letzten Schuljahr für Ganztagsklasse geplant: Ausbau der Möglichkeiten weiterer Cmputer-AGs Einsatz vn Lernpaten für bestimmte Schüler (Tutren) Neigungsgruppen für die Erstellung vn Präsentatinen zu bestimmten Themenbereichen Themennachmittage für Schüler zu bestimmten medialen Fragestellungen Medienpunkte für die Klassen (Knzept s. Anlage 5.4) Anmerkungen / Erfahrungswerte Schüler waren sehr interessiert an der Cmputer-AG. Hier wurden neben praktischen Übungen auch Möglichkeiten und Gefahren des Web 2.0 swie adäquate Schutzmaßnahmen intensiv besprchen. Dabei ist der Film vm FWU äußerst hilfreich. Durch das Ansehen der einzelnen Sequenzen knnten interessante Diskussinen in Gang gebracht werden. Ebens kann hier auch das Material vn Klick- Safe und dem Internet-ABC sinnvll eingesetzt werden. In diesem Schuljahr knnte eine Cmputer-AG in dieser Frm leider aus schulrganisatrischen Gründen nicht stattfinden.

14 Einsatz des Medien- und Methdencurriculums in allen Jahrgangsstufen Ziel(e) der Maßnahme 2.1 Alle Lehrer setzen sich aktiv mit Medien zur Nutzung in ihrem Unterricht auseinander 2.3 Unsere Schüler werden zu einem sachgerechten und reflektierten Medieneinsatz angeleitet Kurzbeschreibung Der Einsatz des Medien- und Methdencurriculum in allen Jahrgangsstufen wird angestrebt Regelmäßiges Reflektierten des Medien- und Methdencurriculums in den Stufenteams Einarbeitung des Medien- und Methdencurriculums in die Trimesterpläne Unterstützung der Schüler bei der Erreichung der Kmpetenzen für die Medienführerscheine Sammeln vn Medienpunkte der Schüler/ Ehrung der Klasse am Schuljahresende Stand der Umsetzung Methden- und Mediencurriculum wurde ausgearbeitet und dem Kllegium vrgestellt geplant: Praktischer Einsatz des Medien- und Methdencurriculums in allen Jahrgangsstufen Vergabe vn Medienpunkten für die einzelnen Klassen (Knzept s. Anlage 5.4) (Mtivatin für Schüler und Lehrer) Aufbau einer Kartei für Unterrichtsbeispiele zur Umsetzung des Medien- und Methdencurriculum Anmerkungen / Erfahrungswerte Medien werden bisher schn jahrgangsübergreifend in vielen Fächern und Fördersituatinen eingesetzt. Durch das Medien- und Methdencurriculum sll dies nch strukturierter geschehen. Ebens sll der Medieneinsatz in passenden Situatinen dadurch erhöht werden.

15 15 4 Resümee und Ausblick Der Einsatz neuer Medien beeinflusst die Entwicklung unserer Einrichtungen seit Anfang der 90-er Jahre in hhem Maße, vr allem die Unterrichts-, aber auch die Organisatinsentwicklung. Es geht darum, gemeinsam mit unseren Schülerinnen und Schülern neue Lernzugänge, Lernwege und Methden zu erprben, neue Möglichkeiten des individualisierten eigenverantwrtlichen Lernens in hetergenen Gruppen zu eröffnen und im Team zu reflektieren. Medienkmpetenzförderung stellt für uns eine zentrale Bildungsaufgabe dar, beginnend mit der Auswahl geeigneter Medien zur Erreichung der Ziele bis zum Bewerten und Präsentieren vn Infrmatinen und zum Aufbau vn Strategien zur Bewältigung der Infrmatinsflut. Ziel ist der verantwrtungsbewusste, selbstbestimmte Umgang in der mdernen Gesellschaft, in beruflichen Feldern und im Freizeitbereich. Werteerziehung bildet in unseren Einrichtungen einen besnderen Schwerpunkt. Dabei kmmt es uns vr allem auf die flgenden Schlüsselkmpetenzen an: Lesekmpetenz, Schriftsprachkmpetenz, Entscheidungskmpetenz, dialgische und sziale Kmpetenz. Deshalb werden die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen und Gefahren vn Medienangebten (z.b. auch Mbbing im Internet) swie die Schutzmaßnahmen regelmäßig thematisiert. Vr allem das Web 2.0 erlaubt es den Nutzern sich aktiv mit Medien auseinanderzusetzen. Immer schneller kann eine immer größer werdende Menge an Infrmatinen über das Internet bezgen werden. Daher ist eine Bewertung dieser Infrmatinsflut eine ntwendige Kmpetenz. Im Rahmen der diagnsegeleiteten Förderung werden mit Förderprgrammen bereits in der Schulvrbereitenden Einrichtung (Vrschulbereich) Auge-Hand-Krdinatin, Reaktin, Sprache, Hören, Gedächtnis, aber auch sziales Miteinander gefördert. In allen Jahrgangsstufen wurde ein schulinternes Mediencurriculum erarbeitet, das nun überprüft und überarbeitet wird. Besnderes Augenmerk wird der Fragestellung gewidmet, welche Art vn Lernprzessen durch digitale Medien initiiert und unterstützt werden kann und welche Fertigkeiten und Fähigkeiten durch individuell einsetzbare Prgramme beim einzelnen Kind besnders gefördert werden können. Regelmäßige und bedarfsgerechte schulinterne Frtbildungen dienen insbesndere der Befähigung der Lehrkräfte zum Einsatz digitaler Medien in einer didaktisch und pädaggisch reflektierten Weise, dem Inhalt und der Methde angemessen und in angemessenem Umfang. Weiterhin sllen Unterrichtsvrhaben und Selbstlernmaterialen gemeinsam entwickelt werden. Die Überarbeitung des bestehenden SchiLF-Knzepts ist ntwendig. Die Förderung der Medienkmpetenzen sll wieder mehr nachdem der Schwerpunkt in den vergangenen 3 Schuljahren im Bereich der emtinalszialen Entwicklung lag in den Fkus der Frtbildungsveranstaltungen unter knsequenter Einbindung der Erziehungsberechtigten rücken ( ElF analg zu SchiLf) Zur Realisierung des schulinternen Knzepts (z.b. individualisierte Förderung in Kleingruppen, Neigungsgruppen zur Erstellung vn Präsentatinen, differenzierte Angebte zur Nutzung vn Standardsftware, z.b. Wrd, Excel) und zur langfristigen Aufrechterhaltung der Mtivatin und Engagements der Lehrkräfte sind zusätzliche Stundenpls und eine ausreichende Versrgung mit Lehrerstunden unerlässlich.

Zusammenfassung des Projektes Training der Sozialen Kompetenz

Zusammenfassung des Projektes Training der Sozialen Kompetenz Zusammenfassung des Prjektes Training der Szialen Kmpetenz 1. Prjektvrstellung Das Prjekt Training der Szialen Kmpetenz war eine Kperatinsarbeit zwischen der Fachhchschule Kblenz unter der Leitung vn Frau

Mehr

Entwicklungsschwerpunkt Binnendifferenzierung

Entwicklungsschwerpunkt Binnendifferenzierung Entwicklungsschwerpunkt Prjektleitung Mitglieder des Qualitätszirkels Auftraggeber/in Qualitätsbereich und Qualitätskriterium Prjektziel Bezug zum Leitbild Prjektanlass Datenbezug Bisherige Maßnahmen Prjektbegründung

Mehr

Medienpass. Kirsten Böttcher-Speckels. Ziele. Klasse Fach/Zuständigkeiten Material 5 Klassenlehrer Medienscouts. Baustein

Medienpass. Kirsten Böttcher-Speckels. Ziele. Klasse Fach/Zuständigkeiten Material 5 Klassenlehrer Medienscouts. Baustein Klasse Fach/Zuständigkeiten Material 5 Klassenlehrer Medienscuts Baustein Ziele Einführung in die PC-Nutzung Cmputer sachgemäß ein- und ausschalten und bedienen sich im Intranet, dem Netzwerk der Schule,

Mehr

Geprüfter Berufspädagoge. Geprüfte Berufspädagogin. berufsbegleitendes Studium mit integrierter. Ausbildung Medienkompetenz 2.0

Geprüfter Berufspädagoge. Geprüfte Berufspädagogin. berufsbegleitendes Studium mit integrierter. Ausbildung Medienkompetenz 2.0 Geprüfter Berufspädagge Geprüfte Berufspädaggin berufsbegleitendes Studium mit integrierter Ausbildung Medienkmpetenz 2.0 1 Berufspädaggen sind Zukunftsgestalter! Sehr geehrte Studieninteressenten, der

Mehr

KOMPETENZTRAINING 2016/17

KOMPETENZTRAINING 2016/17 Kursnummer: 2016KA010 Titel der Veranstaltung: KOMPETENZTRAINING 2016/17 Sprachbildung Frühe Sprachförderung Kmpetenztraining Sensibilisierung für Mehrsprachigkeit und interkulturelle Situatinen als Grundlage

Mehr

L E I T B I L D & S C H U L P R O F I L 2 0 1 3

L E I T B I L D & S C H U L P R O F I L 2 0 1 3 » die antnkriegergasse RG ORG 23 & Wiener Mittelschule A-1230 Wien, Antn-Krieger-Gasse 25 T (01) 8885252, F (01) 8885252-18 www.antnkriegergasse.at email: sek1.rgrg23@923046.ssr-wien.gv.at» die antnkriegergasse

Mehr

Medienkonzept. Pädagogisches Konzept. Argumente für einen Computereinsatz o

Medienkonzept. Pädagogisches Konzept. Argumente für einen Computereinsatz o Medienknzept Pädaggisches Knzept Argumente für einen Cmputereinsatz Das neue Medium ist Mtivatin in sich. Es weckt die natürliche Neugier des Kindes. Medienkmpetenz ist heute unabdingbar für weiteres Lernen.

Mehr

Pädaggik der Kindheit und Familienbildung Lernrte in der Praxis Anregung, Begleitung und Unterstützung der Studierenden Therie-Praxis-Verzahnung des Studiums BAG-BEK PdfK in der DGfE Lern- Werkstatt Kperatins-

Mehr

Schulinterner Lehrplan Englisch Allgemeiner Teil

Schulinterner Lehrplan Englisch Allgemeiner Teil Schulinterner Lehrplan Englisch Allgemeiner Teil Stand: Schuljahr 2014/15 Vrwrt Wie alle Unterrichtsfächer steht auch das Fach Englisch vr der Herausfrderung, Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden,

Mehr

Medienpädagogisches Zentrum Chemnitz

Medienpädagogisches Zentrum Chemnitz Medienpädaggisches Zentrum Chemnitz Schulinterne Frtbildungsveranstaltungen im Schuljahr 2015/2016 Die Veranstaltungen können in der Schule der im MPZ (je nach Verfügbarkeit der Technik) durchgeführt werden;

Mehr

Studiengang Journalistik

Studiengang Journalistik STUDIENGANG JOURNALISTIK KATHOLISCHE UNIVERSITÄT EICHSTÄTT-INGOLSTADT Masterstudiengang Management und Innvatin in Jurnalismus und Medien MODULBESCHREIBUNGEN Mdulbezeichnung Grundlagenmdul 1 Kmmunikatins-

Mehr

Checklisten zum Download für den Band in der Reihe Perspektive Praxis. Weiterbildungsberatung. Frank Schröder I Peter Schlögl

Checklisten zum Download für den Band in der Reihe Perspektive Praxis. Weiterbildungsberatung. Frank Schröder I Peter Schlögl Checklisten zum Dwnlad für den Band in der Reihe Perspektive Praxis Frank Schröder I Peter Schlögl Weiterbildungsberatung Qualität definieren, gestalten, reflektieren W. Bertelsmann Verlag 2014 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Installation der Webakte Rechtsschutz

Installation der Webakte Rechtsschutz Installatin der Webakte Rechtsschutz Kstenfreie zusätzliche Funktin für WinMACS Sankt-Salvatr-Weg 7 91207 Lauf Tel. 09123/18 30-0 Fax 09123/18 30-183 inf@rummel-ag.de www.rummel-ag.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Bildungsinstitut für Pflegepädagogik und Soziales Management

Bildungsinstitut für Pflegepädagogik und Soziales Management Pädaggische Werkstatt Juliane alk Bildungsinstitut für Pflegepädaggik und Sziales Management Vermittlung einer pädaggischen Basiskmpetenz für Lehrende an Schulen des Gesundheits- und Szialwesens in fünf

Mehr

pepp Handout Schlüsselkompetenzen Rhetorik und Präsentation im IT-Projekt Personalpotenziale

pepp Handout Schlüsselkompetenzen Rhetorik und Präsentation im IT-Projekt Personalpotenziale Persnalptenziale Handut Schlüsselkmpetenzen Rhetrik und Präsentatin im IT-Prjekt Präsentatin ist eine spezielle Frm der Kmmunikatin. Dabei ist es vn besnderer Bedeutung sich präzise und zielgruppenrientiert

Mehr

Förderung der beruflichen Teilhabe junger Menschen mit wesentlichen Behinderungen beim Übergang von der Schule in den allgemeinen Arbeitsmarkt

Förderung der beruflichen Teilhabe junger Menschen mit wesentlichen Behinderungen beim Übergang von der Schule in den allgemeinen Arbeitsmarkt Förderung der beruflichen Teilhabe junger Menschen mit wesentlichen Behinderungen beim Übergang vn der Schule in den allgemeinen Arbeitsmarkt HANDREICHUNG ZUR PLANUNG, VORBEREITUNG UND DURCHFÜHRUNG VON

Mehr

eam Wir steuern Projekte auf Erfolgskurs. Coelner Consulting Team Management & Prozesse

eam Wir steuern Projekte auf Erfolgskurs. Coelner Consulting Team Management & Prozesse eam Celner Cnsulting Team Management & Przesse Wir steuern Prjekte auf Erflgskurs. Unser Angebt Inhalt Prjektmanagement...3 Weichen stellen...4 Kurskrrektur...5 Przessabsicherung...6 Punktueller Prjektsupprt...7

Mehr

Schulinterner Lehrplan Deutsch Allgemeiner Teil

Schulinterner Lehrplan Deutsch Allgemeiner Teil Sekundarschule Mnheim Schulinterner Lehrplan Deutsch Allgemeiner Teil Schuljahr 2014/15 Vrwrt Wie alle Unterrichtsfächer steht auch das Fach Deutsch vr der Herausfrderung, Schülerinnen und Schüler gerecht

Mehr

Das Förderkonzept der FNR

Das Förderkonzept der FNR Fridtjf - Nansen Realschule Das Förderknzept der FNR zur individuellen Förderung vn Real- UND Hauptschülern Fridtjf-Nansen-Realschule Lange Straße 18 44579 Castrp-Rauxel Tel.: 02305 97 214 0 Das Förderknzept

Mehr

Kommunikations- und Medienwissenschaft. Communication and Media Studies. Klaus-Dieter Altmeppen

Kommunikations- und Medienwissenschaft. Communication and Media Studies. Klaus-Dieter Altmeppen Studiengang Jurnalistik Knzept Master kda Seite 1 STUDIENGANG JOURNALISTIK KATHOLISCHE UNIVERSITÄT EICHSTÄTT-INGOLSTADT Masterstudiengang Management und Innvatin in Jurnalismus und Medien MODULBESCHREIBUNGEN

Mehr

Präsentation der KleerConsult. Firmenpräsentation KleerConsult

Präsentation der KleerConsult. Firmenpräsentation KleerConsult Präsentatin der KleerCnsult Beraterprfil Gerald Kleer Kurz-Vita: Studium Bergbau RWTH Aachen 25 Jahre Berufserfahrungen in verschiedenen Unternehmen bei RAG/DSK, Prisma Unternehmensberatung, TA Ck Cnsultants,

Mehr

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX Mai 2015 & Thmas Hchgeschurtz 1. Anschreiben an Mitarbeiter zur Verfahrenseinleitung Einladung

Mehr

Kommune in ihrer Mittlerrolle Ergebnisse aus dem EU-Projekt HELPS

Kommune in ihrer Mittlerrolle Ergebnisse aus dem EU-Projekt HELPS Stadt Leipzig Amt für Wirtschaftsförderung Kmmune in ihrer Mittlerrlle Ergebnisse aus dem EU-Prjekt HELPS Carline Dathe Prjektkrdinatin HELPS Stadt Leipzig, Amt für Wirtschaftsförderung Dieses Prjekt ist

Mehr

Interne Kommunikation als strategisches Instrument

Interne Kommunikation als strategisches Instrument Interne Kmmunikatin als strategisches Instrument Wrkshpleitung: Swantje-Angelika Küpper, Bnn Kinderunfallkmmissin www.kuepper-nline.rg 1 Was ist interne Kmmunikatin? Interne Kmmunikatin ist keine Presse-

Mehr

Wir freuen uns, Sie zur Eröffnungsveranstaltung der Weiterbildung

Wir freuen uns, Sie zur Eröffnungsveranstaltung der Weiterbildung 31. Juli 2009 Sehr geehrte Damen und Herren Wir freuen uns, Sie zur Eröffnungsveranstaltung der Weiterbildung geprüfte Hilfsmittelexpertin / Casemanagerin geprüfter Hilfsmittelexperte / Casemanager am

Mehr

Infomappe zur Zertifizierung als Junior ProjektmanagerIn (IPMA Level D )

Infomappe zur Zertifizierung als Junior ProjektmanagerIn (IPMA Level D ) Infmappe zur Zertifizierung als Junir PrjektmanagerIn (IPMA Level D ) 1 Allgemeines zur Zertifizierung... 2 1.1 Zertifizierungsprzess im Überblick... 2 1.2 Vraussetzungen für die Zertifizierung... 2 1.3

Mehr

Umgang mit Stress im Freiwilligenmanagement

Umgang mit Stress im Freiwilligenmanagement Wrkshp Infrastrukturelle Rahmenbedingungen gegen Stress Beitrag vn Andrea Brandt Dkumentatin und Ablauf 1. Vrstellungsrunde 2. Impulsvrtrag Wrkshp Infrastrukturelle Rahmenbedingungen gegen Stress 7. Mai

Mehr

NAP AG Außerschulische Bildung. 25. November 2013, Senckenberg Museum für Naturkunde, Frankfurt /M. (11 14 Uhr)

NAP AG Außerschulische Bildung. 25. November 2013, Senckenberg Museum für Naturkunde, Frankfurt /M. (11 14 Uhr) NAP AG Außerschulische Bildung 25. Nvember 2013, Senckenberg Museum für Naturkunde, Frankfurt /M. (11 14 Uhr) Anwesend: Claudia Mierzwski, Jens Tanneberg, Thrsten Ludwig, Magret Mennenga, Marin Löwenfeld,

Mehr

Ausbildung zum diplomierten Resilienz Coach

Ausbildung zum diplomierten Resilienz Coach Ausbildung zum diplmierten Resilienz Cach Als Resilienz bezeichnet man die innere Stärke eines Menschen und seine Fähigkeit mit Knflikten, Misserflgen, Lebenskrisen, berufliche Fehlschlägen der traumatischen

Mehr

DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING

DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING MARKTPOSITIONIERUNG Das Führungskräfte-Caching vn DBM ist ein Individual-Caching, das in einem systematischen Przess besseres Führungsverhalten hinsichtlich Selbstbild,

Mehr

Ausbildung. Trainer in der Arbeitswelt

Ausbildung. Trainer in der Arbeitswelt Ausbildung Trainer in der Arbeitswelt Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024:2003 Trainer Ausbildung Prfessinelle Lernprzesse in der Arbeitswelt Bei nach wie vr anhaltendem Bedarf an beruflicher Weiterbildung

Mehr

Ausschreibung: Zweijährige zertifizierte Weiterbildung Lehrgang Schultheater 2014_16

Ausschreibung: Zweijährige zertifizierte Weiterbildung Lehrgang Schultheater 2014_16 Landesinstitut Hartsprung 23 22529 Hamburg Ausschreibung: Zweijährige zertifizierte Weiterbildung Lehrgang Schultheater 201_16 Sehr geehrte Schulleitungen, liebe Klleginnen und Kllegen, Abteilung Frtbildung,

Mehr

Soziale Stadt Integration hat Priorität!

Soziale Stadt Integration hat Priorität! Zur Vrbereitung der diesjährigen Klausur der Abgerdnetenhausfraktin, die den inhaltlichen Schwerpunkt auf die Szialplitik setzte, hatten Annette Fugmann-Hessing, Eduard Heußen, Jschka Langenbrinck und

Mehr

Grundlagen zum betrieblichen Gesundheitsberater Weiterbildung für Betriebsräte, Mitarbeiter der Personalabteilung und interessierte Mitarbeiter

Grundlagen zum betrieblichen Gesundheitsberater Weiterbildung für Betriebsräte, Mitarbeiter der Personalabteilung und interessierte Mitarbeiter Weiterbildung für Betriebsräte, Mitarbeiter der Persnalabteilung und Qualifizierungsffensive Textil-/Bekleidungs-/Miederindustrie und Textile Services Der/die betriebliche Gesundheitsberater/in Leistungsfähigkeit

Mehr

Clemens-Winkler-Gymnasium Aue

Clemens-Winkler-Gymnasium Aue Clemens-Winkler-Gymnasium Aue Chancen bieten - Werte leben - Gemeinsinn fördern Leitbild Unser Clemens-Winkler-Gymnasium ist eine Schule, die auf eine über hundertjährige Traditin höherer humanistischer

Mehr

Bewertungs- und Beurteilungsverfahren

Bewertungs- und Beurteilungsverfahren Vrüberlegung Durch Ntebk-Klassen verändert sich der Unterricht. Freie Unterrichtsfrmen und Teamarbeit swie fächerübergreifende Arbeit werden verstärkt. Die Rlle der Lehrkraft ändert sich. Aber auch durch

Mehr

Um auf diese Herausforderungen zu reagieren, entwickeln sich Kindertagesstätten zu Familienzentren.

Um auf diese Herausforderungen zu reagieren, entwickeln sich Kindertagesstätten zu Familienzentren. Vrwrt Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, seit einigen Jahren rückt die Familie vermehrt in den Mittelpunkt der plitischen Aufmerksamkeit. Die gesellschaftlichen Herausfrderungen für Familien haben

Mehr

Professionelle Erstellung und Durchführung von Powerpoint-Präsentation

Professionelle Erstellung und Durchführung von Powerpoint-Präsentation 1 Prfessinelle Präsentatinen Thema Ziel Präsentatinstraining mit dem Medium PwerPint Prfessinelle Erstellung und Durchführung vn Pwerpint-Präsentatin Teilnehmer alle MitarbeiterInnen, Mdul 2 benötigt Kenntnisse

Mehr

Computational Science. Sommersemester 2015 Bachelor MI, Modul No 6.0 Barbara Grüter in Zusammenarbeit mit Andreas Lochwitz

Computational Science. Sommersemester 2015 Bachelor MI, Modul No 6.0 Barbara Grüter in Zusammenarbeit mit Andreas Lochwitz Cmputatinal Science Smmersemester 2015 Bachelr MI, Mdul N 6.0 Barbara Grüter in Zusammenarbeit mit Andreas Lchwitz In der Lehrveranstaltung werden Themen und Verfahren der Mdellbildung an empirischen Beispielen

Mehr

Internetrecherche zu Programmen der schulischen Konfliktbewältigung (Einbindung in die LehrerInnenfortbildung)

Internetrecherche zu Programmen der schulischen Konfliktbewältigung (Einbindung in die LehrerInnenfortbildung) Internetrecherche zu Prgrammen der schulischen Knfliktbewältigung (Einbindung in die LehrerInnenfrtbildung) KTM Das Knstanzer Trainingsmdell Vn K.-C. Tennstädt, F. Krause, W. Humpert und H.-D. Dann DAS

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Presseknferenz mit Mag. a Dris Hummer Landesrätin für Bildung, Wissenschaft und Frschung, Jugend und Frauen und Mag. Jhann Heuras Niederösterreichischer Landesrat für Bildung,

Mehr

Eine gemeinsame Strategie zur Verringerung des Anteils formal gering qualifizierter Personen in Wien

Eine gemeinsame Strategie zur Verringerung des Anteils formal gering qualifizierter Personen in Wien Eine gemeinsame Strategie zur Verringerung des Anteils frmal gering qualifizierter Persnen in Wien Die Ausgangslage für den Qualifikatinsplan Wien Wien liegt im Spitzenfeld der lebenswertesten Städte der

Mehr

Schüler/innen im Alter von 17 bis 19 Jahren. Arbeitsschritt 4 / Plenum Abschließend führen Sie die Planungen im Plenum zusammen.

Schüler/innen im Alter von 17 bis 19 Jahren. Arbeitsschritt 4 / Plenum Abschließend führen Sie die Planungen im Plenum zusammen. Kmpetenzen Ziel der Übung ist es, sich über die eigenen Urlaubserwartungen klar zu werden und eine Reise nach Prag entsprechend zu planen. Die Schüler/innen können ihre Erwartungen an Urlaub frmulieren,

Mehr

SchoKo. Schüler orientiertes Konfliktmanagement Ein kriminalpräventives Konzept für Schulen im Hochsauerlandkreis

SchoKo. Schüler orientiertes Konfliktmanagement Ein kriminalpräventives Konzept für Schulen im Hochsauerlandkreis SchK Schüler rientiertes Knfliktmanagement Ein kriminalpräventives Knzept für Schulen im Hchsauerlandkreis Kreisplizeibehörde Hchsauerlandkreis 1. Inhalt 1. Inhalt / Anschrift 2. Kriminalitätsvrbeugung

Mehr

Freiburger Bildungspaket Förderkriterien

Freiburger Bildungspaket Förderkriterien Förderkriterien Seite 1 1. Antragsberechtigte: Freiburger Bildungspaket Förderkriterien Antragsberechtigte sind alle Grund- und Snderschulen swie alle allgemeinbildenden weiterführenden Schulen. Bei den

Mehr

Menschen entwickeln sich Konzept Zukunft!

Menschen entwickeln sich Konzept Zukunft! Menschen entwickeln sich Knzept Zukunft! Weiterbildung Schritt für Schritt zum Erflg WEITERBILDUNGSKATALOG Seite 1 Menschen entwickeln sich Knzept Zukunft! Passende Nachwuchskräfte und Fachkräfte für das

Mehr

Fontane-Gymnasium Rangsdorf Landkreis Teltow-Fläming Katja Witt. Workshop Klassenrat

Fontane-Gymnasium Rangsdorf Landkreis Teltow-Fläming Katja Witt. Workshop Klassenrat Fntane-Gymnasium Rangsdrf Landkreis Teltw-Fläming Wrkshp Klassenrat 1 Fntane-Gymnasium Rangsdrf Landkreis Teltw-Fläming Und wzu das Ganze? Ein funktinierender Klassenrat trägt dazu bei, dass Schüler/-innen

Mehr

Förderung des Web 2.0 Einsatzes in der beruflichen Weiterbildung sowie in der Erwachsenenbildung. Frankfurt, 21. Juni 2011. www.svea-project.

Förderung des Web 2.0 Einsatzes in der beruflichen Weiterbildung sowie in der Erwachsenenbildung. Frankfurt, 21. Juni 2011. www.svea-project. Förderung des Web 2.0 Einsatzes in der beruflichen Weiterbildung swie in der Erwachsenenbildung Frankfurt, 21. Juni 2011 www.svea-prject.eu Wie arbeitet SVEA? www.svea-prject.eu Wrum geht es bei SVEA?

Mehr

Schule Hohe Geest. Seite 1 10.05.2011. Mittelstufenkonzept

Schule Hohe Geest. Seite 1 10.05.2011. Mittelstufenkonzept Schule Hhe Geest Mittelstufenknzept 1. Vrbemerkung Die Mittelstufe der Schule Hhe Geest umfasst die Jahrgänge 7 bis 9 des Gymnasiums und im Reginalschulteil die Jahrgänge 7 bis 9 (Hauptschulabschluss)

Mehr

Herzlich Willkommen zum 2. Dialogforum

Herzlich Willkommen zum 2. Dialogforum Bildungsregin Landkreis Krnach Herzlich Willkmmen zum 2. Dialgfrum 2. Dialgfrum am 20. Oktber 2015 KRONACH bildet. Bildungsregin Landkreis Krnach Ergebnisse / Empfehlungen der Arbeitskreise 2. Dialgfrum

Mehr

Syllabus: Praxisprojekt Werbepsychologie (MMM3020)

Syllabus: Praxisprojekt Werbepsychologie (MMM3020) Syllabus: Praxisprjekt Werbepsychlgie (MMM3020) Prf. Dr. Ulrich Föhl Hchschule Pfrzheim / Pfrzheim University Kurs: Prüfungsart: Wrklad: MMM3020 Praxisprjekt Werbepsychlgie Präsentatinen und Assessments

Mehr

Heinke Deloch & Hejo Feuerstein

Heinke Deloch & Hejo Feuerstein Heinke Delch & Hej Feuerstein Experiential Cncept Caching Präsentiert auf der 22. Internatinalen Fcusing-Knferenz, Pfrzheim www.experientielle-beratung.de www.fcusing.de C (2010) Delch & Feuerstein Experiential

Mehr

des Sterntaler für Afrika e.v.

des Sterntaler für Afrika e.v. Sterntaler für Afrika e.v. Tel: 089 / 51408 0 Friedenstr. 22b / ALMUC Fax: 089 / 51408 500 81671 München Internet: www.sterntaler.rg Jahresbericht 2014 mit Ausblick 2015 des Sterntaler für Afrika e.v.

Mehr

Informationen zum Projekt Selbstreflexives Lernen im schulischen Kontext

Informationen zum Projekt Selbstreflexives Lernen im schulischen Kontext Prf. Dr. K. Maag Merki Prf. Dr. H.-G. Ktthff Prf. Dr. A. Hlzbrecher Infrmatinen zum Prjekt Selbstreflexives Lernen im schulischen Kntext Die Studie Selbstreflexives Lernen im schulischen Kntext wird in

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentatin Wer wir sind Wir verstehen uns als Internetberatung und Dienstleister als Experten für eine ganzheitliche Psitinierung im digitalen Raum. Sei es bezgen auf Ihre eigene Internetseite

Mehr

Themen-Dossiers bei IUWIS

Themen-Dossiers bei IUWIS Themen-Dssiers bei IUWIS Valie Djrdjevic Grundlagen Unter Dssier verstehen wir eine themenspezifische und redaktinell aufgearbeitete Präsentatin vn Material zu einem bestimmten Themengebiet. Innerhalb

Mehr

Folgende Konzepte werden am Otto-von-Taube-Gymnasium für die individuelle Förderung entwickelt und umgesetzt:

Folgende Konzepte werden am Otto-von-Taube-Gymnasium für die individuelle Förderung entwickelt und umgesetzt: Knzept zur Individuellen Förderung Ott-vn-Taube-Gymnasium Individuelle Förderung am Ott-vn-Taube-Gymnasium Gauting Üben, Wiederhlen, Vertiefen Mit diesen Schlagwörtern reagieren immer wieder Bildungsfrscher,

Mehr

Zusammenfassung des Modul I der Praxisanleiterqualifikation

Zusammenfassung des Modul I der Praxisanleiterqualifikation Zusammenfassung des Mdul I der Praxisanleiterqualifikatin Tag 1 Overtüre Frmuliere Dein Entwicklungsziel für den Lehrgang. Erfasse die vielfältigen Facetten Deiner zukünftigen Rlle und betrachte die verschiedenen

Mehr

Fortbildung Gewaltfreie Kommunikation und Gewaltprävention

Fortbildung Gewaltfreie Kommunikation und Gewaltprävention Visinen und Wege Institut Sikr Frtbildung Gewaltfreie Kmmunikatin und Gewaltpräventin mit integrierter Prjektentwicklung Bitte beachten Sie, dies ist die Ausschreibung für 2004. Die genauen Daten für 2005

Mehr

Serie- und Parallelschaltung von Widerständen für Elektromonteure im 1. Lehrjahr

Serie- und Parallelschaltung von Widerständen für Elektromonteure im 1. Lehrjahr BERUFSSCHULE Seite 1-1 vn 3 Beitrag vn Hans-Rudlf Niederberger Vrdergut 1 8772 Nidfurn WebQuest Thema Serie- und Parallelschaltung vn Widerständen für Elektrmnteure im 1. Lehrjahr Abb. 1 WebQuest Startseite

Mehr

Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Erstellung und Einrichtung von Internetseiten / Homepage

Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Erstellung und Einrichtung von Internetseiten / Homepage Herzlich willkmmen! Was kann ich für Sie tun? Ich biete Ihnen hier einige Leistungen rund ums Office an. Inhaltsverzeichnis Web-Design Erstellung und Einrichtung vn Internetseiten / Hmepage Seite 2 Vermietungsservice

Mehr

Das Ziel des Medienkonzepts ist die Persönlichkeitsstärkung und Persönlichkeitsentwicklung durch

Das Ziel des Medienkonzepts ist die Persönlichkeitsstärkung und Persönlichkeitsentwicklung durch Medienknzept Die Verbreitung der Cmputer in der Lebensumgebung wird immer weitreichender und erfasst alle Bereiche des Alltags. Durch den sachgemäßen und aufklärenden Umgang mit elektrnischen Medien erwerben

Mehr

Projektmanagement. I. Phase: Vorüberlegungen 1. Problem-/Themenanalyse 2. Zielerklärung 3. Teambildung und Kontakte 4. Risiken abschätzen

Projektmanagement. I. Phase: Vorüberlegungen 1. Problem-/Themenanalyse 2. Zielerklärung 3. Teambildung und Kontakte 4. Risiken abschätzen Prjektmanagement Kurzbeschreibung Vrüberlegungen Die flgenden Ausführungen geben Hinweise, wie das Ntebk- Prjekt rganisiert werden kann. 1 Ein Prjekt hne Ziele und ein Mindestmaß an Organisatin zu starten

Mehr

Modul : Interkulturelle Kompetenz Aufeinandertreffen der Kulturen. Umfang Gesamt-Stunden 2 Gesamt-Minuten 90

Modul : Interkulturelle Kompetenz Aufeinandertreffen der Kulturen. Umfang Gesamt-Stunden 2 Gesamt-Minuten 90 Mdul : Interkulturelle Kmpetenz Aufeinandertreffen der Kulturen Umfang Gesamt-Stunden 2 Gesamt-Minuten 90 Definitin und Beschreibung des Mduls Die Fähigkeit die kulturelle Vielfalt zu akzeptieren und mit

Mehr

4. Teil: Mittelfristige Planvorhaben und Jahresziele

4. Teil: Mittelfristige Planvorhaben und Jahresziele 4. Teil: Mittelfristige Planvrhaben und Jahresziele 41 2 4.1. Übersicht und Arbeitsdkumentatin mittelfristiger Prjekte: A. Management, Biblitheksrganisatin und Öffentlichkeitsarbeit (systemweit): - Kntinuierliche

Mehr

Personalentwicklung als strategisches Unternehmensziel Erfolgsfaktor für kleine und mittelständische Unternehmen

Personalentwicklung als strategisches Unternehmensziel Erfolgsfaktor für kleine und mittelständische Unternehmen Persnalentwicklung als strategisches Unternehmensziel Erflgsfaktr für kleine und mittelständische Unternehmen PTC Pasch Training & Caching Impulsveranstaltung der Qualifizierungsffensive Landkreis Gießen

Mehr

Alltagsintegrierte Sprachbildung und Dokumentation

Alltagsintegrierte Sprachbildung und Dokumentation Alltagsintegrierte Sprachbildung und Dkumentatin Die Frtbildung - Inhalte Drei Tage wären für das gesamte Curriculum erfrderlich Im Curriculum sind 12 Themenbereiche aufgeführt Die Inhalte der Frtbildungsmaßnahmen

Mehr

Leistungs- und Begabungsklasse

Leistungs- und Begabungsklasse Leistungs- und Begabungsklasse Spremberg, 30.01.2007 Knzept der Leistungs- und Begabungsklasse zum Schuljahr 2007/2008 am Erwin-Strittmatter-Gymnasium Spremberg Das vrliegende Knzept wurde zum Schuljahr

Mehr

Grundlagen Landschaft Bildung Tourismus 3 GL LBT 3

Grundlagen Landschaft Bildung Tourismus 3 GL LBT 3 MODULGUIDE Grundlagen Landschaft Bildung Turismus 3 GL LBT 3 F t : J n a s B a u m a n n, L B T 3 F S 2 0 1 5 Semest er 4 M dulleitung Urs Müll er Dzierend e im Mdul Urs Müll er Birgit Reut z, Priska Müller,

Mehr

Projektmanagement für große Projekte

Projektmanagement für große Projekte Prjektmanagement für grße Prjekte Ziel: Sie lernen alles, was bei der Definitin, Planung und Steuerung vn Prjekten ntwendig der hilfreich ist. Dieses mdular aufgebaute Seminarprgramm richtet sich an alle

Mehr

Überregionale Straßensozialarbeit Konzeption

Überregionale Straßensozialarbeit Konzeption Überreginale Straßenszialarbeit Knzeptin (Stand August 2013) Off Rad Kids möchte mit seinem Knzept der überreginalen Straßenszialarbeit jugendlichen Ausreißern und jungen Vlljährigen im Obdachlsenmilieu

Mehr

Jahrgangstufe 8.1. Unterrichtsvorhaben: KLP-Kompetenzen ( = Produktion; = Rezeption) Grafische Gestaltungsmitteln

Jahrgangstufe 8.1. Unterrichtsvorhaben: KLP-Kompetenzen ( = Produktion; = Rezeption) Grafische Gestaltungsmitteln Jahrgangstufe 8.1 Unterrichtsvrhaben KLP-Kmpetenzen ( = Prduktin; = Rezeptin) Grafische Gestaltungsmitteln zur Umsetzung individueller bildnerischer Vrhaben in der Auseinandersetzung mit der eigenen Persn

Mehr

Der Intel Lehren Aufbaukurs Online Ein innovatives Lehrer-Fortbildungsangebot mit freier Zeiteinteilung

Der Intel Lehren Aufbaukurs Online Ein innovatives Lehrer-Fortbildungsangebot mit freier Zeiteinteilung Der Intel Lehren Aufbaukurs Online Ein innvatives Lehrer-Frtbildungsangebt mit freier Zeiteinteilung Fast alle Lehrerinnen und Lehrer kennen das Frtbildungsprjekt Intel Lehren für die Zukunft. Rund 300

Mehr

Certified Live Online Trainer

Certified Live Online Trainer Certified Live Online Trainer Seminarbeschreibung und Ablauf Einleitung Die Ausbildung zum Certified Live-Online Trainer hat zum Ziel, die Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Mderatin virtueller Meetings,

Mehr

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 1. Einleitung Im vorliegenden Medienkonzept steht der Computer im Mittelpunkt, obwohl dies nicht bedeuten soll, dass der Einsatz von "alten

Mehr

Dual Career Service Qualitätskriterien

Dual Career Service Qualitätskriterien Dual Career Service Qualitätskriterien Best Practice Leitfaden Der vn vielen Hchschulen in Deutschland angebtene Dual Career Service ist ein wichtiger Erflgsfaktr im (inter )natinalen Wettbewerb um die

Mehr

Franchising - die Gründungsalternative

Franchising - die Gründungsalternative Franchising - die Gründungsalternative Ihr Referent Jan Schmelzle Leiter Plitik und Recht Geschäftsstelle: Deutscher Franchise-Verband e.v. Luisenstraße 41, 10117 Berlin Tel: 030/ 27 89 02-0 www.franchiseverband.cm

Mehr

Sommerprüfung 2009. Ausbildungsberuf Fachinformatiker/in Systemintegration. Prüfungsbezirk Ludwigshafen. Herr Daniel Heumann. Identnummer: 40966

Sommerprüfung 2009. Ausbildungsberuf Fachinformatiker/in Systemintegration. Prüfungsbezirk Ludwigshafen. Herr Daniel Heumann. Identnummer: 40966 Smmerprüfung 2009 Ausbildungsberuf Fachinfrmatiker/in Systemintegratin Prüfungsbezirk Ludwigshafen Herr Daniel Heumann Ausbildungsbetrieb: FH Kaiserslautern Prjektbetreuer: Herr Michael Blum Thema der

Mehr

Sexualpädagogik - Zertifikatslehrgang - 2012-2013 im Vierländereck Österreich - Schweiz - Deutschland - Liechtenstein

Sexualpädagogik - Zertifikatslehrgang - 2012-2013 im Vierländereck Österreich - Schweiz - Deutschland - Liechtenstein Ausbildungsknzept Stand 18.4.2012 Sexualpädaggik - Zertifikatslehrgang - 2012-2013 im Vierländereck Österreich - Schweiz - Deutschland - Liechtenstein Sexualpädaggik ist ein berufsbegleitender, die Landesgrenzen

Mehr

Petra von Schenck Consulting Birgit Gatter. Platin-Paket Der Messe-Profi +kompetent +souverän +überzeugend

Petra von Schenck Consulting Birgit Gatter. Platin-Paket Der Messe-Profi +kompetent +souverän +überzeugend Petra vn Schenck Cnsulting Birgit Gatter Platin-Paket Der Messe-Prfi +kmpetent +suverän +überzeugend Stand: Oktber 2015 Der Messe-Prfi + kmpetent + suverän + überzeugend Zielgruppe Der Messe-Prfi richtet

Mehr

Prinzipieller Ablauf eines Projektes zum Thema "IT-Konsolidierung"... Ausgangssituation / Motivation / typische Gründe für eine IT-Konsolidierung

Prinzipieller Ablauf eines Projektes zum Thema IT-Konsolidierung... Ausgangssituation / Motivation / typische Gründe für eine IT-Konsolidierung IT-Knslidierung Prinzipieller Ablauf eines Prjektes zum Thema "IT-Knslidierung"... Ausgangssituatin / Mtivatin / typische Gründe für eine IT-Knslidierung Prinzipiell können unterschiedliche Gründe für

Mehr

Projektbeschreibung Ausbau Gänsweide

Projektbeschreibung Ausbau Gänsweide Prjektbeschreibung Ausbau Gänsweide AGENDA 1. Aktuelle Situatin 2. Pädaggisches Knzept 3. Team (Auszug) 4. Unterstützung durch die wab 5. Kapitalbedarf 6. Wirtschaftlichkeitsberechnung (Auszug) 7. Zeitplan

Mehr

meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vor dem Hintergrund aktueller Skandale

meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vor dem Hintergrund aktueller Skandale meinungsraum.at Onlinebefragung April 2012 PR-Ethik-Rat Branchen-Stimmungsbild und ethische Dilemmata vr dem Hintergrund aktueller Skandale Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary

Mehr

Ausbildung zur/zum Großgruppen-ModeratorIn

Ausbildung zur/zum Großgruppen-ModeratorIn Ausbildung zur/zum Grßgruppen-MderatrIn Lernen und Erleben Sie die hhe Kunst der Mderatin grßer Gruppen! Ihre Herausfrderung / Ihr Nutzen Sie wllen weg vn unprduktiven Wrkshps hin zu Events, die das kreative

Mehr

Vom Engineer zum Consultant.

Vom Engineer zum Consultant. Blended-Learning Qualifizerungsprgramm zum/zur Vm Engineer zum Cnsultant. Berufsbegleitendes Qualifizierungsprgramm zum/zur Mdernes Blended Learning Lernknzept durch Kmbinatin vn Präsenz und Online- Anteilen:

Mehr

SUN-Projekt Eupen Unterstadt. Informationen zu den Aktionen und Maßnahmen im Themenbereich Wirtschaft

SUN-Projekt Eupen Unterstadt. Informationen zu den Aktionen und Maßnahmen im Themenbereich Wirtschaft SUN-Prjekt Eupen Unterstadt Infrmatinen zu den Aktinen und Maßnahmen im Themenbereich Wirtschaft 1 Überblick zu den bisherigen Arbeitsergebnissen im Aktinsfeld 3: Wirtschaft Grundlage der Arbeit im Aktinsbereich

Mehr

Prozessmanager/in Erfolgreich Prozesse in Produktion und Logistik optimieren Fünftägiges Intensivtraining mit Workshop

Prozessmanager/in Erfolgreich Prozesse in Produktion und Logistik optimieren Fünftägiges Intensivtraining mit Workshop Przessmanager/in Erflgreich Przesse in Prduktin und Lgistik ptimieren Fünftägiges Intensivtraining mit Wrkshp Tag 1 und 2: Przessrientierung als Grundlage ganzheitlicher Effizienzverbesserung Tag 1: Einführung

Mehr

Studienordnung. Management im Sozial- und Gesundheitswesen (kurz: Management)

Studienordnung. Management im Sozial- und Gesundheitswesen (kurz: Management) Fachhchschule der Diaknie Grete-Reich-Weg 9 33617 Bielefeld Studienrdnung für die Studiengänge Management im Szial- und Gesundheitswesen (kurz: Management) und Mentring Beraten und Anleiten im Szialund

Mehr

1. Das Modulhandbuch in der Qualitätssicherung von Studiengängen

1. Das Modulhandbuch in der Qualitätssicherung von Studiengängen Maika Büschenfeldt, Birgit Achterberg, Armin Fricke Qualitätssicherung im Mdulhandbuch Zusammenfassung: Als zentrales Dkument der Knzeptin eines Studiengangs und seiner Mdule ist ein in sich stimmiges

Mehr

360 -Agenturcheck update und Stresstest

360 -Agenturcheck update und Stresstest Die Plattfrm für Agenturerflg 360 -Agenturcheck update und Stresstest nur für agenturexcellence Agenturen Im IV. Quartal gehen die Überlegungen vn Agenturinhabern schn in das Jahr 2012. Dabei sind die

Mehr

Weiterbildungsoptionen für die Hamburger Tourbegleiter in 2016

Weiterbildungsoptionen für die Hamburger Tourbegleiter in 2016 TOURISMUSVERBAND HAMBURG E.V. Weiterbildungsptinen für die er Turbegleiter in 2016 Ergänzungspapier zur Prüfungsrdnung Stand: Januar 2016 1 Weiterbildungsptinen für die er Turbegleiter Vrbemerkung zum

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Frm Auszug aus: Bausteine des Bilgieunterrichts - praxisnah und aus der Erfahrung heraus dargestellt: Zlgie - Vögel Das kmplette Material finden Sie

Mehr

Die Betriebliche Altersversorgung

Die Betriebliche Altersversorgung Die Betriebliche Altersversrgung Die Betriebliche Altersversrgung Arbeitgeberexemplar Penning Steuerberatung Clumbusstraße 26 40549 Düsseldrf Tel.: 0211 55 00 50 Fax: 0211 55 00 555 Tückingstraße 6 41460

Mehr

Betreuungsangebote für Demenzkranke Hintergründe und Tipps zum Förderverfahren nach 45c SGB XI

Betreuungsangebote für Demenzkranke Hintergründe und Tipps zum Förderverfahren nach 45c SGB XI 26.11.2013 Sabine Hipp, Niederschwellige Betreuungsangebte 1 Betreuungsangebte für Demenzkranke Hintergründe und Tipps zum Förderverfahren nach 45c SGB XI Fachtag des DRK Landesverbandes am 06. Juli 2012

Mehr

IT-Strategie - Wie Sie die Zukunft Ihrer Organisation sichern

IT-Strategie - Wie Sie die Zukunft Ihrer Organisation sichern IT-Strategie - Wie Sie die Zukunft Ihrer Organisatin sichern Seminare 2011 (Neu)Ausrichtung am Markt, erflgreiche Umsetzung vn Innvatin und Verankerung im Business Mdel Zielgruppe Das zweitägige Seminar

Mehr

Nicola Berardelli. Positive Erfahrungen: o o o

Nicola Berardelli. Positive Erfahrungen: o o o Berufsbildungszentrum Slthurn-Grenchen Gewerblich-Industrielle Berufsfachschule Slthurn Prjekt ipad / mypad Nicla Berardelli Psitive Erfahrungen: Man braucht kein Infrmatikzimmer mehr! Individuelle Möglichkeiten

Mehr

Schmuttertal-Gymnasium Diedorf Naturwissenschaftlich-technologisches und Sozialwissenschaftliches Gymnasium www.schmuttertal-gymnasium.

Schmuttertal-Gymnasium Diedorf Naturwissenschaftlich-technologisches und Sozialwissenschaftliches Gymnasium www.schmuttertal-gymnasium. Dkumentatin des 16-stündigen Szialpraktikums der 8. Klassen Name des/r Schülers/ Schülerin: Datum Anzahl der abgeleisteten Stunden Art der Tätigkeit Unterschrift des/r Praktikumsbetreuers/ -betreuerin

Mehr

Die Situation: mit ClassLive synchron kommunizieren. Die Voraussetzungen:

Die Situation: mit ClassLive synchron kommunizieren. Die Voraussetzungen: Quickstart.NRWir - Ein leicht verständliches Tutrial für Frnter Y11. Ihr schneller Helfer bei Alltagsfragen rund um die Lernplattfrm NRWir-Frnter. Sie finden unter www.nrwir.de/lvr/quickstarts weitere

Mehr

Modulbeschreibung Master of Science Angewandte Psychologie

Modulbeschreibung Master of Science Angewandte Psychologie Mdulbeschreibung Master f Science Angewandte Psychlgie Kursbezeichnung Scial Media: Anwendungsfelder und Herausfrderungen aus angewandt psychlgischer Perspektive Cde Studiengang Angewandte Psychlgie Bachelr

Mehr

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 1. Anfrderungen an das Unternehmen 1.1 Sicherheitsanfrderungen Gegenstand des vrliegenden Auftrags sind Lieferungen und Leistungen, die entweder ganz der teilweise der Geheimhaltung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz

Mehr