Vorwort zur deutschen Ausgabe Vorwort von Aaron T. Beck Danksagung... 19

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1 Inhaltsverzeichnis Vorwort zur deutschen Ausgabe Vorwort von Aaron T. Beck Danksagung Kapitel 1: Probleme in der Behandlung Probleme spezifizieren Die Tragweite eines Problems erkennen Faktoren außerhalb der Therapie berücksichtigen Therapiedosis, Versorgungsebene, Therapieform und begleitende Behandlung Medizinische Interventionen Das Umfeld verändern Therapeutenfehler versus dysfunktionale Patientenüberzeugungen Wurde das Problem durch einen Fehler des Therapeuten verursacht? Hat das Problem mit den dysfunktionalen Überzeugungen des Patienten zu tun? Zwischen Problemen differenzieren, die mit einem Therapeutenfehler zu tun haben bzw. auf dysfunktionalen Kognitionen des Patienten beruhen Probleme in der Therapie vermeiden Diagnose und Fallformulierung Kognitive Fallkonzeption Die Behandlung langfristig wie auch innerhalb jeder einzelnen Therapiesitzung planen Therapeutisches Bündnis aufbauen Spezifische Verhaltensziele setzen Grundlegende Strategien anwenden Fortgeschrittene Strategien einsetzen Effektivität von Interventionen und Therapie einschätzen Zusammenfassung Kapitel 2: Fallkonzeption für Patienten, die Herausforderungen darstellen Das kognitive Modell vereinfacht dargestellt Grundüberzeugungen Grundüberzeugungen über das Selbst Grundüberzeugungen über andere Menschen Grundüberzeugungen über das Umfeld... 50

2 6 Inhaltsverzeichnis 2.3 Verhaltensstrategien Annahmen, Regeln und Einstellungen Zentrale versus untergeordnete Annahmen Diagramm zur kognitiven Konzeptualisierung Das kognitive Modell in elaborierter Form Situationen/Auslöser (Trigger) Sequenzen des kognitiven Modells elaborieren Zusammenfassung Kapitel 3: Probleme in der Therapie bei Patienten mit Persönlichkeitsstörungen Wie entwickeln sich Persönlichkeitsstörungen? Typische über- und unterentwickelte Strategien Kognitive Profile spezifischer Achse-II-Störungen Histrionische Persönlichkeitsstörung Obsessiv-kompulsive Persönlichkeitsstörung Passiv-aggressive Persönlichkeitsstörung Borderline-Persönlichkeitsstörung Dependente Persönlichkeitsstörung Ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung Paranoide Persönlichkeitsstörung Dissoziale/Antisoziale Persönlichkeitsstörung Schizotype Persönlichkeitsstörung Schizoide Persönlichkeitsstörung Narzisstische Persönlichkeitsstörung Zusammenfassung Kapitel 4: Therapeutisches Bündnis herstellen und aufrechterhalten Erwartungen der Patienten an die Therapie Strategien, um ein therapeutisches Bündnis aufzubauen Mit dem Patienten aktiv zusammenarbeiten Empathie, Fürsorge, Zuversicht, Authentizität, Genauigkeit im Verstehen und Kompetenz zeigen Den eigenen therapeutischen Stil an den jeweiligen spezifischen Patienten anpassen Leiden lindern Feedback ermitteln Probleme in der therapeutischen Beziehung erkennen und lösen Probleme im therapeutischen Bündnis identifizieren Probleme konzeptualisieren und eine Strategie planen

3 Inhaltsverzeichnis Die therapeutische Beziehung einsetzen, um therapeutische Ziele zu erreichen Positive Beziehungserlebnisse anbieten Probleme in der therapeutischen Beziehung bearbeiten und auf andere Beziehungen übertragen Wenn Patienten über den Therapeuten verärgert sind Wenn Patienten über ihren zwischenmenschlichen Stil ein Feedback brauchen Abschließendes Fallbeispiel Zusammenfassung Kapitel 5: Probleme in der therapeutischen Beziehung Fallbeispiele Fallbeispiel 1: Die Patientin, die sich vom Therapeuten herabgesetzt fühlt Fallbeispiel 2: Die Patientin, die befürchtet, vom Therapeuten abgelehnt zu werden Fallbeispiel 3: Der Patient, der sich von seiner Therapeutin kontrolliert fühlt Fallbeispiel 4: Die Patientin, die behauptet, ihr Therapeut würde sie nicht verstehen Fallbeispiel 5: Der Patient, der davon überzeugt ist, seine Therapeutin würde sich nicht um ihn kümmern Fallbeispiel 6: Der Patient, der der Therapie skeptisch gegenübersteht Fallbeispiel 7: Der Patient, der nur widerwillig in Therapie ist Fallbeispiel 8: Die Patientin, die negatives Feedback gibt Fallbeispiel 9: Die Patientin, die es vermeidet, ehrliches Feedback zu geben Fallbeispiel 10: Die Patientin, die wichtige Informationen nicht preisgibt Zusammenfassung Kapitel 6: Dysfunktionale Therapeutenreaktionen Problematische Therapeutenreaktionen identifizieren Negative Reaktionen konzeptualisieren Strategien, um die Reaktionen des Therapeuten auf seine Patienten zu verbessern Die fachliche Kompetenz erweitern Auf dysfunktionale Kognitionen reagieren Realistische Erwartungen an sich selbst und an die Patienten entwickeln Angemessener Empathiegrad und -ausdruck

4 8 Inhaltsverzeichnis Angemessene Grenzen setzen Feedback an die Patienten geben Sich um das eigene Wohlbefinden kümmern Patienten an Kollegen überweisen Fallbeispiele Wenn Therapeuten sich gegenüber ihren Patienten hoffnungslos fühlen Wenn Therapeuten sich von ihren Patienten überfordert fühlen Wenn Therapeuten überzeugt sind, ihren Patienten zu missfallen Wenn Therapeuten sich um ihre Patienten ängstigen Wenn Therapeuten sich von ihren Patienten erniedrigt fühlen Wenn Therapeuten defensiv reagieren Wenn Therapeuten sich frustriert fühlen oder auf ihre Patienten wütend werden Wenn Therapeuten sich von ihren Patienten bedroht fühlen Wenn Patienten die Reaktionen ihres Therapeuten ansprechen Zusammenfassung Kapitel 7: Probleme bei der Zielsetzung Standardtechniken zur Zielsetzung anwenden und anpassen Spezifische Ziele mit Hilfe von Fragen setzen Spezifische Ziele mit Hilfe von Imaginationen festlegen Ziele für andere in persönliche Ziele ummünzen Dysfunktionale Überzeugungen der Patienten bei Zielsetzungen Dysfunktionales Verhalten Therapeutische Strategien Fallbeispiel 1: Der Patient, der zu hoffnungslos ist, um sich Ziele zu setzen Fallbeispiel 2: Die Patientin, die sich weigert, ihre Ziele zu präzisieren Fallbeispiel 3: Die Patientin, die ableugnet, ein Problem zu haben Fallbeispiel 4: Der Patient, der glaubt, somatische Probleme zu haben Fallbeispiel 5: Die Patientin, die sich unrealistische Ziele setzt Fallbeispiel 6: Der Patient, der sich existentielle Ziele setzt Fallbeispiel 7: Die Patientin, die es vermeidet, sich ein wichtiges Ziel zu setzen Fallbeispiel 8: Der Patient, der nur widerwillig in Therapie ist Zusammenfassung

5 Inhaltsverzeichnis 9 Kapitel 8: Probleme bei der Strukturierung der Therapiesitzung Standardstruktur Standardstrategien zur Sitzungsgestaltung einsetzen und anpassen Die Struktur der Sitzung aushandeln Pacing Unterbrechen Dysfunktionale Annahmen von Patienten und Therapeuten Probleme bei der Strukturierung der Therapiesitzung lösen Stimmungsüberprüfung Eine vorläufige Tagesordnung aufstellen An die vorige Sitzung anknüpfen Prioritäten für die Tagesordnung setzen Die Punkte der Tagesordnung besprechen und Hausaufgaben vergeben Fazit Feedback Wann es wichtig ist, die Sitzung nicht zu strukturieren Zusammenfassung Kapitel 9: Problemlösen und Hausaufgaben als Herausforderungen Wie Patienten auf das Angehen eines Problems reagieren Standardstrategien einsetzen und variieren, um das Problemlösen zu erleichtern Patienten helfen, sich auf ein Problem zu fokussieren Patienten mit Psychoedukation motivieren Zwischen dem Lösen einzelner Probleme und der Zielsetzung einen Zusammenhang herstellen Probleme in handliche Bestandteile zergliedern Patienten helfen, den Grad ihrer eigenen Kontrolle über ein Problem einzuschätzen Eine Kursänderung vornehmen, wenn das Problemlösen nicht funktioniert Strategien einsetzen und variieren, um die Bewältigung der Hausaufgaben zu erleichtern Hausaufgaben sorgfältig gestalten Die Wahrscheinlichkeit einschätzen, ob Patienten die Hausaufgabe machen Störende Kognitionen ermitteln und im Vorfeld darauf reagieren Den Patienten helfen, realistische Erwartungen zu entwickeln, was den Nutzen von Hausaufgaben angeht Negative Gedanken nach der Erledigung der Hausaufgaben ansprechen

6 10 Inhaltsverzeichnis Die Hausaufgabe in der darauffolgenden Sitzung besprechen Blockaden konzeptualisieren, wenn Patienten ihre Hausaufgaben nicht machen Dysfunktionale Überzeugungen, die Patienten am Problemlösen und an der Erledigung von Hausaufgaben hindern Schlüsselüberzeugungen identifizieren Typische Überzeugungen Fallbeispiel Wenn Patienten anscheinend keine Fortschritte machen Wenn Problemlösen kontraindiziert ist Zusammenfassung Kapitel 10: Probleme beim Erkennen von Kognitionen Automatische Gedanken erkennen Situationsbereiche erkennen, die automatische Gedanken evozieren können Erkennen, wenn Patienten nur wenige negative Gedanken erleben Vermeidungsverhalten erkennen Kognitive Vermeidung erkennen Automatische Gedanken im Redefluss der Patienten erkennen Automatische Gedanken erkennen, die als Gefühle etikettiert werden Standardstrategien einsetzen und variieren, um automatische Gedanken zu ermitteln Fragetechniken Auf Emotionen und somatische Empfindungen fokussieren Imaginationen einsetzen Rollenspiel einsetzen Probleme beim Erkennen automatischer Gedanken Wenn Patienten intellektualisierende Antworten geben Wenn Patienten überperfektionistisch sind Wenn Patienten nur oberflächliche automatische Gedanken äußern Wenn Patienten ein Muster kognitiver (und emotionaler) Vermeidung zeigen Wenn Patienten ihren Gedanken eine besondere Bedeutung beimessen Wenn Patienten vor der Reaktion ihres Therapeuten Angst haben Die Identifikation automatischer Gedanken zurückstellen Imaginationen erkennen Vorhersagen Erinnerungen Metaphern Annahmen ermitteln

7 Inhaltsverzeichnis Standardstrategien einsetzen und variieren, um Annahmen zu ermitteln Einen Teil der Annahme anbieten Sätze vervollständigen Einstellungen und Regeln als Annahmen auffassen Grundüberzeugungen ermitteln Standardstrategien einsetzen und abwandeln, um Grundüberzeugungen zu ermitteln Die Bedeutung der Patientengedanken erfragen Annahmen untersuchen Grundüberzeugungen erkennen, die als automatische Gedanken zum Ausdruck kommen Nebulöse Grundüberzeugungen präzisieren Probleme beim Erkennen von Grundüberzeugungen Zusammenfassung Kapitel 11: Probleme bei der Modifikation von Gedanken und Imaginationen Standardtechniken zur Modifikation von automatischen Gedanken einsetzen und abwandeln Vor der Einleitung des Auswertungsprozesses Standard-Fragetechniken einsetzen Andere Formen von Fragen und Techniken einsetzen Probleme bei der Modifikation automatischer Gedanken Wenn Patienten nicht glauben wollen, dass ihre Gedanken verzerrt sind Wenn Patienten sich auch dann nicht besser fühlen, nachdem sie ihre Gedanken analysiert und widerlegt haben Dysfunktionale Überzeugungen zur Modifikation von automatischen Gedanken Probleme bei der Modifikation von Gedanken zwischen den Sitzungen Pragmatische Probleme Störende Gedanken Standardstrategien einsetzen und variieren, um spontan auftauchende Imaginationen zu modifizieren Imaginationen auf der Ebene automatischer Gedanken Metaphorische Imaginationen Eine Erinnerung erweitern Zusammenfassung

8 12 Inhaltsverzeichnis Kapitel 12: Probleme bei der Modifikation von Annahmen Annahmen auf der Ebene automatischer Gedanken von Annahmen auf der mittleren Überzeugungsebene differenzieren Standardstrategien zur Modifikation von Annahmen einsetzen und abwandeln Ausführliches Fallbeispiel Annahme 1: Wenn ich mich schlecht fühle, werde ich zusammenbrechen (wenn ich aber vermeide, mich schlecht zu fühlen, wird es mir gutgehen) Den Ursprung der dysfunktionalen Annahme in der Kindheit erkennen Imaginationen einsetzen, um die Perspektive zu erweitern Annahme 2: Wenn ich ein Problem habe, werde ich es nicht lösen können (wenn ich es aber ignoriere oder vermeide, wird es mir gutgehen) Annahme 3: Wenn ich Fortschritte mache, wird sich mein Leben verschlechtern (wenn ich aber so bleibe, wie ich bin, kann ich wenigstens den Ist-Zustand aufrechterhalten) Zusammenfassung Kapitel 13: Probleme bei der Modifikation von Grundüberzeugungen Standardstrategien einsetzen und variieren, um Grundüberzeugungen zu modifizieren Patienten über Grundüberzeugungen und Copingstrategien aufklären Grundüberzeugungen mit Copingstrategien in Verbindung bringen Eine therapeutische Hypothese aufstellen Ein Informationsverarbeitungsmodell präsentieren Analogien einsetzen Realistischere Grundüberzeugungen formulieren Patienten motivieren, ihre Grundüberzeugungen zu ändern Fallbeispiel mit Techniken zur Modifikation von Grundüberzeugungen Die Aktivierung von Grundüberzeugungen erkennen Die Verarbeitung negativer Informationen ändern Die Verarbeitung positiver Informationen ändern Die Informationsverarbeitung biografisch untersuchen Sokratische Fragen einsetzen Therapienotizen Den Vergleichsmaßstab ändern Kognitives Kontinuum So tun als ob Ein Rollenmodell entwickeln Rational-emotionale Rollenspiele

9 Inhaltsverzeichnis Veränderungen des Milieus Familienzuziehung Gruppentherapie Träume und Metaphern Die Bedeutung traumatischer Kindheitserfahrungen neu auffassen Bibliotherapie Grundüberzeugungen über andere Menschen modifizieren Zusammenfassung Anhang Anhang A Einrichtungen, Ausbildung und Supervision für kognitive Therapie Anhang B Fragebogen: Persönlichkeit und Überzeugungen Anhang C Bewertungsskala kognitive Therapie Anhang D Arbeitsbogen zur Vorbereitung auf die Therapiesitzung Anhang E Tagebuch dysfunktionaler Gedanken Anhang F Feedback-Bogen Literatur Sachregister

3.1 Das kognitive Modell 45 3.2 Annahmen 47 3.3 Der Zusammenhang zwischen Verhalten und automatischen Gedanken 51

3.1 Das kognitive Modell 45 3.2 Annahmen 47 3.3 Der Zusammenhang zwischen Verhalten und automatischen Gedanken 51 http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-27955-0 Inhaltsverzeichnis Vorwort 12 1 Einführung in die Kognitive Verhaltenstherapie 15 1.1 Was ist Kognitive Verhaltenstherapie?

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