Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers Erstellt durch: Dipl. Psychologe Ole Millhagen Praxis Millhagen

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1 Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers Erstellt durch: Dipl. Psychologe Ole Millhagen Praxis Millhagen

2 Kurzbiografie & Wurzel der Therapie Carl Rogers

3 Biografie Rogers Carl Rogers lebte von Studierte Theologie und Psychologie Als klinischer Psychologe und Psychotherapeut tätig Entwicklung des personenzentrierten Konzeptes / Gesprächstherapie

4 Biografie Rogers Professor an drei amerikanischen Universitäten und Psychiatrien o Möglichkeit der wissenschaftlichen Wirksamkeitsforschung o In den wesentlichen Punkten bestätigt Gründer des Center for Studies of the Person

5 Wurzeln der Therapie Gedankenkonzept von Otto Rank (Schüler Freuds) o Therapie soll dem Klienten dienen und nicht der Verbreitung einer Therapiemethode o Jeder Klient soll seine persönliche Meinung äußern können, sein Leben selbst in die Hand nehmen

6 Geschichte der Therapie Erste Entwicklungsphase von an der Ohio State University o Weiterentwicklung in der Beratungsstelle der Universität Chicago o Verständnis der Therapie als Beratungs-und Therapiemethode o Erste Erkenntnisse Unterschiedliche Reaktionen des Therapeuten haben therapeutische Veränderungen -> Spiegeln von Gefühlen

7 Geschichte der Therapie Patient wurde als Klient bezeichnet o Verdeutlicht das Nicht-Manipulative o Der Klient ist selbstverantwortlich o Soll eigene Entdeckungen machen Erster Klientenkreis o Angepasste und neurotische Studenten, Kinder und Eltern, die in der Gesellschaft noch zurecht kamen

8 Geschichte der Therapie In den 50er Jahren breitere Anwendung o Chronisch Schizophrenie o Erzieherischen- / sozialen Bereich o Wirtschaft o Gruppenkontext

9 Indikationen & Anwendungsbereiche

10 Neurosen Indikationen o Depressive Verstimmung o Schizoide Persönlichkeitsstörung o Paranoide Persönlichkeitsstörung o Soziopathische / Dissoziale Persönlichkeitsstörung Psychosomatische Erkrankungen

11 Anwendungsbereiche Psychotherapie Beratungsstellen Seelsorge Erwachsenenpädagogik Supervision Coaching Führungspsychologie

12 Menschenbild nach Rogers

13 Menschenbild nach Rogers Menschen haben eine angeborene o Selbstverwirklichungstendenz o Tendenz, sich zu vervollständigen Der Klient trägt alles zu seiner Heilung bei und ist selbst der beste Analyst für die eigene Seele und für die Lösungen seiner Probleme

14 Menschenbild nach Rogers Zentraler Begriff des Selbstkonzeptes o fully functioning person Unstimmigkeiten entstehen bei Diskrepanz zwischen Erleben und dem bisherigen Selbstkonzept

15 Die Therapie

16 Die Therapie

17 Grundkonzepte der Therapie Aktualisierungstendenz Konzept des Selbst / Persönlichkeitskonzept Erleben Inkongruenz

18 Aktualisierungstendenz Der Mensch hat die Tendenz sich zu entfalten und sich weiterzuentwickeln Wenn diese Tendenz nicht behindert wird, führt sie den Menschen zu Wachstum und Reife o Auch Hindernisse können bei gesunder Reifung überwunden werden

19 Konzept des Selbst Ein Kleinkind macht Erfahrungen, die zur Ausbildung des Selbstkonzeptes führen o Ich oder Mich Entwicklung des Ich durch Auseinandersetzung mit eigener Person und der Umwelt o Wertevorstellungen entstehen Alle Erfahrungen und Werte bilden ein Ganzes und verändern sich stetig o Nicht unbedingt bewusst, aber zugänglich

20 Persönlichkeitskonzeption Organismus Erfahrung Inneres Bezugssystem Selbst Idealselbst

21 Persönlichkeitskonzeption Organismus Erfahrung Inneres Bezugssystem Selbst Idealselbst Selbstbild, dass eine Person haben möchte Die gesamte Person im physikalischen Sinne Carl Rogers Alles potentiell dem Bewusstsein zugängliche (bewußt und unbewußt) Ohne Probleme dem Bewusstsein zugänglich Konzepte über das Selbst, Konzepte über Sicht Anderer auf mich, Konzepte über das Wesen der Welt

22 Idealfall: Erfahrung wird akzeptiert und in Bezug zum Selbst gesetzt. (Kongruenz) Erfahrung Inneres Bezugssystem Selbst Alles potentiell dem Bewusstsein zugängliche (bewußt und unbewußt) Symbolisierung (Bewusstwerden) Ohne Probleme dem Bewusstsein zugänglich Bezug zum Selbst Konzepte über das Selbst, Konzepte über Sicht Anderer auf mich, Konzepte über das Wesen der Welt

23 Persönlichkeitskonzeption Erfahrung Inneres Bezugssystem Selbst Selbst(bild) stimmt nicht unbedingt mit Erfahrungen überein. -> Angst, Bedrohung durch Erfahrung. Idealfall: Erfahrung wird akzeptiert, das Selbst wird aktualisiert (flexibel).

24 Persönlichkeitskonzeption Erfahrung Inneres Bezugssystem Selbst Problematische Erfahrung ist nicht akzeptabel (Verdrängen/ Leugnen, Verzerrung) Inkongruenz ist das Vorliegen eines Unterschiedes zwischen Erfahrung und innerem Bezugsrahmen.

25 Therapieziel: Erfahrung akzeptieren können & Anregung der Selbstexploration. Überführung der Inkongruenz in Kongruenz. Erfahrung Inneres Bezugssystem Selbst Selbst(bild) muss nicht mit Erfahrungen übereinstimmen. Selbstexploration Problematische Erfahrung ist nicht akzeptabel (Verdrängen/ Leugnen, Verzerrung) Inkongruenz ist das Vorliegen eines Unterschiedes zwischen Erfahrung und innerem Bezugsrahmen

26 Der Therapeutische Prozess

27 Kennzeichen der Therapie Therapeut muss bestimmte Einstellungen für eine erfolgreiche Therapie mitbringen Therapeut muss dem Klienten präsent sein und seinem Klienten und seiner Fähigkeit zur Entwicklung vertrauen Therapeut muss sich auf die phänomenale Welt des Klienten konzentrieren und einlassen

28 Kennzeichen der Therapie Der Klient lernt schrittweise in dem unmittelbaren Augenblick zu leben Bei allen Klienten sind die gleichen psychotherapeutischen Prinzipien einsetzbar Psychotherapie ist ein Sonderfall der zwischenmenschlichen Beziehung

29 Therapeut Klient Das Therapeutische Beziehungsangebot Klient äußert Inneren Bezugsrahmen [Klient kann nur das äußern, dessen er sich bewusst ist] Therapeut verbalisiert emotionale Erlebnisinhalte [Therapeut reflektiert das Gesagte des Klienten, aber nicht wortwörtlich, sondern die vermutete Bedeutung dahinter; Dabei hält er sich an bestimmte Regeln ]

30 Therapeutenvariablen Unbedingte Wertschätzung Emphatie Kongruenz Therapeut

31 Der Therapeut 3 Basisvariablen für die Therapie Positive Wertschätzung & emotionale Wärme o Fähigkeit den Klienten als Mitmenschen zu sehen o Bedingungslose Annahme des Klienten und seiner Vielfalt Heißt nicht, dass alle Einstellungen und Handlungen gebilligt werden müssen Ziel o Klient soll so lernen zwischen seinem Wert als Mensch und der Bewertung seiner Handlung zu unterscheiden

32 Der Therapeut 3 Basisvariablen für die Therapie Echtheit (Selbstaufrichtigkeit, Kongruenz) Ziel o Therapeut soll sich in Therapie selbst erleben können o Seine Meinung und Gefühle sollen sich in Äußerungen und Gestik erkennen lassen o Soll Vertrauen bilden und stabilisieren und Transparenz ermöglichen

33 Der Therapeut 3 Basisvariablen für die Therapie Einfühlendes Verstehen (Empathie) o Versucht die Welt des Klienten zu verstehen o Widerspiegeln der Erlebniswelt durch ständiges Feedback Therapeut soll wiedergeben, was er aus den Äußerungen verstanden hat o Therapeut agiert neutral Ziel o Soll dazu beitragen, den Entwicklungsprozess des Klienten zu fördern

34 Der therapeutische Prozess Die Gesprächstherapie orientiert sich an dem Prozesskontinuum mit 7 Stufen Klient beginnt Therapie auf der für ihn richtigen Stufe und arbeitet in Richtung der Endstufe Prozess verläuft von rigider Festgelegtheit hin zu fließenden Veränderungen des Selbst

35 Der therapeutische Prozess Stufe 1 o Wunsch nach Veränderung ist nicht bewusst o Probleme werden nicht erkannt o Fokus sind äußere Gegebenheiten o Unwahrscheinlich aus eigener Energie eine Therapie aufzusuchen o Schlechte Therapieprognosen

36 Der therapeutische Prozess Stufe 2 o Probleme und innerpsychische Vorgänge können beschrieben werden o Gefühle werden als fremd oder der Vergangenheit zugehörig beschrieben o Persönlichen Konstrukte sind rigide: Ich mache nie etwas richtig

37 Der therapeutische Prozess Stufe 3 o Lockerung, wenn Akzeptanz auf Stufe 2 o Kann sich freier über das Selbst äußern, das er als Objekt sieht o Gefühle und Ansichten, auch aus der Vergangenheit, werden mehr mitgeteilt, jedoch nicht akzeptiert: Dieses Gefühl, das ich da habe, ist genau das Gefühl, dass ich auch als Kind hatte

38 Der therapeutische Prozess Übergang Stufe 3 zu 4 o Ich bin nicht das, was ich sein möchte / könnte Stufe 4 o Gefühle werden als Objekte in der Gegenwart beschrieben o Gelegentlich werden auch Gefühle aus der Gegenwart geäußert-meist gegen den eigentlichen Willen des Klienten o Angst vor Gefühlen ist noch vorhanden

39 Der therapeutische Prozess Stufe 5 o Mit steigender Sicherheit im Setting stellen Gefühle weniger Gefahr dar o Gefühle werden als unmittelbar vorhanden wahrgenommen o Ich erwarte eigentlich eine strenge Zurückweisung ich habe dieses Gefühl sogar bei ihnen

40 Der therapeutische Prozess Stufe 6 o Volle Akzeptanz von Gefühlen, unmittelbares Gefühlserleben, die dem Bewusstsein zuvor nicht zugänglich waren. o Das Selbst wird nicht mehr als Objekt wahrgenommen. o Es ist fast so, als würde ich mich selbst lieben

41 Der therapeutische Prozess Stufe 7 o Eher eine Leitvorstellung o Wird kaum erreicht o full functioning person o Keine Furcht vor Gefühlen o Gefühlen werden gegenwärtig und Facettenreich erlebt

42 Zentrale Therapietechniken

43 Zentrale Therapietechniken Aktives Zuhören o Therapeutische Haltung Verzichtet darauf, eigene Meinungen einfließen zu lassen Gibt keine Vorschläge Ist dem Klienten offen zugewandt Fragt bei Verständnisproblemen nach

44 Zentrale Therapietechniken Spiegeln o Therapeutische Haltung Aussage wird mit etwas anderen Worten wiederholt und nach Richtigkeit überprüft Die Reaktion des Klienten zeigt, ob der Therapeut auf dem richtigen Weg ist

45 Kritische Töne Die Gesprächstherapie impliziert einen Homogenitätsmythos o Alle Klienten sind gleich o Bei allen Klienten kann/soll die gleiche Therapietechnik angewandt werden

46 Kritische Töne?Braucht jeder Klient eine individuelle Therapie??Braucht man Störungsindikatoren, nach denen therapiert werden kann??sind die drei Therapeutenvariablen erfüllbar?

47 Zum Abschluss: 19 Thesen zur Persönlichkeit

48

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