NOTFALL. Notfallmappe für. Name Vorname Geburtsdatum

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1 NOTFALL Notfallmappe für Name Vorname Geburtsdatum

2 INHALT Vorwort 3 Wichtige Rufnummern 4 Persönliche Daten 5 Im Notfall zu benachrichtigen 6 Sonstige wichtige Telefonnummern und Adressen 7 Weitere Ärzte / Fachärzte 8 Medizinische Informationen über mich 9 Krankheiten 10 Medikamente 11 Kranken- und Pflegeversicherung 12 Weitere Versicherungen 14 Renten / Versorgung 18 Steuern / Finanzen / Vermögen 20 Bestehende Verträge 26 Bestehende Abonnements 27 Bestehende Mitgliedschaften 28 Was muss ich bei einer Krankenhauseinweisung mitnehmen/beachten? 29 Vorsorgevollmacht / Patientenverfügung 30 Nachlassangelegenheiten 31 Notizen 32 Notfallausweis zum Herausnehmen 35 Impressum 37

3 VORWORT 3 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Vorsicht ist besser als Nachsicht, sagt der Volksmund. Und wie leicht kann jeder von uns, durch Unfall oder Krankheit, in eine Situation kommen, in der schnell gehandelt werden muss. Deshalb ist es für uns alle wichtig, Vorsorge zu treffen und für den Ernstfall vorbereitet zu sein. Dies schafft nicht nur Sicherheit für einen selbst, sondern auch für unsere Angehörigen. Dafür ist diese Notfallmappe gedacht. In ihr können Sie Ihre wichtigsten Adressen, Telefonnummern und Informationen für den Notfall übersichtlich und nach Themen geordnet eintragen. Aber auch Angaben über Erkrankungen, Medikamente und behandelnde Ärzte finden in diesem Heft Platz. Darüber hinaus gibt es in der Mappe auch einen Notfallausweis für Ihren Geldbeutel zum Ausschneiden. Dies alles kann Ihnen helfen, im gesundheitlichen Ernstfall schnell alle wesentlichen Informationen griffbereit zu haben. Im Grunde aber wünsche ich Ihnen, dass Sie diese Notfallmappe nie brauchen werden. Bleiben Sie gesund! Ihr Eberhard Nuß Landrat des Landkreises Würzburg

4 RUFNUMMERNWichtige Angaben beim Notruf: Wichtige Rufnummern Notruf / Rettungsdienst 112 Polizei 110 Feuerwehr 112 Ärztlicher Bereitschaftsdienst Giftnotruf Telefonseelsorge und Krisendienst Würzburg - Hilfe bei Suizidgefahr Pflegestützpunkt für Würzburg und Umgebung HALMA e.v. Hilfe für alte Menschen im Alltag Seniorenforum Würzburg und Umgebung Seniorenportal Mainfranken 1) Was ist passiert? 2) Wo ist es passiert? 3) Wie viele Verletzte? 4) Welche Art der Verletzung? 5) Warten auf Rückfragen! 4

5 PERSÖNLICHE DATEN 5 Name, Vorname Geburtsdatum und -ort Straße, Hausnr. PLZ, Wohnort Telefon-Nr. / Handy-Nr. / Fax Familienstand / Konfession Personal-/Reisepass-Nr. Ehegatte/in (Lebenspartner/in) Name, Vorname PLZ, Wohnort, Straße, Nr. Telefon-Nr. / Handy-Nr.

6 IM NOTFALL BENACHRICHTIGEN 6 1. Name, Vorname Verwandtschaftsverhältnis PLZ, Wohnort, Straße, Nr. Telefon-Nr. / Handy-Nr. 2. Name, Vorname Verwandtschaftsverhältnis PLZ, Wohnort, Straße, Nr. Telefon-Nr. / Handy-Nr. Wer hat für meine Wohnung einen Schlüssel? Name, Vorname PLZ, Wohnort, Straße, Nr. Telefon-Nr. / Handy-Nr. Im Notfall zu beachten:

7 TELEFONNUMMERN / ADRESSEN 7 Hausarzt Name und Anschrift der Praxis Telefon-Nr. Ambulanter Pflegedienst Name und Anschrift Telefon-Nr. Apotheke Name und Anschrift Telefon-Nr. Weitere wichtige Telefonnummern Stadt-/Gemeindeverwaltung EC-Kartensperrung Pfarramt Arbeitgeber Nebenberuf / Nebenbeschäftigung

8 ÄRZTE / FACHÄRZTE 8 Weitere Ärzte, bei denen ich in Behandlung bin Name und Anschrift der Praxis Fachrichtung, Telefon-Nr. Name und Anschrift der Praxis Fachrichtung, Telefon-Nr. Name und Anschrift der Praxis Fachrichtung, Telefon-Nr. Zahnarzt Name und Anschrift Telefon-Nr.

9 MEDIZINISCHE INFORMATIONEN 9 Blutgruppe Allergien nein ja, welche Allergiepass vorhanden nein ja, befindet sich wo: Medikamentenunverträglichkeiten nein ja, welche Notfallpass vorhanden nein ja, befindet sich wo: Impfbuch vorhanden nein ja, befindet sich wo: wenn nein: Impfung (Art, Datum) Schwerbehinderung nein ja, und Art der Behinderung: Sonstiges (Herzschrittmacher, künstliche Gelenke ) nein ja, Organspendeausweis nein ja, befindet sich wo:

10 KRANKHEITEN 10 Ich habe folgende Krankheiten

11 MEDIKAMENTE 11 Einzunehmende Medikamente Tägliche Einnahmezeit morgens mittags abends morgens mittags abends morgens mittags abends morgens mittags abends morgens mittags abends morgens mittags abends morgens mittags abends morgens mittags abends morgens mittags abends morgens mittags abends

12 VERSICHERUNG 12 Kranken- und Pflegeversicherung Krankenversicherung Zuständiger Vertreter Anschrift und Telefon-Nr. Krankenversicherungskarte befindet sich wo: Priv. Zusatzkrankenversicherung Zuständiger Vertreter Anschrift und Telefon-Nr.

13 VERSICHERUNG 13 Kranken- und Pflegeversicherung Pflegeversicherung Zuständiger Vertreter Anschrift und Telefon-Nr. Priv. Zusatzpflegeversicherung Zuständiger Vertreter Anschrift und Telefon-Nr.

14 VERSICHERUNG 14 Weitere Versicherungen Privathaftpflichtversicherung Zuständiger Vertreter Anschrift und Telefon-Nr. Lebensversicherung Zuständiger Vertreter Anschrift und Telefon-Nr. Unfallversicherung Zuständiger Vertreter Anschrift und Telefon-Nr.

15 VERSICHERUNG 15 Weitere Versicherungen Hausratversicherung Zuständiger Vertreter Anschrift und Telefon-Nr. Gebäudeversicherung Zuständiger Vertreter Anschrift und Telefon-Nr. Brandversicherung Zuständiger Vertreter Anschrift und Telefon-Nr.

16 VERSICHERUNG 16 Weitere Versicherungen Sterbegeldversicherung Zuständiger Vertreter Anschrift und Telefon-Nr. Bestattungsvorsorgevertrag Zuständiger Vertreter Anschrift und Telefon-Nr. Weitere Versicherung z.b. Rechtsschutzversicherung Zuständiger Vertreter Anschrift und Telefon-Nr.

17 VERSICHERUNG 17 Weitere Versicherungen Weitere Versicherung Zuständiger Vertreter Anschrift und Telefon-Nr. Kfz-Versicherung Zuständiger Vertreter Anschrift und Telefon-Nr. Kfz-Versicherung Zuständiger Vertreter Anschrift und Telefon-Nr.

18 RENTEN / VERSORGUNG 18 Altersrente Versicherungsträger Betriebsrente / Zusatzrente / Beamtenrechtliche Versorgung Versicherungsträger Hinterbliebenenrente Versicherungsträger

19 RENTEN / VERSORGUNG 19 Private Rentenversicherung / Riesterrente Versicherungsträger Sonstige Rente / Altersversorgung (z. B. Erwerbsunfähigkeits- oder Berufsgenossenschaftsrente, Übergabevertrag, Leibgedinge) Versicherungsträger

20 STEUERN / FINANZEN / VERMÖGEN 20 Steuer-Identifikationsnummer Zuständiges Finanzamt Girokonto Nr. Geldinstitut Bankleitzahl Verfügungsberechtigung liegt vor für Weiteres Konto Nr. Geldinstitut Bankleitzahl Verfügungsberechtigung liegt vor für

21 STEUERN / FINANZEN / VERMÖGEN 21 Weiteres Konto Nr. (z. B. auch im Ausland) Geldinstitut Bankleitzahl Verfügungsberechtigung liegt vor für Bankschließfach Nr. Geldinstitut Bankleitzahl Bauspar-/Sparvertrag Nr. Bausparkasse (Name und Anschrift)

22 STEUERN / FINANZEN / VERMÖGEN 22 Sparbücher Wertpapiere Aktien Ich habe für folgende Konten Vollmachten über den Tod hinaus ausgestellt auf Name, Vorname, Geburtsdatum IBAN/Konto-Nr., Bank; BIC/BLZ Name, Vorname, Geburtsdatum IBAN/Konto-Nr., Bank; BIC/BLZ Name, Vorname, Geburtsdatum IBAN/Konto-Nr., Bank; BIC/BLZ Aufbewahrungsort(e) der Vollmacht(en)

23 STEUERN / FINANZEN / VERMÖGEN 23 Grund-/Immobilieneigentum Art, Anschrift Flur-Nr./Gemarkung Alleineigentümer: ja nein, wenn nein: Name und Anschrift des Miteigentümers Grund-/Immobilieneigentum Art, Anschrift Flur-Nr./Gemarkung Alleineigentümer: ja nein, wenn nein: Name und Anschrift des Miteigentümers

24 STEUERN / FINANZEN / VERMÖGEN 24 Sonstiges Vermögen Fahrzeug Amtliches Kennzeichen Fahrzeug Amtliches Kennzeichen Fahrzeug Amtliches Kennzeichen

25 STEUERN / FINANZEN / VERMÖGEN 25 Verbindlichkeiten Darlehensgeber Betrag Tilgung Fälligkeit Die Unterlagen befinden sich wo:

26 VERTRÄGE 26 Bestehende Verträge (z. B. Mietverträge, Strom, Gas, Telefon, Internet, Kabel, Pay-TV usw.) Name / Art Vertragspartner (Name, Anschrift, Telefon-Nr.) Name / Art Vertragspartner (Name, Anschrift, Telefon-Nr.) Name / Art Vertragspartner (Name, Anschrift, Telefon-Nr.) Name / Art Vertragspartner (Name, Anschrift, Telefon-Nr.)

27 VERTRÄGE 27 Bestehende Verträge (z. B. Mietverträge, Strom, Gas, Telefon, Internet, Kabel, Pay-TV usw.) Name / Art Vertragspartner (Name, Anschrift, Telefon-Nr.) Name / Art Vertragspartner (Name, Anschrift, Telefon-Nr.) Bestehende Abonnements (z.b. Zeitung, Zeitschriften usw.) Abonnements:

28 MITGLIEDSCHAFTEN 28 Bestehende Mitgliedschaften (z. B. Verein, Gewerkschaft, Parteien, Verbände) Mitgliedschaft bei Name und Anschrift Ansprechpartner Mitgliedschaft bei Name und Anschrift Ansprechpartner Mitgliedschaft bei Name und Anschrift Ansprechpartner Mitgliedschaft bei Name und Anschrift Ansprechpartner

29 KRANKENHAUS 29 Was muss ich bei einer Krankenhauseinweisung mitnehmen / beachten Krankenhauseinweisung Versichertenkarte Personalausweis Geld (nur geringer Betrag) Brille, Hörgerät, Prothese, Gehhilfe Anschriften und Telefonnummern der nächsten Angehörigen Bisher einzunehmende Medikamente und Medikamentenplan Nachtwäsche, Leibwäsche, Morgenmantel, Hausschuhe Toilettenartikel eventuell Hausschlüssel Nachbarn informieren (Post, Blumen, Haustiere ) gegebenenfalls Pflegedienst benachrichtigen

30 VOLLMACHT / VERFÜGUNG 30 Vorsorgevollmacht / Patientenverfügung Durch Unfall, Krankheit und Alter kann es passieren, dass wichtige Angelegenheiten des täglichen Lebens nicht mehr selbstverantwortlich geregelt werden können. Durch das Betreuungsgericht wird dann ein gesetzlicher Betreuer bestellt. Aus diesem Grunde sollte man sich auch einmal die Frage stellen, wer im Ernstfall Entscheidungen für einen treffen soll, wenn man selbst vorübergehend oder auf Dauer nicht mehr dazu in der Lage ist und wie die eigenen Vorstellungen und Wünsche dann Beachtung finden können. Eine Möglichkeit hierzu bietet eine Vorsorgevollmacht bzw. die Patientenverfügung. Sie können damit schon in guten Zeiten selbst bestimmen und Betreuungspersonen benennen, die im Bedarfsfall für Sie Entscheidungen treffen können. Nähere Informationen und Beratung zu diesem Themenbereich erhalten Sie im Landratsamt Betreuungsstelle Zeppelinstraße 15, Würzburg, Tel , sowie bei Notaren und Rechtsanwälten. Ich habe eine Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Bitte setzen Sie sich mit meiner Vertrauensperson in Verbindung. Name, Vorname Adresse Telefon-Nr.

31 NACHLASS 31 Nachlassangelegenheiten Mein Testament ist aufbewahrt bei: Mein Testament ist hinterlegt beim Amtsgericht Dort muss auch der Erbschein beantragt werden, wenn dieser benötigt wird. Meine persönlichen Vorstellungen für meine Beerdigung:

32 EIGENE NOTIZEN 32

33 EIGENE NOTIZEN 33

34 EIGENE NOTIZEN 34

35 NOTFALLAUSWEIS Organspendeausweis Für den Fall meines Todes erkläre ich: Ja, ich stimme der Entnahme von Organen, Geweben und Zellen für Transplantationszwecke zu mit Ausnahme der folgenden Organe/Gewebe: Bei Unfall bitte benachrichtigen Name Telefon Geschäftlich Mobil NOTFALL AUSWEIS Führen Sie diesen Ausweis immer mit sich er kann lebensrettend sein. Foto Folgende Person soll nach meinem Tod über eine Entnahme entscheiden: Name Geschäftlich Telefon Mobil Name Vorname Hausarzt Telefon Name Vorname Telefon Geburtsdatum Konfession Straße PLZ, Wohnort Polizei 110 Notruf/Feuerwehr 112 Ärztlicher Notdienst Wohnort Straße Mobil Nein, ich stimme einer Entnahme von Organen, Geweben und Zellen nicht zu. Datum, Unterschrift

36 Erkrankungen/Vorerkrankungen Antikoagulation (Blutverdünnung) ja nein Asthma / chronische Bronchitis ja nein Bluthochdruck ja nein Bypass-Operationen ja nein Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) ja nein Epilepsie (Fallsucht) ja nein Gicht ja nein Glaukom (Grüner Star) ja nein Große Operationen ja nein Hämophilie (Bluterkrankheit) ja nein welche Herzinfarkt ja nein Herzschrittmacher ja nein Lebererkrankung ja nein Chronische Hepatitis Nierenerkrankungen ja nein Dialyse seit Schlaganfall ja nein Stoffwechselkrankheit ja nein welche Tetanus-Schutzimpfungen Datum Präparat + Ch.B. Medikamente Präparat Dosis seit Vermerke Allergien: ja nein welche Blutgruppe und Rh-Faktor (wird beides im Notfall neu bestimmt) Bemerkungen / Sonstiges Datum Stempel, Unterschrift des Arztes

37 IMPRESSUM Herausgeber Landkreis Würzburg Zeppelinstraße Würzburg Telefon Telefax wuerzburg.de

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