INFORMATION ZUR WOHNEIGENTUMSFÖRDERUNG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "INFORMATION ZUR WOHNEIGENTUMSFÖRDERUNG"

Transkript

1 INFORMATION ZUR WOHNEIGENTUMSFÖRDERUNG Einleitung Das Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) ermöglicht Ihnen, Ihr Altersguthaben aus der Pensionskasse für die Finanzierung von selbst genutztem Wohneigentum zu verwenden. Dies kann entweder als Vorbezug oder als Verpfändung geschehen. Das Wohneigentum muss für den Eigenbedarf bestimmt sein. Unter Eigenbedarf versteht man die Nutzung durch Sie an Ihrem Wohnsitz oder an Ihrem gewöhnlichen Aufenthaltsort (im In- oder Ausland) also dort, wo sich Ihr Lebensmittelpunkt befindet. Als Wohneigentum gelten das Eigentum (z.b. Einfamilienhaus) und das Miteigentum (z.b. Eigentumswohnung). Ferienwohnungen oder Zweitwohnungen gelten nicht als Wohneigentum im Sinne der Wohneigentumsförderung. Sie können die Mittel der beruflichen Vorsorge gleichzeitig nur für ein Objekt verwenden. Die Mittel der zweiten Säule haben auch zum Zweck, die Wohnqualität und den Wert einer Liegenschaft zu erhalten. Als zulässige Verwendungszwecke gelten deshalb auch wertvermehrende und werterhaltende Massnahmen, wie Renovations- und Umbauarbeiten, nicht aber der ordentliche Unterhalt des Wohneigentums (z.b. normale Reparaturen). Nachstehend finden Sie zusätzliche Informationen zum Vorbezug bzw. zur Verpfändung Ihres Altersguthabens. Auszug aus: - dem Reglement der Personalvorsorgestiftung edifondo (Teil 6) - dem Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG Art. 30a 30g) - der Verordnung über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge (WEFV)

2 Inhalt Einleitung Vorbezug Verfügbarer Betrag / Mindestbetrag Zeitliche Begrenzung Auswirkungen auf die Vorsorgeleistungen bei Altersrücktritt (Pensionierung) im Invaliditätsfall im Todesfall Steuerliche Konsequenzen Sicherung des Vorsorgezwecks Aufhebung der Sicherung des Vorsorgezwecks Rückzahlung des Vorbezugs Trennung/Scheidung Zustimmung des Ehegatten / eingetragenen Partners Austritt aus der Personalvorsorgestiftung edifondo Vor- und Nachteile auf einen Blick Weiteres Vorgehen Verpfändung Zeitliche Schranken/Sperrfristen Verfügbare Gelder Auswirkungen auf die Vorsorgeleistungen Steuerliche Konsequenzen / Pfandverwertung Zustimmung des Pfandgläubigers Aufhebung der Verpfändung bei Altersrücktritt (Pensionierung) durch Pfandgläubiger Zustimmung des Ehegatten / des eingetragenen Partners Austritt aus der Personalvorsorgestiftung edifondo Vor- und Nachteile auf einen Blick Weiteres Vorgehen... 8 Seite 2

3 1. Vorbezug Sie können Ihr Altersguthaben aus der beruflichen Vorsorge für die nachstehenden Zwecke vorbeziehen: - für den Erwerb und die Erstellung von Wohneigentum - für die Amortisation von Hypothekardarlehen - für den Erwerb von Anteilscheinen von Wohnbaugenossenschaften oder ähnlichen Beteiligungen Kein Vorbezug kann getätigt werden für den Kauf von Bauland (ohne konkretes Bauvorhaben) oder die Bezahlung von Hypothekarzinsen. Die Auszahlung kann frühestens per Eigentumsübertragung (ZGB 656 Eintragung des Eigentums im Grundbuch) erfolgen, damit die Sicherung des Vorsorgezweckes vorgenommen werden kann (siehe Punkt 1.5). 1.1 Verfügbarer Betrag / Mindestbetrag Bis zum 50. Altersjahr steht Ihnen das aktuelle Altersguthaben (Austrittsleistung) zur Verfügung. Haben Sie das 50. Altersjahr bereits überschritten, können Sie den grösseren der nachfolgenden Beträge vorbeziehen: - das im Alter 50 vorhanden gewesene Altersguthaben - die Hälfte des aktuellen Altersguthabens (Austrittsleistung) im Zeitpunkt des Vorbezugs Den verfügbaren Betrag für die Wohneigentumsförderung (WEF) können Sie Ihrem Vorsorgeausweis unter der Rubrik Altersguthaben = Freizügigkeitsleistung, Verfügbarer Betrag für WEF entnehmen. Der Mindestbetrag für den Vorbezug beträgt Franken. Dieser Mindestbetrag gilt nicht für den Erwerb von Anteilscheinen an Wohnbaugenossenschaften oder ähnlichen Beteiligungen. 1.2 Zeitliche Begrenzung Ein Vorbezug kann höchstens bis drei Jahre vor der Pensionierung geltend gemacht werden. Diese Frist gilt auch für die vorzeitige Pensionierung. Wurde bereits ein Vorbezug getätigt, kann ein erneuter Vorbezug frühestens nach fünf Jahren getätigt werden. Wurden Einkäufe in die Pensionskasse getätigt, dürfen die daraus resultierenden Leistungen innerhalb der nächsten 3 Jahre nicht in Kapitalform bezogen werden. Einkaufssummen inkl. Zinsen bis zum Zeitpunkt des Vorbezugs welche innerhalb der 3-jährigen Sperrfrist liegen, werden demzufolge vom verfügbaren Betrag für Wohneigentumsförderung (WEF) abgezogen. 1.3 Auswirkungen auf die Vorsorgeleistungen bei Altersrücktritt (Pensionierung) Durch den Vorbezug von Mitteln der beruflichen Vorsorge werden die versicherten Altersleistungen und dementsprechend auch die davon abhängigen Anwartschaften wie Alters-Kinderrenten, Ehegatten- oder Partnerrenten beim Tod eines Rentenbezügers gekürzt im Invaliditätsfall Als aktivem Versicherten der Personalvorsorgestiftung edifondo werden die versicherten Invalidenleistungen nicht gekürzt, da sich diese in Prozenten des anrechenbaren Lohnes berechnen. Ist der Vorsorgefall Invalidität bereits eingetreten (inaktiver Versicherter) kann kein Vorbezug mehr getätigt werden. Seite 3

4 1.3.3 im Todesfall Hinterlassenenleistungen Die versicherten Hinterlassenenleistungen werden nicht gekürzt, da diese in Prozenten der Invalidenrente berechnet werden. Todesfallkapital Das zur Auszahlung kommende Todesfallkapital kann je nach Höhe des vorhandenen Altersguthabens gekürzt werden. 1.4 Steuerliche Konsequenzen Wohnsitz in der Schweiz Der Vorbezug unterliegt der sofortigen Steuerpflicht. Die Personalvorsorgestiftung edifondo meldet den Vorbezug vorschriftsgemäss innert 30 Tagen nach der Auszahlung der eidg. Steuerverwaltung. Die Besteuerung erfolgt direkt durch die zuständige Steuerbehörde. Die anfallenden Steuern müssen aus den eigenen Mitteln bezahlt werden. Über die Höhe der steuerlichen Belastung kann Ihnen das zuständige Steueramt Auskünfte erteilen. Wohnsitz im Ausland Der Vorbezug unterliegt der Quellensteuer. Sie können die erhobene Quellensteuer zurückfordern, wenn Ihr Wohnsitzstaat mit der Schweiz ein Doppelbesteuerungsabkommen unterhält. Weitere Auskünfte und Antragsformulare für die Rückforderung der in Abzug gebrachten Quellensteuer werden Ihnen durch die Personalvorsorgestiftung edifondo zugestellt. 1.5 Sicherung des Vorsorgezwecks Wohnsitz in der Schweiz Gleichzeitig mit der Auszahlung des Vorbezugs meldet die Personalvorsorgestiftung edifondo gemäss BVG Art. 30e die Veräusserungsbeschränkung beim Grundbuch an. Diese Beschränkung stellt die allfällige Rückzahlungspflicht eines Vorbezugs an die Pensionskasse im Falle des Verkaufs der Liegenschaft sicher. Ein allfälliger Verkauf ist somit erst durch Einwilligung der Pensionskasse möglich. Die anfallenden Kosten müssen vollständig durch Sie getragen werden. Wohnsitz im Ausland Im Ausland kann keine Veräusserungsbeschränkung im Grundbuch angemerkt werden. Es müssen daher eine amtliche Beglaubigung (Notar, Gemeindebehörde oder Grundbuchamt) sowie eine Bestätigung des Darlehensgebers eingereicht werden, welche die Verwendung des Vorbezugs im Rahmen des Gesetzes belegen. Der Eintrag der Veräusserungsbeschränkung im Grundbuch setzt voraus, dass das Wohneigentum im Allein- oder Miteigentum durch Sie erworben wird. Nur unter Ehegatten und eingetragenen Partnerschaften ist der Eintrag im Gesamteigentum zulässig. 1.6 Aufhebung der Sicherung des Vorsorgezwecks Die Veräusserungsbeschränkung darf gelöscht werden: - bei Pensionierung (3 Jahre vor Entstehung des Anspruchs auf Altersleistungen) - bei vollständiger Rückzahlung des Vorbezugs (oder allfälligen Verkaufserlöses) - bei Barauszahlung der Austrittsleistung - nach Eintritt eines anderen Vorsorgefalles Die anfallenden Grundbuchkosten müssen vollständig durch Sie übernommen werden. Seite 4

5 1.7 Rückzahlung des Vorbezugs Sie können den Vorbezug freiwillig zurückzahlen, längstens bis: - 3 Jahre vor Entstehung des Anspruches auf Altersleistungen - zum Eintritt einer Arbeitsunfähigkeit, die zu einer Invalidität führt - zum Todesfall - zur Barauszahlung Ihrer Austrittsleistung Die Rückzahlung ist zwingend, wenn: - das Wohneigentum veräussert wird - Rechte an diesem Wohneigentum eingeräumt werden, die wirtschaftlich einer Veräusserung gleichkommen (Beispiel: Vermietung oder Wohnrecht zugunsten Dritter) - beim Tod keine Vorsorgeleistungen fällig werden - die Wohnung bei der Wohnbaugenossenschaft oder ähnlicher Beteiligung gekündigt wird - die Voraussetzung der Selbstbenutzung nicht mehr bestehen Der Mindestbetrag für die freiwillige Rückzahlung beträgt Franken. Ist der ausstehende Betrag kleiner als der Mindestbetrag, so ist die Rückzahlung in einem Betrag zu leisten. Bei Wiedereinzahlung (Teil- oder Gesamtrückzahlung) des Vorbezuges können Sie innert 3 Jahren den bezahlten Steuerbetrag ohne Zins zurückfordern. Dazu müssen Sie ein schriftliches Gesuch an diejenige Steuerbehörde richten, welche den Steuerbetrag seinerzeit erhoben hat. Die Pflicht und das Recht zur Rückzahlung bestehen bis 3 Jahre vor Entstehung des Anspruchs auf Altersleistungen, bis zum Eintritt eines anderen Vorsorgefalles oder bis zur Barauszahlung. Bei der Veräusserung des Wohneigentums beschränkt sich die Rückzahlungspflicht auf den geltend gemachten Vorbezug, höchstens jedoch auf den Verkaufserlös. Als Verkaufserlös gilt der Verkaufspreis abzüglich der hypothekarisch gesicherten Schulden sowie der dem Verkäufer vom Gesetz auferlegten Abgaben. 1.8 Trennung/Scheidung Im Trennungs- /Scheidungsfall ist die Personalvorsorgestiftung edifondo zu informieren, damit die Selbstbenutzung des Wohneigentums überprüft werden kann. 1.9 Zustimmung des Ehegatten / eingetragenen Partners Der Vorbezug ist nur zulässig, wenn der Ehegatte oder eingetragene Partner schriftlich zustimmt. Zu diesem Zweck muss die Unterschrift des Ehegatten oder eingetragenen Partners durch eine Urkundsperson (Wohngemeinde oder Notariat) beglaubigt werden Austritt aus der Personalvorsorgestiftung edifondo Bei einem Austritt aus der Personalvorsorgestiftung edifondo wird die neue Vorsorgeeinrichtung über den Vorbezug schriftlich informiert, damit diese die weitere Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften überwachen kann. Alle relevanten Unterlagen werden ebenfalls der neuen Vorsorgeeinrichtung übergeben. Seite 5

6 1.11 Vor- und Nachteile auf einen Blick Vorteile - Zusätzliches Eigenkapital - Reduktion des Fremdkapitals (Hypothek) - Geringere Schuldzinsen Nachteile - Sofortige Besteuerung - Verminderte Altersleistung - Anmerkung Veräusserungsbeschränkung - Kein Einkauf möglich, solange der Vorbezug nicht vollumfänglich zurückbezahlt wurde 1.12 Weiteres Vorgehen Sie haben sich über die Konsequenzen eines Vorbezuges ein Bild gemacht und wollen Gelder aus Ihrer Pensionskasse beziehen. Die folgenden Schritte sind einzuhalten: - bei der Geschäftsstelle Antragsformular einverlangen und vollständig ausfüllen - gegebenenfalls Unterschrift Ehegatte/eingetragener Partner beglaubigen lassen - von allen Parteien unterschriebene Unterlagen (Kopien) gemäss Antragsformular zusammen mit dem Antragsformular einreichen Wir prüfen die eingereichten Unterlagen und - stellen Ihnen die schriftliche Vereinbarung zum Vorbezug zur Unterschrift zu Sobald die unterzeichnete Vereinbarung bei uns eingetroffen ist, erfolgt - die Auszahlung durch die Personalvorsorgestiftung edifondo (frühestens per Eigentumsübergang siehe Punkt 1) - die Anmeldung der Veräusserungsbeschränkung im Grundbuch (Schweiz) - die Steuermeldung Seite 6

7 2. Verpfändung Anstelle des Vorbezuges kann das Altersguthaben an den Darlehensgeber verpfändet werden. Dadurch werden die Vorsorgeleistungen (Alter/Invalidität/Tod) nicht reduziert. Die Verpfändung der Vorsorgemittel der 2. Säule ist für den Hypothekardarlehensgeber eine Sicherheit und erlaubt zudem, vorteilhaftere Bedingungen mit dem Darlehensgeber zu vereinbaren. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Verpfändungsarten zur Finanzierung von Wohneigentum für den Eigenbedarf, die sich auch kombinieren lassen: Verpfändung des aktuellen Altersguthabens, d.h. Verpfändung eines bestimmten Betrages oder fortlaufend die gesamte Austrittsleistung Verpfändung Ihrer Ansprüche auf alle künftigen Vorsorgeleistungen (Alters-, Invaliditäts- und Todesfallleistungen) 2.1 Zeitliche Schranken/Sperrfristen Eine Verpfändung kann bis 3 Jahre vor der Pensionierung geltend gemacht werden. Dies gilt auch für eine vorzeitige Pensionierung. 2.2 Verfügbare Gelder Bis zum 50. Altersjahr steht Ihnen das aktuelle Altersguthaben (Austrittsleistung) zur Verfügung. Haben Sie das 50. Altersjahr bereits überschritten, können Sie den grösseren der nachfolgenden Beträge vorbeziehen: - das im Alter 50 vorhanden gewesene Altersguthaben - die Hälfte des aktuellen Altersguthabens (Austrittsleistung) im Zeitpunkt des Vorbezugs Den verfügbaren Betrag für die Wohneigentumsförderung (WEF) können Sie Ihrem Vorsorgeausweis unter der Rubrik Altersguthaben = Freizügigkeitsleistung, Verfügbarer Betrag für WEF entnehmen. 2.3 Auswirkungen auf die Vorsorgeleistungen Die Verpfändung hat keinen unmittelbaren Einfluss auf Ihr Altersguthaben oder Ihre Vorsorgeleistungen (Alter/Invalidität/Tod). 2.4 Steuerliche Konsequenzen / Pfandverwertung Mit einer Verpfändung von Pensionskassengeldern entsteht keine Steuerschuld. Kommt es jedoch zu einer Pfandverwertung, muss zwischen den zwei Verpfändungsarten unterschieden werden: Verpfändung des aktuellen Altersguthabens: Sie verlieren das verpfändete Altersguthaben und es treten die Wirkungen des Vorbezuges ein Verpfändung Ihrer Ansprüche auf alle künftigen Vorsorgeleistungen: Sie verlieren Ihre verpfändete Rente oder Kapitalleistung im Moment der Pfandverwertung 2.5 Zustimmung des Pfandgläubigers Sofern die Pfandsumme betroffen ist, bedarf es der schriftlichen Einwilligung Ihres Pfandgläubigers für: - die Barauszahlung der Austrittsleistung - die Auszahlung der Vorsorgeleistung - die Übertragung eines Teiles der Austrittsleistung im Falle einer Scheidung Seite 7

8 Verweigert Ihr Pfandgläubiger die Zustimmung, so hat die Personalvorsorgestiftung edifondo den entsprechenden Betrag sicherzustellen. Der Richter hat über den Anspruch des Pfandgläubigers zu entscheiden. 2.6 Aufhebung der Verpfändung bei Altersrücktritt (Pensionierung) Mit der Zustimmung des Pfandgläubigers kann die Verpfändung bei der Pensionierung aufgehoben werden. In der Regel wird der Pfandgläubiger mit Ihnen die Sicherheiten neu regeln durch Pfandgläubiger Der Pfandgläubiger teilt uns die Aufhebung der Verpfändung mit, wenn er mit Ihnen neue Sicherheiten oder alternative Finanzierungsformen vereinbart hat. 2.7 Zustimmung des Ehegatten / des eingetragenen Partners Die Verpfändung ist nur zulässig, wenn der Ehegatte oder eingetragene Partner schriftlich zustimmt. Die Unterschrift des Ehegatten / eingetragenen Partners muss nicht durch eine Urkundsperson beglaubigt werden, weil kein Geld aus der Pensionskasse ausbezahlt wird. Sollte allerdings die Pfandverwertung realisiert werden, muss in diesem Moment der Ehegatte oder eingetragene Partner schriftlich zustimmen und die Unterschrift beglaubigt werden. 2.8 Austritt aus der Personalvorsorgestiftung edifondo Bei einem Austritt aus der Personalvorsorgestiftung werden die neue Vorsorgeeinrichtung sowie der Pfandgläubiger über die Verpfändung schriftlich informiert. Alle relevanten Unterlagen werden ebenfalls der neuen Vorsorgeeinrichtung übergeben. 2.9 Vor- und Nachteile auf einen Blick Vorteile - Altersleistungen werden nicht gekürzt - Keine Besteuerung (nur bei Pfandverwertung) - Je nach Kreditgeber tieferer Darlehenszinssatz Nachteile - Zustimmung des Pfandgläubigers notwendig bei Anspruch auf Kapital oder Rente - Erhöhtes Fremdkapital (Hypothek) - Höhere Schuldzinsen 2.10 Weiteres Vorgehen Sie haben sich über die Konsequenzen einer Verpfändung ein Bild gemacht und wollen Gelder aus Ihrer Pensionskasse verpfänden. Die folgenden Schritte sind einzuhalten: - bei der Geschäftsstelle das Antragsformular einverlangen und vollständig ausfüllen - von allen Parteien unterschriebene Unterlagen (Kopien) gemäss Antragsformular zusammen mit dem Antragsformular einreichen Wir prüfen die eingereichten Unterlagen und - bestätigen die Verpfändung gegenüber dem Pfandgläubiger Seite 8

Wohneigentumsförderung

Wohneigentumsförderung Wohneigentumsförderung Gültig ab 1. Januar 2014 Dieses Dokument ist auch in französischer, italienischer und englischer Sprache erhältlich. Inhaltsverzeichnis 4 Einleitung 5 Vorbezug 5 Zeitliche Schranken

Mehr

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Ausgabe Tipps und Hinweise Wir machen Sie sicherer. Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Allgemeine Informationen Welche Vorsorgegelder stehen Ihnen

Mehr

Wohneigentumsförderung

Wohneigentumsförderung Wohneigentumsförderung Wer sich den Traum eines Eigenheims verwirklichen will, kann für dessen Finanzierung auch die angesparten Gelder aus der beruflichen Vorsorge verwenden. Nachfolgend beantworten wir

Mehr

Vorbezug im Rahmen der Wohneigentumsförderung

Vorbezug im Rahmen der Wohneigentumsförderung MERKBLATT Vorbezug im Rahmen der Wohneigentumsförderung In diesem Merkblatt erfahren Sie, unter welchen Voraussetzungen Sie Ihr Pensionskassenguthaben zur Finanzierung eines Eigenheims einsetzen können.

Mehr

Regulativ Wohneigentumsförderung

Regulativ Wohneigentumsförderung Regulativ Wohneigentumsförderung gültig ab 01.01.2004 - 2 - Inhaltsverzeichnis Art. 1 Was bezweckt die Wohneigentumsförderung? 3 Art. 2 Was gilt als Wohneigentum? 3 Art. 3 Was gilt als Eigenbedarf? 3 Art.

Mehr

Erläuterungen zur Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge

Erläuterungen zur Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Erläuterungen zur Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Das Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) erlaubt den aktiv Versicherten der

Mehr

WEF-Vorbezug Der Traum von den eigenen vier Wänden

WEF-Vorbezug Der Traum von den eigenen vier Wänden WEF-Vorbezug Der Traum von den eigenen vier Wänden Datum: 27.04.2015 Verfasst von: Marc Sigrist Quellen: Verordnung über die Wohneigentumsförderung (WEFV) Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen-

Mehr

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge. Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge. Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise 2 Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Allgemeine Informationen Allgemeine Informationen Zu welchem Zweck kann ich

Mehr

Wohneigentumsförderung

Wohneigentumsförderung Geschäftsstelle: RUEPP & Partner AG Lerzenstrasse 16, Postfach 316, 8953 Dietikon 1, Telefon 044 744 91 29, Fax 044 744 91 00 Wohneigentumsförderung... 1. Grundsatz (Art. 30a, b, c BVG ) Die versicherte

Mehr

PENSIONSKASSE DER ALCATEL-LUCENT SCHWEIZ AG Friesenbergstr. 75, 8055 Zürich. Gesuch um Vorbezug. Name: Vorname:

PENSIONSKASSE DER ALCATEL-LUCENT SCHWEIZ AG Friesenbergstr. 75, 8055 Zürich. Gesuch um Vorbezug. Name: Vorname: Gesuch um Vorbezug Ich, der/die Unterzeichnende Name: Vorname: AHV-Nummer: Zivilstand: ledig, geschieden, verwitwet verheiratet, in eingetragener Partnerschaft Name des Ehegatten: Vorname des Ehegatten:

Mehr

über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge für die Versicherten der Pensionskasse des Staatspersonals

über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge für die Versicherten der Pensionskasse des Staatspersonals Reglement vom. September 0 über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge für die Versicherten der Pensionskasse des Staatspersonals Der Vorstand der Pensionskasse des Staatspersonals

Mehr

Wohneigentumsförderung mit Mitteln aus der beruflichen Vorsorge

Wohneigentumsförderung mit Mitteln aus der beruflichen Vorsorge Pensionskasse PANVICA PANVICAplus Vorsorgestiftung Wohneigentumsförderung mit Mitteln aus der beruflichen Vorsorge Wohneigentumsförderung mit Mitteln aus der beruflichen Vorsorge Wohneigentum ist eine

Mehr

Information zur. der beruflichen Vorsorge

Information zur. der beruflichen Vorsorge Information zur Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Januar 2014 Inhalt I. Geltungsbereich I. Geltungsbereich....3 1. Welche Möglichkeiten gibt es, Vorsorgemittel in Wohneigentum

Mehr

Der Erwerb von Wohneigentum mit Mitteln der beruflichen Vorsorge. Wohneigentumsförderung

Der Erwerb von Wohneigentum mit Mitteln der beruflichen Vorsorge. Wohneigentumsförderung Der Erwerb von Wohneigentum mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Wohneigentumsförderung Wohneigentumsförderung Der Erwerb von Wohneigentum mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Der Erwerb von Wohneigentum

Mehr

Städtische Pensionskasse Thun Hofstettenstrasse 12, 3602 Thun Tel. 033 225 82 55 pensionskasse@thun.ch

Städtische Pensionskasse Thun Hofstettenstrasse 12, 3602 Thun Tel. 033 225 82 55 pensionskasse@thun.ch Städtische Pensionskasse Thun Hofstettenstrasse 12, 3602 Thun Tel. 033 225 82 55 pensionskasse@thun.ch Die Wohneigentumsförderung Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Ausgangslage

Mehr

ohnen Pensionskasse der Oerlikon Contraves AG Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge 1. 1. 2007

ohnen Pensionskasse der Oerlikon Contraves AG Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge 1. 1. 2007 ohnen Pensionskasse der Oerlikon Contraves AG mit Mitteln der beruflichen Vorsorge 1. 1. 2007 Um was geht es? Am 1. Januar 1995 trat das Bundesgesetz über die mit Mitteln der beruflichen Vorsorge in Kraft.

Mehr

Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF)

Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF) Merkblatt (gültig ab 1.1.2007) Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF) Dieses Papier fasst nur das Wichtigste aus den gesetzlichen Grundlagen zusammen. Ausschlaggebend im Einzelfall

Mehr

Wohneigentumsförderung. gem. BVG Art. 30ff THEMA

Wohneigentumsförderung. gem. BVG Art. 30ff THEMA Sachthemen aus der Pensionskasse Coop Wohneigentumsförderung gem. BVG Art. 30ff und OR 331d/331e 1. Januar 2014 THEMA Wohneigentumsförderung gemäss Was ist unter Wohneigentumsförderung zu verstehen Mit

Mehr

WEF-BESTIMMUNGEN. Ausführungsbestimmungen über das Vorgehen bei Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge und bei Ehescheidung

WEF-BESTIMMUNGEN. Ausführungsbestimmungen über das Vorgehen bei Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge und bei Ehescheidung WEF-BESTIMMUNGEN Ausführungsbestimmungen über das Vorgehen bei Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge und bei Ehescheidung Gültig ab 1. Januar 2014 INHALTSVERZEICHNIS Seite A EINLEITUNG

Mehr

PENSIONSKASSE FREELANCE

PENSIONSKASSE FREELANCE PENSIONSKASSE FREELANCE der Gewerkschaft syndicom ZUSAMMENFASSUNG VORSORGEREGLEMENT 2012 Gültig ab 01.01.2012 Pensionskasse Freelance 1/26 ZUSAMMENFASSUNG DER WICHTIGSTEN BESTIMMUNGEN Die in dieser Zusammenfassung

Mehr

Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge

Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Pensionskasse Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Um was geht es? Zur Finanzierung von Wohneigentum zum eigenen Bedarf können Sie Ihre angesparten Vorsorgegelder vorbeziehen

Mehr

Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei)

Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei) Version 01.01.2016 Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei) Zur Verbesserung Ihrer Vorsorgeleistungen stehen Ihnen verschiedene Einkaufsmöglichkeiten zur Verfügung: Freiwillige Sparbeiträge (Arbeitnehmerbeiträge)

Mehr

Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge

Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Version: 2.1 (02.02.2015) Gemäss Bundesgesetz über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge (WEF) kann das angesparte

Mehr

REGLEMENT ÜBER DEN VORBEZUG UND DIE VERPFÄNDUNG IM RAHMEN DER WOHNEIGENTUMS- FÖRDERUNG (RWEF) Bern, 1. Januar 2014

REGLEMENT ÜBER DEN VORBEZUG UND DIE VERPFÄNDUNG IM RAHMEN DER WOHNEIGENTUMS- FÖRDERUNG (RWEF) Bern, 1. Januar 2014 REGLEMENT ÜBER DEN VORBEZUG UND DIE VERPFÄNDUNG IM RAHMEN DER WOHNEIGENTUMS- FÖRDERUNG (RWEF) Bern, Galenica Personalvorsorgestiftung, eine Vorsorgeeinrichtung der Galenica Gruppe INHALTSVERZEICHNIS ZWECK,

Mehr

Wohneigentumsförderung

Wohneigentumsförderung Wohneigentumsförderung Richtlinien der Pensionskasse (PKS) über die Finanzierung von Wohneigentum Voraussetzungen für die Wohneigentumsförderung mit Mitteln aus der beruflichen Vorsorge Pensionskasse Caisse

Mehr

Wohneigentumsförderung

Wohneigentumsförderung Wohneigentumsförderung Richtlinien für die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Gültig ab 1. Januar 2015 Zu Gunsten der Lesbarkeit wird auf die weibliche Form verzichtet. Vorsorgestiftung

Mehr

Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge

Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Version 01.01.2015 Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Worum geht es? Zur Finanzierung von Wohneigentum zum eigenen Bedarf können Sie Ihre angesparten Vorsorgegelder vorbeziehen

Mehr

Pensionskasse der Zürich Versicherungs-Gruppe. Reglement Kapitalplan 1 Gültig ab 1. Januar 2015

Pensionskasse der Zürich Versicherungs-Gruppe. Reglement Kapitalplan 1 Gültig ab 1. Januar 2015 Pensionskasse der Zürich Versicherungs-Gruppe Reglement Kapitalplan Gültig ab. Januar 05 Inhaltsverzeichnis ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN GUTHABEN 3 VORSORGESTUFEN 4 FREIWILLIGE EINLAGEN 5 LEISTUNGEN 6 SCHLUSSBESTIMMUNGEN

Mehr

Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis

Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis Was ist der Vorsorgeausweis? Die Pensionskasse der Gemeinde Horw informiert Sie mit dem persönlichen Ausweis über Ihre berufliche Vorsorge. Sie erhalten jährlich

Mehr

Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge

Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Um was geht es? Zur Finanzierung von Wohneigentum zum eigenen Bedarf können Sie Ihre angesparten Vorsorgegelder vorbeziehen oder verpfänden.

Mehr

Fragen und Antworten (Q&A) zur freiwilligen Weiterversicherung bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG

Fragen und Antworten (Q&A) zur freiwilligen Weiterversicherung bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG Fragen und Antworten (Q&A) zur freiwilligen Weiterversicherung bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG Erfolgt kein unmittelbarer Eintritt in die Pensionskasse eines neuen Arbeitgebers, so sind Sie während

Mehr

0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel)

0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel) 0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel) Die Verwaltungskommission der Pensionskasse der Stadt Biel gestützt auf Artikel 10 Absatz 2 der Statuten erlässt: 1. Grundsatz

Mehr

gültig ab 1.1.2015 für das Vorsorgewerk der Selbständigerwerbenden

gültig ab 1.1.2015 für das Vorsorgewerk der Selbständigerwerbenden Anhänge Vorsorgewerk SE I/1 Anhang I gültig ab 1.1.215 für das Vorsorgewerk der Selbständigerwerbenden BVG-Grenzwerte, technischer Zinssatz Eintrittsschwelle (Art. 2 BVG) : CHF 21 15 Koordinationsabzug

Mehr

MEINE PENSIONSKASSE 2016. Informationen für Arbeitnehmende

MEINE PENSIONSKASSE 2016. Informationen für Arbeitnehmende MEINE PENSIONSKASSE 2016 Informationen für Arbeitnehmende 1 GastroSocial Ihre Pensionskasse Der Betrieb, in dem Sie arbeiten, ist bei der GastroSocial Pensionskasse versichert. Sie deckt die Bestimmungen

Mehr

Merkblatt "Lebensgemeinschaft Lebenspartnerrente / Todesfallkapital" 1. Einleitung 1.1 Grundlagen

Merkblatt Lebensgemeinschaft Lebenspartnerrente / Todesfallkapital 1. Einleitung 1.1 Grundlagen Merkblatt "Lebensgemeinschaft Lebenspartnerrente / Todesfallkapital" 1. Einleitung 1.1 Grundlagen Seit der Einführung des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge

Mehr

Wohneigentumsförderung mit dem Vorsorgekonto 3a

Wohneigentumsförderung mit dem Vorsorgekonto 3a Wohneigentumsförderung mit dem Vorsorgekonto 3a Bitte einsenden an: PostFinance Vorsorgestiftung 3a, Postfach, CH-4002 Basel Original für die Stiftung Angaben zum Objekt (Beim zu finanzierenden Objekt

Mehr

VORSORGEREGLEMENT. Vorsorgeplan SE (Selbständigerwerbende) Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Vorsorge BVG. Gültig ab 01.01.2014

VORSORGEREGLEMENT. Vorsorgeplan SE (Selbständigerwerbende) Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Vorsorge BVG. Gültig ab 01.01.2014 VORSORGEREGLEMENT Vorsorgeplan SE (Selbständigerwerbende) Gültig ab 0.0.04 Personenbezeichnungen sind stets auf beide Geschlechter anwendbar. Vorsorgereglement SE - Ausgabe 0400 - SR 030 - D.docx Seite

Mehr

VORSORGEREGLEMENT 2013

VORSORGEREGLEMENT 2013 Ifangstrasse 8, Postfach, 8952 Schlieren, Tel. 044 253 93 80, Fax 044 253 93 94 info@vorsorge-gf.ch, www.vorsorge-gf.ch (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) VORSORGEREGLEMENT 2013 Erster Teil:

Mehr

Merkblatt «Lebensgemeinschaft/Todesfallkapital» (Art. 27, 28 und 30 des Vorsorgereglements)

Merkblatt «Lebensgemeinschaft/Todesfallkapital» (Art. 27, 28 und 30 des Vorsorgereglements) Profond Vorsorgeeinrichtung Zürcherstrasse 66, Postfach, 8800 Thalwil T 058 589 89 81 F 058 589 89 01 Profond Vorsorgeeinrichtung Hintere Bahnhofstrasse 6, Postfach, 5001 Aarau T 058 589 89 82 F 058 589

Mehr

Brutto-Jahreslohn CHF 78'000.00. Versicherter Jahreslohn CHF 53'325.00

Brutto-Jahreslohn CHF 78'000.00. Versicherter Jahreslohn CHF 53'325.00 nest Vorsorgeausweis per 15.01.2015 die ökologisch-ethische Pensionskasse Herr Felix Muster Anschlussvertrag 7028 Zürich, 08.10.2015 Betrieb Muster GmbH 1. Versicherte Person Name und Vorname Muster Felix

Mehr

REGLEMENT 2013. Pensionskasse SMGV/VHP. Erster Teil: Vorsorgeplan B2. (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz)

REGLEMENT 2013. Pensionskasse SMGV/VHP. Erster Teil: Vorsorgeplan B2. (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) Pensionskasse SMGV/VHP (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) REGLEMENT 2013 Erster Teil: Vorsorgeplan B2 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im

Mehr

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2012. Berufliche Vorsorge (BV) Aufgaben

SVS. Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute. Zentral-Prüfungskommission. Berufsprüfung 2012. Berufliche Vorsorge (BV) Aufgaben SVS Schweizerischer Verband der Sozialversicherungs-Fachleute Zentral-Prüfungskommission Berufsprüfung 202 Berufliche Vorsorge (BV) Aufgaben : Prüfungsdauer: Anzahl Seiten der Prüfung (inkl. Deckblatt):

Mehr

Basisplan II der Pensionskasse Post

Basisplan II der Pensionskasse Post Basisplan II der Pensionskasse Post Gültig ab 1. August 2013 Für die im Basisplan II versicherten Personen gelten das Vorsorgereglement der Pensionskasse Post, gültig ab 1. August 2013; der Basisplan II

Mehr

für die Losinger Marazzi AG (GAV Kanton Genf Vorsorgeplan 2 + 3)

für die Losinger Marazzi AG (GAV Kanton Genf Vorsorgeplan 2 + 3) Personalvorsorgestiftung edifondo Anhang zum Reglement für die Losinger Marazzi AG (GAV Kanton Genf Vorsorgeplan 2 + 3) gültig ab 1.1.2015 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden die personenbezogenen

Mehr

Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE

Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE Häufig gestellte Fragen mit Antworten (FAQ) Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE 1. Der gesetzliche Umwandlungssatz im BVG liegt ab 2014 bei 6.8 % im Alter 65. Ist es zulässig,

Mehr

Aktuelle Fragen des Arbeits-, Sozialversicherungsund Steuerrechts

Aktuelle Fragen des Arbeits-, Sozialversicherungsund Steuerrechts Aktuelle Fragen des Arbeits-, Sozialversicherungsund Steuerrechts Dienstag, 30. Oktober 2012 30. Oktober 2012 Seite 1 Dr. Hermann Walser 30. Oktober 2012 Seite 37 Überblick Problemstellung Flexibilisierung

Mehr

Beilage 1a zur Botschaft 04.148. Statuten der Aargauischen Pensionskasse. Statuten der Aargauischen Pensionskasse. Teilrevision Teil 1

Beilage 1a zur Botschaft 04.148. Statuten der Aargauischen Pensionskasse. Statuten der Aargauischen Pensionskasse. Teilrevision Teil 1 Beilage 1a zur Botschaft 04.148 Statuten der Aargauischen Pensionskasse Statuten der Aargauischen Pensionskasse Teilrevision Teil 1 Die Änderungen im Vergleich zum bisherigen Text sind jeweils grau hinterlegt.

Mehr

VORSORGEREGLEMENT 2014

VORSORGEREGLEMENT 2014 Pensionskasse Metzger (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) VORSORGEREGLEMENT 2014 Erster Teil Vorsorgeplan: S1 - S4 bzw. S1U - S4U Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Vorsorgereglements

Mehr

Wohneigentum als Mittel der beruflichen Vorsorge

Wohneigentum als Mittel der beruflichen Vorsorge innovation zweite säule Wohneigentum als Mittel der beruflichen Vorsorge Nachklang zur BVG-Arena vom 7.11.2011 im Politforum des Bundes Käfigturm Bern Grundfragen und Kurzantworten vorweg Ist die berufliche

Mehr

Pensionskassenausweis ganz einfach!/

Pensionskassenausweis ganz einfach!/ Pensionskassenausweis ganz einfach!/ Auf den ersten Blick ist der Pensionskassenausweis ein Dschungel aus Fach begriffen und Zahlen. Sich darin zurechtzufinden, ist aber gar nicht so schwer wenn man über

Mehr

2. Besteuerung der Renten, Pensionen und einmaligen Kapitalauszahlungen

2. Besteuerung der Renten, Pensionen und einmaligen Kapitalauszahlungen 136 III. Vermeidung von Doppelbesteuerung 2. Besteuerung der Renten, Pensionen und einmaligen Kapitalauszahlungen 2.1 Grundsätzliches Wo muss ich meine Rente bzw. Pensionen aus Grenzgängertätigkeit versteuern?

Mehr

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016 Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016 Vorsorgefrei Ein gutes Vorsorgebetragen führt zu besseren Vorsorge- Am besten steuern Sie direkt auf uns zu. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Doch wer verschenkt

Mehr

REGLEMENT. Erster Teil: Vorsorgeplan AN (Arbeitnehmer)

REGLEMENT. Erster Teil: Vorsorgeplan AN (Arbeitnehmer) Stiftung Auffangeinrichtung BVG Fondation institution supplétive LPP Fondazione istituto collettore LPP REGLEMENT Erster Teil: Vorsorgeplan AN (Arbeitnehmer) Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des

Mehr

Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge. Für Ihre soziale Sicherheit

Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge. Für Ihre soziale Sicherheit Merkblatt Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Für Ihre soziale Sicherheit Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Am 1. Januar 1995 schaffte der Gesetzgeber

Mehr

Merkblatt über die überobligatorischen Vorsorgelösungen der Stiftung Sozialfonds

Merkblatt über die überobligatorischen Vorsorgelösungen der Stiftung Sozialfonds Merkblatt über die überobligatorischen Vorsorgelösungen der Stiftung Sozialfonds Gültig ab 01.01.2015 2 Sozialfonds, erstellt im März 2015 Grundsätzliches Der Sozialfonds bietet fünf überobligatorische

Mehr

PENSIONIERUNG. rechtzeitig vorbereiten

PENSIONIERUNG. rechtzeitig vorbereiten PENSIONIERUNG rechtzeitig vorbereiten 1 Inhaltsverzeichnis Planen Sie Ihre Pensionierung 2 Pensionskasse: Rente oder Kapital? 3 Ordentliche Pensionierung 4 Vorzeitige Pensionierung Vorbezug Rente / Kapital

Mehr

für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4)

für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4) Personalvorsorgestiftung edifondo Anhang zum Reglement für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4) gültig ab 1.1.2015 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden die personenbezogenen

Mehr

Anhang FAR. Personalvorsorgestiftung edifondo. gültig ab 1.1.2012

Anhang FAR. Personalvorsorgestiftung edifondo. gültig ab 1.1.2012 Personalvorsorgestiftung edifondo Anhang FAR gültig ab 1.1.2012 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden die personenbezogenen männlichen Bezeichnungen in diesem Reglement für beide Geschlechter verwendet.

Mehr

3.04 Leistungen der AHV Flexibles Rentenalter

3.04 Leistungen der AHV Flexibles Rentenalter 3.04 Leistungen der AHV Flexibles Rentenalter Stand am 1. Januar 2016 Auf einen Blick Sie haben Anspruch auf eine Altersrente, wenn Sie das ordentliche Rentenalter erreicht haben. Für Männer liegt das

Mehr

Gesetz über die kantonale Pensionskasse (Pensionskassengesetz)

Gesetz über die kantonale Pensionskasse (Pensionskassengesetz) Vernehmlassungsfassung Fettschrift: materielle Änderungen Unterstreichung: redaktionelle Anpassung 165.2 Gesetz über die kantonale Pensionskasse (Pensionskassengesetz) Änderung vom 1 Der Landrat von Nidwalden,

Mehr

Die Firma ALLFINANZ Beratung & Planung Andreas Gauch stellt sich Ihnen vor!

Die Firma ALLFINANZ Beratung & Planung Andreas Gauch stellt sich Ihnen vor! Die Firma ALLFINANZ Beratung & Planung Andreas Gauch stellt sich Ihnen vor! Herzlich Willkommen energie-cluster.ch Referat über Finanzierung und Steueroptimierung im Rentenalter Ort: Münsingen Datum: 22.

Mehr

Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt. Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung

Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt. Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung Ihr Vorsorgeausweis Auf den ersten Blick ist Ihr Vorsorgeausweis gespickt mit Fachbegriffen

Mehr

Inhalt. 1. Das versteht man unter Zugewinnausgleich... 5

Inhalt. 1. Das versteht man unter Zugewinnausgleich... 5 Inhalt 1. Das versteht man unter Zugewinnausgleich... 5 2. So wird der Zugewinnausgleich durchgeführt... 7 2.1 Erster Schritt: So erfährt man vom Vermögen des Ehepartners... 8 2.2 Zweiter Schritt: Die

Mehr

Reglement betreffend Anteile und Darlehen

Reglement betreffend Anteile und Darlehen Reglement betreffend Anteile und Darlehen Gestützt auf Ziffer 4 ff. der Statuten erlässt die Verwaltung der Erlenflex (nachfolgend genannt) das vorliegende Reglement. 1. Zweck Die finanziert sich mittels

Mehr

AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b

AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität

Mehr

Hypotheken Immobilienfinanzierung. Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung

Hypotheken Immobilienfinanzierung. Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung Hypotheken Immobilienfinanzierung Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung Eine attraktive finanzielle Unterstützung nach Mass Sind Sie schon

Mehr

Berufliche Vorsorge für Grenzgänger

Berufliche Vorsorge für Grenzgänger Berufliche Vorsorge für Grenzgänger Stephan Eng Leiter Berufliche Vorsorge Gewerbeverband Basel-Stadt Agenda Grundlage Versicherte Leistungen Speziell zur Invalidenleistung Wohneigentumsförderung Barauszahlung

Mehr

BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz

BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz Seite Zürich 1I 04.09.2015 Berufliche Vorsorge Das Dreisäulenkonzept Vorsorge in der Schweiz Staatliche Vorsorge AHV IV 1. Säule Berufliche Vorsorge BVG UVG

Mehr

Kontrollfragen: Löhne und Sozialversicherung

Kontrollfragen: Löhne und Sozialversicherung Berufliche Vorsorge: Seite 1a Was ist der Unterschied zwischen "Altersgutschrift" und "Altersguthaben" Unterschied zwischen "BVG-Mindestzinssatz" und Umwandlungssatz? Welche Personen sind von der Versicherungspflicht

Mehr

über die Verbilligung der Krankenkassenprämien (VKP)

über die Verbilligung der Krankenkassenprämien (VKP) Verordnung vom 8. November 2011 Inkrafttreten: 01.01.2012 über die Verbilligung der Krankenkassenprämien (VKP) Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Ausführungsgesetz vom 24. November 1995

Mehr

Personalvorsorgestiftung der Aluminium-Laufen AG, Liesberg

Personalvorsorgestiftung der Aluminium-Laufen AG, Liesberg Personalvorsorgestiftung der Aluminium-Laufen AG, Liesberg Reglement für die Durchführung der Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge G:\STIFTUNGEN\Personal-Vorsorgestiftung\Allgemein\Reglemente\WEF-Reglement\Reglement

Mehr

Antrag auf Vorbezug Wohneigentumsförderung (WEF) mit Mitteln der berufliche Vorsorge

Antrag auf Vorbezug Wohneigentumsförderung (WEF) mit Mitteln der berufliche Vorsorge Antrag auf Vorbezug Wohneigentumsförderung (WEF) mit Mitteln der berufliche Vorsorge Sämtliche verwendeten geschlechtsspezifischen Bezeichnungen beziehen sich sowohl auf das weibliche wie auch auf das

Mehr

Swiss Life Flex Save Uno/Duo. Chancenreich sparen mit Garantie

Swiss Life Flex Save Uno/Duo. Chancenreich sparen mit Garantie Swiss Life Flex Save Uno/Duo Chancenreich sparen mit Garantie Profitieren Sie von einer modernen Sparversicherung mit garantierten Leistungen und Renditechance Swiss Life Flex Save Uno/Duo 3 Sparen Sie

Mehr

Einzelvorsorge Schutz der Familie und der Geschäftspartner. Was immer das Leben bringt, Sie haben vorgesorgt

Einzelvorsorge Schutz der Familie und der Geschäftspartner. Was immer das Leben bringt, Sie haben vorgesorgt Einzelvorsorge Schutz der Familie und der Geschäftspartner Was immer das Leben bringt, Sie haben vorgesorgt Einzelvorsorge Vaudoise Familie und Unternehmen schützen Ihre Bedürfnisse erkennen Über Schicksalsschläge

Mehr

Erläuterungen zur Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge

Erläuterungen zur Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Erläuterungen zur Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Das Bundesgesetz über die Wohneigentumsförderung (WEFG) erlaubt den aktiv Versicherten der Pensionskasse Post, Mittel aus der

Mehr

PENSIONSKASSE FREELANCE REGLEMENT 2007 WOHNEIGENTUMSFÖRDERUNG

PENSIONSKASSE FREELANCE REGLEMENT 2007 WOHNEIGENTUMSFÖRDERUNG PENSIONSKASSE FREELANCE REGLEMENT 2007 WOHNEIGENTUMSFÖRDERUNG Gültig ab 01.01.2007 Pensionskasse Freelance ABKÜRZUNGEN AHV Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, vom 20. Dezember

Mehr

Teilliquidationsreglement

Teilliquidationsreglement Teilliquidationsreglement 1. Januar 2014 Inhalt 1. Voraussetzungen....3 2. Grundsatz...4 3. Kollektiver und individueller Austritt...4 4. Stichtag...4 5. Freie Mittel, Rückstellung und Wertschwankungsreserven...5

Mehr

Andersen & Partners Finanzplanung. Vernetzte Beratung für langjährigen Erfolg. A N D E R S E N & P A R T N E R S. value beyond financial advice

Andersen & Partners Finanzplanung. Vernetzte Beratung für langjährigen Erfolg. A N D E R S E N & P A R T N E R S. value beyond financial advice Andersen & Partners Finanzplanung. Vernetzte Beratung für langjährigen Erfolg. A N D E R S E N & P A R T N E R S value beyond financial advice Schaffen Sie die Basis für eine erfolgreiche Zukunft. Mit

Mehr

Vergabe von Eigenhypotheken

Vergabe von Eigenhypotheken deutsch Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge OAK BV Weisungen OAK BV W xx/2014 Vergabe von Eigenhypotheken Ausgabe vom: Letzte Änderung: xx.xx.2014 Erstausgabe Inhaltsverzeichnis 1 Vergabe von Hypotheken

Mehr

Die Pensionskasse Post

Die Pensionskasse Post Die Pensionskasse Post Wozu dieser Flyer? Mit dem vorliegenden Flyer möchten wir Ihnen die komplexe Materie der beruflichen Vorsorge und des Vorsorgereglements näherbringen. Der Flyer begründet keine Ansprüche

Mehr

MERKBLATT Zuschuss zu den Versicherungsbeiträgen der Kranken- und Pflegeversicherung zur Vermeidung von Hilfebedürftigkeit ( 26 SGB II)

MERKBLATT Zuschuss zu den Versicherungsbeiträgen der Kranken- und Pflegeversicherung zur Vermeidung von Hilfebedürftigkeit ( 26 SGB II) MERKBLATT Zuschuss zu den Versicherungsbeiträgen der Kranken- und Pflegeversicherung zur Vermeidung von Hilfebedürftigkeit ( 26 SGB II) Wer bekommt den Zuschuss? Überschreitet Ihr anzurechnendes Einkommen

Mehr

Zypern. Mehrwertsteuererstattungen nach der 13. MwSt-Richtlinie (86/560/EWG)

Zypern. Mehrwertsteuererstattungen nach der 13. MwSt-Richtlinie (86/560/EWG) Zypern Mehrwertsteuererstattungen nach der 13. MwSt-Richtlinie (86/560/EWG) I. GEGENSEITIGKEITSABKOMMEN Artikel 2 Absatz 2 1. Hat Ihr Land Gegenseitigkeitsabkommen abgeschlossen? Ja, Zypern hat zwei Gegenseitigkeitsabkommen

Mehr

Formular für die Übermittlung von Kaufvertragsangaben

Formular für die Übermittlung von Kaufvertragsangaben Georg Volz Rechtsanwalt, Notar und eidg. dipl. Steuerexperte Spitalgasse 4 - Postfach 543 CH-3000 Bern 7 Telefon +41 (0)31 311 22 61 Fax +41 (0)31 311 04 84 info@volzrecht.ch - www.volzrecht.ch Formular

Mehr

Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge

Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge Weisung für die Grundbuchämter betreffend Anmerkung bzw. Löschung einer Veräusserungsbeschränkung Das Eidgenössische Amt für Grundbuch- und Bodenrecht,

Mehr

Die Zukunft beginnt heute. Altersvorsorge auch. Die PlusPunktRente mit Riester-Förderung. BVK Bayerische. Versorgungskammer

Die Zukunft beginnt heute. Altersvorsorge auch. Die PlusPunktRente mit Riester-Förderung. BVK Bayerische. Versorgungskammer Die Zukunft beginnt heute. Altersvorsorge auch. Die PlusPunktRente mit Riester-Förderung. BVK Bayerische Versorgungskammer 1 Sicher möchten Sie nach einem ausgefüllten Berufsleben Ihren Ruhestand in finanzieller

Mehr

Widerrufsbelehrung Widerrufsrecht Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder wenn Ihnen die Sache vor Fristablauf überlassen

Mehr

Ihre Vorsorge bei der Pensionskasse SRG SSR idée suisse Zusatzkonto (Januar 2009)

Ihre Vorsorge bei der Pensionskasse SRG SSR idée suisse Zusatzkonto (Januar 2009) PKS CPS Ihre Vorsorge bei der Pensionskasse SRG SSR idée suisse Zusatzkonto (Januar 2009) Dieses Dokument beschreibt das Zusatzkonto im Beitragsprimat der Pensionskasse SRG SSR idée suisse (kurz: PKS).

Mehr

Obergericht des Kantons Zürich

Obergericht des Kantons Zürich Obergericht des Kantons Zürich NI Nr. 476 KREISSCHREIBEN DER VERWALTUNGSKOMMISSION DES OBERGERICHTES DES KANTONS ZUERICH an die Notariate über die Mehrwertsteuer vom 20. Dezember 1994 Am 1. Januar 1995

Mehr

Reglement zur Vertragsauflösung und zur Teilliquidation

Reglement zur Vertragsauflösung und zur Teilliquidation Reglement zur Vertragsauflösung und zur Teilliquidation SR 29.04.2009 2 I. Vorbemerkungen Dieses Reglement regelt die Auflösung eines Anschlussvertrages gemäss den einschlägigen gesetzlichen und vertraglichen

Mehr

Dekret über die berufliche Vorsorge für Mitglieder des Regierungsrates und über die Lohnleistungen beim Ausscheiden aus dem Amt

Dekret über die berufliche Vorsorge für Mitglieder des Regierungsrates und über die Lohnleistungen beim Ausscheiden aus dem Amt ENTWURF Dekret über die berufliche Vorsorge für Mitglieder des Regierungsrates und über die Lohnleistungen beim Ausscheiden aus dem Amt Vom Der Landrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt auf 67 Absatz

Mehr

Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule

Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule Markus Aeschbacher Kassenleiter Einige Fakten zur Altersrente der AHV: Renten ab 2009: Einfache Altersrente: zwischen Fr. 1 140 und 2 280 Für

Mehr

Reglement über die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen

Reglement über die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen www. frenkendorf.ch GEMEINDEZENTRUM Gemeinderat Bächliackerstrasse 2 Telefon 061 906 10 40 Fax 061 906 10 19 Reglement über die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen vom 16. Dezember 1997 G:\VERWALTUNG\Reglemente\Mietzinsbeiträge\Reglement

Mehr

213.512 Gebührentarif für Notare und Grundbuchverwalter sowie freiberufliche Urkundspersonen 1 2

213.512 Gebührentarif für Notare und Grundbuchverwalter sowie freiberufliche Urkundspersonen 1 2 .5 Gebührentarif für Notare und Grundbuchverwalter sowie freiberufliche Urkundspersonen (Vom 7. Januar 975) Der Regierungsrat des Kantons Schwyz, gestützt auf 8 Abs. des Justizgesetzes vom 8. November

Mehr

Personenversicherungen Unfallversicherung, UVG-Obligatorium, UVG-Zusatz. Berufsgefahren können nicht beseitigt werden beugen Sie ihnen vor

Personenversicherungen Unfallversicherung, UVG-Obligatorium, UVG-Zusatz. Berufsgefahren können nicht beseitigt werden beugen Sie ihnen vor Personenversicherungen Unfallversicherung, -Obligatorium, -Zusatz Berufsgefahren können nicht beseitigt werden beugen Sie ihnen vor Personenversicherungen Vaudoise Bessere Leistungen bei Unfall Ihre Pflichten

Mehr

LU - Mehrwertsteuer. Service zur Regelung der MwSt.-Prozedur:

LU - Mehrwertsteuer. Service zur Regelung der MwSt.-Prozedur: LU - Mehrwertsteuer Auf luxemburgischen Messen und Märkten teilnehmende Aussteller müssen auf dem Verkauf ihrer Waren die in Luxemburg geltenden Mehrwertsteuersätze anwenden. Die bei den Verkäufen eingenommene

Mehr

Pensionskasse der F. Hoffmann-La Roche AG. Vorsorgeplan Rentenversicherung, Kapitalsparplan und Freiwilliges Sparen. Gültig ab 1.

Pensionskasse der F. Hoffmann-La Roche AG. Vorsorgeplan Rentenversicherung, Kapitalsparplan und Freiwilliges Sparen. Gültig ab 1. Pensionskasse der F. Hoffmann-La Roche AG Vorsorgeplan Rentenversicherung, Kapitalsparplan und Freiwilliges Sparen Gültig ab 1. Januar 2014 Hinweis: Die in diesem Reglement verwendeten Personen- und Funktionsbezeichnungen

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung E Außenstelle Feldkirch Senat 1 GZ. RV/0400-F/02 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vertreten durch Mag. Sylvia Frick, gegen den Bescheid des Finanzamtes Feldkirch

Mehr

Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten

Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Planen Sie Ihre Pensionierung 2 Pensionskasse: Rente oder Kapital? 3 Ordentliche Pensionierung 4 Vorzeitige Pensionierung Vorbezug

Mehr

Nr. 866a Verordnung zum Gesetz über die Verbilligung von Prämien der Krankenversicherung (Prämienverbilligungsverordnung)

Nr. 866a Verordnung zum Gesetz über die Verbilligung von Prämien der Krankenversicherung (Prämienverbilligungsverordnung) Nr. 866a Verordnung zum Gesetz über die Verbilligung von Prämien der Krankenversicherung (Prämienverbilligungsverordnung) vom. Dezember 995* (Stand. Januar 00) Der Regierungsrat des Kantons Luzern, gestützt

Mehr

Teilliquidationsreglement

Teilliquidationsreglement Teilliquidationsreglement gültig ab 1. Juli 2012 Inhalt Art. 1 Voraussetzungen für eine Teilliquidation 3 Art. 2 Anteil am freien Vorsorgevermögen bzw. am Fehlbetrag 4 Art. 3 Höhe des freien Vermögens

Mehr