Mobile Informations- und Telekommunikationstechnologie. Einsatz Teil der neuen IT-Strategie. Vortrag Brigadegeneral Klaus Veit. Vizepräsident IT-AmtBw

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mobile Informations- und Telekommunikationstechnologie. Einsatz Teil der neuen IT-Strategie. Vortrag Brigadegeneral Klaus Veit. Vizepräsident IT-AmtBw"

Transkript

1 Mobile Informations- und Telekommunikationstechnologie für den Einsatz Teil der neuen IT-Strategie Vortrag Brigadegeneral Klaus Veit IT-AmtBw Vizepräsident IT-AmtBw am 10. Mai 2012 anlässlich des AFCEA-Symposiums

2 Mobile ITK für den Einsatz Teil der IT-Strategie 2 Die IT-Strategie des BMVg Ziele, Inhalte, Umsetzung Bestandsaufnahme zur mobilen ITK in der Bundeswehr Vorgaben zur mobilen ITK gem. IT-Strategie Aktivitäten zur Zielerreichung Zusammenfassung

3 Mobile ITK für den Einsatz Teil der IT-Strategie 3 Die IT-Strategie des BMVg Ziele, Inhalte, Umsetzung Bestandsaufnahme zur mobilen ITK in der Bundeswehr Vorgaben zur mobilen ITK gem. IT-Strategie Aktivitäten zur Zielerreichung Zusammenfassung

4 Konzeptionelle Grundlagen 4 Cyber Sicherheit Info-/Komm- Verbund Methode Architektur Servicedesign ITIL weiteres Vorgehen HERKULES partnerschaftliche Leistungserbringung

5 Mobile ITK für den Einsatz Teil der IT-Strategie 5 Die IT-Strategie des BMVg Ziele, Inhalte, Umsetzung Bestandsaufnahme zur mobilen ITK in der Bundeswehr Vorgaben zur mobilen ITK gem. IT-Strategie Aktivitäten zur Zielerreichung Zusammenfassung

6 Bestandsaufnahme mobile Kommunikation 6 Herausforderung: große Einsatzräume Bundesrepublik Deutschland 1985: ca km 2, > 1 Mio. deutsche Soldaten Regional Command North: ca km 2, < 5000 deutsche Soldaten VHF Satcom

7 Bestandsaufnahme mobile Kommunikation 7 PRC 117 VHF/UHF VHF SEM Familie Kommunikationsserver TETRAPOL SATCOM BGAN HF

8 Bestandsaufnahme mobile Kommunikation 8 Infanterist der Zukunft mit Anbindung an das Führungsinformationssystem Tragesystem

9 Bestandsaufnahme mobile Kommunikation 9 verfügbar? sicher?

10 Mobile ITK für den Einsatz Teil der IT-Strategie 10 Die IT-Strategie des BMVg Ziele, Inhalte, Umsetzung Bestandsaufnahme zur mobilen ITK in der Bundeswehr Vorgaben zur mobilen ITK gem. IT-Strategie Aktivitäten zur Zielerreichung Zusammenfassung

11 Vorgaben der IT-Strategie 11 in der Nutzung befindliche Funkgeräte moderne Wellenformen (z.b. Breitband) SVFuA Kern-/ Zugangsnetz QUAKSBw mobile zellulare Netze Laden von Wellenformen eingeführter Funksysteme

12 Afghanistan Mission Network 12 Paradigmenwechsel Informationsdefizit Informationsüberlegenheit

13 Mobile ITK für den Einsatz Teil der IT-Strategie 13 Die IT-Strategie des BMVg Ziele, Inhalte, Umsetzung Bestandsaufnahme zur mobilen ITK in der Bundeswehr Vorgaben zur mobilen ITK gem. IT-Strategie Aktivitäten zur Zielerreichung Zusammenfassung

14 Studie Mission SECRET bis zum Fahrzeug 14 Vertikale IP-Funkvernetzung (HQ-Cloud) -SATCOM-Anbindung -HF-Anbindung (Backup) -Sprache, Daten, Bilder, Video, Sensordaten -Datenabgleich z.b. alle 5 Min. HQ Horizontale IP-Funkvernetzung (Urban-Cloud) -Mobiles ad-hoc Netz -Datenrate > 1 MBit/s -Sprache, Daten, Bilder, Video, Sensordaten -IP-Sec-Tunnel -MASTER, äußerlich nicht erkennbar SLAVE SLAVE MASTER SLAVE BACKUP SLAVE bis 2 km Infanterist

15 Studie: W3C-Standards für NetOpFü 15 APP STORE Lagebild Live Video

16 Test: Sicheres Mobiltelefon mit PDA-Funktion 16 Sichere - Mobiltelefonie - SMS - - Synchronisation - Kalender - Adressbuch SD-Karte mit Kryptoanteil

17 Mobile ITK für den Einsatz Teil der IT-Strategie 17 Die IT-Strategie des BMVg Ziele, Inhalte, Umsetzung Bestandsaufnahme zur mobilen ITK in der Bundeswehr Vorgaben zur mobilen ITK gem. IT-Strategie Aktivitäten zur Zielerreichung Zusammenfassung

18 Zusammenfassung 18 Wünsche SINA Virtual Workstation

19 Zusammenfassung 19 Forderung an mobile IT für den Einsatz: sicher, verfügbar, intuitiv!? Dienst ist momentan nicht verfügbar, bitte warten

20 20

SVFuA Grundlage für NetOpFü auf der taktischen Ebene

SVFuA Grundlage für NetOpFü auf der taktischen Ebene SVFuA Grundage für NetOpFü auf der taktischen Ebene Fachveranstatung Taktische Kommunikation Streitkräfteunterstützungskommando, Rheinbach 14. Dezember 2010 Dr. Boyd Buchin, Leiter Vertrieb Heereskommunikationssysteme

Mehr

Taktische Funkkommunikation in der Bundeswehr - Sachstand und Ausblick

Taktische Funkkommunikation in der Bundeswehr - Sachstand und Ausblick Taktische Funkkommunikation in der Bundeswehr - Sachstand und Ausblick AFCEA Fachveranstaltung am 20.04.2009 Erster Direktor IT-AmtBw Hans-Ulrich Schade Gedanken zur Vernetzung von Funkgeräten 2 Luftwaffe

Mehr

Migration IT-System der Bundeswehr

Migration IT-System der Bundeswehr Migration IT-System der Vizepräsident IT-AmtBw Brigadegeneral Dipl.-Ing. Klaus F. Veit 28.08.2008 Definition IT-SysBw 2 Das IT-SysBw umfasst als ganzheitliches System personelle, organisatorische, infrastrukturelle

Mehr

- FüUstg/G 6 - Streitkräfteunterstützungskommando Abteilung Führungsunterstützung/G 6 Brigadegeneral Thomas Franz

- FüUstg/G 6 - Streitkräfteunterstützungskommando Abteilung Führungsunterstützung/G 6 Brigadegeneral Thomas Franz Die Rolle des Supply Managers im IT-System Bundeswehr Streitkräfteunterstützungskommando Abteilung Führungsunterstützung/G 6 Brigadegeneral Thomas Franz 06.04.2009 1 Gliederung Konzeptioneller Rahmen Rolle

Mehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr VS - NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr Vom AMN zum GMN IT Services als Basis erfolgreicher Einsätze Koblenz, 29. August 2013 Stellvertretender Kommandeur FüUstgKdoBw

Mehr

2 3 4 5 6 7 8 9 10 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km 36,765 km 24,159 km 7899 km 2408 km 76 km 12 14 16 1 12 7 3 1 6 2 5 4 3 11 9 10 8 18 20 21 22 23 24 25 26 28

Mehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr FüUstg für mobile Elemente Herausforderungen & Aktivitäten Wachtberg-Werthoven, 24. November 2014 Gruppenleiter WE FüUstgBw Oberst i.g. Dr. Michael Romba 1

Mehr

LGK-990HD / LGK-991HD WLAN Cloud Funk-Kamera kurze Bedienungsanleitung

LGK-990HD / LGK-991HD WLAN Cloud Funk-Kamera kurze Bedienungsanleitung LGK-990HD / LGK-991HD WLAN Cloud Funk-Kamera kurze Bedienungsanleitung Inhalt 1 Voraussetzungen... 2 2 App Installation... 2 3 Anlernen mit App... 2 3.1 Anlernen über LAN-Kabel... 2 3.1.1 Shake... 2 3.1.2

Mehr

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr Organisation, Werkzeuge und erforderliche technische Schritte zur Erreichung einer Diensteorientierung in der einsatzbezogenen IT Gliederung Diensteorientierung in der einsatzbezogenen IT 1. Organisatorische

Mehr

Der runde Tisch: Stud.IP Mobil. Tobias Tiemerding, Jan-Hendrik Willms Universität Oldenburg, Stud.IP e.v.

Der runde Tisch: Stud.IP Mobil. Tobias Tiemerding, Jan-Hendrik Willms Universität Oldenburg, Stud.IP e.v. Der runde Tisch: Stud.IP Mobil Tobias Tiemerding, Jan-Hendrik Willms Universität Oldenburg, Stud.IP e.v. 13. September 2012 Motivation I Bereit für die Zukunft? Viele Studenten haben mittlerweile ein Smartphone

Mehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr German Mission Network IT-Services für multinationale Missionen Wachtberg, 18. November 2013 FüUstgKdoBw, GrpLtr WE Grdlg FüUstgBw Oberst i.g. Michael Volkmer

Mehr

WLAN vs. UMTS. Partnerschaft oder Konkurrenz? René Büst Rechnernetze & Datenübertragung Sommersemester 2006. 2006 by René Büst

WLAN vs. UMTS. Partnerschaft oder Konkurrenz? René Büst Rechnernetze & Datenübertragung Sommersemester 2006. 2006 by René Büst Partnerschaft oder Konkurrenz? René Büst Rechnernetze & Datenübertragung Sommersemester 2006 Agenda UMTS - Grundlagen WLAN - Grundlagen Gegenüberstellung Auswertung Fazit Partnerschaft oder Konkurrenz?

Mehr

Backup Lösungen für die mobile Kommunikation Schaffhauser Polizei & AnyWeb AG

Backup Lösungen für die mobile Kommunikation Schaffhauser Polizei & AnyWeb AG Backup Lösungen für die mobile Kommunikation Schaffhauser Polizei & AnyWeb AG Wim van Moorsel AnyWeb AG 8050 Zürich Christoph Brändli Schaffhauser Polizei 8200 Schaffhausen SH Polizei / Ch. Brändli / Support

Mehr

LGK-990HD WLAN Cloud Kamera kurze Bedienungsanleitung Inhalt

LGK-990HD WLAN Cloud Kamera kurze Bedienungsanleitung Inhalt LGK-990HD WLAN Cloud Kamera kurze Bedienungsanleitung Inhalt 1 Ihre IPC kennenlernen... 2 2 Voraussetzungen... 2 3 App Installation... 2 4 Anlernen mit App... 2 4.1 Anlernen über LAN-Kabel... 2 4.1.1 Shake...

Mehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr Verbesserung der Führungsfähigkeit der Bundeswehr German Mission Network 28. AFCEA Fachausstellung Brigadegeneral Dr. Michael Färber StvKdr FüUstgKdoBw 1 Gliederung

Mehr

LGK-990HD WLAN Cloud Kamera Kurzbedienungsanleitung

LGK-990HD WLAN Cloud Kamera Kurzbedienungsanleitung LGK-990HD WLAN Cloud Kamera Kurzbedienungsanleitung Inhalt 1 Ihre IPC kennenlernen... 2 2 Voraussetzungen... 2 3 App Installation... 2 4 Anlernen mit App... 2 4.1 Shake... 3 4.2 LAN Scan... 3 5 Kamera

Mehr

Vom Kontingentführer. Military Mobile Cloud Anforderungen an die Next Generation Data Center der Bundeswehr

Vom Kontingentführer. Military Mobile Cloud Anforderungen an die Next Generation Data Center der Bundeswehr Atos(C) 2012 Vom Kontingentführer Military Mobile Cloud Anforderungen an die Next Generation Data Center der Bundeswehr 05/07/2012, Principal Consultant, Atos IT Solutions and Services GmbH Atos(C) 2012

Mehr

Inhalt. ===!" Deutsche

Inhalt. ===! Deutsche Self-managed Systems Gerhard Kadel, T-Systems Technologiezentrum Mobile & Wireless Solutions 17 January 2005 Deutsche AG Inhalt Einordnung Ausprägungen und Anwendungsbereiche Vorteile Herausforderungen

Mehr

IT-Sourcing: Perspektiven für den Mittelstand

IT-Sourcing: Perspektiven für den Mittelstand IT-Sourcing: Perspektiven für den Mittelstand Herausforderungen, Strategien und Trends, Thomas Lampert Consulting Winkelhaider Straße 46 90537 Feucht 0151-16718932 E-Mail: lampert-nuernberg@t-online.de

Mehr

1456B EIN RUF, VIELE ARTEN DER RUFANNAHME GEBÄUDE-MULTI-USER-GATEWAY VIDEOSPRECHSTELLE SMARTPHONE UND TABLET GSM-TELEFON FESTNETZTELEFON

1456B EIN RUF, VIELE ARTEN DER RUFANNAHME GEBÄUDE-MULTI-USER-GATEWAY VIDEOSPRECHSTELLE SMARTPHONE UND TABLET GSM-TELEFON FESTNETZTELEFON VIDEOSPRECHSTELLE SMARTPHONE UND TABLET GSM-TELEFON FESTNETZTELEFON 1456B EIN RUF, VIELE ARTEN DER RUFANNAHME GEBÄUDE-MULTI-USER- Passion.Technology.Design. VON DER VIDEOSPRECHSTELLE SIE NEHMEN die Rufe

Mehr

Informationsmanagement Voraussetzung für Vernetzte Sicherheit

Informationsmanagement Voraussetzung für Vernetzte Sicherheit AFCEA Mehr wissen als andere! News 24. AFCEA-Fachausstellung Informations- und Kommunikationstechnik unter der Schirmherrschaft des Generalmajor a.d. Klaus-Peter Treche, Vorsitzender AFCEA Bonn e.v. 05./06.

Mehr

SpearNet-EVO. Im Einsatz bewährter Breitband-Datenfunk für Echtzeit-Informationen auf dem Gefechtsfeld

SpearNet-EVO. Im Einsatz bewährter Breitband-Datenfunk für Echtzeit-Informationen auf dem Gefechtsfeld SpearNet-EVO Im Einsatz bewährter Breitband-Datenfunk für Echtzeit-Informationen auf dem Gefechtsfeld SpearNet-EVO Eine kompakte und sichere Netzwerkkommunikation ohne Beschränkungen bei herkömmlichen

Mehr

Zuverlässige Kommunikation für kritische Infrastrukturen

Zuverlässige Kommunikation für kritische Infrastrukturen Zuverlässige Kommunikation für kritische Infrastrukturen Christian Wietfeld 15.06.2015 Faculty of Electrical and Computing Engineering Communication Networks Institute Prof. Dr.-Ing. Christian Wietfeld

Mehr

Bewusster Umgang mit Smartphones

Bewusster Umgang mit Smartphones Bewusster Umgang mit Smartphones Komponenten Hardware OS-Prozessor, Baseband-Prozessor Sensoren Kamera, Mikrofon, GPS, Gyroskop, Kompass,... Netzwerk: WLAN-Adapter, NFC, Bluetooth,... Software Betriebssystem

Mehr

Neue breitbandige Datendienste unter einsatztaktischen Gesichtspunkten mit Anwendungsbeispielen

Neue breitbandige Datendienste unter einsatztaktischen Gesichtspunkten mit Anwendungsbeispielen Neue breitbandige Datendienste unter einsatztaktischen Gesichtspunkten mit Anwendungsbeispielen Gerhard Heindl Fachbereich Breitband www.telent.de Die Bildrechte an allen verwendeten Bildern sind durch

Mehr

Betriebszentrum IT-System der Bundeswehr (BITS) Betrieb IT-SysBw - Erfahrungen und Perspektiven - Brigadegeneral Wolfgang E.

Betriebszentrum IT-System der Bundeswehr (BITS) Betrieb IT-SysBw - Erfahrungen und Perspektiven - Brigadegeneral Wolfgang E. Betriebszentrum IT-System der Bundeswehr (BITS) Betrieb IT-SysBw - Erfahrungen und Perspektiven - Brigadegeneral Wolfgang E. Renner Kommandeur Themenfelder Auftrag BITS Betrieb IT-SysBw - Erfahrungen Perspektiven

Mehr

Architektur von Cassandra

Architektur von Cassandra Seminar: NoSQL Wintersemester 201/2014 Cassandra Zwischenpräsentation 1 Ablauf Replica Partitioners Snitches Besteht aus mehrere Knoten Jeder Knoten kann (Lesen, Schreib. oder Löschen) Verwendet Hash Algorithm

Mehr

Leistungsstark Effizient Vielseitig Entdecken Sie neue Möglichkeiten

Leistungsstark Effizient Vielseitig Entdecken Sie neue Möglichkeiten Wireless LAN-Portfolio Portfolio von Motorola von Motorola Leistungsstark Effizient Vielseitig Entdecken Sie neue Möglichkeiten Erweitern Sie Sie Ihr Ihr Geschäftsmodell mit WLAN mit WLAN Werden Sie Teil

Mehr

INDUSTRIE 4.0 AUS SICHT EINES IKT-INSTITUTS. Dr.-Ing. Mike Heidrich BICCnet OpenLabs am Fraunhofer ESK, München, 17.

INDUSTRIE 4.0 AUS SICHT EINES IKT-INSTITUTS. Dr.-Ing. Mike Heidrich BICCnet OpenLabs am Fraunhofer ESK, München, 17. INDUSTRIE 4.0 AUS SICHT EINES IKT-INSTITUTS Dr.-Ing. Mike Heidrich BICCnet OpenLabs am Fraunhofer ESK, München, 17. September 2014 Inhalt des Vortrages Einleitung Innovationen durch Informations- und Kommunikationstechnik

Mehr

iphone Apps vs. Mobile Web

iphone Apps vs. Mobile Web iphone Apps vs. Mobile Web Smartphone-Anwendungen im Museumsbereich Vortrag iphone App vs. Mobile Web von Ines Dorian Gütt auf der Herbsttagung 2010 Seite 1/27 Inhalt Einführung iphone Apps Apps in itunes

Mehr

A1 Business Network. Das Gesamtpaket für Kommunikation. Einfach A1.

A1 Business Network. Das Gesamtpaket für Kommunikation. Einfach A1. Einfach A1. A1 Business Network. ROLF Spectacles, Tirol Das Gesamtpaket für Kommunikation. Gemeinsame Freiminuten für Festnetz, Fax und Mobil Ungebremstes und ungeteiltes Festnetz-Internet Business Servicepaket

Mehr

DYNTEST GSM/GPRS/GPS Modul

DYNTEST GSM/GPRS/GPS Modul DYNTEST GSM/GPRS/GPS Modul Das DYNTEST GSM/GPRS/GPS Modul ist eine Erweiterung für das AML Bussystem Allgemeine Merkmale Mit Hilfe dieses zusätzlichen Moduls können Sie auf die Daten des AML Systems jederzeit

Mehr

Smartphones und Apps Spione in der Hosentasche

Smartphones und Apps Spione in der Hosentasche Smartphones und Apps Spione in der Hosentasche Vortragsabend am Tag des Datenschutzes Marius Politze, M.Sc. Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts 2 Was

Mehr

KOMMUNIKATION ALS DIENST

KOMMUNIKATION ALS DIENST KOMMUNIKATION ALS DIENST Koblenzer IT-Tagung 2013 2013-08-29 Oliver Dörre Agenda 1. FREQUENTIS im Überblick 2. Herausforderungen 1. FREQUENTIS im Überblick 3. Beispiele Kommunikation als Dienst 4. Zusammenfassung

Mehr

Alles für Ihr Business. Einfach professioneller. A1 Business Produkte. Der Komplettanbieter für Ihre gesamte Kommunikation. A1.

Alles für Ihr Business. Einfach professioneller. A1 Business Produkte. Der Komplettanbieter für Ihre gesamte Kommunikation. A1. A1 Business Produkte Alles für Ihr Business. Einfach professioneller. Der Komplettanbieter für Ihre gesamte Kommunikation. Alles aus einer Hand mit A1 Business Network Business Internet für jeden Bedarf

Mehr

Innovative Breitband-Technologien. Walter Berner Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) Seebach (Ortenau), 28.

Innovative Breitband-Technologien. Walter Berner Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) Seebach (Ortenau), 28. Innovative Breitband-Technologien Walter Berner Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) Seebach (Ortenau), 28. Januar 2008 Walter Berner Leiter der Abteilung Technik Landesanstalt für Kommunikation

Mehr

Mobile und drahtlose Kommunikation in der Logistik: Von Sensornetzen zu Satellitennetzen

Mobile und drahtlose Kommunikation in der Logistik: Von Sensornetzen zu Satellitennetzen Mobile und drahtlose Kommunikation in der Logistik: Von Sensornetzen zu Satellitennetzen Dr.-Ing. Andreas Timm-Giel Universität Bremen MRC, tzi, ikom, FB1, ComNets, SFB 637 Otto-Hahn-Allee NW1 S2260, 28359

Mehr

IPv6 Adress Policy for German Bundeswehr

IPv6 Adress Policy for German Bundeswehr IPv6 Adress Policy for German Bundeswehr LTC Jörg Wellbrink, Ph.D. BMVg M II / IT 4 Current Missions German Armed Forces Network Centric Operations Networking Responsibilities Mbit Mbit Mbit Washington

Mehr

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 TCP/IP TCP/IP Video TCP/IP TCP/IP TCP/IP 13 14 15 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57

Mehr

Mobile Computing Fallstudie am Beispiel der sd&m AG Vortrag im Seminar Beratungsbetriebslehre am 26. Juni 2003

Mobile Computing Fallstudie am Beispiel der sd&m AG Vortrag im Seminar Beratungsbetriebslehre am 26. Juni 2003 Mobile Computing Fallstudie am Beispiel der sd&m AG Vortrag im Seminar Beratungsbetriebslehre am 26. Juni 2003 S. Plogmann, O. Pietsch Seminar Beratungsbetriebslehre 26. Juni 2003 Seite 1 Inhalt Inhaltsverzeichnis

Mehr

WhatsApp & Co. Datenschutz bei Smartphone- Messengern LEONHARD WEITZ DATENSCHUTZRECHT WS 2015-16

WhatsApp & Co. Datenschutz bei Smartphone- Messengern LEONHARD WEITZ DATENSCHUTZRECHT WS 2015-16 WhatsApp & Co. Datenschutz bei Smartphone- Messengern LEONHARD WEITZ DATENSCHUTZRECHT WS 2015-16 Gliederung 1. Definition des Messengers 2. Anwendbares Datenschutzrecht a) International b) Bereichsspezifisch

Mehr

Organisationsmanagement

Organisationsmanagement Informations- und Organisationsmanagement Prof. Dr. Elvira Kuhn Seminarveranstaltung SS 2016 Hochschule Trier HS-Trier, SS 2016 Prof. Dr. Elvira 1 Kuhn 1 Organisatorisches 4-std. Veranstaltung während

Mehr

Kommunikationslösungen für den hochmobilen Einsatz ATM ComputerSysteme Partner der Bundeswehr für die hochmobile Kommunikation

Kommunikationslösungen für den hochmobilen Einsatz ATM ComputerSysteme Partner der Bundeswehr für die hochmobile Kommunikation Kommunikationslösungen für den hochmobilen Einsatz ATM ComputerSysteme Partner der Bundeswehr für die hochmobile Kommunikation Das sicherheitspolitische Umfeld hat sich in den letzten Jahren stark verändert.

Mehr

Automatisierte Ressourcenplanung in dienstorientierten Netzinfrastrukturen

Automatisierte Ressourcenplanung in dienstorientierten Netzinfrastrukturen Automatisierte Ressourcenplanung in dienstorientierten Netzinfrastrukturen In Kooperation mit dem BMBF Projekt MAMS/MAMSplus ITG FG 5.2.1 Workshop Network Resource Management 2009 Andreas Reifert andreas.reifert@ikr.uni-stuttgart.de

Mehr

Solution-Präsentation Mobilität auch mit IP-Telefonie?

Solution-Präsentation Mobilität auch mit IP-Telefonie? Solution-Präsentation Christian Seiler : Eine Marktinitiative der und der Wirz TKS AG. WIRZ TKS AG TeleKommunikations-Systeme Seite 1 Aufklärung Bedarfsanalyse Projektierung Unternehmensentwicklung Seite

Mehr

Recordersoftware Version 7.3.5

Recordersoftware Version 7.3.5 Technische Mitteilung Recordersoftware Version 7.3.5 DMX Recorder Deutsch Version 1.0 / 2011-09-07 1 Zusammenfassung Dieses Dokument beinhaltet Informationen über Neuerungen und Änderungen, die mit der

Mehr

IT-Servicemanagement IT-SysBw Konzeptionelle Rahmenbedingungen

IT-Servicemanagement IT-SysBw Konzeptionelle Rahmenbedingungen Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr IT-Servicemanagement IT-SysBw Konzeptionelle Rahmenbedingungen AFCEA Fachveranstaltung Wachtberg, 25.03.2013 Oberst i.g. Michael Volkmer Gruppenleiter Weiterentwicklung

Mehr

ZEISS VR ONE Virtual Reality Brille ohne Schale

ZEISS VR ONE Virtual Reality Brille ohne Schale Virtual Reality Brille ohne Schale Lade eine der vielen en VR Apps aus dem Google Play oder dem Apple App Store Videos ist alles dabei. Einfach in den App Stores nach dem Begriff Cardboard suchen und ZEISS

Mehr

myoperations App & Microsoft Technologies

myoperations App & Microsoft Technologies myoperations App & Microsoft Technologies Profitieren Sie von unseren Microsoft Service-Programmen Ihr Weg zum modernen Systemmanagement Meine IT myoperations App! Mit myoperations App von FRITZ & MACZIOL

Mehr

secunet Security Networks AG IPv6 in Hochsicherheitsumgebungen Probleme und Lösungsansätze

secunet Security Networks AG IPv6 in Hochsicherheitsumgebungen Probleme und Lösungsansätze secunet Security Networks AG IPv6 in Hochsicherheitsumgebungen Probleme und Lösungsansätze Potsdam, 15.5.2009 Hans-Markus Krüger, Dr. Kai Martius Das Unternehmen im Überblick Der führende deutsche Spezialist

Mehr

Zentrum für Informationstechnik der Bundeswehr (IT-ZentrumBw) Herausforderung Cyber Defence - Maßnahmen und Erfahrungen der Bundeswehr

Zentrum für Informationstechnik der Bundeswehr (IT-ZentrumBw) Herausforderung Cyber Defence - Maßnahmen und Erfahrungen der Bundeswehr Zentrum für Informationstechnik (IT-ZentrumBw) Herausforderung Cyber Defence - Maßnahmen und Erfahrungen Vortragender: Oberst Dipl. Inform. Gerd Weiß Leiter Geschäftsbereich IT-Sicherheit / Cyber Defence

Mehr

SAP CRM Infotag. Ablösung einer CRM-Lösung mit SAP Cloud for Customer in einem Monat

SAP CRM Infotag. Ablösung einer CRM-Lösung mit SAP Cloud for Customer in einem Monat SAP CRM Infotag Ablösung einer CRM-Lösung mit SAP Cloud for Customer in einem Monat Erich Hofer, Associate Partner Christian Putsche, Senior Developer 5. November 2014 Agenda Ausgangslage, Rahmenbedingungen

Mehr

Rekonstruktion von Verkehrsunfällen aus Messungen mit Fahrzeug Sensoren. Genauigkeit und Fehler

Rekonstruktion von Verkehrsunfällen aus Messungen mit Fahrzeug Sensoren. Genauigkeit und Fehler Rekonstruktion von Verkehrsunfällen aus Messungen mit Fahrzeug Sensoren Genauigkeit und Fehler H. Steffan 1 2 Mögliche Daten im Fahrzeug PKW Geschwindigkeit Beschleunigung Giergeschwindigkeiten Positionen

Mehr

Übersicht Fragebogenrücklauf

Übersicht Fragebogenrücklauf Übersicht Fragebogenrücklauf Gemeindegebiet Oberostendorf 43 Landwirte 33 1 9 0 29 SEITE 1 VON 12 Gutenberg 6 5 0 1 0 2 Bestand

Mehr

Mit Swisscom unbegrenzt das. Handy nutzen. Carsten Schloter CEO

Mit Swisscom unbegrenzt das. Handy nutzen. Carsten Schloter CEO Mit Swisscom unbegrenzt das Handy nutzen Carsten Schloter CEO Natel liberty hat die Mobiltelefonie verändert Die Anrufe von Swisscom Kunden dauern rund ein Drittel länger als die der Kunden unserer Mitbewerber

Mehr

Entwicklung digitaler Lagebilder. C. Atzl, B. Vockner RSA ispace 14. März 2014

Entwicklung digitaler Lagebilder. C. Atzl, B. Vockner RSA ispace 14. März 2014 Entwicklung digitaler Lagebilder C. Atzl, B. Vockner RSA ispace 14. März 2014 Erstellung eines Lagebildes Das Führungsverfahren wird mit der Lagefeststellung begonnen Erfassung der vorhandenen und eingehenden

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft

Der Arbeitsplatz der Zukunft Der Arbeitsplatz der Zukunft Reinhard Bertram, BWI Informationstechnik GmbH Frank Hornbach, BWI Systeme GmbH Fraunhofer FKIE / AFCEA Zukunfts- und Technologieforum, 23. Oktober 2013 Schlagworte Trends

Mehr

Inhalt. Kapitel 1: Start mit dem Android-Smartphone... 13. Inhalt

Inhalt. Kapitel 1: Start mit dem Android-Smartphone... 13. Inhalt Kapitel 1: Start mit dem Android-Smartphone... 13 Android eine Erfolgsgeschichte... 14 Frisch ausgepackt... 14 Die Bedienelemente eines Android-Smartphones... 16 Das Android-Smartphone zum ersten Mal starten...

Mehr

SEM 93E / 93 / 91 ZUVERLÄSSIGKEIT SICHERHEIT LEISTUNGSSTEIGERUNG THALES COMMUNICATIONS DAS SOFTWAREGESTEUERTE SPRACH- UND DATENFUNKSYSTEM

SEM 93E / 93 / 91 ZUVERLÄSSIGKEIT SICHERHEIT LEISTUNGSSTEIGERUNG THALES COMMUNICATIONS DAS SOFTWAREGESTEUERTE SPRACH- UND DATENFUNKSYSTEM THALES COMMUNICATIONS ZUVERLÄSSIGKEIT SICHERHEIT LEISTUNGSSTEIGERUNG DAS SOFTWAREGESTEUERTE SPRACH- UND DATENFUNKSYSTEM www.thalesgroup.com Neue Anforderungen erfordern neue Technologien Die neue Lage

Mehr

DSLonair Ihr schneller Weg ins Internet. Copyright Deutsche Breitband Dienste GmbH 2006 All Rights Reserved

DSLonair Ihr schneller Weg ins Internet. Copyright Deutsche Breitband Dienste GmbH 2006 All Rights Reserved DSLonair Ihr schneller Weg ins Internet Unser Unternehmen DBD Deutsche Breitband Dienste GmbH ist ein bundesweit tätiges Telekommunikationsunternehmen mit Hauptsitz in Heidelberg DBD bietet drahtlose WiMAX-basierte,

Mehr

Überblick über den Vortrag. Wie alles begann Instant Messaging und Mikroblogging Direktfeedback- und Quiz-Funktion in RWTHApp Take Aways

Überblick über den Vortrag. Wie alles begann Instant Messaging und Mikroblogging Direktfeedback- und Quiz-Funktion in RWTHApp Take Aways App-assisted teaching Studierendenfeedback in Massenlehrveranstaltungen Bernd Markert Smart Teaching Better Learning! Lehr-/Lernkonferenz, Berlin, 29. Okt. 2015 Überblick über den Vortrag Wie alles begann

Mehr

Der Ü- Wagen in der Cloud

Der Ü- Wagen in der Cloud Der Ü- Wagen in der Cloud Produk.on und Sendung von Cloud basiertem Live TV Kai v.garnier, Wellen und Nöthen GmbH Die Cloud das Produk.onswerkzeug der ZukunG? 2 Fragen Ist die sogenannte Second Screen

Mehr

Konzeptionelle und wirtschaftliche Aspekte für Mobile Marketing

Konzeptionelle und wirtschaftliche Aspekte für Mobile Marketing Mobile Marketing mobile Endgeräte als Marketingplattform der Zukunft Berlin, 1. April 2009 Konzeptionelle und wirtschaftliche Aspekte für Mobile Marketing Gliederung 1. Über mich 2. Mobilfunk in Deutschland

Mehr

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl SMARTPHONES Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl A-SIT/Smartphones iphone security analysis (Q1 2010) Blackberry security analysis (Q1 2010) Qualifizierte Signaturen und Smartphones

Mehr

Breitbandversorgung in Rabenkirchen-Faulück, Grödersby und Oersberg

Breitbandversorgung in Rabenkirchen-Faulück, Grödersby und Oersberg Breitbandversorgung in Rabenkirchen-Faulück, Grödersby und Oersberg Doris Hitzke, L SPP2 Nord, Zentrum Technik Planung Torsten Kemper-Larive, TI NL Nord, DSL Ausbau Kommunen 07. Dezember 2011 Übersicht

Mehr

Glossar. Überblick. Internet-ABC für KMU. Zusammenfassung

Glossar. Überblick. Internet-ABC für KMU. Zusammenfassung Überblick Zusammenfassung In diesem Glossar sind die wichtigsten Begriffe und Abkürzungen für die Anwendung des ABC beschreiben. Inhalt Nutzer Planer Nicht-Nutzer Ohne Computer Einkäufer Verkäufer Kleinstunternehmen

Mehr

Meine Welt auf einen Blick erleben.

Meine Welt auf einen Blick erleben. Daten- Synchronisation Sie haben Fragen? Hier finden Sie Antworten. Meine Welt auf einen Blick erleben. Die folgenden Anleitungen helfen Ihnen dabei Ihre vorhandenen Daten mit einem Windows Phone 7 weiter

Mehr

WIK-Consult Workshop Infrastrukturwettbewerb vs. Dienstewettbewerb beim Breitbandzugang am 11. September 2008 in Bonn

WIK-Consult Workshop Infrastrukturwettbewerb vs. Dienstewettbewerb beim Breitbandzugang am 11. September 2008 in Bonn WIK-Consult Workshop Infrastrukturwettbewerb vs. Dienstewettbewerb beim Breitbandzugang am 11. September 2008 in Bonn (Margen)-Erfordernisse des TNB-Geschäftsmodells Marktabdeckung EWE-TK Unternehmen in

Mehr

Smart Antenna Terminal SANTANA

Smart Antenna Terminal SANTANA Smart Antenna Terminal SANTANA Vorstellung des Projekts A.F. Jacob Institut für Hochfrequenztechnik Technische Universität Braunschweig Einleitung Ziel des Projektes SANTANA Herstellung eines Submoduls

Mehr

Weitsicht ist besser als Nachsicht die Weidmüller Gruppe bleibt mit einem unternehmensweiten Sales Forecasting weltweit nah am Markt

Weitsicht ist besser als Nachsicht die Weidmüller Gruppe bleibt mit einem unternehmensweiten Sales Forecasting weltweit nah am Markt Weitsicht ist besser als Nachsicht die Weidmüller Gruppe bleibt mit einem unternehmensweiten Sales Forecasting weltweit nah am Markt Dr. Björn Six Kai-Uwe Hameister 07. November 2012 Dr. Björn Six Assistent

Mehr

Sichere Kommunikation in der BFV. unter Verwendung von SINA Box Version 2 Virtual Desktop 1

Sichere Kommunikation in der BFV. unter Verwendung von SINA Box Version 2 Virtual Desktop 1 Sichere Kommunikation in der BFV unter Verwendung von SINA Box Version 2 Virtual Desktop 1 SINA-Kommunikation - Bekannt durch Behördennetze - IVBB - IVBV - TESTA - Direkte Behördenkommunikation - Standortübergreifende

Mehr

Serviceorientierte IT-Infrastruktur

Serviceorientierte IT-Infrastruktur Serviceorientierte IT-Infrastruktur Entwicklungen an der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel P. Franke, Leiter des s Wolfenbüttel, 03.06.2003 Zentrale Einrichtung für Multimedia, Informationsverarbeitung

Mehr

Das Internet ist mobil. John Riordan Bern, 17. Jan 2013

Das Internet ist mobil. John Riordan Bern, 17. Jan 2013 Das Internet ist mobil John Riordan Bern, 17. Jan 2013 Präsentation 1/17 /13 2 Das Handy als Instrument für den Internetzugang Über 3 Mio. Schweizer mobil im Netz 2012 werden weltweit erstmals mehr Smartphones

Mehr

E-Government Services Kooperation mit der Wirtschaft. Bundeskanzleramt Bereich IKT-Strategie A-1014 Wien, Ballhausplatz 2 ikt@bka.gv.

E-Government Services Kooperation mit der Wirtschaft. Bundeskanzleramt Bereich IKT-Strategie A-1014 Wien, Ballhausplatz 2 ikt@bka.gv. E-Government Services Kooperation mit der Wirtschaft Bundeskanzleramt Bereich IKT-Strategie A-1014 Wien, Ballhausplatz 2 ikt@bka.gv.at Rahmenbedingungen einer digitalen Gesellschaft über 700 Mio Facebook

Mehr

Moderne Videotechnik für Krankenhäuser

Moderne Videotechnik für Krankenhäuser Moderne Videotechnik für Krankenhäuser 1 Fachvereinigung Krankenhaustechnik e.v. Technische Tendenzen Was heißt eigentlich IP : AL LEGIANT Vid eo Matrix BOSCH Unumstritten ist, dass IP CCTV die Zukunft

Mehr

Mobile Echtzeitkontrolle von Kommunikationskanälen

Mobile Echtzeitkontrolle von Kommunikationskanälen Mario Kubek, Witsarut Suwanich und Krittapat Wongyaowaruk FernUniversität in Hagen Tel.: +49 2331 987 1153, Fax: +49 2331 987 353 E-Mail: kn.wissenschaftler@fernuni-hagen.de Mobile Echtzeitkontrolle von

Mehr

bei der MEKRA Lang GmbH & Co. KG

bei der MEKRA Lang GmbH & Co. KG IT-Sicherheit bei der MEKRA Lang GmbH & Co. KG 27.03.2003 Vortrag IKT-Forum 03.04.2003 Seite 1 MEKRA Lang GmbH & Co. KG Automobil Zulieferer Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Rückblicksystemen 8

Mehr

Campus-TV der Uni Mainz

Campus-TV der Uni Mainz Die Themen Campus - TV Videosignal und Datenkompression Windows Media Encoder und RealProducer Formate bei Campus - TV Video Live Streams mit dem Media Encoder 1 Campus-TV der Uni Mainz Eine Initiative

Mehr

Migrationsprojekte: Vorgehensweise anhand von Praxisbeispielen

Migrationsprojekte: Vorgehensweise anhand von Praxisbeispielen Migrationsprojekte: Vorgehensweise anhand von Praxisbeispielen Praxisbeispiel i i Exchange 2010 - Gemeinde Kirchberg / SG Rico Steinemann Leiter Middleware und Applications Abraxas Informatik AG Inhaltsverzeichnis

Mehr

Andere Industrielle Bussysteme

Andere Industrielle Bussysteme Andere Industrielle Bussysteme Dr. Leonhard Stiegler Automation www.dhbw-stuttgart.de Industrielle Bussysteme Teil 8 Andere Feldbusse, L. Stiegler Inhalt Profinet Ethernet Powerlink Avionics Full Duplex

Mehr

Unsere Kassenlösung Cashtex im Netzwerk

Unsere Kassenlösung Cashtex im Netzwerk Unsere nlösung im Netzwerk www.profitex-software.eu 1 V7 - Die kaufmännische nlösung Einplatzversion Beispiel: 1 nplatz nsystem: 1 nplatz (einfache Variante) Vorteil: kostengünstige Variante (erweiterungsfähig)

Mehr

Pfeilschnell abhörsicher in die Cloud: Ethernet-Verschlüsselung made in Germany

Pfeilschnell abhörsicher in die Cloud: Ethernet-Verschlüsselung made in Germany Pfeilschnell abhörsicher in die Cloud: Ethernet-Verschlüsselung made in Germany Dipl.-Betriebswirt(FH) Stephan Lehmann Produktmanager Pfeilschnell abhörsicher in die Cloud: Ethernet-Verschlüsselung made

Mehr

PostgreSQL in großen Installationen

PostgreSQL in großen Installationen PostgreSQL in großen Installationen Cybertec Schönig & Schönig GmbH Hans-Jürgen Schönig Wieso PostgreSQL? - Die fortschrittlichste Open Source Database - Lizenzpolitik: wirkliche Freiheit - Stabilität,

Mehr

Recordersoftware Version 7.1.4 SP C

Recordersoftware Version 7.1.4 SP C Technische Mitteilung Recordersoftware Version 7.1.4 SP C DLS-Recorder Deutsch Version 1.1 / 2011-12-19 1 Zusammenfassung Dieses Dokument beinhaltet Informationen über Neuerungen und Änderungen, die mit

Mehr

IT-Controlling in der Sparkasse Hildesheim

IT-Controlling in der Sparkasse Hildesheim 1 IT-Controlling in der der Steuerungsregelkreislauf für IT-Entwicklung und -Betrieb Auf Basis der IT-Strategie mit den dort definierten Zielen wurde das IT-Controlling eingeführt und ist verbindliche

Mehr

Einspeisemanagement nach 6 EEG. Technische Einrichtung zur ferngesteuerten Reduzierung der Einspeiseleistung

Einspeisemanagement nach 6 EEG. Technische Einrichtung zur ferngesteuerten Reduzierung der Einspeiseleistung Einspeisemanagement nach 6 EEG Technische Einrichtung zur ferngesteuerten Reduzierung der Einspeiseleistung Rechtliche Grundlage 6 Technische und betriebliche Vorgaben Anlagenbetreiberinnen und -betreiber

Mehr

Executive Information. «Microsoft Lync Server 2010 was will Microsoft eigentlich im Telekommunikationsmarkt?»

Executive Information. «Microsoft Lync Server 2010 was will Microsoft eigentlich im Telekommunikationsmarkt?» Executive Information «Microsoft Lync Server 2010 was will Microsoft eigentlich im Telekommunikationsmarkt?» Microsoft Lync Server 2010 was will Microsoft eigentlich im Telekommunikationsmarkt? Hintergrund

Mehr

Disaster Recovery Planung bei der NÖ Landesverwaltung

Disaster Recovery Planung bei der NÖ Landesverwaltung Disaster Recovery Planung bei der NÖ Landesverwaltung Alexander Miserka Abt. Landesamtsdirektion/Informationstechnologie Planung und Integration alexander.miserka@noel.gv.at 02742/9005/14781 Folie 1 ,

Mehr

Berliner Energietage Das Internet der Dinge in der Energieversorgung Beispiele und Perspektiven

Berliner Energietage Das Internet der Dinge in der Energieversorgung Beispiele und Perspektiven Berliner Energietage Das Internet der Dinge in der Energieversorgung Beispiele und Perspektiven Thomas Surwald - Geschäftsführer Q-loud GmbH Mitglied der Geschäftsleitung QSC AG Zahlen-Daten-Fakten QSC

Mehr

Expertentag Big Agile 2014

Expertentag Big Agile 2014 EINLADUNG Expertentag Big Agile 2014 Agilität in großen Projekten und großen Organisationen 25h Hamburg Hafencity Hotel 12. Mai 2014 um 13 Uhr values at work. AGENDA Agile Methoden sind heute ein fester

Mehr

Inhalt. Kapitel 1: Start mit dem Android- Smartphone... 13. Kapitel 2: Das Smartphone einrichten und bedienen... 29. Inhalt

Inhalt. Kapitel 1: Start mit dem Android- Smartphone... 13. Kapitel 2: Das Smartphone einrichten und bedienen... 29. Inhalt Kapitel 1: Start mit dem Android- Smartphone... 13 Android eine Erfolgsgeschichte... 14 Frisch ausgepackt... 14 Die Bedienelemente eines Android-Smartphones... 16 Das Android-Smartphone zum ersten Mal

Mehr

Neue Architekturen für Rechenzentren. Matthias Pfützner, Tobias Esser Systems Practice Sun Microsystems GmbH

Neue Architekturen für Rechenzentren. Matthias Pfützner, Tobias Esser Systems Practice Sun Microsystems GmbH Neue Architekturen für Rechenzentren Matthias Pfützner, Tobias Esser Systems Practice Sun Microsystems GmbH Agenda Motivation Randbedingungen > Technisch > Finanziell > Logistisch Architekturen Verwaltung

Mehr

SuperPON ein PON der nächsten Generation. Michael Rasztovits-Wiech

SuperPON ein PON der nächsten Generation. Michael Rasztovits-Wiech SuperPON ein PON der nächsten Generation Michael Rasztovits-Wiech Siemens AG Der Weg zum SuperPON Einführung zu PONs SuperPON Ziele Technische Herausforderungen SuperPON Realisierungsansatz 2 Passives

Mehr

Onlineaccess. Kartenverwaltung und mehr Sicherheit per Mausklick.

Onlineaccess. Kartenverwaltung und mehr Sicherheit per Mausklick. Onlineaccess Kartenverwaltung und mehr Sicherheit per Mausklick. Alle Daten online verfügbar. Dank dem kostenlosen Onlineaccess haben Sie die Möglichkeit, Ihre Cornèrcard in einem geschützten persönlichen

Mehr

Thema: IPTV. Fachbereich Medieninformatik. Hochschule Harz IPTV. Referat. Marek Bruns. Abgabe: 15.01.2007

Thema: IPTV. Fachbereich Medieninformatik. Hochschule Harz IPTV. Referat. Marek Bruns. Abgabe: 15.01.2007 Fachbereich Medieninformatik Hochschule Harz IPTV Referat Marek Bruns 11408 Abgabe: 15.01.2007 Inhaltsverzeichnis 1 Was bedeutet IPTV?...3 2 Vorraussetzungen an Soft- und Hardware...3 3 Vom Sender zum

Mehr

Drei Megatrends zeigen den Bedarf für eine neue Mobilfunkgeneration

Drei Megatrends zeigen den Bedarf für eine neue Mobilfunkgeneration Drei Megatrends zeigen den Bedarf für eine neue Mobilfunkgeneration Vernetzte, digitale Informationsgesellschaft Bandbreitenbedarf und Datenvolumina steigen ständig an Benötigt wird ein leistungsfähiger,

Mehr

Schutz im Einsatz durch. verlässliche Kommunikation. Vortrag der ZVEI-AFCEA Veranstaltung Taktische Kommunikation am 14.12.2010

Schutz im Einsatz durch. verlässliche Kommunikation. Vortrag der ZVEI-AFCEA Veranstaltung Taktische Kommunikation am 14.12.2010 Schutz im Einsatz durch verlässliche Kommunikation Vortrag der ZVEI-AFCEA Veranstaltung Taktische Kommunikation am 14.12.2010 SELEX Communications GmbH Dipl.Ing. Matthias Motzigemba Spinnerei 48 71522

Mehr

SINA mit Windows = eine gute Gastfreundschaft. Dr. Kai Martius, Armin Wappenschmidt Bonn, 21. / 22. Mai 2014

SINA mit Windows = eine gute Gastfreundschaft. Dr. Kai Martius, Armin Wappenschmidt Bonn, 21. / 22. Mai 2014 SINA mit Windows = eine gute Gastfreundschaft Dr. Kai Martius, Armin Wappenschmidt Bonn, 21. / 22. Mai 2014 secunet Security Networks AG Security Made in Germany Einer der führenden Spezialisten für innovative

Mehr

Sicherheitserweiterungen der SOA- Architektur für Anwendungen im BOS- Bereich. Dietmar.HILKE@thalesgroup.com

Sicherheitserweiterungen der SOA- Architektur für Anwendungen im BOS- Bereich. Dietmar.HILKE@thalesgroup.com Sicherheitserweiterungen der SOA- Architektur für Anwendungen im BOS- Bereich Dietmar.HILKE@thalesgroup.com Agenda Service Orientierte Architekturen in der Vernetzte Sicherheit IT-Sicherheitsanforderungen

Mehr

Groupware/E-Mail beim BSI

Groupware/E-Mail beim BSI Groupware/E-Mail beim BSI Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Florian v. Samson Folie 1 Warum? Anforderungen aus der Migration des BSI KDE-Client für GNU/Linux (ca. 200 Arbeitsplätze) und

Mehr