Inklusive Sport- und Bewegungsgruppen

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1 Inklusive Sport- und Bewegungsgruppen Was gibt es zu beachten? Ein kleines 1x1 demenz support stuttgart ggmbh 2014 Die Idee Leben ist Bewegung Bewegung ist im inklusiven Rahmen möglich Bewegung ist die beste Medizin Bewegung macht gute Laune Bewegung macht und hält mobil Bewegung geht immer Bewegung muss nicht anstrengend sein Bewegung schafft soziale Kontakte Für Bewegung ist es nie zu spät Inspiriert durch das Projekt Was geht! Sport, Bewegung und Demenz startete im Juli 2013 die CaritasStiftung St. Petrus und Paulus Neuhausen das Bewegungsangebot für Menschen mit und ohne Einschränkungen Fünf Esslinger und mehr. Jeder und jede kann mitmachen es gibt keine Altersgrenzen. Besonders ermutigt werden Menschen. in der zweiten Lebenshälfte. mit Einschränkungen wie Demenz, Parkinson o. ä. 1

2 .die Krankheiten und Stürzen vorbeugen möchten.die ein gutes Körper- und Lebensgefühl anstreben. Alle machen mit und jeder übt so, wie er oder sie kann. Die persönliche Leistungsfähigkeit wird je nach den eigenen Voraussetzungen gesteigert. Im Vordergrund des Angebotes stehen Übungen die den Alltag durch mehr Beweglichkeit besser meistern lassen, jeder kleine oder gar große Erfolgserlebnisse erfahren kann, ebenso Spiel, Spaß und Geselligkeit. Das Angebot wird von Jung und Alt, von Menschen mit Einschränkungen (kognitiven Beeinträchtigungen, Demenz, Parkinson u. anderen E.) und ebenso fitten Personen besucht. In der Gruppe ist es ein tolles Miteinander und jeder/jede kann von jedem lernen. Die nachfolgenden Ausführungen basieren auf den Erfahrungen des einjährigen, wöchentlichen Bewegungsangebotes. Zielgruppe: Wer ist angesprochen? Jeder und jede Menschen die Freude an der Bewegung, Sport, Spiel, Tanz, Musik haben Gerne mit Anderen gemeinsam etwas erleben wollen Ihr eigenes Können in kleinen Schritten (weniger ist mehr) verbessern wollen Körperliche oder kognitive Handicaps (z. Demenz, Parkinson) sind kein Hindernis Es gibt keine Altersgrenzen Was sind die Rahmenbedingungen? Räumlich Räumlichkeiten sollten für das Übungsangebot angemessen sein. Nicht zwingend ist eine Sporthalle des Sportvereins, genauso gut sind Räume einer Kirchengemeinde, der Stadt bzw. Kommune oder eines Vereines. Die Größe des Raumes richtet sich nach der Gruppengröße bzw. sollte das Übungsprogramm auf die Raumgröße ausgearbeitet sein. Der Raum sollte gut zugänglich, barrierefrei, rutschfest (für Rollator oder andere Gehhilfen) gut beleuchtet /belüftet und gut beschildert/ausgeschrieben sein. Toiletten müssen da sein, eine Umkleidekabine ist nicht zwingend erforderlich. Sitzmöglichkeiten bzw. Stühle oder Bänke sollten vorhanden sein. Eine Garderobe kann muss aber nicht vorhanden sein. Beim oben genannten Bewegungsprogramm handelt es sich um ein offenes, inklusives Angebot, d.h. eine 2

3 Anmeldung ist nicht erforderlich, es können einmal 8-10 Personen teilnehmen, ein anders Mal können es aber auch bis zu Personen sein. Ob das Angebot in einem Raum oder im Freien stattfindet oder auch im Wechsel, hier hängt es auch wieder vom Angebot ab. Beispiel Die Fünf Esslinger in Waiblingen finden das ganze Jahr über im Freien statt, bei schlechtem Wetter bzw. starkem Regen gibt es dort die Möglichkeit, dass man auf einen überdachten Parkplatz bzw. Pausenhof ausweichen kann. Organisatorisch: Bevor ein Angebot ausgearbeitet / bzw. angeboten wird, sollte geschaut werden, was es bereits für Angebote gibt, an wen diese sich richten, ob ein neues aufgebaut werden soll oder lieber ein bestehendes geöffnet und weiterentwickelt werden kann. Die Bewerbung ist ein wichtiger Bestandteil. Artikel in der Zeitung, in den dörflichen Mitteilungsblättern unter der Rubrik Vereine oder kirchlichen Institutionen bzw. evtl. über die Kommune sollten geschalten werden. Handzettel, Plakate und Flyer auslegen bzw. plakatieren bei Apotheken, Ladengeschäfte, Kirchen, Ärzten, Sozial- und Pflegedienste usw. bringen das Angebot zu den Interessierten. Über das Vorhaben sollte so oft wie möglich gesprochen werden um evtl. weitere Mitstreiter zu finden, denn für das Gelingen der Gruppenstunde ist sehr von Nutzen, wenn man sich die Aufgabe mit anderen teilen kann. Welches Format bietet sich an? Was gilt es zu beachten? Bei Bewegungsangeboten existieren unterschiedliche Formate. So gibt es beispielsweise Gruppen, an denen nur Demenzbetroffene teilnehmen und Gruppen, in denen sich Demenzbetroffene und ihre Angehörige gemeinsam bewegen. Und es gibt Angebote, die auch Menschen mit Handicaps (z.b. Demenz) offen stehen und auf sie eingestellt sind, ohne jedoch ein Spezialangebot zu schaffen. Solch inklusiven Angebote sollten zukünftig verstärkt entwickelt werden. Eine Bewegungsstunde sollte mindestens 45 Minuten bis max. 90 Minuten dauern und auch gut an einer Mischung von Übungen durchdacht bzw. geplant werden. Der Ablauf der Bewegungsstunde sollte mit einem stets gleichen Beginn ( Ritual )begonnen werden, ebenfalls auch das Ende, dazwischen gibt es eine große Flexibilität. Es sollte nie bedingungslos am vorbereiteten Stundenplan festgehalten werden, sondern spontan durch auftretende Probleme oder Besonderheiten an diesem Tag, auf ein geändertes, passendes Pro- 3

4 gramm ausgewichen werden können. (Ein fester Plan ist gut, im Koffer sollten aber noch viele weitere Übungsmöglichkeiten und Spiele eingepackt sein). Ganz wichtig ist natürlich eine Trinkpause kombiniert mit Toilettenpause (natürlich kann jeder TN jederzeit zur Toilette gehen) und etwas Plauderzeit einzubauen. Was in einer Sport- /Bewegungsgruppe trainiert wird hängt sicherlich auch ganz stark von den eigenen Vorlieben des ÜL /BL ab. Wichtig ist aber, dass man sich an der Leistungsfähigkeit seiner einzelnen TN orientiert, sie nicht überfordert (weniger ist mehr) und eben auch immer den Spaßfaktor sowie das individuelle Erfolgserlebnis im Vordergrund stehen. Inhalte einer Bewegungsstunde sollten/können sein: Ankommen/Begrüßung Warm up mit Musik/Rhythmik/Tanz/Perkussion Kraft-/Muskeltraining (Kraftaufbau/Erhalt ) Ausdauer/Schnelligkeit Atemübungen Geschicklichkeit Körperwahrnehmung Feinmotorik Aufmerksamkeits-Achtsamkeitsübungen Balance/Gleichgewicht/Koordination Doppelaufgaben/Dual Tasking (Bewegung- und Denkaufgabe) Sturzprophylaxe Dehnung/Stretching Kleines Zirkeltraining Spiele Eckdaten: Grundsätzliches Ob der Übungsleiter aus dem Sportbereich oder aus dem Sozialbereich kommt, das spielt keine Rolle. Er sollte ehrlich und empathisch sein, loben können und nicht rügen, ein eigenes gutes Körpergefühl haben und nicht zu Kopf gesteuert sprechen/erklären, die Ressourcen des eigenen Körpergedächtnisses hervorheben. Er sollte sich auf jeden Fall fit machen und sich in evtl. fehlendem Wissen qualifizieren. Sinnvoll ist auch eine Hospitation oder ein Mitmachen als TN in einer bereits bestehenden Bewegungsgruppe. Ganz wichtig sind seine positive Grundeinstellung zu Menschen mit einem Handicap, sowie ein gut ausgeprägtes Einfühlvermögen. 4

5 Tipp: Filmclip: Einen Eindruck vom Angebot Die 5 Esslinger und mehr bietet der Filmclip: Kontakt: Demenz Support Stuttgart ggmbh Zentrum für Informationstransfer Hölderlinstraße Stuttgart Petra Raditsch Tel.: 0711 / Fax: 0711 / Internet: Internet: Qualifizierungen zum Aufbau und zur Gestaltung inklusiver Angebote: 5

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