Administration von PCs im Active Directory der GWDG

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1 Folie 1 Administration von PCs im Active Directory von Manfred Eyßell, Eric Helmvoigt, Stefan Quentin und Katrin Hast

2 Folie 2 Der Rote Faden Das Active Directory Vorbereitung der Arbeitsplatzumgebung Migration des Computers Migration des Benutzerprofils Verwaltung in der Domäne Besondere Merkmale für öffentliche Rechner Die Druckumgebung Ausblick SharePoint Services für die Universität Göttingen

3 Folie 3

4 Folie 4 Active Directory GWDG Benutzerkonten aktive studentische Benutzerkonten Über 4000 Arbeitsplatzrechner in 55 Domänen ca. 17 Terabytes Daten 987 Netzwerkdrucker

5 Folie 5 Single Sign-On Einmalige Authentifizierung für alle im Active Directory vorhandenen Ressourcen Ein Benutzerkonto für alle Rechner und Dienste, für die eine Berechtigung vorhanden ist. Ermöglicht zentral gesteuerte Verwaltung der Computer

6 Folie 6 Das Namensschema Das Namensschema setzt sich zusammen aus dem Institutskürzel und der Abteilungsnummer Benutzerkonten: erster Buchstabe vom Vornamen sechs Buchstaben vom Nachnamen Benutzergruppen:Uxyz100-a (Administratorgruppe) Benutzerkonto: 0Uxyz100 (Administratorkonto) Uxyz100-Gast1\Kurs1 (Gäste oder Kursbenutzer) Computer: Drucker: Server: UG-Uxyz100-Cabc UG-Uxyz100-Pabc UG-Uxyz100-Sabc

7 Folie 7 Domänen und Organisationseinheiten (OU) Zuordnung unter der Fachbereichsdomäne z.b. Agrarökonomie unter Fachbereich Agrar Namensschema für die OU: Institutskürzel + Abteilungsnummer (100, 200, ) Bsp.: UHDP100, UHDP200, UHDP300, 1. Ebene Institut (UHDP) 2. Ebene Abteilung (UHDP200) 3. Ebene Unterteilung nach Benutzern und Computern evtl. Gruppen

8 Folie 8 Die Administratorgruppe Uxyz100-a (Administratorengruppe) Universelle Gruppen ermöglichen das Hinzufügen von Konten aus anderen Domänen. Wird nach der Migration des Rechners in die Gruppe der lokalen Administratoren eingefügt. Vorteil: Vereinfacht die Zuordnung von Administratoren Das Hinzufügen und Entfernen von Benutzerkonten ist mit wenigen Mausklicks durchgeführt. z.b. bei Urlaubsvertretung oder Personalwechsel

9 Folie 9 Die Gruppenrichtlinienkonsole jeder Rechner (Windows 2000, XP, Vista) hat eine lokale Gruppenrichtlinienkonsole Aufruf mit gpedit.msc im Active Directory (AD) gibt es Gruppenrichtlinienobjekte (GPOs), die mit Domänen oder Organisatorischen Einheiten (OUs) verknüpft werden die Gruppenrichtlinienobjekte liegen auf dem Verzeichnis SYSVOL, das es auf jedem Domänencontroller gibt und das automatisch repliziert wird. Legt Einstellungen für alle Benutzer bzw. Computer verbindlich fest.

10 Folie 10 Reihenfolge der Verarbeitung lokale Gruppenrichtlinie Domänen Gruppenrichtlinie Gruppenrichtlinie der OUs in hierarchischer Reihenfolge, von oben nach unten ist eine Einstellung in den Richtlinien unterschiedlich gesetzt, gewinnt immer die zuletzt angewandte

11 Folie 11 Weitere Einstellungsmöglichkeiten Rechte auf die Richtlinie, um sie auf bestimmte Benutzergruppen oder Computer in einer OU zu beschränken (z.b. nicht anwenden bei Administratoren) Enforced kein Vorrang die Einstellungen können von anderen Richtlinien nicht mehr überschrieben werden Richtlinienvererbung deaktivieren Richtlinien aus der Domäne oder übergeordneter OUs werden nicht wirksam

12 Folie 12 Das Gruppenrichtlinienobjekt es wird aufgeteilt in: Computer-Konfiguration wird beim Systemstart angewandt und danach etwa alle 90 Minuten kontrolliert Benutzer-Konfiguration wird beim Anmelden angewandt

13 Folie 13 Funktionen der Gruppenrichtlinien im AD Ordner umleiten (z.b. Eigene Dateien ) Sicherheitseinstellungen (Kennwortrichtlinien, Accountrichtlinien) Skripte definieren (beim An- und Abmelden, Hoch- und Runterfahren) Software installieren Konfiguration der XP Firewall Windows Update Einstellungen

14 Folie 14 Loopback Verarbeitung (öffentliche Rechner) normalerweise gelten für einen Computer die Einstellungen aus der OU des Computers und für den Benutzer die aus der OU des Benutzers. Wenn an einem Computer für ALLE Benutzer, die sich anmelden, bestimmte benutzerspezifische Einstellungen gelten sollen, z.b. bei einem öffentlichen Rechner, braucht man die Loopback-Verarbeitung

15 Folie 15 Integration eines Windows-Rechners in das Active Directory Strukturierte Namensvergabe bei den Rechnern nach Standort, Abteilung, IP-Adresse Für jeden Rechner, der einer Domäne beitritt, muss zuvor ein Computerkonto erstellt werden. Andernfalls wird ein Computerkonto in der OU Computers (für die keine Richtlinien definiert werden können) erzeugt.

16 Folie 16 Integration eines Windows Rechners in das Active Directory IP DNS Antrag ( Antrag auf Datennetzanschluss eines Endgeräts ), 10er oder 134er Adressen X.X Adressen nur im GÖNET erreichbar. - Surfen mit Proxy Port Drucken / Netzlaufwerk erreichbar DDNS Server für AD: , DNS-Server : , WINS Server : , ,

17 Folie 17 Konfiguration der DNS-Netzwerkeinstellungen DDNS: dynamischer Domain-Name-Server-Eintrag DNS: Domain-Name-Server ermöglicht die Umsetzung von Internet-Name in Internet-Adresse

18 Folie 18 Konfiguration des WINS-Netzwerkeinstellungen WINS: Windows-Name- Service-Eintrag ermöglicht die Umsetzung NetBIOS-Computernamen in IP-Adressen LMHOSTS: evtl. lokale Umsetzungstabelle

19 Folie 19 Zentrale Speicherung der Daten Der Ordner Eigene Dateien deckt sich mit persönlichem Speicherbereich im PC-Netz (Standardfunktionalität: P: -Laufwerk) Gemeinsames Netzlaufwerk für Projekte, Abteilungen, Institutsdaten (Festlegung über Gruppenrichtlinie: W: -Laufwerk) siehe GWDG Nachrichten 2/2008

20 Folie 20 Vorbereitung einer Migration Konfiguration in der Domäne Berichtigung zur Nutzung der Administrationsprogrammme Active Directory Benutzer und Computer und Sophos Enterprise Console auf dem Server WINTS1 erwerben Menü Verwaltung im Startmenü einrichten Active Directory Benutzer und Computer starten, gewünschte Domäne wählen und Computerkonto in der gewünschten Organisational Unit (OU) einrichten

21 Folie 21 Vorbereitung einer Migration Daten und Einstellungen sichern Daten sichern Kopieren der Daten auf das persönliche Laufwerk P: (\\Winfs-Uni\Benutzername$) 4 GB Speicherplatz Quota (siehe GWDG Nachrichten 2/2008) Programme und Dateien vom Desktop entfernen (diese vergrößern das servergespeicherte Profil!) persönliche Einstellungen sichern Werkzeuge zur Migration der Profile: Windows XP Prof: Übertragen von Dateien und Einstellungen Windows Vista: Windows- Easy Transfer (siehe GWDG Nachrichten 4/2008)

22 Folie 22 Vorbereitung einer Migration konsolidieren und sichern -Klient - Empfehlung: weg von Eudora, Pegasus, Mozilla, Outlook Express hin zu Outlook und Exchange ggf. Migration des Mailkonten lokale sichern evtl. auf dem Mail-Server zwischenspeichern

23 Folie 23 Vorbereitung einer Migration Konfiguration am Rechner Computernamen ändern (nach Schema) Ordneroptionen: keine einfache Dateifreigabe! UPHClean installieren (nicht bei Vista) : beendet Dienste beim Herunterfahren und ermöglicht dadurch ein sauberes Entladen des Profils Dateirechte: NTFS (keine Freigaben aus Sicherheitsgründen!)

24 Folie 24 Migration Konfiguration am Rechner Computer in die Domäne heben Arbeitsplatz-Eigenschaften > Computername > Ändern... > von Arbeitsgruppe zu Domäne Top.GWDG.de > Neustart Anmelden als Administrator und Ordneroptionen setzen: nicht Offlinedateien synchronisieren! Benutzerverwaltung: Administrator umbenennen, Admin-Gruppe Uxyz100-a eintragen Anmelden als GWDG-Domänenbenutzer und gesicherte Einstellungen zurückspeichern: Systemprogramm Übertragen von Dateien und Einstellungen einrichten (min. Outlook 2003)

25 Folie 25 Verwaltung in der Domäne Sophos Enterprise Console Windows Update Service: bald mit automatischer -Benachrichtigung Active Directory Users and Computers Anbindung von Institutsdruckern auf GWD-Winprint

26 Folie 26 Exkurs: Versorgung mit Sophos Anti-Virus über die Sophos Enterprise Console

27 Folie 27 Windows Update Service (WSUS) Künftig mit automatischer Benachrichtigung bei Updatefehlern Pro Rechner eine Mail Unterstützung: FAQ für WSUS auf den Webseiten oder Namensschema einhalten!!!! Nicht mehr vorhandene Computer aus dem Active Directory austragen!

28 Folie 28 Active Directory Users and Computers Eintragen in die Gruppe WTS-Users und Sophos Console Administrators beantragen über Anmelden über Wints1 : Start > spezielle Anwendungen > Instituts-Admins Active Directory-Benutzer und Computer aufrufen Rechtsklick auf den Domänennamen (top.gwdg.de), eigenen Domäne raussuchen und diese Domäneneinstellung für die aktuelle Konsole speichern einschalten wird im Profil gespeichert und steht dann immer wieder zur Verfügung. Aufrufen der Computerverwaltung der zu verwaltenden Rechner bisher nur theoretisch möglich.

29 Folie 29 Besondere Merkmale für öffentliche Rechner Sicherheit: keine Schreibrechte auf der Systempartition, RDP Sitzungen, Besondere Einstellungen in den GPOs (aktive Desktop, Ausführen von Software, eingeschränkte Benutzeranmeldung, etc.) Besondere Richtlinieneinstellungen in der Enterprise Konsole Installation des Betriebssystems: RIS oder WDS Bereitstellung von Software: zentrale Verteilung über Gruppenrichtlinien Terminalserver

30 Folie 30 Drucken bei Voraussetzungen: GWDG Benutzerkennung (UserID) Arbeitseinheiten für Druckdienste mit dem Computer im GÖNET oder über VPN-Verbindung (IP-Adressen Bereiche X.X oder X.X) Nutzung der Drucker: Drucker verbinden manuell oder über Skripte Drucken über Windows Terminalserver (wints1.top.gwdg.de) Am Standort (GWDG, LRC, Klinikum )

31 Folie 31 Verbindung mit den GWDG Druckern herstellen Beispiel: \\gwdg-print.gwdg.de\standard Beispiel: \\gwd-winprint.top.gwdg.de\[drucker] (Institutsdrucker) (GWDG Abrechnung) Anmeldung ohne AD Integration : GWDG\Benutzername ~ Kennwort: es muss eine Netzlaufwerkverbindung zum Printserver gwdg-print verbunden sein. Beispiel: \\samba.gwdg.de\spool Verbindung mit Institutsdruckern die bei verwaltet werden über Logon Skript oder Drucker hinzufügen Anmeldung ohne AD: Verbindung unter anderen Benutzernamen herstellen GWDG\username

32 Folie 32 Statusabfrage und Support bei Druckern über über über und über GWDG Helpdesk GWDG Artikel Wie viele Exemplare darf ich drucken? maximal 3 identische Exemplare pro Auftrag, es sei denn.. bei Farbdruckern die Exemplare einzeln versenden.

33 Folie 33 SharePoint Services Der SharePoint Bereich für die Universität Göttingen Nutzung und Möglichkeiten..

34 Folie 34 ENDE

35 Folie 35 Ausblick Die neuen WWW Seiten Software: auf Terminal-Server virtuelle Software (siehe GWDG Nachrichten 8/2008) IP-Adressmanagement und DHCP: siehe GWDG Nachrichten 11/2008 Der Standardklient: siehe GWDG Nachrichten 11/2008 Die Sophos Enterprise Console wird mandantenfähig WSUS: zukünftig automatische -Benachrichtigung

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