INHALT EDITORIAL. Viel Spaß beim Lesen! Prof. Dr. Ingo Böckenholt

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1 ISMNEWS 02/11 Berufsbegleitend studieren an der ISM MBA General Management im neuen Outfit RWE-Vorstandssprecher wird ISM-Honorarprofessor ISM-Studenten in Südafrika Von der Marktforschung zum Marketing-Master

2 INHALT Editorial... 2 ISM DEVELOPMENT Berufsbegleitend studieren an der ISM... 3 MBA General Management im neuen Outfit... 3 Eine starke Gemeinschaft ISM Symposium... 4 ISM begrüßt neue Dozenten und Mitarbeiter... 4 Neue Hochschullehrer an der ISM... 4 Dänzer-Vanotti ist neuer Dozent an der ISM... 5 Finance- und Marketing-Master erstmals in München... 5 Career Center in Hamburg... 5 Informationsabend zum MBA Energy Management... 6 DestinationCamp in Hamburg... 6 ISM startet Ausbildungsoffensive... 6 ISM neuer Kooperationspartner der Otto Benecke Stiftung e. V HIGH PERFORMANCE RWE-Vorstandssprecher wird ISM-Honorarprofessor... 7 ISM-Dozentin mit VBKI-Europapreis 2011 ausgezeichnet... 7 Auszeichnung für ISM-Student... 7 ISM-Dozenten bilden sich weiter... 7 ISM-Dozent zählt zu weltweit besten Markenrechtsanwälten... 8 Studium finanzieren durch ISM-Stipendium... 8 Gute Noten für ISM... 8 STUDY ABROAD BACHELOR Ein Semester in Barcelona... 9 STUDY ABROAD MASTER ISM-Studenten in Südafrika INTERNATIONAL GUESTS Gaststudenten im Dortmunder Stadion Austauschstudenten besuchten Deutsche Börse Chinesische Studentin der ISM mit DAAD-Preis ausgezeichnet Internationale Gastdozenten an der ISM INTERNATIONAL DEVELOPMENT Neue Partnerhochschulen Nach ISM-Bachelor zum Master ins Ausland Internationale Doppel-Abschlüsse INTERNATIONAL INTERNSHIP Von England über die USA nach Stuttgart BACK TO UNIVERSITY Mit dem Audi an die Hochschule Von der Marktforschung zum Marketing-Master CHALLENGING LIVES ALUMNI BERICHTEN ISM-Alumnus ist jüngste leitende Führungskraft bei DB Schenker Rail ENTREPRENEURSHIP ERFOLGREICH GRÜNDEN Online-Shop für Gürtel gegründet Selbstständig als Herrenausstatter HANDS ON EXPERIENCE Audrey Hepburn auf der Suche nach Givenchy Erlebniswelten für Vodafone Einblicke in die Welt der Veranstaltungstechnik...17 Flughafenbesichtigung in Düsseldorf Männer und Schönheit Cocktailseminar am ISM-Campus Dortmund.. 18 Besuch der Möbelfabrik Hülsta APPLIED RESEARCH Personalentwicklung in deutschen Unternehmen Entwicklungspotenzial für die Kreativwirtschaft im Ruhrgebiet Internationaler Kongress in Stockholm mit ISM-Dozent Premiere an der ISM: Jahrbuch Unternehmenskommunikation Historischer Roman Kriegswolf Roman von ISM-Dozent Publikationen Studie untersucht Kundenpräferenzen Gefährliches Spiel: Wenn Kunden das Vertrauen verlieren Warum Aktionäre die besseren Kunden sind...21 GET INVOLVED ISM-Team lief mit beim HSH Nordbank Run Erster Beratertag von ConsultISM ISM-Dozent spendet Bücher an Bibliothek ISM NETWORKING Alumni-Treffen erstmals auch in Hamburg ISM-Wiki hilft beim wissenschaftlichen Arbeiten ISM goes Facebook ISM-Studenten jetzt auf Xing Twitter- und YouTube-Kanal PAST & UPCOMING EVENTS Internationaler Studentenkongress in Krakau...24 Effiziente Zusammenarbeit in der Beraterbranche ALEX Day im Oktober ISM-Billardturnier geht in die zweite Runde Upcoming events IMPRESSUM Redaktion: Daniel Lichtenstein (v.i.s.d.p.), Katharina Kipp Konzept, Layout und Produktion: multimediadesign.net, Düsseldorf Herausgeber: International School of Management (ISM), Otto-Hahn-Straße 19, D Dortmund, Fon: +49 (0) , Fax: +49 (0) , Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Zur Vereinfachung und zur besseren Lesbarkeit wird im Newsletter nur die männliche Form einiger Begriffe gewählt. In diesem Fall sind aber immer beide Geschlechter gemeint. EDITORIAL Es freut uns Ihnen den neuen ISM-Newsletter mit aktuellen Nachrichten aus dem letzten Sommersemester vorstellen zu dürfen. Nach dem Ausbau unserer Campi in Hamburg und München haben wir uns verstärkt den berufsbegleitenden Programmen zugewandt. Neu strukturiert wurde der MBA General Management mit einem hohen Qualitätsanspruch, einer stärkeren internationalen Ausrichtung und einem in Deutschland wohl einzigartigen Coaching. Neu ist auch unser berufsbegleitender Bachelor Business Administration in Dortmund und Frankfurt. Darüber hinaus beteiligen wir uns seit September 2011 als Hauptgesellschafter an der FRIEDRICHSBAD- TEAM GmbH in Hattingen. Die Gesellschaft bietet Fort- und Weiterbildungen für Fach- und Führungskräfte und firmiert zukünftig als ISM ACADEMY GmbH am ISM-Campus Dortmund. Dass die ISM weiterhin eine starke bundesweite Marke mit hoher Qualität ist, haben die aktuellen Rankings gezeigt. Beim CHE- Ranking landete die ISM mit ihrer internationalen Ausrichtung, der allgemeinen Studiensituation und der Studierbarkeit auf den vordersten Plätzen. Bei der Befragung von Personalern der WirtschaftsWoche liegt die ISM bei den privaten Fachhochschulen weiterhin auf Platz 1. Auch unsere Studenten haben uns im Trendence- und im Universum-Barometer sehr gute Noten ausgestellt. Für sein Engagement in der praxisorientierten Lehre und für unseren Studiengang MBA Energy Management wurde Dr. Hanns-Ferdinand Müller, Vorstandsvorsitzender RWE Vertrieb AG, mit einer Honorarprofessur geehrt. Auch andere ISM-Dozenten haben zahlreiche Auszeichnungen erhalten, wozu wir ihnen herzlich gratulieren. Dies spricht für die Qualität der Lehre an der ISM. Unser internationales Hochschulnetzwerk wird weiter ausgebaut, so dass wir unseren Studenten ständig neue interessante Angebote machen können. Die ISM ist und bleibt eine der führenden Wirtschaftshochschulen in Deutschland. Wir werden alles dafür tun, dass dies auch so bleibt. Viel Spaß beim Lesen! Prof. Dr. Ingo Böckenholt 2

3 ISM DEVELOPMENT BERUFSBEGLEITEND STUDIEREN AN DER ISM Ab Oktober 2011 kann der berufsbegleitende Bachelor-Studiengang Business Administration an den ISM-Campi Dortmund und Frankfurt/Main absolviert werden. Das neue Programm richtet sich an Berufstätige, die parallel zur Ausbildung oder im Anschluss daran im Berufsleben studieren möchten. Studiengangsleiter Prof. Dr. Wieland Achenbach Das praxisorientierte Studium umfasst sieben Semester und bietet eine fundierte betriebswirtschaftliche Ausbildung. Bei entsprechender Vorkenntnis, zum Beispiel durch den vorherigen Abschluss eines Wirtschafts- oder Handelsfachwirts, kann die Studiendauer auf fünf Semester verkürzt werden. Im dritten Semester spezialisieren sich die Studenten auf MBA GENERAL MANAGEMENT IM NEUEN OUTFIT Die ISM hat Inhalt und Ablauf des viersemestrigen MBA General Management überarbeitet: Erstmals zum Wintersemester 2011/2012 wurde das berufsbegleitende Programm in neuer Form an den Campi Dortmund und München angeboten. Neu ist die stärkere internationale Ausrichtung: Die Studenten absolvieren insgesamt vier je einwöchige Auslandsaufenthalte in Brüssel, den USA, in Hongkong und Indien. Darüber hinaus finden alle Vorlesungen in englischer Sprache statt und zahlreiche internationale Dozenten unterrichten die Studenten. Einzigartig ist das eingeführte individuelle Coaching: Jeder Teilnehmer wird durch einen die Bereiche Transport & Logistik, Corporate Finance oder Handel & Vertrieb. Viele Unternehmen fordern von ihren Bewerbern Praxiserfahrungen und wissenschaftliches Know-how. Beides bieten wir mit dem berufsbegleitenden Bachelor-Studium, erklärt Studiengangsleiter Prof. Dr. Wieland Achenbach. professionellen Coach begleitet, der mit ihm an Führungsqualifikationen arbeitet. Darüber hinaus umfasst das Coaching eine Karriereberatung und eine Potentialanalyse. Mit dem Programm richtet sich die ISM an junge Nachwuchskräfte mit Berufserfahrung, die Führungsaufgaben im internationalen Umfeld übernehmen und sich persönlich weiterbilden möchten. EINE STARKE GEMEINSCHAFT: INTERNATIONAL SCHOOL OF MANAGEMENT (ISM) UND FRIEDRICHSBAD-TEAM Die ISM erweitert ihr Angebot im Bereich der beruflichen Weiterbildung und beteiligt sich seit September 2011 als Hauptgesellschafter an der FRIED- RICHSBAD-TEAM GmbH in Hattingen. Die FRIEDRICHSBAD-TEAM GmbH steht seit fast sechs Jahrzehnten für Qualität in der Personal- und Organisationsentwicklung und bietet jährlich mehr als 450 Seminare, Coachings und Workshops für Fach- und Führungskräfte an. Die Gesellschaft wird umbenannt und firmiert zukünftig als ISM ACADEMY GmbH. Der Firmensitz wird gleichzeitig nach Dortmund an den Campus der ISM verlegt. Neben dem Seminargeschäft wird das bisherige Angebot von Hochschulzertifikaten und berufsbegleitenden Studiengängen (MBA und BEBA) durch den Zusammenschluss mit der ISM deutlich ausgebaut. Dadurch entsteht eine der größten Weiterbildungsakademien für Fach- und Führungskräfte der Region. Die ISM möchte mit diesem Engagement ihr Angebot im Bildungssektor weiter ausbauen. Wir möchten uns im Bildungssektor möglichst breit aufstellen, um für künftige Aufgaben und Herausforderungen gut gerüstet zu sein, erläutert ISM-Vizepräsident Prof. Dr. Ingo Böckenholt. Indem ein neuer Fokus auf berufliche Weiter- und Fortbildung gesetzt wird, stellt sich die ISM den Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Die Angebote der ISM ACADEMY sind konsequent auf die Anforderungen der Wirtschaft ausgerichtet. In den Seminaren vermitteln über 200 Trainer und Dozenten fundiertes Wissen, das die Teilnehmer direkt in ihrer beruflichen Praxis anwenden können. Alle Trainer und Dozenten sind hoch qualifiziert und verfügen über umfangreiche praktische Erfahrungen. Weitere Informationen zur ISM ACADEMY finden Sie im Internet unter ISM NEWSLETTER 02/2011 3

4 ISM DEVELOPMENT NEUE HOCHSCHULLEHRER AN DER ISM Kanzler Wolfgang Dittmann, ISM-Präsident Professor Dr. Bert Rürup, Projektleiterin Jana Praß, Projektleiter Daniel Heinrichs und Vizepräsident Prof. Dr. Ingo Böckenholt (v.l.n.r.) 9. ISM SYMPOSIUM Rund 300 Teilnehmer besuchten das Symposium am Dortmunder ISM-Campus. Mehr als 15 namhafte Referenten stellten unter dem Motto Sustainable Entrepreneurship Economic and Social Implications die Komplexität des Themas Nachhaltigkeit vor unter anderem Nachhaltigkeitsmanagement im Volkswagen Konzern, Nachhaltigkeit im Tourismus und Nachhaltigkeitskommunikation. Zu den Referenten zählten Christoph Dänzer- ISM BEGRÜSST NEUE DOZENTEN UND MITARBEITER Die ISM hat im Jahr 2011 bislang neun neue Dozenten und Mitarbeiter eingestellt. Das Dozenten-Team am Campus Hamburg verstärkt Prof. Dr. Cordelia Friesendorf. Sie lehrt Economics and Finance. Am Dortmunder Campus ist Dr. Manuel Michaelis neuer Dozent mit den Schwerpunkten Marketing und Marktforschung. Den Bereich Strategisches Management am Campus München unterstützt Dr. Peter Rathnow. Darüber hinaus gab es weitere personelle Veränderungen: Am Campus Dortmund ist Daniel Lichtenstein neuer Leiter der Abteilung Marketing & Communications. Hier hat Jana Westermann am Vanotti, Aufsichtsrat, u.a. der Deutschen Bahn AG und der E.ON Energie AG, und ISM- Präsident Professor Dr. Bert Rürup. Vizepräsident Prof. Dr. Ingo Böckenholt lobte die von den Studenten in Eigenregie organisierte Veranstaltung. Das Team konnte zahlreiche namhafte Referenten gewinnen, die in praxisnahen Vorträgen über das komplexe Thema Nachhaltigkeit informierten. 1. August ihre Ausbildung begonnen. Andreas Bruns wurde als Leiter für den Vertrieb der berufsbegleitenden Studiengänge eingestellt.tina Thewalt ist neue Studienberaterin für die Bachelor- Programme. Am Campus Frankfurt/Main ist Dr. Jan Hanusch neuer Leiter der Studienorganisation und Administration. Neue Studienberaterin für die Bachelor-Programme ist Sabine Schneider. Verstärkung gab es auch für das EDV-Team: Henning Lockenkötter, der am IT-Center Dortmund studiert hat, wurde übernommen. Zum Wintersemester 2011/2012 haben vier Hochschullehrer ihre Lehrtätigkeit an der ISM begonnen. Dr. Martin Ohlwein verstärkt den Campus Frankfurt/Main im Fachgebiet Internationales Marketing. Dr. Martin Ohlwein Der 42-Jährige stieg Dr. Bernd Schabbing nach Studium und Promotion als Berater bei der Boston Consulting Group GmbH ein. Nach weiteren beruflichen Stationen übernahm Ohlwein Führungsaufgaben in der Hilti-Unternehmensgruppe. Dr. Bernd Schabbing vertritt das Fachgebiet Tourism Management an den Campi Dortmund und Frankfurt/Main. Der 41-Jährige war bisher in verschiedenen tourismusrelevanten Positionen tätig, unter anderem als Geschäftsführer im Stadtmarketing. Dr. Michael Scheidler ergänzt das Fachgebiet Tourismus & Mobilität am Campus Frankfurt/Main. Der 42-Jähri- Dr. Michael Scheidler ge war unter anderem Senior Consultant bei Roland Berger & Partner in Frankfurt und in verschiedenen Positionen bei der Deutschen Bahn AG tätig. Dr. Ralf Kühn ist neuer Dozent für den Bereich Accounting, Auditing & Taxation am Campus Frankfurt/Main. Dr. Ralf Kühn Der 41-Jährige übernahm als Prüfungsgruppenleiter des Baden- Württembergischen Genossenschaftsverbandes e.v. und Prokurist der Audit GmbH Karlsruhe Stuttgart Wirtschaftsprüfungsgesellschaft verantwortungsvolle Führungspositionen. Kühn bringt umfangreiche Lehrerfahrungen mit, er war unter anderem Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. 4

5 ISM DEVELOPMENT DÄNZER-VANOTTI IST NEUER DOZENT AN DER ISM Christoph Dänzer-Vanotti, Rechtsanwalt und Mitglied des Aufsichtsrates der Deutschen Bahn AG und E.ON Energie AG, ist neuer Dozent an der ISM. Seit dem Sommersemester 2011 lehrt er Human Resource Management. Mit Dänzer- Vanotti konnte die ISM ein ehemaliges DAX Christoph Dänzer-Vanotti 30 Vorstandsmitglied als Dozent gewinnen. Der 56-Jährige studierte Jura an der Universität Bonn. Nach den beiden juristischen Staatsprüfungen und seinem Rechtsreferendariat am Oberlandesgericht Köln wurde er Richter am Arbeitsgericht Oberhausen. Anschließend stieg er bei der RAG Führungsgesellschaft ein zunächst als juristischer Mitarbeiter, später wurde er Leiter Arbeits- und Sozialrecht. Als Geschäftsführer wechselte er 1991 zur RoeG Umwelttechnologie GmbH, 1993 zur RAG Umwelt GmbH. Seit 1997 wurde Dänzer-Vanotti Vorstandsmitglied mehrerer Unternehmen, unter anderem EDELHOFF AG & CO, RAG Coal International AG, E.ON Ruhrgas AG und E.ON AG. FINANCE- UND MARKETING- MASTER ERSTMALS IN MÜNCHEN Erstmals zum Wintersemester 2011/2012 starten am ISM-Campus München die Master-Studiengänge Strategic Marketing Management und Finance. Beide Programme laufen bereits seit mehreren Jahren erfolgreich in Dortmund. CAREER CENTER IN HAMBURG Rund sechs Monate nach der Eröffnung des ISM-Campus in der Hamburger HafenCity gibt es auch für die Studenten in der Hansestadt ein Career Center. ISM-Campus im Hamburger Hafen Bianca Kemena unterstützt unter anderem bei der Suche nach Praktika und Berufseinstiegspositionen im In- und Ausland. Es macht vor allem sehr viel Spaß zu sehen, wie die Studenten die Hilfe des Career Centers annehmen, umsetzen und ihren Weg gehen. Ich freue mich darauf, die Studenten weiter zu begleiten und neue Unternehmenskontakte zu knüpfen, erzählt Kemena. Hinsichtlich Inhalt und Struktur sind die Studiengänge an beiden Campi jeweils vergleichbar. In München werden jedoch zum Teil besondere inhaltliche Schwerpunkte durch Dozenten aus der süddeutschen Wirtschaftsregion gelegt. Die Leitung des Studiengangs Finance in München übernimmt Prof. Dr. Ernst Fahling, der den Studiengang auch am Campus Dortmund leitet. Für das Marketing-Programm in München ist Dr. Klaus Mühlbäck gemeinsam mit dem Dortmunder Studiengangsleiter Prof. Dr. Alexander Schimansky verantwortlich. Das Studium umfasst drei Semester eines davon an einer europäischen oder außereuropäischen Partnerhochschule plus ein viertes Semester für die Masterthesis. Durch den hohen Praxisbezug im Studium werden die Studenten ideal auf die Herausforderungen der beruflichen Praxis im internationalen Umfeld vorbereitet. Ein großer Teil der Dozenten ist hauptberuflich in erfolgreichen Wirtschaftsunternehmen tätig, erklärt Dr. Klaus Mühlbäck. Neben Fachwissen werden auch soziale Kompetenzen vermittelt darunter Führungsfähigkeiten und Problemlösungstechniken. Beide Programme können mit einem internationalen Double Degree-Abschluss beendet werden. Dabei erhalten die Studenten neben dem Masterabschluss der ISM auch noch einen international anerkannten Master an einer ISM-Partnerhochschule. Bianca Kemena An den Career Centern der Campi München und Dortmund gab es in 2011 personelle Veränderungen: Katharina Gerl wechselte zum 1. September vom Career Center Dortmund nach München. Ihre Position in Dortmund übernahm Deborah Gronau. Die bisherige Mitarbeiterin des Career Centers München, Jana Priester, befindet sich in Elternzeit. Der Frankfurter ISM Campus ISM NEWSLETTER 02/2011 5

6 ISM DEVELOPMENT INFORMATIONSABEND ZUM MBA ENERGY MANAGEMENT Am Dortmunder ISM-Campus fand am 20. Juni erstmals ein Informationsabend zum MBA Energy Management statt. Prof. Dr. Kai Rommel, Dr. Hanns-Ferdinand Müller, Jessica Werner und Prof. Dr. Ingo Böckenholt (v.l.n.r.) Zu Gast war ISM-Honorarprofessor Dr. Hanns- Ferdinand Müller, Vorstandssprecher der RWE Vertrieb AG. In seinem Vortrag Energie braucht Marke, Rationale sucht Emotionale machte er deutlich, dass sich Marken mit Commodityangeboten nicht auf das Rattenrennen um den nied- DESTINATIONCAMP IN HAMBURG Mehr als 150 Vertreter der Tourismusbranche besuchten die erste Kreativ- und Zukunftswerkstatt im Tourismus am ISM-Campus Hamburg. Die Teilnehmer diskutierten aktuelle touristische Herausforderungen, wie Innovationsmanagement, Positionierung oder Preisbildung. Die ausführliche Dokumentation sichert die Nachhaltigkeit gefundener Lösungsansätze (zum Download unter Die Veranstaltung wurde von dem Beratungsunternehmen tourism consult network in Zusammenarbeit mit TripsByTips, einer Online-Plattform für Reiseempfehlungen, veranstaltet. Zum Projektteam gehört auch Tourismusexpertin Prof. Dr. Ute Dallmeier, Prodekanin am Hamburger ISM-Campus: Die Mischung aus Barcamp, Kongress und moderierten Workshops war ein voller Erfolg. rigsten Preis einlassen dürfen. Erfolgsfaktoren sind Differenzierung und Emotionalisierung der Marke. Am Beispiel der Energiemarke vorweg gehen zeigte er, dass ein kundenorientiertes Angebotsportfolio und eine emotionale Vermarktungsstory, z.b. die neue Kampagne vor- WEg gehen mit intelligenter Energie, ein hohes Positionierungspotenzial zu einem guten Preis-/ Leistungsverhältnis haben. Nach dem Vortrag informierten Studiengangsleiter Prof. Dr. Kai Rommel und Studienberaterin Jessica Werner die zehn Teilnehmer über den MBA Energy Management. Die ISM hat das berufsbegleitende Programm gemeinsam mit den Unternehmen E.ON AG und RWE AG auf die Bedürfnisse der Energiewirtschaft zugeschnitten. Damit werden Führungskräfte passgenau für das Energiemanagement in dieser Branche ausgebildet. ISM STARTET AUSBILDUNGSOFFENSIVE Die ISM fördert die Ausbildung junger Nachwuchskräfte: Fünf Auszubildende wurden in 2011 eingestellt. Damit beschäftigt die ISM an allen vier Standorten insgesamt zehn Auszubildende. Junge Nachwuchskräfte sind unsere Zukunft! Die Grundlagen für Wettbewerbsfähigkeit von morgen sichert man durch die Qualifikation des Nachwuchses von heute, so ISM-Kanzler Wolfgang Dittmann. Die Übernahme der Auszubildenden ist für die ISM ein Gewinn. Nach intensiver Ausbildung sind sie optimal eingearbeitet und dank ihres Alters nah an unserer Zielgruppe, den Studenten. Damit sind sie eine wesentliche Verstärkung für die ISM. Die ISM bildet in den Berufen Bürokauffrau, Kauffrau für Bürokommunikation, Kauffrau für Marketingkommunikation, Werbekauffrau und Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste aus. ISM NEUER KOOPERATIONS- PARTNER DER OTTO BENECKE STIFTUNG E.V. Die ISM macht arbeitslose Akademikerinnen und Akademiker fit für den Arbeitsmarkt. In einer zehnmonatigen Weiterbildungsmaßnahme werden seit Mai 2011 an der ISM und den Euro Schulen Dortmund 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Studienergänzung Außenhandel weitergebildet. Den Rahmen bietet dafür das Projekt AQUA Akademikerinnen und Akademiker qualifizieren sich für den Arbeitsmarkt der Otto Benecke Stiftung e.v. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union (ESF) finanzierte Maßnahme dient der Auffrischung von Kenntnissen und soll zur Integration in den Arbeitsmarkt führen. Die aus sechs Ländern stammenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer durchliefen ein mehrstufiges Auswahlverfahren und bringen neben einem Hochschulabschluss unterschiedlichste berufliche Vorerfahrungen mit. An der ISM absolvieren sie ein Vollzeitstudium mit einem Grundlagenblock darunter Allgemeine BWL, Marketing und International Management und wählen danach ein Vertiefungsmodul mit den Schwerpunkten International Marketing oder International Logistics & Operations Management. Abgerundet wird die Weiterbildung durch ein dreimonatiges Praktikum, das auch im Ausland absolviert werden kann. Für uns ist AQUA eine schöne Gelegenheit, durch die wir als Hochschule noch mehr Facetten zeigen können, erklärt Katharina Gerl vom Career Center. Sie ist zentrale Ansprechpartnerin für das Projekt und begeistert von dem Engagement der Teilnehmer. 6

7 HIGH PERFORMANCE RWE-VORSTANDSSPRECHER WIRD ISM-HONORARPROFESSOR Die ISM hat Dr. Hanns-Ferdinand Müller zum Honorarprofessor ernannt und würdigt damit seinen Einsatz für den Dialog zwischen Hochschule und Praxis. Prof. Dr. Julia Frohne (l.) und Prof. Dr. Ingo Böckenholt (r.) mit Stefan Fölting AUSZEICHNUNG FÜR ISM-STUDENT Stefan Fölting wurde für seine herausragenden Leistungen im Bachelor-Studium International Management mit dem Förderpreis der Heinrich und Christa Frommknecht Stiftung ausgezeichnet. Prof. Dr. Julia Frohne, Leiterin des Förderausschusses, überreichte den mit 500 Euro dotierten Preis stellvertretend für Heinrich Frommknecht, Ehrenvorsitzender des ISM-Kuratoriums. Die Heinrich und Christa Frommknecht Stiftung wurde im Jahr 2000 von dem Ehepaar Frommknecht gegründet und hat die Förderung von Wissenschaft und Forschung, Aus- und Weiterbildung sowie Kunst und Kultur zum Ziel. ISM-DOZENTEN BILDEN SICH WEITER Sechs ISM-Dozenten haben am 31. August an einem Workshop an der EBC Hochschule in Düsseldorf teilgenommen. Diplom-Pädagogin Petra Arnemann zeigte, wie Lehre lernförderlich und lebendig gestaltet werden kann. Wichtig sind neben einem strukturierten Veranstaltungsaufbau die Begeisterung der Lehrenden und die aktive Beteiligung der Studenten. Mit einfachen Methoden können gute Vorlesungen und Seminare noch besser werden. Die Dozenten Gershon Braun, Sebastian Grütz, Dr. Manuel Michaelis, Prof. Dr. Werner Pauen, Prof. Dr. Kai Rommel, Dennis Sawatzki und Jürgen Töns freuen sich auf die praktische Anwendung ihres neuen Know-hows. Müller ist Sprecher des Vorstands der RWE Vertrieb AG und Mitglied des ISM-Kuratoriums. Seit mehr als fünf Jahren lehrt er an der ISM. Um die Studierenden in ihrer Entwicklung zu unterstützen unterrichte ich mit großer Begeisterung das Fach strategisches Management. Schwerpunkt ist dabei die wertorientierte Unternehmenssteuerung, sagt Müller. Darüber hinaus unterstützt er in seiner Funktion als Kuratoriumsmitglied die Hochschule. Der 45-Jährige studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität der Bundeswehr Hamburg und Musik an der Musikhochschule Hamburg. Seine berufliche Karriere begann er als Leiter Materialwirtschaft des Flughafens Prof. Friesendorf erhielt die Auszeichnung für ihre Dissertation mit dem Titel The Political Economy of EU Retail Banking Integration: Big Actors, Competition and Common Agency. Prof. Dr. Cordelia Friesendorf Köln/Bonn. Anschließend stieg er als Seniorberater bei der WestLB in Düsseldorf ein und promovierte zum Dr. rer. pol. an der Universität Trier. Seit 2001 ist Müller in verschiedenen Positionen für den RWE Konzern tätig. Kanzler Wolfgang Dittmann, Dr. Hanns-Ferdinand Müller, Sprecher des Vorstands der RWE Vertrieb AG und Mitglied des ISM- Kuratoriums, und Vizepräsident Prof. Dr. Ingo Böckenholt (v.l.n.r.) ISM-DOZENTIN MIT VBKI-EUROPAPREIS 2011 AUSGEZEICHNET Der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) hat zum 20. Mal den VBKI-Europapreis vergeben und zeichnet damit herausragende Doktor- und Masterarbeiten aus. Unter den diesjährigen Preisträgern ist ISM-Dozentin Prof. Dr. Cordelia Friesendorf. Darin untersuchte sie die Integration der Retail Banking Services in der EU. Sie deckte Schwierigkeiten auf und ging auf die Rolle der EU-Mitgliedsstaaten ein. Dabei gelangte sie zu zentralen Ergebnissen: Die Integration der Retail Banking Services in der EU ist wettbewerbsgetrieben und regulatorisch. Grund dafür sind Wettbewerbsstrukturen und unterschiedliche Interessen der großen Mitgliedsstaaten. Während sich die Mitgliedsstaaten uneinig sind, hat die Europäische Kommission ein klares Ziel: Sie will die Retail Banking Märkte integrieren, so dass der europäische Finanzmarkt vereinheitlicht wird. ISM NEWSLETTER 02/2011 7

8 HIGH PERFORMANCE GUTE NOTEN FÜR ISM Bei den diesjährigen Umfragen zur Hochschulsituation konnte die ISM bereits vier sehr gute Ergebnisse erreichen. Die Universum Studentenstudie bescheinigte der ISM optimale Studienbedingungen aus Sicht ihrer Studenten. Sie vergaben im Hinblick auf die allgemeine Hochschulzufriedenheit im Schnitt 4,4 von 5 möglichen Punkten. Positiv beurteilt wurden dabei insbesondere das Betreuungsverhältnis (4,7), die Möglichkeiten zum Auslandsstudium (4,5), die Praxisorientierung der Lehre, die Qualität der Ausbildung und die Dozenten/ Professoren (jeweils 4,4). Ein gutes Zeugnis von den eigenen Studenten erhielt die ISM auch in der Studie vom Forschungsinstitut Trendence: Hier landete die private Wirtschaftshochschule in fast allen Kategorien deutschlandweit auf den vordersten Plätzen. Am besten bewertet wurde der Praxisbezug des Studiums mit einer Gesamtnote von 1,6. Sehr gute Ergebnisse holte die Hochschule auch in den Kategorien Kooperation mit der Wirtschaft (Gesamtnote 1,8), Qualität der Dozenten und Lehrstoffvermittlung (Gesamtnote 1,8) und Betreuung durch die Dozenten (Gesamtnote 1,7). Das dritte gute Ergebnis bekam die ISM von ihren Studenten beim CHE-Ranking (Centrum für Hochschulentwicklung): Hier überzeugt die ISM mit ihrer internationalen Ausrichtung, der Studiensituation allgemein und der Studierbarkeit der Studiengänge. Weitere positive Aspekte sind die Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt und Beruf, die persönliche Betreuung und die Ausstattung der Räumlichkeiten. Nicht nur die Studenten, auch Personaler bestätigen die Qualität der ISM: Bei dem jährlichen Ranking der WirtschaftsWoche steht die ISM als beste private Hochschule in Deutschland unter den Fachhochschulen auf Platz 5. ISM-DOZENT ZÄHLT ZU WELT- WEIT BESTEN MARKENRECHTSANWÄLTEN ISM Wirtschaftsrecht-Dozent Prof. Dr. Peter Ruess, LL.M., darf sich zu den weltweit besten Anwälten für Markenrecht zählen. Er wurde von der Fachzeitschrift World Trademark Review (WTR) in die Liste WTR 1000 aufgenommen. Für das Ranking, das 2011 erstmals erstellt wurde, hat die Redaktion Anwälte in fünfzig Ländern interviewt und Feedback von Mandanten und Kollegen eingesammelt. Aus Deutschland wurden nur rund dreißig Anwälte in die Liste aufgenommen. Wir freuen uns sehr, dass die fachliche Qualifikation von Professor Ruess durch eine internationale Fachpublikation bestätigt wird, so Nach dem schriftlichen Abitur im April 2010 habe ich einen Termin bei der ISM-Studienberatung in Frankfurt gemacht, um mich zu informieren, welche Kosten das Stipendium abdeckt. So erfuhr Klosterhalfen, dass die gesamten Studiengebühren für sechs Semester und für die Bachelorarbeit übernommen werden. Darin nicht eingeschlossen sind die Gebühren für die Einschreibung, die Semestertickets und die Kosten für Lernmaterialien. Nachdem sie die ISM-Aufnahmeprüfung bestanden hatte, bewarb sich die 20-Jährige für das Stipendium. Sie füllte einen Antrag aus, reichte Abiturzeugnis sowie Einkommensnachweise ihrer Eltern und über ihre eigenen Ersparnisse ein und fertigte ein Motivationsschreiben an. Ein sehr wichtiges Auswahlkriterium sind die außerschulischen Engagements, erklärt die 20-Jährige. Sie ISM-Vizepräsident Prof. Dr. Ingo Böckenholt. Mit dieser Expertise bereichert er bereits seit 2009 unsere Vorlesungen für Wirtschaftsrecht. STUDIUM FINANZIEREN DURCH ISM-STIPENDIUM Selina Klosterhalfen machte sich schon zu Schulzeiten Gedanken über ihre Zukunft nach dem Abitur. In der 13. Klasse besuchte sie einen Studieninformationstag am ISM-Campus in Frankfurt/Main und erfuhr hier erstmals vom Bachelor- Stipendium der Hochschule. ISM Wirtschaftsrecht-Dozent Prof. Dr. Peter Ruess hat sich im Tanzsport engagiert und in sozialen Projekten an ihrer Schule mitgearbeitet. Ende Dezember 2010 habe ich dann die Zusage bekommen. Heute studiert sie International Management am Campus Hamburg. Selina Klosterhalfen 8

9 STUDY ABROAD BACHELOR Die Sagrada Familia, Spaniens berühmteste Baustelle, ist DAS Wahrzeichen von Barcelona. Foto: Chiggy / pixelio.de EIN SEMESTER IN BARCELONA Das spanische Wort mañana übersetzt morgen beschreibt wohl am besten die spanische Lebensweise: Niemand würde auf die Idee kommen zu einer einfahrenden U-Bahn zu rennen. Das Lebenstempo ist viel langsamer, als ich es aus Deutschland kenne, erzählt ISM-Student Jan Philipp Werning. Er absolvierte sein Auslandssemester an der IQS, Universidad Ramon Lull in Barcelona. durch sehr viele Austauschstudenten, vor allem aus den USA. Obwohl ich mehr Stunden absolviert habe, konnte ich den Studieninhalt viel leichter bewältigen als an der ISM, erzählt Werning. Die Prüfungen bestanden hauptsächlich aus Präsentationen. Darüber hinaus setzte sich die Endnote aus der Anwesenheit und kontinuierlichen kleinen Tests zusammen. Durch das Auslandssemester in Barcelona fühlt sich Werning bestärkt, eine internationale Karriere einzuschlagen. Ich finde es sehr interessant andere Kulturen kennenzulernen, jedoch auch sehr schwierig mit Menschen anderer Nationen zusammenzuarbeiten. Das ist eine tolle Herausforderung, die den eigenen Horizont erweitert. Seine Zeit in Barcelona möchte Werning nicht mehr missen: Ich habe in einer tollen Stadt studiert, sehr nette Leute kennengelernt, mein Spanisch verbessert und beeindruckende Erfahrungen gesammelt insgesamt also ein tolles Auslandssemester gehabt, resümiert Werning. Und für alle ISM-Studenten, die ebenfalls ein Semester in Barcelona planen, hat er einen wichtigen Tipp: Am besten gelassen bleiben, wenn etwas mal nicht so läuft wie man es gewohnt ist und sich der spanischen Mentalität anpassen. Für Barcelona entschied er sich, weil er damit die Möglichkeit hatte in Spanien zu sein und gleichzeitig komplett auf Englisch zu studieren. Auch wenn die offizielle Sprache Catalan ist, wird hier sehr viel Castallano, also Spanisch, gesprochen. Somit konnte ich mein Spanisch verbessern ohne riskieren zu müssen, dass ich in den Vorlesungen etwas nicht verstehe. Darüber hinaus ist Barcelona eine sehr schöne Großstadt: Zahlreiche Sehenswürdigkeiten laden zum Entdecken ein, es gibt gemütliche Tapas Bars und tolle Strände. Werning wohnte in Barcelona in einer WG mit Lateinamerikanern, denn in Spanien ist es üblich, dass sich Leute auch bis ins hohe Alter eine Wohnung teilen. Hier startete er in den Tag mit der typischen spanischen Zeitverschiebung : Meine Vorlesungen begannen nicht vor 11:30 Uhr, dafür war ich jedoch auch bis 21 Uhr in der Universität. Die Vorlesungen an der IQS sind wesentlich internationaler Jan Philipp Werning ISM NEWSLETTER 02/2011 9

10 STUDY ABROAD MASTER Alexander Weimann (l.) mit Kommilitone Fabian Schmidt (r.) ISM-STUDENTEN IN SÜDAFRIKA Endlose landschaftliche Höhepunkte, spannende Safaris und Abenteuer wie Quad Biken in der ältesten Wüste der Welt die ISM-Studenten Alexander Weimann und Fabian Schmidt absolvierten ein faszinierendes Auslandssemester an der University of Stellenbosch in Südafrika. Die beiden Studenten befinden sich in den Dabei musste sich der 25-Jährige an das Leben in Südafrika erst gewöhnen. Wer hier letzten Zügen ihres Master-Studiengangs Strategic Marketing Management am ISM- längere Zeit leben möchte, der muss vor allem eines lernen: relaxter werden und die Campus Dortmund und entschieden sich ganz bewusst für Südafrika: Wir sahen hier Dinge nicht zu ernst nehmen. Im Supermarkt kann es dann schon mal passieren, die einmalige Möglichkeit, interkulturelle Kompetenzen zu sammeln, unsere persönliche Entwicklung voranzutreiben und neue fünf Minuten braucht. Oder die Verkäuferin dass die Kassiererin für drei Artikel knapp Herausforderungen zu bewältigen. in der Bäckerei drei Versuche benötigt, um Als besonders spannend empfanden sie das die bestellten zwei Brote und ein Croissant Erlebnis, wie unterschiedliche ethnische zu bringen. Gruppen aufeinander treffen ohne dabei Obwohl die University of Stellenbosch laut jemals ihre Fröhlichkeit zu verlieren. Die Ranking einen hervorragenden internationalen Ruf genießt, würden Weimann und Rainbow Nation durchdringt Grenzen, wie es bisher nur in wenigen Nationen der Fall ist: Schmidt die Vorlesungen an der ISM bevorzugen. Sie vermissten das internationale Menschen unterschiedlicher Herkunft, sozialer Klassen und Wertvorstellungen leben Umfeld, den Praxisbezug der Dozenten und hier miteinander. Die Art und Weise wie sie neue Lerninhalte. Trotzdem war das Auslandssemester eine tolle Erfahrung und auf jemanden zugehen hat uns ganz besonders gut gefallen, erzählt Schmidt. wichtig für die eigene Entwicklung. Wir haben gelernt, Eigeninitiative zu ergreifen, Dinge zu hinterfragen und uns kritisch damit auseinanderzusetzen. Ein Gewinn war das Auslandssemester auch für ihre Englisch-Sprachkenntnisse und sozialen Kompetenzen und für ihre Hobbys: Seit mehr als zehn Jahren ist Schmidt in der Breakdance-Szene aktiv. In Südafrika wurde er Mitglied einer lokalen Tanzformation, die er über sein internationales Netzwerk kennengelernt hat. Schnell freundete sich der 25-Jährige mit den Tänzern an und bald war die Idee geboren, eine online basierte Plattform zu gründen, über die sich Menschen mit den gleichen Interessen vernetzen können. Man könnte es eine Brücke zwischen Kulturen und sozialen Schichten nennen, denn Breakdance schafft, was nur durch Sport gelingt: Menschen zu begeistern und zu verbinden, erläutert Schmidt das Konzept, das derzeit entwickelt wird. Ähnliche Erfahrungen konnte auch Alexander Weimann sammeln. Der 27-Jährige ehemalige Hockey- Bundesligaspieler konnte durch seine Interessen ebenfalls etliche Kontakte sammeln, wodurch er viele Erfahrungen und spannende Erlebnisse gesammelt hat. 10

11 INTERNATIONAL GUESTS GASTSTUDENTEN IM DORTMUNDER STADION Mancher Fan des BVB träumt davon, einmal den Stadionrasen des Deutschen Fußballmeisters zu berühren. Für die 43 Gaststudenten am ISM-Campus Dortmund ging er in Erfüllung: Sie besichtigten das Stadion und kamen dem Rasen ganz nah. Wir durften ihn zwar nicht betreten, aber vor allem für Gaststudenten im BVB-Stadion die männlichen Studenten war es ein besonderes Erlebnis, wenigstens die Grashalme zu berühren, erinnert sich Carolin Krabs. Die Mitarbeiterin vom International Office begleitete die Studenten in den SIGNAL IDUNA Park. Hier nahmen sie an einer englischsprachigen Führung teil und besichtigten den Presseraum, den VIP-Bereich und die Spielerkabinen. Wem das noch nicht genug Fußballluft war, kam beim BVB-Spiel gegen den FC Freiburg auf seine Kosten. Immer, wenn wir Karten für ein Spiel hatten, hat Dortmund gewonnen, freut sich Krabs und behielt auch diesmal Recht: Der BVB gewann 3:0. AUSTAUSCHSTUDENTEN BESUCHTEN DEUTSCHE BÖRSE Die Austauschstudenten am ISM-Campus Frankfurt/Main besuchten im Sommer die Deutsche Börse. Hier informierten sich die 18 Studenten aus insgesamt sieben Nationen über die Geschichte und Bedeutung der Börse sowie den täglichen Geldhandel. Anschließend ging es weiter zur Besuchergalerie, um einen Blick auf das Börsenparkett zu werfen. Wer das geschäftige Treiben von Händlern und Käufern mit Handzeichen und Zurufen suchte, wurde Die Austauschstudenten auf dem Börsenplatz zwischen Bär und Bulle jedoch enttäuscht: Wir haben gelernt, dass seit Einführung des elektronischen Handelssystems Xetra nur noch weniger als 2% aller Handelsgeschäfte auf dem Parkett abgeschlossen werden, sagte Kathrin Ackermann vom International Office der ISM. Statt lautem Trubel bot sich den Studenten ein modernes Parkett, wie es aus den Medien bekannt ist. CHINESISCHE STUDENTIN DER ISM MIT DAAD-PREIS AUSGEZEICHNET Liuyi Tan, Studentin aus China an der ISM, wurde am 25. Mai mit dem DAAD- Preis für ausländische Studierende ausgezeichnet. Dr. Getrud Schink, Leiterin International Office (l.) und Vizepräsident Prof. Dr. Ingo Böckenholt (r.) mit Liuyi Tan (Mitte) Der Preis würdigt die hervorragenden Leistungen Tans während ihres Bachelor-Studiums International Management an der ISM. Sie erhielt ein Preisgeld und hat für ihre Zukunft große Pläne: Ich möchte meine Fachkenntnisse verbessern und zukünftig in der Tourismus-Branche tätig sein. Deshalb werde ich nun ein Master-Studium in diesem Bereich absolvieren. INTERNATIONALE GASTDOZENTEN AN DER ISM Im Jahre 2011 begrüßte die ISM zahlreiche Gastdozenten, darunter Prof. Barry Floyd von der California Polytechnic State University und Prof. Ehud Menipaz von der Ben Gurion University in Israel. Floyd lehrte am ISM-Campus Dortmund im Master-Studiengang International Management Business Planning and Modeling. Die ISM- Studentin Tatjana Schauer hatte in Berlin ein Seminar von Floyd besucht und schlug ihn dem International Office für ein Gastseminar vor. Menipaz hielt am Frankfurter Campus einen Vortrag zum Thema Financial Analysis and Planning in Transportation and Logistics. Der Kontakt kam über das europäische Hochschulnetzwerk der Euro-Mediterranean University (EMUNI) zustande, bei dem die ISM seit rund 2 ½ Jahren Mitglied ist. ISM NEWSLETTER 02/

12 INTERNATIONAL DEVELOPMENT INTER- NATIONALE DOPPEL- ABSCHLÜSSE NEUE PARTNERHOCHSCHULEN Wer ein Master-Studium an der ISM absolviert, kann einen internationalen Double Degree-Abschluss erwerben: Die Studenten erhalten neben dem deutschen Master der ISM auch noch einen international anerkannten Master an einer ISM-Partnerhochschule. Auch im Jahr 2011 hat die ISM ihr Hochschulnetzwerk erweitert. Zu den neuesten Partnern zählen die American University of Rome (AUR) in Italien, das Institute of Management Technology (IMT) in Dubai, die Universität Fernando Pessoa (UFP) in Portugal und die Dokuz Eylül Üniversitesi in der Türkei. In Italien können Studenten der Bachelor-Programme International Management, Communications & Marketing, Psychology & Management sowie Corporate Finance ihr Auslandssemester absolvieren. Die Möglichkeit in Dubai zu studieren besteht für die Studenten des Master- Programms International Management. ISM- Studenten können erstmals ab Sommersemester 2012 bzw. Wintersemester 2012/2013 an den Partnerhochschulen studieren. Möglich ist dies im Rahmen des so genannten Global Track-Kooperationsabkommens, bei dem die Studenten zwei Semester im Ausland verbringen. Dabei ist das zweite Auslandssemester gleichzeitig das letzte Semester des Bachelor- Studiums an der ISM und das erste Semester des Master-Studiums im Ausland. Im Jahr 2011 konnte die ISM bislang drei neue Kooperationspartner in Australien gewinnen: Die University of Ab Wintersemester 2012/2013 können ISM- Studenten ihr Auslandssemester in Portugal und der Türkei absolvieren. An der UFP besteht diese Möglichkeit für Studenten der Bachelor- Programme International Management und Communications & Marketing sowie des Master-Programms International Management. Die türkische Hochschule ist für ISM-Studenten des Bachelor-Programms Tourism & Event Management geöffnet. NACH ISM-BACHELOR ZUM MASTER INS AUSLAND Wer ein Bachelor-Studium an der ISM absolviert, kann zusätzlich den Master-Abschluss einer internationalen Partnerhochschule erwerben. Melbourne, die University of Sydney und die Victoria University in Melbourne. Bond University Für die Studenten der Studiengänge Finance und Strategic Tourism Management gibt es Neuerungen: Finance-Studenten können an der Bond University in Australien zukünftig zwischen drei Master-Programmen wählen und Tourismus-Studenten zwischen zwei. Für die Finance-Studenten sind der Master of Business (Non-Specialisation Major) und der Master of Business (Finance Major) neu. Das Double Degree-Programm Master of Finance bleibt unverändert bestehen. Für die Tourismus-Studenten wurden die Programme Master of Tourism Management und Master of International Hotel and Resort Management zum Master of International Hotel and Tourism Management zusammengelegt. Neu ist der Master of Business (International Business). Im Rahmen des Programms wechseln die Studenten nach zwei Semestern an der ISM an die Bond University in Australien. Hier studieren sie zwei beziehungsweise drei Trimester und erhalten anschließend zwei Master-Abschlüsse. 12

13 INTERNATIONAL INTERNSHIP VON ENGLAND ÜBER DIE USA NACH STUTTGART ISM-Student Julian Merget nutzte sein Auslandssemester im britischen Oxford, um anschließend ein dreimonatiges Praktikum bei Rolls-Royce in England zu absolvieren. Merget, der an der ISM das Bachelor-Programm International Management studiert, war in der Abteilung Process Improvement tätig. Diese ist für die modellübergreifende und nachhaltige Verbesserung aller Logistikprozesse bei Rolls-Royce Motor Cars Ltd. zuständig. In Teamarbeit haben wir ein Modell entwickelt, durch das die Lagerhaltungskosten gesenkt werden sollten. Anschließend habe ich die Mitarbeiter in verschiedenen Präsentationen geschult. Diese und andere Aufgaben meisterte Merget so gut, dass ihn der Manager innerhalb der BMW Group, zu der auch Rolls- Royce gehört, international weiterempfahl. Ziemlich plötzlich kam dann die Anfrage von BMW U.S. Manufacturing, ob ich mir vorstellen könnte, auch dort ein Praktikum zu machen. Der ISM-Student überlegte nicht lange und flog Neujahr 2011 in die USA, um sein viermonatiges Praktikum bei BMW zu beginnen. Er erwischte einen aufregenden Zeitpunkt: Die Produktion des X3 war gerade angelaufen und nun war es unsere Aufgabe, die tägliche Produktion auf mehrere hundert Fahrzeuge innerhalb von vier Monaten zu verdoppeln. Zu seinen Tätigkeiten zählte die stetige Analyse und Verbesserung der Produktions- und Logistikprozesse, die Optimierung der Lagerkapazitäten und die Abgabe von Empfehlungen in wöchentlichen Präsentationen. In seiner Freizeit erkundete der ISM-Student gemeinsam mit anderen BMW-Praktikanten die USA auf dem Programm stand eine Tour zum Coca-Cola-Museum in Atlanta, der Besuch eines Basketballspiels der Dallas Mavericks oder eine Julian Merget Besichtigung der Destillerie von Jack Daniels. Beide Auslandspraktika hat der 22-Jährige sehr genossen, denn sie legten den Grundstein für seine starke Leidenschaft zur Automobilindustrie. Ich fand es faszinierend, das Entstehen der Fahrzeuge mitzuerleben und das an der ISM Erlernte in die Praxis umzusetzen. Außerdem konnte ich viele neue Kontakte knüpfen und hatte eine tolle Zeit in beiden Ländern. Zurück aus den USA wohnt der ISM-Student inzwischen in Stuttgart. Hier schreibt er seine Bachelor Thesis bei der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers in der Autofacts Strategy Group und bleibt damit seiner Begeisterung für die Automobilbranche treu. ISM NEWSLETTER 02/

14 BACK TO UNIVERSITY MIT DEM AUDI AN DIE HOCHSCHULE Christian Scheffel zog es trotz unbefristetem Arbeitsvertrag bei der Audi AG in Neckarsulm zurück an die Hochschule: Im Wintersemester 2011/2012 beginnt der 26-Jährige sein Master-Studium Finance an der ISM. Dieses Programm ergänzt seine bisherigen Kenntnisse und praktischen Erfahrungen ideal. Außerdem ermöglicht mir das Studium ein inhaltliches Anknüpfen an mein Bachelor-Studium. In den angebotenen Studienschwerpunkten finde ich meine fachlichen Hauptinteressen wieder. Der 26-Jährige hatte früh das Ziel, nach seinem Bachelor-Abschluss den Master zu machen. Da er jedoch aus den zahlreichen Programmen eines auswählen wollte, das hundertprozentig seinen Vorstellungen entspricht, nahm er sich Zeit für seine Entscheidung: Er absolvierte einen viermonatigen Sprachkurs in Australien und als er dann im Januar 2010 nach Deutschland zurückkehrte, begann er mit der Suche nach einem Master-Programm. Da die meisten Studiengänge erst zum Wintersemester beginnen, habe ich im März ein Praktikum für sechs Monate im Fertigungscontrolling der Audi AG in Neckarsulm begonnen. Aus dem Praktikum wurde zum eine Festanstellung, so dass er sein geplantes Master-Studium um ein weiteres Jahr verschob. Bei Audi war Scheffel als Controller für die Betreuung der Werklogistik Neckarsulm zuständig. Zu seinen Aufgaben zählte unter anderem Christian Scheffel die ständige betriebwirtschaftliche Begleitung, Beratung und Betreuung des Fachbereichs darunter beispielsweise die monatliche Berichterstattung an die Kostenstellen, Wirtschaftlichkeitsberechnungen oder die Gemeinkosten-Budget-Erstellung. Von dem Master-Studium an der ISM erwartet er ein professionelles und inspirierendes Umfeld. In dieser spannenden und fordernden Umgebung möchte ich mich beweisen, mich engagiert einbringen und fachlichen Fragestellungen auf hohem Niveau nachgehen. Außerdem möchte er sich persönlich weiterentwickeln. Bereits während meines Auslandsaufenthaltes an der University of New South Wales in Australien als Student des Language Institutes habe ich gemerkt, wie bereichernd das gemeinsame Studium mit Studenten aus anderen Ländern sein kann. Diese Erfahrung würde ich gerne an der ISM und während des Auslandssemesters wiederholen. VON DER MARKTFORSCHUNG ZUM MARKETING-MASTER Nach Abschluss ihres Bachelor-Studiums in Wirtschaftspsychologie war sich Lisa Rossenbach unsicher, ob sie direkt den Master anknüpfen oder für ein Jahr ins Berufsleben einsteigen sollte. Aufgrund eines Angebots ihres damaligen Arbeitsgebers, JIM Marktforschung GmbH & Co. KG, entschied sie sich für Letzteres. Heute absolviert Rossenbach das Master-Programm Strategic Marketing Management an der ISM. Bei dem Kölner Marktforschungsunternehmen kümmerte sich die ISM-Studentin zunächst um die Rekrutierung passender Probanden: Nach ausgiebigem Briefing von den anfragenden Unternehmen war es Rossenbachs Aufgabe, geeignete Personengruppen für die Studien ausfindig zu machen. Nach einiger Zeit durfte sie an Interviews, Gruppen- diskussionen und Workshops teilnehmen und selber durchführen. Dabei waren die wechselnden Themengebiete besonders spannend. Außerdem kam ich bei jeder Studie mit unterschiedlichen Menschen in Kontakt eine spannende Arbeit, resümiert Rossenbach. Die einjährige Berufserfahrung hat ihr bei der Entscheidung geholfen, welchen Bereich sie im Master-Studium vertiefen möchte. Schnell stellte sie fest, dass sie Marketing und Marktforschung sehr interessiert. Als ich mir dann die Übersicht mit den Lehrveranstaltungen im Lisa Rossenbach Master Strategic Marketing Management durchlas, stellte ich fest, dass dies genau die Vorlesungen sind, die mir für meine Weiterentwicklung in den Bereichen Marketing und Marktforschung helfen. Vor allem die vielen internationalen Partnerhochschulen und die kleinen Lerngruppen reizten mich meine Bewerbung war schnell verschickt. 14

15 CHALLENGING LIVES ALUMNI BERICHTEN ISM-ALUMNUS IST JÜNGSTE LEITENDE FÜHRUNGSKRAFT BEI DB SCHENKER RAIL ISM-Alumnus Dominik Fürste zog es nach seinem Diplomstudium Finanz- und Anlagemanagement zur Konzernentwicklung der Deutschen Bahn. Seit 1. März ist der 27-Jährige im Geschäftsfeld DB Schenker Rail Deutschland AG tätig. Hier leitet er das Projekt Kapazitätsmanagement Netzwerk ein Konzept, durch das der Transport von Sendungen optimiert werden soll. Mit seinen 27 Jahren ist Dominik Fürste die jüngste leitende Führungskraft bei der DB Schenker Rail. Während seines Studiums an der ISM absolvierte Fürste zwei Praktika in der Abteilung Konzernentwicklung Projekte bei der Deutschen Bahn. Im Anschluss an das Praktikum habe ich meine Diplomarbeit in der Abteilung geschrieben. Mit seinen Leistungen war man so zufrieden, dass anschließend ein Angebot zum Direkteinstieg als Consultant folgte. Trotz verschiedener anderer Angebote nach seinem Abschluss an der ISM entschied sich der 27-Jährige für die Deutsche Bahn vor allem, weil er überzeugt war, vom ersten Tag an ein hohes Maß an Vertrauen, Selbstständigkeit und Unterstützung zu erhalten. Außerdem wurde mir zugesichert, dass ich im Rahmen meiner Projekte unmittelbaren Kontakt mit den wichtigsten Entscheidungsträgern des Konzerns haben würde eine Chance, die man bei den großen Konzernen meiner Meinung nach erst nach mehreren Jahren erhält. Seine Erwartungen haben sich vollständig erfüllt und heute genießt Dominik Fürste die Herausforderungen, die er in seinem Job bewältigen muss. Ich führe ein Team von 14 teilweise deutlich älteren und sehr erfahrenen Kollegen eine spannende Aufgabe. Neben der Projektarbeit bin ich mit der Suche nach geeigneten Kandidaten für noch offene Positionen beschäftigt. Dies nimmt viel Zeit in Anspruch, die mir dann für die eigentliche Projektarbeit fehlt. Damit er trotzdem Resultate liefern kann, ist das Arbeitspensum hoch, aber auch sehr abwechslungsreich und mit vielen Reisen verbunden. In manchen Wochen bin ich in ganz Deutschland an den regionalen Standorten Dominik Fürste (2007) unterwegs, in anderen Wochen arbeite ich nur im Hauptquartier in Mainz. Durchschnittlich km pro Monat legt der ISM-Alumnus beruflich und privat in der Bahn zurück und nutzt die Fahrten zum Arbeiten. Damit er seinen Job erfolgreich meistern kann, hat das Studium an der ISM eine wichtige Grundlage gelegt. Dadurch habe ich ein sehr tiefgründiges Verständnis für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge erworben. Das benötigt man zwingend unabhängig davon, in welcher Funktion oder in welchem Bereich man in einem Unternehmen tätig ist. Darüber hinaus wurden im Studium die notwendigen Soft Skills und interkulturellen Kompetenzen durch die Auslandsaufenthalte vertieft. Dominik Fürste absolvierte zwei Auslandssemester eines an der Université de Neuchâtel in der Schweiz und eines an der Warsaw School of Economics (SGH) in Polen. Darüber hinaus ging er für rund drei Monate nach China, um hier ein Praktikum in der Geschäftsentwicklung der Messer Group China zu machen. Neben dem fachlichen Know-how benötigt der ISM-Alumnus in seinem Beruf vor allem analytische Fähigkeiten. Er muss komplexe technische Vorgänge mit hoher Auffassungsgabe in kurzer Zeit verstehen und sie anschließend verständlich darstellen. Aber auch persönliche Eigenschaften sind wichtig vor allem eine Begeisterungsfähigkeit für Neues, einen starken Durchsetzungswillen und konzeptionelle Kreativität. Außerdem ist eine gesunde Portion Demut wichtig, wenn man zum Beispiel mit Eisenbahnerkollegen aus Linienfunktionen spricht, die ihren Job bereits 20 Jahre machen. Für seine Zukunft hat der 27-Jährige große Pläne: Zunächst einmal ist die erfolgreiche Umsetzung des Projekts bis 2013 mein Ziel. Anschließend kann ich mir den Wechsel in eine noch höhere Managementposition bei der Deutschen Bahn / DB Schenker Rail gut vorstellen. ISM NEWSLETTER 02/

16 ENTREPRENEURSHIP ERFOLGREICH GRÜNDEN ONLINE-SHOP FÜR GÜRTEL GEGRÜNDET Die Idee zur Gründung von Stramici, einem Online-Shop für Gürtel, hatten Marc-Philip Zimmermann und sein Internatsfreund Alexander Schoeller zufällig: Der 23-jährige Zimmermann, ISM-Student in Hamburg, entdeckte den Katalog eines Gürtelherstellers und entwickelte gemeinsam mit Schoeller ein Unternehmenskonzept der Grundstein war gelegt. Marc-Philip Zimmermann (l.) und Alexander Schoeller (r.) tung über ihr Unternehmen in den Zeitschriften Glamour und Instyle. Trotz der Unternehmensgründung finden Zimmermann und sein 22-jähriger Geschäftspartner Schoeller Zeit für ihr Studium: Zimmermann studiert B.A. International Management am ISM-Campus Hamburg und Schoeller BWL an der Universität Zürich. Durch Stramici kann ich mein Wissen aus dem Studium praktisch anwenden, erzählt Zimmermann. Zur Finanzierung des Lebensunterhaltes reicht es noch nicht: Es wäre toll, wenn unser Gewinn über ein kleines Taschengeld hinaus gehen und zur Studienfinanzierung reichen würde, so der 23-Jährige. SELBSTSTÄNDIG ALS HERRENAUSSTATTER Herrenbekleidung nach Maß ISM-Absolvent Jörn Herseth gründete gemeinsam mit Holger Pinsdorf im Februar 2011 das Herrenausstatter-Unternehmen HERRCHEN. Jörn Herseth hat nach Abschluss seines Diplom-Studiums an der ISM 2001 eine vielfältige Berufslaufbahn gestartet: Er war unter anderem Vorstandsassistent im Investmentbanking, Leiter für Fusionen und Übernahmen (Mergers & Acquisitons) bei der Bilfinger Berger AG, CEO von HSG Zander und freier Berater beim skandinavischen PE-Fonds Nordic Capital Fund VII. Während meiner zehnjährigen Berufstätigkeit habe ich viele unternehmerische Prozesse kennengelernt und wollte diese nun selber umsetzen. Wir machen Herrenbekleidung nach Maß, beraten unsere Kunden und unterstützen sie bei der Weiterentwicklung ihres Stils. Als einer von zwei Geschäftsführern kümmert sich Herseth um Vertrieb, Marketing, Presse, Verwaltung und Expansion. Dabei Als sehr viel schwieriger erwies sich die Namenssuche: Zimmermann und Schoeller wollten unbedingt eine gleichnamige Homepage aufbauen, etliche Namen waren jedoch schon vergeben. Schließlich einigten sich die Studenten auf Stramici eine Wortkombination aus dem italienischen Präfix stra was für besonders und amici, was für Freund steht. Im März 2010 ging Stramici an den Start. Knapp 30 verschiedene Gürtel bietet der Online-Shop an und verkaufte so bislang über 1000 Gürtel an Endkunden, Internetshops und Boutiquen. Große PR-Coups landeten Zimmermann und Schoeller durch die Berichterstatgibt es für ihn große Herausforderungen: Man macht alles selber und muss seinen Alltag effizienter planen. Außerdem bin ich als Chef für Fehler von Kollegen oder Mitarbeitern verantwortlich. Das Studium an der ISM hat ihn auf seine berufliche Tätigkeit gut vorbereitet. Durch die praxisnahe Wissensvermittlung habe ich ein Verständnis für Zusammenhänge entwickelt das hilft mir heute sehr! Ein halbes Jahr nach dem Start ist der ISM- Alumnus mit der Entwicklung seines Unternehmens sehr zufrieden (www.herrchen. biz) und sieht die Expansion im Vordergrund. Denn Herrchen gibt es bislang in Köln und Frankfurt am Main. Wir planen aber eine bundesweite Expansion mit Fokus auf die Peripherie und die Modestädte Berlin und Düsseldorf. Jörn Herseth 16

17 HANDS ON EXPERIENCE AUDREY HEPBURN AUF DER SUCHE NACH GIVENCHY 14 Studenten tauchten am ISM-Campus Dortmund in die Welt der Düfte ein: Im Rahmen eines Marktforschungsprojekts ließen sie die Zielgruppe Erlebniswelten für die Marke Givenchy kreieren. Das Projekt fand im zweiten Semester des Master-Studiengangs Strategic Marketing Management statt und ist fester Bestandteil des Studiums an der ISM. Zunächst befragten die Studenten die für den Auftraggeber interessante Zielgruppe Frauen und Männer im Alter von 20 bis 45 Jahren nach ihren persönlichen Duftwelten. Unter anderem wurden die Probanden gebeten, die Ihnen bekannten Parfüms einzuordnen in Lieblingsparfüms oder Parfüms für besondere Momente. Eine Erkenntnis war, dass die Marke Givenchy in der Parfümwelt der Probanden wenig auftaucht, so dass die ISM-Studenten untersuchten, woran das liegen könnte. Sie präsentierten der Marketing-Abteilung von Givenchy vier Geschichten, in denen Audrey Hepburn, Muse von Hubert de Givenchy, als Sprachrohr dient. Sie wird auf eine Reise geschickt, um verschiedene Personen mit dem Namen Givenchy zu treffen, um so den oder die richtige(n) Givenchy zu finden. Diese Charaktere verkörpern alle einen Teil der Marke Givenchy, aber nicht das Gesamtbild. Deshalb entwickelten die ISM-Studenten die neuen Givenchys: Ein junges Pärchen, Mitte 30, ursprünglich aus Frankreich, das natürlich und unkompliziert auftritt und dadurch authentisch und bodenständig wirkt mit diesen Attributen verbindet die Zielgruppe Givenchy. Interessanterweise sind diese Werte übereinstimmend mit den ursprünglich von Hubert de Givenchy festgehaltenen Werten. EINBLICKE IN DIE WELT DER VERANSTALTUNGSTECHNIK Für neun Studenten des Bachelor-Programms Tourism & Event Management am ISM-Campus München stand am 19. Mai eine Exkursion auf dem Programm: Sie besuchten gemeinsam mit ISM-Dozent Harald Fürst, der die Exkursion organisiert hatte, die Neumann & Müller GmbH & Co. KG in München. Die Firma, die zu einem der führenden Fullservice-Unternehmen der Veranstaltungstechnik zählt, ist mit 21 Niederlassungen in Europa und dem mittleren Orient tätig. Vor Ort stellte Stefan Hoffmann, Leiter der Niederlassung München, das Unternehmen vor. Um einen Eindruck von der vielfältigen Arbeit zu bekommen, erlebten die Studenten eine 270 Präsentation vom neuen Audi Q7 ERLEBNISWELTEN FÜR VODAFONE Eine wichtige Zielgruppe von Vodafone sind junge Leute, die der Mobilfunkanbieter durch Events besser ansprechen möchte. Harald F. Fürst (r.) mit Studenten Wie das gelingen kann, untersuchten 14 Dortmunder ISM-Studenten in einem Marktforchen. Dank Smartphones sind viele ständig Ruheoasen im stressigen Alltag zu ermöglischungsprojekt, das von dem Unternehmen online. Dabei will die junge Zielgruppe vor allem dem stressigen Alltag entkommen, er- selbst in Auftrag gegeben wurde. Marktforschungsprojekte sind ein wichtiger Bestandteil im zweiten Semester des Master-Pro- Die Ergebnisse ihrer Untersuchung präsentierklärte Benjamin Wannhoff. gramms Strategic Marketing Management. ten die Studenten mit Studiengangsleiter Prof. Zentrales Ergebnis ist, dass Erlebniswelten Dr. Alexander Schimansky vor leitenden Vodafone-Angestellten in erschaffen werden müssen, um der Zielgruppe Düsseldorf. Die ISM-Studenten Benjamin Wannhoff (l.) und Sören Kübber (r.) mit einer Workshop-Gruppe und die Erstellung von 3D-Inhalten. Dabei hat vor allem die Präsentation einen bleibenden Eindruck hinterlassen: Das war sehr interessant und spektakulär. Anschließend wurden die Teilnehmer durch Werkstatt und Lager geführt. Die Führung durch das Unternehmen war sehr spannend, da man gemerkt hat, wie viel Material und Arbeit hinter einer Veranstaltung steckt, berichtete ein Student. Er konnte mit seinen Kommilitonen interessante Einblicke in die Welt der Veranstaltungstechnik gewinnen. Die Exkursion kam bei den Studenten sehr gut an, so dass eine jährliche Wiederholung geplant ist, erklärte Fürst. Der Lehrbeauftragte für Eventmanagement ermöglichte die Exkursion durch seine persönlichen Kontakte zum Unternehmen. ISM NEWSLETTER 02/

18 HANDS ON EXPERIENCE COCKTAILSEMINAR AM ISM-CAMPUS DORTMUND ISM-Studenten am Flughafen Düsseldorf FLUGHAFENBESICHTIGUNG IN DÜSSELDORF Rund 45 Studenten des ISM-Campus Dortmund haben im Mai den Flughafen Düsseldorf besichtigt. Rund 30 ISM-Studenten haben im Juni an einem Cocktailseminar am Campus Dortmund teilgenommen, das der studentische Arbeitskreis TourISM organisiert hatte. Dabei lernten die Studenten nicht nur Zutaten und Utensilien kennen, sondern durften selber Cocktails mixen. Die Leitung übernahm Marcus Ellerkmann, IHK Barmixer. Er erklärte zunächst das Geheimnis eines guten Cocktails und erläuterte die Zubereitung. Wir haben auch gelernt, welcher Cocktail in welches Glas gehört, erzählt ISM-Studentin Gizem Atilgan. Anschließend ging es weiter mit der Praxis: Die Studenten mixten Piña Colada, Cosmopolitan und Caipirinha. Es ist gar nicht so leicht, wie man vermuten könnte. Geschmeckt hat es trotzdem sehr gut. Die Exkursion organisierte der studentische sie war besonders interessant, hinter die Kulissen des Flughafens zu schauen, den sie sonst Arbeitskreis TourISM. Bei einer 1,5-stündigen Rundfahrt über das nur aus der Perspektive des Reisenden kennen. Gelände erhielten die Studenten Informationen Ein Höhepunkt waren die Stopps während der zu dem Airport. Teilgenommen haben vor allem Rundfahrt: Wir durften aussteigen und standen in der Einflugschneise, so dass die Flug- Studenten der Bachelor-Programme Tourism & Event Management, International Management und Communications & Marketing. Für ten, erzählte ISM-Studentin Janine zeuge knapp über unseren Köpfen einschweb- Wünsche. MÄNNER UND SCHÖNHEIT Das Schönheitsbewusstsein von Männern war das Thema eines Marktforschungsprojekts, das die Henkel AG & Co. KGaA in Auftrag gegeben hatte. Unter Leitung von ISM-Dozent Dr. Manuel Mann schön zu fühlen. Dabei legen über Michaelis befragten ISM-Studenten % der befragten Männer Wert auf das Studentinnen und Studenten unter anderem nach ihren Kriterien für einen schö- 35 %, um dem anderen Geschlecht zu Aussehen, um sich selbst wohl zu fühlen; nen Mann. Essentiell sind ein schönes gefallen. Gesicht und ein gepflegtes Äußeres. Duschen, Zähne putzen, Hairstyling, Deodo- im zweiten Semester des Master-Pro- Projekte dieser Art sind fester Bestandteil rant und Gesichtsrasur sind die wichtigsten Körperpflegeaktivitäten, um sich als an der gramms Strategic Marketing Management ISM. Prof. Dr. Jens Gericke (3.v.l.) mit Studenten BESUCH DER MÖBELFABRIK HÜLSTA Zehn ISM-Studenten des Bachelor-Programms International Management haben die Produktion der Möbelfabrik Hülsta in Stadtlohn besucht. Die Exkursion plante ISM-Dozent Prof. Dr. Jens Gericke im Rahmen seiner Vorlesung Operations Management. Ziel war es, das theoretisch Erlernte in der praktischen Anwendung erleben zu können, erklärte Gericke. Die Studenten lernten bei Hülsta vor allem die Besonderheiten der Möbelbranche kennen. Außerdem erhielten sie interessante Einblicke in das innerbetriebliche Verbesserungswesen. 18

19 APPLIED RESEARCH PERSONALENTWICKLUNG IN DEUTSCHEN UNTERNEHMEN Zehn ISM-Studenten analysierten im Rahmen eines Workshops die Personalentwicklung in deutschen Unternehmen. Unter Anleitung von ISM-Dozent Prof. Dr. Peter Dröse befragten sie unter anderem die 100 größten Unternehmen Deutschlands nach ihren Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen. Diese unterscheiden sich folgendermaßen: Fortbildungen betreffen den aktuellen Arbeitsplatz, während Weiterbildungsmaßnahmen über den derzeitigen Arbeitsplatz hinausgehen. Die Studenten förderten vor allem zwei überraschende Erkenntnisse zu Tage: Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter auf Weiterbildungen zu den Themen Führungstraining, Fremdsprachen und Verkaufspsychologie. Dass Mitarbeiter so häufig in Fremdsprachen geschult werden, ist eine neue Erkenntnis, erklärte Prof. Dr. Dröse. Wir haben eher Kommunikationstraining oder Rhetorikkurse auf Platz zwei erwartet. Bei den Fortbildungen landen EDV-Schulungen, Produktschulungen und die Vermittlung von Arbeitstechniken auf den ersten drei Plätzen. Erstaunlich war auch, dass 50,75 % der befragten Unternehmen Online-Seminare nutzen. Das ist insofern verwunderlich, als dass 90,9 % der Unternehmen mit externen Trainern zusammenarbeiten, um ihre Fortbildungen anzubieten. Man könnte vermuten, dass diese meist in Form von Präsenzveranstaltungen stattfinden und nicht so häufig online. Den Unternehmen ist die Rückmeldung von ihren Mitarbeitern, ob ein Seminar erfolgreich war, sehr wichtig. 89,4 % der Unternehmen lassen die Seminare von den Teilnehmern evaluieren. Fällt das Feedback negativ aus, würden 35,8 % der Unternehmen das Seminarkonzept ändern und 24,6 % den Trainer oder Anbieter wechseln. Festzuhalten bleibt, dass die Personalentwicklung für alle Unternehmen inzwischen zum Tagesgeschäft gehört unabhängig von der Betriebsgröße und der Branche. Ein entscheidender Faktor ist jedoch die wirtschaftliche Lage: In Krisenzeiten wird das Budget zurückgefahren und im Aufschwung wieder aufgestockt. ENTWICKLUNGSPOTENZIAL FÜR DIE KREATIVWIRTSCHAFT IM RUHRGEBIET Das european centre for creative economy (ecce) mit Sitz in Dortmund möchte die Kultur- und Kreativbranchen im Ruhrgebiet stärken. Gelingen soll das beispielsweise durch den intensiven Austausch zwischen den Akteuren, durch die Schaffung von Arbeitsräumen für Kreative oder durch die medienwirksame Unterstützung der Branche. Damit dieser Einsatz optimiert werden kann, beauftragte ecce neun ISM-Studierende mit der Erstellung einer Studie. Die Teilnehmer sollten ein Trendbarometer entwickeln, das die Lage der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Metropole Ruhr widerspiegelt. Diese Aufgabe lösten die Studenten im Rahmen eines Workshops unter Anleitung von Prof. Dr. Julia Frohne. Sie stellte den Kontakt zu ecce her und unterstützte die Studentinnen und Studenten bei dem Projekt. Die Studierenden wollten unter anderem wissen, ob das Ruhrgebiet als Standort der Kultur- Prof. Dr. Julia Frohne (li.) mit den Teilnehmern des Workshops und Kreativwirtschaft an Bedeutung gewinnt und welche Unterstützungsmaßnahmen besonders gefragt sind. Nahezu 200 Unternehmen und Kreative u.a. aus den Bereichen Design, Medien, Games, Werbung und Kunst beteiligten sich an der Online-Umfrage. 79,1% der Befragten bewerteten die Zukunftsaussichten des Ruhrgebiets als gut oder sehr gut, sich weiterhin als Standort für die Kultur- und Kreativwirtschaft zu etablieren. Bei den einzelnen Maßnahmen wünschen sich die Kreativen besonders Unterstützung beim Netzwerkaufbau (80,3%), Marketing (74,1%), Abbau von Verwaltungsregeln (67,3%) und bei der Beratung über Fördermaßnahmen (62,3%). Als wichtige Trends für die Kultur- und Kreativwirtschaft wurden unter anderem die Digitalisierung (63,7%) und die Stadtteilentwicklung (53%) hervorgehoben. Gleichzeitig ist auch der Schutz geistigen Eigentums (58,5%) eine wichtige Frage, die sich die Kreativen stellen. Prof. Dr. Julia Frohne zeigt sich mit den Ergebnissen zufrieden: Die Studenten haben viel gelernt und konnten wichtige Erkenntnisse für ecce sammeln, die dem Institut wirklich weiterhelfen. ISM NEWSLETTER 02/

20 APPLIED RESEARCH INTERNATIONALER KONGRESS IN STOCKHOLM MIT ISM-DOZENT Prof. Dr. Kai Rommel, Studiengangsleiter MBA Energy Management, nahm im Juni am internationalen Kongress der International Association of Energy Economics (IAEE) in Stockholm teil. Hier hielt er einen Vortrag über eine von ihm geleitete Studie zum Energiesektor im südindischen Bundesstaat Andhra Pradesh. Dabei wurde die Prof. Dr. Kai Rommel Verbesserung der Servicequalität der Energieunternehmen analysiert. Kritikpunkte sind beispielsweise die Häufigkeit von Stromausfällen, der geringe Anteil an erneuerbaren Energien und das Kostenniveau. Die Studie hat gezeigt, dass das Bewusstsein für eine bessere Stromversorgung und eine Zahlungsbereitschaft für entsprechende Maßnahmen nur bei solchen Bevölkerungsgruppen besteht, die über ein überdurchschnittliches Einkommen und ein hohes Bildungsniveau verfügen, erklärte Rommel. Aus den Ergebnissen konnten Handlungsempfehlungen für die regionalen Stromversorger und die Landesregierung in Indien abgeleitet werden. Über die Studie ist ein Artikel von Kai Rommel und Julian Sagebiel in den IAEE Proceedings 2011 erschienen. HISTORISCHER ROMAN KRIEGSWOLF Dr. Birgit Fröhler, Mitarbeiterin des Career Centers am ISM-Campus Dortmund, hat einen historischen Roman veröffentlicht. Darin erzählt sie die Lebensgeschichte des preußischen Feldherrn Friedrich Wilhelm von Seydlitz. Der Roman basiert auf historischen Tatsachen, ist aber auch mit Fantasy-Elementen verknüpft. Der Roman Kriegswolf, an dem Birgit Fröhler ein Jahr gearbeitet hat, ist bei TRIGA - Der Verlag Gerlinde Heß erschienen und kostet 12,80 Euro. PREMIERE AN DER ISM: JAHRBUCH UNTERNEHMENS- KOMMUNIKATION Die ISM hat erstmals das Jahrbuch Unternehmenskommunikation veröffentlicht. Darin werden gelungene Abschlussarbeiten aus dem Studiengang B.A. Communications & Marketing vorgestellt. Für die Studenten dieses Programms ist die Prof. Dr. Christoph Moss ISM-Dozent Dr. Dieter Schlesinger Unternehmenskommunikation im fünften Semester Pflichtfach. Angeboten werden Lehrveranstaltungen unter anderem zu den Themen Interne Kommunikation und Investor Relations. Das Themenspektrum ist groß, sagt ISM-Dozent Prof. Dr. Christoph Moss. Studenten und Dozenten setzen sich neugierig und kritisch, offen und diskussionsfreudig mit den fundamentalen Fragen der Unternehmenskommunikation auseinander. Aus diesem Diskurs sind die Abschlussarbeiten entstanden, die nun in diesem Band veröffentlicht wurden. Untersucht wurde unter anderem, welche Charakteristika typisch sind für die Sprache von Weblogs in Deutschland und den USA oder wie Unternehmen den Einsatz von Social Media beurteilen. ROMAN VON ISM-DOZENT Prof. Dr. Joachim Schüttners, ISM-Dozent und Anwalt, hat ein Buch geschrieben, das den Leser in die Welt der Insolvenzverwaltungen eintauchen lässt: Perry Gohr wickelt als Insolvenzverwalter die Pleite des größten deutschen Luftfahrtunternehmens ab. Dabei hat er mit Intrigen, Verbrechen und politischen Verwicklungen zu kämpfen. Mein Roman soll unterhalten und zum Nachdenken anregen, erklärt Schüttners. Der saubere Verwalter ist bei Shaker Media GmbH erschienen und kostet 13,90 Euro. PUBLIKATIONEN: Alluri, R.; Joras, U.; Leicher, M.; Palme, K., 2011: Tourismus, Frieden und Konflikt: Effekte, Strategien und das privatwirtschaftliche Engagement in der Friedensförderung, ISM-Schriftenreihe Band 15 Beyerhaus, C., 2011: Aktuelle Entwicklungen des Konsumentenverhaltens Implikationen für die Ausgestaltung der Marketing-Instrumente und die Markenbildung, Discussion-Paper No. 23 Böckenholt, I.; Weirich, K., 2011: Wertorientierte Unternehmenssteuerung ausgewählter Logistikunternehmen, Discussion-Paper No. 24 Brickau, R. A.; Städter, C., 2011: Vertrauensmanagement in Unternehmen: Eine theoretische und empirische Nutzenanalyse unter besonderer Berücksichtigung der Wechselwirkung von Mitarbeiter- und Kundenloyalität, ISM-Schriftenreihe Band 17 Gericke, J.; Keferstein, C., 2011: Qualitätsmanagement im Mittelstand Eine Studie zur Akzeptanz von Qualitätsmanagement-Systemen im Mittelstand, Discussion-Paper No. 20 Heise, P.; Pilch, R., 2011: Sportmanagement in Deutschland: Ein empirischer Vergleich der Anbieter- und Nachfragerseite mit Fokus auf den Fitnessmarkt, Discussion-Paper No. 19 Joachim, W., 2011: Höhere Gewalt im Reiserecht, Discussion-Paper No. 22 Labidi, A.; Simmert, D. B., 2011: Vergleich von Aktienbewertungsmethoden unter der besonderen Berücksichtigung von Behavioral Finance Ansätzen, ISM-Schriftenreihe Band 16 Moss, C. (Hrsg.), 2011: Jahrbuch Unternehmenskommunikation, ISM- Schriftenreihe Band 18 Walter, J.; Ziegenbein, R., 2011: Transatlantische Internationalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen Implikationen und Konzeptansätze, Discussion-Paper No

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