Verteilte Datenbank- und Informationssysteme

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Verteilte Datenbank- und Informationssysteme"

Transkript

1 Verteilte Datenbank- und Informationssysteme Vorlesung im Wintersemester 2013/14 (Einführungsveranstaltung) Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1

2 Inhaltliche Orientierung Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 2

3 Zusammenhänge Prozesssicht Datensicht Servicesicht Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 3

4 Datensicht Besonderheiten und Anforderungen an verteilte Systeme Funktionalität und Schnittstellen relationaler Datenbanksysteme Grundlagen verteilter Datenbanksysteme Föderierter Datenbankentwurf Einsatz von Referenzdatenmodelle Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 4

5 Servicesicht Serviceorientierte Architekturansätze (SOA, Cloud) WebServices - Spezifikationsansätze (SOAP, WSDL) - RESTful WebServices - Technologische Implementierungsalternativen Servicevermarktung, Bewertung, Auswahl und Einsatz - Servicemarktplätze im Internet - Service-Test und Service-Management - Programmtechnische Serviceeinbindung (z.b. Java) Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 5

6 Prozesssicht Prozessgetriebene Servicekomposition (BPMN/BPEL) - Prozessgetriebene Integrationslösungen auf der Grundlage von BPMN - Orchestrierung von Serviceangeboten mittels BPEL - Softwareentwicklung mit Hilfe von Mashup-Plattformen Verortung weiterführender Aspekte - Einsatz von qualitätsgesicherter Cloud-Services - Anbindung mobiler Services (mobile Middleware) und Apps - Einbinden SAP BO/BAPI Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 6

7 Übersicht zur Vorlesung verteilte Datenbank- und Informationssysteme Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 7

8 Einführung und Wiederholung Zielstellungen für DBMS Architektur von DBMS Datenmodelle ER-Modellierung und Normalisierung DBMS auf Basis des relationalen Modells Transaktionsverwaltung Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 8

9 Besonderheiten verteilter DBMS Einführung in verteilte DBMS Anforderungen an verteilte DBMS Architektur verteilter DBMS Katalogverwaltung bei verteilten DBMS Entwurf VDBMS (Fragmentierung und Allokation) Transaktionsverwaltung in verteilten DBMS Verteilte Datenbanken mit Oracle Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 9

10 Föderierte DBMS Zielstellungen föderierter DBS Einsatzgebiete und Anwendungsszenarien Aspekte der Integration bestehender DBS Architekturen für föderierte DB Föderierter Datenbankentwurf Transaktionen in föderierten DBS Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 10

11 Servicebasierte Datenverteilung Einführung zur serviceorientierten Datenbereitstellung Techniken einer serviceorientierten Datenintegration - Web Services als technologische Möglichkeit zur Integration - Moderne Integrationsarchitekturen auf der Basis eines ESB - Serviceorientierte Architekturen und Cloud-basierte Lösungen Umgang mit Integrationskonflikten - Verwendung von Referenzdatenmodellen - Begriff der kanonischen Nachrichten - Mapping-Möglichkeiten in ESB-Architekturen Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 11

12 Avisierte Übungen Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 12

13 Geplante Übungen Wintersemester 2013/14 Übung 1: Vorkenntnisse zu verteilten DBS -Metaplantechnik Übung 2: Verteilungsmechanismen in verschiedenen RDBMS Übung 3: Zusicherungsbasierte Integration beim Datenbankentwurf Übung 4: Verwendung von Referenzdatenmodellen Ausblick Sommersemester 2014 Übung 1: Serviceverzeichnisse im Internet Übung 2a: Nutzung von Web Service Funktionen Übung 2b: Spezifikation von Web Service Angeboten Übung 3a: Bereitstellen von Web Service Angeboten Übung 3b: Qualitätssicherung von Web Service Angeboten Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 13

14 Literaturhinweise Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 14

15 Literaturhinweise I Rahm, E.: Mehrrechner-Datenbanksysteme, Addison-Wesley, Bonn, 1994 Conrad, S.: Föderierte Datenbanksysteme Konzepte der Datenintegration, Springer-Verlag, Berlin, 1997 Kemper, A.; Eickler, A: Datenbanksysteme Eine Einführung, Oldenbourg-Verlag, München Wien, 2004 Knuth, M. et al.: Web Services Einführung und Übersicht, Software Support Verlag, Frankfurt, 2003 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 15

16 Literaturhinweise II Sneed, H.; Sneed, S. H.: Web-basierte Systemintegration, Vieweg- Verlag, Braunschweig/Wiesbaden, 2003 Alonso, G.; Casati, F.; Kuno, H.; Machiraju, V.: Web Services, Springer-Verlag, Berlin 2004 Chappell, D. A.; Jewell, T.: Java Web Services, O`Reilly-Verlag, Sebastopol/CA, 2002 Chappell, D. A.: Enterprise Service Bus, O`Reilly-Verlag, Sebastopol/CA, 2002 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 16

E-Business Architekturen

E-Business Architekturen E-Business Architekturen Übersicht zu den Inhalten der Vorlesung Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der angegebenen Literatur erstellt. Darüber hinaus finden sich vielfältige Beispiele aus

Mehr

BFO - Verteilte Datenbanksysteme

BFO - Verteilte Datenbanksysteme BFO - Verteilte Datenbanksysteme - Studienanleitung - Hochschule Harz, Fachbereich Automatisierung und Informatik Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Schmietendorf Hochschule Harz Fachbereich Automatisierung

Mehr

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Vorlesung im (Übersicht zu den Inhalten der Vorlesung) Somemrsemester 2013 1 Ziele und Abgrenzung 2 Allgemeine Lernziele Vermittlung von Basiskenntnissen

Mehr

Service Engineering. IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik. Abschnitt: Einführung zur Vorlesung

Service Engineering. IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik. Abschnitt: Einführung zur Vorlesung Service Engineering IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik Abschnitt: Einführung zur Vorlesung Seite 1 Überblick zur Vorlesung Seite 2 Organisation Die Vorlesungen finden jeweils Donnerstag von 13:00 bis 15:00

Mehr

Verteilungsmechanismen in verschiedenen RDBMS

Verteilungsmechanismen in verschiedenen RDBMS Verteilungsmechanismen in verschiedenen RDBMS Vorlesung im Wintersemester 2013 (Analyse verschiedener RDBMS-Produkte hinsichtlich angebotener Verteilmechanismen) Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Zielstellung

Mehr

Datenbanken und Informationssysteme

Datenbanken und Informationssysteme Datenbanken und Informationssysteme Lehrangebot Stefan Conrad Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Institut für Informatik April 2012 Stefan Conrad (HHU) Datenbanken und Informationssysteme April 2012

Mehr

E-Business Architekturen

E-Business Architekturen E-Business Architekturen Übung 3b Entwicklung eigener Service-Angebote 01.03.2015 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Ziele der Übung Möglichkeiten zur Serviceimplementierung (ggf. auch Cloud) Umgang mit

Mehr

Ein Beispiel. Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse?

Ein Beispiel. Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse? Ein Beispiel Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse? Dipl.-Kfm. Claus Häberle WS 2015 /16 # 42 XML (vereinfacht) visa

Mehr

Service Engineering. Ableitung der Servicekomposition aus BPMN-Modellen. Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1. SoSe 2012. Service Engineering

Service Engineering. Ableitung der Servicekomposition aus BPMN-Modellen. Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1. SoSe 2012. Service Engineering Ableitung der Servicekomposition aus BPMN-Modellen Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Ziele der Übung Möglichkeiten der BPMN-Notation Umgang mit Workflow-Pattern Verwendung konkreter Werkzeuge zur Modellierung

Mehr

Service Engineering. IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik

Service Engineering. IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik Service Engineering IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik Abschnitt: Part 1 Seite 1 Agenda Part 1 Motivation Anwendungsarchitekturvs. IT-Unternehmensarchitekturen Überblick zum SOA-Ansatz Vorgehen zur SOA-Implementierung

Mehr

SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven

SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven SOA Serviceorientierte Architektur Definition, Marktpotenzial und Perspektiven SO A Fraunhofer-Institut für Softwareund Systemtechnik ISST Dr. Ulrich Springer Dr. Bernhard Holtkamp Dortmund, 20.01.2009

Mehr

Entwicklung eines Konzeptes zur Spezifikation standardisierter Leistungsparameter im Rahmen einer industrialisierten Software-Bereitstellung

Entwicklung eines Konzeptes zur Spezifikation standardisierter Leistungsparameter im Rahmen einer industrialisierten Software-Bereitstellung Berliner Schriften zu modernen Integrationsarchitekturen herausgegeben von Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Schmietendorf Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, FB Band 11 Florian Muhß Entwicklung eines

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach

Inhaltsverzeichnis. Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach sverzeichnis Daniel Liebhart, Guido Schmutz, Marcel Lattmann, Markus Heinisch, Michael Könings, Mischa Kölliker, Perry Pakull, Peter Welkenbach Integration Architecture Blueprint Leitfaden zur Konstruktion

Mehr

Datenbanksysteme 1. Organisation. Prof. Stefan F. Keller. Ausgabe 2005. Copyright 2005 HSR SS 2005

Datenbanksysteme 1. Organisation. Prof. Stefan F. Keller. Ausgabe 2005. Copyright 2005 HSR SS 2005 Datenbanksysteme 1 Organisation Ausgabe 2005 Prof. Stefan F. Keller SS 2005 Copyright 2005 HSR Inhalt Einführung Relationales Datenmodell, Datenmodellierung DB-Entwurf, Normalisierung SQL-Data Definition

Mehr

Datenbanken und Informationssysteme. Datenbanken und Informationssysteme

Datenbanken und Informationssysteme. Datenbanken und Informationssysteme Datenbanken und Informationssysteme Wolfgang Menzel: Natürlichsprachliche Systeme (NATS) Norbert Ritter: Datenbanken und Informationssysteme (IS) NATS Ziele der Vorlesung (1) Vermittlung von Grundlagen-

Mehr

Datenbanken und Informationssysteme

Datenbanken und Informationssysteme Datenbanken und Informationssysteme Wolfgang Menzel: Natürlichsprachliche Systeme (NATS) Norbert Ritter: Datenbanken und Informationssysteme (IS) NATS Ziele der Vorlesung (1) Vermittlung von Grundlagen-

Mehr

Sof o t f waretechn h o n l o og o i g en n f ü f r ü v e v rteilte S yst s eme Übung

Sof o t f waretechn h o n l o og o i g en n f ü f r ü v e v rteilte S yst s eme Übung Softwaretechnologien für verteilte Systeme Übung Organisatorisches Gruppen mit 3-4 Personen bearbeiten ein zugewiesenes Thema Abgabe besteht aus einer Arbeit mit 10-15 Seiten und ~30 Minuten Präsentation

Mehr

Objektorientierte Datenbanken

Objektorientierte Datenbanken OODB 11 Slide 1 Objektorientierte Datenbanken Vorlesung 11 vom 01.07.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel OODB 11 Slide 2 Inhalt heute: Datenbanken in betriebswirtschaftlichen Anwendungen OTLP (SAP) Data

Mehr

Übung 6. Verwendung von Referenzdatenmodellen. Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1. Übung 6

Übung 6. Verwendung von Referenzdatenmodellen. Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1. Übung 6 Verwendung von Referenzdatenmodellen Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Motivation zur Verwendung von Referenzdatenmodellen Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 2 Komplexität von Anwendungsarchitekturen Call

Mehr

SOA secure Sicherheitsaspekte Serviceorientierter Architekturen

SOA secure Sicherheitsaspekte Serviceorientierter Architekturen CM Network e.v. 7. Symposium: IT-Sicherheit SOA secure Sicherheitsaspekte Serviceorientierter Architekturen Dipl.-Wirtsch.-Inf. Stefan Krecher stefan@krecher.com Übersicht Service Orientierte Architekturen

Mehr

SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen

SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen Daniel Liebhart SOA goes real Service-orientierte Architekturen erfolgreich planen und einführen ISBN-10: 3-446-41088-0 ISBN-13: 978-3-446-41088-6 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa

WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa WSO2 Middleware Platform Vorlesungsbegleitendes Praktikum soa Dr. Stefan Pietschmann, PF Service-Oriented Enterprise Applications, T-Systems MMS Dresden, 22.10.2013 About US PF42 Service-oriented enterprise

Mehr

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Vorlesung im (Entwicklung von Serviceangeboten) 1 Agenda Einsatzbereiche von Web Service basierten Angeboten Übersicht zur Java-System Application

Mehr

arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek

arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek Speaker Andreas Holubek VP Engineering andreas.holubek@arlanis.com arlanis Software AG, D-14467 Potsdam 2009, arlanis

Mehr

Ein Vergleich zwischen SCA,JBI und WCF. Marcello Volpi

Ein Vergleich zwischen SCA,JBI und WCF. Marcello Volpi Service Component Architecture Ein Vergleich zwischen SCA,JBI und WCF Marcello Volpi Agenda Einführung Service Component Architecture (SCA) Java Business Integration (JBI) Windows Communication Foundation

Mehr

Datenbanken (WS 2015/2016)

Datenbanken (WS 2015/2016) Datenbanken (WS 2015/2016) Klaus Berberich (klaus.berberich@htwsaar.de) Wolfgang Braun (wolfgang.braun@htwsaar.de) 0. Organisatorisches Dozenten Klaus Berberich (klaus.berberich@htwsaar.de) Sprechstunde

Mehr

Java Web Services in der Praxis

Java Web Services in der Praxis Java Web Services in der Praxis Realisierung einer SOA mit WSIT, Metro und Policies von Andreas Holubek, Oliver Heuser 1. Auflage Java Web Services in der Praxis Holubek / Heuser schnell und portofrei

Mehr

Service-Orientierte Architekturen

Service-Orientierte Architekturen Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Service-Orientierte Architekturen Kapitel 2: Einführung in Service-Orientierte Architekturen Vorlesung im Masterstudiengang Informatik Sommersemester 2010 Prof. Dr. Sascha Alda

Mehr

Enterprise Service Bus

Enterprise Service Bus Enterprise Service Bus Christopher Weiß 25.01.2010 Gliederung 1 Motivation und Einordung Integrationsformen 2 Definition und Eigenschaften Definitionen Eigenschaften 3 Aufbau und Konzepte Aufbau Produkte

Mehr

Datenbanksysteme II. Vorlesung: PD Dr. Peer Kröger

Datenbanksysteme II. Vorlesung: PD Dr. Peer Kröger Datenbanksysteme II Sommersemester 2012 Vorlesung: PD Dr. Peer Kröger Dieses Skript basiert auf den Skripten zur Vorlesung Datenbanksysteme II an der LMU München von Prof. Dr. Christian Böhm (Sommersemester

Mehr

Service Engineering. Qualitätssicherung von Cloud-Services durch Benchmarking und Monitoring. Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1. Service Engineering

Service Engineering. Qualitätssicherung von Cloud-Services durch Benchmarking und Monitoring. Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1. Service Engineering Qualitätssicherung von Cloud-Services durch Benchmarking und Monitoring Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Motivation zur Themenstellung Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 2 Motivation Auf der Basis eines

Mehr

Objektrelationale, erweiterbare Datenbanken

Objektrelationale, erweiterbare Datenbanken Objektrelationale, erweiterbare Datenbanken Wintersemester 2003/2004 Vorlesung: Mittwoch, 15:15-17:00 Uhr IFW A32 Übung: Mittwoch, 17:15-18:00 Uhr IFW A32 Dozent: Dr. Can Türker IFW C47.2 Email: WWW: tuerker@inf.ethz.ch

Mehr

VDBS II. Übung 3b Qualitätssicherung von Web Service Angeboten. 05.06.2013 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1

VDBS II. Übung 3b Qualitätssicherung von Web Service Angeboten. 05.06.2013 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 VDBS II Übung 3b Qualitätssicherung von Web Service Angeboten 05.06.2013 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Motivation zur Themenstellung 05.06.2013 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 2 Motivation Auf der

Mehr

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Architekturen Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Lernziele Sie kennen Design und Architektur Patterns, welche beim Datenbankzugriff in verteilten Systemen verwendet

Mehr

Dr. Angelika Reiser Lehrstuhl für Informatik III: Datenbanksysteme TU München / Garching. reiser@in.tum.de

Dr. Angelika Reiser Lehrstuhl für Informatik III: Datenbanksysteme TU München / Garching. reiser@in.tum.de Einführung Dr. Angelika Reiser Lehrstuhl für Informatik III: Datenbanksysteme TU München / Garching reiser@in.tum.de Vorlesung bzw. Vorlesung + Übung Vorlesungswebsite siehe TUMonline-Eintrag http://www-db.in.tum.de/teaching/ws1415/dbsandere/

Mehr

Prüfungsberatungs-Stunde Datenbanksysteme 1 (Dbs1)

Prüfungsberatungs-Stunde Datenbanksysteme 1 (Dbs1) Prüfungsberatungs-Stunde Datenbanksysteme 1 (Dbs1) Herbstsemester 2013/14 Prof. S. Keller Informatik HSR Januar 2014, HS13/14 Dbs1 - Prüfungsvorbereitung 1 Dbs1 Ziele Grundlagenwissen in folgenden Gebieten

Mehr

WS 2002/03. Prof. Dr. Rainer Manthey. Institut für Informatik III Universität Bonn. Informationssysteme. Kapitel 1. Informationssysteme

WS 2002/03. Prof. Dr. Rainer Manthey. Institut für Informatik III Universität Bonn. Informationssysteme. Kapitel 1. Informationssysteme Informationssysteme Informationssysteme WS 2002/03 Prof. Dr. Rainer Manthey Institut für Informatik III Universität Bonn 2002 Prof. Dr. Rainer Manthey Informationssysteme 1 DB und/oder IS: terminologischer

Mehr

2.1 Ist-Anwendungslandschaften... 65 2.2 Programme zur Gestaltung von Anwendungslandschaften

2.1 Ist-Anwendungslandschaften... 65 2.2 Programme zur Gestaltung von Anwendungslandschaften xiii Teil I Ein typisches Projekt 1 1 Mit Christoph Kolumbus reisen 3 1.1 Prolog........................................... 3 1.2 Episode 1 Zuhören............................... 4 1.3 Episode 2 Orientierung

Mehr

SOA mit.net: Vom Geschäftsprozess zur Lösung

SOA mit.net: Vom Geschäftsprozess zur Lösung SOA mit.net: Vom Geschäftsprozess zur Lösung Manfred Steyer Aktuelles Buch.Net 4.0 Update ISBN 978-3866454439 http://tinyurl.com/net4update 1 Kontakt [www] www.softwarearchitekt.at [mail] Manfred.Steyer@SoftwareArchitekt.at

Mehr

DBS 1 DBS1. Prof. Dr. E. Rahm. Lehrveranstaltungen zu Datenbanken (WS 09/10) Wintersemester 2009/2010. Universität Leipzig Institut für Informatik

DBS 1 DBS1. Prof. Dr. E. Rahm. Lehrveranstaltungen zu Datenbanken (WS 09/10) Wintersemester 2009/2010. Universität Leipzig Institut für Informatik Datenbanksysteme I Prof. Dr. E. Rahm Wintersemester 2009/2010 DBS 1 Universität Leipzig Institut für Informatik http://dbs.uni-leipzig.de WS0910, Prof. Dr. E. Rahm 0-1 Lehrveranstaltungen zu Datenbanken

Mehr

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1 Folie 1 Führend im Gartner Magic Quadranten für verteilte, interagierende SOA Projekte Oracle ist weltweit auf Rang 1 auf dem Markt der Enterprise Service Bus Suiten (ESB) für SOA Software 2010 26,3 %

Mehr

10. Vorlesung: Datenorganisation SS 2007

10. Vorlesung: Datenorganisation SS 2007 10. Vorlesung: Datenorganisation SS 2007 8 Parallele Transaktionen 9 9.1 Drei-Ebenen Ebenen-Architektur 9.2 Verteilte Datenbanken 9.3 Client-Server Server-Datenbanken 9.4 Föderierte Datenbanken 9.5 Das

Mehr

Einführung in Datenbanken

Einführung in Datenbanken Grundlagen der Programmierung 2 Einführung in Datenbanken Grundlagen der Programmierung 2 I-1 Inhalt Einführung Entity-Relationship-Diagramm Relationales Modell Entity-Relationship-Diagramm ins Relationales

Mehr

Servicebasierte Datenintegration

Servicebasierte Datenintegration Präsentation zur Seminararbeit Christoph Aßmann Aßmann, Christoph Leipzig, 26.01.2010 Folie 1 Inhalt Begriffe Motivation Abgrenzung Grid Cloud OGSA: Architektur servicebasierter Grids Standardisierung

Mehr

Schulungspakete. SOA Modellierung. Schulungspakete SOAPARK

Schulungspakete. SOA Modellierung. Schulungspakete SOAPARK SOA Modellierung Die dreitägige Schulung "SOA Modellierung" behandelt den kompletten Prozess vom fachlichen Use Case über die erste Idee für einen Service bis zur fertigen WSDL. Der Schwerpunkt des Workshops

Mehr

Einführung. Informationssystem als Abbild der realen Welt

Einführung. Informationssystem als Abbild der realen Welt Was ist ein Datenbanksystem? Anwendungsgrundsätze Betrieb von Datenbanksystemen Entwicklung von Datenbanksystemen Seite 1 Informationssystem als Abbild der realen Welt Modellierung (Abstraktion) Sachverhalte

Mehr

Software Engineering II (IB) Serviceorientierte Architektur

Software Engineering II (IB) Serviceorientierte Architektur Serviceorientierte Architektur Prof. Dr. Oliver Braun Fakultät für Informatik und Mathematik Hochschule München SS 2015 Webservices Ziel: flexible programmatische Zusammenarbeit zwischen Servern Bereitstellung

Mehr

Projektmanagement (Modelle, Methoden & Tools)

Projektmanagement (Modelle, Methoden & Tools) Projektmanagement (Modelle, Methoden & Tools) Übersicht zu den Inhalten der Vorlesung Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der angegebenen Literatur erstellt. Darüber hinaus finden sich vielfältige

Mehr

Datenbanksysteme. Thomas Neumann 1 / 31

Datenbanksysteme. Thomas Neumann 1 / 31 Datenbanksysteme Thomas Neumann 1 / 31 Skript Alfons Kemper und Andre Eickler Datenbanksysteme Eine Einführung 9. Auflage Oldenbourg Verlag, München (ca 40 Euro) http: //www-db.in.tum.de/research/publications/books/dbmseinf

Mehr

Business Process Management und Workflow-Technologien: Grundlagen, Produkte, Forschung Seminar

Business Process Management und Workflow-Technologien: Grundlagen, Produkte, Forschung Seminar Thema : BPM und Workflow-Technologien - Eine Einführung Bearbeiter : Andreas Brückner Überblick/Motivation/Ziele Hintergründe, Historische Entwicklung der Prozessorientierung Terminologien, Klassifikation,

Mehr

Definition Informationssystem

Definition Informationssystem Definition Informationssystem Informationssysteme (IS) sind soziotechnische Systeme, die menschliche und maschinelle Komponenten umfassen. Sie unterstützen die Sammlung, Verarbeitung, Bereitstellung, Kommunikation

Mehr

(Oracle) BPM in der Cloud

(Oracle) BPM in der Cloud ti&m seminare (Oracle) BPM in der Cloud Integration, Chancen und Risiken Alexander Knauer Architect ti&m AG Version 1.0 28. Januar 2013 ti&m AG Buckhauserstrasse 24 CH-8048 Zürich Belpstrasse 39 CH-3007

Mehr

Einbindung von Web Services in mobilen Applikationen

Einbindung von Web Services in mobilen Applikationen Einbindung von Web Services in mobilen Applikationen Vorlesung im Sommersemester 2015 1 Aufgabenbeschreibung 2 Aufgabe 1 Entwickeln Sie auf der Basis eines oder mehrerer von Ihnen gewählten Webservices

Mehr

Office-basierte CAQ-Systeme - am Beispiel der Integration von Prüfplanung, FMEA und Reklamationsmanagement. Dissertation. Doktoringenieur (Dr.-Ing.

Office-basierte CAQ-Systeme - am Beispiel der Integration von Prüfplanung, FMEA und Reklamationsmanagement. Dissertation. Doktoringenieur (Dr.-Ing. Office-basierte CAQ-Systeme - am Beispiel der Integration von Prüfplanung, FMEA und Reklamationsmanagement Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktoringenieur (Dr.-Ing.) vorgelegt der Fakultät

Mehr

WS 2011/12 Modul GEO 406 Web-basierte Informationssysteme. Dr. Sven Kralisch. Vorbesprechung

WS 2011/12 Modul GEO 406 Web-basierte Informationssysteme. Dr. Sven Kralisch. Vorbesprechung WS 2011/12 Modul GEO 406 Web-basierte Informationssysteme Dr. Sven Kralisch Vorbesprechung Gliederung Organisatorisches Modulinhalte Hinweise zur schriftlichen Ausarbeitung und Präsentation Kriterien der

Mehr

Andreas Heuer Gunter Saake Kai-Uwe Sattler. Datenbanken. kompakt

Andreas Heuer Gunter Saake Kai-Uwe Sattler. Datenbanken. kompakt Andreas Heuer Gunter Saake Kai-Uwe Sattler Datenbanken kompakt Inhaltsverzeichnis Vorwort v 1 Was sind Datenbanken 1 1.1 Warum Datenbanken 1 1.2 Datenbanksysteme 4 1.3 Anforderungen: Die Codd'schen Regeln

Mehr

XML und Datenbanken. Wintersemester 2003/2004. Vorlesung: Dienstag, 13:15-15:00 Uhr IFW A36. Übung: Dienstag, 15:15-16:00 Uhr IFW A36

XML und Datenbanken. Wintersemester 2003/2004. Vorlesung: Dienstag, 13:15-15:00 Uhr IFW A36. Übung: Dienstag, 15:15-16:00 Uhr IFW A36 XML und Datenbanken Wintersemester 2003/2004 Vorlesung: Dienstag, 13:15-15:00 Uhr IFW A36 Übung: Dienstag, 15:15-16:00 Uhr IFW A36 Dozenten: Dr. Can Türker IFW C47.2 Email: WWW: tuerker@inf.ethz.ch http://www.dbs.ethz.ch/~xml

Mehr

Einführung. Kapitel 1 2 / 508

Einführung. Kapitel 1 2 / 508 Kapitel 1 Einführung 2 / 508 Einführung Was ist ein Datenbanksystem (DBS)? Ein System zum Speichern und Verwalten von Daten. Warum kein herkömmliches Dateisystem verwenden? Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit

Mehr

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved.

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved. 1 Oracle Fusion Middleware Ordnung im Ganzen Matthias Weiss Direktor Mittelstand Technologie ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG 2 Agenda Begriffe & Ordnung Fusion Middleware Wann, was, warum Beispiel für

Mehr

Insight 2011. Anforderungsanalyse für SOA Services. Dr. Gregor Scheithauer OPITZ CONSULTING München GmbH Björn Hardegen MID GmbH

Insight 2011. Anforderungsanalyse für SOA Services. Dr. Gregor Scheithauer OPITZ CONSULTING München GmbH Björn Hardegen MID GmbH Insight 2011 Anforderungsanalyse für SOA Services bei einer deutsche Behörde Dr. Gregor Scheithauer OPITZ CONSULTING München GmbH Björn Hardegen MID GmbH Nürnberg, 29. November 2011 MID Insight 2011 Seite

Mehr

EAI. Integration. EAI Version 0.9 1

EAI. Integration. EAI Version 0.9 1 EAI Enterprise Application Integration EAI Version 0.9 1 Heterogene Informationssysteme KIS DRG Grouper Stand-alone Anwendung (Windows) PACS Client-Server Anwendung (Java, LINUX, Caché) QM-System Client-Server

Mehr

Software Engineering. Fakultät Elektrotechnik Bachelor-Studiengänge, 4. Semester Prof. Dr.-Ing. Dagmar Meyer

Software Engineering. Fakultät Elektrotechnik Bachelor-Studiengänge, 4. Semester Prof. Dr.-Ing. Dagmar Meyer Fakultät Elektrotechnik Bachelor-Studiengänge, 4. Semester Vorausgesetzte Kenntnisse Allgemeine Kenntnisse aus dem Bereich der Softwareentwicklung - Programmierkenntnisse (Java, C) - Beherrschung der notwendigen

Mehr

Informa(onssysteme Übersicht Sommersemester 2015

Informa(onssysteme Übersicht Sommersemester 2015 Prof. Dr.-Ing. Stefan Deßloch AG Heterogene Informationssysteme Zi. 36/329, Tel.: 0631-205-3275 E-Mail: dessloch@cs.uni-kl.de Informa(onssysteme Übersicht Sommersemester 2015 h8p://wwwlgis.informa(k.uni-

Mehr

Überblick Produkte. ORACLE AS 10g R3 JAVA Programming. (5 Tage)

Überblick Produkte. ORACLE AS 10g R3 JAVA Programming. (5 Tage) Überblick Produkte Überblick Zielgruppen SOA SOA/BAM Bootcamp (4 Tage) Human Workflow, Oracle BPEL, OWSM, BAM, UDDI, Services Registry Zielgruppe: Partner SOA Essentials Human Workflow, Oracle BPEL, OWSM

Mehr

Carl-Christian Kanne. Einführung in Datenbanken p.1/513

Carl-Christian Kanne. Einführung in Datenbanken p.1/513 Einführung in Datenbanken Carl-Christian Kanne Einführung in Datenbanken p.1/513 Kapitel 1 Einführung Einführung in Datenbanken p.2/513 Einführung Was ist ein Datenbanksystem (DBS)? Ein System zum Speichern

Mehr

Beschreibungsmodelle

Beschreibungsmodelle Beschreibungsmodelle Inhaltsverzeichnis 1 Übersicht 2 1.1 eite 1................................. 2 2 Architekturmodelle 3 2.1 eite 1................................. 3 3 Datenmodelle 4 3.1 eite 1.................................

Mehr

BFO - Verteilte Datenbanksysteme Teil 2

BFO - Verteilte Datenbanksysteme Teil 2 BFO - Verteilte Datenbanksysteme Teil 2 - Studienanleitung - Hochschule Harz, Fachbereich Automatisierung und Informatik Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Schmietendorf Hochschule Harz Fachbereich Automatisierung

Mehr

Identity Web Services leicht gemacht

Identity Web Services leicht gemacht Identity Web Services leicht gemacht am Beispiel der TUMonline-IntegraTUM-Rückkopplung ZKI AK Verzeichnisdienste Dr. Ralf Ebner ebner@lrz.de Agenda IDM im Münchener Wissenschaftsnetz Identity-Services

Mehr

Voraussetzungen für die betriebswirtschaftliche SOA-Einführung

Voraussetzungen für die betriebswirtschaftliche SOA-Einführung Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum-Verlag 49 Voraussetzungen für die betriebswirtschaftliche SOA-Einführung von Bastian de Hesselle 1. Auflage Voraussetzungen für die betriebswirtschaftliche SOA-Einführung

Mehr

Vorgehensmodelle und webbasierte Technologien zur Integration von Systemen zur Unterstützung der Collaboration in Communities

Vorgehensmodelle und webbasierte Technologien zur Integration von Systemen zur Unterstützung der Collaboration in Communities Synopsis I Vorgehensmodelle und webbasierte Technologien zur Integration von Systemen zur Unterstützung der Collaboration in Communities Abschlussarbeit zur Erlangung des Grades Master of Science (MSc)

Mehr

GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL

GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL GRAU DataSpace 2.0 DIE SICHERE KOMMUNIKATIONS- PLATTFORM FÜR UNTERNEHMEN UND ORGANISATIONEN YOUR DATA. YOUR CONTROL Einführung Globales Filesharing ist ein Megatrend Sync & Share ist eine neue Produktkategorie

Mehr

5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen

5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen 5. Übung zur Vorlesung Service-orientierte Architekturen Webservices und WSDL SoSe 2011 Anmerkung Hausaufgabe 03 BPMN Auch hier gilt: Layout! Zu Unterschieden zw. BPMN und eepk Relative Aussagen sind geschickter

Mehr

Vorlesung Datenbankmanagementsysteme. Vorlesung Datenbankmanagementsysteme Überblick M. Lange, S. Weise Folie #0-1

Vorlesung Datenbankmanagementsysteme. Vorlesung Datenbankmanagementsysteme Überblick M. Lange, S. Weise Folie #0-1 Vorlesung Datenbankmanagementsysteme Vorlesung Datenbankmanagementsysteme Überblick M. Lange, S. Weise Folie #0-1 Vorlesung Datenbankmanagementsysteme Überblick M. Lange, S. Weise Folie #0-2 Bioinformatik:

Mehr

Das Entwickler-Netzwerk PORTFOLIO. Das Entwickler-Netzwerk Vernetzte Entwicklung aus einer Hand

Das Entwickler-Netzwerk PORTFOLIO. Das Entwickler-Netzwerk Vernetzte Entwicklung aus einer Hand Das Entwickler-Netzwerk PORTFOLIO sf.projects - Vermittlung der besten Entwickler Der richtige Entwickler für Ihr Projekt In unserem Entwickler-Netzwerk aus über 2000 Entwicklern sind alle Skills für die

Mehr

Inhalte, Berufsbilder, Zukunftschancen Prof. Dr. Jörg Müller, Institut für Informatik 18.6.2005 Was ist? beschäftigt sich mit betrieblichen, behördlichen und privaten Informations-, Kommunikationsund Anwendungssystemen

Mehr

Lernziele (1) Lernziele (2) Einführung in Datenbanksysteme. 0. Überblick 2

Lernziele (1) Lernziele (2) Einführung in Datenbanksysteme. 0. Überblick 2 Vorlesung "" Vorlesungsfolien: Vortragender: Prof. Dr. Florian Matthes Technische Universität Hamburg-Harburg Arbeitsbereich Softwaresysteme (STS) Wintersemester 1998/99 Donnerstags, 12-14 Uhr Raum Phil

Mehr

Datenbanken I - Einführung

Datenbanken I - Einführung - Einführung April, 2011 1 von 30 Outline 1 Organisatorisches 2 Vorlesungsinhalt 3 Begrisklärung 4 Motivation 5 Abstraktion 6 Datenmodelle 7 Literaturangabe 2 von 30 Scheinkriterien Belegübung Regelmäÿige

Mehr

Mobile Enterprise Application Platforms

Mobile Enterprise Application Platforms Mobile Enterprise Application Platforms 17. April 2013 Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit Prof. Dr. Volker Wiemann volker.wiemann@fh bielefeld.de +49 (0) 521/106 389 Problem 0. Ausgangslage Blackberry

Mehr

Grundlagen von Datenbanksystemen

Grundlagen von Datenbanksystemen Ramez Elmasri Shamkant B. Navathe Grundlagen von Datenbanksystemen 3., überarbeitete Auflage ein Imprint der Pearson Education Deutschland GmbH Inhaltsverzeichnis Vorwort 9 Über die Autoren 13 Teil 1 Grundkonzepte

Mehr

Informationsintegration I Einführung

Informationsintegration I Einführung Informationsintegration I Einführung Felix Naumann Integrierte Informationssysteme Anfrage Integriertes Informationssystem Oracle, DB2 Anwendung Dateisystem Web Service HTML Form Integriertes Info.-system

Mehr

Gliederung. 1. Einleitung (1) 1. Einleitung (3) 1. Einleitung (2)

Gliederung. 1. Einleitung (1) 1. Einleitung (3) 1. Einleitung (2) Referat im Rahmen des Proseminars Internettechnologie WS 2007/2008 Thema: Web Services und serviceorientierte Architekturen (SOA) vorgelegt von: Intelligente Web Services sind für das Informationszeitalter,

Mehr

Datenbanken. Prof. Dr. Steffen Staab. Organisatorisches. Organisatorisches. Vorlesung

Datenbanken. Prof. Dr. Steffen Staab. Organisatorisches. Organisatorisches. Vorlesung Datenbanken Organisatorisches Prof. Dr. Steffen Staab Vorlesung Beginn: 31. Oktober 2005 Montag, 12.15 13.45 Uhr, Raum MF 314 Donnerstag, 16.15 17.45, Raum MF 414 Übungen Betreuer: Christoph Ringelstein,

Mehr

Architekturen. DB-Anwendungen: Aufgaben. Aufteilung der Funktionen. ƒ Datenbankanwendungen

Architekturen. DB-Anwendungen: Aufgaben. Aufteilung der Funktionen. ƒ Datenbankanwendungen Architekturen ƒ Datenbankanwendungen Aufgaben und Komponenten Aufteilung ƒ Architektur Web-basierter Anwendungen HTTP-basierte Architekturen Applet-basierte Architekturen Vorlesung Internet-Datenbanken

Mehr

1. Einführung, Problemstellung und Überblick

1. Einführung, Problemstellung und Überblick 1. Einführung, Problemstellung und Überblick 1.1 Einführung 60er/70er Jahre: Zunehmender Übergang von Datei- zu Datenbank-Systemen Gründe: erhöhte Datenunabhängigkeit der Anwendungsprogramme transaktionsorientierte

Mehr

Datenbanken. Einführung. Tobias Galliat. Sommersemester 2012

Datenbanken. Einführung. Tobias Galliat. Sommersemester 2012 Datenbanken Einführung Tobias Galliat Sommersemester 2012 Basistext: A. Kemper, A. Eickler: Datenbanksysteme, Oldenbourg Verlag, München, 2011, 8. Auflage, Preis: 39,80 ebenfalls empfehlenswert: T. Kudraß

Mehr

Christoph Mathas. SOA intern. » Praxiswissen zu Service-orientierten IT-Systemen HANSER

Christoph Mathas. SOA intern. » Praxiswissen zu Service-orientierten IT-Systemen HANSER Christoph Mathas SOA intern» Praxiswissen zu Service-orientierten IT-Systemen HANSER Inhalt Vorwort XI 1 Einleitung 1 1.1 Wem nützt dieses Buch? 2 1.2 Weshalb dieses Buch? 3 1.3 Die Kapitelstruktur 4 1.4

Mehr

Implementierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung mit Hilfe von SOA

Implementierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung mit Hilfe von SOA E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Implementierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung mit Hilfe von SOA Im Vortrag werden die Vor- und Nachteile von Geschäftsprozessen in der öffentlichen

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

BPEL als Eckpfeiler einer Serviceorientierten Architektur

BPEL als Eckpfeiler einer Serviceorientierten Architektur BPEL als Eckpfeiler einer Serviceorientierten Architektur Stand der Technik und hands-on Demonstration 1. Dez. 2005 Marc Pellmann www.inubit.com inubit AG = Standardsoftware für integrierte Geschäftsprozesse

Mehr

2 Datenbanksysteme, Datenbankanwendungen und Middleware... 45

2 Datenbanksysteme, Datenbankanwendungen und Middleware... 45 Vorwort 15 Teil I Grundlagen 19 i Einführung In das Thema Datenbanken 21 I.I Warum ist Datenbankdesign wichtig? 26 i.2 Dateisystem und Datenbanken 28 1.2.1 Historische Wurzeln 29 1.2.2 Probleme bei der

Mehr

A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid

A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid Michael Koch Bachelorarbeit Michael Koch University of Kaiserslautern, Germany Integrated Communication Systems Lab Email: m_koch2@cs.uni-kl.de

Mehr

Massively Scalable Enterprise Applications. Chris Bernhardt

Massively Scalable Enterprise Applications. Chris Bernhardt Massively Scalable Enterprise Applications Chris Bernhardt Allgemein Einsatzgebiete BizTalk Server Engine Management Enterprise Single Sign-On Neuheiten und Beispiele Quellen Agenda 28.01.2010 Microsoft

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Qualitätsgesicherte Überführung interner IT-Lösungen bei KMUs zu einem Cloud-Anbieter

Qualitätsgesicherte Überführung interner IT-Lösungen bei KMUs zu einem Cloud-Anbieter Qualitätsgesicherte Überführung interner IT-Lösungen bei KMUs zu einem Cloud-Anbieter Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Schmietendorf Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Wirtschaftsinformatik - Systementwicklung

Mehr

Service Engineering. IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik. Abschnitt: Part 2. Seite 1 Sommersemester 2009. Autor: Andreas Schmietendorf Status: Entwurf

Service Engineering. IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik. Abschnitt: Part 2. Seite 1 Sommersemester 2009. Autor: Andreas Schmietendorf Status: Entwurf Service Engineering IVS Arbeitsgruppe Softwaretechnik Abschnitt: Part 2 Seite 1 Agenda Part 2 UDDI als ursprüngliche Idee SaaS, PaaSund Cloud Computing Funktionen einer Prozess-und Serviceplattform Beispielplattformen

Mehr

Automotive. Competence Center Automotive. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com

Automotive. Competence Center Automotive. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Automotive Competence Center Automotive. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Fakten zur IPSWAYS Gruppe > Gründung 1988 als Softwarehaus > Hauptsitz in Mainz > Niederlassungen

Mehr

Grundlagen von Datenbanksystemen

Grundlagen von Datenbanksystemen Ramez Elmasri Shamkant B. Navathe Grundlagen von Datenbanksystemen Ausgabe Grundstudium 3. Auflage PEARSON Studium ein Imprint von Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills,

Mehr

Hauptseminar Management von Softwaresystemen. Techniken der System-Integration EAI, Middleware, SOA, CORBA

Hauptseminar Management von Softwaresystemen. Techniken der System-Integration EAI, Middleware, SOA, CORBA Hauptseminar Management von Softwaresystemen Techniken der System-Integration EAI, Middleware, SOA, CORBA Betreuerin: Referent: Ulrike Hammerschall Alexey Krivoborodov Agenda Motivation Arten der Verteilung

Mehr

BIS-Grid: Kommerzieller Einsatz von Grid-Middleware am Beispiel betrieblicher Informationssysteme. Prof. Dr. W. Hasselbring

BIS-Grid: Kommerzieller Einsatz von Grid-Middleware am Beispiel betrieblicher Informationssysteme. Prof. Dr. W. Hasselbring BIS-Grid: Kommerzieller Einsatz von Grid-Middleware am Beispiel betrieblicher Informationssysteme Prof. Dr. OFFIS Institut für Informatik FuE-Bereich Betriebliches Informationsmanagement (BI) Ausgangssituation

Mehr