Burnout und Depression

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1 Burnout und Depression Krankheitsbilder unsere Zeit? Tagung: Gute Arbeit ist die beste Medizin 10. Dezember 2015

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5 Burnout und Depression Krankheitsbilder unserer Zeit? 15% aller AU-Tage sind durch psychische und Verhaltensstörungen verursacht. Fast die Hälfte dieser AU Tage gehen auf das Konto der affektiven Störungen. In Regionen mit besonders vielen Krankheitstagen aufgrund von Depressionen ist auch eine überdurch schnittliche hohe Arztdichte zu verzeichnen. Für das Burn-out-Syndrom finden sich hingegen kaum Zusammenhänge.

6 Burnout und Depression Krankheitsbilder unserer Zeit? Depressionen und Burn-out kommen eher im städtischen Bereich häufiger vor, insbesondere Großstädte wie Hamburg und Berlin weisen hohe Diagnoseraten auf. Bei 9,5% der BKK-Versicherten wurde eine depressive Episode und bei 2,6% eine rezidivierende depressive Störung diagnostiziert. Ein Burn-out-Syndrom bei 1,2%. Frauen weisen einen höheren Anteil auf. ( Zit. BKK Gesundheitsatlas 2015 )

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14 Affektive Störungen Der Affekt wird definiert als heftige Erregung, Zustand einer außergewöhnlichen seelischen Angespanntheit Beispiele für Affekte: Zorn, Wut, Hass, Freude, Trauer, u.a.

15 Affektive Störungen Historisches 4. Jahrh. V. Christus Melancholie Hippokrates Manie ~ 1850 folie circulaire 1880 Zyklothymie Kahlbaum 1900 manisch-depr. Irresein Kraeppelin

16 Affektive Störungen Heute ICD 10 F 3 Affektive Störungen Manische Episode F 30 Bipolare affektive Störung F 31 Depressive Episode F 32 Rez. depressive Episode F 33

17 Affektive Störungen Definition Erkrankungen mit Störungen der Affektivität. Verstimmung, die sich in zwei entgegengesetzte Richtungen äußern kann: Manie und Depression. Verlauf meist in abgesetzten Phasen, vollständige Remission und gesunde Intervalle. In der Regel keine Residualzustände

18 Affektive Störungen - Einteilung Affektive Störungen Bipolare Störungen unipolare Störungen Depression Dysthyme Störung einzelne Episode rezidivierend Bipolar I Bipolar II zyklothyme Störung Manie Depression Hypomanie

19 Affektive Störungen Einteilung Syndrom ICD 10 Verlauf depressive Episode akut Depression rez. depressive Störung rezidiv. Dysthymie chron. manische Episode akut Manie bipolare affektive Störung rezidiv. andere anhaltende affektive Störung chron. Kombination gemischte affektive Episode akut Depression + Manie bipolare affektive Störung rezidiv. Zyklothymie chron.

20 Affektive Störungen Depressive Störung (ICD 10 F32) Definition: Die depressive Episode ist gekennzeichnet durch eine gedrückte Stimmung, die sich wenig von Tag zu Tagändert, charakteristische Tagesschwankungen aufweist, mindestens über 2 Wochen mit unterschiedlichem Schweregrad anhält.

21 Affektive Störungen Bipolare affektive Störung Alter und Geschlechtsverteilung bipolare Störung unipolare Depression 0,3-1,5% weltweite Prävalenz 1,5-19% weltweite Prävalenz mittleres Erkrankungsalter mittleres Erkrankungsalter < 30 Jahre > 30 Jahre Frauen und Männer gleich Frauen doppelt so häufig betroffen betroffen

22 Affektive Störungen Ursachen Folgende Ursachen wurden nachgewiesen: genetische Faktoren neurobiologische Faktoren neuroendokrinologische Faktoren chronobiologische Faktoren somatische Erkrankungen, inkl. Pharmaka psychologische Faktoren

23 Affektive Störungen Depressive Episode (ICD 10 F32) Symptome anhaltende gedrückte Stimmung über mindestens zwei Wochen Freudlosigkeit Interessenverlust Verminderung des Antriebs einschließlich erhöhter Ermüdbarkeit und Aktivitätseinschränkung

24 Affektive Störungen Depressive Episode (ICD 10 F32) Andere häufige Symptome verminderter Appetit Schlafstörungen verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen Gefühle von Wertlosigkeit und Schuldgefühle negative und pessimistische Zukunftsperspektiven Gedanken oder erfolgte Selbstverletzung oder Suizidhandlungen

25 Affektive Störungen Verlauf Depressive Störungen können sowohl schleichend als auch plötzlich beginnen Manische Phasen beginnen typischerweise rasch Nur etwa 25 % der Depressionen verlaufen einphasisch, 75 % der Erkrankungen rezidivierend Bei unipolaren Depressionen muss im Mittel mit vier Episoden gerechnet werden Bei bipolaren Störungen im Mittel sechs Episoden

26 Affektive Störungen Verlauf Nach jeder Krankheitsphase kommt es in der Regel zur Vollremission Ca. 15 % der Depressionen verlaufen chronisch Die Dauer unbehandelter depressiver und manischer Episoden beträgt durchschnittlich 4 12 Monate Depressionen haben ein hohes Suizidrisiko 15 % der schwer erkrankten Depressiven nehmen sich das Leben Bei etwa der Hälfte der Suizide pro Jahr liegt eine Depression zugrunde

27 Todesursachen im Vergleich: BRD 2013 (Quelle: Bundesamtefür Statistik/Gesundheitsberichterstattung des Bundes; )

28 Affektive Störungen Therapie Affektive Störungen sind therapierbar!!! Die Therapie kann in drei Abschnitte eingeteilt werden: Akutbehandlung Stabilisierungsphase Langzeitbehandlung

29 Affektive Störungen Therapie Psychotherapie Medikamentöse Therapie Biologische Verfahren - Schlafentzug - Elektrokramphtherapie ( EKT ) - Lichttherapie Begleitende Maßnahmen - Bewegungs - Sporttherapie - Physiotherapie

30 Affektive Störungen Akutbehandlung depressive Episode: Grundlage ist das verständnisvolle, stützende ärztliche Gespräch. Im Zentrum der biologischen Behandlungsverfahren stehen die Antidepressiva Die Auswahl der Antidepressiva richtet sich in erster Linie nach dem klinischen Erscheinungsbild der Depression sowie dem Nebenwirkungsprofil des Präparates.

31 Burnout - geschichtlich Der erste wissenschaftliche Artikel wurde 1974 von dem Psychoanalytiker Herbert Freudenberger unter dem Titel Stuff Burn Out geschrieben Die Sozialpsychologin Christina Maslach beschrieb 1976 das Burnout-Syndrom als Reaktion auf chronische Stressoren im Beruf mit drei Dimensionen: 1. eine überwältigende Erschöpfung 2. Gefühl des Zynismus und Distanziertheit 3. Gefühl der Wirkungslosigkeit und verminderten Leistungsfähigkeit

32 Burnout in der ICD - 10 Es ist zu finden unter dem übergeordneten Abschnitt Z 73, der Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung beschreibt. Der Diagnoseschlüssel Z 73.0 beschreibt Burnout mit Zustand der totalen Erschöpfung und des Ausgebrannt sein Diese Diagnose ist keine Behandlungsdiagnose!

33 Beispiele für eine Burnout-Definitionen Burnout ist ein dauerhafter, negativer, arbeitsbezogener Seelenzustand normaler Individuen Burnout ist versagen, abgenützt oder erschöpft werden durch außerordentliche Verausgabung an Energie, Kraft oder Ressourcen Burnout ist emotionale Erschöpfung, Depersonalisierung und dem Gefühl reduzierter Leistungsfähigkeit Burnout kann als letzte Stufe in einer ganzen Kette von erfolglosen Versuchen zur Bewältigung negativer Stressbedingungen angesehen werden (nach Rock 2008)

34 (Quelle : DGPPN )

35 Burnout - Phasen nach Fengler Freundlichkeit und Idealismus 2. Überforderung 3. Geringer werdende Freundlichkeit 4. Schuldgefühle darüber 5. Vermehrte Anstrengung 6. Erfolglosigkeit 7. Hilflosigkeit 8. Hoffnungslosigkeit 9. Erschöpfung, Distanzierung, Wut 10. Burnout

36 Vorsicht : Hohes Burnout - Risiko Altenpfleger Ärzte Bankangestellte Darstellende Künstler EDV- Fachleute Erzieher Gefängnispersonal Hebammen Journalisten Krankenschwestern Lehrer Manager Pfarrer und Priester Polizisten Psychotherapeuten Richter Sanitäter Sekretärinnen Sozialarbeiter Sportler Steuerberater Stewardessen Trainer Zahnärzte

37 Burnout-Präventionsvorschläge (nach Freudenberger 1974) 1. Trainings- und Eingewöhnungsprogramme für neue Mitarbeiter 2. Klärung der eigenen Ansprüche und Ziele (realistisch-unrealistische) 3. Gelegentlicher Wechsel de Arbeitsbereiches 4. Begrenzung der Arbeitsstunden 5. Klare Urlaubsregeln und Flexibilität bewahren 6. Pflege von Kollegialität 7. Austausch mit Kollegen um eigene Belastungen in Grenzen zu halten 8. Workshops-Unterbrechung der Routine durch Weiterbildung 9. Erhöhung der Zahl der Mitarbeiter 10. Körperliche Fitness durch Training steigern

38 Nehmen psychische Störungen zu? Eine systematische Literaturübersicht von 44 Arbeiten zeigte, dass weder bei allgemeinen psychischen Störungen noch bei spezifischen Störungsbildern ein eindeutiger Trend in Richtung Anstieg belegt werden kann. (Richter,Berger,Reker 2008) Auf Bevölkerungsebene und für die zahlenmäßig wichtigsten Diagnosegruppen konnte keine generelle Zunahme psychischer Störungen seit Ender der 1990er Jahre verzeichnet werden. (Vergleich DEGS1-MH und BGS98)

39 Nehmen psychische Störungen zu? Die Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland und ihr Zusatzmodul psychische Gesundheit (DEGS1-MH) erlauben erstmals seit den 15 Jahren zurückliegenden Bundesgesundheitssurvey (BGS98) aktuelle Abschätzungen zur Morbidität, Einschränkungsprofilen und Inanspruchnahme der deutschen Erwachsenen im Alter von Jahren. Die 12-Monats-Prävaenz für psychische Erkrankungen liegt bei 27,7%, wobei große Unterschiede in verschiedenen Gruppen wie Geschlecht, Alter und sozialer Status zu verzeichnen sind. Die Gesamtprävalenz ist grob vergleichbar mit der des BGS98

40 Woher kommt die Zunahme der Krankenkassenzahlen für psych. Erkrankungen? Annäherung an die wahre Prävalenz psychischer Störungen Stärkere Inanspruchnahme des Hilfesystems durch Betroffene Fortschreitende Digitalisierung :Diagnosen bleiben im System Notwendigkeit diagnostischer Etikettierungen zur Abrechnung bei den Sozialversicherungen Mängel in der zugrundeliegenden Diagnostik ( vgl. hoher Anteil unspezifischer Depressionsdiagnosen)

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45 Danke für die Aufmerksamkeit! Dr. Wolfgang Becker, Chefarzt Klinikum Wahrendorff

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