Fleckvieh-Züchter mit System Happel

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1 Fleckvieh-Züchter mit System Happel Mit 110 Fleckvieh-Kühen und einer beachtlichen Milchleistung (9500-3,65-4,20) milkt der Landwirt seit Jahren mit Happel, und zeigt sich sehr zufrieden: Milchleistung, Zellzahl und Keimgehalt könnten fast nicht besser werden. Blaue Zitzen und Schleimhaut- Ausstülpungen gehören der Vergangenheit an und selbst bei dieser hohen Kuhzahl gibt es fast keine Jungkuh mehr, die das Melkzeug abschlägt. In diesem traumhaften Melkstand fühlen sich Melker und Kühe sichtlich wohl.

2 75 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche bewirtschaftet der Landwirt zusammen mit seinem Sohn Andreas, wobei rund die Hälfte zugepachtet ist. Rund ein Drittel der LN ist Grünland. Auf dem Acker werden 23 ha Silo- und Körnermais, 8 ha Sommergerste, jeweils 7 ha Raps, Wintergerste und Winterweizen, sowie 3 ha Kleegras angebaut. Der Betrieb wird vom Prinzip jungviehlos betrieben, wobei auf die eigene Genetik trotzdem nicht verzichtet wird: Im Alter von fünf Monaten kommt das Jungvieh zum Schwager des Betriebsleiters, der das Jungvieh in seinem Boxenlaufstall als Nebenerwerb groß zieht: Der Eigenbestandsbesamer belegt die Tiere nach den Vorstellungen seines Besitzers. Acht Wochen vor dem Abkalben kommen die Kalbinnen wieder zurück; im Gegenzug wird eine Ladung neuer Fresser angeliefert. Durchschnittlich kostet die Aufzucht einer Kalbin der GbR 500 bis 600 Euro. Die Familie kann auf eine Geschichte zurückblicken, die bis ins Jahr 1650 reicht. Der Betrieb wurde 1982 wurde von seinen Eltern mit 33 ha LN und 45 Kühen übernommen hat die Familie einen großen Laufstall gebaut und das Jungvieh ausgelagert. Seither hat der unternehmungsfreudige Landwirt die Leistung seiner Kühe durch Zucht, Haltung und Fütterung kontinuierlich von damals 5500 auf jetzt 9500 Kilo Milch gesteigert: Der Eigenbestandsbesamer belegt seine Fleckviehkühe nur mit den jeweils fünf besten Spitzenbullen und ein Fünftel des Bestandes mit Prüfbullen. Mit einer Teil-TMR (reicht für 26 bis 28 kg Milch) arbeitete er die Leistung seiner Milchviehherde langsam hoch. In die Mischung kommen derzeit 20 kg Silomais, 10 kg Grassilage, 0,5 kg Stroh, 5 kg Biertreber, 1,6 kg Rapsschrot, 1,2 kg Sojaschrot, 1 kg Weizenschrot, 1 kg Zuckerschnitzel und 0,6 kg Melasse. Die Gruppe der frischmelkenden Kühe bekommt zusätzlich zur beliebigen Aufnahme Heu vom ersten oder zweiten Schnitt angeboten.

3 Happel-Fischgrät-Melkstand Nachdem ein 2 x 3er Auto-Tandem-Melkstand für die Kuhzahl einfach zu langsam geworden war, entschloß sich die Familie für einen steilen Fischgrät-Melkstand. Dazu waren seine durchschnittlich 810 Kilo schweren Kühe aber viel zu groß und zu breit: Das Melken war ein Chaos, die Zellzahl schnellte hoch und die Milchleistung ging um kg zurück. Irgendwann konnte der andere Hersteller dazu bewegt werden, den Melkstand wieder zurück zu nehmen. In diesem traumhaften Melkstand fühlen sich Melker und Kühe sichtlich wohl. Die mit Auszeichnungen gepflasterte Stalltür verrät die züchterischen Erfolge.

4 Kühe gehen gerne zum Melken! Der Bauer wollte einen Melkstand, der den Bedürfnissen von Mensch und Tier voll gerecht wird. Für ihn war dies ein 2 x 9er Fischgrät-Melkstand mit dem euterschonenden Melken von Happel: Anrüstautomatik, Milchmengenmessung, individuell einstellbarer Nachmelkarm und Abnahmeautomatik wollte er dem Melker und seinen Hochleistungskühen bieten; die Kühe zeigten sich ganz davon begeistert: Nach dem Einbau ging die Zellzahl bereits nach einem Jahr auf rund zurück und liegt aktuell unter Zellen. Die Milchleistung ist wieder auf Kilo angezogen, Tendenz steigend! Auch wenn Ein- und Austrieb aus dem Melkstand baulich nicht ganz ideal gestaltet werden konnten, so kommen die zwei Fütterungs-Gruppen im Gegensatz zu früher alle sehr gerne zum Melken. Zwei mal jährlich lässt der Bauer bei allen Kühen vom Klauenpflege-Team der Besamungsstation Grub die Klauenpflege durchführen. Die Familie setzt auf Tiefboxen und ein flexibles Begrenzungsband. Als Laufgang wählte der Landwirt zu Tiefbox mit Aufsprungschutz und Flächenspalten, die allerdings langsam glatt werden.

5 Erfolgreiche Eigenbestandsbesamung Nach Absolvierung eines Besamungskurs er nun Eigenbestandsbesamer; bisher mit bestem Erfolg: Ein Prüfbulle kostet hier 4 Euro, ein Spitzenbulle 9 Euro. Weil er herausragende Genetik nicht günstiger bekommen kann, lässt er im Bestand keinen Bullen mitlaufen. Das sichert ihm unter den Fleckviehzüchtern einen Spitzenplatz. Das macht sich auch im Auktionsverkauf von Kälbern und Jungkühen bemerkbar. Durchschnittlich verkauft er jährlich 10 bis 15 Jungkühe über die Auktion und ab Hof (über den Zuchtverband). Die Abkalbeboxen sind im neuen Stall untergebracht.

6 Erfahrungen beim Festliegen Eine grundlegende Verbesserung erfolgte mit dem Bau eines separaten Stalls für Trockenstehende und Kalbinnen: Die Anfütterungsgruppe wird drei Wochen vor dem Kalben mit zusätzlichem Mais (kommt zur Laktierenden-TMR dazu) versorgt. Das bringt nach Erfahrung des Landwirts wesentlich weniger festliegende Kühe, weil hierbei der im Mais fehlende Calciumgehalt rechtzeitig vor dem Abkalben die Ca-Auslagerung aus dem Knochengerüst favorisiert. Besonders gefährdete Kühe bekommen einen Tag vor dem Kalben, am Abkalbetag und einen Tag danach zusätzlich einen Ca-Bolus verabreicht. Mit dieser Methode hat er sehr gute Erfahrungen gemacht; es kommt nur noch sehr selten zu festliegenden Kühen. Mit schwarzbunten Kühen hat er bisher keine so guten Erfahrungen gemacht: So viel mehr Milch hatten sie auch nicht gegeben; gesundheitsmäßig waren sie jedoch viel empfindlicher und auch bei den Klauen gab es öfters Probleme. Die Holsteins hat er kurzerhand mit Fleckvieh gekreuzt: Sowohl die F1, wie auch die F2-Generation haben durchwegs sehr gute Leistungen gezeigt. Gefüttert wird mit einem 15-Kubik-Mischwagen, jeweils abends. Zusätzliche Kraftfuttergaben (40 % Zukaufs-Kraftfutter und 60 Prozent Eigenmischung, bestehend aus 60 % Winterweizen und 40 % Körnermais). Die tägliche Kraftfutter-Höchstmenge wird auf 5 kg Kraftfutter/Kuh begrenzt. Für Kälber hat der Landwirt sein eigenes System entwickelt: Die erste Woche gibt es Biestmilch und in der zweiten Woche Milchaustauscher. Weibliche Aufzucht-Kälber bekommen danach bis zum Alter von acht Wochen jeweils zur Hälfte Vollmilch und Milchaustauscher. Männliche Kälber, die später zur Mast gehen, bekommen nur 12 bis 14 kg Vollmilch. Landwirt: Gerade auf der Auktion bringt ein schönes Kalb wesentlich mehr Geld! Das Jungvieh wird mit einer Mischung aus Grassilage und Stroh gefüttert; im Alter bis zu einem Jahr gibt es dazu noch eine Kraftfutter-Eigenmischung. Im Gruppen-Iglu gedeihen die Fleckviehkälber besonders gut.

7 Den Kühen gefällt s! Bis vor ein paar Jahren hatte der Landwirt bei seinen Kalbinnen vielfach große Probleme mit Milch-hoch-halten : Seit sie mit dem euterschonenden System von Happel gemolken werden, ist das keine Schwierigkeiten mehr. Landwirt: Den Kühen gefällt s, weil die Zitzen beim Melken viel besser entlastet werden! Bei einem Durchschnitts-Milchfluß von 2 bis 3 kg wird auch ein Spitzen-Milchfluß von 10 Kilo erreicht. Insgesamt geht das Melken wesentlich schneller als vorher: 100 Kühe sind in 75 Minuten perfekt gemolken. Für die zweitägige Milchabholung steht ein Liter Milchtank mit Verdampfer-Kühlung zur Verfügung. Er bekommt für seine Milch 0,25 Cent Zuschlag für die 2-Tagesabholung und 0,8 Cent Mengenzuschlag. Bei rund kg Quote macht das schon etwas aus. Siliert wird gemeinsam mit zwei anderen Betrieben; außer Dreschen werden sämtliche Arbeiten mit eigener Mechanisierung erledigt. Die Familie setzt auf Tiefboxen und ein flexibles Begrenzungsband. Dieses Tor ermöglicht den Umtrieb der Tiere über den Futtertisch.

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