Richtlinie Brandmeldeanlagen

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1 ETH Zürich Bau- und Portfoliomangement CH-8092 Zürich Richtlinie Brandmeldeanlagen Änderungsindex Datum Version Begründung/Bemerkung 5. Januar Gesamtrevision 9. März Neue Brandmeldeschränke 17. Juni Neues Brandmeldeschema 27. Januar Änderung ID-Kom

2 ETH-Zürich Richtlinie Brandmeldeanlagen 2/11 Inhaltsverzeichnis 1. Übergreifende Bestimmungen Zweck der Brandmeldeanlage Gesetzliche Vorgaben Anforderungen an die Brandmeldeanlage Brandmeldezentrale Brandmeldeschrank Bedienterminal Bereichsloge Überwachungsumfang Meldergruppen Sprinkler-, Lösch-, Gaswarn- und andere an die BMA angeschlossene Anlagen Brandfallsteuerungen Brandfallrückstellung Klima-und Lüftungsanlagen Übermittlung von BMA-Alarme Übermittlung von BMA Störungen Brandmeldepläne Feuerwehreinsatzpläne Anhänge Prinzipschema Brandmeldeanlage Flussdiagramm Übermittlung von BMA-Alarme und Störungen Brandmeldeschrank Algroex Brandmeldeschrank Sinteso... 11

3 ETH-Zürich Richtlinie Brandmeldeanlagen 3/11 1. Übergreifende Bestimmungen 1.1 Zweck der Brandmeldeanlage Die Brandmeldeanlagen haben einen entstehenden Brand selbstständig festzustellen und zu signalisieren sowie gefährdete Personen und Einsatzkräfte zu alarmieren. Sie können zur Ansteuerung und Inbetriebsetzung von Brandschutzeinrichtungen eingesetzt werden. 1.2 Gesetzliche Vorgaben Alle Teile der Anlagen müssen den anerkannten Regeln der Technik und den einschlägigen Sicherheitsvorschriften entsprechen sowie eine hohe Zuverlässigkeit unter den zu erwartenden Umgebungseinflüssen aufweisen. Die Gesamtheit der in einer Anlage verwendeten Teile muss auf ein funktionsmässiges Zusammenwirken abgestimmt und rückwirkungsfrei sein. Die Brandmeldeanlagen haben den Vorschriften der Vereinigung kantonaler Feuerversicherungen (VKF); des Verband Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen (SES), der Gebäudeversicherung Kanton Zürich (GVZ), der örtlichen Feuerpolizei, sowie den spezieller Richtlinien der ETH zu genügen. Als Grundlage für die Planung der Brandmeldeanlage ist das Brandschutzkonzept des Gebäudes zu verwenden. Vor der Ausführung einer Brandmeldeanlage muss das Projekt durch die oben erwähnten Behörden sowie der Projektleitung der ETH, Bau- und Portfoliomanagement, bewilligt werden. Dazu sind die erforderlichen Projektunterlagen wie Prinzipschema, Übersichtspläne pro Geschoss, Brandfallsteuermatrix einzureichen. Bei Planung, Änderung, sowie Abnahme einer Brandmeldeanlage, ist zwingend die ETH, Abteilung Sicherheit, Gesundheit und Umwelt SGU, in die Prozesse mit einzubeziehen. Änderungen oder Ergänzungen gegenüber dieser Richtlinie sind der Projektleitung der ETH schriftlich vor der Projektbearbeitung mitzuteilen. 2. Anforderungen an die Brandmeldeanlage 2.1 Brandmeldezentrale Pro Gebäude ist im Normalfall eine Brandmeldezentrale vorzusehen. Die Wartung der Brandmeldezentralen darf höchstens alle 2 Jahre fällig sein. Die Wartungskosten für die ersten zehn Jahre nach Inbetriebnahme, sind bei Offertstellung bekanntzugeben. Zu jeder neu erstellten Brandmeldeanlage gehört eine unbefristete Echtalarmgarantie. Das heisst, die Erstellerfirma übernimmt sämtliche aus unechten Alarmen entstehenden Kosten. Die Anlage muss vor Inbetriebnahme durch ETH und GVZ abgenommen werden. Die Brandmeldezentrale ist in einem Sicherheitsraum unterzubringen. Im Sicherheitsraum muss ein Tisch mit Stuhl und einem Intern-Telefon mit 0-Ausgang vorhanden sein. Es gelten folgende Anforderungen an die Brandmeldezentrale: Schrank aus 2mm Alu oder Stahlblech Farbe: RAL 3000 feuerrot, halbmatt, Struktur (Zweikomponentenlack Türen mit Schliesszylinder (KABA 8, Anlagenummer 16107, Schlüsselbezeichnung 100) Platzreserve für einen späteren Ausbau: ca % Stromversorgung: im Normalfall ab dem Normalnetz mit 230V AC ohne FI Mindestbetriebsdauer bei Netzausfall: 24 Stunden Schnittstelle für integriertes Bedienterminal Integriertes Bedienterminal

4 ETH-Zürich Richtlinie Brandmeldeanlagen 4/11 Fernübermittlungsgerät TUS iplink2 ISDN für Alarmierung via Certas an Berufsfeuerwehr ISDN Netzabschluss PNT (Lieferung durch ETH ICT-Networks) UTP Steckdose für ISDN U-Schnittstelle (Antrag für Netzwerkinstallation an ICT- Networks) UTP Steckdose für permanente Internet-Verbindung (Antrag für Netzwerkinstallation an ICT-Networks) Schnittstelle für Bedienterminal Schnittstelle für Feuerwehrbedienung Schnittstelle für weitere Bedienterminals (z.b. Loge) Schnittstelle für Zentrale Brandfallrückstellung Lüftungs-und Klimaanlagen Schnittstelle für Akustische Alarmgeräte (nur in speziellen Fällen) Schnittstelle für Blitzleuchten Schnittstelle für Lösch-Anlagen (soweit erforderlich) Schnittstelle für Gasmessungen (soweit erforderlich) Schnittstellen für Brandmelderleitungen Potentialfreie Kontakte (Öffner) zur Aufschaltung auf PSA (gem. beiliegendem Prinzipschema) Potentialfreie Kontakte (Öffner) zur Aufschaltung auf GA Automationssystem (gem. beiliegendem Prinzipschema) 2.2 Brandmeldeschrank Unmittelbar im Feuerwehr-Zugangsbereich ist ein Brandmeldeschrank nach Vorgaben vorzusehen (Aufbau gemäss beiliegender Detailzeichnung). Der Standort ist vorgängig mit dem Bau- und Portfoliomanagement, ETH Abteilung SGU und der Berufsfeuerwehr abzusprechen. Die Bauart des Schrankes ist mit dem Bau- und Portfoliomanagement sowie der Abteilung SGU abzusprechen. Da der Brandmeldeschrank primär Bestandteil der Brandmeldeanlage ist, ist er mit der Brandmeldeanlage entsprechend zu realisieren. Es gelten folgende Anforderungen: Schrank aus 2mm Alu oder Stahlblech (UP bzw. AP Version) Farbe: RAL 3000 feuerrot, halbmatt, Struktur (Zweikomponentenlack) Türen mit Schliesszylinder (KABA 8, Anlagenummer 16107, Schlüsselbezeichnung 100) BMA Bedienterminal (Ausschnitt in Türe, an Rückwand befestigt, nicht in Türe eingebaut) BMA Feuerwehrbedienung (Ausschnitt in Türe, an Rückwand befestigt, nicht in Türe eingebaut) BMA Handalarmtaster (Ausschnitt in Türe, an Rückwand befestigt, nicht in Türe eingebaut) Schlüsselschalter mit Kontrolllampen für zentrale Brandfallrückstellung Lüftungs-und Klimaanlagen BMA Kontrollbuch Schemabox Ordnerbox für Brandmeldepläne Verschiebbares Tablar Montageplatte für Telefon Telefon Steckdose Intern-Telefon mit 0-Ausgang (Lieferung durch ETH Abt. Kommunikation) Montageplatte für Evakuations-Fernsteuerung Anschlussdose für Evakuations-Fernsteuerung Evakuations-Mikrofon (Lieferung durch Evakuations-Anlagenlieferant)

5 ETH-Zürich Richtlinie Brandmeldeanlagen 5/11 Montagegrundplatte für RWA Auslösetaster RWA Auslösetaster (Lieferung durch RWA-Anlagelieferant, Einbau nach Rücksprache ETH SGU) 3 Steckdosen 1xT13 2 Funkgeräte mit Ladestationen (Lieferung durch ETH SGU) Halterung für Einweislampe Einweislampe (Lieferung durch ETH SGU) Handlampe (Lieferung durch ETH SGU) Weitere Elemente gemäss Anforderungen ETH SGU. 2.3 Bedienterminal Bereichsloge Für jede Brandmeldeanlage ist eine eigene Bedieneinheit in der entsprechenden Bereichsloge mit einzuplanen. 2.4 Überwachungsumfang Die Brandmeldeanlagen an der ETH werden im Teilschutz nach VKF erstellt. Zusätzlich zum Teilschutz nach VKF sind spezielle Räume, wie z.b. UKV-Räume, Kommunikationsräume, etc. nach Angaben der ETH Abteilung SGU zu schützen. Trassen mit wichtigen Elektroinstallationen sind auch in Hohldecken und Hohlböden mit weniger als 30 cm Höhe nach Angaben der ETH Abteilung SGU in Zusammenarbeit mit der GVZ, zu schützen. 2.5 Meldergruppen Allgemein: Der gesamte Überwachungsbereich ist in Meldergruppen zu unterteilen. Die Meldergruppen sind so festzulegen, dass eine rasche und eindeutige Anzeige und Ermittlung des Brandortes möglich ist. Die Meldergruppen dürfen sich jeweils nur über ein Geschoss oder einen Brandabschnitt erstrecken. Treppenhäuser, Licht, Aufzugs-und Installationsschächte sowie turmartige Aufbauten können zu einer Meldergruppe zusammengefasst werden. Die Nummerierung der Brandmelder Gruppen ist mit der ETH Abteilung SGU abzusprechen. Brandmelder: Die Brandmelder sind grundsätzlich nach Vorschrift der VKF, SES und GVZ zu installieren. Bei Neuanlagen bzw. Anlageersatz, sind nur interaktive Melder (möglichst Punktmelder) der neuesten Generation zugelassen. Diese dürfen frühestens nach 8 Jahren ersetzt werden müssen. Die Anlage ist durch entsprechende Wahl und Anzahl Melder so zu bemessen, dass die zu erwartenden Brandkenngrössen unter Berücksichtigung der Umgebungseinflüsse und der Täuschungsgrössen zuverlässig erfasst werden können. Der Vermeidung von Fehlalarmen ist Beachtung zu schenken. Grundsätzlich dürfen nur Apparate eines Brandmeldesystems verwendet werden, für welche eine gültige Zulassung vorliegt. Linearmelder sind wenn immer möglich zu vermeiden, da deren Funktion, z.b. bei Reinigungsarbeiten, sowie bei Dekorations-und Kunstinstallationen beeinträchtigt wird und es nicht ausgeschlossen werden kann, dass damit unbeabsichtigt ein Brandalarm ausgelöst wird. Ebenso sind Absaugsysteme zu vermeiden. Raumanzeigeindikatoren: Anzeigeindikatoren sind grundsätzlich nach Vorschrift der VKF, SES und GVZ zu installieren. In Ausnahmefällen können von ETH Abteilung SGU zusätzliche Anzeigeindikatoren verlangt werden. Handfeuermelder:

6 ETH-Zürich Richtlinie Brandmeldeanlagen 6/11 Handfeuermelder sind grundsätzlich nach Vorschrift der VKF, SES und GVZ zu installieren. In Ausnahmefällen können von ETH Abteilung SGU zusätzliche Handfeuermelder verlangt werden. (z.b. an strategisch wichtigen Punkten oder in besonders langen Korridoren). Installation: Die Brandmelderleitungen sind aus Sicherheitsgründen jeweils im Ring zu installieren (Hinund Rückleitung). Auf derselben Brandmeldeleitung dürfen Brandmelder, Handfeuermelder und Ausgabebausteine gemischt installiert werden. Es sind genügend Reserven einzuplanen. Die Auslastung einer Leitung darf höchstens 70% betragen. Nur in begründeten Ausnahmefällen darf in Absprache mit der ETH Abteilung SGU, ein Stich installiert werden. 2.6 Sprinkler-, Lösch-, Gaswarn- und andere an die BMA angeschlossene Anlagen Sind Brandmeldeanlagen mit Sprinkler-, Lösch-, Gaswarn- oder andere Anlagen verbunden, haben sämtliche Verbindungen, Alarmübertragungen und Programmierungen den Anforderungen ETH Abteilung SGU zu entsprechen. 2.7 Brandfallsteuerungen Sämtliche von der Feuerpolizei und der GVZ verlangten Brandfallsteuerungen sind zwingend auszuführen. Dies sind vor allem die im Gebäude installierten Aufzüge, Klimaund Lüftungsanlagen, Brandfall gesteuerten Türen, RVA, RWA etc. Auf Verlagen der ETH Abteilung SGU können zusätzliche Brandfallsteuerungen verlangt werden. Die Brandfallsteuerung hat in Absprache der ETH Abteilung SGU sowie der Feuerpolizei, global oder selektiv, zu erfolgen. Der Planer erstellt hierfür eine detaillierte Brandfall- Steuer-Matrix die als Grundlage für die Programmierung der Brandfallsteuerung zu verwenden ist. Die Brandfallsteuerungen sollen in der Regel durch die in den Brandmeldeleitungsring eingeschlauften Ausgabebausteine zu erfolgen. (Potential freier Kontakt). Die Programmierung der Brandfallsteuerung erfolgt gemäss Brandfall-Steuer-Matrix durch den Brandmeldeanlagen Hersteller. 2.8 Brandfallrückstellung Klima-und Lüftungsanlagen Für eine zentrale Brandfallrückstellung der Klima-und Lüftungsanlagen im Gebäude ist ein Schlüsselschalter (KABA 8, Anlagenummer 16107, Schlüsselbezeichnung 100) innerhalb des Brandmeldeschranks erforderlich. Die Klima-und Lüftungsanlagen laufen erst an, wenn zuerst der Brandalarm rückgestellt wird, und danach mittels dieses zentralen Schlüsselschalters die Klima-und Lüftungsanlagen rückgestellt werden. Zusätzlich zum Schlüsselschalter wird der Normalzustand (grün), resp. der Brandfall (rot) mittels LED- Kontrollleuchten eindeutig signalisiert. Die beiden Kontrollleuchten und der Schlüsselschalter sind Bestandteil der Brandmeldeanlage und werden vom Hersteller derselben geliefert. Die Dokumentation zur zentralen Brandfallrückstellung soll in die Brandfall-Steuerung- Matrix eingebunden werden. Die Programmierung der Brandfallrückstellung erfolgt gemäss Brandfall-Steuerung-Matrix ebenfalls durch den Brandmeldeanlagen Hersteller Das Abschalten resp. die Freigabe zum Anlaufen der Klima-und Lüftungsanlagen

7 ETH-Zürich Richtlinie Brandmeldeanlagen 7/11 beim/nach einem Brandfall wird somit ausschliesslich von der Brandfallsteuerung her beeinflusst. Gegenüber dem Leitsystem soll zusätzlich die Betätigung des Rückstellungs- Schlüsselschalters protokolliert werden. 2.9 Übermittlung von BMA-Alarme Die Übermittlung von BMA-Alarme erfolgt via Certas an die Berufsfeuerwehr. Als Fernübermittlungsgerät soll das TUS iplink2 ISDN eingesetzt werden. Hierzu ist ein ISDN Anschluss sowie eine permanente Internet-Verbindung nötig. Es sind 2 UTP Steckdosen (1x ISDN U-Schnittstelle, 1x VLAN für permanente Internetverbindung) vorzusehen. Der für die ISDN Verbindung nötige PNTE wird durch die ETH ICT-Networks geliefert. Die UTP Steckdosen, der NTP sowie das Fernübermittlungsgerät ist innerhalb der Brandmeldezentrale vorzusehen. Ferner wird der Brandalarm via PSA-Sender an alle dafür vorgesehenen Empfänger wie ETH Alarmzentrale, ETH Abt. SGU, ETH Nachtdienst, ETH Pikettdienst und die entsprechenden Bereichs-und Alarmequipenmitglieder übermittelt. Weiterhin erfolgt die Alarmübermittlung via GA-Automation auf das WIZCON Gebäudeleitsystem Übermittlung von BMA Störungen Störungen der Brandmeldeanlage werden via GA-Automation auf das WIZCON Gebäudeleitsystem übermittelt Brandmeldepläne Die Brandmeldepläne werden direkt durch die ETH in Auftrag gegeben. Die dazu nötigen Angaben über die Brandmeldergruppen, Handtastergruppen, Brandfallsteuerungen, etc. sind vom Brandmeldeanlagenersteller rechtzeitig der ETH Abteilung SGU (elektronisch und Papierform) zur Verfügung zu stellen. In den Brandmeldeplänen sollen Angaben über Löschposten, RWA-Bedienungen, Trafo- und Elektroräume, Lüftungszentralen enthalten sein Feuerwehreinsatzpläne Die Feuerwehreinsatzpläne werden direkt durch die ETH in Auftrag gegeben. Die dazu nötigen Angaben sind der ETH Abteilung SGU in geeigneter Form, zur Verfügung zu stellen. (z.b. Spezialräume mit Gefahrengut)

8 ETH-Zürich Richtlinie Brandmeldeanlagen 8/11 3. Anhänge 3.1 Prinzipschema Brandmeldeanlage

9 ETH-Zürich Richtlinie Brandmeldeanlagen 9/ Flussdiagramm Übermittlung von BMA-Alarme und Störungen Übermittlung von BMA-Alarmen (redundant) TNA-Sender Certas-Zentrale Berufsfeuerwehr Sprinkleranlage PSA-Zentrale PSA-Sender PSA-Empfänger Löschanlage Gas-Warnanlage BMZ Brandmeldezentrale GA Automations- System (z.b. WAGO) Hardwareübertragung (ptp) ETH Netzwerk VLan3 WIZCON Gebäudeserver ETH Netzwerk VLan50 Alarmzentrale Alert Bildschirm, Drucker Bereich Sucher weiss Bereich Bildschirm, Drucker Brandfallsteuerung BT Anlage wie z.b. Lüftungsanlage BMA Reset Brandfall BT Anlage Reset Brandfall Brandfallsteuerung Brandfall-Anlage wie z.b. Brandfalltüre Übermittlungvon BMA-Störungen (redundant) Sprinklerbox PSA-Zentrale PSA-Sender PSA-Empfänger Löschanlage Gas-Warnanlage BMZ Brandmeldezentrale GS Automations- System (z.b. WAGO) Hardwareübertragung (ptp) ETH Netzwerk VLan3 WIZCON Gebäudeserver ETH Netzwerk VLan50 Alarmzentrale Alert Bildschirm, Drucker Bereich Sucher weiss Bereich Bildschirm, Drucker

10 ETH-Zürich Richtlinie Brandmeldeanlagen 10/ Brandmeldeschrank Algorex

11 ETH-Zürich Richtlinie Brandmeldeanlagen 11/ Brandmeldeschrank Sinteso

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