Was tun? Fragen aus der Praxis

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1 Was tun? Fragen aus der Praxis Leiter Schulpsychologischer Dienst Aktenführung klare, sachliche, respektvolle Sprache verwenden Datum von Sitzungen, Untersuchungsergebnisse, Diagnosen, empfohlene Massnahmen immer dokumentieren: Einwilligungen dokumentieren (z.b. zu einer Abklärung oder zur Weiterleitung von Berichten) nachträgliche Änderungen: Ergänzungen vornehmen Computerzugriff mit Passwort schützen Akten unter Verschluss aufbewahren Empty desk policy hilft 30. Januar 2014, Seite 2 Referat von Dr. J. Forster, Leiter SPD Stadt Zürich 1

2 Anmerkung zu schulpsychologischen Berichten Wichtig: Alle Angaben sind von den Adressaten streng vertraulich zu behandeln und dürfen nicht an unberechtigte Personen weitergegeben werden. Die Angaben in diesem Bericht beschränken sich auf Informationen, die für die schulische Förderung der Schülerin / des Schülers relevant und für die Adressaten/-innen erforderlich sind. Die schulpsychologischen Untersuchungsergebnisse sind eine aktuelle fachliche Beurteilung. Nach einigen Monaten können sie durch die Entwicklung des Kindes oder Jugendlichen oder durch veränderte Lebensumstände ihre Gültigkeit verlieren. Sichere Kommunikation Kennzeichnung der Berichte als vertraulich Briefpost gilt als sicher s verschlüsseln oder auf s verzichten. [HIN-secured] Faxen erfordert telefonische Absprache, sonst zu unsicher 30. Januar 2014, Seite 4 Referat von Dr. J. Forster, Leiter SPD Stadt Zürich 2

3 Auskunftsrecht Urteilsfähige Kinder, Eltern, Lehrpersonen alle haben ein Recht auf Auskunft über Akten, die öffentliche Stellen über sie führen und ein Recht auf Einsicht in Berichte, die über sie geschrieben wurden 30. Januar 2014, Seite 5 Zivilgesetzbuch: Scheidungsrecht Art. 275a ZGB Information und Auskunft 1 Eltern ohne elterliche Sorge sollen über besondere Ereignisse im Leben des Kindes benachrichtigt und vor Entscheidungen, die für die Entwicklung des Kindes wichtig sind, angehört werden. 2 Sie können bei Drittpersonen ( ) wie namentlich bei Lehrkräften, Ärztinnen und Ärzten, in gleicher Weise wie der Inhaber der elterlichen Sorge Auskünfte über den Zustand und die Entwicklung des Kindes einholen. ( ) 30. Januar 2014, Seite 6 Referat von Dr. J. Forster, Leiter SPD Stadt Zürich 3

4 Worüber können Jugendliche selbst entscheiden? Nach ZGB ist urteilsfähig, wer vernunftgemäss handeln kann. Wenn Kinder urteilsfähig sind (je nach Person und Problemstellung ab Jahren), sollen sie selbst entscheiden ob eine Therapie stattfinden soll wer über Vertrauliches informiert werden darf. Sie können ihr Auskunftsrecht selbstständig wahrnehmen. 30. Januar 2014, Seite 7 Vom Berufsgeheimnis ist man entbunden 1. bei ausdrücklichem Einverständnis der betroffenen Person 2. bei Entbindung vom Berufsgeheimnis durch die vorgesetzte Behörde (bzw. den Dienstchef) 3. wenn ein Gesetz ein Melderecht oder eine Meldepflicht auch für Personen vorsieht, die dem Berufsgeheimnis unterstellt sind 30. Januar 2014, Seite 8 Referat von Dr. J. Forster, Leiter SPD Stadt Zürich 4

5 Gesuch betr. Entbindung vom Berufsgeheimnis und vom Amtsgeheimnis (zu richten an die vorgesetzte Behörde bzw. an den Dienstchef) o Bitte entbinden Sie mich partiell von der Schweigepflicht betr. das oben erwähnte Kind. Ich möchte nur soweit über seine Situation berichten, als ich dies in Erwägung seiner persönlichen Interessen als geeignet erachte. o Bitte entbinden Sie mich vollumfänglich von der Schweigepflicht betr. das oben erwähnte Kind. 30. Januar 2014, Seite 9 Rückmeldung eines Schulleiters Mit unserer Schulpsychologin kann ich sehr gut zusammenarbeiten. Wir kennen uns und vertrauen uns gegenseitig. Schwieriger ist es mit jungen Schulpsychologinnen. Die berufen sich immer wieder auf den Datenschutz, wenn ich sie etwas frage. Wenn ich gewusst hätte, dass die Mutter von Sandro so krank ist, hätte ich anders gehandelt. Ich brauche solche Informationen. 30. Januar 2014, Seite 10 Referat von Dr. J. Forster, Leiter SPD Stadt Zürich 5

6 Zusammenarbeit mit Eltern und mit Dritten (Lehrpersonen, Therapeuten, Behörden) «Eltern ( ) sollen in geeigneter Weise mit der Schule und, wo es die Umstände erfordern, mit der ( ) Jugendhilfe zusammenarbeiten.» (Art. 302 ZGB, Ziff. 3) Im Gegenzug sollen Schule und Jugendhilfe transparent informieren betr. Auftrag, geplantes Vorgehen, Kosten etc. auf die Schweigepflicht hinweisen und auf den Wunsch nach einer konstruktiven Zusammenarbeit mit Eltern und Schule bei möglichen Kinderschutzfällen kein Stillschweigen versprechen bei Bedarf eine mündliche oder schriftliche Schweigepflichtentbindung bei den Betroffenen einholen 30. Januar 2014, Seite 11 Schweigepflichten / Geheimhaltepflichten gelten für alle Angaben, die sich auf eine identifizierbare Person beziehen zeitlich unbeschränkt gelten nicht für gut anonymisierte Informationen (Supervision, Forschung, Kinderschutzgruppe etc.) Externe Personen (Übersetzende etc.) sollen in Anwesenheit der Betroffenen an ihre Schweigepflicht erinnert werden Weitergabe von Informationen erfordert - eine Schweigepflichtentbindung - durch betroffene Person (mündlich/schriftlich) oder - durch vorgesetzte Behörde oder - ein gesetzliches Mitteilungsrecht 30. Januar 2014, Seite 12 Referat von Dr. J. Forster, Leiter SPD Stadt Zürich 6

7 Zu beachten bei der Weitergabe von Informationen Nur geeignete und erforderliche Informationen bekanntgeben Die betroffene Person kann ihr Einverständnis jederzeit zurückziehen Ihr stillschweigendes Einverständnis reicht nicht aus, wenn es um die Weitergabe von besonderen Personendaten geht Ob die zu informierende Person einer Schweigepflicht unterstellt ist, ist nicht von Bedeutung Es ist auch nicht relevant, ob sie vertrauenswürdig ist, und ob sie mir auch schon mal ein Geheimnis anvertraut hat Januar 2014, Seite 13 Welche Informationen können bei Übertritten von Schülern/-innen weitergeleitet werden? Dokumentation Die aktuellsten Unterlagen können bei einem Übertritt mit dem Einverständnis der Eltern den nachfolgenden Lehr- und Fachpersonen weitergeleitet werden. aus: Bildungsdirektion Kanton Zürich, Volksschulamt, Oktober 2011: Broschüre Förderplanung, S. 8) 30. Januar 2014, Seite 14 Referat von Dr. J. Forster, Leiter SPD Stadt Zürich 7

8 Vom Regierungsrat vorgeschlagene Ergänzung des Volksschulgesetzes 76 a. 1 ( ) Lehr- und Fachpersonen ( ), Fach- und Beratungsstellen, ( ) können Personendaten von Schülerinnen und Schülern bearbeiten, soweit diese für die Erfüllung der Bildungs- und Erziehungsaufgaben ( ) geeignet und erforderlich sind. 2 Als für die Schule und den Unterricht von Bedeutung gelten insbesondere folgende Personendaten über Schülerinnen und Schüler: a. die schulischen Leistungen, b. das Arbeits-, Lern- und Sozialverhalten, c. die sonderpädagogischen Massnahmen gemäss 34 der letzten zwei Jahre, d. die Disziplinarmassnahmen gemäss 52 der letzten zwei Jahre, e. die Auszeit gemäss 52a der letzten zwei Jahre, f. andere Personendaten aus dem Lebensumfeld, soweit sie direkte Auswirkungen auf die Schule und den Unterricht haben, wie die Mehrsprachigkeit, die Religionszugehörigkeit, gesundheitliche Beeinträchtigungen, belastende Verhältnisse in der Familie. 3 Unter Datenbearbeitung fällt der Datenaustausch zwischen den Schulen innerhalb einer Gemeinde, den Gemeinden ( ) und auswärtigen Einrichtungen Gefährdungsmeldungen gegenüber der KESB (Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde) sollen erfolgen, wenn die 3 folgenden Bedingungen erfüllt sind: 1. das Kindeswohl wird als gefährdet eingeschätzt, und 2. die Sorgeberechtigten können oder wollen nicht Abhilfe schaffen und 3. die Möglichkeiten der Beratung sind erschöpft. 30. Januar 2014, Seite 16 Referat von Dr. J. Forster, Leiter SPD Stadt Zürich 8

9 Melderechte - gegenüber der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB (StGB Art. 364) Jedermann kann unabhängig von Schweigepflichten der KESB Meldung erstatten, wenn er / sie von strafbaren Handlungen gegenüber Minderjährigen Kenntnis hat. - gegenüber Behandlungs- oder Sozialhilfestellen (Art. 3c Bundesgesetz über die Betäubungsmittel und die psychotropen Stoffe) Amtsstellen und Fachleute im Erziehungs-, Sozial- und Gesundheitswesen können Meldung erstatten bei Suchtmittelgefährdungen, insbesondere von Jugendlichen, wenn eine Betreuungsmassnahme angezeigt erscheint 30. Januar 2014, Seite 17 Meldepflichten und Melderechte Art. 443 ZGB (in Kraft seit ) 1 Jede Person kann der Erwachsenenschutzbehörde Meldung erstatten, wenn eine Person hilfsbedürftig erscheint. Vorbehalten bleiben die Bestimmungen über das Berufsgeheimnis. 2 Wer in amtlicher Tätigkeit von einer solchen Person erfährt, ist meldepflichtig. Die Kantone können weitere Meldepflichten vorsehen. 30. Januar 2014, Seite 18 Referat von Dr. J. Forster, Leiter SPD Stadt Zürich 9

10 Reden oder Schweigen? Darf diese Person das wissen? Darf ich das dieser Person mitteilen? und was ist im Interesse des Kindes? 30. Januar 2014, Seite 19 Referat von Dr. J. Forster, Leiter SPD Stadt Zürich 10

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