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3 Agenda Technik Voraussetzungen AXL Schnittstelle Synchronisation TiM CUCM Ports in TiM Mandantenfähigkeit Mehrsprachigkeit Clusterfähigkeit von TiM Technik Features Features Wizzard Assistent Schnittstellenübersicht LDAP /Active Directory Anbindung LifeCycle Management Dienste in TiM SOAP SchnittstelleSchnittstelle Alles einfach Ausblick

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5 Voraussetzungen TiM benötigt nur einen Application User (Standard CCM Super User Gruppe) Hardware Mindestanforderung für bis zu Ports bezogen auf HP Server: Prozessor: bevorzugt INTEL Prozessorleistung: Standard Speicher: Mindestens 4 GB RAM Controller: RAID Controller P400i Konfiguration: RAID 5 HDD: Mindestens 3 Stück im RAID5 Verbund, ideal 4 Stück mit einer HotSpare HDD Größe: 146 GB ( >netto knapp 300 GB) Typ: 24x7 Server Festplatten, 10K, SAS, 2,5 Zoll DVD: Standard Slimline DVD Oder vergleichbarer Server eines anderen Herstellers mit Dbi Debian/RH /RHZ Zertifizierung i Externer Storage Server Server bei LifeCycle & Log Modul für Datenbank (mehr als Benutzer)

6 AXL Schnittstelle AXL = Administrative XML Layer Schnittstellenbeschreibung durch WSDL SOAP Nachrichtenaustausch via HTTP(s) Anfrage CUCM Antwort

7 Synchronisation TiM CUCM Als Synchronisation wird das Laden von Daten über die AXL Schnittstelle bezeichnet Es gelten folgende Regeln bei einer Synchronisation: Elemente die in TiM vorhanden sind, aber nicht im CUCM, werden aus TiM entfernt Elemente die im CUCM vorhanden sind werden in TiM importiert Besitzen Elemente unterschiedliche Eigenschaften überschreiben die Daten des CUCM die Daten von TiM Geringe Belastung des CUCMs, da TiM immer nur 500 Pakete lädt Problem: Asynchronität (Benutzer arbeiten in TiM und im CUCM gleichzeitig) TiM ist somit NICHT Mission Critical

8 Ports in TiM Um in TiM Geräte anlegen oder durch eine Synchronisation in TiM speichern zu können werden Ports benötigt. t Getreu dem TiM Motto simpleness entspricht: 1 Port 1 Gerät (Hard Hard /Softphone)

9 Mandantenfähigkeit Gruppen Fungieren als Container für Elemente des CUCM Mit ihnen wird eine hierarchische Struktur abgebildet Zuordnen von Elementen zu Gruppen beeinflusst nicht den CallFlow!

10 Mandantenfähigkeit Rollen Eine Rolle beschreibt mit welchen Rechten auf welche Module in TiM zugegriffen werden darf Einer Rolle nicht zugeordnete Module sind für den Benutzer nicht sichtbar Auf ein Modul kann der Benutzer entweder Schreib und Leserecht oder nur Leserecht haben Benutzer erbenihre Rolle von der Gruppe der sie angehören Einem Benutzer kann auch direkt eine Rolle zugewiesen werden, welche die Rolle der Gruppe überschreibt

11 Mehrsprachigkeit Bezieht sich auf die gesamte TiM Oberfläche und alle Assistenten Alle UTF 8 codierten Sprachen Neue Sprache durch Einspielen einer Sprachdatei Benutzer kann bevorzugte Spracheselber wählen

12 Clusterfähigkeit von TiM 1 TiM Server je Cluster Verwaltungsoberfläche mit TiM 1 Cluster Auswahl Verwaltungsoberfläche & Cluster Auswahl TiM 2 TiM 3 Cluster TiM 4

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14 The Wizzard Blizzard Wizzards für wiederkehrende Aufgaben Vorlagen für wiederkehrende Einstellungen Vorlagen sind bei TiM Professional bereits bei Erstellung der Elemente als Auswahl verfügbar

15 Schnittstellenübersicht XML PDF CSV Import/ Export Export SOAP XLS CUCM

16 LDAP / Active Directory Anbindung Pro Gruppe kann ein LDAP oder AD Verzeichnis eingebunden werden: TiM importiert die Benutzer und erstellt diese im CUCM Mapping der Benutzerdaten LDAP Baum als Gruppenstruktur abgebildet Diesen Gruppen können dann auch z.b. Geräte zugeordnet werden In der LDAP Gruppe können keine neuen Benutzer erstellt werden Benutzer IDs müssen eindeutig sein

17 LDAP / Active Directory Anbindung Passwort Problematik: Neues Passwort per E Mail an die Benutzer Zufälllige Passwörter > kein Anmelden der Benutzer möglich Benutzername/Benutzer Benutzer ID als Passwort Einfacher LDAP Browser ist Teil von TiM TiM LDAP Server TiM LDAP Server stellt ein LDAP mit allen Benutzern von TIM zur Verfügung, hier wird die inetorgperson Objektklasse verwendet Benutzer Authentifizierung über TiM LDAP Server möglich

18 LifeCycle Management Bildet den Lebenslauf eines Geräts ab Automatische Einträge beim Erstellen / Löschen / Importieren eines Geräts Hinzufügen von benutzerspezifischen Einträgen zum Lebenslauf Such & Exportfunktion IntegrationfürBeschaffungs Beschaffungs undverwaltungssoftware möglich (SOAP) Bestellung ERP Verschrotten

19 Dienste in TiM Fernsteuern einesgerätes Hochladen eines Hintergrundbildes auf ein Gerät Screenshot eines Gerätes in TiM anzeigen Zugang wird über Rollen geregelt

20 SOAP Schnittstelle Schnittstelle Berechtigung für die Verwendung der Schnittstelle wird wie der Zugang zu einem Modul verwaltet WSDL verfügbar Basierend auf den Gruppen & Rollenkonzept von TiM sind nur die Funktionen für die der Benutzer autorisiert ist verfügbar MACD für Benutzer, Rolle, Gruppe, Gerät, Profil und Nummer

21 Alles einfach Kopierfunktion für alle Objekte Papierkorb (wiederherstellen von gelöschten Elementen in TiM und im CUCM) Exporte im PDF / Excel / CSV / XML Format Einfaches, berechtigungsabhängiges Logging Vorzimmerschaltung basierend auf Rufumleitungen (kein IPMA) Mandantenfähiges Telefonbuch (im Browser mit WebDial oder als XML Dienst) High Availability Konfigurationen erhältlich Unterstützung anderer Datenbanksysteme (Oracle, MS SQL)

22 Ausblick TiM Enterprise 2010 Mit integrierter Mehr Cluster Cluster Verwaltung Cluster TiM Enterprise Cluster Cluster

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