1. Ausfertigung - Für das Finanzamt bestimmt (AVB KSt) Zutreffendes ankreuzen! Postleitzahl Ort Telefon. Postleitzahl, Ort

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1. Ausfertigung - Für das Finanzamt bestimmt (AVB KSt) Zutreffendes ankreuzen! Postleitzahl Ort Telefon. Postleitzahl, Ort"

Transkript

1 1. Ausfertigung - Für das Finanzamt bestimmt (AVB KSt) Zutreffendes ankreuzen! Steuernummer/Geschäftszeichen A Angaben zum Verein 1. Bezeichnung des Vereins Straße, Hausnummer und Postfach Postleitzahl Ort Ort der Geschäftsleitung 1 Ort des Sitzes 2. Gesetzlicher Vertreter (mit Anschrift) Postleitzahl, Ort 3. Zustellungsvertreter ja Name und Anschrift (Bitte Vollmacht beifügen.) nein 4. Etwaige Erstattungen sollen künftig auf folgendes Konto überwiesen werden: Hiervon abweichend bitte ich Erstattungen von betrieblichen Steuern (z. B. Umsatz- und Lohnsteuer) künftig auf folgendes Konto zu überweisen: 5. Satzung und Eintragung im Vereinsregister Errichtung des Vereins durch Satzung vom Eintragung ist beantragt am eingetragen am beim Amtsgericht unter Nummer 6. Der Verein erfüllt die Voraussetzungen für die Steuerbefreiung 2 nach 5 Abs. 1 Nr. 5 KStG: Berufsverbände 5 Abs. 1 Nr. 7 KStG: politische Parteien; kommunale Wählervereinigungen 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG: Vereine, die gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken dienen 7. Der Verein ist nicht steuerbefreit.2 Angaben zu steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben 3 (einschließlich der nach 67 a AO als steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetriebe anzusehenden sportlichen Veranstaltungen): Bei nach 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG steuerbefreiten Vereinen (sog. gemeinnützige Vereine) bitte zusätzlich: Angaben zu Zweckbetrieben 4 KSt GU/2/Verein - Fragebogen (AVB KSt)

2 - 2 - B Angaben zur Anmeldung und Abführung der Umsatzsteuer 8. Kleinunternehmer-Regelung (Nichterhebung der Steuer) 5 Der auf das Gründungsjahr umgerechnete (geschätzte) Gesamtumsatz zuzüglich darauf entfallender Umsatzsteuer gem. 19 Abs. 1 i. V. m. Abs. 3 UStG wird voraussichtlich betragen: bis Euro Es soll gemäß 19 Abs. 1 UStG keine Umsatzsteuer erhoben werden. Umsatzsteuer darf nicht gesondert in Rechnungen ausgewiesen werden - Vorsteuer darf nicht abzogen werden. Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind grundsätzlich nicht abzugeben. Es soll gemäß 19 Abs. 2 UStG Umsatzsteuer erhoben werden. Umsatzsteuer darf gesondert in Rechnungen ausgewiesen werden - Vorsteuer darf unter den Voraussetzungen des 15 UStG abgezogen werden. Die Besteuerung nach den allgemeinen Vorschriften des UStG bindet den Verein für mindestens fünf Kalenderjahre ( 19 Abs. 2 Satz 2 UStG). Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind monatlich in elektronischer Form abzugeben (siehe Nr. 13). über Euro Die Besteuerung erfolgt nach den allgemeinen Vorschriften des UStG (Regelbesteuerung). 9. Besondere Besteuerungsform (Durchschnittssatzbesteuerung) Soweit die Kleinunternehmer-Regelung gem. 19 Abs. 1 UStG nicht zur Anwendung gelangt (siehe Nr. 8.), besteht die Möglichkeit, die abziehbaren Vorsteuerbeträge nach einem Durchschnittssatz gem. 23 a UStG zu ermitteln. Der steuerliche Jahresumsatz wird voraussichtlich Euro nicht übersteigen. Der Verein ist nicht verpflichtet, Bücher zu führen oder auf Grund jährlicher Bestandsaufnahmen regelmäßig Abschlüsse zu machen. Für die Berechnung der Vorsteuern soll der Durchschnittssatz von 7 v. H. gem. 23 a UStG in Anspruch genommen werden (Frist für die Abgabe dieser Erklärung: 10 Tage nach Ablauf des 1. Voranmeldungszeitraums). Die Erklärung bindet den Verein für mindestens fünf Kalenderjahre ( 23 a Abs. 3 Satz 2 UStG). Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind monatlich in elektronischer Form abzugeben (siehe Nr. 13). Der steuerpflichtige Jahresumsatz wird voraussichtlich Euro übersteigen und/oder es besteht Buchführungspflicht. Der Durchschnittssatz für die Vorsteuer gem. 23 a UStG kann nicht in Anspruch genommen werden. 10. Steuerbefreiung Es werden ganz oder teilweise steuerfreie Umsätze gem. 4 UStG ausgeführt: nein ja ( 4 Nr. UStG) 11. Steuersatz Es werden Umsätze ausgeführt, die ganz oder teilweise dem ermäßigten Steuersatz gem. 12 Abs. 2 UStG unterliegen: nein ja ( 12 Abs. 2 Nr. UStG) 12. Soll-/Istversteuerung der Entgelte 6 Ich berechne die Umsatzsteuer nach vereinbarten Entgelten (Sollversteuerung). vereinnahmten Entgelten. Ich beantrage hiermit die Istversteuerung. 13. Umsatzsteuer-Voranmeldungszeitraum und Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung 7 Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind nach 18 Abs. 2 Satz 4 UStG im Kalenderjahr der Aufnahme der beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit und im darauf folgenden Kalenderjahr monatlich abzugeben. Dies gilt nicht für Kleinunternehmer ( 19 Abs. 1 UStG, siehe Nr. 8). Die Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind gem. 18 Abs. 1 Satz 1 UStG in elektronischer Form abzugeben. Auf den Internetseiten der Finanzverwaltung finden Sie die dazu weitere Hinweise. 14. Dauerfristverlängerung 8 Für die Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen wird die Dauerfristverlängerung beantragt. Die Dauerfristverlängerung ist mit dem Vordruck USt 1 H gesondert zu beantragen. Den hierfür erforderlichen Vordruck USt 1 H finden Sie auf den Internetseiten der Finanzverwaltung. Sie können den Antrag auch elektronisch an die Finanzverwaltung übermitteln (www.elster.de). Bitte beachten Sie, dass bei gewährter Dauerfristverlängerung und monatlicher Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldungen eine Sondervorauszahlung zu berechnen und zu entrichten ist. 15. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer Bei der steuerlichen Neuaufnahme kann der Verein beim Finanzamt die Erteilung einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer zur Teilnahme am innergemeinschaftlichen Warenverkehr beantragen ( 27 a UStG).

3 - 3 - C Angaben zum Lohnsteueranmeldungsverfahren 16. Zahl der Angestellten, Arbeiter und Auszubildenden (hierzu zählen auch Aushilfskräfte): insgesamt davon in der Fertigung 17. Arbeitnehmer werden beschäftigt und Lohnkonten geführt seit Ort, an dem diese Konten geführt werden Ort, an dem der für die Durchführung des Lohnsteuerabzugs maßgebende Arbeitslohn bzw. die für die Lohnabrechnung maßgebenden Daten ermittelt wird/werden: 18. Lohnsteueranmeldungszeitraum für die Anmeldung der abzuführenden Lohnsteuer ( 41 a EStG) 9 Monat Kalendervierteljahr Kalenderjahr abzuführende Lohnsteuer für das Kalenderjahr mehr als Euro abzuführende Lohnsteuer für das Kalenderjahr mehr als Euro, aber nicht mehr als Euro abzuführende Lohnsteuer für das Kalenderjahr nicht mehr als Euro Bei der Beantwortung der Fragen hat/haben mitgewirkt: 10 Ich versichere, die vorstehenden Angaben wahrheitsgemäß nach bestem Wissen und Gewissen gemacht zu haben. Ort, Datum Diese Ausfertigung bitte zurücksenden an das Unterschriften aller Vertretungsberechtigten Finanzamt

4 2. Ausfertigung - Für das Finanzamt bestimmt (UVV) Zutreffendes ankreuzen! Steuernummer/Geschäftszeichen A Angaben zum Verein 1. Bezeichnung des Vereins Straße, Hausnummer und Postfach Postleitzahl Ort Ort der Geschäftsleitung 1 Ort des Sitzes 2. Gesetzlicher Vertreter (mit Anschrift) Postleitzahl, Ort 3. Zustellungsvertreter ja Name und Anschrift (Bitte Vollmacht beifügen.) nein 4. Etwaige Erstattungen sollen künftig auf folgendes Konto überwiesen werden: Hiervon abweichend bitte ich Erstattungen von betrieblichen Steuern (z. B. Umsatz- und Lohnsteuer) künftig auf folgendes Konto zu überweisen: 5. Satzung und Eintragung im Vereinsregister Errichtung des Vereins durch Satzung vom Eintragung ist beantragt am eingetragen am beim Amtsgericht unter Nummer 6. Der Verein erfüllt die Voraussetzungen für die Steuerbefreiung 2 nach 5 Abs. 1 Nr. 5 KStG: Berufsverbände 5 Abs. 1 Nr. 7 KStG: politische Parteien; kommunale Wählervereinigungen 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG: Vereine, die gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken dienen 7. Der Verein ist nicht steuerbefreit.2 Angaben zu steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben 3 (einschließlich der nach 67 a AO als steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetriebe anzusehenden sportlichen Veranstaltungen): Bei nach 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG steuerbefreiten Vereinen (sog. gemeinnützige Vereine) bitte zusätzlich: Angaben zu Zweckbetrieben 4 KSt GU/2/Verein - Fragebogen (UVV)

5 - 2 - B Angaben zur Anmeldung und Abführung der Umsatzsteuer 8. Kleinunternehmer-Regelung (Nichterhebung der Steuer) 5 Der auf das Gründungsjahr umgerechnete (geschätzte) Gesamtumsatz zuzüglich darauf entfallender Umsatzsteuer gem. 19 Abs. 1 i. V. m. Abs. 3 UStG wird voraussichtlich betragen: bis Euro Es soll gemäß 19 Abs. 1 UStG keine Umsatzsteuer erhoben werden. Umsatzsteuer darf nicht gesondert in Rechnungen ausgewiesen werden - Vorsteuer darf nicht abzogen werden. Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind grundsätzlich nicht abzugeben. Es soll gemäß 19 Abs. 2 UStG Umsatzsteuer erhoben werden. Umsatzsteuer darf gesondert in Rechnungen ausgewiesen werden - Vorsteuer darf unter den Voraussetzungen des 15 UStG abgezogen werden. Die Besteuerung nach den allgemeinen Vorschriften des UStG bindet den Verein für mindestens fünf Kalenderjahre ( 19 Abs. 2 Satz 2 UStG). Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind monatlich in elektronischer Form abzugeben (siehe Nr. 13). über Euro Die Besteuerung erfolgt nach den allgemeinen Vorschriften des UStG (Regelbesteuerung). 9. Besondere Besteuerungsform (Durchschnittssatzbesteuerung) Soweit die Kleinunternehmer-Regelung gem. 19 Abs. 1 UStG nicht zur Anwendung gelangt (siehe Nr. 8.), besteht die Möglichkeit, die abziehbaren Vorsteuerbeträge nach einem Durchschnittssatz gem. 23 a UStG zu ermitteln. Der steuerliche Jahresumsatz wird voraussichtlich Euro nicht übersteigen. Der Verein ist nicht verpflichtet, Bücher zu führen oder auf Grund jährlicher Bestandsaufnahmen regelmäßig Abschlüsse zu machen. Für die Berechnung der Vorsteuern soll der Durchschnittssatz von 7 v. H. gem. 23 a UStG in Anspruch genommen werden (Frist für die Abgabe dieser Erklärung: 10 Tage nach Ablauf des 1. Voranmeldungszeitraums). Die Erklärung bindet den Verein für mindestens fünf Kalenderjahre ( 23 a Abs. 3 Satz 2 UStG). Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind monatlich in elektronischer Form abzugeben (siehe Nr. 13). Der steuerpflichtige Jahresumsatz wird voraussichtlich Euro übersteigen und/oder es besteht Buchführungspflicht. Der Durchschnittssatz für die Vorsteuer gem. 23 a UStG kann nicht in Anspruch genommen werden. 10. Steuerbefreiung Es werden ganz oder teilweise steuerfreie Umsätze gem. 4 UStG ausgeführt: nein ja ( 4 Nr. UStG) 11. Steuersatz Es werden Umsätze ausgeführt, die ganz oder teilweise dem ermäßigten Steuersatz gem. 12 Abs. 2 UStG unterliegen: nein ja ( 12 Abs. 2 Nr. UStG) 12. Soll-/Istversteuerung der Entgelte 6 Ich berechne die Umsatzsteuer nach vereinbarten Entgelten (Sollversteuerung). vereinnahmten Entgelten. Ich beantrage hiermit die Istversteuerung. 13. Umsatzsteuer-Voranmeldungszeitraum und Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung 7 Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind nach 18 Abs. 2 Satz 4 UStG im Kalenderjahr der Aufnahme der beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit und im darauf folgenden Kalenderjahr monatlich abzugeben. Dies gilt nicht für Kleinunternehmer ( 19 Abs. 1 UStG, siehe Nr. 8). Die Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind gem. 18 Abs. 1 Satz 1 UStG in elektronischer Form abzugeben. Auf den Internetseiten der Finanzverwaltung finden Sie die dazu weitere Hinweise. 14. Dauerfristverlängerung 8 Für die Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen wird die Dauerfristverlängerung beantragt. Die Dauerfristverlängerung ist mit dem Vordruck USt 1 H gesondert zu beantragen. Den hierfür erforderlichen Vordruck USt 1 H finden Sie auf den Internetseiten der Finanzverwaltung. Sie können den Antrag auch elektronisch an die Finanzverwaltung übermitteln (www.elster.de). Bitte beachten Sie, dass bei gewährter Dauerfristverlängerung und monatlicher Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldungen eine Sondervorauszahlung zu berechnen und zu entrichten ist. 15. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer Bei der steuerlichen Neuaufnahme kann der Verein beim Finanzamt die Erteilung einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer zur Teilnahme am innergemeinschaftlichen Warenverkehr beantragen ( 27 a UStG).

6 - 3 - C Angaben zum Lohnsteueranmeldungsverfahren 16. Zahl der Angestellten, Arbeiter und Auszubildenden (hierzu zählen auch Aushilfskräfte): insgesamt davon in der Fertigung 17. Arbeitnehmer werden beschäftigt und Lohnkonten geführt seit Ort, an dem diese Konten geführt werden Ort, an dem der für die Durchführung des Lohnsteuerabzugs maßgebende Arbeitslohn bzw. die für die Lohnabrechnung maßgebenden Daten ermittelt wird/werden: 18. Lohnsteueranmeldungszeitraum für die Anmeldung der abzuführenden Lohnsteuer ( 41 a EStG) 9 Monat Kalendervierteljahr Kalenderjahr abzuführende Lohnsteuer für das Kalenderjahr mehr als Euro abzuführende Lohnsteuer für das Kalenderjahr mehr als Euro, aber nicht mehr als Euro abzuführende Lohnsteuer für das Kalenderjahr nicht mehr als Euro Bei der Beantwortung der Fragen hat/haben mitgewirkt: 10 Ich versichere, die vorstehenden Angaben wahrheitsgemäß nach bestem Wissen und Gewissen gemacht zu haben. Ort, Datum Diese Ausfertigung bitte zurücksenden an das Unterschriften aller Vertretungsberechtigten Finanzamt

7 3. Ausfertigung - Für das Finanzamt bestimmt (LStAG) Zutreffendes ankreuzen! Steuernummer/Geschäftszeichen A Angaben zum Verein 1. Bezeichnung des Vereins Straße, Hausnummer und Postfach Postleitzahl Ort Ort der Geschäftsleitung 1 Ort des Sitzes 2. Gesetzlicher Vertreter (mit Anschrift) Postleitzahl, Ort 3. Zustellungsvertreter ja Name und Anschrift (Bitte Vollmacht beifügen.) nein 4. Etwaige Erstattungen sollen künftig auf folgendes Konto überwiesen werden: Hiervon abweichend bitte ich Erstattungen von betrieblichen Steuern (z. B. Umsatz- und Lohnsteuer) künftig auf folgendes Konto zu überweisen: 5. Satzung und Eintragung im Vereinsregister Errichtung des Vereins durch Satzung vom Eintragung ist beantragt am eingetragen am beim Amtsgericht unter Nummer 6. Der Verein erfüllt die Voraussetzungen für die Steuerbefreiung 2 nach 5 Abs. 1 Nr. 5 KStG: Berufsverbände 5 Abs. 1 Nr. 7 KStG: politische Parteien; kommunale Wählervereinigungen 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG: Vereine, die gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken dienen 7. Der Verein ist nicht steuerbefreit.2 Angaben zu steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben 3 (einschließlich der nach 67 a AO als steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetriebe anzusehenden sportlichen Veranstaltungen): Bei nach 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG steuerbefreiten Vereinen (sog. gemeinnützige Vereine) bitte zusätzlich: Angaben zu Zweckbetrieben 4 KSt GU/2/Verein - Fragebogen (LStAG)

8 - 2 - B Angaben zur Anmeldung und Abführung der Umsatzsteuer 8. Kleinunternehmer-Regelung (Nichterhebung der Steuer) 5 Der auf das Gründungsjahr umgerechnete (geschätzte) Gesamtumsatz zuzüglich darauf entfallender Umsatzsteuer gem. 19 Abs. 1 i. V. m. Abs. 3 UStG wird voraussichtlich betragen: bis Euro Es soll gemäß 19 Abs. 1 UStG keine Umsatzsteuer erhoben werden. Umsatzsteuer darf nicht gesondert in Rechnungen ausgewiesen werden - Vorsteuer darf nicht abzogen werden. Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind grundsätzlich nicht abzugeben. Es soll gemäß 19 Abs. 2 UStG Umsatzsteuer erhoben werden. Umsatzsteuer darf gesondert in Rechnungen ausgewiesen werden - Vorsteuer darf unter den Voraussetzungen des 15 UStG abgezogen werden. Die Besteuerung nach den allgemeinen Vorschriften des UStG bindet den Verein für mindestens fünf Kalenderjahre ( 19 Abs. 2 Satz 2 UStG). Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind monatlich in elektronischer Form abzugeben (siehe Nr. 13). über Euro Die Besteuerung erfolgt nach den allgemeinen Vorschriften des UStG (Regelbesteuerung). 9. Besondere Besteuerungsform (Durchschnittssatzbesteuerung) Soweit die Kleinunternehmer-Regelung gem. 19 Abs. 1 UStG nicht zur Anwendung gelangt (siehe Nr. 8.), besteht die Möglichkeit, die abziehbaren Vorsteuerbeträge nach einem Durchschnittssatz gem. 23 a UStG zu ermitteln. Der steuerliche Jahresumsatz wird voraussichtlich Euro nicht übersteigen. Der Verein ist nicht verpflichtet, Bücher zu führen oder auf Grund jährlicher Bestandsaufnahmen regelmäßig Abschlüsse zu machen. Für die Berechnung der Vorsteuern soll der Durchschnittssatz von 7 v. H. gem. 23 a UStG in Anspruch genommen werden (Frist für die Abgabe dieser Erklärung: 10 Tage nach Ablauf des 1. Voranmeldungszeitraums). Die Erklärung bindet den Verein für mindestens fünf Kalenderjahre ( 23 a Abs. 3 Satz 2 UStG). Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind monatlich in elektronischer Form abzugeben (siehe Nr. 13). Der steuerpflichtige Jahresumsatz wird voraussichtlich Euro übersteigen und/oder es besteht Buchführungspflicht. Der Durchschnittssatz für die Vorsteuer gem. 23 a UStG kann nicht in Anspruch genommen werden. 10. Steuerbefreiung Es werden ganz oder teilweise steuerfreie Umsätze gem. 4 UStG ausgeführt: nein ja ( 4 Nr. UStG) 11. Steuersatz Es werden Umsätze ausgeführt, die ganz oder teilweise dem ermäßigten Steuersatz gem. 12 Abs. 2 UStG unterliegen: nein ja ( 12 Abs. 2 Nr. UStG) 12. Soll-/Istversteuerung der Entgelte 6 Ich berechne die Umsatzsteuer nach vereinbarten Entgelten (Sollversteuerung). vereinnahmten Entgelten. Ich beantrage hiermit die Istversteuerung. 13. Umsatzsteuer-Voranmeldungszeitraum und Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung 7 Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind nach 18 Abs. 2 Satz 4 UStG im Kalenderjahr der Aufnahme der beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit und im darauf folgenden Kalenderjahr monatlich abzugeben. Dies gilt nicht für Kleinunternehmer ( 19 Abs. 1 UStG, siehe Nr. 8). Die Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind gem. 18 Abs. 1 Satz 1 UStG in elektronischer Form abzugeben. Auf den Internetseiten der Finanzverwaltung finden Sie die dazu weitere Hinweise. 14. Dauerfristverlängerung 8 Für die Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen wird die Dauerfristverlängerung beantragt. Die Dauerfristverlängerung ist mit dem Vordruck USt 1 H gesondert zu beantragen. Den hierfür erforderlichen Vordruck USt 1 H finden Sie auf den Internetseiten der Finanzverwaltung. Sie können den Antrag auch elektronisch an die Finanzverwaltung übermitteln (www.elster.de). Bitte beachten Sie, dass bei gewährter Dauerfristverlängerung und monatlicher Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldungen eine Sondervorauszahlung zu berechnen und zu entrichten ist. 15. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer Bei der steuerlichen Neuaufnahme kann der Verein beim Finanzamt die Erteilung einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer zur Teilnahme am innergemeinschaftlichen Warenverkehr beantragen ( 27 a UStG).

9 - 3 - C Angaben zum Lohnsteueranmeldungsverfahren 16. Zahl der Angestellten, Arbeiter und Auszubildenden (hierzu zählen auch Aushilfskräfte): insgesamt davon in der Fertigung 17. Arbeitnehmer werden beschäftigt und Lohnkonten geführt seit Ort, an dem diese Konten geführt werden Ort, an dem der für die Durchführung des Lohnsteuerabzugs maßgebende Arbeitslohn bzw. die für die Lohnabrechnung maßgebenden Daten ermittelt wird/werden: 18. Lohnsteueranmeldungszeitraum für die Anmeldung der abzuführenden Lohnsteuer ( 41 a EStG) 9 Monat Kalendervierteljahr Kalenderjahr abzuführende Lohnsteuer für das Kalenderjahr mehr als Euro abzuführende Lohnsteuer für das Kalenderjahr mehr als Euro, aber nicht mehr als Euro abzuführende Lohnsteuer für das Kalenderjahr nicht mehr als Euro Bei der Beantwortung der Fragen hat/haben mitgewirkt: 10 Ich versichere, die vorstehenden Angaben wahrheitsgemäß nach bestem Wissen und Gewissen gemacht zu haben. Ort, Datum Diese Ausfertigung bitte zurücksenden an das Unterschriften aller Vertretungsberechtigten Finanzamt

10 4. Ausfertigung - Für den Steuerpflichtigen bestimmt Zutreffendes ankreuzen! Steuernummer/Geschäftszeichen A Angaben zum Verein 1. Bezeichnung des Vereins Straße, Hausnummer und Postfach Postleitzahl Ort Ort der Geschäftsleitung 1 Ort des Sitzes 2. Gesetzlicher Vertreter (mit Anschrift) Postleitzahl, Ort 3. Zustellungsvertreter ja Name und Anschrift (Bitte Vollmacht beifügen.) nein 4. Etwaige Erstattungen sollen künftig auf folgendes Konto überwiesen werden: Hiervon abweichend bitte ich Erstattungen von betrieblichen Steuern (z. B. Umsatz- und Lohnsteuer) künftig auf folgendes Konto zu überweisen: 5. Satzung und Eintragung im Vereinsregister Errichtung des Vereins durch Satzung vom Eintragung ist beantragt am eingetragen am beim Amtsgericht unter Nummer 6. Der Verein erfüllt die Voraussetzungen für die Steuerbefreiung 2 nach 5 Abs. 1 Nr. 5 KStG: Berufsverbände 5 Abs. 1 Nr. 7 KStG: politische Parteien; kommunale Wählervereinigungen 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG: Vereine, die gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken dienen 7. Der Verein ist nicht steuerbefreit.2 Angaben zu steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben 3 (einschließlich der nach 67 a AO als steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetriebe anzusehenden sportlichen Veranstaltungen): Bei nach 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG steuerbefreiten Vereinen (sog. gemeinnützige Vereine) bitte zusätzlich: Angaben zu Zweckbetrieben 4 KSt GU/2/Verein - Fragebogen (Steuerpflichtiger)

11 - 2 - B Angaben zur Anmeldung und Abführung der Umsatzsteuer 8. Kleinunternehmer-Regelung (Nichterhebung der Steuer) 5 Der auf das Gründungsjahr umgerechnete (geschätzte) Gesamtumsatz zuzüglich darauf entfallender Umsatzsteuer gem. 19 Abs. 1 i. V. m. Abs. 3 UStG wird voraussichtlich betragen: bis Euro Es soll gemäß 19 Abs. 1 UStG keine Umsatzsteuer erhoben werden. Umsatzsteuer darf nicht gesondert in Rechnungen ausgewiesen werden - Vorsteuer darf nicht abzogen werden. Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind grundsätzlich nicht abzugeben. Es soll gemäß 19 Abs. 2 UStG Umsatzsteuer erhoben werden. Umsatzsteuer darf gesondert in Rechnungen ausgewiesen werden - Vorsteuer darf unter den Voraussetzungen des 15 UStG abgezogen werden. Die Besteuerung nach den allgemeinen Vorschriften des UStG bindet den Verein für mindestens fünf Kalenderjahre ( 19 Abs. 2 Satz 2 UStG). Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind monatlich in elektronischer Form abzugeben (siehe Nr. 13). über Euro Die Besteuerung erfolgt nach den allgemeinen Vorschriften des UStG (Regelbesteuerung). 9. Besondere Besteuerungsform (Durchschnittssatzbesteuerung) Soweit die Kleinunternehmer-Regelung gem. 19 Abs. 1 UStG nicht zur Anwendung gelangt (siehe Nr. 8.), besteht die Möglichkeit, die abziehbaren Vorsteuerbeträge nach einem Durchschnittssatz gem. 23 a UStG zu ermitteln. Der steuerliche Jahresumsatz wird voraussichtlich Euro nicht übersteigen. Der Verein ist nicht verpflichtet, Bücher zu führen oder auf Grund jährlicher Bestandsaufnahmen regelmäßig Abschlüsse zu machen. Für die Berechnung der Vorsteuern soll der Durchschnittssatz von 7 v. H. gem. 23 a UStG in Anspruch genommen werden (Frist für die Abgabe dieser Erklärung: 10 Tage nach Ablauf des 1. Voranmeldungszeitraums). Die Erklärung bindet den Verein für mindestens fünf Kalenderjahre ( 23 a Abs. 3 Satz 2 UStG). Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind monatlich in elektronischer Form abzugeben (siehe Nr. 13). Der steuerpflichtige Jahresumsatz wird voraussichtlich Euro übersteigen und/oder es besteht Buchführungspflicht. Der Durchschnittssatz für die Vorsteuer gem. 23 a UStG kann nicht in Anspruch genommen werden. 10. Steuerbefreiung Es werden ganz oder teilweise steuerfreie Umsätze gem. 4 UStG ausgeführt: nein ja ( 4 Nr. UStG) 11. Steuersatz Es werden Umsätze ausgeführt, die ganz oder teilweise dem ermäßigten Steuersatz gem. 12 Abs. 2 UStG unterliegen: nein ja ( 12 Abs. 2 Nr. UStG) 12. Soll-/Istversteuerung der Entgelte 6 Ich berechne die Umsatzsteuer nach vereinbarten Entgelten (Sollversteuerung). vereinnahmten Entgelten. Ich beantrage hiermit die Istversteuerung. 13. Umsatzsteuer-Voranmeldungszeitraum und Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung 7 Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind nach 18 Abs. 2 Satz 4 UStG im Kalenderjahr der Aufnahme der beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit und im darauf folgenden Kalenderjahr monatlich abzugeben. Dies gilt nicht für Kleinunternehmer ( 19 Abs. 1 UStG, siehe Nr. 8). Die Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind gem. 18 Abs. 1 Satz 1 UStG in elektronischer Form abzugeben. Auf den Internetseiten der Finanzverwaltung finden Sie die dazu weitere Hinweise. 14. Dauerfristverlängerung 8 Für die Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen wird die Dauerfristverlängerung beantragt. Die Dauerfristverlängerung ist mit dem Vordruck USt 1 H gesondert zu beantragen. Den hierfür erforderlichen Vordruck USt 1 H finden Sie auf den Internetseiten der Finanzverwaltung. Sie können den Antrag auch elektronisch an die Finanzverwaltung übermitteln (www.elster.de). Bitte beachten Sie, dass bei gewährter Dauerfristverlängerung und monatlicher Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldungen eine Sondervorauszahlung zu berechnen und zu entrichten ist. 15. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer Bei der steuerlichen Neuaufnahme kann der Verein beim Finanzamt die Erteilung einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer zur Teilnahme am innergemeinschaftlichen Warenverkehr beantragen ( 27 a UStG).

12 - 3 - C Angaben zum Lohnsteueranmeldungsverfahren 16. Zahl der Angestellten, Arbeiter und Auszubildenden (hierzu zählen auch Aushilfskräfte): insgesamt davon in der Fertigung 17. Arbeitnehmer werden beschäftigt und Lohnkonten geführt seit Ort, an dem diese Konten geführt werden Ort, an dem der für die Durchführung des Lohnsteuerabzugs maßgebende Arbeitslohn bzw. die für die Lohnabrechnung maßgebenden Daten ermittelt wird/werden: 18. Lohnsteueranmeldungszeitraum für die Anmeldung der abzuführenden Lohnsteuer ( 41 a EStG) 9 Monat Kalendervierteljahr Kalenderjahr abzuführende Lohnsteuer für das Kalenderjahr mehr als Euro abzuführende Lohnsteuer für das Kalenderjahr mehr als Euro, aber nicht mehr als Euro abzuführende Lohnsteuer für das Kalenderjahr nicht mehr als Euro Bei der Beantwortung der Fragen hat/haben mitgewirkt: 10 Ich versichere, die vorstehenden Angaben wahrheitsgemäß nach bestem Wissen und Gewissen gemacht zu haben. Ort, Datum Diese Ausfertigung bitte zurücksenden an das Unterschriften aller Vertretungsberechtigten Finanzamt

13 Hinweise zum Ausfüllen des Vordrucks 1 Der Ort der Geschäftsleitung befindet sich dort, wo regelmäßig der für die Geschäftsführung maßgebende Wille gebildet wird (z. B. Ort, an dem die Vorstandssitzungen stattfinden). 2 Diese Fragen dienen zunächst nur der zutreffenden steuerlichen Erfassung des Vereins. Die abschließende Entscheidung über die Steuerbefreiung bleibt dem Veranlagungsverfahren vorbehalten. Die für die Überprüfung notwendigen Steuererklärungen werden Ihnen rechtzeitig übersandt. 3 Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb: Unterhält ein nach 5 Abs. 1 Nrn. 5, 7 und 9 KStG steuerbefreiter Verein einen (steuerpflichtigen) wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb, ist die Steuerbefreiung insoweit ausgeschlossen ("Partielle Steuerpflicht"). Ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb ist eine selbstständige nachhaltige Tätigkeit, durch die Einnahmen oder andere wirtschaftliche Vorteile erzielt werden und die über den Rahmen einer Vermögensverwaltung hinausgeht. Die Absicht, Gewinn zu erzielen, ist nicht erforderlich ( 14 AO). Nicht als wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb gilt die Vermögensverwaltung. Diese liegt in der Regel vor, wenn Vermögen genutzt wird, z. B. Kapitalvermögen verzinslich angelegt oder unbewegliches Vermögen vermietet oder verpachtet wird ( 14 Satz 3 AO). Einkünfte aus der Vermögensverwaltung sind bei den nach den o. g. Vorschriften steuerbefreiten Vereinen grundsätzlich nicht steuerpflichtig. Vom Einkommen eines unbeschränkt steuerpflichtigen Vereins ist ein Freibetrag i. H. v Euro, höchstens jedoch in Höhe des Einkommens, abzuziehen ( 24 KStG). Bei den Vereinen wird nach 11 Abs. 1 Nr. 2 GewStG der auf volle 50 Euro nach unten abgerundete Gewerbeertrag um einen Freibetrag i. H. v Euro, höchstens jedoch in Höhe des abgerundeten Gewerbeertrags, gekürzt. Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe bei gemeinnützigen Vereinen: Bei gemeinnützigen Vereinen ist zwischen steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben ( 64 AO) und den steuerfreien Zweckbetrieben ( 65 ff. AO) zu unterscheiden. 4 Ein Zweckbetrieb ist nach 65 AO gegeben, wenn der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb in seiner Gesamtrichtung dazu dient, die steuerbegünstigten satzungsmäßigen Zwecke der Körperschaft zu verwirklichen, die Zwecke nur durch ihn erreicht werden können und der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb zu nicht begünstigten Betrieben derselben oder ähnlicher Art nicht in größerem Umfang in Wettbewerb tritt, als es bei Erfüllung der steuerbegünstigten Zwecke unvermeidbar ist. Für die Zweckbetriebseigenschaft bestimmter wirtschaftlicher Betätigungen enthalten die 66 bis 68 AO Sonderregelungen. Beispielsweise sind kulturelle Einrichtungen (z. B. Museen, Theater) und kulturelle Veranstaltungen (z. B. Konzerte, Kunstausstellungen) Zweckbetriebe ( 68 Nr. 7 AO). Kulturelle Einrichtungen und Veranstaltungen i. S. d. 68 Nr. 7 AO können nur vorliegen, wenn die Förderung der Kultur Satzungszweck der Körperschaft ist. Sportliche Veranstaltungen eines Sportvereins sind grundsätzlich ein Zweckbetrieb, wenn die Einnahmen einschließlich der Umsatzsteuer aus allen sportlichen Veranstaltungen des Vereins die Zweckbetriebsgrenze von Euro im Jahr nicht übersteigen ( 67 a Abs. 1 Satz 1 AO). Übersteigen die Einnahmen die Zweckbetriebsgrenze, liegt grundsätzlich ein steuerpflichtiger wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb vor. Der Verkauf von Speisen und Getränken sowie die Werbung gehören nicht zu den sportlichen Veranstaltungen. Der Verein kann auf die Anwendung der Zweckbetriebsgrenze verzichten ( 67 a Abs. 2 AO). Die steuerliche Behandlung seiner sportlichen Veranstaltungen richtet sich dann nach 67 a Abs. 3 AO. Danach sind sportliche Veranstaltungen ein Zweckbetrieb, wenn an ihnen kein bezahlter Sportler des Vereins teilnimmt und der Verein keinen vereinsfremden Sportler selbst oder im Zusammenwirken mit einem Dritten bezahlt. Erfüllt ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb nicht die Voraussetzungen der 65 ff. AO, ist ein steuerpflichtiger wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb anzunehmen. Beispiele sind u. a. der Verkauf von Speisen und Getränken in einer Vereinsgaststätte, einem Kiosk oder bei einer Veranstaltung; der Betrieb einer Druckerei; die Werbung für Wirtschaftsunternehmen auch in der Form der Anzeigenwerbung in vom Verein herausgegebenen Zeitschriften oder Festschriften; die Durchführung von Basaren, Festveranstaltungen und von geselligen Veranstaltungen. Bei gemeinnützigen Vereinen werden keine Körperschaft- und Gewerbesteuer erhoben, wenn die Einnahmen einschließlich der Umsatzsteuer aus den steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben insgesamt Euro im Jahr nicht übersteigen (Besteuerungsgrenze - 64 Abs. 3 AO). Weitere Informationen zur Besteuerung von gemeinnützigen Vereinen enthält die Broschüre Steuertipps für Vereine, die Sie bei Ihrem zuständigen Finanzamt erhalten können oder einsehbar im Landesportal des Landes Sachsen-Anhalt (Merkblätter, BMF-Schreiben usw.) unter dort unter LandesJournal: Politik + Verwaltung, hier unter Ministerien: Ministerium der Finanzen, hier unter Service und Publikationen & Formulare: Broschüre Steuertipps für Vereine oder Steuervordrucke & mehr, hier weiter zu den Vordrucken, Merkblättern und Informationen, hier unter Zuwendungen Zuwendungsbestätigungen oder unter direkt unter Service und Publikationen & Formulare: Broschüre Steuertipps für Vereine oder Steuervordrucke & mehr, hier weiter zu den Vordrucken, Merkblättern und Informationen, hier unter Zuwendungen Zuwendungsbestätigungen).

14 5 Unternehmer, die im Inland oder in einem Freihafen ansässig sind und deren Umsatz (zuzüglich der darauf entfallenden Umsatzsteuer) im vorangegangenen Kalenderjahr nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr voraussichtlich nicht übersteigen wird (Kleinunternehmer), brauchen grundsätzlich keine Umsatzsteuer abzuführen ( 19 Abs. 1 UStG). Bei Aufnahme der unternehmerischen Tätigkeit im Laufe des Kalenderjahres gilt für die Anwendung der Kleinunternehmer-Regelung die Umsatzgrenze von Ein Kleinunternehmer darf in Rechnungen keine Umsatzsteuer gesondert ausweisen. Bei Anwendung der Kleinunternehmer-Regelung kann kein Vorsteuerabzug geltend gemacht werden. Der Unternehmer kann dem Finanzamt erklären, dass er auf die Anwendung des 19 Abs. 1 UStG verzichtet. Er unterliegt dann der Besteuerung nach den allgemeinen Vorschriften des UStG. An diese Verzichtserklärung ist er 5 Jahre gebunden ( 19 Abs. 2 UStG). 6 Das Umsatzsteuerrecht sieht im Regelfall die Besteuerung nach vereinbarten Entgelten (so genannte "Sollversteuerung") vor. Das bedeutet, Sie müssen die Umsatzsteuer für den Voranmeldungszeitraum abführen, in dem Sie die Lieferungen und sonstigen Leistungen erbracht haben, ohne Rücksicht darauf, ob der Kunde die Rechnung sofort zahlt oder vielleicht erst Monate später. Dies gilt auch, wenn Sie Waren oder Leistungen aus Ihrem Unternehmen für private Zwecke entnehmen. Werden jedoch vor Ausführung des Umsatzes Anzahlungen geleistet, so entsteht hierfür die Steuer bereits mit Vereinnahmung der Anzahlung. Das Finanzamt kann dem Unternehmer unter bestimmten Voraussetzungen gestatten, die Besteuerung nach den tatsächlich vereinnahmten Entgelten (so genannte "Istversteuerung") vorzunehmen. Bei Angehörigen eines freien Berufes - wie z. B. Architekten, Heilpraktikern, Journalisten - ist dies ohne weitere Voraussetzungen möglich. Bei Gewerbetreibenden kann die Besteuerung nach vereinnahmten Entgelten dann gestattet werden, wenn der Gesamtumsatz (Netto-Umsatz) im vorangegangenen Kalenderjahr ( bei Gewerbetreibenden, für deren Umsatzbesteuerung ein Finanzamt in den neuen Bundesländern zuständig ist) nicht überschritten hat. Im Jahr der Betriebseröffnung ist auf den voraussichtlichen Gesamtumsatz abzustellen. Bei der Besteuerung nach vereinnahmten Entgelten entsteht die Steuer für Lieferungen und sonstige Leistungen mit Ablauf des Voranmeldungszeitraums, in dem die Entgelte vereinnahmt worden sind. Anzahlungen sind stets im Voranmeldungszeitraum ihrer Vereinnahmung zu versteuern. Als Zeitpunkt der Vereinnahmung gilt bei Überweisungen auf ein Bankkonto grundsätzlich der Zeitpunkt der Gutschrift. 7 Der Unternehmer hat bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes Voranmeldungszeitraumes eine Umsatzsteuer-Voranmeldung USt 1 A auf elektronischem Weg nach Maßgabe der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung zu übermitteln, in der er die Steuer für den Voranmeldungszeitraum (Vorauszahlung) selbst zu berechnen hat. Sofern Sie eine Dauerfristverlängerung beantragen, können Sie diese auch auf elektronischem Weg mit dem Vordruck USt 1 H beantragen (zur Anmeldung der Sondervorauszahlung vgl. Hinweis zu Nr. 14). Auf Antrag kann das Finanzamt zur Vermeidung von unbilligen Härten auf eine elektronische Übermittlung verzichten ( 18 Abs. 1 Satz 1 UStG). Weitere Informationen können Sie im Internet abrufen unter bzw. Voranmeldungszeitraum für abzugebende Umsatzsteuer-Voranmeldungen ist im Jahr der Neugründung und im folgenden Kalenderjahr der Kalendermonat ( 18 Abs. 2 Satz 4 UStG). Später richtet sich der Voranmeldungszeitraum nach der Umsatzsteuerschuld des Vorjahres. Über eine eventuelle Änderung des Voranmeldungszeitraums wird Sie das Finanzamt dann informieren. 8 Das Finanzamt verlängert auf Antrag die Fristen für die Abgabe der Voranmeldungen und für die Entrichtung der Vorauszahlungen für einen Monat, wenn der Steueranspruch nicht gefährdet erscheint. Die Fristverlängerung wird einem Unternehmer, der die Voranmeldungen monatlich abzugeben hat, unter der Auflage gewährt, dass dieser eine Sondervorauszahlung auf die Steuer eines jeden Kalenderjahres entrichtet. Der Unternehmer hat die Fristverlängerung für die Abgabe der Voranmeldungen bis zu dem Zeitpunkt zu beantragen, an dem die Voranmeldung, für die die Fristverlängerung erstmals gelten soll, abzugeben ist. Der Antrag ist nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck (USt 1 H) zu stellen. Nähere Informationen zu Berechnung, Anmeldung und Entrichtung der Sondervorauszahlung entnehmen Sie bitte der Ausfüllanleitung für diesen Vordruck. 9 Die Lohnsteuer-Anmeldungen sind bis zum 10. Tag nach Ablauf jedes (Vor)-Anmeldungszeitraums auf elektronischem Weg nach Maßgabe der Steuerdaten-Übermittlungs-Verordnung an das Finanzamt zu übermitteln. 10 Diese Angaben sind freiwillig; sie erleichtern aber die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und dem Finanzamt.

1. Ausfertigung - Für das Finanzamt bestimmt (AVB KSt). Zutreffendes ankreuzen!

1. Ausfertigung - Für das Finanzamt bestimmt (AVB KSt). Zutreffendes ankreuzen! 1. Ausfertigung - Für das Finanzamt bestimmt (AVB KSt). Zutreffendes ankreuzen! Fragebogen zur Erfassung der Betriebe gewerblicher Art (BgA) von juristischen Personen des öffentlichen Rechts - Für jeden

Mehr

Sitz Straße Haus-Nr. Haus-Nr.-Zusatz. ggf. abweichender Ort der Geschäftsleitung Straße Haus-Nr. Haus-Nr.-Zusatz. Straße Haus-Nr. Haus-Nr.

Sitz Straße Haus-Nr. Haus-Nr.-Zusatz. ggf. abweichender Ort der Geschäftsleitung Straße Haus-Nr. Haus-Nr.-Zusatz. Straße Haus-Nr. Haus-Nr. An das Finanzamt Eingangsstempel oder -datum 1 2 Steuernummer 3 4 5 6 7 8 Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung eines Vereins oder einer anderen Körperschaft des privaten Rechts i. S. des 1 Abs.

Mehr

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung 1 2 An das Finanzamt Steuernummer Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Eingangsstempel oder -datum 3 4 5 Aufnahme einer gewerblichen, selbständigen (freiberuflichen) oder land- und forstwirtschaftlichen

Mehr

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft 1 An das Eingangsstempel oder -datum 2 Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft 3 1. Allgemeine Angaben 1.1 Angaben zum Unternehmen (lt. Handelsregister)

Mehr

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung 1 An das Finanzamt Sonnenort, Postfach 9999, 9999 Sonnenort Eingangsstempel oder -datum 2 Steuernummer Fragebogen zur steuerlichen Erfassung 3 Aufnahme einer gewerblichen, selbständigen (freiberuflichen)

Mehr

19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG)

19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) 19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) Kleinunternehmerinnen/ Kleinunternehmer Nach 19 Abs. 1 UStG wird die für Umsätze im Sinne des 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG geschuldete Steuer von den Kleinunternehmern (vgl.

Mehr

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung 1 An das Eingangsstempel oder -datum 2 3 Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Aufnahme einer gewerblichen, selbständigen (freiberuflichen) oder land- und forstwirtschaftlichen Tätigkeit oder einer Vermietungstätigkeit

Mehr

Vereinsberatung: Steuern. Umsatzsteuer. Leitfaden

Vereinsberatung: Steuern. Umsatzsteuer. Leitfaden Leitfaden Unternehmereigenschaft eines Vereins Es muss sich um einen Unternehmer handeln (Ein Verein ist Unternehmer, wenn er nachhaltig mit Wiederholungsabsicht tätig ist um Einnahmen zu erzielen) Es

Mehr

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft 1 An das Finanzamt Eingangsstempel -datum 2 Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft 1. Allgemeine Angaben 1.1 Angaben zum Unternehmen 3 4 Firma (lt. Handelsregister)

Mehr

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung 1 An das Finanzamt Eingangsstempel -datum 2 Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Kapitalgesellschaft 3 4 1. Allgemeine Angaben 1.1 Angaben zur Kapitalgesellschaft Firma (lt. Handelsregister)

Mehr

Kleinunternehmer im Umsatzsteuerrecht

Kleinunternehmer im Umsatzsteuerrecht Ein Merkblatt Ihrer IHK Kleinunternehmer im Umsatzsteuerrecht Die Kleinunternehmerbesteuerung ist in 19 des Umsatzsteuergesetzes (UStG) geregelt. Der 19 UStG räumt den sogenannten Kleinunternehmern gewisse

Mehr

Keine Angst vor dem Finanzamt. Tipps und Tricks zur Überwindung. Bensberg, 28.2.2012 KONLUS

Keine Angst vor dem Finanzamt. Tipps und Tricks zur Überwindung. Bensberg, 28.2.2012 KONLUS Keine Angst vor dem Finanzamt Tipps und Tricks zur Überwindung von Formalhürden Bensberg, 28.2.2012 Inhalt 1. Die steuerliche Erfassung 2. Allgemeine Angaben im Gründungsfragebogen 3. Steuerliche Abgrenzung

Mehr

Kleinunternehmerregelung in der Umsatzsteuer

Kleinunternehmerregelung in der Umsatzsteuer Kleinunternehmerregelung in der Umsatzsteuer I. Allgemeines II. Wer ist Kleinunternehmer III. Ermittlung der Umsatzgrenzen IV. Folgen der Kleinunternehmerregelung V. Folgen des Überschreitens der Umsatzschwelle

Mehr

Die Umsatzsteuervoranmeldung (UVA)

Die Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) Die Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) Voranmeldungszeitraum Unter Voranmeldungszeitraum versteht man jenen Zeitraum, für den Sie die Umsatzsteuer selbst berechnen eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen und

Mehr

Der Weg in die Selbständigkeit mit dem Finanzamt. Ihre Finanzämter Bochum-Mitte Bochum-Süd

Der Weg in die Selbständigkeit mit dem Finanzamt. Ihre Finanzämter Bochum-Mitte Bochum-Süd Der Weg in die Selbständigkeit mit dem Finanzamt Ihre Finanzämter Bochum-Mitte Bochum-Süd Selbständig, was nun? Welche Abgaben? Welche Steuern? Welche Pflichten? Was bin ich? Freiberufler oder Gewerbetreibender?

Mehr

Die Umsatzsteuer bei Wassergenossenschaften

Die Umsatzsteuer bei Wassergenossenschaften Die Umsatzsteuer bei Wassergenossenschaften Mag. Lahner, Dr. Kreilmeier/Raiffeisenverband OÖ März 2003 Rechtliche Einordnung der Wassergenossenschaften Wassergenossenschaften sind Körperschaften öffentlichenrechts.

Mehr

Steuerliche Grundlagen für Existenzgründerinnen & Existenzgründer. Pekala & Behler Steuerberatungsgesellschaft Partnerschaft mbb

Steuerliche Grundlagen für Existenzgründerinnen & Existenzgründer. Pekala & Behler Steuerberatungsgesellschaft Partnerschaft mbb Steuerliche Grundlagen für Existenzgründerinnen & Existenzgründer Pekala & Behler Steuerberatungsgesellschaft Partnerschaft mbb 1 www.finanzamt.de 2 Sinn und Zweck des Fragebogens 1. steuerliche Erfassung

Mehr

Umsatzsteuer. November 2014

Umsatzsteuer. November 2014 Umsatzsteuer November 2014 Die Umsatzsteuer, häufig auch Mehrwertsteuer genannt, ist die zweitgrößte Einnahmequelle des Bundes und der Länder. Ziel der Umsatzsteuergesetzgebung ist die Besteuerung des

Mehr

Steuerberechnung/vereinnahmtes Entgelt (Istversteuerung)

Steuerberechnung/vereinnahmtes Entgelt (Istversteuerung) Steuerberechnung/vereinnahmtes Gruppe 2 /S 391 Seite 1 Istversteuerung ist unter den Voraussetzungen des 20 Abs. 1 UStG möglich. Die Umsatzsteuer entsteht mit Ablauf des Voranmeldungszeitraums, in dem

Mehr

Merkblatt Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer

Merkblatt Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer IHK-Information Merkblatt Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer Die Umsatzbesteuerung wird von vielen Unternehmen wegen ihres komplizierten Verfahrens kritisiert.

Mehr

Das unternehmerische 1x1 Steuern und Buchführung für Gründer

Das unternehmerische 1x1 Steuern und Buchführung für Gründer Handelsrecht Buchführungspflicht für alle Kaufleute nach 238 (1) HGB Führung der Handelsbücher ( 239 HGB) Inventar (Vermögensaufstellung) ( 240, 241 HGB) Entlastung von der Buchführungspflicht 241 a HGB

Mehr

1&1 Vertriebspartner Bestätigung des Umsatzsteuer-Status

1&1 Vertriebspartner Bestätigung des Umsatzsteuer-Status 1&1 Vertriebspartner Bestätigung des Umsatzsteuer-Status Bitte senden Sie das ausgefüllte Formular zurück an 1&1 Telecom GmbH Elgendorfer Strasse 57 D-56410 Montabaur Faxnummer 0800 10 13 038 1&1 Vertriebspartner-ID

Mehr

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft An das Eingangsstempel oder -datum 1 2 3 4 5 6 Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft 1. Allgemeine Angaben 1.1 Angaben zum Unternehmen Firma (lt. Handelsregister)

Mehr

Umsatzsteuer von A - Z

Umsatzsteuer von A - Z Umsatzsteuer von A - Z Gesetzliche Grundlagen: Umsatzsteuergesetz (UStG) Umsatzsteuer Durchführungsverordnung (UStDV) Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie 2 Der Umsatzsteuer unterliegen Die Lieferungen oder

Mehr

Umsatzsteuer von A - Z

Umsatzsteuer von A - Z Umsatzsteuer von A - Z Gesetzliche Grundlagen: Umsatzsteuergesetz (UStG) Umsatzsteuer Durchführungsverordnung (UStDV) Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie 2 1 Der Umsatzsteuer unterliegen Die Lieferungen oder

Mehr

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung An das Finanzamt Eingangsstempel oder -datum 1 2 Steuernummer Fragebogen zur steuerlichen Erfassung 3 Aufnahme einer gewerblichen, selbständigen (freiberuflichen) oder land- und forstwirtschaftlichen Tätigkeit

Mehr

Im Visier: Gesetzliche Grundlagen: Umsatzsteuergesetz (UStG) Umsatzsteuer Durchführungsverordnung (UStDV) 20.10.2014

Im Visier: Gesetzliche Grundlagen: Umsatzsteuergesetz (UStG) Umsatzsteuer Durchführungsverordnung (UStDV) 20.10.2014 Im Visier: Gesetzliche Grundlagen: Umsatzsteuergesetz (UStG) Umsatzsteuer Durchführungsverordnung (UStDV) 2 1 Der Umsatzsteuer unterliegen: Die Lieferungen oder sonstige Leistungen, die ein Unternehmer

Mehr

Kleinunternehmerregelung (Umsatzsteuer)

Kleinunternehmerregelung (Umsatzsteuer) Kleinunternehmerregelung (Umsatzsteuer) Grundregel für Kleinunternehmer Als Kleinunternehmer haben Sie umsatzsteuerlich ein Wahlrecht: Verrechnung ohne Umsatzsteuer: Sie verrechnen Ihrem Kunden keine Umsatzsteuer,

Mehr

Zeile 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 12 13 Fallart Finanzamt - Bitte weiße Felder ausfüllen oder ankreuzen, Anleitung beachten - Steuernummer Unterfallart 56 Unternehmer ggf. abweichende Firmenbezeichnung Anschrift

Mehr

Meine erste Rechnung mit Umsatzsteuer

Meine erste Rechnung mit Umsatzsteuer Wer bringt Licht in den Steuer-? Ihr Steuerberater Die gesetzlichen Grundlagen das Umsatzsteuergesetz (UStG) die Umsatzsteuer Durchführungsverordnung (UStDV) Neben der nationalen Gesetzgebung hat auch,

Mehr

Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer. Nr. 116/12

Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer. Nr. 116/12 Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer Nr. 116/12 Ansprechpartnerin: Ass. Katja Berger Geschäftsbereich Recht Steuern der IHK Nürnberg für Mittelfranken Ulmenstraße 52, 90443 Nürnberg Tel.: 0911/13

Mehr

Kleinunternehmerregelung (Umsatzsteuer)

Kleinunternehmerregelung (Umsatzsteuer) Kleinunternehmerregelung (Umsatzsteuer) Kleinunternehmer sind unecht umsatzsteuerbefreit. Das bedeutet: Sie müssen von den Einnahmen keine Umsatzsteuer an das Finanzamt bezahlen ( keine Umsatzsteuer in

Mehr

Hinweise. Bitte dem Finanzamt mit drei Durchschriften einreichen. Weiße Felder ausfüllen oder ankreuzen.

Hinweise. Bitte dem Finanzamt mit drei Durchschriften einreichen. Weiße Felder ausfüllen oder ankreuzen. Antrag für unbeschränkt einkommensteuerpflichtige Arbeitnehmer auf Erteilung einer Bescheinigung über die Freistellung des Arbeitslohns vom Steuerabzug auf Grund eines Abkommens zur Vermeidung der Doppelbesteuerung

Mehr

Kleinunternehmer im Umsatzsteuerrecht

Kleinunternehmer im Umsatzsteuerrecht Kleinunternehmer im Umsatzsteuerrecht Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover Kleinunternehmer brauchen für die von ihnen ausgeführten Umsätze keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abzuführen

Mehr

Der erste Kontakt mit dem Finanzamt

Der erste Kontakt mit dem Finanzamt Der erste Kontakt mit dem Finanzamt - 2 - Inhalt: Seite 1. Einleitung 3 2. Die ersten Behördengänge 3 3. Die Wahl der Rechtsform 3 4. Der Fragebogen zur steuerlichen Erfassung 4 4.1 Beginn der gewerblichen

Mehr

Bayerisches Landesamt für Steuern. Kurzinformation. Steuerliche Fragen zu Festveranstaltungen bei steuerbegünstigten Vereinen

Bayerisches Landesamt für Steuern. Kurzinformation. Steuerliche Fragen zu Festveranstaltungen bei steuerbegünstigten Vereinen Bayerisches Landesamt für Steuern Kurzinformation Steuerliche Fragen zu Festveranstaltungen bei steuerbegünstigten Vereinen Stand: 10/2011 Kurzinfo zur Durchführung von Festveranstaltungen 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Herzlich Willkommen. Finanzamt Paderborn

Herzlich Willkommen. Finanzamt Paderborn Herzlich Willkommen 1 Finanzamt Paderborn Welche Pflichten habe ich als Existenzgründer nder gegenüber dem Finanzamt??? 2 Keine Angst... Wir geben gerne Auskunft und helfen Ihnen jederzeit weiter!!! Themenübersicht

Mehr

Vereine im Steuerrecht. Umsatzsteuer

Vereine im Steuerrecht. Umsatzsteuer Vereine im Steuerrecht Umsatzsteuer Edgar Oberländer Mitglied Landesausschuss Recht, Steuern und Versicherung im lsb h Stand: März 2009 Voraussetzungen der Unternehmereigenschaft eines Vereins Es muss

Mehr

Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer

Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer EXISTENZGRÜNDUNG E35 Stand: November 2013 Ihr Ansprechpartner Dr. Thomas Pitz E-Mail thomas.pitz @saarland.ihk.de Tel. (0681) 9520-211 Fax (0681) 9520-389 Der Kleinunternehmer und die Umsatzsteuer Inhalt:

Mehr

Ein Schulförderverein übernimmt die Essenszubereitung und -ausgäbe. Daneben werden keine weiteren Leistungen erbracht.

Ein Schulförderverein übernimmt die Essenszubereitung und -ausgäbe. Daneben werden keine weiteren Leistungen erbracht. Anlage Umsatzsteuerliche Behandlung von Schulverpflegung 1. Umsatzsteuerbefreiungen Nach Artikel 132 Abs. 1 Buchst, i MwStSystRL ist die Erziehung von Kindern und Jugendlichen, der Schul- oder Hochschulunterricht,

Mehr

Aufbruch 2015 Das Forum für junge Unternehmen 6. Steuerplanung für Existenzgründer 28.08.2015

Aufbruch 2015 Das Forum für junge Unternehmen 6. Steuerplanung für Existenzgründer 28.08.2015 Aufbruch 2015 Das Forum für junge Unternehmen 6. Steuerplanung für Existenzgründer 28.08.2015 Dipl. Kauffrau Elisabeth Merten Steuerberaterin Nirmerstraße 2b 52525 Heinsberg berater@e-merten.de Inhalt

Mehr

Merk blatt. Der erste Kontakt mit dem Finanzamt

Merk blatt. Der erste Kontakt mit dem Finanzamt Stand: Januar 2016 Merk blatt Der erste Kontakt mit dem Finanzamt Inhalt: Seite 1. Einleitung 3 2. Die ersten Behördengänge 3 3. Die Wahl der Rechtsform 3 4. Der Fragebogen zur steuerlichen Erfassung 4

Mehr

Umsatzbesteuerung beim innergemeinschaftlichen Erwerb

Umsatzbesteuerung beim innergemeinschaftlichen Erwerb MERKBLATT Recht und Steuern Umsatzbesteuerung beim innergemeinschaftlichen Erwerb Bezieht ein Unternehmer eine Warenlieferung von einem Unternehmer aus dem EU- Binnenmarkt unterliegt dieser Umsatz beim

Mehr

November 2010. Dipl. Oec. StB Helmut Holler, StB Dipl. Kff. Viola Holler, StBin. Aus Zahlen Zukunft entwickeln

November 2010. Dipl. Oec. StB Helmut Holler, StB Dipl. Kff. Viola Holler, StBin. Aus Zahlen Zukunft entwickeln Existenzgründer und Steuern November 2010 Holler & holler Steuerberatungsgesellschaft mbh Womit muss ich rechnen? Dipl. Oec. StB Helmut Holler, StB Dipl. Kff. Viola Holler, StBin Aus Zahlen Zukunft entwickeln

Mehr

Umsatzsteuer-Voranmeldung 2003

Umsatzsteuer-Voranmeldung 2003 Zeile 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 12 13 14 15 Fallart 56.. Finanzamt Steuernummer - Bitte weiße Felder ausfüllen oder ankreuzen, Anleitung beachten -.. Unternehmer ggf. abweichende Firmenbezeichnung Anschrift

Mehr

Existenzgründerinfos. nderinfos zur Besteuerung. Finanzamt Paderborn

Existenzgründerinfos. nderinfos zur Besteuerung. Finanzamt Paderborn Existenzgründerinfos nderinfos zur Besteuerung Finanzamt Paderborn 1 Inhaltsübersicht Selbständigkeit und Finanzamt Steuern - Wer zahlt wann? Steuerarten Wer kann (Klein-)Unternehmer sein? Welche Voraussetzungen

Mehr

Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 1. Teil: Vereinsorganisation und Steuern

Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 1. Teil: Vereinsorganisation und Steuern Buchhaltung und Rechnungswesen Erfordernis, Vorschriften und Aussagekraft 1. Teil: Vereinsorganisation und Steuern Ralf Stahl 1 Die Themen Vereinsorganisation Buchführung Umsatzsteuer Kostenrechnung 2

Mehr

Merkblatt: Steuern. Einkommenssteuer. Wer muss Einkommensteuer zahlen?

Merkblatt: Steuern. Einkommenssteuer. Wer muss Einkommensteuer zahlen? Merkblatt: Steuern Zu beachten sind die Einkommenssteuer bzw. Körperschaftssteuer, die Umsatzsteuer und die Gewerbesteuer. Wenn Ihr Unternehmen eine Kapitalgesellschaft (GmbH, AG) ist, muss es Körperschaftssteuer

Mehr

Die Besteuerung der Imker

Die Besteuerung der Imker Die Besteuerung der Imker Zentrale Frage: Unterliegen Imker der Einkommensteuer und/oder auch der Umsatzsteuer? Beispiel: Imker Anton bewirtschaftet zwei Bienenvölker und hat 30 Kilo Honig geschleudert.

Mehr

Umsatzsteuer-Kartei OFD Frankfurt am Main

Umsatzsteuer-Kartei OFD Frankfurt am Main Umsatzsteuer-Kartei OFD Frankfurt am Main 19 S 7361 Rdvfg. vom 13.09.2005 S 7361 A 2 St I 1.30 HMdF-Erlass vom 21.04.2005 S 7361 A 2 II 5 a Karte 2 Anwendung der Kleinunternehmerregelung bei fehlendem

Mehr

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung An das Eingangsstempel oder -datum 1 2 Fragebogen zur steuerlichen Erfassung 3 Aufnahme einer gewerblichen, selbständigen (freiberuflichen) oder land- und forstwirtschaftlichen Tätigkeit 4 Beteiligung

Mehr

Insgesamt muß eine Rechnung damit folgende Bestandteile enthalten: 1. den Namen und die Anschrift des leistenden Unternehmers,

Insgesamt muß eine Rechnung damit folgende Bestandteile enthalten: 1. den Namen und die Anschrift des leistenden Unternehmers, Umsatzsteuer: Steuerverkürzungsbekämpfungsgesetz C.O.X. Mitja Wolf Wie muß eine Rechnung aussehen? Zunächst ist festzuhalten, daß ab 1.1.2002 auf allen Rechnungen für steuerfreie Umsätze ein Hinweis auf

Mehr

Stammdatenblatt Kapitalgesellschaften

Stammdatenblatt Kapitalgesellschaften Stammdatenblatt Kapitalgesellschaften Allgemein MA-Nr.: Aufmerksam geworden durch: Name der Firma Ansprechpartner Mandantenkategorien: Rechtsform Straße PLZ Ort Telefon/ Telefax E-Mail Firmenhomepage Bankverbindung

Mehr

Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer für Existenzgründer

Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer für Existenzgründer Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer für Existenzgründer Jede Warenlieferung und Dienstleistung, die ein Unternehmer im Inland gegen Entgelt im Rahmen seines Unternehmens ausführt, unterliegt der Umsatzsteuer.

Mehr

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft 1 An das Eingangsstempel -datum 2 Steuernummer Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft 3 4 1. Allgemeine Angaben 1.1 Angaben zum Unternehmen (lt. Handelsregister)

Mehr

Informationen zur elektronischen Übermittlung der ZM finden Sie auf der Internetseite www.bzst.bund.de.

Informationen zur elektronischen Übermittlung der ZM finden Sie auf der Internetseite www.bzst.bund.de. ANLEITUNG zur Zusammenfassenden Meldung Abkürzungen: ZM = Zusammenfassende Meldung USt-IdNr. = Umsatzsteuer-Identifikationsnummer UStG = Umsatzsteuergesetz USt = Umsatzsteuer AO = Abgabenordnung BZSt =

Mehr

Stammdatenblatt Personengesellschaft

Stammdatenblatt Personengesellschaft Stammdatenblatt Personengesellschaft Allgemein MA-Nr. Aufmerksam geworden durch: Name der Firma Ansprechpartner Mandantenkategorien: Rechtsform Straße PLZ Ort Telefon/ Telefax E-Mail Firmenhomepage Bankverbindung

Mehr

Steuerberater. Merkblatt. Vorsteuervergütungsverfahren. Inhalt. Steffen Feiereis

Steuerberater. Merkblatt. Vorsteuervergütungsverfahren. Inhalt. Steffen Feiereis Steuerberater Steffen Feiereis Merkblatt Vorsteuervergütungsverfahren Inhalt 1 Allgemeines 2 Regelung seit 01.01.2010 3 In Deutschland ansässige Unternehmen 3.1 Unternehmerbescheinigung 3.2 Vorsteuervergütungsverfahren

Mehr

Dem Staat das Seine? Steuern und Abgaben

Dem Staat das Seine? Steuern und Abgaben Dem Staat das Seine? Steuern und Abgaben Vortrag am 26.10.2009 Referent: Axel Pape Gründungsforum Region Göttingen Dipl.-Kfm. Friedrich-W. Beckmann Wirtschaftsprüfer Steuerberater Axel Pape Wirtschaftsprüfer

Mehr

Selbständigkeit und das Finanzamt. Die Senatorin für Finanzen. Freie Hansestadt Bremen

Selbständigkeit und das Finanzamt. Die Senatorin für Finanzen. Freie Hansestadt Bremen Selbständigkeit und das Finanzamt Die Senatorin für Finanzen Freie Hansestadt Bremen Impressum Herausgeber: Freie Hansestadt Bremen Die Senatorin für Finanzen Pressestelle Rudolf-Hilferding-Platz 1 Haus

Mehr

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung An das Eingangsstempel oder -datum 1 2 3 4 5 Fragebogen zur steuerlichen Erfassung 1. Allgemeine Angaben 1.1 Steuerpflichtige(r) / Beteiligte(r) Aufnahme einer gewerblichen, selbständigen (freiberuflichen)

Mehr

Fragebogen zur Erfassung der Betriebe gewerblicher Art (BgA) von juristischen Personen des öffentlichen Rechts

Fragebogen zur Erfassung der Betriebe gewerblicher Art (BgA) von juristischen Personen des öffentlichen Rechts 1. Ausfertigung - Für das Finanzamt bestimmt (AVB KSt). Zutreffendes ankreuzen! Fragebogen zur Erfassung der Betriebe gewerblicher Art (BgA) von juristischen Personen des öffentlichen Rechts - Für jeden

Mehr

Herzlich willkommen zum

Herzlich willkommen zum Herzlich willkommen zum Gründercafe Steuern kommt von steuern 2. August 2011 1 Gliederung des Vortrags 1. Steuerliche Anmeldung beim Finanzamt 2. Meine erste Rechnung 3. Umsatzsteuerrechtliche Sonderthemen

Mehr

Besteuerung der Kleinunternehmer nach 19 UStG von Dr. Oliver Zugmaier, München

Besteuerung der Kleinunternehmer nach 19 UStG von Dr. Oliver Zugmaier, München Besteuerung der Kleinunternehmer nach 19 UStG von Dr. Oliver Zugmaier, München I. Vorbemerkungen Zweck der Kleinunternehmerregelung des 19 UStG ist es, im Wesentlichen in Form einer Bagatellgrenze zu einer

Mehr

Kleinunternehmerregelung nach 19 UStG

Kleinunternehmerregelung nach 19 UStG Kleinunternehmerregelung nach 19 UStG Vereinfachungsregelung mit teilweise komplizierten Spielregeln Meldet ein Handwerker bei der Gemeinde ein Gewerbe an, leitet die Gemeinde diese Anmeldung postwendend

Mehr

Antrag auf umsatzsteuerliche Erfassung beim Finanzamt München Abt. II für ausländische Unternehmer (insbes. aus Österreich und Italien)

Antrag auf umsatzsteuerliche Erfassung beim Finanzamt München Abt. II für ausländische Unternehmer (insbes. aus Österreich und Italien) Finanzamt München Abt. II Bearbeitungsstelle Straubing Postfach 0211 94302 Straubing Deutschland Zutreffendes bitte ankreuzen oder ausfüllen Antrag auf umsatzsteuerliche Erfassung beim Finanzamt München

Mehr

Antrag auf Vertragsüberleitung aufgrund Rechtsnachfolge

Antrag auf Vertragsüberleitung aufgrund Rechtsnachfolge (Fall 3) Antrag auf Vertragsüberleitung aufgrund Rechtsnachfolge Bitte vollständig ausfüllen, unterzeichnen, Nachweise beifügen und per Post senden an: Mainfranken Netze GmbH, Netzanschlussbüro, Haugerring

Mehr

BIBB Fachtagung Perspektive durch Wandel 5./6. Mai 2004 - Oldenburg

BIBB Fachtagung Perspektive durch Wandel 5./6. Mai 2004 - Oldenburg BIBB Fachtagung Perspektive durch Wandel 5./6. Mai 2004 - Oldenburg Workshop 5: Vertragliche Aspekte von Kooperationen Steuerliche Rahmenbedingungen im gemeinnützigen Bereich RA/StB Kersten Duwe Treuhand

Mehr

Haben Sie Fragen zu einem der angesprochenen Themen? Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne!

Haben Sie Fragen zu einem der angesprochenen Themen? Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne! An unsere Mandanten Mandantenrundschreiben Januar 2013 Rostock, 16.01.2013 20000 Sehr geehrte Damen und Herren, das Jahr 2013 hat begonnen und schon wieder sind für Sie relevante steuerliche Änderungen

Mehr

Meldepflichten innergemeinschaftlicher Dienstleistungen

Meldepflichten innergemeinschaftlicher Dienstleistungen Meldepflichten innergemeinschaftlicher Dienstleistungen Um innergemeinschaftliche Leistungen besser kontrollieren zu können, hat der Unternehmer für innergemeinschaftliche Lieferungen und seit dem 01.01.2010

Mehr

MERKBLATT KLEINUNTERNEHMERREGELUNG

MERKBLATT KLEINUNTERNEHMERREGELUNG MERKBLATT KLEINUNTERNEHMERREGELUNG Inhalt I. Vorteile 1. Keine Umsatzbesteuerung 2. Weniger Bürokratiepflichten II. Nachteile III. Voraussetzungen 1. Kein Antrag 2. Umsatzgrenzen IV. Wichtige Hinweise

Mehr

Steuern. Steuern. Arbeitsverhältnis mit Lohnsteuerkarte (1) (= abhängige Beschäftigung)

Steuern. Steuern. Arbeitsverhältnis mit Lohnsteuerkarte (1) (= abhängige Beschäftigung) Arbeitsverhältnis mit Lohnsteuerkarte (1) Die Steuerpflicht der abhängig Beschäftigten und die genauen Bedingungen der Versteuerung abhängiger Erwerbseinkünfte regelt das Einkommenssteuergesetz (EStG).

Mehr

Informationschreiben 85 / 2015

Informationschreiben 85 / 2015 Steuerberater Josef Zaschka* Sedanstr. 23, 93055 Regensburg Tel.: 0941 / 79 94-585, Fax: -584 mobil: 0171 / 36 47 450 Email: Zaschka@T-Online.de *Handelsfachwirt Sparkasse Regensburg IBAN: DE53 7505 0000

Mehr

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft 1 An das Eingangsstempel -datum 2 Steuernummer 3 4 Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft 1. Allgemeine Angaben 1.1 Angaben zum Unternehmen (lt. Handelsregister)

Mehr

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Otto-Friedrich-Universität Bamberg Otto-Friedrich-Universität Bamberg Merkblatt zur Umsatzsteuerpflicht bei der Auftragsforschung Infolge der Aufhebung der vormaligen Steuerbefreiung der Umsätze der staatlichen Hochschulen aus Forschungstätigkeit

Mehr

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft An das Eingangsstempel -datum 1 2 Steuernummer 3 4 5 6 7 8 9 10 Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung einer Personengesellschaft/-gemeinschaft 1. Allgemeine Angaben 1.1 Angaben zum Unternehmen

Mehr

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung 1 An das Finanzamt Eingangsstempel oder -datum 2 Steuernummer 3 4 Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Gründung eines Vereins oder einer anderen Körperschaft des privaten Rechts i. S. des 1 Abs. 1 Nr.

Mehr

IHK - Gründertag. Steuern und Buchführung 18.2.2009. Referentin: Susanne Brugger Steuerberaterin St.-Mang-Platz 1, 87435 Kempten, Tel.

IHK - Gründertag. Steuern und Buchführung 18.2.2009. Referentin: Susanne Brugger Steuerberaterin St.-Mang-Platz 1, 87435 Kempten, Tel. IHK - Gründertag Steuern und Buchführung 18.2.2009 Referentin: Susanne Brugger Steuerberaterin St.-Mang-Platz 1, 87435 Kempten, Tel. 0831-52184-17 Vorbereitung auf die Unternehmensgründung Was ist bei

Mehr

Gründungstag. Region Goslar 06.11.2015. Informationen für Start-Ups und junge Unternehmen Landkreis Goslar

Gründungstag. Region Goslar 06.11.2015. Informationen für Start-Ups und junge Unternehmen Landkreis Goslar Gründungstag Region Goslar 06.11.2015 Informationen für Start-Ups und junge Unternehmen Landkreis Goslar Gründungstag Region Goslar Existenzgründer im Steuerdschungel AO EStG EStG UStG GewStG KStG SolzG

Mehr

Beschreibung des UVA-Formulares mit Gültigkeit

Beschreibung des UVA-Formulares mit Gültigkeit Seite 1 von 12 Beschreibung des UVA-Formulares mit Gültigkeit ab 01/2008 Formular für Österreich ab Jänner 2008 Die ab Jänner 2008 gültigen Formulare für die Umsatzsteuervoranmeldung stehen ab der Version

Mehr

Anleitung zum Vordruck "Einnahmenüberschussrechnung - EÜR"

Anleitung zum Vordruck Einnahmenüberschussrechnung - EÜR Anleitung zum Vordruck "Einnahmenüberschussrechnung - EÜR" (Gewinnermittlung nach 4 Abs. 3 EStG) Diese Anleitung soll Ihnen das Ausfüllen dieses Vordrucks erleichtern. Weitere Hinweise entnehmen Sie der

Mehr

Mehrwertsteuerpaket: Neuer Ort der sonstigen Leistung ab 2010 - was Unternehmer jetzt beachten müssen

Mehrwertsteuerpaket: Neuer Ort der sonstigen Leistung ab 2010 - was Unternehmer jetzt beachten müssen Mehrwertsteuerpaket: Neuer Ort der sonstigen Leistung ab 2010 - was Unternehmer jetzt beachten müssen Prüfung des Orts der sonstigen Leistung Ab dem 1.1.2010 gelten neue Regelungen für die Bestimmung des

Mehr

für Management und Training -Betriebswirt- Ambossweg 1a 58339 Breckerfeld

für Management und Training -Betriebswirt- Ambossweg 1a 58339 Breckerfeld Seite 1 Copyright Autor MTF Unternehmensberatung Georg Freund für Management und Training -Betriebswirt- Ambossweg 1a 58339 Breckerfeld Umsatzsteuerverprobung Fach: Rechnungswesen Rechtsstand: 2011 / 2012

Mehr

Herzlich Willkommen 04.09.2012 1

Herzlich Willkommen 04.09.2012 1 Herzlich Willkommen 04.09.2012 1 Dr. Mary Lachmann, LL.M. Rechtsanwältin Relevante Steuern für Gründer 04.09.2012 2 Gliederung A. Besteuerungsgrundsätze B. Einkommensteuer C. Körperschaftsteuer D. Gewerbesteuer

Mehr

Photovoltaikanlagen (PA) und Steuern Seite 1 Stand: 16.10.2009

Photovoltaikanlagen (PA) und Steuern Seite 1 Stand: 16.10.2009 Photovoltaikanlagen (PA) und Steuern Seite 1 1) Einkommensteuer (ESt) Wird mit der Photovoltaikanlage (PA) Strom in das öffentliche Netz eingespeist und wird die PA mit Gewinnerzielungsabsicht betrieben,

Mehr

An das Finanzamt. 1. Allgemeine Angaben. 1.1 Steuerpflichtige(r) / Beteiligte(r) 1.2 Ehegatte(in) / Lebenspartner(in)

An das Finanzamt. 1. Allgemeine Angaben. 1.1 Steuerpflichtige(r) / Beteiligte(r) 1.2 Ehegatte(in) / Lebenspartner(in) An das Eingangsstempel oder -datum 1 2 3 X 4 X Fragebogen zur steuerlichen Erfassung Aufnahme einer gewerblichen, selbständigen (freiberuflichen) oder land- und forstwirtschaftlichen Tätigkeit oder einer

Mehr

Umsatzsteuer: Die Lieferung und der Erwerb neuer Fahrzeuge in der EU. Nr. 119/08

Umsatzsteuer: Die Lieferung und der Erwerb neuer Fahrzeuge in der EU. Nr. 119/08 Umsatzsteuer: Die Lieferung und der Erwerb neuer Fahrzeuge in der EU Nr. 119/08 Verantwortlich: Ass. Katja Berger Geschäftsbereich Recht Steuern der IHK Nürnberg für Mittelfranken Hauptmarkt 25/27, 90403

Mehr

LESEPROBE DIE UMSATZSTEUER IN BEISPIELEN 6. AUFLAGE 110. 1.12 Ausstellung von Rechnungen ( 11 UStG 1994)

LESEPROBE DIE UMSATZSTEUER IN BEISPIELEN 6. AUFLAGE 110. 1.12 Ausstellung von Rechnungen ( 11 UStG 1994) LESEPROBE DIE UMSATZSTEUER IN BEISPIELEN 6. AUFLAGE 110 1.12 Ausstellung von Rechnungen ( 11 UStG 1994) Allgemeines 11 Abs 1 Berechtigung Verpflichtung Merkmale Anzahlungsrechnung 11 Abs 1a Übergang der

Mehr

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat. Vereinsbesteuerung und Ehrenamt

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat. Vereinsbesteuerung und Ehrenamt Vereinsbesteuerung und Ehrenamt Gemeinnützigkeit Grundsätzliche Vorteile: Befreiung von Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer Vergünstigungen bei der Umsatzsteuer Spendenbescheinigung Übungsleiterpauschale

Mehr

Triacom. Triacom Δ Info Januar 2007 Seite 1. Dental. Umsatzsteuer von selbstständigen Übersetzern und Dolmetschern

Triacom. Triacom Δ Info Januar 2007 Seite 1. Dental. Umsatzsteuer von selbstständigen Übersetzern und Dolmetschern Triacom Dental Triacom Δ Info Januar 2007 Seite 1 Umsatzsteuer von selbstständigen Übersetzern und Dolmetschern insbesondere bei Leistungen für ausländische Kunden Wie nahezu alle Dienstleistungen unterliegen

Mehr

Besteuerung der Vereine. RSW Steuerberatungsgesellschaft mbh Angersbachstr. 12 34127 Kassel www.rsw-gmbh.de/kassel kassel@rsw-gmbh.

Besteuerung der Vereine. RSW Steuerberatungsgesellschaft mbh Angersbachstr. 12 34127 Kassel www.rsw-gmbh.de/kassel kassel@rsw-gmbh. Besteuerung der Vereine RSW Steuerberatungsgesellschaft mbh Angersbachstr. 12 34127 Kassel www.rsw-gmbh.de/kassel kassel@rsw-gmbh.de Allgemeines Verein = auf Dauer angelegte Verbindung einer größeren Anzahl

Mehr

Postleitzahl Ort Land. Ort der Geschäftsleitung (Ort des tatsächlichen Verwaltungssitzes)

Postleitzahl Ort Land. Ort der Geschäftsleitung (Ort des tatsächlichen Verwaltungssitzes) An das Finanzamt Hannover Nord Postfach 167 30001 Hannover Steuernummer 25/279/ Zutreffendes bitte ankreuzen oder ausfüllen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausländischer Kapitalgesellschaften/Unternehmen

Mehr

Steuerliche Grundlagen für Existenzgründerinnen & Existenzgründer. Pekala & Behler Steuerberatungsgesellschaft Partnerschaft mbb

Steuerliche Grundlagen für Existenzgründerinnen & Existenzgründer. Pekala & Behler Steuerberatungsgesellschaft Partnerschaft mbb Steuerliche Grundlagen für Existenzgründerinnen & Existenzgründer Pekala & Behler Steuerberatungsgesellschaft Partnerschaft mbb 1 Die wichtigsten Steuerarten Einkommensteuer Gewerbesteuer Umsatzsteuer

Mehr

Steuerliche Regelungen im Zusammenhang mit dem Erwerb und Betrieb einer Photovoltaikanlage im privaten Haushalt

Steuerliche Regelungen im Zusammenhang mit dem Erwerb und Betrieb einer Photovoltaikanlage im privaten Haushalt Steuerliche Regelungen im Zusammenhang mit dem Erwerb und Betrieb einer Photovoltaikanlage im privaten Haushalt Stand Januar 2013 INHALTSÜBERSICHT SEITE I. ERSTER KONTAKT MIT DEM FINANZAMT 2 II. UMSATZSTEUER

Mehr

Referent Harald Scheerer Dipl. Kfm. Steuerberater

Referent Harald Scheerer Dipl. Kfm. Steuerberater Referent Harald Scheerer Dipl. Kfm. Steuerberater Kleinunternehmer 17 UStG: - Umsatz im vorangegangenen Jahr max. 17.500,00, und im laufenden Jahr 50.000,00 voraussichtlich nicht übersteigen wird.

Mehr

Ausgewählte Themen Vereinsbesteuerung. Dipl.-Kfm.(FH), StB Daniel Fischer 13.06.2015

Ausgewählte Themen Vereinsbesteuerung. Dipl.-Kfm.(FH), StB Daniel Fischer 13.06.2015 Ausgewählte Themen Vereinsbesteuerung Dipl.-Kfm.(FH), StB Daniel Fischer 13.06.2015 1 Zur Person Daniel Fischer Berufsleben: 2001 Abitur 2005 Steuerfachangestellter 2009 Diplom-Kaufmann (FH) 2012 Steuerberater,

Mehr