Curator de Jure Systemisches Coaching

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1 Curator de Jure Systemisches Coaching mit Dr. Kerstin Wundsam

2 AGENDA SYSTEMISCHES COACHING!! WAS IST ES! WAS NICHT! TAG UHR: THEORIE/ REFLEXION UND BASISWISSEN TAG UHR: TECHNIK/ ÜBUNGEN! SAMSTAG(9-13 UHR) STRESS(-MANAGEMENT) & BURNOUT MONTAG(9-13 UHR) ZEIT-& SELBST- MANAGEMENT 2

3 SYSTEMISCHES COACHING Coaching schöpft aus... THEORIE INSTRUMENTE HALTUNG 3

4 WANN IST COACHING NUTZBAR? Ich habe keine Antwort! Ich bin kein Experte für das Thema! Ich habe zwar Ideen, aber ich weiß nicht, was für den Anderen das BESTEist! Ich WILL keine Antworten geben! Der Andere soll die Ver-ANTWORT-ung übernehmen!

5 ENTSCHEIDUNG! - keine Antwort - kein Experte -keine Antworten geben wollen -keine Verantwortung wollen Coaching möglich! - starke Meinung - Experte sein -Antwort geben wollen -Verantwortung übernehmen wollen STOPP, ja kein Coaching!

6 KOMMUNIKATION Informieren Fragen fragen/ systemisches Coaching Antworten/ Ratschläge/ Anweisungen Begleiten

7 Theoriegrundlagen für systemisches Coaching (Autopoiese, Konstruktivismus, Systemik) 7

8 WAHRNEHMUNGSBEDINGT Obwohl wir alle in der gleichen Umgebung leben, lebt jeder von uns in einer anderen Welt (Schopenhauer)

9 Systemik Systeme und ihre Komplexität.

10 SYSTEMTHEORIE Von Maschinen und Menschen! Triviale Systeme Non-Triviale Systeme

11 SYSTEMTHEORIE Beobachter verändern das System! Guckloch- Haltung Teil-der-Welt- Haltung

12 MENSCHLICHES VERHALTEN Der Mensch relevant ja Reiz Gehirn, Amygdala, Spiegelneurone, Ich, Erfahrungen, Stimmung, etc. Meine ganz persönliche Welt! irrelevant nein Meine Reaktion / Verhalten!

13 AGENDA FREITAG( UHR) RÜCKBLICK COACHING-ABLAUF INSTRUMENTE: COACHING-FRAGEN SKALENFRAGE BOTTOM UP COACHING HOT-SHOT-COACHING ÜBUNGEN

14 COACHINGHALTUNG! DIE VORAUSSETZUNGEN! 1. Lethologische Begabung 2. Abstand zum Problem 3. Eigene Ziele und Hypothesen loslassen 4. Vertrauen und Wertschätzung 5. Freiwilligkeit des Coaching-Gesprächs 6. Arbeit an der Lösung des Mitarbeiters (nicht an der eigenen) 7. Bereitschaft selbst zu lernen

15 DIE PHASEN EINES COACHING-GESPRÄCHES. (PHASEN = ERSTES INSTRUMENT)

16 COACHING-PHASEN(AUSZUG) 1. Worum geht s? 2. Was ist Ihr Ziel in dieser Sache? Was wollen Sie optimalerweise erreichen? 3. Was erwarten Sie sich von mir? Was können wir hier besprechen, damit Sie Ihrem Ziel näher/vorwärts kommen? 4. Was haben Sie bisher schon versucht? Wenn es vorbei ist/gelöst ist... was genau ist dann anders? Woran erkennen Sie, dass es eine gute Lösung ist? 5. Wie sieht Ihre Lösung jetzt aus? 6. Was tun Sie wann ganz konkret (als erstes)? 16

17 ZIELE FORMULIEREN! Erstbeste Ziele! Zweitbeste Ziele! 17

18 AUFTRAG KLÄREN= VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN ICH BRAUCHE HILFE! ICH ERWARTE MIR... WAS ERWARTEST DU VON MIR? WIE MÖCHTEST DU, DASS ICH DIR HELFE? ICH KANN DIR... ANBIETEN. EVTL.

19 SYSTEMISCHECOACHING-FRAGEN SIND offen.... lösungs- und zielorientiert.... zukunftsoptimierend.

20 SYSTEMISCHECOACHING-FRAGEN beziehen die Rahmenbedingungen mit ein.... bringen zum Denken.... fragen nach dem Tun/regen zum Handeln an. SCHWEIGEN! SCHWEIGEN! SCHWEIGEN! Die heilige Zeit des Klienten!

21 WASSIE ALSCOACH VERMEIDEN SOLLTEN... Suggestivfragen Mehrfachfragen Reporterfragen

22 COACHING-FRAGEN(AUSZUG) Was (erscheint Ihnen besonders wichtig)...? Was (haben Sie schon alles unternommen)...? Was (müssten Sie tun, damit es schlimmer wird)...? Was (darf unter keinen Umständen passieren)...? 22

23 COACHING-FRAGEN(AUSZUG) Was (erscheint Ihnen besonders wichtig)...? Was (haben Sie schon alles unternommen)...? Was (müssten Sie tun, damit es schlimmer wird)...? Was (darf unter keinen Umständen passieren)...? Welche (Ideen haben Ihnen bisher geholfen)? An wen(müssen Sie bei der Lösung noch denken)? Wie (sieht ein erster Schritt aus)? Woran (werden Sie erkennen, dass es vorwärts geht)? 23

24 LIVE - COACHING

25 INSTRUMENT DIE SKALENFRAGE

26 ÜBUNG COACHING PHASEN Coach Klient Skalenfrage nutzen! Alle Hilfsmittel nutzen. SPICKEN erlaubt!

27 INSTRUMENT GOLDWAAGE JEMAND KANN SICH SCHWER ZWISCHEN ZWEI OPTIONEN ENTSCHEIDEN?

28 COACHING-PARTIKEL Schweigen Was ganz genau...? Zielfrage: Was wollen Sie erreichen? Was ist Ihr Ziel in der Sache? Sondern...? Was anstatt dessen...? Auftrag holen: Was möchten Sie mit mir genau besprechen? Und was noch...? Und was bedeutet das für Ihre Situation? Was glauben Sie, würde ich Ihnen raten? 28

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