Neue Kunden. Inhalt Neue Kunden. Editorial. Kundeninformationen Dezember 2007 Ausgabe 4/2007. versorgung wallisellen ag.

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1 GEOCOM Informatik AG Kirchbergstrasse 107 CH-3400 Burgdorf Telefon +41 (0) Fax +41 (0) Kundeninformationen Dezember 2007 Ausgabe 4/2007 Inhalt Neue Kunden Die werke versorgung wallisellen ag Géoconseils sa Trigonet Partnerschaft mit ARIS Kundenbericht BELUTI Verifikationslösung für die amtliche Vermessung Kundenbericht SFFN Entwicklung von Fachapplikationen für Forst, Naturschutz, Jagd und Fischerei durch den Kanton Waadt Neue Produkte Bewertungen von Stromnetzen NEPLAN-Schnittstelle GEONIS server für ESRI s ArcGIS Server Neues aus dem Hause cobra Neue Versionen Veranstaltungen Rückblick Intergeo und GEOCOM GIS-Seminar Editorial Liebe Leserin / Lieber Leser Der Herbst war wie immer geprägt von der Intergeo und unseren traditionellen GIS-Seminaren. Erfreut darf GEOCOM eine sehr positive Resonanz auf das gebotene Leistungsspektrum feststellen. Wir beobachten deutlich, dass heute Entscheidungen für anspruchsvolle Projekte als strategische Investitionen und langfristige Partnerschaften beurteilt werden. Das ist auch gut so, wir denken da gleich. Jedes Projekt braucht für den langfristigen Erfolg kompetente Ansprechpartner sowohl auf Dienstleister- als auch auf Kundenseite. Dabei kommt es nicht nur auf eine gelungene technische Umsetzung eines bestimmten Projektes an: Der langfristige betriebliche Kontext mit einer Vision für die betroffenen Geschäftsprozesse stellt eine ganz entscheidende Komponente dar. Die Erfüllung der Ziele, die dem einzelnen Projekt übergeordnet sind, erfordern flexibel skalierbare und selbständig ausbaubare Sys teme. Für die Realisierung dieser Vision legen wir unsere vielfältig nutzbaren Lösungen aus und versetzen Sie damit in die Lage, Ihre Ziele auch konsequent in die Praxis umzusetzen. Auf den folgenden Seiten finden Sie eindrückliche Beispiele, die dokumentieren, wie klare Visionen unserer Kunden in Verbindung mit durchdachten Lösungsbausteinen von GEOCOM zu effizienten Produktionsumgebungen führen. Viel Vergnügen beim Lesen der GEOCOM-News. Neue Kunden Nachfolgend drei ausgewählte Kunden aus der Schweiz, die sich seit den letzten GEOCOM-News für GEONIS oder WebOffice entschieden haben: versorgung wallisellen ag Die werke versorgung wallisellen ag versorgt in der Gemeinde Wallisellen über Einwohner mit elektrischer Energie, Erdgas, sauberem Brauch- und Trinkwasser sowie R/TV-Signalen. Ebenfalls mit Erdgas versorgt werden die Gemeinden Dietlikon, Brüttisellen und Wangen. Die Werke haben koordiniert mit der Glattwerk AG in Dübendorf ein GIS evaluiert und sich im Jahr 2005 für GEONIS expert entschieden. Da der Leitungskataster der Werke zu diesem Zeitpunkt nur in analoger Form (Pläne und Tabellen usw.) vorlag, entschied man sich, die Ersterfassung mit erster Priorität zu vergeben und die effektive Beschaffung der GIS-Software erst nach erfolgter Ersterfassung zu tätigen. Der Auftrag für die Erfassung der Medien Wasser, Gas und Elektro wurde an die Firma BSB + Partner vergeben, welche auch GEONIS expert im Einsatz hat. Nach Abschluss der Ersterfassung soll nun die Datenpflege ab 2008 durch die werke versorgung wallisellen ag selber erfolgen. Dazu wurden im Oktober 2007 zwei GEONIS-expert-Arbeits- Stationen mit den entsprechenden Fachschalen Wasser, Gas und Elektro bestellt. Die Installation, Schulung und spätere Einführungsunterstützung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Firma Basler & Hofmann. Géoconseils SA Fondée en 1987, Géoconseils SA occupe actuellement une vingtaine de collaborateurs. Le siège de la société est à Colombier (NE), chemin de la Scierie 20. L agence d Yverdon-les-Bains a été ouverte au 1er janvier La société est active dans plusieurs domaines tels que les nouvelles mensurations cadastrales, la conservation foncière, le cadastre souterrain, les travaux souterrains, la géodésie Markus Wüthrich Pol Budmiger

2 2 Géoconseils SA désire couvrir ses besoins SIG par une solution flexible recouvrant les différents domaines traités. Après une analyse approfondie comparative de plusieurs solutions, la société a décidé de remplacer les logiciels Wincad et Autodesk Topobase par GEONIS expert de GEOCOM, basé sur la technologie ArcGIS de ESRI, leader mondial des SIG. Avec GEONIS expert, Géoconseils SA dispose ainsi d un outil SIG unique pour le traitement de ses différentes tâches, que ce soit en nouvelle mensuration, ou pour le cadastre souterrain avec l intégration des interfaces Interlis. Trigonet entscheidet sich für WebOffice Trigonet ist die führende Geomatikfirma in den Kantonen Nidwalden und Obwalden. Unter anderem betreibt sie den Geodatenserver für die LIS Nidwalden AG und das GIS Obwalden. Eine Fülle von Geodaten für die beiden Kantone werden auf ArcSDE gehostet und mit ArcIMS publiziert. Nach einer längeren Evaluation hat sich die Trigonet als Ersatz für die heutige WebGIS-Applikation für WebOffice und Zusatzkomponenten entschieden. Die Installation ist bereits erfolgt, und nun wird die Gesamtlösung konfiguriert, sodass per Anfang 2008 produktiv gearbeitet werden kann. Erste Ausbauschritte auf der ESRI-Technologie sind schon geplant. Die Lösung wird nicht direkt durch GEOCOM, sondern via ARIS AG Geoservices installiert und betreut. Dies zeigt auf, dass die Partnerschaft zwischen GEOCOM und ARIS auch im Produktbereich bereits erste konkrete Früchte bringt. Partnerschaft mit ARIS AG Geoservices GEOCOM Informatik AG und ARIS AG Geoservices bieten gemeinsame Schweizer GIS-Lösungen. Durch ein gemeinsames, abgestimmtes Portfolio auf Basis der ESRI-Plattform werden wir unsere Position weiter ausbauen. Dazu erweitern wir unsere bewährte Zusammenarbeit und haben im September 2007 eine strategische Partnerschaft vereinbart. Die Allianz der beiden führenden Partner für GIS-Software und Geoservices bringt viele Vorteile: ADALIN-Anwender haben direkten Zugang zu den Fachapplikationen auf der ESRI-Technologie. ARIS ist neu Vertriebspartner der GEOCOM und bietet ihren Kunden die bereits bestens am Markt eingeführten GEONIS- Lösungen für amtliche Vermessung, Netz- und Rauminformation an. ARIS bietet mit diesem Systemupdate auf die neuste Produktgeneration grösstmögliche Zukunftssicherheit und Kontinuität. Das Know-how von ARIS im Bereich Interlis (Validierung, Konvertierung und Veredelung) ist eine wichtige Basis für die erfolgreiche Datenintegration. ARIS bleibt auch in Zukunft der Ansprech- und Supportpartner. Ausbauperspektiven mit Zukunft: Einfache Datennutzung im Web In den vergangenen Jahren wurde sehr viel in den Aufbau von Geodaten-Infrastrukturen investiert. Mit zahlreichen Werkzeugen für die Datenanalyse und -publikation können mit wenig Aufwand viele Informationen aus wertvollen Daten herausgeholt werden. WebGIS-Lösungen überzeugen durch einfache Bedienung, sodass Auswertungen und Abfragen einem breiten Publikum zur Verfügung gestellt werden können. Mit WebOffice, verschiedenen ARIS-Produkten und GEONIS-Web-Komponenten öffnen Sie sich neue Marktpotenziale im Internet. Die Erfahrung von ARIS im Aufbau und Hosting von Web-Diensten auf Basis von WebOffice ermöglicht einen schnellen Zugang zu zukunftsgerichteter Datennutzung. GEOCOM-Kunden profitieren von einem noch breiteren Produktportfolio GEONIS-Anwender profitieren von innovativen Lösungen der ARIS wie zum Beispiel Cadastre 2014/öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkungen (ÖREB) oder im Bereich WebGIS. Die grössere Kundenbasis für GEOCOM-Produkte bringt zusätzliche Kontinuität. Die Partnerschaft bringt garantiert auch neue Möglichkeiten und Ideen, welche die Produktfamilien abrunden werden. Investitionssicherheit für Kunden mit hohen Anforderungen Bekanntlich stellt der Schweizer Markt speziell hohe Anforderungen an die GIS-Fachapplikationen. Die weltweit führende ESRI-Technologie, verbunden mit der nahtlos integrierten GEONIS-Lösung hat sich in zahlreichen Projekten bestens bewährt. Die konsequente Nutzung von IT-Standards und modernster Technologie bietet Ihnen maximale Sicherheit. Die beiden Firmen GEOCOM und ARIS stehen Ihnen mit über 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als grösstes Kompetenzzentrum für GIS-Fachapplikationen, GIS-Entwicklungen und GeoServices zur Verfügung. Wir kennen Ihre Bedürfnisse aus langjähriger Erfahrung und können auch bei individuellen Anforderungen garantiert eine praxisorientierte Lösung bieten. Auch Sie können von der Schaffung des grössten Lösungs- und Knowhow-Pools in der Schweiz profitieren! Verschaffen Sie sich einen Überblick über die neuen Möglichkeiten und Chancen. Interessenten, welche am ARIS-Kundentag oder an den traditionellen GEOCOM GIS-Seminaren nicht teilnehmen konnten oder auch solche, die an diesen Anlässen Appetit auf mehr bekommen haben, stehen die beiden Firmen gerne für weitere Auskünfte und Produktevorführungen zur Verfügung. GEOCOM Informatik AG ARIS AG Geoservices Kirchbergstrasse 107 Dorfstrasse 53 CH-3400 Burgdorf CH-8105 Regensdorf-Watt

3 3 BELUTI Verifikationslösung für die amtliche Vermessung Von Nikolaus Grässle (AGI BE), Dr. Stefan A. Voser (RAWI LU), Gian Gregori (AGI BE) Hintergrund Die amtliche Vermessung bildet einen wichtigen Bestandteil der Grundbuchführung sowie der Geodateninfrastruktur. Darüber hinaus bilden die Daten der amtlichen Vermessung in Wirtschaft und Verwaltung eine wichtige Grundlage für hochspezialisierte Fachanwendungen. Die kantonalen Verwaltungen tragen den hohen Anforderungen an die Daten der amtlichen Vermessung durch durchgreifende Prüfungen der Vermessungswerke Rechnung. Ziel der Verifikation ist die Sicherstellung der Einheitlichkeit, die Qualitätssicherung der Vermessungswerke, der Investitionsschutz und die Rechenschaft des Auftragnehmers gegenüber dem Auftraggeber. Motivation Die Umstellung auf das Datenmodell 2001 der amtlichen Vermessung (DM.01-AV) führt auch zu einer Anpassung des Verifikationsprozesses der Vermessungswerke. Die Kantone Bern, Luzern und Tessin nutzten die Gelegenheit, um gemeinsam auf konzeptioneller Ebene diese Herausforderungen in Angriff zu nehmen. Es wurden Strategien entwickelt, um die gemeinsamen Anforderungen an die Verifikation abzudecken und dabei genügend Raum für die kantonalen Mehranforderungen und Besonderheiten zu lassen. Den Geometerbüros sollte im Rahmen der Projektabwicklung die Möglichkeit zur eigenständigen Qualitätskontrolle geboten werden. Der Verifikationsvorgang sollte weitgehend automatisiert und nach Möglichkeit mit einheitlichem Werkzeugeinsatz realisiert werden. Für die Umsetzung wurde nach modularen und einfach konfigurierbaren Softwarepaketen mit grösstmöglicher Systemunabhängigkeit gesucht. Diese Überlegungen mündeten in ein zweistufiges Verifikationsverfahren. Zunächst werden die Operate automatisch mit Hilfe des internetbasierten INTERLIS- Checkservice der Firma infogrips formal überprüft. Die weitere Verifikation erfolgt GIS-basierend und grafisch mit einer auf ArcGIS und GEONIS expert aufbauenden Verifikationsfachschale BELUTI der Firma GEOCOM. Komplexe Sachverhalte, bei denen eine formale Prüfung durch den Checker nicht möglich ist, werden hier so dargestellt, dass eine visuelle Plausibilitätsprüfung mit Unterstützung von vordefinierten GIS-basierten Analysen mit hohem Komfort durchgeführt werden kann. Ziel des Projektes BELUTI (Bern, Luzern, Tessin) ist neben dem Abgleich der Verifikationskonzepte die Entwicklung und Pflege eines gemeinsamen Softwareproduktes. Das Niveau der Lösung soll dem Standard der übrigen kommerziellen Produkte der Firma GEOCOM entsprechen und durch diese vertrieben werden. Ablauf der Verifikation 1. Der Checkservice die formale Datenprüfung Der Checkservice von infogrips ist systemunabhängig; der registrierte Benutzer muss lediglich über einen Internetzugang und eine -Adresse verfügen. Die INTERLIS-Daten werden als ITF- File über das Internet (HTTP oder FTP) an einen Server geschickt, dort geprüft und das Ergebnis dem Benutzer per zugestellt. Die Prüfungen können auch ohne Benutzer-Interaktion ablaufen, sodass sie für automatisierte, periodische Qualitätssicherungsmassnahmen verwendet werden können. Der Checkservice besteht aus einem Grundmodul zur Verifikation der gemeinsamen Basisanforderungen sowie aus Zusatzmodulen, welche die jeweiligen kantonalen Mehranforderungen und Besonderheiten enthalten. Grundsätzlich werden alle modellbasierten und formalen Prüfungen sequenziell durchlaufen. Dadurch kann ein genau definierter Qualitätsstandard nachgewiesen werden, auf den der weitere Verifikationsprozess aufbaut. Als Resultate werden Reports, Statistiken und geometrisch lokalisierbare INTERLIS-Error-Files erstellt. Modularer Checker-Aufbau. 2. BELUTI die grafisch-interaktive Verifikationsfachschale Die Verifikationsfachschale BELUTI, eine Fachanwendung für GEONIS expert, dient der visuellen Prüfung komplexer Sachverhalte, die nicht automatisiert durchgeführt werden können, sondern einer Interpretation oder Abwägung durch eine Fachperson bedürfen, teilweise unter Zuhilfenahme weiterer Geodaten und weiterer Informationsquellen. Grundlage sind das ITF-File, das Prüfprotokoll des Checkservice mit den durch das Geometerbüro kommentierten Fehlern und der Unternehmerbericht. Das Verifikationstool BELUTI gliedert sich in Hilfsprogramme für den Datenimport und in die eigentliche Verifikationsfachschale. Verifikationstool BELUTI. Themenspezifische Legenden Im Rahmen der begleitenden Verifikation, z.b. von Erneuerungsprojekten in den einzelnen Projektphasen oder bei Schwerpunktverifikationen, werden unterschiedliche Themen verifiziert. Die Verifikation erfolgt somit in verschiedenen Themenbereichen, die in ArcGIS als Legenden abgebildet werden. Im Zuge des Datenimports werden Verschnitte zwischen einzelnen Informationsebenen erstellt, um später Plausibilitätstests und Interpretationen durchzuführen.

4 4 Legenden Liegenschaft (Qualität). Die einzelnen Legenden sind in XML-Files definiert und können leicht an die kantonalen Bedürfnisse angepasst werden. Dabei können sowohl bestehende Layer in ihrer Definition bzw. Darstellung verändert als auch neue Layer erstellt werden, um weitere kantonale Datensätze wie Orthofotos, Übersichtsplan, Gewässerdaten usw. standardmässig in die Legende einzubinden. Für die selbständige Anpassung dieser XML-Files durch den Benutzer führt die Firma GEOCOM eine eintägige Schulung durch. Integration von weiteren Datensätzen Zusätzliche Daten wie Orthofotos und weitere kantonale Geodatensätze, die den Verifikationsprozess unterstützen, können leicht in die einzelnen Legenden eingebunden werden. Als Datenquellen bieten sich alle von ArcGIS unterstützten Formate an, die in Dateistrukturen bzw. in Datenbanken gehalten werden. Auch der Zugriff auf den Fixpunkt-Datenservice (FPDS) der swisstopo über das Internet ist möglich. Mit diesen Werkzeugen kann die Aktualität der verfügbaren Daten sichergestellt und auf eine redundante Datenhaltung verzichtet werden. Die teiltransparente Darstellung der einzelnen Layer ermöglicht die Dateninterpretation bei überlagernden Informationsebenen. Diese Eigenschaft kann bei internen Daten mittels XML und bei externen Daten mit ESRI-Werkzeugen eingestellt werden. Die Verifikation wird durch die massstabsunabhängige Darstellung erleichtert. Dadurch wird der Anwender ganz unabhängig vom Massstabsbereich auf bestimmte Sachverhalte aufmerksam gemacht. TOPIC Bodenbedeckung mit Orthofoto. Gebäude kleiner 12 qm, unskalierte Darstellung. Die Legende Gebäudeadresse stellt z.b. die Zuordnung von Hausnummern zu Strassennamen bzw. benannten Gebieten dar. Es kann zudem ein Report generiert werden, der alle nicht eindeutigen Hausnummern auflistet. Reporting und Dokumentation Die grafischen Prüfungen werden durch Reports, wie z.b. einer Übersicht über die Fixpunktdichte, ergänzt: Report Soll-Ist-Vergleich der Fixpunkt-Anzahl pro Toleranz und Gebiet. Zuordnung der Hausnummern zu einem benannten Gebiet. Fehlerreporting aus dem INTERLIS-Checkservice Der Checkservice liefert zusätzlich zum Fehlerprotokoll auch ein ITF-File mit den festgestellten Fehlern und Warnungen. Dieses kann in die Verifikationsfachschale eingelesen und in den einzelnen Legenden dargestellt werden.

5 5 Interaktives Reporting in BELUTI Zusätzlich können Bemerkungen zur Verifikation in der Grafik erfasst und mit den entsprechenden Koordinaten in ein Excel-File exportiert werden. Dieses File wird den Geometerbüros für die Korrektur zur Verfügung gestellt. Projekttermine und Ausblick Oktober 2006: Die Firma GEOCOM lieferte den Prototyp der Fachschale aus. November 2006: Die Software ist im Kanton Bern im produktiven Einsatz. Ab Sommer 2007: Die Software ist im Kanton Luzern im Einsatz. August 2007: Nach dem Sammeln der ersten Erfahrungen fand ein gemeinsames Review statt. Bund und weitere Kantone haben Interesse an der Verifikationsfachschale bekundet. Beim Bund wird der Internet-Dienst des Bundes-Checkers überarbeitet und vom Konzept her so konfiguriert, dass dieser Dienst um die kantonalen Mehranforderungen (KMA) ergänzt werden kann. Naturgemäss variieren die Verifikationskonzepte und Softwarelösungen der kantonalen Verwaltungen. Durch die verschiedenen Sichtweisen konnten jedoch die Kernprobleme stärker eingegrenzt und das Verständnis für die spezifischen Belange der anderen Kantone verstärkt werden. Im Rahmen der Projektvorbereitung und -durchführung kam es zwischen den beteiligten kantonalen Verwaltungen zu einem intensiven Austausch und einer gegenseitigen Befruchtung. Dabei wurden alle Verifikationsaspekte, die dem Bundesmodell entsprechen, so festgelegt, dass BELUTI (analog zum modularen Bundes-Checker) für die unterschiedlichen kantonalen Mehranforderungen modular erweiterbar ist. Der Gedankenaustausch und die gemeinschaftliche Entwicklung sind ein weiterer Schritt zur schweizweiten Vereinheitlichung der Vermessungswerke und zur Erhöhung der Synergien zwischen den Kantonen. Die Projektgruppe BELUTI freut sich über alle, welche Interesse an der modular aufgebauten Softwarelösung zeigen und veranstaltet gerne Live-Demonstrationen. Canton de Vaud Utilisation des SIG au SFFN Contexte Le Service des forêts, de la faune et de la nature (SFFN), rattaché au Département de la sécurité et de l environnement (DSE) du Canton de Vaud, est un acteur important dans la gestion du territoire, plus particulièrement des surfaces forestières, ainsi que du patrimoine naturel et paysager. La surface occupée par des forêts et des biotopes représente en effet plus du tiers du territoire vaudois. Le service est actif dans les domaines de la forêt, de la chasse, de la pêche, de la protection de la faune, ainsi que de la conservation de la nature et du paysage. Son action est fondée sur trois grandes missions: la conservation du patrimoine, la gestion des ressources naturelles, la surveillance du territoire. Kontakt: Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion Kanton Bern Amt für Geoinformation (AGI) Herrn Gian Gregori und Herrn Nikolaus Grässle Reiterstrasse 11 CH-3011 Bern Raumentwicklung, Wirtschaftsförderung und Geoinformation Abteilung Geoinformation und Vermessung Herrn Dr. Stefan A. Voser Zentralstrasse 28 CH-6002 Luzern Le rôle du service dans la gestion des ressources porte aussi bien sur l exploitation forestière et la production de bois que sur les activités de la chasse et de la pêche. Dans ces domaines, le service planifie, coordonne, conseille, informe le public et assure la formation professionnelle forestière. Enfin, les missions de police prévues par les différentes législations sont exercées, dans le cadre de la surveillance du territoire, par des agents de terrain qui représentent les deux tiers des effectifs du service. Le service comporte trois centres administratifs regroupant une cinquantaine de personnes. La majorité des collaborateurs est toutefois basée dans le terrain, selon un principe de décentralisation et de proximité avec les usagers:

6 15 inspecteurs des forêts, 77 gardes forestiers, 8 surveillants de la faune, 9 gardes-pêche. Au total, environ 150 collaborateurs sont appelés à gérer régulièrement des données liées au territoire. Les agents décentralisés exercent leur activité de manière autonome et sont fréquemment amenés à consulter des données de référence tels que plans de classement, secteurs de protection des eaux, cadastre, informations sur les milieux, dangers naturels, etc. Ils doivent aussi mettre à jour et digitaliser de nouvelles informations telles que pêches électriques, observations sur la faune, pollutions des cours d eau, planification et suivi des interventions sylvicoles, cadastre des événements naturels, entretien des infrastructures forestières, etc. Ces collaborateurs sont aussi appelés à valoriser eux-mêmes les données ou à les transmettre à d autres utilisateurs pour in formation ou utilisation propre (préavis, analyse, statistique cantonale, ). Enfin, ils établissent fréquemment des documents cartographiques à l attention de leurs partenaires (autorités communales et cantonales, écoles, entreprises forestières, marchands de bois, ONG, ) l impulsion et avec la participation directe des utilisateurs, plus de cinquante applications ont, petit à petit, été développées. Fort de cette expérience, le SFFN est convaincu que le SIG est devenu un instrument indispensable pour tous ses agents de terrain. Ces derniers n étant cependant pas des professionnels des SIG, ils doivent pouvoir compter sur des applications simples et convi viales permettant de produire en très peu de temps une grande diversité de documents. Ils doivent également pouvoir planifier et suivre la réalisation de leurs travaux de façon simple et efficace. Enfin, la superposition des différentes informations géographiques doit leur faciliter la prise de décisions. C est donc non seulement dans le cadre de ses missions actuelles, mais également dans une continuité historique que le SFFN considère l utilisation des SIG. L élaboration de données cartographiques, leur mise à jour et leur diffusion auprès des agents du service n est pas une tâche nouvelle pour le SFFN. Dans les années 60, une équipe de dessinateurs s attelait quotidiennement à la mise à jour des cartes, alors que les collaborateurs de terrain relevaient sur des transparents les travaux réalisés. Si l on remonte au 19ème siècle, on constate que déjà à cette époque le souci de tenir à jour les données cartographiques était très présent chez les forestiers, comme le montre l extrait de plan ci-contre (Vallée de Joux, 1865). Dès la fin des années 80, le SFFN a progressivement numérisé ses données cartographiques et équipé la majorité de ses collaborateurs avec des PC dotés de Geopoint, un logiciel destiné à la ges tion des données territoriales et à la cartographie. Cette informatisation a facilité la mise à disposition de données à jour chez chaque collaborateur, les échanges d informations, ainsi que la mise à jour des cartes. Durant ces 20 dernières années, sous geonews_dez07.indd :31:29 Uhr

7 7 Attentes du SFFN vis-à-vis de son SIG Comme on peut le percevoir ci-dessus, le nombre de collaborateurs et la diversité de leurs métiers et de leurs tâches entraînent de nombreuses attentes, parfois antinomiques. L usage des SIG au SFFN est marqué par une grande variété et évolutivité des données à saisir, diffuser et valoriser, ainsi que par de fréquents changements au niveau des exigences légales. Le système d information géographique du SFFN doit ainsi être à même de répondre aux enjeux suivants: fournir aux utilisateurs un accès convivial aux outils et aux données, tout en offrant une large palette de fonctionnalités; permettre de partager, échanger et mettre à jour facilement les données; pouvoir créer, faire évoluer et déployer aisément les applications. En quoi ces différentes attentes sont-elles particulières et ont-elles eu une incidence sur le choix de notre système d information géographique? 1. Convivialité et fonctionnalités: Les collaborateurs du SFFN ne sont pas des spécialistes SIG, puisqu en moyenne ils ne sont appelés à les utiliser que 5 à 10% de leur temps de travail. Entre deux utilisations, plusieurs jours voire quelques semaines peuvent d ailleurs s écouler. Ces utilisateurs évoluant de plus dans un contexte varié et peu standardisable, il est essentiel que les fonctions principales soient accessibles aisément et intuitivement, quelles que soient les tâches effectuées (saisie, consultation, requête, analyse, mise en page, ). 2. Partage, échange, mise à jour: Comme dans toutes les organisations, les besoins de circulation et de mise à jour de l information sont très élevés au SFFN. Ce qui complique considérablement les choses dans le cas du SFFN, c est que les utilisateurs sont répartis sur une centaine de sites couvrant tout le canton de Vaud. Or ces sites sont équipés de connexions souvent non permanentes (réseau téléphonique) et toujours à très faible débit. 3. Modularité et évolutivité: L hétérogénéité des missions, des utilisateurs et des partenaires, de même que le nombre d applications existantes (> 50) et la fréquence des changements, nous ont amenés à rechercher une solution permettant de créer et de modifier les applications en interne, de manière à nous donner davantage de souplesse et à réduire les coûts de création, de maintenance et d adaptation. Nos analyses et tests nous ont amenés à choisir la solution suivante: ArcView 9.1 comme moteur SIG, utilisé avec des géodatabases personnelles (ArcEditor aurait été préférable mais trop coûteux), GEONIS 3.2 comme plateforme de personnalisation des applications, divers outils complémentaires développés sur mesure, notamment pour permettre l échange des données, améliorer la convivialité, étendre les possibilités de la symbologie, des requêtes et des analyses thématiques. Nous avons opté pour GEONIS principalement pour les motifs suivants: possibilité de développer nous-mêmes des applications métier «finies», sans avoir recours à un prestataire externe, définition des relations au niveau des xml GEONIS plutôt que dans les projets ArcMap (ce ne serait pas gérable avec 150 utilisateurs), accès aux fonctionnalités par menu paramétrable, masques de saisie et de consultation, Dataview, Geotree et diverses fonctionnalités manquantes dans ArcView (ex: GDEpick), mises à jour applicatives. Développement des applications La paramétrisation des applications a été assumée par des collaborateurs de la Direction des systèmes d information (DSI) et du SFFN. A ce jour, trois personnes ont bénéficié d une formation spécifique mise sur pied par GEOCOM. Après quelques jours de cours et malgré une documentation peu adaptée à des paramétreurs externes à GEOCOM, ces trois collaborateurs sont capables de développer de manière autonome des applications relativement complexes. La paramétrisation des applications a concrètement débuté au début de l année Cette phase a été menée à bien en parallèle avec le développement des outils complémentaires ainsi que la migration des données, tâche a priori plus simple, mais rendue extrêmement lourde par l hétérogénéité des données, leur volume et le nombre de collaborateurs concernés. Après deux ans de travaux, cinq applications pour la saisie et une dizaine pour la consultation ont été développées et déployées auprès des 150 utilisateurs. Choix de la plateforme ArcView-GEONIS La recherche d outils répondant de manière satisfaisante aux attentes susmentionnées n a pas été chose aisée. Les SIG bureautiques usuels tels que ArcView ou Mapinfo offrent une grande palette de possibilités, mais ils s adressent à des spécialistes lorsqu ils sont mis en œuvre tels quels. La mise en place d une application métier destinée à un grand nombre d utilisateurs est certes possible, mais elle nécessite des développements conséquents. De leur côté, les solutions de type Web ou basées sur des outils comme ArcGIS Engine se prêtent bien à des applications très standardisées, destinées à encadrer l exécution de tâches répétitives dans un périmètre précis, mais elles laissent peu d autonomie et de liberté à l utilisateur, par exemple pour effectuer des analyses, représentations ou requêtes sortant du cadre prévu.

8 8 La solution mise en place repose sur des geodatabases personnelles distribuées sur des serveurs de fichiers ou des postes de travail individuels. Des outils complémentaires à ArcView et GEONIS ont été développés par la société Depth SA, notamment afin de permettre un échange contrôlé des données. Un système d appartenance des objets a également été mis en place, pour éviter des modifications concurrentes. L exemple ci-dessus illustre le cas d une application, mais chaque application métier possède bien entendu des flux qui lui sont propres. Dans nos applications métier, les tâches assumées respectivement par ArcView, GEONIS et les outils additionnels, se répartissent comme suit: ArcView GEONIS Outils Saisie géométrique X X Edition / consultation X X d attributs (masques) Geotree X Requêtes X X Vues X Symbologie X X Rapports (Crystal report) X X Mise en page / X X édition de cartes Echanges de données X Mises à jour applicatives X X Formation des utilisateurs Parallèlement aux travaux de développement et de migration, une place importante a été accordée à la formation. L équipe de projet a organisé de nombreux cours pour former les collaborateurs aux nouveaux outils et les accompagner dans ce changement. A ce jour, chaque utilisateur a bénéficié au minimum de deux jours de formation (3 modules) et ce sont au total près de soixante jours de cours qui ont été donnés en l espace de 10 mois. A côté de cela, une structure d appui de proximité par des utilisateurs avancés a été mise sur pied. Bien qu attachés à leur ancien outil, les utilisateurs ont majoritairement été séduits et ont très vite apprécié l ergonomie des applications développées dans le nouvel environnement, notamment en raison de la qualité des masques et de la simplicité des saisies. La mise à disposition de nouveaux fonds de plans et de nouvelles données de référence a aussi joué un rôle positif dans l acceptation du nouveau produit. Deux exemples d applications 1) Aménagement, station et inventaires forestiers (AmeStaInv) L application «AmeStaInv» est composée de deux classes d entité de type «point»: «AmeSta» est constituée de objets répartis spatialement selon une grille hectométrique systématique prédéterminée. Le nombre et la localisation des objets étant imposés, aucun point ne doit pouvoir être supprimé et aucun nouvel objet ne doit pouvoir être créé. Seul les attributs (environ 50) sont susceptibles d être modifiés par les utilisateurs, en fonction de rôles et / ou périmètres géographiques bien définis. «Inv» est actuellement constituée d environ objets (répartis selon une grille), pour la plupart liés à des objets de «AmeSta». La classe d entité «Inv», qui contient plus de 100 attributs, est régulièrement enrichie de manière centralisée. Cette application a pour objectifs: de caractériser les fonctions des forêts, de définir les objectifs stratégiques assignés à chaque hectare de forêt, d analyser l état et l évolution des forêts en fonction des conditions stationnelles et fonctionnelles, ainsi que du dénombrement des arbres, de calculer la productivité des forêts. Le développement de cette application a soulevé trois questions techniques qu il nous semble intéressant d illustrer: 1. La vitesse d exécution des tâches: Nous avons constaté qu à partir de quelques milliers d objets, la vitesse de traitement (affichage, sélection, édition de masse) subissait un ralentissement exponentiel. Au-delà de certaines limites, il y avait même des tâches qui ne pouvaient plus du tout être traitées par la plateforme (ArcView-GEONIS). Une amélioration des procédures de calcul de GEONIS a permis de corriger une partie de ces problèmes. 2. La gestion des droits d édition et l échange des données: L architecture de l application répond à une logique relativement simple, mais qui a nécessité le développement d outils spécifiques de gestion des droits. En effet, chaque hectare de forêt est caractérisé par un ensemble d attributs décrivant différentes thématiques. En fonction de ces thématiques, les responsables des données (éditeurs) sont différents. Ainsi les inspecteurs des forêts (15 personnes réparties spatialement) sont chargés de décrire et de mettre à jour les objectifs et les fonctions. Ils doivent donc bénéficier de droits d édition sur les attributs correspondants, mais uniquement dans le territoire placé sous leur responsabilité. La description des conditions stationnelles est, quant à elle, sous la responsabilité de la centrale du service. La gestion spécifique des droits doit être possible non seulement entre deux objets ou deux classes d entités, mais aussi entre deux attributs de la même classe d entité. 3. La gestion de la symbologie a nécessité la mise en place d outils particuliers, permettant d accroître la souplesse d utilisation des outils d analyse thématique. Deux éléments ont nécessité le développement de modules spécifiques: Création et gestion de symboles carrés, centrés sur les coordonnées de l objet. L outil développé permet aux utilisateurs de définir, en mètres, la grandeur des symboles. Il gère le dimensionnement de ces derniers de manière à conserver leurs caractéristiques quelle que soit l échelle utilisée. L outil gère également l épaisseur, en mètres, de la bordure des symboles. Création d analyses thématiques en fonction de critères conditionnels utilisant des opérateurs (exemples: < > *? Et Ou). L application «AmeStaInv» est caractérisée par la présence de plus de 150 attributs métiers, que les utilisateurs sont amenés à combiner afin d analyser ou d illustrer l évolution de la forêt et de ses fonctions. Les combinaisons pertinentes étant quasiment infinies, il n est pas possible de standardiser les analyses thématiques et de les limiter à un choix prédéfini. Il n est pas

9 9 imaginable non plus de contraindre l utilisateur à utiliser la fonction de groupement manuel offerte par ArcView. D une part cet outil est extrêmement lourd à utiliser dès que le nombre de combinaisons dépasse la dizaine, d autre part il ne permet pas de reproduire les combinaisons préparées. OBP-Pêche: fiche de pollution. AmeStaInv: identification des forêts protectrices. 2) Observations et actions Pêche (OBP-Pêche) L application OBP-Pêche comporte trois classes d entité: «Observation» contient les événements linéaires tels que les pollutions, les pêches liées à des travaux, les constats de sécheresse, ainsi que les diverses études et observations relevées par les gardes-pêche sur le tracé des rivières, «Poisson» répertorie par des points les poissons et écrevisses touchés ou observés lors des événements linéaires, «Microfaune» répertorie par des points la microfaune touchée ou observée lors des événements linéaires. Cette application a pour objectifs: de cartographier les observations et actions de pêche le long des cours d eau du canton de Vaud, les espèces de poissons et d écrevisses inventoriées ainsi que la microfaune observée; de traiter des dossiers tels que la protection des espèces ou la revitalisation de biotopes; de mettre à jour l atlas piscicole du canton de Vaud; d éditer des cartes de situation et de générer les rapports correspondants; d établir diverses statistiques; de mener des études scientifiques; de conserver un historique des diverses informations. Le développement de cette application a été réalisé avec les fonctionnalités standards de GEONIS, ainsi que les outils additionnels développés par Depth pour le SFFN. A ce jour, elle est en production chez tous les gardes-pêche qui en sont satisfaits. Quelques points faibles, que l on retrouve dans d autres applications, mériteraient toutefois d être améliorés: automatisation de la mise à jour d un champ de totalisation du nombre de poissons ou écrevisses liés à une observation linéaire; possibilité de saisir à la suite tous les participants d une pêche travaux au lieu d ouvrir un masque après l autre (ergonomie); simplification de l accès aux rapports Crystal Report pour les objets sélectionnés dans la carte (ergonomie). Conclusion La particularité du SIG du SFFN est de s adresser à un grand nombre d utilisateurs, environ 150, répartis sur l ensemble du territoire vaudois. Chacun est à la fois consommateur et auteur d informations géoréférencées. Il s agit non pas de spécialistes, mais de praticiens pour qui le SIG est un outil de gestion et de planification dont la simplicité d usage et l efficacité doivent être les qualités premières, tout en offrant une grande souplesse d utilisation et une palette étendue de fonctionnalités. Nous avons été un peu surpris de constater qu aujourd hui le marché n offrait pas encore de solution intégrée à l attention des praticiens gestionnaires du territoire (utilisation occasionnelle, tâches multiples, autonomie, hétérogénéité des données, diversité des partenaires). Ce n est qu en combinant l usage de plusieurs produits, dont GEONIS, que nous sommes parvenus à une solution adaptée. A mi-chemin de notre projet de migration, nous sommes satisfaits de nos choix et optimistes quant à la réussite finale du projet, même si nous attendons encore quelques améliorations sur le plan ergonomique. Nous cherchons par ailleurs à renforcer notre partenariat avec GEOCOM afin de solidifier nos connaissances dans le développement et la paramétrisation avec GEONIS. Nous souhaitons également pouvoir anticiper au mieux l évolution du produit, dans le but de pérenniser nos applications et améliorer l environnement de travail offert aux utilisateurs du SFFN. Contacts: Département des Infrastructures Direction des Systèmes d Information (DSI) Pôle Territoire, Environnement et Patrimoine Téléphone , Fax Nathalie Lambert, cheffe de projet informatique Philippe Hartmann, chef de projet informatique Département de la sécurité et de l environnement Service des forêts, de la faune et de la nature Téléphone , Fax Catherine Guex, responsable des données territoriales et cheffe de projet utilisateur Fabian Drollinger, chef de projet utilisateur

10 10 Zusammenfassung auf Deutsch Ausgangslage Die Dienststelle für Wald, Jagd und Natur (SFFN) des Kantons Waadt ist zuständig für alle Aspekte im Bereich Natur- und Landschaft. Dazu gehören Planungs-, Beratungs-, Koordinations- und Überwachungsarbeiten für Forstdienst, Naturschutz, Jagd und Fischerei. Die Dienststelle hat drei administrative Zentren mit zirka 15 Personen. Mehr als hundert MitarbeiterInnen sind zusätzlich im Gelände tätig. Alle dezentral tätigen Mitarbeiter brauchen nicht nur Zugriff auf Geodaten, sondern müssen diese auch erfassen bzw. pflegen. Dazu gehören z.b. Beobachtungen im Gelände oder durchgeführte Pflegemassnahmen. Ausserdem ist es auch wichtig, die Daten laufend zu überprüfen und auch Analysen, Planungen oder Statistiken zu erstellen, um diese innerhalb der Verwaltung nutzbar zu machen. Seit Ende der 1980er-Jahre werden die Daten auch in digitaler Form erfasst. Dazu wurde die Software Geopoint eingesetzt. Darauf wurden in den letzten 20 Jahren rund 50 Fachapplikationen entwickelt. Auf Grund dieser Erfahrung ist SFFN überzeugt, dass möglichst alle Mitarbeiter Zugriff auf ein einfach bedienbares GIS haben müssen, um die richtigen Entscheide treffen zu können. Erwartungen an ein GIS Der Einsatz von GIS ist beim SFFN von einer sehr grossen Anzahl unterschiedlicher Anwendungen geprägt, mit welchen Geodaten erfasst, geprüft und verteilt werden müssen. Daher war es wichtig, dass sehr einfach massgeschneiderte Fachlösungen aufgebaut werden können. Da die meisten Mitarbeiter des SFFN das GIS nur während rund 5 bis 10% ihrer Arbeitszeit einsetzen, ist es wichtig, dass die Anwendungen trotz ihres grossen Funktionsumfangs intuitiv bedienbar sind. Da die MitarbeiterInnen über den ganzen Kanton Waadt verteilt sind, stellt die Datenverteilung /-aktualisierung eine besondere Herausforderung dar. Um diese Heterogenität der Anforderungen abdecken zu können und um die Kosten für den Aufbau und Unterhalt der Lösung zu reduzieren, suchte SFFN eine neue GIS-Lösung. Wahl von ArcView mit GEONIS Die in den Büros der Dienststellen eingesetzten ArcView und MapInfo hatten eine Fülle von Funktionen, doch waren diese nur für GIS-Spezialisten geeignet. Die Entwicklungen von Fachlösungen mit einem Web-GIS oder auf Basis von ArcGIS Engine kam wegen den entsprechenden Einschränkungen nicht in Frage. Nach einer umfassenden Evaluation entschied sich SFFN für ArcView 9.1 mit PersonalGeodatabase als GIS- Basis mit GEONIS 3.2 als generische Basis für die Fachapplikation. Folgende Gründe haben für GEONIS gesprochen: Die Möglichkeit, eigene Fachapplikationen (mehr als 50!) selber zu konfigurieren. Verwaltung von Objektbeziehungen transparent in XML Einfache Menüsteuerung und übersichtliche Masken. Praxisorientierte Funktionen wie Dataview, GeoTree und GDE-Pick, welche es in ArcView nicht gibt. Entwicklung eigener Applikationen Die Parametrisierung der Fachlösungen erfolgte durch Mitarbeiter des SFFN und der Informatikabteilung. Drei Personen wurden durch die GEOCOM umfassend ausgebildet, sodass sie selbständig fast beliebige Fachapplikationen aufbauen können. Mit den konkreten Konfigurationsarbeiten wurde Anfang 2006 begonnen. Gleichzeitig erfolgt die Migration der Daten aus den unterschiedlichsten Ausgangssystemen. Nach rund zwei Jahren stehen den 150 Anwendern rund fünf Fachlösungen für die Datenerfassung und mehr als zehn Applikationen für die Analyse zur Verfügung. Alle Arbeitsplätze nutzen die Personal Geodatabase. Ergänzende Tools für den Datenaustausch wurden von der Depth SA entwickelt. Schulung der Anwender Parallel zur Entwicklung der Fachapplikationen und der Datenmigration erfolgten die Schulungen. Heute hat jeder Anwender mindestens zwei Tage Schulungen auf dem System genossen. Dies erforderte während zehn Monaten gesamthaft mehr als 60 Schulungstage. Für die Anwender verlief die Umstellung dank der sehr ergonomischen Lösung und neuer nützlicher Funktionen sehr effizient. Zwei Beispiele von Fachapplikationen Forsteinrichtung/-inventar (AmeStaInv) Die Lösung baut auf einem 100-m-Raster mit rund Punkten der Stichprobeninventur auf. Die Attribute (zirka 50 bis 100 pro Objekt) der einzelnen Punkte müssen aktualisiert werden können. Die Herausforderung dieser Inventurlösung war eine genügende Performance für die rasche Datenpflege und eine feine Benutzerregelung für die Bearbeitung. Zudem musste eine ausgeklügelte Symbologie für eine aussagekräftige Darstellung der Inventurergebnisse erarbeitet werden. Fischereiinspektion (OBP-Pêche) Kern der Lösung ist die lineare Referenzierung von bestimmten Informationen (Verschmutzungen, Fischarten, Untersuchungen usw.) entlang der Gewässer. Mit der Fachapplikation sollen Planungen, Reports / Statistiken und Historien gemacht werden können. Die Workflow-orientierte Lösung ist heute bei allen Fischereiinspektoren im Einsatz, welche damit sehr zufrieden sind. Folgerung Die umgesetzte Lösung richtet sich an mehr als 150 Praktiker und nicht an einige wenige GIS-Spezialisten. Mit GEONIS konnte eine praxisorientierte, integrale Lösung umgesetzt werden. In enger Zusammenarbeit mit GEOCOM sollen die Kenntnisse in der Konfiguration von GEONIS weiter ausgebaut werden, damit auch noch weitere Fachlösungen durch SFFN selber umgesetzt werden können.

11 11 Neue Produkte Bewertungen von Stromnetzen Die Liberalisierung im Energieversorgungsmarkt erfordert eine Trennung von Infrastruktur und der eigentlichen Energielieferung. Im EU-Raum ist diese Trennung bereits vollzogen. So müssen z.b. in Deutschland der Bundesnetzagentur umfassende Informationen zu den Infrastrukturen geliefert werden. Dazu gehören Angaben zu Netzlänge, Zustand, Alter usw. GEONIS expert Elektro bietet hier mit seinem Trasseansatz entscheidende Vorteile gegenüber Lösungen, welche ausschliesslich mit einer geoschematischen Darstellung arbeiten. Mit der Firma Youtility, einer Firma, welche auf Initiative des Bernischen Elektrizitätsverbandes BEV und der BKW FMB Energie AG ins Leben gerufen wurde, hat die GEOCOM eine Schnittstelle zur Netzbewertungslösung ESL-EVU der Firma Encontrol umgesetzt. Zu den Partnern der Youtility zählen heute über 100 regionale Energieversorger aus den acht Kantonen Bern, Jura, Solothurn, Freiburg, Neuenburg, Baselland, Luzern und Wallis. Die Schnittstelle besteht aus diversen Erweiterungen der Stromfachschale sowie aus Batchfunktionen und Validierungstasks. Für eine Netzbewertung sind bestimmte Attribute wie z.b. das Baujahr zwingend notwendig. Wenn diese Werte nicht bekannt sind, so müssen für diese Werte Annahmen getroffen werden. Bei der Datenhaltung wird strikte darauf geachtet, dass die effektiv erfassten Werte getrennt von den geschätzten Werten verwaltet werden. Die Lösung, welche bereits bei diversen kleineren Energieversorgern im Einsatz ist, umfasst nebst den Erweiterungen für die Erfassung von geschätzten Werten auch Funktionen für den Verschnitt der Netzelemente mit der Bodenbedeckung der amtlichen Vermessung. Mit diesem Verschnitt werden automatisch die Kostenniveaus der einzelnen Netzelemente errechnet und in den erweiterten Tabellen abgelegt. GEONIS-Report zur Anlagebewertung. NEPLAN-Schnittstelle Netzlastberechnungen sind wichtig, um die Dimensionierung der einzelnen Bauteile zu überprüfen. Aufgrund solcher Berechnungen wird ersichtlich, wo welche Bauteile auszubauen (oder überlastet sind) oder wo zusätzlich neue Verbraucher problemlos anschliessbar sind. Wichtig ist, dass bei einer Netzberechnung nicht der feine Detaillierungsgrad einer Netzdokumentation mit allen Hausanschlüssen als Berechnungsgrundlage verwendet wird, sondern nur ein Datenabstrakt (komprimierte Daten). Zu viele Berechnungsknoten verlangsamen den Berechnungsprozess immens. Deshalb ist eine Ausdünnung der Daten notwendig. GEOCOM hat eine Schnittstelle zu NEPLAN auf Basis der CDE- Schnittstelle (NEPLAN-ASCII-Datei) entwickelt. Bei dieser Schnittstelle kann angegeben werden, welche Daten berechnungs- Validierung zur Bodenbedeckung über Kabel. Vor dem Export werden die relevanten Daten auf Vollständigkeit geprüft und entsprechend protokolliert, damit die fehlenden Werte ergänzt werden können. Anschliessend erfolgt der Export in Excel mit Hilfe des Reportgenerators, einem Standardwerkzeug aus GEONIS expert Basic. Export mit Vereinfachung der Topologie.

12 12 relevant sind und welche nicht nach NEPLAN zu exportieren sind. Das nach NEPLAN exportierte Resultat kann in GEONIS View direkt ohne Konvertierung betrachtet werden. So ist es auch möglich, in NEPLAN erfasste Netze nach GEONIS zu überführen. mit wenigen Klicks die gewünschte Netzverfolgung ausgewählt und ausgeführt werden kann. Folgendes sind die Funktionalitäten, die aus dem Web-Prototypen heraus verwendet werden können, die später im neuen WebOffice 5 von SYNERGIS eingebaut sein werden: Auswahlliste für die konfigurierten Netzanalysen im GEONIS-Projekt Werkzeug zum Selektieren der Startflags und der Barrieren, passend zur gewählten Netzverfolgung Berücksichtigung der Schaltstellungen (Gewichte) gemäss Konfiguration Ausschluss von Featureklassen aus der Analyse gemäss Konfiguration Resultate der Netzverfolgung sind Objekte aus Featureklassen gemäss Konfiguration als: Datenliste Objektselektion Einfärbung ohne Selektion Beispiel eines in NEPLAN erfassten Mittelspannungs-Netzes (betrachtet in GEONIS View). Die Schnittstelle nach NEPLAN steht als Projekt-Tool zur Verfügung. Im Rahmen eines begleiteten Workshops wird zuerst definiert, welche GIS-Daten berechnungsrelevant sind (ist erfahrungsgemäss nicht bei jedem Werk identisch), ob Verbrauchsbezugsinformationen (Leistungsbezug) mit einzurechnen sind und was wiederum zurück ins GIS fliessen soll. GEONIS server Mit ArcGIS Server 9.2 steht ein leistungsfähiges ESRI-Server- Produkt zur Verfügung, welches ArcIMS als InternetMapServer ergänzen kann. Da ArcGIS Server (AGS) wie die Desktop-GIS auf ArcObjects basiert, ist es nun möglich, gewisse Kernentwicklungen vom Desktop auf den Server zu portieren. Die in Entwicklung stehenden GEOCOM- und SYNERGIS-Produkte sind auf den ArcGIS Server Standard und Advanced ausgerichtet, welche beide auf ArcGIS Server Basic (entspricht dem bisherigen ArcSDE) aufbauen. Die neuen Server-Produkte sind als Ergänzung und nicht als Ersatz für die Desktop-Produkte zu betrachten, denn der Server ist nicht für alle Funktionen sinnvoll. So sollten zur Nutzung von Funktionen auf dem Server möglichst wenige Interaktionen mit dem Benutzer erforderlich sein. Demnach steht die Erfassung von komplexen Objekten nicht im Vordergrund, und GEONIS expert wird auch in Zukunft seine heutige Position beibehalten. Die neuen serverbasierten Applikationen sind v.a. auf Nicht-GIS- Experten ausgerichtet, welche damit z.b. Analysen per Knopfdruck übers Web-GIS nutzen können. Daher hat die GEOCOM als erste Werkzeuge die Netzverfolgung und das Reporting auf den ArcGIS-Server portiert. Das Modul GEONIS server Network stellt dieselben Funktionalitäten für die Netzanalyse mit Gewichten und Modi bereit, wie sie von GEONIS expert bekannt sind: Es sind dieselben XML- Konfigurationen hinterlegt, sodass auch in der Web-Applikation Netzverfolgung übers Web auf GEONIS server. Das Modul GEONIS server Reporting wird genauso konfiguriert wie mit GEONIS expert und unterstützt dieselben Funktionalitäten: Ausgabeformate HTML und Excel Vorlagen mit Kopf- und Fusszeilen Formatierung wie in GEONIS expert (Schriften, Ausrichtung, Anordnung ) Tabellen mit mehreren Gruppierungsspalten Statistiken Datenblätter Variablen Bilder Dynamisch generierte Kartenausschnitte In der Web-Applikation ist analog zur Desktop-Applikation eine Listauswahl des konfigurierten Reports verfügbar. Zudem kann der Report auch auf die selektierten Objekte eingeschränkt werden. Der Report kann über das Web angezeigt und weiterverwendet werden (lokal abspeichern oder drucken). Selbstverständlich sind die GEONIS server-module auch in der Web-Applikation miteinander nutzbar, sodass bspw. die Selektionsresultate einer Netzanalyse im Reporting ausgewertet werden können.

13 13 Als Nächstes ist geplant, die Validierungsfunktionen von GEONIS expert auch auf dem Server nutzbar zu machen. Neben der Entwicklung dieser Server Extensions durch GEOCOM wird unter der Federführung von SYNERGIS mit WebOffice 5.0 eine Web-GIS-Applikation, basierend auf dem Java Web ADF, entwickelt, um die Web-Benutzeroberfläche an die modernsten Web-Standards anzupassen und um alle neuen Funktionen nutzen zu können, welche mit der ArcGIS-Server-Technologie verfügbar sind. WebOffice 5.0 (Vorversion)j mit GEONIS WebAttributmaske und Trasseinfo. Über die konkreten Schritte und Entwicklungen werden wir Sie in den nächsten Ausgaben der GEOCOM-News auf dem Laufenden halten. Neues aus dem Hause cobra Im Bereich Business Application vertreibt GEOCOM die am Markt äusserst erfolgreichen Adress PLUS-Produkte der Thurgauer cobra AG. Im Laufe des Jahres 2007 sind neue Versionen erschienen, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Um die unterschiedlichen Märkte gezielter anzusprechen, wurden die Namen der Produkte leicht angepasst: Während mit Adress PLUS 12 nach wie vor kleinere und mittlere Firmen sowie Vereine angesprochen werden, setzt CRM PLUS eine weitergehende Infrastruktur voraus und ist für KMUs jeder Grösse und grössere Unternehmen mit mehreren Standorten geeignet. Als Erweiterung besticht das webbasierte Web CRM durch die Leichtigkeit des Zugriffs über das Internet bei der Nutzung aller Daten aus cobra CRM PLUS. In den aktuellen Versionen wurden zahlreiche neue Funktionen und Verbesserungen eingeführt, die wir Ihnen kurz vorstellen. Adress PLUS 12 Adress PLUS 12 basiert nach wie vor auf einer Microsoft-Jet-Datenbank (wie Access) und kommt mit einer verbesserten Office- Integration daher. Einige der Neuerungen und Optimierungen in der Version 12: Adressen zusammenführen (auch Kontakte, Stichworte, Bemerkungen, Zusatzdaten) Leerzeichen entfernen Der Willkommensbildschirm Serien- s versenden s einer Adresse zuordnen (auch für Lotus Notes und Groupwise) Abhängige Auswahllisten anlegen Integration von MS-Outlook statt des cobra Terminmanagers CRM PLUS Das bisherige Adress PLUS SQL ist reifer geworden und heisst nun CRM PLUS nicht zuletzt, um seinen effektiven Verwendungszweck deutlicher hervorzuheben und damit die Unterscheidung zum «einfacheren» Adress PLUS leichter fällt. Die neuste Version enthält zusätzlich zu den oben bei Adress PLUS aufgeführten Neuerungen noch folgende Funktionen: Vertriebsprojekte Auswertungen und Berichte Erweiterter mobiler Einsatz: SQL-Server-Replikation, cobra Web CRM Für den Einsatz eines CRM PLUS ist ein Microsoft SQL Server 2005 (oder die Gratis-Version Microsoft SQL Server 2005 Express) nötig. Web CRM Mit dem neu entwickelten Web CRM bietet cobra allen Unternehmen, die besonderen Wert auf Mobilität legen, eine sinnvolle Erweiterung des CRM PLUS. Das webbasierte CRM-System kann sowohl im Intranet wie auch im Internet eingesetzt werden und besticht durch räumliche Unabhängigkeit. Damit profitiert insbesondere der Aussendienst vom flexiblen Zugriff auf Kunden- und Projektdaten. Und das Beste: Installation unnötig! Für den Zugriff auf die Daten reicht ein einfacher Internet-Browser. Mobile CRM Als weitere Ergänzung zu CRM PLUS versorgt Sie cobra Mobile CRM unterwegs mit allen wichtigen Daten aus cobra CRM PLUS: Adressen: Beliebig einstellbare Adressfelder und Adressgruppen, zum Beispiel Ihr Vertriebsgebiet Vollständige Kontakthistorie zu jeder Adresse Zusatzdaten und Stichwörter zu jeder Adresse Termine und Aufgaben s und SMS-Texte zuordnen Benutzer können so von unterwegs GPRS-Empfang vorausgesetzt mit dem mobilen Gerät gleichzeitig mit den Innendienst- Mitarbeitern Daten bearbeiten. Der Zugriff erfolgt live, d.h., es werden keine Daten synchronisiert. cobra Mobile CRM ist geeignet für BlackBerry Smartphones und kompatible Geräte sowie für Windows Mobile 5 Smart- Phones.

14 14 Neue Versionen Servicepack 1 für GEONIS-Module Noch vor Ende 2007 ist die Version für die GEONIS- Module vorgesehen. Jedes Modul bringt diverse Korrekturen und Verbesserungen. Nachfolgend werden nur die wichtigsten Neuerungen erwähnt. Eine detaillierte Beschreibung erfolgt mit der Auslieferung. Wir empfehlen, dieses Servicepack sowohl auf ArcGIS 9.1 und ArcGIS 9.2 einzusetzen. GEONIS EW-Modul Das EW-Modul bringt nochmals eine Performance-Steigerung bei der Erfassung und Nachführung der Kabel. Die Kabel- und Rohrlängen werden neu automatisch berechnet, wenn das Kabel / Rohr erstellt wird. Die Längen werden auch bei jeder Veränderung wie zum Beispiel Verkürzen, Verlängern und Umhängen aktualisiert. GeoDXF Die neue Version hätte eigentlich eine Nummer 4.0 verdient! Folgende Funktionen bringen eine massive Funktionssteigerung: Unterstützung von (fast) beliebigen Legenden in ArcGIS Automatisches Erzeugen von DXF-Blockdefinitionen direkt aus den Windows-Fonts (Vektorumwandlung der True-Type- Fonts) Unterstützung von 3d für 3d-Linien, 3d-Flächen, 3d-Punkten und 2d-Punkten (bei 2d-Punkten kann eine Höhenspalte definiert werden) Die neuen Funktionen sind in mehreren Projekten bereits sehr erfolgreich eingesetzt worden. Die Anwender sind begeistert, denn mit den neuen Funktionen verringert sich der Konfigurationsaufwand für das Exportieren eines strukturierten DXF massiv! GEONIS Katastermodul Mit dieser Version wird SDE unter SQL-Server vom Mutationsmanager vollständig unterstützt. Die Funktion «Abparzellierung einer Fläche» im Mutationsmanager wurde vollständig neu gestaltet. Der EO-Manager ist für die direkte Erfassung der Flächenund Linienelement-Symbole erweitert worden. GEONIS Topomodul Neu werden bei der Flächenbildung keine zusätzlichen Stützpunkte mehr generiert, wenn der Bogenzentrumswinkel einer Kante grösser als 135 Grad ist. GEONIS NIS-Fachschalen Für die Fachschalen WAS, GAS und ELE wurde bereits V3.1.1 mit einem Datenbank-Update für die Split/Merge-Funktion ausgeliefert. Auf Datenbanken mit Medium-Version muss dieses Update zwingend durchgeführt werden, wenn GEONIS expert Basic V3.2.0 installiert wird. Das nächste Servicepack V3.1.2 enthält neben einem Datenbank- Update auch diverse kleine Korrekturen / Verbesserungen an den Medien-Definitionen. Zusätzlich ist in jeder Fachschale ein Report mit einem Kartenausschnitt konfiguriert. Um die volle Funktionalität der Fachmodule EW-Modul und SEW-Modul der Version zu nutzen, muss dieses Medien-Update auf den Fachschalen ELE und SEW ausgeführt werden. GEONIS-AV-Fachschalen In allen AV-Medien V3.1.1 werden weitere Flächenmodelle (Flurnamen, Planeinteilung und Toleranzstufen) auf die Knoten- Kantenstruktur umgestellt. Dies erleichtert das Bearbeiten von Flächenveränderungen wesentlich. Zusätzliche Datenvalidierungen zum Auffinden von fehlenden Beschriftungen, welche vom Datenmodell AV93/DM01 vorgeschrieben sind, wurden ebenfalls neu implementiert. GRICAL Allgemeine Verbesserungen des neuen Servicepacks sind: Vereinfachtes Aufrufen der Hilfe aus GRICAL Check der Abgleichdefinitionen wurde verbessert Sortierungen und Einschränkungen in den Aufträgen funktionieren nun korrekt Funktion «Mittelbildung nur bei gleichem Artcode» wurde verbessert Abgleich GRICAL > GEONIS in eine leere DB wurde angepasst Es lohnt sich also, das ServicePack 1 einzusetzen! WebOffice 4.2 SP 1 Das Servicepack 1 zu WebOffice 4.2 wurde im November von SYNERGIS fertig gestellt. Dieses ist nach umfassenden Tests von GEOCOM freigegeben worden. Das neue Servicepack bringt neben diversen kleinen Verbesserungen/Bugfixes folgende wesentlichen Vorteile: Orthogonale Konstruktion: Flächen und Linien mit rechten Winkeln können nun einfach und schnell erstellt werden Der Name der Kartenansicht wird nun beim Drucken automatisch in den Titel des Planes übernommen. Layer8 wächst Layer8 hat sich in diversen Einsätzen bei der Erfassung und Optimierung von IT- und Unternehmenslandschaften bewährt. Die Lösung bringt Transparenz in die Zusammenhänge zwischen IT und Business. Sie ermöglicht auch gezielte Funktionsanalysen der realisierten IT-Services, um Optimierungs- und Konsolidierungspotenzial zu identifizieren. Mit zahlreichen neuen Funktionen hat sich Layer8 zu einem führenden System im IT Enterprise Management gemausert. Neue Funktionen in Layer8: Erweiterte Importschnittstelle bietet grossen Komfort Die initiale Befüllung des Systems ist jetzt noch einfacher geworden. Die mitgelieferte Importschnittstelle verarbeitet die Daten zu Hardware, Software und, jetzt neu, auch die Verbindungen. Nach der Anlage von Strukturinformationen, wie Lokationen und Organisationen, werden die Detailinformationen zu den IT-Systemen einfach importiert, und diese stehen im Handumdrehen zur Verfügung. Der Import von beispielsweise 100 HW-Servern und 1000 Software-Paketen ist damit in weniger als einer Minute erledigt. So werden Übertragungsfehler vermieden und schon vorhandene Daten nutzbar. Einstellungen für die Visualisierung optimieren die Darstellung Die Darstellung für die genutzten Systeme in Geschäftsprozessen kann bei vielen Systemen mit aufwändiger Basistechnologie

15 15 kompliziert und unübersichtlich werden. Die Prozessdarstellung zeichnet mit dem Schalter «Folge nur Verbindungen, die Daten übertragen» nur die operativ wichtigen Komponenten. Damit wird das Bild klar und intuitiv erfassbar. Selbstverständlich ist es möglich, den Detaillierungsgrad nach Bedarf einzustellen. Rückblick GEOCOM GIS-Seminare Die diesjährigen GIS-Seminare der GEOCOM vom 30./31. Oktober 2007 in Zürich und Bern standen unter dem Motto «Grenzen überwinden». Sie waren ein voller Erfolg. Weit mehr als 200 Teilnehmer waren vom gebotenen Programm begeistert. Markus Wüthrich hat die ganze Veranstaltung moderiert und durfte diverse Highlights ankündigen. Im Einstiegsvortrag zum Thema GIS in der Umwelt hat Andreas Lienhard, GIS-Dozent an der Hochschule Rapperswil, seine spannenden Visionen zum Einsatz von GIS in der Planung vorgestellt. Die Ideen sind auch sehr gut auf andere Bereiche übertragbar! Simulationsfunktion für «Was wäre wenn?»-analysen Der zeitweise Ausfall einer Komponente kann unabsehbare Folgen für den Geschäftsbetrieb haben. Im normalen Wartungsbetrieb einer IT-Umgebung stehen Administratoren immer vor der Frage, welche Auswirkungen die Ausserbetriebsetzung einzelner Komponenten hat. Mit Layer8 lassen sich die Auswirkungen simulieren und somit ermitteln, welche Komponenten gefahrlos ausser Betrieb gesetzt werden dürfen. Die Komponenten, bei denen ein ausserhalb der Geschäftszeiten liegendes Wartungsfenster eingehalten werden muss, können für alle Mitarbeiter erkennbar markiert werden. Umgekehrt ist auch die Suche nach der Ursache eines Ausfalles eines Geschäftsprozesses durchführbar. So können IT-Mitarbeiter schnell die verdächtigen Komponenten identifizieren, auf Funktion prüfen und Fehler schnell eingrenzen und beheben. Veranstaltungen Rückblick Intergeo 2007 in Leipzig Nach der exzellenten INTERGEO des Vorjahres in München waren wir gespannt, wie viele Besucher den Weg nach Leipzig finden würden. Doch GEOCOM und SYNERGIS und ihre Mitaussteller konnten sich rasch freuen unsere Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Die neuen Produktversionen von GEONIS, GeoOffice, WebOffice und WebCity fanden begeisterten Zuspruch. Neben intensiven Gesprächen mit Bestandskunden und aktuellen Interessenten konnte eine überdurchschnittliche Zahl neuer Kontakte aufgebaut werden. Man merkt deutlich, dass GEONIS nun auch im deutschen GIS-Markt bekannter geworden ist. Präsentation von KOBAS durch Thomas Bänziger vom RIZ St. Gallen. In einer mehr als einstündigen Präsentation haben Joe Hauser und Thomas Bänziger das GIS der Stadt St. Gallen umfassend vorgestellt. Mit Stolz konnten sie die komplette GEONIS-Lösung live präsentieren. Alle Sparten wurden gestreift. Mit WebOffice als Web-GIS-Lösung und KOBAS einer Eigenentwicklung des RIZ St. Gallen für die Baukoordination auf GEONIS wurde der ganze «Blumenstrauss» abgerundet. Mit einem Kurzreferat zum Thema «GIS in Unternehmen» hat Pol Budmiger die neuen Anforderungen an «Nicht-GIS-zentrische» Lösungen blitzlichtartig aufgezeigt. Auch hier wurde alles an Projektbeispielen konkretisiert. Die GEOCOM ist ja schliesslich bekannt für praxisorientierte Lösungen! Mit der sdi-suite von Conterra und Cadastre 2014 von ARIS wurden auch Partnerlösungen für Aufbau und Betrieb von Geodateninfrastrukturen präsentiert. Die Werkzeuge sind vorhanden!

16 16 Zum Abschluss haben einige GEOCOM-Mitarbeiter auf eine originelle Art die Breite unserer Projekte und Kundenlösungen vorgestellt. Voller Saal im Stade de Suisse. Peter Ritschard hat einen Einblick in die Entwicklerküche gegeben. Mit WebOffice 5.0 wurde das neue Web-GIS-Framework von SYNERGIS auf ArcGIS erstmals in der Schweiz vorgestellt. Mit GEONIS server wurden zudem die neuen Funktionen für Netzverfolgung und Reporting auf ArcGIS Server live übers Internet gezeigt. Auch hier setzt GEOCOM auf konkrete Taten und Beispiele und nicht nur auf leere Worte. Schlussbouquet der GEOCOM. Wir danken allen Besuchern und Sponsoren für diese gelungene Veranstaltung! Abfrage auf WebOffice 5.0. Zum Abschluss wurde eine mobile GIS-Lösung auf mobile ADF präsentiert. Damit ist es erstmals möglich, Online- und Offline- Betrieb clever zu kombinieren. Konkret heisst dies, dass man mit einem Smartphone auch lokal auf dem Gerät arbeiten und so «Funk löcher» überwinden kann. Sobald wieder Empfang besteht, kann dann auf den Server abgeglichen werden. Dies bringt eine enorme Flexibilität. Auch diese Demo erfolgte selbstverständlich realitätsnah live übers Internet. Veranstaltungen im 2008 Reservieren Sie sich bereits heute folgende Termine in Ihrer Agenda: Deutschsprachige ESRI-Anwenderkonferenz in München vom 15. bis 17. April 2008 mit vielen interessanten Vorträgen GIS/SIT 2008: Schweizer Forum für Geoinformation vom 10. bis 12. Juni 2008, Universität Zürich-Irchel INTERGEO in Bremen vom 30. September bis 2. Oktober 2008 GEOCOM GIS-Seminare in Bern und Zürich am 21./22. Oktober 2008 Daneben werden wir das Produkteportfolio von GEOCOM und SYNERGIS an diversen weiteren Veranstaltungen präsentieren. Öffnungszeiten über die Festtage Über die Festtage ist unser Büro wie folgt geschlossen: Mobile Lösung auf ArcGIS Server. Freitag, 21. Dezember 2007, ab Uhr bis und mit 4. Januar Die GEOCOM konnte mit ihren Vorträgen zu GIS in Unternehmen, Geodateninfrastrukturen sowie dem Blick in die «Entwicklerküche» die Zuhörer fesseln. Mit der Vorstellung von WebOffice 5.0, ArcGIS-Server-Tools und einer mobilen Lösung auf ArcGIS Server mit dem mobile ADF wurden spannende Zukunftsperspektiven geboten. Ab Montag, 7. Januar 2008, 8.00 Uhr sind wir wieder für Sie da. Das GEOCOM-Team wünscht Ihnen erholsame Feiertage! Auflage: 1500 Expl. Deutsch

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