Flipchartprotokoll: GuideMe! Qualitätsentwicklung in der Berufs- und Arbeitsmarktorientierung für Träger, TrainerInnen und BeraterInnen

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1 abif analyse, beratung und interdisziplinäre forschung Flipchartprotokoll: GuideMe! Qualitätsentwicklung in der Berufs- und Arbeitsmarktorientierung für Träger, TrainerInnen und BeraterInnen TrainerInnen: Dr. Alfred Fellinger-Fritz, MBA Mag. a Andrea Poschalko Ort: Berufsförderungszentrum Linz, Bulgariplatz 12, 4020 Linz Datum: Einwanggasse 12/5 A 1140 Wien T F

2 Foto: Stadt Linz TeilnehmerInnenliste: Name Organisation Amah, Rachael Itah Migra Train 2010 Brunner-Kranzmayr, Elisabeth Dr.in BBRZ Reha GmbH Christmann, Bettina Mag. BBRZ Vöcklabruck Fehlinger, Veronika FAB Linz Qualifizierungsverbund Haider, Wolfgang WIFI NÖ Kornfeind, Christa BMLVS/Militärkommando OÖ Lang, Günter SÖB bicycle Nauschnigg, Andrea Mag.a LFI Steiermark Reiter, Maria Theresia FAB Scharinger, Daniela MA FAB Linz Schossleitner, Ruth Maga. FAB Linz Schröckenfuchs, Michaela Mag.a, BA Arbeitsloseninitiative B7 Simböck, Ulrike ibis acam Bildungs GmbH Vötsch, Josefine LFI Steiermark Waters, Sandra BBRZ Österreich Windhager, Doris Mag. BBRZ Vöcklabruck Wippel, Gerald Mag. ÖZIV (Österreich. Zivilinvalidenverband) Wittmann, Beate DSA WUK Wohlfahrt, Ute BAN Sozialökon. BetriebsgmbH Graz

3 1.Tag ( ) Begrüßung und Überblick über die Seminarinhalte Vorstellungsrunde: Differenzenübung, Aufstellung Nach Vornamen Nach Dauer der Tätigkeit im Bereich Berufs- und Arbeitsmarktorientierung Nach Zielgruppe (Jugendliche, Ältere, Frauen etc.) Nach RaucherInnen/Nicht- RaucherInnen ;) Nach Art der Tätigkeit Nach Beschäftigungsform Nach Arbeitszeit ( 20,,30,,40 Stunden/Woche) Kurze Kaffeepause

4 Kurzinput zum Projekt GuideMe! und Erklärung der Internetplatform (+ Fragen); Andrea Poschalko Kurzinput: AMS-Forschungsnetzwerk (Quali-Barometer, E-Library, Methodenhandbücher bzw- -datenbank etc.) Andrea Poschalko Kleingruppenarbeit Vergangene und zukünftige Entwicklungen im Bereich Berufs- und Bildungsberatung zu folgenden Fragestellungen: Welche Veränderungen haben wir in den letzten Jahren im Bereich Berufs-/Bildungsberatung und -orientierung wahrgenommen (Zielgruppe, Frage-/Problemstellungen, Ressourcen, Qualität, )? Welche Veränderungen/Tendenzen gibt es für die nächsten Jahre (Zielgruppe, Frage- /Problemstellungen, Ressourcen, Qualität, )? Anschließend: Präsentation der erarbeiteten Flipcharts

5 Mittagspause Moderierte Diskussion zu den Gruppeninputs (Ähnlichkeiten, Unterschiede etc.).

6 Input: Kompetenzen von BeraterInnen und TrainerInnen (MEVOC, GuideMe!); Alfred Fellinger- Fritz Anschließend Fragen, Diskussion, Wahrnehmung der BeraterInnenkompetenzen (im Allgemeinen) Kurze Kaffeepause Input zu den Begrifflichkeiten Qualität, Qualitätsmanagement und Qualitätsentwicklung in der Berufs- und Bildungsberatung ; Andrea Poschalko Ergänzung: Qualitätsdimensionen nach Donabedian Anschließend Reflexion, Diskussion und Erfahrungsaustausch im Plenum: Welche QM/QS/QE-Systeme kenne ich aus eigener Erfahrung? Was wird in meiner Organisation angewandt? (beschreiben, erzählen, ) Wo sehe ich den Nutzen, die Grenzen bzw. Kritisches? Bezugnahme zu den Kriterien Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität Kurze Kaffeepause Input Teil I: Qualitätssicherung auf individueller Ebene Konzepte und Möglichkeiten ; Alfred Fellinger-Fritz Abschluss und Feedback 1. Tag

7 2.Tag ( ) Begrüßung und Überblick über die Inhalte des zweiten Seminartags Input Teil II: Qualitätssicherung auf individueller Ebene Konzepte und Möglichkeiten ; Alfred Fellinger-Fritz Kurze Kaffeepause Ausprobieren von Selbstevaluierungsinstrumenten und Diskussion Gruppenarbeit Erfahrungen mit Widerstand zu folgenden Fragestellungen: Welche Assoziationen habe ich, wenn ich an Widerstand (von TeilnehmerInnen) denke? Welche Fälle, bei denen es um Widerstand geht, könnte ich zur Verfügung stellen? Widerstand (Symptome)? Wie äußert sich der Widerstand? An welchen Symptomen erkenne ich Widerstand? Welche Bedeutung hat für mich Widerstand? Anschließend: Moderierte Diskussion der Gruppeninputs

8 Input Widerstand, Alfred Fellinger-Fritz Mittagspause

9 Aufwärmübung Gleichseitige Dreiecke : Alle TN stehen auf und bilden mit zwei anderen, die sie sich selbst aussuchen, ein gleichschenkeliges Dreieck im Raum. Wer die 2 Personen sind, wird nicht bekannt gegeben. Die Gruppe bleibt dadurch permanent in Bewegung, da sich durch eine Veränderung 1 Person im Raum, auch die anderen mit bewegen müssen. (Metapher für systemische Zusammenhänge) Übung: Behandlung von 2 Fallbeispielen aus der Bildungs- und Berufsberatung im Intervisionsstern und in der Balintgruppe (2 Parallelgruppen) Anschließend: Gegenüberstellung der Erfahrungen in den Gruppen Intervisionsstern und Balintgruppe im inneren und äußeren Sesselkreis Kurze Kaffeepause Moderierter Erfahrungsaustausch zum Thema Fallbesprechungen Ergänzender Input zu Widerstand und abschließende Diskussion, Alfred Fellinger-Fritz

10

11 Abschließende Diskussion des Themas Kommunikation und Datentransfer mit dem AMS aus der Themensammlung der Gruppe. Feedback (Ein-Wort-Feedback, Feedbackfragebögen) und Seminarabschluss

12 Weitere Impressionen

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