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1 Winter 2013/2014 news Sonderausgabe Verehrter Leser, der erste SEEBURGER-KundenTag im Oktober 2013 traf auf großes Interesse und das Feedback der Teilnehmer war ausnahmslos positiv. Die Gelegenheit, sich intensiv über aktuelle Themen, Projekte und Lösungen zu informieren, Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen, wurde von den Teilnehmern sehr geschätzt. SEEBURGER KundenTag Mit dieser Sonderausgabe unserer SEEBURGER news möchten wir Ihnen als Rückblick auf diesen Tag die interessanten Vortragsthemen in kurzer Form zur Verfügung stellen. Ihr Bernd Seeburger, CEO, SEEBURGER AG Kundenvorträge OSRAM OSRAM Papierwende: Umstieg ins neue digitale Zeitalter und E-Invoicing- Herausforderungen Seite 3 Erfolgreicher Einsatz komplexer B2B-Systeme im Automobilumfeld Seite 3 Automatisierter Auftragseingang bei der OSRAM GmbH Nutzung des SEEBURGER BIS Seite 4 ThyssenKrupp Gastredner Komplexe Integrationsprozesse (EAI, MFT...) in der Retail-Branche 5 Seite 4 Schnell und einfach Workflow-Prozesse in SAP gestalten Rechtliche Rahmenbedingungen Seite 5 beim E-Invoicing Seite 6 SEEBURGER-Vorträge Keynote: IT-Trends Was kommt auf uns zu? Seite 2 Effiziente Einbindung kleiner Lieferanten in die Geschäftsprozesse Seite 6 Sensible Daten sicher austauschen, Wirtschaftsspionage vorbeugen Seite 6 Zukunftstrend Managed Services/Cloud Seite 7 Neues Service-Angebot: Umfangreiche semantische Rechnungseingangsprüfung als SEEBURGER Cloud Service Seite 7 Den Überblick behalten Seeburger Monitor für SAP emobility Salesforce-Integration Seite 8

2 KEYNOTE IT-Trends Was kommt auf uns zu? Bernd Seeburger, CEO, SEEBURGER AG In seiner Keynote schilderte Bernd Seeburger anhand des»hype Zyklus«von Gartner anschaulich aktuelle IT- Trends und die strategische Ausrichtung seines Unternehmens hierauf: Die Nachfrage nach Datenintegration und Lösungen die Prozesse abbilden, ist ein starker Trend. Es gilt, komplette Prozesse zu offerieren, die einen Vorgang von der Entstehung bis zur finalen Buchung bzw. Verarbeitung im ERP-System steuern und überwachen und somit transparent nachvollziehbar machen (Compliance). Die SEEBURGER AG bietet verstärkt komplette Prozesse an und setzt den Fokus auf SAP als weltweit größte homogene Anwendergruppe. Für andere ERP-Systeme werden entsprechende Datenformate und technische Kopplungen angeboten. Ergänzende Lösungen und Tools für SAP (z. B. im Bereich EDI-Nachbearbeitung, Workflow, Monitoring, Salesforce-SAP-Integration, Order-to-Cash, Purchaseto-Pay oder für SAP XI/PI-Anwender) bieten einheitliche wartbare Standards sowie einfache, schnelle und kostengünstige Lösungen für Fachbereichsanforderungen. Ein bedeutender IT-Trend ist der Bedarf an tiefen Branchenlösungen, wobei die Prozesse, auf branchenspezifische Besonderheiten angepasst, als Standard angeboten werden. Zusätzlich bietet SEEBURGER Branchenportallösungen, wie beispielsweise SupplyOn Automotive, Air Supply, Utility Portal und branchenspezifische Integrationslösungen im Rahmen der Business Integration Suite. Umfangreiche Portallösungen für die Branchen Healthcare und Maschinenbau befinden sich gerade im Aufbau. Cloud und Managed Services bilden einen weiteren Trend. Die SEEBURGER AG verfügt über ein eigenes Rechenzentrum in Karlsruhe und verzeichnet hier große Wachstumsraten und auch verstärkt Nachfrage aus dem Ausland. Zahlreiche Portalanwendungen (Invoice Cloud, imartone für Lieferantenintegration sowie Lösungen für die Energiewirtschaft) sind in der Cloud verfügbar. Beim Trend BIG Data wurde anhand praktischer Beispiele anschaulich erläutert, wie aus einer Vielzahl von Daten Informationen gewonnen werden, Problemmuster intuitiv erkannt werden können und ein Real-Time Reporting in großem Rahmen möglich ist.»unsere Produktfokussierung auf Business Integration und der Anspruch, der beste Anbieter bezüglich Technik, Design und einfacher Benutzbarkeit zu sein, spiegelt unsere strategische Ausrichtung als Antwort auf diese Trends wieder«sagte Bernd Seeburger, CEO.»Wir wollen Geschäftspartner verbinden, Prozesse integrieren, weltweit und über Unternehmensgrenzen hinweg.«bernd Seeburger als Eröffnungsredner beim SEEBURGER- KundenTag 2

3 KundenVORTRÄGE Papierwende: Umstieg ins neue digitale Zeitalter und E-Invoicing-Herausforderungen Martin Ciupke, Manager E-Business, Adolf Würth GmbH & Co. KG Die Würth Group, führender Spezialist im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial, besteht aus 400 Einzelgesellschaften in 80 Ländern und nutzt einen zentralen SEEBURGER BIS 6 für die Geschäftspartneranbindung. Die türkischen Behörden fordern die Umsetzung eines neuen Prozesses beim Rechnungsaustausch ab dem Die neue Regelung umfasst den Rechnungsaustausch aller Firmen, die in der Türkei eine Niederlassung haben und von dieser Niederlassung aus Rechnungen an ein weiteres Unternehmen in der Türkei senden. Laut der Vorgabe der türkischen Behörden müssen die ausgehenden Rechnungen in einem bestimmten Format (UBL-XML) und über einen definierten Kommunikationsweg (WebService Calls) an die zuständige türkische Behörde gesendet werden (GIB). Diese Behörde wird daraufhin eine Prüfung der Rechnung durchführen und diese an den korrekten Endkunden weiterreichen. SEEBURGER konnte seinem langjährigen Geschäftspartner Würth zusammen mit dem türkischen Partnerunternehmen MEBITECH eine Lösung anbieten, die die technischen Anforderungen entsprechend den Vorgaben der türkischen Behörden abdeckt und außerdem gemäß den Anforderungen in einem türkischen Rechenzentrum läuft. Die Applikationsbetreuung der Anwendung erfolgt durch den SEEBURGER Partner MEBITECH direkt vor Ort. Die ausgehenden Rechnungen werden durch die SEEBURGER smart-einvoice- Lösung direkt im SAP-System von Würth erzeugt und über den BIS 6 zur MEBITECH e-fatura-cloud in die Türkei gesendet. Hierdurch kann die bestehende technische Anbindung an SAP durch den BIS 6 genutzt werden und alle Nachrichten können in den Seeburger-Systemen bei Würth (BIS 6 und Seeburger Monitor in SAP) nachverfolgt werden. Ausschlaggebend für Würth, Seeburger mit diesem sensiblen Thema zu betrauen, war vor allem die gute und langjährige Zusammenarbeit in anderen Projekten. Inhaltlich wichtig war für Würth die Tatsache, dass SEEBURGER zusammen mit MEBITECH ein Komplettpaket anbieten konnte, das auf erprobter Standardsoftware aufbaut und welches das komplette SAP-Customizing beinhaltet. Ebenfalls von Bedeutung war, dass SEEBURGER und MEBITECH die Schulung komplett in der Landessprache abhalten konnten und außerdem auch für die Umsetzung der nachfolgenden»e-ledger«-anforderungen eine Lösung bereithalten. Erfolgreicher Einsatz komplexer B2B-Systeme im Automobilumfeld Stefan Tropper, Team Leader B2B Europe, Magna IT Magna ist der am stärksten diversifizierte Automobilzulieferer der Welt. Er konstruiert und fertigt Systeme, Baugruppen und Module, entwickelt Bauteile und montiert komplette Fahrzeuge hauptsächlich zum Verkauf an OEMs von Autos und Lieferwagen in der ganzen Welt. In seinem Vortrag gab Stefan Tropper einen Überblick über den Magna EDI- Service sowie über Projekte und Herausforderungen eines globalen Automobilzulieferers im Bereich von EDI. Im Jahr 2006 hat Magna eine Initiative gestartet, um das heterogene EDI-Umfeld auf globaler Ebene zu konsolidieren. Das Hauptziel war es nicht nur, die Kosten durch Nutzung von Synergieeffekten bei Hardware, Software und Personal zu reduzieren, sondern auch die Zuverlässigkeit und Qualität der EDI-Services zu erhöhen. In den letzten Jahren hat Magna IT den Aufbau einer globalen Infrastruktur, die alle Aspekte des elektronischen Datenaustauschs wie Message-Routing, Konvertierung, Validierung der Daten oder Webportale abdeckt, vorangetrieben. Beginnend mit vier Pilotproduktionsstätten hat sich die Zahl der aufgeschalteten Magna-Standorte kontinuierlich erhöht. Zurzeit werden 170 von 312 Fertigungsstandorten weltweit vom zentralen Magna IT B2B-Team betreut. Die monatlichen Transaktionen belaufen sich derzeit auf ca. 3,5 Mio. bei einem Volumen von ca. 40 GB. Die Tendenz ist stark ansteigend, da immer mehr Just-in-Time-Prozesse für die einzelnen Werke aufgeschaltet werden. 3

4 KundenVORTRÄGE Automatisierter Auftragseingang bei der OSRAM GmbH Nutzung des SEEBURGER BIS Claudia Skole, Senior Process Expert IT Business Processes, Sales Process Automation, OSRAM 78 % der Auftragspositionen weltweit werden bei OSRAM über rein elektronische Prozesse maschinell in den Backend Systemen verarbeitet. Claudia Skole konnte auf dem SEEBURGER- KundenTag beeindruckende Kennzahlen des Lichtherstellers vorstellen. Ein Großteil der Auftragspositionen (69 %) werden über den Business Integration Server (BIS) und die Orderto-Cash-Lösung verarbeitet. Claudia Skole hat dabei die Sales Automation Quota der Wirtschaftsregionen Amerika, EMEA und APAC verglichen und einen detaillierten Einblick in die Verteilung der elektronischen Eingangskanäle EDI (BIS), E-Fax (Order-to-Cash- Lösung) und E-Sales (CRM Webshop) für Bestellungen bei OSRAM gegeben. Dabei wurde ersichtlich, dass absolut betrachtet der EDI-Eingangskanal mit 68 % zwar deutlich dominierend ist, aber in einzelnen Ländern und Regionen, wie z. B. in UK und der Schweiz mit einer Fax-Quote von 40 % bzw. 20 % eine Lösung zur automatisierten Verarbeitung von Faxbestellungen nach wie vor ein strategisch wichtiges Werkzeug für die einzelnen Märkte darstellt. OSRAM OSRAM Im Bereich EDI-Auftragsverarbeitung hat Claudia Skole ein regelrechtes Feuerwerk an Prozessvarianten aufgezeigt. Selbst erfahrene EDI- und Vertriebsexperten konnten bei diesem Vortrag neue Erkenntnisse in der Nutzung eines EDI-Systems gewinnen. Die Vielfalt des Auftragseingangs ist bedingt durch die unterschiedlichen Branchen, in die OSRAM weltweit seine Produkte liefert (Retail, Automotive, Baumärkte, Hightech, Medizintechnik etc.). Ebenso müssen die regionalen Besonderheiten in Asien, Europa und Amerika im globalen B2B-Nachrichtenaustausch flexibel und gleichzeitig transparent realisiert werden können, z. B. DEMAT-Zertifizierung für Frankreich. Zum Schluss des Vortrags machte Claudia Skole deutlich, dass nicht nur die Order-to-Cash-Prozesse mit den Kunden, sondern auch die Purchaseto-Pay-, Logistik- und Corporate-to- Bank-Prozesse mit den Lieferanten, Speditionen und Banken sowie das komplette Intercompany Clearing über den BIS laufen. Für die Fachbereiche nutzt OSRAM konzernweit die SEEBURGER End-to-End-Monitoring- Portalanwendungen, beispielsweise Message-Tracking, Task-Manager und Forms-Manager. Komplexe Integrationsprozesse (EAI, MFT...) in der Retail-Branche Markus Mommers, Leitung Data-Processing & Operations-Management, DIS Douglas Informatik & Service GmbH Die DOUGLAS-Gruppe steht für»handel mit Herz und Verstand«. Das gilt für alle Tochtergesellschaften und Servicebereiche gleichermaßen. Die fünf Geschäftsbereiche Douglas, Thalia, Christ, AppelrathCüpper und Hussel prägen das Profil der DOUGLAS- Gruppe mit attraktiven Fachgeschäften und zeitgemäßen Online-Shops. Die Douglas Informatik betreut alle Marken und Teilbereiche des Douglas- Konzerns hinsichtlich ihrer IT-Anforderungen. Markus Mommers gab in seinem Vortrag einen Überblick über die besonderen Herausforderungen in Bezug auf die B2B-/EDI-Aspekte und die interne Datenlogistik. Unterschiedliche Anforderungen aus unterschiedlichen Bereichen und Ländern müssen erfasst und abgedeckt werden. Durch konsequente Einhaltung von GS1-Standards gelingt es, über 800 Lieferanten, verschiedenste Nachrichtenarten und Impressionen vom SEEBURGER-KundenTag interne Prozesse mit einer zentralen B2B-/EDI-Abteilung zu betreuen. Alle diese Herausforderungen werden durch eine BPML-gestützte Prozessentwicklung und die volle Integration der SEEBURGER Business Integration Suite in die Systemlandschaft gemeistert. 4

5 KundenVORTRÄGE Schnell und einfach Workflow-Prozesse in SAP gestalten Dirk Manneck, Business Process Optimization, Finance Services, ThyssenKrupp Business Services GmbH Im Jahr 2007 setzten erste Thyssen- Krupp-Gesellschaften die SEEBURGER- Lösung zur automatisierten Eingangsrechnungsverarbeitung von Papierund Faxrechnungen ein. Im Rahmen der Daten- und Prozessharmonisierung wurde die SEEBURGER Solution Extension für SAP»Purchase-to-Pay«in das ThyssenKrupp SAP Group Template aufgenommen. Im Oktober 2012 erfolgte die Produktivsetzung auf dem Group Template. Seit November 2013 setzt ThyssenKrupp die SEEBURGER smart-einvoice-lösung für den Versand und Empfang von E-Invoicing- Rechnungen ( ) ein. Mit dem Hybridansatz von smart-einvoice (PDF- Rechnung und XML-Datei) können die E-Invoicing-Rechnungen nun ebenfalls automatisiert verarbeitet werden. Im gleichen Monat ging die Gesellschaft TK MillServices&Systems mit dem Generischen Workflow für Bestellfreigaben inkl. emobility in den Produktivbetrieb. Der SEEBURGER Workflow wurde bei ThyssenKrupp zunächst im Bereich der kreditorischen Eingangsrechnungsprüfung, -klärung und -freigabe für bestellbezogene und nichtbestellbezogene Rechnungen eingesetzt. Durch den kontinuierlichen Ausbau des ThyssenKrupp Shared Service Centers Finance konnten Dirk Manneck und sein Team den Roll- Out der SEEBURGER Purchase-to-Pay- Lösung für weitere Gesellschaften weitestgehend selbständig durchführen. Der Generische Workflow für SAP von SEEBURGER erwies sich dabei als äußerst flexibel, um entsprechend auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Anforderungen der einzelnen ThyssenKrupp-Gesellschaften reagieren zu können. Dirk Manneck hat die Einführung der SEEBURGER»Best Practices«-Lösungen für SAP bei ThyssenKrupp von Anfang an begleitet und auch für die SEEBURGER- Entwicklung wertvolle Impulse und Ideen für den SEEBURGER»Workflow- Baukasten«beigesteuert. Kundenstimmen Auch das Feedback der Teilnehmer war durchweg positiv Viele lobten die Veranstaltung als sehr gelungen und informativ (hier ein Auszug):»Richtig gut investierte Zeit! Interessante Vorträge und kompetente Ansprechpartner! Konnte Ideen und Anregungen für uns mitnehmen! Dankeschön! Großes Lob auch an die einwandfreie Organisation und die gute Bewirtung!Vielen Dank für die freundliche Aufnahme und die Gestaltung des Kundentages. Die Veranstaltung in diesem Rahmen war sehr gelungen und für mich interessant, insbesondere auch die Beiträge aus der Praxis, die eine Deckung mit eigenen Aufgabenstellungen und kommenden Anforderungen haben.gelungener Tag mit vielen Informationen und Platz für Austausch mit anderen Kunden/Anwendern. Sehr empfehlenswert.vielen Dank für die rundum gelungene Veranstaltung.Eine hervorragende Möglichkeit, um einerseits direkt SEEBURGER- Feedback und Verbesserungsvorschläge zu den Produkten zu geben und andererseits sich mit den Kunden über die täglichen Herausforderungen und Lösungen im Bereich EDI auszutauschen.super Event zum Kontakte knüpfen und Erfahrungsaustausch. Ich komme gerne wieder!es war sehr schön und sehr informationsreich gehalten. Kann man nur weiterempfehlen.eine sehr gelungene Veranstaltung mit interessanten und informativen Vorträgen aus der Praxis.«5

6 SEEBURGER-Vorträge Effiziente Einbindung kleiner Lieferanten in die Geschäftsprozesse Juliane Dissert, Produktmanagement WebEDI, SEEBURGER AG Beim Beschaffungsprozess entstehen im Unternehmen hohe Kosten, u. a. durch lange Reaktions- und Beschaffungszeiten, der manuellen Erfassung von Dokumenten und des daraus entstehenden Kommunikationsund Nachbearbeitungsaufwands. Ein Weg, die Kosten nachhaltig zu senken und die Beschaffung zu beschleunigen, besteht in der Einbindung von kleineren, nicht EDI-fähigen Lieferanten in die Geschäftsprozesse. Effizient kann dies mit der WebEDI- Lösung von SEEBURGER erfolgen. Dabei werden aus dem bestehenden ERP-System bspw. Bestellungen an das WebEDI-Portal übermittelt und dem Lieferanten via Internet zugänglich gemacht. Der Handelspartner erhält die Bestellung auf dem Portal beinahe zeitgleich zur Erfassung. Das WebEDI-Portal verfügt über eine Vielzahl von Möglichkeiten, Dokumente zu bearbeiten. Der Lieferant kann mit minimalem Aufwand Folgedokumente, wie bspw. Bestellbestätigungen und Rechnungen erstellen und an das Unternehmen zurück senden. Dies erhält die Dokumente als EDI-Nachricht, so dass die elektronischen Daten direkt im System verarbeitet werden können und eine Erfassung bzw. Nachbearbeitung nicht notwendig ist. Zahlreiche Projektbeispiele zeigten, dass viele Kunden ihre Lieferanten bereits auf diese Weise effizient an ihre Prozesse angebunden und ihre Kosten im Unternehmen gesenkt haben. Sensible Daten sicher austauschen, Wirtschaftsspionage vorbeugen Frank Jelinek, VP Solution Management, SEEBURGER AG Laut Reinhard Vesper, Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen, haben über 35 % der Unternehmen den Verdacht, dass sie bereits Opfer von Wirtschaftsspionage, Konkurrenzausspähung oder Informationsabfluss geworden sind. Die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich noch viel höher, da manche Unternehmen Verdachtsfälle erst gar nicht dem Verfassungsschutz, der Polizei oder der Staatsanwaltschaft melden. Frank Jelinek erläuterte in seiner Präsentation die Gefahren der Wirtschaftsspionage und die Möglichkeiten, diesen vorzubeugen. Die verschiedenen Ansätze in aktuellen Datenaustauschszenarien wurden beleuchtet und Lösungsansätze mit der SEEBURGER MFT Suite aufgezeigt. Anhand von aktuellen Beispielen wurden die allgemeinen Szenarien manifestiert. Sie dienten als Grundlage einer regen Podiumsdiskussion. Insbesondere auf die Notwendigkeit einer systemübergreifenden Monitoring-Lösung sowie auf das Management von Datenströmen wurde in der Diskussion eingegangen. Aus der regen Beteiligung an der Diskussion und den zustimmenden Wortmeldungen zeigte sich, dass hier die SEEBURGER MFT Suite einen validen Lösungsansatz bereitstellt. Die Ansätze wurden darüber hinaus an einem Referenzprojekt praktisch dargelegt. Rechtliche Rahmenbedingungen beim E-Invoicing Gastredner: Bernhard Lindgens, Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) Bereits seit Juli 2011 gelten die Vereinfachungen beim Vorsteuerabzug aus elektronischen Rechnungen. Zwischenzeitlich haben die Finanzbehörden ihre lang erwarteten Anwendungsregeln veröffentlicht und Rechtssicherheit geschaffen. Dennoch warten viele Unternehmen sowohl beim elektronischen Rechnungsversand als auch bei der automatisierten Rechnungsverarbeitung immer noch ab oft aus Unsicherheit über zu Unrecht befürchtete steuerliche Risiken. In seinem Vortrag gab Bernhard Lindgens einen Überblick über die aktuelle steuerliche Rechtslage und ging dabei auch auf die geltenden Aufbewahrungsanforderungen ein. Im Hinblick auf die zunehmende Internationalisierung des Warenverkehrs war ein weiterer Schwerpunkt die Gelangensbestätigung. Hierüber wurde auf dem KundenTag viel und kontrovers diskutiert. Sie ist in der betrieblichen Praxis eng mit der Rechnungsstellung verknüpft. Auch diese darf neuerdings elektronisch übermittelt werden; im Gegensatz zur Rechnung müssen die Unternehmen hier aber andere Aufbewahrungspflichten beachten. Eine ausführliche Erörterung der rechtlichen Rahmenbedingungen beim E-Invoicing mit dem Zusatz»Nachweispflichten im innergemeinschaftlichen Warenverkehr«von Bernhard Lindgens können Sie bei Bedarf kostenfrei unter seeburger.de/ratgeber-e-invoicing. html anfordern. 6

7 SEEBURGER-Vorträge Zukunftstrend Managed Services/Cloud Axel Haas, COO, SEEBURGER AG Dass dies ein Zukunftstrend ist beweisen alle Statistiken auch bei SEEBURGER. Warum macht das beim Thema Integration so viel Sinn? Was sind also die Probleme beim Eigenbetrieb? Die Praxis zeigt, dass viele Unternehmen mit einem echten 24/7 Betrieb personell überfordert sind, dass Investitionen in Hochverfügbarkeit oft aus Kostengründen unterbleiben, trotz geschäftskritischer Prozesse. Die Anbindung weiterer Geschäftspartner bzw. das Reagieren auf neue Anforderungen dauert zu lange oder ist zu aufwändig. Aber welche Variante von Managed Services/Cloud Services ist für welche Integrationsanforderung am besten geeignet? Hier konnten Praxisbeispiele belegen, dass je nach Anwendungsfall unterschiedliche Konzepte die richtige Wahl sind. So bietet SEEBURGER sehr preiswerte und hochstandardisierte B2B-Cloud Services für die Utility-Branche, z. B. zur Abdeckung der»wechselprozesse im Messwesen«. Dies kann bei SEEBURGER als»pay-per-use«ab 50,- Euro Monatsgebühr gebucht werden. Schon etwas komplexer ist die Bereitstellung der EDI-Zollprozesse für SAP GTS-Anwender als Managed Services, da hier unterschiedlichste Zollsysteme und Kommunikationsprotokolle zu unterstützen sind. Zudem ist eine direkte SAP-Kopplung zum GTS- System des Kunden erforderlich (inkl. Statushandling) und das für sehr zeitkritische Prozesse (max. 5 min Durchlaufzeit!). SEEBURGER stellt hier den Kunden eigene Mandanten auf zentralen Plattformen bereit und das bereits ab 500,- Euro Monatsgebühren. Bei komplexen B2B-Anforderungen, für die individuelle Servicelevels zugesagt werden müssen, beweisen dagegen die SEEBURGER Private Cloud Services ihre Stärke. Kundenbeispiele von Karstadt, Miele, Barilla oder H. D. Smith konnten dies eindrucksvoll belegen. Axel Haas, COO bei SEEBURGER, merkte hierzu an:»diese Unternehmen erwarten, dass wir auf ihre Servicelevel-Anforderungen eingehen können. Sie wissen, dass wir auf Basis unserer eigenen Business Integration Suite die Services erbringen und sie so immer die strategische Insourcing- Option haben und somit jede Abhängigkeit vermeiden.«neues Service-Angebot: Umfangreiche semantische Rechnungseingangsprüfung als SEEBURGER Cloud Service Vermeidung kostenintensiver eigener Prüfungen bei der Buchung im ERP Uwe Heber, Manager Managed Services, SEEBURGER AG Das neue SEEBURGER Cloud-Angebot richtet sich an Unternehmen, die auf Optimierung der Nachrichtenverarbeitung und insbesondere auf eine deutliche Verschlankung des Rechnungseingangsprozesses Wert legen, dabei aber vor der Problematik stehen, dass im bisherigen Gesamtprozess verschiedenste Systeme und meist manuelle Prüfpunkte definiert sind. Denn dann werden Fehler in den Eingangsrechnungen meist erst sehr spät im Prozess bemerkt und die Fehleranalyse und Ursachenforschung ist sehr aufwändig. Die neue SEEBURGER Cloud-Lösung mit einer sehr umfangreichen inhaltlich-semantischen Prüfung der elektronischen Belege zum frühestmöglichen Zeitpunkt schafft hier Abhilfe. Die Lösung baut auf bei SEEBURGER bereits vorhandenen Prüfmechanismen, wie z. B. einer syntaktischen Prüfung analog der Anforderungen der GS1 sowie inhaltlichen Basisprüfungen der Rechnungsinhalte nach 14 UStG auf. Mit der neuen Cloud-Lösung findet bereits am Beginn des Rechnungseingangsprozesses eine dreistufige Prüfung (Syntax/Semantik/Business Logik) statt. Bei Ablehnung erhalten die Lieferanten eine präzise Meldung. Warnungen werden mit entsprechenden Steuercodes automatisch an das ERP-System des Kunden zur Nachbearbeitung durch einen Sachbearbeiter weitergeleitet. Alle Prozessschritte werden gemäß GoB archiviert. Mit der Lösung vermeidet der Kunde zukünftig, dass mit hohem Aufwand fehlerhafte Rechnungen spät im Buchungsprozess ausgesteuert und manuell mit den Lieferanten geklärt werden müssen. Ein namhafter Anwender hat hierdurch maßgeblich seinen Buchungs- und internen Kontrollprozess bei eingehenden Rechnungen verschlankt und optimiert und hat so einen deutlich geringeren Rechercheaufwand bei Clearingprozessen. 7

8 SEEBURGER-Vorträge Den Überblick behalten SEEBURGER Monitor für SAP emobility Salesforce-Integration Eckhard Höhmann, Produktmanager SEEBURGER Monitor, SEEBURGER AG In seinem Vortrag stellte Eckhard Höhmann drei Themen rund um das Geschäftsprozess-Monitoring vor. Die SEEBURGER Business Integration Suite bietet dazu entsprechende Lösungen, die sich gegenseitig ergänzen und Anwendern jederzeit entsprechenden Überblick gewähren. SEEBURGER Monitor für SAP»In EDI-getriggerten Geschäftsprozessen in SAP ERP liegt der Fokus klar auf Beschleunigung und Erhöhung der Datenqualität«, führte Höhmann aus.»gerade hier ist es besonders ärgerlich, wenn das Fehlerhandling sehr anspruchsvoll ist und viele Ressourcen bindet.«anhand des SEEBURGER Monitors zeigte Eckhard Höhmann, wie alle IDocs im ERP in sinnvollen Kontext mit den entsprechenden Prozessen und Daten gestellt werden und die Problembehebung drastisch vereinfacht werden kann.»insbesondere für den Fachbereich ist das eine enorme Erleichterung im EDI-Geschäft.«eMobility Basierend auf dem SEEBURGER Generischen Workflow für SAP können Workflows im ERP einfach und flexibel für verschiedene Geschäftsprozesse abgebildet werden. Dabei befinden sich die darunterliegenden Technologien zu 100 % im SAP-Standard. Um die Grenze des ERP-Systems zu verlassen und so mobile Anwender auf unterschiedlichen Plattformen zu erreichen, bietet die SEEBURGER AG die Lösung emobility als Service für alle Kunden. Die wesentlichen Vorteile sind die zahlreichen unterstützten mobilen Plattformen, sowie die nahtlose Integration der Workflows in die mobile Lösung über Konfiguration. Eckhard Höhmann fasste die Vorteile zusammen:»unsere Kunden wünschen sich eine Reduzierung des Entwicklungsaufwands und eine Gestaltung des Prozesses durch eine Konfiguration dort, wo der Prozess auch tatsächlich abläuft, nämlich in der Fachabteilung.«Salesforce-Integration Die Herausforderung für die Integration von Drittanwendungen liegt heutzutage längst nicht mehr im rein technischen Datenaustausch. Ereignisse im Unternehmen, egal ob in SAP ERP oder in Salesforce ausgelöst, sollen bestimmen, was mit welchen Daten passiert und wem sie zeitnah zur Verfügung stehen sollen. SEEBURGER beweist mit der Salesforce-Integration für SAP ERP, wie man diese Anforderung für zahlreiche Szenarien elegant, schlank und effizient löst. SEEBURGER Business Integration Suite Die sichere, unternehmensweite, zentrale Datendrehscheibe für Integration & Datentransfer Marketingunterlagen Grafiken für Werbeagenturen CAx-Daten für technischen Bereiche Angebote & Verträge für wichtige Kunden/ große Projekte Cloud-Integration Web-Services EDI mit Geschäftspartnern für Auftragsabwicklung Strategiepapiere Finanzzahlen für Vorstand, AR, WP Personaldaten Verträge, Reports, Gesundheitsdaten Message Tracking Vertrauliche Daten PIN, TAN-Listen, Zahlungsanweisungen Business Integration Suite Workflow-Prozesse &Datenkonvertierung Geschäftspartner Daten- Transfer BIG Data emobility Software-Updates für die Kundendienstabteilungen Integration von Datenbanken, externen Nodes Integration ins ERP-/Legacy-System Prozesse & Tools zur Weiterverarbeitung/ Erstellung in SAP: Order-to-Cash, Purchase-to-Pay, Monitor, Workflow Maschinenund Betriebsdaten Impulse Umfangreiche Logund Datenprotokolle für die Supportabteilungen 8

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