HIV Surveillance Österreichische HIV- Kohortenstudie (OEHIVKOS)

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1 HIV Surveillance Österreichische HIV- Kohortenstudie (OEHIVKOS) Österreichische Agentur für Gesundheit Ansprechperson: und Ernährungssicherheit Mag. Margret Jöchl Kompetenzzentrum Infektionsepidemiologie (CC INFE) A-1096 Wien, Währinger Straße 25a Telefon: 0512/ Fax: 0512/ oder und Universitätsklinik für Dermatologie und Ansprechperson: Venerologie Innsbruck Univ.-Prof. Dr. Robert Zangerle A-6020 Innsbruck, Anichstraße 35 Tel.: 0512/ Fax: 0512/ oder Jahresbericht HIV Surveillance 2007 Zusammenfassung Die Zahl der jährlich neu diagnostizierten HIV-Infektionen stieg in den letzten zehn Jahren von 313 pro Jahr auf 515 im Jahr Beim positiven HIV-Test liegt das mediane Alter zwischen 30 und 35 Jahren. Auch die Zahl der späten Diagnosen nahm zu und liegt bei nunmehr 30 %, eine frühe Diagnose erfolgte nur bei 11,1 % der Neuinfizierten. Die Infektion erfolgte bei 32,4 % über heterosexuelle, bei 28,1 % über homosexuelle Kontakte (MSM) und bei 13,0 % über Drogenkonsum (IDU). Zugenommen hat die Zahl derjenigen, bei denen der Übertragungsweg unbekannt blieb, dies waren im Jahr ,5 %. Die Mortalität ist seit der Einführung der Kombinationstherapien drastisch rückläufig. Im aktuellen Beobachtungszeitraum sind 6 Jahre nach der AIDS Diagnose noch 75 % der Patienten und innen am Leben. Wenngleich die Todesursachen vielfältiger wurden, sind 35 % noch immer Folge von AIDSdefinierenden Erkrankungen, gefolgt von Hepatitis B/C mit 11,5 % und Nicht- AIDS-bedingten Infektionen bzw. Nicht-AIDS-bedingten Tumoren mit jeweils 8,6 % der Todesursachen. Summary The number of newly diagnosed HIV-infections increased over the last ten years from 313 to 515 in the year The median age at the first positive HIV-test is between 30 and 35 years. The proportion of late diagnosis is about 30 % in 2007; in only 11.1 % diagnosis was made early. In 2007 the transmission route of infection was heterosexual in 32.4 %, homosexual (MSM) in 28.1 %, injecting 1

2 drug use (IDU) 13.0 %. The number of persons with unknown route of transmission increased to 26.7 %. Since the introduction of antiretroviral medication mortality has dropped drastically. In the observation period a total of 75 % of patients are still alive at 6 years after the diagnosis AIDS was made. The causes of death are more diverse, but still 35 % die due to AIDS defining events, followed by hepatitis B/C with 11.5 % and non-aids-defining infections and non-aids-defining cancer with 8.6 % each. Einleitung Die HIV-Surveillance obliegt in Österreich dem Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend (BMGFJ) und wird seit von der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) umgesetzt. Für HIV-Infektionen besteht in Österreich - im Gegensatz zu AIDS-Erkrankungen - keine gesetzliche Meldepflicht für den behandelnden Arzt. Meldepflichtig ist nach dem AIDS-Gesetz 1993 jede manifeste Erkrankung an AIDS (Nachweis einer HIV-Infektion und zumindest einer Indikatorerkrankung gem. VO BGBl. 35/1994) und jeder Todesfall, wenn anlässlich der Totenbeschau oder Obduktion festgestellt wurde, dass zum Zeitpunkt des Todes eine Erkrankung an AIDS bestanden hat (ein Todesfall ist auch dann zu melden, wenn bereits eine Meldung über den vorausgegangenen Krankheitsfall erfolgt ist). Die AIDS-Meldung erfolgt an das BMGFJ in anonymisierter Form. In Deutschland ist bereits die HIV-Infektion meldepflichtig und erfolgt ebenfalls anonymisiert an das Robert-Koch-Institut. In Österreich erfolgen Meldungen von HIV-Infektionen aufgrund gesetzlicher Verpflichtung lediglich durch Labore; gemeldet wird anonymisiert an das BMGFJ, wobei die Angaben zu Übertragungsweg und zu den soziodemographischen Merkmalen lediglich auf freiwilliger Basis erfolgen und aufgrund oft fehlender Daten sehr unvollständig sind (1). Aus diesem Grund werden Daten zur epidemiologischen Situation von HIV in Österreich von der AGES gemeinsam mit der österreichischen HIV-Kohortenstudie (OEHIVKOS) erhoben. Die OEHIVKOS umfasst mit Stand März 2008 die fünf österreichischen HIV-Behandlungszentren AKH Wien, Otto-Wagner-Spital Wien, AKH Linz, Universitätskliniken Innsbruck und LKH Graz. Zahl der neu erfassten HIV-Infektionen In den letzten Jahren kam es zu einer leichten, aber stetigen Zunahme der Anzahl von Diagnosen neuer HIV-Infektionen. Im Jahr 2007 wurden von den Laboren 515 Neuinfektionen an das BMGFJ gemeldet (Tab. 1). Hinter dieser Zahl verbergen sich jedoch auch doppelt Getestete (z. B.: anonymer Test, bereits bekannt aber unter neuem erfundenen Namen neuerlich getestet). Die HIV- Kohortenstudie erfasst etwa 70 % der HIV-Getesteten und circa 80 % der antiviral Behandelten. Im Jahr 2007 wurden 253 Personen mit einer HIV- Diagnose neu in einem der OEHIVKOS Zentren in Betreuung aufgenommen, darunter 57 Frauen (= 22,5 %). Die Diskrepanz zwischen den Zahlen der OEHIVKOS und den an das BMGFJ gemeldeten Daten für das Jahr 2007 kann teilweise mit der zeitlichen Verzögerung zwischen Testung und Aufnahme der HIV-Infizierten in den Behandlungszentren erklärt werden. 2

3 Übertragungsrisiken Die heterosexuell Infizierten stellen mit 32,4 % die größte Gruppe der Neudiagnostizierten dar (Abb. 1), gefolgt von homosexuellen Männern mit 28,1 % und Drogenkonsum mit 13,0 %. Besonders im Jahr 2007 ist auffällig, dass in einem Viertel der Fälle das Übertragungsrisiko mit unbekannt angegeben wurde; der Anteil der Neudiagnostizierten mit unbekanntem Risiko ist in Österreich damit wesentlich höher als z. B. in der Schweiz (2). In dieser Gruppe ist das männliche Geschlecht überproportional vertreten. Es ist deshalb von einer rezenten Zunahme der HIV-Infektion unter homosexuellen Männern auszugehen (3). Tab. 1: Übersicht über die Übertragungswege für die jeweils neu erfassten HIV-Infektionen BMGFJ OEHIVKOS Jahr gesamt Homosexuelle Drogenkonsum Infizierte Heterosexuell Männer Andere gesamt Frauen ,8% 24 11,2% ,0% 15 7,0% ,9% ,3% 29 13,9% 94 45,2% 24 11,5% ,8% ,4% 37 17,2% 96 44,7% 23 10,7% ,2% ,7% 53 22,1% ,4% 26 10,8% ,3% ,7% 44 16,4% ,6% 30 11,2% ,6% ,0% 48 18,9% ,3% 30 11,8% ,9% ,6% 61 21,3% ,5% 39 13,6% ,1% ,7% 54 19,5% ,3% 29 10,5% ,1% ,7% 39 14,3% ,5% 42 15,4% ,6% ,1% 33 13,0% 82 32,4% 67 26,5% ,5% Abb. 1: Übersicht über die Infektionsrisiken seit 1985 vor Risiko Unbekannt Vertikal Hetero Blutprodukte IDU MSM Keine Angabe Anzahl der positiven HIV-Tests

4 Altersverteilung bei der HIV-Diagnose Das mediane Alter beim ersten positiven HIV-Test liegt zwischen 30 und 35 Jahren. Das Alter blieb in den letzten 20 Jahren innerhalb dieser Spanne, zeigt aber in den letzen Jahren eine stetige Zunahme (Abb. 2). Abb. 2: Medianes Alter für alle Patienten Abb. 3: Medianes Alter nach Übertragungsrisiken Medianes Alter beim HIV Test Medianes Alter beim HIV Test Alle IDU MSM Hetero Es zeigt sich, dass Personen, die sich durch i.v. Drogenkonsum (IDU) infizierten, im Jahr 2007 im Median 31 Jahre alt sind und damit jünger sind als Personen, die sich durch hetero- oder homosexuelle Aktivitäten infizierten (Abb. 3). Das Alter bei heterosexuell Infizierten stieg im Jahr 2007 erstmals seit Beginn der Studie auf über 35 Jahre an. Das Alter bei homosexuell Infizierten ist seit zwei Jahren wieder rückläufig und liegt derzeit bei knapp über 33 Jahren. Herkunft (Staatsbürgerschaft) aller Patienten und -innen Von den 253 Neudiagnostizierten des Jahres 2007 besitzen 62,5 % die österreichische Staatsbürgerschaft, 34,0 % sind Nicht-Österreicher, bei 3,5 % wurde keine Staatsbürgerschaft angegeben (Abb.4). 4

5 Abb. 4: Übersicht über die Herkunft (Staatsbürgerschaft) vor Nationalität Keine Angabe Nicht-Österreich Österreich Anzahl der positiven HIV-Tests Herkunft (Staatsbürgerschaft) der heterosexuell infizierten Patienten und -innen In Abb. 5 werden die positiven HIV-Tests der heterosexuell Infizierten der letzten vier Jahre in Bezug auf deren Nationalität dargestellt. Im Jahr 2007 stammten knapp über 50 % aus Österreich, die Nicht-Österreicher (47,6 %) sind zusätzlich unterteilt in Personen, die aus Endemieländern (high prevalence areas 35,4 %) bzw. Nicht-Endemieländer (low prevalence areas 12,2 %) stammen. Endemieländer sind definiert durch eine HIV-Rate von über einem Prozent bei Erwachsenen des jeweiligen Landes. Abb. 6 zeigt den Anteil der heterosexuell Infizierten in verschiedenen europäischen Ländern, wobei diese Daten der EURO HIV aus dem Jahr 2005 stammen. 5

6 Abb. 5: Übersicht über die Nationalität bei heterosexuell Infizierten in Österreich 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% HIV-Test 2004 HIV-Test 2005 HIV-Test 2006 HIV-Test 2007 Keine Angabe Nicht-Österreich - "High Prevalence Areas" Nicht-Österreich - "Low Prevalence Areas" Österreich Abb. 6: Anteil der heterosexuell Infizierten aus Ländern mit generalisierter Epidemie in verschiedenen europäischen Ländern Anteil der Personen aus einem Land mit einer generalisierten Epidemie (Prävalenz >1% bei Erwachsenen) unter den heterosexuell Infizierten, die 2005 neu mit HIV diagnostiziert wurden. 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Island Schweden Belgien Irland UK Luxemburg Deutschland Frakreich Griechenland Schweiz Österreich Finnland Dänemark Portugal Quelle: EuroHIV + Ergänzung aus OEHIVKOS 6

7 Frühe und späte Diagnosen Österreich hat einen der höchsten Pro-Kopf-Verbräuche von HIV-Tests in Europa. Trotzdem hat ein substantieller Teil der Patienten und -innen bereits beim Erstkontakt mit einem HIV-Zentrum einen fortgeschrittenen Immundefekt. Die Rate der frühen Diagnosen ist niedrig und hat in den letzten Jahren sogar abgenommen, 2007 waren es 11,1 % (4) (Abb. 7). Als frisch infiziert gelten eine akute HIV-Infektion (Westernblotbanden oder Antigen/HIV RNA mit klinischem Bild) oder eine nachgewiesene Serokonversion, falls negativer Test maximal 3 Jahre vor 1. positivem Test. Frühe Diagnosen werden häufiger bei IDU (Drogenkonsum) und MSM (Homosexualität) gestellt, sowie bei Patienten und -innen aus Österreich bzw. aus Nicht-Endemieländern und bei Personen mit Wohnsitz außerhalb von Wien. Bei einem hohen Prozentsatz (30,8 %) wurde eine späte Diagnose gestellt. Eine späte Diagnose wurde definiert als CD4 Nadir <200 6 Monate nach HIV-Test oder AIDS 3 Monate nach HIV-Test. Ein höheres Risiko für eine späte Diagnose haben Ältere, Männer, Patienten und -innen, die sich auf heterosexuellem Weg infiziert haben, und Personen, die aus Endemieländern stammen. Generell kann angemerkt werden, dass die häufige späte Diagnose ein europäisches Problem darstellt und Strategien für eine effizientere Testung entwickelt werden müssen (5, 6). Abb. 7: frühe und späte Diagnose der HIV-Infektion 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% späte Diagnose andere frühe Diagnose 7

8 Zahl der Fälle mit AIDS Im Jahr 2006 gibt es mindestens 79 Patienten und -innen mit AIDS, laut offiziellen Meldungen des Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend 56 Patienten und -innen. Bei den Todesfällen durch AIDS sind es mindestens 29, laut offiziellen Meldungen 16 (Tab. 2). Im Jahr 2007 gibt es mindestens 96 Patienten und -innen mit AIDS, laut offiziellen Meldungen des Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend 58 Patienten und -innen. Bei den Todesfällen durch AIDS sind es mindestens 41, laut offiziellen Meldungen 20. Tab. 2: AIDS Statistik: Gegenüberstellung der Meldungen nach BMGFJ und der HIV-Kohortenstudie Patienten und - innen mit AIDS OEHIVKOS Patienten und - innen mit AIDS BMGFJ AIDS Todesfälle OEHIVKOS AIDS Todesfälle BMGFJ Vor Gesamt Mortalität In Abb. 9 sind die Todesfälle von Patienten und -innen mit AIDS seit 1986 analysiert worden. Eindrucksvoll kann hier dargestellt werden, in welch hohem Ausmaß die Sterblichkeit nach der Diagnose AIDS zurückgegangen ist. Im aktuellen Beobachtungszeitraum (grüne Linie) sind 6 Jahre nach der AIDS Diagnose noch 75 % der Patienten und -innen am Leben. Vergleicht man dazu die frühen Zeiträume Ende der 80er- (schwarze Linie) bzw. Anfang der 90er-Jahre (orange Linie), so waren damals nach 6 Jahren nur mehr 10 % bzw. 20 % der Patienten und -innen am Leben. 8

9 Abb. 9: Überlebensraten nach der Diagnose AIDS 1,0 Kumulatives Überleben 0,9 0,8 0,7 0,6 0,5 0,4 0,3 AIDS-Diagnose zensiert zensiert zensiert zensiert zensiert 0,2 0,1 0, Jahre nach der AIDS Diagnose Todesursachen aller HIV-Infizierten Seit der Einführung der antiretroviralen Kombinationstherapie sind die Todesursachen vielfältiger geworden (Abb. 10). Noch immer sind 35 % der Todesfälle Folge von AIDS-definierenden Erkrankungen, etwa die Hälfte dieser Patienten und innen mit letalem Ausgang hat keine oder eine unzureichende Therapie erhalten und bei 20 % wurde die Diagnose HIV-Infektion weniger als 6 Monate vor dem Tod gestellt. Hepatitis B bzw. C-Erkrankungen mit 11,5 % sind die zweithäufigste Todesursache. Nicht AIDS-bedingte Infektionen und Nicht-AIDS-bedingte Tumore stehen mit jeweils 8,6 % an dritter Stelle der häufigsten Todesursachen. Abb. 10: Todesursachen seit Einführung der Kombinationstherapie (1997) 40% 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% Nicht-AIDS Tumore unbekannt Sonstige Ursachen Intoxikation HBV/HCV Nicht-AIDS Infektionen AIDS-definierende Erkr. Suizid Unfall/gewaltsamer Tod Myokardinfarkt/Schlaganfall 9

10 Literatur 1. EuroHIV. HIV/AIDS Surveillance in Europe. Mid-year report Saint- Maurice: Institut de Veille Sanitaire, No Gebhardt M. Recent trends in new diagnoses of HIV infections in Switzerland: probable increase in MSM despite an overall decrease. Euro Surveill (12):E Dukers NH, Fennema HS, van der Snoek EM, Krol A, Geskus RB, Pospiech M, Jurriaans S, van der Meijden WI, Coutinho RA, Prins M. HIV incidence and HIV testing behavior in men who have sex with men: using three incidence sources, The Netherlands, AIDS : Puchhammer-Stöckl E, Schmied B, Rieger A, Sarcletti M, Geit M, Zangerle R, Hofmann H. Low proportion of recent human immunodeficiency virus (HIV) infections among newly diagnosed cases of HIV infection as shown by the presence of HIV-specific antibodies of low avidity J Clin Microbiol (1): Girardi E, Aloisi MS, Arici C, Pezzotti P, Serraino D, Balzano R, Vigevani G, Alberici F, Ursitti M, D'Alessandro M, d'arminio Monforte A, Ippolito G; for the ICoNA Behavioural Epidemiology Study Group. Delayed presentation and late testing for HIV: demographic and behavioral risk factors in a multicenter study in Italy.J Acquir Immune Defic Syndr : Delpierre C, Cuzin L, Lert F. Routine testing to reduce late HIV diagnosis in France. BMJ :

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