SPS-Programmieren mit STEP7 im TIA Portal - Teil 2

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1 Karl Schmitt SPS-Programmieren mit STEP7 im TIA Portal - Teil 2 Steuerungs- und Automatisierungstechnik mit Hinweisen zu CoDeSys V3 3. Auflage Bestellnummer 44495

2 Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte zu diesem Produkt? Dann senden Sie eine an Autor und Verlag freuen sich auf Ihre Rückmeldung. Die in diesem Werk aufgeführten Internetadressen sind auf dem Stand der Drucklegung. Die ständige Aktualisierung der Adressen kann von Seiten des Verlags nicht gewährleistet werden. Darüber hinaus übernimmt der Verlag keine Verantwortung für die Inhalte dieser Internetseiten. Bildungsverlag EINS GmbH Hansestraße 115, Köln ISBN Copyright 2014: Bildungsverlag EINS GmbH, Köln Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Das Gleiche gilt für das Programm sowie das Begleitmaterial. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf deshalb der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Hinweis zu 52a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne eine solche Einwilligung eingescannt und in ein Netzwerk eingestellt werden. Dies gilt auch für Intranets von Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen.

3 Vorwort Mithilfe der interaktiven CD-ROM und diesem Arbeitsheft können Sie sich weiterführend in die Programmierung von Automatisierungssystemen mit STEP 7 V5 und STEP 7 im TIA-Portal einarbeiten. Die interaktive CD-ROM und das Arbeitsheft sind eine Fortführung der CD-ROM mit dem Arbeitsheft SPS-Programmierung mit STEP 7 im TIA-Portal Teil 1, Steuerungs- und Automatisierungstechnik mit Hinweisen zu CoDeSys V3, ISBN Die Nummerierung in diesem Arbeitsheft ist fortlaufend zum Arbeitsheft Teil 1. Da Programmieren mit STEP 7 nur am PC bzw. Programmiergerät möglich ist, wurden Projekte zu diesem Lernfeld und notwendige Hilfestellungen sowie virtuelle Anlagen auf einer CD-ROM zusammengestellt. Ein selbstständiges, eigenverantwortliches und ganzheitliches Lernen wird durch den Aufbau der CD-ROM mit praxisnahen Lernsituationen gefördert. Was behandeln die CD-ROM und das Arbeitsheft? Die Lernsituationen beinhalten: Betriebsarten und Ablaufsprache "GRAPH 7", Datentypen wie WORD, INT, REAL, Wort- und Analogwertverarbeitung, Sprünge, digitale Software-Regelungen, Netzwerke und Bussysteme wie AS-Interface, MPI-Bus, PROFIBUS, Profinet und Steuern eines Antriebs über einen Umrichter mit PROFIBUS-Anschluss. Sie programmieren und parametrieren mit STEP 7, nehmen Anlagen in Betrieb und verwenden die Diagnosemöglichkeiten von STEP 7, um Fehler einzugrenzen und zu beseitigen. Für wen wurde diese CD-ROM erstellt und das Arbeitsheft geschrieben? Für Auszubildende in den Berufen Elektroniker/ in und Mechatroniker/in Für Schüler/innen an beruflichen Gymnasien Für Schüler/innen an Technikerschulen Für Umsteiger/innen von STEP 7 V5 auf STEP 7 im TIA-Portal Welche Voraussetzungen sind zur Bearbeitung der Projekte notwendig? 1. Software: Um die Projektbeschreibungen lesen zu können, muss auf Ihrem PC der Internetexplorer oder ein anderer Browser installiert sein. Achten Sie darauf, dass Javascript von Ihrem Browser ausgeführt werden kann. Um ein Programm erstellen und testen zu können, muss STEP 7 Professional von der Firma Siemens auf Ihrem PC installiert sein. Um die Simulation der Anlage am Bildschirm beobachten und steuern zu können, muss auf Ihrem PC WinCC Advanced RT für das TIA- Portal oder WinCC flexible RT installiert sein. Für das Kapitel Anlagen visualisieren benötigen Sie WinCC Advanced für das TIA-Portal oder WinCC flexible Hardware: Eine CPU, z. B. 314C-2PN/DP, sowie Förderbänder usw. sind bis zur Lernsituation 19.3 nicht unbedingt erforderlich, da die Funktion des Anwenderprogramms am PC getestet werden kann. Dazu muss PLCSIM, ein Programmmodul, installiert sein. Dieses Modul ist in STEP 7 Professional enthalten. Ist WinCC Advanced RT für das TIA-Portal oder WinCC flexible RT installiert, so kann eine Simulation der Anlage auf dem PC- Bildschirm visualisiert und gesteuert werden. Die jeweilige Runtime-Datei finden Sie als Download auf der Lernsituation-Seite (HTML-Seite). Anlagenmodelle sind daher nicht erforderlich. Um die Projekte zu den Bussystemen durchführen zu können, ist Hardware erforderlich. Auf den jeweiligen HTML-Seiten ab 19.3 finden Sie die notwendigen Geräte aufgelistet. 3. Die interaktive CD-ROM und das Arbeitsheft SPS-Programmierung mit STEP 7 im TIA-Portal Teil 1, Steuerungs- und Automatisierungstechnik mit Hinweisen zu CoDeSys V3, ISBN , bieten eine gute Einführung in das Thema. Sulzbach, im Januar 2014 Karl Schmitt 3

4 Vorwort So arbeiten Sie mit der CD-ROM Wie gelangen Sie zur Startseite auf der CD- ROM? Legen Sie die CD-ROM ins Laufwerk ein. Öffnen Sie durch Doppelklicken den Arbeitsplatz und dann das CD-ROM Laufwerk. Doppelklicken Sie die Datei Start auf der CD-ROM. Es öffnet sich in Ihrem Browser die Startseite. Wie gelangen Sie zum Inhaltsverzeichnis? Klicken Sie den Link Inhaltsverzeichnis auf der Startseite an. Was finden Sie im Inhaltsverzeichnis? Außer den Links in der linken Spalte, über die Sie zu den Lernsituationen gelangen, sind in der mittleren Spalte stichpunktartig die angestrebten Kompetenzen beschrieben. In der rechten Spalte des Inhaltsverzeichnisses finden Sie Links zu Hilfe stellungen und den Selbsttest, den Sie nicht vergessen sollten. Wie gelangen Sie zu den Lernsituationen? Vom Inhaltsverzeichnis aus gelangen Sie über Links zu den HTML-Seiten auf denen die Lernsituationen beschrieben, Arbeitsaufträge erteilt, Hilfestellungen angeboten und Bilder und Animationen gezeigt werden. Sie finden Links: zu verwandten Themen, zu Tabellen mit technischen Daten, zu Katalogauszügen und zu einem Selbsttest, zu archivierten STEP 7-Projekten, die Sie weiter bearbeiten können, zur Visualisierung der Simulation der Anlage auf dem PC-Bildschirm. Weiterhin sind Hinweise zur Bearbeitung der Arbeitsblätter aus dem Arbeitsheft vorhanden. Die Schriftgröße der HTML-Seite können Sie durch klicken auf deren Überschrift verändern. Wie gelangen Sie zum Schlagwortregister? Im Schlagwortregis ter kön nen Sie nach Begriffen suchen. Sie erreichen es über das Inhaltsverzeichnis oder über das Bild oben rechts auf den HTML-Seiten zu den Lernsituation. Im Schlagwortregister können Sie ebenfalls die HTML-Seiten zu den Lernsituationen und Hilfestellungen öffnen. Wie können Sie Projektvorlagen für STEP 7 und WinCC Advanced für das TIA-Portal oder WinCC flexible und SEE Electrical/CADdy++ benutzen? Auf den HTML-Seiten zu den Lernsituationen finden Sie auch Links zu Dateien, die Sie herunterladen und als Vorlage benutzen können. Anlagenvisualisierung mit WinCC Advanced RT für das TIA-Portal oder WinCC flexible RT 1. Öffnen Sie PLCSIM im TIA-Portal oder im SIMATIC-Manager. 2. Laden Sie die Visualisierungsdatei herunter und öffnen Sie diese. Im sich öffnenden Visualisierungsfenster können Sie die Simulation der Anlage steuern. Sie finden den Link auf der HTML-Seite zu der jeweiligen Lernsituation. Wie können Sie die Animationen steuern? 1. Über Schaltflächen, die unter einigen Bildern auf den HTML-Seiten angeordnet sind, können dynamische Bilder erzeugt werden. Dazu muss Java- Script im Browser interpretiert werden können. Das Bild rechts zeigt solche Schaltflächen. 2. Der zeitgesteuerte Ablauf einer Bilderfolge auf den HTML-Seiten kann über die Tastatur mit den Tasten (Esc) und (F5) beeinflusst werden. 3. Verweilen Sie kurzzeitig mit der Maus über einem Bild, so werden weitere Informationen zum Bild angezeigt. Wie gelangen Sie zum Selbsttest? Am Ende einer Lerneinheit oder im Inhaltsverzeichnis finden Sie den Link. Sie sollten nie vergessen, den Test zu bearbeiten. Außerdem können Sie ein Memory-Spiel von der Selbsttestseite aus erreichen. 4

5 Vorwort Wie können Sie diese HTML-Seiten ausdrucken? Wählen Sie vor dem Ausdrucken folgende Einstellungen im Internetexplorer: 1. Im Menü Ansicht, Schriftgrad, Mittel aktivieren 2. Im Menü Datei, Seite einrichten Kopfzeileneinträge löschen, in der Fußzeile eventuell w&b&b Seite &p von &P eingeben und als Ränder links 12 mm, alle anderen 8 mm, als Orientierung A4 Hochformat. 3. Im Menü Datei, Druckvorschau ge wünschte Seiten drucken. 5

6 Inhaltsverzeichnis 13 Programmieren in der Ablaufsprache mit S7-GRAPH Ablaufsprache S7-GRAPH, Betriebsarten Prägesteuerung Wortverarbeitung, Datentypen und arithmetische Funktionen Datentypen, Codierung, Zähler, Vergleicher Positionieren Übung: Zähler, Vergleicher Ampelsteuerung Datentypen, arithmetische Operationen Positionsberechnung Übung: Datentypen, arithmetische Operationen Thermoelement Anwenderdefinierter Datentyp, ARRAY, Datenbaustein Wiederholungsfragen zu Kapitel Anlagenvisualisierung Förderband SCL- und AWL-Quellen SCL- und AWL-Quellen bearbeiten und erstellen Skalierung Übung: AWL-Quelle bearbeiten Tankanlage Sprünge, Programmablaufplan und SCL Sprünge, WORD-Operationen Bahnkorrektur Übung: Ablaufsteuerungen mit Sprüngen Mischanlage Übung: SCL Bahnkorrektur und Mischanlage Wiederholungsfragen zu Kapitel Analogwertverarbeitung, digitale Softwareregler Analogwertverarbeitung, Zwei-/Mehrpunktregelung Siloanlage Füllstandsregelung mit Abtastregler Silo Temperaturregelung mit Regelgliederbausteinen Pulsweitenmodulation Temperatursteuerung Wiederholungsfragen zu Kapitel Netzwerksysteme in der Automatisierungstechnik Industrielle Kommunikation, Netzwerke Aktuator Sensor-Interface, ein Feldbus Grundlagen Aktuator Sensor-Interface Förderanlage MPI-Netzwerk einrichten Förderanlage PROFIBUS-DP, dezentrale Peripherie Übung: Temperaturregelung mit einem Zweipunktregler PROFIBUS-DP, dezentrale Peripherie, Frequenzumrichter Förderband PROFIBUS-DP, verteilte Intelligenz -Förderanlage Industrial Ethernet, PROFINET-Einführung Steuern und beobachten über das Ethernet Förderband Ethernet, PROFINET, verteilte Intelligenz -Förderanlage Profinet-IO, Dezentrale Peripherie Profinet-IO, dezentrale Peripherie und IO-Link PROFINET CBA, Component Based Automation Profinet CBA, technologische Funktionen verschalten Profinet CBA, Profinet-Komponenten erstellen und verwenden

7 13 Programmieren in der Ablaufsprache mit S7-GRAPH 13.1 Ablaufsprache S7-GRAPH, Betriebsarten Prägesteuerung Auftrag 1 Erstellen Sie für die Prägeanlage ein Programm. Der Softwarebaustein für die Schrittkette soll mit der grafischen Programmiersprache S7-GRAPH geschrieben werden. Hilfen finden Sie auf der CD aus Ihrem Arbeitsheft. Funktionsbeschreibung: Wird der Schalter S0 eingeschaltet, so schiebt der Schieber das Teil aus dem Magazin in die Prägeform. Der Prägekolben fährt aus. Nach 5 s fahren die beiden Kolben zurück. Erst 0,5 s nach dem Hochfahren des Prägekolbens wird der Auswurfkolben das Teil auswerfen. Über das Magnetventil M4 wird das Teil in den Korb geblasen. Der Auswurfkolben fährt dann zurück. Kommt das Teil nach 5 s Sekunden nicht im Korb an, so schließt das Magnetventil M4 wieder und die Störung wird durch Blinken von P0 mit 0,5 Hz angezeigt (CPU-Taktmerker). Wird der Schalter S0 ausgeschaltet, so wird der laufende Prägevorgang noch zu Ende geführt. Ergänzen Sie den Grafen für den FB. 7

8 13 Programmieren in der Ablaufsprache mit S7-GRAPH Schreiben Sie den Operationsbuchstaben der Standard-Aktionsblöcke in die Tabelle. Standardaktionen Solange Schritt aktiv, führt Operand Signal = 1. Sobald Schritt aktiv, wird Operand auf 1 gesetzt und bleibt danach auch auf 1 (speichernd). Sobald Schritt aktiv, wird Operand auf 0 gesetzt und bleibt danach auch auf 0 (speichernd). Einschaltverzögerung (Delay): n sec. nach Schrittaktivierung führt Operand Signal = 1 für die Dauer der Schrittaktivierung. Dies ist nicht gültig, wenn die Dauer der Schrittaktivierung kürzer als n sec. ist (nicht speichernd). Zeitkonstante z. B. T#2S500MS Limitierter Impuls: Ist der Schritt aktiv, führt der Operand für n Sekunden Signal 1 (nicht speichernd). Zeitkonstante Auftrag 2 Beschreiben Sie die Betriebsarten. Automatik: Tipp-Betrieb: Hand (manuell): Tragen Sie die Parameternamen des Schrittketten-Bausteins in die Tabelle ein. Parameter Beschreibung INIT_SEQUENCE: Kette initialisieren ACKNOWLEDGE_ERROR_FAULT: Alle Störungen quittieren, Weiterschalten erzwingen NEXT_STEP: Betriebsart Automatik: nächsten gleichzeitig aktiven Schritt anzeigen in S_NO Betriebsart Hand (man): nächsten Schritt anzeigen (größere Nummer) SWITCH_MODE_AUTOMATIC: Betriebsarten-Umschalter: Automatik-Betrieb SWITCH_MODE_TRANSITION_AND _PUSH: Betriebsarten-Umschalter: Tipp-Betrieb ( Halbautomatik ) SWITCH_MODE_MANUAL: Betriebsarten-Umschalter: manueller Betrieb, es wird kein selbstständiger Ablauf angestoßen PUSH_TRANSITION: Transition schaltet, wenn Bedingung erfüllt und T_PUSH eine positive Flanke erhält; Voraussetzung: Betriebsart Tippen (SW_TAP) STEP_NUMBER: Anzeige Schrittnummer IL_ERROR_OR_SV_FAULT: Sammelstörung AUTOMATIC_IS_ON: Anzeige Betriebsart Automatik T_AND_PUSH_IS_ON: Anzeige Betriebsart Tippen MANUAL_IS_ON: Anzeige Betriebsart Hand 8

9 13 Programmieren in der Ablaufsprache mit S7-GRAPH Ergänzen Sie die Aussagen 1. Eine permanente Operation im Schrittketten-Baustein wird pro OB1-Zyklus bearbeitet. 2. Der Wert des Ausgangsparameters PRAEGEN wird dann TRUE, wenn der Schritt aktiv wird und die zusätzliche Bedingung (condition) erfüllt ist, also der Wert vom Eingangsparameter FALSE ist. Der Aktionsblock PRAEGEN erhält die Operantenbuchstaben. 3. Ist die Supervision erfüllt, d. h. im Beispiel ist der Eingangsparameter länger als s TRUE, so wird der Ausgangsparameter (Sammelfehler) TRUE. Über den Eingangsparameter kann der Fehler quittiert werden. 4. Wann müssen Sie einen Bausteinaufruf aktualisieren? Auftrag 3 Beantworten Sie die Fragen 1. Welche Aufgabe hat eine NOT-AUS-Einrichtung? 2. Was ist ein Lichtvorhang in der Automatisierungstechnik? 3. Was ist ein remanenter Speicher? 4. Wie soll die Steuerung nach einem Stromnetzausfall reagieren? Überlegungen für die Bewertung und Präsentation des Projekts in Stichworten: 9

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