Berufsschule 2. Ausbildergespräch

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1 Berufsschule 2. Ausbildergespräch Do Ludwig-Erhard-Schule Fachbereich IT-System- / Informatikkaufleute

2 Tagesordnung Begrüßung Herr Weberpals Aktuelles aus dem Fachbereich Herr Weber Nachlese 1. Ausbildergespräch 2008/09 Herr Weber Das Fach PlusD Plusprogramm Deutsch Frau Uebelhack, Herr Eggert Laptops, Notebooks, Netbooks im Unterricht Herr Weber Allgemeiner Erfahrungsaustausch Teilnehmer/-innen Einzelgespräche mit Klassenleiter/-innen Ausbilder/-innen oder Lehrkräften des Fachbereichs IT Lehrer/-innen

3 Aktuelles aus dem Fachbereich auch unter: Rubrik: Schule / Unterricht / Blockpläne

4

5 Nachlese 1. Ausbildergespräch 2008/09 Inhalte des RWC-Unterrichts (16 Fragebögen) Relevanz für meine(n) Azubi hoch gering * * Anm: Abschreibung wurde einmal nicht angekreuzt

6 Bücher Eingeführt in 10./11. Klasse Fach: BWP Wirtschafts- und Geschäftsprozesse Westermann Verlag 1. Auflage 2007, 28,50 ISBN Noch in Klasse 12 im Einsatz Das Kompendium Industriekaufleute Bildungsverlag Eins 4. Auflage, 44,80 ISBN

7 Prüfungsausschusssitzung IHK Di Projektarbeitszeit 35 Std (max. -10%) Ziel der Prüfung: Ist Azubi berufsfertig Wiederholung ist 2x möglich Einspruch vom Prüfling Deutsch ist Prüfungssprache Beamer / Laptop ist mitzubringen

8 Tagesordnung Begrüßung Aktuelles aus dem Fachbereich Herr Weber Nachlese 1. Ausbildergespräch 2008/09 Herr Weber Das Fach PlusD Plusprogramm Deutsch Frau Uebelhack, Herr Eggert Laptops, Notebooks, Netbooks im Unterricht Herr Weber Allgemeiner Erfahrungsaustausch Teilnehmer/-innen Einzelgespräche mit Klassenleiter/-innen Ausbilder/-innen oder Lehrkräften des Fachbereichs IT Lehrer/-innen

9 Profession: Aufgabenbereiche IFA Programme IFS Netzwerke IKI Kunden oder Anwender

10 Fragebogen Relevanz der aufgeführten Themenbereiche für die Azubis im eigenen Betrieb Haben Sie ein treffendes Beispiel in der eigenen betriebl. Praxis Projektidee

11 Tagesordnung Begrüßung Aktuelles aus dem Fachbereich Herr Weber Nachlese 1. Ausbildergespräch 2008/09 Herr Weber Das Fach PlusD Plusprogramm Deutsch Frau Uebelhack, Herr Eggert Laptops, Notebooks, Netbooks im Unterricht Herr Weber Allgemeiner Erfahrungsaustausch Teilnehmer/-innen Einzelgespräche mit Klassenleiter/-innen Ausbilder/-innen oder Lehrkräften des Fachbereichs IT Lehrer/-innen

12 Notebooks im Unterricht (1) Notebooks in der Hauptschule ( , Stiftung Partner für Schule NRW) "Schülerinnen und Schüler lernen in Notebook-Klassen selbstständiger, der Unterricht macht gerade Jüngeren Spaß und motiviert sie zum Lernen. Lehrerinnen und Lehrer in Notebook-Klassen nutzen stärker offene Unterrichtsformen und schlüpfen in eine neue Rolle, nämlich in die einer Beraterin oder eines Beraters. Und: Schülerinnen und Schüler in Notebook-Klassen üben sich mehr in Problemlösefähigkeit, in sozialer Kompetenz wie beispielsweise Teamfähigkeit sowie in Medienkompetenz." Am 4. Mai 2007 berichtet die New York Times, dass immer mehr amerikanische Schulen aus Notebook-Programmen aussteigen. Die Gründe in aller Kürze: zu teuer, keine Leistungssteigerungen in Standardtests und Missbrauch durch Schüler.

13 Notebooks im Unterricht (2) Heise-Verlag Bei dem Projekt "1000 mal 1000: Notebooks in den Schulranzen" der niedersächsischen Landesinitiative N-21 wurden 13 weiterführende Schulen in Niedersachsen mit Notebooks ausgestattet. Die teilnehmenden Schulen setzten die Computer im Deutsch- und zum Teil auch im Mathematikunterricht ein. Die Schüler erzielten durchschnittlich zwar weder bessere noch schlechtere Leistungen als Mitschüler ohne Notebook. Trotzdem hatte der Computer-Einsatz laut der Studie positive Effekte: "Nach Aussagen der Lehrer fand weniger Frontalunterricht und dafür mehr Einzel- oder Gruppenarbeit statt, wobei die Schüler selbstständiger arbeiteten als früher", erklärte Schaumann.

14 Notebooks im Unterricht (3) Wirkung und Mehrwert von Notebooks im Unterricht, Arbeitskreis Lehren und Lernen in Notebook-Klassen, Neue Medien sind wie geschaffen, um offene und handlungsorientierte Lernprozesse zu fördern. Sie können einerseits das selbstgesteuerte, entdeckende und eigenverantwortliche Lernen und andererseits das soziale Lernen unterstützen. - Als Wissens- und Arbeitswerkzeuge übernehmen digitale Medien vor allem beim themen- und projektorientierten Unterricht sowie bei Werkstatt- Arbeiten und beim Einsatz kooperativer Lernformen eine wichtige Rolle. Sie dienen der Information, Kommunikation und Interaktion auch über die einzelne Schule hinaus. - Eine differenzierte und individuelle Förderung von besonders begabten Schülern wie auch von Heranwachsenden mit Lernschwächen kann durch neue Medien und entsprechende Lernsoftware gezielt unterstützt werden und Rückmeldungen an Lehrende und Lernende erleichtern.

15 Notebooks im Unterricht von IT-Klassen Zweck? Programmierung Mitschrift (TA / AB) Eigene Tools und Lernsoftware (Office / Materialien / Projekttools / WLAN) Infrastruktur Unterricht (Notebook-Wagen / Beamer) Test (SA / Ex) Gleichbehandlung Ablenkung / Kontrolle

16 Tagesordnung Begrüßung Aktuelles aus dem Fachbereich Herr Weber Nachlese 1. Ausbildergespräch 2008/09 Herr Weber Das Fach PlusD Plusprogramm Deutsch Frau Uebelhack, Herr Eggert Laptops, Notebooks, Netbooks im Unterricht Herr Weber Allgemeiner Erfahrungsaustausch Teilnehmer/-innen Einzelgespräche mit Klassenleiter/-innen Ausbilder/-innen oder Lehrkräften des Fachbereichs IT Lehrer/-innen

17 Informationen zum Unterricht Informationen auf unserer Homepage Rubriken: Unterrichtszeiten, Blockplan: Schule Unterricht Blockpläne) Stundentafeln : Fachbereiche IT-Berufe Informatikkaufleute Unterrichtspläne: Klick auf Stundenzahl!!! Zahl der Schulaufgaben: Fachbereiche IT-Berufe Informatikkaufleute Hinweise zur Zwischen- und Fachbereiche IT-Berufe Informatikkaufleute Abschlussprüfung Folien des letzten Ausbildergespräches Fachbereiche IT-Berufe Unser Leitbild oder worauf wir Wert legen - ein kleiner Auszug: Lernatmosphäre gegenseitige Anerkennung, Lob und Wertschätzung Respektvoller und freundlicher Umgang - Pünktlichkeit Fachlich fundierter und methodisch vielfältiger Unterricht regelmäßige Teilnahme Stellen Sie Anträge auf Befreiung vom Unterricht ggf. rechtzeitig!!! Teamarbeit : Schüler-Lehrer; Schüler-Schüler; Lehrer-Ausbilder Bitte notieren: 1. Ausbildergespräch 2009 / 2010 Ende Oktober KW 44 - Vielen Dank für Ihr Kommen

18 Tagesordnung Begrüßung Aktuelles aus dem Fachbereich Herr Weber Nachlese 1. Ausbildergespräch 2008/09 Herr Weber Das Fach PlusD Plusprogramm Deutsch Frau Uebelhack, Herr Eggert Laptops, Notebooks, Netbooks im Unterricht Herr Weber Allgemeiner Erfahrungsaustausch Teilnehmer/-innen Einzelgespräche mit Klassenleiter/-innen Ausbilder/-innen oder Lehrkräften des Fachbereichs IT Lehrer/-innen

19 1. Ausbildergespräch 2009/2010 Ende Oktober 2009

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